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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

Berlin, November 2018 – Noch bis 30. November 2018haben alle eLearning-Anwender die Gelegenheit ihre Dienstleister in den Bereichen Learning Management Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung zu bewerten. Das Kundenvotum eLearningCHECK 2019 fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 30. Januar 2019im Trendforum der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungsprozessen unterstützen.

Verdient Ihr eLearning-Dienstleister den Titel „Anbieter des Jahres“? Ob „ja“ oder „nein“ – der eLearningCHECK 2019 gibt Ihnen als Kunden die Möglichkeit Ihre Anbieter zu bewerten und damit eventuell für Überraschungen zu sorgen. Denn anonym und anhand klar strukturierter Kriterien kommen beim eLearningCHECK 2019 reale Erfahrungen zum Tragen, die in keiner Hochglanzbroschüre nachzulesen sind.

Im End-Consumer-Bereich sind derartige Kundenbewertungen gang und gäbe und ihr Einfluss aus den Entscheidungsprozessen nicht mehr wegzudenken. Als Hilfsmittel zur Meinungsbildung werden etwa Buchbewertungen bei Amazon, Anbieter-Bewertungen auf ebay oder Hotelbewertungen auf HOLIDAYCHECK stark frequentiert und beeinflussen so Kaufentscheidungen. Ähnliches ist mit dem eLearningCHECK 2019 auch im B2B-Bereich des eLearning-Marktes möglich.

Um für die Befragung den erforderlichen Rahmen zu schaffen, arbeiten die Initiatoren – CHECK.point eLearning und das Consultingbüro Salespotential – mit studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, zusammen, die an der Entwicklung der Fragebögen beteiligt waren und die Auswertung wissenschaftlich betreuen.
Dabei steht und fällt die Aussagekraft mit der Validität der abgegebenen Bewertungen. So werden alle abgegebenen Bewertungen überprüft, ob sie auch tatsächlich von Kunden stammen.

Noch bis 30. November besteht die Gelegenheit Ihre Meinung und Ihre Erfahrung in den eLearningCHECK 2019 einfließen zu lassen!
Zu den Fragebögen

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Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Ehemaliges Senior-Management von PSD Group nun bei Rees Draper Wright

Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Tatjana Goricki ist jetzt bei Rees Draper Wright in Frankfurt. Als Director Technology wird Goricki ab sofort das Management-Team der Executive Search Boutique verstärken und das Executive Recruitment für IT Services & Consulting im deutschsprachigen Raum leiten.

Goricki bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung und ein belastbares Netzwerk im Technology Recruitment mit. Diese Kompetenzen hat sie in ihrer beruflichen Vergangenheit bisher ausschließlich der PSD Group zur Verfügung gestellt, wo Goricki ihre ehemaligen und neuen Kollegen Tonnar und Hecker kennenlernte. Zuletzt leiteten die drei erfahrenen Personalberater gemeinsam die Geschäftsaktivitäten von PSD in Deutschland und sind jetzt wiedervereint.

„Wir freuen uns, mit Tatjana Goricki eine erfahrene Executive Search Beraterin in unserem Team begrüßen zu dürfen, sowie eine geschätzte Kollegin und Freundin, die wir seit vielen Jahren kennen.“, sagt Oliver Tonnar, Managing Director der Executive Search Boutique in Deutschland. „Ein enormer Vorteil ist, dass wir uns kennen und wissen wie wir arbeiten“, ergänzt Susanne Hecker zu ihrer zukünftigen Kollegin und erwähnt nebenbei, dass Goricki nicht nur Talente im Executive Search habe, sondern auch eine ausgezeichnete Hobbyköchin sei.
Letzteres sorgt für ein Lächeln im Gesicht von Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group und Muttergesellschaft der Executive Search Boutique Rees Draper Wright.
Eldridge, seinerseits selbst viele Jahre im Senior Management der PSD aktiv gewesen, blickt gespannt auf die kommenden Monate: „Rees Draper Wright entwickelt sich prächtig in Frankfurt. Mit jeder Neueinstellung stärken wir unsere Marktposition im Executive Search. Wir bieten Wachstumsperspektiven. Auf dieser Basis wachsen wir auch mit anderen Geschäftsfeldern in Europa.“

