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Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt "hobit 2019": Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Controlware gab auf der hobit Tipps und Anregungen für den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Stolzes Handwerk – Tradition und Moderne der Ausbildung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg. Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule ist das Erfolgsmodell in Deutschland, von Wolbert Hahn

Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg durchlaufen die Auszubildenden das duale System. Was ist duale Ausbildung? Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Die duale Berufsausbildung besteht aus einer bewährten Kombination von beruflicher und schulischer Ausbildung. Sie zählt zum Bereich der sogenannten fortgeschrittenen Sekundarbildung. Nach Abschluss der Schulpflicht an einer Haupt- oder Realschule beginnen junge Erwachsene in Deutschland mit der dualen Berufsausbildung“. Die Lehrstelle ist Voraussetzung. Der Arbeitgeber stellt den jungen Auszubildenden für die Berufsschule frei. In der Berufsschule erfolgt der Fachunterricht.

Wolbert Hahn: „Durch die Zusammenarbeit mit den Betrieben und Berufsschulen entsteht Transparenz und Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Wir nehmen die Ausbildung unserer jungen Teammitglieder ernst!“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der dualen Ausbildung erhalten die Absolventen einen offiziellen Berufsstatus. Damit sind die Berufsabschlüsse bundesweit vergleichbar. Die Mitarbeiter sind Gesellen und erhalten den Gesellenbrief in einer feierlichen Lossprechungsfeier.

Die duale Ausbildung als Schritt einer weiteren Qualifikation

Für die bestandenen Prüflinge, die Gesellen besteht die Möglichkeit zur Fortbildung zum Meister oder zu einem Studium an einer Fachhochschule. Für ein Studium an einer Universität ohne die allgemeine Hochschulreife sind weitere Qualifikationen nötig. Die jeweiligen Bundesländer z.B. Niedersachsen bestimmen diese, erläutert Wolbert Hahn.

Gesetzliche Vorgaben und Struktur der Ausbildung

Seit 1969 wird die Berufsausbildung in Deutschland durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Dieses legt die Rahmenbedingungen der Ausbildung fest und definiert die Ausbildungsform als „Duales System“. Durch das Gesetz wird garantiert, dass die Ausbildungen zu staatlich anerkannten Abschlüssen führen und nach verbindlichen Ausbildungsordnungen durchgeführt werden. Das BBiG regelt die Zahlung einer Ausbildungsvergütung. Wolbert Hahn: „Ohne Moos nichts los, das wissen die jungen Leute!“. Der Gesetzgeber hat die Industrie- und Handwerkskammer gestärkt und ein zentrales System geschaffen, zugleich auf den Lokalfaktor gesetzt. Vor Ort wird in den Berufsschulen und Betrieben gelernt und ausgebildet. Die Prüfung findet in den Berufsschulen statt.

Näheres zum Dualen System

Das „Duale System“ in der Berufsausbildung kombiniert die praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung nimmt Zweidrittel der Zeit ein. Drei bis vier Tage in der Woche arbeiten die Auszubildenden im Betrieb; ein bis zwei Tage werden sie für den Besuch der staatlich finanzierten Berufsschule freigestellt. Der Schulbesuch ist für die Auszubildenden kostenfrei und vermittelt sowohl fachbezogenes Wissen und Allgemeinbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Im Jahr 2018 gab es 1,3 Millionen Auszubildende in Deutschland. Von 1,1 Millionen Schulabsolventen waren rund 500.000 Einsteiger (46,3 Prozent) in eine duale Berufsausbildung.

Der Blick über die Grenze Deutschlands

Das System der dualen Berufsausbildung gilt als einer der Gründe, dass Deutschland mit die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat. Gleichwohl ist das duale System nicht ohne Hindernisse und Probleme. Wolbert Hahn: „Natürlich gibt es die Problematik, dass Stellen in Betrieben unbesetzt bleiben. Der Grund sind regionale Unterschiede und der Umstand der Attraktivität der Ausbildungsberufe“. Ein Weg aus dieser Gasse: Öffentlichkeitsarbeit, Praktika und attraktive Informationsmaßnahmen um die Bekanntheit der Berufe ins richtige Licht zu stellen. Im Emsland profitieren Ausbildungsbetriebe von Programmen, die ausländischen Jugendlichen z.B. aus Spanien die Möglichkeit geben in Deutschland das Ausbildungssystem zu durchlaufen.

