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Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel „Top Consultant“

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel "Top Consultant"

Top Consultant Mittelstand: Dr. Kraus & Partner

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2018/19 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung erleichtern, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Bernhard Spahn beim 5. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum siebten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum siebten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen“. Und drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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GlobalCom PR Network Award-Programm fördert Innovation und Zusammenarbeit auf globaler Ebene

Im Rahmen seiner Jahreskonferenz hat GlobalCom PR Network erstmals herausragende Projekte aus seinem weltweiten Agenturnetzwerk ausgezeichnet.

GlobalCom PR Network Award-Programm fördert Innovation und Zusammenarbeit auf globaler Ebene

Die Sieger des ersten GlobalCom Award-Programms

München, 28. Mai 2018 – GlobalCom PR Network (GCPR), ein weltweites Netzwerk von mehr als 70 PR-Agenturen, hat anlässlich seines Annual Partner Summit in Beijing erstmals den GlobalCom PR Network Award vergeben. Die Awards wurden in 4 Kategorien verliehen – B2B Creative, B2B Impact, B2C Creative sowie B2C Impact.

Mit dem Award-Programm will GCPR das hohe Engagement und die gute Zusammenarbeit seiner über alle fünf Kontinente verteilten Partneragenturen im Netzwerkverbund würdigen. Eines der Hauptziele des Award-Programms ist der Austausch von Best Practices bei Single- und Multi-Market-Kampagnen.

Über 30 Partneragenturen aus 25 Ländern reichten Ihre Bewerbungen zum ersten Award-Wettbewerb ein. Die starke Resonanz übertraf die Erwartungen der Organisatoren bei weitem.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus 3 PR-Experten der renommierten Agenturen Interprose (USA), Wise PR (Schweden) und Vision Communication (Ungarn), hatte dann die schwere Aufgabe, unter allen Einreichungen 4 Siegerprojekte zu ermitteln.

Die Presie wurden im Rahmen des diesjährigen GCPR Annual Partner Summit verliehen, das zum ersten Mal in der chinesischen Hauptstadt Beijing stattfand.

Der Wettbewerb wurde in den Hauptkategorien „Business-to-Business“ und „Business-to-Consumer“ ausgetragen. Zusätzlich wurde eine bewusste Trennung zwischen „Creative Excellence“ und „Impact“ vorgenommen, um sowohl Kundenprojekte mit einem hohen ästhetischen Anspruch als auch solche mit einem hervorragendem Business Value hervorzuheben.

Folgende Agenturen und Projekte wurden jeweils mit einem Award ausgezeichnet:
-B2B Creative: Communication Consultants (GER) – Kampagne: „Connect Cube“ für BOSCH
-B2B Impact: CCGroup (UK) und GlobalCom PR (GER) – Kampagne: „DDos Overconfidence“ für CDNetworks
-B2C Creative: ZerOne (CHN) – Kampagne: „Year of the Dog“ für China Philatelic Corporation
-B2C Impact: PRecious Communications (SGP) – Kampagne: „The hype is real“ für Artbox

„Mit dem Award-Programm haben wir ein einzigartiges Forum geschaffen, das unseren Partnern die Möglichkeit gibt, ihre großartigen Projekte auf einer globalen Ebene zu benchmarken und von der hohen Innovationskraft des Netzwerks zu profitieren“, erläutert Ralf Hartmann, Gründer und Managing Director von GlobalCom PR Network.

„Aufgrund des immensen Echos auf den Award werden wir auch in den kommenden Jahren die besten Public Relations-Kampagnen im Netzwerk auszeichnen und damit die internationale Zusammenarbeit und den freundschaftlichen Wettbewerb zwischen den Partneragenturen weiter anspornen“, ergänzt Robert Nystrom, Mitglied der GCPR Geschäftsleitung.

Die GlobalCom PR-Network GmbH wurde 1990 in München gegründet und zu einer international agierenden PR-Agentur mit weltweit über 70 Partnern in mehr als 60 Ländern aufgebaut. Die deutsche Niederlassung in München ist für die Betreuung von PR-Kunden in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sowie für die Koordination weltweiter PR-Kampagnen verantwortlich. Zu den Kernkompetenzen der Agentur gehören die Fachgebiete IT, Industrie sowie Consumer Elektronik, Cleantech und Erneuerbare Energien sowie weitere Technikthemen. Weitere Märkte werden über das internationale Netzwerk von den im In- und Ausland angeschlossenen Partneragenturen betreut.

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GPM zeichnet beste Trainer im Projektmanagement aus

GPM zeichnet beste Trainer im Projektmanagement aus

Die Preisträger Benchmark 2018 (Bildquelle: CHRISTIAN TECH)

Nürnberg/Bad Orb, 20.03.2018 – Mit starken Partnern und einem hochwertigen Angebot die bestmögliche Weiterbildungsqualität zu gewährleisten – das hat sich die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. auf die Fahnen geschrieben. Im Rahmen der Partnertage, des jährlichen Treffens der GPM und ihrer Autorisierten Trainingspartner und Akkreditierten Trainer, zeichnete der Verband erneut die besten Projektmanagement-Trainer des Jahres aus.

Doch der Blick richtet sich dabei nicht nur zurück auf das vergangene Jahr, sondern vor allem nach vorne – um das gemeinsame Weiterbildungssystem noch besser zu machen. Das 5-stufige GPM Kompetenzmodell umfasst das passende Angebot für jede Zielgruppe, vom Einsteiger bis zum Leiter hochkomplexer, strategischer Projekte. Das Besondere an diesem Modell: Es stellt den Menschen in den Mittelpunkt und ermöglicht eine individuelle und lebensbegleitende Kompetenzentwicklung.

Teilnehmer erhalten damit den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement der Zukunft. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Projektmanagement für die Gesellschaft – schon im Jahr 2019 werden mehr als 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch Projekte erwirtschaftet werden – kann eine Weiterbildung mit dem GPM Kompetenzmodell zum entscheidenden Karriereschritt oder sogar zur individuellen Karrierebegleitung werden.

Die Autorisierten Trainingspartner und Akkreditierten Trainer der GPM führen die Lehrgänge und Coachings durch, die auf die Zertifizierung vorbereiten. Um Kontinuität und eine gleichbleibend hohe Weiterbildungsqualität sicherzustellen, überprüft und bewertet die GPM die Leistungen der Trainer und Trainingspartner jährlich im Benchmark-Vergleich. Dabei stehen vor allem Kompetenzvermittlung und Trainingsqualität im Fokus, ausgewertet unter anderem anhand der Trainerbenotung durch die Teilnehmer.