Das Executive Search Unternehmen Rees Draper Wright ist mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main vertreten. Seit 2016 gehört die Executive Search Boutique zur InterQuest Gruppe, eine an der London Stock Exchange gelistete Unternehmung, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet. Die InterQuest Group ist in den vergangenen Jahren sowohl organisch wie auch anorganisch durch Firmenzukäufe gewachsen und hat sich vor allem im Digitalisierungs- und Technologieumfeld zu einem namenhaften Player entwickelt. Rees Draper Wright verstärkt das Portfolio der Gruppe im Executive Search mit Spezialisierung im Professional Services.

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Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.

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MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein wird Managing Director und leitet das Procurement Team der renommierten Beratungsfirma in Europa

Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein

München – 5. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gewinnt Jürgen Wetzstein für die Leitung seines Procurement-Teams in Europa. Unterstützung bei Optimierungen im Beschaffungsbereich sind eines der strategischen Wachstumsfelder für A&M. Die herausragende Expertise und die „Hands-On“ Mentalität von Herrn Wetzstein werden der Strategie von A&M, ihren Kunden eine breitgefächerte und tiefgehende Wissensbasis zur Verfügung zu stellen, zusätzlichen Fahrtwind geben.
Jürgen Wetzstein bringt mehr als 17 Jahre Erfahrung aus Führungspositionen bei verschiedenen renommierten Industrie- und Consultingunternehmen mit sowie als Interims Chief Procurement Officer (CPO). Nachdem er bei PricewaterhouseCoopers bereits große Erfolge als Leiter der Strategy& Procurement Practice hatte, setzte er bei Accenture seine Erfolgsgeschichte fort.

„Als eines der führenden Consulting Unternehmen in Europa erweitern wir stetig unser Team mit ausgewiesenen Experten, um unseren Kunden so eine bestmögliche Beratung in allen Bereichen zu bieten. Neben seiner ausgeprägten Expertise in Einkauf- und Supply-Chain Fragen bringt Jürgen Wetzstein die „Hands-On“ Mentalität mit, die A&M auszeichnet“, sagt Jürgen Zapf, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

„Der Einkauf befindet sich in einer Transformation: Die Konzentration der Unternehmen auf Kernkompetenzen treibt den Bedarf an zugekauften Waren und Leistungen, während parallel dazu Prozesse digitalisiert werden und sich die erforderlichen Fähigkeiten im Einkauf dramatisch verändern. Für letzteres stehen beispielhaft die Verschiebungen innerhalb der Warengruppen (von Mechanik zu Elektronik, von Hardware zu Services) und der Bedarf an Datenexperten auch im Einkauf. In diesem Spannungsfeld arbeiten wir sehr pragmatisch mit unseren Kunden daran, die Einkaufsfunktion zukunftssicher zu machen und zeitglich deren Wertbeitrag zum Unternehmensergebnis zu steigern“, sagt Jürgen Wetzstein, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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itelligence meldet erfolgreiche SAP-Projektumsetzung bei Scheidt & Bachmann

Digitalisierung: Drei Phasen führen zum Projekterfolg

itelligence meldet erfolgreiche SAP-Projektumsetzung bei Scheidt & Bachmann

Firmenzentrale der itelligence AG

Bielefeld, 30. Oktober 2018 – itelligence ebnete im Kundenprojekt für Anlagenbauer Scheidt & Bachmann den Weg in die Digitalisierung. Scheidt & Bachmann ist ein Familienunternehmen in der fünften Generation, das sich auf Systeme für Signaltechnik, Fahrkartenautomaten und Kassensysteme und Schranken für Tankstellen, Parkhäuser und Freizeitanlagen spezialisiert hat. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in Mönchengladbach, beschäftigt weltweit über 3000 Mitarbeiter, unterhält zwölf europäische und sieben außereuropäische Niederlassungen und ist über Partnerfirmen in 50 Ländern weltweit aktiv.

