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Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Networking als echter Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Webgrrlies-Workshop zu Netzwerken mit Cornelia Rüping und Kirstin Wolf (Bildquelle: Manu Theobald/Kirstin Wolf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – lädt am 13. Juni 2018 ab 18:00 Uhr in München junge Frauen im Beruf zum Workshop „Netzwerken – mit Spaß und Erfolg“ ein. Von den erfahrenen Leiterinnen Kirstin Wolf, Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA), und Cornelia Rüping, Autorencoach und Sachbuchlektorin, lernen die Teilnehmerinnen alle möglichen Aspekte von Networking kennen. Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was ist eigentlich Networking? Wie geht das? Wie baue ich ein Netzwerk auf? Welcher Netzwerktyp bin ich? Und was bringt mir das Ganze? Im Praxisteil erproben alle gemeinsam, wie Networking geht und wirkt. Nach dem Workshop wissen die Teilnehmerinnen, wie sich Anknüpfungspunkte für den Gesprächseinstieg finden lassen und wie sehr ein gemeinsames Thema verbindet. Sie werden erkennen, wieso Networking ein echter Schlüssel für Erfolg ist.

Der Workshop findet am Mittwoch, 13. Juni 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in Mein Arbeits(t)raum in München statt. Anschließend geht es weiter mit Netzwerken und zum Ausklang des Abends ins Fiedler&Fuchs. Der Kostenbeitrag für Mitglieder beträgt 5 Euro (außerordentlicher Workshop) und 20 Euro für Nicht-Mitglieder und ist vor Ort zu bezahlen. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt, Anmeldungen bitte an muenchen(at)webgrrls.de. Weitere Informationen unter: https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrlies-workshop-2018/

Die Referentinnen

Kirstin Wolf
„Netzwerken ist mein Leben und ich netzwerke bereits mein Leben lang. Mein Netzwerk ist sehr groß und ich verfüge so über beste Kontakte in fast alle Branchen. Als Gründerin und Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA) kommt mir das stets zugute, da ich ALLE meine Aufträge aus meinem Netzwerk oder durch Empfehlungen hieraus erhalte. Netzwerken macht mir zudem unheimlich viel Spaß, da ich Menschen liebe und sehr neugierig bin. Und ich freue mich immer sehr, wenn ich die Stolpersteine meines Lebens mithilfe meines Netzwerks bewältigen kann.“

Conelia Rüping
„Als Autorencoach und Sachbuchlektorin bin ich in vielerlei Hinsicht auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen. Ich netzwerke hauptsächlich bei den Webgrrls und beim Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland VGSD e.V., habe Texte über Networking geschrieben und an Büchern zum Thema mitgearbeitet. Am meisten Spaß macht mir der direkte Austausch mit anderen Menschen bei ‚echten‘ Treffen. Oft bin ich tief erstaunt, was sich in sehr kurzer Zeit alles entwickeln kann – sowohl beruflich als auch menschlich.“

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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01. Mai – Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

01. Mai -  Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

Bereits im August 2017 ist der Bayerische BauPokal – präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe – in seine Jubiläumssaison 2017/2018 gestartet. Das Jugendturnier ist seit mittlerweile 25 Jahren fester Fixpunkt im Terminkalender der bayerischen U15-Juniorenmannschaften. In diesem Zeitraum hat sich der Bayerische BauPokal, als U15-Turnier des Bayerischen Fußball-Verbandes und des Namensgebers, dem Bayerischen Baugewerbe, nicht nur zu einem der traditionsreichsten Pokalwettbewerbe Deutschlands, sondern auch zum größten U15-Juniorencup Europas entwickelt. Am 1. Mai erreicht die diesjährige BauPokal-Saison nun Ihren vorläufigen Höhepunkt, wenn in den 24 Kreisfinals die vier besten Teams der jeweiligen Fußballregionen aufeinandertreffen. Im Final-Four-Modus wird dann um den Titel „Kreissieger 2018“ und die Qualifikation zu den Bezirksfinals gespielt.

24 Kreise, 96 Mannschaften, 2000 Jugendliche – die Kreisfinals im Bayerischen BauPokal

Insgesamt 96 Jugendmannschaften, vier pro Kreis, haben sich aus wieder zahlreichen teilnehmenden Teams in den Qualifikationsspielen durchgesetzt und hoffen nun die nächste Hürde in Richtung Landesfinale des Bayerischer BauPokals zu nehmen.
Doch nicht nur die Qualifikation für die nächste Spielrunde im Bayerischen BauPokal wartet auf die Sieger. Diese dürfen sich zudem auch, neben dem obligatorischen Pokal, auf einen Satz offizielle BauPokal-Aufwärmshirts von adidas freuen. Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus ein T-Shirt des Bayerischen Baugewerbes und nehmen so eine tolle Erinnerung an ein Highlight ihrer bisherigen Fußballkarriere mit nach Hause.

