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Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual – In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual - In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Die Anwendungen des Fraunhofer IGD visualisieren Big Data-Analysen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Am 28. September 2018 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin mit der Go-Visual eine Fachkonferenz zur visuellen Assistenz in der Produktion. Thema in diesem Jahr: die visuelle Analyse smarter Daten und wie uns Big Data die Entscheidungsfindung erleichtern.

Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz in der Produktion. Fachleute aus Wirtschaft und Forschung sind eingeladen, sich am 28. September 2018 in Berlin auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.

„Industrie 4.0“ ist das Schlagwort, das in aller Munde liegt und die aktuellen technologischen Entwicklungen prägt. Immer mehr und mehr Daten werden im Zuge der Digitalisierung gesammelt und stehen zur Nutzung und Auswertung bereit. Wie aber kann diese digitale Datenvielfalt, Big Data, nun genutzt werden, um durch die Integration von IT in die moderne Produktion eine höhere Flexibilität und Effizienz zu erreichen? Antworten dazu gibt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und diskutiert in Berlin die Ansätze mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Prädiktion: mit Big Data die Zukunft smart steuern

Ganz ohne Glaskugel arbeitet das Team der Abteilung „Visual Assistance Technologies“ an der visuellen Analyse großer sowie komplexer Datenmengen, um damit einen Blick in die Zukunft zu wagen. „Unser Ziel ist es, die zur Verfügung stehenden Daten nutzen zu können, um zukünftige Prozesse durch präzise datenbasierte Vorhersagen optimal zu steuern,“ erläutert Abteilungsleiter Dr. Mario Aehnelt. Die Chance von Big Data in der Produktionssteuerung liegt in der Möglichkeit, durch den automatisierten Abgleich mit zurückliegenden Fällen eine Aussage über zukünftige Ereignisse treffen zu können, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tatsächlich eintreten. Ein Beispiel: Der bei der Wartung festgestellte Verschleißgrad eines Maschinenteils gibt zunächst keinen Anlass zum Handeln. Der Abgleich mit unzähligen anderen Daten ergibt allerdings, dass in Vergangenheit Teile mit vergleichbarem Verschleißgrad vor der nächsten Wartung repariert werden mussten und einen Anlagenausfall verursachten. Dieser Prozess geschieht dank der Fraunhofer-IGD-Anwendungen in Echtzeit, dessen Ergebnis als visuelle Darstellung dem Nutzer intuitiv präsentiert wird. Mit der Prädiktion werden also Ursachen ermittelt und auf die Zukunft übertragen, um die Anwender in Anlagenbau und -wartung bei einer smarten Entscheidungsfindung zu unterstützen. Auf der Go-Visual präsentieren Vertreter des Fraunhofer IGD ihre neuesten Forschungsergebnisse und konkreten Anwendungen zur Visualisierung der Big Data-Analysen, so dass diese allen Prozessverantwortlichen – vom Produktionsleiter bis zum Montagearbeiter – zur Verfügung stehen.

Intelligente Datenlogger als neue Analyse- und Steuerungseinheit

Welche Chancen die Nutzung der digitalen Daten in Produktion und Prozesssteuerung heute und in Zukunft bietet, führen Wirtschaftsvertreter in ihren Vorträgen aus. So präsentiert beispielsweise der Rostocker Mittelständler pironex GmbH ein neues Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer IGD. Datenlogger, also flexibel einsetzbare Datenaufzeichnungsgeräte, sollen nicht wie bisher nur Betriebsdaten erfassen und zur Auswertung zur Verfügung stellen, sondern selbst intelligenter gemacht werden. Mit eigenen Sensoren und Dateninterface ausgestattet, werden neue Parameter erfasst, unbekannte Betriebszustände erkannt und Anomalien frühzeitig identifiziert. Die Datenlogger übernehmen mittels künstlicher Intelligenz künftig auch die Analyse der gesammelten Daten und kommunizieren mit der verbundenen Anlage, die ihrerseits selbstständig Einstellungsanpassungen vornehmen kann. Die Wirtschaftlichkeit kann dadurch enorm verbessert, die Lebensdauer von Maschinen und Anlagen erhöht und die Fehlerausfallsicherheit deutlich optimiert werden. In dem neuen Forschungsprojekt geht es um die Erarbeitung neuer Kommunikationskonzepte bei der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und neuer Visualisierungsansätze der durch die Datenlogger bereitgestellten Informationen.

