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Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Stuttgarter Software-Beratungshaus nimmt Preis von Christian Wulff entgegen.

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

v.L. Markus Balzuweit, Ilonka Balzuweit, Christian Wulff, Peter Balzuweit, Miriam Arnold-Wurst (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg wurde die CTO Balzuweit GmbH mit dem TOP CONSULTANT Preis ausgezeichnet. Christian Wulff, Bundespräsident a.D., gratuliert den Geschäftsführern Peter und Markus Balzuweit zu diesem Erfolg.

Digitalisierung, ECM, Cloud und Co. – der Beratermarkt im Bereich Dokumentenmanagement ist hart umkämpft. Oft entscheiden Nuancen darüber, ob die Voraussetzungen stimmen und ein gemeinsames Projekt gestartet wird. Auszeichnungen können hierbei einen Anhaltspunkt für die Qualität der Beratung liefern und bei der Auswahl des Partners unterstützen.

Neben einer qualifizierten Beratung sind vor allem langfristige und stabile Kundenbeziehungen das Ziel der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Das Unternehmen berät seine Kunden seit 1990 zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben der eigenen Input-Management-Produktlinie CLARC ENTERPRISE fokussiert sich das Unternehmen auf ganzheitliche Beratung und bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten als Service an.

Der Beratungsansatz von CTO schließt ein, dass es bei der Einführung von ECM-Systemen um mehr geht, als den reinen technischen Aspekt: „Wenn wir nach Analyse und Konzeptionserstellung den Auftrag bekommen, gehen wir zwar standardisiert, aber doch agil und flexibel an die Beratung heran. Wir beraten bei den erforderlichen Prozessen, die mit einer neuen IT-Einführung einhergehen, und in gewissem Maße auch beim Change Management. Denn die Einführung einer IT-Lösung darf nicht nur aus technischer Sicht betrachtet werden. Wir wollen auch die Kundenmitarbeiter mitnehmen“ erklärt Geschäftsführer Markus Balzuweit.

Diese Vorgehensweise wurde jetzt belohnt. Auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhielt die CTO Balzuweit GmbH die Auszeichnung TOP CONSULTANT, überreicht von Mentor Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Kunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

„Aus diesem Grund freuen wir uns auch so über diesen Preis, weil es unsere Kunden waren, die sich für uns und unsere Leistung ausgesprochen haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ kommentiert Markus Balzuweit die Auszeichnung.

Ein ausführliches Porträt über die CTO Balzuweit GmbH sowie ein Interview mit Geschäftsführer Markus Balzuweit findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

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MQ result consulting AG: Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

MQ result consulting AG:   Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

Prof. Dr. Heiko Aurenz übernimmt das Mandat des Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Professor Dr. Heiko Aurenz ist Geschäftsführender Gesellschafter bei Ebner Stolz, einer unabhängigen, mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft, die mit rund 1.400 Mitarbeitern zu den Top Ten in Deutschland gehört. Prof. Dr. Aurenz hält zahlreiche Aufsichtsratsmandate, auch bei Industrieunternehmen im Prime Standard, und lehrt an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen. Neben seinen Tätigkeitsschwerpunkten in Corporate Finance, Unternehmensplanung, Controlling und Rechnungslegung verfügt er über langjährige Erfahrungen mit Wirtschaftsinformatik und IT.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten, der unsere Zukunftsausrichtung und unseren Generationswechsel mit seinen Erfahrungen und Verbindungen mitgestalten wird,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender der MQ result consulting AG. „Zugleich danken wir unserem Mitgründer Wolfgang Quelle für die erfolgreiche Zusammenarbeit und seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung unseres Unternehmens.“
„In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen viele Unternehmen wegweisende Beratung bei der Auswahl und Einführung von IT-Systemen. Andererseits werfen diese Themen manchmal strategische Fragen auf, die über dieses Leistungsportfolio hinausweisen,“ sagt Prof. Dr. Heiko Aurenz. „Deshalb wird MQ result consulting über die neue Organbeziehung ein wichtiger Netzwerkpartner. Diesen werde ich bei den anstehenden strategischen Weichenstellungen für das weitere Wachstum gerne mit Beratung und Impulsen begleiten.“

