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Geschäftsbericht 2017: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ein Versichertenwachstum von 13,8 Prozent und einen Finanzüberschuss von 56,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war erneut der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 271 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 589 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2017 sparten die hkk Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,1 Prozent) deutlich über 50 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 56,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf 350 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen sind Ausdruck unserer nachhaltigen Haushaltsplanung. So stellen wir auch in den kommenden Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2017

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2017 auf 421.701 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 553.056 Menschen hkk-versichert – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2017

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2017 betrugen 1,38 Milliarden Euro – 2,0 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen prozentual ebenfalls um 2,0 Prozent auf 2.395 Euro. Von dieser Summe wurden rund 94 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,25 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 165,4 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2017

Aufgrund des anhaltenden Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel erneut um 2,4 Prozent, für Zahnersatz um 1,5 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 0,6 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Kuren mit 15,3 Prozent und Krankengeld mit 11,7 Prozent. Ursachen hierfür waren die hohe Inanspruchnahme und beim Krankengeld zusätzlich der Effekt, dass aufgrund der Gehaltssteigerungen ein höheres Krankengeld für jeden Tag ausgezahlt wurde.

Weiterhin niedrige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 5,0 Prozent der Gesamtausgaben. Sie stiegen 2017 aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Altersversorgung der Beschäftigten auf einen Wert von 118,63 Euro je Versicherten (2016: 105,84 Euro) – das sind rund 32 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 150,59 Euro. Damit gab die hkk 2017 rund 17,7 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2018 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 25.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahresende auf voraussichtlich rund 619.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem voraussichtlichen Jahreswachstum von zirka 7,4 Prozent. Zum 1. Juni 2018 wurden bereits rund 601.000 Versicherte betreut.

Auch künftig wird die hkk ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2019 entscheidet der hkk Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

In den letzten Jahren hat der Risikostrukturausgleich (kurz RSA) zu unfairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Verschärft wird dies dadurch, dass das BVA die bundesweiten Kassen strenger beaufsichtigt als die Landesbehörden, deren Handeln gegenüber den regionalen Kassen deutlich großzügiger ist. Daher muss die Politik bei der geplanten Weiterentwicklung des RSA die Gleichbehandlung aller Kassenarten sicherstellen. Dazu gehört auch, die Regelungen manipulationsresistenter auszugestalten.

Zudem hat die Politik trotz vieler Ankündigungen bisher das Ziel verfehlt, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsberufen im Behandlungsgeschehen spürbar zu verbessern. Daher sind praxisrelevante Gesetzesänderungen nötig, die zu mehr Kooperation und Koordination der Prozesse in der Patientenversorgung führen.

Zur Erreichung dieses Ziels ist auch eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen Gesundheitsakte erforderlich. Deutschland liegt bei der dafür nötigen Infrastruktur im internationalen Vergleich weit zurück. Daher muss die Politik dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die den hersteller- und sektorenübergreifenden Datenaustausch regeln. Hierfür sind maximale Interoperabilität der IT-Systeme, einheitliche Schnittstellen und praxisnahe Datenschutzregelungen entscheidend. Dem einzelnen Bürger ist ein zeitgemäßer Zugang zu seinen Gesundheitsdaten und die weitgehende Entscheidungshoheit über ihre Verwendung zu gewähren – nicht nur über die elektronische Gesundheitskarte, sondern auch zum Beispiel über eine Smartphone-App.

Schließlich fordern die Krankenkassen seit langem, die Höhe der Leistungsvergütung von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Dafür muss diese Qualität messbar und transparent gemacht werden. Dies kann die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung verbessern, unnötige und überholte medizinische Maßnahmen vermeiden und Qualitätsmängel in der ärztlichen Versorgung reduzieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 460.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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ARAG Konzern in neuer Aufstellung weiter erfolgreich auf Kurs

ARAG Konzern in neuer Aufstellung weiter erfolgreich auf Kurs

-Alle Konzernsparten weiterhin auf klarem Wachstumskurs
-Mit 3,3 Prozent überdurchschnittliches Beitragsplus in Deutschland
-Internationales Geschäft entwickelt sich dynamisch
-Combined Ratio trotz Geschäftsausbaus mit 89,9 Prozent auf sehr gutem Niveau
-Versicherungstechnisches Ergebnis um 10 Prozent stark verbessert
-ARAG setzt Wachstum im ersten Halbjahr 2018 fort und expandiert nach Australien

