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Freies Studium Kreatives Schreiben

Jetzt in Bingen am Rhein

Freies Studium Kreatives Schreiben

Schriftsteller Rüdiger Heins unterrichtet das Handwerk des Schreibens

Das Wintersemester 2015 / 2016 beginnt am 30. Oktober
Anmeldungen ab sofort möglich

"Die stete Auseinandersetzung mit Prosa und Lyrik, zeitgenössischer wie archäologischer, hat mich in meinem Schreiben zu mehr Tiefe geführt, zu mehr Gefühl, zu mehr, das anrührt." Marlene Schulz, Hofheim

Das Erzählen gehört zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Lebens. Mündliches Erzählen ist eine Form, die zum literarischen Schreiben führen kann. Schreiben verändert das Leben und Schreiben hilft dabei, sich etwas “von der Seele zu schreiben!”

Was aber passiert, wenn Sie eine gute Idee für einen Text haben, sich an den Schreibtisch setzen und es fällt Ihnen nichts mehr ein? Diese Situation nennt sich in der Fachsprache eine “Schreibblockade”.
Schreibblockaden treten häufig auf und führen dazu, dass das weiße Blatt auch weiterhin weiß bleibt! Schreibblockaden sind ohne fachliche Hilfe nur sehr selten alleine zu bewältigen.

Im Studienseminar arbeiten wir konkret an Texten, die aus Ihrem Erfahrungsbereich kommen. Der Fundus Ihrer Texte liegt in Ihnen verborgen. Die einzelnen Teilnehmer werden individuell an Texten schreiben, bei denen sie entweder ins Stocken geraten sind, oder aber, die sie erst gar nicht angefangen haben.

Den Seminarteilnehmern wird in spielerischer Weise der Umgang mit Sprache und Stil nähergebracht. Mit Übungsbeispielen aus dem Kreativen Schreiben werden Ängste und Blockaden am eigenen Schreiben überwunden. Ein weiterer Bestandteil des Seminars sind Stilleübungen und Meditationstechniken, die den kreativen Schreibprozess begleiten sollen.

Zielgruppe: Menschen, die Geschichten aus ihrem Leben aufschreiben möchten, für sich oder für andere. Neugierige, die gern schreiben und Geschichten erfinden oder die Freude daran entdecken möchten. Frauen und Männer, die gerne erzählen und zuhören.

Voraussetzung: Freude am Schreiben.

Studiengebühr: 150 € pro Monat.

Studientage: Freitags von 18:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr. Im April und Oktober auch sonntags von 10: bis 15:00 Uhr die Studientage finden im INKAS Institut in Bingen statt.

Einzelzimmer mit Frühstück können günstig angemietet werden.

Anmeldungen sind noch möglich bis zum 20. September.

Bewerbungen mit einem Text (Lyrik oder Prosa), einer Kurzvita und einem Foto an folgende Adresse schicken: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben, Dr. Sieglitz Str. 49 in 55411 Bingen.

Kontakt
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 – 921060
info@inkas-id.de
www.inkas-institut.de

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Lernen ein Buch zu schreiben

Freies Studium „Kreatives Schreiben“

Lernen ein Buch zu schreiben

(NL/1612175428) „Das Studium hat nicht nur meinen Schreibstil enorm verbessert, ich habe auch für mein Leben viel dazu gelernt. Nach zwei Studienjahren ist es mir gelungen, mein erstes Buch zu veröffentlichen.“
Manolo Link, Dublin (Absolvent des INKAS Instituts)

