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35. Umfrage „Kunststoffkonjunktur“

Positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018, doch hohe Erwartungen werden nicht erfüllt / Ausblick auf zweite Jahreshälfte verhalten optimistisch / Wirren der US-Handelspolitik bereiten erkennbare Sorgen

35. Umfrage "Kunststoffkonjunktur"

Für die Hälfte der Unternehmen brachte das erste Halbjahr 2018 eine verbesserte Geschäftsentwicklung

Bad Homburg, 30. Juli 2018 – Der Aufschwung der deutschsprachigen Kunststoffbranche setzt sich auch im vierten Jahr fort, verliert aber im ersten Halbjahr 2018 etwas an Schwung. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Branche eine moderate Fortsetzung des Wachstums.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 518 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Eine positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr verzeichneten 50 Prozent der Unternehmen, eine negative Entwicklung 15 Prozent. Damit erfüllten sich die Erwartungen der Branche nicht ganz. Zu Jahresbeginn hatten noch 53 Prozent mit besseren Geschäften und nur 6 Prozent mit schlechteren Geschäften gerechnet. Weiterhin positiv entwickelt hat sich die Beschäftigung. 45 Prozent der Unternehmen erhöhten ihren Personalbestand, 8 Prozent verringerten ihn.

Die Erwartungen an das zweite Halbjahr 2018 sind nach wie vor optimistisch, wenn auch verhaltener. 30 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 18 Prozent gehen von einer negativen Entwicklung aus. Der KI-Erwartungsindex notiert bei 93,4 Punkten und hat damit den gleichen Stand wie im Juli 2015. Zu Jahresbeginn lag er noch bei 108,8 Punkten.

Sorgen bereiten den Unternehmen aktuell die globalen wirtschaftspolitischen Entwicklungen, allem voran die Handelspolitik des US-Präsidenten. Unternehmen mit starker Exportausrichtung sind zwangsläufig stärker von Zöllen und Gegenzöllen betroffen, aber insgesamt 58 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse durch die amerikanische Handelspolitik. Weniger dramatisch, aber dennoch beachtlich: 41 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse auf die eigene Geschäftsentwicklung durch die derzeitigen Entwicklungen in der Eurozone.

Eine weitere Herausforderung besteht in der Umsetzung der Vorgaben der EU-Kreislaufwirtschaft, insbesondere der vermehrte Einsatz von Rezyklaten. 14 Prozent der Befragten praktizieren ihn bereits, 25 Prozent arbeiten daran, 29 Prozent haben sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt. 10 Prozent der Unternehmen halten den Rezyklateinsatz für unmöglich und begründen dies mit der ungenügenden Rezyklatqualität und den Kundenanforderungen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Weiterhin steigende Investitionen und Beschäftigung / Ausblick bleibt positiv

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Bad Homburg, 24. Juli 2017 – Die deutsche Kunststoffbranche präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Die hohen Erwartungen vom Jahresbeginn an das zurückliegende erste Halbjahr wurden nochmals übertroffen. Dank der guten Entwicklung bei Export, Investitionen und Beschäftigung ist auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate überwiegend optimistisch.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 445 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Für das erste Halbjahr 2017 meldeten 61 Prozent der Unternehmen einen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zu Jahresbeginn nur 51 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine rückläufige Geschäftsentwicklung zu verzeichnen hatten, lag mit 9 Prozent nur knapp unter den Erwartungen. Der KI Entwicklungsindex erreichte mit 118 Punkten den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Die positive Stimmung spiegelt sich auch in der Investitionsplanung wider. 28 Prozent der Unternehmen korrigierten ihre Pläne im ersten Halbjahr nach oben, ein ungewöhnlich hoher Wert. Nur 6 Prozent kürzte die vorgesehenen Ausgaben. Bei der Beschäftigung ist die Entwicklung seit gut fünf Jahren anhaltend positiv. Auch in der ersten Hälfte 2017 erhöhten 44 Prozent der Unternehmen die Beschäftigtenzahlen, 11 Prozent mehr als im vorangegangenen Halbjahr. Die gute Entwicklung wird sich auch im zweiten Halbjahr 2017 fortsetzen. Ein Drittel der Unternehmen plant weitere Einstellungen, nur 7 Prozent will den Personalbestand kürzen. Der Branche dürfte somit das nächste Rekordjahr bevorstehen.

