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Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Digital-Agentur als Partner für Förderprogramm „go-digital“ mit bis zu 50 Prozent Kostenübernahme

Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Bergisch Gladbach. Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen und Geschäftsbereiche – ob Zwei-Personen-Laden oder Industriegigant. Damit kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation wettbewerbsfähig bleiben können, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutschlandweit das Förderprogramm „go-digital“ an. OEVERMANN Networks ist in Bergisch Gladbach das erste und bisher einzige autorisierte „go-digital“-Beratungsunternehmen und kann interessierte Unternehmen aus der Region bei solchen Projekten unterstützen.
Das Förderprogramm ermöglicht eine Kostenübernahme von bis zu 50 Prozent und maximal 16.500 Euro für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, digitale Markterschließung und IT-Sicherheit. Online-Marketing Strategien umzusetzen, e-Commerce-Shops aufzubauen oder eine Website DSGVO-konform zu erstellen -das sind Beispiele für förderfähige Projekte. Die Digital-Agentur übernimmt dabei die gesamte Verantwortung: angefangen bei der Beratung über die Überprüfung auf Förderfähigkeit bis hin zur Antragstellung und natürlich Umsetzung.
„Wir nehmen für unsere Kunden die Hürden der Digitalisierung, indem wir uns von Anfang bis Ende der Sache annehmen“, sagt Peter Combüchen, Vertriebsleiter von OEVERMANN Networks. Das Unternehmen bringt 20 Jahre Erfahrung im Digitalbereich und ein 100 Mitarbeiter starkes Team mit. „Mit dem Förderprojekt sehen wir spannende Chancen für kleine und mittelständige Unternehmen, weil die Investitionshemmschwelle deutlich gesenkt wird“, so Combüchen.

Weitere Information über OEVERMANN Networks und die Digitalförderung des BMWi finden Sie unter oevermann.de/go-digital und bmwi.de

Wir sind Internetagentur und IT-Dienstleister in einem. Mit dieser doppelten Kompetenz realisieren wir exzellente digitale Lösungen für unsere Kunden.

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Janette Vehse: Begehrter Gast in deutsch-spanischen Gesellschaften

Die Rechtsexpertin teilt ihre Erfahrungen regelmäßig in Vorträgen vor hunderten Auswanderern

Denia, 21.09.2018. Mit großem Engagement bietet Janette Vehse regelmäßig ehrenamtliche Vorträge für deutsch-spanische Gesellschaften in Spanien an. In allen Fragen rund um das spanische Immobilien- und Steuerrecht, dem spanischen Führerschein sowie weiteren bürokratischen Angelegenheiten, kann Janette Vehse ihre Erfahrung und Kompetenz zur Freude des Publikums unter Beweis stellen. So entstehen bei solchen Gesellschaften mitunter herzliche Beziehungen, von denen Auswanderer für ihr persönliches Leben profitieren können.

Gegenseitige Unterstützung laut Bewertungen besonders wertvoll

Um Anschluss und Unterstützung bei häufig aufkommenden Problemen zu finden, gilt der Kontakt zu eigenen Landsleuten bei vielen Auswanderern oft als wichtige Voraussetzung für ein unbeschwertes Leben in der neuen Heimat. In Spanien, dem beliebtesten Auswanderungsland der Deutschen, existieren deshalb zahlreiche Gesellschaften und Netzwerke. Bei Problemen und Fragen rund um Recht und Steuern wenden sich viele Vereine an fachkundige Experten, die Klarheit bei allen Sorgen schaffen sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen zählt Janette Vehse bei vielen Vereinen rund um die Hafenstadt Denia zu den am häufigsten eingeladenen Gästen, woraus in vielen Fällen bereits enge Freundschaften entstanden sind.

Vereine sind dankbar für Zusammenarbeit mit Janette Vehse

Nach den Informationsabenden bedanken sich Auswanderer regelmäßig in Form herzlicher Bewertungen für die große Hilfe und die wertvollen Ratschläge bei Janette Vehse. Vor allem bei Sorgen rund um das spanische Rechtssystem sowie den unbekannten bürokratischen Abläufen zeigt sich ein großer Bedarf nach den umfangreichen Erfahrungen der Juristin. Dabei ist es Janette Vehse ein großes Anliegen, dem Publikum die Gelegenheit zu geben, unverbindlich Fragen stellen zu können und mit relevanten Tipps und Informationen schnelle Hilfestellungen zu geben. Am häufigsten liegen etwa Themen wie der Hauskauf, Testamentsregelungen oder das Aufenthaltsrecht auf den Herzen der Zuhörer. Janette Vehses großes Engagement ist dabei nicht nur an der schönen Costa Blanca gefragt. So konnten bereits auch Mallorca-Deutsche bei Vorträgen von der Kompetenz der Rechtsexpertin profitieren.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien.
Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht.
Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Sitz in 03700 Denia
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Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