Fazit Ausbildung: Blick in die Zukunft

Die bestehenden Ausbildungsordnungen werden laufend an die neuen Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst und reformiert (z. B. Mechatronik/ Fachinformatik) oder neue Ausbildungsordnungen (z. B. Kaufmann/ Kauffrau im E-Commerce) ergänzt. Um den zukünftigen Herausforderungen an das deutsche Berufsbildungssystem, wie der Digitalisierung der Berufswelt zu begegnen, wurde im September 2018 beim Deutschen Bundestag die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ eingerichtet. Sie untersucht, welche neuen Anforderungen die Berufsausbildung in Deutschland zukünftig erfüllt. Welche rechtlichen, organisatorischen und politischen Maßnahmen notwendig sind. „Das Erfolgssystem duale Ausbildung wird in Zukunft Bestand haben“, ist Wolbert Hahn überzeugt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Adventsaktion beim führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung für Kommunikationsfachleute

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH (Bildquelle Deckblatt: fotolia)

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ – klingt so einfach und fällt doch oft so schwer! Gerade durch die Digitalisierung zeichnen sich in der Kommunikationsbranche ständig neue Trends ab. Texte müssen immer kürzer, knackiger, frischer werden. Müssen auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Müssen die Sprache der verschiedenen Zielgruppen sprechen. Müssen nachhaltig wirken, wenn man mit seiner Botschaft lange im Kopf bleiben will.

Seit über 18 Jahren nehmen sich die Media Workshops das Motto von Marc Twain zu Herzen. Mit nur 12 Themen im Jahr 2001 unter dem Dach der dpa-Tochter news aktuell gestartet, zählt die MW Media Workshop GmbH in der Kommunikationsbranche heute zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung und hat mittlerweile über 50 Themen im Programm. Die ein- und zweitägigen Seminare rund um die Bereiche PR, Marketing, Social Media und Persönlichkeitsentwicklung richten sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen. Die Referenten sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die fundiertes Fachwissen in einem lebendigen Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Für das Jahr 2019 haben die Media Workshops zusammen mit ihren Referenten ein umfangreiches Seminarprogramm aufgestellt, das neben klassischer Kommunikation die neuesten Entwicklungen in der digitalen Kommunikation berücksichtigt. So erwarten die Teilnehmer bereits im ersten Quartal Trendthemen wie z.B. Social Intranet, Compliance Kommunikation, Design Thinking oder Social Marketing. Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben verschiedenen Marketingthemen auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Wer das neue Jahr gleich mit einer Fortbildung beginnen möchte, kann sich bei der aktuellen Adventsaktion der Media Workshops bis zum 21.12.2018 einen Preisvorteil in Höhe von 20% auf ausgewählte Veranstaltungen in 2019 sichern. Detaillierte Informationen zum Adventsangebot sowie das komplette Programm ist auf der Homepage unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Deutschland sucht den Superjob

Zwei Drittel der Bundesbürger/-innen würden ihr Hobby zum Beruf machen, wären sie finanziell unabhängig

Deutschland sucht den Superjob

Welche Hobbies die Deutschen zum Beruf machen würden

Wenn Geld auf einmal keine Rolle mehr spielt, eröffnen sich ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten. So würde im Fall eines Millionengewinns die große Mehrheit beruflich neue Wege einschlagen und ihr Hobby professionell betreiben. Von welchem Superjob die Deutschen träumen, zeigt eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov* im Auftrag der SKL-Lotterie zum Start der neuen Lotterie am 1. Dezember 2018.

Arbeit und Spaß – das muss kein Widerspruch sein. Auch dann nicht, wenn man über Nacht Millionär/-in geworden ist und womöglich gar nicht mehr arbeiten müsste, denn der Geldsegen macht vieles möglich. Vor allem verschafft er Freiheit und Sicherheit und damit die Chance, das Leben aktiv nach den eigenen Wünschen und Träumen zu gestalten. Zum Beispiel den normalen Broterwerb hinzuwerfen und das Hobby zum Beruf werden lassen. Und so Arbeit, Spaß und Sinnhaftigkeit dauerhaft zu verbinden.