„Mit Erreichen der dritten Stufe unserer SAP-Implementierung haben wir zusammen mit dem Dienstleister itelligence die Grundlage für die Digitalisierung unseres Geschäfts gelegt“ berichtet Dr.-Ing Norbert Miller, Geschäftsführer des Anlagenbauers Scheidt & Bachmann.

Im September 2014 beauftrage Dr. Miller die itelligence AG mit der Umsetzung eines umfassenden SAP-Projekts bei Scheidt & Bachmann und baute damit die bereits bestehende Geschäftsbeziehung zu itelligence deutlich aus. Bereits seit 2008 war itelligence für Scheidt & Bachmann in Sachen Systemintegration und Vorstudien tätig.

In einer ersten Stufe wurden die Logistikbereiche mit Ausnahme des Vertriebs und des Kundenservice am Hauptstandort in Mönchengladbach und am Produktionsstandort im slowakischen Zilina in das SAP-ERP-System integriert. Die zweite Stufe umfasste die Implementierung der stark individualisierten Vertriebs- und Serviceprozesse in den vier unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Die dritte, nun erreichte Stufe konzentriert sich auf internationale Rollouts in über 30 Länder mit Vertriebs- und Serviceniederlassungen und einer weiteren Produktionsstätte in den USA.

Übergreifende SAP-Strategie heißt das Erfolgsgeheimnis
Die Kombination aus einer sehr hohen Fertigungstiefe einer Vielzahl von Cross- und Intercompany-Prozessen, verbunden mit einer komplexen Lösungslandschaft stellte hohe Anforderungen an die Projektkonzeption. Aber die erfahrenen SAP-Berater von itelligence meisterten die Prozesskomplexität und erstellten Schnittstellen zu zwei externen Produkt-Konfiguratoren sowie zu drei Subsystemen zur Steuerung der operativen Serviceeinsätze.

Der Go-Live der ersten Stufe erfolgte am 1. Januar 2015. Nach diesem Meilenstein folgte eine Phase der Stabilisierung, um die Prozesse in der Lagerlogistik leichtgängiger zu gestalten. „Unsere Consultants haben die Prozesse optimiert und neue Schnittstellen implementiert“, erinnert sich Peter Roth, Principal Manager und Head of Division Core Application Consulting bei itelligence. „Ein Eckpfeiler des Erfolgs war es, dass wir gemeinsam mit Dr. Claudia Bertram-Kretzberg, CIO von Scheidt & Bachmann, eine bereichsübergreifende SAP-Strategie erarbeitet haben.“

Logistik, Sales and Distribution und Customer Service
Im Herbst 2015 startete die zweite Projektphase in den vier Vertriebs- und Servicebereichen. Aktiv waren hier die itelligence-Lösungsarchitekten für SAP ERP in den Kompetenzen Sales and Distribution und Customer Service. Ab Herbst 2016 wurde SAP ERP für Vertrieb und Service in den Geschäftsbereichen Signaltechnik, Systeme für Tankstellen, Parkhaus- und Freizeitanlagen und Systeme für Fahrgeldmanagement produktiv gesetzt.
Im September 2017 startete die dritte Projektphase mit einem ersten internationalen Rollout für Intercompany-Prozesse in den Vertriebs- und Serviceniederlassungen in der Schweiz. Der Rollout für den Geschäftsbereich Parkhaus- und Freizeitanlagen in den Niederlanden und Belgien konnte inzwischen ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. „Unsere hausinterne IT-Abteilung hat ihre SAP-Kenntnisse inzwischen so weit ausgebaut, dass sie die internationalen Rollouts selbst steuert“, freut sich Scheidt & Bachmann Geschäftsführer Dr.-Ing Norbert Miller.