Kunstzentrum Bosener Mühle. Man muss kein Genie sein, um einen Roman oder lesenswerte Lyrik zu veröffentlichen. Schreiben im Sinne des künstlerischen Schreibens kann man lernen. Im Grunde ist es ein ganz normales Handwerk. Freude und Talent erleichtern einiges, aber ohne die Hilfe des Lehrherrn und beständiges Üben bringt man es eben doch nicht zur Meisterschafft.
Im viersemestrigen Studium des Creative Writing werden Literaturbegeisterte in die Lage versetzt, ihren eigenen künstlerischen Weg zu gehen. Mittels verschiedener, schon lange an amerikanischen Universitäten wie Yale, Harvard oder der Iowa University erprobter Techniken lernen sie, das eigene Ich zu befragen und das, was in ihnen gärt, aus der kritischen Distanz zu betrachten.
Dadurch lösen sich die allseits bekannten Schreibblockaden und sie gewinnen Sicherheit in Stil und Ausdruck.
Die intensive Auseinandersetzung mit dem literarischen Schreiben beinhaltet neben den Übungen des Creative Writing auch zeitgenössische Lyrik und Prosa. Da Literatur immer ein Stück weit die Fort- und Weiterentwicklung der bisherigen Literaturgeschichte ist, erhalten die Studenten einen Überblick über lesenswerte Autoren der Vergangenheit. Schriftsteller anderer Kulturkreise sind genauso ein Thema wie die großen Klassiker der Antike, des Mittelalters oder der frühen Moderne.
Ab dem dritten Semester können sie sich die Teilnehmer dann an ihr erstes Buchprojekt wagen. Unter fachkundiger Unterstützung bietet sich eine Veröffentlichung in der institutseigenen Edition Maya an. Kleinere Publikationen sind prinzipiell auch in der experimentellen Online-Literaturzeitschrift eXperimenta ( www.experimenta.de ) möglich. Außerdem organisiert das Institut regelmäßig Lesungen, um den Autoren einen kritischen Dialog mit dem Publikum zu ermöglichen.
Insgesamt 12 Studienplätze stehen zur Verfügung. Da das Studium einmal im Monat von Freitagabend bis Samstagabend stattfindet, dürfte die Teilnahme für die meisten Berufstätigen kein Problem sein. Generell steht das Studium allen interessierten Bewerbern offen.

Das Wintersemester beginnt am 24. Oktober 2014.

Weitere Informationen zum Studium: www.inkas-institut.de/drup/node/7

Postanschschrift: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben, Dr. Sieglitz Str. 49 in 55411 Bingen

Ansprechpartner: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de

eMail: info@inkas-id.de Telefon: 06721 – 921060

Monatliche Studiengebühr: 150

Stimmen ehemaliger Student(inn)en

Das Studium hat mir das Lesen und das Schreiben nahe gebracht, und darüber hinaus meine Sprache, mein Sprechen und mein Vorlesen verbessert. Mein lyrisches Ich hat es in einem Maße geweckt, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich Schreibblockaden lösen kann. Ich habe gelernt, wie Spannung erzeugt wird und kann die Lesenden am Text halten.
Bernhard Wagenpfeil, Spiesheim

Entdecken, immer wieder neu entdecken, sich selbst und die anderen. Das ist die große Erlebnisreise im INKAS-Studium. Zwei wertvolle Jahre im Schreibsein. Ein Weiterkommen im eigenen Schreibprozess sind die Früchte der Arbeit.
Barbara Döring, Bockenau

Du schreibst und findest dich gut, weil manche sagen: Du bist gut. Doch dann triffst du auf andere, die auch schreiben und die schreiben wirklich gut. Du erkennst, du stehst erst am Anfang. Mit INKAS findest du dann deinen Weg. Helmut Gotschy, Wain

Die stete Auseinandersetzung mit Prosa und Lyrik, zeitgenössischer wie archäologischer, hat mich in meinem Schreiben zu mehr Tiefe geführt, zu mehr Gefühl, zu mehr, das anrührt.
Marlene Schulz, Hofheim am Taunus

Im Schreibseminar entberge ich mein Selbst. Ob dabei Literatur entsteht, mögen andere beurteilen. Für mich entspringt Lebendigkeit. Besonders bereichernd empfinde ich, die Weiterentwicklung zu sehen und wertzuschätzen, die eigene ebenso wie die der anderen. Benedikt Schreyer, München

Mit dem freien, kreativen Schreiben habe ich eine verschlossene Tür zu mir selbst geöffnet. Erster Gedanke, bester Gedanke, ist der Motor meines Schreibens. Schön, mit diesem Abenteuer nicht allein zu sein. Marion Eisenberger, Ladenburg

Sehr hilfreich war für mich die Auseinandersetzung mit dem formalen Text, aber auch mit dem Klang der Sprache. Ich habe das Gefühl, zum Schriftsteller gereift zu sein. Manuel Göpferich, Kraichtal

