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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

www.acatis.de
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Presseanfragen: presse@mpr-frankfurt.de

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3. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie mit Parallelkongress für Zahnmedizinische Fachangestellte

21. und 22. November 2014 in Köln

Nach dem eindrucksvollem Erfolg im Jahre 2012 begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO) auf ihrem nunmehr 3. Wissenschaftlichen Kongress für Aligner Orthodontie am 21. und 22. November 2014 in Köln wiederum international anerkannte Experten. Erstmals wird es neben dem wissenschaftlichen Programm auch einen Parallelkongress für zahnmedizinische Fachangestellte geben.

An zwei Tagen werden in den Tagungsräumen des alt ehrwürdigen Gürzenichs in Köln Beiträge aus Praxis und Wissenschaft zu allen bestehenden Aligner–Systemen den aktuellen Stand der Aligner Orthodontie darstellen. Das interessierte Fachpublikum darf sich auf ein spannendes Programm und einen regen Wissensaustausch freuen.

Den Auftakt im Rahmen des Vorkongresses gestalten in diesem Jahr Frau Dunker und Herr Prof. Dr. Bischoff mit den Themen Abrechnung und Erfolg einer kieferorthopädischen Praxis aus wirtschaftlicher Sicht. Der erste Tag des wissenschaftlichen Kongresses steht dann ganz im Zeichen der digitalen Zukunft. In seiner Festrede gibt Prof. Dr.-Ing. Erwin Keeve einen Einblick in die Zukunft roboter-assistierter Chirurgie. Weitere Themengebiete des Tages werden unter anderem der digitale Ablauf bei der Herstellung von Alignern, der Einsatz von Intraoralscannern und die digitale Praxis sein. Der zweite Tag wird sich um Innovationen, Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Aligner-Systeme anhand von klinischen Studien und Beispielen aus der Praxis drehen.

Auf dem erstmals stattfindenden Parallelkongress für zahnmedizinische Fachangestellte, können sich die Praxismitarbeiter/innen zu den Themen Patientenempfang, Patientenbindung, Troubleshooting, Bleaching und Fotografie weiterbilden.
Abgerundet wird das Kongressprogramm mit einer Abendveranstaltung im Wartesaal am Dom am Freitagabend.

Der alle zwei Jahre stattfindende Wissenschaftliche Kongress für Aligner Orthodontie ist die bisher größte, herstellerunabhängige Veranstaltung, die ganz gezielt ausschließlich für die Aligner-Therapie ein entsprechendes Forum bietet. Der Kongress wird begleitet von einer umfassenden Industrieausstellung.

Weitere Informationen unter www.dgao.com

3. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO)

Termin:
21. und 22. November 2014

Ort:
Gürzenich, Köln

Referenten:
A. Bazzucchi, J. G. Bischoff, P.-G. Jost-Brinkmann, T. Castroflorio, T. Drechsler, U. Dunker, F. Garino, H. Hammad, J. Haubrich, A. Hellak, B. Kamuf, S. Kandil, S. Kaza, E. Keeve, W. Khan, TW. Kim, S. Höfer, R.-R. Miethke, R. Müller-Hartwich, K. Ojima, B. Reistenhofer, I. Schaefer, P. Schuhmacher, J. Schwarze, G. Siciliani, M. Simon, B. Solano Mendoza, B. Sonnenberg, N. Stucki, K. Thedens, K. F. Weltersbach, B. Wilmes, u.a.

Auskunft:
DGAO Tagungsbüro
Schwarze Konzept
Ansprechpartner: Stephanie Schwarze
Rösberger Str. 7
50968 Köln
Tel. 0221 3679713
Fax 0221 3679712
mail: dgao@schwarze-konzept.de

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO) wurde im November 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Ihr primäres Ziel ist es, durch Wissenschaft, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit unabhängig die Vorteile einer metallfreien Kieferorthopädie aufzuzeigen und bekannter zu machen.