Das Bayerische Baugewerbe baut auf Nachwuchsförderung

Bereits seit 25 Jahren engagiert sich das Bayerische Baugewerbe im Jugendfußball. Das Bayerische Baugewerbe und der Bayerische Fußball-Verband – eine Partnerschaft die einfach passt. Dabei sind es vor allem die vielen Gemeinsamkeiten die diese Zusammenarbeit so erfolgreich machen. Denn im Fußball wie in den Bauberufen sind es Tugenden wie Teamgeist, Ehrgeiz und Fairness die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Doch nicht nur im Jugendfußball ist das Bayerische Baugewerbe aktiv, auch beim Thema Ausbildungssuche unterstützt der Landesverband der Bayerischen Bauinnungen den Nachwuchs. Über die Plattform des Bayerischen BauPokals werden die Fachkräfte von morgen über die Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten und die guten Zukunftschancen am Bau informiert. Alle Informationen zu den 18 Bauberufen, den guten Verdienstmöglichkeiten sowie den vielfältigen Fortbildungsangeboten und den hervorragenden Übernahmechancen nach der Ausbildung finden Sie unter www.bauberufe.net und www.lbb-bayern.de

Immer auf dem neuesten Stand mit baupokal.de

Die offizielle Homepage des Bayerischen BauPokals www.baupokal.de informiert Sie über alle wichtigen Details zu den aktuellen Geschehnissen im größten U15-Juniorenpokal Europas. Neben Neuigkeiten zu den Kreisfinals (z.B. Austragungsorte, Beginn der Kreisfinals, teilnehmende Mannschaften, weiterer Turnierverlauf, usw.) sind dort aber auch interessante Informationen und Videos sowie ein spannendes Online-Game rund um das Thema Ausbildung am Bau zu finden.

Die BFV Service GmbH ist ein innovatives Tochterunternehmen des Bayerischen Fußball-Verbandes und in Besitz der exklusiven Vermarktungsrechte. Sie betreut zahlreiche Kooperationen des Verbands und ist Ansprechpartner und Dienstleister für Freunde, Förderer und Partner.

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Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne 🙂

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

Kontakt
Online-Marketing Altmann
Ramona Altmann
Grabitzer Str. 21a
93437 Furth im Wald
015253971914
josefaltmann1@t-online.de
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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Pausenkicks – Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Pausenkicks - Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Eine Gedächtnistrainerin, eine Yoga- und eine Stimmtrainerin haben zusammen das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme entwickelt: Pausenkicks, die einfach wirken.

Schon wieder Montag und keine Lust aufzustehen? Während der Präsentation vor den Kollegen zittert die Stimme? Ach, und wie hieß noch gleich die Sekretärin des potentiellen Großkunden? Es gibt zahlreiche Situationen im Arbeitsalltag, in denen man einen kühlen Kopf, eine klare Stimme und einen aufgeräumten Geist braucht. Mit einer einmaligen Kombination aus Office-Yoga, Stimm- und Gedächtnistraining zeigen Lena Wittneben, Katrin Wulff und Sina Morcinek, wie man auch bei hohem Arbeitspensum, Informations-Overload und Stress leistungsfähig und vital bleibt.

Die drei Pausenkicker zeigen: Der Mensch ist ein Gesamtkunstwerk, und Körper, Kopf und Stimme sind stark miteinander verwoben. Mehr noch: Sie bedingen einander. So hängen Leistungsfähigkeit, Präsenz und Wohlgefühl vom konstruktiven Zusammenspiel dieser drei Elemente ab. Unter zu viel Stress verspannen sich die Muskeln, wackelt die Stimme und die Merkfähigkeit sowie die Fähigkeit zum Fokussieren sinkt. In ihrem Buch haben die drei Autorinnen praxistaugliche Übungen für Körper, Kopf und Stimme zusammengestellt. Das Prinzip: geringer Aufwand, viel Effekt! Ob in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit; vom Bürostuhl aus oder auf der Heimfahrt – die kleinen Trainingseinheiten passen für blutige Anfänger genauso wie für Leute mit breitem Vorwissen. Und egal, wann und wo sich gerade die Zeit für ein kurzes Erholungs-Workout findet: Die Pausenkicks sind effektiv und machen Spaß.

Dieses Buch hilft jedem, der bereit ist, aktiv zu werden, bei akutem Kopfstau, befreit aus dem Suppenkoma und lockert den Stiernacken. Die Übungen dienen nicht der krampfhaften Selbstoptimierung, sondern geben dem Arbeitsalltag den nötigen Frischekick. Wer humorvolles Edutainment zu schätzen weiß, ist bei den Pausenkickern richtig. Nach diesem Buch wird selbst der Montag zum Freund.

