Tag Archives: Besinnung

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Zeit für Neues

Machen wir es uns schön

Zeit für Neues

Zum Jahreswechsel kommt man nicht umhin, sich über das vergangene Jahr Gedanken zu machen und auf das kommende Jahr zu blicken. Kaum einer kann sich dem entziehen, dass sich Fragen auftun, wie „Was hat mir das Jahr gebracht?“ oder „Wo will ich in einem Jahr sein, was will ich anders machen?“ Es werden klassische Vorsätze gefasst, angefangen davon, Essgewohnheiten zu ändern oder mehr Sport zu treiben bis hin zu konkreten Plänen und Zielen.

Und denkt man einmal über all die Dinge nach, die man sich anders wünscht oder vornimmt, so fällt auf, dass sie alle eines gemeinsam haben. Es geht eigentlich immer darum, sich auf sich selbst zu besinnen. Egal ob Sport und weniger Kalorien zu geringerem Gewicht führen sollen, oder ob ein täglicher Spaziergang mehr Raum für Entspannung schaffen soll – es geht immer darum, etwas für sich zu tun, Raum für sich und seine Bedürfnisse zu schaffen, sich erst einmal darauf zu besinnen, was einem selbst eigentlich gut tut.

Und so geht es eigentlich darum – egal, wie es jeder Einzelne umsetzt – kleine Inseln im Alltag zu schaffen. Inseln, die aber für viel Raum und Entspannung sorgen. Das können besondere Aktivitäten sein oder, im Gegenteil, Momente des Nichtstuns. Insbesondere gilt es, das eigene Zuhause in der kalten und dunklen Jahreszeit draußen in eine Oase der Wärme und Behaglichkeit zu verwandeln. Grade wenn es draußen frostig ist, möchte man es sich daheim kuschlig und gemütlich machen – ob nach einer sportlichen Aktivität im Freien, dem Schneespaziergang oder auch zum behaglichen Lesenachmittag auf dem Sofa. Fühlt man sich innerlich wohl, ist man im Alltag gewappnet und fällt es einem leichter, Dinge auch einmal anders anzugehen.

Also genau das, was uns alle zu Beginn eines neuen Jahres immer wieder umtreibt. Etwas anders machen, mehr für sich selbst machen, etwas Neues wagen. Fangen wir damit an, es uns schön zu machen. Und sorgen wir mit dem, dass wir es uns Gutes tun, dafür, dass wir mit neuem Schwung und motiviert in all das starten, was wir uns für das neue Jahr so vornehmen. Es geht übrigens auch ganz ohne Vorsätze – ein neues Jahr bietet einfach jedem, ohne sein eigenes Zutun, zwölf frische, unverbrauchte Monate und jede Menge Zeit für Neues.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Erinnerung und Besinnung: Trauertage im Herbst

Nach der Zeit bunter Wälder folgen stillere Tage

Erinnerung und Besinnung: Trauertage im Herbst

Friedhofsbesuch, Grabschmuck, Lichter, Totengedenken: „stille“ Novembertage. (Foto-Mtg: presseweller

Siegen. Oktober 2016 (presseweller). Wenn beim Gehen das Laub raschelt und die Bäume nach und nach ihre Farbenpracht verlieren, kommen die meist trüberen, neblig-diesigen, aber hier da doch noch sonnigen Novembertage. Es ist die Zeit der Totengedenktage. „Mir ist es wichtig, auf dem Friedhof einen Platz mit dem Namen des Verstorbenen zu haben, um meiner Trauer Raum zu geben“, sagen viele. An Auswahlmöglichkeiten für die letzte Ruhestätte mangelt es nicht, bis hin zur Bestattung im Wald, im Umfeld eines Baumes. An den Gedenktagen sind die Friedhöfe belebt. Sind es bei den katholischen Gläubigen Allerseelen sowie besonders Allerheiligen (1. November), ist es bei den evangelischen Christen der Ewigkeitssonntag, vielen besser bekannt als Totensonntag, in diesem Jahr am 20. November. Friedhöfe füllen sich mit Leben und geschmückte Gräber zeigen, dass der Verstorbenen gedacht wird.