„Das Übergangsjahr 2017 verlief deutlich besser als von uns erwartet und beweist damit klar, dass uns die Neuausrichtung des Konzerns neuen, frischen Schwung bringt“, erläuterte Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär des ARAG Konzerns bei der Bilanzvorlage. Durch den Verkauf seines Lebensversicherungsgeschäftes hat der ARAG Konzern seine Beitragseinnahmen rein rechnerisch im Berichtszeitraum um 8,4 Prozent verringert. Er ist nun konsequent auf das Sach- und Krankenversicherungsgeschäft fokussiert. Dieses erzielte in 2017 einen deutlichen Zuwachs von 69,0 Millionen EUR oder 4,6 Prozent auf 1,59 Milliarden EUR bei den gebuchten Bruttobeiträgen. Damit ist bereits knapp ein Drittel der abgegebenen Lebensversicherungsbeiträge kompensiert worden. Die Konzern-Gesamtleistung – inklusive der Umsätze der Dienstleistungsgesellschaften – belief sich auf 1,61 Milliarden EUR. Das versicherungstechnische Ergebnis stieg deutlich um 10,2 Prozent auf 73,5 Millionen EUR – ein neuer Spitzenwert im Zehnjahresvergleich. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit zeigte mit 81,2 Millionen EUR ebenfalls einen guten Wert und lag deutlich über den ursprünglichen Erwartungen.

Mit einem Prämienzuwachs von 6,5 Prozent verlief das internationale Versicherungsgeschäft besonders dynamisch. Zudem lag das deutsche Versicherungsgeschäft mit seinem Beitragsplus von 3,3 Prozent erneut höher als der Marktdurchschnitt von 1,3 Prozent. Dabei lieferte das deutsche Rechtsschutzgeschäft einen besonders starken Wachstumsimpuls von 6,1 Prozent. Die Combined Ratio konnte im Vergleich zum Vorjahr noch einmal leicht abgesenkt werden und verzeichnet mit 89,9 Prozent den besten Wert der vergangenen zehn Jahre. An ihre Kunden hat die ARAG in 2017 insgesamt Leistungen von 854,0 Millionen EUR ausbezahlt. Im Zuge des veräußerten Lebensversicherungsgeschäfts sank die Konzern-Schadenquote auf 54,4 Prozent ab (Vorjahr: 59,5 Prozent), die Kostenquote erhöhte sich hingegen erwartungsgemäß – von 32 Prozent auf 35,6 Prozent. Der Steueraufwand wurde durch Wertkorrekturen bei den aktiven latenten Steuersalden zusätzlich belastet. Der Konzernjahresüberschuss sank dadurch von 43,1 Millionen EUR auf 27,8 Millionen EUR. Das Eigenkapital des Konzerns erreichte mit 461,4 Millionen EUR das Niveau des Vorjahres (461,7 Millionen EUR). Das Familienunternehmen erwirtschaftete in 2017 eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von 6,2 Prozent. „Das war für dieses ausgesprochen anspruchsvolle Übergangsgeschäftsjahr ein weiterhin guter Wert. Es gibt keinen erkennbaren Grund, sich als Eigner bei der ARAG nicht gut aufgehoben zu fühlen“, unterstrich Dr. Paul-Otto Faßbender aus seiner Warte als Mehrheitsaktionär des Konzerns.

Das Rechtsschutzgeschäft, die größte Einzelsparte der ARAG, bleibt weiterhin der stärkste Wachstumsmotor des Konzerns. Es lieferte ein Beitragsplus von 45,8 Millionen EUR beziehungsweise 5,1 Prozent auf nunmehr 938,8 Millionen EUR (Vorjahr: 893,0 Millionen EUR). Die Beitragseinnahmen aus dem internationalen Rechtsschutzgeschäft stiegen um 4,9 Prozent auf 568,0 Millionen EUR (Vorjahr: 541,5 Millionen EUR). Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Spanien, den USA, Skandinavien und Österreich. Das Rechtsschutzgeschäft auf dem deutschen Heimatmarkt legte im selbst abgeschlossenen Geschäft um 6,1 Prozent von 329,3 Millionen EUR auf 349,2 Millionen EUR zu. Dieses Wachstum ist nachhaltig, weil es klar mit dem Ausbau der Kundenbasis verbunden ist. Die Zahl der Verträge stieg um 49.600 Stück. Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 97,2 Millionen EUR zeigte das gesamte Rechtsschutzsegment erneut einen sehr guten Ergebniswert (Vorjahr: 103,7 Millionen EUR).

Das Kompositsegment im Konzern erhöhte seine Beitragseinnahmen mit 5,6 Prozent auf 281,0 Millionen EUR (Vorjahr: 266,1 Millionen EUR). Größere Schadenereignisse blieben im Berichtsjahr aus. Allerdings trugen mehrere kleinere Unwetterereignisse zu einem erhöhten Schadenaufwand bei. Die Bruttoschadenquote erhöhte sich daher leicht von 54,8 Prozent auf 55,9 Prozent. Der versicherungstechnische Gewinn verbesserte sich deutlich von 2,5 Millionen EUR auf 12,5 Millionen EUR.