Die jeweils zehn besten Autorisierten Trainingspartner der GPM® und Akkreditierten Trainer der GPM® dürfen sich Benchmark-Trainer (GPM)® nennen. Die Auszeichnung Best-in-Class-Trainer (GPM)® geht zusätzlich an die Top-3-Trainer, die über alle Kriterien hinweg in der Summe die besten Resultate erzielen konnten.

Den Doppeltitel als Best-in-Class-Trainer und Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM dürfen für das Jahr 2018 führen:
– Berekat Karavul
– Siegfried Haarbeck
– Peter Göttel

Weitere Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM in 2018 sind in alphabetischer Reihenfolge:
– Ralf Böhle
– Peter G. Felske
– Andreas Frick
– Torsten Graßmeier
– Walter Hüskes
– Guido W. Reuter
– Johannes Voss

Die Best-in-Class-Trainer und gleichzeitig Benchmark-Trainer in der Kategorie der Akkreditierten Trainer der GPM des Jahres 2018 sind:
– Oliver Ferreau
– Bodo Anschütz
– Christoph Schauder

Weitere Benchmark-Trainer der Akkreditierten Trainer der GPM in 2018 sind in alphabetischer Reihenfolge:
– Dr. Werner Ehmann
– Dr. Heiner Ensel
– Christian Flach
– Mike Schoberth
– Axel Smyk
– Lutz Wendelborn
– Rene Windus

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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TOO GOOD TO WASTE – „Zum Wegwerfen zu schade“ – Hay Festival Segovia

Ein neuer Ansatz für nachhaltiges Design

TOO GOOD TO WASTE - "Zum Wegwerfen zu schade" - Hay Festival Segovia

(Bildquelle: @ Javier Salcedo)

Das Projekt wurde vom American Hardwood Export Council ins Leben gerufen, von Benedetta Tagliabue, EMBT, konzipiert und von Benchmark aus American Oak (amerikanischer Eiche), Maple (Ahorn), Cherry Tree (Kirsche) und Tulipwood (Tulpenholz) gefertigt. Ursprünglich für die Interni-Ausstellung „Material Immaterial“ während der Milan Design Week 2017 erschaffen, hat „Too Good to Waste“ eine neue Form angenommen und wurde anlässlich des Hay Festival Segovia (Spanien) vom 22. – 24. September 2017 ausgestellt.

WAS IST „TOO GOOD TO WASTE“?

Das Projekt „Too Good to Waste“ soll die Gültigkeit des bestehenden Verhältnisses zwischen Holzverbrauch und Mode in Frage stellen. Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht alle Wälder vom Aussterben bedroht. Die riesigen amerikanischen Laubwälder stellen sogar eine sich schnell ausbreitende Rohstoffquelle dar, und der Baumbestand hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt. Bedingt durch aktuelle Mode- und Farbtrends, konzentriert sich die Nachfrage jedoch viel zu oft auf einige wenige Arten, während viele andere zu wenig oder sogar ungenutzt im Wald zurückbleiben, für Design und Kohlenstoffspeicherung gleichermaßen eine verpasste Gelegenheit.

„Too Good to Waste“ ist eine Einladung zum Nachdenken über die verantwortungsvolle Nutzung dieser Wälder und zum Entdecken von Arten und Sortierungen amerikanischer Laubhölzer, die in europäischen Häusern und Möbelgeschäften nur wenig zu finden sind, die aber berücksichtigt werden müssen, wenn wir zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Nutzung des Waldes beitragen wollen.

Sean Sutcliffe, neben der britischen Designlegende Terence Conran Mitbegründer von Benchmark, erklärt das Projekt wie folgt: „Bei „Too Good to Waste“ geht es um eine möglichst effektive Waldnutzung. Wir verwenden Arten, deren Wert nicht genug geschätzt wird, und wir wollen so zeigen, dass sie wunderschön, vielseitig und handwerklich gut zu verarbeiten sind. Außerdem geht es uns um die Sortierung. Als wählerische Möbelschreiner sind wir sehr anspruchsvoll, was die besten Holzstücke angeht. Wenn wir eine nachhaltigere Lebensweise anstreben, muss sich genau das ändern. Wir verwenden inzwischen Holz mit Astlöchern, Splintholz und viele außergewöhnliche Stücke, die bei hochwertigen Möbeln noch vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen wären. Hier stellen wir also die Laubholzsortierungen aus, die normalerweise in Schreinereien und der Möbelherstellung nicht zum Einsatz kommen, und zwar auf eine Art und Weise, die sagen soll: „Das ist schön, seht mal, „zum Wegwerfen viel zu schade!“

David Venables, Europa-Direktor von AHEC, meint dazu: „So viele Holzprodukte, die uns zur Verfügung stehen, beschränken sich auf bestimmte Farben und Laubholzarten: Dadurch werden den Kunden und den Designern die Freiheit und Spannung vorenthalten, die sie erleben würden, wenn sie dieses verfügbare Material umfangreicher nutzen könnten. Der AHEC Europa-Direktor ergänzt: „Wir erschließen ein wichtiges Konzept, das für die heutige Gesellschaft überaus relevant ist: Wie können wir Material, das nicht unbedingt unsere erste Wahl ist, besser nutzen, um nachhaltiger zu werden? Mit diesem Projekt möchten wir einen Dialog zu diesen Themen auf den Weg bringen. Warum sollten wir uns einschränken? Warum traditionell sein? Warum nur Material verwenden, von dem wir meinen, dass es uns gefällt? Wir sollten unsere Fantasie viel mehr einsetzen!“

EINE BEWOHNBARE INTERAKTIVE WAND

Bei diesem Projekt feiern wir nicht nur die Vielfalt der Laubholzarten und -sortierungen, die im Wald auf natürliche Weise entstehen und nachwachsen, sondern wir verstehen es auch als Einladung, das Stück Holz buchstäblich zu entdecken: Wir ermuntern die Leute dazu, das Stück anzufassen und es zu bewohnen, mit ihm zu interagieren und zu spielen, und seine verschiedenen Bestandteile durch Schieben, Ziehen, Drehen und Entdecken neuer Zusammenstellungen kennenzulernen.
Benedetta Tagliabue, Direktorin von EMBT, erklärt: „Wir wollten dieses Konzept auf spielerische und moderne Weise neu erschaffen, indem wir eine Wand voller Überraschungen gestalten, bei der die Menschen, die sie bewohnen, auch echt sind.
Wir hoffen, dass die Besucher von dieser Wand überrascht werden und mir ihr interagieren wollen, und dass sie die darin versteckten Möbelstücke entdecken und benutzen: Sitzflächen, Tische, Spiegel… Wir hoffen, dass sie die Wand durch ihre Neugier ganz stark beleben.“

