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Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Eigeninitiative zahlt sich aus

Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20.03.2018 – Weiterbildung beflügelt die Karriere, dies zeigt die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“, für die Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) 300 Personalverantwortliche befragte. Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung. Bereits seit Beginn der Befragung 2009 ist klar erkennbar, dass Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden, im Job einen Vorsprung haben.

Dank Engagement auf der Überholspur
Wer wünscht sich das nicht: Erfolg bei der Jobsuche, einen sicheren Arbeitsplatz und den beruflichen Aufstieg. „Wie die Kantar TNS-Studie zeigt, ist das Interesse und Engagement von Mitarbeitern zum Thema Weiterbildung ein wichtiges Kriterium bei Personalentscheidungen: Für 87 Prozent aller Befragten ist der Einsatz für Weiterbildung entscheidend für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen. „Der Langzeittrend zeigt, dass eigenmotiviertes Lernen immer wichtiger wird. Der Grund: In Zeiten des rasanten Wandels und der zunehmenden Digitalisierung müssen Mitarbeiter schneller dazulernen, um neue Aufgaben oder Technologien optimal zu beherrschen. Das persönliche Engagement des Einzelnen ist hierfür absolute Grundvoraussetzung“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD.

Gute Chancen bei Bewerbungen und ein sicherer Arbeitsplatz
„Arbeitnehmer, die Eigeninitiative zeigen, können sich 2018 bei der Jobsuche positiv von Mitbewerbern abheben oder etwas für die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes tun“, so Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der SGD. 84 Prozent aller befragten Chefs gaben an, dass für sie bei der Frage, ob ein Job erhalten werden kann oder nicht, das Weiterbildungsengagement des Mitarbeiters eine wichtige Rolle spielt. In großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es sogar 92 Prozent. Geht es um die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, schauen 78 Prozent auf die Lernbereitschaft des Bewerbers. Vollmers Empfehlung: „Wer eine Fortbildung macht bzw. abgeschlossen hat, sollte dies bei den entsprechenden Karrierewünschen oder bei Bewerbungen unbedingt hervorheben.“

Viele Unternehmen helfen bei der Finanzierung
Wer sich weiterbildet, investiert nicht nur Zeit und Motivation, sondern auch Geld. Wie die Kantar TNS-Studie verdeutlicht, sind viele Arbeitgeber bereit, sich an den Kosten zu beteiligen: 65 Prozent der Personalentscheider gaben an, Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. In mittleren Unternehmen bejahten dies sogar 80 Prozent und in großen Unternehmen 76 Prozent der Befragten. „Wichtig ist, dass die angestrebte Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und diese im Voraus mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung abgestimmt wird“, rät Vollmer.

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Gerade für Berufstätige hat ein Fernstudium viele Vorteile: Sie können das Lernen flexibel an ihren Arbeits- und Familienalltag anpassen und nach ihren individuellen Vorlieben lernen – mit E-Book oder Printunterlagen, über den Online-Campus von zuhause oder unterwegs“, erklärt Arsalan. „Was Fernlernende ihren Chefs auf alle Fälle beweisen: Sie steuern das Lernen selbst, sind motiviert und tragen Eigenverantwortung. Diese Skills sind in Zeiten des schnellen Wandels durch die Digitalisierung für Unternehmen von unschätzbarem Wert.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Copywrite: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

Ab sofort: Kunststofftechnik berufsbegleitend an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

(Bildquelle: Yaroslav Astakhov@istock)

Pfungstadt bei Darmstadt, 11.01.2018 – Kunststoffe sind das Material des 21. Jahrhunderts. Sie begegnen uns überall – von Rotorblättern in Windkraftanlagen über Sportgeräte und -bekleidung bis hin zum Dübel. Gerade im Fahrzeugbau boomt die Kunststoff-Bauweise seit der Energiewende, denn im Vergleich zu metallischen Werkstoffen lässt sich mit ihnen erheblich Gewicht und somit der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Kunststofftechniker sind die Spezialisten, die mit ihrem Know-how vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen entwickeln. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern neben dem Job zum Ingenieur der Kunststofftechnik weiterzuqualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, so Professor Dr. Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis hin zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Ingenieure als Manager
Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule sind mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte übernehmen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben im internationalen Umfeld. Das Fernstudium an der größten privaten Hochschule für Technik in Deutschland bietet Studierenden berufsbegleitend völlige Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbstbestimmt wählen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Kunststoff-Technikumsanlage zur Verfügung und Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studierenden.

Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik finden Sie unter:
https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Das Foto zum Studiengang sowie das Porträtfoto von Prof. Haag erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle Foto Studiengang: Yaroslav Astakhov_istock
Bildquelle Porträtfoto: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Wilhelm Büchner Hochschule: Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erstmals auch für Wirtschaftswissenschaftler

Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Berufsbegleitendes Fernstudium (Bildquelle: istock_fotomek)

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.12.2017 – Das Entstehen neuer Märkte und das Wegfallen alter Geschäftsmodelle, vernetzte Prozesse dank Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie ein steigendes Innovationstempo in einem globalen Umfeld: Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig. Hierfür sind Wirtschaftsingenieure bestens gerüstet. Als Experten mit einem ganzheitlichen Blick setzen sie ihr Wissen über technische Verfahren und moderne Informationstechnologie ein und kombinieren dieses mit Kenntnissen für betriebswirtschaftliche Erfordernisse. Der berufsbegleitende viersemestrige Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule bereitet auf neue Herausforderungen vor, wie sie beispielsweise das Themenfeld Industrie 4.0 mit sich bringt. Neu ist: Ab sofort können auch Wirtschaftswissenschaftler zu diesem Fernstudiengang zugelassen werden – durch ein speziell auf wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse abgestimmtes Curriculum.

„Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft eröffnen sich Wirtschaftsingenieuren vielfältige Karrierechancen zum Beispiel im Qualitätsmanagement, dem technischen Vertrieb oder bei der Produktions- und Prozessgestaltung. Sie sind als „doppelte Spezialisten“ gefragte Fachkräfte, die in fast allen Branchen einen Job finden – das reicht von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Zudem sind sie mit ihrem Master-Abschluss für Führungspositionen prädestiniert“, so Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule. „An der Wilhelm Büchner Hochschule können nun erstmals auch Wirtschaftswissenschaftler das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren. Das ermöglicht technikaffinen Absolventen den Sprung zum Wirtschaftsingenieur und den nächsten Karriereschritt in vielen zukunftsfähigen technischen Branchen“, so Landwehr-Zloch weiter.

Karrieresprung dank Fernstudium
Ein Erfolgsbeispiel: Felix Roth aus Homburg hat sein Master-Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Wilhelm Büchner Hochschule neben seiner Berufstätigkeit bei der Robert Bosch GmbH erfolgreich beendet – mit dem Abschluss ist ihm ein Aufstieg zum Qualitätsingenieur im technischen Einkauf gelungen. An dem Studiengang hat ihn besonders die Verbindung von Technik und Wirtschaft gereizt: „Für mich war klar: Ich möchte mich weder nur auf Technik noch nur auf BWL fokussieren – das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen vereint genau diese beiden Welten. Mein umfassendes Fachwissen aus beiden Bereichen kann ich nun gezielt in meinem Job einbringen.“ Zudem ermöglichte das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule für Roth die ideale Vereinbarkeit von Job und Privatleben: „Ich muss mir meine Zeit gut einteilen: Ich besuche meine Verlobte regelmäßig in Brasilien, engagiere mich im Autismus Therapiezentrum Trier und bin oft auf Geschäftsreisen – für mich war es wichtig, dies auch alles während eines Studiums unter einen Hut zu bringen. Durch die zeitliche Flexibilität beim Lernen und ohne feste Präsenzseminare hat das mit meinem Fernstudium ideal funktioniert.“

Bildmaterial erhalten Sie hier (Quelle: istock_fotomek)

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

Wilhelm Büchner Hochschule

Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

„Die Wilhelm Büchner Hochschule schreibt Bildungsgeschichte“, so Hochschulpräsident Deicke.

