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brainLight ist beim INDUSTRIEPREIS 2018 Best of

Gesundheitsförderungsprojekt ausgezeichnet

brainLight ist beim INDUSTRIEPREIS 2018 Best of

Das Best of-Siegel des INDUSTRIEPREISES 2018 (Bildquelle: Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die brainLight GmbH ist mit dem Titel „Best of“ in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ des INDUSTRIEPREIS 2018 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das BGM-Projekt „Mehr Gesundheitskompetenz durch nachhaltige Sensibilisierung“, welches das Unternehmen in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) durchführt. Damit hat es die Gesundheitsförderungsmaßnahme der brainLight GmbH in den Kreis der Top 20 dieser Kategorie geschafft. Rechtzeitig vor dem Start der HANNOVER MESSE (23.-27.04.18), der größten Messe für die Industrie, wurden die Sieger des INDUSTRIEPREIS 2018 am 20.03. offiziell bekannt gegeben. Unter dem Motto „Integrated Industry“ hatten auch in diesem Jahr mehrere hundert Unternehmen fortschrittliche Industrieprodukte eingereicht.

Renommierter Preis
Unterstützt wird der INDUSTRIEPREIS 2018 von der Initiative Mittelstand, dem Huber Verlag für Neue Medien GmbH, sowie zahlreichen Medienpartnern. Der Award befindet sich 2018 im 13. Jahr seines Bestehens und wird in 14 Kategorien ausgeschrieben. Seit 2006 ehrt der Huber Verlag für Neue Medien einmal im Jahr besonders fortschrittliche Industrie-Produkte und -Lösungen mit dem INDUSTRIEPREIS. Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH: „Gerade unter dem diesjährigen Motto „Integrated Industry“ ist die Best of-Auszeichnung eine besondere Anerkennung für unser fortschrittliches Projekt“, und weiter, „die Auszeichnung zeigt, dass dieses den Ansprüchen von nachhaltigen und integrierten Lösungen für die Wirtschaft gerecht wird.“

brainLight gehörte bereits 2016 zu den Besten
Unter dem Motto „Mit Fortschritt zum Erfolg“hat es die brainLight GmbH bereits 2016 mit dem Dienstleistungsangebot myBGM in der Kategorie „Service und Dienstleistungen“ in die Best of-Auszeichnungen geschafft, und gehörte schon damals zu den fortschrittlichsten und leistungsstärksten Industrieprodukten.

Die brainLight GmbH entwickelt und produziert seit 1988 ganzheitliche Entspannungssysteme und unterstützt Menschen weltweit dabei, in ihre persönliche Mitte und in Balance zu kommen. Dabei stehen von Anfang an die Menschen und die positiven Effekte der brainLight-Produkte für ihr Leben im Fokus. Life Balance, die alle Bereiche zur Erhöhung der Lebensqualität, Entfaltung von Potenzialen und Erweiterung des Bewusstseins umfasst, versteht die brainLight GmbH hier sowohl als unternehmerische wie auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit ihren weltweit einzigartigen High-Tech-Entspannungssystemen und Services, die auf dem integrierten Wohlfühlkonzept bzw. integrated Feel Good Concept basieren, hat die brainLight GmbH schon zahlreiche Organisationen bzw. Menschen bei ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und Selbstmanagement, sprich ihrem Life Balance Management, erfolgreich unterstützt.

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Rundum-Sorglos-Paket für das Betriebliche Gesundheitsmanagement

Sanvartis GmbH und SCHEELEN® AG schließen strategische Kooperation

Rundum-Sorglos-Paket für das Betriebliche Gesundheitsmanagement

Frank M. Scheelen, CEO Scheelen® AG

Waldshut-Tiengen, 12.03.2018 – Ein umfassendes „Rundum-Sorglos-Paket“ für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) haben die auf die Entwicklung menschlicher Potenziale spezialisierte SCHEELEN® AG und die Sanvartis GmbH, der deutsche Spezialist für medizinische Multichannel- Kommunikation, in einer strategischen Kooperation entwickelt. In das Konzept flossen die umfassende Expertise der Sanvartis im Gesundheitssektor sowie die bekannten Diagnostik-Tools der SCHEELEN® AG, insbesondere das mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnete Stressanalyse-Tool RELIEF by SCHEELEN® ein, um ein ganzheitliches Lösungsmodell für berufliche und persönliche Stressfolgen auf organisationaler wie individueller Ebene anzubieten. Ausgehend von einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen auf organisationaler Ebene und am Arbeitsplatz steht nun ein modular auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnittenes Präventionsprogramm zur Verfügung, das Abteilungen wie auch den persönlich Betroffenen bis zur Lösung begleitet. Somit werden Unternehmen wie Mitarbeiter in die Lage versetzt, Stressfaktoren zu identifizieren, Folge- und Begleiterscheinungen frühzeitig zu erkennen, individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln und im Rahmen des BGM auch konkret umzusetzen.

