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MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

Die neue MariaDB Platform X3 ermöglicht erstmals die Verarbeitung von transaktionalen und analytischen Daten in einer einheitlichen Umgebung. Zudem bietet MariaDB die Lösung nun auch als Managed Service in der Cloud an.

MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

MENLO PARK (USA) und HELSINKI (Finnland) / 16. Januar 2019 – Die MariaDB® Corporation gibt die allgemeine Verfügbarkeit der MariaDB Platform X3 bekannt. MariaDB Platform X3 ist die erste Open-Source-Datenbank, die transaktionale und analytische Datenverarbeitung vereint. Zudem stellt MariaDB einen neuen Managed Service für öffentliche und hybride Clouds bereit. Bei der Entwicklung von MariaDB Platform X3 standen die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die ihre Daten praktikabel und in Echtzeit gewinnbringend nutzen müssen.

„Public-Cloud-Angebote haben es nicht geschafft, die Unternehmen über ihre verschiedenen Cloud- und Vor-Ort-Umgebungen hinweg zu unterstützen“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Im Gegensatz zu Amazon RDS und Aurora bietet MariaDB den Kunden ein hohes Maß an Flexibilität in unterschiedlichen Bereichen – Flexibilität hinsichtlich der unterstützen Arbeitslasten, der Art der Implementierung, der Konfiguration der Datenbank und nun, mit MariaDB Platform X3, auch hinsichtlich der Kombination von Transaktionen und Analysen. Das ist einzigartig.“

Der herkömmliche Ansatz im Datenmanagement unterteilt die Infrastruktur in transaktionale (OLTP) und analytische Systeme (OLAP). Dieser Ansatz sorgt für Komplexität, denn er erfordert zwei administrative Umgebungen. Zudem ist es so kaum möglich, in großem Stil die Transaktionsdaten zur Informationsgewinnung zu nutzen. Auch können die Anwender nicht auf historische Daten zugreifen. MariaDB Platform X3 bringt deswegen MariaDB TX und MariaDB AX zu einer einheitlichen Plattform zusammen, die sowohl Transaktionen als auch Analysen beherrscht – und so die Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt. Durch diese einheitliche Lösung senkt MariaDB Platform X3 die Komplexität. Gleichzeitig steigert sie die operative und analytische Effizienz, indem die Anwender historische Daten ungehindert nutzen und auswerten können.

MariaDB Managed Service: Die Messlatte für relationale Datenbank-Dienste

Damit die Kunden ihre Cloud-Strategie weiterentwickeln können, bietet MariaDB jetzt einen Managed Service für öffentliche und hybride Cloud-Implementierungen an. Der MariaDB Managed Service reicht durch proaktives Monitoring, Migration, Änderungen der Schemata, Abfragen- und Leistungsoptimierung sowie Sicherheits-Updates weit über die üblichen Standardimplementierungen von Datenbanken hinaus. Diese beinhalten in der Regel nur Datensicherung und -wiederherstellung sowie reguläre Updates. Die Cloud-Architekten und zertifizierten Datenbank-Administratoren von MariaDB sind rund um die Uhr verfügbar. Sie stellen sicher, dass die Kundendatenbanken mit MariaDB Managed Service optimal laufen und keine unnötigen Cloud-Ressourcen verbrauchen, die vermeidbare Kosten erzeugen. Zudem stehen Technologieexperten in Echtzeit zur Verfügung. Im Gegensatz zu reinen Cloud-Anbietern, die den technischen Support auf den Betrieb der Datenbanken beschränken, bietet der MariaDB Managed Service zusätzliche Vorteile wie die genaue Diagnose bei Problemen, Root-Cause-Analyse sowie enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zur Vermeidung wiederkehrender Probleme. Das Angebot des Managed Service umfasst drei praxiserprobte Startkonfigurationen für Transaktionen, Analysen (als eigenständige Implementierung oder als Ergänzung einer vor Ort vorhandenen Transaktionsinstallation) oder als Transaktions/Analyse-Hybrid (HTAP).

MariaDB Platform X3 und der MariaDB Managed Service sind ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kommenden Webseminar oder besuchen Sie die jährliche Anwenderkonferenz MariaDB OpenWorks vom 25. bis 27. Februar 2019 in New York.