Aber würden das die als fleißig und pflichtbewusst angesehenen Deutschen auch tun? Natürlich! Ganze 66 Prozent würden im Fall eines Millionengewinns ihr Hobby zum Beruf machen. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der SKL-Lotterie. Vor allem die Jungen sind von dieser Aussicht angetan: 83 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zeigten sich wagemutig und antworteten mit Ja, bei den 45- bis 54-Jährigen waren es auch immerhin noch 64 Prozent und sogar bei den über 55-Jährigen noch eine Mehrheit von 58 Prozent. Arbeit ist also per se nicht schlecht, die Art der Arbeit und die Umstände sind entscheidend.

Die Top 3 der Traumjobs
Was zu der Frage führt, welche Hobbys die Deutschen am liebsten zum Beruf machen würden. Ganz oben auf der Liste: das Reisen. 22 Prozent, also fast ein Viertel, gaben an, bei finanzieller Unabhängigkeit eine Karriere als Reiseleiter einschlagen zu wollen. Die Begeisterung für einen Job rund um den Globus ist bei Frauen und Männern beinahe gleich verteilt, 20 zu 24 Prozent. Besonders reizt der Gedanke die Befragten in Ostdeutschland: Ganze 27 Prozent würden sich für diesen Superjob entscheiden. Nicht abwegig, galten die Deutschen bekanntlich viele Jahre lang als Reiseweltmeister und liegen aktuell hinter den Chinesen und US-Amerikanern weltweit auf Rang 3.

Auf Platz 2 landet ein „Hobby-Beruf“, für den man die eigenen vier Wände hingegen nicht verlassen müsste: 12 Prozent würden bei finanzieller Unabhängigkeit ein eigenes Buch schreiben und herausgeben. Erstaunlich ist, dass es mit 15 Prozent die meisten Nennungen unter den 24- bis 34-Jährigen gab. Hier liegen wiederum die Westdeutschen etwas vor den Ostdeutschen. Und man darf assoziieren, dass Bücher schreiben mit stressfreiem Nachdenken und Fantasie verbunden wird, etwas, das in unserer schnelllebigen Zeit für viele wohl zu kurz kommt.

Platz 3 geht an die Inneneinrichtung – acht Prozent würden professionell Häuser und Wohnungen ausstatten. Das deckt sich mit den Zahlen des Handels: Demnach wurden 2017 in Deutschland rund 580 Euro pro Kopf in neue Möbel und Heimtextilien investiert, lässt sich beim Statistikportal Statista nachlesen. Nur die Österreicher und die Schweizer geben mehr aus. Dass Frauen eher ein Händchen für Inneneinrichtung zu haben scheinen, belegt die aktuelle Umfrage: Unter den Befragten zeigten sich mit 11 Prozent deutlich mehr Frauen als Männer (vier Prozent) zur Innenarchitektur hingezogen.

Hobby ja, Beruf eher nein
Ein klares Nein zum Hobby als Beruf kam von 28 Prozent der Befragten. Und sechs Prozent gaben an, keine derartige Leidenschaft zu besitzen. Nun gibt es aber auch weit verbreitete Hobbys, die nur wenige zum Beruf machen möchten. Zum Beispiel das Tanzen. Einen eigenen Club würden jedoch nur fünf Prozent eröffnen. Ähnlich sieht es beim Fußballspielen aus – einen Verein kaufen oder Trainer werden, das möchten lediglich vier Prozent. Kapitän auf dem eigenen Schiff sein oder ein Modelabel gründen würden trotz der Leidenschaft für Fashion ebenfalls nur vier Prozent.

Hoch im Kurs steht dagegen ein Phänomen des Internet-Zeitalters: Social Media. 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden, wenn sie finanziell unabhängig wären, Blogger oder Influencer werden. Aber schon in der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren sinkt dieser Wunsch rapide auf fünf Prozent. Unterm Strich hegen nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung diesen Traum. Ebenso viele würden eine Gesangskarriere anstreben, bei der sie ihre eigenen Alben auf den Markt bringen könnten. Für ein paar Staffeln von „Voice of Germany“ dürfte dieses Ergebnis noch reichen.

Dem Glück eine Chance geben
Bevor man jedoch über eine Zukunft mit dem neuen Traumjob nachdenken kann, muss das Glück eine Chance bekommen: Am 1. Dezember startet die 144. Lotterie des SKL-Millionenspiels, in der über 2 Millionen Einzelgewinne bei einer Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro winken – staatlich garantiert. An den ersten drei Adventssonntagen werden je 5 x 1 Million Euro und am 23. Dezember sogar 10 x 1 Million Euro ausgespielt.