Unternehmen, Abteilungen und Mitarbeiter werden von Diagnostik bis Lösungserfolg begleitet
„In unserem geprüften Testverfahren RELIEF by SCHEELEN® nehmen wir sowohl auf Unternehmens- oder Abteilungsebene – Stichwort: Gefährdungsbeurteilung – als auch auf der Ebene des einzelnen stress- oder burnout-gefährdeten Mitarbeiters all diese Aspekte unter die Lupe“, erläutert Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG. „Dabei werden persönliche Faktoren wie etwa die stress- und konfliktsteigernden Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster der einzelnen Mitarbeiter erfasst, aber auch deren gesundheitsförderliche Ressourcen und Resilienzfaktoren“.
„Und da setzen wir dann mit unserer zusätzlichen Expertise an“, führt Manuel Ebner, Geschäftsführer der Sanvartis GmbH, aus. „Beispielsweise haben wir gerade gemeinsam ein sehr erfolgreiches Projekt mit den 300 Mitarbeitern eines mittelständischen Unternehmens durchgeführt. Auf Basis der diagnostischen Ergebnisse mit RELIEF haben wir ein komplettes Begleitungskonzept mit intensiven Telefoncoachings der betroffenen Mitarbeiter umgesetzt – Hilfe, die noch vor dem drohenden Burnout ankam! Wir nennen das ein Rundum-Sorglos-Paket für Unternehmen und Mitarbeiter und zwar auf doppelter Ebene.“

RELIEF by SCHEELEN® erfüllt die Arbeitsschutz-Auflagen bezüglich psychischer Belastungen
Das Stresspräventions-Instrument RELIEF by SCHEELEN®, bei vielen mittelständischen und großen Unternehmen im Einsatz, wurde bereits vor mehreren Jahren gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Stressmanagement e.V. entwickelt. Diese vereint Wissenschaftler der Medizin, Biologie, Psychologie und Soziologie sowie Betriebsärzte, Therapeuten und Consultants. Das von der Gesellschaft für Prävention e.V. (GPev) ausgezeichnete Tool misst über den akuten Stresslevel hinaus auch langfristige Belastungen und zeigt individuelle Resilienzmuster auf, wodurch eine wirksame Leistungserhaltung ermöglicht wird – unterstützt nun von der persönlichen Begleitung durch die Experten der Sanvartis GmbH. Kontakt für interessierte Unternehmen: jt@scheelen-institut.de

Service: weitere Pressemeldungen zum Thema:
– Stresspräventions-Tool RELIEF by SCHEELEN®: „Empfohlene Maßnahme 2017“ (Auszeichnung GPev)
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/Stresspraeventions-Tool-RELIEF-Empfohlene-Massnahme-2017

– RELIEF Stressprävention by SCHEELEN® mit Innovationspreis-IT ausgezeichnet
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/RELIEF-Stresspraevention-by-Scheelen-mit-Innovationspreis-IT-ausgezeichnet

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland internationale Firmen in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und RELIEF ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat.

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Gesundheitsbewusstsein im Betrieb nachhaltig gefördert

brainLight GmbH führt Projekt mit der H-BRS fort

Gesundheitsbewusstsein im Betrieb nachhaltig gefördert

Ruheraum, in dem brainLight-Anwendungen stattfinden

Bereits auf dem Life Balance Day 2016 wurden die ersten hochsignifikanten Ergebnisse zum Projekt „Gesundheitskompetenz durch nachhaltige Sensibilisierung“ vorgestellt. Prof. Dr. Theo Peters von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) präsentierte diese. Teilnehmende waren 23 Unternehmen mit 734 Mitarbeiter*innen. Damals führte die brainLight GmbH diese Maßnahme mit der H-BRS und der BKK Mobil Oil durch. Fortgeführt wurde das erfolgreiche Projekt, das auch weniger gesundheitsaffine Mitarbeiter*innen mitnimmt, mit der H-BRS. Jetzt liegen neue Resultate vor.