Ergänzende Zitate

„SQL war die bevorzugte Methode zum Speichern von Unternehmensdaten und wird das auch weiterhin sein“, so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Das wird sich kaum ändern. Nichtsdestotrotz benötigen die SQL-Engines zusätzliche verteilte Lösungen, um Daten zu analysieren und zu skalieren. Die MariaDB Platform X3 nimmt diese Anforderungen mit einer skalierbaren, hybriden Datenverarbeitungsplattform für Unternehmen auf.“

„Über die vergangenen Jahre haben wir bei unserer Datenbankinfrastruktur einen kritischen Punkt erreicht“, erläutert Germán Castro Perez, Chief Technology Office bei QBerg. „Wir speichern so viele Transaktionsdaten, dass es unsere Möglichkeiten bei der Nutzung mancher Merkmale einschränkt. So mussten wir zum Beispiel für Web Analytics die Nutzung historischer Daten auf die vergangenen vier Monate begrenzen. Durch die Kombination der Analyselösung von MariaDB mit unserer transaktionalen MariaDB-Umgebung können wir erheblich mehr historische Daten für die Analyse bereitstellen. Hier ist sogar noch Luft nach oben. Auch konnten wir die Gesamtzeit für die Verarbeitung signifikant senken. Indem wir MariaDB als Plattform nutzen, um unsere Transaktionen und Analysen zu verbinden, können wir unseren Kunden neue, herausragende Leistungen anbieten.“

„Bei GiG Sports setzen wir MariaDB in einem Mix aus Cloud- und Vor-Ort-Diensten für die Verwaltung der Datenbanken mit den Daten für Blitzwetten ein“, so Alan Aquilina, Head of Software Development bei GiG Sports. „Wir nutzten MariaDB, um unsere kritische Datenbank-Infrastruktur in der Cloud und vor Ort zu implementieren und zu verwalten. Unterstützt wurden wir dabei vom Team von MariaDB. So konnten wir schnell vor der Fußballweltmeisterschaft starten. Zudem gibt uns das die Sicherheit, dass unsere Datenbanken so gut wie möglich laufen.“

Weitere Ressourcen
Webseminar: „MariaDB Platform X3 – Aufbruch ins hybride Zeitalter“
Download: MariaDB Platform X3
Musterimplementierung von MariaDB Platform X3 für hybride transaktionale und analytische Arbeitslasten
Agenda und Anmeldung für MariaDB OpenWorks
Datenblatt: MariaDB Platform X3
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MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte

Big Data, Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) und Sensoren – diese Technologietrends werden laut Einkäufern mobil arbeitende Mitarbeiter in den kommenden zwölf Monaten am stärksten beeinflussen.

Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte

(Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 11.12.2018 – In der Studie wurden Einkäufer von Unternehmen gebeten, die Wichtigkeit verschiedener Technologietrends für ihre mobil arbeitenden Mitarbeiter zu bewerten. Sie stuften Big Data (52%) als am wichtigsten ein, dicht gefolgt von IoT (51%) und Sensortechnologien (41%). Hauptargument für die Implementierung dieser Technologien sind die Verbesserung der Effizienz und die Steigerung der Produktivität.

Wenig überraschend ist, dass laut Ansicht der Einkäufer die IT-Abteilung des Unternehmens am meisten vom Einsatz dieser Technologien profitieren würde. Der Blick auf die an zweiter Stelle genannte Abteilung mit dem größten Nutzen liefert jedoch einige interessante Erkenntnisse. Die Befragten sind der Ansicht, dass die Unternehmensführung von Big Data, der IoT- und Wearable-Technologie profitieren würde. Der Vertrieb würde von Virtual-Reality-Lösungen profitieren, die Logistik von Drohnentechnologie und Forschung & Entwicklung von Augmented Reality, Sensorik, Blockchain und künstlicher Intelligenz.

Zukünftige Trends
Mit Blick auf die Zukunft sehen Einkäufer in den nächsten drei Jahren einen positiven Einfluss von Big Data auf die Verbesserung des Serviceangebots, die Optimierung von Prozessen sowie auf Kostenreduktionen. Beim IoT nennen sie die Vorteile für mobile Mitarbeiter in der Verbesserung von Prozessen, des Serviceangebots und der Funktionalität mobiler Geräte.

Auf die Frage, wie sich mobile Geräte in den nächsten fünf Jahren verändern müssen, um die Vorteile dieser neuen Technologien zu nutzen, priorisieren Käufer Verbesserungen in den Bereichen Geräte- und Datensicherheit (43%), Rechenleistung (31%) und einen schnelleren Datentransfer (31%).

