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Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

Unabhängige Marktstudie zeigt jedoch, dass die schlechte Datenqualität diese Pläne behindern könnte

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

David Khuat-Duy, Corporate-CEO von Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main – 5. Juni 2018 – Ivalua, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Supply-Chain-, Beschaffungs- und Finanzmanagern bekannt. Danach planen 55 Prozent der Unternehmen größere Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weitere 25 Prozent planen kleinere Investitionen in diesem Bereich, um den potentiellen ROI in den nächsten zwei Jahren bestimmen zu können.

Die Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und von Ivalua beauftragt. Sie zeigt, dass Finanz-, Supply-Chain- und Beschaffungsmanager glauben, dass die größte Herausforderung bei der Einführung von KI die schlechte Qualität der Unternehmensdaten sei. Nahezu zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) sagen, die schlechte Datenqualität mache es der KI unmöglich, genaue und informierte Entscheidungen zu treffen. Das untergrabe das Ziel, mit Investitionen in KI Gewinne zu machen.

„Es gibt ganz klar einen großen Bedarf an KI und er wird weiter zunehmen, sobald mehr Applikationen und Erfolgsberichte verfügbar sind“, kommentiert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unternehmen, die in KI investieren wollen, sollten die Probleme angehen, die die Vorteile sonst zunichtemachen könnten. Damit KI genaue Erkenntnisse liefert, muss sie auf eine solide Datenbasis zugreifen können. Die Umfrage zeigt, dass dies in den meisten Unternehmen das größte Hindernis ist. Die Unternehmen, die in KI investieren, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichzeitig die Qualitätsprobleme bei ihren Unternehmensdaten angehen.“

Die Datenqualität zu verbessern, ist keine leichte Aufgabe. 44 Prozent geben an, dass sie nicht auf Daten zugreifen können, 43 Prozent sehen eine Normierungslücke in ihren Datensätzen und für 41 Prozent liegt ihre größte Herausforderung in ungenauen Daten. Darüber hinaus geben 36 Prozent der Befragten an, dass die Überfülle an Informationen und fehlende interne Kompetenzen eine sinnvolle Nutzung der Daten erschwere.

Außerdem fehle häufig die Unterstützung der Geschäftsführung für KI-Innovationen (44 Prozent). In der mangelnden Reife der KI-Anwendungen sehen 62 Prozent ein Problem. Das Marketing der KI-Anbieter sei hier weiter entwickelt als die Funktionalitäten. 47 Prozent sind auch unsicher, wie KI in bestimmten Anwendungsfällen eingesetzt werden könnte.

KI hat großen Einfluss auf die Beschaffung
Im Hinblick auf den praktischen Nutzen von KI zeigt die Studie, dass die Befragten glauben, KI entfalte die größten Wirkungen in folgenden Bereichen: Alarmierung der Unternehmen und der Lieferanten bei Unterbrechungen der Lieferkette (44 Prozent), Erkennen und Kennzeichnen von Compliance-Problemen bei Lieferanten (39 Prozent) und schnelle Identifikation von Betrugsfällen (37 Prozent).

Darüber hinaus meinen die Befragten, dass die KI zu mehr Automatisierung von einfacheren Aufgaben führen werde. Sie würden künftig in Minuten oder Sekunden statt in Stunden oder Tagen erledigt. Zu den betroffenen Bereichen zählen die Befragten die Rechnungsverarbeitung (51 Prozent) und die Genehmigung vorgeschlagener Einkäufe (35 Prozent).

David Khuat-Duy fasst zusammen: „Letztlich können die Unternehmen von KI stark profitieren, wenn sie sich vor allem um die Datenqualität kümmern. Durch die Automatisierung einfacher Aufgaben oder mithilfe wertvoller Erkenntnisse kann die KI einen starken Wandel in der Beschaffung und in den Prozessen der Lieferkette bewirken. Sie kann beispielsweise eine intelligentere und effizientere Beschaffung mit fundierteren Entscheidungen ermöglichen – ein echter Wettbewerbsvorteil für alle, die in KI investieren.“

Die Ergebnisse der Studie werden am 13. Juni 2018 um 17:00 h in einem Webinar vorgestellt. Gastgeber des Webinars ist Ivalua. Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, präsentiert die Studie. Teilnehmer können live Fragen stellen.