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„Arbeitsmarkt kompakt“: IAB legt Daten, Fakten und Analysen zu Entwicklungen und Herausforderungen vor

"Arbeitsmarkt kompakt": IAB legt Daten, Fakten und Analysen zu Entwicklungen und Herausforderungen vor

Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen zwölf Jahren bemerkenswert gut entwickelt. Mehr als 43 Millionen Personen sind zurzeit erwerbstätig, weniger als drei Millionen sind arbeitslos. Der Beschäftigungsaufschwung setzte sich auch nach der Einführung des Mindestlohns fort. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Lage von Niedrigqualifizierten ist weiterhin schwierig und die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verfestigt. Dennoch ist eine Rückkehr zur Vollbeschäftigung nicht ausgeschlossen. Das sind Ergebnisse aus dem Band „Arbeitsmarkt kompakt“, in dem das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Daten, Fakten und Analysen zur Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie zu den bestehenden Herausforderungen vorlegt. Der Bericht löst das „Handbuch Arbeitsmarkt“ ab, das 2013 zuletzt erschienen ist.

Zu den Berichtsthemen gehören neben der Standortbestimmung auch Demografie und Erwerbsbeteiligung, Beschäftigungsformen, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug, Löhne und Lohnstruktur, Bildung und Beruf, Digitalisierung, Migration und Integration sowie arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.

Kurze, gut verständliche Texte, ein neues Layout, klar strukturierte Infografiken und ein Themenregister bieten einen lesefreundlichen Zugang zum Informationsangebot von „Arbeitsmarkt kompakt“. Auf der Website www.amk.iab.de stehen weitere Informationen, unter anderem wichtige Arbeitsmarktindikatoren, zum Download zur Verfügung. „Arbeitsmarkt kompakt“ ist digital und kostenfrei bei wbv Open Access verfügbar. Die Druckausgabe des Berichtes ist im Buchhandel oder auf wbv.de/shop erhältlich.

– Herausgeber –
Joachim Möller ist Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Ulrich Walwei Vizedirektor des IAB.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes.

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Joachim Möller, Ulrich Walwei (Hg.)
– Arbeitsmarkt kompakt –
Analysen, Daten, Fakten
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 363
Reihenhg.: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017

– digitale Ausgabe –
kostenfrei bei wbv Open Access
DOI 10.3278/300936w

– Druckausgabe –
39,90 Euro
Bestell-Nr. 300936
ISBN: 978-3-7639-4113-1

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Führungskräfte aus Chemie und Pharma fordern Abschaffung des Preismoratoriums

Um Forschung und Produktion in Deutschland zu stärken und die Beschäftigung in der Pharmaindustrie zu sichern, muss das Preismoratorium für Medikamente abgeschafft werden.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Nach dem Ende des ressortübergreifenden Pharmadialogs der Bundesregierung mit Vertretern von Pharmaindustrie, Wissenschaft und Verbänden liegt mittlerweile der Regierungsentwurf für ein GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz vor. „Der Entwurf lässt leider noch sehr zu wünschen übrig“, so der Hauptgeschäftsführer des Führungskräfteverbandes Chemie VAA Gerhard Kronisch. „Zwar sind positive Ansätze zu erkennen, aber insgesamt wurde das Ziel, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland zu stärken und gleichzeitig die Versorgung der heimischen Patienten mit innovativen Arzneimitteln zu sichern, klar verfehlt.“ Auch der ab März 2018 vorgesehene Inflationsausgleich sei angesichts der allgemein niedrigen Inflationsrate lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

