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Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Controlware war auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt mit einem Messestand vertreten.

Dietzenbach, 26. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, war am 22. September auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) mit einem Messestand vertreten. Viele der fast 3.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Controlware Stand über die Chancen und Anforderungen in der Zukunftsbranche IT sowie über die konkreten Karriereoptionen bei Controlware zu informieren.

Die Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi findet jedes Jahr in zahlreichen deutschen Großstädten statt. Sie richtet sich an Abiturienten und Realschüler sowie an Studenten und Young Professionals – und hat es sich auf die Fahne geschrieben, den Besuchern einen umfassenden Überblick über die in der Region verfügbaren Studien- und Ausbildungsangebote sowie Berufsperspektiven zu geben. Bei der diesjährigen Stuzubi in Frankfurt waren 68 renommierte Arbeitgeber aus dem gesamten hessischen Raum als Aussteller präsent, darunter neben Controlware unter anderem IBM, das Bundeskriminalamt, die Deutsche Flugsicherung und eine Reihe namhafter Bildungseinrichtungen.

Am Controlware Stand lag der Fokus auch diesem Jahr auf den dualen und kooperativen Studiengängen für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die der Systemintegrator in Zusammenarbeit mit fünf führenden deutschen Hochschulen anbietet. Und auch die in allen sechzehn Niederlassungen verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik stießen als Sprungbrett in die Zukunftsbranche IT auf reges Interesse. „Die IT ist eine dynamische und abwechslungsreiche Branche, die Studienanfängern und Azubis viele spannende Perspektiven eröffnet“, berichtet Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und selbst dualer Student bei Controlware. „Die Stuzubi ist die perfekte Plattform, um sich über Studien- und Ausbildungsplätze, Auslandsaufenthalte und Freiwilligendienste, Abschlussarbeiten und Traineestellen zu informieren. Auch die im Rahmen der Messe ausgerichtete Stellenbörse kommt bei den Besuchern sehr gut an – und ist eine tolle Möglichkeit, um sich auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.“

Hintergrund: Stuzubi 2018
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Handwerk: Motor für Innovation – Visionen verwirklichen

Das Handwerk im Mittelalter, als Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Seminar – Diskussionsbeitrag mit Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg in Niedersachsen

Handwerk: Motor für Innovation - Visionen verwirklichen

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Das Handwerk als Kern und Motor des Mittelstandes in Deutschland. Handwerkliche Leistungen werden millionenfach täglich in Anspruch genommen. Aus der Vergangenheit lernen und im Heute weiterentwickeln – Visionen verwirklichen, Innovationen entdecken, entwickeln, umsetzen. „Das Handwerk im 20. Jahrhundert erfuhr durch die handwerkliche Selbstverwaltung einen enormen Schub. Die maßgebliche Entscheidung war die Errichtung der Handwerkskammern, um die Interessen zu vertreten. Dank klarer Aufgabenstellung ist eine Identität mit den Kammer-Normen bis heute zu beobachten. Bis zur klaren Aufgabenstellung, die die Vertretung der Gesamtinteressen des Handwerkes, der Förderung der gewerblichen, technischen und sittlichen Ausbildung der Meister, Gesellen und Lehrlinge, die Errichtung von Fachschulen betrifft, war es ein langer Weg“, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Teilnehmer. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems bietet als verantwortungsbewusstes Unternehmen jungen Menschen durch Ausbildung berufliche Perspektiven. Die Ausbildungsberufe bei der Hahn Fertigungstechnik wie Feinwerkmechaniker, Technischer Produktdesigner, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau/-mann für Büromanagement sind anerkannte Ausbildungsberufe nach der Handwerksordnung (HwO).

Die technische Vielfalt als Prinzip: das Handwerk

Im Mittelalter waren keine 10 % der Bevölkerung – in den Städten bis zu 25 % – im Handwerk beschäftigt, blieb dies Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Konkurrenz zum handwerklichen Meisterbetrieb entstand in Form von Manufakturen und Fabriken. „Bis zur Industrialisierung waren großgewerbliche Strukturen auf wenige Ausnahmen, wie den Bergbau, die Salzproduktion, große Bauprojekte oder Werften beschränkt. Zünfte formierten sich als städtische Interessenvertretungen des Handwerks zunehmend seit dem 12. Jahrhundert. Im Handwerk auf dem Land gab es keine vergleichbaren Institutionen“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Handwerk und Innovation gehören zusammen, die technische Vielfalt gilt als Prinzip des Handwerks.

