Tag Archives: Belege

Allgemein

„Nebenkostenabrechnung: Belegeinsicht für Mieter“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Karl E. aus Stuttgart:
In meiner Nebenkostenabrechnung habe ich einige Posten gefunden, die mir ungewöhnlich hoch vorkommen. Habe ich ein Recht darauf, die Belege meines Vermieters über dessen Ausgaben zu sichten, damit ich die Abrechnung nachvollziehen kann?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Mieter haben das Recht, die Originalbelege und Rechnungen des Vermieters einzusehen, auf denen die Nebenkostenabrechnung beruht. Allerdings ist der Vermieter nicht verpflichtet, Fotokopien anzufertigen und diese dem Mieter per Post zuzuschicken. In der Regel muss der Mieter also den Vermieter aufsuchen, um in dessen Räumen die Belege durchzusehen. Ausnahmen lassen die Gerichte zu, wenn der Vermieter in einer weit entfernten Stadt wohnt oder der Mieter krankheits- oder altersbedingt nicht mobil ist. Bei der Sichtung dürfen Mieter auch Abschriften oder Fotos der Belege anfertigen. Wer die Abrechnung nachprüfen möchte, sollte dies innerhalb von 30 Tagen nach deren Erhalt tun.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 681

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

Regulierungspraxis von AXA Versicherung bei einem querschnittsgelähmten Patienten löst Kopfschütteln aus.

Regulierungspraxis von AXA Versicherung bei einem querschnittsgelähmten Patienten löst Kopfschütteln aus.

Die AXA Versicherung aus Köln weigert sich, einem durch einen Behandlungsfehler querschnittsgelähmten Patienten Umbaumaßnahmen für Küche, Bad, Treppenlift etc. zu zahlen. Ciper & Coll. informieren:

Versicherungen tun sich mit der Zahlung von Ansprüchen an Geschädigte oftmals sehr schwer. Das gilt zum Beispiel auch für einen aktuellen Fall, in dem das Landgericht Wuppertal (Az. 5 O 217/11) im August 2013 die Beklagten zur Zahlung sämtlicher matierellen Schadenersatzansprüche verurteilt hatte.

Seit September 2013 bemühen sich nun die anwaltlichen Vertreter des querschnittsgelähmten Patienten von dem Versicherer der zum Schadenersatz verurteilten Schädiger ein adäquates Regulierungsangebot zu erhalten. Der Versicherer ist jedenfalls der Auffassung, dass sämtliche eingereichten Unterlagen, Quittungen, Belege, ein qualifiziertes Pflegegutachten und alle erteilten Informationen zu den Gesamtschäden nicht substantiiert, beziehungsweise diese nicht belegt seien. Mit ähnlicher Argumentation hatte die Beklagtenseite bereits vor dem Landgericht Wuppertal vergeblich versucht, sich der Haftung dem Grunde nach zu verwehren. Mit klarer Diktion urteilte das Gericht, dass zu zahlen sei, und das ohne „wenn und aber“. Hinsichtlich der materiellen Schäden wird das Gericht nunmehr wiederum involviert werden, da der Versicherer offenkundig an keiner außergerichtlichen Lösung interessiert ist und auf Zeit spielt.

Das Landgericht Wuppertal wird in dem nunmehr anstehenden Folgeprozess zu eruieren haben, welche konkreten Schadenersatzansprüche dem schwer geschädigten Patienten zustehen. Seiner Arbeitstätigkeit konnte er nach dem Vorfall nur noch eingeschränkt nachgehen, aber auch diese Tätigkeit ist ihm nicht mehr möglich, so dass er bereits einen Rentenantrag gestellt hat, über den demnächst entschieden wird. Das Landgericht Wuppertal wird dem regulierungsunwilligen Versicherer sodann auch aufzeigen, welche konkrete Schadensumme er zu zahlen hat und das wie in dem Vorprozess „ohne wenn und aber“.

Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
http://www.ciper.de

Ciper
Dirk Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
duesseldorf@ciper.de
http://www.ciper.de

Allgemein

Aufbewahrungspflicht für Belege: Die Thermopapierfalle

Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz rät, von Belegen auf Thermopapier eine Kopie auf Office-Papier anzufertigen

Aufbewahrungspflicht für Belege: Die Thermopapierfalle

Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz

Trotz Digitalisierung befinden wir uns teilweise noch im buchhalterischen Mittelalter, z.B. wenn es um Thermopapier geht. Thermopapier ist zwar sicherlich eine gute Erfindung für den Einzelhandel, aber für die dauerhafte Aufbewahrung gänzlich ungeeignet. Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen, Velbert, warnt deshalb auch eindringlich: „Kaum ein Thermobeleg dürfte die Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren tatsächlich leserlich überleben. Besonders billiges Thermopapier verblasst bereits nach wenigen Wochen. Rechnungen sind aber 10 Jahre lang lesbar aufzubewahren. Insbesondere Kassenbelege werden häufig auf sogenanntem Thermopapier ausgedruckt. Um den Vorsteuerabzug auch nach 10 Jahren nachweisen zu können, müssen diese Belege kopiert werden“.

Billige Thermopapiere altern sehr schnell, so dass die Schrift schon nach wenigen Wochen stark verblasst. Es gibt zwar auch Thermopapiere mit 25-jähriger Haltbarkeitsgarantie, so werden z.B. in Japan Papiersorten mit „nahezu unbegrenzter Archivierbarkeit“ produziert. Die angegebenen Werte beziehen sich allerdings auf ca. 20 °C und 50 prozentiger relativer Luftfeuchtigkeit, ohne direkten Sonnenlichteinfluss – also Situationen, die im Privathaushalt und in den meisten Büroräumen nicht anzutreffen sind. Thermopapierdrucke gelten daher generell als nicht dokumentenecht.

„Bei Rechnungen und anderen Dokumenten, die über mehrere Jahre aufbewahrt werden müssen, ist dies problematisch. Für jeden geschäftlich angefallenen Beleg, der nur auf Thermopapier existiert, sollte eine Kopie auf normalem Office-Papier angefertigt werden! Der Beleg auf normalem Papier sollte mit der Buchhaltungsnummer versehen im Ordner für Eingangsrechnungen abgeheftet werden. Der Thermobeleg selbst sollte mit den anderen Thermobelegen und anderen kleinen Belegen eines ganzen Jahres in einem einfachen Briefumschlag – ohne Fenster! – gesammelt werden“, rät Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz.

Da Plastik die Haltbarkeit von Thermopapier wesentlich verkürzen kann, sollten die Belege nicht in eine Klarsichthülle gesteckt und kein Umschlag mit Fenster verwendet werden. Um das Schriftbild möglichst lange zu erhalten, sollte Thermopapier auch nicht dem direkten Sonnenlicht und keiner großen Wärme ausgesetzt werden. Weichmacher, wie sie z. B. in Kunststofffolien oder Klebeband enthalten sind, können die Schrift entfernen. Auch Gerbstoffe, wie sie gelegentlich in Leder (Geldbörsen) vorkommen, können das Druckbild verblassen lassen. Der Ausdruck kann ebenfalls durch den Kontakt mit Desinfektionsmitteln unlesbar werden. Und darüber hinaus: Viele Thermopapiere enthalten den gesundheitsschädlichen Stoff Bisphenol A, sowie weitere bedenkliche Verbindungen, die teilweise zu der Empfehlung führen, Thermopapier als Restmüll zu entsorgen.

In diesem Zusammenhang weist Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz noch einmal darauf hin, dass die steuerlichen aufbewahrungspflichtigen Unterlagen jedes Steuerpflichtigen in § 147 der Abgabenordnung (AO) geregelt bzw. aufgelistet sind. Grundsätzlich sind sämtliche Bücher und Aufzeichnungen aufzubewahren, soweit diese für die Besteuerung von Bedeutung sind.

