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7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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30175 Hannover
0511 76333666
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Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Die Hitzewelle hat uns fest im Griff. Klimatisierte Büros sind daher heißbegehrt. Sie steigern nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Bei der derzeitigen Hitze eine Wohltat: klimatisierte Büroräume im PBC Business Center Frankfurt

Frankfurt, 8. August 2018 – Seit Wochen schon stöhnt Deutschland unter der anhaltenden Hitzewelle. Bei den hohen Temperaturen heizen sich Wohnungen und nicht klimatisierte Büroräume unerträglich auf. Temperaturen von über 30 Grad und noch höher sind keine Seltenheit. Wohl dem, der dann ein klimatisiertes Büro sein Eigen nennen kann. Da werde die Arbeit fast schon zur Erholung, weiß auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt neben umfangreichen Leistungen für Unternehmen und Selbstständige auch klimatisierte Büros vermietet.

Der Sommer 2018 scheint alle Rekorde zu brechen. Die große Hitze gefährdet jedoch nicht nur die Gesundheit besonders von jungen und alten Menschen, sie macht auch zahlreichen Berufstätigen zu schaffen, die derzeit in unklimatisierten Räumen schwitzen müssen. Denn arbeiten bei 30 Grad und höher ist kein Vergnügen.

Neben der Belastung für den Körper leidet die Produktivität sowie allgemein die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Mit geeigneten Maßnahmen wie der Verschattung von Räumen, der Bereitstellung von Trinkwasser, Lockerung der Kleiderordnung oder flexibleren Arbeitszeiten können Arbeitgeber dem entgegenwirken. In gewissem Rahmen sind sie hierzu auch gesetzlich verpflichtet. Ein allgemeines Recht auf Hitzefrei oder ein Anspruch auf klimatisierte Büro-Räume besteht jedoch nicht.

Ein klimatisiertes Büro bietet allerdings klare Vorteile: Die Arbeitsleistung wird durch die hohen Außentemperaturen nicht beeinträchtigt. Der Körper findet Erholung. Wohlbefinden und Zufriedenheit steigen. Viele Menschen freuen sich regelrecht auf die Zeit im Büro, wo sie der Hitze für ein paar Stunden entkommen, und gehen derzeit mit besonderer Motivation zur Arbeit. Dies beobachtet auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt klimatisierte Büroräume vermietet.

„Wir sind sehr froh, unseren Kunden nicht nur ein angenehmes Arbeitsumfeld in exklusiver Lage, sondern auch die Vorteile einer Klimaanlage im Büro anbieten zu können.“ Natürlich spräche nicht nur die Klimatisierung für eine Zusammenarbeit mit seinem Business Center, betont Hans Joachim Pfeiffer. „Das PBC Pfeiffer Business Center ist eines der letzten unabhängigen, inhabergeführten Business Center in der Frankfurter Innenstadt. Dies ermöglicht es uns, persönlich und besonders flexibel auf Kundenwünsche einzugehen. Viele unserer Kunden bezeichnen das Umfeld im Business Center als fast schon familiär. Sie fühlen sich „zu Hause“ und halten uns seit vielen Jahren die Treue.“

Neben der Vermietung von Büroräumen bietet das PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt eine Vielzahl weiterer Leistungen für den Geschäftsbetrieb an: beispielsweise die Vermietung von Geschäftsadressen, Virtual Office, Telefonservice, Postbearbeitung, Vermietung von Konferenzräumen und Schulungsräumen sowie ergänzende Dienstleistungen wie die Bereitstellung von technischer Infrastruktur oder Catering.