Zünfte standen ein für Tradition und sahen sich der Tradition verpflichtet. Dadurch haftete den Zünften der Ruf Innovationsfeindlichkeit in Bezug auf den Technikgebrauch an. Das Urteil, das in der staatlichen Gewerbeförderung des 18. Jahrhunderts geprägt wurde, ist zu pauschal, um den Technikgebrauch des mittelalterlichen Handwerks angemessen zu beschreiben, erläutert Norbert Hahn. Den Zünften lag zuerst das Wohl der in ihnen zusammengeschlossenen Meisterbetriebe am Herzen. Mit diesem Ziel waren sie offen für Innovation, solange diese der Gesamtheit der Meister zugutekamen.

Die Zukunft im Blick – Berufe des Handwerks

„Die Weiterentwicklung und Entstehung neuer Fertigkeiten ist in der Metallbearbeitung gut zu beschreiben. Der Übergang vom Schmied als „Alleskönner“ zu einer überschaubaren Palette von Metallhandwerken verdeutlicht die Wandelbarkeit. Innovationsdruck entstand sowohl bei Teilen des Textilhandwerks, wie im Kunsthandwerk. Als monumentaler Glanzpunkt gilt bspw. der Bronzeguss der Karolingerzeit und des Hochmittelalters. Sichtbare Zeichen damaliger Zeit ist dies in Form großer Kirchentüren oder den berühmten Emporengittern der Aachener Pfalzkapelle“, erläutert Norbert Hahn.

Mit Produktinnovationen, gerade im Textilgewerbe, waren die Zünfte stetig konfrontiert – und nutzten neue Marktchancen. Die zunehmende Produktionsvielfalt des mittelalterlichen Handwerks ging mit erheblichen Ausweitungen des Inventars an Werkzeugen einher. Am Ausgang des Mittelalters ermöglichten Erfindungen, wie die Weiterentwicklung von Drehbank, Hobelbank und Schraubstock, neue Bearbeitungsmethoden und Herstellungsprozesse. Innovationen, die eine präzisere oder kraftsparende Bearbeitung von Werkstoffen erlaubten, stießen unter den Handwerksmeistern nicht auf Kritik oder Ablehnung, so Norbert Hahn.

Das Handwerk baut auf die klare Aufgabenstellung von 1897

Über 130 Berufe zählen heute zum Handwerk in Deutschland. Innovationskraft baut auf qualifizierte Fachkräfte, um neue technische und wirtschaftliche Entwicklungen zu generieren. Die Handwerksorganisationen bieten durch klare Aufgabenstellung eine breite Infrastruktur für Aus- und Weiterbildung, qualitative Angebote an Waren und Dienstleistungen, Problemlösungen. Die Väter der Gewerbeordnungsnovelle von 1897 legten den Grundstein der gültigen Handwerksordnung und formulierten:

1.Die nähere Regelung des Lehrling Wesen
2.Die Durchführung der für das Lehrlingswesen geltenden Vorschriften zu überwachen
3.Die Staats- und Gemeindebehörden in der Förderung des Handwerks durch tatsächliche Mitteilungen und Erstattung von Gutachten über Fragen zu unterstützen, welche die Verhältnisse des Handwerks berühren
4.Die Bildung von Prüfausschüssen zur Abnahme der Gesellenprüfung

Fazit: Wahrnehmung technischer Fortschritt und Innovationsprozess – Beschleunigung – Kommunikation

Technische Neuerungen in der Kommunikation oder dem Verkehrswesen wurden im Mittelalter höchstens punktuell wahrgenommen, nicht wie in der Moderne als kontinuierlicher Innovationsprozess. Norbert Hahn erläutert, dass im Mittelalter einfache Werkzeuge und Waffen zum Alltag gehörten. Technik diente vornehmlich der Produktion oder der Zerstörung. Beispiele für zweckfreie Unterhaltungstechnik im Mittelalter finden sich in Form der astronomischen Schauuhren, die im Spätmittelalter in Kirchen und an öffentlichen Plätzen angebracht waren – wie z.B. in Straßburg, Rostock, Prag oder im schwedischen Lund. Ihr Funktionsablauf lässt sich noch heute bewundern, freut sich Norbert Hahn. Stetiger Wandel ermöglicht die Entstehung von zahlreichen Handwerksberufen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie dem Bau- und Ausbau, Metall und Elektro, Holz und Kunststoff, Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk, Lebensmittelhandwerk, Gesundheits- und Körperpflegehandwerk und Grafisch-Gestaltendes Handwerk – die Weiterentwicklung durch Innovation, Vision, Kommunikation und starker Ausbildungsbetriebe.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Wo will ich hin?