„Ist die Rechnung auf Thermopapier ausgedruckt, muss sie durch einen nochmaligen Kopiervorgang auf Papier konserviert werden, so dass sie für den gesamten Aufbewahrungszeitraum nach § 14 b Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) lesbar ist. Dabei ist es gemäß Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) 14b.1 Abs. 5 S. 3, 4 zwar nicht erforderlich – aber ratsam -, die ursprüngliche, auf Thermopapier ausgedruckte Rechnung aufzubewahren. Nachträgliche Berichtigungen der unleserlich gewordenen Dokumente sind nach UStAE 14a.1 Abs 5 S. 2 nicht erlaubt“, so Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 40 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

Kontakt
Roland Franz & Partner, Steuerberater – Rechtsanwälte
Bettina M. Rau-Franz
Moltkeplatz 1
45138 Essen
0201-81095-0
kontakt@franz-partner.de
http://www.franz-partner.de

Pressekontakt:
GBS-Die PublicityExperten
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@publicity-experte.de
http://www.publicity-experte.de

Allgemein

Einbruch-Diebstahl: Kaufbelege und Fotos von Wertsachen erleichtern die Erstattung

R+V-Infocenter: Wertvolle Gegenstände dokumentieren – Quittungen und Zertifikate getrennt von Wertsachen aufbewahren

Einbruch-Diebstahl: Kaufbelege und Fotos von Wertsachen erleichtern die Erstattung

Hanna Harsche, Versicherungsexpertin beim R+V Infocenter

Wiesbaden, 27. August 2013. Wohnung durchwühlt, Armbanduhr und Spiegelreflexkamera gestohlen, Bargeld weg: Mehr als 140.000 Mal im Jahr schlagen Einbrecher in Deutschland zu – Tendenz steigend. Wer eine Hausratversicherung hat, bekommt in aller Regel eine finanzielle Entschädigung. Voraussetzung: Der Bestohlene kann beweisen, dass er die entwendeten Wertsachen besessen hat. „Wenn er beispielsweise einen Kassenbon vorlegt, ersetzt die Versicherung meist den Wiederbeschaffungswert“, so Hanna Harsche, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V-Versicherung. Sie rät zudem, Wertsachen zu fotografieren, um einen zusätzlichen Nachweis zu haben.

Dabei ist es wichtig, Fotos, Quittungen und Kassenbons an einem sicheren Ort und getrennt von den Wertsachen aufzubewahren – natürlich ohne Hinweis darauf, wo die Gegenstände zu finden sind. „Wenn Geschädigte die Wertgegenstände nicht ausreichend dokumentiert haben, können sie im schlimmsten Fall trotz Hausratversicherung leer ausgehen“, warnt R+V-Expertin Harsche.

Zertifikate anfertigen lassen
Auch bei Erbstücken oder Flohmarkt-Schnäppchen ist der Versicherte in der Beweispflicht. „Wer für solche Dinge keine Belege hat, sollte Zertifikate von unabhängigen und zertifizierten Gutachtern anfertigen lassen“, empfiehlt Hanna Harsche. Bei Münzen oder Schmuck hilft ein Gang zum Juwelier, den Wert von alten Möbeln, Bildern oder Porzellan können Antiquitätenhändler oder Kunstexperten schätzen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Alle wichtigen Gegenstände fotografieren, in einer Liste dokumentieren und sicher verwahren, am besten an mehreren Stellen.
– Wer die Originalbelege oder Kopien bei Freunden, Verwandten oder im Bankschließfach hinterlegt, sichert sich auch für den Brandfall ab.
– Bei besonders teuren Gegenständen springt die Versicherung oftmals nur ein, wenn diese in einem Tresor aufbewahrt wurden. Wer keinen Tresor hat, kann wertvolle Gegenstände auch in einem Bankschließfach deponieren.
– Rechnungen für Wertgegenstände immer aufheben, auch wenn die Garantie bereits abgelaufen ist.
– Apps für Smartphones und Tablets fotografieren nicht nur Kassenzettel ab, sie scannen auch den Barcode und speichern alle wichtigen Informationen vom Kaufdatum über Preis des Artikels bis zum Ablauf der Garantie.
– Vorsicht bei Bargeld: Zwar deckt die Hausratversicherung auch den Diebstahl von Bargeld ab, das nicht im Tresor liegt – allerdings nur bis etwa 1.500 Euro. Das ist abhängig vom Versicherungsvertrag.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Allgemein

