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Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Löst die Erfindung des“Uritrottoir“ das Pinkelproblem an Brennpunkten?

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Denkmalschutz

Lasst Blumen blühen – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart / Berlin

Die französische Hauptstadt Paris gilt weltweit als Metropole der Liebe und Romantik. Jahr für Jahr zieht sie tausende Touristen an. Und auch an Einwohnern mangelt es der Millionenstadt nicht. Viele Menschen bedeuten viele menschliche Bedürfnisse.Praktische Lösungen für das Problem der „Wildpinkler“? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus schwäbischen Hauptstadt. Metropolen leiden im Besonderen an unangenehme Gerüche. Der unangenehme Geruch von Urin an öffentlichen Plätzen stört den sonst so besonderen Charme der Großstadt. Die Designer der Design-Agentur Faltazi arbeiteten daher an kreativen und praktischenLösungen für die alltäglichen Bedürfnisse. Die Designer haben eine Möglichkeit für alle gefunden, dehnen es an ausreichend öffentlichen Toiletten mangelt. Ein spezieller Blumenkübel ermöglicht es den Männern der Schöpfung sich jederzeit im öffentlichen Straßenraum zu erleichtern.

„Wildpinkler“ in Großstädten sind ein ernstes Problem

„Wildpinkler“ sind in allen bewohnten Gegenden ein Problem. Gerade in Großstädten und Vergnügungsvierteln ohne große soziale Kontrolle sind vor allem Nachts besonders viele Toilettenverweigerer unterwegs. So mancher Anwohner muss sich jeden Morgen seinen alltäglichen weg durch Urinlachen bahnen.

„Uritrottoir“ – Frankreich führt öffentliche Toiletten ein – „Öko-Pinkel-Container“

Der Franzose, eher praktisch veranlagt, hat hiergegen eine Idee entwickelt. Paris möchte etwas einführen, das aussieht wie eine Mischung aus Blumentopf und Katzenklo, der Öko-Pinkel-Container. Ein Urineingang ermöglicht sein kleines Geschäft zu erledigen. „Der untere Container enthält geruchsbindendes Stroh oder Späne. Neben dem praktischen Vorteil wachsen Blumen und ist der Blumenkübel auch noch hübsch anzusehen, verschönert das Stadtbild“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Das „Uritrottoir“ ist erst nach ca. 200Benutzungen voll. Dann alarmieren Sensoren die Stadtreinigung. Die Mischung im Inneren wird kompostiert und kann für den Pflanzenanbau verwendet werden. Die Toilette kostet 4.000,00EUR und wird bereits in Paris und in anderen französischen Städten genutzt.

Deutschland setzt auf Spritzschutzfarbe

Die Deutschen setzen noch immer auf autoritäre Maßnahmen um Wildpinkler zu erziehen. Mehr Ordnungsbeamte einzustellen oder ein Bußgeld soll abschrecken. In Hamburg wird inzwischen zurückgepinkelt. Auf St. Pauli sind einige Wände mit einer Spritzschutzfarbe angestrichen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass der Bau- und die Unterhaltung von Toilettenanlagen aufwendig und teuer ist. Mozanowski ist sich sicher, dass die Entwicklung zeigen wird, ob die kleinen modularen Anlagen aus Paris die gewünschten Erfolge zeigen. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
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SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Stabilität im Qualitätsmanagement – erfolgreich erneut zertifiziert

SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Dass die SIMWERT GmbH schon seit vielen Jahren auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau arbeitet, ist keine bloße Behauptung. Bester Beweis dafür ist das unabhängige Zertifikat zur ISO-Norm 9001, in dem die Standards im Qualitätsmanagement festgeschrieben sind. Verliehen wird das Zertifikat ISO 9001 von unabhängigen Prüfstellen wie beispielsweise der DEKRA. Die Gültigkeit des Zertifikats ist auf drei Jahre begrenzt

Der Weg zu einer erneuten Zertifizierung führt immer und allein über die Sicherstellung verschiedener Qualitätsparameter sowie über die Erfüllung zahlreicher Pflichten und Auflagen. Ein wesentliches Kriterium dabei ist eine Optimierung der Unternehmensabläufe, sowohl im Detail wie auch insgesamt. Vom Vertrieb über den Kundenservice und der Logistik bis zur Qualifikation der Mitarbeiter sind bei der SIMWERT GmbH alle Prozesse effektiv, kurz und durchdacht und logisch.