Die komplette Studie „Enabling Smarter Procurement“ steht unter http://info.ivalua.com/forrester-enabling-smarter-procurement-2018 zum Download bereit.

Die von Forrester Consulting durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage vom Januar 2018 unter mehr als 400 Finanz-, Beschaffungs- und Supply-Chain-Managern in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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PPM-Einkaufsplattform jetzt auch für die Cateringbranche

Caterer Lemonpie zentralisiert Einkauf mit PPM-Plattform

PPM-Einkaufsplattform jetzt auch für die Cateringbranche

Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH

Der Düsseldorfer Beschaffungsdienstleister PPM ist seit Kurzem exklusiver Partner für den strategischen Einkauf des Cateringunternehmens Lemonpie aus Köln. PPM übernimmt mit seiner Plattform die Funktion einer ausgegliederten Einkaufsabteilung. Damit konnte der gesamte Einkauf des Caterers konsequent zentralisiert und vereinfacht werden.
Das PPM-System bietet Lemonpie die Möglichkeit, über eine zentrale Oberfläche von allen Standorten aus seine Waren zu bestellen und dabei seine eigenen Lieferanten zu behalten. In einem ersten Schritt wurde das bisherige Einkaufsmanagement von Lemonpie auf den Prüfstand gestellt. Alle Beschaffungsgüter, von Investitionsgütern, über Speisen und Getränke bis hin zu Dienstleistungen, wurden geprüft und in die PPM-Plattform integriert.

Einkauf digital und zentral
In Zukunft kann Lemonpie seinen gesamten Beschaffungsprozess, von der Bestellung bis hin zur Rechnungsbegleichung, digital und zentral abwickeln. Artikelsuche, Bestellungen, Lieferscheinabgleiche, Inventuren und Rechnungsprüfungen werden vollständig transparent. Das vereinheitlicht den Einkauf an allen jetzigen und zukünftigen Standorten und schafft so erhebliche Synergiemöglichkeiten. Zusätzlich ermöglicht der zentrale Einkauf über die PPM-Plattform Vorzugskonditionen in Bezug auf Preise, Zahlungsziele und Sammelrechnungsabwicklung.

Zentrales Einkaufsmanagement reduziert Kosten
„Gerade für Unternehmen aus dem Catering muss das Einkaufsmanagement kontrollierbar, einfach und transparent sein“, so Artin Martinian, Geschäftsführer von PPM. „Lemonpie hat seinen Einkauf zur rechten Zeit professionalisiert. Damit sparen die für den Einkauf verantwortlichen Mitarbeiter viel Zeit und können sich wieder ihrem Kerngeschäft, dem Catering, widmen. So schöpft das Unternehmen sein Potenzial voll aus und ist zugleich für die digitale Zukunft gerüstet.“
Bereits jetzt hat sich die Zusammenarbeit mit PPM für das Cateringunternehmen gelohnt. Schon im ersten Quartal konnte Lemonpie seine Beschaffungskosten substanziell verbessern.

Die ppm | prime procurement management GmbH verbindet für Markengastronomen, Catering- und Hotelbetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine SaaS-Lösung soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Sun City und Folat starten auf zentrada

25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Jetzt 25.000 lieferbare Lizenzartikel auf Europas größter Online-Beschaffungsplattform

Lizenzmotive von bekannten Film- und Fernsehstars gehören zu den Lieblingen der Kinder und Jugendlichen. Dadurch profitiert der Einzelhandel in vielen Warengruppen von immer neuen Trendthemen im Lizenzgeschäft mit Spielwaren, Bekleidung, Geschenkartikeln und den tausend Dingen des täglichen Gebrauchs.

Als Bezugsquelle für Lizenzartikel hat sich mittlerweile die Internetbeschaffung auch im Zwischenhandel etabliert. Gerade im schnelllebigen Lizenzgeschäft kann der Online-Großhandel seine kompletten Vorteile entfalten.

