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Mitarbeitermotivation – was Menschen wirklich antreibt

Kommunikationsexperte Gerd Wirtz beschreibt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert

Mitarbeitermotivation - was Menschen wirklich antreibt

Kennt sich aus mit Mitarbeitermotivation: Gerd Wirtz

Prämien, Incentives, Gehaltserhöhungen – Unternehmen tun vieles, um ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen. Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen. Genau das bereitet viele Firmen jedoch Kopfzerbrechen, denn trotz all dieser Angebote ist es nach wie vor schwierig, gute Leute zu finden und zu halten. Wie können sie sich als attraktiver Arbeitgeber anpreisen, wenn alle Motivationsanreize nicht mehr zu funktionieren scheinen? Kommunikationsexperte kennt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert.

„Mitarbeiter sind erst motiviert, wenn ihr Belohnungssystem richtig angesprochen und befriedigt wird. Dieses intrinsische Belohnungssystem des Menschen wird allerdings meist fehlinterpretiert und deshalb nicht sinnvoll genutzt. Unternehmen müssen verstehen, dass sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändert hat“, beschreibt Wirtz die Herausforderung für Unternehmen.

An Prämien & Co gewöhnt man sich mit der Zeit. Hierbei handelt es sich also nur um eine vorübergehende Zufriedenheit. Soll das Belohnungssystem immer stimuliert sein, muss der Ansatz ein anderer sein – ein tieferer nämlich, der das Vertrauen der Menschen gewinnt.

Diese drei Ansätze zielen direkt auf das Belohnungssystem
1. Persönliche Zuwendung – Mitteilungen erreichen eine größere Wirkung, wenn sie persönlich überbracht werden.
2. Anwendbares Wissen – durch Seminare und ähnliches errungenes Wissen muss im beruflichen Alltag angewandt werden können.
3. Faires Verhalten – Fairness gegenüber jedem Mitarbeiter setzt sich im Unterbewusstsein als Zufriedenheit fest.

Durch materielle Anreize wird das Belohnungssystem von Mitarbeitern nicht dauerhaft stimuliert. Diese wird nur erreicht, wenn die Unternehmenskultur auf Authentizität, Vertrauen und Fairness aufgebaut ist.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

Kontakt
Dr. Gerd Wirtz – true communication
Dr. Gerd Wirtz
Hahnwaldweg 30
50996 Köln
+49 172 8833564
info@gerdwirtz.de
http://www.gerdwirtz.de

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EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Für kerngesunde Erträge

EURALIS Sonnenblumen Züchtung

EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Für kerngesunde Erträge
EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Vor rund 40 Jahren, Mitte der 1970er Jahre startete EURALIS mit der Sonnenblumenzüchtung. Zu 50% an der Forschungsgesellschaft SOLTIS beteiligt, profitiert EURALIS von einer der weltweit größten Forschungsinstitutionen auf dem Gebiet der Sonnenblumenzüchtung und garantiert stetige Innovation. Die Erfolge der jüngsten Vergangenheit sind der kontinuierliche Fluss neuer leistungsstarker Körner – und High-Oleic (HO)-Sonnenblumensorten sowie die OR Master®-Reihe an Sonnenblumenhybriden, die gegen die parasitische Pflanze Orobanche resistent sind.

Jährlich werden insgesamt 13 % des Umsatzes in die Züchtung reinvestiert. Sichtbar wird dieser hohe Grad an Investitionen durch: 10 Zuchtstationen in Europa mit 500.000 Versuchsparzellen.

Durch jährlich mehr als 8.000 getestete Hybriden wird ein umfassendes Angebot an wettbewerbsfähigen Sonnenblumensorten in allen Nutzungsrichtungen geboten. Dies macht EURALIS in Deutschland mit mehr als 30 % Marktanteil zu einem Marktführer bei Sonnenblumen.

Neben den Zuchtzielen Ertrag und Ölgehalt stehen auch die Toleranzen gegenüber Krankheiten und Herbiziden sowie die Stresstoleranz im Fokus.

Die wichtigsten Zuchtziele sind Ölgehalt, Ölqualität, Ertrag, Ertragsstabilität, Kranheitstoleranz, Trockentoleranz, Frühreife, Orobancheresistenz und Herbizidtoleranz.