Zudem prognostizieren Einkäufer mobiler Geräte die zunehmende Bedeutung von faltbaren Tablets in den nächsten fünf Jahren und den weiteren Einsatz robuster Geräte als wichtige Werkzeuge für mobile Mitarbeiter. Der größte Anteil der Befragten geht jedoch davon aus, dass sie für ihre Unternehmen innerhalb der nächsten zwei bis fünf Jahre keine wesentlich veränderten Gerätetypen beschaffen werden.

Schon im Wandel
Die Einführung intelligenter Technologien für mobile Arbeitskräfte scheint jedoch bereits weit fortgeschritten zu sein. Viele der Befragten gaben an, dass die Implementierung von Smartwatches und Drohnen bereits abgeschlossen sei oder unmittelbar bevorstehe. Dabei stellen Kosten (27%) und Zuverlässigkeit (19%) die größten Hindernisse für Organisationen bei der Implementierung neuer Technologien dar.

„Zahlreiche spannende Zukunftstechnologien für die Optimierung von Geschäftsprozessen stehen heutzutage im Interesse von Unternehmen. Aus unserer Studie geht eindeutig hervor, dass der Blick insbesondere auf Big Data, IoT (Internet der Dinge) und Sensor-Technologien gerichtet ist, da mit deren Einsatz die größten Optimierungspotentiale für mobil tätige Arbeitskräfte erwartet werden“, sagt Jan Kaempfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Mit der Implementierung dieser Technologien nähern wir uns immer stärker dem Zeitalter des Edge Computing, bei dem am „Rand“ des Netzwerks die erforderliche Rechenleistung zur Verfügung gestellt wird – genau dort, wo die Daten gesammelt werden. Ob bei der Erfassung, Analyse und Kommunikation von Daten, der Bereitstellung von Services oder der Verbesserung der Produktivität: So kommt den Endgeräten mobiler Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht eine wesentlich höhere Bedeutung zu. Diese Forschungsergebnisse unterstreichen die Philosophie von Panasonic, robuste mobile Endgeräte zu entwickeln, die immer leistungsfähiger, vernetzter und mit einer immer breiteren Palette integrierter Anwendungen wie Sensoren und zunehmender Management- und Sicherheitsfunktionen ausgestattet sind.“

Der Report „Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte“ kann hier heruntergeladen werden. Die unabhängige Studie wurde von Opinion Matters im Auftrag von Panasonic TOUGHBOOK durchgeführt und befragte insgesamt 250 Einkäufer von mobilen Endgeräten.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter: http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und von 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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b.telligent erhält Apteco Partner of the Year Award

„Hochengagierter langjähriger Partner mit Marktexpertise in Marketing Automation und fundiertem technischem Know-how“, lobt Apteco

b.telligent erhält Apteco Partner of the Year Award

Laurentius Malter (l.) und Wolfgang Leußer (r.) von b.telligent mit Martin Clark von Apteco.

Beim diesjährigen Apteco Exclusive Partner Event (APEX) in London hat b.telligent den „Apteco Partner of the Year Award“ u. a. als erfolgreichster technologischer Partner des Jahres 2018 in der DACH-Region entgegengenommen. Das APEX-Event mit über 350 Besuchern findet traditionell am Abend vor der Apteco User Group Conference in den geschichtsträchtigen „Grand Connaught Rooms“ in London statt. Apteco hat sich als inhabergeführter Software-Entwickler auf Lösungen für Marketing-Datenanalyse und Multi-Channel-Kampagnenmanagement spezialisiert.

„Ich freue mich sehr, diesen Award an b.telligent zu übergeben“, so Martin Clark, Geschäftsführer bei Apteco. „In den sechs Jahren unserer Partnerschaft hat b.telligent das Geschäft sehr konsequent ausgebaut, und bisher konnten alle Kunden, die in dieser Zeit gewonnen wurden, auch gehalten werden. Von Beginn an zeichnete b.telligent sich als hochengagierter Partner aus, der sowohl die nötige Marktexpertise in Marketing Automation besitzt als auch über fundiertes technisches Know-how verfügt. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von b.telligent!“