Mein Schreiben hat an Sicherheit und Klang gewonnen, ist zum ständigen Bedürfnis geworden, das Freude macht und einen festen Platz in meinem Leben einnimmt.
Das Studium ist ein guter Weg,sich dem eigenen Schreiben zu stellen und Zweifel abzubauen.
Anne Mai, Mandelbachtal

Kontakt
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
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Hildegard von Bingen im Kloster Himmerod

Theaterstück von Rüdiger Heins

Hildegard von Bingen im Kloster Himmerod

Hildegard von Bingen – Vision der Liebe am 24. Mai um 19:00 in der Klosterkirche Himmerod /Eifel

Die Heilige aus dem Mittelalter lässt uns auch im 21. Jahrhundert an ihren Visionen teilhaben. Die Essenz von Hildegards Visionen ist die Liebe. Vielleicht ist die Liebe das Einzige, was auf dieser Erde globalisierungsfähig ist. Sie spricht in ihren Visionen auch von Umweltverschmutzung, dem Miteinander der Religionen, über Heilkunst und vieles mehr. Das Stück überträgt ihre Visionen in die heutige Zeit. Annette Artus spielt bereits seit einigen Jahren die Rolle der Heiligen Hildegard. Begleitet wird sie von Martina Spies-Gehrig, die Choräle Hildegards im Original singt und dabei mittelalterliche Instrumente, zum Beispiel Drehleier, spielt.

Aufführung: 24. Mai, um 19:00 Uhr in der Klosterkirche Himmerod. Der Eintritt ist eine Spende, deren Reinerlös der Abtei Himmerod zukommen wird.

Link zum Filmtrailer des Theaterstücks über die Heilige Hildegard:
http://www.youtube.com/watch?v=v8c91sZadkc

INKAS Institut – Studium Kreatives Schreiben

„Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!“ Marlene Schulz, Taunusstein

Das 1997 im Netzwerk für alternative Medien – und Kulturarbeit e. V. gegründete INKAS INstitut für KreAtives Schreiben ist eine anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gründer und Studienleiter ist Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de. Ein Schwerpunkt des Instituts ist das viersemestrige Studium „Creative Writing“. Durch gezielte Übungen, kontinuierliches Schreiben und die Beschäftigung mit Literaturgeschichte wird die Kreativität der Studierenden geweckt und in literarische Formen gebracht. Ab dem dritten Semester können sich die Studierenden mit fachkundiger Unterstützung in Form eines Lektorats an ihr erstes Buchprojekt wagen. Der institutseigene Verlag edition maya bietet zudem regelmäßig die Beteiligung an Anthologien. Veröffentlichungen sind auch in der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta www.experimenta.de möglich. Das didaktische Konzept sieht die intensive Vermittlung von Creative Writing vor. Außerdem werden die Grundlagen in den Lehrfächern zeitgenössische Lyrik und Prosa sowie Sachthemen der Literatur in den Wochenendseminaren vermittelt. Diese finden in der Regel einmal im Monat von Freitag- bis Samstagabend statt. Das Studium steht allen Interessierten unabhängig ihrer Vorbildung offen. Regelmäßig werden öffentliche Lesungen vom Institut angeboten, an denen sich die Studierenden mit eigenen Texten beteiligen können.

Seminargebühr pro Monat: 160€

Anmeldung: info@inkas-id.de

Weitere Informationen: www.inkas-institut.de

Seminarleiter: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
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Schreiben in entspannter Atmosphäre

Textlabor für Kreatives Schreiben „Die Kunst des Erzählens“

Schreiben in entspannter Atmosphäre

Schreiben unter freiem Himmel Foto: INKAS

20. bis 22. Juni 2014 in der Abtei Himmerod
„Immer in der Hoffnung, auch im nächsten Frühjahr wieder „Worte aus der Stille“ in der Abtei Himmerod zu finden, ging am Nachmittag mit herzlichem Dank an Rüdiger Heins ein spannendes und tiefgründiges Seminar zu Ende.“ Dr. Annette Rümmele, Osnabrück

Das Erzählen gehört zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Lebens. Erzählen ist eine Form, die zum Schreiben führt, denn der Fundus eigener Geschichten liegt im Innern jedes Menschen verborgen.
Den Seminarteilnehmern wird der kreative Umgang mit Sprache und Schreibstil näher gebracht. Ein weiterer Bestandteil des Seminars sind Meditationstechniken, die den kreativen Schreibprozess begleiten sollen.