Über Ebner Stolz
Ebner Stolz ist eine der größten unabhängigen mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland und gehört zu den Top Ten der Branche. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange fundierte Erfahrung in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung. Dieses breite Spektrum bieten rund 1.400 Mitarbeiter in dem für sie typischen multidisziplinären Ansatz in allen wesentlichen deutschen Großstädten und Wirtschaftszentren an. Als Marktführer im Mittelstand betreut das Unternehmen überwiegend mittelständische Industrie- , Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
Länderübergreifende Transaktionsunterstützung führt Ebner Stolz zusammen mit Partnern von Nexia International durch, weltweit eines der zehn größten Netzwerke von Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Ebner Stolz ist über Nexia in über 115 Ländern mit mehr als 650 Büros vertreten. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ebnerstolz.de

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Fachanwalt Bredereck

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Tod durch PowerPoint

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint die Wirkung von Präsentationen unterstützt statt sie zu vernichten

Tod durch PowerPoint

Dr. Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint Präsentationen wirksam unterstützt

Köln. PowerPoint ist nach wie vor Präsentationsmedium Nummer eins in Unternehmen und überall dort, wo es etwas zu präsentieren gibt. Mindestens die Hälfte der täglich weltweit 30 Millionen gezeigten Präsentationen sind langweilig. So langweilig, dass die Zuhörer mental abschalten. „Der Grund dafür liegt an der Art, wie PowerPoint genutzt wird“, weiß Moderator und Kommunikationsexperte Gerd Wirtz.

Die am weitesten verbreitete Methode einer Präsentation mithilfe von PowerPoint ist das Vorlesen dessen, was auf den Folien steht. „Der Mensch ist nicht multitaskingfähig“, hebt Wirtz hervor. „Wird eine Folie abgelesen, muss der Zuhörer in schneller Abfolge den Ein-Aus-Schalter für überlagerte Tätigkeiten – das Zuhören und das Lesen – aktivieren. Das kostet extrem viel Energie, denn das Gehirn muss sich wie bei einem Sägeblatt immer wieder neu fokussieren und aufnehmen.“

Der Kommunikationsexperte rät jedoch davon ab, generell auf PowerPoint zu verzichten. Dieses Medium könne nämlich ganz hervorragend die Wirkung des Gesprochenen intensivieren, indem Bilder als emotionale Verstärker eingesetzt werden. „Mit PowerPoint kann man effiziente emotionale Anker setzen, die in den Köpfen der Zuhörer für nachhaltige Engrammierung sorgt. Durch diese Synergie erreicht man sicher die gewünschten Ziele und der Zuhörer hat auch noch Spaß dabei.

Wirtz rät für diesen Zweck, auf Bilder zuzugreifen, die die eigenen Worte untermauern. Und sollte doch einmal ein Text auf eine Folie kommen, dann höchstens eine Aussage. Alles Unnötige, was also nicht wichtig ist für den Handlungsbogen, sollte besser vermieden werden. „Eine Präsentation ist kein Redemanuskript. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein.“ Wer es schaffe, zu den Bildern eine Geschichte zu bauen, habe die Zuhörer vollends auf seiner Seite, denn das menschliche Gehirn arbeite in Zusammenhängen und nicht in Faktensammlungen, schließt der Kommunikationsexperte.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

(Mynewsdesk) Was tun, wenn ein Mensch im Pflegeheim keine Patientenverfügung hat und plötzlich nicht mehr für sich entscheiden kann? Nicht nur für ihn, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte, Betreuer eine schwierige Lage. Die Jubiläumstagung – 10-jährigen Bestehen des Frankfurter Ethiknetzwerks für stationäre Altenpflege – zeigte auf, welche Rolle dabei Ethikkomitee und Ethikberatung einnehmen.