Außerdem haben SKL-Losbesitzerinnen und -Losbesitzer die Möglichkeit, unter die 20 per Zufallsgenerator ermittelten Kandidatinnen und Kandidaten zu kommen, die am nächsten SKL Millionen-Event im Frühjahr 2019 teilnehmen und die sensationelle Chance von 1 : 20 haben werden, über Nacht um 1 Million Euro reicher zu sein.
Weitere Informationen unter www.skl.de

*Quelle: Repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov vom 26.10.2018 bis zum 29.10.2018 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn Geld für Sie keine Rolle spielen würde, welches der unten genannten Hobbys, wenn überhaupt, würden Sie am ehesten zu Ihrem Beruf machen?“. Befragt wurden 2.043 Teilnehmer. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.
SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.
Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Kontakt
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Britta Tronke
Steinhöft 9
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b.tronke@serviceplan.com
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Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

31.10.2018 – Heute werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen.

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

Udo Noack und Elisabeth Wallrath vom Vorstand des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Am Mittwoch werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen. 29 der zu ehrenden Organisationen erhalten eine zusätzliche Auszeichnung für ihr erfolgreiches Engagement für Vielfalt. Sie hatten sich in den vergangenen Monaten um die Auszeichnung beworben und dabei eindrucksvoll belegt, dass Chancengleichheit und Vielfalt feste Bestandteile ihrer Personalpolitik sind.

„Gelebte Chancengleichheit ist für die Herausforderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter nicht mehr länger nur ein Erfordernis, sondern ist bei unseren Prädikatsträgern bereits zum Erfolgsfaktor geworden. Die Prädikatsträger sind Leuchttürme in unserem Land, denn sie leben ein vorbildliches, modernes und zukunftsorientiertes Personalmanagement“, so Eva Maria Roer, Vorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Vielfältig sind nicht nur die Aktivitäten der Organisationen sondern auch diese selbst: von Institutionen, die der gesetzlichen Frauenquote unterliegen über die zahlreichen Leistungsträger des Mittelstands hin zu großen, renommierten Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen verfolgen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sind ebenfalls dabei. – Sie alle setzen auf wirtschaftlichen Erfolg auch durch die Vielfalt ihrer Teams.

Die Prädikatsträger weisen eindrucksvoll, überzeugend und teils auf sehr kreative Weise nach, dass sie die individuellen Ressourcen aller ihrer Mitarbeitenden gewinnbringend nutzen. Sie präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber mit dem Ziel der langfristigen Motivation und Bindung ihrer Beschäftigten. Wissenschaftseinrichtungen stellen Chancengleichheit zusätzlich als einen Teil ihrer Exzellenz heraus.
„Zu einem modernen, zukunftsfähigen Personalmanagement gehört es, weit über bestehende Geschlechterstereotype, klassisches Schubladendenken und typische Erwartungshaltungen hinauszudenken. Es geht um die Wertschätzung jedes/jeder Einzelnen mit all seinen individuellen Merkmalen, die sich in der Organisation wie in einem Puzzle als ein Ganzes ergänzen.“, so Eva Maria Roer. „Vielfalt wird ein immer wichtigerer Faktor. Neue, erfolgversprechende Wege zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen finden wir nur, indem wir offen, kreativ und klar in die Zukunft schauen.“

Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart-Feuerbach ist Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung. Christoph Kübel, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, betont die Bedeutung von Vielfalt im Prozess der Gestaltung digitaler Transformation: „Diversity ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn verschiedene Sichtweisen liefern Impulse für neue Ideen und tragen so zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeitig wertschätzen wir Unterschiede und fördern so die Motivation unserer Mitarbeiter.“

Neben dem Imagegewinn ist es den Prädikatsträgern ein Anliegen, sich zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen und somit Maßstäbe in unserer Gesellschaft zu setzen.

Den Sonderpreis für nachhaltiges Engagement erhalten in diesem Jahr die Stadt Ulm und die Technische Universität Ilmenau. Die Jury bescheinigt diesen Organisationen ein außergewöhnliches, erfolgreiches und vor allem nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit aller Beschäftigten.

Übersicht aller Prädikatsträger unter https://bit.ly/2EPOCEI

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben.

Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. 785 Prädikate konnten bisher verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen.

Kontakt
TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Manuela Butkus
Mangelsfeld 11-15
97708 Bad Bocklet
09708 909-110
info@total-e-quality.de
http://www.total-e-quality.de

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Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Controlware war auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt mit einem Messestand vertreten.