Der einfache Weg zum Traumjob

Wo will ich hin?

(NL/7610638312) Viele Menschen stellen sich die Frage nach dem idealen Berufsweg nicht nur einmal im Leben. Doch die Antwort fällt selten leicht. Die richtige Studien- oder Berufswahl entscheidet über beruflichen Erfolg und persönliche Zufriedenheit. Dr. Heidi Zinser, zertifizierter Berufs-, Personal- und Business-Coach, nimmt sich Zeit für all diese Fragen und führt durch die Berufs- und Studienberatung zum Traumjob.

Ob Schüler, Jugendliche, Studenten oder Erwachsene, viele suchen Hilfe bei der Wahl des Karriereweges. Das Bildungsangebot ist komplex, im Wintersemester 2017/2018 gab es an den Hochschulen 19.011 Studiengänge und 326 anerkannte Ausbildungsberufe allein in Deutschland (lt. statista.com). In der Fülle der Möglichkeiten ist es nicht leicht, sich eine Übersicht zu verschaffen. Viele wenden sich deshalb hilfesuchend an die Hochschul-Studienberatung oder auch an die Agentur für Arbeit. Es wird leider häufig berichtet, dass man sich dort selten ausreichend Zeit für die Ratsuchenden nimmt und so mancher an der Suche nach dem passenden Beruf oder Studiengang verzweifelt. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen!

Wir befragten Dr. Heidi Zinser, zertifizierte Berufs- und Studienberaterin, die auch viele Jahre als Personal- und Business-Coach gearbeitet hat, nach Ihrer Vorgehensweise.

Worauf kommt es an, wenn es um die Auswahl der richtigen beruflichen Ausrichtung geht?

Dr. Heidi Zinser: Ganz wichtig für die Wahl der beruflichen Ausrichtung ist zum einen, dass der Suchende seine eigenen Potentiale, Interessen, Neigungen und Stärken kennt. Ich rate vielen Anrufern schon vor einem Beratungstermin, sich die Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Minute die eigenen Interessen und Talente einmal aufzuschreiben. Oft sehen sie dadurch ihre Stärken schon etwas klarer. In der Beratung machen wir dazu ganz spezielle Tests, um ein exaktes Profil zu erstellen. Fähigkeiten/Begabungen und Persönlichkeitsmerkmale stehen Interessen/Neigungen und den Stärken gegenüber. Wer das für sich erkannt hat, muss zum anderen erfahren, welche Bildungswege es gibt, die für Ihn in Frage kommen.

Wie kann man sich die Beratung vorstellen und wie sieht der zeitliche Aufwand aus?

Dr. Heidi Zinser: Wir kombinieren intensive und gründliche Beratungsgespräche, die insgesamt mehrere Stunden dauern, mit wissenschaftlichen und ergebniserprobten Testverfahren zur Eignungsdiagnostik: Persönlichkeitsmerkmale, Begabungen, Interessen, Neigungen und Motivationsressourcen. Darauf aufbauend können konkrete Ziele passgenau zum individuellen Profil erarbeitet werden. Erfahrungsgemäß brauchen wir dafür einen ganzen Tag.

Ist das nicht auch sehr anstrengend für die Ratsuchenden?

Dr. Heidi Zinser: Ja, es ist wirklich sehr anstrengend für die Leute. Deshalb teilen wir die Beratung in der Regel auf zwei aufeinanderfolgende Tage auf.
Gegen Ende des Beratungstermins empfehlen wir die passenden Ausbildungsmöglichkeiten und/oder die idealen Studiengänge. Eine realistische Bewertung der Zulassungschancen gehört natürlich dazu. Der Klient erhält eine ausführliche Ergebnisdokumentation. Darüber hinaus recherchieren wir am Ende der Beratungsgespräche ausführlich und europaweit die geeigneten Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie die Voraussetzungen dafür. Am Ende unserer gemeinsamen Arbeit hat der Klient die Antworten auf seine Fragen, kennt sein Ziel und weiß, auf welche Weise er es erreicht.