MÖBEL AUS DEM WALD

Die Ausgestaltung dieser Installation stellt die Verwandlung von Laubhölzern in ihrer rohesten Form in edle Möbel dar und zeigt auf, wie Möbel letztlich aus dem Wald stammen. So meint Sean Sutcliffe: „Wir haben einen Wald aus grob gesägten vertikalen Brettern aus amerikanischem Tulipwood, Cherry Tree, Red Oak und Maple aufgebaut, und aus diesem Wald ziehen wir fertige Möbelstücke hervor. Wir haben die vertikalen Streifen des Waldes beibehalten und in die Möbel übertragen, indem aus dem Rohzustand der Baumstämme glänzende Möbeloberflächen entstehen.“ Das Beste an dieser Installation ist für Sean, wie sie auf elegante Weise vermittelt, dass Möbel aus dem Wald kommen, denn diesen direkten Bezug stellen viele Menschen nicht her. „Durch kleine Fehler kann ein Stück so richtig schön und einzigartig werden, und ich hoffe, dass wir mit diesem Projekt vermitteln können, dass man mit Material, das als fehlerhaft betrachtet wird, arbeiten und es durch Können, Intelligenz und Neugier in etwas Wunderschönes und Einzigartiges verwandeln kann, das geliebt wird,“ sagt Benedetta.

DIE ARCHITEKTIN

Benedetta Tagliabue studierte Architektur am Istituto di Architettura di Venezia (IUAV) und leitet derzeit das internationale Architekturunternehmen Miralles Tagliabue EMBT, das sie 1994 zusammen mit Enric Miralles gründete. Das Unternehmen ist in Barcelona und seit 2010 auch in Shanghai ansässig. Zu ihren bemerkenswertesten Bauprojekten zählen das Parlament in Edinburgh, der Diagonal Mar Park, der Markt Santa Caterina in Barcelona, der Campus Universitario de Vigo und der Spanische Pavillon bei der Shanghai World Expo 2010, für den der renommierte Preis RIBA International für „das beste Gebäude der Welt in 2011“ verliehen wurde. Aktuelle Studioprojekte sind beispielsweise die Business School der Universität Fudan in Shanghai, Bürotürme in Xiamen und Taichung, öffentliche Flächen in der HafenCity in Hamburg, die Metrostation Clichy-Montfermeil in Paris (erster Preis des Wettbewerbs) und der Hauptbahnhof der U-Bahn in Neapel. Ihr preisgekröntes Studio ist in den Bereichen Architektur, Gestaltung öffentlicher Räume, Sanierung, Innenarchitektur und Industriedesign tätig. Im Bereich der Lehre war sie als Gastprofessorin an den Universitäten Harvard und Columbia sowie Barcelona ETSAB tätig. Sie hält regelmäßig Vorträge bei Architekturforen und Universitäten und ist als Jurorin auf der ganzen Welt im Einsatz, so zum Beispiel bei der Verleihung des Preises Princesa de Asturia und des Pritzker Prize. Für ihre Arbeit erhielt sie 2005 den RIBA Stirling Prize, 2006 den spanischen Nationalpreis, 2002 den katalanischen Nationalpreis, 2005 und 2009 den Preis der Stadt Barcelona, sowie FAD-Preise in den Jahren 2002, 2003 und 2007. Sie ist auch als Leiterin der Enric-Miralles-Stiftung tätig, die sich die Förderung der experimentellen Architektur im Sinne ihres verstorbenen Ehemannes und Partners Enric Miralles zum Ziel gesetzt hat.

www.mirallestagliabue.com
Folgen Sie EMBT auf Twitter @EMBT und Instagram @embtarchitects

HOLZARTEN

American Red Oak
In den amerikanischen Laubwäldern ist American Red Oak mit ihrer markanten Maserung und einem Holz, das nicht immer rot ist, die häufigste Art. Der Name ist vermutlich auf die Herbstfärbung ihrer Blätter zurückzuführen. Die natürlichen Vorkommen der Roteiche beschränken sich fast ausschließlich auf Nordamerika, die Baumart wird aber auch anderswo angepflanzt. Den Daten der Forest Inventory Analysis (FIA) zufolge beträgt die Wachstumsmenge der Red Oak 18,7 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder, und obwohl pro Jahr 33,9 Millionen m3 American Red Oak abgeholzt werden, wachsen im selben Zeitraum über 32 Millionen m3 auf natürliche Weise nach. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht verfügt American Red Oak über eine sehr gute Gesamtfestigkeit. Sie findet hauptsächlich in der Herstellung von Möbeln, Bodenbelägen, Türen und bei manchen Baumaßnahmen Verwendung.

American Cherry Tree
Beim American Cherry Tree handelt es sich um eine hochwertige Art in den amerikanischen Laubwäldern, die nur in Nordamerika vorkommt, über warme Farbtöne verfügt und ausgezeichnet veredelt werden kann. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) beträgt die Kirschbaum-Wachstumsmenge 3,0 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder. Obwohl pro Jahr 4,3 Million m3 abgeholzt werden, wachsen im selben Zeitraum in den amerikanischen Wäldern über 11 Millionen m3 American Cherry Tree auf natürliche Weise nach. Das Kernholz des American Cherry Tree variiert von einem leuchtenden Rot bis hin zu Rotbraun und dunkelt mit der Zeit nach. Das Splintholz ist cremeweiß. Im trockenen Zustand ist das Holz hart und stabil und kann somit leicht gebeizt und ausgezeichnet behandelt werden. In der Möbelherstellung und im Innenausbau ist das Holz sehr begehrt.

American Maple
American Maple kommt in den Laubwäldern Nordamerikas natürlich vor und gehört mit seinen weichen und harten Arten zu den häufigsten und nachhaltigsten Baumarten. Beide Ahorne ähneln sich im Aussehen, mit cremeweißem Splintholz und hell- bis dunkelrotbraunem Kernholz. Ahornbäume sind im Osten der USA weit verbreitet, wobei der harte Maple eher im kälteren Klima der nördlichen Bundesstaaten vorkommt. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) machen die American Maple Trees 17,9 Prozent der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder aus. Zwar werden pro Jahr 23,9 Millionen m3 abgeholzt, es wachsen aber im selben Zeitraum fast 55 Millionen m3 auf natürliche Weise nach. Maplewood hat im Allgemeinen eine gerade Maserung mit feiner Textur und kann zu einer qualitativ hochwertigen Oberflächenveredelung gebeizt und poliert werden. Bei beiden Ahornarten handelt es sich um ideales Material für die Möbelherstellung, Schreinereien und Tischlereien, wobei der harte Maple durch seine Strapazierfähigkeit als Bodenbelag besonders geeignet ist.

