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Südkoreanisches Fernsehen berichtet über SURAGUS

Südkoreanisches Fernsehen berichtet über SURAGUS

Am 25. September empfing die SURAGUS GmbH ein Team der großen südkoreanischen Fernsehanstalt KBS in ihrem Unternehmenssitz in Dresden. Für einen Fernsehbeitrag zum Thema Netzwerke stellte das Unternehmen sich selbst, seine Produkte sowie zentrale Aspekte der Netzwerkarbeit mit Geschäftspartnern und Forschungsinstituten vor.

SURAGUS, ein Spin-Off aus dem Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren Dresden (seit 2014 IKTS-MD), entwickelt berührungslose Prüftechnik und unterhält intensive Geschäftsbeziehungen zu südkoreanischen Partnern. Das Unternehmen gilt damit als Vorzeigebeispiel für die internationale Netzwerkarbeit.
Im Interview mit dem südkoreanischen Fernsehsender stellte Richard Kupke, Projektleiter für die Prüfung von Carbonfaserwerkstoffen, zudem die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie heraus, von der letztlich auch internationale Partner profitieren. „Wir sind stolz, dass unsere Produkte zur Qualitätssicherung die qualitativ hochwertigen, südkoreanischen Produkte in der Display- oder Carbonindustrie noch besser machen.“

Korean Broadcasting Systems (KBS) ist die größte öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt in Südkorea und wird die Dokumentation voraussichtlich im Oktober 2014 ausstrahlen.

Die SURAGUS GmbH ist eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für zerstörungsfreie Prüfverfahren
Dresden und entwickelt Systeme zur berührungslosen inline- und offline- Charakterisierung von
Carbonfaserwerksstoffen und Dünnschichten. Diese beinhaltet u. a. die Messung des
Schichtwiderstandes und der Schichtdicke von dünnen Metallbeschichtungen (Al, Mo, Zn, Ag),
funktionalen transparenten Dünnschichten auf Glas auf Folie (ITO, Graphene, Metall grid, CNT,
Nanodrähte) und Wafer-basierten Systemen über Einpunkt-Meßgeräte sowie Inline und Mapping-
Lösungen. Des Weiteren entwickelt SURAGUS Testlösungen für die Strukturanalyse von Kohlefaser-Werkstoffen (RCF, Carbongelege, Carbongewebe, Carbonfliese, Prepegs und CFK) und für die Bestimmung lokaler Flächengewichtsveränderungen.

Anwendung findet die Technologie in der berührungslosen Schichtwiderstandsmessung von funktionalen Dünnschichten (TCOs, CNTs, Metallisierungen, Silber-Nano-Drähten) sowie der berührungslosen Orientierungsprüfung und Defektoskopie in Carbonfaserwerkstoffen (Ondulationen, Impacts, Gasen, Aufschiebungen). Zudem ist eine berührungslose Flächengewichtsbestimmung in vielen Carbonfaserwerkstoffen sowie die Bestimmung von Verfestigungsgradienten von Superlegierungen. Des Weiteren kann eine Schichtdickenmessung von Dünnschichten und Beschichtungen bereits ab 5 nm Dicke erfolgen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten bestehen im Fehlermapping in leitfähigen Schichtsystemen (Risse, Poren, Delaminationen u.v.m.).

Firmenkontakt
SURAGUS
Herr Alexander Neitzel
Maria-Reiche-Straße 1
01109 Dresden
0351 273 598 02
alexander.neitzel@suragus.com
http://www.suragus.com

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Maschinenbau

Steripower Secure light – der Überalldesinfizierer mit Zugriffsschutz

Starnberg, 03. Juni 2014 – Die Starnberger STERIPOWER GmbH & Co. KG präsentiert mit dem Steripower Secure light ein neues hocheffizientes, berührungsloses Hände-Desinfektionsgerät für Umgebungen, in denen ein ungesicherter Zugang Kinder, Suchtkranke oder Demente gefährden könnte.

Steripower Secure light - der Überalldesinfizierer mit Zugriffsschutz

Steripower Secure light_ON

Die berührungslosen Hände-Desinfektionsgeräte der Marke Steripower genießen am Markt einen guten Ruf. Ausgestattet mit moderner Elektronik, Dosiervorrichtung und Infrarotlichtschranke machen sie aus einer einst lästigen Prozedur ein komfortables Geschehen mit hohem Fun-Faktor. In einigen Einrichtungen wie beispielsweise der geschlossenen Psychiatrie, in Suchtkliniken, geriatrischen Einrichtungen und Kinderkliniken stellt ein offen zugängliches Hände-Desinfektionsgerät oft eine Gefahr dar. Mit Steripower Secure light bietet das Starnberger Unternehmen ein gesichertes Hände-Desinfektionsgerät an, das nur autorisierten Nutzern Zugang gewährt. Zum Freischalten des Geräts muss man keinen Zahlencode eingeben oder umständlich mit einem Schlüssel hantieren. Berechtigte führen einen Transponder mit sich, der Steripower Secure light berührungslos über Funk freigibt, sobald sie sich in unmittelbarer Nähe des Geräts befinden. Komfort und Sicherheit gehen bei dieser Lösung eine gelungene Symbiose ein. Durch den Verzicht auf eine manuelle Eingabe eines Codes wird das Verschleppen von Keimen über das Tastenfeld verhindert. Auch ein Ausspähen des Codes ist damit nicht möglich. Derzeit wird das Gerät mit fünf Transponder-Chips ausgeliefert. Alternativ können aber auch z. B. Armbänder, Schlüssel oder Karten mit Transpondern eingesetzt werden.
Sobald Steripower Secure light freigeschaltet ist, desinfiziert es beide Hände gleichzeitig: Hände in die Geräteöffnung einführen – automatischer Sprühstoß – fertig.