Große Nachfrage
Die Ergebnisse von 46 teilnehmenden Unternehmen mit 1.297 Mitarbeiter*innen, die regelmäßig Anwendungen auf brainLight-Komplettsystemen gemacht haben, wertete die H-BRS jetzt facettenreich aus. Dabei waren u. a. die Bundespolizei, die AOK Schwäbisch Gmünd, das Pharmaunternehmen ratiopharm sowie die Stadtwerke Lübeck und der Flughafen Paderborn-Lippstadt. Handlungsfelder für das BGM-Projekt gibt´s genug: Sie reichen von Bewegungsmangel über Suchtmittelmissbrauch und psychischen Belastungen bis hin zur Fehlernährung. So war und ist es auch Ziel dieser niedrigschwelligen Gesundheitsförderungsmaßnahme, Gesundheitspotenziale zu fördern und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu stärken. Die brainLight-Komplettsysteme, die über einen Zeitraum von 12 Wochen genutzt werden konnten, entspannen quasi auf Knopfdruck. Sie führen somit nachgewiesenermaßen zu einer Änderung des Bewusstseins für die eigene Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens.

Eckdaten der Maßnahme
Am Projekt teilnehmen konnten Unternehmen mit 10-150 Mitarbeitern*innen und einem vorhandenen Ruheraum. Hervorzuheben ist hier:
– Ca. 58 % der insgesamt 1.297 Teilnehmer*innen waren Frauen.
– Unter den Nutzern*innen der brainLight-Anwendungen waren die 45 – 54-jährigen am stärksten vertreten.
– Rund 80 % der teilnehmenden Mitarbeiter*innen üben überwiegend eine sitzende Tätigkeit aus.
– 52 % der Projektteilnehmer*innen nutzten das brainLight-Entspannungssystem 2 – 3 mal pro Woche.

Die bisherigen Ergebnisse zeigen:
– Knapp 90 % der Teilnehmer*innen wurden mittelstark bis sehr stark positiv in ihrer Einstellung zur Gesundheit und ihrem Gesundheitsverhalten beeinflusst.
– Auf die psychische Arbeitsfähigkeit nahm die Gesundheitsförderungsmaßnahme bei knapp 90 % einen mittelstarken bis sehr starken positiven Einfluss.
– Und ca. 90 % der Teilnehmer*innen fühlen sich nach der Maßnahme sowohl körperlich als auch psychisch viel wohler.

Für eine Fortsetzung des Projektes werden aktuell weitere Unternehmen gesucht. Um teilzunehmen, kontaktieren Sie bitte Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH, unter: ursula.sauer@brainlight.de.

Die brainLight GmbH entwickelt und produziert seit 1988 ganzheitliche Entspannungssysteme und unterstützt Menschen weltweit dabei, in ihre persönliche Mitte und in Balance zu kommen. Dabei stehen von Anfang an die Menschen und die positiven Effekte der brainLight-Produkte für ihr Leben im Fokus. Life Balance, die alle Bereiche zur Erhöhung der Lebensqualität, Entfaltung von Potenzialen und Erweiterung des Bewusstseins umfasst, versteht die brainLight GmbH hier sowohl als unternehmerische wie auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit ihren weltweit einzigartigen High-Tech-Entspannungssystemen und den myBGM-Services, die auf dem integrierten Wohlfühlkonzept bzw. integrated Feel Good Concept basieren, hat die brainLight GmbH schon zahlreiche Organisationen bzw. Menschen bei ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und Selbstmanagement, sprich ihrem Life Balance Management, erfolgreich unterstützt.

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Auswirkungen von sozialen Unterschieden auf die Gesundheit

Betriebliches Gesundheitsmanagement kann gesundheitliche Ungleichheit abbauen

Auswirkungen von sozialen Unterschieden auf die Gesundheit

Mit einem ganzheitlichen BGM die Mitarbeitergesundheit fördern

Laut dem 5. Armuts- und Reichtums-Bericht der Bundesregierung ist die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland derzeit von einem stabilen Wirtschaftswachstum, einer zunehmenden Erwerbsbeteiligung und einer niedrigen Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. Zugleich ist aber auch eine stark ausgeprägte soziale Ungleichheit zu registrieren, die sich in den letzten Jahren weiter verfestigt und sogar ausgeweitet hat. Gegenwärtig vorliegende Studien zeigen dabei in weitgehender Übereinstimmung, dass die Angehörigen sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen ihre eigene Gesundheit schlechter einschätzen und auch häufiger von chronischen Erkrankungen sowie Beschwerden betroffen sind, als die Angehörigen sozial besser gestellter Gruppen. Daher verwundert es nicht, dass die Auswirkungen von sozialer Ungleichheit auf die Gesundheit ein zentrales Thema von Public Health-Strategien sind.