Heute bestätigen leistungsfähige Sorten wie ES Columbella und ES Savana im Körner- sowie ES Idillic und ES Ethic im HO-Sonnenblumensortiment das innovative und herausragende Züchtungsprogramm.

Der Sonnenblumenanbau richtet sich ganz nach dem späteren Verwendungszweck. Entsprechend ist es unsere Aufgabe als Pflanzenzüchter, unterschiedliche Ansprüche durch intensive Züchtungsarbeit in Form eines resultierenden breiten Sortenangebotes der unterschiedlichen Nutzungsrichtungen der Sonnenblume zu erfüllen.

Konventionelle Sonnenblumen
In Deutschland überwiegt der Anbau von sogenannten konventionellen Körner-Sonnenblumen. Der Fokus des Landwirts liegt hierbei auf hohen Ölerträgen pro Fläche. Die Körner werden nach der Ernte gepresst und das Öl z.B. für Speiseöl und Margarine verwendet. Das Öl enthält bis zu 75 % Linolsäure, die in der Humanernährung als gesundheitsfördernd gilt. Weitere Einsatzgebiete von Sonnenblumenöl: Lacke, Farben, pharmazeutische Produkte oder Kosmetik sowie Biokraftstoff und Viehfutter.

Hight-Oleic-Sonnenbumen
Bei Hight-Oleic-Sonnenblumesorten wurden durch natürliche Züchtungsmethoden der Ölsäuregehlat (C 18:1) in der Fettzusammensetzung auf jüber 80 % erhöhrt und der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Linolsäure verringert. Der Vorteil hierbei: Ölsäure oxidiert langsamer und ist somit länger haltbar und deutlich hitzestabiler. HO-Öl wird zum Frittieren und Braten von Lebensmitteln verwendet, aber auch als Schmieröl für Maschinen und hitzeintensive Industrieprozesse.

Gestreifte Sonnenblumenkörner
Die schwarz bis grau-weiß gestreiften Körner findet man als Vogelfutter wieder. Züchterisch unterscheidet sich das Korn nicht nur durch die Optik, sondern auch durch die Schale, die etwas robuster und leicht zu öffnen ist. Die meisten Vögel öffnen die Schale der Sonnenblumenkörner mit dem Schnabel und fressen nur das energiereiche Innere.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

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Janette Vehse klärt auf: Hauskauf in Spanien mit zahlreichen Abgaben verbunden

Nach Erfahrungen der Juristin weichen viele regional übliche Regelungen vom gängigen Recht ab.

Denia, 20.12.2018. Vor dem Erwerb eines Eigenheims in Spanien sollten sich Käufer auf Anraten von Janette Vehse über die zahlreichen Abgaben und Nebenkosten erkundigen. Die deutsch-spanische Juristin erklärt: „In einigen Fällen unterscheiden sich die spanischen Steuerregelungen von denen in Deutschland. Bei jeglichen Bewertungen eines Kaufpreises müssen die regionalen Zusatzkosten mit einbezogen werden.“

Größter Kostenfaktor: Grunderwerbssteuer

Mit einer Abgabe zwischen sieben und zehn Prozent des Kaufpreises, kann die Grunderwerbssteuer eindeutig als größter Kostenfaktor bezeichnet werden. Die Höhe variiere laut Janette Vehse je nach Region. In der Vergangenheit machten viele Käufer aufgrund dessen negative Erfahrungen mit massiver Unterverbriefung. „Offiziell gaben einige Verkäufer nur einen Bruchteil des Kaufpreises an, während der Rest bar unter dem Tisch den Besitzer wechselte“, wie Janette Vehse erklärt.

Mittlerweile errechnet das spanische Finanzamt einen steuerlichen Mindestwert jeder Immobilie. Immobilienkäufe, die unter diesem Wert stattfinden, hätten laut Janette Vehse mit einer Steuerprüfung zu rechnen. Andere Steuern gelten beim Erwerb eines Neubaus mit Erstbezug, so Janette Vehse weiter: „Käufer können sich die Grunderwerbssteuer zwar sparen, müssen stattdessen aber zehn Prozent Mehrwertsteuer und zwei Prozent Dokumentationssteuer berappen.“ Sowohl bei Neu- als auch bei Altbauten kommen außerdem Maklergebühren in Höhe von fünf Prozent hinzu, die zusätzlich mit 21 Prozent Mehrwertsteuer besteuert werden.