Das Krankenversicherungsgeschäft bleibt ebenfalls auf der Erfolgsspur und baute seine Beitragseinnahmen um 2,3 Prozent auf 365,1 Millionen EUR aus (Vorjahr: 356,8 Millionen EUR). Dabei lagen die Beitragsanpassungen im Bestand mit etwa 1 Prozent im Vergleich zum Wettbewerb auf einem sehr moderaten Niveau. Im Interesse der Kunden wurden aus dem Rohüberschuss von 58,8 Millionen EUR (Vorjahr 75,9 Millionen EUR) 82 Prozent der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Das versicherungstechnische Ergebnis hat sich deutlich von 8,5 Millionen EUR auf 17,3 Millionen EUR verbessert.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2018
Das erste Halbjahr 2018 schließt lückenlos an die erfolgreiche Entwicklung des Geschäftsjahrs 2017 an. Erwartet wird ein Beitragsplus im Konzern von 3,4 Prozent auf 830 Millionen EUR (Vorjahreszeitraum 802,3 Millionen EUR). Auf dem deutschen Markt werden die Einnahmen um 3,6 Prozent zulegen. Hervorzuheben ist ein erneut starkes Wachstum im deutschen Rechtsschutz von 5,6 Prozent. International wächst die ARAG um 3,2 Prozent. Am besten in das erste Halbjahr gestartet sind die Niederlande, Italien, die USA und Skandinavien.

Auf Basis ihrer erfolgreichen Entwicklung richtet die ARAG nun ihre volle Aufmerksamkeit auf die nächste große Schicksalsfrage der Assekuranz: die digitale Transformation. Der Düsseldorfer Versicherungskonzern hat dieses Thema sehr frühzeitig für sich besetzt. Bereits seit fünf Jahren verbessert die ARAG mit Innovations- und Experimentierfreude die Services für ihre Kunden mit digitalen Lösungen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung für unser Haus weniger eine schicksalhafte Epochenfrage, sondern vielmehr ein echter Glücksfall ist. Mit ihr bekommen wir alle Trümpfe in die Hand, unsere Stärken als innovativer, schneller und pfiffiger Versicherer voll auszuspielen – eben, weil wir keine gewaltige und träge Massen-Organisation bewegen müssen“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Paul-Otto Faßbender. Damit könne die ARAG ihre Stärken als eher mittelständischer Versicherer gegenüber Großkonzernen gut ausspielen.

Auch auf neuen internationalen Märkten wird die ARAG aktiv. Dazu macht der Konzern in diesem Jahr einen geografisch großen Schritt und wird Australien erschließen. Der dortige Markt wurde hierfür in den vergangenen Monaten gründlich analysiert. Dabei zeigen sich gute Entwicklungschancen für Rechtsschutzleistungen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit „Hanse“ Kurs auf die Zukunft

Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit "Hanse" Kurs auf die Zukunft

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:
– Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
– Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
– Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
– Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

Weitere aktuelle Berichte zu den Themen Geschäftsverlauf, Arbeitsgebiet, Gremien und Dividende sowie zahlreiche Bilder und ein Video gibt es auf den Extraseiten zur AGRAVIS-Hauptversammlung unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018, Ergebnis in Q4 2018 (im Jahresvergleich), Zukunftsprognose

Kyocera Corporation (NYSE:KYO)(TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018, das am 31. März 2018 endete („Fiskaljahr 2018“ oder „der Zeitraum“). Diese Pressemitteilung enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/index.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018 einen konsolidierten Rekord- Nettoumsatz von 1.577.039 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.038 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 10,8 % im Vergleich zu Vorjahr hatte im Wesentlichen folgende Gründe:

Die starke Nachfrage nach Zubehör für Informations- und Kommunikationsgeräte, nach Automobilen und Industriemaschinen führte zur Ausweitung der Produktionskapazitäten und so zu steigenden Einnahmen aus dem Komponentengeschäft.
Die Einnahmen aus dem Geschäftszweig Document Solutions stiegen ebenfalls an. Gründe waren die Einführung neuer Produkte und intensiver Maßnahmen in Verkaufsförderung.
Mergers & Acquisitions leisteten ihren zusätzlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Die Profitabilität sowohl im Komponenten- als auch im Document-Solutions-Geschäftsbereich wuchs durch gesteigerte Einnahmen, Kosteneinsparungen und eine erhöhte Produktivität. Langfristige Vereinbarungen zum Einsatz von Polysilizium im Solarenergie-Bereich von Kyocera führten jedoch zu einer Abschreibung in Höhe von 50.165 Millionen Yen (JPY) bzw. 383 Millionen Euro. Deshalb sank der Betriebsgewinn um 8,6 % auf 95.575 Millionen Yen (JPY) bzw. 730 Millionen Euro und das Ergebnis vor Ertragssteuern verringerte sich um 4,3 % auf 131.866 Millionen Yen (JPY) bzw. 1.007 Millionen Euro.