Von besonderer Bedeutung für die Gesundheit wird in diesem Zusammenhang die Arbeitswelt diskutiert. Neben körperlichen und umgebungsbedingten Belastungen stehen hier insbesondere psychische und psychosoziale Belastungen im Mittelpunkt. Empirische Befunde zeigen dabei, dass sich für das Auftreten von Arbeitsunfähigkeit Unterschiede zwischen einzelnen Berufsgruppen feststellen lassen. Hier kann von einem Zusammenhang zwischen den genannten arbeitsbezogenen Belastungen und Risiken einerseits und der beruflichen Qualifikation und Stellung andererseits ausgegangen werden.

Zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheit bei Beschäftigten kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) daher einen wichtigen Beitrag leisten. In einem BGM laufen alle gesundheitsbezogenen Aktivitäten zusammen. Dazu gehören Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement sowie zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Das Ziel ist es, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern und der Entstehung von arbeitsbedingten Erkrankungen entgegenzuwirken. Hierzu müssen in den Betrieben zunächst gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen geschaffen werden und darüber hinaus die Anschlussfähigkeit im Unternehmen über Strukturen und Prozesse gesichert werden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickeln und verankern
Die BSA-Akademie bietet als eines der führenden Bildungsinstitute im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit staatlich geprüfte und zugelassene Qualfikationen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement an. Mit der Basisqualifikation „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ und der Aufbauqualifikation „Betrieblicher Gesundheitsmanager“ können Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu qualifizieren, ein BGM für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und im Sinne des betrieblichen Präventionsgedankens nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern.

Mehr Infos unter www.bsa-akademie.de/bgm

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

(Mynewsdesk) Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, insbesondere auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich erstmals gezielt an alle Krankenkassen des Dachverbands sowie deren Mitgliedsunternehmen.

Wie funktioniert eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge und warum sollten Unternehmen Zeit und Geld hierfür investieren?Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Handlungsleitfaden. Schritt für Schritt führt er durch die Planung und Umsetzung von Mitarbeiteraktionen und liefert hilfreiche Best-Practice-Beispiele als Anregung für eigene Initiativen in Unternehmen. Betriebskrankenkassen motivieren, die Darmkrebsfrüherkennung in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren.

Neben der Darmspiegelung als Goldstandard kann zur Darmkrebsfrüherkennung im ersten Schritt ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt werden. „Betriebe sind der ideale Ort für die Darmkrebsvorsorge, denn Stuhltests können einfach und schnell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeteilt werden“, erklärt Christa Maar, Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs. „Dabei tun Sie den Mitarbeitern viel Gutes und sparen sogar Geld“, so Maar. Denn mit rund 2 Euro pro eingeladenen Mitarbeiter ist die Darmkrebsvorsorge ein vergleichsweise kostengünstiges Angebot innerhalb des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diesen Ausgaben steht ein sehr hohes Einsparpotenzial gegenüber, da jede Darmkrebserkrankung mit einer langen Arbeitsunfähigkeit einhergeht.

„Die betriebliche Gesundheitsförderung ist der zentrale Markenkern des BKK-Systems“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Mit dem „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“, das 2012 ins Leben gerufen wurde, unterstützen bereits drei Viertel der Betriebskrankenkassen die Darmkrebsvorsorge ihrer Versicherten. „Mit dem Handlungsleitfaden wollen wir nun zusammen mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs dieses Erfolgsmodell an viele Unternehmen weitergeben und die Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland weiter vorantreiben“, so Knieps.

Weitere Informationen und die Broschüre zum Download finden Sie auf der Homepage des BKK Dachverbandes:
www.bkk-dachverband.de/publikationen/patienteninformation/handlungsleitfaden-zur-betrieblichen-darmkrebsvorsorge/

Pressekontakt:

Andrea Röder, BKK Dachverband
Tel: 030/2700406-301, E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

Kathrin Schmid-Bodynek, Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Tel: 089/9250 1748, E-Mail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

(Mynewsdesk) Der Landkreis Leer (1. Platz, 10.000 Euro), das Justizzentrum Bremen (2. Platz, 5.000 Euro) und die Performa Nord (3. Platz, 2.500 Euro) sind die Sieger des Wettbewerbs zur Förderung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“. Neben den Unternehmen wurden auch die aktivsten Mitarbeiter prämiert. Sie erhielten Sachpreise wie einen Gutschein für einen Kletterkurs im DAV Kletterzentrum Bremen, ein Herzfrequenzmessgerät bzw. eine Sportuhr der Firma Polar und als Hauptpreis eine 5-tägige Seminarreise „Besser-Esser“ an den Hessener Edersee für zwei Personen.