Die Go-Visual bietet am Rande der Vorträge die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und möchte aktiv die Vernetzung verschiedenster Akteure fördern. Wer in Sachen visueller Analyse und Aufbereitung der digitalen Daten im Unternehmen einen Einblick in den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung und die künftigen Möglichkeiten erhalten möchte, kann sich auf www.igd-r.de/govisual anmelden.

GO-VISUAL:
Visuelle Analyse von Smart Data
28. September 2018, 9.30-16.30 Uhr
Fraunhofer-Forum, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin

Weiterführende Informationen: www.igd-r.de/govisual

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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BARC-Seminare vermitteln Expertenwissen für Business Intelligence, Datenmanagement und Analytics

Erfahren Sie in den BARC-Seminaren im November was Business Analysten über Data Science wissen müssen, wie Sie Ihre Business Intelligence im Rahmen der Digitalisierung organisieren sollten und was aktuelle Softwarewerkzeuge für die Planung können.

BARC-Seminare vermitteln Expertenwissen für Business Intelligence, Datenmanagement und Analytics

BARC Seminare auf der „Big Data World“

Im November stellt das Business Application Research Center (BARC) in seiner Seminarreihe aktuelles Expertenwissen zu BI- und Analytics Trendthemen vor. Die Seminare finden am 6.11. am Vortag des IT-Events Big Data World statt, in dessen Rahmen auch die Veranstaltungen B ARC BI & DATA Management Congress sowie die BARC Advanced und Predictive Analytics Tagung durchgeführt werden. Die Bündelung an Veranstaltungen für Datenanalyse und Big Data bietet Besuchern ein umfassendes Informations-, Weiterbildungs- und Networking-Programm zu aktuellen Datenthemen: Daten- & Stammdatenmanagement, Business Intelligence & Analytics, Big Data, Maschine Learning, Data Engineering, Data Governance uvm.

Als Auftakt zum Event bietet BARC fünf inhaltsstarke Seminare zu aktuell hochrelevanten Themen an, denn „im Geschäftsalltag kann es schwerfallen, immer mit den aktuellen Marktentwicklungen Schritt zu halten. Unsere Kunden schätzen die Seminare für den intensiven Wissenstransfer und die Beantwortung individueller Fragen. Zusätzlich bieten wir den Teilnehmern einen inhaltsstarken Auftakt zur Big Data World“, sagt Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC.

Folgende Seminare stehen am 6. November 2018 zur Auswahl:

Data Science für Business Analysten

Das Seminar führt Anwender in die Vorgehensweise und die Methoden der Data Science ein. Dabei werden wesentliche Schritte der Datenaufbereitung, Datenanalyse und Ergebnispräsentation in kompakten Einzelabschnitten vorgestellt.

Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar das nötige Knowhow um Daten aufzubereiten, Muster in Daten zu identifizieren und Ergebnisse aus Data Labs zu interpretieren.

BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung (zweitägig – 5. und 6. November)

Die eigenständige Entwicklung wesentlicher Inhalte einer BI Strategie in praxisorientierten Übungsaufgaben und die Gestaltung einer nachhaltigen BI-Strategie sind ebenso Thematiken im Seminar wie das kennenlernen von Leitfäden, Templates und Checklisten durch die Vermittlung bewährter BARC-Methodiken.

Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar fundierte Kenntnisse welche fachlichen, technischen und organisatorischen Facetten eine BI-Strategie umfasst und lernen, deren Kerninhalte zu bearbeiten.

Advanced Data Architecture & Design für Analytics

Eine sorgfältig gestaltete Datenarchitektur mit bewusst eingesetzten Designprinzipien macht sich schnell bezahlt. Diskutieren Sie u.a. folgende Fragestellungen im Workshop: Das datenzentrische Unternehmen – warum eine Datenarchitektur? Was unterscheidet das Data Warehouse vom Data Lake?

