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Thesen des „Weltrats der Weisen“ für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Verspielen wir gerade die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und die unseres Planeten? Dieser Frage widmet sich ein neues Netzwerk unter den verschiedensten Aspekten und Gesichtspunkten.

Thesen des "Weltrats der Weisen" für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ (Weltrat der Weisen) haben sich hochkarätige, internationale Wissenschaftler, Experten und Freidenker unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um Gesellschaftsmodelle für ein nachhaltiges Wirtschaftswunder für einzelne Staaten und letztendlich eine bessere Welt für alle zu entwickeln. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt und mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich.

Der Rat möchte ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Probleme wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who: „Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation, sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.
Die Liste der „weisen Professoren“ liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen
voran stehen solche prominenten Persönlichkeiten wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesverdienst-Kreuz-Geehrte genauso wie Prof. Ralf Zoll, die TV-bekannte Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Professor Roland Böckle und der bekannte Fotograf Helmut Klein sind seit Kurzem auch mit von der Partie. Inhaltlich orientiert sich der Rat sehr stark an dem bekannten und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins, an Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité, Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. Andere bekannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“: Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Menschen und der Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“.

„Den präventiven Ansatz samt Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, wird mit der Neuaufnahme von Helmut Klein deutlich. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“
Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: http://www.ratderweisen.net

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts-& Heal the World-Weisen der Regierungen, Parteien, Unternehmen, UNO, etc.

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Einfach. Weiter. Bilden: ELUCYDATE ist mit seinen neuesten Online Trainings und einem Vortrags-Highlight auf der Learntec 2019

Auf der 27. Learntec, der Leitmesse für digitale Bildung, präsentiert ELUCYDATE am Stand der WEKA Learning Group (Halle 2, Stand K38) seine Online-Trainingsplattform für Soft Skills, Business Basics und Digitalkompetenzen. Ein echtes Highlight ist de

Einfach. Weiter. Bilden: ELUCYDATE ist mit seinen neuesten Online Trainings und einem Vortrags-Highlight auf der Learntec 2019

In der digitalen Arbeitswelt, in der immer höhere technische Standards zu immer vergleichbareren Produkten führen, macht am Ende der Mensch den Unterschied. Personalentwickler sind gefordert, ihre Mitarbeiter nicht nur bei technologischen Kompetenzen zu fördern, sondern vor allem auch die persönlichen Fähigkeiten jedes Einzelnen auszubauen. Eine große Rolle spielt dabei die – von den Lernenden selbst geforderte – Option des eigenverantwortlichen und selbstorganisierten Lernens.

Genau hier setzt ELUCYDATE Online Training an: Es unterstützt den individuellen Kompetenzaufbau mit einem passenden Portfolio aus den Bereichen Management, Persönliche Entwicklung, Kommunikation und Kreativität & Effektivität. Bei allen Kursen liegt ein klarer Fokus auf den veränderten Anforderungen der digitalen Arbeitswelt.

Neben dem durchdachten Kursportfolio punktet ELUCYDATE vor allem mit einer fundierten, nachhaltigen Lernmethode und Top-Trainern.

So konnten im Jahr 2018 zahlreiche renommierte Experten als Trainer gewonnen werden. Die Kurse zu den Themen Fehlerkultur und wirksames Delegieren beispielsweise wurden von Markus Jotzo konzipiert und durchgeführt; von Boris Grundl stammt der Kurs „Leading Simple © – wie führe ich mich selbst?“.

Der neueste Clou ist ein Kurs des „blonden Shaolin“ Marc Gassert zum Thema „Disziplin erlernen“.

Marc Gassert stellt sein Konzept des Durchhaltens auf der Learntec persönlich vor. Am 30. Januar um 11:00 zeigt er im Trendforum auf, wie Selbstdisziplin, lebenslanges Lernen und nachhaltiges, erfolgreiches Handeln zusammengehören – und wie die ELUCYDATE-Lernmethode „Knowledge-To-Act“ genau das unterstützt.