Pfungstadt bei Darmstadt, 27.10.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule haben ein Ziel vor Augen: Sie wollen neben dem Job studieren, um als Ingenieur oder Informatiker beruflich weiter zu kommen. „Als wir vor 20 Jahren als erste technische Fernhochschule den Lehrbetrieb aufnahmen, hatten wir das Ziel, Berufstätigen durch technische Fernstudiengänge einen akademischen Abschluss zu ermöglichen. Seit dem ersten Tag bieten wir unseren Teilnehmern ein flexibles Studienmodell, mit dem sie das Lernen optimal mit ihrem Berufsalltag verbinden können. Die Vision, unseren Absolventen dadurch die Tür zu vielfältigen Karrierewegen und Entwicklungsmöglichkeiten zu öffnen, verfolgen wir bis heute weiter und schreiben damit Bildungsgeschichte“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Inzwischen sind wir mit über 6 000 Studierenden Deutschlands größte private Hochschule für Technik.“

Individualisierung und Flexibilität
Die Hochschule entwickelt das Fernstudienkonzept kontinuierlich weiter. Es ist heute flexibler und individualisierbarer denn je: Ob Studienbeginn zum gewünschten Datum, Lernen in den Morgen- oder Abendstunden, mobil mit E-Book oder zuhause mit Printunterlagen – Berufstätige können so studieren, wie sie möchten. „Wir haben unser Ohr nah an den Studierenden und ermöglichen ihnen größtmöglichen Spielraum“, so Deicke weiter. „Wir sind stolz darauf, dass vorgestern im Rahmen unserer Jubiläumsfeier einer unserer Absolventen mit dem Karl-Goldschmidt-Preis ausgezeichnet wurde. So stand unser Festtag auch für den Erfolg unserer Studierenden.“ Die Auszeichnung wird von der Goldschmidt-Stiftung jährlich an junge Menschen verliehen, die sich auf dem dritten Bildungsweg ohne Abitur oder Fachhochschulreife für ein Studium an einer deutschen Hochschule qualifizieren und dies erfolgreich abschließen.

Innovatives Studienprogramm
Seit ihrer Gründung orientiert sich die Wilhelm Büchner Hochschule an den Anforderungen des Marktes und richtete neben dem Gründungsfachbereich Informatik drei weitere Fachbereiche ein: Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement sowie Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik. „Wir entwickeln Studiengänge zu aktuellen Themen, die unseren Studierenden echten Mehrwert für ihre Karriere bieten. In aktuell 35 Bachelor- und Master-Studiengängen lehren wir die fachlichen und interdisziplinären Inhalte, die unsere Studierenden für Führungsaufgaben in den unterschiedlichsten Industrien benötigen“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. Eine besondere Stellung nehmen dabei die international ausgerichteten Master-Studiengänge in englischer Sprache ein. Sie bereiten Studierende mit einem englischsprachigen Abschluss auf Führungsaufgaben im globalen Umfeld vor.

Intensiver Dialog mit der Industrie
Die Studierenden legen großen Wert auf die wissenschaftlich fundierten Studieninhalte, die gleichzeitig einen starken Praxisbezug aufweisen. So nehmen die fachübergreifende Forschung und der intensive Austausch der Fachbereiche mit der Industrie eine bedeutende Stellung ein. Dieser Aspekt fand auch im Rahmen des Jubiläums seinen Ausdruck: Die Wilhelm Büchner Hochschule hatte zu einem Wissenschaftsforum an ihren Standort eingeladen. Vertreter der vier Fachbereiche stellten ihre Forschungsergebnisse und Technologien vor, Vertreter aus der Industrie präsentierten spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze aus ihren Unternehmen. Das Themenspektrum reichte von Photovoltaik über Automotive IT und IT-Security bis hin zu Industrie 4.0.

Jubiläumsfeier mit Blick in die Zukunft
Neben dem Wissenschaftsforum beging die Wilhelm Büchner Hochschule ihr Jubiläum auch mit einem Festakt für namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft in der Orangerie Darmstadt. Gastredner war Querdenker Prof. Dr. Gunter Dueck, ehemaliger CTO der IBM Deutschland. In seinem Vortrag „Core Competencies Shift Happens“ stellte er eine langjährige Unternehmenspraxis in Frage: Wie wird sich der über viele Jahre praktizierte Rückzug der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen auswirken? Werden diese auch die Kernkompetenzen der Zukunft sein? Und was, wenn nicht?