Anwender erhalten nach der Teilnahme dieses Seminars einen besseren Einblick in verschiedene Datenarchitektur-Konzepte, um die Herausforderung der Datenbeschaffung und Aufbereitung professionell meistern zu können.

Auswahl von Frontends für Reporting, Dashboards und Analyse

Das Seminar gibt einen neutralen und fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen am BI-Markt. Wesentliche Lösungen für Reporting/Berichtswesen, Dashboards und Analyse werden mit ihren Stärken und Herausforderungen sowie Kundenfeedback aus der weltgrößten Umfrage zu BI-Produkten „BARC BI Survey 18“ vorgestellt.
Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar einen Marktüberblick und eine erste Einschätzung, welches Frontend für Ihre spezifische Herausforderung das am besten geeignet ist.

Softwarewerkzeuge für die Unternehmensplanung

Im Seminar erhalten Sie einen neutralen und fundierten Einblick in den Markt für Planungswerkzeuge. Anwender lernen die verschiedenen Kategorien an Planungslösungen kennen und zu unterscheiden, um diese mit Ihren eigenen Anforderungen abgleichen zu können.

Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie auch hier: https://barc-congress.de/expertenwissen/

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

Kontakt
BARC GmbH
Peter Kretschmer
Berliner Platz 7
97080 Würzburg
0931 8806510
info@barc.de
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Was ist Big Data?

Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Was ist Big Data?

Was ist Big Data? Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Big Data bekommt in letzter Zeit sehr viel Aufmerksamkeit und das nicht ohne Grund.Die Technologien zum Analysieren von Big Data haben einen bislang beispiellosen Grad an Genauigkeit erreicht. Algorithmen haben die menschliche Leistung beim Klassifizieren von Daten und dem Entdecken von reproduzierbaren Mustern weit übertroffen. Die Software gestützte Auswertung von Big Data ist daher, aufgrund der großen Datenmengen sowie der sehr komplexen Berechnungen, für viele Unternehmen in den Focus gerückt. Hiermit ist die Analyse von Big Data gemeint. Big Data (Große Datenmengen) fallen heute in fast jedem Unternehmen an, da kein Unternehmen mehr ohne die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Datenbanken auskommen kann.

Die Analyse von Big Data ermöglicht es Potenziale zu Ermitteln. Die Bereiche die von Big Data profitieren reichen vom Qualitätsmanagement und der Produktionsoptimierung bis hin zu Marketing, Forschung und Entwicklung. Auch Bereiche wie Logistik und Controlling ziehen einen messbaren Nutzen aus den zur Verfügung stehenden Daten. Der wirtschaftliche Nutzen der gewonnen Erkenntnisse aus den zur Verfügung stehenden Daten ist für viele Unternehmen enorm.

Der neue Big Data Blog https://blog.meta-data-mining.de/ hilft Ihnen als Informationsquelle zu alle wesentlichen Themen dieser wegweisenden Technologie. Interessante Artikel, News, Anleitungen und Tools für Big Data Interessierte.

Informationen und Berichte zu Big Data. Hilfreiche Artikel zu Themen wie Big Data, Data Mining, Deep Learning und Data Science.

Kontakt
Big Data
Alexander Hadj Hassine
Lahnstraße 18
38120 Braunschweig
01631935219
alexander@hadj-hassine.de
https://blog.meta-data-mining.de/

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Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

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Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

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StartupCon 2018

Da-Da-Da: Wegesrand-Experten setzen Akzente im Fachprogramm

StartupCon 2018

Wegesrand-Expertin Ulla Coester

Mönchengladbach, 30. August 2018. Am 18. September 2018 findet in der Kölner LANXESS arena bereits zum fünften Mal Deutschlands größte Gründermesse und
-konferenz StartupCon statt. Wie in den Vorjahren wird sie von einem erstklassigen Rahmenprogramm begleitet.

Wegesrand-Expertin und xethix-Gründerin Ulla Coester hat dafür sechs hochkarätige Veranstaltungen konzipiert, die sich v.a. mit zentralen Fragen der Digitalisierung im Kontext von Technologie und Ethik befassen. „Nach den oftmals unreflektierten Technik-Diskussionen der letzten Jahre ist es wichtig, dass wir uns verstärkt damit beschäftigen, welche grundlegenden Fragestellungen die Digitalisierung aufwirft und welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen daraus erwachsen“, erklärt Coester.