Ziel der Friedhofsbesuche an den Gedenktagen sind die Gräber von Angehörigen, Lebenspartnern, Freunden oder guten Bekannten. Besucher legen ein Bukett, eine Pflanzschale oder Blumen auf; alles kündet vom ewigen Kreislauf des Lebens, dem Werden und Vergehen. Mit dem Grabbesuch kommen Erinnerungen an frühere Zeiten, man hält innere Zwiesprache wie „Du bist zu früh gegangen“ oder „Was haben wir gemeinsam alles Schöne erlebt“! Lichter bringen Helle ins Dunkel. Wer sich an solchen Tagen abends Friedhöfe anschaut, ist überwältigt vom Lichtermeer. Die Verstorbenen sind nicht vergessen, sie leben in unseren Herzen weiter.

Weitere „stille Tage“
In den November fallen weitere „stille Tage“ wie der Buß- und Bettag, 2016 am 16. November, der in den meisten deutschen Ländern als offizieller Feiertag abgeschafft wurde. Das hat aber keine Glaubens- oder Kirchengründe.
Ebenfalls in den November, dieses Jahr am 13., fällt der Volkstrauertag. Er ist vielfach mit Gedenkveranstaltungen verbunden, an denen aller Kriegstoten sowie der Opfer von Gewaltherrschaften aller Nationen gedacht wird. Dazu müssen auch die in Kriegen Vermissten gezählt werden: Ehemänner, Söhne, Brüder, die nicht wiederkamen und deren Schicksale trotz Nachforschungen nicht selten bis heute unbekannt blieben. An vielen Orten im In- und Ausland sind diesen Opfer der Kriege Denkmäler gesetzt, soweit bekannt, mit Namen. Leider ist die heutige Welt voller Unruhen, gewaltsamer Auseinandersetzungen und Kriegen: Tote, Verwundete, Flüchtende – großes Leid!

„Wo immer ich unterwegs war“, erzählte mir jemand, „habe ich meist in den Dörfern und Städten Friedhöfe besucht und mir das „Memento mori“ – gedenke des Todes oder des Sterbens, eingeprägt, wie es zum Teil über Friedhofseingängen steht.“ Und so ist „die Zeit der stillen Tage“ ebenso Teil des Lebens wie bald schon wieder die froh stimmende Advents- und Weihnachtszeit. (jw)

Foto: Friedhofsbesuch, Grabschmuck, Lichter, Totengedenken: „stille“ Novembertage. (Foto-Mtg: presseweller)

Bei Fotowünschen bitte anfragen.

Irrtum bezüglich Daten vorbehalten. Der umfangreichere Bericht mit mehreren Fotos kann über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ auf http://www.presseweller.de ohne Anmeldung zum Lesen aufgerufen werden.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Thematiken auch zu Allgemein-Themen, mit denen jeder, ob Familie oder Single, junger oder älterer Mensch zu tun hat. Berichte zu den verschiedenen Feiertagen gehören ebenso dazu wie gesellschaftliche Fragen. Es werden verschiedene Blogs gepflegt. Das Portfolio umfasst auch Reiseberichte und Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter.
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Bear CaLaFa, Trost-Tropfen der Hoffnung

365 Engels-Botschaften und Ratschläge

Bear CaLaFa, Trost-Tropfen der Hoffnung

Bear CaLaFa, Trost-Tropfen der Hoffnung

Ein Tropfen Hoffnung für jeden Tag

Lange betrachtete Bear CaLaFa seine Aufzeichnungen als Privatsache, bis er die klare Botschaft erhielt, seine Erfahrungen auch für andere zugänglich zu machen. Das vorliegende Büchlein enthält eine Auswahl aus den über 2000 Engels-Botschaften und Ratschlägen, die der Autor seit 2007 auf wundersame Weise erhielt. Sie sind gleichzeitig so brisant und tiefgründig, wie sie manchmal humorvoll und immer heilsam sind. Indem sie an festgefahrenen Perspektiven rütteln, oder an Zusammenhänge erinnern, eignen sie sich als Ausgangspunkte für die innere Einkehr und Besinnung. Sie geben die Möglichkeit, die eigene Position in der Welt zu erkennen und damit das Leben jeden Tag bewusster und freier zu erleben. Ergänzt werden die Texte durch Fotos und Holzskulpturen des Autors.