Das PBC Pfeiffer Business Center trägt das Qualitätssiegel des Bundesverbandes der Business Center e.V. und wurde als einziges Büro-Center in Frankfurt im Business Center Ranking 2016 des Manager Magazins mit der Note „Sehr gut“ in der Kategorie Service ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den Angeboten des PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt:
http://www.pbc-ffm.de/de/produkte.html

Geschäftsadresse mieten in Frankfurt:

http://geschaeftsadresse-frankfurt.de/

Tag-It: Büro mieten, Frankfurt, Büroeinheiten mit Klimaanlage, Arbeitsplatz, arbeiten, Hitze, Wärme, Business Center, Office Center, Sommer, Beruf, Karriere

PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt setzt im Bereich Serviceleistungen für den Bürobetrieb Standards. Durch das umfassende Angebot an Dienstleistungen für den Büroalltag, Vermietung von Büros und Konferenzräumen, Bereitstellung von Ressourcen und Know-How, bietet PBC Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen kleiner bis mittlerer Größe ein vielfältiges Angebot an individuellen Tarifen und Paketen, die das gesamte Spektrum des Büroalltags abdecken.

1998 durch Hans Joachim Pfeiffer nach langjähriger Erfahrung im Geschäftsleben gegründet, bietet PBC in seinem modernen Bürocenter in bester Lage im Westend Frankfurt alles, was Unternehmer brauchen – vom Existenzgründer bis hin zu Firmen mittlerer Größe:

Geschäftsadresse mit Weiterleitung von Korrespondenz, Telefonservice mit Anrufannahme durch geschulte Mitarbeiter (als virtuelles Telefonsekretariat), Vermietung von Konferenzräumen, Schulungsräumen und Büros samt moderner Infrastruktur sowie Unterstützung in EDV-Fragen, Buchhaltung, Internet-Pflege und vielem mehr.

Der gesamte Service steht in individualisierten, preiswerten Tarifen zur Verfügung, die Unternehmen und Unternehmern viele Vorteile bieten: z.B. Zeit- und Kostenersparnis, Erreichbarkeit und Flexibilität, exklusive Geschäft-Adressen die Vertrauen schaffen. Spezielle Angebote für einzelne Zielgruppen wie Existenzgründer oder Anwälte runden das Angebot ab.

Kontakt
PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt
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Bettinastraße 30
60325 Frankfurt am Main
069-974610
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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Annika Levin
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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Networking als echter Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Webgrrlies-Workshop zu Netzwerken mit Cornelia Rüping und Kirstin Wolf (Bildquelle: Manu Theobald/Kirstin Wolf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – lädt am 13. Juni 2018 ab 18:00 Uhr in München junge Frauen im Beruf zum Workshop „Netzwerken – mit Spaß und Erfolg“ ein. Von den erfahrenen Leiterinnen Kirstin Wolf, Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA), und Cornelia Rüping, Autorencoach und Sachbuchlektorin, lernen die Teilnehmerinnen alle möglichen Aspekte von Networking kennen. Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was ist eigentlich Networking? Wie geht das? Wie baue ich ein Netzwerk auf? Welcher Netzwerktyp bin ich? Und was bringt mir das Ganze? Im Praxisteil erproben alle gemeinsam, wie Networking geht und wirkt. Nach dem Workshop wissen die Teilnehmerinnen, wie sich Anknüpfungspunkte für den Gesprächseinstieg finden lassen und wie sehr ein gemeinsames Thema verbindet. Sie werden erkennen, wieso Networking ein echter Schlüssel für Erfolg ist.

Der Workshop findet am Mittwoch, 13. Juni 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in Mein Arbeits(t)raum in München statt. Anschließend geht es weiter mit Netzwerken und zum Ausklang des Abends ins Fiedler&Fuchs. Der Kostenbeitrag für Mitglieder beträgt 5 Euro (außerordentlicher Workshop) und 20 Euro für Nicht-Mitglieder und ist vor Ort zu bezahlen. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt, Anmeldungen bitte an muenchen(at)webgrrls.de. Weitere Informationen unter: https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrlies-workshop-2018/

Die Referentinnen

Kirstin Wolf
„Netzwerken ist mein Leben und ich netzwerke bereits mein Leben lang. Mein Netzwerk ist sehr groß und ich verfüge so über beste Kontakte in fast alle Branchen. Als Gründerin und Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA) kommt mir das stets zugute, da ich ALLE meine Aufträge aus meinem Netzwerk oder durch Empfehlungen hieraus erhalte. Netzwerken macht mir zudem unheimlich viel Spaß, da ich Menschen liebe und sehr neugierig bin. Und ich freue mich immer sehr, wenn ich die Stolpersteine meines Lebens mithilfe meines Netzwerks bewältigen kann.“