Der fein verteilte Sprühstoß benetzt beide Hände flächendeckend – ohne gesundheitsgefährdende Aerosoldämpfe. Eine Auffangschale mit integriertem Saugpad nimmt überschüssige Flüssigkeit auf und verhindert die Verschmutzung von Fußboden oder Arbeitstisch.

Die Applikationsmengen lassen sich in 10 Stufen von 0,5 bis 5 ml einstellen. Sogar eine zusätzliche Feindosierung ist möglich. Da sämtliche gängigen, flüssigen Desinfektionsmittel verwendbar sind, kann das Präparat eingesetzt werden, das sich für die jeweilige Anwendung am besten eignet.

„Nach dem internationalen Erfolg mit weltweit über 30.000 Steripower haben wir nun mit dem neuen Gerät besonders die Einsatzbereiche abgedeckt, in denen ein gesicherter Zugang unbedingt nötig ist. Wir betreten ein Marktsegment, das ebenfalls große Wachstumschancen verspricht“, äußert sich Geschäftsführer Jan Rombach zur Einführung des Steripower Secure light zufrieden.

Bildrechte: Steripower GmbH & Co.KG Bildquelle:Steripower GmbH & Co.KG

STERIPOWER ist Hersteller des ersten berührungslosen Hände-Desinfektionsgerätes. Ziel des im Jahre 2003 gegründeten Unternehmens ist es, die Hygiene in allen Lebensbereichen entscheidend zu verbessern. Eingesetzt werden die Steripower-Geräte bereits von prominenten Nutzern wie dem Bundespräsidialamt, von renommierten Unternehmen wie der Deutschen Telekom, auf vielen Kreuzfahrtschiffen, in Krankenhäusern, Seniorenheimen sowie in allen Sanitär-Stationen der Tank & Rast AG an den Bundesautobahnen. Die Steripower-Produkte sind durch das internationale Vertriebsnetz weltweit erhältlich.

Steripower GmbH
Jan Rombach
Schiffbauerweg 1
82319 Starnberg
+49 (0) 81 51 / 555 15 -16
j.rombach@steripower.de
http://www.steripower.de

CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Am Stocker 12b
83661 Lenggries
08042-507900
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de

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HANSACONCERTO: berührungslos und sparsam

Neue elektronisch gesteuerte Waschtischarmatur von HANSA für mehr Komfort, Sicherheit und Hygiene

HANSACONCERTO: berührungslos und sparsam

Die berührungslose Waschtischarmatur HANSACONCERTO macht im Privatbad eine gute Figur.

Stuttgart, im Mai 2014 – Berührungsfreie Armaturen ermöglichen jedem Nutzer, egal ob jung oder alt, eine intuitive, sichere Handhabung und sorgen für mehr Hygiene im Badezimmer. Die neue Armaturenserie HANSACONCERTO des Stuttgarter Sanitärherstellers HANSA überzeugt darüber hinaus mit hochwertigen Materialien sowie sparsamem Wasser- und Energieverbrauch. Sie bietet Varianten für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und ist sowohl im Privatbad als auch in öffentlichen Sanitärräumen einsetzbar.

Die Vorteile berührungsloser Armaturen werden immer öfter auch im Privatbad geschätzt. Der Qualitätshersteller HANSA bedient diesen Trend mit der Armaturenserie HANSACONCERTO. Sie ist eine von vier neuen Produktfamilien, die HANSA unter dem Überbegriff „HANSASENSeTION“ auf den Markt gebracht hat. Die Neuheiten sorgen für noch unkomplizierteren Wassergenuss im Bad: Dank elektronisch gesteuerter Sensortechnik fließt das Wasser automatisch, sobald sich die Hände der Armatur nähern. Mit der neuen Serie HANSACONCERTO bietet der Stuttgarter Sanitärhersteller nun eine elegante Lösung für den Waschtisch, die sich aufgrund ihres weich gerundeten Designs harmonisch in jedes Badmilieu integriert.

Hygienisch und reinigungsfreundlich
Da zur Bedienung der Armatur kein Hautkontakt nötig ist, werden auf diesem Weg keine Bakterien übertragen. Zusätzlich bleibt die Oberfläche der Waschtischarmatur dadurch auch länger sauber und trocken – und sie muss seltener gereinigt werden.

Ressourcenschonend
Berührungslose Armaturen ermöglichen nicht nur eine komfortable, sondern auch eine besonders sparsame Nutzung von Wasser und Energie: Die Waschtischarmatur HANSACONCERTO verbraucht nur 6 Liter Wasser pro Minute und stoppt den Wasserfluss nach der Nutzung automatisch – so fließt Wasser nur dann, wenn es wirklich benötigt wird.

Varianten für unterschiedlichste Bedürfnisse
Mit zahlreichen Varianten erfüllt die Armaturenserie HANSACONCERTO alle Ansprüche: Es gibt sie als Mischwasser- oder als Kaltwasserarmatur. Ein Modell eignet sich dank zusätzlicher Sockelerhöhung optimal als freistehende Armatur an Aufsatzwasch-schüsseln; ein weiteres ist eine Temperierbatterie für den Wandaufbau mit praktisch schwenkbarem Auslauf.

