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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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Mais oder das ist hier die Frage!

Mythen, die eine nachhaltige Bioenergieversorgung bremsen.

Mais oder das ist hier die Frage!

(NL/1148495431) Die Energiewende ist ohne Biogas undenkbar. Trotzdem hat die flexibelste der erneuerbaren Energien ein schlechtes Image. Der Vorwurf: Die Vermaisung der Landschaft. Energiepflanzen wie Mais würden auf Flächen angebaut, die man für Nahrungsmittel brauche.

Sollten wir nicht fasziniert sein von der Vielseitigkeit des Biogases? Die Möglichkeit, aus Abfällen, Reststoffen, Gülle, Biomüll und Energiepflanzen Strom, Wärme oder eben Gas zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Warum die Politik immer wieder den Nutzen und die mögliche Förderung der Bioenergie in Frage stellt, erschließt sich mir nicht, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH aus Nürnberg. Natürlich beschäftigen auch wir uns hier mit der öffentlichen Kritik an Anbaukonzentrationen, der Debatte um Monokulturen und dem Maisanbau. Wir verstehen die Bedenken der Menschen, doch von einer generellen Vermaisung der Kulturlandschaft kann keine Rede sein.

Mais besser als sein Ruf!

Dass der Mais, als robuste und zuverlässige Feldfrucht im Vergleich zur Gülle das Fünffache an Energie produziert, erklärt, warum ein Drittel der gesamten Maisernte heute für die Energiegewinnung aus Biomasse verwendet wird. Der Energiegehalt ist hoch, der Anbau und die Erntetechnik haben sich bewährt und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Biogasanlagen ist mit Mais am besten. Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2009 wurde die Verwendung von Mais zusätzlich mit einem Bonus gefördert, so dass die Anbauflächen von 2009 bis 2012 bundesweit zunahmen. Der Fachverband Biogas sprach bis Ende 2012 von einer installierten elektrischen Leistung von 3.189 Megawatt. Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde, rechnet Felker. Dass tatsächlich aber rund 2,6 Millionen Hektar Mais angebaut wurden zeigt, dass der Anteil für Biogas gerade einmal bei 29 Prozent liegt. Betrachtet man die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche hierzulande, dann macht die Fläche, die wir für die Biogasanlagen bestellen, nicht einmal sechs Prozent aus.

Natürlich sei es schon so, dass in Regionen, in denen jahrzehntelang Mais angebaut wurde, durch die Biogasnutzung eine weitere Konzentration des Maisanbaus stattgefunden habe. In Regionen, in denen bisher kaum oder gar kein Mais angebaut wurde, falle der Mais für die Biogaserzeugung den Menschen nun ins Auge. Dass der Mais in der breiten Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Es liegt wohl vielmehr daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Tatsächlich ist aber 75 % dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind Lebensmittel, erklärt Harald Felker.

Keine Energiewende ohne Bioenergie

In der Novellierung des EEG 2014 strich die Bundesregierung die Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe wie Mais bereits wieder und deckelte zusätzlich die Zubauten für Bioenergie auf 100 Megawatt bundesweit pro Jahr. Der Zubau neuer Anlagen wurde dadurch nahezu gestoppt und die rückwirkende Kürzung zugesicherter Boni bedrohte die Existenz von so manchem Biogasanlagenbetreiber. Mit der heutigen Gesetzeslage immer noch von einem Mehr an Mais zu sprechen, ist meines Erachtens Unfug. Neben dem effizienten Mais kann man in modernen Biogasanlagen fast alle Ackerfrüchte, Blühpflanzen oder auch den Aufwuchs von Grünland nutzen. Auf die Frage, ob der Anbau alternativer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Zuckerrüben, Hirse, Szarvasi Gras oder auch der Miscanthuspflanze eine Möglichkeit wären, die Akzeptanz für Biogas und deren Natur- und Umweltverträglichkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern, erklärt Felker: Eine Monokultur durch andere Monokulturen zu ersetzen, das macht keinen Sinn. Es gilt, nachhaltig und effizient Bioenergie zu erzeugen. Leider sind viele Anlagenbetreiber durch das aktuelle EEG vor unüberwindbare, wirtschaftliche Hürden gestellt. Wir können nur hoffen, dass sich mit dem EEG 2016 die Bedingungen auch für kleine Anlagen wieder verbessern. Die Energiewende ist ohne Bioenergie nicht denkbar.

Als Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert die UDI derzeit ihre 47. Biogasanlage südlich von Leipzig. Auf dem Gelände des ehemaligen Braunkohlekraftwerks in Thierbach strahlen inzwischen statt alter Kühltürme, die weißen Kuppeln der neuen Biogasanlage. Ab Ende des Jahres soll die Biogasanlage bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

Kontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
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Nächster erfolgreicher Exit bei den MIG Fonds

Volkswagen Financial Services AG kauft innovativen Mobilitätsdienstleister sunhill technologies

Nächster erfolgreicher Exit bei den MIG Fonds

MIG Fonds

Das Management der MIG Fonds hat erneut bewiesen, dass das Konzept seiner Venture Capital Beteiligungen aufgeht. Anleger der von der HMW Emissionshaus AG aufgelegten MIG Fonds profitieren bereits vom zweiten Exit in diesem Jahr. Vor wenigen Monaten verkauften die MIG Fonds ihre Anteile an der SuppreMol GmbH.

Bei dem aktuellen Deal veräußerten die MIG Fonds der HMW Emissionshaus AG ihre Anteile an der sunhill technologies GmbH. Die MIG Fonds hielten rund 43 Prozent der Anteile an sunhill und verkauften sie im Zuge der Transaktion an die Volkswagen Financial Services AG. sunhill ist ein Anbieter bargeldloser Bezahlverfahren mit dem Mobiltelefon. Das System findet Anwendung zum Beispiel im mobilen Ticketing. So ist sunhill seit rund zwei Jahren Marktführer für das mobile Parken, bei dem die Gebühren mit dem Handy bezahlt werden. Volkswagen nutzt das Verfahren als Bestandteil der künftigen Online-Technologie seiner Autos.

Volkswagen löst MIG Fonds als Venture Partner ab

„Wir freuen uns, dass sunhill technologies mit dem Finanzdienstleister des Volkswagen-Konzerns einen überaus starken Partner gefunden hat, der die bisherige, erfolgreiche Arbeit in eine neue Dimension führen kann“, kommentiert Dr. Axel Thierauf, Venture Partner der MIG AG, den Exit, und Matthias Mandelkow, Gründer und Geschäftsführer von sunhill technologies, sagt: „Wir haben in den vergangenen Jahren einen Technologiestandard geschaffen, der bei den Kunden herausragend gut angekommen ist. Die Volkswagen Financial Services AG ist für uns nun der ideale Partner, um gemeinsam diesen Standard weiter zu erhöhen und darüber hinaus national wie international voranzutreiben.“

MIG AG ermöglicht Anlegern der Venture Capital Fonds substanzielle Rückführungen

Die MIG AG begleitete sunhill technologies mit ihren Venture Capital Beteiligungen seit 2008. Durch diesen Exit, so Michael Motschmann, Vorstand der MIG AG, „führen wir konsequent unsere Geschäftspolitik fort, junge Beteiligungsfirmen an strategisch gut aufgestellte Unternehmen weiterzugeben. Damit können wir unseren Anlegern substanzielle Rückführungen im laufenden Geschäftsjahr ermöglichen.“
Bei dem Verkauf der sunhill technologies handelt es sich um den zweiten Exit der MIG AG innerhalb weniger Monate. Im März verkaufte eine Reihe von MIG Fonds ihre Venture Capital Anteile am Beteiligungsunternehmen SuppreMol GmbH an Baxter International.
Aktuell vertreibt die HMW Emissionshaus AG den Venture Capital Fonds „MIG Fonds 15“. Er investiert, wie seine Vorgänger, in ausgewählte Zukunftstechnologien aus dem deutschsprachigen Raum. Private Kapitalanleger beteiligen sich am aktuellen MIG Fonds mit mindestens 10.000 Euro.