Der SIMWERT GmbH wurde ein tragfähiges Konzept und ein erfolgsorientiertes Management bescheinigt. Abgerundet wird der Nachweis der Wettbewerbsfähigkeit durch eine Begutachtung der Risikominimierung. Schließlich gehören auch Dinge wie eine ausgewogene Geschäftsbilanz oder der Schutz der Kundendaten mit zu ISO-Norm 9001.

Die erneute Zertifizierung der SIMWERT GmbH ist für uns eine Bestätigung dafür, dass unsere Bemühungen beim Qualitätsmanagement kontinuierlich Früchte tragen. Für unsere Kunden und Partner ist das erneute Erfüllen der strengen ISO-Norm 9001 das Versprechen, dass mit der SIMWERT GmbH auch weiterhin ein hochwertiger und verlässlicher Partner an ihrer Seite steht. Wir werden das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft als Verpflichtung betrachten und deshalb niemals enttäuschen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Saubere Luft Luftverschmutzung Probleme 2018

Durch Moose lassen sich die Luftverschmutzung, die durch Menschen verursacht ist, einfach bekämpfen.

Saubere Luft  Luftverschmutzung Probleme 2018

(NL/1823259310) Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los? Stadtbaum aus Moosen saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Domen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5 Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100 Bäume schaffen könnten. CityTree nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt mit 25.000,00  pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

Erfolg von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB innerhalb von nur fünf Tagen.

Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

(NL/5461663194) Warum es Sinn macht schnell zu handeln, wenn ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt? Ist ein Eintrag rechtswidrig kann durch konsequentes Handeln Hilfe geleistet werden.

Eintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG gelöscht.

Schufa löscht nach fünf Tagen

AdvoAdvice konnte einer zweiundfünfzigjährigen Frau aus dem Ruhrgebiet gegen einen Negativeintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG in nur fünf Tagen helfen.

Hintergrund des Eintrags

Die Frau aus dem Ruhrgebiet hatte seitens der Barclays Bank eine Mahnung über einen Betrag von 462,88 Euro erhalten. Darin wurde zu einer Zahlung binnen 14 Tagen aufgefordert.

Die Bankkundin zahlte dann auch nachweislich am 22.08.2016 und somit innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mahnung.

Dennoch sprach die Barclays Bank am 24.08.2016 eine fristlose Kündigung des Kreditkartenkontos aus und meldete eine Forderung in Höhe von 7.889,00 Euro bei der Schufa Holding AG ein.

Schreiben an Schufa wirkt sehr schnell

Mit einem Schreiben vom 15.03.2018 wandte ich AdvoAdvice dann an die Schufa Holding AG sowie an die Barclays Bank und rügte den Negativeintrag als rechtswidrig und forderte zur Löschung auf.

Bereits mit Schreiben vom 20.03.2018 meldete sich die Schufa Holding AG und teilte mit, den Negativeintrag ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gelöscht zu haben.

Barclays Bank PLC übernimmt Anwaltskosten

Mit Schreiben vom 16.04.2018 bestätigte auch die Barclays Bank die Löschung des Eintrags sowie eine Übernahme der entstandenen Anwaltskosten auf einen Streitwert von 7.889,00 Euro.

Der Vorgang zeigt wieder einmal, dass es sehr sinnvoll sein kann, sich bei einem Schufa Negativeintrag schnell an einen Rechtsanwalt und Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden. Dieser kann oftmals schnell erkennen, ob ein Eintrag rechtswidrig ist und durch konsequentes Handeln sowohl die Schufa Holding AG als auch die eintragende Stelle hierauf aufmerksam machen.

Dr. Sven Tintemann, Gründungspartner und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

– Versicherungsrecht
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Weitere Informationen unter: www.advoadvice.de

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Fristlose Kündigung des Arbeitnehmers wegen Diebstahls ohne Beweise?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Fristlose Kündigung des Arbeitnehmers wegen Diebstahls ohne Beweise?

