Tag Archives: Beschaffung

Allgemein

zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Somoscompra digitalisiert spanischen Einzelhandel

zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Spanische Beschaffungsplattform für den Einzelhandel

CEC, die “ Confederation Espanola de Comercio“ und zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform für den Großhandelseinkauf von Konsumgütern, vereinbaren eine langfristige Kooperation im Rahmen einer Digitalisierungskampagne im spanischen Einzelhandel.

Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist der spanische Einzelhandelsmarkt sehr stationär und von fast 450.000 Kleinunternehmen geprägt. Der Internethandel über die großen Marktplätze und vor allem ausländische Onlinehändler wächst inzwischen rasant. Im Rahmen einer Digitalisierungskampagne unter dem Namen „somosretail“ unterstützt der spanische Handelsverband seine Mitglieder zukünftig mit Know How, Fördermaßnahmen, Vorteilsangeboten und eben der zentralen Beschaffungsplattform somoscompra.com um deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

„Während nur eine Minderheit der Händler heute vom Onlinehandel profitieren, kann die Mehrheit sofort und relativ einfach die Vorteile des Internets für die eigene Beschaffung und eine flexiblere Sortimentspolitik nutzen“, erklärt Jose Guerrero, der Generalsekretär von CEC, die Ziele der Kooperation mit zentrada.

Im Rahmen der Kooperation stellt zentrada sein spanisches Team und hat seine Plattform zentrada.es zur gemeinsamen Marke „somoscompra.com“ entwickelt. somoscompra bleibt mit den zentrada Plattformen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Niederlande und Ungarn verbunden, so dass spanische Einzelhändler nicht nur vom einfachen Onlineeinkauf bei der stark wachsenden Zahl an spanischen Lieferanten, sondern auch vom sicheren europaweiten Großhandelseinkauf profitieren.

„Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit der CEC und bieten mit unserer führenden Technologie, jahrelanger Erfahrung und unserem einzigartigen Lieferantennetzwerk aus ganz Europa die perfekte Ausgangsbasis um zusammen mit dem Verband, den bislang eher schwachen spanischen Onlinegroßhandel nachhaltig zu entwickeln“, freut sich zentrada CEO Ingo Schloo über den offiziellen Start und das große Potenzial der Zusammenarbeit.

zentrada wird schon heute in vielen Ländern von Verbänden und Partnern des Handels empfohlen. Erfolg im Einzelhandel braucht heute immer breitere Sortimente und laufend neue Produkt- und Aktionsideen, um die bestehende und meist sinkenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen. Die Online Beschaffung und die Nutzwerte einer Plattform wie zentrada, bieten hier vor allem mittelständischen Händlern das Instrument zur aktiven Sortimentspolitik.

Schon heute sind über 400.000 Händler aus ganz Europa im zentrada.network registriert und auch die Zahl der angeschlossenen Lieferanten und Marken wächst laufend. Somoscompra.com ist seit wenigen Tagen Online. Die Registrierung und Nutzung ist wie in allen zentrada Plattformen zum gewerblichen Einkauf kostenfrei.

www.somoscompra.com

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Allgemein

Ivalua bringt Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung von direkten Materialien

Die neueste Version der Plattform verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht Unternehmen, innovativere, rentablere Produkte bei geringerem Risiko auf den Markt zu bringen.

Frankfurt am Main – 12. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, hat den Funktionsumfang für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien wesentlich ausgebaut. Die Erweiterungen für den direkten Einkauf in Release 160 der Ivalua Plattform gehen zum einen auf die Integration von Funktionalitäten von Directworks zurück. Das Unternehmen wurde im Oktober 2017 übernommen. Zum anderen hat Ivalua die Plattform um eigene Innovationen ergänzt.

Das neue Release erlaubt Anwendern, die Stückliste (Bill of Materials, BOM) eines Produkts und die zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten effizienter zu managen. Die Kunden arbeiten dadurch effektiver mit ihren Lieferanten zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

Arbeiten mit komplexen Stücklisten
Mit Ivalua verwalten Kunden jetzt Stücklisten mit beliebig vielen Hierarchiestufen. Außerdem bietet die Plattform eine vollständige Sicht auf die Soll- und Ist-Kosten. Darüber hinaus können Einkäufer direkt aus der Stücklistenansicht weitere Aktionen initiieren. Sie können beispielsweise einen Ausschreibungsprozess für eine Unterkomponente starten. Im Zusammenspiel vereinfachen diese Funktionalitäten die Teamarbeit, sorgen für mehr Agilität und stellen sicher, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Risiken zu minimieren. Gleichzeitig ermöglichen sie ein vollständiges Lifecycle-Management eines Produkts oder einer Komponente. Zudem wird in Kürze auch die „Gesundheit“ eines Zulieferbetriebs abbildbar sein. Dazu gehören dann Risiken, Leistung, Qualität und andere kundenorientierte Faktoren, die den Erfolg der Einführung eines BOM-basierten Produkts beeinflussen können.