Aus Sicht der Chemie- und Pharma-Führungskräfte ist vor allem die Verlängerung des seit 2010 bestehenden Preismoratoriums bis Ende 2022 wirtschaftlich absolut kontraproduktiv. Denn kaum eine Branche hat höhere Investitions- und Forschungskosten als die Pharmaindustrie. Während aber die Preise für Roh- und Wirkstoffe ebenso steigen wie die Energiekosten, bleiben Arzneimittelpreise über Jahre eingefroren. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen geraten so in eine existenziell bedrohliche Marktlage. „Man darf nicht vergessen: Auch die Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind gestiegen – in einem angemessenen Umfang und vollkommen zu Recht“, betont Gerhard Kronisch. Aber jede weitere Erhöhung des Kosten- und Preisdrucks für die Unternehmen werde mittelfristig auf dem Rücken der Beschäftigten und zulasten der Beschäftigungssicherheit ausgetragen. Für den VAA gehören Innovation, Forschung, Produktion und Beschäftigung unbedingt zusammen.

„Die gesamtwirtschaftliche Lage lässt es zu, auf das Preismoratorium schon jetzt zu verzichten“, erläutert VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch die Position des Führungskräfteverbandes. „Insbesondere gilt dies für patentfreie Medikamente und Generika.“ Diese unterliegen einem intensiven Wettbewerb sowie höchst detaillierten und effektiven Regulierungssystemen aus Festbeträgen und Rabattverträgen.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Schneller, höher, flexibler – Zukunftsbranche Zeitarbeit

– Immer mehr Beschäftigte mit Zeitarbeitserfahrung
– Junge und dynamische Branche – fast die Hälfte ist unter 35 Jahre alt
– Gut betreut, schnell im Job, fair bezahlt

Schneller, höher, flexibler - Zukunftsbranche Zeitarbeit

Die Zahl der Arbeitnehmer mit Zeitarbeitserfahrung steigt (Bildquelle: Orizon GmbH)

Von wegen prekäre Beschäftigung: Aktuelle Zahlen zum deutschen Arbeitsmarkt und die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 zeigen eindrucksvoll: Die Zeitarbeit ist eine Branche mit Zukunft. Immer mehr Menschen in Deutschland haben eigene Erfahrungen als Zeitarbeitnehmer, vor allem junge Menschen schätzen die Chance auf den unkomplizierten Berufseinstieg und die hohe Beratungskompetenz der Personaldienstleister. Mindestlohn, Branchenzuschläge und freiwillige Zusatzleistungen sorgen für eine attraktive Vergütung. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten verdeutlicht auch: Arbeitnehmer, die die Branche kennen, schätzen die Erfolgschancen in der Zeitarbeit deutlich positiver ein. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird.

Zahl der Zeitarbeitnehmer nimmt zu

Laut Bundesagentur für Arbeit waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 knapp eine Million Menschen in Deutschland Zeitarbeitnehmer – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zeitarbeit ist jung: fast die Hälfte der Zeitarbeitnehmer in Deutschland sind unter 35 Jahre alt. Bei den Beschäftigten insgesamt ist es hingegen nur rund ein Drittel. Gerade bei jungen Menschen ist die Zeitarbeit deutlich wichtiger geworden. Für über 50 Prozent der befragten Zeitarbeitnehmer der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 ist der Einstieg ins Berufsleben ein wichtiges Motiv für ihre Tätigkeit in der Zeitarbeit. Die jüngere Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen bewertet dabei die Kompetenz von Personaldienstleistern besonders da hoch, wo es um die Beratung zu Beruf und Karriere geht. Fast 70 Prozent der Befragten schreiben den Unternehmen der Branche eine hohe Beratungskompetenz in diesen Fragen zu. Sie trauen ihnen damit deutlich mehr als etwa der Agentur für Arbeit (48 Prozent) oder Schulen und Bildungsträgern (45 Prozent). Die Orizon Arbeitsmarktstudie zeigt auch: Menschen mit Erfahrung als Zeitarbeitnehmer bewerten die Möglichkeiten der Jobsuche über die Zeitarbeit deutlich positiver als die Gruppe der „Unerfahrenen“. Mit anderen Worten: wer die Branche kennt, weiß ihre Vorteile zu schätzen.