Conelia Rüping
„Als Autorencoach und Sachbuchlektorin bin ich in vielerlei Hinsicht auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen. Ich netzwerke hauptsächlich bei den Webgrrls und beim Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland VGSD e.V., habe Texte über Networking geschrieben und an Büchern zum Thema mitgearbeitet. Am meisten Spaß macht mir der direkte Austausch mit anderen Menschen bei ‚echten‘ Treffen. Oft bin ich tief erstaunt, was sich in sehr kurzer Zeit alles entwickeln kann – sowohl beruflich als auch menschlich.“

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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01. Mai – Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

01. Mai -  Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

Bereits im August 2017 ist der Bayerische BauPokal – präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe – in seine Jubiläumssaison 2017/2018 gestartet. Das Jugendturnier ist seit mittlerweile 25 Jahren fester Fixpunkt im Terminkalender der bayerischen U15-Juniorenmannschaften. In diesem Zeitraum hat sich der Bayerische BauPokal, als U15-Turnier des Bayerischen Fußball-Verbandes und des Namensgebers, dem Bayerischen Baugewerbe, nicht nur zu einem der traditionsreichsten Pokalwettbewerbe Deutschlands, sondern auch zum größten U15-Juniorencup Europas entwickelt. Am 1. Mai erreicht die diesjährige BauPokal-Saison nun Ihren vorläufigen Höhepunkt, wenn in den 24 Kreisfinals die vier besten Teams der jeweiligen Fußballregionen aufeinandertreffen. Im Final-Four-Modus wird dann um den Titel „Kreissieger 2018“ und die Qualifikation zu den Bezirksfinals gespielt.

24 Kreise, 96 Mannschaften, 2000 Jugendliche – die Kreisfinals im Bayerischen BauPokal

Insgesamt 96 Jugendmannschaften, vier pro Kreis, haben sich aus wieder zahlreichen teilnehmenden Teams in den Qualifikationsspielen durchgesetzt und hoffen nun die nächste Hürde in Richtung Landesfinale des Bayerischer BauPokals zu nehmen.
Doch nicht nur die Qualifikation für die nächste Spielrunde im Bayerischen BauPokal wartet auf die Sieger. Diese dürfen sich zudem auch, neben dem obligatorischen Pokal, auf einen Satz offizielle BauPokal-Aufwärmshirts von adidas freuen. Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus ein T-Shirt des Bayerischen Baugewerbes und nehmen so eine tolle Erinnerung an ein Highlight ihrer bisherigen Fußballkarriere mit nach Hause.

Das Bayerische Baugewerbe baut auf Nachwuchsförderung

Bereits seit 25 Jahren engagiert sich das Bayerische Baugewerbe im Jugendfußball. Das Bayerische Baugewerbe und der Bayerische Fußball-Verband – eine Partnerschaft die einfach passt. Dabei sind es vor allem die vielen Gemeinsamkeiten die diese Zusammenarbeit so erfolgreich machen. Denn im Fußball wie in den Bauberufen sind es Tugenden wie Teamgeist, Ehrgeiz und Fairness die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Doch nicht nur im Jugendfußball ist das Bayerische Baugewerbe aktiv, auch beim Thema Ausbildungssuche unterstützt der Landesverband der Bayerischen Bauinnungen den Nachwuchs. Über die Plattform des Bayerischen BauPokals werden die Fachkräfte von morgen über die Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten und die guten Zukunftschancen am Bau informiert. Alle Informationen zu den 18 Bauberufen, den guten Verdienstmöglichkeiten sowie den vielfältigen Fortbildungsangeboten und den hervorragenden Übernahmechancen nach der Ausbildung finden Sie unter www.bauberufe.net und www.lbb-bayern.de

Immer auf dem neuesten Stand mit baupokal.de

Die offizielle Homepage des Bayerischen BauPokals www.baupokal.de informiert Sie über alle wichtigen Details zu den aktuellen Geschehnissen im größten U15-Juniorenpokal Europas. Neben Neuigkeiten zu den Kreisfinals (z.B. Austragungsorte, Beginn der Kreisfinals, teilnehmende Mannschaften, weiterer Turnierverlauf, usw.) sind dort aber auch interessante Informationen und Videos sowie ein spannendes Online-Game rund um das Thema Ausbildung am Bau zu finden.