Die HMW Innovations AG organisiert seit über 10 Jahren exklusiv den Finanzvertrieb zahlreicher Publikumsfonds im Bereich direkter Unternehmensbeteiligungen in Deutschland und Österreich. Dabei versteht sich die HMW Innovations AG als professioneller Partner und Dienstleister für die freien Finanzdienstleister, Vermögensberater, Vertriebe und Haftungsdächer, die MIG Fonds anbieten.
MIG Fonds sind direkt gemanagte Publikums-AIF mit dem Vermögensgegenstand direkter Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit hohem Innovationspotential und damit verbunden hohen Wertsteigerungsmöglichkeiten. Das Portfoliomanagement der MIG Fonds wird exklusiv von der MIG Verwaltungs AG nach dem KAGB betrieben.
Diese Anlageklasse ist aufgrund der erforderlichen Sach- und Marktkenntnis, der notwendigen Finanzmittel und des industriellen Netzwerkes nahezu ausschließlich institutionellen Investoren, corporate Venture Capital Gebern, staatlichen Förderinstrumenten und finanzstarken family offices vermögender Privatpersonen vorbehalten. MIG Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert, um qualifizierten Privatanlegern diese Anlageklasse zu öffnen.

Kontakt
HMW Innovations AG
Marco Hässler
Münchener Straße 52
82049 Pullach im Isartal
+49 (0)89 122 281 200
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http://www.hmw.ag

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MEGAWATT Beteiligungen fördert Ziele des Weltklimarates

Weltklimarat IPCC legt dritten Teil des Berichts vor. Energiesektor muss demnach revolutioniert werden. MEGAWATT Beteiligungen ist absolut im Trend.

MEGAWATT Beteiligungen fördert Ziele des Weltklimarates

MEGAWATT Beteiligungen GmbH

Im aktuellen Teilbericht des Weltklimarates haben Wissenschaftler die Treibhausgas-Emissionen und Möglichkeiten zur Verminderung untersucht. Er zeichnet ein dramatisches Bild: Eine globale Erwärmung von vier bis fünf Grad Celsius, wenn nicht mehr, erwarten die Wissenschaftler, sofern weitergemacht wird wie bisher. Die Hauptursache ist demnach die Verbrennung von fossilen Energieträgern. Die Zusammenfassung für Entscheidungsträger zeigt aber auch, dass das Zwei-Grad-Ziel noch erreicht werden kann – wenn die weltweite Energieversorgung schnell und grundlegend umgebaut wird. „Eine wachsende Zahl von Erneuerbaren-Energie-Technologien haben einen Reifegrad erreicht, der einen groß angelegten Einsatz erlaubt“, heißt es in dem Bericht. Die MEGAWATT Beteiligungen GmbH treibt mit ihren Investitionen die Energiewende europaweit voran. Sie ist demnach absolut im Trend.

„Der Privatsektor spielt eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen“, heißt es in dem Bericht weiter – das sieht auch die MEGAWATT Beteiligungen so und macht es zu Ihrer Aufgabe privaten Investoren dies zu ermöglichen. Mit ihrem „MW Umwelt-Technologie-Portfolio 6“ ermöglicht sie Investoren, darlehensweise Mittel für zukunftsweisende Projekte zur Verfügung zu stellen. Die MEGAWATT Beteiligungen GmbH ist in der Fisi Group investiert, die schon 18 Wasserkraftwerke besitzt und bereits heute über 170 Mio. KWh erneuerbaren Strom p.a. produziert. Neben der Energiegewinnung spielt aber auch die intelligente Nutzung eine wichtige Rolle. Das Projekt „European Data Hub“, Europas größtes grünes IT-Rechenzentrum in Luxemburg, welches bereits erfolgreich realisiert wurde, ist ein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Hier werden die 65.000 qm Bürofläche des angeschlossenen Bürokomplexes mit der Abwärme der Server beheizt. Dadurch wird der CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Das European Data Hub erhielt für diese effiziente Nutzung der vorhandenen Energie und für die Einhaltung striktester Umweltstandards unter anderem bereits die Zertifikate ISO 14001 (Environmental Control) und ISO 5001 (Energy Management System).

Die Vorteile des „MW Umwelt-Technologie-Portfolio-6“ der MEGAWATT Beteiligungen für Investoren sind:

– Eine Mindestzeichnung bereits ab EUR 1.000
– Flexible Laufzeiten ab 3 Jahren
– Größtmögliche Sicherheit durch die Streuung der Investitionen auf mehrere Projekte, die bereits rechtlich genehmigt sind
– Von 7,0% bis zu 7,6 % Rendite p.a.

Detaillierte Informationen über das Nachrangdarlehen „MW Umwelt-Technologie-Portfolio 6“ sind auf der Website von MEGAWATT Beteiligungen unter www.megawatt-beteiligungen.de erhältlich. Bildquelle:kein externes Copyright

Die MEGAWATT Beteiligungen GmbH ist der Partner für private und institutionelle Anleger, die ein wirtschaftlich attraktives Angebot mit realistischen Renditemöglichkeiten suchen und zugleich die Energiewende vorantreiben wollen. Dazu investiert die MEGAWATT Beteiligungen GmbH vor allem in grüne Technologien zur Energieversorgung, in nachhaltige Immobilienlösungen und in innovative Informations- und Kommunikationstechnologien mit höchsten Sicherheitsstandards. Ihre internationalen Partner verfügen über eine Finanz- und Fachkompetenz von z.T. mehr als 80 Jahren.

MEGAWATT Beteiligungen GmbH
Dipl.-Jur. Univ. Ralph Swoboda
Herriotstraße 1
60528 Frankfurt/Main
+49 69-678 3064 00
info@megawatt-beteiligungen.com
http://www.megawatt-beteiligungen.de

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fairvesta WirtschaftsWoche: Rendite – eine Standortfrage

Der Immobilienmarkt Deutschland bietet noch attraktive Chancen. Das geht aus einem aktuellen Beitrag vom 04.04.2014 aus der WirtschaftsWoche hervor. Jasmin Knoll, Leiterin des Immobilien-An- und verkaufs von fairvesta, berichtet über die Vorzüge von Immobilien in B- oder C- Lagen.

Besonders in den Metropolregionen sind die Märkte leergefegt. Dennoch richtet sich das erste Augenmerk vieler Investoren häufig zuerst auf Anlagen in A-Städten. Für hierauf spezialisierte Core-Investoren können diese noch lukrativ sein – in vielen Fällen aber, etwa an Münchens Topadressen, lassen sich nur noch durchschnittliche Renditen von zwei bis vier Prozent realisieren.