Schnell in Arbeit, fair bezahlt

Die Zeitarbeit ist die Branche mit den höchsten Tarifsteigerungen. Nirgendwo sonst sind die Löhne so schnell und so stark gestiegen wie hier. Seit dem 1. August 2016 erhalten Zeitarbeitnehmer im Westen Deutschlands mindestens 9 Euro, im Osten mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Doch das ist nur der Einstiegslohn für einfache Helfertätigkeiten, denn mit jeder Entgeltgruppe steigt das Gehalt spürbar. Hinzu kommen vielfach Branchenzuschlagstarife, die ebenfalls für höhere Löhne sorgen. Bei Orizon erhalten die Mitarbeiter zudem freiwillige Zusatzleistungen. Mit den PlusPunkten unterstützt das Unternehmen zum Beispiel mit betrieblicher Altersvorsorge, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung oder Sonderzahlungen bei Dienstjubiläen. Zeitarbeit ist in der aktuellen Form weit entfernt von einem prekären Arbeitsverhältnis.

Doch nicht nur der Verdienst stimmt. Auch wenn es darum geht, Menschen auf Jobsuche schnell in Arbeit zu bringen, punktet die Zeitarbeit. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 hat sich die Dauer der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz in der Zeitarbeit gegenüber dem Vorjahr nochmals verkürzt. Fast die Hälfte der unbefristet bei einem Zeitarbeitsunternehmen Beschäftigten findet in weniger als zwei Wochen eine neue Stelle, weitere 25 Prozent werden innerhalb von sechs Wochen fündig.

Kompetente Beratung kommt an

Das Personalunternehmen Orizon genießt einen guten Ruf: 57,3 Prozent der Befragten, die das Unternehmen kennen, bescheinigen ihm ein positives oder sehr positives Image. „Wir helfen jedem, der sich bei uns vorstellt, genau die Stelle zu finden, die zu ihm passt. Dabei profitieren die Bewerber sowohl von unserer exzellenten Vernetzung im Markt als auch von einem verlässlichen und vertrauensvollen Verhältnis zu unseren Personalberatern“, zeigt sich Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon, überzeugt. Das beweist auch eine Online-Befragung von über 1.000 Zeitarbeitnehmern des Unternehmens. Mit dem persönlichen Erstkontakt sind 98 Prozent und mit dem Ablauf des Bewerbungsgesprächs 96,6 Prozent von ihnen zufrieden. Auch die Betreuung während der laufenden Einsätze bewerten 84,4 Prozent positiv. Der individuelle, persönliche Kontakt zwischen Personalberatern und Bewerbern macht den Unterschied.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen dieses Jahr 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Kündigung des Arbeitgebers – wann ist anschließende Freistellung des Arbeitnehmers zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung des Arbeitgebers - wann ist anschließende Freistellung des Arbeitnehmers zulässig?

Arbeitsrecht

Eine einseitige Freistellung von der Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber, nachdem dieser eine Kündigung ausgesprochen hat, kommt in der Praxis zwar häufig vor, ist aber nicht ohne weiteres zulässig. Wann darf der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nach einer Kündigung freistellen?

Arbeitnehmer hat auch nach ausgesprochener Kündigung Anspruch auf Beschäftigung: Der Arbeitsvertrag verpflichtet den Arbeitnehmer zur Arbeitsleistung. Gleichzeitig ergibt sich daraus aber auch ein Beschäftigungsanspruch, der auch nach ausgesprochener Kündigung noch besteht.