Mit dem französischen Hersteller Sun City (Bekleidung und persönliche Accessoires) und dem niederländischen Anbieter Folat für Partyartikel setzen jetzt zwei weitere europäische Top-Anbieter auf zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform im Konsumgüterhandel, für die europaweite Distribution an den selbständigen Einzelhandel.

Mit über 25.000 aktuell lieferbaren Lizenzartikeln findet der Einzelhandel auf zentrada die größte Auswahl zu aktuellen Trendthemen und kann diese kurzfristig und in kleinen Mengen günstig beziehen.

„Nur mit einer aktiven Sortimentspolitik kann der Handel beim Kunden immer wieder neue Kaufanreize schaffen. Lizenzartikel bieten hierfür jede Menge Themen und Warengruppen. Damit ermöglichen wir als Beschaffungsplattform auch kleineren und selbständigen Händlern mit dieser trendigen Warengruppe gutes Geld zu verdienen“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Marktstellung der Beschaffungsplattform, die natürlich auch die Echtheit der Lizenzware gewährleistet.

Die Liste der bekannten Hersteller und Großhändler auf zentrada im Lizenzmarkt ist umfangreich: Mit Sun City und Kiddystores aus Frankreich, Coriex aus Italien, Setino und Javoli aus Ungarn, Herding, Lamaloli, Diomercado und Simba Toys aus Deutschland, AMJ und Tentrade aus Polen, Distribuciones Regaliz und Pepetoys aus Spanien sowie Textiel Trade, Dinotoys und Folat aus den Niederlanden, sind viele der europäischen Top Lieferanten mit Ihren Großhandelsshops vertreten. Aufgrund der starken Präsenz wurde für den Bereich Lizenzartikel eine eigene Warengruppe sowie Einkäuferwelt geschaffen. Preise, Trends und Bestseller sind hier einfach zu vergleichen und dann über zentrada und TradeSafe in kleinen Mengen bestellbar.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Digitalisierung im Einkauf schreitet voran

Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Frankfurt, 21.02.2018. Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch im Einkauf vor neue Herausforderungen. Das gilt insbesondere für die Nutzung digitaler Marktplätze. Die Degussa Bank hat jetzt eine neue Kartenlösung für Unternehmen entwickelt, über die Firmen über 100 Millionen für Unternehmen relevante Produkte bei Amazon Business zeitsparend bezahlen können. Eine transparente Übersicht aller Abrechnungen bei Amazon Business ermöglicht die klare und gebündelte Zuordnung der Ausgaben. Dafür werden erweiterte Transaktionsdetails zu den Einzelposten aller Einkäufe in Zusammenarbeit mit Visa verdichtet und zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig genießen Unternehmen ein verlängertes Zahlungsziel und sichern sich damit einen Liquiditätsvorteil.

Die neue Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business ist eine virtuelle Visa-Kreditkarte. Sie wird als zentrale Karte hinterlegt und ist speziell auf Einkäufe bei Amazon Business zugeschnitten.

„Für viele Unternehmen ist es ein klarer Vorteil, dass sie bei Amazon Business praktisch alle geschäftlichen Einkäufe auf einem Marktplatz tätigen können“, sagt Silke-Christina Kummer, Abteilungsleiterin Kartengeschäft Advisory & Services bei der Degussa Bank: „Noch einfacher ist es jetzt, dass sie alles mit einer einzigen Karte bezahlen können – unabhängig davon, wer im Unternehmen eingekauft hat.“

Auf der Kreditkartenabrechnung werden zu jeder Transaktion detaillierte Informationen wie Bestellnummer, Artikelbezeichnung, Stückzahl und Preis angegeben. Zudem können Kostenstelle oder Abteilung ausgewiesen werden. Die Daten werden in gängigen Datenformaten für ERP-Systeme wie z. B. SAP geliefert. Das erleichtert die interne Zuordnung und spart wertvolle Zeit und Kosten bei der Rechnungsbearbeitung.

„Für viele kleinere und mittelständische Unternehmen zählt es zudem, dass sie mit der Kartenlösung auch zur Sicherung ihrer Liquidität beitragen können“, so Silke-Christina Kummer. Die Karte beinhaltet ein attraktives Zahlungsziel. „Die Unternehmen gewinnen so Zeit, in der die liquiden Mittel weiterhin zur Verfügung stehen“, so Kummer.