Online-Portal für virtuelle Notfallmappen feiert einjähriges Jubiläum

Online-Portal für virtuelle Notfallmappen feiert einjähriges Jubiläum

Online-Portal für virtuelle Notfallmappen feiert einjähriges Jubiläum

VertragsTRESOR, Die virtuelle Notfallmappe, www.vertragstresor.de

VertragsTresor.de bietet Neukunden ein Jahr kostenlosen Fullservice, um Verträge und wichtige Daten online zu sichern

VertragsTRESOR.de, das Portal für digitale Notfallmappen feiert ersten Geburtstag und zieht eine positive Bilanz. „Wir haben es geschafft unseren Service im Bereich Online Archivierungssysteme erfolgreich zu etablieren“, freut sich der Initiator René Balke. „Durch Nutzung modernster Verschlüsselungs- und Speichertechnologien sowie die Einrichtung benutzerfreundlicher virtueller Notfallmappen ist es uns gelungen, VertragsTRESOR.de ( www.vertragstresor.de ) zum sichersten Aufbewahrungsort für persönliche Dokumente zu machen“, so der Portalbetreiber.

Im Ernstfall alle Unterlagen sicher an einem Ort

Was passiert, wenn bei einem Hausbrand, einer Überschwemmung oder anderen Katastrophen wichtige Unterlagen vernichtet werden? Wie agieren Angehörige richtig, wenn ein Familienmitglied plötzlich stirbt oder auf einmal nicht mehr handlungsfähig ist? Das waren die Fragen von René Balke und Hintergrund der Idee für sein Online-Portal. „Nur wenige Menschen haben für den Ernstfall vorgesorgt. Meist herrscht große Ratlosigkeit und die Suche nach dringend benötigten Unterlagen beginnt“, berichtet Balke aus seiner Berufspraxis.

Verbraucherzentalen, Vorsorge-Spezialisten und Ärzte warnen davor, die Klärung persönlicher Angelegenheiten auf die lange Bank zu schieben. Wichtige Fragen sollten frühzeitig geklärt und entsprechende Dokumente sicher an einem den Angehörigen bekannten Platz aufbewahrt werden. Nur mit klaren Handlungsanweisungen und allen nötigen Informationen kann man im Ernstfall sicher sein, dass im eigenen Sinne gehandelt wird.

Dokumente sicher verwahrt mit der virtuellen Notfallmappe

Seit zwölf Monaten bietet VertragsTRESOR.de als einziger Anbieter im deutschsprachigen Raum seinen Nutzern die Möglichkeit, wichtige Dokumente in einer Notfallmappe zu archivieren und jederzeit verfügbar zu machen. So können neben persönlichen Daten, medizinischen Unterlagen, Handlungsanweisungen, Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachen oder Bankdaten auch wichtige Vertragsunterlagen, Urkunden und andere wichtige Dokumente virtuell sicher aufbewahrt werden. Via Computer, Smartphone, Tablet etc. ist es dann jederzeit möglich, die gespeicherten Dokumente einzusehen und abzurufen.

In den stetig steigenden Nutzerzahlen sieht VertragsTRESOR.de seinen Erfolg bestätigt. Auch die Leser des integrierten Blogs honorrieren das Angebot mit Treue. Um noch mehr Menschen den Zugang zur sicheren Aufbewahrung ihrer Unterlagen zu ermöglichen, sucht René Balke weitere Kooperationspartner aus dem Finanz- und Versicherungsbereich.