Den Vorstand der DGAO bilden Prof. em. Dr. Rainer-Reginald Miethke (Präsident), Dr. Boris Sonnenberg (Vizepräsident), Dr. Jörg Schwarze (Generalsekretär), Dr. Thomas Drechsler, Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp.

DGAO e.V.
Thomas Dr. Drechsler
Wilhelmstr.40
65183 Wiesbaden
49(0)611-39666
dr.drechsler@kfo-wiesbaden.de
www.dgao.com

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«Step by Step“ –Internationales Casting-und Info-Seminar in Köln

Basiskurs Clown nach der Tamala Schule

«Step by Step“ –Internationales Casting-und Info-Seminar in Köln

Gesundheit!Clown Alexander Hörburger

In Köln (Seminarzentrum Tante Astrid) leitet das internationale Trainer und Comedy-Duo Matthias Kohler/ Jan Karpawitz (Antonio & Heinzi) ein Info-und Casting-Seminar zum Thema „Step by Step- Clowneinführung nach der Konstanzer Tamala Schule“

Es ist es soweit! Zum ersten Mal in Köln die weltberühmten Seminare des Komiker-Duos (Antonio & Heinzi) und Trainer an der Internationalen Tamala Clown Akademie Mathias Kohler/Jan Karpawitz.

Ein clownesker Einführungs-Workshop
Der Clown ist Sinnbild und Verkörperung einer ursprünglichen Lebendigkeit, die nicht Halt macht vor dem Unmöglichen. Eine unerschöpfliche Lust am Leben lässt ihn mutig und liebevoll jede Situation in Angriff nehmen, die sich ihm stellt. Scheitern ist ein Vergnügen und immer wieder das Unerwartete tun, will gelernt sein. Die Teilnehmer erfahren Schritt für Schritt die kreative Weisheit der Figur Clown:
eine Weisheit, die aus unmittelbarem und spontanem Handeln entsteht
eine Weisheit, die Mut macht, mit den eigenen Fehlern und Schwächen zu spielen
eine Weisheit, die entsteht, wenn wir über uns selbst lachen können

Dieses Seminar für Anfänger und Einsteiger gibt einen Einblick in das – am Tamala Center seit fast 30 Jahren gelehrte – „clown-acting“. Clown acting ist ein Training, das das Basiswissen Clown auf systematische und einfache Weise aufbaut.

Das 2-tägige Clownseminar wird von Hintergrundwissen und vielen Beispielen begleitet. Unterstützt werden diese Kurs-Tage durch ein integratives Körpertraining für Stimme und Ausdruck. Diese Methodik ermöglicht jedem Teilnehmer, das Potential eines Clowns/einer Clownin zum Ausdruck zu bringen. Die beiden Tage dienen sowohl als Informationstage, wie auch als Casting-Seminar für die Ausbildung zum Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy, zum Gesundheit!Clown, zum Humortrainer wie auch die im Jahre 2015 beginnende Ausbildung zum Clown für Events, Bühne, Straße und Kinder. Alle Zertifikate sind in ganz Europa und seit drei Jahren auch in der Schweiz bei allen Institutionen anerkannt.

Wer die Prüfung an der Konstanzer Akademie bestanden hat, kann mit einer Anstellung innerhalb von 3 Monaten rechnen.

Humor, ein Lächeln, etwas Verspieltheit gehören in den Alltag eines jeden Menschen.
http://www.tamala-center.de/seminare/clown-stepbystep.html