Die einfache Anwendung steht bei der Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business im Vordergrund – das beginnt bereits beim Kartenantrag. Dafür hat die Degussa Bank zusammen mit dem Fintech-Unternehmen Giromatch einen praktischen Online-Kartenantrag entwickelt. Firmen können so ihre Karte bequem online beantragen und noch schneller von der Einkaufskarte profitieren. „Wir setzen hier neueste Technologie ein“, so Silke-Christina Kummer: „Das vereinfacht die Dateneingabe erheblich und verbessert das Kundenerlebnis von Anfang an.“ Die Entwicklung einfacher und effizienter Digitallösungen zählt zu den Kernkompetenzen von Giromatch. „Mit unseren individuellen API-Lösungen meistern unsere Kunden die Ansprüche an eine digitale Zukunft“, sagt Robin Buschmann, Gründer und Geschäftsführer bei Giromatch.

Die Degussa Bank AG ist Muttergesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer von Kooperationspartnern – Worksite Financial Services – im Omnichannel bundesweit anbieten. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 ein Vorsteuerergebnis von 29 Millionen Euro.

Die Degussa Bank ist u. a. einer der größten Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland. Das Institut bietet umfassende kreditkartenbasierte Lösungen rund um die Themen Travelmanagement, Reisekosten und Procurement. Unternehmen profitieren von digitalisierten Abrechnungsinformationen, der Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme sowie aussagekräftigen Analysen und Reportings.

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Ivalua ernennt Franck Lheureux zum General Manager EMEA

Ivalua ernennt Franck Lheureux zum General Manager EMEA

Franck Lheureux, neuer General Manager EMEA bei Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main, 6. Februar 2018 – Ivalua hat Franck Lheureux zum neuen General Manager für die Region EMEA ernannt. Von Paris aus wird er die Region leiten und das Unternehmenswachstum vorantreiben, damit Ivalua für die kommenden Jahre seine ehrgeizigen Wachstumsziele in Europa, im Nahen Osten und in Afrika erreicht.

„Ivalua ist in EMEA und weltweit schnell gewachsen, hat jetzt aber noch ehrgeizigere Ziele für die Zukunft. Deshalb brauchen wir jemanden, der sich mit umfassender Kenntnis des Marktes, herausragender Professionalität und einer hohen Führungskompetenz diesen neuen Herausforderungen stellt. Franck Lheureux passt deshalb perfekt zu Ivalua“, erklärt David Khuat-Duy, Gründer und Corporate CEO von Ivalua.

Nach seinem Studium an einer der führenden europäischen Business Schools erwarb Franck Lheureux umfassende Erfahrungen in Geschäfts- und Personalführung, in Marketing und in weiteren, verwandten Bereichen. Er verfügt über eine große Expertise aus seiner mehr als 18-jährigen Tätigkeit für große und kleine Softwareunternehmen. So war er unter anderem zehn Jahre bei JDA Software, wo er verschiedene Positionen im Vertriebsmanagement innehatte und auch als Senior Vice President EMEA und Mitglied der Geschäftsleitung tätig war. Er ist ein ausgewiesener Supply-Chain-Experte, der die Digital-Transformation-Programme diverser Fortune 500-Unternehmen weltweit begleitet hat. Vor seiner Zeit bei JDA war er Mitglied der Führungsmannschaft von SAS France. Dort leitete er die Business Unit Retail & CG. Ferner hatte er Leitungspositionen bei Soft Solution inne, wo er die frühe Wachstumsphase des Unternehmens mitgestaltete.