Arbeitsvertrag kann Freistellungsmöglichkeit vorsehen: Im Arbeitsvertrag kann die Möglichkeit der Freistellung im Fall einer Kündigung vereinbart worden sein. Das gibt dem Arbeitgeber dann grundsätzlich das Recht zur einseitigen Freistellung, es sei denn, die Kündigung ist offensichtlich unwirksam.

Auch bei überwiegendem Interesse des Arbeitgebers kann freigestellt werden: Ein Freistellung nach der Kündigung kann außerdem dann zulässig sein, wenn im Rahmen einer Abwägung das berechtigte Freistellungsinteresse des Arbeitgebers das Beschäftigungsinteresse des Arbeitnehmers überwiegt. Hat der Arbeitnehmer z.B. eine Straftat zum Nachteil des Arbeitgebers begangen und ist dadurch die Vertrauensgrundlage für eine Beschäftigung weggefallen, kommt das in Betracht. Außerdem kann das Freistellungsinteresse überwiegen, wenn es dem Arbeitgeber an Aufträgen mangelt und er den Arbeitnehmer deshalb gar nicht beschäftigen kann. Darüber hinaus ist auch die begründete Befürchtung des Arbeitgebers, dass der Arbeitnehmer im Fall einer Fortbeschäftigung Geschäftsgeheimnisse sichern und an Konkurrenten weitergeben könnte, als Freistellungsgrund anerkannt.

Bei überwiegendem Interesse des Arbeitnehmers besteht Anspruch auf Beschäftigung: Überwiegt dagegen das Interesse des Arbeitnehmers an einer Beschäftigung, so kann sich daraus wiederum sein Anspruch auf Beschäftigung ergeben. Das kann z.B. dann der Fall sein, wenn dem Arbeitnehmer durch die Freistellung konkrete Nachteile bei der weiteren beruflichen Entwicklung drohen, etwa weil er als hochqualifizierter Spezialist von einer aktuellen Entwicklung ausgeschlossen wird.

Wie kann der Arbeitnehmer im Eilfall vorgehen? Für Arbeitnehmer wird besonders ein einstweiliges Verfügungsverfahren relevant sein, um sich gegen eine Freistellung zu wehren. Für den Erlass einer solchen einstweiligen Verfügung ist aber die Dringlichkeit des Anliegens erforderlich. Deshalb sollten Arbeitnehmer umgehend nach der Freistellung, spätestens aber innerhalb eines Monats aktiv werden.

Vorgehen ohne Eilbedürftigkeit: Besteht kein Grund zur Eile, können Arbeitnehmer auch zusammen mit der Kündigungsschutzklage einen allgemeinen Weiterbeschäftigungsanspruch geltend machen. Gewinnt man dann in der ersten Instanz, besteht dieser Anspruch bis zum rechtskräftigen Abschluss der Sache. Im Fall eines (qualifizierten) Widerspruchs des Betriebsrats gegen die Kündigung kann der Weiterbeschäftigungsanspruch unabhängig vom Ausgang der ersten Instanz geltend gemacht werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Wer freigestellt wurde, sollte seine rechtlichen Optionen umgehend prüfen. Durch Zuwarten kann sich Ihre Rechtsposition verschlechtern. Die Geltendmachung eines Weiterbeschäftigungsanspruchs kann auch dann, wenn Prozessziel eine Abfindung ist, ein zusätzliches Druckmittel gegenüber dem Arbeitgeber sein.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Die Freistellung des Arbeitnehmers muss gut überlegt werden. Lohnt es sich wirklich? Für viele Arbeitnehmer bedeutet es in der Kündigungssituation einen erheblichen Stressfaktor, weiter arbeiten zu müssen. Sie lassen sich krankschreiben und wollen danach möglichst nicht mehr beim Arbeitgeber auftauchen (müssen). Durch eine Freistellung beheben Sie sich dieses Druckmittels. Umgekehrt kann der gekündigte Arbeitnehmer im Unternehmen auch noch viel Schaden (Demotivation anderer Mitarbeiter, Sammeln von Geschäftsgeheimnissen) anrichten. Hier muss eine genaue Abwägung getroffen werden. Hat er sich der Arbeitnehmer ohnehin schon krankschreiben lassen, ist eine zusätzliche Freistellung in der Regel kaum sinnvoll.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit bei Kündigungen und Kündigungsschutzklagen und im Zusammenhang mit geplanten oder durchgeführten Freistellungen von der Erbringung der Arbeitsleistung. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung oder einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