Trinkwasserhygiene durch Automatikspülung
Speziell für den Einsatz im Objektbereich sind zwei Varianten der HANSACONCERTO mit einer automatischen Spülfunktion ausgestattet: Wird die Armatur nicht benutzt, spült sie sich alle 72 Stunden für rund 30 Sekunden automatisch selbst. Diese Funktion senkt die Gefahr, dass das Wasser in der Leitung stagniert und gewährleistet damit eine gleichbleibend hohe Trinkwasserqualität.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die HANSA Metallwerke AG ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben““ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.
HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA Metallwerke AG
Christina Isele
Sigmaringer Straße 107
70567 Stuttgart
0711 1614-0
christina.isele@hansa.de
http://www.hansa.de

Ansel & Möllers GmbH
Barbara Wilhelm
König-Karl-Straße 10
70372 Stuttgart
071192545-0
b.wilhelm@anselmoellers.de
http://www.anselmoellers.de

Maschinenbau

FRIMO HIGHSPEED Infrarotschweißen

Hohe Schweißnahtfestigkeit, absolut partikelfrei

FRIMO HIGHSPEED Infrarotschweißen

IR Schweißen – FRIMO Group GmbH

Seit einigen Jahren gewinnt das Infrarotschweißen gegenüber dem Heißgasschweißen und den etablierten Verfahren wie Heizelement- und Vibrationsschweißen an Bedeutung. FRIMO ist marktführender Anbieter für Infrarotschweißanlagen und hat diese Technologie für eine Vielzahl von Anwendungen zur Serienreife entwickelt. Das berührungslose Infrarotschweißen von Kunststoffen kann mit zahlreichen Vorteilen punkten und ist für kleine sowie auch große Bauteile bis hin zu LKW-Instrumententafeln gleichermaßen geeignet. Die FRIMO JoinLine Infrarot-Schweißanlagen decken das gesamte Anwendungsspektrum ab.

Schnelles und präzises Verschweißen
Speziell für kleinere und mittlere Bauteilgrößen, z.B. vom kleinen Luftventil über verschiedene Rohre, Behälter oder Motorraumanwendungen bis hin zu Interieurbauteilen wie Handschuhkästen, bietet FRIMO die HIGHSPEED Infrarot-Schweißanlage an. Ein spezielles Antriebssystem ermöglicht Verfahrgeschwindigkeiten, die bis dato im Bereich der Infrarot-Schweißtechnik noch nicht realisierbar waren. Diese vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten, in Bezug auf die kritische Umstellzeit, werden immer notwendiger, um Hochleistungskunststoffe energieeffizient und hochfest zu verschweißen. Daher rüstet FRIMO die HIGHSPEED Infrarot-Schweißanlagen mit Linearmotoren aus. Diese Motoren zeichnen sich durch hohe Verfügbarkeit, Wartungsfreiheit sowie eine hohe Wiederholgenauigkeit und einen geräuscharmen Lauf aus. Die hohe Präzision wird durch die Istwertabfrage des Fahrweges garantiert, da hier jeglicher Schlupf durch den Antriebsstrang, z.B. Zahnstange, komplett eliminiert wurde.
Da die Infrarotstrahler nur während der kurzen Erwärmungszeit des Kunststoffes eingeschaltet werden, ist das Verfahren sehr ressourcen- und energiesparend. Die Parameter – und Regelungsmöglichkeiten wurden so weit optimiert, dass es nun möglich ist, die optimalen Verfahr- und Temperaturangaben für die zu verschweißenden Thermoplaste vorzugeben. Dadurch werden maximale Festigkeitswerte der Schweißverbindung mit sehr hoher Wiederholgenauigkeit erreicht.

Partikelfreie und hochfeste Verbindungen
Das Infrarotschweißen erfüllt durch das berührungslose Erwärmen des Kunststoffes aber auch die immer größeren Anforderungen nach Partikelfreiheit nach dem Fügevorgang, z.B. für luft- und ölführende Bauteile. Viele Hersteller solcher Bauteile legen hier zunehmend strengere Normen und Regelwerke zugrunde. Auch für das Verschweißen von verstärkten Hochleistungskunststoffen, wie z.B. glasfaserverstärkten Polyamiden, die zunehmend für Strukturbauteile im Bereich Leichtbau Anwendung finden, ist das Infrarotschweißen zu empfehlen. Das Verfahren bietet extrem hohe Festigkeiten, interessant insbesondere für sicherheitsrelevante Bereiche, und ermöglicht gleichzeitig 100 % Gasdichtigkeit. Flexibilität ist sowohl beim Einsatz der zu verschweißenden Materialien und auch bei beim Design gegeben, d.h. auch das Verschweißen komplexer 3D-Geometrien ist möglich.