„Der europäische Markt bietet Ivalua fantastische Wachstumschancen. Deshalb ist es wesentlich für uns, dass wir in Europa eine breitere und stärkere Präsenz aufbauen, um unsere Kunden an ihrem Standort betreuen zu können. Die enorme Stärke der einmaligen Source-to-Pay-Plattform von Ivalua ist dafür eine großartige Ausgangsposition. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem so talentierten Team, das fest hinter dem Erfolg unserer Kunden steht. Ich bin sehr stolz, hier zu sein und Teil des spannenden Abenteuers @ivalua zu werden, das verspricht, außergewöhnlich zu werden“, betont Franck Lheureux.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Kundenorientierte Sortimentsgestaltung im Fokus

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Aktive Sortimentspolitik verschafft dem stationären Händler den nötigen Wettbewerbsvorteil

Das Weihnachtsgeschäft und Jahr 2017 sind gerade vorbei und zum Jahreswechsel verdichten sich wieder die Diskussionen und Überlegungen zu den Trends und der Zukunft im Handel. zentrada, Europas größte unabhängige Beschaffungsplattform von Konsumgütern im Einzelhandel, reflektiert die Entwicklungen und sieht sich in seinem Zukunftsszenario bestätigt.

Wie zu erwarten war, konnten im Weihnachtsgeschäft wieder der Onlinehandel und überraschenderweise auch die größeren Handelsketten, vor allem rund um das Food-Geschäft, profitieren. Zu den Verlierern müssen zumindest in Deutschland die kleinen stationären Händler gezählt werden. Nach Einschätzung von zentrada gibt es aber auch im Onlinehandel eine starke Konzentration, so dass die Masse der kleinen Anbieter und Shops sich eher kanibalisieren als profitieren.

„Das Szenario ist tragisch und wieder gehören die kleinen Händler zu den Verlierer in einem Markt, der Ihnen auch eine Menge Chancen bietet“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Lage des selbständigen Handels.

Während selbst Amazon und Alibaba in den stationären Handel investieren und Non-Food Discounter wie Tedi und Action massiv wachsen, erkennen weder die meisten Einzelhändler noch viele Berater die Trends und Chancen, die heute zum Überleben wichtig sind und Erfolg im Handel beflügeln.

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten nachhaltig beeinflusst, aber wenn man dieses kennt, kann man sich anpassen und diese auch langfristig nutzen.

Die Nachfrage bei wertigeren Artikeln und Warengruppen wandert, wie auch im Weihnachtsgeschäft zu sehen, zunehmend in den Onlinehandel und wird dort durch wenige große Portale bedient. Auf der anderen Seite sieht selbst Amazon die Zukunft des Foodgeschäfts im stationären Handel. Dort werden zudem wohl weiter jede Menge Sortimente des täglichen Bedarfs und Gebrauchs, sowie Aktions- und Saisonwaren angeboten und von Kunden bei akutem Bedarf oder spontan gekauft.

„Aktive Sortimentspolitik“ heißt dann auch das Geheimnis von Erfolg und Wachstum in dem heute theoretisch sogar der kleine selbständige Einzelhändler ein paar Vorteile genießt.

Kundenorientierung statt Produktorientierung liefert die Schlagworte zur Abkehr vom stationären Fachhandelskonzept.

Der stationäre Handel lebt von der lokalen Frequenz und muss diese per Sortimentspolitik besser ausschöpfen, akuten Bedürfnisse der Kunden abdecken und Kaufideen vermitteln.

Breitere Sortimente, ergänzende und laufend wechselnde Saison- und Aktionswaren, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeiten und Umsätze. Gerade günstige Artikel sind gefragt und werden offline gekauft.

Der Foodhandel baut Non-Food aus, Non-Food Discounter erobern die Stadtlagen und denken schon über Food nach. Ist der Kunde mal im Laden sind der Sortimentspolitik abseits alter Fachhandelsmodelle keine Grenzen mehr gesetzt.

