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Verbraucherschutz bei den „warmen Betriebskosten“

RAL-Gütezeichen gegen unbemerkte Preiszuschläge

Verbraucherschutz bei den "warmen Betriebskosten"

Foto: Fotolia / hans12 (No. 5998)

sup.- Mit welchen Nebenkosten müssen wir rechnen? Das wird bei der Wohnungssuche immer häufiger zu einem entscheidenden Kriterium. Ob der Preis für ein Objekt tatsächlich dessen Größe und Lage, dem Schnitt und der Ausstattung angemessen ist, hängt auch von der so genannten „zweiten Miete“ ab. Für Leistungen wie z. B. Müllbeseitigung, Straßenreinigung, Gartenpflege oder Aufzug zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,17 Euro pro Monat und Quadratmeter. Das ist ein Ergebnis des Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund (DMB) seit Jahren aus einer repräsentativen Anzahl von Kostenabrechnungen ermittelt. Danach sind die so genannten „warmen Betriebskosten“, die für Heizung und Warmwasserbereitung fällig werden, regelmäßig die größten Posten unter diesen zusätzlichen Ausgaben. Obwohl der aktuellen Berechnung des DMB vergleichsweise niedrige Energiepreise zugrunde lagen, entfällt mit durchschnittlich 1,07 Euro rund die Hälfte aller gezahlten Betriebskosten allein auf den Wärmebereich.

Allerdings sollte dieser Mittelwert nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade in dem Kostensegment Heizung und Warmwasser auch die größte Bandbreite gibt: Während in manchen Wohnungen dafür monatlich rund zwei Euro pro qm ausgegeben werden, kommen die Mieter anderswo mit 73 Cent aus. Das liegt nach Angaben des Mieterbundes an klimatischen Einflüssen, am energetischen Zustand der Wohnungen sowie natürlich auch an den eingesetzten Brennstoffen und den Preisen der Versorgungsunternehmen. Leider ist nur ein Teil dieser Kostenfaktoren von den Mietern bzw. von den Hausbesitzern beeinflussbar. Umso wichtiger ist es, zumindest die vermeidbaren Kosten zu identifizieren und nach Möglichkeit zu umgehen. Diese Chance bietet sich bei dem Brennstoff Heizöl durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt nicht nur die überwachte und bestätigte Preistransparenz des Lieferanten, sondern auch die regelmäßige Kontrolle aller Zähleranlagen an den Tankwagen für die Kundenbelieferung. Diese externen Prüfungen dienen der Absicherung vor fehlerhaften Mengenmessungen oder Abrechnungen, die vom Verbraucher gar nicht erkannt werden, die aber die Brennstoffkosten in die Höhe treiben können (www.guetezeichen-energiehandel.de). So ist die konsequente Nutzung des Gütezeichens bei der Anbieterauswahl eine effektive Methode, mit der Eigentümer ihre eigenen Betriebskosten bzw. die ihrer Mieter vor unbemerkten Zuschlägen schützen.

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Minol: Smarte Abrechnungen auf Basis des digitalisierten Messwesens – Minol und EnBW wollen Wohnungswirtschaft entlasten

Verbrauchsabrechnungen sollen einfacher werden und zeitnaher erfolgen. Eine entsprechende Lösung stellen Minol und EnBW bei der E-World in Essen vor. Im zweiten Halbjahr 2018 wollen die beiden Partner damit auf den Markt.

Minol: Smarte Abrechnungen auf Basis des digitalisierten Messwesens - Minol und EnBW wollen Wohnungswirtschaft entlasten

Die Verbrauchswerte können in das gleiche Abrechnungssystem einfließen. Quelle: Minol-ZENNER-Gruppe

Für Millionen von Haushalten ist es Routine: Einmal im Jahr kommt der Ableser und erfasst die Verbrauchswerte der Messgeräte in den Wohnungen. Um die Betriebskosten zu verteilen, werden aber auch die Daten des gesamten Gebäudes für Erdgas und Allgemeinstrom benötigt: Die kommen vom Energieversorger – der leitet sie an den Hauseigentümer und dieser an die Abrechnungsfirma weiter. „Das kriegen wir mit moderner Technik und einer engen Abstimmung viel schneller, flexibler und mit deutlich weniger Aufwand hin“, ist Alexander Lehman, Geschäftsführer der Minol-ZENNER-Gruppe, überzeugt. Damit entfiele auch die Gefahr nachträglicher, aufwändiger Rechnungskorrekturen aufgrund von Übertragungsfehlern im manuellen Prozess. Die Grundlage dafür bilden IoT-Funknetze, die in Kundengebäuden einzurichten sind. Ein LoRa-CLS-Gateway aus dem Hause ZENNER sammelt dann die Daten der Messgeräte in den Wohnungen, die mit entsprechender LoRa-Technik ausgerüstet sind.