Flexible und vielseitige Werkzeug- und Anlagentechnik
Aktuell umfasst das FRIMO Anlagenportfolio für das Infrarotschweißen sechs Standardmaschinen von Mini bis Maxi für nahezu jeden Anwendungsfall. Wie alle FRIMO JoinLine Infrarot-Schweißanlagen erlaubt auch die HIGHSPEED einen schnellen und flexiblen Werkzeugwechsel, wahlweise von der Vorder- oder Hinterseite der Anlage. Die Kassettenbauweise der Werkzeuge ermöglicht eine absolut flexible Handhabung und dient gleichzeitig auch dem optimalen Schutz der Strahlerpakete. Im Bereich der Werkzeugtechnik kommen unterschiedliche Strahlungsquellen zum Einsatz. Für den Großteil der Anwendungen haben sich kurzwellige Glaskolbenstrahler bewährt, die entweder meist als Zwillingsrohrstrahler in Standardausführung oder als individuell angepasste Konturstrahler zum Einsatz kommen. Zum Schutz nicht zu erwärmender Bereiche werden Schattenbleche eingesetzt, die in kritischen Artikelbereichen, welche nicht erwärmt werden dürfen, auch zusätzlich gekühlt werden können. Je nach Anforderung im Projekt setzt FRIMO auch mittelwellige Infrarotstrahler ein, entweder als Glasstrahler oder als Metallfolienstrahler. Die Metallfolienstrahler bestehen aus einer speziellen Nickellegierung und werden in einer gefrästen Nut verlegt. Darüber hinaus bietet FRIMO auch eine Vielzahl automatisierter Lösungen an. Der Einsatz der Roboter erhöht die Verfügbarkeit und Produktivität, der Aufwand für das Handling der Bauteile zwischen den Maschinen wird reduziert. Je nach Projekt- und Kundenanforderungen sind hier ganz unterschiedliche Produktionslayouts sowie Kombinations- und Sonderlösungen darstellbar.

Steuerung und Kontrolle für höchste Qualität
Ein wichtiger Aspekt unter anderem für die Qualitätssicherung nicht nur sicherheitsrelevanter Bauteile ist die Überwachung der tatsächlich an der Oberfläche der Fügepartner herrschenden Temperaturen. Hier setzt FRIMO auf die Infrarot-Bildverarbeitung. Über sehr kleine und leichte Kameras, die in die Anlagen integriert werden, ist eine lückenlose Prozessüberwachung und -dokumentation jederzeit gewährleistet. Es erfolgt eine Datenermittlung an übergeordnete Systeme, so dass diese auch effektiv für die Fernwartung genutzt werden können. Die Steuerungstechnik der Anlagen wurde von den FRIMO Spezialisten weiter perfektioniert, so dass erstmals ein Ausgleich von Teiletoleranzen im Infrarotschweißprozess möglich wird. Dies ist insbesondere beim Infrarotschweißen von gas- und flüssigkeitsführenden Systemen von Vorteil. Allein in diesem Anwendungsbereich befinden sich mehr als 30 FRIMO HIGHSPEED Infrarot-Schweißanlagen in unterschiedlichen Detailausführungen bei verschiedenen Kunden im Serieneinsatz. Zum Jahresende 2013 konnten sich die Fügeexperten über einen Großauftrag für weitere 13 Infrarot-Schweißanlagen für das Verschweißen ölführender Bauteile freuen. „Die Nachfrage für derartige Anwendungen hat sich in den vergangenen Monaten sehr dynamisch entwickelt und wird aufgrund der zunehmend engeren Regelungen beim Thema Partikelfreiheit auch weiter wachsen“, so die Einschätzung von Detlev Böl, Leiter Geschäftsfeld Plastics Joining bei FRIMO.

Über FRIMO (www.frimo.com)

Zur FRIMO Unternehmensgruppe gehören weltweite Produktions- und Vertriebsstandorte mit über 1.200 Mitarbeitern in Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche internationale Vertretungen. FRIMO gehört zu den weltweit führenden Herstellern unter anderem von Systemlösungen zur Verarbeitung hochwertiger faserverstärkter Kunststoffe (Composite Technologies) und liefert Werkzeug- und Anlagentechnik inklusive der dazu gehörenden Automatisierung sowie Nachbearbeitung, z.B. durch flexibles Schneiden, Fügen und Montage. Das weitere Angebot der FRIMO für die Kunststoff verarbeitenden Industrien reicht von den unterschiedlichsten Verfahren zur PUR Verarbeitung über das Flexible Schneiden, Stanzen, Pressen und Formen sowie Thermoformen, Kaschieren und Umbugen bis hin zum Fügen und Kleben. FRIMO bietet seinen Kunden hierfür maßgeschneiderte Werkzeuge, Maschinen und Anlagen als Einzel- oder Komplettlösung aus einer Hand.

Kontakt:
FRIMO Group GmbH
Martina Schierholt
Hansaring 1
49504 Lotte
+49 (05404) 886-157
schierholt.m@frimo.com
http://www.frimo.com

Maschinenbau

LumaSense stellt neues Infrarot-Pyrometer für berührungslose Temperaturmessungen an Metallen, Keramik oder Graphit zwischen 50 °C und 1800 °C vor

LumaSenseInc.com: Schnelle Erfassungszeit von nur 0,5 ms ermöglicht präzise Messungen von dynamischen Prozessen oder kurzen Temperaturspitzen

LumaSense stellt neues Infrarot-Pyrometer für berührungslose Temperaturmessungen an Metallen, Keramik oder Graphit zwischen 50 °C und 1800 °C vor

LumaSenseInc.com: Neues Infrarot-Pyrometer für berührungslose Temperaturmessungen an Metallen

LumaSense Technologies stellt mit dem IMPAC IGA 6/23 Advanced ein neues digitales Infrarot-Pyrometer vor, das mit einem Messbereich von 50°C bis 1800 °C speziell für die Messung von Metallverarbeitungsprozessen im niederen Temperaturbereich entwickelt wurde ( http://www.lumasenseinc.com/DE/produkte/pyrometer/serie-6/pyrometer-impac-iga-6-23-advanced.html ). Somit ergänzt dieses Instrument die Infrarot-Thermometer bzw. Pyrometer der Serie 6 Advanced für Temperaturmessungen bereits ab 50 °C und eröffnet den Anwendern zusätzliche Möglichkeiten der Prozesskontrolle.

