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Sichern Sie sich heute Ihren Erfolg von morgen!

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Alle Infos zur Masterausbildung, die neuen Kurstermine mit mehr Flexibilität bei Ihrer Planung und ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link:

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Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach unter +49 (0)221-1688860 an. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

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Eine Brücke von der Wissenschaft in die Wirtschaft.

Die Gehirnforschung zählt zu den bedeutendsten Wissenschaften unseres Jahrhunderts. Längst werden ihre Erkenntnisse nicht nur zur Heilung von Patienten angewandt. Auch in der Weiterbildung sind die Erkenntnisse über die Funktions- und Arbeitsweise unseres Gehirns für die Entwicklung unserer Fähigkeiten und Leistungen von ungeheurer Bedeutung.

Forschung

Das menschliche Gehirn besitzt mehr als 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen), die durch etwa 70 – 100 Billionen Synapsen eng miteinander verbunden sind und die Länge aller Nervenbahnen des Gehirns eines erwachsenen Menschen beträgt etwa 5,8 Millionen Kilometer, das entspricht dem 145-fachen Erdumfang. Unser Gehirn – ein Wunder der Evolution! 

Bildungsmanagement

Viele Unternehmen sprechen von Bildungsmanagement und lernender Organisation in Zukunft werden sie auch danach handeln müssen. Wissen ist der einzige Produktionsfaktor, der sich durch teilen vermehrt. Obwohl dies vielen Unternehmen bewußt ist, so bleibt doch der Mensch die größte Schwachstelle im Wandlungsprozess zur Wissensgesellschaft.

Recherchen

Bei der Recherche neurowissenschaftlicher Erkenntnisse legen wir größten Wert auf anerkannte Fakten und Ergebnisse. Dabei stützen wir uns auf Quellen, wie z.B. Forschungszentren, Universitäten, Publikationen, Veröffentlichungen, Fachbücher, Fachzeitschriften, Vorträge, Symposien und Referate.

Innovationen

Wissen vermitteln und dauerhaft anwenden ist auch immer eine Frage von Lerntypen, Lernmethoden und Lernsituationen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, werden alle recherchierten und geprüften Ergbnisse multimedial aufbereitet und in unserer Onlinemediathek in unterschiedlichen Formaten zum Download bereitgestellt.

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Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel „Top Consultant“

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel "Top Consultant"

Top Consultant Mittelstand: Dr. Kraus & Partner

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2018/19 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung erleichtern, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Bernhard Spahn beim 5. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum siebten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum siebten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen“. Und drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Führung kann so einfach sein

… wenn man weiß, wie es geht – sagt Thomas Krings. Als Game Changer unterstützt er Führungskräfte und Unternehmer bei ihren Herausforderungen

Führung kann so einfach sein

Thomas Krings erklärt, wie einfach erfolgreiche Führung sein kann.

„Es lohnt sich, sich immer wieder einmal mit dem Thema Führung zu beschäftigen und über sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren“, findet Thomas Krings, der das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level dessen durchlebt hat. Er ist davon überzeugt, dass kein Unternehmen dauerhaft überleben kann, wenn die Führungskultur vor Ort nicht stimmt. Aber wie wird erfolgreiches Führen möglich?

„Mit der Beantwortung dieser Frage befassen sich gefühlt Millionen von Trainern, Coaches, Beratern und Autoren. In meiner täglichen Arbeit mit Führungskräften stelle ich immer wieder fest, dass selbst Basisthemen für eine erfolgreiche Führung nicht beachtet werden“, erklärt Krings. Wichtig sei es deshalb, sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren und zu überprüfen, ob die „richtigen Menschen“ an den richtigen Positionen im Unternehmen arbeiten. Er empfiehlt: „Stellen Sie Ihr Team handverlesen zusammen, denn nur die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Position verüben ihre Aufgaben ganz automatisch richtig.“

Außerdem sind für Thomas Krings Verantwortung und Verbindlichkeit zwei wichtige Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg einer Führungsarbeit entscheiden. „Bei Verantwortung geht es um die geistige Haltung, sich also grundsätzlich für das, was man tut, verantwortlich zu fühlen – und das nicht nur für sich selbst zu leben, sondern auch seinen Mitarbeitern mitzugeben. Genauso steht es um Verbindlichkeit“, führt Krings das Thema aus. Die beiden Themen sorgen unter anderem dafür, dass ein Unternehmen im Gesamten erfolgreicher sein kann.

Mehr zu Thomas Krings und seiner Arbeit als Game Changer, Berater und Sparringspartner erfahren Sie in seinem Artikel im HERO MAGAZINE, welcher Ihnen hier zum Download bereitsteht.

Und auf seiner Website werden Sie ebenfalls mehr zu Thomas Krings erfahren: www.thomaskrings.de.