Fachanwalt Bredereck

Ein Diebstahl des Arbeitnehmers ist, auch wenn es sich nur um Sachen von geringem Wert handelt, in der Praxis ein beliebter und auch grundsätzlich tauglicher Kündigungsgrund für Arbeitgeber. Doch oftmals kann der Arbeitgeber seine Diebstahlsvorwürfe gar nicht oder nur unzureichend beweisen oder beschuldigt den Arbeitnehmer gar zu unrecht. Kann auch in solchen Fällen eine wirksame Kündigung ausgesprochen werden?

Tatkündigung nur bei Beweisen: In diesem Zusammenhang muss man die Fälle, in denen der Arbeitgeber wegen der Diebstahlstat an sich kündigt, unterscheiden von den Fällen, in denen er sich nur auf einen Verdacht stützt. Eine sog. Tatkündigung wegen des Diebstahls als Straftat an sich wird vor Gericht nur dann Erfolg haben, wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Vorwürfe auch beweisen kann.

Verdachtskündigung nur bei vorherige Anhörung: Kann er dies nicht, bleibt dem Arbeitgeber nur die Möglichkeit einer sog. Verdachtskündigung, die unter strengen Voraussetzungen ebenfalls zulässig sein kann. Dann muss er aber in jedem Fall zwingend den Arbeitnehmer vor Ausspruch der Kündigung anhören. Hat er das nicht getan, ist die Kündigung bereits aus diesem Grund unwirksam.

Kündigung wegen Diebstahls angreifen: Daraus ergeben sich für Arbeitnehmer gute Erfolgsaussichten, wenn sie innerhalb von drei Wochen eine Kündigung wegen Diebstahls oder Diebstahlsverdachts mit einer Kündigungsschutzklage angreifen. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird in solchen Fällen zwar meist bereits irreparabel zerstört sein, dennoch lässt sich auf diesem Weg jedenfalls eine beträchtliche Abfindung erzielen.

Bei Anhörung sofort Rechtsanwalt kontaktieren: Lädt der Arbeitgeber zu einer Anhörung, sollten Arbeitnehmer sofort anwaltlichen Rat einholen. Teilweise kommt eine solche Anhörung auch überraschend. Dann gilt in erster Linie: keine Vereinbarung unterschreiben oder sonstige Zugeständnisse machen, sondern sich Zeit erbeten, um einen Anwalt aufzusuchen. In der Regel können sich Arbeitnehmer, auch und gerade wenn sie zu Unrecht beschuldigt werden, durch Aussagen gegenüber dem Arbeitgeber nur selbst schaden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Im Fall einer Kündigung wegen Diebstahls immer Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Die Chancen, auf diesem Weg zumindest eine Abfindung zu erreichen, sind oftmals sehr gut. Das gilt insbesondere dann, wenn sich der Nachweis der Vorwürfe des Arbeitgebers schwierig gestaltet. Trifft der Arbeitgeber Vorbereitungen für eine Verdachtskündigung (insbesondere Anhörung zu Diebstahlsvorwürfen), sollten sich Arbeitnehmer sofort an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Denken Sie in solchen Fällen immer auch an die Möglichkeit einer Verdachtskündigung. Bei einer Verdachtskündigung müssen Sie die Straftat des Arbeitnehmers nicht vollständig beweisen. Erforderlich ist aber immer, dass Sie den Arbeitnehmer vor der Kündigung anhören. Hierbei müssen Sie ihm sämtliche Umstände, die sie für ihren Verdacht heranziehen, mitteilen und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Das geschieht am besten schriftlich.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.05.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Kündigung wegen bereits abgemahnter Verstöße des Arbeitnehmers?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kündigung wegen bereits abgemahnter Verstöße des Arbeitnehmers?

Fachanwalt Bredereck

Immer wieder erhalten Arbeitnehmer eine Kündigung ihres Arbeitgebers wegen Verstößen, wegen derer sie vorher bereits eine Abmahnung erhalten haben. Ist eine solche Kündigung zulässig? Wie sollten Arbeitnehmer auf eine solche Kündigung reagieren?