Als besondere Merkmale bietet das IGA 6/23 IR-Pyrometer beispielsweise eine manuell fokussierbare Optik zur optimalen Anpassung an die jeweiligen Messbedingungen, eine benutzerfreundliche LED-Anzeige, hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit sowie mit nur 0,5 Millisekunden (ms) eine schnelle Erfassungszeit zur genauen Messung von dynamischen Prozessen oder kurzen Temperaturspitzen.

Aufgrund seines Messbereichs ist dieses Pyrometer bestens geeignet zur Temperaturmessung bei Induktionsprozessen (z. B. Härten, Schweißen, Löten, usw.) sowie bei Aufheiz- und Abkühlprozessen, Schmelzen und Vergüten. Weiterhin kann das IR-Thermometer IGA 6/23 Advanced zur Metallverarbeitung beim Glühen, Walzen, Schmieden und Sintern angewendet werden sowie in fortschrittlichen Fertigungsprozessen mit Keramik, Graphit und anderen Karbonwerkstoffen.

Für den Einsatz in rauen Umgebungen verfügen alle Pyrometer der Serie 6 Advanced über Gehäuse aus Edelstahl (mit Schutzart IP65/NEMA4) und besitzen zudem eine 4-stellige LED-Anzeige, auf der die aktuelle Temperatur oder die jeweils eingestellte Messdistanz angezeigt wird. Die neuen Pyrometer sind für eine präzise Ausrichtung auf das Messobjekt zudem mit einem Laserpilotlicht oder Durchblickvisier ausgestattet.

Das IGA 6/23 Advanced lässt sich über die serielle Schnittstelle mit einem PC verbinden. Mit Hilfe der mitgelieferten Software InfraWin stehen den Anwendern dann erweiterte Einstell- und Darstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, wie z. B. Temperaturanzeige oder die Ansicht und Speicherung ganzer Messkurven inklusive nachträglicher Auswertung.

Die neuen digitalen Infrarot-Pyrometer der Serie 6 Advanced unterstützen die Vision von LumaSense, Kunden in der Energieversorgung und den Bereichen industrieller Werkstoffe sowie Spitzentechnologie mit einem „industriellen 6. Sinn“ auszustatten, mit dem sie Verschwendungen von Rohstoffen, Energie und Betriebsmitteln erkennen, reduzieren und schließlich vermeiden können. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr Ressourcen in Milliardenhöhe aufgrund von ineffizienten Prozessen und unnötigem Ausschuss verschwendet.

Über LumaSense Technologies GmbH

LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen ‚Big Data‘ unter Einsatz der bewährten Sensorensysteme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die LS6-Sensoren und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen industriellen ’sechsten Sinn‘, mit dem unsere Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen.

Kontakt:
LumaSense Technologies GmbH
Daniel Schüftan
Kleyerstraße 90
60326 Frankfurt/Main
+49(0)69/973730
d.schueftan@lumasenseinc.com
http://www.lumasenseinc.com

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Neue Thermografie-Software für die Echtzeit-Visualisierung und Analyse von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSenseInc.com: Software-Suite LumaSpec R/T Industrial Analytics verwaltet große Datenmengen für Visualisierung und präzise Verfahrenssteuerung durch die Integration von Wärmebildkameras mit über 64.000 Sensoren und erweckt dadurch einen industriellen 6th Sense

Neue Thermografie-Software für die Echtzeit-Visualisierung und Analyse von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSenseInc.com: Thermografie-Software zur Visualisierung von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSense Technologies führt seine neue Thermographie-Software LumaSpec R/T Industrial Analytics ein ( http://www.lumasenseinc.com/DE/produkte/waermebildkameras/zubehoer-stationaere-waermebildkameras/stationaer-software/lumaspec-rt-software.html ). Unternehmen aus der internationalen Energiewirtschaft sowie aus den Bereichen der industriellen Werkstoffe und innovativer Technologien können nun extrem große Datenmengen, sog. Big Data, von komplexen Industriesystemen visualisieren und analysieren, indem sie die industriellen LS6-Temperatursensoren von LumaSense gemeinsam mit der neuen LumaSpec R/T-Software einsetzen.

Durch Nutzung der innovativen Sensorgraphics-Prozessintelligenz ist die neue LumaSpec R/T-Software die erste Lösung für industrielle Big Data und Analytik, die in Echtzeit Thermographie-Bilder und Daten im Pixelbereich von über 64.000 industriellen Kontrollpunkten erfasst und visualisiert, darunter unter anderem von Wärmebildkameras, Pyrometern, Glasfaseroptik- sowie Druck- und Durchflussdetektoren. „LumaSpec R/T, unsere neue Software-Lösung für industrielle Analytik, basiert auf unserer skalierbaren Sensorgraphics-Plattformarchitektur, um Anwendern aus der Industrie eine Art 6. Sinn zu geben, der aus dem Chaos der Big Data sinnvolle Erkenntnisse herausholt“, betonte der CTO von LumaSense, Brett Sargent. „Mit unseren LS6-Sensortechnologien und Produktplattformen generieren wir Big Data, und nun unterstützen wir unsere Kunden dabei, diese Flut an Daten mit unserer sog. ’64K Solution‘ zu verwalten.“