„Digitalisierung um jeden Preis?“ heißt eine zentrale Podiumsdiskussion, in der Wegesrand-Geschäftsführer Thorsten Unger gemeinsam mit Prof. Dr. Gerald Lembke (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim) und Jörg Bienert, Präsident des Deutschen KI-Verbands, aktuelle Technologien im Kontext der damit verbundenen gesellschaftlichen Entwicklungen, Chancen und Risiken diskutiert.

Über den Einsatz und Probleme, wie z.B. mangelnde Transparenz, bei der Nutzung von Big Data-Technologien, tauschen sich Hans-Werner Klein, Wegesrand-Experte für Marktforschung und Datenanalyse, und Bernd Fuhlert, Datenschutzexperte und Geschäftsführer der @-yet GmbH in einem Diskurs aus. Lautmalerischer Titel: „Da Da Da – Big Data – Smart Data – Dark Data“.

AR ist im Kommen, VR bleibt eine Nischenerscheinung, sagen aktuelle Studien. Ob das stimmt, und wohin die Reise der Visualisierungstechnologien geht, untersucht Thorsten Unger in seinem Impulsvortrag „VR/AR – Status Quo und Quo Vadis“.

Die Veranstaltungen im Überblick

18. September 2018, LANXESS arena Köln, Bühne 2

09:30-09:50
Impulsvortrag Plattform Ökonomie: Kritische Auseinandersetzung, auch im Hinblick auf unser Wirtschaftssystem, Prof. Lutz Becker, Hochschule Fresenius Köln

09:55-10:10
Impulsvortrag Von der Theorie zur Praxis – Plattformökonomie im Mittelstand, Dr. Donatus Weber, Head of Innovation & Industry 4.0, Kampf GmbH & Co.KG

10:15-11:05
Podiumsdiskussion: Was müssen wir heute im Hinblick auf den Einsatz der Technologien diskutieren und initiieren, um die Zukunft im gewünschten Sinne zu gestalten?Prof. Lutz Becker, Jörg Schleicher (Senior Director, Huawei Technologies Deutschland GmbH), Dr. Donauts Weber, Ulla Coester

11:10-12:05
Digitalisierung um jeden Preis? Ethischer Diskurs zur Folgenabschätzung der Technologie. Prof. Dr. Gerald Lembke, Jörg Bienert, Thorsten Unger, Ulla Coester, Prof. Dr. Markus Jerger (BVMW)

18. September 2018, LANXESS arena Köln, Bühne 3

13:30-13:55:
Streitgespräch: DaDaDa: Big Data – Smart Data – Dark Data, Hans-Werner Klein, Bernd Fuhlert, Ulla Coester,

14:00-14:40
VR/AR – Status Quo & Quo Vadis, Thorsten Unger, Ulla Coester

Ulla Coester
Ulla Coester ist seit 2018 Partnerin im Wegesrand-Netzwerk. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit, unter anderem als Chefredakteurin der IT-Sicherheit (bis 2006) arbeitet sie seit 2006 zudem als Coach/Beraterin für Unternehmen im B2B-Bereich auf den Feldern Strategieentwicklung sowie Projekt-Moderation, seit vier Jahren zunehmend mit dem Fokus auf Industrie 4.0 und Digitalisierung im Kontext von IT-Sicherheit und Ethik. Als Mitbegründerin der Plattform www.xethix.com beschäftigt sie sich seit sechs Jahren mit digitalen Trends sowie deren Auswirkungen auf Unternehmen und Gesellschaft. Seit 2016 ist sie als Dozentin an der Hochschule Fresenius, Köln, und seit 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im skip. Institut für angewandte digitale Visualisierung e.V. an der Hochschule Fresenius tätig.

Wegesrand
Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen, insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehören ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development.