Erweiterte RFx- und Order-Funktionen für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien
Zum Release 160 gehört eine Vielzahl weiterer Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung. Ivalua hat unter anderem die Ausschreibungsfunktionen noch weiter verfeinert. So lässt sich mit der neuen Version eine Angebotsvorlage einfach strukturieren, um die Kosten der einzelnen Positionen detailliert aufzuschlüsseln, die Summe der Wareneinstandspreise zu ermitteln und Angebote bis ins Detail mit wenigen Mausklicks automatisch zu analysieren. Zur Unterstützung der operativen Beschaffung direkter Materialien enthält das neue Release auch Funktionen für Forecast Collaboration und Möglichkeiten zur Automatisierung sowie zur Bestätigung von Bestellungen. Diese erlauben eine effizientere digitale Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten und reduzieren die Durchlaufzeiten sowie das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

„Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sämtliche Ausgabenbereiche effektiv zu verwalten und enger mit Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dieses Release untermauert dieses Selbstverständnis“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Funktionalitäten in der neuen Version verbessern die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Lieferanten. Sie ermöglichen, rentablere Produkte zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und zu liefern, und das bei geringerem Risiko.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

Firmenkontakt
Ivalua
Fanny Lucas
Schumannstraße 27
60325 Frankfurt
+49 (0)69 – 5050 2726 2
flu@ivalua.com
http://www.ivalua.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
ivalua@campaignery.com
http://www.campaignery.com

Allgemein

Ivalua bringt Version 160 seiner Source-to-Pay-Plattform

Einkäufer profitieren von Innovationen durch mehr Automatisierungsmöglichkeiten, fundierten Entscheidungen und einem verbesserten Nutzererlebnis

Frankfurt am Main – 06. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, stellt mit der neuen Version 160 eine ganze Reihe von Innovationen entlang des Source-to-Pay-Prozesses vor. Die Schwerpunkte liegen auf dem Sourcing und der Beschaffung direkter Materialien, im Vertragsmanagement und im Procure-to-Pay. Dieses Release erhöht die Effizienz im Einkauf, bietet eine nochmals gesteigerte Benutzerfreundlichkeit sowie bessere Analysen und Datenvisualisierungen. Damit arbeiten Kunden nicht nur smarter und leichter zusammen. Sie bleiben auch agil, damit sie die Anforderungen sich verändernder Märkte erfüllen können. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Zu den wesentlichen Neuerungen gehören:

* E-Procurement: Ivalua führt jetzt Einkäufer noch besser durch den Einkaufsprozess. Zudem erleichtert die Plattform die Beschaffung direkter Materialien. Mit dem neuen Release lassen sich mehrerer Artikel einfach, effizient und durchgängig mit einer Bestellanforderung beschaffen, einschließlich gehosteter und Punch-out-Katalogteile sowie Dienstleistungen.

* Rechnungsabwicklung: Die erweiterte Lösung für die Rechnungsabwicklung sorgt für mehr Kompatibilität, denn sie unterstützt auch Belege mit gemischten Steuersätzen und ermöglicht Compliance mit E-Invoicing-Regularien. Um bestimmte zeitkritische Anwendungsfälle, wie zum Beispiel Eilreparaturen, zu erleichtern, können Kunden jetzt Belege direkt aus einem Vertrag erstellen, sei es Rechnung oder Quittung.

* Vertragsmanagement: Ivalua hat mit dem neuen Release auch Funktionalitäten rund um Vertragserstellung und -verhandlungen weiter verbessert. Für mehr Prozesssicherheit sorgen außerdem Warnmeldungen, die Anwender im Fall von Vertragsveränderungen informieren. Ivalua bietet zudem einen Workflow für die gemeinsame Bearbeitung von Vertragsdokumenten. Eine verbesserte Integration mit Microsoft Word für das Erstellen von Dokumenten und das Markieren von Änderungen gewährleistet eine vertraute Arbeitsumgebung und steigert damit Akzeptanz und Effizienz.