Im Prinzip ist die Masse der kleinen selbständigen Händler sogar im Vorteil, besitzt sie doch noch immer viele Lauflagen und kennt ihre lokale Kundenstruktur natürlich viel besser als jeder Konzern die lokale Bedürfnisse einzelner Stadtteillagen steuern kann. Je nach Basissortiment bieten günstige Haushaltswaren, Geschenk-, Dekorations- und Heimwerkerartikel, Spiel- und Schreibwaren oder Drogerieartikel viele Umsatzchancen im stationären Geschäft. Auch Fashionboutiquen vermitteln eher Livestyle und Beauty mit entsprechend erweiterten Sortimenten. Die bequeme Bindung an feste Lieferanten ist dafür allerdings ungeeignet und im digitalen Zeitalter auch überholt.
„Die zentrada-Beschaffungsplattformen wurde für diese Marktentwicklung entworfen und ermöglicht schon heute vielen unabhängigen Händlern den einfachen Zugriff auf die Sortimente, mit denen die Großen heute schon wachsen“, erklärt Ingo Schloo das Onlineangebot von zentrada.
400.000 Artikel von über 500 europäischen Top-Lieferanten lassen sich hierfür europaweit und relativ kurzfristig in kleinen Abnahmemengen über eine digitale Plattform und Bestellabwicklung beziehen. Onlinebeschaffung bietet gerade den kleinen Händlern das Instrument um in den Sortimenten schneller, flexibler und kundenorientierter als die Großen zu denken und zu handeln und natürlich wird neben der Ware auch jede Menge Zusatzinformation und Service geliefert.
„Wo der Onlinevertrieb kaum noch helfen kann, bieten neue Sortimentsstrategien und die Vorteile einer Online-Beschaffungsplattform jede Menge Perspektiven auch zur kurzfristigen und stufenweisen Umsetzung“, empfiehlt Martina Schimmel, zentrada Managerin für Deutschland, die Strategie ihren Mitgliedern. „Für 2018 braucht es dafür nur die guten Vorsätze, ein bisschen Mut und unternehmerischen Tatendrang“.
zentrada hat hierzu ein eigenes Dossier eingerichtet: Aktive Sortimentspolitik

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

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zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

Ein neues Zeitalter im digitalen Großhandelseinkauf für Konsumgüter

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

zentrada.Distribution besteht Feuertaufe im Weihnachtsgeschäft und startet mit Mix-Order

Wenn ein Internetunternehmen die physische Logistik übernimmt steckt mehr dahinter. zentrada freut sich über die sehr erfolgreiche Einführung seiner europaweiten Distributionslogistik und startet zum Jahresende mit „Mix-Order“ die nächste Stufe zum einzigartigen digitalen Großhandelseinkauf in Europa.

„Die Distributionslogistik hat es uns ermöglicht viele wirklich große Lieferanten für den europaweiten Onlinevertrieb zu gewinnen, und mit Mix-Order ist es gerade für die Masse der kleinen selbständigen Einkäufer attraktiv deren Waren zentral über unsere Beschaffungsplattform anbieterübergreifend zu bestellen und geliefert zu bekommen“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo die Motivation für die aufwändige Entwicklung.

Die Strategie von zentrada schafft eine Verbindung zwischen den größten und attraktivsten Sortimenten und deren Lieferanten mit den kleinsten Händlern und unterstützt so deren zukünftiges Überleben und Erfolg.

Erfolg im Handel braucht heute breitere und laufend wechselnde Sortimente um die bestehende Kundenfrequenz optimal zu nutzen, erklärt Martina Schimmel, Deutschland Managerin von zentrada den Trend. Der wertige Fachhandel wandert ins Internet, aber der stationäre Handel bedient mit aktiver Sortimentspolitik eine lokale Kundenstruktur mit akuten Bedürfnissen und Ideen und ist hierfür auf einen immer flexibleren Beschaffungskanal angewiesen.

Das Internet wird somit in der Beschaffung zum Erfolgskonzept, während es im Vertrieb mehr ein Wettbewerber ist.

zentrada wurde für dieses Szenario entworfen und bietet heute 400.000 Artikel von 500 Lieferanten zum Bezug über seine Plattform an.

zentrada.Distribution ist der Meilenstein für einen funktionierenden europaweiten digitalen Supply Chain. In den ersten 9 Monaten wurden schon 2.000 Händler in 15 Ländern beliefert. Über Mix-Order spart sich der Einkäufer die Mindestbestellwerte und Versandkosten einzelner Lieferanten über eine zentrale Bestellung und Lieferung. Schon im Startmonat November wurden 35% der Distributionslieferungen als Mix-Order geliefert.

