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Tipps zum Radsport bei Hitze

Tipps zum Radsport bei Hitze

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radfahrer haben bei den aktuellen Temperaturen um 30 Grad einen klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann Radsportler dennoch belasten. Der pressedienst-fahrrad gibt deshalb ein paar Tipps und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

1) Richtig trinken

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radsportler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich ein Durstgefühl einstellt. Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird ca. ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter (z. B. „FH2“ von Voxom /ab 12,95 Euro) am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt ein wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend. Alkohol, selbst in geringen Mengen, ist hingegen tabu und kann zu Kreislaufproblemen führen.

2) Salz nicht vergessen

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Zuvorderst Salz ist wichtig, denn das schwitzt er in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an oder entsprechend auflösbare Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann sich auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

3) Wasser finden

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Sicherlich wird einen kaum jemand der Tür verweisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet. Ein Reiseradlertipp, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer sich einen Geldschein einpackt, kann vielleicht sogar an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich die Mitnahme eines größeren Wasserbeutels an (z. B. von Ortlieb /ab 15,99 Euro).

4) Kopfbedeckung tragen

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf, wie beim Rennradhelm „Aventor“ von Abus (149,95 Euro). Beim Kauf sollte man sich informieren, welcher Helm über ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem verfügt. Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, sodass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

5) Eincremen nicht vergessen

Vor dem Start der Tour ist eincremen am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme (z. B. von Tunap Sports für 12,95 Euro/150 Milliliter) Pflicht. Die Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikottasche.

6) Tour mit Schatten planen

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrradtour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen- und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über die kaum schattenspendenden Passstraßen der Alpen oder Pyrenäen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

7) Richtige Bekleidung wählen

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren. Ein Beispiel ist das „Kurzarmtrikot“ von Stevens Bikes (79,95 Euro). Dicht gewebte Stoffe schützen zusätzlich besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte helle Kleidung getragen werden, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken (z. B. von Sockguy, ab 11,95) sind mit Netzmaterialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung und den Tragekomfort. Auch eine Sonnenbrille (z. B. „Rayon PC Ultra“ von Mighty / 59,90 Euro) für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

8) Pausen machen

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich auch ein Bächlein zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen. Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Tourenplanung immer mit berücksichtigt werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Frische Luft für die Forschung: Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

Frische Luft für die Forschung:  Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

(Mynewsdesk) Tübingen/Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Februar 2018 – Die Fassade des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums Tübingen wurde mit 198 Lamellenfenstern des Thüringer Unternehmens EuroLam ausgestattet. Die Lamellenfenster aus Aluminium tragen zur modernen Gestaltung des Gebäudes bei. Das Zentrum soll dieses Jahr eröffnet werden.

Der Neubau des Geo- und Umweltforschungszentrums ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und wird durch KAAN Architecten ausgeführt. Bereits 2015 erfolgte die Grundsteinlegung. Ziel des Baus ist es, die verschiedenen geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Universität Tübingen in einem modernen Zentrum zu vereinen und dabei Synergieeffekte durch beste Forschungsbedingungen zu schaffen. Der Neubau stellt eine südliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Institute der Universität dar und soll die Campussituation mit Hörsaalzentrum und Mensa in der Mitte abschließen. Der Bau besticht durch zwei Lichthöfe und großzügige, verglaste Durchgangsbereiche, die schöne Ausblicke auf Tübingen ermöglichen.

Funktionalität und Ästhetik vereint

Die Lamellenfenster von EuroLam fügen sich in das Gesamtkonzept des Gebäudes, das Ästhetik und Funktionalität vereint und einen Schwerpunkt auf Energieeffizienz legt. Wegen der großen Öffnungsfläche einer Lamelle ergibt sich ein vorteilhafter Lüftungsquerschnitt gegenüber normalen Dreh- und Kippfenstern. Daher können Räume innerhalb kürzester Zeit energieeffizient gelüftet werden, ohne dass der Raum auskühlt. Mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe werden die Fenster vollkommen automatisch gesteuert. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich. Diese Eigenschaften vereinen sich mit einer Optik, die sich in das moderne und flächige Konzept des Stahlbeton-Baus harmonisch integriert.