„Seit 2012 können wir Apteco zu unseren Partnern zählen. Dabei sind es vor allem die Zuverlässigkeit, die hohe fachliche Kompetenz und die vertrauensvolle Partnerschaft mit Apteco, die uns immer wieder begeistern“, sagt Laurentius Malter, Leiter des Competence Centers Customer Intelligence bei b.telligent. „Dass Apteco unsere Arbeit genauso schätzt und uns jetzt mit dem ,Partner of the Year Award“ ausgezeichnet hat, freut uns natürlich umso mehr.“

Über Apteco
Apteco ist ein inhabergeführter Software-Entwickler, der sich auf Lösungen für Marketing-Datenanalyse und Multi-Channel-Kampagnenmanagement spezialisiert hat. Die Apteco Marketing Suite fördert den „Insight zu Action“-Ansatz, indem Unternehmen die Möglichkeit haben, zuvor isolierte Transaktionsdaten in personalisierte sowie inhaltlich und zeitlich relevante Kommunikationen zu wandeln – und das sowohl über digitale als auch traditionelle Kanäle. Ursprünglich 1987 gegründet, investiert Apteco weiter in die nächste Generation der Apteco Marketing Suite.
Apteco hat seinen Sitz in Warwick, UK, und Niederlassungen in Frankfurt, Rotterdam und Sydney.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
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49 (89) 122 281 110
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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Schnelle parallele Anfrageverarbeitung und Maschinelles Lernen im Fokus

München, 22. November 2018. Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten “ Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Snowflake Computing
Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.
Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de

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The Internet of Trust: Unbelievable Machine und Ubirch schließen strategische Partnerschaft

Berlin/Köln, 15. November 2018. The unbelievable Machine Company (*um) und die Ubirch GmbH gehen eine strategische Partnerschaft für die hochsichere Übertragung, Speicherung und Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten aus Industrie-4.0-Anwendungen ein. Kunden profitieren so fortan auf der gesamten digitalen Strecke von vertrauenswürdigen Daten.

Als unabhängiger Full-Service-Dienstleister für Big Data, Cloud Services und Managed Hosting bringt The unbelievable Machine Company (*um) seine Expertise und Infrastruktur in die Partnerschaft ein. Ubirch, Spezialist für Blockchain-basierte Technologien zur Absicherung von IoT-Devices, steuert modernste Möglichkeiten der Datensicherheit bei.

*um schafft die Grundlagen und Anwendungen, um Daten von und für Unternehmen in großen Mengen und aus unterschiedlichen Quellen zugänglich und nutzbar zu machen. Ubirch ergänzt diese Services mit seiner hochsicheren Lösung zum Streaming bzw. zur Übertragung der Unternehmensdaten aus industriellen IoT-Sensoren. Die Ubirch-Lösung versiegelt IoT-Daten unmittelbar nach einer Messung und speichert ein unfälschbares Logfile in der Blockchain ab. Zusätzlich werden die Sensordaten dann wiederum von *um gehostet, verarbeitet und gemanagt. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf 5G-Anwendungen und dem Industrial Internet of Things (IIoT/Industrie 4.0).

„Mit Ubirch und Unbelievable Machine kommen zwei Top-Anbieter zusammen, die hochwertige Dienstleistungen kombinieren und damit einzigartige Synergien schaffen“, erläutert Ravin Mehta, Gründer und Geschäftsführer von The unbelievable Machine Company. „Mit unserer Partnerschaft decken wir den gesamten Data Lifecycle ab. Gemeinsam machen wir das Internet of Things zum Internet of Trust.“

Ubirch-CEO Stephan Noller ergänzt: „Unternehmen profitieren erstmals auf der gesamten Datenstrecke von einem Höchstmaß an Qualität und Sicherheit. Sensible Daten werden hochsicher übertragen, abgelegt und verarbeitet. Das Angebot richtet sich sowohl an Maschinenbauer, die ihre Anlagen mit sicherer IoT-Sensorik versehen wollen als auch an Fabrikbetreiber und Industriefertiger, die in die vernetzte Produktion gehen wollen.“

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) ist der führende Full-Service-Dienstleister für anspruchsvolle Digitalprojekte. Als Spezialist für Big Data (Data Science und Data Engineering) und Cloud Services entwickelt das Unternehmen präzise Lösungen für individuelle geschäftskritische Herausforderungen namhafter Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Online-Services, Medien und vielen mehr. Als einziger europäischer Anbieter wurde *um von Gartner als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt. 2017 kürte ISG/Experton das Unternehmen zum „Big Data Leader“ und „Data Analytics Leader“. Als Teil der Basefarm-Gruppe (ein Unternehmen der Orange Business Services) bietet *um hochwertige lokale Services mit globaler Europa-basierter Infrastruktur. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 150 unglaubliche Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Frankfurt und Wien für *um. // www.unbelievable-machine.com