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Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Deutschlandflagge (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 20.09.2018. Deutschland wird als Zuwanderungsland immer attraktiver. Menschen aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Der Mangel an Arbeitskräften in Deutschland eröffnet hier auch Nicht-EU-Ausländern viele Möglichkeiten. Ein Weg, um die Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, ist daher die Gründung eines eigenen Unternehmens in Deutschland. Dabei hilft die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Viele gute Gründe sprechen für eine Unternehmensgründung in Deutschland: Die Wirtschaft boomt, die politischen Verhältnisse sind stabil und angesichts des Fachkräftemangels hat das Land die Gründung eines eigenen Unternehmens für Nicht-EU-Ausländer in den vergangenen Jahren deutlich vereinfacht.

Wie funktioniert die Unternehmensgründung in Deutschland?

Für EU-Ausländer ist es ebenso leicht wie für deutsche Staatsbürger, hier ein neues Unternehmen zu etablieren. Nicht-EU-Ausländer können eine befristete Aufenthaltsfahrerlaubnis und sodann ggf. auch eine unbefristete Niederlassungserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erhalten, wenn
– ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
– die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
– die Finanzierung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist.

Um im ersten Schritt das entsprechende Visum zu erhalten, sind verschiedene Unterlagen erforderlich. Hierzu zählen ein Nachweis der beruflichen Qualifikation, ein fundierter Businessplan, ein Gesellschaftervertrag oder eine Gründungsurkunde, ein Wohnsitznachweis sowie eine Krankenversicherung. Personen, die älter als 45 Jahre sind, benötigen außerdem einen Nachweis über eine angemessene Altersversorgung.

Unterstützung durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland

Aber: Für Menschen, die im Ausland leben, ist es mitunter schwierig, die Abläufe zu verstehen und die notwendigen Unterlagen vollständig, fristgerecht und in deutscher Sprache beizubringen. Ihnen hilft die Fachkanzlei Mutschke. Sie ist spezialisiert auf Unternehmensrecht und unterstützt auch ausländische Firmen bei der Gründung. „Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, in Deutschland ein eigenes Unternehmen zu gründen und auf diese Weise eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten“, sagt Fachanwältin Nicole Mutschke. „Aber wer nicht vor Ort ist und die Sprache nicht sicher beherrscht, stößt schnell auf Fragen und Probleme. Wir begleiten unsere Mandanten bei dem gesamten Gründungsprozess – inklusive Aufenthaltserlaubnis. Hierfür bieten wir verschiedene Leistungspakete zum Festpreis an.“

Als Rechtsform für das neue Unternehmen empfiehlt Nicole Mutschke die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Denn: „Die GmbH genießt bei Kunden und Geschäftspartnern hohes Ansehen. Die Gründung ist einfach und schnell möglich.“

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensgründung in Deutschland und Aufenthaltserlaubnis auf www.company-formation-in-germany.com

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-Audit: Eine systematische Analyse legt Verbesserungspotenziale frei (Bildquelle: MQ result consulting AG)

In aktuellen Umfragen geben vier von fünf Befragten an, dass dem ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle zukomme. Nur jedes dritte Unternehmen fühlt sich mit seinem aktuellen ERP-System gewappnet für den digitalen Wandel. „Die Bedeutung moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessautomatisierung und Verbindungen zum E-Commerce darf nicht unterschätzt werden“, erklärt Arndt Laudien, Vorstand von MQ result consulting. „Sie kann die Digitalisierung ebenso vorantreiben, wie fehlende Schnittstellen und mangelnde Integrationsfähigkeit sie aufhalten können.“
Ein Grund für die Einschätzung der Anwender könnte darin liegen, dass ERP-Software passend zu einem bestimmten Status eingeführt wird, aber durchschnittlich 15 Jahre im Einsatz zu bleibt. Fungiert das ERP-System als Treiber oder Bremser des digitalen Wandels? Die Antwort gibt ein ERP-Audit mit MQ result consulting. In der Bestandsaufnahme werden Führungs-, Kern- und Support-Prozesse eines Unternehmens systematisch untersucht, um Diskrepanzen zwischen Ist- und Sollzuständen darzustellen. So führt das ERP-Audit zu einer Abschätzung der möglichen Nutzenpotenziale, die in einen MQ-Produktivitätsfahrplan überführt werden. Damit bewerten die Führungskräfte die Lage und entscheiden über die sukzessive Umsetzung.
In der Praxis gewinnen verschiedene Unternehmen selbst aus dem gleichen ERP-System unterschiedlich hohen Nutzen. Dies kann an der Art und Weise liegen, wie mit der Software umgegangen wird. In einem ERP-Audit erkennen die Verantwortlichen, wie umfassend das vorhandene System eingesetzt wird, optimieren die Nutzung und steigern dadurch nachhaltig die Effizienz.
Das Beratungsprogramm von MQ result consulting umfasst noch weitere Leistungen bei der Digitalisierung: Neben einem Workshop zur Findung der Digitalisierungsstrategie können Unternehmen eine Potenzialanalyse für ERP und Digitalisierung in Auftrag geben, um die zu erwartenden Vorteile der eingeschlagenen Strategie zu evaluieren. Darüber hinaus bietet MQ result consulting Beratung nach dem Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft an.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
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E-Mail: info@vehse.es
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Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Haltung – der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz erklärt, warum die richtige Haltung für die Wirkungsoptimierung im Verkauf so wichtig ist