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Erfolgreich als Autor/in

Werdewelt und GABAL bieten in Kooperation einen exklusiven Workshop für angehende Buchautoren

Erfolgreich als Autor/in

Erfolgreich als Autor? Mit dem Autoren-Workshop der werdewelt und GABAL

„Aus unternehmerischer Sicht ist ein Buch ein wichtiges Erfolgs-Instrument“, erklärt Ben Schulz, Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Er hat nicht nur selbst mehrere Bücher geschrieben, sondern mit seiner Personal Branding Agentur werdewelt bereits viele Bücher für Kunden entwickelt, promotet und vermarktet. „Ein Workshop für Autoren in Kooperation mit Andre Jünger lag einfach auf der Hand.“ Andre Jünger ist Verleger und Mitinhaber des GABAL Verlags sowie Geschäftsführer der JÜNGER Medien. Er kennt den Buchmarkt und das Verlagswesen wie das Innere seiner Westentasche.

So haben zwei ausgewiesene Experten ihres Fachs einen Workshop entwickelt, der seinesgleichen sucht. Teilnehmer des Tagesworkshops „Erfolgreich als Autor/in“ können sich auf echte Insights der Workshop-Leiter Ben Schulz und Andre Jünger freuen.

„Um ein Buch zu schreiben, muss ich natürlich Geld, Zeit und Energie investieren, aber die Vorteile liegen auf der Hand und wir unterstützen angehende Autoren natürlich gerne“, so Schulz weiter. Ein Buch legitimiert den eigenen Expertenstatus, schafft Aufmerksamkeit, erhöht den Bekanntheitsgrad, kann die Reputation erhöhen, neue Türen öffnen und auch als Marketinginstrument genutzt werden.

Doch wie den eigenen Traum realisieren? Wo anfangen? Und was, wenn man gar nicht schreiben kann? Wie kann bzw. muss man ein Buch später vermarkten? „Das sind typische Fragen, die wir im Workshop klären werden“, sagt Schulz. Weitere Inhalte des Workshops „Erfolgreich als Autor/in“ sind außerdem Planung und Umsetzung eines Buchkonzepts, Nutzen und Aufbau eines Exposes, Entwicklungen des Buchmarkts sowie konkrete Einblicke in die Verlagslandschaft und -arbeit. Neben der Klärung grundlegender Fragen erhalten die Teilnehmer Praxiswissen, um ihr eigenes Buchprojekt zu entwickeln und zu vermarkten.

Der Tagesworkshop findet am 9. Juni im Airport-Club Frankfurt von 10 bis 17 Uhr statt und kostet 455 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Er ist limitiert auf maximal 20 Teilnehmer. Interessierte können sich per E-Mail an andre.juenger@juenger.de für den Workshop anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Dr. Kraus & Partner erhält Auszeichnung „Beste Berater“

Das Wirtschaftsmagazin Brand eins verleiht der Unternehmensberatung unter anderem nach einer Befragung von DAX-Managern das begehrte Gütesiegel.

Dr. Kraus & Partner erhält Auszeichnung "Beste Berater"

Dr. Kraus & Partner: „Beste Berater“

Das Gütesiegel „Beste Berater 2018“ hat das Wirtschaftsmagazin Brand eins der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, verliehen. Diese Auszeichnung vergibt Brand eins jährlich an Berater und Beratungsunternehmen, deren Arbeit bei einer mit dem Forschungsunternehmen Statista durchgeführten Online-Befragung von Kennern des Beratungsmarkts und leitenden Angestellten aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen sehr positiv bewertet wurde.

Die Online-Befragung erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden von Statista fast 7000 Partner und Principals von Unternehmensberatungen über ihre persönliche E-Mail angeschrieben und um Vorschläge gebeten, wer aus ihrer Warte die besten Berater sind. Danach werden in einer zweiten Befragungsrunde circa 1350 leitende Angestellte aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen kontaktiert und ihre Urteile über die am häufigsten vorgeschlagenen Beratungsunternehmen eingeholt. Den Entscheidern in den Unternehmen wird hierfür für jede Branche und jeden Arbeitsbereich, in der beziehungsweise dem sie in den zurückliegenden vier Jahren mit einer Beratung zusammengearbeitet haben, eine Liste der für diesen Bereich empfohlenen Beratungsfirmen zur Bewertung vorgelegt. Anhand der Rückmeldungen der Manager erfolgt dann die Entscheidung, welchen Beratern beziehungsweise Beratungsunternehmen das Gütesiegel „Beste Berater“ verliehen wird. Die Namen der diesjährigen „Gewinner“ wurden in der April-Ausgabe von Brand eins veröffentlicht – darunter auch Dr. Kraus & Partner.