„Ich freue mich, dass wir nach dem erfolgreichen Marktstart 2018 nun auf der Learntec wieder ELUCYDATE präsentieren können“, sagt Markus Mäteling, Key Account Manager von ELUCYDATE. „Das strategisch aufgebaute Kurs-Portfolio, Trainer, die allesamt ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet sind, und die eigens entwickelte Knowledge-To-Act-Methode sind für unsere Kunden die Garanten für nachhaltiges und wirksames Lernen.“

Weitere Informationen:

Vortrag von Marc Gassert ( www.marcgassert.de), Mittwoch, 30. Januar 2018, 11:00, Trendforum:
„Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten“
https://www.learntec.de/de/programm/uebersicht-messeprogramm/#talk-slug/nicht_das_anfangen_wird_belohnt_sondern_das_durchhalten

Über ELUCYDATE:
ELUCYDATE ist eine Marke der WEKA Media GmbH & Co. KG und Teil der WEKA Learning Group, einem international tätigen Unternehmensnetzwerk, das alle Marken und Unternehmen von WEKA im Bereich der beruflichen Weiterbildung bündelt.
www.elucydate.de

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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ELUCYDATE – eine Marke der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Susanne Bachmann
Römerstraße 4
86438 Kissing
08233.23-7011
susanne.bachmann@weka.de
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Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.) kritisiert, dass das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern zur Digitalisierung auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird.

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL)

„Die Digitalisierung ist ein sehr wichtiger Baustein in unseren Schulen, um Schüler*innen mit einer Legasthenie eine barrierefreie Aufnahme und Abgabe von Wissen zu ermöglichen“, sagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL. 5 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Lese-/Rechtschreibstörung, die auch als Legasthenie bezeichnet wird. Sie haben oftmals bis ins Erwachsenenalter massive Probleme, sinnentnehmend und flüssig zu lesen und auch das Verschriftlichen von Texten bereitet ihnen Schwierigkeiten. Sie scheitern damit häufig in allen Schulfächern, die grundlegende Fertigkeiten des Lesens und Schreibens voraussetzen. Die gesamte schulische und berufliche Ausbildung kann dadurch beeinträchtigt und zu einer starken seelischen Belastung werden.

Das Zeitalter der Digitalisierung ist eine große Chance für Schüler*innen mit einer Legasthenie, weil die technischen Hilfsmittel dabei unterstützen, die fehlenden Fertigkeiten zu kompensieren und begabungsgerechte Schulabschlüsse zu ermöglichen. „Die Rahmenbedingungen für Schüler*innen mit Legasthenie sind in den meisten Schulen katastrophal, weil es zu wenig qualifizierte Lehrkräfte für den Förderunterricht gibt und die technische Ausstattung der Schulen noch in den Kinderschuhen steckt“, bemängelt Scherle. „Wir sehen in der Digitalisierung die ganz große Chance für Schüler*innen mit Teilleistungsstörungen. Vor allem durch die Nutzung von technischen Hilfsmitteln wie Laptops mit Vorlesesoftware, Spracherkennungssoftware und Rechtschreibkorrektur kann es gelingen, dass die Schüler*innen nicht vom Wissen abgeschnitten werden“, erläutert die Bundesvorsitzende.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie setzt sich für die Chancengleichheit von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie ein. Die Beratungsgespräche mit verzweifelten Eltern zeigen, dass den meisten Schüler*innen die Nutzung von technischen Hilfsmitteln im Unterricht sogar versagt wird, weil man darin immer noch eine Bevorzugung gegenüber den anderen Schüler*innen sieht. Die tägliche Diskriminierung von Schüler*innen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie wird dabei bewusst oder unbewusst in Kauf genommen. Würden alle Schüler*innen Zugang zur Digitalisierung erhalten, würde auch keine Missgunst entstehen und das Miteinander gefördert. Um die Kinder auf eine digitale Welt vorzubereiten, darf man heutzutage die Nutzung von digitaler Technik im Unterricht nicht mehr in Frage stellen.

„Wenn unsere Kinder schon keine adäquate Förderung in der Schule erhalten, dann müssen die Länder sie wenigstens mit den notwendigen technischen Hilfsmitteln ausstatten, was in anderen europäischen Ländern bereits gelebte Praxis ist. Uns fehlt jegliches Verständnis für diese Kompetenzrangeleien, der Föderalismus beschert uns schon heute 16 unterschiedliche schulrechtliche Regelungen für Schüler*innen mit Lese-/Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten. Wir wünschen uns bundesweit einheitliche Regelungen für die betroffenen Kinder und nicht so ein Flickwerk, wie wir es aktuell vorfinden. Chancengleichheit muss in allen Bundesländern in gleicher Weise ermöglicht werden. Das Voranschreiten der Digitalisierung ist hierfür ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik muss handeln und das unverzüglich!“, fordert Tanja Scherle.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Lernen für die Zukunft

