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Niemand will mehr Berater werden

Geffroy und Schulz untermauern Spiegel-Artikel zum Thema in ihrem neuem Buch „Goodbye McK… & Co“ – welche Berater wir zukünftig brauchen und welche nicht

Niemand will mehr Berater werden

‚Goodbye McK… & Co‘

Ein Spiegel-Artikel kurz vor dem letzten Wochenende zeigt sehr gekonnt, wie es um die Beraterbranche mittlerweile steht. Während den großen Beratungshäusern heute der überlebenswichtige Nachwuchs fehlt, reiben sich dynamische Digitalfirmen und Start-ups die Hände, denn überwiegend auf diesen scheint das Interesse der potenziellen Neueinsteiger zu gehen. Es ist ein Ruf nach Veränderung in der Beraterbranche, die laut Spiegel-Bericht nicht mehr mit Schönheitsreparaturen überleben können wird. Edgar Geffroy und Benjamin Schulz unterstützen diese Aussagen – und gehen mit ihrem neuen Buch „Goodbye McK… & Co.“, das ab Ende August im Handel erhältlich sein wird, sogar noch einen Schritt weiter.

„Für Berater wird es immer schwieriger, ihre Kunden optimal zu betreuen und neues Business zu generieren, weil sich der Fokus der Kunden bereits verändert hat“, beschreibt Edgar Geffroy die aktuelle Situation von Beratern. „Machen wir uns doch nichts vor: Ein Berater ist heute nichts anderes als ein Leiharbeiter im Anzug“, sagt Benjamin Schulz und plädiert mit Geffroy in „Goodbye McK… & Co.“ für einen kompletten Turnaround in der Grundhaltung der Beraterbranche.

Starke Veränderungen im Markt konfrontieren selbstständige Berater bis hin zu Beratungsunternehmen mit immer neuen Herausforderungen. Diese erfordern schon heute mehr als reine Beratertätigkeit, Expertenwissen, Datenanalysen und Big Data. Doch den wenigsten Beratern ist das bewusst.

Wie genau es um den Beratermarkt steht und was sich in Zukunft unbedingt verändern muss zeigen die Autoren Edgar K. Geffroy und Benjamin Schulz in ihrem neuen Buch „Goodbye McK… & Co – Welche Berater wir zukünftig brauchen. Und welche nicht.“

Das Gemeinschaftswerk „Goodbye McK… & Co.“ von Geffroy und Schulz wird ab Ende August 2015 im Handel erhältlich sein und kann ab sofort vorbestellt werden.

Mehr zu Benjamin Schulz finden Sie unter www.benjaminschulz.info
Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy erhalten Sie unter www.geffroy.com

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Auf der Suche nach dem Richtigen

Headhunter schmieden oft den Bund fürs (Karriere-)Leben

Von Ansgar Lange +++ Sindelfingen, Oktober 2012 – Auch wenn die Arbeitslosenzahlen zuletzt gestiegen sind und sich die Wirtschaftsaussichten eintrüben: Das Geschäft der Headhunter läuft weiterhin prächtig. „Unser Kerngeschäft ist die Vermittlung von Fach- und Führungskräften. Hier ist der Bedarf weiterhin hoch. Spezialisten sind nach wie vor gefragt. 91 Prozent der mittelständischen Unternehmen stellen trotz der Finanzkrise neue Mitarbeiter ein, so ein Ergebnis der Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2012″ der Unis Bamberg und Frankfurt am Main und des Stellenportals Monster. Wir helfen zum Beispiel dabei, international erfahrenes Personal für die Unternehmen zu rekrutieren, die ihr Geschäft im Ausland ausbauen wollen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Sitzen in Ludwigsburg und Sindelfingen. Gut im Geschäft sei die Branche auch bei der Vermittlung von Frauen in Führungspositionen und in der Automotive- oder Energiebranche.

„Und selbst die krisengeschüttelten Banken und Finanzdienstleister können nicht auf Neueinstellungen verzichten“, berichtet das Manager Magazin http://www.manager-magazin.de. Im Investmentbanking würden Stellen abgebaut, aber gleichzeitig rüsteten Banken und Berater mit Spezialisten für Risikomanagement und für die Anpassungen an die neue Bankenregulierung auf. Schwierige Zeiten für Unternehmen können gute Zeiten für Personalberater sein, so die Zeitschrift. Dieser Trend zeige sich nicht nur in den DAX-Konzernen und im Top-Management, sondern auch im Mittelstand und in der „Lehmschicht“ des mittleren Managements und der Fachkräfte, berichtet Wolfram Tröger von der auf Positionen im mittleren Management und Fachkräfte spezialisierten Personalberatung Baumann http://www.baumann-ag.com/Home.1.0.html in Frankfurt. Auch wenn die Arbeitslosenzahlen zuletzt stiegen: Fach- und Führungskräfte vom Ingenieur bis zum IT-Spezialisten oder Marketingleiter werden zunehmend knapp und sind entsprechend gefragt.

Vertrauensvoller Vermittler zwischen Kandidat und Unternehmen

„Das macht unser Geschäft aufwändiger, aber auch weniger anfällig für leichte konjunkturelle Dellen als früher“, sagt Tröger. „Letztlich geht es uns aber genauso wie unseren Klienten: Angesichts der labilen politischen Lage in Europa weiß niemand, was das nächste Jahr bringen wird. Aber bisher läuft das Geschäft rund – darüber freuen wir uns und nehmen die entsprechenden Gewinne natürlich gerne mit.“

Doch was machen Headhunter eigentlich? „Der Headhunter ist vertrauensvoller Vermittler zwischen potenziellem Kandidaten und Unternehmen, berät alle Parteien während der Rekrutierungsphase und wahrt absolute Diskretion gegenüber den involvierten Parteien“, erläutert die Frankfurter Rundschau (FR). Aus Bewerbersicht gäbe es einen entscheidenden Vorteil, wenn man von einem Personalberater / Headhunter kontaktiert werde: „Bewerben Sie sich auf eine Anzeige, nehmen Sie die Position des Bittstellers ein. Werden Sie jedoch vom Headhunter vorgeschlagen, sind Sie ein vom Berater „empfohlener Interessent“ und werden als solcher vom Unternehmen umworben und nehmen automatisch eine bessere Verhandlungsposition ein.“

Und wie weckt man das Interesse eines potentiellen Kandidaten? „Zu interessieren sind Kandidaten am besten über Perspektiven“, so der Personalberater Thomas Wilde im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt. Außer monetären Aspekten seien das vor allem Karriereaussichten, spannende Aufgaben und eine räumliche Veränderung. Erfolgreiche Headhunter bringen Bewerber und Chefs zusammen. Nicht selten wird daraus ein Bund fürs (Karriere-)Leben. Vom derzeitigen Boom der Beraterbranche profitieren also nicht nur die Headhunter selbst, sondern auch Unternehmen sowie Arbeitnehmer.

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