„Uns freut es sehr, dass uns auch für 2018 die Auszeichnung „Beste Berater“ verliehen wurde“, betont Dr. Georg Kraus, der Inhaber der auf das Themenfeld Change-Management sowie digitale und agile Transformation spezialisierten Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner. Denn dies verdeutliche nicht nur, „dass unser Unternehmen in der Beraterszene einen guten Namen hat“. Viel wichtiger sei, „dass offensichtlich auch unsere Arbeit von unseren Kunden, zu denen viele DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX zählen, positiv bewertet wird“. Ansonsten wäre Dr. Kraus & Partner die Auszeichnung nicht verliehen worden.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.kraus-und-partner.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 07251/989 034; Email: info@krauspartner.de).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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b.telligent zum dritten Mal in Folge unter den Top 10 der brand eins Bestenliste

In der Kategorie Data Analytics & Big Data gehört b.telligent zu den besten Beratern Deutschlands

b.telligent zum dritten Mal in Folge unter den Top 10 der brand eins Bestenliste

b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage

Nach der neusten Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista, gehört b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH, erneut zu den besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Zum fünften Mal in Folge: Die Sonderausgabe Consulting mit Deutschlands Bestenliste
Wer sind die besten Berater am Markt? Diese Frage haben sich das Team von brand eins Wissen und Statista in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge gestellt. 293 große und kleine Beratungsfirmen haben es auf ihre Liste geschafft – insgesamt eine bunte Mischung. Nichtsdestotrotz soll gerade diese Mischung Licht in den stetig wachsenden und zunehmend unübersichtlichen Beratungsmarkt bringen. Dafür wurden die 293 Beratungsunternehmen in 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche eingeteilt, die nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe dienen soll. Eine der Kernfragen die für die Redaktion bei der Untersuchung im Fokus stand, lautete: „Was macht eine gute Beratung aus, wer arbeitet umsetzungsorientiert, und welches Vorgehen sichert nachhaltigen Erfolg?“ Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen entstand daraufhin die Bestenliste.

In der Kategorie Data Analytics & Big Data gehört b.telligent zu den Top 10
Dass b.telligent bereits zum dritten Mal in Folge den Platz unter den besten 10 Beratungen Deutschlands im Bereich „Data Analytics & Big Data“ halten kann, lässt sich durch die steigende Anzahl an interessanten Kundenprojekten im Big-Data-Bereich erklären. Auch die 2-fache Platin- Auszeichnung des „Big Data Insider Awards“, in den Jahren 2015 und 2016 verdeutlicht die starke Position, die b.telligent dank seiner technisch versierten Berater in diesem Bereich seit Jahren inne hat. Geschäftsführer Sebastian Amtage freut sich über die erneute Auszeichnung: „Zum dritten Mal durch brand eins Wissen und Statista ausgezeichnet zu werden, ist für uns ein voller Erfolg. Vielen Dank an unsere Branchenkollegen und Kunden, die uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit bestätigt haben.“

Wie ist das Prozedere der Umfrage?
Wie bereits in den Vorjahren ist der statistische Prozess bei den Besten Beratern 2018 laut Statista gleich geblieben. Im ersten Schritt wurden somit zunächst die Berater selbst gefragt, welche Beratungshäuser sie für welches Beratungsumfeld speziell empfehlen würden. Insgesamt hat man 7259 Partner, Principals und Senior Manager angeschrieben, 1743 haben den versandten Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt. Im zweiten Schritt erfolgte die Kundenbefragung, der ca. 1500 Führungskräfte nachkamen. Aus den Urteilen beider befragten Gruppen entstand schlussendlich die Bestenliste, die genau aufzeigt, wer sich wie b.telligent am Markt einen guten Namen gemacht hat und Kunden überzeugen konnte.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

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b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

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Strategieentwicklung- und Strategieumsetzung-Roadshow

Bei acht Events im gesamten deutschsprachigen Raum erfahren (Projekt-)Manager anhand von Best Practice-Beispielen aus der Industrie, wie sie die Strategieumsetzung in ihrer Organisation effektivieren können.

Strategieentwicklung- und Strategieumsetzung-Roadshow

Beratung Strategieumsetzung: KUDERNATSCH

Wie können wir unsere Strategie bereichs- und hierarchieübergreifend erfolgreich und effektiv umsetzen? Welche Management-Systeme und (Software-)Tools können wir hierfür nutzen? Wie können wir mit Hoshin Kanri den Strategieumsetzungsprozess optimieren? Welche Strategieprojekte können uns hierbei als Best-Practices dienen? Solche Fragen beschäftigen viele Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung.