Dietzenbach, 26. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, war am 22. September auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) mit einem Messestand vertreten. Viele der fast 3.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Controlware Stand über die Chancen und Anforderungen in der Zukunftsbranche IT sowie über die konkreten Karriereoptionen bei Controlware zu informieren.

Die Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi findet jedes Jahr in zahlreichen deutschen Großstädten statt. Sie richtet sich an Abiturienten und Realschüler sowie an Studenten und Young Professionals – und hat es sich auf die Fahne geschrieben, den Besuchern einen umfassenden Überblick über die in der Region verfügbaren Studien- und Ausbildungsangebote sowie Berufsperspektiven zu geben. Bei der diesjährigen Stuzubi in Frankfurt waren 68 renommierte Arbeitgeber aus dem gesamten hessischen Raum als Aussteller präsent, darunter neben Controlware unter anderem IBM, das Bundeskriminalamt, die Deutsche Flugsicherung und eine Reihe namhafter Bildungseinrichtungen.

Am Controlware Stand lag der Fokus auch diesem Jahr auf den dualen und kooperativen Studiengängen für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die der Systemintegrator in Zusammenarbeit mit fünf führenden deutschen Hochschulen anbietet. Und auch die in allen sechzehn Niederlassungen verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik stießen als Sprungbrett in die Zukunftsbranche IT auf reges Interesse. „Die IT ist eine dynamische und abwechslungsreiche Branche, die Studienanfängern und Azubis viele spannende Perspektiven eröffnet“, berichtet Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und selbst dualer Student bei Controlware. „Die Stuzubi ist die perfekte Plattform, um sich über Studien- und Ausbildungsplätze, Auslandsaufenthalte und Freiwilligendienste, Abschlussarbeiten und Traineestellen zu informieren. Auch die im Rahmen der Messe ausgerichtete Stellenbörse kommt bei den Besuchern sehr gut an – und ist eine tolle Möglichkeit, um sich auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.“

Hintergrund: Stuzubi 2018
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
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Handwerk: Motor für Innovation – Visionen verwirklichen

Das Handwerk im Mittelalter, als Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Seminar – Diskussionsbeitrag mit Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg in Niedersachsen

Handwerk: Motor für Innovation - Visionen verwirklichen

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Das Handwerk als Kern und Motor des Mittelstandes in Deutschland. Handwerkliche Leistungen werden millionenfach täglich in Anspruch genommen. Aus der Vergangenheit lernen und im Heute weiterentwickeln – Visionen verwirklichen, Innovationen entdecken, entwickeln, umsetzen. „Das Handwerk im 20. Jahrhundert erfuhr durch die handwerkliche Selbstverwaltung einen enormen Schub. Die maßgebliche Entscheidung war die Errichtung der Handwerkskammern, um die Interessen zu vertreten. Dank klarer Aufgabenstellung ist eine Identität mit den Kammer-Normen bis heute zu beobachten. Bis zur klaren Aufgabenstellung, die die Vertretung der Gesamtinteressen des Handwerkes, der Förderung der gewerblichen, technischen und sittlichen Ausbildung der Meister, Gesellen und Lehrlinge, die Errichtung von Fachschulen betrifft, war es ein langer Weg“, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Teilnehmer. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems bietet als verantwortungsbewusstes Unternehmen jungen Menschen durch Ausbildung berufliche Perspektiven. Die Ausbildungsberufe bei der Hahn Fertigungstechnik wie Feinwerkmechaniker, Technischer Produktdesigner, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau/-mann für Büromanagement sind anerkannte Ausbildungsberufe nach der Handwerksordnung (HwO).

Die technische Vielfalt als Prinzip: das Handwerk

Im Mittelalter waren keine 10 % der Bevölkerung – in den Städten bis zu 25 % – im Handwerk beschäftigt, blieb dies Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Konkurrenz zum handwerklichen Meisterbetrieb entstand in Form von Manufakturen und Fabriken. „Bis zur Industrialisierung waren großgewerbliche Strukturen auf wenige Ausnahmen, wie den Bergbau, die Salzproduktion, große Bauprojekte oder Werften beschränkt. Zünfte formierten sich als städtische Interessenvertretungen des Handwerks zunehmend seit dem 12. Jahrhundert. Im Handwerk auf dem Land gab es keine vergleichbaren Institutionen“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Handwerk und Innovation gehören zusammen, die technische Vielfalt gilt als Prinzip des Handwerks.