Verstöße durch Abmahnung verbraucht: Grundsätzlich kann ein Arbeitgeber, der wegen einem oder mehrerer bestimmter Verstöße des Arbeitnehmers eine Abmahnung ausgesprochen hat, auf diese Verstöße später keine Kündigung mehr stützen. Diese Gründe sind somit bereits „verbraucht“. Will der Arbeitgeber kündigen, geht das in der Regel nur, wenn sich der Arbeitnehmer weitere, zeitlich spätere Verstöße leistet, die hinreichend schwerwiegend für eine Kündigung sind. Tut er dies nicht und kündigt wegen der bereits abgemahnten Verstöße, weil er sich z. B. auch im Anschluss noch weiter über den Mitarbeiter ärgert, ist die Kündigung unwirksam und kann vom Arbeitnehmer erfolgreich angegriffen werden.

Vorgehen gegen Abmahnung: Die Abmahnung führt zwar unmittelbar nicht zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses, ist aber oft Vorbereitung für eine spätere Kündigung des Arbeitgebers. Deshalb kann es sinnvoll sein, bereits gegen die Abmahnung vorzugehen. Dies hängt von verschiedenen Faktoren im Einzelfall ab, zu denen sich Arbeitnehmer von einem spezialisierten Fachanwalt beraten lassen sollten.

Vorgehen gegen Kündigung: Kündigt der Arbeitgeber wegen bereits zuvor abgemahnter Verstöße, sollten Arbeitnehmer in jedem Fall sofort einen Anwalt aufsuchen und innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage erheben. Dasselbe gilt für den Fall, dass der Arbeitgeber seine Kündigung auf neue, weitere Verstöße stützt. Auch in diesem Fall ist die Wirksamkeit einer Kündigung alles andere als gesichert. Über die Kündigungsschutzklage lässt sich Druck auf den Arbeitgeber aufbauen, der in den allermeisten Fällen in der Zahlung einer hohen Abfindung resultiert.

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15.05.2018

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Kündigung noch vor Arbeitsantritt: Das sollten Arbeitnehmer beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung noch vor Arbeitsantritt: Das sollten Arbeitnehmer beachten

Fachanwalt Bredereck

Manchmal kann es vorkommen, dass Arbeitgeber Arbeitnehmer noch vor Antritt der neuen Arbeitsstelle kündigen. Oft sind es betriebliche Gründe, die Arbeitgeber dazu bewegen, eine Kündigung aussprechen, zum Beispiel, wenn die vorgesehene Arbeitsstelle betriebsbedingt unerwartet wegfällt. Fraglich ist, ob Arbeitgeber die Kündigung vor Arbeitsantritt aussprechen dürfen und, wenn ja, welche Kündigungsfristen maßgeblich sind.

Entstehung eines Arbeitsverhältnisses. Für die tatsächliche Entstehung eines Arbeitsverhältnisses sind der Vertragsschluss sowie die tatsächliche Eingliederung in das Unternehmen Voraussetzung. Tatsächlich begründet wird das Arbeitsverhältnis mit dem Vertragsabschluss. Mit der Eingliederung bzw. dem tatsächlichen Arbeitsantritt wird das Arbeitsverhältnis konkretisiert. Im Arbeitsrecht wird an dieser Stelle unterschieden, da die Begründung des Arbeitsverhältnisses und die Konkretisierung in der Regel zeitlich auseinanderfallen. Ab der Eingliederung bzw. Konkretisierung gelten gegebenenfalls andere Regelungen.

Kündigung vor Arbeitsantritt möglich. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Arbeitgeber die Kündigung gegenüber Arbeitnehmern noch vor Antritt der neuen Arbeitsstelle aussprechen. Wenn Arbeitgeber noch vor Arbeitsantritt die Kündigung aussprechen, hat dies noch keine tatsächliche Wirkung auf Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wie zum Beispiel auf die Arbeitspflicht, auf Lohn-, Urlaubs-, Sozialversicherungsansprüche etc. Diese Ansprüche entstehen erst mit dem Arbeitsantritt, also der Konkretisierung des Arbeitsverhältnisses.

Für die Möglichkeit des Ausspruchs einer Kündigung ist eine Konkretisierung des Arbeitsverhältnisses unerheblich. Das Kündigungsschutzgesetz ist erst anwendbar, wenn der/die Arbeitnehmer/in mindestens sechs Monate in dem Unternehmen tatsächlich beschäftigt war.