Die Roadmap für SAP S/4HANA ist im Blickfeld
„Die gemeinsame Erfolgsstory geht in den nächste Runde“, zieht itelligence-Manager Roth ein Zwischenfazit. „Scheidt & Bachmann nutzt unsere Erfahrung in den Themen IT-Strategieberatung, Program- und Projektmanagement und für konkrete Digitalisierungsthemen, welche in hohem Maße dem Ziel der Prozessintegration zur weiteren Optimierung der Unternehmensprozesse folgt. Dank der Implementierungserfolge haben sich unsere Berater ein Höchstmaß an Vertrauen erarbeitet. So planen wir im nächsten Schritt die gemeinsame Erstellung der Roadmap für den Übergang auf SAP S/4HANA.“

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

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Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Ein lebendiger Tag mit Kommunikationsexperte Gerd Wirtz, der den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin in Leipzig moderierte

Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Dr. Gerd Wirtz, Ministerin für Soziales Barbara Klepsch und Präsident von Sachsen Miachel Kretschmer

Der Ärztenotstand besonders in ländlichen Regionen ist nur ein Grund, in Deutschland die Telemedizin für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung einzuführen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn der schnelle technologische Fortschritt muss zuvor noch auf vielen Gebieten in ein Gesamtgefüge eingepasst werden. „Es gibt noch viel zu tun, bis dieser Fortschritt für alle Patienten nutzbar gemacht werden kann“, weiß Gerd Wirtz, der als Moderator den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin erfolgreich mitgestaltet hat.

Besonders spannend für alle Beteiligte war, die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. So begrüßte Gerd Wirtz Politiker, Ärzte, Sprecher von Krankenkassen, Datenschützer und schließlich einen Zukunftsforscher.

So möchten zum Beispiel der Ministerpräsident und der Staatsminister die Institutionen und Unternehmen für die Telemedizin ermuntern und diese auch gerne fördern, um diese Innovation nutzbar zu machen. Für die Ärzte wird sich deren Arbeitsweise fundamental ändern. Zwar bekommen sie damit sehr viel mehr Handlungsoptionen, doch müssen diese erst erkannt und gut in die tägliche Arbeit integriert werden. Die Krankenkassen müssen das ganze System finanzieren, doch gleichzeitig haben sie auch eine große Chance, die Kommunikation zu ihren Mitgliedern zu verbessern, mehr und individuelle Services anzubieten und auch für Transparenz zu sorgen. Die Datenschützer müssen darauf achten, dass in der Telemedizin alle Daten sicher vor Missbrauch geschützt werden.

„Schließlich zeigte ein visionärer Zukunftsforscher die Tendenzen für die mittlere und weitere Zukunft auf. Das machte deutlich, in welch einer spannenden Zeit und mit welch spannenden Veränderungen wir leben“, blickt Wirtz gerne auf diese spannende Veranstaltung zurück.

Besonders interessant und teilnehmernah gestaltete sich die Podiumsdiskussion mit den Experten, weil die Zuhörer via Smartphone Fragen an den Moderator schicken konnten, die Wirtz dann an die Referenten stellen konnte. „Das hat den Vormittag im Plenum extrem lebendig gemacht, denn die Gäste konnten den Ablauf aktiv mitgestalten.“

Am Nachmittag wurden die Themengebiete in mehreren Workshops vertieft und intensiv diskutiert. In den Pausen konnten in Ausstellungsräumen spannende telemedizinische Projekte angesehen werden, die allesamt bereits vom Land Sachsen gefördert wurden.