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INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION spendet 18 Notebooks und unterstützt das IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

(FOTO: Infomotion) v.l.n.r.: Rahimullah Sharifi, CodeDoor Student, Jens Wahl, Manager INFOMOTION und (Bildquelle: Infomotion)

– INFOMOTION spendet 18 Notebooks
– Unterstützung für CodeDoor, das Ausbildungsstipendien vergibt, um mehr Programmierer/-innen aus unterrepräsentierten Gruppen in den Arbeitsmarkt zu bringen

(Frankfurt, 16. August 2018) – Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions, INFOMOTION, startet eine Kooperation mit CodeDoor. Das karitativ tätige Netzwerk bildet deutschlandweit Studierende zu Programmierern aus und vergibt Stipendien an unterrepräsentierte Gruppen, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Zuge der Kooperation spendete INFOMOTION 18 Notebooks an das gemeinnützige Unternehmen aus Frankfurt. Diese können nun von Studierenden genutzt werden, die Teil dieses Stipendienprogramms sind. Da INFOMOTION CodeDoor darüber hinaus auch zukünftig unterstützen möchte, plant das Beratungshaus, einigen Studierenden Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen anzubieten.

„Fachkräfte werden gerade in der IT-Branche händeringend gesucht, während vielen Menschen die Ausbildung zu Entwicklern verwehrt bleibt. Der Ansatz von CodeDoor – in Kooperation mit Unternehmen – verhilft dazu, beide Probleme gleichzeitig zu lösen. Da unser Herz nicht nur für Daten und deren Analyse, sondern auch für benachteiligte Menschen schlägt, freuen wir uns sehr, diese wichtige Arbeit unterstützen zu können“, sagt Jens Wahl, Manager bei INFOMOTION.

Das Bildungsnetzwerk CodeDoor bietet IT-Interessierten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Für am Arbeitsmarkt unterrepräsentierte Gruppen stehen Stipendien zur Verfügung. Diese richten sich besonders an Frauen und Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. CodeDoor vernetzt die Studierenden auch mit führenden Unternehmen der IT-Branche.

Über CodeDoor:
CodeDoor.org e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist das in Deutschland am schnellsten wachsende Bildungsnetzwerk von Programmierer/-innen und Unternehmen. Wir vernetzen Unternehmen, Organisationen, Entwickler/-innen und angehende Entwickler/-innen online und bringen sie an einen gemeinsamen physischen Ort. Wir bieten Menschen die Lernumgebung, die sie benötigen, um erfolgreiche Entwickler/-innen zu werden und bilden unsere Teilnehmer/-innen unternehmensspezifisch aus. Um eine diverse IT-Welt zu fördern, vergeben wir Stipendien vor allem an sozial benachteiligte und unterrepräsentierte Gruppen in der Software- und IT-Welt – z. B. Migranten, Geflüchtete, Arbeitslose oder Schul- und Ausbildungsabbrecher. Bei unserer Auswahl legen wir besonderen Fokus auf weibliche Bewerber. Unsere Absolvent/-innen sind vollwertige Entwickler/-innen. CodeDoor wird von Start-ups, mittelständischen Unternehmen und börsennotierten Unternehmen genutzt, um junge Menschen als Programmierer/-innen unternehmensspezifisch zu qualifizieren. Wir sind ein Netzwerk, das Menschen ermöglicht, die Denker und Macher von Morgen zu werden. Innovation und Integration gehen dabei Hand in Hand. www.codedoor.org

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60327 Frankfurt
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ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Wiener Büro zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen | Neuer Standort in Donau-City mit 269 qm Gesamtfläche

INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Ares Tower, Wien (Bildquelle: Amisola Immobilien AG)

Mehr Kunden, neue Projekte und steigende Anzahl von Mitarbeitern in Österreich – INFOMOTION, der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum, hat nach dem starken Wachstum der letzten Jahre seinen Standort in Wien vergrößert. Das Unternehmen ist zur Jahresmitte in den ARES TOWER in Donau-City gezogen und belegt dort nun rund 270 qm Gesamtfläche mit traumhaften Panorama-Blick über die Donaumetropole. Panteha Nadi, Standortmanagerin: „Das Business in Österreich entwickelt sich derzeit extrem stark, weshalb wir zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Mit dem neuen Office haben wir Luft für weiteres Wachstum und können unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstklassige Arbeitsplätze mit guter Infrastruktur inmitten Wiens bieten.“