Wer wir sind. Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

27.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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Digitale Transformation: Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. April 2016. Die digitale Transformation verlangt eine Neudefinition der Arbeit, konstatiert der HR-Kreis. Die Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. Mehr unter: www.acatech.de/hr-kreis

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Bildung, Arbeitswissenschaften und Betriebswirtschaft hat am 19. April im Bundeskanzleramt das Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ vorgestellt. Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Der Gesprächskreis zum Thema Human Resources (HR-Kreis) wird moderiert von Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative MINT Zukunft schaffen und ehemaligem Personalvorstand der Telekom.

Freiräume für Experimente
„Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Unternehmen der Wandel gelingt“, sagt Henning Kagermann, Präsident von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, einer der beiden Gastgeber des HR-Kreises neben Joh. Christian Jacobs, dem Chairman der Joh. Jacobs & (AG & Co.) KG. „Viele Verantwortliche in deutschen Unternehmen haben die Radikalität, mit der wir uns verändern müssen, noch nicht erfasst.“

Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte, ändern sich Stellenprofile radikal. Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Der Gesprächskreis plädiert daher für ein neues Verständnis von Arbeit. „Wir müssen jetzt gestalten, wie wir zukünftig arbeiten möchten. Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärt der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wichtiger, beispielsweise die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit.

Lebenslanges Lernen durch flexible Bildungsangebote
Stärker als bisher wird sich nach Einschätzung etlicher Personalvorstände auch die Arbeit auf mittlerem Qualifikationsniveau verändern. Zusätzlich zu IT-Kenntnissen werden unternehmerisches Denken und BWL-Wissen wichtiger. „Um unsere Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen wir massiv in die Weiterbildung investieren“, bestätigt Telekom-Personalvorstand Christian P. Illek. Online-Kurse und fachspezifische Micro- oder Nano-Zertifikate könnten die Aus- und Weiterbildung flexibler gestalten und lebenslanges Lernen fördern. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut startet acatech am 25. April einen Online-Kurs (MOOC) zur Industrie 4.0: www.mooc.house/acatech

Auf die Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit in Deutschland verweist Helge Braun, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin: „Die Digitalisierung bietet im Kontext des demographischen Wandels die Chance, unsere künftige Arbeitskräftelücke durch Produktivitätsgewinne zu kompensieren. Sie zu meistern ist deshalb entscheidend für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Sozialgefüges. Ich danke acatech und der Jacobs Foundation für ihre Denkanstöße und Empfehlungen.“

Starke IT-Partner fehlen
Große Hoffnungen setzen die Personalvorstände beispielsweise in digitale Assistenzsysteme, die Beschäftigte bei anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Monotone und anstrengende Aufgaben würden in Zukunft immer seltener von Menschen ausgeführt. Angesichts des demografischen Wandels könnten Roboter und autonome Systeme gefährliche Arbeiten übernehmen, ohne dass es zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit komme.

Positiv auf die digitale Transformation wirkt sich die globale Ausrichtung vieler deutscher Firmen aus, schreibt der HR-Kreis. Der deutschen Industrie fehlen aber starke heimische IT-Partner. Die umfassende digitale Transformation erfordert IT-Experten mit Spitzen-Know-how, die in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Deutschlands Schulen und Hochschulen müssen sich daher noch besser auf die Herausforderung der digitalen Transformation einstellen, so das Fazit der Personalvorstände. Sie werben dabei für eine größere Offenheit und mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Gelobt wird die hohe Mobilität deutscher Studierender und von Akademikerinnen und Akademikern.