Zünfte standen ein für Tradition und sahen sich der Tradition verpflichtet. Dadurch haftete den Zünften der Ruf Innovationsfeindlichkeit in Bezug auf den Technikgebrauch an. Das Urteil, das in der staatlichen Gewerbeförderung des 18. Jahrhunderts geprägt wurde, ist zu pauschal, um den Technikgebrauch des mittelalterlichen Handwerks angemessen zu beschreiben, erläutert Norbert Hahn. Den Zünften lag zuerst das Wohl der in ihnen zusammengeschlossenen Meisterbetriebe am Herzen. Mit diesem Ziel waren sie offen für Innovation, solange diese der Gesamtheit der Meister zugutekamen.

Die Zukunft im Blick – Berufe des Handwerks

„Die Weiterentwicklung und Entstehung neuer Fertigkeiten ist in der Metallbearbeitung gut zu beschreiben. Der Übergang vom Schmied als „Alleskönner“ zu einer überschaubaren Palette von Metallhandwerken verdeutlicht die Wandelbarkeit. Innovationsdruck entstand sowohl bei Teilen des Textilhandwerks, wie im Kunsthandwerk. Als monumentaler Glanzpunkt gilt bspw. der Bronzeguss der Karolingerzeit und des Hochmittelalters. Sichtbare Zeichen damaliger Zeit ist dies in Form großer Kirchentüren oder den berühmten Emporengittern der Aachener Pfalzkapelle“, erläutert Norbert Hahn.

Mit Produktinnovationen, gerade im Textilgewerbe, waren die Zünfte stetig konfrontiert – und nutzten neue Marktchancen. Die zunehmende Produktionsvielfalt des mittelalterlichen Handwerks ging mit erheblichen Ausweitungen des Inventars an Werkzeugen einher. Am Ausgang des Mittelalters ermöglichten Erfindungen, wie die Weiterentwicklung von Drehbank, Hobelbank und Schraubstock, neue Bearbeitungsmethoden und Herstellungsprozesse. Innovationen, die eine präzisere oder kraftsparende Bearbeitung von Werkstoffen erlaubten, stießen unter den Handwerksmeistern nicht auf Kritik oder Ablehnung, so Norbert Hahn.

Das Handwerk baut auf die klare Aufgabenstellung von 1897

Über 130 Berufe zählen heute zum Handwerk in Deutschland. Innovationskraft baut auf qualifizierte Fachkräfte, um neue technische und wirtschaftliche Entwicklungen zu generieren. Die Handwerksorganisationen bieten durch klare Aufgabenstellung eine breite Infrastruktur für Aus- und Weiterbildung, qualitative Angebote an Waren und Dienstleistungen, Problemlösungen. Die Väter der Gewerbeordnungsnovelle von 1897 legten den Grundstein der gültigen Handwerksordnung und formulierten:

1.Die nähere Regelung des Lehrling Wesen
2.Die Durchführung der für das Lehrlingswesen geltenden Vorschriften zu überwachen
3.Die Staats- und Gemeindebehörden in der Förderung des Handwerks durch tatsächliche Mitteilungen und Erstattung von Gutachten über Fragen zu unterstützen, welche die Verhältnisse des Handwerks berühren
4.Die Bildung von Prüfausschüssen zur Abnahme der Gesellenprüfung

Fazit: Wahrnehmung technischer Fortschritt und Innovationsprozess – Beschleunigung – Kommunikation

Technische Neuerungen in der Kommunikation oder dem Verkehrswesen wurden im Mittelalter höchstens punktuell wahrgenommen, nicht wie in der Moderne als kontinuierlicher Innovationsprozess. Norbert Hahn erläutert, dass im Mittelalter einfache Werkzeuge und Waffen zum Alltag gehörten. Technik diente vornehmlich der Produktion oder der Zerstörung. Beispiele für zweckfreie Unterhaltungstechnik im Mittelalter finden sich in Form der astronomischen Schauuhren, die im Spätmittelalter in Kirchen und an öffentlichen Plätzen angebracht waren – wie z.B. in Straßburg, Rostock, Prag oder im schwedischen Lund. Ihr Funktionsablauf lässt sich noch heute bewundern, freut sich Norbert Hahn. Stetiger Wandel ermöglicht die Entstehung von zahlreichen Handwerksberufen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie dem Bau- und Ausbau, Metall und Elektro, Holz und Kunststoff, Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk, Lebensmittelhandwerk, Gesundheits- und Körperpflegehandwerk und Grafisch-Gestaltendes Handwerk – die Weiterentwicklung durch Innovation, Vision, Kommunikation und starker Ausbildungsbetriebe.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Wo will ich hin?