Gleichzeitig reduzierten außerordentliche Steuerausgaben für die US-amerikanischen Tochtergesellschaften einschließlich der AVX Corporation das Nettoergebnis um nahezu 11.000 Millionen Yen (JPY) bzw. 84 Millionen Euro. Grund waren vor allem geänderte Steuergesetze der USA.

Als Folge sank der Reingewinn der Anteilseigner der Kyocera Corporation um 21,2 % auf 81.789 Millionen Yen (JPY) (624 Millionen Euro).

Während des Geschäftsjahres 2018 gab der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro gab er 9,2 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 130 JPY. Sowohl der Nettoumsatz als auch das Ergebnis vor Ertragssteuern stiegen dadurch um rund 39.000 Millionen Yen (JPY) (298 Millionen Euro) beziehungsweise um 16.000 Millionen Yen (JPY) (122 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr erwartet Kyocera eine Fortsetzung der starken Nachfrage nach Komponenten, die in Zubehörteilen für Informations- und Kommunikationsgeräten verwendet werden, ebenso in Automobilen und der Halbleiterherstellung. Besondere Nachfrage wird auch nach leistungsstarken Komponenten mit hohem Funktionsumfang bestehen. Die konsequente Ausweitung der Produktionskapazitäten ebenso wie die der aktuellen Mergers & Acquisitions werden voraussichtlich auch im Geschäftsjahr 2019 einen vergleichbar guten Einfluss auf das Unternehmen haben.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2019 steigenden Profit, der von höheren Verkaufszahlen, konsequenter Kosteneinsparungen und gesteigerter Produktivität getragen wird, ebenso wie von einer stärkeren Verfügbarkeit industrieller Automation und Prozessen, die per künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

Das Unternehmen erwartet im Geschäftsjahr 2019 auch eine Stärkung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar auf 105 JPY und damit einer Steigerung um 6 JPY (5,4 %) im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 mit 111 JPY. Der Wechselkurs zum Euro wird im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 nach den Erwartungen von Kyocera unverändert bei 130 JPY bleiben.

Kyocera wird, wie angekündigt, statt der Rechnungslegungsvorschriften der U.S. Generally Accepted Accounting Principles (U.S. GAAP) die der International Financial Reporting Standards („IFRS“) zu Grunde legen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird, wurden auf Basis der IFRS erstellt.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst diese Pressemitteilung Aussagen prognostischen Charakters. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie (aber nicht beschränkt auf) Produktnachfrage, Wettbewerb, behördlichen Genehmigungen, Einflüssen von ökonomischen Rahmenbedingungen und technischen Problemen sowie weiteren Risiken, die in den bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt und erläutert sind.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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27313 Dörverden
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Immobilien

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017

PSD Bank Rhein-Ruhr erhöht Ergebnis und Gewinn

Positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017

Die Vorstandsmitglieder Dr. Stefan Schmitz (links) und August-Wilhelm Albert. (Bildquelle: ©PSD Bank Rhein-Ruhr)

Bilanzsumme: 3.653,5 Mio. Euro (2016: 3.566,6 Mio. Euro)
Kundenkreditgeschäft: 3.021,1 Mio. Euro (2016: 2.984,6 Mio. Euro)
Ergebnis vor Steuern: 25,2 Mio. Euro (2016: 20,5 Mio. Euro)
Cost-Income-Ratio (CIR): 0,527 (2016: 0,568)
Kundenzufriedenheit (NPS): 79,51 % (2016: 74,80 %)

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG hat am 16. März 2018 in ihrer Düsseldorfer Zentrale ihre Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2017 vorgelegt. Dabei konnten die Bankvorstände August-Wilhelm Albert und Dr. Stephan Schmitz rundum positive Zahlen präsentieren. Die Bilanzsumme wurde gegenüber 2016 um 86,9 Millionen Euro erhöht (+2,4 %), das Ergebnis vor Steuern konnte um 4,7 Millionen Euro gesteigert werden (+22,9 %). Einer der wichtigsten Treiber war dabei das Kundenkreditgeschäft – hier konnte die Genossenschaftsbank um 36,51 Millionen Euro zulegen (+ 1,22 %). Besonders bemerkenswert ist die Cost-Income-Ratio, die nun bei 0,527 liegt – schon 2016 lag diese für Banken wichtige Kennzahl bei 0,568 und belegte damit die hervorragende Effizienz der PSD Bank Rhein-Ruhr.