Die Schirmherrin Prof. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergab heute die Preise im Atlantic Grand Hotel an der Bredenstraße:„Es freut mich sehr, dass die hkk bereits im dritten Jahr diesen Preis verleiht. Das zeigt ihr besonderes Engagement, gesunde Unternehmen und ihre Beschäftigten weiter zu fördern. Es ist wichtig, dass sich Firmen für die Unternehmensgesundheit engagieren: für das Wohlergehen und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Interesse ihres wirtschaftlichen Erfolgs.“ Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und sich immer schneller ändernden Arbeitsbedingungen und -abläufe von großer Bedeutung. Lutz Trey, Vertreter des hkk Vorstands: „Wenn wir gesund und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen im Berufsumfeld der Menschen gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen etabliert, verstetigt und insbesondere deren Nachhaltigkeit gefördert werden.“

2017 sind insgesamt 28 Unternehmen mit gut 13.400 Beschäftigten aus Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen an den Start gegangen – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr. 27 Firmen haben das Ziel erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Unternehmen mit der Challenge bei Ihrem BGM unterstützen können. Das hohe Engagement über die verschiedensten Branchen hinweg verdeutlicht, dass Gesundheit in Betrieben nicht nur für Großunternehmen ein Thema ist“, sagt Dr. Wolfgang Ritter, Leiter Gesundheitsförderung und Prävention bei der hkk.

Unternehmen und Mitarbeiter sammelten im Rahmen der „Challenge 2017“ vom 1. April bis zum 30. September 2017 gemeinsam Punkte. Diese konnten sich die Mitarbeiter anhand gesundheitsfördernder Aktivitäten und Unternehmen über die Schaffung von BGM-Maßnahmen und Inklusions- sowie Betriebssport-Angebote verdienen. Wolfgang Ritter: „Beschäftigte, die sich für ihre Gesundheit engagieren und damit auch ihrer Organisation Punkte verschafft haben, zeigen, wie wichtig die Akzeptanz und der aktive Einbezug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein umfassendes BGM in Unternehmen ist.“

Die hkk Krankenkasse hat 2017 zum dritten Mal den Wettbewerb „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“ veranstaltet. Mit der Aktion unterstützt die hkk Unternehmen, welche die Gesundheitsförderung im Lebensumfeld „Betrieb“ stärken.Der Wettbewerb wird organisiert in Kooperation mit: Landesbetriebssportverband (LBSV), Verein Gesundheitswirtschaft Nordwest, Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. und den Fitnessanbietern Qualitrain sowie ULC.

Die „Gesunde Unternehmen Challenge 2018“ beginnt am 1. April 2018 und läuft sechs Monate. Anmelden können sich in Bremen und Niedersachsen ansässige Unternehmen ab dem 1. Februar 2018. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche haben alle die gleichen Gewinnchancen. Das Projekt unterstützt auch in diesem Jahr die teilnehmenden Betriebe bei der Vernetzung und mit Fachveranstaltungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Belegschaft werden Aktionen organisiert und regelmäßig Tipps für sportliche Veranstaltungen gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen unter: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 570.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. auf Entwicklungskurs

Niels Gundermann ist neuer Vorstandsvorsitzender

Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. auf Entwicklungskurs

Niels Gundermann ist neuer BBGM-Vorstandsvorsitzender

Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. [BBGM] ist auf Wachstums- und Entwicklungskurs und stellt hierfür seinen Vorstand ab sofort neu auf: Neuer Vorstandsvorsitzender des BBGM ist Niels Gundermann. Er wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 26.09.2017 einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Niels Gundermann übernimmt den Vorstandsvorsitz von Kai Rappenecker, der aus dem Vorstand nach einer erfolgreichen Aufbauphase ausscheidet. Als Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden sind Oliver Walle und Dr. Ingo Weinreich von den Mitgliedern gewählt worden. Schatzmeister ist weiterhin Lars Schirrmacher. Als Beisitzer des Vorstands wurde Dr. Gerhard Westermayer bestätigt.
Niels Gundermann: „Ich danke den Mitgliedern für das Vertrauen! Wir wollen mit dem Verband den Megatrend Gesundheit als Schlüsselfaktor für die Zukunft von Unternehmen vorantreiben. Meine Agenda für den Verband in den nächsten Jahren hat drei Kernelemente: Mehr Zukunftsorientierung und Vernetzung in unseren Themen, mehr Transparenz in einem noch jungen Markt und eine verstärkte Serviceausrichtung für unsere Mitglieder. Ein so aufgestellter Verband wird seinen Mitgliedern und den Themen das Gehör verschaffen, das für die nachhaltige Sicherung der Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland gebraucht wird.“
Mit der Neuaufstellung des Vorstandes reagiert der BBGM auf seinen Prozess der Weiterentwicklung und Neustrukturierung. Der Bundesverband verzeichnet einen enormen Zuwachs und stetig steigendes Interesse. Der neu gewählte Vorstand wird den Wachstumsprozess weiter vorantreiben und den BBGM e.V. inhaltlich und organisatorisch neu ausrichten.
Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. ist der unabhängige Fachverband für alle Themen des Betrieblichen Gesundheits-managements. Der Verband steht allen Akteuren von Unternehmen, Dienstleistungsbetrieben, Sozialversicherungsträgern und Behörden offen, die sich aktiv mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement beschäftigen.

Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. ist der unabhängige Fachverband für alle Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Der Verband steht allen Akteuren von Unternehmen, Dienstleistungsbetrieben, Sozialversicherungsträgern und Behörden offen, die sich aktiv mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement beschäftigen.

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Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 18.12.2017 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 13. Mai 2018 zum 16. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 8.Januar 2018 entgegengenommen. Nominierte profitieren von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man gleich mehrfach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: Über 2,2 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Print-, Radio-, TV- und Online-Medien. 
Viele Preisträger werden sich dieser Bedeutung erst im Nachhinein bewusst, wenn sie Feedback auf ihre Auszeichnung erhalten und sich nun Türen für neue Kooperationen öffnen oder gar Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 8.1.2018 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“.
Wieder können sich in dieser letzten Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Allgemein

Corporate Health Award 2017

Neumüller Unternehmen zählen damit zu Deutschlands gesündesten Unternehmen

Corporate Health Award 2017

v.l.n.r.: Markus A. W. Hoehner, Sebastian Haeunke, Katharina Conrad, Anabel Lindbüchl, Jens Kuppert

Die Neumüller Unternehmen wurden jetzt für ihr Gesundheitsmanagement mit dem Corporate Health Award (CHA), der bekanntesten und erfolgreichsten Initiative im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland, ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich vergeben und umfasst inzwischen 13 Branchenkategorien und mehrere Sonderpreiskategorien.

Grundlage für die Erlangung der Auszeichnung bildet das eintägige Corporate Health Audit, bei dem unabhängige Gutachter von EuPD Research Sustainable Management das Gesundheitssystem der Unternehmen/der Einrichtungen anhand genau definierter Kriterien prüfen. Als Basis dient das bereits in über 600 Unternehmen validierte und führende Qualitätsmodell des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Für die Prüfung werden allgemeine Unternehmensdaten wie Mitarbeiterstruktur oder Belastungen und Gefährdungspotenziale berücksichtigt. Im zweiten Schritt werden die vorhandenen Gesundheitsstrukturen identifiziert, mit den relevanten Akteuren und dem Berichtswesen. In der Strategieanalyse wird untersucht, inwieweit dem Gesundheitssystem eine ganzheitliche Strategie zugrunde liegt und die implementierten Maßnahmen einem Controlling unterzogen werden. Abschließend erfasst der Prüfer, für welche Mitarbeiter Maßnahmen angeboten werden und welche Ressourcen das Unternehmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bereitstellt. Je nach Abschneiden der Unternehmen erfolgt die Einteilung der Corporate Health Companies in die Prädikats- oder Exzellenzklasse. 2017 haben sich mehr als 300 Unternehmen um den Corporate Health Award beworben. Die Konferenz & Preisverleihung fand am 5. Dezember statt und zog bis zu 350 Unternehmensvertreter und BGM/BGF-Experten in das Kameha Grand Hotel in Bonn.

Die Initiative zielt darauf ab Unternehmen für das Thema betriebliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und mehr für die Gesundheit in den Unternehmen zu tun. Neumüller erfüllte die gesetzten Anforderungen dabei in überdurchschnittlichem Maße und ging aus dem Qualifizierungsprozess als besonders gesundes mittelständisches Unternehmen hervor, in der Kategorie „Kommunikation / Medien / Dienstleistungen“ – Sonderpreis Mittelstand.
Für die Geschäftsleitung ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine Herzensangelegenheit. Um den sehr hohen Stellenwert des Gesundheitsmanagements zu zeigen, wurde in die Unternehmensphilosophie der Punkt „Wir wollen die Gesundheit unserer Mitarbeiter/-innen erhalten und fördern.“ aufgenommen. Zugehörige Verfahren wurden in das Qualitätsmanagement integriert und somit als unternehmerische Prozesse installiert. Dazu gehört für die Neumüller Unternehmensgruppe ein gesunder und sicherer Arbeitsplatz, eine gute Ausstattung der Arbeitsmittel, ein fairer, ehrlicher und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeiter (m/w) und Führungskräften, ein professionelles Diversity Management, eine gute Kommunikation, die Unterstützung der beruflichen Zukunft durch Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Work-Life-Balance.