„Die Podiumsdiskussion mit allen Workshop-Teilnehmern auf der großen Bühne am Ende des Tages fasste alle Ergebnisse noch einmal zusammen. Die insgesamt entstandenen Diskussionen zeigten, wie viel es auf dem Gebiet der Telemedizin noch zu tun gibt“, stellt Gerd Wirtz abschließend heraus. „Jeder hatte für seine Themen und Gedanken ausreichend Raum.“

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Digital-Agentur als Partner für Förderprogramm „go-digital“ mit bis zu 50 Prozent Kostenübernahme

Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Bergisch Gladbach. Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen und Geschäftsbereiche – ob Zwei-Personen-Laden oder Industriegigant. Damit kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation wettbewerbsfähig bleiben können, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutschlandweit das Förderprogramm „go-digital“ an. OEVERMANN Networks ist in Bergisch Gladbach das erste und bisher einzige autorisierte „go-digital“-Beratungsunternehmen und kann interessierte Unternehmen aus der Region bei solchen Projekten unterstützen.
Das Förderprogramm ermöglicht eine Kostenübernahme von bis zu 50 Prozent und maximal 16.500 Euro für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, digitale Markterschließung und IT-Sicherheit. Online-Marketing Strategien umzusetzen, e-Commerce-Shops aufzubauen oder eine Website DSGVO-konform zu erstellen -das sind Beispiele für förderfähige Projekte. Die Digital-Agentur übernimmt dabei die gesamte Verantwortung: angefangen bei der Beratung über die Überprüfung auf Förderfähigkeit bis hin zur Antragstellung und natürlich Umsetzung.
„Wir nehmen für unsere Kunden die Hürden der Digitalisierung, indem wir uns von Anfang bis Ende der Sache annehmen“, sagt Peter Combüchen, Vertriebsleiter von OEVERMANN Networks. Das Unternehmen bringt 20 Jahre Erfahrung im Digitalbereich und ein 100 Mitarbeiter starkes Team mit. „Mit dem Förderprojekt sehen wir spannende Chancen für kleine und mittelständige Unternehmen, weil die Investitionshemmschwelle deutlich gesenkt wird“, so Combüchen.

Weitere Information über OEVERMANN Networks und die Digitalförderung des BMWi finden Sie unter oevermann.de/go-digital und bmwi.de

Wir sind Internetagentur und IT-Dienstleister in einem. Mit dieser doppelten Kompetenz realisieren wir exzellente digitale Lösungen für unsere Kunden.

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Janette Vehse: Begehrter Gast in deutsch-spanischen Gesellschaften

Die Rechtsexpertin teilt ihre Erfahrungen regelmäßig in Vorträgen vor hunderten Auswanderern

Denia, 21.09.2018. Mit großem Engagement bietet Janette Vehse regelmäßig ehrenamtliche Vorträge für deutsch-spanische Gesellschaften in Spanien an. In allen Fragen rund um das spanische Immobilien- und Steuerrecht, dem spanischen Führerschein sowie weiteren bürokratischen Angelegenheiten, kann Janette Vehse ihre Erfahrung und Kompetenz zur Freude des Publikums unter Beweis stellen. So entstehen bei solchen Gesellschaften mitunter herzliche Beziehungen, von denen Auswanderer für ihr persönliches Leben profitieren können.

Gegenseitige Unterstützung laut Bewertungen besonders wertvoll

Um Anschluss und Unterstützung bei häufig aufkommenden Problemen zu finden, gilt der Kontakt zu eigenen Landsleuten bei vielen Auswanderern oft als wichtige Voraussetzung für ein unbeschwertes Leben in der neuen Heimat. In Spanien, dem beliebtesten Auswanderungsland der Deutschen, existieren deshalb zahlreiche Gesellschaften und Netzwerke. Bei Problemen und Fragen rund um Recht und Steuern wenden sich viele Vereine an fachkundige Experten, die Klarheit bei allen Sorgen schaffen sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen zählt Janette Vehse bei vielen Vereinen rund um die Hafenstadt Denia zu den am häufigsten eingeladenen Gästen, woraus in vielen Fällen bereits enge Freundschaften entstanden sind.