Glückwünsche der Klett Gruppe überbrachte Lothar Kleiner, Vorstand der Ernst Klett AG: „Das technische Profil der Wilhelm Büchner Hochschule, die konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen Berufstätiger und die zukunftsorientierten und praxisnahen Studieninhalte machen die Hochschule unverwechselbar.“

Eric Seng, stellvertretender Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wies auf die Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums für den Wirtschaftsstandort Deutschland hin: „Die Wilhelm Büchner Hochschule leistet mit ihrer Innovationskraft und ihrer engen Verbindung zu Forschung und Industrie einen wertvollen Beitrag, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissens- und Technologiestandortes Deutschland weiter auszubauen und den Fachkräftenachwuchs zu sichern.“

Präsident Deicke stellte den Gästen eine klare Ausrichtung für die Zukunft der Wilhelm Büchner Hochschule vor: „Wir werden unsere Kernkompetenzen weiter ausbauen und die bestehenden Studiengänge kontinuierlich überarbeiten. In Zeiten, in denen sich Technologien so rasant weiterentwickeln und Innovationszyklen immer kürzer werden, haben wir die wichtige Aufgabe, aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Industrie 4.0, Big Data, IT-Sicherheit, Elektromobilität, autonomes Fahren und weitere möglichst schnell aufzugreifen und zeitnah relevante Studiengänge anzubieten. Zeitgleich werden unsere Studierenden in unseren Lehrplänen alle relevanten „zeitlosen“ Methoden, Techniken und Theorien finden, um fit für die digitale Zukunft zu sein.“

Bildmaterial erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Semesterstart an der GGS

Studierendenzahl erreicht neue Bestmarke

Semesterstart an der GGS

Semesterstart an der GGS

Heilbronn, 13. Oktober 2017

Ganz im Zeichen der Einführungswoche steht der Semesterstart an der German Graduate School of Management and Law (GGS). Am 9. Oktober begannen 56 Studierende im berufsbegleitenden Masterprogramm M.Sc. in Management, wovon ein Drittel den neuen Schwerpunkt Vertriebsmanagement belegt. Bereits am 6. Oktober startete der englischsprachige Master of Business Administration (MBA) mit 18 Teilnehmern. Ab 21. Oktober werden 27 Studierende im LL.M. in Business Law die juristische Denk- und Arbeitsweise sowie zentrale Bereiche des Wirtschaftsrechts kennenlernen, bevor im Januar 2018 mit 25 Teilnehmern im MSc in Buisiness Management der Semester-Intake endet. Insgesamt werden sich dann 319 Studierende an der GGS fortbilden – so viele wie noch nie.

Verantwortungsvolles Denken und Handeln

„In einer Welt, die von Komplexität und Dynamik geprägt ist, fördert die GGS verantwortungsvolles Denken und Handeln. Nehmen Sie diese Chance wahr, nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zum Austausch an unserer Business School und vernetzen Sie sich. Die GGS bietet Ihnen die ideale Plattform, um fachlich besser und persönlich stärker zu werden“, erläuterte Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon in seiner Semesteransprache die Vorteile eines GGS-Studiums. Durch die forschungsbasierte Lehre und den intensiven Praxistransfer profitierten nicht nur die Studierenden, sondern auch die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen, so Bayon weiter.

Sales Management auf Top-Niveau: M.Sc. in Vertriebsmanagement

Seine Premiere feierte der neue Schwerpunkt Vertriebsmanagement im Studiengang M.Sc. in Management, der internationale Trends aus dem Sales Management genauso aufgreift wie die Themen Digitalisierung und Vertragsrecht. Ziel ist es, die Studierenden für die Übernahme verantwortungsvoller Führungspositionen im Vertrieb fit zu machen. Damit es mit der Mehrwerterzielung für die Kunden und der Abgrenzung des eigenen Unternehmens vom Wettbewerb im Berufsleben klappt, hat sich die GGS Verstärkung an Bord geholt. Dr. Michael Hartmann betreut mit seiner Vertretungsprofessur für Industriegütermarketing und Vertrieb die neue Vertiefungsrichtung Vertriebsmanagement. Der 35-Jährige verfügt über reichlich Praxiserfahrung als Key Account Manager in der Automotive-Industrie und Divisional Manager im Direktvertrieb. Außerdem kennt er die GGS bereits bestens: Schließlich hat er im gemeinsamen Graduiertenkolleg mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) promoviert.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Kostenfreie Webinar-Reihe zum Jubiläum der ALH

Top-Speaker geben spannende Impulse

Kostenfreie Webinar-Reihe zum Jubiläum der ALH

Köln, Juli 2017. „Bewusst und glücklich leben!“ – so lautet das Motto der kostenfreien Online-Vortragsreihe, für die die ALH im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums fünf namhafte Speaker gewinnen konnte. Mit dabei sind die bekannten Glücks-Experten Maike van den Boom, Sabine Fries, Natalie Marcinkowski, Tina Hildebrandt und Thomas Ellwanger.