Schnittstelle zwischen Wohnungs- und Energiewirtschaft
An dieser Stelle kommen die Intelligenten Messsysteme (iMS) ins Spiel, deren flächendeckenden Einbau das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bei Verbrauchern mit mehr als 10.000 kWh pro Jahr in den nächsten Jahren vorsieht. Deren Herzstück, das Smart Meter Gateway (SMGW), verfügt über eine CLS-Schnittstelle, die auch zur Kommunikation mit dem LoRa-Gateway nutzbar ist. Die Verbrauchswerte der Wohnungen und des Gebäudes werden dabei über einen gesicherten „Tunnel“ in ein zentrales Abrechnungssystem geleitet. Berechtigte wie die Hausverwaltungen könnten zukünftig über eine Plattform ebenfalls Zugang erhalten. Die Energiedaten sollen über den Standardprozess für die iMS zu Minol gelangen.

Vorteile für Verwalter und Bewohner
Weil alle Messgeräte aus der Ferne abgelesen werden und Minol und EnBW ihre Abrechnungsprozesse synchronisieren, bekommen Immobilieneigentümer und Verwalter die Abrechnung auf Haus- und Wohnungsebene schneller und aus einer Quelle. Verwalter haben folglich auch mehr Zeit, um die kompletten Betriebskostenabrechnungen vorzubereiten und zu versenden. Ablesetermine in den Wohnungen sind nicht mehr nötig – das freut wiederum die Bewohner.

Datensicherheit und Praxistest
„Als zertifizierter Gateway Administrator bieten wir die erforderliche hohe Datensicherheit“ betont EnBW Vertriebschef Timo Sillober. Auch die mit der Tochter Netze BW erworbene langjährige Erfahrung in der digitalen Zählerwelt kommt ab Mitte Februar zum Tragen: Dann wird im Karlsruher Prüflabor das Zusammenspiel der Hard- und Softwarekomponenten in der Praxis getestet. Bereits vor Weihnachten hatten Experten damit begonnen, an der Kompatibilität der unterschiedlichen IT-Systeme zu arbeiten. Ende Oktober hatten die Unternehmen vereinbart, gemeinsam Mehrwertdienste auf Basis der Digitalisierung des Messwesens zu entwickeln.

E-World: Das Lösungskonzept „Immo Digital +“ stellt die Minol-ZENNER-Unternehmensgruppe an Stand 6-208 vor (der von EnBW befindet sich in der Nachbarschaft auf 6-303).

Link: Mehr Informationen unter www.minol.de/immo-digital-plus

CLS = Controllable Local System
IoT = Internet of Things
LoRa(WAN) = Long Range (Wide Area Network)

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellen-prüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spe-zialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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G. Reiser Immobilien: Fallstricke der Betriebskostenabrechnung

Worauf es bei der Betriebskostenabrechnung ankommt, wissen die Experten von Reiser Immobilien

G. Reiser Immobilien: Fallstricke der Betriebskostenabrechnung

Wichtig ist eine formal richtige Betriebsabrechnung: Reiser Immobilien. (Bildquelle: © Stockfotos-MG – Fotolia.com)

Alle Jahre wieder – das gilt auch für die Betriebskostenabrechnung. Wenn der Mietvertrag eine Vorauszahlung von Betriebskosten vorsieht, ist der Vermieter verpflichtet, einmal im Jahr darüber abzurechnen, das heißt, die entstandenen Kosten den Vorauszahlungen gegenüber zu stellen und gegenüber dem Mieter Transparenz über die Mittelverwendung zu schaffen. „Unsere Erfahrung zeigt: Die Betriebskostenabrechnung ist nicht selten eine Streitpunkt zwischen Mieter und Vermieter. Umso wichtiger ist es, dass die Betriebskostenabrechnung formal korrekt durch einen Fachmann erstellt wird“, betont Gerhard Reiser, Geschäftsführer der deutschlandweit agierenden Reiser Immobilien. Denn wird die Betriebskostenabrechnung zum Beispiel nicht fristgerecht vorgelegt, kann der Mieter sie anfechten.