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Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian auf der SPS IPC Drives – Stand 6-150T: Maschinendaten in wenigen Tagen digitalisieren

Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian PoC-Kit: Maschinendaten extrahieren und visualisieren (Bildquelle: Copyright: Endian SpA)

Germering, den 26. Oktober 2018 – Endian bietet ein Proof-of-Concept (PoC)-Kit, um Maschinendaten zu extrahieren und zu visualisieren. Damit können Unternehmen auf Basis ihrer eigenen Daten entscheiden, wie sie Big Data-Modelle zukünftig für sich nutzen wollen. Endian präsentiert sein neues Angebot auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vom 27. – 29. November, Stand 6-150T.

„Mit dem PoC-Kit bekommen Unternehmen ein Gefühl dafür, ob ihre Maschinen für die Digitalisierung bereit sind,“ erklärt Raphael Vallazza, CEO von Endian. „Damit entfällt die typischerweise aufwendige und kostenintensive Startphase von Industrie 4.0-Projekten.“

Ziel ist, Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitale Transformation zu unterstützen. Mit dem PoC-Kit von Endian haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten für unterschiedliche Einsatzzwecke zu testen, wie beispielsweise für Predictive Maintenance, Machine Learning, Supportunterstützung mit Alarmen und zukünftige Services.

Mit dem PoC-Kit erhalten Unternehmen eine Testumgebung der IoT-Plattform von Endian, Endian Connect Platform. Für die Verbindung der Maschinen mit der Plattform haben die Interessenten die Wahl zwischen einem virtuellen Gateway oder den Industrie-Gateways Endian 4i Edge 313 oder 515. Beides lässt sich in der eigenen, lokalen Testumgebung installieren. Durch die Plug- and Connect-Funktion und die On-Premises Lösung von Endian ist die Testumgebung sofort einsatzbereit: Die Maschinendaten lassen sich sammeln und zu einem Big Data-Dienst transferieren, um individuelle Dashboards zu erstellen.

Das Support-Team von Endian übernimmt die Anbindung der Maschinen und begleitet die Unternehmen während der gesamten Testphase. Diese gilt für maximal drei Monate und kann auf Wunsch verlängert werden. Die Daten, Verbindungen und Maschinen sind über den gesamten Zeitraum durch die bewährten Technologien von Endian abgesichert.

Endian bietet mit dem PoC-Kit nicht nur einen Schnellstart in die Digitalisierung, sondern auch Investitionssicherheit: Der Preis des PoC-Kits beträgt 5.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Auf der SPS IPC drives 2018 in Nürnberg haben Interessenten die Chance, sich einen Messerabatt von 10 Prozent zu sichern. Endian ist Aussteller in Halle 6 Stand 150 T.

Direkte Bestellung oder zusätzliche Infos ab sofort unter: www.endian.com

Endian ist ein führender Security-Hersteller auf dem Gebiet Industrie 4.0. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, auf dem Markt für hochsichere Datenkommunikation technologische Maßstäbe zu setzen. Das Unternehmen mit Sitz in Eppan, Südtirol, wurde 2003 von CEO Raphael Vallazza und einem Team erfahrener Netzwerkspezialisten und Sicherheitsexperten gegründet. Die Produktpalette reicht von Sicherheitslösungen für SMBs, über Hotspot Management bis hin zu Lösungen für industrielle Produktionsanlagen. Neben den Enterprise Produkten bietet Endian eine frei nutzbare Community Edition an, die mit mittlerweile 2,2 Millionen Downloads zu den populärsten Open Source UTMs gehört.

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Die Macht der Visualisierung in der digitalen Welt

MindManager® Blogserie beschreibt, wie sich Big Data und vernetzte Systeme übersichtlich abbilden lassen

Alzenau, 25. Oktober 2018 – In diesen Tagen veröffentlicht Mindjet einen vierteiligen Blog, der sich mit den Möglichkeiten und Mehrwerten der dynamischen Visualisierung und Strukturierung von Daten im Rahmen von Big Data beschäftigt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Relevanz der visuellen Aufbereitung vernetzter Daten für das Arbeiten in der digitalen Welt.