München, 13. Dezember 2018. Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. „Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Die Bildung kann nicht warten. Wir müssen jetzt helfen“, so Renner weiter. „Die jungen Menschen in Äthiopien brauchen dringend Perspektiven für ihr Leben.“

Jung, arm, Analphabet

Weltweit gibt es noch immer 750 Millionen Menschen, die einen einfachen Satz weder lesen noch schreiben können. Knapp ein Siebtel von ihnen ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. An Zahlen zu jungen Erwachsenen lässt sich gut ablesen, wie wirksam die Investitionen eines Landes in Bildung waren. In Äthiopien etwa haben sie Früchte getragen: Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen, der lesen und schreiben kann, ist seit dem Millenniumswechsel von knapp 40 auf 60 Prozent gestiegen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, wo Handlungsbedarf besteht: Während unter den Ärmsten gerade jeder Vierte lesen und schreiben kann, sind es in wohlhabenden Kreisen fast 90 Prozent. Armut und Analphabetismus bedingen sich stark. Doch auch der Wohnort spielt eine wichtige Rolle für die Lese- und Schreibfähigkeit der 15- bis 24-Jährigen. So ist die Alphabetisierungsrate in den Städten fast doppelt so hoch wie auf dem Land.

Dunkle und verfallene Schulen

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien, wo rund 80 Prozent der Bevölkerung leben, ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem die Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind täglich oft mehrere Stunden unterwegs, um Wasser zu holen, oder Feuerholz zu sammeln, oder beides. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch. Deshalb gehen viele Mädchen auch nicht in die Schule. Der Bildungsrückstand ist zwischen den Schülern in den Städten und auf dem Land hoch.

Schulgebäude in den ländlichen Bereichen Äthiopiens sind häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die 436 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. Meist werden jeweils vier Schulgebäude mit jeweils vier Klassenräumen gebaut und mit den notwendigen Schulmöbeln ausgestattet. Dazu kommen noch ein Verwaltungsgebäude mit einer Bibliothek und Toiletten. Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner: „Der Bau von Schulen in Äthiopien gehört zu unseren wichtigen Aufgaben. Denn eine gute Schulbildung ist die wesentliche Voraussetzung für ein besseres Leben der Kinder und Jugendlichen in der Zukunft und für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Äthiopiens. Nur mit einer guten und soliden Bildung können die Menschen aktiv am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst Perspektiven für die Zukunft im eigenen Land schaffen.“

Information zum Bildungssystem in Äthiopien

Die allgemeinbildende Schulausbildung beträgt insgesamt 10 Jahre. Nach dem zehnten Schuljahr und dem Bestehen einer Prüfung können die Schüler/innen entweder zwei weitere Schuljahre bis zur Hochschulreife absolvieren oder sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Besonders im ländlichen Bereich gehen die Schüler/innen in zwei Schichten (jeweils eine Woche am Vormittag und die andere Woche am Nachmittag) zur Schule.

In einem aktuellen Beitrag im Nagaya-Magazin, das von der Stiftung Menschen für Menschen herausgegeben wird, beschäftigt sich die Organisation ausführlich mit dem Thema Bildung in Äthiopien. Die Ausgabe ist abrufbar unter https://www.menschenfuermenschen.de/wp-content/uploads/2018/10/NAGAYA-MAGAZIN-4.18.pdf

Daten zur Bildungssituation in Äthiopien bietet u. a. die UNESCO unter http://uis.unesco.org/en/country/et

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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??Afrika: SOS-Kinderdörfer warnen vor Bildungsnotstand

(Mynewsdesk) München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin. Nur durch hochwertige Schul- und Berufsausbildung könnte es dem Kontinent gelingen, sich aus der Armut und der daraus resultierenden Abhängigkeit von der Entwicklungshilfe zu befreien.

Print: Was kann Afrika retten? Hierzu bieten wir ein Interview mit Titi Ofei, dem Leiter des SOS Hermann Gmeiner International College in Ghana, an. Darin schildert er, wie es aktuell um die Bildung in Afrika bestellt ist und beschreibt, was getan werden müsste, damit es zu keiner Bildungskatastrophe kommt.

Das Interview kann auf der Website der SOS-Kinderdörfer weltweit gelesen werden:

https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/afrika-entwicklung-bildung.