Inzwischen sind fast 60.000 Artikel von führenden Lieferanten aus den verschiedensten Sortimentsbereichen im Mix-Order zu beziehen und das Angebot wird auch in 2018 laufend erweitert.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

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Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

In modernen Unternehmen macht die digitale Transformation nicht vor der Veränderung von organisatorischen Strukturen halt. Der Bereich der Beschaffung ist hiervon besonders betroffen, denn er bildet eine Schnittstelle zur gesamten Wertschöpfungskette. Das im Oktober im GRIN Verlag erschienene Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ von Fabian Knarr richtet erstmals den Fokus auf die Digitalisierung in administrativen Unternehmensbereichen.

Derzeit bleiben noch viele Fragen nach der Zukunft der Beschaffung unbeantwortet. Was bedeutet Automatisierung für die Beschaffungsorganisation? Wie können Verhandlungen und Bezahlprozesse automatisiert werden? Wie verändern sich die Anforderungen an Mitarbeiter aus dem Bereich Beschaffung? Fabian Knarrs Buch bietet nicht nur Antworten auf diese Fragen – es erarbeitet auch Strategien und konkrete Maßnahmen für Unternehmen, um die digitale Transformation ihrer Fachbereiche zu unterstützen.

Beschaffungsorganisation nach der vierten industriellen Revolution

In Zeiten des digitalen Wandels müssen Unternehmen sowohl technologisch-instrumentelle als auch personelle Rahmenbedingungen für ein adäquates Beschaffungsmanagement schaffen. Die Auswertung von Big Data beschleunigt Entscheidungen und erhöht die Reaktionsfähigkeit. Beim Beschaffungsportfolio nehmen Nachhaltigkeit und 3D-Druck eine immer zentralere Rolle ein. Die neuen Aufgaben stellen auch neue Anforderungen an die Mitarbeiter. In seinem Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ setzt der Autor bei neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an. So entwickelt er Leitlinien, mit deren Hilfe Unternehmen individuelle Lösungen für die bevorstehenden Herausforderungen finden. Es ist der ideale Ratgeber für Manager, Wissenschaftler, Unternehmer und alle Interessierten.

Über den Autor

Fabian Knarr arbeitete vier Jahre als Lieferantenmanager eines Spielwarenherstellers und war dort für die strategische Beschaffung von Roh- und Handelswaren aus China zuständig. Seit 2016 ist er bei einem Modeunternehmen als Category Manager tätig. Parallel absolvierte er ein MBA-Programm in Logistik-Management & Consulting, das er im Frühjahr 2017 mit Auszeichnung abschloss. Das Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ ist seine Abschlussarbeit. Die Erkenntnisse aus diesem Buch konnten bereits gewinnbringend in der beruflichen Praxis eingesetzt werden.

Das Buch ist im Oktober 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6684-8710-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/368467/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Einkaufsvolumen bündeln – Beschaffungskosten reduzieren

Wie im Bereich Sekundärverpackung Kosten gespart werden können

Einkaufsvolumen bündeln - Beschaffungskosten reduzieren

(Bildquelle: (c) Shutterstock)

Neben dem Erhalt der Qualität ist das Ziel der Sekundärverpackung die Ware auf dem Transportweg sicher von A nach B zu bringen. Dies kann ein Karton für Weinflaschen genauso sein, wie eine Vollpappsteige für Joghurtbecher. Meist bekommt der Endverbraucher diese Sekundärverpackung nur beim Discounter zu sehen, während im hochwertigeren Lebensmittelhandel die Ware in der Primärverpackung präsentiert wird.
Egal ob Karton, Folien- oder Kunststoffverpackungen – bei der Wahl der richtigen Umverpackung ist die Transportstabilität entscheidend und da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Vor allem im Kartonagenbereich sind Materialien hinsichtlich Stabilität von großer Bedeutung. Hier spielt die Papierzusammensetzung die tragende Rolle. Das hat aber auch maßgeblichen Einfluss auf die Beschaffungskosten.