Ob wir es uns eingestehen oder nicht, wir alle hegen – bewusst oder unbewusst – Ängste und Zweifel oder doch zumindest große Unsicherheit, was nach dem Tod sein oder nicht sein wird. Bear CaLaFa, dessen Name in der Mythologie der Ureinwohner Amerikas wurzelt, spürte seit seiner Jugend, dass er eine intensive Verbindung zur geistigen Welt hat. Insbesondere von einigen seiner Vorfahren, die sich ihm zu erkennen gaben, bekam er immer wieder direkte Hilfe, die ihn bei beruflichen Erfolgen unterstützte und ihn zeitlebens spirituelle Entwicklungen und Weiterbildungen in diversen Bereichen durchlaufen ließ. Diese Hilfe soll nun auch anderen zugänglich gemacht werden.

Die hier vorliegenden 365 Engelsbotschaften und Ratschläge bieten sinnstiftende Anreize zur täglichen Kontemplation. Sie sind mal brisant und mal humorvoll: „Wenn du deine kleine Welt durch die Dankbarkeitsbrille betrachtest – verspüren die Mundwinkel unweigerlich einen Zug nach oben.“ Immer jedoch, vermögen sie, indem sie zur Reflexion anregen, der Heilung zu dienen.

Sätze wie: „Wundervolle Erinnerungen sind das Salz in den Tränen deiner Lebensgeschichte – sie brennen in der Wunde nicht gelebter Gegenwart“ oder „Das Glücklichsein kannst du dir erschaffen, jeder Moment ist eine Gelegenheit, Urheber deines Glücks zu sein“ geben Impulse, über die es sich nachzudenken lohnt. Sie machen – durch das Jahr hindurch – die eigene Position und Aufgabe in der Welt bewusst. Indem sie die Selbsterkenntnis fördern, sind sie Trost und Hoffnung spendende Begleiter auf dem individuellen Lebensweg. Sie möchten zu einem freieren und glücklicheren Leben anregen.

Ergänzt werden die Texte durch farbige Fotos der künstlerischen Holzskulpturen des Autors, die dem Büchlein eine weitere Wirkungsebene hinzufügen. Denn, um ein weitere Botschaft aus dem Buch zu zitieren:

„Was ihr euch gegenseitig Gutes tun könnt – ist grenzenlos!“

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten
Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen
Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu
ihrer Vermarktung begleitet.
tao.de GmbH ist ein Tochterunternehmen der J.Kamphausen Mediengruppe

Kontakt:
tao.de GmbH
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Goldbach 2
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Mit Mandalas und Märchen zu innerer Ruhe finden

Im Herbst ist wieder Zeit für Besinnung und Neuentdeckung

Mit Mandalas und Märchen zu innerer Ruhe finden

(NL/7339011801) Auf kindliche Weise die Welt und sich selbst wieder neu entdecken – wer würde sich das nicht manchmal wünschen? Beim Mandala-Malen und Märchen erzählen im Hotel Antoniushof werden alte Erinnerungen wach und neue Ideen werden geboren.

Wenn die Tage kürzer werden und sich die Blätter langsam verfärben, ist wieder Zeit, etwas zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen und vielleicht sich neu zu entdecken. Auf spielerische, kreative Weise kann man das beim Mandala-Malen, beim Malen und Gestalten seines ganz persönlichen Mandalas oder auch beim Märchen erzählen. In Kreativ-Workshops im Wellnesshotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott, www.antoniushof.de, zeigt Grafik Designerin und Meditationslehrerin Ulrike Holtzem wie man die Welt und sich selbst mit den Augen eines Kindes ganz neu entdecken kann und dabei auch noch jede Menge Spaß hat.