Fristen. Fraglich ist, welche Kündigungsfristen von der Arbeitgeberseite beim Ausspruch der Kündigung zu beachten sind. Grundsätzlich gelten die vereinbarten Kündigungsfristen bzw. die gesetzlichen Kündigungsfristen, auch wenn das Arbeitsverhältnis noch nicht konkretisiert wurde. Fraglich ist jedoch, wann die Kündigungsfrist beginnt. Der Fristbeginn bei einer Kündigung ist grundsätzlich der Zugang der Kündigung bei dem/der Arbeitnehmer/in. Erfolgt der Zugang der Kündigung noch vor dem Tag, an dem der vereinbarte Arbeitsantritt ist, könnte die Kündigungsfrist auch erst an dem Tag beginnen, an dem der vereinbarte Arbeitsantritt ist.

Ob die Kündigungsfrist erst an dem vereinbarten Tag des Arbeitsantritts oder schon vorher beginnen kann, hängt von dem mutmaßlichen Parteiwillen hinsichtlich der Interessen ab.

Beispiel:

Auf Wunsch des/der Arbeitnehmers/in wurde schon bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine längere Kündigungsfrist als die gesetzliche vereinbart. Dem/Der Arbeitnehmer/in scheint eine Mindestbeschäftigungszeit bzw. evtl. ein dauerhafter Arbeitsplatz wichtig zu sein. In diesem Fall könnte die Kündigungsfrist erst ab dem vereinbarten Tag des Arbeitsantrittes beginnen.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Wenn Sie eine Kündigung erhalten, sprechen Sie zuerst mit einem Anwalt für Arbeitsrecht oder Fachanwalt für Arbeitsrecht. Wenn die Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde, könnte die Kündigung unwirksam sein. Lassen Sich nicht von Ihrem/Ihrer zukünftigen Arbeitgeber/in unter Druck setzen, die Kündigung widerstandslos zu akzeptieren! Suchen Sie sich einen erfahrenen Experten im Arbeitsrecht, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

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30.04.2018

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Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, hat die EU neue Richtlinien für die „Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten“ festgelegt. Insbesondere in den Bereichen Handy und Smartphone kommen damit neue Herausforderungen auf die Anbieter zu, die dem Schutz persönlicher und vertraulicher Daten dienen. Auch SIMWERT ist von den Neuerungen betroffen. Deshalb ist SIMWERT als einer der ersten Prepaid Distributionen eine Kooperation mit einem externen Datenschutzbeauftragten eingegangen.

Dieser Datenschutzbeauftragte stellt sicher, dass alle neuen Vorschriften des DSGVO vollumfänglich und in allen Details umgesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise eine genaue Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von erfassten Daten. Weiterhin wacht der Datenschutzbeauftragte darüber, dass SIMWERT weiterhin alle Personendaten (Name, Adresse, Gesundheitsdaten, Kontonummern etc.) ausschließlich für die jeweiligen Verträge verwendet und sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bewegt. Ein weiterer Aspekt bei der Datenerhebung war bisher immer die Menge der abgefragten Daten bei einigen Anbietern. Auch hier können sich SIMWERT-Kunden (nach wie vor) sicher sein, dass nur das abgefragt wird, was auch unbedingt nötig ist.

Die Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten umfasst ferner auch den Umgang mit den Kundendaten nach einem Vertragsabschluss. Das betrifft die Korrekturen und Änderungen ebenso wie die Löschung nicht mehr aktueller Kundendaten. Auch die Transparenz und der Schutz der Daten werden bei SIMWERT nun unabhängig und neutral überwacht, um sie noch besser vor Schäden oder Verlust zu bewahren. Gleiches gilt für die Aufbewahrung bzw. Speicherung von Kundendaten. Werden die nicht mehr benötigt, sind sie laut DSGVO schnellstmöglich so zu löschen, dass Rückschlüsse auf den Kunden nicht mehr möglich sind.

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Neu im Familotel Borchard“s Rookhus: Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Alle kleinen und großen Forscher aufgepasst! Das Familienhotel Borchard“s Rookhus lädt seine Gäste jeden Dienstag zur Familienwanderung mit Schatzsuche in Happys ForscherWäldchen ein!