American Tulipwood
American Tulipwood ist eine der häufigsten Arten in den US-amerikanischen Laubwäldern und kommt nur in Nordamerika vor. Laut der Forest Inventory Analysis (FIA) beträgt der Anteil von Tulipwood an der gesamten Wachstumsmenge der amerikanischen Laubwälder 7,7 Prozent, und obwohl pro Jahr 12,8 Millionen m3 abgeholzt werden, wachsen jährlich über 32 Millionen m3 auf natürliche Weise in den amerikanischen Wäldern nach. Die Maserung von Tulipwood ist weniger markant als die von Ash und Oak, und Splintholz und Kernholz unterscheiden sich deutlich. Das Splintholz ist cremeweiß, wogegen die Farbpalette des Kernholzes von Hellgelb oder Braun bis hin zu Grün und, in Extremfällen, Lila reicht. Das Holz dunkelt nach. Tulipwood verfügt im Verhältnis zum Gewicht über eine sehr hohe Festigkeit. Dadurch eignet es sich besonders für Konstruktionsanwendungen, wie etwa verleimte Balken und Kreuzlagenholz.

Verzeichnis der Beteiligten

EMBT: Architektin – Benedetta Tagliabue. Design team – Nazaret Busto, Ling Yang, Andrea Martínez und Enrico Pinto.
AHEC: David Venables, Rocío Perez-Íoigo, Lucy Peacock und Lauren Smith.
Benchmark: Sean Sutcliffe, Oliver Tillbury, Martin O“Hara, Ben Morgan, Rob Honeyman, Mark Paradise, Mark Kendell, Josh Hale und Sam Brown
Videoproduktion: Migongo films
Fotografie: Jon Cardwell

Veranstaltung während des Hay Festival Segovia

Am Freitag, den 22. September um 18:00 Uhr, fand eine Veranstaltung zu Ehren von „Too Good to Waste“ statt, bei der die Architektin Benedetta Tagliabue, der britische Handwerker Sean Sutcliffe und der Europa-Direktor von AHEC, David Venables, mit Michelangelo Giombini, dem Architekten von Interni-Projekten, über das Konzept dieser Installation und neue nachhaltige Ansätze in der Welt der Architektur und des Designs sprachen.
Weitere Informationen: https://www.hayfestival.com/p-12872-benedetta-tagliabue-dave-venables-sean-sutcliffe.aspx

-ENDE-

HINWEISE AN DIE REDAKTEURE

American Hardwood Expert Council (AHEC)

AHEC ist die führende internationale Handelsorganisation der US-amerikanischen Laubholzindustrie, die die Exporteure unter den amerikanischen Laubholzunternehmen sowie alle wichtigen US-Wirtschaftsverbände für Laubholz vertritt. Seit mehr als 25 Jahren ist AHEC bei der internationalen Holzförderung an vorderster Front und hat für amerikanische Laubhölzer erfolgreich eine unverwechselbare und kreative Marke geschaffen.

AHEC unterstützt kreative bautechnische Projekte wie beispielsweise „The Smile“ oder „The Wish List“ für das London Design Festival oder „The Workshop of Dreams“ für das Hay Festival (Spanien) die das Leistungspotenzial und das ästhetische Potenzial dieser nachhaltigen Materialien zeigen und wertvolle Impulse liefern. Von AHEC ist umfangreiche technische Literatur erhältlich: www.americanhardwood.org

Folgen Sie AHEC auf Twitter und Instagram @ahec_europe

Benchmark

Benchmark wurde vor über 30 Jahren von Terence Conran und Sean Sutcliffe gegründet und ist einer der führenden Möbelhersteller des Vereinigten Königreiches. „Too Good to Waste“ entstand in nur sieben Wochen und stellt ein gutes Beispiel der Umsetzungsfähigkeit von Konstruktionen und des Tatendrangs von Benchmark dar. Die Größe seiner Werkstätten und das Können seiner Konstrukteure und Handwerker haben die Umsetzung der Vision von EMBT und AHEC erst möglich gemacht.

In einer der technologisch fortschrittlichsten Werkstätten des ganzen Landes und mit einem Team aus mehr als 50 Handwerkern und Konstrukteuren, entwirft und fertigt Benchmark Möbel, in denen sich moderne Technologien und Werte sowie traditionelles Handwerk und hochwertige Materialien für Generationen vereinigen. Benchmark wurde bereits zweimal mit dem Queen“s Award for Enterprise in Sustainable Development ausgezeichnet und ist im Bereich Nachhaltigkeit unübertroffen.

Benchmark verfügt über umfassende Erfahrung in der Herstellung von Möbeln für Arbeitsbereiche, Hotels, Restaurants, den Einzelhandel, öffentliche Gebäude und Privathäuser. Nicht nur in modernen, sondern auch in vielen historischen Gebäuden wie beispielsweise Kirchen, den Universitäten von Oxford und Cambridge, Schulen, Museen und Bibliotheken kommen die Möbel des Unternehmens zur Geltung. Die Kompetenz von Benchmark erstreckt sich auch über das Vereinigte Königreich hinaus auch auf Europa und umfasst Projekte in Paris, Berlin, Mailand, Frankfurt, Hamburg und Madrid, bis hin nach Nordamerika, dem Nahen Osten, der Region Asien-Pazifik und Japan.

www.benchmarkfurniture.com

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Kundenmonitor Deutschland 2017: Wettlauf um top Kundenzufriedenheit verstärkt sich

Champions bauen Kundenloyalität und Vorteile gegenüber Wettbewerb aus für die Zukunft deutliche Wechselsignale bereits bei Durchschnittsleistungen

(Mynewsdesk) München, 14.09.2017. Nach Jahren stetiger Steigerung verbessert sich die Kundenzufriedenheit in Deutschland 2017 nur partiell. Briefpost sowie Bau- und Heimwerkermärkte können noch deutlich dazugewinnen – Internetanbieter verlieren weiter an Kundenzustimmung. Unternehmen ohne erkennbaren Fokus auf Servicequalität müssen mit höheren Kundenverlusten rechnen.

Für den Kundenmonitor Deutschland 2017 wurden über 28.000 Verbrauchermeinungen zur Qualität, Zuverlässigkeit und Positionierung von Unternehmen eingeholt. Seit 1992 dienen die Ergebnisse vielen Unternehmen zur kundenfokussierten Ausrichtung ihrer Produkte und Serviceleistungen. Über den umfassenden Themenkatalog liefert die Studie auch Indikatoren für nachhaltiges Wachstum.
Für Verbraucher steigt Auswahl an ausgezeichneten ServiceanbieternFür die Messgröße „Globalzufriedenheit“ als zentraler Maßstab der Kundenorientierung von Unternehmen können im Zeitverlauf beachtliche Entwicklungen nachgewiesen werden. Während zur Anfangszeit umfassender Customer Focus Programme vor über 20 Jahren noch Mittelwerte in der Bandbreite von 2,50 bis 3,00 („zufrieden“) vorherrschten, liegen die Werte heute bei den meisten Branchen stabil zwischen 2,00 („sehr zufrieden“) und 2,50. Das Resultat: Aktuell stehen den Kunden mehr Unternehmen mit hoher Serviceorientierung zur Auswahl.