Notargebühren: Erfahrungen widersprechen Rechtslage

Mit der Zahlung der Notargebühren stehen Käufer nach Erfahrungen von Janette Vehse üblicherweise alleine da. Gleiches gilt für die Gebühren für die Grundbuchänderung, die nach offizieller Rechtslage eigentlich von Käufer und Verkäufer gemeinsam zu tragen sind. Die Grundsteuer hingegen werde laut Janette Vehse üblicherweise zwischen beiden Parteien aufgeteilt, obgleich prinzipiell einzig der zum Jahresbeginn rechtmäßige Eigentümer verantwortlich wäre.

Zusätzlich müssen Verkäufer, die noch nicht das 65. Lebensjahr erreicht haben und ihren Hauptwohnsitz verkaufen, eine Gewinnsteuer von aktuell 19 Prozent zahlen. Wer als Verkäufer keinen festen Wohnsitz in Spanien hat, muss auf die Gewinnsteuer einen Vorsteuerabzug von drei Prozent des Kaufpreises hinnehmen. Hinzu kommt außerdem die Bodenwertzuwachssteuer.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia

C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593

E-Mail: info@vehse.es
http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Vehse Recht & Steuern S.L.
Janette Vehse
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Dr. Kraus & Partner baut Netzwerk in Osteuropa aus.

Die weltweit agierende Unternehmensberatung kooperiert mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Evolet Partners, Bratislava (Slowakei).

Dr. Kraus & Partner baut Netzwerk in Osteuropa aus.

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner

Gemeinsam sind wir stark! Gemäß dieser Maxime hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (K&P), Bruchsal, mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Evolet Partners, Bratislava (Slowakei), eine Kooperation für die Länder Slowakei und Tschechien vereinbart.

Das Team von Evolet Partners besteht aus ehemaligen Top-Managern der Industrie mit in der Regel mindestens 15 Jahren praktischer Erfahrung in Führungspositionen. Das Kompetenzportfolio des Trainings- und Beratungsunternehmens umfasst unter anderem die Themenfelder Change Management, Business Transformation, interkulturelle Kommunikation und Leadership Development. Mit Hilfe seines Schwesternetzwerks Evolet Executives kann Evolet Partner zudem Unternehmen in den Bereichen Interim Management und Accelerated Executive Search in der Slowakei und in Tschechien unterstützen.

Die Partnerschaft mit Evolet Partner ging Dr. Kraus & Partner laut Aussagen des K&P-Senior Consultants und -Partners Alexander Pifczyk, unter anderem ein, weil viele K&P-Kunden im deutschsprachigen Raum auch Produktionsstätten und Niederlassungen in den osteuropäischen Ländern haben. Um Change-Projekte auch an deren dortigen Standorten durchführen zu können, war für K&P deshalb ein „dort ansässiger, zuverlässiger Partner unabdingbar, der in der Landessprache beispielsweise Trainings und Schulungen durchführen und mit der Belegschaft auf Augenhöhe kommunizieren kann“.

Umgekehrt sah sich Evolet Partners laut Aussagen von Bohuslav Lipovsky, Senior Consultant und Partner bei Evolet, mit der Herausforderung konfrontiert, über kein Netzwerk in Deutschland zu verfügen, „um in einen direkten, persönlichen Kontakt zu den Entscheidungsträgern in den deutschen Mutterunternehmen zu treten und Projektaufträge zu generieren“. Deshalb war die Zusammenarbeit sowohl für Dr. Kraus & Partner, als auch für Evolet Partners sehr attraktiv und hat sich in laufenden Projekten bereits bewährt.