Technische Details

In die senkrechte Fassade wurden 198 Fenster des Typs TGL ISO SLP verbaut. Die Lamellen bestehen aus thermisch getrennten Aluminiumstrangpressprofilen mit einer flächenbündigen Optik mit Wärmedämmkern. Dadurch sind Sichtschutz und Energieeffizienz gewährleistet.

Die Fenster setzen sich aus einer oder mehreren übereinander liegenden Lamellen zusammen, die sich über eine Drehachse öffnen. Dabei öffnet der unter der Drehachse liegende Teil des Flügels nach außen und der darüber liegende nach innen. Regulär befindet sich die Drehachse mittig zur Lamellenhöhe, kann jedoch bei Bedarf auch bis zu 1/3 – 2/3 verschoben werden. Standardmäßig beträgt der Öffnungswinkel 64°, kann aber auf Wunsch zwischen 0 und 90° angepasst werden.

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de%20 mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Dezember 2016 – Erneut gehen Meldungen über steigende Einbruchszahlen durch die Medien. Sicherheit bei Türen und Fenster spielt daher eine immer größere Rolle. Die Lamellenfenster der Firma EuroLam wurden vor kurzem auf die Widerstandsklasse 3 (RC3) getestet und hielten dieser Prüfung erfolgreich Stand. Das Unternehmen aus dem Weimarer Land erhält damit eine Sicherheitszertifizierung, mit der es sich ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster sichert.

Gerade im Winter wird das Einbrechen durch den Schutz der Dunkelheit leichter. Vermehrt warnen Sicherheitsbehörden vor organisierten Diebesbanden, die derzeit in Deutschland unterwegs sind. Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen zahlen sich daher aus. Nicht nur bei Türen, sondern auch bei Fenstern. Um Bauherren bei der Auswahl der richtigen Fenster zu unterstützen, bieten die Kategorisierungen nach sogenannten Widerstandsklassen (Resistance Classes), die von unabhängigen Instituten vergeben werden, erste Hinweise. Je nach Widerstandsklasse werden die Fenster in unterschiedlichem Maße geprüft.

Für die Widerstandsklasse 3 müssen die Fenster einem gut ausgerüsteten Einbrecher mindestens fünf Minuten stand halten. Die Werkzeuge dürfen dabei nicht zum Einschlagen der Scheiben verwendet werden, sondern dienen dem Heraushebeln bzw. dem Einstechen. Mit zusätzlichem Bohrwerkzeug können anfällige Schließvorrichtungen angegriffen werden.

Die Prüfung besteht aus einem manuellen, einem statischen und einem dynamischen Teil: Bei der dynamischen Prüfung werden Füllungsecken und Füllungsmitte durch den simulierten Einschlag eines 50 kg schweren Gegenstandes aus einer Fallhöhe von 450 mm getestet. Während der statischen Prüfung werden mit einem Druckzylinder und 6000 N Verschlusspunkte getestet, Lager und Füllungsecken müssen 6000 N sowie Flügelecken 3000 N standhalten. Hier dürfen bei einer Spaltmessung die entsprechenden Lehren nicht durchführbar sein.

Eine Schwachstellenanalyse auf unbegrenzte Zeit erfolgt vor der manuellen Prüfung. Hierbeidarf der Tester für fünf Minuten das Werkzeug auf Glas und Rahmen ansetzen. Im Anschluss folgt die manuelle Prüfung, die insgesamt 20 Minuten dauert. Dabei versucht der „Einbrecher“ mit Zuhilfenahme eines Grundwerkzeugsatzes (bestehend aus Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln, Teppichmesser) und eines erweiterten Werkzeugsatz (u.a. zwei Schraubendreher, verschiedene Handwerkzeuge, kleiner Hammer, Bohrer und Kuhfuß) das Fenster zu öffnen. Gelingt es nicht, diese so weit zu öffnen, dass ein Mensch in das Haus eindringen kann, ist die Prüfung bestanden. Dabei gilt: Je höher die Widerstandsklasse, desto höher der Einbruchschutz.

Bei Lamellenfenstern werden üblicherweise 250 mm hohe Lamellenflügel den Sicherheitstests unterzogen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Flügelhöhe von sogar 400 mm standhalten und wurden entsprechend mit der Widerstandsklasse 3 ausgezeichnet. Mit dieser Zertifizierung sichert sich EuroLam ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster.