Das Anlegerinteresse wandert ab von Core-Immobilien und -Standorten hin zu anderen lukrativen Anlagemöglichkeiten, etwa in B- und C-Lagen. Professionelle Immobilienhändler sind bereits seit Jahren mit dieser Strategie am Markt erfolgreich aktiv. In B-Städten ist der Druck auf den Immobilienmarkt weit geringer als an Core-Standorten: Es kann schneller und einfacher investiert werden, und es bieten sich höhere Chancen, lohnenswerte Objekte zu finden und sie gewinnbringend zu vermieten. Erzielbare Renditen können hier über acht Prozent betragen und liegen damit weit höher als an A-Standorten.

Das Niveau der Spitzenmieten an B-Standorten steigt, während es an A-Standorten sinkt, wo zudem die Schwankungsbreite deutlich höher ist. Untersucht wurden die 71 deutschen kreisfreien Städte unter Bezugnahme von mehr als 80 Gesichtspunkten. Als klare Sieger des umfangreichen Städterankings gehen dabei die Mittelstädte hervor.

Der von Immobilienscout24 und der Wirtschaftswoche lancierte Städtereport 2013 zeigt ebenfalls: In Mittelstädten lohnt es sich zu investieren und zu leben. Standorte, die weniger drastische Preissteigerungen vorzuweisen haben, sind für kleine und mittelständische Unternehmen daher deutlich vorzuziehen.

fairvesta hat sich seit Gründung im Jahr 2002 auch in der Immobilienbranche einen Namen gemacht. Die Immobilienkompetenz des Tübinger Unternehmens ist auch in der WirtschaftsWoche gefragt.

Jetzt kompletten Beitrag lesen:
http://www.fairvesta-vertrieb.de/fairvesta-wirtschaftswoche/

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment geschlossener Immobilienfonds entwickelt. Bis Ende 2013 wurden bereits 13 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 850 Mio. Euro erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt oberhalb des Marktniveaus.

fairvesta Group AG
Jan Olaf Hansen
Konrad-Adenauer-Str. 15
72072 Tübingen
07071-3665-212
j.hansen@fairvesta.de
http://www.fairvesta.de

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Von Unternehmern für Unternehmer

Family Offices investieren immer häufiger direkt in andere (Familien-) Unternehmen – und denken dabei ebenso strategisch wie unternehmerisch

Family Offices liegen im Trend. Laut einer Studie aus dem Jahr 2011 (Prof. Dr. Torsten Wulf et al.: „Family Equity“: Unternehmensbeteiligungen aus dem Familienvermögen, Handelshochschule Leipzig und ALPHAZIRKEL – Forum für Familienunternehmer 2011, S. 6f.) setzen insgesamt 73 Prozent der deutschen Unternehmerfamilien auf dieses Modell. Ihr wichtigstes Ziel: Freies Kapital gut anzulegen und dabei Risiken bestmöglich zu streuen. Davon können andere Unternehmer profitieren, weiß Kerstin Ott von seneca Corporate Finance: „Egal, ob sie einen oder mehrere Gesellschafterstämme ablösen müssen oder mit ihrem Unternehmen neue Märkte erschließen wollen: Mit einem Family Office haben sie in der Regel einen zuverlässigen Investor im Boot, der an die Zukunft denkt, Know-how einbringt und neue Netzwerke eröffnet“, so die Nürnberger M&A-Expertin. Für aufstrebende Unternehmen konnte Kerstin Ott auf diese Weise schon so manche Kapitalerhöhungen ermöglichen, etwa für die jungen Stuttgarter Unternehmen YAZ und netvico. seneca hält zu ca. 50 Family Offices engen Kontakt und sucht für diese gezielt nach Investments im Mittelstand: „Somit können wir kurzfristig prüfen und gezielt unsere Family Offices anfragen, um Finanzierungen in einer kurzen Zeitspanne zu realisieren.“ Warum Family Offices als Direktinvestoren so interessant sind, welche Ziele sie bei ihren Investitionen verfolgen, das erläutert die Expertin ausführlich im folgenden Beitrag.

Von Kerstin Ott

Das Auf und Ab der Börsen in den vergangenen zehn Jahren hat bei vielen vermögenden Familien zu einem deutlichen Umdenken in der Anlagestrategie geführt, wie auch ein Artikel in der aktuellen „M&A Review“ (Prof. Dr. Yvonne Brückner: Family Equity und M&A: Vermögende Familien als unternehmerische Direktinvestoren, M&A Review 2/2014, S. 61ff.) aufzeigt. Anders als vielleicht erwartet, ist dabei nicht ihre generelle Risikobereitschaft gesunken. Vielmehr wird in vielen Family Offices heute ganz bewusst unterschieden – zwischen dem gewollten Risiko eines Invests und „Zusatzrisiken, die aus der Nutzung bestimmter Investmentwege unter herrschenden Rahmenbedingungen resultieren“ (ebd.). Im Klartext: Dass Investitionen grundsätzlich auch mit Risiken verbunden sind, schreckt die meisten der vermögenden, aber unternehmerisch denkenden Familien nicht. Die Unkalkulierbarkeit und Irrationalität mancher Börsenentwicklung und Immobilienblase jedoch sehr wohl.

Für die Anlagestrategien der Family Offices hatte das erhebliche Konsequenzen: So gaben 35 Prozent der Family Offices ein „generell gesteigertes“ und 38 Prozent ein zumindest „selektiv gewachsenes strategisches Interesse“ an Direktinvestitionen in andere Unternehmen an.

Um dies nachvollziehen zu können, muss man auch die Motive verstehen, die Family Offices bei der Vermögensverwaltung umtreiben. Laut der Studie „Family Equity“ steht nämlich „Unternehmerisches Engagement“ mit 45 Prozent ganz oben auf der Liste der formulierten Ziele – nach „Vermögenssicherung durch Diversifikationen“ (100 Prozent), aber deutlich vor „Gewinnmaximierung“ mit nur 36 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich. Quelle: Prof. Dr. Torsten Wulf et al.: „Family Equity“: Unternehmensbeteiligungen aus dem Familienvermögen, Handelshochschule Leipzig und ALPHAZIRKEL – Forum für Familienunternehmer 2011, S. 8). Kurzum: Die Geldgeber denken unternehmerisch, vermögensichernd und langfristig.

So ist es nicht verwunderlich, dass alle befragten Unternehmerfamilien ihr Kapital in eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagen investierten, neben Immobilien und Wertpapieren auch in direkte Unternehmensbeteiligungen.

Kapital, Kontakte und Know-how

Auffällig ist, dass gerade die Beteiligungen an anderen Familienunternehmen in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben. Zudem scheinen Family Offices sich auch aktiv in die Unternehmen einbringen zu wollen. Ihre Gesellschafterrolle interpretieren sie sehr aktiv, stellen Kontakte und Know-how bereit.

In den allermeisten Fällen, auch das zeigt die Studie und lehrt die Erfahrung, zielen Unternehmerfamilien in ihrem Engagement nicht auf kurzfristige Gewinne ab. Ihre Beteiligung ist langfristig ausgelegt, ohne konkrete Exitstrategie. So gaben in der Studie 88 Prozent der Befragten an, keine Exitbetrachtung vorzunehmen. Freilich setzt eine langfristige Beteiligung dennoch voraus, dass sie dem Family Office zufriedenstellende Ergebnisse liefert.