* Zusammenarbeit in der Supply Chain: Neue Funktionalitäten rund um Forecast Collaboration sowie die Automatisierung und Bestätigung von Bestellungen erleichtern eine effizientere und digitalisierte Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten in der Supply Chain. Sie verringern die Durchlaufzeiten und das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

* Sourcing direkter Materialien: Mit der lässt sich die Stückliste eines Produkts (BOM) mit allen zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten managen. Dies erlaubt die gezielte Steuerung sämtlicher Ausgabenbereiche und unterstützt wichtige Initiativen wie zum Beispiel Produktlaunches. Die Kunden arbeiten so von Beginn an effektiver mit Zulieferern und Teammitgliedern zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

„Diese neue Version zeigt die volle Breite und Tiefe unserer Innovationskraft im gesamten Source-to-Pay-Prozess“, erklärt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Mit den neuen Funktionalitäten baut Ivalua die Stärken seiner nativ integrierten, umfassenden Procurement-Plattform weiter aus. Einkaufsmanager schaffen damit eine Best-in-Class-Abteilung und generieren echte Wettbewerbsvorteile für ihr Unternehmen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

Firmenkontakt
Ivalua
Fanny Lucas
Schumannstraße 27
60325 Frankfurt
+49 (0)69 – 5050 2726 2
flu@ivalua.com
http://www.ivalua.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
ivalua@campaignery.com
http://www.campaignery.com

Allgemein

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – August 28, 2018 – JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management Unternehmen, gewinnt illycaffe, einen globalen Marktführer der Kaffeeindustrie, als Kunden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Lösungs-Suite von JAGGAER, die dem Unternehmen eine mehrjährige, globale Digital-Spend-Management-Transformation ermöglicht. illycaffe beliefert über 100.000 Einzelhändler in 140 Ländern und setzt jährlich 460 Millionen Euro um.

Wesentlich für die Entscheidung für die Lösung von JAGGAER war, dass der Lösungsanbieter die Transformation im Unternehmen voranbringt. „Ziel war es, die Wertschöpfung unserer Beschaffung zu steigern. In JAGGAER haben wir den idealen Partner für dieses Projekt gefunden, da neben einer ausgereiften Lösung auch Werte wie Erfahrung, Kompetenz und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen eine große Rolle in deren Firmenphilosophie spielen und auch gelebt werden“, sagte Diego Pedroli, Procurement and Logistics Director bei illycaffe.

Das Projekt begann mit der Entwicklung einer Roadmap, die firmenspezifische Mandate umfasst und dabei die Punkte Governance und Compliance miteinschließt als auch das komplette LIeferantenmanagement. Durch die Best Practice-Methode sollten Prozesse firmenweit standardisiert werden. Informationen sollten transparent und leicht zugänglich gemacht werden und das Rentabilitätsniveau durch die Digitalisierung von Workflows und einer Reduzierung der Betriebskosten gesteigert werden. Die Einkaufsabteilung von illycaffe deckt vom Gebäudemanagement bis hin zu Marketing, Verpackung, Hardware, Logistik und Energiemanagement alles ab.

„Soweit es mich betrifft, hat die Reise gerade erst begonnen. Wir implementieren die Funktionalitäten wie IoT, einen digitalen Assistenten, RPA und Machine Learning stufenweise um mehr Geschwindigkeit und Agilität in unsere Beschaffung und Logistik zu bringen. Die Sammlung von Informationen ist in der Entscheidungsfindung ein wesentlicher Punkt was uns wiederum helfen würde, Ressourcen frei zu setzen um diese in die Steigerung unserer Wertschöpfung zu stecken“, fügte Diego Pedroli hinzu.

„Globale Partner wie illicaffe haben die Vorteile von JAGGAER erkannt. Diese spielgelt sich im umfangreichen Lösungsangebot und vor allem in der Erfahrung der Mitarbeiter und der Entwicklungen wider. Durch unsere jahrelange und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir Tools entwickeln, die digitale Transformation und Innovationen in jede Einkaufsabteilung bringen. Wir unterstützen illycaffe zu 100 Prozent ihr Vorhaben, die Wertschöpfung des Unternehmens vor allem durch eine Optimierung der Beschaffungsprozesse, in die Tat umzusetzen“, meint Rob Bonavito, CEO, JAGGAER

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF
JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER Austria GmbH
Elisabeth Jaros
Wienerberg Straße 11
1100 Wien
+4318049080
news@jaggaer.com
http://www.jaggaer.com

Allgemein

zentrada Mix-Order wächst und wächst

Vom Großhandelsmarktplatz zur Einkaufsgemeinschaft für Europa

zentrada Mix-Order wächst und wächst

Die Funktion MIx-Order ermöglicht dem Händler den Einkauf von Produkten von mehreren Lieferanten

Seit über 10 Jahren bietet zentrada einer stetig wachsenden Händlergemeinde per Internet das Tor zum europaweiten Großhandelseinkauf ohne große Kosten und Risiken. Mit neuen und innovativen Logistikkonzepten verlässt das Würzburger Internetunternehmen den reinen Onlinepfad und bietet echte Beschaffungsvorteile jetzt auch im Bezug und der Abwicklung des Großhandelseinkaufs bei großen Importeuren und Herstellern.