Eine positive Entwicklung zur Vorjahresausgabe des Kundenmonitor Deutschland verzeichnet die Briefpost der Deutschen Post mit einer signifikanten Steigerung der Globalzufriedenheit: Auf der Skala von vollkommen zufrieden (=1) bis unzufrieden (=5) vergeben die über 2.800 befragten Verbraucher dafür einen Mittelwert von 2,24 und damit ein um zwölf Basispunkte höheres Zufriedenheitsurteil. Die Deutsche Post kann so mit der Briefpost an den früheren Bestwert aus dem Jahr 2012 anknüpfen.

Darüber hinaus hält bei Bau- und Heimwerkermärkten die positive Stimmung an. Der um vier Basispunkte gestiegene Mittelwert stellt mit 2,35 den bisherigen Spitzenwert seit Messbeginn für diese Branche dar. Angeführt vom langjährigen Spitzenduo Globus Baumarkt sowie Hornbach vollziehen die meisten ausgewiesenen Baumärkte deutliche Steigerungen in der Zufriedenheit und speziell Bauhaus kann sich dadurch vom Branchendurchschnitt positiv absetzen.

Internetanbieter sind die einzige Branche mit signifikanten Zufriedenheitsverlusten zum Vorjahr: neun Basispunkte weniger und ein Mittelwert von 2,46 setzt den negativen Trend der Kundenbewertungen fort. Im Durchschnitt sind zwölf Prozent der Befragten weniger oder unzufrieden mit den Leistungen ihres Internetanbieters – in der Altersklasse unter 39 Jahren sogar 16 Prozent. Dass dies weniger mit der öffentlichen Branchenkritik in Verbindung steht, sondern mit der konkret gelieferten Produkt- und Servicequalität, zeigt die deutliche Spreizung der Zufriedenheitswerte: 1&1 als Champion gelingt es, doppelt so viele Kunden von seinen Leistungen zu überzeugen wie dem Schlusslicht der ausgewiesenen Internetanbieter.
Steigerungen durch weiteren Ausbau der Freundlichkeit und fachlichen BeratungDie Detailanalyse auf Branchenebene liefert Hinweise auf Treiber hoher Globalzufriedenheit: So punkten insbesondere die Filialmitarbeiter und erhalten signifikant höhere Werte für Freundlichkeit sowie zugleich auch für fachliche Beratung bei Krankenkassen, an Bedientheken der Postfilialen sowie bei Bau- und Heimwerkermärkten. Projektleiter Dornach: „Kundennähe findet in den Köpfen der Mitarbeiter statt. Seit dem zunehmenden Onlinewettbewerb ist wieder eine Professionalisierung der Mitarbeiter für Kundenservice im Verkauf und an der Kasse zu beobachten. Das trägt dazu bei, dass Verbraucher das Serviceniveau tagtäglich positiver wahrnehmen.“
Mitarbeiterverfügbarkeit und Angebotsvielfalt im Lebensmittelhandel verbessert sichDer gute Gesamteindruck der Bevölkerung wird auch getragen durch eine verbesserte Wahrnehmung der Verfügbarkeit von Mitarbeitern sowie der Angebotsvielfalt in Lebensmittelmärkten. Vor allem das positiver bewertete Angebot an Bioartikeln und Produkten mit regionaler Herkunft beeinflusst die Bewertung der Vorteilhaftigkeit sowohl bei Discountern als auch bei Großflächenanbietern. Durch deutliche Rückgänge bei Sonderangeboten wird das Bild bei Supermärkten getrübt. Diese verlieren damit auch bei den bewerteten Preisvorteilen zum Wettbewerb.
Echte Spitzenreiter gewinnen auch bei Kundenloyalität und erkannten WettbewerbsvorteilenDie im Zufriedenheitsranking ausgewiesenen Branchenwerte bilden die Summe der abgefragten Beurteilungen zu einzelnen Unternehmen ab. Abheben können sich zahlreiche Spitzenreiter mit einer Eins vor dem Komma und damit einer ausgezeichneten Kundenzufriedenheit. Diesen Anbietern gelingt es in der Regel, bis über 70 Prozent der Befragten von ihren Leistungen zu überzeugen (vollkommen oder sehr zufriedene Kunden).

Die Zufriedenheitschampions ING-DiBa (Mittelwert 1,51), Lichtblick (1,64), SBK (1,76), Fielmann (1,76), dm-drogerie markt (1,80), CEWE (1,85), Miele Kundendienst (1,85), Debeka Krankenversicherung (1,87), Sparda-Banken (1,87) sowie die E-Center der Edeka-Gruppe (1,98) können darüber hinaus von einer zum Branchenschnitt höheren Kundenloyalität und zusätzlich von stärker ausgeprägten Wettbewerbsvorteilen profitieren. Dornach: „Diese Spitzenleistungen sind vor allem durch Leidenschaft für Servicequalität zu erzielen. Die geldwerte Seite der Medaille zeigt sich in der verstärkten Treue der Kunden.“Kundenbeziehungen zu Banken und Internetanbietern selbst im mittleren Zufriedenheitsbereich schon stark gefährdetNeben der aktuellen Einordnung hinsichtlich Kundenorientierung liegt ein Schwerpunkt des Kundenmonitor in der Prognose zukünftiger Entscheidungen der Kunden. Bedeutende Zukunftssignale zeigen sich in den Wechselabsichten der befragten Kunden. Die 2017er Analyse identifiziert gefährdete Kundenbeziehungen bei einzelnen Banken, den Sparkassen sowie bei Internetanbietern. Bei der Frage, wie sich die Nachfrage nach Bankgeschäften bei ihrem Institut für das Lohn- und Gehaltskonto zukünftig entwickeln wird, entfallen auf Direktbanken 25 Prozent Zunahme bei drei Prozent Abnahme bzw. einem Prozent geplanter Kontoauflösung.

Für einzelne Filialbanken mit (unter-)durchschnittlicher Zufriedenheit werden dagegen Nachfragerückgänge zwischen zehn und 14 Prozent und anstehende Kontoauflösungen bei circa drei Prozent der Institutskunden prognostiziert. Bei Kunden, die außerhalb des Lohn- und Gehaltskontos weitere Bankverbindungen haben, sind in der Spitze bis zu 15 Prozent Kundenabgänge zu erwarten.