Der einfache Weg zum Traumjob

Wo will ich hin?

(NL/7610638312) Viele Menschen stellen sich die Frage nach dem idealen Berufsweg nicht nur einmal im Leben. Doch die Antwort fällt selten leicht. Die richtige Studien- oder Berufswahl entscheidet über beruflichen Erfolg und persönliche Zufriedenheit. Dr. Heidi Zinser, zertifizierter Berufs-, Personal- und Business-Coach, nimmt sich Zeit für all diese Fragen und führt durch die Berufs- und Studienberatung zum Traumjob.

Ob Schüler, Jugendliche, Studenten oder Erwachsene, viele suchen Hilfe bei der Wahl des Karriereweges. Das Bildungsangebot ist komplex, im Wintersemester 2017/2018 gab es an den Hochschulen 19.011 Studiengänge und 326 anerkannte Ausbildungsberufe allein in Deutschland (lt. statista.com). In der Fülle der Möglichkeiten ist es nicht leicht, sich eine Übersicht zu verschaffen. Viele wenden sich deshalb hilfesuchend an die Hochschul-Studienberatung oder auch an die Agentur für Arbeit. Es wird leider häufig berichtet, dass man sich dort selten ausreichend Zeit für die Ratsuchenden nimmt und so mancher an der Suche nach dem passenden Beruf oder Studiengang verzweifelt. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen!

Wir befragten Dr. Heidi Zinser, zertifizierte Berufs- und Studienberaterin, die auch viele Jahre als Personal- und Business-Coach gearbeitet hat, nach Ihrer Vorgehensweise.

Worauf kommt es an, wenn es um die Auswahl der richtigen beruflichen Ausrichtung geht?

Dr. Heidi Zinser: Ganz wichtig für die Wahl der beruflichen Ausrichtung ist zum einen, dass der Suchende seine eigenen Potentiale, Interessen, Neigungen und Stärken kennt. Ich rate vielen Anrufern schon vor einem Beratungstermin, sich die Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Minute die eigenen Interessen und Talente einmal aufzuschreiben. Oft sehen sie dadurch ihre Stärken schon etwas klarer. In der Beratung machen wir dazu ganz spezielle Tests, um ein exaktes Profil zu erstellen. Fähigkeiten/Begabungen und Persönlichkeitsmerkmale stehen Interessen/Neigungen und den Stärken gegenüber. Wer das für sich erkannt hat, muss zum anderen erfahren, welche Bildungswege es gibt, die für Ihn in Frage kommen.

Wie kann man sich die Beratung vorstellen und wie sieht der zeitliche Aufwand aus?

Dr. Heidi Zinser: Wir kombinieren intensive und gründliche Beratungsgespräche, die insgesamt mehrere Stunden dauern, mit wissenschaftlichen und ergebniserprobten Testverfahren zur Eignungsdiagnostik: Persönlichkeitsmerkmale, Begabungen, Interessen, Neigungen und Motivationsressourcen. Darauf aufbauend können konkrete Ziele passgenau zum individuellen Profil erarbeitet werden. Erfahrungsgemäß brauchen wir dafür einen ganzen Tag.

Ist das nicht auch sehr anstrengend für die Ratsuchenden?

Dr. Heidi Zinser: Ja, es ist wirklich sehr anstrengend für die Leute. Deshalb teilen wir die Beratung in der Regel auf zwei aufeinanderfolgende Tage auf.
Gegen Ende des Beratungstermins empfehlen wir die passenden Ausbildungsmöglichkeiten und/oder die idealen Studiengänge. Eine realistische Bewertung der Zulassungschancen gehört natürlich dazu. Der Klient erhält eine ausführliche Ergebnisdokumentation. Darüber hinaus recherchieren wir am Ende der Beratungsgespräche ausführlich und europaweit die geeigneten Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie die Voraussetzungen dafür. Am Ende unserer gemeinsamen Arbeit hat der Klient die Antworten auf seine Fragen, kennt sein Ziel und weiß, auf welche Weise er es erreicht.

Was raten Sie jungen Leuten nach dem Schulabschluss, wenn diese erst einmal die Nase voll haben und nicht gleich weitermachen möchten?