Vereine sind dankbar für Zusammenarbeit mit Janette Vehse

Nach den Informationsabenden bedanken sich Auswanderer regelmäßig in Form herzlicher Bewertungen für die große Hilfe und die wertvollen Ratschläge bei Janette Vehse. Vor allem bei Sorgen rund um das spanische Rechtssystem sowie den unbekannten bürokratischen Abläufen zeigt sich ein großer Bedarf nach den umfangreichen Erfahrungen der Juristin. Dabei ist es Janette Vehse ein großes Anliegen, dem Publikum die Gelegenheit zu geben, unverbindlich Fragen stellen zu können und mit relevanten Tipps und Informationen schnelle Hilfestellungen zu geben. Am häufigsten liegen etwa Themen wie der Hauskauf, Testamentsregelungen oder das Aufenthaltsrecht auf den Herzen der Zuhörer. Janette Vehses großes Engagement ist dabei nicht nur an der schönen Costa Blanca gefragt. So konnten bereits auch Mallorca-Deutsche bei Vorträgen von der Kompetenz der Rechtsexpertin profitieren.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien.
Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht.
Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://www.janettevehse.de/
http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? „Aber Ja!“, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares „Ärmel hoch, so machen wir das!“

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und „seit der Steinzeit online“. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.
Unter dem Motto „Hallo, Zukunft!“ bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Deutschlandflagge (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 20.09.2018. Deutschland wird als Zuwanderungsland immer attraktiver. Menschen aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Der Mangel an Arbeitskräften in Deutschland eröffnet hier auch Nicht-EU-Ausländern viele Möglichkeiten. Ein Weg, um die Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, ist daher die Gründung eines eigenen Unternehmens in Deutschland. Dabei hilft die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Viele gute Gründe sprechen für eine Unternehmensgründung in Deutschland: Die Wirtschaft boomt, die politischen Verhältnisse sind stabil und angesichts des Fachkräftemangels hat das Land die Gründung eines eigenen Unternehmens für Nicht-EU-Ausländer in den vergangenen Jahren deutlich vereinfacht.

Wie funktioniert die Unternehmensgründung in Deutschland?

Für EU-Ausländer ist es ebenso leicht wie für deutsche Staatsbürger, hier ein neues Unternehmen zu etablieren. Nicht-EU-Ausländer können eine befristete Aufenthaltsfahrerlaubnis und sodann ggf. auch eine unbefristete Niederlassungserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erhalten, wenn
– ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
– die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
– die Finanzierung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist.

Um im ersten Schritt das entsprechende Visum zu erhalten, sind verschiedene Unterlagen erforderlich. Hierzu zählen ein Nachweis der beruflichen Qualifikation, ein fundierter Businessplan, ein Gesellschaftervertrag oder eine Gründungsurkunde, ein Wohnsitznachweis sowie eine Krankenversicherung. Personen, die älter als 45 Jahre sind, benötigen außerdem einen Nachweis über eine angemessene Altersversorgung.

Unterstützung durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland

Aber: Für Menschen, die im Ausland leben, ist es mitunter schwierig, die Abläufe zu verstehen und die notwendigen Unterlagen vollständig, fristgerecht und in deutscher Sprache beizubringen. Ihnen hilft die Fachkanzlei Mutschke. Sie ist spezialisiert auf Unternehmensrecht und unterstützt auch ausländische Firmen bei der Gründung. „Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, in Deutschland ein eigenes Unternehmen zu gründen und auf diese Weise eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten“, sagt Fachanwältin Nicole Mutschke. „Aber wer nicht vor Ort ist und die Sprache nicht sicher beherrscht, stößt schnell auf Fragen und Probleme. Wir begleiten unsere Mandanten bei dem gesamten Gründungsprozess – inklusive Aufenthaltserlaubnis. Hierfür bieten wir verschiedene Leistungspakete zum Festpreis an.“

Als Rechtsform für das neue Unternehmen empfiehlt Nicole Mutschke die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Denn: „Die GmbH genießt bei Kunden und Geschäftspartnern hohes Ansehen. Die Gründung ist einfach und schnell möglich.“

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensgründung in Deutschland und Aufenthaltserlaubnis auf www.company-formation-in-germany.com

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Kanzlei Mutschke
N. Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 88284460
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de