Gern schicken wir Ihnen für Veröffentlichungen ein Word-Dokument mit dem Interview.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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http://shortpr.com/t04blx

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http://www.themenportal.de/sozialpolitik/afrika-sos-kinderdoerfer-warnen-vor-bildungsnotstand-97472

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit der sich ausbreitenden Digitalisierung verändert sich unsere Lebensweise dramatisch. Immer mehr Lebensbereiche werden auf den Profit ausgerichtet oder nach ökonomischen Strukturen organisiert. In Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde sprechen Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt deshalb ein klares Plädoyer für einen neuen Bildungsbegriff aus. Ihr Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen.

Heutzutage planen wir genau, wie wir unsere freie Zeit investieren möchten. Die Angst vor einer Zeitverschwendung ist groß. An solchen Verhaltensweisen wird deutlich, wie sehr das Leben in der heutigen Zeit nach ökonomischen Kriterien bewertet wird. Zwischenmenschliche Begegnungen finden zunehmend online statt, der selbstverständliche Kontakt zu uns umgebenden Menschen und zur Natur geht mehr und mehr verloren. Doch wie kann eine solche Entwicklung in Zeiten des rapiden technischen Fortschritts gestoppt werden? Herzensbildung öffnet den Blick für eine neue Perspektive.

Potenziale ausschöpfen und in Harmonie leben

Um eine Antwort auf die voranschreitende Profitorientierung und die Ausbeutung begrenzter Natur- und Humanressourcen zu finden, muss unser materialistisch geprägtes Bildungsverständnis erneuert und ergänzt werden. Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt stellen gemüts- und herzensbildende Inhalte vor, die sowohl in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen wichtig sind, als auch in die Allgemeinbildung eingehen müssen. Dabei legen sie ein besonderes Augenmerk auf kostenneutrale und praktisch leicht umsetzbare Mittel. Nur so entwickeln sich bildungswillige Personen zu vernunftbegabten, willensstarken und gewissenstreuen Menschen. „Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde“ ist der ideale Ratgeber für Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern sowie für jeden, der sein natürliches Friedens- und Liebespotenzial ausschöpfen möchte.

Über die Autoren

Prof. Ing. Mag. Clemens Wagerer ist seit 1993 Dozent an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien und war vorher 12 Jahre im agrarischen Bildungswesen im Bereich der gärtnerischen Lehrlings-, Facharbeiter- und Meisterausbildung tätig. Sein bewusstseinsbildender Ansatz bezieht sich auf die Fachbereiche Sozial- und Freizeitpädagogik, Humanökologie, fachdidaktische wie anthropologische Grundlagen sowie pflanzengestützte Pädagogik.

DI Dr. Gabriela Wetscherek-Seipelt BEd ist seit 1990 Lektorin am Institut für Tierernährung, tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie der Universität für Bodenkultur in Wien. Geprägt durch Erziehung in der Familie und durch „Wegweiser“ auf dem Lebensweg engagierte sie sich über Jahrzehnte ehrenamtlich in der Kirche und erhielt dafür den päpstlichen Orden „Benemerenti“.

Das Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84829-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/446535/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Adventsaktion beim führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung für Kommunikationsfachleute

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH (Bildquelle Deckblatt: fotolia)

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ – klingt so einfach und fällt doch oft so schwer! Gerade durch die Digitalisierung zeichnen sich in der Kommunikationsbranche ständig neue Trends ab. Texte müssen immer kürzer, knackiger, frischer werden. Müssen auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Müssen die Sprache der verschiedenen Zielgruppen sprechen. Müssen nachhaltig wirken, wenn man mit seiner Botschaft lange im Kopf bleiben will.

Seit über 18 Jahren nehmen sich die Media Workshops das Motto von Marc Twain zu Herzen. Mit nur 12 Themen im Jahr 2001 unter dem Dach der dpa-Tochter news aktuell gestartet, zählt die MW Media Workshop GmbH in der Kommunikationsbranche heute zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung und hat mittlerweile über 50 Themen im Programm. Die ein- und zweitägigen Seminare rund um die Bereiche PR, Marketing, Social Media und Persönlichkeitsentwicklung richten sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen. Die Referenten sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die fundiertes Fachwissen in einem lebendigen Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Für das Jahr 2019 haben die Media Workshops zusammen mit ihren Referenten ein umfangreiches Seminarprogramm aufgestellt, das neben klassischer Kommunikation die neuesten Entwicklungen in der digitalen Kommunikation berücksichtigt. So erwarten die Teilnehmer bereits im ersten Quartal Trendthemen wie z.B. Social Intranet, Compliance Kommunikation, Design Thinking oder Social Marketing. Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben verschiedenen Marketingthemen auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Wer das neue Jahr gleich mit einer Fortbildung beginnen möchte, kann sich bei der aktuellen Adventsaktion der Media Workshops bis zum 21.12.2018 einen Preisvorteil in Höhe von 20% auf ausgewählte Veranstaltungen in 2019 sichern. Detaillierte Informationen zum Adventsangebot sowie das komplette Programm ist auf der Homepage unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