INFOMOTION mit Headquarter in Frankfurt am Main hatte im Zuge seiner D-A-CH-Expansion erst 2014 den Standort in Österreich eröffnet. Seitdem hat sich die Anzahl der Mitarbeiter verdreifacht. Der Wiener Standort betreut namhafte Kunden, u. a. aus den Branchen Logistik, Medizin und Immobilien sowie aus dem Finanzsektor. Der 100 Meter hohe ARES TOWER im 22. Wiener Gemeindebezirk liegt in unmittelbarer Nähe des Donauufers und besticht neben seiner markanten Architektur und hochmodernen Office-Flächen auch durch perfekte Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

INFOMOTION verfügt in der D-A-CH-Region über neun Standorte und beschäftigt 350 Mitarbeiter. Erst kürzlich hatte das Unternehmen aufgrund des Wachstums seine Standorte in München und Köln vergrößert.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Das Daten-Event des Jahres – Big Data World

Die größte Big Data Veranstaltung Deutschlands bietet Besuchern ein umfassendes Informations-, Weiterbildungs- und Networking-Programm.

Das Daten-Event des Jahres - Big Data World

BARC Congress 2017 (Bildquelle: @BARC)

Das Business Application Research Center (BARC), ein europaweit führendes Analystenhaus für Business Intelligence (BI) und Datenmanagement, und CloserStill Media, ein vielfach ausgezeichneter, weltweit operierender Veranstalter von IT-Messen, werden am 7. und 8. November in Frankfurt am Main gemeinsam das Technologie-Event „Big Data World“ ausrichten. Die beiden Unternehmen kombinieren damit ihre bisher parallel ausgerichteten Veranstaltungen. Der “ BARC Congress für BI und Datenmanagement“ sowie die “ BARC-Tagung Advanced und Predictive Analytics“ werden erstmalig gemeinsam auf der Big Data World präsentiert. Teilnehmer profitieren dabei auf einer Gesamtfläche von 1.500 m² und vier Vortragsbühnen von einem erstklassigen, interdisziplinären Austausch rund um Big Data, Analytics, BI und Datenmanagement. Ziel ist es, den über 750 erwarteten Besuchern einen noch umfangreicheren Einblick in alle wichtigen Datenthemen bieten zu können.

Die Big Data World ist Teil eines der am stärksten dynamisch wachsenden Technologie-Events in Deutschland rund um Cloud, DevOps, Cyber Security, Blockchain, IOT & DATA Centre mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 6.000 Besuchern. Für weitere Informationen zur stattfindenden Gesamtveranstaltung an diesem Tag klicken Sie hier.

Dan Assor, Group Show Director bei CloserStill Media freut sich auf die Partnerschaft von BARC und Big Data World: „Das Marktwissen und die Expertise von BARC passen perfekt zu den von CloserStill veranstalteten aufstrebenden Technologiemessen rund um den Globus. Gemeinsam werden wir Besuchern und ausstellenden Unternehmen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und die branchenführende Veranstaltung für Datenthemen etablieren.“

Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC sieht große Chancen für das neue Event: „Mit der Big Data World können wir den Besuchern unserer Konferenzen einen noch größeren Rahmen für mehr Impulse zum Thema Big Data und Analytics geben. Aus unserer Sicht haben generalistische Messen keine Zukunft. Ein fokussiertes Angebot mit vielen Inhalten und Weiterbildungsangeboten zu allen Themen rund um Datenmanagement und Datenanalyse sollte in unserer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft auf großes Interesse stoßen. “

Besucher können sich freuen auf:

– spannende Vorträge und Use Cases,
– Weiterbildungsmöglichkeiten in Seminaren,
– Networking mit Peers sowie
– eine riesige Technologieausstellung mit Anbietern und Dienstleistern aus dem gesamten Datenspektrum

Einige Fokusthemen der Veranstaltung:

– Machine Learning
– Business Intelligence
– Big Data Analytics
– Predictive Analytics
– IoT & Industrie 4.0
– Cloud BI & Datenmanagement

Alle Informationen zum Event am 7. und 8. November in der Messe Frankfurt a.M. sowie die Möglichkeit Ihr Interesse an einer kostenfreie Registrierung anzumelden, finden Sie hier.

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

Kontakt
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Peter Kretschmer
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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

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Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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