Tamala Clown Akademie
Internationales Zentrum für Clown Humor und Kommunikation
Die Tamala Clown Akademie bietet als älteste Schule für Clown und Comedy in Deutschland seit 1983 Ausbildungen und Seminare im Bereich Clown, Comedy und komisches Theater an. Gegründet in Norddeutschland hat die Schule ihren Sitz seit 1991 im Raum Konstanz. Ableger befinden sich in der Schweiz in Zürich und in Italien in Trarego am Lago Maggiore
Die Schule ist Bestandteil des Tamala Center mit den Schwerpunkten Clown Akademie, Theater Compagnie, Eventberatung und Humortraining (HumorKom®).
Gründer und Leiter der Schule und des Tamala Center sind Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker. Beide entwickelten mehrere Methoden für die Ausbildung von Clowns und Comedians:
● Clown acting – die Methode: Schauspielmethode zur Ausbildung von Clowns
● Emotionaler Humor: Authentische Integration von Gefühlen in Clown und Comedy
● Tamala Methode: Methode zur Erarbeitung einer Rolle
Die patentierte Ausbildung zum Clown in medizinisch-therapeutischen Einrichtungen, dem Gesundheit!Clown®, bietet einen besonderen Schwerpunkt mit speziell entwickeltem Training.
Gastdozenten ergänzen die Ausbildung mit fachspezifischen Themen.
Jährlich besuchen über 1200 Teilnehmer aus ganz Europa das Zentrum, Inhousetrainings und internationale Tournee der Compagnie vervollständigen das Programm.

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23
78467 Konstanz
07531-9413140
Berenbrinker@tamala-center.de
www.tamala-center.de

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Casting-Seminar Clown Humor Komik in Heidelberg

Internationales Casting-und Infoseminar mit Udo Berenbrinker

Casting-Seminar Clown Humor Komik in Heidelberg

Tamala Werkstatt Aufführung des 2.Semester

In der Balettwerkstatt Haas in Heidelberg findet zum 2.Mal ein Info-und Casting-Seminar mit dem internationale Trainer und Direktor der Tamala Clown Schule aus Konstanz Udo Berenbrinker statt.Udo Berenbrinker, der Begründer der modernen Clowns-und Humorarbeit in Europa, Direktor des Internationalen Zentrum Tamala in Konstanz und Erfinder der Dienstleistung Gesundheit!Clown gibt zum zweiten Mal in Heidelberg einen Einblick in seine Clown-und Humortraining. Es dient auch als Casting-und Info-Seminar für die in ganz Europa staatlich anerkannten Diplom-Studiengang zum „Diplom-Schauspieler für Clown & Comedy“ sowie zur Ausbildung als Gesundheit!Clown. Diese sind inzwischen Teil des internationalen Bachelor-Studienganges „Medical Clown“.

Ebenso erhalten Teilnehmer Informationen über die Ausbildung „Vom Humorberater über den Humorcaoch bis zum Humortrainer“ für Führungskräfte und Mitarbeiter in Wirtschaft, Verwaltung, Medizin, Therapie und der Pflege. Alle Ausbildungen beginnen im Dezember in Konstanz am Bodensee. Am Samstag Abend können Interessenten sich bei ihm über die Konstanzer Akademie, über die Seminare, die verschiedenen Ausbildungen an Europas führender Akademie informieren.

Das 2-tägige Clownseminar wird von Hintergrundwissen und vielen Beispielen und Lachübungen begleitet. Körperübungen zur Durchlässigkeit und Entspanntheit runden dieses Clownseminar ab. Die beiden Tage dienen sowohl als Informationstage, wie auch als Casting-Seminar für die Ausbildung zum Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy, zum Gesundheit!Clown, zum Humortrainer und Humorberater nach HCDH. Mit der Teilnahme an dem Seminar erwerben Sie die Creditpoints Clown für den Studiengang Humorberater. Alle Zertifikate sind in ganz Europa und seit drei Jahren auch in der Schweiz bei allen Institutionen anerkannt. Bei vorliegender Matura können Teilnehmer die praktischen Kenntnisse bei den Ausbildungen zum Gesundheit!Clown und Humortraining für den neuen internationalen Bachelor –Studiengang Medical Clown in Konstanz erwerben. Die weiteren theoretischen Seminare und Prüfungen erfolgen dann an der Steinbeis-Universität in Berlin oder im europäischen Ausland.

Wer die Prüfung an der Konstanzer Akademie bestanden hat, kann mit einer Anstellung innerhalb von 3 Monaten rechnen. .

Humor, ein Lächeln, etwas Verspieltheit gehören in den Alltag eines jeden Menschen.
Wegen der geringen Platzzahl (16 Plätze) , bittet das Zentrum um Vorreservierung und Anmeldung per Mail oder Telefon.