Nähere Infos über die Kooperation finden Interessierte in der Rubrik News der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de). Sie können jedoch
auch Alexander Pifczyk kontaktieren (E-Mail: alexander.pifczyk@krauspartner.de;
Telefon: +49 170 / 9145219).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dr. Kraus & Partner
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VDMplus – Neue Gesetze im Musikgeschäft sind kein Problem

Der Verband Deutscher Musikschaffender führt seine Mitglieder durch den „Paragrafen-Dschungel“.

VDMplus - Neue Gesetze im Musikgeschäft sind kein Problem

Klaus Quirini

„In Sachen Urheberrecht geht es im EU-Parlament momentan hin und her“, meint Klaus Quirini. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( VDMplus.de) zielt damit auf die jüngste Entwicklung ab: Noch Anfang Juni hatte das Europäische Parlament den Entwurf einer neuen Richtlinie zum Urheberrecht abgelehnt. Im September wurde der Entwurf mit einer überraschend deutlichen Mehrheit vom EU-Parlament angenommen. Damit wurde der Weg frei, dem neuen Gesetzeswerk in Endabstimmung zwischen Kommission, Rat und Parlament seine endgültige Form auf europäischer Ebene zu geben.

„Wir behalten die Entwicklung im Sinne unserer Mitglieder im Auge, informieren die VDMplus-Musikschaffenden aktuell und klären individuell über die Konsequenzen für alle verschiedenen Akteure im Musikgeschäft auf“, beschreibt der erfahrene Branchenexperte Quirini. Denn die Gesetzgebung betreffend auf dem Laufenden zu sein, habe im Musikbusiness enorm große Bedeutung, betont Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Ändern sich Gesetze, ist die Musikbranche in vielerlei Hinsicht betroffen. Novellierte Gesetzgebungen haben Folgen für Verträge, die Musikschaffende untereinander abschließen.“ Da es sowohl um die eigenen Rechte, als auch um die anderer gehe, sei die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Künstlern, Musikverlagen, Labeln und weiteren Musikschaffenden betroffen. „Zum Beispiel wenn Fotos oder Texte Dritter ins Internet gestellt werden, Persönlichkeitsrechte eine Rolle spielen, oder wenn Musikschaffende eigene Texte, Bilder und Musikwerke zur Veröffentlichung freigeben.“, erläutert Udo Starkens.

Der für Laien heillos unübersichtliche „Paragrafen-Dschungel“ der geltenden und sich dynamisch ändernden Gesetze stelle für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender kein Problem dar, unterstreicht Klaus Quirini: „Wir informieren unsere Mitglieder zeitnah, damit sie auf dem aktuellen Stand sind, stellen ihnen mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung, die neuesten Entwicklungen Rechnung tragen. Zudem beraten wir anhand von Fallbeispielen und individuell, und Rechtsauskünfte zur Musikbranche sind während der gesamten Mitgliedschaft kostenfrei.“

Informationen über den VDMplus finden interessierte Musikschaffende unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Online Verkaufsgespräche – „richtiges-werkzeug.com“ macht es möglich!

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Online Verkaufsgespräche - "richtiges-werkzeug.com" macht es möglich!

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Was vor über 50 Jahren als ein kleines Eisenwarengeschäft begann, entwickelte sich zu einem international erfolgreichen Versandhandel. Neben dem schwerpunktmäßig im landwirtschaftlichen Bereich angesiedelten Produktprogramm ist der Bereich WERKZEUG ein wesentlicher und wichtiger Produktbereich.

Was lag also näher als dieses Sortiment in einem eigenen Shop noch besser und umfangreicher zu präsentieren? In diesem Shop finden Sie alles, was Sie von einem guten Fachhändler erwarten – und sogar etwas mehr.

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Lisa Scheubmayr
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4844 Regau
07672/715-56
lisa.scheubmayr@faie.at
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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANT CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
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Immobilien

Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bernd Lorenz plädiert für eine qualifizierte Beratung beim Immobilienverkauf. (Bildquelle: ImmoConcept GmbH)

Frankfurt, 23. November 2018 – Das vom Bundesjustizministerium in Aussicht gestellte Bestellerprinzip beim Wohnungskauf, nach dem künftig Immobilien-Eigentümer den mit dem Verkauf betrauten Makler bezahlen sollen, werde zu „keiner Kostenersparnis für Verbraucher führen“. Darauf hat Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept hingewiesen. Es sei eher zu befürchten, dass die Maklerkosten in den Hauswert eingepreist werden, was am Ende die Nebenkosten beim Hauskauf und die steuerliche Belastung für die Käufer in die Höhe treibe, warnt Lorenz.