Bei Internetanbietern schlagen sich die zurückgehenden Zufriedenheitswerte unmittelbar in den Beschwerderaten und Wechselabsichten nieder. Während sich die Beschwerdequoten – bezogen auf die vorausgegangenen zwölf Monate – in den meisten Branchen nahezu konstant im Bereich fünf bis zehn Prozent der befragten Kunden bewegen, berichten 25 Prozent von einer Beschwerde gegenüber ihrem Internetanbieter. Davon formulieren über 50 Prozent Kritik an der Beschwerdebearbeitung. Die Folge sind Kündigungsabsichten von durchschnittlich 20 Prozent der Kunden mit Werten bis zu 35 Prozent der befragten Kunden beim Letztplatzierten.

In vielen Branchen sind mittlerweile mehrere Servicechampions etabliert. Unternehmen, die Kundenerwartungen nur teilweise erfüllen, laufen zunehmend Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Das erhöht deutlich den Druck auf deren Qualitätsanstrengungen und Serviceinnovationen.

Unter www.kundenmonitor.de liegen weitere Analysen und Grafiken zum Faktencheck bereit.

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=== Kundenzufriedenheit in Deutschland 2017 (Infografik) ===

Branchenranking: Mittelwerte der Globalzufriedenheit der 2017 im Kundenmonitor Deutschland untersuchten Branchen.

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ServiceBarometer AG bereitet Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen zur konsequenten Kundenfokussierung vor. Das Forscher- und Beraterteam stellt dafür verlässliche Informationen und zukunftsweisende Empfehlungen zum nachhaltigen Ausbau zentraler Erfolgskennzahlen wie Kundenzufriedenheit, -loyalität und Markenpositionierung bereit.

Hauptaufgabe des Kundenmonitor Deutschland ist die Erforschung von Qualitätsdefiziten sowie der Bestmarken einzelner Unternehmen auf Basis wissenschaftlich begründeter Methoden und unabhängiger Verbraucherbefragungen. Zugleich werden Frühindikatoren zum Kundenverhalten ermittelt.

Die Vergleichsdatenbank des Kundenmonitor Deutschland mit Zeitreihen zur Kundenorientierung von Unternehmen aus über 100 Branchen ist seit 1992 eine verlässliche Quelle für wissenschaftliche und unternehmensspezifische Analysen sowie zur kontinuierlichen Beobachtung gesellschaftlicher Trends. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Ergebnisse der einzelnen Branchenstudien zum Vergleich mit Wettbewerbern, zur Identifikation von Leistungsdefiziten und Marktgefahren sowie als Input für das eigene Kennzahlensystem.

Für den Kundenmonitor Deutschland 2017 wurden von August 2016 bis August 2017 insgesamt 28.279 Verbraucher zu ihrer Zufriedenheit mit Unternehmen aus 17 Branchen befragt.

Die Auswahl der 17.796 telefonisch kontaktierten Befragten (ab 16 Jahre) erfolgte auf Basis des anerkannten ADM-Telefonstichprobensystems. Die 10.483 Befragten (16 bis 74 Jahre) für die online bewerteten Branchen wurden nach soziodemografischen Kriterien quotiert von unabhängigen Access Panels bereitgestellt.

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Ausgezeichnete Projektmanagement-Trainer 2017

GPM würdigt Top-Trainer des Jahres im Projektmanagement

Ausgezeichnete Projektmanagement-Trainer 2017

Nürnberg/Bad Sooden-Allendorf, 04.04.2017 – Höchste Qualität in den Lehrgängen zu bieten, diesen Anspruch hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. an sich und ihre Qualifizierungslehrgänge. Um diesen zu erfüllen, evaluiert der Fachverband regelmäßig seine Trainer. Bei den jährlich stattfindenden Trainertagen hat die GPM für das Jahr 2017 die besten Projektmanagement-Trainer ihres Qualifizierungssystems ausgezeichnet.
Mit mehr als 3.000 Teilnehmern pro Jahr ist die GPM die erste Adresse für projektmanagementspezifische Weiterbildungen. Als führender Fachverband in Deutschland ist sie damit zugleich der größte Anbieter für Projektmanagement-Lehrgänge, die auf Zertifizierungen nach dem vierstufigen Kompetenzsystem der IPMA® vorbereiten. Durchgeführt werden die Lehrgänge ausschließlich von Autorisierten Trainingspartnern und Akkreditierten Trainern der GPM.

Um die hohe Ausbildungsqualität zu sichern, überprüft und bewertet die GPM die Leistungen der Trainer und Trainingspartner des zurückliegenden Jahres im Benchmark-Vergleich: Kriterien sind unter anderem die Trainerbenotung durch die Teilnehmer, die Akquisitionsleistung und die Erfolgsquote der Teilnehmer bei der Zertifizierung. Die jeweils zehn besten in diesem Verfahren ermittelten Autorisierten Trainingspartner der GPM® und Akkreditierten Trainer der GPM® dürfen sich Benchmark-Trainer (GPM)® nennen. Die Auszeichnung Best-in-Class-Trainer (GPM)® geht zusätzlich an die Top-3-Trainer, die über alle Kriterien hinweg in der Summe die besten Resultate erzielen konnten.

Den Doppeltitel als Best-in-Class-Trainer und Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM dürfen für das Jahr 2017 führen:

-Peter Göttel
-Johannes Voss
-Peter G. Felske

Weitere Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM in 2017 sind in alphabetischer Reihenfolge:

-Ralf Böhle
-Joachim Büttner
-Prof. Dr. Andreas Daum
-Andreas Frick
-Torsten Graßmeier
-Siegried Haarbeck
-Dietmar Prudix

Die Best-in-Class-Trainer und gleichzeitig Benchmark-Trainer in der Kategorie der Akkreditierten Trainer der GPM des Jahres 2017 sind:

-Christoph Schauder
-Oliver Ferreau
-Bodo Anschütz

Weitere Benchmark-Trainer der Akkreditierten Trainer der GPM in 2017 sind in alphabetischer Reihenfolge:

-Dr. Werner Ehmann
-Christian Flach
-Berekat Karavul
-Mike Schoberth
-Marcus Schulz
-Lutz Wendelborn
-Rene Windus

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Experton Group kürte Benchmark Leader: iTAC.IoT.Platform mit Award ausgezeichnet

Industrie 4.0-Plattform vereint MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co.

Experton Group kürte Benchmark Leader: iTAC.IoT.Platform mit  Award ausgezeichnet

v.l. n. r.: Frank Schmeiler, Dieter Meuser, Michael Fischer, Heiko Henkes

Montabaur, 16. März 2017 – Die iTAC Software AG ist Preisträger im „Industrie 4.0/IoT-Vendor Benchmark 2017“ der Experton Group. Am 8. Februar nahm Dieter Meuser, CTO bei iTAC, im Rahmen eines Gala-Abends im Schlosshotel Kronberg den Award für die iTAC.IoT.Platform entgegen. Diese Industrie 4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Im Rahmen des unabhängigen Vendor-Benchmark evaluierte und bewertete die Experton Group die im deutschen Markt führenden IoT-Anbieter. Die iTAC Software AG ging im Zuge dessen als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ in der Kategorie „Industrie 4.0-Plattform“ hervor. Entscheidend hierfür war unter anderem, dass iTAC seit dem Jahr 2011 ein Public Cloud-MES-Pionier und Vorreiter für praxisbewährte Industrie 4.0-Lösungen ist.