LumaSpec R/T ermöglicht es ressourcenintensiven Unternehmen, unnötige Industrieabfälle und Ineffizienzen in ihren industriellen Prozessen zu identifizieren, zu reduzieren und schließlich zu vermeiden. Basierend auf dem OPC-Standard (Open Process Control), dem Interoperabilitäts-Standard für Industrieautomation, kann LumaSpec R/T problemlos mit bereits vorhandenen Systemen zur industriellen Überwachung und Steuerung integriert werden. LumaSpec R/T ermöglicht es den Betreibern, eine industrietaugliche OPC-Sicherheitslösung zur lückenlosen Kontrolle des Datenzugriffs zu implementieren und damit unbefugten Zugriff auf Daten zu verhindern. „Ausgereifte Software-Tools wie unsere LumaSpec R/T-Suite bilden den Eckpfeiler unserer neuen ‚6th Sense Industrial Analytics Initiative‘, die unsere Kunden in aller Welt dabei unterstützen soll, unnötige Industrieabfälle und Prozess-Ineffizienzen zu vermeiden, die den Unternehmen jährlich einen Verlust von über einer Billion Dollar verursachen“, erklärte der CEO von LumaSense Technologies, Vivek Joshi.

Die neue industrielle Analyse-Software für Thermographie-Anwendungen, LumaSpec R/T, ermöglicht durch die Verwaltung und Auswertung großer Datenmengen (sog. Big Data) von Temperatursensoren und Wärmebildkameras echte Prozessintelligenz im Bereich Sensorgraphics. Die Windows-basierte Thermografiesoftware von LumaSense bietet hierfür eine schnelle Datenerfassung in Echtzeit, Analyse und Visualisierung von Wärmebildern, eine Früherkennung von Prozess- und Anlagenproblemen für minimale Ausfallzeiten und damit die Reduktion des Ausschusses und Steigerung des Produktertrages. LumaSpec R/T ist dabei ideal geeignet für industrielle Märkte, wie z. B. in petrochemischen Raffinerien und in der Stromerzeugung, wo die Überwachung kritischer Druckbehälter und die bildgebende Erfassung von Verbrennungsprozessen von zentraler Bedeutung für Sicherheit und Effizienz sind. Daneben bietet die Lösung auch Qualitätsverbesserungen in der verarbeitenden Industrie in den Sparten Stahl, Glas und Spezialmaterialien.

Die neue Edition von LumaSpec R/T unterstützt bis zu 24 Infrarot-Kameras und über 64.000 OPC-Punkte (Open Process Control) sowie Tausende von benutzerdefinierten ROI (Regions of Interest). Die Software-Suite besteht aus vier unterschiedlichen Software-Paketen – Viewer, Basic, Analyzer sowie Control – und ist direkt von LumaSense erhältlich.

Über LumaSense Technologies GmbH

LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen Big Data unter Einsatz der bewährten Systeme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die Sensorsysteme LS6 und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen industriellen sechsten Sinn, mit dem Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen.

Kontakt:
LumaSense Technologies GmbH
Stefan Schiepe
Kleyerstraße 90
60326 Frankfurt/Main
+49(0)69/97373-198
s.schiepe@lumasenseinc.com
http://www.lumasenseinc.com

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Neue Thermografie-Software für die Echtzeit-Visualisierung und Analyse von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSenseInc.com: Software-Suite LumaSpec R/T Industrial Analytics verwaltet große Datenmengen für Visualisierung und präzise Verfahrenssteuerung durch die Integration von Wärmebildkameras mit über 64.000 Sensoren und erweckt dadurch einen industriellen 6th Sense

Neue Thermografie-Software für die Echtzeit-Visualisierung und Analyse von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSenseInc.com: Thermografie-Software zur Visualisierung von Wärmebildern und Temperaturmessungen

LumaSense Technologies führt seine neue Thermographie-Software LumaSpec R/T Industrial Analytics ein ( http://www.lumasenseinc.com/DE/produkte/waermebildkameras/zubehoer-stationaere-waermebildkameras/stationaer-software/lumaspec-rt-software.html ). Unternehmen aus der internationalen Energiewirtschaft sowie aus den Bereichen der industriellen Werkstoffe und innovativer Technologien können nun extrem große Datenmengen, sog. Big Data, von komplexen Industriesystemen visualisieren und analysieren, indem sie die industriellen LS6-Temperatursensoren von LumaSense gemeinsam mit der neuen LumaSpec R/T-Software einsetzen.

Durch Nutzung der innovativen Sensorgraphics-Prozessintelligenz ist die neue LumaSpec R/T-Software die erste Lösung für industrielle Big Data und Analytik, die in Echtzeit Thermographie-Bilder und Daten im Pixelbereich von über 64.000 industriellen Kontrollpunkten erfasst und visualisiert, darunter unter anderem von Wärmebildkameras, Pyrometern, Glasfaseroptik- sowie Druck- und Durchflussdetektoren. „LumaSpec R/T, unsere neue Software-Lösung für industrielle Analytik, basiert auf unserer skalierbaren Sensorgraphics-Plattformarchitektur, um Anwendern aus der Industrie eine Art 6. Sinn zu geben, der aus dem Chaos der Big Data sinnvolle Erkenntnisse herausholt“, betonte der CTO von LumaSense, Brett Sargent. „Mit unseren LS6-Sensortechnologien und Produktplattformen generieren wir Big Data, und nun unterstützen wir unsere Kunden dabei, diese Flut an Daten mit unserer sog. ’64K Solution‘ zu verwalten.“