„Vor allem in Hinblick auf die Lamellenhöhe sind wir sehr stolz. Mit der RC3-Zertifizierung sind wir derzeit führend in puncto Sicherheit bei Lamellenfenstern und dem Wettbewerb einen Schritt voraus“, so Ernst Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH.

EuroLam auf der BAU 2017 in München

Alle zwei Jahre findet die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme statt. Sie setzt Maßstäbe und ist der wichtigste Treffpunkt der Branche. 2017 ist auch EuroLam mit einem Stand vertreten. Pressevertreter sind herzlich zu einem Besuch an den Stand eingeladen. Um ausreichend Zeit für ein Gespräch einplanen zu können, sind Terminanfragen über pr@eurolam.net von Vorteil. Ansprechpartner vor Ort ist Henning Röper (Mail: pr@eurolam.net, Tel.: 036462 33 88 0).

Weiterführende Informationen zur Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zum Unternehmen und zu dieser Pressemitteilung finden Sie Downloadbereich.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 03. August 2016 – Der Spezialist für Lamellenfenster EuroLam GmbH hat einen weiteren internationalen Großauftrag erhalten. Für ein neues UN-Gebäude in Dodoma (Tansania) wird das Thüringer Unternehmen über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung und für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen liefern.

In Kooperation mit einem langjährigen französischen Partnerunternehmen realisiert EuroLam den neuenGroßauftrag in wenigen Wochen: Ein neues UN-Gebäude soll in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes errichtet und unter anderem mit Lamellenfenstern ausgestattet werden. Das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen liefert hierzu über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung sowie für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen.

12.000 Aufträge und zahlreiche internationale Referenzen in 20 Jahren EuroLam

Das EuroLam-Produktportfolio umfasst nicht nur die standardmäßige Herstellung von Lamellenfenstern, sondern beinhaltet darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren. Durch die genaue Abstimmung beider Seiten können spezifische Lösungen für individuelle Ideen gefunden werden. Ansprüche des Designers sowie technische Gegebenheiten werden genau berücksichtigt – von der ersten Entwurfsskizze, über technische Zeichnungen bis hin zur Sonderproduktion der Lamellenfenster in individueller Größe und Form. Aufgrund der Inhouse-Produktion kann EuroLam die Fenster in unterschiedlichen Größen herstellen, auf spezielle Kundenwünsche eingehen und Aufträge mit sehr kurzfristigen Lieferterminen einhalten.

„Wir kennen die Problematik seit Jahren. Insbesondere bei Großprojekten werden Entscheidungen sehr spät getroffen, so dass für die Ausführung solcher Aufträge immer wenig Zeit bleibt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Ernst Hommer. „Trotzdem sind wir stolz, an solchen anspruchsvollen Projekten teilhaben zu dürfen. Terminliche wie technische Maßgaben sehen wir dabei als sportliche Herausforderungen, bei denen unser gesamtes Team von über 50 Mitarbeitern mit anpackt.“

Weitere herausragende Projekte, die EuroLam in den letzten Jahren begleiten durfte, sind unter anderem der Neubau der Polizeidienstelle in Erfurt, das Gondwana Land im Zoo Leipzig, die King-Saud-Universität in Ryad, der Sapphire Tower in Istanbul, die Sheffield Universität in England, das Vitzthum Gymnasium in Dresden und viele mehr. Die Liste der Referenzen ist lang, denn in den knapp 20 Jahren wurden rund 12.000 Aufträge abgewickelt.

Zurzeit werden Objekte in Australien, England, Schweiz, Frankreich, Irland, Rumänien, Norwegen, Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland abgewickelt.

Effizienz, Design und Sicherheit in einem

EuroLam-Lamellenfenster überzeugen nicht nur als charakteristisches Element bei der Fassadengestaltung, sondern auch mit praktischen Eigenschaften. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe sogar vollkommen automatisch. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich.

Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Die Fenster erschweren aufgrund ihrer Beschaffenheit und Anordnung Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten erheblich. Dies belegt zudem die Zertifizierung zur Widerstandsklasse 2 (RC2), bei deren Prüfung versucht wird, das Fenster mit Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln und Teppichmesser zu öffnen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Plattenhöhe von 400mm (standardmäßige Prüfung erfolgt bei 250mm-Lamellenflügeln) standhalten.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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GfG informiert: Klimaanlage für Ihr Zuhause

www.gfg24.de

Planen Bauherren in der heutigen Zeit ihr Eigenheim, liegt das Augenmerk weitgehend bei der gedämmten Fassade und der Dreifachverglasung bei Fenstern, um Heizkosten einzusparen. Werden die Räume nur wenig gelüftet, kommt es zwangsläufig zu mehr Feuchtigkeit in der Raumluft und einer höheren Konzentration von Schadstoffen, da kein Luftaustausch mehr gegeben ist. Moderne Lüftungsanlagen sind in der Lage, die Wärme draußen zu halten und gleichzeitig für eine gute Raumluft zu sorgen.

Bauherren können zwischen dezentralen, unabhängigen Geräten oder einer zentralen Lüftungsanlage wählen. Die dezentrale Lüftungsanlage wird in dem Raum installiert, in dem die Belüftung erfolgen soll. Die bekannteste Form ist die Abluftanlage. Diese wird häufig in Bädern oder Küchen installiert. Ein Ventilator sorgt für den Abtransport der Luft. Eine weitere Anlagenform ist die Zu- und Abluftanlage, bei der nebenbei noch die Zuluft geregelt wird. Die Be- und Entlüftungsphasen können gleichzeitig durch zwei voneinander getrennte Lüftungskanäle geregelt werden.

Komfortabel und in den Räumen nahezu unauffällig sind zentrale Lüftungsanlagen. Sie regeln die Be- und Entlüftung über Lüftungskanäle, die im gesamten Haus verlegt werden. Die Geräuschentwicklung ist gegenüber dezentralen Geräten auf ein Minimum begrenzt. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland arbeitet mit namhaften Industriepartnern zusammen, um Bauherren im Bereich der Haustechnik ein Optimum an Zuverlässigkeit und Komfort zu bieten. Informationen zu Klimaanlagen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Next Level Living in Berlin: Panoramablick auf der Terrasse der LIVING LEVELS durch Lamellenfenster von EuroLam

Next Level Living in Berlin:  Panoramablick auf der Terrasse der LIVING LEVELS durch Lamellenfenster von EuroLam

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 04. März 2016 – Über den Dächern Berlins lebt es sich nicht nur auf hohem Niveau, sondern auf einem ganz anderen „Level“. Die Immobilie „LIVING LEVELS“ verleiht dem Wohnen am Spree-Ufer eine vollkommen neue Bedeutung. Für einen außergewöhnlichen Ruhepol inmitten des Großstadtdschungels sorgt unter anderem der Wintergarten auf dem Dach des Gebäudes. Die Lamellenfenster der Firma EuroLam machen aus dem Wintergarten nicht nur ein optisches Highlight, sondern regeln auch die Frischluftzufuhr und schützen vor grellem Sonnenlicht.

Berlin ist angesagt. Pulsierendes Nachtleben, Veranstaltungen und grenzenlose Vielfalt, egal ob in der Kunst, der Kultur oder einfach beim Shopping – Wohnen in einer Großstadt ist so attraktiv wie nie zuvor. Und gerade im Stadtzentrum ist Wohnraum begehrt. Bauprojekte wie LIVING LEVELS, direkt am Spree-Ufer, bieten exklusiven Wohnraum inmitten der Weltmetropole – und das nicht nur aufgrund ihrer großzügigen Wohneinheiten.

Weitblick und Perspektive

Als „charismatisch, souverän, und einzigartig“ wird das Gebäude beschrieben, dessen 56 Eigentumswohnungen auf 14 Etagen verteilt sind. Die hochglänzenden Glasfronten, mit vereinzelten weißen Fassadenelementen reflektieren das Lichtspiel des Flusses. Markante Vor- und Rücksprünge sind neben einem auffälligen Begrünungskonzept ein hervorstechendes Merkmal. Zusätzlich bietet ein Wintergarten auf dem Dach des LIVING LEVELS einen Ruhepol für die Bewohner. Umgeben von einigen der aufregendsten Orte Berlins besticht der grüne Fleck im blauen Himmel mit einem uneingeschränkten Rund-Um-Blick und trägt damit zu einer erhöhten Lebensqualität bei.