Was raten Sie jungen Leuten nach dem Schulabschluss, wenn diese erst einmal die Nase voll haben und nicht gleich weitermachen möchten?

Dr. Heidi Zinser: Ich unterstütze die jungen Leute auch gerne bei der Planung eines Gap-Year. Ob es ein FSJ (Freies Soziales Jahr) im In- oder Ausland werden soll, ob es um Jugendbegegnungen, Sprachkurse, Work Camps, Au-Pair-Aufenthalte oder Work & Travel geht, ich fungiere ehrenamtlich als Mobilitätslotsin am Infopunkt Erlangen und Umgebung.

Wenn man aber aus einem Gap-Year gezielt Nutzen für die Zukunft ziehen möchte, sollte man schon vorher wissen, wo es danach beruflich oder auf dem weiteren Bildungsweg hingeht. Nur dann können die Erfahrungen aus einem Gap-Year wirklich unterstützen.

Was hat Sie bewogen, sich den Themen Berufs- und Studienberatung zu widmen?

Dr. Heidi Zinser: Ich selbst stand mehrfach vor der Herausforderung des beruflichen Wechsels und habe dabei gelernt, wie wichtig es ist die eigenen Stärken zu kennen und klare Ziele für mich zu definieren. Heut bin ich sehr glücklich, dass ich anderen Menschen helfen kann oder sie vielleicht sogar vor einem Irrweg bewahre. Die richtige Berufs- und Studienwahl entscheidet über Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und somit auch über die Lebensfreude. Das ist mir ganz wichtig.

Sie sind ja auch als Personal- und Business-Coach aktiv. Können Sie das für die Berufsberatung nutzen?

Dr. Heidi Zinser: Wenn einem meiner Klienten nach der Berufsberatung die Umsetzung seiner Ziele schwerfällt, biete ich ihm mit meinem Personal-Coaching eine professionelle Unterstützung und begleite ihn dabei.

Gibt es auch noch andere Lebensbereiche, für die das persönliche Coaching ebenfalls Sinn macht?

Dr. Heidi Zinser: Aber ja, es gibt viele Lebenslagen, in denen der Mensch Hilfe sucht. Wer sich heute beispielsweise beruflich neu orientieren möchte, Frauen, die nach der Kindererziehung wieder ins Berufsleben einsteigen wollen oder ganz allgemein Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden sie alle profitieren von meinem Coaching. Meine Aufgabe als Coach ist es, den Blick meiner Klienten auf das Ziel und ihren Weg dahin zu fokussieren.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch!
Weitere Informationen finden Sie unter: https://horizonte.info
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:

Obwohl das Dienstleistungsunternehmen erst 2017 gegründet wurde, kann sich Dr. Heidi Zinser über die große Nachfrage freuen. Horizonte bietet eine unabhängige, leistungsfähige und intensive Bildungs-, Studien- und Berufsberatung. Dabei kommt es besonders darauf an, Antworten zu folgenden Frage zu finden: Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin? Mit praxiserprobten Tests werden Begabungen, Neigungen, Vorlieben und Talente offengelegt, die so manchen Kunden überraschen und ihm neue, ungeahnte Wege aufzeigen. Frau Dr. Zinser setzt ganz bewusst auf die persönliche Kommunikation und geht mit den Suchenden ein Stück ihres Weges. Nutzen Sie ihr breites Netzwerk wertvoller Kontakte für Ihren beruflichen Erfolg.

Frau Dr. Heidi Zinser absolvierte ihr Master of Science Diplomstudium an der Universität Kapstadt und promovierte 1991 an der Universität Oxford zum Dr. Phil. Parallel zu ihrer Arbeit in der medizinischen Forschung studierte sie Pädagogik in Wien, arbeitete anschließend als Lehrerin, auch an einer Fachoberschule, und war unter anderem Studienkoordinatorin für einen Elite Masters Studiengang an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. Langjährige Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsprogrammen konnte Dr. Zinser darüber hinaus in der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen als Referentin der Klinikleitung sammeln. Sie verfügt über Qualifikationen renommierter Institutionen und hat sich längst als Berufsberaterin, Personal- und Business-Coach einen Namen gemacht.