LumaSpec R/T ermöglicht es ressourcenintensiven Unternehmen, unnötige Industrieabfälle und Ineffizienzen in ihren industriellen Prozessen zu identifizieren, zu reduzieren und schließlich zu vermeiden. Basierend auf dem OPC-Standard (Open Process Control), dem Interoperabilitäts-Standard für Industrieautomation, kann LumaSpec R/T problemlos mit bereits vorhandenen Systemen zur industriellen Überwachung und Steuerung integriert werden. LumaSpec R/T ermöglicht es den Betreibern, eine industrietaugliche OPC-Sicherheitslösung zur lückenlosen Kontrolle des Datenzugriffs zu implementieren und damit unbefugten Zugriff auf Daten zu verhindern. „Ausgereifte Software-Tools wie unsere LumaSpec R/T-Suite bilden den Eckpfeiler unserer neuen ‚6th Sense Industrial Analytics Initiative‘, die unsere Kunden in aller Welt dabei unterstützen soll, unnötige Industrieabfälle und Prozess-Ineffizienzen zu vermeiden, die den Unternehmen jährlich einen Verlust von über einer Billion Dollar verursachen“, erklärte der CEO von LumaSense Technologies, Vivek Joshi.

Die neue industrielle Analyse-Software für Thermographie-Anwendungen, LumaSpec R/T, ermöglicht durch die Verwaltung und Auswertung großer Datenmengen (sog. Big Data) von Temperatursensoren und Wärmebildkameras echte Prozessintelligenz im Bereich Sensorgraphics. Die Windows-basierte Thermografiesoftware von LumaSense bietet hierfür eine schnelle Datenerfassung in Echtzeit, Analyse und Visualisierung von Wärmebildern, eine Früherkennung von Prozess- und Anlagenproblemen für minimale Ausfallzeiten und damit die Reduktion des Ausschusses und Steigerung des Produktertrages. LumaSpec R/T ist dabei ideal geeignet für industrielle Märkte, wie z. B. in petrochemischen Raffinerien und in der Stromerzeugung, wo die Überwachung kritischer Druckbehälter und die bildgebende Erfassung von Verbrennungsprozessen von zentraler Bedeutung für Sicherheit und Effizienz sind. Daneben bietet die Lösung auch Qualitätsverbesserungen in der verarbeitenden Industrie in den Sparten Stahl, Glas und Spezialmaterialien.

Die neue Edition von LumaSpec R/T unterstützt bis zu 24 Infrarot-Kameras und über 64.000 OPC-Punkte (Open Process Control) sowie Tausende von benutzerdefinierten ROI (Regions of Interest). Die Software-Suite besteht aus vier unterschiedlichen Software-Paketen – Viewer, Basic, Analyzer sowie Control – und ist direkt von LumaSense erhältlich.

Über LumaSense Technologies GmbH

LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen Big Data unter Einsatz der bewährten Systeme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die Sensorsysteme LS6 und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen industriellen sechsten Sinn, mit dem Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen.

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Kleyerstraße 90
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Neue Infrarot-Pyrometer (IR) für die berührungslose Temperaturmessung und Analyse von Metall, Keramik und Graphit

LumaSenseInc.com: Schnelle Ansprechzeit von 120 μs und Temperaturbereiche zwischen 250 und 3000 °C ermöglichen präzise Messungen bei dynamischen Fertigungsprozessen

Neue Infrarot-Pyrometer (IR) für die berührungslose Temperaturmessung und Analyse von Metall, Keramik und Graphit

LumaSenseInc.com: Digitale Infrarot-Pyrometer für die berührungslose Temperaturmessung

LumaSense Technologies hat seine neuen digitalen Infrarot-Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced vorgestellt ( http://www.lumasenseinc.com/DE/produkte/pyrometer/serie-6/ ). Diese beiden neuen Instrumente der Impac-Pyrometer-Produktlinie von LumaSense decken weite Temperaturmessbereiche ab und bieten als besondere Merkmale beispielsweise eine einstellbare Optik, eine benutzerfreundliche LED-Anzeige, hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit sowie mit nur 120 Mikrosekunden die beste Ansprechzeit ihrer Klasse.

Die digitalen Infrarot-Pyrometer IS und IGA 6 Advanced messen berührungslos Temperaturen zwischen 600 und 3000 °C (IS 6 Advanced), bzw. zwischen 250 und 2500 °C (IGA 6 Advanced). Mit diesen großen Bereichen erweitern sie die Bandbreite der LS6-Sensoren von LumaSense für Prozesse in der Stahlherstellung und der Metallverarbeitung, z. B. Induktionserwärmung und -kühlung, Schmelzen, Gießen, Glühen, Walzen, Schmieden und Sintern. Weiterhin können sie in fortschrittlichen Fertigungsprozessen mit Keramik, Graphit und anderen Karbonwerkstoffen eingesetzt werden. Für raue Umgebungen sind die Modelle IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced mit Gehäusen aus Edelstahl ausgestattet, sie verfügen zudem über eine 4-stellige LED-Anzeige, auf der die aktuelle Temperatur oder die jeweils eingestellte Messdistanz angezeigt wird.