Diese hohe Effizienz führten die Vorstände auf das Modell „Direktbank plus Beratung“ zurück, das sich einmal mehr als erfolgreich und zukunftsweisend gezeigt hat. Die PSD Bank Rhein-Ruhr setzt auf schlanke Strukturen mit wenigen Filialen, die günstige Konditionen ermöglichen. Dabei steht die individuelle Beratung der Kunden über zahlreiche Kanäle von Telefon über Video-Chats bis hin zum Gespräch in den Filialen im Mittelpunkt. Diese strukturellen Vorteile wirken sich trotz des zunehmend schwierigen Geschäftsumfeldes für das Privatkundengeschäft, auf das sich die PSD Bank Rhein-Ruhr eG als Genossenschaftsbank konzentriert, äußerst positiv aus.

Digitalität mit Augenmaß

Auf der Pressekonferenz wurde auch die zunehmende Digitalisierung der Finanzbranche thematisiert. Vorstand August-Wilhelm Albert: „Natürlich wissen wir, dass Digitalität ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg ist, doch wir halten auch hier unsere im besten Sinne konservativen Werte hoch, beispielsweise Datenschutz und die persönlichen Rechte unserer Kunden. Wir prüfen alle digitalen Trends und Neuerungen im Bankenwesen, aber wir setzen nur das um, was für unsere Kunden und für unseren wirtschaftlichen Erfolg relevant ist – denn wir wollen Digitalität mit Augenmaß! Wir glauben, dass Menschen in diesen digitalen Zeiten genau dieses Augenmaß suchen.“ Zu den umfangreichen Digital-Angeboten der Bank gehören beispielsweise Beratung per Video-Chat oder das innovative Angebot „Mein Invest“. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, online schnell und bequem rund um die Uhr ihr Geld anzulegen. Diese zeitgemäße Geldanlage besteht aus einem fondsbasierten Portfolio, das im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird.

Als Direktbank mit Beratung stellt die PSD Bank Rhein-Ruhr ihren Kunden zahlreiche Kommunikationskanäle zur Verfügung, aber der Kunde entscheidet, welchen Kanal er wann und wofür nutzen will. Und dazu gehört im Gegensatz zu reinen Direktbanken auch die persönliche Beratung in den Filialen Düsseldorf, Essen und Dortmund.

„Rundum-Sorglos-Paket Baufi.“

Der anhaltende Immobilienboom im bevölkerungsreichen Kerngebiet der PSD Bank Rhein-Ruhr (Achse Mönchengladbach – Krefeld – Düsseldorf – Essen – Bochum – Dortmund), aber auch in den Gebieten um diese Metropolen und am Niederrhein liegt ebenfalls im Fokus des Kreditinstitutes. Für viele Menschen wird es zunehmend schwerer, in Metropolen Wohneigentum zu erwerben. Dazu weichen sie oft in die Umgebung aus. Genau dort will die PSD Bank mit ihren Baufinanzierungs- und Modernisierungskrediten dafür sorgen, dass sich Menschen in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus wohl fühlen können.

„Wir sehen uns mittelfristig als Top-Baufinanzierer, der neben der Baufinanzierung auch zusätzliche Leistungen anbietet, um dem Kunden als Partner zur Seite zu stehen. Deshalb haben wir ein Projekt aufgesetzt, das wir derzeit ausarbeiten. Wir nennen es „Rundum-Sorglos-Paket Baufi.““, erläuterte Vorstand Dr. Stephan Schmitz. „Der Kunde kann aus einem Baukasten die für ihn wichtigen Zusatzleistungen auswählen, die für ihn in seiner individuellen Situation ein gutes Bauchgefühl erzeugen. Lassen Sie sich überraschen!“

Soziales Engagement

Auch im Jahr 2017 hat die PSD Bank Rhein-Ruhr gemäß ihrer genossenschaftlichen Verpflichtung zahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte und Vereine mit mehr als 660.000 Euro unterstützt. Die Bank sieht es als Teil ihres Auftrags, möglichst viele sinnvolle Initiativen und Projekte in ihrem gesamten Geschäftsgebiet zu unterstützen. Mit dafür vorgesehenen Mitteln aus dem Geschäftsjahr 2017 unterstützt wurden unter anderem das SOS Kinderdorf in Düsseldorf-Garath und das Projekt „gutenachtbus“, das Menschen ohne Dach über dem Kopf tatkräftige Hilfe bietet. Als Vertreter dieser Organisationen waren mit Andrea Bethke vom SOS Kinderdorf und Daniel Stumpe von vision:teilen/gutenachtbus auch Vertreter dieser Organisationen auf der Pressekonferenz anwesend. „Wir haben als Genossenschaftsbank nicht nur den Auftrag, das Gemeinwohl zu unterstützen, nein ich möchte hier deutlich weitergehen: Es ist uns eine Herzensangelegenheit!“, erläutert Vorstand Dr. Stephan Schmitz.