Geburtstagsaktion

Für Neukunden besteht noch bis 30. September 2013 eine Gratisaktion. Hier kann man wichtige Informationen, Belege und Policen in seinen persönlichen VertragsTRESOR laden und den Service ein Jahr lang kostenlos nutzen. Mehr Informationen und Anmeldung auf der Webseite:
www.vertragstresor.de

VertragsTRESOR.de ist ein Online-Portal zur digitalen Sicherung und Speicherung wichtiger privater Daten und Dokumente. Das von René Balke in 2012 gegründete Portal bietet Speicherplatz im Web, auf dem der Nutzer in seiner virtuellen Notfallmappe wichtige Dokumente ablegen und jederzeit darauf zugreifen kann. Neben einem kostenlosen Angebot ist auch ein Fullservice von VertragsTRESOR.de für 3,99 € monatlich buchbar. Für Neukunden gibt es noch bis 30. September 2013 eine Sonderaktion.

Kontakt:
VertragsTRESOR.de
René Balke
Hillerstr. 37
50931 Köln
0221-677 887 93
kontakt@vertragstresor.de
http://www.vertragstresor.de

Allgemein

Herger Schneider Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

Herger Schneider Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

Herger Schneider  Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

(NL/2163477604) Nach Ökonomisierung des Betriebes und Kapazitätserweiterung setzt Herger Schneider nun auch bei der Administration auf Wirtschaftlichkeit und technischen Fortschritt und löst die manuelle und konventionelle Administration erfolgreich durch die Open Source Lösung ADempiere ERP ab.

Sankt Augustin, 16. Mai 2013 Schichtbetrieb, sehr schneller Warenumschlag, erhebliche Verderblichkeit der Waren, hohe Fertigungs- und Hygienestandards, all das macht den Zerlegebetrieb Herger Schneider in München aus.

Herger Schneider ist ein mittelständisches, Fleisch zerlegendes Unternehmen, welches im Jahre 2000 von der Stüber & Anzenberger OHG übernommen wurde und bis heute auf ein Umsatzvolumen von ca. 10 Mio. EUR jährlich angewachsen ist.

Inzwischen verarbeitet Herger Schneider wöchentlich ca. 1.500 Schweinehälften in Wiederverkaufsgrößen für Großhandel und Großgastronomie.

Umfassende Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in 2008/2009 passten Herger Schneider an die neuesten Fertigungs- und Hygienestandards an. Auch die Kapazitäten konnten durch die Ökonomisierung des Betriebes erheblich erweitert werden.

Im Zuge dieser Ökonomisierung bzw. Kapazitätssteigerung wurde allerdings die Administration nicht berücksichtigt und in Folge dessen zum Engpass der Organisation.

Das Rechnungswesen, die Lieferdisposition, die Ergebnisrechnung und das Controlling basierten im Wesentlichen auf handschriftlicher Buchführung beziehungsweise auf einer teilweise durch einfache Programme unterstützen Lieferdisposition und Rechnungslegung.

Bedingt durch diese Umstände waren die Teilaufgaben des täglichen Betriebsablaufes, wie zum Beispiel das Erstellen von Rechnungen und Lieferscheinen, nur durch manuelles Erfassen der Auftragspositionen in einer Office-Lösung möglich.

Ebenso konnte eine Ergebnisbewertung innerhalb des Betriebes bisher nur durch manuelles aufsummieren der Rechnungen, beispielsweise mit einem Taschenrechner, erfolgen. Zeitnahe oder sogar instantane Informationen über geschäftskritische Zahlen waren in der Vergangenheit daher nicht verfügbar.

Neben dem erheblichen Zeitverlust, bedingt durch die manuelle Verarbeitung der administrativen Daten, machte die konventionelle Buchhaltung auch eine potentielle Ausweitung des Geschäftsbetriebes auf zusätzliche Schichten, und damit eine Vollauslastung der Fertigung, von Grund auf unmöglich.

Es war der Zeitpunkt gekommen, ein ERP System einzuführen und damit folgende Ziele zu erreichen:

1. Automatisches Generieren von Belegen aus einem Auftrag
2. Vermeidung redundanter Tätigkeiten
3. Zeitnahe Bereitstellung von Kennzahlen / Geschäftszahlen
4. Entwicklung eines Aussagekräftigen Berichtswesens
5. Einführung eines EDI Basierten Abrechnungssystems für Großkunden
6. Möglichkeit zur Integration einer DATEV Schnittstelle.