Mandala-Malen und Mandala-Legen

Mandalas sind kreisrunde Schaubilder, geometrisch auf den Mittelpunkt ausgerichtet. Im Buddhismus und Hinduismus haben sie magische und religiöse Bedeutung und sind auch Meditations-Objekt, sie führen zu tiefer geistiger Konzentration. Ein Mandala kann abstrakte Formen, Ornamente, Schriftzeichen und Symbole, aber auch Darstellungen von Tieren und anderem zeigen. Mandalas gibt es in fast allen Kulturen, im christlichen Kontext sowie bei Indianern oder anderen Urvölkern. Bei uns beliebt sind die Ausmalvorlagen und Natur-Mandalas, die aus Materialien wie Steinen und Pflanzen, Blättern und Blüten individuell gelegt werden.

Mandalas sind eine uralte Methode, zu sich zu finden, zu entspannen, zu meditieren, Grenzen zu erkennen und sich in Geduld und Konzentration zu üben. Dinge, die im Alltag oft schwer fallen. Wer sich selbst in einem Mandala entdecken möchte, kann im Nachmittagsworkshop Mandala-Malen am 14. September 2013 die ersten Versuche unternehmen. Für diejenigen, die tiefer in das Thema einsteigen möchten, bietet Ulrike Holtzem vom 15. bis 17. November 2013 einen Workshop an, in dem man sein persönliches Mandala gestaltet und malt. Mit einer geführten Meditation hilft Ulrike Holtzem dabei, sich zu fokussieren und sein Innerstes auf das Papier zu bringen.

Ein entspannter Herbsttag mit Mandalas steht am 19. Oktober auf dem Programm. Nach morgendlichen Entspannungsübungen geht es hinaus in die Natur, um Material wie Herbstblätter, Äste, Zapfen, Steine etc. für das persönliche Herbstmandala zu sammeln. Am Abend werden die Mandalas, wie in der tibetischen Tradition vorgesehen, in einem Ritual im Feng-Shui-Garten wieder der Natur zurückgegeben.

Kreativ Workshop Märchen

In frühe Kindheitstage entführt der Kreativ Workshop Märchen am 30. November 2013. Sind Sie der Wolf oder das Rotkäppchen, Aschenputtel oder der Froschkönig? Alle Figuren in den klassischen Märchen entsprechen bestimmten Archetypen. Ulrike Holtzem erzählt Märchen und führt die Teilnehmer in der Meditation tief in ihr Innerstes. Erinnerungen werden wach, neue Ideen entstehen. Man entdeckt, welche Märchenfigur einem am meisten entspricht, welche Emotionen sie auslöst. Mit kreativen Techniken, wie Malerei und Collagen werden diese Erinnerungen und Emotionen zu Papier gebracht. So kommt man sich auf kreative und spielerische Weise wieder ein Stück näher.

Bei allen Seminaren bleibt genügend Zeit, Einzeltermine wahrzunehmen, das vielfältige Wellnessangebot des Hauses zu genießen, im hauseigenen Pool zu schwimmen oder einfach nur zu relaxen und die Seele baumeln zu lassen.

Workshoptermine

Mandala-Malen. Mit Ulrike Holtzem.
Samstag, 14.September 2013, von 14.00 bis 18.00 Uhr

Das persönliche Mandala. Mit Ulrike Holtzem.
Freitag, 15. November 2013 ab 18.00 Uhr bis Sonntag, 17. November 2013, 16.00 Uhr

Herbstmandala Erlebnistag. Mit Ulrike Holtzem
Samstag, 19. Oktober 2013, von 10.00 bis 17.30 Uhr

Kreativ-Workshop Märchen. Mit Ulrike Holtzem.
Samstag, 30. November 2013, von 10.00 bis 17.30 Uhr

Information und Anmeldung unter www.antoniushof.de, info@antoniushof.de

Profil Hotel Antoniushof

Das Hotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott liegt inmitten der bayerischen Toskana in unmittelbarer Nähe von Passau und der Thermenregion. Das Haus mit heute 39 Zimmern befindet sich seit über 100 Jahren in Familienbesitz und wird von Anette Sanladerer-Lorenz in vierter Generation geführt. Schon 1969 baute die Familie ein Hallenbad und seit 1987 werden im Hotel verschiedene Wellnessanwendungen angeboten. 1993 entstand das großzügige Beauty- und Wellnesszentrum Antonia. Fitness- und Entspannungskurse wie Yoga, Pilates und Nordic Walking ergänzen das Wellnessprogramm. Spezialgebiet sind energetische Behandlungen aus aller Welt und seit 2012 auch Seminare für bewusstes Sein, persönliche Weiterentwicklung und Gesundheit.