Fristen einhalten, Kosten auflisten – Reiser Immobilien informiert zur Betriebskostenabrechnung

Was darf überhaupt abgerechnet werden? Welche Fristen muss der Vermieter bei der Betriebskostenabrechnung einhalten? Was genau ist der Abrechnungszeitraum? Welche formalen Voraussetzungen muss eine sachlich richtige Betriebskostenabrechnung beinhalten? „Die Beantwortung dieser Fragen ist mitunter gar nicht so einfach. Denn was umlagefähige Kosten sind und was nicht, ist gesetzlich geregelt. Was viele Vermieter nicht wissen: Mieter haben das Recht, die der Betriebskostenabrechnung zugrunde liegenden Belege einzusehen. „Deshalb ist eine ordnungsgemäße Buchführung die beste Voraussetzung für eine einspruchssichere Betriebskostenabrechnung“, weiß der Immobilienfachmann, dessen zertifiziertes Unternehmen deutschlandweit für Immobilien unterschiedlicher Größen im Auftrag der Eigentümer jährliche Betriebskostenabrechnungen erstellt.

Reiser Immobilien: Eine formal richtige Betriebskostenabrechnung trägt zu einem guten Mietverhältnis bei

„Es ist nie schön und einem gut funktionierenden Mietverhältnis keinesfalls zuträglich, wenn es an der Betriebskostenabrechnung berechtigte Kritik gibt. Wer die Abrechnung der Nebenkosten, also grob gesagt der laufenden Kosten und der Energiekosten in die Hände professioneller Fachleute gibt, die sich mit der aktuellen Rechtsprechung auskennen und über die grundlegenden immobilienwirtschaftlichen und buchhalterischen Kenntnisse verfügen, ist gut beraten“, lautet die Einschätzung von Gerhard Reiser. Wichtig dabei ist auch zu klären, ob sich aus der Betriebskostenabrechnung eine Anpassung der Vorauszahlungen ergibt. Auch das muss gegenüber den Mietern sachgerecht begründet mitgeteilt werden. Gesetzliche Grundlage für die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung ist die Betriebskostenverordnung sowie der jeweilige Mietvertrag.

Die Nebenkostenabrechnung unterliegt strengen Vorgaben. Hierfür braucht es einen kompetenten Partner, der sich Rückzahlungen oder Nachforderungen kümmert. Reiser Immobilien legt dabei Wert auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie.

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Sag mir, wo die Geldautomaten sind!

Sag mir, wo die Geldautomaten sind!

Dr. Kersten Trojanus, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten

München, 20. September 2017 – Das Bezahlen mit Scheinen und Münzen mag kaum ein Bundesbürger missen. Doch in manchen Innenstädten, am Stadtrand oder auf dem Land gilt schon jetzt: Bares ist Rares! Höchste Zeit, gegenzusteuern, fordert Dr. Kersten Trojanus, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten.

Der hohe Wettbewerbs- und Kostendruck, das anhaltende Niedrigzinsumfeld: Nach jüngsten Angaben der Deutschen Bundesbank beschleunigt sich die Schließung von Bankfilialen weiter, über 2.000 Zweigstellen haben 2016 dichtgemacht. Das hat empfindliche Folgen für die flächendeckende Bargeldversorgung, denn die Banken betreiben ihre Geldautomaten größtenteils in den eigenen Geschäftsräumen. Closed Shop heißt dann in der Regel auch: Geldautomat futsch!