Weiterhin kostenfreies Gehaltsgirokonto und günstige Dispo-Zinsen

Trotz anhaltender Niedrigzinsphase hält die PSD Bank Rhein-Ruhr auch weiterhin an ihrem Angebot eines kostenfreien Gehaltsgirokontos fest. Da die PSD Bank im Unterschied zu vielen ihrer Wettbewerbern ihren Genossen gehört und nicht Shareholder-Value-gesteuert oder eine gewinnorientierte Privatbank ist, bestimmt genossenschaftliches Handeln in hohem Maße auch das tägliche Arbeiten mit den Kunden. „Wir freuen uns über aktive Mitglieder und Kunden, also Menschen, die im Sinne des Wortes „Anteil nehmen“ an den Geschicken unserer Bank und auch ihre Geld-Geschäfte mit uns machen. Kosten geben wir nicht einfach weiter, dafür arbeiten wir lieber effizienter. Deshalb bleibt auch unser Dispo-Zins weiterhin sehr günstig. Ein Vergleich wird jeden schnell überzeugen“, so August-Wilhelm Albert.

Ausblick

Die beiden Bankvorstände gehen auch für 2018 von einem positiven Geschäftsverlauf aus. Beide sehen die PSD Bank Rhein-Ruhr zukunftsfähig organisiert. „Die Zahlen für 2017 haben wieder belegt, dass wir die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt haben und mit unserem Konzept „Direktbank plus Beratung“ und den daraus resultierenden schlanken Strukturen sehr gut aufgestellt und absolut zukunftsfähig sind“, so Dr. Stephan Schmitz. August-Wilhelm Albert ergänzte: „Wir sind als Bank für die Zukunft auf einem sehr guten Weg. Und bei aller notwendigen Entwicklung und Schnelligkeit im Bankgeschäft bleiben wir trotz allem verlässlich bei unserem positiven Leistungsversprechen: Faire Konditionen, beste Beratung und guter Service.

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG ist eine selbstständige, regionale Genossenschaftsbank, die mit mehr als 145 Jahren Erfahrung ein serviceorientiertes Konzept rund um das gesamte Spektrum der Finanzdienstleistungen aufweist. Das Geschäftsmodell der PSD Bank Rhein-Ruhr ist das der „beratenden Direktbank“ mit einer günstigen Kostenstruktur, bei der Kunden nicht auf persönliche Beratung am Telefon oder an den Standorten Düsseldorf, Dortmund und Essen verzichten müssen. Die PSD Bank Rhein-Ruhr betreut bei einer Bilanzsumme von 3.653,5 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2017) rund 170.000 Kunden.

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Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: „2017 war ein Wachstumsjahr“

Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: "2017 war ein Wachstumsjahr"

Für die AGRAVIS Raiffeisen AG war 2017 ein Wachstumsjahr, wie Andreas Rickmers, seit Januar des vergangenen Jahres Chef des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, betont. „Insgesamt war es ein hartes Jahr mit schwierigen Erntebedingungen, intensivem Wettbewerb und gesellschaftlichen Diskussionen um die moderne Landwirtschaft. In diesem Umfeld haben wir uns positioniert und gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften in unserem Arbeitsgebiet die Weichen für Marktanteilsgewinne und mehr Umsatz gestellt“, so Rickmers. Insbesondere die hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS sowie in die Kundenbindung zeigten Wirkung. „Mit rund 87 Mio. Euro haben wir deutlich mehr investiert als ursprünglich geplant, aber der Markt bot uns Chancen, die wir nutzen wollten“, so der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende.

Unterm Strich steht für die AGRAVIS in 2017 ein Umsatzplus von rund 3,8 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Mischfutter- und Technik- Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro und einem Plus von 7,3 Prozent verbessern.

„Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness setzt sich unvermindert fort. Die AGRAVIS-Gruppe ist damit Teil eines intensiven Verdrängungswettbewerbes – das haben wir 2017 zu spüren bekommen. Wir haben aber das Ziel, hier als Sieger vom Platz zu gehen“, beschreibt der Vorsitzende des Vorstandes, Andreas Rickmers. Das Unternehmen mit Sitz in Münster und Hannover habe die sich abzeichnenden Herausforderungen frühzeitig angenommen und zielgerichtet mit dem im zweiten Halbjahr 2017 aufgesetzten Strategieprozess unter dem Namen „Hanse“ Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. „Bei Hanse stehen das Kundeninteresse, die Anforderungen des Kunden an uns und die Kundennähe im Vordergrund. Aber wir wollen mit dem Programm auch Werte und Ziele verbinden, wie Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung, Erfolg im genossenschaftlichen Verbund. Und: Wir wollen auch als attraktiver Arbeitgeber punkten – aufrichtig, mutig, effizient. Und das führt dann automatisch zu mehr Wachstum. Mittelfristig verbinden wir damit ein Umsatzziel von 10 Mrd. Euro“, verdeutlicht Rickmers: „Und wir wollen zusammen mit den Raiffeisen-Genossenschaften noch mehr als bisher der erste Ansprechpartner für die heimische Landwirtschaft sein.“