Doch auch wenn Family Offices in Zeiten der Kreditzurückhaltung von Banken eine immer wichtigere Rolle als Kapitalgeber zukommt und sie für andere Unternehmen ideale Investoren zu sein scheinen – ein Problem hat das Modell doch: Man kommt nur sehr schwer an sie heran.

Bei der Suche nach potenziellen Beteiligungen gehen Family Offices oft deutlich anders vor als andere Investoren. Meist greifen sie auf eigene Kontakte oder Kontakte von Familienmitgliedern zurück, lassen sich von Experten beraten, mit denen sie selbst zusammenarbeiten oder in Kontakt stehen.

Der Aufwand bei der Suche nach einer Unternehmensbeteiligung kann dabei ebenso schwanken wie der Grad der Professionalisierung. Fest steht: Neben der Branche, dem Reifegrad des Unternehmens und dem Geschäftsmodell spielen für Family Offices auch Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle (ebd., S.12). Häufig streben Family Offices eine Mehrheitsbeteiligung an, um tatsächlich unternehmerisch Einfluss nehmen zu können. Doch auch Minderheitsbeteiligungen sind möglich, etwa bei Investitionen in junge, stark expansive Unternehmen.

Wer, etwa für eine Wachstumsfinanzierung, frisches Kapital braucht und dabei eventuell auf ein Family Office zurückgreifen möchte, der sollte sich an Experten wenden, die direkt mit den Verantwortlichen in Kontakt stehen. seneca zum Beispiel konnte in den vergangenen Jahren mit Hilfe von vermögenden Familien immer wieder Kapitalerhöhungen realisieren, etwa für das aufstrebende Systemgastronomieunternehmen YAZ oder die Digital-Signage-Experten von netvico. Wichtig ist es, intensiven Kontakt zu einer größeren Zahl von Family Offices zu halten, um genau zu wissen, welche Investments gerade gesucht werden. Nur so lassen sich Optionen schnell prüfen und Finanzierungen in einer kurzen Zeitspanne erfolgreich abschließen.

Über die Autorin:
Dipl.-Kauffr. (FH) Kerstin Ott ist seit 2002 als Projektleiterin im Bereich Financial Advisory Services für die seneca Corporate Finance GmbH tätig. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehören Unternehmensanalyse, Business Pläne, Unternehmensbewertungen sowie die allgemeine Transaktionsberatung in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Recycling/Rohstoffe, Zeitarbeit, Lebensmittel sowie der Medizintechnik. Vor ihrer Zeit bei seneca Corporate Finance war sie u.a. für Siemens Business Services und Fujitsu-Siemens Computer tätig. Sie studierte BWL an der GSO-Hochschule, u.a. in Stockholm und New York.

Über seneca:
seneca Corporate Finance entstand als Management Buy-out aus einer führenden internationalen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft und realisiert seit mehr als 20 Jahren erfolgreich Unternehmenstransaktionen, d.h. Unternehmenskäufe und -verkäufe, Nachfolgeregelungen, die Kapitalbeschaffung sowie das Management von Beteiligungsportfolios. Mit unserem Netzwerk aus Unternehmen, Kanzleien und Banken sind wir weltweit tätig.

seneca Corporate Finance entstand als Management Buy-out aus einer führenden internationalen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft und realisiert seit mehr als 20 Jahren erfolgreich Unternehmenstransaktionen, d.h. Unternehmenskäufe und -verkäufe, Nachfolgeregelungen, die Kapitalbeschaffung sowie das Management von Beteiligungsportfolios. Mit unserem Netzwerk aus Unternehmen, Kanzleien und Banken sind wir weltweit tätig.

Weitere Informationen unter www.seneca-cf.de.

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Asset Software schafft Überblick bei Unternehmensbeteiligungen

Mit geschlossenen Fonds und Unternehmensbeteiligungen kann man sein Kapital vermehren oder verlieren. Nur wer informiert ist, seine Beteiligungen überwacht und verlässliche Kennzahlen berechnen lässt, kann womöglich einen Totalverlust abwenden. Professionelle Software mindert das Verlustrisiko.

Asset Software schafft Überblick bei Unternehmensbeteiligungen

Mit Asset A1 Rendite berechnen für Unternehmensbeteiligungen

Anleger und Investoren setzen in Zeiten von Niedrigzinspolitik auf Unternehmensbeteiligungen. Die Software für Renditeberechnung bei geschlossenen Fonds macht es professionell agierenden Investoren leicht viele Beteiligungen zu dokumentieren, überwachen und ihre Performance mittels Einzelberichten sowie Portfolioberichten auszuwerten.

An der Entwicklung dieser komplexen mathematischen Businesslogik waren promovierte Mathematiker mit Expertenwissen im institutionellen Anlagewesen beteiligt. Eine 2-jährige Testphase mit mehreren professionellen Investoren hat das Produkt nun zur Marktreife geführt. Viele hilfreiche Eigenschaften besitzt das in 3 Editionen verfügbare Produkt, welches unter Windows und MacOS (mit Parallels) verwendet werden kann.

Laufend werden neue Funktionen (z.B. Workflow, länderspezifische Auswertungen und Diagramme, Rückflussauswertungen, Währungsrisiko-Betrachter, Vergleichsmethoden bei Inflationsrisiken, Steuerliches Reporting ) in die Asset A1 Software eingebaut. Die neuen Funktionen werden mit jedem Release online bekannt gegeben.

Wer in Schiffsbeteiligungen investiert, kann sogar die aktuelle Position seines Frachters sowie dessen Registerdaten abrufen. Analog ist dies auch für Flugzeugbeteiligungen möglich.

Das Produkt hat bereits in Deutschland und der EU großes Interesse bei Banken, Fondsgesellschaften und Wirtschaftsprüfern geweckt. Mehrere Produktvorstellungen bei Tochtergesellschaften einiger Nationalbanken lieferten positive Rückmeldungen.

Kann man aber damit eine 100% Sicherheit gegen Fehlinvestitionen erreichen? Nein, denn die richtigen Entscheidungen muss der Anleger selbst treffen. Die Software kann auf Grundlage von historischen Daten einen Trend auslegen und darauf basierend auch eine Fondsbewertung liefern.

Die Enterprise Version verfügt sogar über ein Vorgangsregister mit Workflow und professioneller Kundendatenbank sowie Exportfunktionen zu DATEV. Selbst für den Etikettendruck ist vorgesorgt.

Mehr Informationen zu dem Produkt findet man unter www.asset-a1.de

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Des weiteren enthält die Produktpalette eigene Software für Investoren, Wirtschaftsprüfer und Unternehmen rund um die Themen Datenschutz, Datenrettung, Unternehmensbeteiligungen, Forensik und Datenkontrollen.

Kontakt:
ACATO GmbH
Christian Bartsch
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fairvesta-Gruppe erwirkt Ordnungsstrafe gegen BSZ wegen rechtsverletzender Werbung

Der Betreiber der Anlegerschutzplattform fachanwalt-hotline.eu BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. muss wegen rechtsverletzender Werbung eine Ordnungsstrafe an die Staatskasse zahlen.

Rechtsanwalt Philipp von Mettenheim vertritt die fairvesta-Gruppe in presserechtlichen Angelegenheiten. Bereits 2008 hatte er für die fairvesta-Gruppe rechtsverletzende Werbung des BSZ gerichtlich verbieten lassen. Dem BSZ war untersagt worden, mit der Werbeaussage „Betroffene können sich der BSZ®e.V. Anlegerschutzgemeinschaft „fairvesta“ anschließen“ den falschen Eindruck zu erwecken, es existiere eine Anlegerschutzgemeinschaft, in der Anleger der fairvesta-Gruppe Mitglied seien. Das Landgericht Hamburg sah es nun als erwiesen an, dass der BSZ schuldhaft gegen dieses Verbot verstoßen hat, und verhängte eine Ordnungsstrafe gegen den BSZ.