Für eine klare Sicht über Straßen, Parks und Dachterrassen sowie für eine frische, hygienische Raumluft sorgen die zahlreichen Lammellenfenster des Unternehmens EuroLam aus Thüringen. Der Spezialist für Lamellenprodukte stattete 60 Felder der kleinen Oase mit jeweils zehn sonderangefertigten Glaslamellen aus. Sie bieten dabei nicht nur eine geregelte Frischluftzufuhr, sondern auch blickdichte Versiegelungen, die zudem auch als Sonnenschutz fungieren. Alle Elemente werden stets nach außen geöffnet, damit der Platz im Wintergarten selbst optimal durch Pflanzen oder Möbelstücke ausgenutzt werden kann.

„Mit den LIVING LEVELS konnten wir nach der Mercedes-Benz-Arena nun auch ein einzigartiges Wohnprojekt in Berlin mit unseren Lamellenfenstern ausstatten“, so Ernst Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH.

Allround-Talent Lamallenfenster

EuroLam-Lamellenfenster sind nicht nur exklusive Elemente für eine moderne Fassadengestaltung, sondern in erster Linie auch praktisch: Im Vergleich zu Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung, Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe auf Wunsch sogar komplett automatisch. Dieses Merkmal ist vor allem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, da so eine schnelle, lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich ist.

Nützlich auch für Büros oder Wohnungen im Erdgeschoss und ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor: Bleiben die Fenster abends unbeabsichtigt geöffnet, so erschweren sie wegen ihrer Anordnung und Beschaffenheit ungewollte Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten.

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Allgemein

Schimmelpilz: Tipps für Mieter, wie man ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung beweisen kann

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, mit Hinweisen dazu, wie Mieter eine ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung auch Jahre später vor Gericht beweisen können.

Bildet sich in der Wohnung Schimmelpilz, kommt es schnell zum Streit zwischen Vermieter und Mieter über die Verursachung und die daraus resultierenden Folgen. Der Mieter muss nun nicht nur eine ordnungsgemäßes Heizverhalten und ein ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten darlegen, er muss es auch beweisen können. Das ist manchmal Jahre später sehr schwierig. Nachfolgend einige Tipps für Mieter, die ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten beweisen wollen oder müssen.

1. Führen Sie ein Lüftungsprotokoll

Notieren Sie in einen Kalender oder besser an einer Datei am Computer ihr Lüftungsverhalten. Wenn Sie fünf Mal am Tag für fünf Minuten sämtliche Fenster der Wohnung öffnen, notieren Sie dies zumindest einmal für zwei Wochen nebst der jeweiligen Zeiten. Das ist besonders wichtig, wenn in Ihrer Wohnung ein Messgerät zur Überprüfung ihres Lüftungsverhaltens steht.

2. Lassen Sie Zeugen das Lüftungsverhalten bestätigen

Wenn Sie Besuch haben, sollten Sie diesen ebenfalls mit der Belüftung konfrontieren. Reißen Sie das Fenster auf und lassen Sie den Besuch richtig frieren. Er kann sich später gut an das Lüftungsverhalten erinnern. Noch besser ist es, wenn Sie den Besuch im Lüftungsprotokoll unterschreiben lassen.

3. Räumen Sie Ihre Fensterbretter frei

Vollgeräumte Fensterbretter sind das beste Indiz für ein unzureichendes Lüftungsverhalten. Wer will schon plausibel erklären, dass er sämtliche Fenster der Wohnung fünfmal am Tag geöffnet hat, wenn auf den Fensterbrettern lauter Krimskrams liegt? Lüftung der Fenster durch Kippen reicht nicht aus.

Wir beraten Mieter, Vermieter und Bauherren bundesweit im Zusammenhang mit Ansprüchen wegen der Bildung von Schimmelpilz. Unter unserer Telefonnummer erhalten Sie Auskünfte zum geeigneten Vorgehen von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck.

11.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseiten zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe.