Die Vortragsreihe startet am 11.09.2017 mit Natalie Marcinkowski zum Thema Lebensart. Die Referentin zeigt einen neuen Weg durch Konsumverzicht zum inneren Glück auf. Am 25.09.2017 folgt Sabine Fries´ Achtsamkeits- Vortrag „Gelassen in ein bewusstes und glückliches Leben.“ Tina Hildebrandt liefert am 26.09.2017 Mood Food – Nahrung für die Seele. Hier bekommen die Teilnehmer ein gesundes Rezept für ganzheitliches Glück. Welchen Einfluss Humor auf das persönliche Lebensglück hat, zeigt Maike van den Boom am 11.10.2017 mit ihrem Vortrag „Mit Humor geht es leicht – Glück fängt bei dir selber an“. Den Abschluss macht Referent Thomas Ellwanger. Bei ihm geht es am 26.10.2017 um Natur pur. Er zeigt, wie sich die Heilkraft der Natur nutzen lässt, um natürlich gesund und glücklich zu werden.

Weitere Infos zu dem kostenfreien Webinar-Lehrgang „Bewusst und glücklich leben!“ finden Interessierte unter www.alh-akademie.de/50jahre Per E-Mail an info@alh-akademie.de können sie sich für den jeweiligen Online-Vortrag anmelden. Die Plätze sind begrenzt. Wer an allen fünf Webinaren teilnimmt, erhält am Ende auf Wunsch ein Abschlusszertifikat.

Die ALH-Akademie bietet seit 50 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen für ganzheitliche Gesundheit und Beratung an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde, Fachpraktiker Dorn-Breuß, Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologischer Berater, Paarberatung, Happiness Trainer, Suchtberatung, Seelsorger und Persönlichkeitsentwicklung werden praxisorientierte Fähigkeiten und aktuelles Fachwissen zur persönlichen Weiterentwicklung und beruflichen Qualifikation vermittelt. Die Basis bietet ein modernes, mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und interaktive Online-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Sie erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

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Karriere leicht(er) gemacht: Haufe Akademie stellt neues Programm vor

Neue Qualifizierungspfade „aus einem Guss“ begleiten und fördern berufliche Laufbahnen systematisch

Karriere leicht(er) gemacht: Haufe Akademie stellt neues Programm vor

Das neue Gesamtprogramm „Einfach schneller zum Ziel“ (Bildquelle: @Haufe Akademie)

Unter dem Motto „Einfach schneller zum Ziel“ präsentiert die Haufe Akademie ihr aktualisiertes Gesamtprogramm und bietet moderne Qualifizierung nun noch umfassender: Die neuen „Career und Expert Lines“ begleiten den persönlichen Werdegang und erhofften Karrieresprung (künftiger) Führungskräfte und Fachexperten nachhaltig über mehrere Jahre hinweg. Als führender Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung unterstützt die Haufe Akademie Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen mit innovativen Lösungen in den unterschiedlichsten Formaten, klassisch und digital, zu über 1.100 verschiedenen Fach- und Führungsthemen. Mit diesem vielfältigen Leistungsportfolio ist die Haufe Akademie ein starker Partner für freie Fahrt in Richtung Zukunft.

„Unser Ziel ist es, dass Menschen und Organisationen ihre Herausforderungen im Business schnell und erfolgreich lösen können. Gerade in der heutigen Zeit ändern sich diese laufend. Wir aktualisieren unser Angebot daher stetig um die neuesten Anforderungen“, erläutert Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie. Im ab sofort vorliegenden Gesamtprogramm „Einfach schneller zum Ziel“ erweitern jetzt über 120 neue Produkte, Leistungen und Services das umfangreiche Portfolio: www.haufe-akademie.de/gesamtprogramm