Denkanstöße für die Arbeit 4.0
Der HR-Kreis wurde 2014 als Forum für Personalvorstände gemeinsam von acatech und der Jacobs Foundation ins Leben gerufen. HR-Verantwortliche unter anderem von Bayer, Bertelsmann, Deutsche Post, Lufthansa, Münchner Rück, SAP, Siemens, Deutscher Telekom und Volkswagen sowie Fachleute aus der Wissenschaft können sich mit einer Stimme in die öffentliche Debatte zur Zukunft der Arbeit einbringen.

Um möglichst viele Stakeholder einzubinden, organisiert acatech darüber hinaus mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Workshopreihe zur „Zukunft der Industriearbeit“. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, der Wissenschaft und den Sozialpartnern stellen hier Praxisbeispiele aus der industriellen Produktion vor und diskutieren Bildungsinitiativen. Zum Weiterbildungsbedarf deutscher Mittelständler für die Industrie 4.0 veröffentlicht acatech zur Hannover Messe eine Studie zur Kompetenzentwicklung.

Download des Thesenpapiers „Die digitale Transformation gestalten – Was Personalvorständezur Zukunft der Arbeit sagen“

Über die Jacobs Foundation
Die Jacobs Foundation ist eine weltweit tätige Stiftung im Bereich der Kinder- und Jugendentwicklung. Der Unternehmer Klaus J. Jacobs gründete die Stiftung 1989 in Zürich. Die Jacobs Foundation fördert Forschungsprojekte, Interventionsprogramme und wissenschaftliche Institutionen mit einem Jahresbudget von rund 40 Millionen Franken. Dabei ist die Stiftung in besonderem Masse der wissenschaftlichen Exzellenz und Evidenz verpflichtet. Mit ihrer Investition von 200 Millionen Euro in die Jacobs University Bremen (2006) setzte die Jacobs Foundation neue Massstäbe im Bereich der privaten Förderung.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Chance für Arbeitslose ohne berufsqualifizierenden Abschluss im Fundraising

Chance für Arbeitslose ohne  berufsqualifizierenden Abschluss im Fundraising

Menschen ohne berufsqualifizierenden Abschluss haben es heute am Arbeitsmarkt besonders schwer. Das auf Mitgliederwerbung für Vereine spezialisierte Unternehmen service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel bei Hannover will ihnen jetzt eine zusätzliche Chance geben. In einem mehrstufigen hausinternen Schulungsprogramm werden Bewerber zu Fundraisern ausgebildet. Dabei kommen die Bewerber vom ersten Tag an in den Genuss einer Festanstellung mit allen Sozialleistungen.

Laut Bericht der Bundesagentur für Arbeit sind besonders jüngere Menschen ohne berufsqualifizierenden Abschluss häufiger arbeitslos, seltener in Vollzeit beschäftigt und geringer entlohnt als Fachkräfte. Von den in Deutschland lebenden Jüngeren hat gut jeder Fünfte keinen Berufsabschluss – aber nur jeder neunte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

Die service94 GmbH bietet nun die Chance zu einer Ausbildung zum Fundraiser. In einem mehrstufigen Schulungsprogramm werden die Bewerber ausgebildet. Dabei werden interne und externe Experten eingesetzt. Neben der theoretischen Ausbildung gibt es auch den Einsatz in der Praxis. Durch dieses duale System lässt sich eine hohe Qualifikation erreichen.

Die Bedeutung des professionellen Fundraisings wächst nach den Erfahrungen der service94 GmbH ständig. Kaum eine der großen Non-Profit-Organisationen in Deutschland kann heute auf die professionelle Werbung von Mitgliedern oder Spendern verzichten. Dabei hat sich das Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt: War vor zehn Jahren Dialog-Werbung oder Fundraising allgemein noch ein Stiefkind der Branche und umstritten, so ist es heute das wichtigste Instrument der Finanzierung der Aufgaben von Vereinen, so die seit Jahrzehnten auf Mitgliederwerbung für Vereine spezialisierte service94 GmbH.