Im Grundsatz sei das Bestellerprinzip „eine konsequente Auslegung des BGB“. Man könne daher von einer fairen Aufteilung der Kosten zwischen Käufer und Verkäufer sprechen. „Das alleine ist aber zu kurz gesprungen“, so Lorenz weiter. Wolle man Verbraucher tatsächlich schützen und fair behandeln, müssten die als Makler auftretenden Akteure „einen Qualifikationsnachweis erbringen, wie es in der Beraterbranche und insbesondere in den angelsächsischen Ländern schon lange Basis für Maklergeschäfte ist“. Nur daraus ergebe sich ein wirklicher Mehrwert für Immobilienkäufer.

Darüber hinaus plädiert Bernd Lorenz für eine gesetzliche Neuregelung, nach der die Beratung von Käufern und Verkäufern „ohne Bezug zum Hauptvertrag auf Honorarbasis abgerechnet werden kann“. Auch dies sein in angelsächsischen Ländern ebenso wie in den Niederlanden üblich. Die eigentliche Beratungsleistung werde damit aufgewertet und zugleich unabhängig vom Verkaufspreis. Für manche Makler ohne fachliche Qualifikation entfalle damit der Reiz, „mit einer wie auch immer gearteten Form der Beratung einen Maximalpreis zu erzielen“, erklärt Lorenz. Man werde die Diskussion zur geplanten Gesetzesänderung weiter mit großem Interesse verfolgen. „Es bleibt zu hoffen, dass Bundesregierung und Bundestag das Thema mit Bedacht und Kompetenz umsetzen.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

Firmenkontakt
ImmoConcept GmbH
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
frankfurt@immoconcept.eu
http://www.immoconcept.eu

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ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
immoconcept@ck-bonn.de
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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT finden Sie unter www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

Berlin, November 2018 – Noch bis 30. November 2018haben alle eLearning-Anwender die Gelegenheit ihre Dienstleister in den Bereichen Learning Management Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung zu bewerten. Das Kundenvotum eLearningCHECK 2019 fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 30. Januar 2019im Trendforum der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungsprozessen unterstützen.

Verdient Ihr eLearning-Dienstleister den Titel „Anbieter des Jahres“? Ob „ja“ oder „nein“ – der eLearningCHECK 2019 gibt Ihnen als Kunden die Möglichkeit Ihre Anbieter zu bewerten und damit eventuell für Überraschungen zu sorgen. Denn anonym und anhand klar strukturierter Kriterien kommen beim eLearningCHECK 2019 reale Erfahrungen zum Tragen, die in keiner Hochglanzbroschüre nachzulesen sind.

Im End-Consumer-Bereich sind derartige Kundenbewertungen gang und gäbe und ihr Einfluss aus den Entscheidungsprozessen nicht mehr wegzudenken. Als Hilfsmittel zur Meinungsbildung werden etwa Buchbewertungen bei Amazon, Anbieter-Bewertungen auf ebay oder Hotelbewertungen auf HOLIDAYCHECK stark frequentiert und beeinflussen so Kaufentscheidungen. Ähnliches ist mit dem eLearningCHECK 2019 auch im B2B-Bereich des eLearning-Marktes möglich.

Um für die Befragung den erforderlichen Rahmen zu schaffen, arbeiten die Initiatoren – CHECK.point eLearning und das Consultingbüro Salespotential – mit studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, zusammen, die an der Entwicklung der Fragebögen beteiligt waren und die Auswertung wissenschaftlich betreuen.
Dabei steht und fällt die Aussagekraft mit der Validität der abgegebenen Bewertungen. So werden alle abgegebenen Bewertungen überprüft, ob sie auch tatsächlich von Kunden stammen.

Noch bis 30. November besteht die Gelegenheit Ihre Meinung und Ihre Erfahrung in den eLearningCHECK 2019 einfließen zu lassen!
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