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment geschlossener Immobilienfonds entwickelt. Bis Ende 2012 wurden bereits 13 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 700 Mio. Euro erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt deutlich im zweistelligen Bereich.

Kontakt:
fairvesta Group AG
Jan Olaf Hansen
Konrad-Adenauer-Str. 15
72072 Tübingen
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j.hansen@fairvesta.de
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Stellungnahme der Kanzlei Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum zu den aktuellen Medienberichten über die Fairvesta-Gruppe

Am 15. Oktober 2011 veröffentlichte die WirtschaftsWoche einen Artikel mit der Überschrift „Beim Fondsanbieter Fairvesta sieht es düster aus“ über die Fairvesta-Gruppe.

Die Fairvesta-Gruppe hat in einer eigenen Stellungnahme ( http://fairvesta.de/aktuelles-detail/Stellungnahme-unseres-Unternehmens-zum-Artikel-der-WirtschaftsWoche ) bereits detailliert sämtliche Vorwürfe und Kritikpunkte in dem fraglichen Artikel aufgegriffen und widerlegen können.

Die Kanzlei Lampmann Haberkamm & Rosenbaum (LHR) vertritt die Fairvesta diesbezüglich und wurde nunmehr beauftragt, namens und im Auftrag der Fairvesta-Gruppe zu den weiteren Vorfällen im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Fairvesta-Gruppe Stellung zu nehmen.

Zunächst ist auf einen Vorgang hinzuweisen, bei welchem die Kanzlei Nieding + Barth bzw. die auf einem Zusammenschluss der Kanzleien Nieding + Barth und Tilp Rechtsanwälte beruhende PIA ProtectInvestAlliance Rechtsanwaltsgesellschaft mbH auf verschiedenen Domains zu Lasten unserer Mandantin eigene Mandantenakquise bertreiben wollten. Die Anwälte stellten sich dabei als Anlegerschutzanwälte dar, forderten die Rezipienten des Inhalts ihrer Internetpräsenz aktiv auf, sich zu melden, um gegen angebliche Rechtsverletzungen der Fairvesta vorzugehen und erweckten damit insbesondere den unzutreffenden Eindruck, als gebe es bereits „Beschwerdefälle“ gegen unsere Mandantin, obwohl bisher kein einziger solcher Fall bekannt geworden ist.

LHR hat daraufhin die erforderlichen rechtlichen Schritte gegen diese klaren Rechtsverletzungen eingeleitet. Die Kanzlei Nieding + Barth hat die Internetseiten daraufhin umgehend gelöscht und auch eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben, mit der sie sich verpflichtet, die Schaltung der Internetseite nebst bestimmter Inhalte bei Meidung einer Vertragsstrafe von 5000,01 EUR zu unterlassen. Zusätzlich hat das Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung erlassen, welche der Kanzlei den Betrieb der Domain bei Meidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 EUR untersagt.

LHR ist von der Fairvesta-Gruppe beauftragt worden, gegen sämtliche rechtsverletzenden Berichterstattungen über die Fairvesta-Gruppe ebenfalls in aller Konsequenz vorzugehen. Dementsprechend wurden auch bereits in weiteren Fällen die erforderlichen rechtlichen Schritte zur Durchsetzung der bestehenden Ansprüche der Fairvesta-Gruppe eingeleitet.

Die Fairvesta-Gruppe hat im Interesse der eigenen Anleger bereits einen gerichtlich anerkannten Sachverständigen mit der Prüfung der gegen ihre Geschäftstätigkeit erhobenen Vorwürfe beauftragt. Das Ergebnis dieser Prüfung ist in den nächsten Wochen zu erwarten.

Zusätzlich hat ein ein namhaftes Anwaltsbüro, das auf Anlegerschutz spezialisiert ist, mit der Prüfung der Vorwürfe begonnen und wird darüber in den nächsten Wochen neutral berichten.

Die Fairvesta-Gruppe behält sich vor, u. a. auf Grundlage des Prüfungsergebnisses Regressansprüche geltend zu machen, um sich in Bezug auf jegliche rufschädigende Berichterstattung schadlos zu halten.

Köln, den 24. Oktober 2013

Rechtsanwalt Arno Lampmann
Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum

Fachanwaltskanzlei für gewerblichen Rechtsschutz. Erstklassige Beratung im Markenrecht, Urheberrecht, Medienrecht, E-Commerce-Recht und IT-Recht.

Kontakt:
Rechtsanwälte Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft
Arno Lampmann
Stadtwaldgürtel 81-83
50935 Köln
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Allgemein

Stellungnahme unseres Unternehmens zum Artikel der WirtschaftsWoche über fairvesta

Stellungnahme unseres Unternehmens zum Artikel der WirtschaftsWoche über fairvesta (Ausgabe 42 vom 14.10.2013)

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Artikel „Bevollmächtigter in Problemlage“, der in der Wirtschaftswoche Nr. 42 (14.10.2013) erschienen ist, beschäftigt sich mit unserem Unternehmen und zu gleichen Teilen mit Otmar Knoll, dem Leiter unseres Immobilien-Asset-Managements, der ebenso unser volles Vertrauen als Handlungsbevollmächtigter genießt.

Der Mensch liest gerne Zeitungen. Haben Sie darin schon einmal gelesen „alles normal – nichts Außergewöhnliches zu berichten“? Die Welt der Medien kennt nur schwarz oder weiß. An einem Tag ist alles gut, am nächsten alles schlecht. Die Realität liegt meist in der Mitte. Wir möchten mit diesem Schreiben zu einer besseren Faktenlage beitragen.

Unser Geschäftsmodell
fairvesta ist mittlerweile seit über elfeinhalb Jahren am Markt und hat sich vom Spezialanbieter einer Nische zu einem der führenden Anbieter der Immobilienbranche in Deutschland entwickelt. Das Geschäftsmodell basiert damals wie heute aus zwei Komponenten: 1.) Immobilienhandel und 2.) dem zwischenzeitlichen Halten und Verwalten von Immobilien. Alle Objekte werden aus Sondersituationen wie z.B. Bankenverwertungen und Zwangsversteigerungen unter Beachtung strenger Investitionskriterien erworben. Diese sind bei unseren Geschlossenen Immobilienfonds vertraglich im Beteiligungsprospekt fixiert und müssen über das Gesamtportfolio des jeweiligen Fonds verbindlich eingehalten werden.

Die Vollständigkeit, Richtigkeit und Plausibilität wurde durch einen international tätigen unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft. Dieser haftet sogar für jeden einzelnen Fonds in Höhe von 18,2 Millionen Euro mittels einer eigens dafür abgeschlossenen fondsbezogenen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. Des Weiteren wurden die einzelnen fairvesta-Fonds durch namhafte Analysten wie Check, G.U.B., Dextro usw. geprüft, die auch An- und Verkäufe von Immobilien, Grundbuchauszüge und Verträge der einzelnen Fonds genauestens geprüft haben und beste Ergebnisse bestätigen.