30 europäische Top-Lieferanten aus der Konsumgüterbranche bieten mittlerweile ca. 100.000 Artikel im neuen Mix-Order-Prinzip zur gemischten und zentralen Bestellung und europaweiten Lieferung über zentrada.Distribution an.

Der Einkäufer, in der Regel selbständige Einzelhändler, spart sich Handling- und Versandkosten und kann so auch einzelne Artikel oder kleinere Mengen ohne die sonst hohen Mindestbestellwerte der großen Hersteller und Importeure bestellen.

Das Besondere ist nicht nur die Größe, sondern der innovative digitale Supply Chain, der die vielen kleineren Bestellungen aus der Händler Community zu Lieferabrufen bei großen europäischen Importeure und Hersteller von populärer Handelsware hoch effizient verbindet

Erfolg im Handel braucht heute breitere und exklusivere Sortimente sowie häufig wechselnde Aktionsangebote um die bestehenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen.

„zentrada.Distribution und Mix-Order schafft hierzu neben handfesten Abwicklungsvorteilen auch oft erstmaligen Zugang zu großen Top-Lieferanten die bislang für den kleineren Händler noch unzugänglich waren“, erklärt zentrada CEO und Mitbegründer Ingo Schloo das Konzept für die moderne Einkäufer-Gemeinschaft.

Auf den zentrada Marktplätzen werden die Anbieter in Großhandelshops mit den aktuellsten Artikel und Bestandsdaten gelistet und dann die Bestellungen mehrmals pro Woche zu größeren Warenabrufen bei den Lieferanten aggregiert.

Über eine selbstentwickelte Umschlagslogistik und Software werden die eingehenden Lieferungen dann auf die gemischten Einzelbestellungen verteilt und europaweit an den Einzelhandel per Paket oder Paletten verschickt und fakturiert.

zentrada spart sich jede Form von Warenrisiko und Lagerhaltungskosten und kann dafür seine Großhandelsmarge in die innovative Angebotsform und den europaweiten Vertrieb und Kundenservice investieren. Einzig die Lieferzeit erhöht sich im Schnitt um 3 Tage gegenüber dem Direktbezug von den vielen anderen Lieferanten auf den zentrada Marktplätzen.

Inzwischen haben auch Verbände und Berater erkannt, dass die Digitalisierung des Einkaufs für die Mehrzahl der vor allem kleinen Händler, am meisten Vorteile bietet. „Für immer wieder neue Ideen und Aktionen benötigt der Handel heute neue Bezugsquellen. Bei zentrada stehen über 400.000 Produkte von 500 Lieferanten aus ganz Europa per Knopfdruck zur Verfügung. Qualität, Preis-/Leistung und die Abwicklung bei zentrada haben uns überzeugt. So haben auch kleinere Handelsbetriebe die Möglichkeit, Produkte zu guten Preisen einzukaufen, die es so nicht an jeder Ecke gibt,“ erklärt Ralf Ludewig, Bezirksvorsitzender HBE Unterfranken, Vizepräsident HBE Bayern.

Bereits nach sechs Monaten erreicht das innovative Mix-Order-Angebot fast 50 Prozent an dem für dieses Jahr geplanten Distributionsumschlag im mittleren siebenstelligen Bereich und wächst auch stark im Anteil am direkten und indirekten Transaktionsvolumen der zentrada Marktplätze.

„Mit dem weiteren Ausbau unserer Sortimente im Mix-Order stehen für das anstehende Herbst- und Weihnachtsgeschäft alle Zeichen auf Wachstum“, prognostiziert der zentrada-Chef die Erwartungen für die nächsten Monate, die auch über den möglichen Einstieg in Warengruppen aus dem Food-Bereich noch gesteigert werden.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Allgemein

Erstes Paper der „Inform“-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Erstes Paper der "Inform"-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Utrecht, Niederlande, 16. August 2018 – Ein neues Paper des globalen Geschäftsreiseunternehmens BCD Travel untersucht, wie sich neue Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche auswirken und schließt damit für Travel Manager und Einkäufer eine Wissenslücke.