Haltung - der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Dr. Gerd Wirtz kennt sich aus mit Wirkungsoptimierung

In einem Termin mit einem langjährigen Lieferanten möchte dieser sein neues Produkt vorstellen. Alle sind gespannt. In seiner Präsentation wirkt der Lieferant jedoch nicht etwa offen und sympathisch, vielmehr wirkt er eher gleichgültig. Die Worte kommen ohne jegliche Emotion, ohne auch nur einen Funken Begeisterung an. Der Kunde ist wenig begeistert und winkt ab. „Verkaufsgespräche oder Präsentationen sind oft erschreckend wirkungslos“, weiß Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz. „Wie glaubhaft jemand rüberkommt, ist grundsätzlich eine Frage der Haltung.“ Wer besser verkaufen möchte, muss also an seiner Wirkung arbeiten.

„Worte allein sind nicht das Maß aller Dinge für die Glaubwürdigkeit einer gesamten Botschaft“, hebt Wirtz hervor. Die Gesamtwirkung entsteht durch das Zusammenspiel von Sprache, Mimik, Gestik, Stimme und Körperhaltung. Das heißt, die innere Einstellung muss stimmen, damit die Worte und der Mensch dahinter zusammenpassen. Eine schlechte Produktpräsentation könne längerfristig auch die zukünftige Zusammenarbeit gefährden und deutliche Einbußen für den Lieferanten mit sich führen.

Egal in welcher Situation – das Thema Verkaufen spiele immer eine Rolle. „Präsentiere ich etwas, möchte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. In Meetings möchte ich anderen meine Meinung glaubwürdig darstellen. Im Dialog möchte ich überzeugen“, erklärt Wirtz, der mit „true communication“ Unternehmen in der Optimierung ihrer Kommunikation unterstützt. „Wie ich wirke und agiere, kann ich also mit meiner inneren Einstellung steuern. Wirkung ist Haltungssache.“

In der praktischen Umsetzung heißt das, man sollte auf Körperhaltung, Gestik, Stimme, Sprachduktus und auch auf die Kleidung achten. Die sollten, passend zur eigenen Persönlichkeit, optimiert werden. Wenn man diese Faktoren dauerhaft im Griff hat, wirkt man selbstsicher und authentisch. Dann kann man sich auf Inhalte und Dramaturgie der Präsentation konzentrieren und schon stimmt das Gesamtbild.

Ob man die eigene Wirkung optimieren kann? „Ja, kann man. Da steckt ein bisschen Arbeit und Disziplin dahinter … und das Know-how und Feedback eines erfahrenen Coaches“, erklärt der Moderator für echte Kommunikation abschließend.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Nähere Infos über das Beratungsunternehmen Beyond the deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Ludwigstraße 8, 61348 Bad Homburg; Tel.: 06172/688 9060; Mail: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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E-Book „Beratung, Training und Coaching verkaufen“

Die Berater-Berater Bernhard Kuntz und Lukas Leist, Darmstadt, veröffentlichen einen Praxis-Ratgeber für Newcomer und „alte Hasen“ im Beratungs-, Trainings- und Coachingmarkt.

E-Book "Beratung, Training und Coaching verkaufen"

E-Book „Beratung, Training und Coaching verkaufen“

Beim Einkauf von Beratung, Training und Coaching empfinden deren potenzielle Käufer meist ein hohes Kaufrisiko. Denn diese Leistungen kann man nicht anfassen. Es gibt auch keine Garantien sowie Umtausch- oder Rückgaberechte. Und zudem sind diese „immateriellen Güter“ aus Kundensicht meist teuer. Entsprechend zögerlich sind Interessenten mit ihrer Kaufentscheidung.