Dazu ein Beispiel: Ein Patient mit PEG-Sonde, der sich nicht mehr äußern kann, kommt in ein Pflegeheim. Sein erkrankter Sohn muss die Betreuung abgeben und ein gesetzlicher Betreuer wird bestellt. Es zeigt sich, dass weder eine Patientenverfügung noch Äußerungen eines mutmaßlichen Willens vorliegen. Es kommt zum Konflikt. Der Sohn wünscht das Abstellen der künstlichen Ernährung. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen verfügt der Betreuer die lebensverlängernde Behandlung. Die Entscheidung lag beim Betreuer, der schließlich im Rahmen einer Ethikberatung die Indikation dem behandelnden Arzt übertrug. In diesem Ethikdialog mit allen Beteiligten – um den Bewohner herum – vereinbarten sie diese Entscheidung.

Was bieten Ethikkomitee, Ethikberatung undEthiknetzwerk?

Die Aufgabe des Ethikkomitees im Heim besteht u. a. darin, sich regelmäßig mit Heimpersonal, Ärzten, Betreuungsrichtern, Angehörigen und Sozialarbeitern „auf gleicher Augenhöhe“ auszutauschen. Dies ermögliche Orientierung in schweren Fragen wie der folgenden: „Welche medizinischen Maßnahmen sind für eine Amputation einzuleiten, um eine lebensbedrohliche Situation zu vermeiden?“ Zudem zeige sich, dass im Laufe von 10 Jahren Ethikkomitee ein waches Bewusstsein über Selbstbestimmung und Bewohnerrechte in den Pflegeteams entstanden sei, äußerte eine Pflegekraft.

Das Wohl des Menschen ist das Ziel ethischer Beratung und betrifft akute Entscheidungssituationen. „Es geht darum, die ethisch am besten begründete Lösung zu finden.“ In der Ethikberatung Sterbenskranker wird darüber gesprochen, wie ein gemeinsam verantwortetes Handeln erreicht werden kann. Das könne ein Flussdiagramm visualisieren, das die einzelnen Stufen des Beratungsprozesses darstellt. Eine Teilnehmerin meinte: „Ethikberatung ist eine Hilfe, um sich viele unnötige Diskussionen zu ersparen.“

Ein Ethiknetzwerk steht – wie in Frankfurt -für Pflegeheime einer ganzen Stadt offen, um in Konfliktlagen einen vertrauensvollen Ansprechpartner zu haben. Aufgaben sind: Leitlinien und Empfehlungen zu ethischen Fragen zu entwickeln sowie die Fortbildung in Medizin- und Pflegeethik voranzubringen. In der Mainmetropole besteht der so genannte NAEHE-Gesprächskreis. Hier treffen sich heimübergreifendPflege- und Betreuungskräfte in einem geschützten Raum und tauschen sich über ethische Probleme aus und suchen nach Lösungen, was einmalig hierzulande ist. Dass Heim- und Pflegedienstleitungen zu diesen Angeboten des Ethikkomitees stehen müssten, sei eine Grundvoraussetzung, um diese Arbeit gemeinsam für die Menschen in Pflegeheimen zu entfalten und nutzbar zu machen. Es werden auch Zertifizierungskurse für Ethikberater geboten.

Wie es zum Ethiknetzwerk für Altenpflegeheime kam?

Gisela Bockenheimer, ausgewiesene Medizinethikerin, entwickelte vor über 10 Jahren ein Konzept, ethische Lösungen auch für Altenpflegeheime zu bieten. Sie gründete 2006 das erste Ethikkomitee für Altenpflege in Deutschland im Franziska-Schervier-Seniorenzentrum. Daraus entstand 2008 das Ethiknetzwerk. Es wird nun finanziert aus dem städtischen Frankfurter Programm Würde im Alter, das im Jahr 2000 vom Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA), dem Kreis der Heimleitenden, angeregt wurde.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FFA Frankfurter Forum für Altenpflege

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Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

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Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Keine Therapie von der Stange – Homöopathie bezieht sich auf individuelle Symptomatik eines Patienten

Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Gutes Abschneiden für Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie. (Bildquelle: © doris oberfrank-list – Fotolia)

Solange der Organismus zu einer Reaktion auf Arzneien in der Lage ist, können Homöopathika bei zahlreichen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden. Der Arzt entscheidet, wann er auf Homöopathie setzt. Patienten, die einen Arzt mit der Zusatzqualifikation “ Homöopathie“ konsultieren, profitieren von einem Therapeuten, der sich Zeit für seine Patienten nimmt und aus einer großen Therapievielfalt die individuell passende Behandlung auswählt. Tatsächlich schneiden in Homöopathie qualifizierte Ärzte in der Bewertung der Patienten besonders gut ab. Patienten setzen immer häufiger auf die Homöopathie. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung punkten Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie vor allem mit der patientenorientierten Erstanamnese und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.

Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ zeichnet einen Arzt aus

Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ist eine Auszeichnung. Sie steht für ein integratives Behandlungsangebot, für hohe Qualifikation, individuelle patientenorientierte Ansprache statt ärztlicher Fließbandabfertigung und für eine ausführliche, ganzheitlich ausgerichtete Anamnese. In der Homöopathie ist also nicht nur die Behandlung mit Arzneien im Vordergrund, sondern auch ein besonderer Umgang mit dem Patienten. Patienten finden es gut, wenn sich ihnen ein Arzt zuwendet und ihnen mehrere Behandlungsoptionen anbieten kann. Das ist heute alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Welche Leistungen kann ein Patient von einem homöopathischen Arzt erwarten?

Homöopathische Arzneimittel setzen an der Krankheitsursache an und helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dadurch werden nachhaltige Behandlungserfolge erzielt, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen sind äußerst selten. Jedoch hat die Homöopathie wie jede andere Heilmethode auch ihre Grenzen. Ein homöopathisch ausgebildeter Arzt kennt diese und entscheidet im Einzelfall für die jeweils angemessene Methode – sei sie konventionell, homöopathisch oder eine Kombination beider Methoden. Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ist geschützt. Sie setzt eine entsprechende Ausbildung voraus und wird durch die zuständige Ärztekammer verliehen. Gemäß Sozialgesetzbuch V ist die Homöopathie Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn die Krankenkasse eine entsprechende Zusatzleistung anbietet. Patienten können von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ folgende Leistungen erwarten:

– Erstanamnese,
– Folgeanamnese,
– Arzneimittelauswahl,
– homöopathische Analyse und Beratung.

Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Presse/imported/downloads/xcms_bst_dms_40127_40128_2.pdf, Stand: 15.3.2018.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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PROGAS: Luftreinhaltung dringend mit Gasantrieben verbessern – DVFG reagiert auf Klage der EU-Kommission gegen Deutschland

PROGAS: Luftreinhaltung dringend mit Gasantrieben verbessern - DVFG reagiert auf Klage der EU-Kommission gegen Deutschland

PROGAS hat mit ca. 400 eigenen Autogas-Tankstellen eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland (Bildquelle: Progas)

Die EU-Kommission hat Deutschland und fünf weitere Mitgliedsstaaten beim Europäischen Gerichtshof verklagt, weil sie die vereinbarten Grenzwerte für Stickstoffoxid und Feinstaub nicht einhalten. „Deutschlands Versäumnis, bei der Luftreinhaltung die unmittelbar verfügbaren Alternativen stärker einzubeziehen“, räche sich, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. Es sei „höchste Zeit für einen Aktionsplan Luftqualität, der mit einer gezielten Förderung von Gaskraftstoffen und Gasantrieben auf den erheblichen Problemdruck in vielen Städten und Regionen Deutschlands antwortet.“

Einerseits sollte das Potenzial für den Pkw-Verkehr besser ausgeschöpft werden, andererseits könne der Energieträger Flüssiggas im Schwerlastverkehr, in der Binnenschifffahrt und bei der Nutzung mobiler Maschinen in Land- und Bauwirtschaft die Schadstoffbelastung maßgeblich senken. Hierfür sei jedoch ein klares Bekenntnis der Politik erforderlich, die Entwicklung entsprechender Motoren und Umrüstungen zu unterstützen.

Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, verfügt mit rund 400 eigenen Autogas-Tankstellen über eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland. Darüber hinaus hat PROGAS zum 1. April 2018 durch die Beteiligung an Klimaschutzprojekten die gesamte Produktpalette CO2-neutral aufgestellt. Private und gewerbliche Kunden erhalten somit auch klimaneutrales Autogas ohne jeden Aufpreis.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

2016 nahmen 50 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Weiterbildung ist ein zentrales gesellschafts- und generationenübergreifendes Thema. Wer bildet sich weiter – und wer nicht? Welche Weiterbildungsthemen sind gefragt? Wie ist Weiterbildung organisiert? Der Bericht „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016“ informiert über Teilnehmer:innen, Kosten und Organisation non-formaler, betrieblicher, berufsbezogener sowie nicht berufsbezogener Weiterbildung. Grundlage des Berichts sind über 7.000 Interviews, die im Rahmen des Adult Education Survey (AES) geführt wurden.

In fünf Hauptkapiteln schlüsselt der Band Teilnehmergruppen auf, stellt Strukturen und Segmente der Weiterbildung vor und nennt Gründe und Faktoren für die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten. Der erste Teil fokussiert auf das Weiterbildungsverhalten, Aktivitäten, Zeiträume und Teilnahmequoten, während im zweiten Teil Anbieter und Themen im Mittelpunkt stehen. Weitere Themen des Berichts sind Motive, Barrieren, Transparenz und Beratung sowie Lernen im Erwachsenenalter, Fernunterricht und E-Learning. Neu aufgenommen wurden Fragen zur Qualität von Bildungsveranstaltungen und zur Nutzung digitaler Lernmedien im Rahmen einzelner Bildungsaktivitäten, ein Fragenmodul zum informellen Lernen wurde wieder aktiviert. Ebenfalls neu sind Interviews zu den Bildungsaktivitäten Älterer mit Personen von 65 bis 69 Jahren. Damit wird erstmals das Bildungsverhalten nach dem Übergang in den Ruhestand systematisch untersucht.

Der Bericht spielt eine zentrale Rolle für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Er liefert Argumente für die Ausrichtung von Bildungspraxis und -politik, Daten für die Bildungsberatung, Grund-lagenwissen für die Digitalisierung und die wissenschaftliche Weiterbildung. Aus den Auswertungen der Weiterbildungsdaten entsteht ein differenziertes Porträt der Bildungsaktivitäten Erwachsener in Deutschland. Die Ergebnisse liefern auch im internationalen Vergleich interessante Erkenntnisse.

– Open Access –
Der vollständige Text des Berichts ist frei zum Download verfügbar unter www.die-bonn.de/id/36788 und wbv-open-access.de. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Publikation erscheint in der Reihe DIE Survey, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) bei wbv Media herausgibt.

– Adult Education Survey (AES)-
Die Studie führt die Tradition des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) fort, dass im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1979 die Entwicklungen der Teilnahme an Weiterbildungen in einem dreijährigen Intervall abbildete. 2007 wurde das nationale Berichtskonzept auf den europäischen Standard Adult Education Survey (AES) umgestellt, der 2011/12 erstmals verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten umgesetzt wurde. In dieser Linie ist der AES eine der am weitesten zurückreichenden Quellen für die Bildungsberichterstattung in Deutschland.

– Forschungsverbund –
Das Forschungsprojekt AES 2016 umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung, Datenauswertung, Berichterstattung und Bereitstellung der Daten. Das Projekt wurde von einem Forschungsverbund, bestehend aus Kantar Public (federführend), Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Freie Universität Berlin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Universität Gießen umgesetzt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

– Herausgeber:innen –
Frauke Bilger ist Associate Director im Bereich „Arbeit und berufliche Bildung“ bei Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung).
Dr. Friederike Behringer leitet den Arbeitsbereich „Kosten, Nutzen, Finanzierung“ in der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Prof. Dr. Harm Kuper ist Dekan des Arbeitsbereichs „Weiterbildung und Bildungsmanagement“ im Fachbereich „Erziehungswissenschaft und Psychologie“ der FU Berlin.
Prof. Dr. Josef Schrader ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).

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Frauke Bilger, Friederike Behringer, Harm Kuper, Josef Schrader (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016
Ergebnisse des Adult Education Survey (AES)
Reihe: DIE Survey
Reihenherausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
– Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)
300 Seiten, Bielefeld 2017

wbv-open-access.de
www.die-bonn.de/id/36788
DOI: 10.3278/85/0016

Print: 49,90 Euro
ISBN 978-3-7639-1193-6
Bestell-Nr. 85/0016

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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