Das Sourcing Paper ist die erste Ausgabe einer sechsteiligen Reihe über neue Technologien und Travel Management, in der untersucht wird, wie Blockchain, das Internet der Dinge, virtuelle Realität, lernfähige Systeme, Chatbots und künstliche Intelligenz folgende sechs Kernbereiche des Managements von Geschäftsreiseprogrammen beeinflussen:

1.Sourcing
2.Policy
3.Kommunikation
4.Fürsorgepflicht
5.Payment & Expense
6.Performance Management

„Aufgrund der Tatsache, dass Travel Manager und Einkäufern von Geschäftsreisen aktuell die jährlichen Verhandlungen mit Suppliern bevorstehen, haben wir das Thema Sourcing für die erste Ausgabe der „Inform“-Serie gewählt“, erläutert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. Sie leitet das Team, das die „Inform“-Reihe und den Industry Forecast erstellt. „Die Serie hilft, digitale Technologien – darunter künstliche Intelligenz und Chatbots – in Sourcing-Szenarien besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Das sind praxisnahe Informationen für praxisorientierte Geschäftsreiseprogramme.“

Zu den konkreten Bereichen des Sourcing, die im ersten Paper der Serie näher untersucht werden, gehören die Identifizierung und Auswahl von Suppliern, die Spezifizierung von Produkten und Services, Preisgestaltung und Auftragsvergabe, die Darstellung von Optionen für Reisende sowie Payment und Performance Management von Suppliern.

Folgende Themen beeinflussen außerdem das Sourcing und werden im Paper genauer betrachtet:

-Blockchain ermöglicht sogenannte „Smart Contracts“ und das Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten in Hotelprogrammen.
-Lernfähige Systeme erzielen Einsparungen durch die automatische Senkung von Preisobergrenzen und die Priorisierung günstigerer Hotels.
-Virtuelle Realität unterstützt bei der Gestaltung von Meeting-Räumen oder kann das persönliche Treffen ersetzen.
-Bots haben mehr als nur Chatfunktion. Sie spielen auch eine Rolle bei der Automatisierung von Routineaufgaben, wie z. B. Analyse von Ausgaben, Katalogverwaltung, Anlegen von Bestellungen sowie Fakturierung und Bearbeitung von Zahlungen.

Das Sourcing Paper schließt mit Tipps für Führungskräfte und Travel Manager, wie Innovationen vorangetrieben werden können – beispielsweise durch die Teilnahme an Beta-Test-Gruppen und die Konsolidierung von Daten und Systemen vor der Einführung neuer Technologien.
Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das sich insbesondere mit dem jährlichen Industry Forecast sowie anderen Branchenpublikationen einen Namen gemacht hat. Aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig zitiert und als Experten zu Branchenveranstaltungen eingeladen.

Das zweite Paper der „Inform“-Reihe konzentriert sich auf den Policy-Bereich und erscheint im Oktober. Darin wird die Rolle neuer Technologien bei der Weiterentwicklung von Reiserichtlinien untersucht. „Technologie bedeutet nicht zwangsläufig, dass Richtlinien nicht länger benötigt werden. Stattdessen wird Technologie dazu beitragen, Richtlinien genauer an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Compliance zu verbessern“, so Mike Eggleton, Hauptautor des Policy Papers und Senior Manager Analytics & Research bei BCD Travel.

Um alle sechs Paper zu erhalten, die im Laufe des Jahres 2018 und im 1. Halbjahr 2019 erscheinen, besuchen Sie uns auf www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

Allgemein

Synertrade lädt ein zum Product Innovation Day

Synertrade lädt zum zweiten Product Innovation Day am 21. September 2018 ins Munich Airport Hilton Hotel ein – ein Tag mit digitaler Spitzentechnologie, der Synertrade Roadmap und mit viel Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Networking.

Synertrade lädt ein zum Product Innovation Day

synertrade (Bildquelle: @Synertrade)

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr geht der Synertrade Product Innovation Day am 21. September 2018 in seine zweite Runde. Das Event des Konzerns steht unter dem Motto Innovate Procurement NOW! und bietet eine einzigartige Gelegenheit, internationale Beschaffungsexperten und aktuelle Produktinnovationen von Synertrade kennenzulernen sowie in angenehmer Atmosphäre Best Practices auszutauschen.

Während im vergangenen Jahr Themen rund um Procurement-Visionen und die Positionierung der Synertrade innerhalb der Econocom-Galaxie besprochen wurden, stehen im Fokus der diesjährigen Veranstaltung E-Procurement-Innovationen und Features. Die Single-Source-Code-Strategie Synertrades ermöglicht dem Unternehmen ein organisch schnelles Wachstum und bietet entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda ist die Roadmap und der Einfluss, den Synertrade-Kunden aktiv auf die Ausprägung der Roadmap haben sowie die globalen Anforderungen, wie künstliche Intelligenz, Bot Technologie und Realtime Supplier Risk Mitigation.