Anmeldungen werden beim Internationalem Centrum in Konstanz entgegengenommen unter
+49(0)7531-9413140 oder info@tamala-center.de www.tamala-center.de

Tamala Center
Internationales Zentrum für Clown Humor und Kommunikation
Das Tamala-Center – Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation – wurde 1983 in Norddeutschland als Studio für freie Clown-und Theaterarbeit gegründet. Es befindet sich seit 1991 am Bodensee und hat jetzt auf einer eigenen 400qm Etage seinen Sitz in Konstanz am Bodensee. Es besteht aus vier Teilbereichen:
– Clown-Akademie
– Clown Compagnie
– HumorKom – Tamala Humor-und Kommunikationstraining
– Projekt “Gesundheit!Clown®“ – Clowns in Spitäler, Seniorenheim und bei behinderten Kindern (geistig-körperliche und Sprachbehinderung)

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str.23
78467 Konstanz
07531-9413140
info@tamala-center.de
www.tamala-centert.de

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„Wir engagieren uns!“: ITM baut Kooperation mit Staatlicher Studienakademie Dresden (BA Dresden) aus

„Wir engagieren uns!“: ITM baut Kooperation mit Staatlicher Studienakademie Dresden (BA Dresden) aus

Dresden, 09.04.2013. Die ITM – Gesellschaft für IT-Management mbH – baut ihre Zusammenarbeit mit der Staatlichen Studienakademie Dresden (Berufsakademie Dresden) weiter aus. Als anerkannter Praxispartner der BA Dresden verstärkt das Unternehmen seine Mitwirkung in der Ausbildung zum Bachelor of Science (B.Sc.) im Studienfach Wirtschaftsinformatik. Zusätzlich zu der Praxis-Ausbildung der Studenten will sich die ITM künftig auch inhaltlich einbringen und die Theoriephasen mit ihrem Praxiswissen bereichern. Ab Juli 2013 wird Dr. Ralf Cordes (einer der beiden Geschäftsführer der ITM) auch Vorlesungen halten. In seiner Vorlesungsreihe „IT-Servicemanagement“ wird er einen Schwerpunkt auf den Praxisbezug des Themas legen und die Theorie an praktischen Beispielen veranschaulichen.

Darüber hinaus plant das Unternehmen künftig weitere BA-Studenten auszubilden. „Die Studenten sind eine wichtige Säule für die Zukunft von Sachsen“, sagt Klaus Hoogestraat, Geschäftsführer der ITM, „Mit dem dualen Studienkonzept der Staatlichen Studienakademie Dresden werden sie hervorragend auf das Berufsleben vorbereitet. In unserem Hause können wir den Studenten eine passgenaue Ausbildung zum IT-Experten bieten und sie frühzeitig in Kundenprojekte einbinden.“

„Wie engagieren uns!“ ist das Motto der ITM Gesellschaft für IT-Management mbH. Dabei rückt für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ökologisches, gesellschaftliches, soziales und ökologisches Handeln in den Vordergrund. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist aus Sicht der Unternehmensführung eine gute und zukunftssichere Ausbildung von IT-Fachkräften. Mit dem Ausbau der seit 2011 bestehenden Kooperation mit der Staatlichen Studienakademie Dresden zeigt sich das Unternehmen einmal mehr als zukunftsorientierter Partner für die sächsische Wirtschaft und Bildung.

ITM-Gesellschaft für IT-Management mbH
Als unabhängiges IT-Beratungshaus hat sich die ITM – Gesellschaft für IT-Management mbH auf die strategische Beratung in den Bereichen Infrastruktur, Prozesse, Informationssicherheit und Servicemanagement spezialisiert. Sowohl Banken, Wirtschaftsunternehmen als auch Kommunen profitieren seit langem von den Kernkompetenzen der ITM.

Kontakt:
ITM Gesellschaft für IT-Management mbH
Annegret Föllner
Bürgerstraße 81
01127 Dresden
49 (0) 351 45598720
kontakt@itm-dl.de
www.itm-dl.de