„Mit unserer Serie zur Visualisierung großer Datenmengen und dem dynamischen Umgang mit vernetzten Informationen möchten wir einen Beitrag zu den Veränderungen in der Wirtschaft leisten und aufzeigen, wie sich durch eine übersichtliche Darstellung im Mapformat Digitalisierungsprojekte leichter umsetzen lassen als bisher“, sagt Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA bei Corel.

Zusammen mit Dr. Steven Bashford, Director Technical Services EMEA, hat er alle wesentlichen Aspekte zusammengestellt, die den Unternehmen bei der Visualisierung von Big Data helfen. Im ersten Teil gibt Jörg Steiss einen Überblick über die verschiedenen Einsatzszenarien und die Vorteile einer visuell-basierten Methodik. Der zweite Teil ist von Dr. Steven Bashford und dieser beschäftigt sich mit dem dynamischen Arbeiten mit visuell aufbereiteten vernetzen Daten. Ergänzt werden die Informationen und konkreten Tipps durch verschiedene Praxisbeispiele. Der dritte Blogbeitrag geht einen Schritt weiter und befasst sich mit den Analysemöglichkeiten und dem Wechseln von Perspektiven im Kontext wechselnder Aufgabenstellungen. Im vierten und letzten Teil der Blogserie geht es um die Integration der dynamischen Visualisierung in Unternehmensprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel des visuellen Front-Ends MindManager mit weiteren Unternehmensanwendungen. Der dynamische Datenaustausch und nahtlose Prozesse werden durch die Visualisierung veredelt. Beigefügt sind Map-Vorlagen, mit denen der Leser die beschriebenen Einsatzszenarien nachvollziehen kann.

Über die Blog-Beiträge hinaus bietet Mindjet auch eine Auswahl an Whitepapern, in denen die vielfältigen Aspekte, für die sich die Mindmapping-Methode eignet, beschrieben sind. Abgerundet wird das Angebot durch das Mindjet Learning Center, in dem auch verschiedene themenspezifische Webinare angeboten werden.

Blogserie: https://www.mindjet.com/de/blog/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

Das Unternehmen stellt seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vor