Bei Horizonte ist der Name Programm. Dr. Zinser unterstützt als Personal & Business Coach, zeigt neue Wege am Horizont und bietet neben der Studien- und Berufsberatung auch Schülern und Absolventen ihre Erfahrungen für die Planung eines Gap-Years im In- und Ausland an. Sie ist Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://horizonte.info

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Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
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Der brennende Hamster – Das Buch zur Burnout-Prävention

Kommt Ihnen das Leben manchmal auch vor wie ein Hamsterrad, aus dem Sie keinen Ausweg finden? Axel Berger und Thorsten Thews helfen mit ihrem Burnout-Ratgeber, brennende Hamster zu löschen.

Der brennende Hamster - Das Buch zur Burnout-Prävention

Wenn der Alltag nur noch aus Stress zu bestehen scheint, die Stimmung mehrere Wochen im Keller ist und selbst ein Zehn-Stunden-Schlaf keine Erholung bringt, dann ist die Lunte im Hamsterrad entzündet: Der Hamster brennt – oder kokelt zumindest schon. Burnout, die heimtückische Erkrankung, die dahintersteht, ist mittlerweile zum Massenphänomen geworden – und sie macht keinen Unterschied in Bezug auf Herkunft, Status oder Bildungsstand. Doch was tun, wenn man selbst schon qualmt? Einfach weitermachen wie bisher und versuchen, so lange wie möglich durchzuhalten?

Die Autoren Axel Berger und Thorsten Thews haben unmittelbar erfahren, was passiert, wenn aus kokelndem Stress ein lichterloher Brand entsteht, aber sie wissen auch, wie man ihn löscht. Als bekennende Hamster zeigen sie in einer unterhaltsamen Mischung aus Erlebnisbericht und Ratgeber, dass das Streben nach persönlichem Erfolg und einem erfüllten Leben keineswegs im Fiasko enden muss. In ihrem Buch erfahren die Leser, wie sie Burnoutsymptome erkennen und entsprechende Brandschutzmaßnahmen ergreifen, um dem täglichen Wahnsinn im Hamsterrad zu entfliehen. Mit Hamsterplänen für das private, persönliche und berufliche Leben!

„Der brennende Hamster“ ist ein lebensnaher Ratgeber für alle Betroffenen und ein zuverlässiger Helfer in der Not, mit Lösungsansätzen, Hilfestellungen und nützlichen Tipps für den Alltag, um dem Burnout entschlossen begegnen zu können. Die vielen Beispiele aus der Praxis, gepaart mit medizinischem Wissen, verständlich aufbereitet und angereichert mit eigenen Erfahrungen, machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter, der uns hilft, gestärkt, klüger und weiser unseren weiteren Lebensweg zu beschreiten.

Die Autoren
Axel Berger, erfolgreicher Versager und Wiederaufsteher, ist Inhaber der Werbeagentur Mangoblau und (Krimi-)Autor. Thorsten Thews hat anderthalb Jahrzehnte als Ingenieur gearbeitet, bis er sich 2007 als Coach und Therapeut selbstständig machte. In seiner Praxis für heilkundliche Psychotherapie löscht er brennende Hamster.

Axel Berger, Thorsten Thews
Der brennende Hamster
Arbeiten Sie noch oder qualmen Sie schon? Das Buch zur Burnout-Prävention
219 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50923-5
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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http://shortpr.com/ytcysp

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Die Hitzewelle hat uns fest im Griff. Klimatisierte Büros sind daher heißbegehrt. Sie steigern nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Bei der derzeitigen Hitze eine Wohltat: klimatisierte Büroräume im PBC Business Center Frankfurt

Frankfurt, 8. August 2018 – Seit Wochen schon stöhnt Deutschland unter der anhaltenden Hitzewelle. Bei den hohen Temperaturen heizen sich Wohnungen und nicht klimatisierte Büroräume unerträglich auf. Temperaturen von über 30 Grad und noch höher sind keine Seltenheit. Wohl dem, der dann ein klimatisiertes Büro sein Eigen nennen kann. Da werde die Arbeit fast schon zur Erholung, weiß auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt neben umfangreichen Leistungen für Unternehmen und Selbstständige auch klimatisierte Büros vermietet.

Der Sommer 2018 scheint alle Rekorde zu brechen. Die große Hitze gefährdet jedoch nicht nur die Gesundheit besonders von jungen und alten Menschen, sie macht auch zahlreichen Berufstätigen zu schaffen, die derzeit in unklimatisierten Räumen schwitzen müssen. Denn arbeiten bei 30 Grad und höher ist kein Vergnügen.