Grundsätzliches zum Immobilienhandel von fairvesta
Investiert wird nicht nur in einzelne Objekte, sondern auch in ganze Portfolien. Bei Portfolien ist es marktüblich, dass Banken zusätzlich zu sehr guten Objekten auch gerne Immobilien mit einigen „Problemen“ dazu tun. Ab einer gewissen Marktgröße ist dies der Standard, dem sich auch fairvesta mittlerweile nicht mehr entziehen kann. Entscheidend ist, wie groß dieser Anteil am Gesamtbestand der Objekte ausmacht. Aktuell befinden sich lediglich rund 7-8 Prozent der Immobilien mit Optimierungspotential im Bestand. Die im Artikel der Wirtschaftswoche erwähnten Objekte gehören dazu.

„Hohe Abschläge gibt es nur bei Problemimmobilien“ heißt es im Artikel – das ist richtig. Das Problem ist dabei jedoch nicht die Immobilie, sondern die notleidende Finanzierung dazu. Insbesondere wenn der Eigentümer vor 2007 die Immobilie mit extrem hohen Fremdkapitalanteil erworben hat und nun gegenüber der Gläubigerbank nicht in der Lage ist, genügend Eigenkapital nachzuschießen, um die Finanzierung auf gesunde Beine (Basel III-gerecht) zu stellen.

Auch die gewählte Bildsprache von der Wirtschaftswoche erzeugt ein negatives Bild. Daher möchten wir diese ins richtige Licht rücken. Beispielhaft möchten wir die Fakten an dem Objekt Grimma näher erläutern. Der derzeitige Leerstand des Objektes bezieht sich auf zwei von insgesamt 12 Gewerbeeinheiten mit insgesamt 353 Quadratmetern von 1.954 Quadratmetern sowie drei Leerstandswohnungen (insgesamt 218 Quadratmeter) von insgesamt 26 Wohnungen. Der Leerstand beträgt somit 571 Quadratmeter von insgesamt 3.836 Quadratmetern. Das ergibt zum Stand September 2013 eine Leerstandsquote von 14,9 Prozent. Wenn es um den Wertansatz geht, so muss hier der wohnwirtschatliche Bereich vom gewerblichen Bereich getrennt betrachtet werden, da Wohnungen anders als ein Norma-Markt bewertet werden. Da davon auszugehen ist, dass die Wohnungen wieder kurzfristig vermietet werden und auch schon konkrete Mietverhandlungen für die leerstehenden Gewerbeflächen geführt werden, ist demnächst von einer Vollvermietung auszugehen. Demnach bedarf es keiner Wertberichtigung. Selbst in derzeitigem Zustand hätte ein Käufer eine Ist-Rendite von mehr als 6 Prozent, während fairvesta bereits gegenwärtig trotz Leerstand eine Ist-Miete von mehr als 9 Prozent vereinnahmt.

Bei den anderen genannten und von der WirtschaftsWoche angefragten Objekten haben wir der WirtschaftsWoche die wesentlichen Fakten insbesondere Soll- und Ist-Miete sowie unseren angestrebten Verkaufspreis mitgeteilt. Dabei konnte folgende Feststellung getroffen werden: Die Objekte wie z.B. Pirmasens, Affing, und Ansbach, wurden bereits vor längerer Zeit an einen ausländischen Investor weiterverkauft, also nicht an ein verbundenes Unternehmen wie in dem Artikel gemutmaßt wird. Somit befinden sich diese Objekte nicht mehr im wirtschaftlichen Eigentum von fairvesta, auch wenn wir weiterhin für den Investor das Property- und Assetmanagement als Dienstleister erbringen.

Die Objekte mit angeblich hohem Leerstand, unbeliebten Standorten oder als „Katastrophe“ bezeichnet, bringen den fairvesta-Fonds mehr als 9 Prozent Ist-Mietrendie p.a. auf die jeweiligen Gesamtgestehungskosten. Der Kaufpreisfaktor für einen Erwerber, wenn fairvesta zum avisierten Verkaufspreis weiterveräußert, beträgt das 15,9-fache der Jahresnettokaltmiete-Ist bzw. das 11,5-fache der Soll-Miete. Somit hätte ein potentieller Käufer eine Miet-Ist-Rendite von 6,3 Prozent p.a., welche dieser auf rund 8 Prozent p.a. steigern kann. Somit erhält ein potentieller Erwerber zusätzliches Entwicklungspotential. In der Gesamtheit betrachtet ist dies als überdurchschnittlich zur Entwicklung am Markt zu sehen, da ein Großteil der Objekte überwiegend wohnwirtschaftlich vermietet ist.

Da die objektspezifischen Einzelheiten insbesondere unsere Kaufpreise und Einzelobjektrenditen zu einer Erschwerung des Weiterverkaufs führen würden, haben wir auf eine weitere Objekteinzeldarstellung verzichtet. Die Ist-Mieten zu den angefragten Objekten liegen der WirtschaftsWoche genauso vor wie die avisierten Verkaufspreise. Eine Veröffentlichung dieser Daten, hätte jedoch in dem Artikel wesentlich dazu beigetragen ein anderes Bild aufzuzeigen.

Fazit: Unterm Strich wird deutlich, dass die von WirtschaftsWoche angefragten Objekte zwar deutlichen Optimierungsbedarf aufweisen, aber dennoch im Gesamtdurchschnitt eine Rendite von über 9 Prozent p.a. erwirtschaften, die im Hinblick auf die Leitzinspolitik der Notenbanken sehr attraktiv erscheint. Wir arbeiten permanent daran, die Objekte zu optimieren, mögliche Leerstände abzubauen und die Rendite für die Anleger dadurch weiter zu erhöhen.

Die ausgewiesenen Verkehrswerte
Die neuen gesetzlichen Regelungen der AIFM-Richtline geben Geschlossenen Fonds zukünftig einen neuen Rahmen. fairvesta erfüllt maßgebliche Kriterien schon jetzt: Vom Gesetzgeber wird gefordert, dass Fonds ihre Werte nach aktuellem Verkehrswert, die von einem unabhängigen vereidigten oder zertifizierten Sachverständigen ermittelt wurden, ausweisen. Darauf weist die Kanzlei Klumpe, Schroeder + Partner in ihrem Newsletter 09-10/2013 noch einmal deutlich hin. Dort heißt es: „Unabhängig von handelsrechtlichen Verpflichtungen müssen deshalb auch geschlossene Fonds ihre Vermögensgegenstände dem Verkehrswert nach bewerten.“

Sehr häufig wurden die Verkehrswertgutachten durch das zuständige Amtsgericht oder die Gläubigerbank beauftragt. Da diese neutral erstellt wurden, besteht hier kein Anlass, die Verkehrswerte anzuzweifeln. So z.B. auch die Verkehrswertgutachten von einem offenen Immobilienfonds, von dem fairvesta 42,6 Prozent unter dem aktuellen Verkehrswert eine Immobilie erworben hat.
Neben dem Verkehrswert zählt vor allem der Ertragswert. Leerstände führen zwar zu weniger Mieteinnahmen, müssen jedoch vom Substanzwert der Immobilie getrennt werden. Selbst bei Leerstand entspricht der Wert eines Objekts nicht null, da das Grundstück immer noch von Wert ist. Sogenannte „Problemimmobilien“ erwerben wir mit sogenannten Risikoabschlägen, sodass dem Zustand und Leerstand des Objektes Rechnung getragen wird.