Neu im Familotel Borchard"s Rookhus: Jeden Dienstag geht"s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Das Familienhotel Borchard“s Rookhus ist mit seinen vielen verschiedenen Freizeitangeboten das perfekte Urlaubsdomizil für die ganze Familie. Während sich die Eltern auch mal Zeit für sich genehmigen können, wird den Kindern garantiert nicht langweilig. Ob Zirkuszelt, Abenteuerfloß, Schwimmbad, Indianer- und Piratenspielplatz oder der hauseigene Streichelzoo – Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken. Für die besonders wissbegierigen Kinder steht nun ein neuer spannender Programmpunkt auf dem Plan: In Happys ForscherWäldchen kann sich der Nachwuchs auf dem Gebiet der Archäologie ausprobieren.

+++ Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche +++

Jeden Dienstagvormittag sind die Gäste des Familotels eingeladen, sich der Familienwanderung inklusive Schatzsuche über die prähistorischen Hügelgräber im Müritz-Nationalpark unentgeltlich anzuschließen. In Happys ForscherWäldchen gibt es allerhand zu entdecken, was genauestens unter die Lupe genommen und erklärt wird. Mit Andy Henning ist zudem ein Mann vom Fach mit an Bord. Er ist gelernter Grabungstechniker, ausgebildeter Archäologe, Projektmitarbeiter im Amt für Kultur- und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern und zudem Veranstalter der großen Ausgrabung am Dienstagnachmittag.

Nachdem die Kinder am Vormittag auf das Thema rund um die Archäologie aufmerksam gemacht wurden, gibt es am Nachmittag von 15 bis 17 Uhr die Möglichkeit zur Fortsetzung. Für 20 Euro pro Kind geht es dabei mit dem Profi Andy und jeder Menge Archäologen-Know-How auf große Ausgrabungs-Tour. Maximal sieben Familien können sich am Nachmittag als echte Forscher ausprobieren. Bei besonders großer Nachfrage ist auch ein zweiter Termin am Mittwoch möglich.

+++ Profi- und Mini-Archäologen +++

Mit Schaufeln, Spachteln und Pinseln im Gepäck geht es mit Andy Henning zum Königsgrab, zum Brunnen und hin zum Aussichtsturm mit Blick auf die Hügelgräber. Um der Ausgrabung auch nichts an Professionalität abzugewinnen, wird alles genau aufgezeichnet, dokumentiert und für die Nachwelt festgehalten. Metalldetektoren kommen ebenfalls zum Einsatz. Die Kinder erwartet ein Rund-um-Einblick in die Welt der Archäologie, so können sie sich voll und ganz austoben. Ein besonderes Erinnerungsstück können die Mini-Archäologen selbstverständlich auch nach erfolgreicher Ausgrabung mit nach Hause nehmen.

+++ Mit einer Menge Spaß für ernste Themen sensibilisieren +++

„Den Kindern wird genau erklärt, dass wir hier nicht nach Ostereiern suchen, sondern nach historischen Gütern, die später in Labore und in Museen kommen, damit die Menschheit Nutzen davon hat. An erster Stelle steht natürlich der Spaß, jedoch möchten wir sie auch für das Thema sensibilisieren und den ernsten Hintergrund vermitteln“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotel Borchard“s Rookhus im mecklenburgischen Wesenberg.

Weitere Informationen:
http://www.rookhus.de
http://www.familotel.com
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Das „Familotel Borchard´s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick. Derzeit bietet die 40 Hektar große Hotelanlage alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Bootfahren, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Kutschfahrten sowie zahlreiche stätig wechselnde Aktionen wie zum Beispiel die Neptunspiele oder das Indianerfest an. Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, „mal weg vom technischen Spielzeug zu kommen und die Gäste, ob groß oder klein zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“

Weitere Informationen unter: http://www.familotel.com

Firmenkontakt
Familotel Borchard´s Rookhus
Alexander Borchard
Am Großen Labussee 12
D-17255 Wesenberg
+49 (0) 39832 500
+49 (0) 39832 501 00
alex.borchard@rookhus.de
http://www.rookhus.de

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