2017 gelang es der AGRAVIS, zahlreiche Meilensteine für die Zukunft erfolgreich umzusetzen. Dazu zählen insbesondere die Kooperation mit der RWZ Rhein-Main eG im Bereich Raiffeisen-Märkte und im Futtermittelgeschäft. Die AGRAVIS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Raiffeisen-Markt-Sparte von der RWZ sowie die Mehrheit an den Futtermittelwerken in Wiesbaden und Neuss übernommen. Auch die Markteinführung von „myfarmvis“, des Portals der Landwirtschaft, hat erhebliche Bedeutung für die klare Kundenorientierung der AGRAVIS. „Es kommt darauf an, den Kunden überzeugende Lösungen zu bieten – digitale wie analoge, die ihnen einen konkreten Mehrwert bringen“, so Rickmers.

Beim Blick auf das Jahr 2018 geht Rickmers von einer leicht positiven Entwicklung beim Umsatz aus. „Wir planen mit rund 6,5 Mrd. Euro Umsatz, einem weiteren leichten Anstieg beim operativen Ergebnis EBIT und einem Ergebnis vor Steuern von rund 42
Mio. Euro. Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Die 2018er-Kennzahlen sollen deshalb auch schon Impulse aus den zuletzt eingeleiteten Maßnahmen zeigen. „Wir erwarten erste positive Effekte aus den Investitionen und aus den integrierten Akquisitionen“, so der AGRAVIS-Chef. Daneben erwartet er eine weitere positive Entwicklung im schwächelnden Geschäft mit Agrarerzeugnissen. „Hier haben wir uns neu aufgestellt, konzentrieren uns vor allem auf unsere Versorgungs- und Servicefunktion für Genossenschaften und eigene Werke.“

Denn: Trotz leichtem Umsatzplus und positiver Entwicklung im operativen Ergebnis musste die AGRAVIS 2017 vor allem durch Einmalbelastungen einen Rückgang im Ergebnis vor Steuern auf 25,3 Mio. Euro hinnehmen. Rickmers: „Das unterstreicht, dass es absolut richtig ist, den in 2017 eingeleiteten, systematischen Strategieprozess konsequent fortzuführen. Denn unter dem Strich geht es darum, den künftigen Weg der AGRAVIS zu mehr Umsatz, zu mehr Gewinn und letztlich zu einer erfolgreichen Zukunft für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre zu beschreiben.“

Weitere Berichte und Hintergründe gibt es unter agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Toys“R“Us St. Augustin zieht positive Bilanz

Toys"R"Us St. Augustin zieht positive Bilanz

Köln, 1. März 2018 – Spielen kommt nie aus der Mode – deswegen feiert Toys“R“Us das von Spielzeugfans lang ersehnte Comeback in der huma Shoppingwelt in St. Augustin. Seit einem Monat nun hat die Filiale auf ca. 600m² ihre Pforten für kleine und große Spielzeugfans geöffnet. Grund genug, eine erste Bilanz zu ziehen und diese fällt durchweg positiv aus.

Auf einem Kleinflächenkonzept präsentiert der Spielwarenhändler die Sortimentshighlights aus Spielwaren, Plüschtieren, Partysortiment, Bau- und Spielsets und vielem mehr. Sowohl Herstellermarken wie beispielsweise LEGO und Playmobil wie auch die beliebten starken Eigenmarkenprodukte von Toys“R“Us lassen kleine wie große Herzen höherschlagen. Und auch sonst steht der kleine Filialkonzeptbruder seinen großen Filialschwestern mit kombiniertem Babybereich in nichts nach. Denn auch hier finden Kunden den gewohnten Servicestandard, wie beispielsweise den Geburtstagskorb-Service, den Star Card Service, die Preisgarantie und den Online-Bestellservice.

„Wir freuen uns, dass uns die Kunden in St. Augustin nicht vergessen haben und das Konzept der kompakten Ladenfläche mit einer Topauswahl aus unserem großen Sortiment aus dem Spielwarenbereich so positiv angenommen wird“, so Carsten Grund, Verkaufsleiter bei Toys“R“Us. Aktuelle Angebote an Spielzeughighlights, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und freundliche Mitarbeiter sorgen dafür, dass große und kleine Spielzeugfans mühelos und bequem einkaufen können. Auch in St. Augustin stehen für Toys“R“Us die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und die Anforderungen der Eltern an erster Stelle. „Ich freue mich, dass Toys“R“Us endlich wieder hier nach St. Augustin zurückgekehrt ist. So ein richtiger Spielzeugfachmarkt hat hier in der Gegend absolut gefehlt“, berichtet die Toys“R“Us Kundin Katharina S. aus Hangelar bei St. Augustin.