Das Hotel Antoniushof wird seit mehreren Jahren regelmäßig vom Relax Guide ausgezeichnet. 2010 und 2011 wurde es von der Zeitschrift Vital zu den 180 besten SPA-Hotels und 250 besten SPA-Hotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol gezählt. Es gehört zu den Well-Vital Hotels – ausgezeichnete Hotels in Bayern.

Kontakt:
Hummel Public Relations
Sigrid Hummel
Hauptstr. 21
85737 Ismaning
089 37 41 65 66
info@hummel-public-relations.de
www.hummel-public-relations.de

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Wandertrekking in der tunesischen Sahara vom 07. – 14.01.2013

Gemeinsam mit Einheimischen und deren Dromedare die Faszination der Extremlandschaft Wüste erleben.

Wandertrekking in der tunesischen Sahara vom 07. - 14.01.2013

Wandertrekking-Abenteuer in der tunesischen Wüste

Vom 07.01. – 14.01.2013 bietet MIT-INA-UNTERWEGS zusammen mit einer örtlichen Reiseagentur ein Wandertrekking in der tunesischen Sahara an. In der Extremlandschaft Wüste haben die Teilnehmer nicht nur Gelegenheit, die Faszination der Weite, der Leere, der Stille, des Lichts und des Farbenspiels zu erleben. Fernab vom Alltag können sie einmal komplett abschalten und wieder zu sich selbst zu kommen.

Während des fünftägigen Wanderns wird in Berberzelten oder unter dem 1000-Sterne-Zelt und im eigenen warmen Schlafsack geschlafen. Das Wandertempo ist der Gruppe angepasst. Wer nicht wandern will, kann sich von einem der Dromedare, die Teil der Karawane sind, sanft über die Dünen tragen lassen.

An den Abenden wird das Lager aufgeschlagen. Die Einheimischen bekochen die Gruppe mit traditionellem tunesischen Essen. Als Getränk wird Wasser und Tee gereicht. Anschließend sitzt man zusammen am Lagerfeuer, lauscht dem Trommelgesang oder genießt den Anblick des zum Greifen nahen Sternenhimmels. Am Morgen können die Teilnehmer anschaulich erleben, wie im Sand Fladenbrot gebacken wird und es selbst kosten.

Ausgangs- und Endpunkt der Veranstaltung ist die Insel Djerba. Dort wird die erste und letzte Nacht im Hotel übernachtet. Bei den Wüstenwanderungen ist die Bereitschaft der Teilnehmer zum Komfortverzicht erforderlich. Das Trekking startet ab der Oasenstadt Douz, dem so genannten Tor zur Wüste. Auf dem Rückweg nach Djerba wird die Gruppe einen Stopp in Matmata einlegen, um die verlassenen Höhlenbehausungen zu besichtigen und eine abschließende Wanderung durch das Dahargebirge zu unternehmen.

MIT-INA-UNTERWEGS zu sein bedeutet: Natur erleben, Menschen begegnen, neue Wege beschreiten.

Ina Schmitt, ausgebildete Natur- und Wildnispädagogin sowie Wanderführerin und Fasten-Wander-Leiterin, bietet unterschiedlichen Zielgruppen immer einmal wieder das Besondere an. Darunter zählen auch Tageswanderungen in der Pfalz, speziell für Singles ü30, Fastenwanderungen zur vorbeugenden Gesunderhaltung sowie in 2013 ein mehrtägiges Wandertrekking-Abenteuer in der tunesischen Sahara.

Kontakt:
Ina Schmitt
Ina Schmitt
Alsenborner Str. 7
67680 Neuhemsbach
06303-925443
info@mitinaunterwegs.de
http://www.mit-ina-unterwegs.de