Neben der Belastung für den Körper leidet die Produktivität sowie allgemein die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Mit geeigneten Maßnahmen wie der Verschattung von Räumen, der Bereitstellung von Trinkwasser, Lockerung der Kleiderordnung oder flexibleren Arbeitszeiten können Arbeitgeber dem entgegenwirken. In gewissem Rahmen sind sie hierzu auch gesetzlich verpflichtet. Ein allgemeines Recht auf Hitzefrei oder ein Anspruch auf klimatisierte Büro-Räume besteht jedoch nicht.

Ein klimatisiertes Büro bietet allerdings klare Vorteile: Die Arbeitsleistung wird durch die hohen Außentemperaturen nicht beeinträchtigt. Der Körper findet Erholung. Wohlbefinden und Zufriedenheit steigen. Viele Menschen freuen sich regelrecht auf die Zeit im Büro, wo sie der Hitze für ein paar Stunden entkommen, und gehen derzeit mit besonderer Motivation zur Arbeit. Dies beobachtet auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt klimatisierte Büroräume vermietet.

„Wir sind sehr froh, unseren Kunden nicht nur ein angenehmes Arbeitsumfeld in exklusiver Lage, sondern auch die Vorteile einer Klimaanlage im Büro anbieten zu können.“ Natürlich spräche nicht nur die Klimatisierung für eine Zusammenarbeit mit seinem Business Center, betont Hans Joachim Pfeiffer. „Das PBC Pfeiffer Business Center ist eines der letzten unabhängigen, inhabergeführten Business Center in der Frankfurter Innenstadt. Dies ermöglicht es uns, persönlich und besonders flexibel auf Kundenwünsche einzugehen. Viele unserer Kunden bezeichnen das Umfeld im Business Center als fast schon familiär. Sie fühlen sich „zu Hause“ und halten uns seit vielen Jahren die Treue.“

Neben der Vermietung von Büroräumen bietet das PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt eine Vielzahl weiterer Leistungen für den Geschäftsbetrieb an: beispielsweise die Vermietung von Geschäftsadressen, Virtual Office, Telefonservice, Postbearbeitung, Vermietung von Konferenzräumen und Schulungsräumen sowie ergänzende Dienstleistungen wie die Bereitstellung von technischer Infrastruktur oder Catering.

Das PBC Pfeiffer Business Center trägt das Qualitätssiegel des Bundesverbandes der Business Center e.V. und wurde als einziges Büro-Center in Frankfurt im Business Center Ranking 2016 des Manager Magazins mit der Note „Sehr gut“ in der Kategorie Service ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den Angeboten des PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt:
http://www.pbc-ffm.de/de/produkte.html

Geschäftsadresse mieten in Frankfurt:

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Tag-It: Büro mieten, Frankfurt, Büroeinheiten mit Klimaanlage, Arbeitsplatz, arbeiten, Hitze, Wärme, Business Center, Office Center, Sommer, Beruf, Karriere

PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt setzt im Bereich Serviceleistungen für den Bürobetrieb Standards. Durch das umfassende Angebot an Dienstleistungen für den Büroalltag, Vermietung von Büros und Konferenzräumen, Bereitstellung von Ressourcen und Know-How, bietet PBC Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen kleiner bis mittlerer Größe ein vielfältiges Angebot an individuellen Tarifen und Paketen, die das gesamte Spektrum des Büroalltags abdecken.

1998 durch Hans Joachim Pfeiffer nach langjähriger Erfahrung im Geschäftsleben gegründet, bietet PBC in seinem modernen Bürocenter in bester Lage im Westend Frankfurt alles, was Unternehmer brauchen – vom Existenzgründer bis hin zu Firmen mittlerer Größe:

Geschäftsadresse mit Weiterleitung von Korrespondenz, Telefonservice mit Anrufannahme durch geschulte Mitarbeiter (als virtuelles Telefonsekretariat), Vermietung von Konferenzräumen, Schulungsräumen und Büros samt moderner Infrastruktur sowie Unterstützung in EDV-Fragen, Buchhaltung, Internet-Pflege und vielem mehr.

Der gesamte Service steht in individualisierten, preiswerten Tarifen zur Verfügung, die Unternehmen und Unternehmern viele Vorteile bieten: z.B. Zeit- und Kostenersparnis, Erreichbarkeit und Flexibilität, exklusive Geschäft-Adressen die Vertrauen schaffen. Spezielle Angebote für einzelne Zielgruppen wie Existenzgründer oder Anwälte runden das Angebot ab.

Kontakt
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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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