So ist die Verfügbarkeit von Geldautomaten in manchen Gebieten spürbar gesunken. Und das betrifft keineswegs nur ländliche Räume: Wer im Zentrum oder am Stadtrand von München oder Berlin unterwegs ist, den beschleicht mitunter die Frage: Sag mir, wo die Geldautomaten sind, wo sind sie geblieben? Die zumindest partielle Unterversorgung mit Bargeld treibt schon jetzt in der Provinz seltsame Blüten. So schicken die Sparkassen Geldbusse oder Geldbringdienste übers platte Land. Doch ist das die Freiheit, die die Menschen mit täglicher Verfügbarkeit von Bargeld am Geldautomaten verbinden? Einmal die Woche im Bargeldbus Geld zu tanken oder an der Haustür entgegenzunehmen? Ich denke, nein!

Unabhängige Geldautomatenbetreiber springen in die Bresche, um eine flächendeckende Bargeldversorgung sicherzustellen. Vor allem durch ihre Investitionen konnte der Bestand an Geldautomaten in den vergangenen Jahren stabil gehalten werden. Damit das so bleibt, müssen sich allerdings die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern.

Die weit verbreitete Umsonst-Mentalität verträgt sich nicht mit dem kostenintensiven Geldautomatengeschäft. Ein Umdenken ist erforderlich. Der Werthaftigkeit von Zahlungsdienstleistungen ist Rechnung zu tragen. Steigende Standortmieten, immer aufwendigere Technik, Wartung und Bestückung der Automaten, die Zunahme von Sachbeschädigungen oder Hackerangriffen sowie nicht zuletzt Überregulierungen von Gesetzgeber und Deutscher Kreditwirtschaft führen dazu, dass die Betriebskosten für Geldautomaten nirgends auf der Welt höher sind als bei uns.

Nur mit einem flexiblen, standortadäquaten Entgeltmodell ist das refinanzierbar. Forderungen nach Gebührenobergrenzen oder nach genereller Gebührenfreiheit beim Geldabheben enden in der Sackgasse. Unabhängige Zahlungsdienstleister müssen schließlich von ihrem Kerngeschäft leben. Sie haben nicht die Möglichkeit, Kosten querzufinanzieren, wie das bei den Geldinstituten durch die Erhebung von Kontogebühren gang und gäbe ist. Auch das Bundeskartellamt hat sich nun offiziell gegen eine staatliche Regulierung der Fremdabhebeentgelte ausgesprochen. Denn „[z]u niedrig angesetzte Höchstgrenzen für die Entgelte könnten dazu führen, dass an bestimmten Standorten gar keine Automaten mehr unterhalten würden.“ [1]

Das heißt im Klartext: Für die Leistungen der Bargeldbereitstellung muss ein adäquates Entgelt erzielt werden – und zwar für alle am Geldautomat angebotenen Kartenarten. Eine gute Richtschnur hierfür ist das 2011 eingeführte direkte Kundenentgelt bei der deutschen Girocard. Passiert das nicht, könnte es bald überall in Deutschland heißen: Bares ist Rares!

[1] Fallbericht des Bundeskartellamts, „Fremdabhebegebühren bei Geldautomaten – Sachstand“, 15. September 2017: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2017/15_09_2017_Fremdgebuehren_Geldautomaten.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Über die Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten (AG Geldautomaten)
Die AG Geldautomaten vertritt die Interessen der unabhängigen Geldautomatenbetreiber in Deutschland. Zu ihren Mitgliedern zählen Unternehmen, die dort Geldautomaten betreiben, wo Kunden Bargeldbedarf haben, vor allem in den Innenstädten und in ländlichen Regionen. Die 2010 gegründete Arbeitsgemeinschaft ist mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz eine kompetente Ansprechpartnerin rund um das Thema Bargeldversorgung. Im Zentrum stehen die verlässliche flächendeckende Verfügbarkeit von Bargeld, die Infrastruktur von Geldautomaten sowie alle technischen und regulativen Fragestellungen.

Bei Twitter zu finden unter: //twitter.com/AGGeldautomaten

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Wohnungssuche: Diese sechs Fragen sollten Sie stellen!

ARAG Experten geben Tipps zur erfolgreichen Wohnungsbesichtigung

In Deutschland gibt es über 21 Millionen Mietwohnungen. Trotzdem ist es – besonders in Ballungsgebieten – gar nicht einfach, die richtige zu finden. Entweder sind die Immobilien viel zu klein oder die Mieten unerschwinglich. Damit Sie bei der Wohnungssuche nicht die falsche Entscheidung treffen, haben die ARAG Experten ein paar Fragen zusammengestellt, die Sie den Vermieter oder Makler bei der Besichtigung eines möglichen Mietobjektes unbedingt fragen sollten.