Um diese Strategie umzusetzen, wurde ein Steuerungskreis geschaffen. In regelmäßig stattfindenden Meetings werden die Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit thematisiert und analysiert. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Kenntnisse von den gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz. Im Rahmen dessen entstand ein eigenes Motto, welches über ein speziell entwickeltes Logo transportiert wird: „take care! Take care – Achten Sie auf sich! – Wir achten auf Sie!“ Das Projekt lebt in besonderem Maße von der aktiven Beteiligung aller, um gemeinsam auf eine gesündere Lebens- und Arbeitsweise hinwirken zu können. So sind Information und Kommunikation ein zentraler Bestandteil des Projekts. Die Mitarbeiter (m/w) werden über das firmeninterne Journal informiert. Zudem erhalten sie regelmäßig einen Newsletter mit Gesundheitstipps.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller zugeschnitten. In regelmäßigen Abständen werden Befragungen durchgeführt, um die bisherigen Maßnahmen zu evaluieren und zu erfahren, was benötigt und gewünscht wird. Aus diesen Ideen und Bedürfnissen ist der Neumüller Gesundheitspass entstanden: Dort können die Mitarbeiter der Firmen Neumüller Punkte für ihre gesundheitsfördernden Maßnahmen, wie beispielsweise die Teilnahme an Veranstaltungen zur Rauchentwöhnung oder Stressmanagement oder auch zum Thema Rückenschule, sammeln und werden mit attraktiven Prämien belohnt. Dies soll dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter in Beruf und Freizeit mit der Gesundheitsförderung (noch) intensiver beschäftigen. Zudem soll das Thema Gesundheit langfristig im Fokus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller bleiben.

Damit ist das Unternehmen mit seinem Betrieblichen Gesundheitsmanagement deutschlandweit führend. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser langjähriges Engagement im BGM durch diese Auszeichnung zusätzliche Anerkennung findet. Kurz nach der Einführung unseres BGMs waren wir bereits 2013 und 2014 Preisträger in der Kategorie Mittelstand. Wir engagieren uns seit vielen Jahren dafür, die Belegschaft nachhaltig zu einer aktiven Lebensweise zu motivieren.“, sagt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller, der davon überzeugt ist, dass nur jene Unternehmen, welche die Gesundheit ihrer Belegschaft im ganzheitlichen Sinn fördern, nachhaltig erfolgreich sein werden.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit mehr als 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über die Arbeitnehmerüberlassung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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Allgemein

„Nicht nur funktionieren – auch Mensch sein dürfen“

„Stressabbau mit System“ – Fachtagung der BKK Mobil Oil zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) in München

Prof. Hans-Dieter Hermann, Psychologe der Fußballnationalmannschaft und Dr. Sabine Schonert-Hirz („Doktor Stress“) stellten ihre Strategien für mehr Stresskompetenz vor. Rund 50 Unternehmensvertreter diskutierten gemeinsam mit Experten über die Auswirkungen von Stress auf die psychische Gesundheit und nutzten die Tagung für einen intensiven Erfahrungsaustausch. Die BKK Mobil Oil präsentierte nachhaltige BGM-Unterstützungsmöglichkeiten – Programme sowie eine Ausbildung zum Betrieblichen Balance-Coach.

Systematische Stressprävention – Ursachen, nicht Symptome bekämpfen

Arbeitsbeschleunigung, Leistungsdruck und ständige Erreichbarkeit, dazu hohe eigene Ansprüche: Stressfaktoren nehmen zu – gerade auch für die immer älter werdende Belegschaft. Präventive Maßnahmen in Unternehmen werden immer wichtiger, um die Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit und Resilienz der Mitarbeiter zu stärken und als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Darüber waren sich bei der Fachtagung alle einig. Mit einem Stressmanagement-Seminar oder einem Gesundheitstag sei es jedoch nicht getan, betonte Ansgar Krümpelbeck, Teamleitung Prävention und Gesundheitsförderung der BKK Mobil Oil.
Erfolgreiches BGM benötige eine langfristige Veränderung der Unternehmenskultur. Der Experte fordert Unternehmen zu einer systematischen, prozessorientierten Stressprävention auf. „Häufig liegt es an den Arbeitsbedingungen. Man muss daher die Ursachen, nicht die Symptome bekämpfen.“ Auf Basis einer fundierten Bestandsaufnahme und Bewertung könnten individuelle Ziele festgelegt, Konzepte erstellt und Maßnahmen empfohlen werden. Im Raum München unterstützt die BKK Mobil Oil derzeit etwa 50 große, mittelständische und kleine Unternehmen fachlich wie finanziell.
Über die positive Entwicklung freut sich Ansgar Krümpelbeck: „Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, schaffen Stellen für BGM und entwickeln Strukturen. Das Präventionsgesetz ermöglicht ihnen weitreichende Chancen, Förderung und Unterstützung von den gesetzlichen Krankenkassen zu erhalten.“