MarkLogic ist Platinum Sponsor auf der Big Data World

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, nimmt als Platinum Sponsor an der Big Data World teil und nutzt die Gelegenheit, um seine Datenbank-Technologie im Rahmen eines herausragenden Technologie-Events vorzustellen. Die Veranstaltung auf dem Frankfurter Messegelände am 7. und 8. November 2018 fasst erstmals mehrere Events zusammen und wurde als eine echte „How-to“ -Veranstaltung mit praktischem Nutzen konzipiert. Es wird erwartet, dass sich die Veranstaltung zu einer vielbeachteten Plattform für den Expertenaustausch rund um Big Data in Deutschland entwickelt. Besucher finden MarkLogic in Halle 4.1. am Stand 1070.
Bei der Big Data World wird eine Vielzahl an Datenexperten erwartet, die sich dem Thema Big Data und Cloud widmen – schließlich findet zeitgleich die Cloud Expo Europe, Devops Live, Cloud & Cyber Security Expo, Smart IoT, Blockchain Tech World und die Data Centre World statt. Frankfurt wird damit im kommenden November in Sachen Daten „the place to be“. Kein Wunder also, dass sich MarkLogic entschieden hat, Platinum Sponsor der Veranstaltung zu werden. „MarkLogic setzt vor allem auf die Themen Cloud und Cloud Security. Unsere moderne, cloud-unabhängige Datenbanktechnologie liefert das passende Instrument für ein effizientes Datenmanagement in Unternehmen und Behörden. Sie bietet unseren Kunden sowohl höchste zertifizierte Sicherheitsstandards in der Cloud, als auch Agilität und größtmögliche Flexibilität“, so Stefano Marmonti, Sales DACH Director bei MarkLogic. „Wir freuen uns, als Platinum Sponsor an der Big Data World in Frankfurt teilzunehmen und hoffen auf einen spannenden Austausch mit Entscheidern, Visionären und Experten zur Big Data-Thematik.“
MarkLogic wird mit zwei Gastrednern vertreten sein. Ken Krupa, CTO bei MarkLogic referiert über die Vorteile beim Einsatz eines Operational Data Hub. Zudem erläutert Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR AG (Ramsen/Schweiz), anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Server-Plattform PRISMA mit Unterstützung der modernen Datenbanktechnologie von MarkLogic aus semantischen Produktinformationen attraktive Unterstützungsdienste für Unternehmen schafft und so Digitalisierungsprojekte beschleunigt und erleichtert.
Versicherungsunternehmen, Banken, Behörden oder die produzierende Industrie generieren täglich enorme Datenmengen. Die Datenflut kann nur dann wertschöpfend genutzt und weiterverarbeitet werden, wenn der Zugriff auf die zerklüftete, oft in verschiedenen Silos gespeicherte Datenlandschaft, klar definiert und gesteuert wird. Um Daten effizient und analytisch im Sinne einer Business Intelligence nutzen zu können, müssen verlässliche Daten zueinander in Beziehung gesetzt werden. Schneller Datenzugriff im richtigen Kontext gelingt nur, wenn Daten zuvor harmonisiert, miteinander vernetzt und zueinander in Bezug gesetzt werden. Die Datenbanktechnologie von MarkLogic bietet genau die Lösung, um eine flexible und agile 360-Grad-Sicht aller vorhandenen Daten zu erhalten – und das cloudunabhängig und mit maximaler Sicherheit.
Einen innovativen Service bietet hierzu der erst jüngst eingeführte MarkLogic Data Hub Service. Dieser bietet einen schnellen und kosteneffektiven Weg, um erfolgskritische Unternehmensdaten in der Cloud sicher zu integrieren, zu speichern, zu harmonisieren und zu analysieren. Der MarkLogic Data Hub Service nutzt dabei die Stärken von MarkLogics Data Hub Technologie und reduziert Kosten und operative Hürden, die bei der Integration von Unmengen an Geschäfts- und Anwenderdaten anfallen. Das Ergebnis ist ein Schatz an angereicherten Daten, der die Basis für leistungsstarke Analytik-Anwendungen, IoT Analyse, Knowledge Graphen, künstliche Intelligenz und Machine Learning darstellt.
„Wir freuen uns in diesem Zusammenhang auch, auf der Big Data World mit BARC einen weiteren Mitsponsor und Partner begrüßen zu können“, so Stefano Marmonti weiter. Das unabhängige Analysehaus BARC hatte erst kürzlich die Studie „Data Stewardship – Wegbereiter der Analytik“ vorgestellt. Der Bericht wurde mit Unterstützung von MarkLogic erstellt und untersucht die Relevanz von Daten und des effizienten Datenmanagements unter den Aspekten Business Intelligence und Analytik. Im Rahmen der Big Data World wird BARC seine neue Studie „How to rule your data world“ vorstellen, die erneut das Thema Data Governance aufgreift und ebenfalls in Zusammenarbeit mit MarkLogic erstellt wurde.

Über MarkLogic
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic.

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Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

700 Teilnehmer bei renommiertem IT-Security-Wettkampf in den USA

Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

Bekanntgabe der Gewinner des Boss of the SOC auf der .conf18
Quelle: Consist

9.000 Teilnehmer auf der .conf18 in Orlando: Vom 1. – 4. Oktober fand Splunks führende Thought-Leadership-Veranstaltung für IT-Security-Spezialisten in Orlando, Florida statt. Den Auftakt bildete der Boss of the SOC – Wettkampf am 1. Oktober mit mehr als 700 Teilnehmern.

Kiel – Beim Boss of the SOC 2018 lieferten sich Consist und Sony ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Sony erst in den letzten Minuten für sich entscheiden konnte und das Team von Consist ganz knapp auf Platz zwei verwies. Damit gelang dem US-Konzern quasi die Revanche gegen das IT-Unternehmen aus Deutschland. Denn im letzten Jahr war es der IT-Riese, der als Zweitplatzierter das Nachsehen gegenüber Consist hatte.

Was ist der Boss of the SOC?

Beim Boss of the SOC (auch bekannt als BOTS) werden reale Sicherheitsszenarien mit der marktführenden Operational-Intelligence-Plattform Splunk abgebildet. IT-Sicherheitsvorfälle, die in einer realistischen aber fiktiven Unternehmensumgebung aufgetreten sind, werden von den teilnehmenden Analysten gelöst. Im Stile eines capture-the-flag-esque müssen die gegeneinander antretenden Teams in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte erreichen. Diese Form des Wettkampfes wurde vor allem durch Hacker-Konferenzen bekannt.

Mit Spannung wird nun der nächste BOTS erwartet, in dem sich vielleicht wieder ein Wechsel in der Führung anbahnt.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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