Vorbeischauen in der Toys“R“Us Filiale in St. Augustin lohnt sich daher nicht nur für Spielzeugfans auf jeden Fall.

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 37 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Hersteller- und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert.

Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

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Köhlstraße 8
50827 Köln
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Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

Positive Geschäftsergebnisse in der ersten Jahreshälfte 2017 – Zahl der Mitglieder und Girokonten gewachsen – Betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

München – Das erste Halbjahr 2017 verlief positiv für die Sparda-Bank München eG. So übertrifft nicht nur die Bilanzsumme mit rund 7,4 Milliarden Euro das Jahresergebnis von 2016 um 2,8 Prozent. Auch bei den Mitgliedern und im Girokontenbestand konnte die Genossenschaftsbank Zuwächse verzeichnen. Insgesamt 294.659 Mitglieder zählte die Sparda-Bank München zum 30. Juni 2017, was einem Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2016 entspricht. Die Zahl der Girokonten wuchs um 4.689 auf insgesamt 296.168 (+1,6 Prozent). Die Kundeneinlagen stiegen um 4,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro an.

Baufinanzierung wächst zweistellig
Sehr positiv entwickelte sich auch das Neugeschäft in der Baufinanzierung inklusive Prolongationen: 407,8 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München erzielen, was einem Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft beliefen sich auf 27,2 Millionen Euro (zum 30.6.2016: 25,2 Millionen Euro). Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag zur Jahresmitte bei 4,4 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).

Fonds sind gefragt
Das Interesse an Fondsanlagen ist nach wie vor steigend, was aus der Niedrigzinsphase resultiert. Per 30. Juni 2017 betrug der Fondsbestand 806,9 Millionen Euro, das ist ein Plus von 15,9 Prozent gegenüber dem 30. Juni 2016.

Digitale Angebote werden gut angenommen
Die drei Apps der Bank bilden alle wichtigen Funktionen ab, die nötig sind, um Bankgeschäfte bequem auch unterwegs zu erledigen: Dank der praktischen Fotoüberweisungsfunktion, die in die SpardaApp integriert ist, gehört das Abtippen der Daten von Rechnungen der Vergangenheit an. Für die sichere Transaktionsfreigabe steht ergänzend die SpardaSecureApp zur Verfügung. Wer sich einen umfassenden Überblick über seine Finanzen – einschließlich Konten bei anderen Banken – verschaffen möchte, nutzt die SpardaKontostandApp. Auf Wunsch informiert die App per Push-Nachricht, sobald ein bestimmter Umsatz eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird. Aktuelles und Informationen aus der Sparda-Bank München liefert die App dazu.
Trotz der modernen digitalen Services gibt es in Oberbayern 47 Geschäftsstellen für den persönlichen Kontakt zur Bank.

Postbox für Kontoauszüge – Datensicherheit und weniger Papier
Im SpardaNet-Banking können Kunden digital auf ihre Kontoauszüge der vergangenen vier Jahre zugreifen und alle Umsätze der vergangenen zehn Jahre einsehen. Weil ein Ausdrucken durch die lange Speicherung nicht mehr nötig ist, kann viel Papier gespart werden. Zudem brauchen die Kunden ihre sensiblen Daten nicht mehr lokal auf dem Computer abzulegen. Der Service ist für die Kunden kostenlos.

Mehrfach ausgezeichnet: die Sparda-Bank München als Arbeitgeber
Seit vielen Jahren zählt die Sparda-Bank München zu den ausgezeichneten Unternehmen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland. In diesem Jahr konnte die Sparda-Bank München erstmals zusätzlich den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung entgegennehmen. Die Auszeichnung steht für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement, das umfassende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Beruf anbietet. „Wir legen großen Wert auf eine von Achtsamkeit geprägte Unternehmenskultur, in der viel Raum für Individualität, Stärken und Talente besteht“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Außerdem schaffen wir durch unser betriebliches Gesundheitsmanagement ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit, Familie und individueller Lebensgestaltung.“

Gute Prognosen für das zweite Halbjahr 2017
Auch für die zweite Jahreshälfte erwartet der Vorstand ein solides Wachstum. „Dabei behalten wir unseren nachhaltigen, werteorientierten Kurs selbstverständlich bei und arbeiten weiter an unserer Idee von einer Potenzial- und Lebensbank“, betont Lind und erklärt weiter: „Weil wir überzeugt sind, dass Menschen ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreicher gestalten, wenn sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können, weiten wir den wirtschaftlichen Förderauftrag für unsere Mitglieder auch auf deren ideelles Vermögen aus.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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