Die Autorinnen
Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und Systemischer Coach. Ihre Leidenschaft sind Wortfindungs-, Assoziationen-, Denkflexibilitätsaufgaben und Kreativitätstechniken. Sina Morcinek ist Schauspielerin und Yogatrainerin. Da sie sich schon als Kind aufgrund eines Rückenleidens intensiv mit ihrem Körper beschäftigen musste, weiß sie genau, wie wichtig Bewegung ist. Katrin Wulff ist Sängerin, Songwriterin, Stimm- und Gesangstrainerin mit 15-jähriger Bühnenerfahrung und kennt die Tricks für eine tragfähige Stimme.

Lena Wittneben; Katrin Wulff; Sina Morcinek
Pausenkicks
Das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme
2018, Klappenbroschur, 166 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50845-0
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
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26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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Beruf und Familie – Passt!

Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt

Beruf und Familie - Passt!

Die Zeiten, in denen Mütter und Väter sich zwischen Beruf und Familie entscheiden mussten, sind vorbei. Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit gelingt!

Noch immer sehen sich viele junge Mütter und Väter vor die Herausforderung gestellt, wie sie Familie und Beruf vereinbaren können. Häufig entsteht der Eindruck, sich zwischen Kind und Karriere entscheiden zu müssen. Nach wie vor sind es dabei meist die Frauen, die beruflich zurückstecken oder gleich ganz zu Hause bleiben. Dabei können beide Elternteile beides haben, weiß Autorin Nicole Beste-Fopma – mit dem richtigen Arbeitgeber!

Nicht nur das traditionelle Familienbild und die Rollenverteilung wandeln sich, auch der Arbeitsmarkt ist im Umbruch. In Zeiten von Fachkräftemangel und einem neuen Bewusstsein für selbstbestimmtes und sinnhaftes Arbeiten der Generation Y wird familienbewusstes Verhalten zum Wettbewerbsvorteil. Nur wer seinen Mitarbeitern attraktive Rahmenbedingungen schafft und auf ihre Bedürfnisse eingeht, kann sich im „War of Talents“ durchsetzen und engagierte Mitarbeiter an sich binden. Nicole Beste-Fopma gibt in ihrem Buch einen Überblick über verschiedene Vereinbarkeitsmodelle, zeigt, was bei der Planung zu beachten ist und wie jeder das für sich Passende findet – egal ob man bereits Kinder hat oder noch Kinder plant, einen neuen Arbeitgeber sucht oder wieder in den Beruf einsteigen möchte. Die Leser erfahren, wie sie anhand von Informationen aus dem Internet und Unternehmensbroschüren familienbewusste Unternehmen identifizieren, wie sie Stellenanzeigen interpretieren und was Sie für das Anschreiben, den Lebenslauf und das Vorstellungsgespräch beachten müssen.

Nicole Beste-Fopma liefert einen unverzichtbaren Ratgeber für alle Eltern, die auch in ihrem Berufsleben glücklich und erfolgreich sein wollen. Von Arbeitszeitmodellen und Betreuungsangeboten über steuerliche Fragen und Hilfseinrichtungen bis hin zu praktischen Hinweisen zu Stellenanzeigen, Bewerbungsanschreiben und Vorstellungsgesprächen hat sie die passenden Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit. Tipps für Alleinerziehende und pflegende Angehörige runden das Buch ab. Ein Mutmacher, der zeigt, wie man auch mit Kindern seinen Traumjob bekommt!

Nicole Beste-Fopma arbeitet heute als Journalistin und ist Mutter von vier Kindern. Sie kennt aber auch die Herausforderungen als alleinerziehende Mutter in der freien Wirtschaft. Bevor sie sich 2011 mit LOB für berufstätige Mütter und Väter dem ersten deutschsprachigen Magazin selbstständig machte, war sie viele Jahre als Pressereferentin für einen großen Konzern tätig – und während dieser Zeit alleinerziehend. 2014, mittlerweile selbstständig, neu verheiratet und Mutter von vier Kindern, erkrankte Nicole Beste-Fopma an Brustkrebs und lernte so nochmal eine ganz neue Dimension der Vereinbarkeit kennen – die von Beruf und Krankheit. Wieder gesund, setzt sie sich mit ungebrochenem Elan für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Nicole Beste-Fopma
Beruf und Familie – Passt!
So finden Eltern den richtigen Arbeitgeber
237 Seiten, kartoniert
EUR 22,95/EUA 23,60/sFr 29,10
ISBN 978-3-593-50831-3
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
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Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
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