Die BFV Service GmbH ist ein innovatives Tochterunternehmen des Bayerischen Fußball-Verbandes und in Besitz der exklusiven Vermarktungsrechte. Sie betreut zahlreiche Kooperationen des Verbands und ist Ansprechpartner und Dienstleister für Freunde, Förderer und Partner.

Kontakt
BFV-Service GmbH
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Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne 🙂

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Pausenkicks – Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Pausenkicks - Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Eine Gedächtnistrainerin, eine Yoga- und eine Stimmtrainerin haben zusammen das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme entwickelt: Pausenkicks, die einfach wirken.

Schon wieder Montag und keine Lust aufzustehen? Während der Präsentation vor den Kollegen zittert die Stimme? Ach, und wie hieß noch gleich die Sekretärin des potentiellen Großkunden? Es gibt zahlreiche Situationen im Arbeitsalltag, in denen man einen kühlen Kopf, eine klare Stimme und einen aufgeräumten Geist braucht. Mit einer einmaligen Kombination aus Office-Yoga, Stimm- und Gedächtnistraining zeigen Lena Wittneben, Katrin Wulff und Sina Morcinek, wie man auch bei hohem Arbeitspensum, Informations-Overload und Stress leistungsfähig und vital bleibt.

Die drei Pausenkicker zeigen: Der Mensch ist ein Gesamtkunstwerk, und Körper, Kopf und Stimme sind stark miteinander verwoben. Mehr noch: Sie bedingen einander. So hängen Leistungsfähigkeit, Präsenz und Wohlgefühl vom konstruktiven Zusammenspiel dieser drei Elemente ab. Unter zu viel Stress verspannen sich die Muskeln, wackelt die Stimme und die Merkfähigkeit sowie die Fähigkeit zum Fokussieren sinkt. In ihrem Buch haben die drei Autorinnen praxistaugliche Übungen für Körper, Kopf und Stimme zusammengestellt. Das Prinzip: geringer Aufwand, viel Effekt! Ob in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit; vom Bürostuhl aus oder auf der Heimfahrt – die kleinen Trainingseinheiten passen für blutige Anfänger genauso wie für Leute mit breitem Vorwissen. Und egal, wann und wo sich gerade die Zeit für ein kurzes Erholungs-Workout findet: Die Pausenkicks sind effektiv und machen Spaß.

Dieses Buch hilft jedem, der bereit ist, aktiv zu werden, bei akutem Kopfstau, befreit aus dem Suppenkoma und lockert den Stiernacken. Die Übungen dienen nicht der krampfhaften Selbstoptimierung, sondern geben dem Arbeitsalltag den nötigen Frischekick. Wer humorvolles Edutainment zu schätzen weiß, ist bei den Pausenkickern richtig. Nach diesem Buch wird selbst der Montag zum Freund.

Die Autorinnen
Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und Systemischer Coach. Ihre Leidenschaft sind Wortfindungs-, Assoziationen-, Denkflexibilitätsaufgaben und Kreativitätstechniken. Sina Morcinek ist Schauspielerin und Yogatrainerin. Da sie sich schon als Kind aufgrund eines Rückenleidens intensiv mit ihrem Körper beschäftigen musste, weiß sie genau, wie wichtig Bewegung ist. Katrin Wulff ist Sängerin, Songwriterin, Stimm- und Gesangstrainerin mit 15-jähriger Bühnenerfahrung und kennt die Tricks für eine tragfähige Stimme.

Lena Wittneben; Katrin Wulff; Sina Morcinek
Pausenkicks
Das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme
2018, Klappenbroschur, 166 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50845-0
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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