Zielgruppe: Menschen, die Geschichten aus ihrem Leben aufschreiben möchten. Neugierige, die gern schreiben und Geschichten erfinden oder die Freude daran entdecken möchten. Frauen und Männer, die gerne erzählen und zuhören.
Seminarort: Abtei Himmerod in der Eifel
Seminartermin: 20. bis 22. Juni 2014 , Freitag von 16:00 bis 20:00 Uhr Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr Sonntag von 11:00 bis 13:00 Uhr
Seminargebühr: 250,– €.
Einzelzimmer und Vollpension im Kloster: 80,– € für zwei Übernachtungen
Website: www.inkas-institut.de
Anmeldung: eMail: info@inkas-id.de
Seminarleiter: Rüdiger Heins, Schriftsteller, www.ruedigerheins.de

Kreatives Schreiben am INKAS Institut

„Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!“ Marlene Schulz, Taunusstein

Das 1997 im Netzwerk für alternative Medien – und Kulturarbeit e. V. gegründete INKAS INstitut für KreAtives Schreiben ist eine anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gründer und Studienleiter ist Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de. Ein Schwerpunkt des Instituts ist das viersemestrige Studium „Creative Writing“. Durch gezielte Übungen, kontinuierliches Schreiben und die Beschäftigung mit Literaturgeschichte wird die Kreativität der Studierenden geweckt und in literarische Formen gebracht. Ab dem dritten Semester können sich die Studierenden mit fachkundiger Unterstützung in Form eines Lektorats an ihr erstes Buchprojekt wagen. Der institutseigene Verlag edition maya bietet zudem regelmäßig die Beteiligung an Anthologien. Veröffentlichungen sind auch in der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta www.experimenta.de möglich. Das didaktische Konzept sieht die intensive Vermittlung von Creative Writing vor. Außerdem werden die Grundlagen in den Lehrfächern zeitgenössische Lyrik und Prosa sowie Sachthemen der Literatur in den Wochenendseminaren vermittelt. Diese finden in der Regel einmal im Monat von Freitag- bis Samstagabend statt. Das Studium steht allen Interessierten unabhängig ihrer Vorbildung offen. Regelmäßig werden öffentliche Lesungen vom Institut angeboten, an denen sich die Studierenden mit eigenen Texten beteiligen können.
Seminargebühr pro Monat: 160€
Anmeldung: info@inkas-id.de
Weitere Informationen: www.inkas-institut.de
Seminarleiter: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de