Das wird man doch mal fragen dürfen
Bei der Besichtigung schildern Makler oder Vermieter ihre Wohnung gerne in den schillerndsten Farben. Mit diesen Fragen erfahren Sie, wie es wirklich um die neue Bleibe steht:
-Die Angaben zur Wohnungsgröße in Annoncen sind nicht bindend. Entscheidend ist die Quadratmeterzahl im Mietvertrag. Wenn der tatsächliche Wohnraum erheblich von der im Mietvertrag vereinbarten Quadratmeterzahl abweicht, berechtigt das den Mieter nicht nur zu einer Mietminderung, sondern sogar zur fristlosen Kündigung (BGH, Az.: VIII ZR 142/08).

-Wie hoch sind Miete und ortsübliche Vergleichsmiete? Ist die Miete sehr günstig, ist die Freude unter Umständen von kurzer Dauer. Liegt die Miete nämlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, kann der Eigentümer nach einem Jahr eine Anhebung auf das übliche Niveau verlangen – allerdings nicht um mehr als 20 Prozent pro Erhöhung. In einigen Ballungsräumen liegt die Grenze bei 15 Prozent.

-Die Betriebskosten und die Kosten für Heizung und Wasser machen inzwischen einen erheblichen Teil der Miete aus. Vor dem Bezug der neuen Wohnung sollten sich Mieter daher erkundigen, auf welcher Basis die Nebenkosten geschätzt wurden. Sind die Nebenkosten zu knapp kalkuliert, drohen hohe Nachzahlungen.

-Mit einem Gang in den Keller gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie dort wirklich Sachen unterstellen können und es kein feuchtes Loch ist. Ähnlich wie beim Garten ist wichtig, dass klare Vereinbarungen für die Nutzung getroffen werden. Das gleiche gilt – so vorhanden – auch für den Dachboden.

-Ist die Gartennutzung erlaubt? Wenn zu der Wohnung ein Garten gehört, sollten Sie nicht einfach davon ausgehen, ihn auch nutzen zu dürfen. Besser diesen Punkt klären, damit es nach dem Einzug keine Enttäuschung gibt.

Grundsätzlich dürfen Eigentümer Haustiere nicht pauschal verbieten. Unter Umständen ist eine solche Klausel im Mietvertrag ungültig (BGH, Az.: VIII ZR 340/06). Das gilt auch für ein generelles Verbot von Hunden und Katzen im Vertrag (BGH, Az.: VIII ZR 168/12). Dennoch ist auch ohne vertragliche Regelung eine Zustimmung des Vermieters nötig, wenn Sie Hund oder Katze mitbringen wollen. Wenn Sie vorher fragen, ersparen Sie sich Ärger und böse Überraschungen, so die ARAG Experten.

Download des Texts:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Immobilien

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

Nebenkosten und Betriebskosten  für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Nebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Druckfrisch für 2017. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2956016403 kann überall im Buchhandel, versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

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Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

Intellimix führt in Punkto Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

(NL/3341884538) – Dramatische Kostensenkung: 50 Prozent geringerer Wasser- und Seifenverbrauch

– Signifikant höhere Hygiene durch Sensorarmaturen und automatische Seifenbeigabe: Die Armatur muss beim Händewaschen nicht berührt werden

– Revolutionäre Nutzerfreundlichkeit dank innovativer Technologie und wegweisendem Design

Wasser und Seife zugleich die Intellimix Armatur kombiniert dies vollautomatisch und effizient. Die neue Armatur von Ideal Standard ist ein revolutionärer Schritt in Punkto Nachhaltigkeit, da Intellimix den Verbrauch drastisch senkt. Völlig freihändig bietet die Benutzeroberfläche und das Waschsystem eine noch nie gesehene Benutzerfreundlichkeit und ein neues Hygiene- und Sauberkeitsniveau.

Seit über 100 Jahren ist Ideal Standard einer der führenden Anbieter innovativer Badlösungen. Mit dieser Erfahrung und Kompetenz leitet Ideal Standard nun eine bemerkenswerte Veränderung für Armaturen im öffentlichen Bereich ein.