Deshalb führt die Lean Managementberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, mit dem Anbieter von Strategy Execution Software i-nexus (GB) von Mitte April bis Mitte Juni 2018 acht Best Practice Sharing- und Networking-Events zum Themenkomplex „Strategieumsetzung mit Hoshin Kanri/Policy Deployment“ durch – in acht Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz: in München (18. April), Stuttgart (15. Mai), Frankfurt (16. Mai), Düsseldorf (17. Mai), Hamburg (05. Juni), Berlin (06. Juni), Zürich (14. Juni) und Wien (15. Juni).

Die Teilnahme an den eintägigen Veranstaltungen ist für Unternehmensvertreter kostenlos. Sie erfahren und erleben in ihnen sozusagen live, wie sie Strategieumsetzungsprozesse in ihren Unternehmen (noch) effektiver planen, managen, steuern und evaluieren können – anhand von Best Practice-Beispielen aus der Industrie.

Themen, über die die Strategieumsetzungsberaterin Dr. Daniela Kudernatsch und Autorin des Buchs „Hoshin Kanri – Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ in diesem Kontext unter anderem spricht, sind „Strategie-Entwicklung: Entwicklung von echten Breakthrough- und Jahres-Zielen“, „Strategie-Kaskadierung: Cross-Funktionales Catch-Ball und Alignment“ sowie „Strategie-Umsetzung: Integriertes Management Reporting für Ziele, Kennzahlen, Initiativen und Projekte“. Zudem werden den Teilnehmern zahlreiche (Online-)Tools vorgestellt, mit denen sie den gesamten Strategieprozess, von der Strategieentwicklung bis zur -umsetzung effektivieren können.

Die Events im Rahmen der Roadshow sind für Industrievertreter konzipiert, die in ihren Unternehmen für das Thema Strategieumsetzung (mit-)verantwortlich sind – unabhängig von deren Branche und Größe sowie davon, ob sie Hoshin Kanri/Policy Deployment bereits erfolgreich einsetzen oder hiermit die Umsetzungsstärke ihrer bestehenden Management-Systeme steigern möchten.

Über das Programm der acht Events im Rahmen der Roadshow können sich interessierte Personen ausführlich auf der Webseite der Managementberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions informieren (www.kudernatsch.com). In diese wurde eine Landingpage für die Roadshow integriert. Dort können sich interessierte (Projekt-)Manager von Unternehmen auch online kostenfrei anmelden.

Als kleines Schmankerl werden übrigens bei den acht Veranstaltungen der Roadshow jeweils zwei exklusive Tickets für das Abschiedsspiel von Bastian Schweinsteiger am 28. August in der Münchner Allianz Arena verlost. Dann kehrt der Ex-Bayern-Star mit seinem aktuellen Arbeitgeber Chicago Fire an seinen alten Arbeitsplatz zurück, um dort ein Spiel gegen den 1. FC Bayern München zu bestreiten.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Allgemein

Firmenübernahme: Beyond the Deal berät Conductix-Wampfler

Der M&A-Spezialist unterstützte das Unternehmen beim Kauf und bei der Integration der LJU Automatisierungstechnik GmbH.

Firmenübernahme: Beyond the Deal berät Conductix-Wampfler

Berater Firmenkauf: Beyond the Deal

Die Conductix-Wampfler GmbH, Weil am Rhein, einer der weltweit führenden Hersteller von Systemen für die Energie- und Datenübertragung zu beweglichen Verbrauchern, hat zum 31.12.2017 erfolgreich den Kauf der LJU Automatisierungstechnik GmbH, Potsdam, von der Grenzebach-Gruppe, Asbach-Bäumenheim/Hamlar, vollzogen.

Mit dieser Transaktion stärkt das Unternehmen Conductix-Wampfler sein Produktportfolio in der Automobilsparte mit Lösungen im Bereich der Energie- und Datenübertragung als auch mobiler Steuerungssysteme. Das M&A- und PMI-Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Bad Homburg, unterstützte Conductix-Wampfler ganzheitlich beim Kauf sowie bei der Integrationsplanung und -durchführung dieser Transaktion. Dabei half der „verzahnte Pre- und Post-Closing-Beratungsansatz“ von Beyond the Deal laut Aussagen von Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter von Beyond the Deal, dem Unternehmen „tatsächlich die geplanten Werte zu generieren“.

Die LJU Automatisierungstechnik GmbH ist ein Anbieter von Steuerungs- und Kommunikationslösungen, die vorwiegend in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen. LJU beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und war seit 2009 Teil der Grenzebach-Gruppe.

Die Beyond the Deal GmbH, Bad Homburg, berät insbesondere Mittelständler und Finanzinvestoren ganzheitlich beim Kauf von Unternehmen und deren Integration; außerdem bei Unternehmensverkäufen und Carve Outs sowie bei der Planung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06172/ 688 9060; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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