INKAS – Zeiten
Eine Reflexion von Marlene Schulz

Ich lernte sie alle kennen:
Die Lust des Schreibens war die erste, die mir zur Seite stand, die neben mir wachte, war ich müde, die mich in ihre Arme schloss, war mir nach Nähe.
Die Fremde in mir entdeckte ich neu als hätte ich sie zuvor noch nie gesehen. Zeigte mir ihr Gesicht, ließ mich ihre Masken sehen, ihre Konturen, vom Alter gezeichnet.
Mit dem Duft der Amazone ritt ich auf hohem Ross, begleitete sie auf ihren Streifzügen, ihren Kämpfen mit harten Gegnern, manchmal im Wettstreit mit sich selbst oder nur mit dem einen, dem Meister.
Die erste Liebe mischte sich unter den Duft meiner Kindheit, entfachte das Feuer der Freude, weckte alle Sinne: Sehen. Hören. Schmecken. Riechen. Fühlen.
Den Moment des Augenblicks lernte ich kennen, drehte und wendete ihn, ließ ihn nicht los, versuchte ihn zu ergründen, verweilte mit ihm im Jetzt und genoss.
Entdeckte die Langsamkeit und die narrative Landkarte des Glücks. Mein Glück war das Schreiben. Gab mich nicht geschlagen, verwandelte Gelesenes, Gehörtes, Gefühltes, Gedachtes in Scheine, beschäftigte mich mit François Villon, Gerd Fuchs, Robert Lax, William Carlos Williams, Emily Dickinson, William Shakespeare, Allen Ginsberg, Gertrude Stein, John Berger, Regina Ullmann, Jerome Salinger, Adelheid Duvanel, Silvia Plath, Ted Hughes.
Am Vorlesen hatte ich Freude, sah die gebannten Gesichter der anderen, ihr Lächeln, ihr Gähnen, ihr Gespanntsein, ihre lange Weile und ihre Unterschiedlichkeit, die mein Schreiben Früchte treiben ließ, zur Ernte rief.
Mit Haiku, Senryu, Zeilenbruch und Cutup wurde ich bekannt, mit dem Sonett schloss ich Freundschaft auf steinernem Weg hinauf zum Gipfel, einem steilen Berg, die Spitze gelegentlich vernebelt. In der Shortstory fühlte ich mich zuhause, schrieb innere Monologe und Zweiminutentexte.
Sinnieren über Schreibzeiten, Schreiborte und der Versuch über meinen Schreibtisch zwangen mich, dem Schreiben einen Platz, seinen – den ihm gebührenden – Raum zu geben. Diesen Teil in mir wachsen zu lassen und gedeihen.
Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!
© Marlene Schulz

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
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Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

Versuch einer Rezension zu „In Schweigen gehüllt“

Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

In Schweigen gehüllt Roman von Rüdiger Heins

Edgar Helmut Neumann über den neuen Roman von Rüdiger Heins:

Was macht man aus einer Geschichte, die einem aufgedrängt wird, wenn sie denn wirklich aufgedrängt worden ist? Vielleicht schreibt man 25 Jahre daran. Vielleicht wird es allein schon deshalb ein Roman, weil das eine so schrecklich schwere Geburt gewesen sein soll, wenn man all dem Glauben schenkt, in das man sich gerade hinein vertieft, wo ein anderer sich hinein vergraben hat. Dabei sucht man vielleicht sogar nach der Antwort auf die Frage, wer da gräbt und was er ausgräbt oder auch eingräbt; jedenfalls wird nichts vergraben. Es bleibt am Ende die Frage an sich selbst als Leser, wie geht man mit Wahrheiten um, die dem Verborgen-sein entrissen werden (möglicherweise nicht in Gänze), um damit Fiktionen zu schaffen. Nahegelegt wird diese Frage durch den Ich-Erzähler im Roman von Rüdiger Heins „In Schweigen gehüllt“.

Ich habe das Buch, von dem hier die Rede ist, sofort zweimal lesen müssen, um zwischendrin erst einmal eifrig zu googlen. Ich wollte einfach mehr wissen, als ich aus dem Roman erfahren konnte. Die Zeit zwischen Lesen und Schreiben, das Buch lesen und diese Rezension schreiben, ist zu kurz gewesen; meine Neugierde wird darüber hinaus reichen. Und ich bin mir sicher, dass ich sehr viele Fragezeichen noch lange in meinem Rucksack spazieren trage.

Rüdiger Heins, den Lesern der online-Literaturzeitung „experimenta“ als deren Herausgeber und anderen als Leiter des Instituts für Kreatives Schreiben in Bingen bestens bekannt, hat mit seiner neuesten literarischen Kreation „In Schweigen gehüllt“ uns ein besonderes Buch in die Hand gedrückt. Die Besonderheit wird von Prof. Dr. Mario Andreotti (Dozent in St. Gallen und Zürich und Autor von „Die Struktur der modernen Literatur“) in einem ausführlichen Nachwort im Buch herausgearbeitet. Was er zu Heins‘ Montage-Roman sagt, ist an manch anderer Stelle zu lesen. Ich gebe hier meine ganz persönliche Lese-Erfahrung wider.

Da ist man mit historisch belegten Fakten konfrontiert, denen ein fiktiver Ich-Erzähler einen erst einmal entziehen möchte, wobei er die Frage, ob der Untergang der Titanic neun Jahre nach dem Mord, um den es in diesem Buch geht, nicht von größerer Bedeutung wäre, ohne Fragezeichen so in den Raum stellt, dass man auch ohne Skrupel darüber hinweg lesen darf. Überhaupt darf man in diesem Buch über sehr vieles einfach hinweg lesen. Für die eine und den anderen werden sicherlich die eingestreuten Gebetstexte dazu gehören, manchen mögen sie nachdenklich stimmen; es kann aber auch sein, dass andere darauf richtig verärgert reagieren.