Prof. Hermann: „Kluge Unternehmen leben eine Vertrauenskultur“

„Die Voraussetzung für Erfolg in Verdrängungswettbewerben ist, regelmäßig seine Vorleistungen zu übertreffen. Freude ist ein wesentlicher Faktor, um gut mit dem damit verbundenen Stress umgehen zu können“, erklärte Stressforscher Prof. Hans-Dieter Hermann, seit 2004 Psychologe der Fußballnationalmannschaft, in seinem Impulsvortrag. Kluge Unternehmen hätten längst erkannt, dass Nahbarkeit und eine Vertrauenskultur mit gegenseitiger Unterstützung zu einem besseren Ergebnis führen.
„Jeder Mitarbeiter benötigt persönliche, fachliche und emotionale Unterstützung als Ressource.“ Auf dieser Grundlage könnten Unternehmen Herausforderungen meistern und sich langfristig motivierte und gesunde Mitarbeiter sichern. „Wir müssen nicht nur funktionieren, wir sollten auch Mensch sein dürfen – ohne Sorge zu haben, dass dies gleich gegengerechnet wird. Auf dieser Basis-Sicherheit entsteht Leistungsbereitschaft und ganz nebenbei auch viel mehr Kollegialität – echtes Teamplay.“

Dr. Schonert-Hirz: Stärkung der digitalen Stresskompetenz

Wie sich die digitale Stresskompetenz verbessern lasse, erklärte die Unternehmensberaterin und Gesundheitsexpertin Dr. Sabine Schonert-Hirz („Doktor Stress“) in ihrem Impulsvortrag „Digitales Leben – digitaler Stress“. „Viele Menschen sind nie zufrieden, weil ständig Neues reinkommt, sie fortlaufend unterbrochen und so nie fertig werden. Um der chronischen Überlastung zu entkommen, müssen wir wieder lernen, uns zu fokussieren – weg vom Multitasking. Das geht nur mit mehr Selbstdisziplin und besserer Selbstorganisation.“
Zur Regeneration empfiehlt sie Bewegung, Ruhe und effiziente Pausen – „ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft oder eine richtige Entspannungsübung in der Mittagspause“, nicht Social Media oder Spiele am Smartphone.
Führungskräfte fordert sie zu mehr Achtsamkeit und Fürsorge auf. Vor allem jedoch sollten sie selbst aktives Gesundheitsmanagement betreiben: „Gerade junge Mitarbeiter wünschen sich einen Chef, der sie inspiriert und mit gutem Beispiel vorangeht. Führungskräfte performen den ganzen Tag. Aber wenn sie jemand dabei sieht, wie sie sich zurücklehnen und entspannen, schämen sie sich. Das kann nicht sein.“

Durch Aus- und Fortbildungen Mitarbeiter stärken und Geld sparen

Die BKK Mobil Oil fördert Unternehmen mit maßgeschneiderten Beratungen, Programmen sowie Aus- und Fortbildungen, beispielsweise zum Betrieblichen Balance-Coach oder zum Betrieblichen Gesundheitsmanager. Ansgar Krümpelbeck: „Unternehmen profitieren so doppelt: Sie bilden eigene Mitarbeiter weiter, die täglich im Unternehmen in Bereich BGM arbeiten und bereits das Vertrauen der Kollegen haben. Zudem sparen sie langfristig Geld, da sie weniger externe Experten benötigen.“

Die Fachtagung „Stressabbau mit System“ fand am 27.09.2017 auch in Hamburg statt.

Weitere Informationen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement unter www.bkk-mobil-oil.de/bgm

Die Betriebskrankenkasse Mobil Oil auf einen Blick:
Mit über 1 Million Versicherten gehört die Betriebskrankenkasse Mobil Oil heute zu den Top 20 im System der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Ihre Kunden profitieren von einer TÜV-geprüften „Direkt-Service-Garantie“ und einem umfangreichen Leistungsangebot, für das die Betriebskrankenkasse Mobil Oil mehrfach ausgezeichnet wurde – unter anderem als „Top-Krankenkasse für Anspruchsvolle“ und „Top-Krankenkasse für Sportler“. Persönlich betreut werden die Versicherten in den Geschäftsstellen Celle, Hamburg, München und Neu-Isenburg. Weitere Informationen zur Betriebskrankenkasse Mobil Oil unter www.bkk-mobil-oil.de

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