Neben internen Sprechern werden auch externe Partner, wie Forrester und die Boston Consulting Group im Munich Airport Hilton Hotel als Keynotespeaker erwartet.

Im Anschluss an den Synertrade Product Innovation Day findet das 185. Oktoberfest in München statt! Wer mag, ist herzlich dazu eingeladen, seinen Aufenthalt in München zu verlängern!

Mit über 650 Klienten weltweit ist SynerTrade einer der globalen Marktführer für digitale Beschaffungslösungen. Die SaaS-Plattform SynerTrade Accelerate deckt den gesamten Beschaffungsprozess mit einem kompletten Set von flexiblen, skalierbaren und einfach zu verwendenden Anwendungen ab. Über Accelerate werden in Unternehmen wie Adeo, Alstom, Baloise, Bosch, Lindt & Sprüngli, Lufthansa, Assurance, Decathlon, Total, Transdev und vielen anderen mehr als 500 Milliarden Euro Spend jährlich optimiert. SynerTrade unterhält 18 Büros weltweit und bietet Support rund um die Uhr in zehn Sprachen. SynerTrade unterstützt seine Klienten bei der Optimierung ihrer Beschaffungsprozesse mit benutzerfreundlichen integrierten Systemen für E-Sourcing, E-Procurement, SRM (Supplier Relationship Management), Vertragsmanagement und Spend Analysis.

SynerTrade ist eine der SaaS-Geschäftseinheiten von Digital Dimension, einer Tochtergesellschaft der Econocom-Gruppe, wodurch die Sicherheit und die Synergieeffekte eines traditionsreichen Konzerns sowie dessen 40-jährige Erfahrung im Bereich Digitale Business-Lösungen und die Arbeitskraft seiner mehr als 10.000 Mitarbeiter genutzt werden können.

Firmenkontakt
SynerTrade SES AG
Alexander Gärtner
Bunzlauer Straße 7
80992 München
+49 (89) 1228722-96
alexander.gaertner@synertrade.com
http://www.synertrade.de

Pressekontakt
Exordium GmbH
Maja Cybulska
Franz-Ehrlich-Str. 12
12489 Berlin
+49 30 311 69 89 150
maja.cybulska@exordium.de
http://www.exordium.de

Allgemein

Ivalua erneut als Leader im Gartner „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ für 2018 ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge behauptet sich Ivalua in der Studie. Untersucht wurde die Vollständigkeit der Vision – und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Frankfurt am Main – 07. August 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, wurde zum dritten Mal in Folge für das Jahr 2018 als Leader in den Gartner “ Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ aufgenommen.

Mit der Plattform von Ivalua können Beschaffungs- und Supply-Chain-Abteilungen ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und gleichzeitig die Transparenz, die Qualität ihrer Daten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern. Dabei lassen sich mit Ivalua sämtliche Ausgabenkategorien verwalten.

Während der Markt der Anwendungen für strategisches Sourcing größer wird, und sich der Wettbewerb verschärft, zeigt Ivalua weiterhin starkes Wachstum und Innovationsfähigkeit. Bei Ivalua ist man überzeugt: Die Anerkennung durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass Unternehmen sich nicht zwischen dem Funktionsumfang einer Suite und der Funktionstiefe einer „Best-of-Breed“-Lösung entscheiden müssen. Hunderte der weltweit innovativsten Unternehmen erhalten bereits beides aus einer Hand von Ivalua.

„Unsere Kunden haben bestätigt, dass der Einkauf mit Ivalua seine Rolle als smarter, agiler und kollaborativer Geschäftspartner weiter stärken kann. Das freut uns sehr“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Natürlich sind wir stolz darauf, erneut das Prädikat Leader erhalten zu haben. Durch kontinuierliche Innovationen auf der gesamten Plattform wollen wir diese Position auch in Zukunft behaupten. Denn wir möchten für unsere Kunden ein optimales Benutzererlebnis und schnellen Mehrwert sicherstellen und darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für die neuesten Technologien, wie etwa KI, bieten.“

Anwendungen für strategisches Sourcing umfassen eine Reihe von vorgelagerten Beschaffungsfunktionen, einschließlich Spend Analysis, das operative Sourcing, Vertragsmanagement und das Supply Risk and Performance Management (SRPM). Für die vorliegende Studie hat Gartner Anbieter mit Blick auf die Vollständigkeit ihrer Vision bewertet – und nach ihrer Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Die als Leader positionierten Hersteller „können ihre aktuelle Vision sehr gut in Lösungen umsetzen und sind sehr gut aufgestellt, dies auch in Zukunft zu tun.“ Insgesamt liefert die Studie „Gartner, Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites, Magnus Bergfors | Patrick Connaughton | Desere‘ Edwards | William McNeill | Kaitlynn Sommers, 1 August 2018“ einen aktuellen Überblick über den Markt und die Lösungen der untersuchten Hersteller. Sie kann kostenlos unter http://info.ivalua.com/de/gartner-unveils-their-latest-evaluation-of-sourcing-applications-vendors-2018 heruntergeladen werden.