Verkaufsarten von Immobilien
In der Immobilienbranche unterscheidet man unterschiedliche Arten von Veräußerungen: Direktverkauf, Asset-Deals und Share-Deals. Bei einem Direktverkauf wird das Objekt selbst veräußert. D.h. ein Objekt wird gegen einen entsprechenden Verkaufspreis veräußert. Im Gegenzug wird der neue Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Ähnlich verhält es sich beim Share-Deal. Dabei entstehen u.a. Grunderwerbskosten, die sich gerade bei größeren Immobilienwerten auf eine große Summe beziffern können. Immer mehr Investoren, und insbesondere solche, die zwar die Bonität und Mieteinnahmen erwerben, aber die Immobilien vorerst halten und zum späteren Zeitpunkt weiter handeln wollen, wollen diese Kosten vermeiden. Häufig wünschen solche Erwerber auch die Hausverwaltung extern zu belassen, um sich nicht hiermit befassen zu müssen; diese interessiert nur die finale Einnahmenseite. Dies ist recht einfach: Es erfolgt nun eine Verbriefung in Form einer Grundschuldüberlassung, welche entsprechend ihrer Rangstelle die ausgewiesene Summe als primäre Anspruchsgrundlage enthält. Wird nun die Immobilie oder das Portfolio verbrieft, wechselt nicht die Immobilie den Eigentümer, sondern der erstrangige Anspruch auf diese einschließlich der laufenden Mieteinnahmen. Dies geschieht ohne dass immobilienübliche Kaufnebenkosten entstehen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Spezialität von fairvesta, sondern dies ist im Investmentbanking weltweit seit Jahrzehnten üblich.

Verkaufszyklen und Ergebnisse
Die angestrebte durchschnittliche Haltedauer soll bei den Fonds ca. drei Jahre betragen. Auch das Geschäftsmodell fairvesta wurde durch die Finanzkriese betroffen. So erhielten konkrete Kaufinteressenten nicht wie gewohnt ihre erforderliche Bankfinanzierung für den Erwerb von Objekten, was teilweise zu einer längeren Haltedauer führte. Rund 20 Prozent des Immobilienbestandes wechseln innerhalb von nur 12 Monaten den Eigentümer, weitere ca. 60 Prozent innerhalb von den avisierten drei Jahren und ca. 20 Prozent haben eine längere Haltedauer als drei Jahre, so der aktuelle Stand. Maßgebend für das Geschäftsmodell Immobilienhandel ist nicht allein die Haltedauer, sondern die Eigenkapitalrendite für die Anleger. Diese setzt sich aus Mietrendite und Handelsertrag zusammen.

Der Abverkauf von Objekten und die Finanzkrise
Es entspricht fraglos den Tatsachen, dass insbesondere die bereits älteren Fonds weitaus geringere oder zum Teil keine Abverkäufe von Bestandsimmobilien aufweisen. Grund hierfür ist insbesondere die Finanzkrise, welche Abverkäufe ab dem Jahr 2008 signifikant erschwerte. Seit Anfang 2008 waren zahlreiche Kaufinteressenten entweder gar nicht oder nur zu extrem erschwerten Bedingungen in der Lage, Bankfinanzierungen und Hypotheken für Immobilienkäufe zu realisieren. Das betraf und betrifft jedoch nicht nur fairvesta, sondern die gesamte Immobilienbranche.

Eben solche Beispiele hat die WirtschaftsWoche richtiger Weise exemplarisch anhand des Objekts Schwerin ermittelt. Aber fest steht: In einem extrem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, bedingt durch die Finanzkrise sowie einiger anderer Faktoren, erreichen wir über 9 Prozent Rendite auf das eingesetzte Kapital – und das wohlgemerkt nur bei den „Problemimmobilien“. Aus unserer Sicht ist zwar der stockende Abverkauf insbesondere älterer Immobilien nicht erfreulich, aber in Anbetracht der Zahlen sicher kein Grund zu übersteigerter Sorge.

Zur Lage: Opportunity statt Core
Im Beitrag der WirtschaftsWoche werden die Lagen einzelner Immobilien als problematisch dargestellt. Für uns als Asset-Manager zählt nicht nur Lage, Lage, Lage. Unsere Objekte müssen auch keinen Schönheitspreis gewinnen. Vielmehr kommt es uns darauf an, für unsere Anleger die maximale Rendite zu erzielen.

Anleger wünschen heute vor allem Sicherheit. Das bieten Immobilien wie kaum eine andere Anlageklasse. Core-Immobilien sind daher so stark gefragt, dass die Renditen sinken und die Volatilität gestiegen ist, was alle Marktprofessionals bestätigen. B- bis D-Standorte haben die A-Städte in der Rendite zwischenzeitlich weit überholt, was die Nachfrage nach Objekten für B- bis D-Standorte national wie international eindeutig belegt.

Der aktuelle fairvesta-Immobilienbestand
Die Assets under Management von fairvesta belaufen sich zum Stichtag 01.09.2013 auf über 800 Millionen Euro – alles schulden- und lastenfreie Immobilien, die mithilfe von privatem Anlegerkapital erworben wurden. Wir legen großen Wert darauf, auf Fremdkapital bzw. Schulden zu verzichten. Damit schließen wir Kapitalmarktrisiken und Bankenwillkür aus. Das Portfolio über alle Fonds im Überblick:

-179 Standorte
-206 Gebäude
-390 Hausnummern
-600.979 m² Vermietungs-/Nutzfläche
-1.504 Wohnungen
-1.128 Gewerbeeinheiten
-1.146.097 m² Grundstücksfläche
-2.219 Tiefgaragenstellplätze
-384 Garagen
-12.410 PKW Stellplätze

Alle fairvesta-Fonds sind breit diversifiziert, denn wie der Volksmund sagt: „Wer streut, rutscht nicht aus.“

Das sagen die Experten
Der Branchendienst „kapitalmarkt intern“ betitelt seine Ausgabe vom 02.08.2013 mit „fairvesta handelt erfolgreich“. Datengrundlage dafür bildet die Einsichtnahme in Originaldokumente wie z.B. Kaufverträge, Verkaufsverträge, Mietverträge, Mieterlisten oder Kontoauszüge der fairvesta-Fonds. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 59 Objekte mit Verkehrswerten von in Summe 214,3 Millionen Euro erworben. Die Gesamtgestehungskosten betrugen insgesamt jedoch nur 118,5 Millionen Euro. Das bedeutet, dass die Immobilien im Durchschnitt zu 61 Prozent des Verkehrswertes angekauft werden konnten. Die Ist-Mietrendite pro Jahr beziffert sich auf durchschnittliche 12,79 Prozent. Aber auch auf der Verkaufsseite gehen aus vertraulichen Notarverträge hervor, dass einige Objekte bereits nach wenigen Monaten Haltedauer weiterverkauft wurden. 11 Objekte konnten in 2012 erfolgreich veräußert werden. 70 Immobilientransaktionen pro Jahr entsprechen 1,296 pro Woche. Damit bestätigte sich der Aufwärsttrend der letzten Monate. Der Immobilienumsatz 2012 beläuft sich auf 207,9 Millionen Euro. „kapitalmarkt intern“ kommt zu dem Fazit: „Immobilienhandel ist ein hochspezialisiertes Geschäft, dessen Erträge vom Know-how der handelnden Personen abhängen. Die gegenüber ‚k-mi‘ stichprobenartig dargelegten Ergebnisse untermauern die Kompetenz des fairvesta-Teams.“ Der vollständige Beitrag von „kapitalmarkt intern“ steht auf der Website von fairvesta im Bereich Presse / Pressestimmen zum kostenlosen Download bereit.