Die ausgezeichnete iTAC.IoT.Platform ist eine vertikale Public Cloud I4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie setzt auf den Infrastrukturkomponenten (IaaS) der führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, IBM Bluemix, AWS etc. auf. Die Middleware-Komponenten der iTAC.IoT.Platform basieren auf dem Java EE iTAC.AppServer und dem Container Framework Docker (PaaS). Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind als Docker Container gekapselt und aus dem iTAC-MES (Manufacturing Execution System) sowie dem APS (Advanced Planning and Scheduling) der iTAC-Tochter DUALIS abgeleitet.

Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, erklärt: „Wir freuen uns über die Bewertung als Industrie 4.0/IoT Leader Germany. Wir befinden uns damit im Reigen von Bosch SI. Dies unterstreicht, dass unsere Plattform technisch auf Augenhöhe mit den Lösungen der Big Player rangiert.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Internationale Befragung startet: Reifegrad im SRM

POOL4TOOL lädt Einkäufer zum kostenlosen SRM Self-Assessment ein und sucht aktuelle Benchmarks im Lieferantenmanagement

Wien | Stuttgart | München | Belgrad | Detroit | Singapur | Dubai, 03. Oktober 2016 – POOL4TOOL, der Marktführer für die elektronische Prozessoptimierung im direkten Einkauf, startet eine internationale Befragung von Einkäufern zum Thema „Reifegrad im SRM: Benchmark 2017“ . Ziel der Aktion ist es, den aktuellen Stand von SRM-Prozessen und -Praktiken zu erheben, Benchmarks zu finden und ungenützte Potenziale aufzuzeigen. Die Online-Umfrage läuft weltweit, eine Teilnahme ist ab sofort bis zum 11. November 2016 möglich.

„Noch nie zuvor standen Einkaufsabteilungen vor mehr Herausforderungen als heute, und noch nie zuvor hatten sie zugleich auch mehr Möglichkeiten, um ihre Strategien und Prozesse speziell im Lieferantenmanagement (SRM) zu optimieren. Wir möchten erfahren, wie die Einkäufer diesen begegnen und wo sie im SRM heute stehen“, erklärt Bertrand Maltaverne, Senior Consultant bei POOL4TOOL und Projektleiter der Umfrage, die Beweggründe und Ziele der Befragung. „Wir laden Einkaufsexperten aus allen Ländern, Unternehmensgrößen und über alle Branchen hinweg ein, an unserem kostenlosen SRM Self-Assessment teilzunehmen. Dadurch erhoffen wir uns spannende Einblicke und Aussagen zum Reifegrad des SRM in internationalen Einkaufsabteilungen: Was ist State-of-the-Art? Welche Unternehmen oder Branchen setzen echte Benchmarks? Wo gibt es die größten ungenutzten Potenziale?“

Reifegrad im SRM: Self-Assessment und Benchmarks

Der Fragenkatalog steht auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Er ermöglicht den Teilnehmern, ihre derzeitigen Prozesse und Praktiken im SRM einem kritischen Self-Assessment zu unterziehen und bietet einen Benchmark, wo sie aktuell stehen. Die Teilnehmer erhalten sofort ihr persönliches Ergebnis und auf Wunsch auch konkrete Handlungsempfehlungen, mit welchen Maßnahmen und in welche Richtung sie ihren Einkauf weiter professionalisieren können. Das Fragenspektrum umfasst die Dimensionen Mitarbeiter, Prozesse und IT-Systeme und deckt den gesamten Lieferantenlebenszyklus ab, u.a. von den Basisprozessen, wie z.B. die Lieferantenqualifizierung, Klassifizierung sowie die Lieferantenentwicklung und -anerkennung, bis hin zu komplexen Themen wie die Definition und Durchsetzung globaler Materialgruppenstrategien, der Lieferantenkonsolidierung sowie die Nutzung von KPIs im Lieferantenmanagement .

Zielgruppe der Befragung sind Führungskräfte und erfahrene Mitarbeiter im Einkauf, insbesondere Einkaufsleiter (CPOs), Projektleiter und andere Personen mit strategischen Einkaufsfunktionen, aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen. Eingeladen teilzunehmen sind gleichermaßen Einkaufsexperten aus Konzernen und Mittelständischen Unternehmen. Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Befragung als Benchmark Report veröffentlicht.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Kaseya-Umfrage bietet Einblick in die IT-Abläufe florierender KMU

Die jährliche Studie unter kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigt einen andauernden Trend, IT-Services auszulagern – das gilt insbesondere für Cloud-Services

Kaseya-Umfrage bietet Einblick in die IT-Abläufe florierender KMU

Kaseya®, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSPs und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 03. August 2016 – Kaseya® , der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), veröffentlicht die Ergebnisse seiner jährlichen Benchmark-Studie für IT-Abläufe. Die Studie gibt einen Überblick über die Erfolgsfaktoren von IT-Abteilungen in KMU.

Die Umfrage stützt sich auf die Angaben von über 1.200 Teilnehmern weltweit aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Verglichen werden die Verfahren von IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fünf Entwicklungsstufen wurden von Kaseya speziell für KMU entwickelt:

– Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
– Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu lösen und tägliche Aufgaben zu bewältigen.
– Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstützende Maßnahmen.
– Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfügbarkeit und Performance zu erfüllen.
– Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Abläufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschäftsinnovationen anzutreiben.

Klarer Zusammenhang zwischen großer Umsatzsteigerung und der IT-Entwicklungsstufe
Die Ergebnisse der Studie zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Entwicklungsstufe der Unternehmens-IT und dem Umsatzwachstum: 36 % der Unternehmen mit einer höheren Entwicklungsstufe (Strategisch oder Vereinheitlicht) wiesen zwischen 2014 und 2015 ein Umsatzwachstum von mehr als 10 % aus. Nur 21 % der weniger weit entwickelten Unternehmen (auf Stufe Reaktiv, Effizient oder Proaktiv) hatten ein Umsatzwachstum von mehr als 10 %.

IT-Services auszulagern ist für fortschrittliche IT-Unternehmen wichtig
Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass weiter entwickelte IT-Unternehmen häufiger Outsourcing-Modelle in Anspruch nehmen. Sie lagern sowohl Backup und Recovery, als auch virtuelle Desktop-Services, Remote-Monitoring und -Management sowie privates Cloud-Management aus. Unternehmen auf höheren Entwicklungsstufen lagern durchschnittlich 20 % mehr Services aus, als weniger entwickelte Unternehmen.