Die „Studie über Wassereffizienzstandards“ der Europäischen Kommission (DG ENV) zeigt: Konventionelle Wasserhähne sind eine der größten Ursachen für Wasserverschwendung. Studien zeigen, dass etwa 15 bis 20 Liter Wasser mit jeder Handwäsche verschwendet werden, da das Wasser weiter läuft, während die Nutzer ihre Hände einseifen. Ein durchschnittliches Bürogebäude verbraucht so in der Regel über 20.000 Liter Wasser pro Tag, das sind über 7 Millionen Liter pro Jahr – genug, um 40 durchschnittliche Haushalte zu versorgen. Die Studie zeigt auf, dass Einsparungen von mindestens 30-40 Prozent möglich sind. Intellimix übertrifft diese Ziele, wobei nach konservativen Schätzungen der Wasserverbrauch auf über 50 Prozent reduzieren werden kann.

Laut des European Cleaning Journal, eine europäische Publikation des Reinigungsektors, sind 25 Prozent der traditionellen Seifenspender im öffentlichen Sektor im gefährlichen Maße mit Bakterien kontaminiert. Nach dem Händewaschen mit traditionellen nachfüllbaren Seifenspendern können die Hände 25mal mehr Bakterien aufweisen, als vor dem Waschen. Intellimix kombiniert eine Sensorarmatur mit einem automatischen Seifenspender. Ideal Standard hat die Seifenmenge für die perfekte Nutzererfahrung und größtmögliche Hygiene an den Wasserdurchfluss angepasst.

Intellimix führt den Nutzer mit einer intuitiven Benutzeroberfläche durch den Waschzyklus. Das Display zeigt an, wann die Seife freigegeben wird und zählt einen Countdown des Spülzyklus an. Entfernt der Nutzer während des Waschzyklus seine Hände, stoppt der Wasserfluss und kein Tropfen wird verschwendet. Mit dem innovativen Seifenmechanismus bleiben auch die Waschräume sauberer es gibt keine unhygienischen Seifenspritzer mehr. Neben der Vermeidung von Verunreinigungen aus traditionellen Seifenspendern oder Armaturen, erhöht Intellimix die Hygiene indem alle Nutzer automatisch Seife beim Händewaschen verwenden.

Die Armatur ist ein wichtiger Fortschritt in Punkto Nachhaltigkeit. Mit der Verringerung des Seifenverbrauchs um fast 50 Prozent, verbunden mit einer Reduzierung des Wasserverbrauchs um bis zu 50 Prozent gelingt mit Intellimix eine drastische Minimierung der Gesamtbetriebskosten.

Intellimixs geneigtes Design optimiert die Sichtbarkeit der Benutzeroberfläche und erleichtert die Wartung. Die Armatur kann auf eine Vielzahl verschiedener Beckenformen montiert und leicht via Smartphone gewartet werden – für einen nahtlosen und effizienten Prozess.

Intellimix ist das jüngste Beispiel für Ideal Standards Einsatz für die Entwicklung von effizienter und nachhaltiger Spitzentechnologie. In den 1960er Jahren revolutionierte Ideal Standard die Sanitärbranche mit der Einführung der Keramik-Kartusche, die den tropfenden Wasserhähnen ein Ende setzte. Zu den zahlreichen Innovationen des Unternehmens gehört auch die patentierte CLICK-Technologie, die den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert hat. Intellimix ist nun der nächste Schritt mit dem Ideal Standard die Branche nachhaltig verändert.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Veraltete Technik belastet Umwelt und Betriebskosten

Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Foto: Fotolia / Tiberius Gracchus (No. 5693)

sup.- Rund die Hälfte aller Bürogebäude in Deutschland stammt aus den Jahren vor 1978. Damit fällt ihre Errichtung in eine Zeit, in der noch keine Wärmeschutzverordnung gesetzliche Standards für die Energieeffizienz vorgab. Aus heutiger Sicht hat die damalige Bauweise in den meisten Fällen einen deutlich überhöhten Energiebedarf zur Folge. Unter allen Nichtwohngebäuden nehmen die Büro- und Verwaltungsgebäude nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) beim Wärmeverbrauch den Spitzenplatz ein. Energetische Sanierungen dieser Bauten, mit denen die Wärmetechnik auf den aktuellen Stand gebracht wird, sind deshalb ein maßgeblicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Es geht aber nicht nur um Ressourcenschonung und die Reduzierung von Schadstoffemissionen, sondern auch um ein gesundes Raumklima im Arbeitsumfeld und nicht zuletzt um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen. Wenn die Aufwendungen für die Raumbeheizung in den Büros bereits einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten verschlingen, bleiben natürlich weniger Spielräume als bei einem Gebäude mit energetisch vorbildlicher Nutzung.