Neben diesen Zielen stellte Herger Schneider grundsätzliche Anforderungen an das zukünftige ERP System:

1. Abbildbarkeit des Workflows der hochspezialisierten Branche
2. Kosteneffizienter Einstieg, Lizenzfreies Produkt
3. Hohe Anpassungsfähigkeit bzw. Erweiterbarkeit des Systems
4. Zuverlässige Verfügbarkeit von Support und Know-how
5. Geringe Betriebs- und Wartungskosten / effiziente TCO Betrachtung.

Bei der Suche nach einem geeigneten ERP System, mit welchem sich die Ziele ökonomisch realisieren lassen und welches den Anforderungen standhält, fiel die Entscheidung für das Open Source ERP System ADempiere der metas GmbH.

Mit der Einführung des Livebetriebs des ADempiere ERP Systems konnte die bisher konventionelle Erstellung von Lieferpapieren und Rechnungen erheblich vereinfacht werden, da diese jetzt aus der einfachen Erfassung und Speicherung eines Auftrags im Datenbanksystem automatisch generiert werden können, eine wiederholte Dateneingabe also nicht mehr erforderlich ist.

Ebenso ist die Kontrolle und die Übersichtlichkeit der Dokumente stark verbessert worden. In dieser Hinsicht leistet das ERP System also einen indirekten Beitrag zur Verbesserung des operativen Ergebnisses, durch eine nennenswerte Reduzierung von Verwaltungsaufwand.

Die Einführung eines Berichtswesens, insbesondere für die wöchentliche Ertragsrechnung, stellt zudem eine erhebliche Vereinfachung der Ermittlung der Geschäftszahlen dar und erlaubt eine zeitnahe Einschätzung der Qualität der Geschäftstätigkeit.

Die Zerlegebranche ist ein hoch standardisiertes, von hohem Umschlag und geringen Margen geprägtes Geschäft, mit einer stark Kundenseitig getriebenen und situativen Preispolitik, welche eine intuitive Ergebnisbewertung weitestgehend unmöglich macht.

Durch das im Vergleich zur Vergangenheit sehr einfache und zeitnahe Bereitstellen der Ergebniszahlen, können die im täglichen Arbeitsablauf subjektiv getroffenen Preisentscheidungen in den oft sehr kurzfristigen Verhandlungen mit Kunden weit effektiver und ursachennäher kontrolliert, und so das subjektive Verhandlungsverhalten weit effektiver angepasst werden, als in der Vergangenheit.

Insofern leistet das ADempiere ERP System einen direkten Beitrag zur Ergebnisverbesserung.

Weitere hilfreiche Aspekte des Berichtswesens sind beispielsweise die einfache Ermittlung des Verschnitts, bzw. der Arbeitsqualität. Die im Rahmen des Zerlegeprozesses verworfene Materie, wie Knochen bzw. durch unsachgemäße Zerlegung an den Knochen verbleibendes Fleisch, kann durch die über das Datenbanksystem nun einfache Vergleichsmöglichkeit von eingekauften und verkauften Mengen ohne nennenswerten Aufwand überwacht werden.

Auch die statistische Erfassung von produktspezifischer saisonbedingter Nachfrage anhand der abgesetzten Produktmengen stellt einen Mehrwert in Bezug auf die Preispolitik dar.

Eine weitere, Arbeitserleichterung stellt die erfolgreiche Anbindung der Metro AG und weiterer Großkunden an das EDI System dar, welche die Rechnungslegung erheblich vereinfacht, und die Administration um mehrere Arbeitsstunden täglich entlastet.

Durch die Nutzung der DATEV Schnittstelle des ADempiere ERP Systems wird ein mindestens ebenso, wenn nicht sogar noch signifikanterer Einspareffekt, durch den Einsatz der EDV erwartet.