Die „CHECK-ANALYSE“ nahm zwei Analysen vor: einzeln zu dem aktuellen Fonds und im Branchenvergleich. Dabei erreichte fairvesta Mercatus XI eine um 30 Prozent höhere Punktzahl als der zweitplatzierte Immmobilienfonds. Die vollständige Analyse von „CHECK“ steht auf der Website von fairvesta im Bereich Aktuelles zum kostenlosen Download bereit.

Die Dextro Group stufte nach langer interner Detailprüfung fairvesta Mercatus XI mit der Risikoklasse 3 und einem Rating AA ein. Die vollständige Analyse von „Dextro“ steht auf www.fairvesta.de im Bereich Auszeichnungen zum kostenlosen Download bereit.

Die avisierten Renditen
Die Anleger des Fonds „fairvesta zweite Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“ erhielten im Jahr 2011 nach einer Beteiligungsdauer von fünf Jahren im Durchschnitt eine Rendite von 12,37 Prozent pro Jahr – wohlgemerkt linear. Das ist die Messlatte für alle Folgefonds. Wir wollen auch zukünftig pro Jahr zweistellige Renditen erwirtschaften. Mit Zinseszins gerechnet entspricht dies knapp unter zehn Prozent. Ein Wert, der in der Branche seinesgleichen sucht. Alle aktuellen Ergebnisse können in der Leistungsbilanz 2011 nachgelesen werden, die auf der Website von fairvesta zum Download bereit steht.

Zu fairvesta V
In der Leistungsbilanz 2011 ist ebenfalls der Fonds fairvesta V enthalten. Der Emissionszeitraum begann am 01.10.2006 und endete am 31.12.2007. Da der Hauptteil erst in der zweiten Jahreshälfte 2007 platziert wurde, hat der Wirtschaftsprüfer dies auch in der Leistungsbilanz angepasst und zur Renditeberechnung den Stichtag 31.12.2007 festgesetzt.

Über die Geheimhaltungsverpflichtungen
Der Immobilienhandel aus Sondersituationen ist ein Geschäftsmodell, das viel Fingerspitzengefühl benötigt. Keiner, der in eine Notlage geraten ist, möchte öffentlich zugeben, seine Immobilie(n) unter Wert verkauft zu haben. Das fairvesta-Management ist daher im Regelfall dazu gezwungen, den Gläubigerbanken und Verkäufern gegenüber weitreichende Geheimhaltungsvereinbarungen zu unterschreiben, die jedem Anleger als Mitunternehmer ebenfalls obliegen.

Fast alle Transaktionen fallen unter das Bankgeheimnis, da hier grundsätzlich Gläubigerbanken involviert sind. Verkäufer oder Käufer sind i.d.R. namenhafte institutionelle Investoren oder Fonds, welche großen Wert auf Verschwiegenheit legen und deshalb z.T. sehr umfangreiche Geheimhaltungsvereinbarungen schon im Vorfeld von fairvesta abfordern. Diese werden i.d.R. zusätzlich notariell in die Ankaufs- oder Verkaufsurkunden mit aufgenommen und sehen z.T. sehr hohe pauschale Schadenersatzforderungen bzw. Vertragsstrafeversprechen im Falle der Zuwiderhandlung vor. Aus diesem Grund gibt fairvesta die selbst abgegebene Geheimhaltungsverpflichtung an Anleger oder Dritte weiter, damit auch diese sich daran halten und somit der entsprechende Fonds schadlos gehalten wird. Die Geheimhaltungsvereinbarung bezieht sich jeweils nur auf die Informationen zu den Namen der Käufer oder Verkäufer der involvierten Gläubigerbanken sowie den im Objekt befindlichen Mietern. Informationen zur eigentlichen Transaktion können dabei jederzeit verwendet werden, sofern dadurch das konkrete Objekt nicht öffentlich gemacht wird, was ansonsten ein Verstoß der Verpflichtung bedeuten würde.

Aber auch auf Seiten der Gesellschafter von fairvesta gibt es gute Gründe, Daten wie den Einkaufspreis nur Anlegern zugänglich zu machen: Würde der Kaufpreis bekannt, wäre der Verkaufpreis in der Regel nicht mehr zu erzielen. Beispiel: Unter Normalbedingungen würde jeder Investor eine Immobilie für 900.000 Euro kaufen, wenn der Wert des Objekts 1.000.000 Euro beträgt. Würde der Investor jedoch wissen, dass wir das Objekt für nur 600.000 Euro angekauft haben, würde das unsere Verhandlungsposition erheblich schwächen.

Das könnte zu deutlichen Renditeeinbußen führen. Um diesen Fall möglichst auszuschließen, wurde eine Vertragsstrafe von 25.000 Euro vereinbart, obgleich der entstandene Schaden im Einzelfall weitaus höher liegen kann.

Jeder Anleger erhält im Jahr mehrere Einblicke in die aktuelle Entwicklung seiner Beteiligung: Über die gesetzlich vorgeschriebenen Gesellschaftervereinbarungen hinaus veranstaltet fairvesta im gesamten Bundesgebiet Anlegerinfoversammlungen. Darüber hinaus werden jährlich Kontoauszüge und Geschäftsberichte der einzelnen Fonds persönlich zugeschickt. Sollte dennoch etwas unklar sein, kann jeder Beteiligte von seinem Bucheinsichtsrecht Gebrauch machen und sich selbst von der Qualität der Anlage überzeugen.

Jeder Fonds verfügt über einen Anlegerbeirat, welche durch die jeweiligen Anleger gewählt wurde. Dieser überprüft für den jeweiligen Fonds grundsätzlich alle Details und da diese mit eigenem Geld investiert sind, müssen diese auch vor jeder Transaktion ihre Zustimmung erteilen. Im Rahmen der Gesellschafterversammlungen werden auch alle Anleger/Gesellschafter umfassend informiert über den Geschäftsgang und Einzelheiten zu den Objekten und ggfs. Fragen, die sich daraus ergeben, beantwortet und belegt. Bislang erhielt das Management auch in den letzten Jahren volle Zustimmung und Entlastung.

Über andere Anbieter bzw. Dritte
Von dem Artikel auf Seite 93 distanzieren wir uns ausdrücklich und in aller Entschiedenheit.

Zur Person Otmar Knoll
Da Herr Knoll selbst keinen Zugriff auf Anlegergeld hat, spielt seine persönliche steuerliche Situation für fairvesta und deren Anleger keine Rolle und ist bereits seit Jahren allseits bekannt. Die angebliche Problemlage des Bevollmächtigten Otmar Knoll besteht darin, dass weniger als 7 Prozent des Gesamtimmobilienbestandes aktuell mehr als 9 Prozent Ist-Rendite p.a. ausweisen und die weiteren 93 Prozent des Immobilienbestandes grundsätzlich mehr als 10 Prozent Mietrendite p.a. Deshalb können wir eine Problemlage für die Anleger nicht erkennen.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Geiger
Vorstand

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment Geschlossener Immobilienfonds entwickelt. Bis Ende 2012 wurden bereits 13 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 700 Mio. Euro erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt deutlich im zweistelligen Bereich.

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