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungen zu berücksichtigen. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner-Analysten und sollten nicht als Tatsachenaussage aufgefasst werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Gewährleistungen in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich aller Gewährleistungen für die Handelsüblichkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

Firmenkontakt
Ivalua
Fanny Lucas
Schumannstraße 27
60325 Frankfurt
+49 (0)69 – 5050 2726 2
flu@ivalua.com
http://www.ivalua.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
ivalua@campaignery.com
http://www.campaignery.com

Allgemein

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

Unabhängige Marktstudie zeigt jedoch, dass die schlechte Datenqualität diese Pläne behindern könnte

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

David Khuat-Duy, Corporate-CEO von Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main – 5. Juni 2018 – Ivalua, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Supply-Chain-, Beschaffungs- und Finanzmanagern bekannt. Danach planen 55 Prozent der Unternehmen größere Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weitere 25 Prozent planen kleinere Investitionen in diesem Bereich, um den potentiellen ROI in den nächsten zwei Jahren bestimmen zu können.

Die Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und von Ivalua beauftragt. Sie zeigt, dass Finanz-, Supply-Chain- und Beschaffungsmanager glauben, dass die größte Herausforderung bei der Einführung von KI die schlechte Qualität der Unternehmensdaten sei. Nahezu zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) sagen, die schlechte Datenqualität mache es der KI unmöglich, genaue und informierte Entscheidungen zu treffen. Das untergrabe das Ziel, mit Investitionen in KI Gewinne zu machen.

„Es gibt ganz klar einen großen Bedarf an KI und er wird weiter zunehmen, sobald mehr Applikationen und Erfolgsberichte verfügbar sind“, kommentiert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unternehmen, die in KI investieren wollen, sollten die Probleme angehen, die die Vorteile sonst zunichtemachen könnten. Damit KI genaue Erkenntnisse liefert, muss sie auf eine solide Datenbasis zugreifen können. Die Umfrage zeigt, dass dies in den meisten Unternehmen das größte Hindernis ist. Die Unternehmen, die in KI investieren, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichzeitig die Qualitätsprobleme bei ihren Unternehmensdaten angehen.“

Die Datenqualität zu verbessern, ist keine leichte Aufgabe. 44 Prozent geben an, dass sie nicht auf Daten zugreifen können, 43 Prozent sehen eine Normierungslücke in ihren Datensätzen und für 41 Prozent liegt ihre größte Herausforderung in ungenauen Daten. Darüber hinaus geben 36 Prozent der Befragten an, dass die Überfülle an Informationen und fehlende interne Kompetenzen eine sinnvolle Nutzung der Daten erschwere.

Außerdem fehle häufig die Unterstützung der Geschäftsführung für KI-Innovationen (44 Prozent). In der mangelnden Reife der KI-Anwendungen sehen 62 Prozent ein Problem. Das Marketing der KI-Anbieter sei hier weiter entwickelt als die Funktionalitäten. 47 Prozent sind auch unsicher, wie KI in bestimmten Anwendungsfällen eingesetzt werden könnte.

KI hat großen Einfluss auf die Beschaffung
Im Hinblick auf den praktischen Nutzen von KI zeigt die Studie, dass die Befragten glauben, KI entfalte die größten Wirkungen in folgenden Bereichen: Alarmierung der Unternehmen und der Lieferanten bei Unterbrechungen der Lieferkette (44 Prozent), Erkennen und Kennzeichnen von Compliance-Problemen bei Lieferanten (39 Prozent) und schnelle Identifikation von Betrugsfällen (37 Prozent).

Darüber hinaus meinen die Befragten, dass die KI zu mehr Automatisierung von einfacheren Aufgaben führen werde. Sie würden künftig in Minuten oder Sekunden statt in Stunden oder Tagen erledigt. Zu den betroffenen Bereichen zählen die Befragten die Rechnungsverarbeitung (51 Prozent) und die Genehmigung vorgeschlagener Einkäufe (35 Prozent).