Eine erhebliche Arbeitserleichterung in den Bereichen der täglichen Betriebsabläufe, sei es in Auftragsabwicklung oder der Ergebnisbewertung., fasst Jens Stüber, Mitglied der Geschäftsleitung, die Einführung des ADempiere ERP Systems zusammen.
Wieder einmal trägt ADempiere ERP der Anforderung nach Offenheit und gleichzeitiger Senkung der Total Cost of Ownership in vollem Umfang Rechnung und bietet dabei effiziente Lösungen zur Zeit- und Kostenersparnis sowie zur Prozess- und Umsatzoptimierung.

Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.metas.de

Die metas GmbH zählt deutschlandweit zu den führenden Experten für das Open Source ERP-System ADempiere und bietet mit ihrer Tochtergesellschaft metas.ro SRL auch internationales Experten-Know-How.

Den ADempiere-Expertenstatus unterstreicht metas durch die Mitentwicklung des Produkts und Bereitstellung zahlreicher Erweiterungen für Deutsche Unternehmen wie z.B. der DATEV-Schnittstelle.

Des weiteren ist metas Vorstands-, Gründungs- und Fördermitglied des ADempiere Deutschland e.V, ADempiere-Schulungsanbieter und vertreten bei zahlreichen Vorträgen, u.a. auf der Cebit, dem Linux Tag und der Heise Open Source meets Business.

Kontakt:
metas GmbH
Norbert Wessel
Grantham-Allee 2-8
53757 Sankt Augustin
02241/3972110
info@metas.de
www.metas.de

Allgemein

Wie Unternehmen effizient Belege buchen

Wie lassen sich Belege in wenigen Schritten in der Anwendung SAP ERP verbuchen? proCO Excel, das neue Add-on des SAP-Partners proTask, macht es möglich. Der Vorteil: Die einfache Handhabung erleichtert auch periodische Buchungen und verringert den Aufwand bei wiederholten Buchungsvorgängen.

Neben der übersichtlichen Darstellung überzeugt proCO Excel durch hohe Benutzerfreundlichkeit. Von der Leistungserfassung über statistische Kennzahlen bis hin zu Umbuchungen – all das lässt sich mithilfe des Add-ons von proTask erfassen und via Mausklick in der Anwendung SAP ERP verbuchen. Überdies können Unternehmen einzelne Belegbestandteile mithilfe der in Excel hinterlegten Formeln einfach errechnen. Auch lassen sich mit proCO Excel mehrere Datensätze gleichzeitig auf einem Excel-Blatt verarbeiten. Belege durchlaufen mit proCO Excel die SAP-Standard-Verbuchungslogik. Es werden Berechtigungen geprüft, eine Stammdatenverprobung vorgenommen und sämtliche Fehler oder Warnmeldungen im Protokoll dargestellt.

Ein weiteres wichtiges Merkmal von proCO Excel: Unternehmen stehen mit diesem Add-on sämtliche Buchungsmöglichkeiten zugehöriger SAP-Transaktionen zur Verfügung. Dazu zählen die Leistungsverrechnung, die manuelle Kostenverrechnung, statistische Kennzahlen wie auch die Umbuchung von Kosten und Erlösen. Darüber hinaus lässt sich auf zahlreiche CO-Objekte wie Kostenstelle, Innenauftrag, Kundenauftrag, Kostenträger, Netzplan und andere kontieren. Mit einem weiteren Add-on von proTask, proFI Excel, können Unternehmen auch die Buchhaltungsseite unterstützen.

proTask sieht sich als kompetenter Partner Ihrer Informations- & Kommunikations-Technologie. Das Unternehmen wurde im Jahr 1997 gegründet. Durch umfassende Entwicklung entstand ein breites Spektrum an Dienstleistungen: Schwerpunkte der Tätigkeit sind die SAP-Beratung, SAP-Schulung, SAP-Entwicklung, die Adaption von Geschäftsprozessen, sowie Outsourcing und Vertrieb von Standardsoftware.

Kontakt
proTask Consulting GmbH
Maria Jussel
Marktstraße 26
A-6850 Dornbirn
+43 5572 36565-0
office@protask.at
http://www.protask.at

Pressekontakt:
proTask
Andreas Saler
Marktstraße 26
A-6850 Dornbirn
+43 5572 36565-0
office@protask.at
http://www.protask.at