Seite für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristische Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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Hygienische Bioabfallentsorgung mit dem Unterflur-Sammelbehältersystem EUROPAbio von H&G

Hygienische Bioabfallentsorgung mit dem Unterflur-Sammelbehältersystem EUROPAbio von H&G

Sammelbehälter von EUROPAbio sind unten komplett geschlossen, Flüssigkeiten können nicht austreten

Burbach/Südwestfalen, 20. November 2014 – Die H&G Entsorgungssysteme GmbH, führender Anbieter von Systemen und Komponenten der modernen Wertstoff- und Abfallentsorgung, löst mit ihrem neu entwickelten Unterflur-Sammelbehältersystem EUROPAbio zwei der zentralen Anforderungen bei der Sammlung und Entsorgung von Nass- und Biomüll: größtmögliche Sauberkeit und Hygiene sowie geringstmögliche Geruchsbelästigung. Da sich bei der Sammlung von organischem Abfall meist Flüssigkeiten bilden, die die Anlage verunreinigen können, hat H&G mit EUROPAbio einen unten geschlossenen Sammelbehälter entwickelt, der sämtliche Flüssigkeiten sicher auffängt. Zudem sorgt die spezielle Konstruktion des innovativen Systems für gute Luftzirkulation gegen mögliche Geruchsbelästigung. H&G präsentiert das neue Unterflur-Sammelbehältersystem vom 2. bis 5. Dezember auf der Pollutec 2014 in Lyon/Frankreich.

Die Menge der verwerteten Bioabfälle in Deutschland steigt seit Jahren kontinuierlich an, so hat das Statistische Bundesamt für 2012 ca. 13 Millionen Tonnen Biomüll errechnet, davon fast 5 Mio. Tonnen biogener Haushaltsmüll. Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) müssen Bioabfälle spätestens ab dem 1. Januar 2015 – sofern sie nicht auf dem eigenen Grundstück kompostiert werden – getrennt gesammelt und von Entsorgern abgeholt werden. Doch die Getrenntsammlung von Biomüll ist wegen der aufwändigeren Einsammellogistik kostenintensiver. Längere Entleerungsintervalle tragen hier zur Wirtschaftlichkeit bei. Allerdings stellt eine längerfristige Verwahrung von Bioabfall ein besonderes Problem dar. Zum einen sind höhere Aufnahmekapazitäten von Sammelbehältern erforderlich. Weil organische Stoffe bei unzureichender Belüftung Gärungs- und Fäulnisprozessen unterliegen, die neben Flüssigkeiten auch unangenehme Geruchsemissionen verursachen, erfordert dies zudem auch eine geeignete Belüftung. Gefragt sind also Sammelsysteme, die eine möglichst saubere und hygienische Sammlung ermöglichen und das Problem der Geruchsbelästigung reduzieren.

Unterflur-Sammelbehältersysteme werden heute als zukunftsorientierte und ästhetische Option der Wertstoffsammlung immer weiter verbreitet, denn so verschwinden störende Müllbehälter oder Wertstoff-Sammelstellen unter der Erde. Bereits seit 1993 entwickelt die H&G Entsorgungssysteme GmbH als europaweiter Vorreiter Unterflursysteme, die für ihr zukunftsweisendes Abfallentsorgungskonzept ausgezeichnet und preisgekrönt wurden. Mit ihrem großen Auffangvolumen von 3 bis 5 m3 müssen sie auch seltener geleert werden und sparen so Kosten und CO2-Emissionen durch weniger Entsorgungsfahrten.

Die unterirdische Sammlung, Lagerung und Entsorgung von biogenen Abfällen ist jedoch aus oben genannten Gründen eine Herausforderung. Denn herkömmliche Sammelbehälter sind durch ihren Bodenklappenmechanismus für die Entleerung zwangsläufig nicht komplett dicht. Dadurch wird nicht nur der Sammelbehälter selbst, sondern auch der Fundamentbehälter durch austretende Flüssigkeiten schnell verunreinigt. Neben der Geruchsbelästigung kann es zu Befall mit Ungeziefer kommen – eine unhygienische und damit unbefriedigende Situation.

Speziell für eine saubere und hygienische Entsorgung von Bioabfall hat H&G deshalb das Unterflur-Sammelbehältersystem EUROPAbio entwickelt. Es zeichnet sich durch einen an der Unterseite komplett geschlossenen Sammelbehälter aus, der entstehende Flüssigkeiten zuverlässig auffängt. Zudem werden Flüssigkeiten von den festen Stoffen getrennt und können beim Entleerungsvorgang separat, kontrolliert und sauber über einen Hahn abgeführt werden. Das reduziert Gärungsprozesse und damit Gerüche was eine größtmögliche Sauberkeit und Hygiene bei geringster Geruchs- und Lärmbelästigung gewährleistet. Die spezielle Konstruktion des neuen Systems sorgt zudem für gute Luftzirkulation gegen Fäulnis und Geruchsbelästigung.