Um den Energiebedarf deutlich zu drosseln, steht heute eine breite Palette gebäudetechnischer Optionen zur Verfügung. Sowohl zeitgemäße Brennwertheizkessel in allen Leistungsstufen als auch Blockheizkraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom bieten enorme Einspar-Potenziale. Gerade in Büroräumen sind auch Lüftungs- und Klimasysteme mit integrierter Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine besonders effektive Möglichkeit, den Verbrauch von Heiz-Energien wie Gas oder Öl abzusenken. Am besten wird diese Einspar-Chance natürlich dort genutzt, wo eine Verbrennung fossiler Brennstoffe gar mehr nicht erforderlich ist – also bei der Wärmebedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme. Anschauliche Beispiele für die Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken sowie Klima- und Lüftungsgeräten in die technische Ausstattung von Nichtwohngebäuden stellt z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu vor. Vom Area Control Center der Deutschen Flugsicherung in München über den architektonisch anspruchsvollen Businesspark Euro Plaza Wien bis zur vollständigen Klimatisierung ganzer Stadien und Arenen werden hier unterschiedliche Lösungen aus der Praxis mit den jeweiligen Anlagenkonfigurationen und technischen Details präsentiert. Der Systemgedanke macht es möglich, dass sich für das gebäudetechnische Update auf heutige Erfordernisse stets eine individuell perfekte Lösung finden lässt.

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Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

Deutsche Lichtmiete erhält Patent auf Sicherungskappe für LED-Röhren

Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete mit eingebautem Sicherungssystem (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Mit ihrer Erfindung des LED-Mietmodells hat die Deutsche Lichtmiete neue Wege gefunden, Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei zu helfen, schnell und unkompliziert auf effiziente LED-Beleuchtung umzurüsten. Das Unternehmen verfolgt zusätzlich das Ziel, die in den LED-Leuchten verbaute Technologie zu optimieren und mithilfe von Innovationen und Erfindungen das Produktangebot weiter zu verbessern. Mit ihrem Patent auf eine Einbausicherung, die Schutz vor der falschen Handhabung bei der Umrüstung auf LED-Röhren bietet, macht die Deutsche Lichtmiete den nächsten Schritt in diese Richtung.

Die Deutsche Lichtmiete eröffnet Unternehmen mit ihrem Mietmodell einen völlig neuen Weg, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen und dabei Betriebskosten einzusparen: Sie stellt hochwertige LED-Leuchten in eigener, deutscher Fertigung her und vermietet diese im Rahmen einer maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Beleuchtungslösung an Gewerbe und Industrie. Abgesehen von ihrem Vorhaben, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung voranzutreiben und so bis 2020 eine Million Tonnen CO2 einzusparen, verfolgt die Deutsche Lichtmiete das Ziel, die in der LED-Beleuchtung verwendete Technologie weiterzuentwickeln und dadurch besser und sicherer machen.

Patentanmeldung für Sicherungskappe
Eine Umstellung von konventioneller auf LED-Beleuchtung ist oft mit Risiken verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) warnt vor der Gefahr eines Brandes, Kurzschlusses oder Stromschlags bei unsachgemäßem Austausch von Leuchtstoffröhren mit LED-Röhren. Der unerfahrene Anwender greift bei der Umrüstung in die Leuchte ein und riskiert bei falscher Handhabung Zulassung, Garantien und Versicherungsschutz. In LED-Produkten verbaute Sicherungssysteme, die vor fehlerhaften Umrüstungen schützen, sind auf dem Markt Mangelware, und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass solche nur schwer in den Röhren verbaut werden können.