Neu: „Career und Expert Lines“ für den Karrieresprung
Eine systematische Förderung bieten die neu konzipierten „Career und Expert Lines“. Diese inhaltlich sauber aufeinander abgestimmten Qualifizierungspfade begleiten angehende Fach- und Führungskräfte in ausgewählten Themenbereichen bei ihrer Karriere und sind exakt auf deren konkrete Situation zugeschnitten. In einem Mix aus Wahl- und Pflichtseminaren vermitteln diese Formate notwendige Fach- und Persönlichkeitskompetenzen, fokussieren dabei aber auf aktuelle Inhalte und Themen aus dem Arbeitsalltag. So werden Praxisorientierung und Umsetzungserfolg garantiert. Dabei kommen moderne methodisch-didaktische Mittel wie Blended Learning zum Einsatz. Ein Zertifikatsabschluss mit Prüfung rundet die Weiterbildung ab, was die Qualifikation nachweislich verbessert.

Die Career Lines richten sich an alle, vom Berufseinsteiger bis zur Führungskraft, die ihre Karriere vorantreiben möchten: Sie führen systematisch zum nächsten Schritt in der Laufbahn. Durch die Expert Lines werden gezielt Fachkenntnisse geschult und erweitert, damit sich Spezialisten, beispielsweise im Bereich Personalmanagement sowie Assistenz- & Office Management, weiter qualifizieren und aufsteigen können.

„Das Verständnis von „Karriere“ ändert sich, neben der Führungskarriere sehen immer mehr Menschen eine Fachkarriere als attraktive Entwicklungsoption. Mit unseren Career und Expert Lines bieten wir unseren Kunden nun Angebote aus einem Guss, die zu diesen neuen, vielfältigen Laufbahnen passen. Wir werden dieses Angebot zukünftig systematisch in weiteren Themengebieten ausbauen“, so Dr. Jörg Schmidt, der als Geschäftsführer das offene Seminarprogramm „Kompetenz für Fach und Führungskräfte“ der Akademie verantwortet.

Weitere Informationen unter: www.haufe-akademie.de/career-expert-lines

Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, Digital Learning Solutions , Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2015 führte die Haufe Akademie rund 6.900 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 90.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

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SGD baut Weiterbildungsportfolio für Personaler aus

Fernstudium: „Personalentwicklung IHK“ und „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“

SGD baut Weiterbildungsportfolio für Personaler aus

(Bildquelle: Fotolia_gstockstudio)

Pfungstadt bei Darmstadt, 13. Dezember 2016 – Die Personaldienstleistungsbranche ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der Wirtschaft. Laut Bundesagentur für Arbeit waren Ende 2015 in Deutschland rund 950.000 Leiharbeiter beschäftigt. Personaldienstleister ermöglichen Unternehmen Flexibilität in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und stellen in Aufschwungphasen schnell Fachkräfte zur Verfügung. Für Personalprofis bietet die Branche ein interessantes und vielversprechendes Arbeitsumfeld. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet ab sofort die Aufstiegsfortbildung „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“. Diese kann jederzeit ohne einen fixen Starttermin begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden. Ebenfalls neu und ab Januar 2017 belegbar ist der Fernlehrgang „Personalentwicklung IHK“.

„Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“
Der 18-monatige, berufsbegleitende Fernlehrgang richtet sich an alle, die in der Personaldienstleistungsbranche eine kaufmännische Führungsposition anstreben. „Absolventen des Fernlehrganges Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK sind in der Lage, Führungspositionen bei Personalvermittlern und Agenturen für Personalüberlassung zu übernehmen und Abläufe in der Personalwirtschaft zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Mit ihrem Know-how sind sie in der Kundenakquise, -bindung und -beratung tätig und rekrutieren qualifizierte Mitarbeiter nach deren Wunsch. Zudem haben sie die Wirtschaftlichkeit sowie die Abläufe im Betrieb im Blick“, so Dr. Volker Hedderich, Leiter Fachbereich Wirtschaft bei der SGD.