Erprobte Entsorgungslogistik und höchste Flexibilität

Um eine Belästigung der Anwohner beim Entleerungsvorgang möglichst zu vermeiden, hat H&G Entsorgungssysteme sein Unterflur-Sammelbehältersystem EUROPAbio so konzipiert, dass Entsorger dieser Aufgabe leicht nachkommen können. Der von H&G entwickelte neuartige feuerverzinkte Stahl-Sammelbehälter mit integriertem Schnellwechselsystem ist mit allen gängigen Aufnahmesystemen, wie beispielsweise 2- und 3-Hakentechnik oder dem Kinshofer Pilzsystem kompatibel und kann in bestehende Fundamentbehälter integriert werden. Die Entleerung erfolgt so sicher und ohne zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand.
Um die Biosammelbehälter in bestimmten Abständen reinigen oder warten zu können, ist auch ein schneller und einfacher Austausch der Behälter aus dem Aufnahmesystem möglich. Dies kann per Schnellwechselsystem von einer Person mühelos erledigt werden. Das gesamte System bleibt so immer möglichst sauber und geruchsfrei.

Die EUROPAbio Sammelbehälter fassen je nach Modell zwischen drei und fünf Kubikmeter Biomüll. Das ersetzt bis zu 20 Standardtonnen à 240 Liter. Durch weniger Entsorgungsfahrten können so Kosten und CO2-Emissionen eingespart werden. Große Einwurfschächte gewährleisten die gleichmäßige Befüllung. Fallbremsen sorgen dafür, dass Anwohner durch Einwurfgeräusche nicht gestört werden. Zusätzlich können die Sammelbehälter auf Wunsch auch durch eine lärmdämmende Isolierschicht ausgekleidet werden.

Perfekte Funktionalität und Ästhetik

Nicht nur in seiner Funktionalität überzeugt EUROPAbio: durch ihren barrierefreien Zugang, extra große geräuschgedämpfte Einwurfklappen und eine optimale Einwurfhöhe ist die Bedienung gerade auch für ältere Menschen, Rollstuhlfahrer oder Kinder problemlos möglich. Auch das Design der Einfüllschächte von H&G mit seinen elegant abgerundeten Formen ist stimmig. Sie können wahlweise aus Aluminium, verzinktem Blech oder Edelstahl hergestellt werden. Weitere Informationen sowie technische Spezifikationen finden Sie unter www.hg-systems.com.

Die H&G Entsorgungssysteme mit Sitz in Burbach im Siegerland ist Teil der Unternehmensgruppe Henrich, einem mittelständischen Familienunternehmen, das seit drei Generationen im Bereich Stahlbehälterbau tätig ist. Im Jahr 2013 hat die Unternehmensgruppe Henrich mit über 120 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro erzielt.
H&G Entsorgungssysteme hat sich seit Gründung im Jahr 1993 zu einem Spezialisten für Komponenten der modernen Wertstoff- und Abfallentsorgung mit internationalem Kundenkreis entwickelt. H&G konzipiert und fertigt kundenindividuelle Entsorgungslösungen für den Groß- und Einzelhandel, für kommunale Entsorger sowie für die moderne Wohnungswirtschaft. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen Schneckenverdichter zur effizienten Verdichtung großvolumiger Abfallmengen sowie Unterflur-Sammelbehältersysteme für die unterirdische Wertstoffsammlung und Abfallentsorgung. Große Fertigungstiefe gepaart mit modernsten Entwicklungs- und Produktionsverfahren stellen eine kontinuierlich hohe Produktqualität bei H&G sicher. Bei der Entwicklung seiner zukunftsweisenden Entsorgungssysteme setzt das Unternehmen zudem auf Synergieeffekte der Unternehmensgruppe und konnte so in den letzten Jahren im Bereich Schneckenverdichter die Technologie- und Marktführerschaft erlangen. Unter www.hg-systems.com erhalten Sie weitere Informationen.

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