2014 entschlossen sich der Ingenieur Hans-Hermann Otte und der Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete, Alexander Hahn, das Konzept eines Sicherungsstiftes, der in die Endkappe einer LED-Röhre integriert wird, zu entwickeln und patentieren zu lassen. Der Sicherungsstift schützt den Anwender vor Gefahren bei unsachgemäßer Umrüstung. Leuchten mit KVG- oder VVG-Vorschaltgeräten können relativ leicht und gefahrlos umgerüstet werden, es müssen lediglich Starterüberbrückungen eingebaut werden. Diese sogenannte „Retrofit“-Umbauvariante, bei der kein weiterer Eingriff notwendig ist, eignet sich prinzipiell besonders für den fachfremden Verbraucher. Bisweilen werden jedoch auch asiatische Massen-Retrofit-Lampen vertrieben, bei denen am Lampenende lebensgefährliche Netzspannung anliegt. Bei Tandem-Schaltungen von LED-Leuchten mit KVG/VVG ist zudem eine Neuverkabelung notwendig, die nur der Elektrofachmann durchführen darf. Bei der sogenannten Konversions-Umbauvariante müssen die Leuchten vom Elektriker ebenso neu verdrahtet und das Vorschaltgerät abgeklemmt werden, sonst können Produkt und Nutzer zu Schaden kommen. Es besteht zudem das Risiko, dass nach der Umrüstung auf LED ein Mitarbeiter wieder eine herkömmliche Leuchtstoffröhre einsetzen will und nicht weiß, dass hierfür eine erneute Verdrahtung notwendig ist. Eine Umrüstung auf LED-Röhrenbeleuchtung ist somit nicht immer ungefährlich und es drohen Kurzschlüsse, Stromschläge und Arbeitsunfälle.

Die neue, patentierte Sicherungskappe verhindert den unsachgemäßen Einbau, indem ein von Federkraft getriebener Sicherungsstift das Einsetzen in die Fassung verhindert. Der Stift ist an der Stirnseite der Röhre angebracht und kann nur mit einem speziellen beigelegten Schlüssel entriegelt werden. Erst die Entriegelung des Stiftes macht das Einbauen möglich. Wird die Röhre ausgebaut, springt der Stift aufgrund der Federmechanik automatisch wieder heraus. Somit schützt der Stift den Nutzer vor missbräuchlicher Handhabung und fehlerhaftem Einbau. Ein einfaches wie geniales Sicherungssystem, das es in dieser Art in der Branche noch nicht gegeben hat.

Langwieriger Entwicklungsprozess, der sich ausgezahlt hat
Die Entwicklung der Sicherungskappe gestaltete sich diffizil. Der Bauraum in dem Bereich der Röhren ist sehr beschränkt und es werden kleinste Federn und Stifte verbaut. Die Deutsche Lichtmiete legt jedoch höchste Priorität auf qualitative Wertarbeit und Sicherheit. Der hohe Aufwand hat sich letzten Endes ausgezahlt: Alle LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete werden mit den neuen Kappen ausgestattet. Die in langer Entwicklungsarbeit hergestellten Lampen kommen den VDE-Sicherheitsanforderungen nach und besitzen alle weiteren notwendigen Zertifizierungen, wie zum Beispiel ENEC, TÜV und CE. Zusammen mit dem neuen Sicherungssystem ist es der Deutschen Lichtmiete nun möglich, LED-Röhren mit einem Höchstmaß an Sicherheit anzubieten.

Weitere Neuerungen in Planung
Mithilfe des Geschäftsmodells der Deutschen Lichtmiete sparen Unternehmen selbst nach Abzug der Miete noch immer rund 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung ein – und verfügen über eine moderne und sichere LED-Anlage, die den Arbeitsplatz perfekt ausleuchtet. Das Konzept wurde 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet. Beim Patent auf die Sicherungskappe soll es nicht bleiben. Die Deutsche Lichtmiete plant weitere Neuerungen und es werden derzeit noch andere Patente geprüft, mit denen die hochwertigen LED-Leuchten verbessert werden sollen.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Immobilien

Betriebskosten und Nebenkosten für Mieter korrekt abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

Betriebskosten und Nebenkosten für Mieter korrekt abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Nebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Druckfrisch für 2016 und 2015. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Das Buch mit der ISBN 978-9995784140 kann überall im Buchhandel , versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die des Verlages erworben werden.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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