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Seminare // Trainings // Coachings
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Telefon: +49 40 2263 9660
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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Sichern Sie sich die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Fördermöglichkeit und beginnen Ihre Weiterbildung in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit bei der BSA-Akademie.

Sichern Sie sich die Bildungsprämie!
Dieser Prämiengutschein für eine Weiterbildung ist gemäß der Gesetzeslage jedes Kalenderjahr nutzbar. Die Bildungsprämie richtet sich an Erwerbstätige, Angestellte, Selbstständige, Altersrentner und Pensionäre, die durchschnittlich mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein für die Weiterbildung erhalten. Beschäftigte im Mutterschutz, Elternzeit oder Pflegezeit können ebenfalls einen Prämiengutschein erhalten.

Förderung:
Dabei werden 50 % der Lehrgangsgebühren bis zu maximal 500,- Euro übernommen, wenn mindestens die gleiche Summe auch von der beantragenden Person investiert wird.

Qualifikation:
Alle Lehrgänge der BSA-Akademie sind zur Förderung zugelassen. Weiterbildungen im Ausland sind nicht förderfähig.

Bildungsprämie als Anreiz in eigene Bildung zu investieren
Die von der Bundesregierung entwickelte Bildungsprämie soll Anreize für erwerbstätige Menschen schaffen, in die eigene Bildung und Weiterbildung zu investieren. Das Prinzip ist einfach: Wer in seine Bildung investiert, wird dabei über staatliche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt.
Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds konnten durch die Bildungsprämie mittlerweile fast eine Viertel Million Weiterbildungen gefördert werden. Weiterbildungen, die dabei helfen, mehr berufliches Selbstvertrauen und berufliche Qualifikationen zu erwerben, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und die Gefahr von Arbeitslosigkeit zu verringern. Welche weiteren Fördermöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, finden Sie auf www.bsa-akademie.de/foerderung.

Weitere Infos zur Bildungsprämie unter www.bildungspraemie.info.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Allgemein

Geschenktipp: Schulbank mit Tisch für Äthiopien

Aus dem Spendenshop der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Geschenktipp: Schulbank mit Tisch für Äthiopien

Eine alte Schule in Äthiopien. Dringend notwendig sind neue Bauten und bessere Lernmöglichkeiten

München, 26. November 2018. In wenigen Wochen ist Weihnachten. Und die Suche nach außergewöhnlichen und originellen Weihnachtsgeschenken läuft auf Hochtouren. Wie wäre es in diesem Jahr mal mit einem ganz besonderen Geschenk, das auch noch Menschen in Äthiopien hilft? Dazu bietet die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe in einem Spendenshop ( www.menschenfuermenschen.de) eine ganze Anzahl an besonderen Geschenkmöglichkeiten und dazu eine Spendenurkunde im Namen der/des Beschenkten.

Ob ein Hühnerset, mit entsprechendem Training zur Haltung, holzsparende „grüne“ Öfen oder Obstbaumsetzlinge, zur Auswahl stehen über 35 unterschiedliche Geschenkideen. Die Preise reichen dabei von 7 Euro für einen holzsparenden „grünen“ Ofen bis hin zu 7.500 Euro für den Bau einer Quellfassung.

Wer gerne Schüler in Äthiopien helfen möchte, künftig bessere Lernmöglichkeiten zu haben, kann beispielsweise für 65 Euro eine Schulbank mit Tisch für die Ausstattung von neu gebauten Schulen kaufen. Statt auf alten wackeligen Bänken oder gar auf dem Lehmboden zu sitzen, haben dann zwei junge Menschen die Chance, endlich vernünftig zu lernen.