Darüber hinaus nutzen fortschrittlichere IT-Abteilungen 50 % häufiger Cloud-Services im Zusammenhang mit PaaS, IaaS und SaaS.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2016:

– 45 % – 50 % der IT-Abteilungen aller Entwicklungsstufen erwägen Cloud-Services in den nächsten zwölf Monaten auszulagern.
– Das wichtigste IT-Anliegen für 2016 ist laut der Erhebung „Projekte pünktlich fertigstellen“, gefolgt von „höhere Service Levels anbieten“ und „Kundenzufriedenheit optimieren“.
– Die Mehrheit (86 %) der IT-Abteilungen in KMU verharren in niedrigeren Entwicklungsstufen. Lediglich 14 % der Befragten bezeichnen ihre Abteilung als „weit entwickelt“ – was dennoch einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber der Vorjahresstudie entspricht.
– 44% der Unternehmen, die sich in den höheren Entwicklungsstufen befinden, werden angehalten ihre Service Level Agreements zu erfüllen und Berichte zu erstellen. 48 % von ihnen erfassen die Mean Time to Recover (MTTR), also die durchschnittliche Wiederherstellungszeit nach einem Systemausfall. Diese Zahlen liegen um 120 % bzw. 70 % höher als bei den nachfolgenden Befragten.

Die komplette Umfrage können Sie hier herunterladen: http://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2016

Ergänzendes Zitat
„Die meisten IT-Abteilungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen kämpfen damit, ihre Ziele und Vorgaben zu erreichen. Das liegt vor allem an mangelnden Ressourcen“, erklärt Kirk Feathers, VP Customer Enablement, Kaseya. „Im Gegensatz dazu stehen die Abteilungen, die eine höhere IT-Entwicklungsstufe erreicht haben. Sie automatisieren alltägliche Aktivitäten, standardisieren und optimieren Prozesse und setzen Cloud-Services um. Dadurch können sich diese Abteilungen auf IT-Projekte konzentrieren, die ihre Ergebnisse voranbringen und die Kundenzufriedenheit steigern. Kaseya freut sich, mit seinen Lösungen Unternehmen aller Entwicklungsstufen dabei zu helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen und die IT-Performance insgesamt zu verbessern.“

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com.

Firmenkontakt
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Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
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E-Mail-Benchmark ordnet firmenseigene E-Mail-Praxis richtig ein

E-Mail-Benchmark zeigt Verantwortlichen, wie professionell das Unternehmen E-Mail nutzt

E-Mail-Benchmark ordnet firmenseigene E-Mail-Praxis richtig ein

Pullach, 15.3.2016. E-Mail wird von vielen Unternehmen inzwischen kritisch betrachtet. Doch die Unternehmensleitungen können die im Unternehmen geübte E-Mail-Praxis meist mangels eines geeigneten Maßstabs nicht richtig beurteilen. Der E-Mail Benchmark von SofTrust Consulting stellt diesen Maßstab bereit.

Beim E-Mail Benchmark werden im Unternehmen in einer Ist-Analyse die Rahmenbedingungen sowie die aktuelle Nutzung des Mediums E-Mail in 16 Dimensionen erhoben. Jede Dimension ist in einer metrischen Skala abgebildet, die das Feld zwischen „Worst Practice“ bis „Best Practice“ aufspannt. Die unternehmensspezifischen Erhebungsergebnisse aus dem E-Mail -Audit werden von SofTrust Beratern bewertet und in den Referenzrahmen eingeordnet. So erfahren Unternehmensleitungen, wie ihr Unternehmen pro E-Mail -Dimension im Verhältnis zu den besten und den schlechtesten Unternehmen ihres Geschäftszweigs steht. Der E-Mail-Benchmark vergleicht die Unternehmenswerte jedoch nicht nur mit den extremen Ausprägungen „Best Practice“ und „Worst Practice“ sondern auch mit dem Median der Vergleichsbasis. So ist für Unternehmensleitungen erkennbar, wie sich die E-Mail-Praxis des Unternehmens mit den Mittelwerten vergleicht.

Durch den Benchmark sehen Geschäftsleitungen wo Handlungsbedarf hinsichtlich E-Mail besteht. Auch wird offensichtlich, in welchem Bereich der E-Mail – Nutzung das Unternehmen bereits gut aufgestellt ist. Investitionen zur Verbesserung des E-Mail -Einsatzes können gezielter getätigt werden. Fehlinvestitionen in E-Mail-Effizienzprojekte können verhindert werden.

Die Vergleichsbasis für den Benchmark stammt aus einer von SofTrust Consulting seit 2001 aufgebauten und ständig gepflegten Datenbank. Eingeflossen sind Ergebnisse aus nationalen und internationalen E-Mail-Effizienzprojekten. Je nach Branche stehen mehr oder weniger Vergleichssätze zur Verfügung.
„Soweit für eine Branche nicht ausreichend Vergleichsmaterial bereitsteht, vergleichen wir mit der Datenbasis der übergeordneten Einheit“, meint Günter Weick von SofTrust Consulting.

Neben dem branchenspezifischen Benchmark ist auch ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Ländern möglich, wobei der Schwerpunkt der Datenbasis auf Europa und Nordamerika liegt.

Die Ergebnisse jedes E-Mail-Benchmarks gehen wieder in die Vergleichsdatenbank ein und sichern so die Aktualität und Aussagekraft der folgenden Benchmarks. Dabei ist die Vertraulichkeit der Daten gewährleistet. SofTrust Consulting nennt weder die Namen Unternehmen deren Werte in die Vergleichsbasis eingeflossen sind noch die Ergebnisse der einzelnen Vergleichsunternehmen.
„Wir haben eine strikte No-Reference-Policy“, sagt Günter Weick. „Wir sprechen nicht einmal über das, was wir für einem Kunden getan haben – geschweige denn über spezifische Erkenntnisse.“

Benchmarks zur Einordnung von E-Mail und zur Nutzungspraxis von E-Mail wurden von SofTrust bislang vor allem in Rahmen von Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur E-Mail – Kultur durchgeführt. Nunmehr können Geschäftsleitungen die im eigenen Unternehmen vorhandenen E-Mail-Bedingungen auch ohne solch ein Projekt zur Verbesserung von E-Mail -Effizienz untersuchen lassen.

Mehr Information zum E-Mail-Benchmark ist unter folgendem Link zu finden: http://www.softrust.com/E-Mail_Ist-Analyse.
Informationen zu SofTrust und Maßnahmen zum besseren Umgang mit E-Mail und anderen elektronischen Kommunikationsmedien gibt es bei SofTrust Consulting. (http://www.softrust.com)
Mehr zum E-Mail-Benchmark

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Mehr Information unter http://www.softrust.com.

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SofTrust Consulting GmbH
Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
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