„Durch die Kombination aus großem Temperaturbereich, sehr schneller Ansprechzeit und zuverlässiger Genauigkeit sind unsere neuen Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced bestens für verschiedenste Prozesse geeignet“, sagte Brett Sargent, CTO bei LumaSense. „Die Preise für Infrarottechnologie (IR) sinken und der Einsatz von IR steigt: Gute Voraussetzungen also für unsere Kunden, diese neuen Pyrometer als leistungsfähige Instrumente zur Verbesserung der Produktqualität und Optimierung der Prozesse zu verwenden.“

Die neuen Infrarot-Pyrometer unterstützen die Vision von LumaSense, internationale Kunden in der Energieversorgung und den Bereichen industrieller Werkstoffe sowie Spitzentechnologien mit einem industriellen 6. Sinn auszustatten, mit dem sie Verschwendungen erkennen, reduzieren und schließlich vermeiden können. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr 1 Billion Dollar aufgrund von ineffizienten Prozessen und unnötigem Ausschuss verschwendet. Die neuen stationären Infrarot-Thermometer bieten zur Prozessoptimierung folgende Eigenschaften: sehr lange Messbereiche für maximale Flexibiltät bei der Prozessanpassung, höchste Genauigkeit und Wiederholbarkeit seiner Klasse, voll digitale Signalverarbeitung, Analogausgänge mit wählbarem Teilbereich, sehr kurze Erfassungszeit von 120 Mikrosekunden, High-End-Optik mit manueller Fokussierung, 4-stelliges LED-Display, robustes Gehäuse aus Edelstahl für raue Umgebungen (IP65/NEMA4).

Die Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced sind ab sofort erhältlich. Sie werden mit der bahnbrechenden Sensorgraphics-Prozessüberwachungssoftware LumaSpec R/T, der neuen Thermografie-Software für Auswertung und Echtzeit-Visualisierung, gesteuert. Sie erkennt, reduziert und vermeidet Temperaturschwankungen außerhalb von Grenzwerten, die sich nachteilig auf die Effizienz auswirken können und zu unnötigem Ausschuss in ressourcenintensiven Fertigungsprozessen beitragen.

Über LumaSense Technologies GmbH

LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen Big Data unter Einsatz der bewährten Systeme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die Sensorsysteme LS6 und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen industriellen sechsten Sinn, mit dem Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen.

Kontakt:
LumaSense Technologies GmbH
Stefan Schiepe
Kleyerstraße 90
60326 Frankfurt/Main
+49(0)69/97373-198
s.schiepe@lumasenseinc.com
http://www.lumasenseinc.com

Allgemein

Das interaktive Schaufenster zeigt die Zukunft des Shoppens

So vorangeschritten ist bereits die Interaktion zwischen Computer und Mensch – Technologie erleben im Digital Signage Innovation Center!

Das interaktive Schaufenster zeigt die Zukunft des Shoppens

Interaktives Schaufenster im komma,tec redaction Digital Signage Innovation Center

Das interaktive Schaufenster vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, ist neben vielen weiteren Applikationen, eines der spannendsten Exponate. Die komma,tec redaction GmbH hat es geschafft zahlreiche solcher Applikationen, auf einer Fläche von 350qm zu bündeln und eine digitale Erlebniswelt aufzubauen. Die Hamburger Fachagentur für digitale Kommunikation bietet somit dem Markt und seinen Kunden die größte Vielfalt an Digital Signage-Lösungen und -Software.

Das Interaktive Schaufenster ermöglicht es Passanten, ein hinter der Schaufensterscheibe angebrachtes Display, mit einfachen Gesten zu bedienen. Mit kleinen Handbewegungen lassen sich digitale Objekte drehen und zoomen oder virtuelle Seiten umblättern. Das Interaktive Schaufenster lässt den Nutzer ganz einfach mit auf dem Display installierten Shop- oder Informationssystemen interagieren. Das Produkt eignet sich nicht nur für Geschäfte, sondern auch für interaktive Anwendungen in Bibliotheken, Museen oder Behörden. Und so funktioniert“s: Eine kleine Kamera, oberhalb des Displays, erfasst die Position der Hand, des Gesichts und der Augen des Passanten. Eine Bildverarbeitungssoftware erkennt aus den Kamerabildern die räumliche Position eines oder mehrerer Hände in Echtzeit. Diese 3D-Koordinaten werden in Computerbefehle umgewandelt. Die Software registriert sowohl Gesten einer Hand wie das Blättern, als auch kleine Bewegungen wie den Fingerzeig auf Buttons auf dem Monitor und übersetzt diese in Cursor-Bewegungen. Sogar das Zeigen auf einen Gegenstand innerhalb der Schaufensterdekoration, wie z.B. eine Handtasche, löst eine Reaktion aus: Sofort erscheint das dazu passende Angebot auf dem Display.

Darüber hinaus kann man im Digital Signage Innovation Center von komma,tec redaction Applikationen, wie einen MultiTOUCH Table, ein transparentes Display, eine Bodenprojektion, Augmented Reality, Touchdisplays, eine 9er Videowall und vieles mehr erleben. Die Applikationen werden hauptsächlich mit Displays der Marke LG betrieben.

Gerne können Sie sich das Innovation Center in Hamburg anschauen und sich live von den Digital Signage Applikationen begeistern lassen. Für eine Terminvereinbarung freuen wir uns auf Ihren Anruf oder eine kurze Mail mit einem Terminvorschlag.

Die komma,tec redaction GmbH ist eine Fachagentur für digitale Kommunikation mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt und entwickelt Digital Signage Software. Die Software Display Star ermöglicht es digitale Inhalte gezielt und zentral gesteuert auf Infoscreens bzw. Werbedisplays wiederzugeben. Bei Bedarf ist komma,tec redaction jedoch auch der perfekte Ansprechpartner für Hardware und liefert diese auf Wunsch gleich mit. Gerne auch individuell angefertigt. Für Kunden kreative Konzepte oder Clips zu erstellen, ist für das hauseigene Kreativ- und Marketingteam kein Problem. Das Konzept bietet dem Kunden eine Digital Signage-Komplettlösung aus einer Hand an sowie Experten-Beratung zu allen Komponenten: Software, Hardware und Content.

Kontakt:
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Fabian Scholz
Alter Wandrahm 8
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