Huber Einkauf – ihr kompetenter Partner in Sachen Verpackungen

Den Durchblick bei der der Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten zu behalten, ist oftmals schwierig und die Wahl der am besten geeignetsten Verpackungsart sowohl in Hinblick auf Qualität, Stabilität und auch den Kosten, ist daher nicht leicht. Das können am besten Experten übernehmen, wie Huber Einkauf. Als professioneller Einkaufsspezialist unterstützt er seine Kunden durch das breit gefächerte Know-how und die langjährige Erfahrung seiner Mitarbeiter. Auch fundierte Lieferantenbeziehungen tragen dazu bei, für jeden Kunden ein kompetenter und verlässlicher Einkaufspartner zu sein – und für ihn die wirklich beste Lösung aus der Vielzahl an Möglichkeiten zu finden. Das spart dem Kunden echte Zeit und echtes Geld.

Mehr als nur Preise – David gegen Goliath

Huber Einkauf kann den gesamten Einkaufsprozess strukturiert und effizient gestaltet, wovon gerade die Kunden am meisten profitieren. Durch eine professionelle, elektronische Ausschreibung ist es möglich, das Volumen von vielen Kunden zu bündeln und dadurch für jeden Einzelnen bessere Preise zu erzielen. Unabhängig davon kann der Kunde aber immer seine individuell auf ihn abgestimmte Sekundärverpackung behalten. Auch spezielle Druckbilder sind hier ohne Probleme umsetzbar. Eine zentrale Druckverwaltung über Huber Einkauf ermöglicht eine rasche und kostengünstigere Adaption des Kundendesigns bei neuen Umverpackungen. Daher ist eine Individualisierung und Berücksichtigung von Kundenwünschen und eine Mengenbündelung möglich – ein Spagat, den die Kunden selbst nicht schaffen können.

Beschaffungsprozesse mit Weitblick – im Auftrag des Kunden

Im Team von Huber Einkauf sind lieferantenunabhängige Verpackungsentwickler und können sich so dem Interesse des Kunden widmen. In laufenden Workshops mit den Kunden, Lieferanten und Huber Einkauf prüfen sie für jeden Kunden individuell die derzeit aktuellen Verpackungen. Bei Bedarf werden Qualitäts- und/oder Variantenoptimierungen vorgeschlagen, die Vorteile konkret errechnet und auf Kundenwunsch umgesetzt.
Dabei ist es auch sinnvoll, in einem Prozess bereits aktuell eingesetzte Papierqualitäten zu überprüfen. Durch die Harmonisierung von Papierqualitäten und durch eine Reduzierung der Kartonagenvielfalt ist es nämlich letztlich fast immer möglich, Mengen sinnvoll zu bündeln und dadurch weitere Kosten zu sparen.

Drei wesentliche Vorteile durch eine Zusammenarbeit mit Huber Einkauf:
1.Einsparungen: Deutliche Einsparungen bei den Beschaffungskosten
2.Kompetenz: Ganzheitliche Betreuung durch die lieferantenunabhängigen Spezialisten der Huber Einkauf
3.Entwicklung: Entwicklung von neuen oder Optimierung von bestehenden Verpackungen

Dazu kommt laut Matthias Münch, Vertriebsleiter bei Huber Einkauf noch der wichtigste Vorteil – Transparenz: „Unsere Leistungen sind zu 100 Prozent erfolgsabhängig, der Kunde kennt seinen bisherigen Preis und wir nennen ihm den neuen – erzielen wir keine Einsparung, entstehen für unsere Kunden auch keinerlei Kosten. Der Kunde kann also jederzeit die Einsparungen und das Potential sehen.“ Der Kunde wird dadurch auch entlastet, da er sich auf seine eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren kann. „Außerdem sollte im heutigen Wettbewerbsumfeld jede Möglichkeit zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen genutzt werden.“, sagt Münch abschließend.
Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Huber Einkauf funktionieren kann, lesen Sie in den aktuellen Fallstudien: https://www.huber-einkauf.at/fallstudien/

Allgemeine, aber auch konkrete Fragen rund um diverse Verpackungsthemen können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

Kontakt
HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
+43 5672 66101 322
alexandra.kunze@huber-einkauf.at
http://www.huber-einkauf.at

Allgemein

Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

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