Die Inhalte des Fernlehrgangs decken alle relevanten Aufgabenbereiche in der Personaldienstleistung ab: Analyse von Märkten und Chancen, Auswahl und Weiterentwicklung von Personaldienstleistungen, Kundenbeziehungen, Personalrekrutierung und -bindung, Auftragsbesetzung, Auftragsbegleitung und Nachbereitung, Personalführung und -entwicklung sowie Unternehmensführung, Prozessüberwachung und Erfolgskontrolle.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Als Zulassungsvoraussetzung für die IHK-Prüfung ist ein Abschluss in einem dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungswirtschaft und eine mindestens einjährige Berufspraxis nachzuweisen; alternativ eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf plus eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder eine mindestens fünfjährige Berufspraxis. Zur Vertiefung und Anwendung des Stoffes bietet die SGD drei Praxisseminare, dabei ist das dritte Seminar verpflichtend.
Das Zeugnis „Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in IHK“ erhalten die Teilnehmer nach bestandener IHK-Prüfung.

„Personalentwicklung IHK“
Der 12-monatige Fernlehrgang richtet sich an alle, die bereits im Personalbereich tätig sind und ihre Kenntnisse vertiefen möchten oder den Einstieg in die Personalentwicklung suchen, ebenso an Fach- und Führungskräfte. Er qualifiziert die Teilnehmer in allen Fragen des Personalwesens. So erstrecken sich die Inhalte von den Instrumenten und Werkzeugen der Personalentwicklung, über Personalbeschaffung, -bindung und -marketing bis hin zum Gesundheitsmanagement oder Personalcontrolling.

Weitere SGD-Fernlehrgänge für Personaler
Die Lehrgangsfamilie Personal der SGD umfasst insgesamt elf Angebote – von „Praxiswissen Arbeitsrecht“ über „Personalsachbearbeiter/in“ bis zu „Geprüfte/r Personalreferent/in bSb“. Sehr beliebt ist die 18-monatige Aufstiegsqualifizierung „Geprüfte/r Personalfachkauffrau/-mann IHK“. Diese bereitet die Teilnehmer auf eine mittlere Führungsposition im Personalmanagement eines Unternehmens vor.

Fernlernen: ein effizienter Lernmedien- und Methodenmix
Basis eines SGD-Fernstudiums sind schriftliche Lernmaterialien, die zudem als E-Books (PDF-Format) auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser dient auch als Austauschplattform mit den Lehrern und anderen Teilnehmern. Ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen die Teilnehmer durch Einsendeaufgaben. Da jeder im eigenen Tempo lernt, kann der Betreuungszeitraum für die Lehrgänge kostenlos um die Hälfte der Lehrgangsdauer verlängert werden.

Weitere Informationen:
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Infos gibt es auf www.sgd.de oder der Google+ Seite und Facebook-Seite der SGD.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Fit in Marketing

Berufsbegleitender Fernlehrgang über sechs Monate führt zum Zertifizierten Marketingfachmann/Sechs Module und vier Fallstudien erklären die wichtigsten Ansätze der BWL-Säule „Marketing“/ Lehrgangsstart am 15. Dezember 2016

Fit in Marketing

Logo_BWL_Institut (Bildquelle: BWL-Institut)

BASEL – Gut ausgebildete Marketing-Fachkräfte haben nach wie vor beste Job-Perspektiven. Handwerk, Industrie und Handel sucht nach den Spezialisten der Absatzwirtschaft. Der Fernlehrgang zum/zur Zertifizierten Marketingfachmann/-frau (BI) des Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermittelt gezielt die wichtigsten Modelle und Ansätze dieser Säule der klassischen Betriebswirtschaftslehre. Der sechsmonatige berufsbegleitende Fernlehrgang, in sechs Modulen und vier Fallstudien aufgebaut, startet am 15. Dezember 2016 ( www.bwl-institut.ch).
„Der Zertifikatslehrgang kombiniert die theoretischen Grundlagen zu den wichtigsten Themen des Marketings mit konkreten praxisbezogenen Fallstudien“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Das Fernlehrangebot ergänzt allgemeine betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsprogramme und richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse gezielt im Bereich Marketing vertiefen möchten. Die Module behandeln die Themen Einführung ins Marketing, Marktforschung, Werbung, Public Relations, Event Marketing und Internet Marketing. Die Fallstudien beschäftigen sich mit der Bearbeitung von Marktsegmenten, Absatzmittlerstrategien, Realisierung von Wettbewerbsvorteilen und dem Marketing-Mix. Zu den theoretischen Modulen ist eine Zwischenprüfung zu schreiben, zu den Fallstudien muss jeweils ein fundierter Lösungsvorschlag eingereicht werden.

Über die Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch

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