Das Interesse von Vereinen und Verbänden beispielsweise am Face-to-Face-Marketing ist deutlich gestiegen. Durch den Einsatz einer transparenten Mitgliederwerbung an Informationsständen lässt sich nach Erfahrungen der service94 GmbH eine präzise Vorausplanung für Organisationen in den Budgets einbauen.

Auch der Deutsche Fundraising Verband betont, dass in Zukunft kaum eine große Organisation auf Dialog-Werbung verzichten können wird. Zahlen des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen belegen die steigende Bedeutung der Mitgliedergewinnung. Während der Wirtschaftskrise hat sich zudem gezeigt, dass Vereins- bzw. Verbandsmitgliedschaften weit weniger konjunkturanfällig sind und auch in Krisenzeiten stabil bleiben. Sie bilden damit ein wichtiges Rückgrat des jährlichen Finanzierungsplans der Organisationen.

Fundraising ist dabei auch zu einem wichtigen Job-Motor geworden. Auch während der Wirtschaftskrise und in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit konnten Fundraisingunternehmen wie die service94 GmbH ihren Beschäftigungsstand halten und sogar ausbauen. Inzwischen sind mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der service94 GmbH in einem festen Angestelltenverhältnis tätig und auch für die Zukunft werden weiter Beschäftigte gesucht.

Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel beschäftigt rund ein Drittel der Angestellten in der Region im Bereich Promotion, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Seit Beginn der Firmengeschichte der service94 GmbH steht der kontinuierliche Ausbau der Qualität der Arbeit und das soziale Engagement des Unternehmens und der Mitarbeiter mit im Vordergrund der Firmenpolitik.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereineinnovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Kreativ in der Urlaubszeit

Tipps für die ganze Familie

Kreativ in der Urlaubszeit

txn-p (Bildquelle: Pilotpen/txn)

txn-p Besonders für Familien mit Kindern bietet die Urlaubszeit Herausforderungen. Denn auf der Fahrt zum Reiseziel kann die Stimmung schnell kippen, wenn die Kids sich langweilen. Kindgerechte Beschäftigung während der Anreise ist daher wichtig. Hier empfehlen sich die Frixion Colors – das sind neue Filzstifte von Pilot, mit denen sich die Kleinen unterwegs kreativ austoben können – zum Beispiel Mandalas ausmalen oder Tic Tac Toe spielen. Und wenn ein Strich verwackelt, wird er mit der Kunststoffspitze am Kappenkopf einfach weggerieben. Diese praktische Eigenschaft der thermosensitiven Tinte gefällt Kindern ebenso wie Erwachsenen und ist auch beim Gestalten von Postkarten hilfreich: Schreibfehler lassen sich ohne Mühe korrigieren. So haben Kinder und Erwachsene noch mehr Spaß, und die Liebsten daheim dürfen sich auf kreative Grüße freuen.
Und nach dem Urlaub entsteht aus zahlreichen Fotos und den Filzstiften in zwölf knalligen Farben ein farbenfrohes Fotoalbum. Eine kleine Notiz am Rand oder ein Smiley neben dem Foto am Strand – hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So bleibt der Urlaub für Groß und Klein in bester Erinnerung.

[Bildunterschrift]
txn-p Enspannter Start in den Urlaub: Wenn Kinder sich während der Fahrt zum Reiseziel kreativ beschäftigen können, freut das die Eltern.

Malspaß für Ihre Leser – Verlosungsaktion
Wir freuen uns, Ihnen die innovativen Stifte Frixion Colors zur Verlosung für Ihre Leser anbieten zu können. Sie müssen nicht viel tun: Senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular mit dem Stichwort „Verlosung – Pilotpen“. Geben Sie bitte Ihren Namen, Verlag, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse an! Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.

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