Dr. Heidi Zinser: Ich unterstütze die jungen Leute auch gerne bei der Planung eines Gap-Year. Ob es ein FSJ (Freies Soziales Jahr) im In- oder Ausland werden soll, ob es um Jugendbegegnungen, Sprachkurse, Work Camps, Au-Pair-Aufenthalte oder Work & Travel geht, ich fungiere ehrenamtlich als Mobilitätslotsin am Infopunkt Erlangen und Umgebung.

Wenn man aber aus einem Gap-Year gezielt Nutzen für die Zukunft ziehen möchte, sollte man schon vorher wissen, wo es danach beruflich oder auf dem weiteren Bildungsweg hingeht. Nur dann können die Erfahrungen aus einem Gap-Year wirklich unterstützen.

Was hat Sie bewogen, sich den Themen Berufs- und Studienberatung zu widmen?

Dr. Heidi Zinser: Ich selbst stand mehrfach vor der Herausforderung des beruflichen Wechsels und habe dabei gelernt, wie wichtig es ist die eigenen Stärken zu kennen und klare Ziele für mich zu definieren. Heut bin ich sehr glücklich, dass ich anderen Menschen helfen kann oder sie vielleicht sogar vor einem Irrweg bewahre. Die richtige Berufs- und Studienwahl entscheidet über Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und somit auch über die Lebensfreude. Das ist mir ganz wichtig.

Sie sind ja auch als Personal- und Business-Coach aktiv. Können Sie das für die Berufsberatung nutzen?

Dr. Heidi Zinser: Wenn einem meiner Klienten nach der Berufsberatung die Umsetzung seiner Ziele schwerfällt, biete ich ihm mit meinem Personal-Coaching eine professionelle Unterstützung und begleite ihn dabei.

Gibt es auch noch andere Lebensbereiche, für die das persönliche Coaching ebenfalls Sinn macht?

Dr. Heidi Zinser: Aber ja, es gibt viele Lebenslagen, in denen der Mensch Hilfe sucht. Wer sich heute beispielsweise beruflich neu orientieren möchte, Frauen, die nach der Kindererziehung wieder ins Berufsleben einsteigen wollen oder ganz allgemein Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden sie alle profitieren von meinem Coaching. Meine Aufgabe als Coach ist es, den Blick meiner Klienten auf das Ziel und ihren Weg dahin zu fokussieren.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch!
Weitere Informationen finden Sie unter: https://horizonte.info
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:

Obwohl das Dienstleistungsunternehmen erst 2017 gegründet wurde, kann sich Dr. Heidi Zinser über die große Nachfrage freuen. Horizonte bietet eine unabhängige, leistungsfähige und intensive Bildungs-, Studien- und Berufsberatung. Dabei kommt es besonders darauf an, Antworten zu folgenden Frage zu finden: Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin? Mit praxiserprobten Tests werden Begabungen, Neigungen, Vorlieben und Talente offengelegt, die so manchen Kunden überraschen und ihm neue, ungeahnte Wege aufzeigen. Frau Dr. Zinser setzt ganz bewusst auf die persönliche Kommunikation und geht mit den Suchenden ein Stück ihres Weges. Nutzen Sie ihr breites Netzwerk wertvoller Kontakte für Ihren beruflichen Erfolg.

Frau Dr. Heidi Zinser absolvierte ihr Master of Science Diplomstudium an der Universität Kapstadt und promovierte 1991 an der Universität Oxford zum Dr. Phil. Parallel zu ihrer Arbeit in der medizinischen Forschung studierte sie Pädagogik in Wien, arbeitete anschließend als Lehrerin, auch an einer Fachoberschule, und war unter anderem Studienkoordinatorin für einen Elite Masters Studiengang an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. Langjährige Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsprogrammen konnte Dr. Zinser darüber hinaus in der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen als Referentin der Klinikleitung sammeln. Sie verfügt über Qualifikationen renommierter Institutionen und hat sich längst als Berufsberaterin, Personal- und Business-Coach einen Namen gemacht.

Bei Horizonte ist der Name Programm. Dr. Zinser unterstützt als Personal & Business Coach, zeigt neue Wege am Horizont und bietet neben der Studien- und Berufsberatung auch Schülern und Absolventen ihre Erfahrungen für die Planung eines Gap-Years im In- und Ausland an. Sie ist Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://horizonte.info

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Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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