Lernen unter menschenwürdigen Bedingungen

Die meisten Schulen im ländlichen Äthiopien sind nur sehr mangelhaft ausgestattet. Die ungenügenden Bänke sind häufig morsch, da oft keine Tische vorhanden sind, haben die Schüler ihre Hefte direkt auf dem Schoß liegen. In vielen Fällen müssen die Kinder auch auf dem staubigen Boden sitzen. Meist drängen sich bis zu 70 Schülerinnen und Schüler in den dunklen und stickigen Holzverschlägen. Um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen, stattet Menschen für Menschen jeden Schulbau mit neuen Schulmöbeln aus.

„Durch den Einkauf auf unserem Spendenshop wird im wahrsten Sinne des Wortes Zukunft verschenkt. Nämlich eine bessere Zukunft für die jungen Menschen in Äthiopien“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe.

„Dabei hilft jeder Euro, die Lebenssituation entscheidend zu verbessern, und den Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land zu geben.“

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
erich.jeske@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Allgemein

ComputerCamp 2019: Europas größtes IT-Feriencamp mit neuen Kursen und Terminen

Die neuen Kurse für Tech-begeisterte Jugendliche finden vom 30. Juni bis zum 31. August 2019 statt und kommen den jeweiligen Ferienzeiten entgegen

ComputerCamp 2019: Europas größtes IT-Feriencamp mit neuen Kursen und Terminen

ComputerCamp: Jetzt die Kurse für 2019 buchen

ComputerCamp, das führende Tech-Ferienlager Europas, gibt das Seminarprogramm für die Sommerferien 2019 bekannt. Die Kurse für computerbegeisterte Jugendliche werden im nächsten Jahr zwischen 30. Juni und 31. August 2019 an fünf verschiedenen Standorten in Deutschland und Österreich angeboten und decken spannende und aktuelle Themengebiete wie „Künstliche Intelligenz“, „Virtual Reality 3D“ oder „Hardware Academy Retro“ ab. Ziel dabei ist es, jungen Computerfans, Nerds und Nachwuchsprogrammierern im Alter zwischen 10 und 17 Jahren während den Sommerferien ein erlebnis- sowie abwechslungsreiches Freizeitangebot zu bieten. Weitere Informationen unter: https://www.computercamp.de/inhalte-termine/uebersicht/

Die vergangene Saison 2018 war ein Rekordjahr:
Die vergangene Camp-Saison war ein voller Erfolg. Mit über 1.100 Teilnehmern waren die Feriencamps über insgesamt 20 Camp Wochen komplett ausgebucht und es wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Auch der neue Standort in Ernsthofen (Hessen) wurde dank seiner zentralen Lage sehr gut angenommen. Über 140 abgehaltene Kurse im Jahr 2018 beim größten IT-Feriencamp in Europa zeigten die ganze Bandbreite der IT-Themen.

FAKTEN COMPUTERCAMP 2019
– seit 1992
– hochwertige IT-Kurse kombiniert mit (ent)spannender Freizeit-Gestaltung
– 5 Standorte in Deutschland und Österreich
– 25 Campwochen
– 17 IT-Kurse in drei Themenbereichen

Neue Kursmodule 2019 – Zwischen Künstlicher Intelligenz, Virtual Reality and Hardware Academy Retro:
Die Kursmodule 2019 lassen sich erneut in drei verschiedene Themengebiete gliedern: Programmierung, Spieleentwicklung sowie in einen Kreativbereich. Beim Programmieren von eigener Künstlicher Intelligenz (KI), dem Basteln einer Spielekonsole mit dem RaspberryPI oder auch der Konzeption des eigenen 3D-Spiels für die VR-Brille, bewegen sich die spannenden Module wieder ganz nah am Puls der Zeit. Hierbei werden die Teilnehmer von engagierten Pädagogen und IT-Professionellen unter der pädagogischen Leitung von Felix Nattermann, der u.a. für sein herausragendes Engagement 2015 mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet wurde, betreut. Neben den vielfältigen Kursangeboten besticht das ComputerCamp, welches seit 1992 durchgeführt wird, vor allem durch sein erlebnisreiches Freizeitangebot, das auch IT-begeisterte Kinder und Jugendliche vom Computer weglockt. Die Standorte sind sorgfältig ausgewählt und bieten eine perfekte Kombination von Unterkunft, Unterrichtsräumen und Freizeitmöglichkeiten.

Eine Übersicht aller Kurse und Termine für die fünf Standorte finden Sie auf der ComputerCamp-Website: www.computercamp.de

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt

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Walgaustrasse 18
6824 Schlins
+43 (0) 5524 / 220 50 80
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http://www.computercamp.de

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