Wie Trainer, Berater und Coaches sich und ihre Leistungen trotzdem erfolgreich vermarkten können, das erklären die beiden (Online-)Marketing-Berater für beratende Berufe Bernhard Kuntz und Lukas Leist von der PRofilBerater GmbH, Darmstadt, sehr plastisch und praxisnah im E-Book „Beratung, Training und Coaching verkaufen“, das sie bei Amazon veröffentlicht haben.

Der 72-seitige „Praxis-Ratgeber für Newcomer und „alte Hasen“ im Beratungs-, Trainings- und Coachingmarkt!“ ist in vier Kapitel gegliedert. Im Ersten erläutern die Autoren, was es zum Entwickeln einer erfolgreichen Marketing- und Vertriebsstrategie für Berater, Trainer und Coaches braucht – u.a. neben entwickelten „Produkten“, eine glasklare Positionierung sowie überzeugende Kaufargumente.

Im zweiten Kapitel gehen sie auf die Marketing-Instrumente sowie deren Stärken und Schwächen ein – angefangen bei den klassischen Instrumenten wie Werbebrief und Mailings, über die (Online-)Pressearbeit bis hin zu solchen Tools wie Social Media, Blog & Co.

Im dritten Kapitel beschreiben sie, warum eine für Suchmaschinen optimierte Webseite für die Selbstvermarktung von Trainern, Beratern und Coaches heute nahezu unverzichtbar ist; außerdem gehen sie darauf ein, wie man eine Webseite auf die gewünschten Suchbegriffe optimiert und für den nötigen Linkaufbau sorgt. Danach erläutern sie in vier Fallbeispielen exemplarisch, wie rund um das Ankermedium Webseite das Marketingkonzept der verschiedenen Player im Bildungs- und Beratungsmarkt gestrickt sein könnte – angefangen bei den Newcomern im Markt, über die Anbieter offener Aus- und Weiterbildungen bis hin zu den etablierten Beratungs- und Trainingsinstituten, die primär expandieren möchten.

Im vierten Kapitel gehen die Autoren nochmals zusammenfassend darauf ein, warum Berater, Trainer und Coaches, die oft ein ambivalentes Verhältnis zum Verkaufen haben, ein aktives Marketing bzw. eine aktive Marktbearbeitung betreiben sollten – unter anderem damit sie kurz-, mittel- und langfristig ausreichend Aufträge haben. Denn dann fällt es ihnen auch leichter, zu einem potenziellen Auftrag mal nein zu sagen und sich und ihren Prinzipien treu zu bleiben.

Das E-Book erhebt nicht den Anspruch alle Fragen rund um das Thema „Wie verkaufe ich Beratung, Training und Coaching erfolgreich?“ umfassend zu beantworten. Es liefert aber eine fundierte Übersicht, worauf man hierbei achten sollte und welche Tools und Instrumente Trainer, Berater und Coaches hierfür wie nutzen können.

Wer weiterreichende bzw. tiefergehende Informationen wünscht, sollte stattdessen eines der Fachbücher lesen, die Bernhard Kuntz, einer der beiden E-Book-Autoren, zum Thema Bildung- und Beratungsmarketing schrieb – zum Beispiel das Buch
-„Die Katze im Sack verkaufen: Wie Sie Bildung und Beratung mit System vermarkten – offline und online“ oder das Buch
-„Fette Beute für Trainer und Berater Wie Sie „Noch-nicht-Kunden“ Ihre Leistung schmackhaft machen“.

Das E-Book „Beratung, Training und Coaching verkaufen“ kann zum Preis von 3,49 Euro bei Amazon erworben werden. Nähere Infos über dessen Autoren finden Interessierte unter anderem auf der Webseite der PRofilBerater (www.die-profilberater.de).

Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, ist eine (Online-)Marketing- und PR-Agentur, die sich auf die Zielgruppe „Anbieter immaterieller Dienstleistungen“ spezialisiert hat. Sie unterstützt unter anderem Bildungs- und Beratungsunternehmen beim Entwickeln und Vermarkten ihrer „Produkte“, beim Konzipieren und Gestalten ihrer Marketing- und Vertriebsinstrumente und bei der Pressearbeit. Außerdem unterstützt sie Bildungs- und Beratungsanbieter in SEO-Fragen, so dass ihre Unternehmen sowie deren Webseiten eine gute Google-Platzierung erzielen und bei Suchabfragen im Netz schnell und häufig gefunden werden.

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M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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