David Khuat-Duy fasst zusammen: „Letztlich können die Unternehmen von KI stark profitieren, wenn sie sich vor allem um die Datenqualität kümmern. Durch die Automatisierung einfacher Aufgaben oder mithilfe wertvoller Erkenntnisse kann die KI einen starken Wandel in der Beschaffung und in den Prozessen der Lieferkette bewirken. Sie kann beispielsweise eine intelligentere und effizientere Beschaffung mit fundierteren Entscheidungen ermöglichen – ein echter Wettbewerbsvorteil für alle, die in KI investieren.“

Die Ergebnisse der Studie werden am 13. Juni 2018 um 17:00 h in einem Webinar vorgestellt. Gastgeber des Webinars ist Ivalua. Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, präsentiert die Studie. Teilnehmer können live Fragen stellen.

Die komplette Studie „Enabling Smarter Procurement“ steht unter http://info.ivalua.com/forrester-enabling-smarter-procurement-2018 zum Download bereit.

Die von Forrester Consulting durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage vom Januar 2018 unter mehr als 400 Finanz-, Beschaffungs- und Supply-Chain-Managern in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

Firmenkontakt
Ivalua
Fanny Lucas
Schumannstraße 27
60325 Frankfurt
+49 (0)69 – 5050 2726 2
flu@ivalua.com
http://www.ivalua.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
ivalua@campaignery.com
http://www.campaignery.com

Allgemein

PPM-Einkaufsplattform jetzt auch für die Cateringbranche

Caterer Lemonpie zentralisiert Einkauf mit PPM-Plattform

PPM-Einkaufsplattform jetzt auch für die Cateringbranche

Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH

Der Düsseldorfer Beschaffungsdienstleister PPM ist seit Kurzem exklusiver Partner für den strategischen Einkauf des Cateringunternehmens Lemonpie aus Köln. PPM übernimmt mit seiner Plattform die Funktion einer ausgegliederten Einkaufsabteilung. Damit konnte der gesamte Einkauf des Caterers konsequent zentralisiert und vereinfacht werden.
Das PPM-System bietet Lemonpie die Möglichkeit, über eine zentrale Oberfläche von allen Standorten aus seine Waren zu bestellen und dabei seine eigenen Lieferanten zu behalten. In einem ersten Schritt wurde das bisherige Einkaufsmanagement von Lemonpie auf den Prüfstand gestellt. Alle Beschaffungsgüter, von Investitionsgütern, über Speisen und Getränke bis hin zu Dienstleistungen, wurden geprüft und in die PPM-Plattform integriert.

Einkauf digital und zentral
In Zukunft kann Lemonpie seinen gesamten Beschaffungsprozess, von der Bestellung bis hin zur Rechnungsbegleichung, digital und zentral abwickeln. Artikelsuche, Bestellungen, Lieferscheinabgleiche, Inventuren und Rechnungsprüfungen werden vollständig transparent. Das vereinheitlicht den Einkauf an allen jetzigen und zukünftigen Standorten und schafft so erhebliche Synergiemöglichkeiten. Zusätzlich ermöglicht der zentrale Einkauf über die PPM-Plattform Vorzugskonditionen in Bezug auf Preise, Zahlungsziele und Sammelrechnungsabwicklung.

Zentrales Einkaufsmanagement reduziert Kosten
„Gerade für Unternehmen aus dem Catering muss das Einkaufsmanagement kontrollierbar, einfach und transparent sein“, so Artin Martinian, Geschäftsführer von PPM. „Lemonpie hat seinen Einkauf zur rechten Zeit professionalisiert. Damit sparen die für den Einkauf verantwortlichen Mitarbeiter viel Zeit und können sich wieder ihrem Kerngeschäft, dem Catering, widmen. So schöpft das Unternehmen sein Potenzial voll aus und ist zugleich für die digitale Zukunft gerüstet.“
Bereits jetzt hat sich die Zusammenarbeit mit PPM für das Cateringunternehmen gelohnt. Schon im ersten Quartal konnte Lemonpie seine Beschaffungskosten substanziell verbessern.

Die ppm | prime procurement management GmbH verbindet für Markengastronomen, Catering- und Hotelbetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine SaaS-Lösung soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

Firmenkontakt
PPM GmbH
Artin Martinian
Hansaallee 2
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 924 1956 2
amartinian@ppm-system.de
http://www.ppm-system.de/

Pressekontakt
Redaktionsbüro Gervink
Renate Gervink
Almastraße 10
45130 Essen
+49 (0)201 20608223
office@gervink-redaktion.de
http://www.gervink-redaktion.de