Mir stellt sich die Frage, womit ich konfrontiert werde, ob ich die Konfrontation aushalten kann. Ich kann es, weil ich das will.

Als Rezensent hätte ich den Autor vielleicht zu einigem befragen müssen. Ich habe es bewusst nicht getan. Rüdiger Heins wird bestimmt von vielen befragt werden; ich weiß, dass er auch beschimpft werden wird, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Der Kern der Geschichte ist Geschichte: Mutter Honorine Steimer wurde von ihrem Neffen ihres Geldes wegen ermordet. Der Buchautor suggeriert dem Leser die Frage, wieso die ehemalige Generaloberin einer Würzburger Kongregation so viel Geld hatte. Rüdiger Heins wagt in seinem Roman mit addierten Darstellungen eine gewisse „Rehabilitation“ einer durch bischöfliche Gnaden Amts-enthobenen Ordensfrau, vor der kirchliche Stellen sich wohl zu lange gedrückt haben. Sein aufklärerischer Ehrgeiz scheint aber nicht alle Barrieren überwinden zu können, obgleich beim Jubiläum der Kongregation wohl einiges klargestellt worden ist..

Für mich ist bei diesem Buch sehr viel interessanter, wie der Autor mit der Person des Täters zurechtkommt. Dieser Anton Detrois ist als Mörder hingerichtet worden. Das Bild, das Rüdiger Heins von ihm zeichnet, die Anleihen zur Zeitgeschichte, die er dazu packt, die Traumgeschichten, die er seinem fiktiven Erzähler ins Tagebuch schreibt, und nicht zuletzt die symbolbeladene Kellerassel in mehreren auffälligen Fußnoten, die man nicht übersehen darf, die Auflehnung, die mit recht vielen autobiographischen Apostrophierungen zum Ausdruck gebracht wird, die Spiegelungen aktueller Bezüge im inner- und außerkirchlichen Bereich, die anekdotischen Reihungen, die sich mit dem fiktiven Geschehen paaren, die nicht formulierten Assoziationen, die sich dem Leser auch zwischen den Zeilen aufdrängen, der gepfefferte Beigeschmack, der sich hernach nicht einfach herunter spülen lasst, all das mündet für mich in der Feststellung, dass mein Freund Rüdiger einmal mehr sowohl seinen Handschuh als auch seinen Hut in den Ring geworfen hat.

Ich war als früherer Angestellter in der bischöflichen Behörde zu Würzburg neugierig auf dieses Buch, ich habe mich als Journalist aus dem Saarland darüber gefreut, dass eine Saarländerin zur Protagonistin erkoren wurde. Als gedanklich involvierter Leser fiel es mir nicht leicht, das Buch gleich zweimal hintereinander in einem Zug durchzulesen.

Ich bewundere den Mut des Autors bei der montierend-kompositorischen Herangehensweise. Ich wünsche ihm viele nachdenkliche Leser. Ich wünsche Rüdiger Heins, den man hier wieder von einer neuen Seite kennen lernt, damit natürlich auch weiteren schriftstellerischen Erfolg.

In Schweigen gehüllt
Rüdiger Heins
Wiesenburg Verlag
15,90 €
ISBN 978-3-942063-47-0

Rüdiger Heins (* 15. Januar 1957 in Bingen) ist ein deutscher Schriftsteller und Dozent für Erwachsenenbildung.

Inhaltsverzeichnis
• 1 Leben und Leistungen
• 2 Rezeption des Stücks „Urstrom“
• 3 Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
• 4 Auszeichnungen
• 5 Schriften
• 6 Weblinks
• 7 Einzelnachweise

Leben und Leistungen
Rüdiger Heins studierte Pädagogik und Kulturwissenschaften. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller sowie Regisseur und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – Institut für Kreatives Schreiben in Bingen und Bad Kreuznach. Rüdiger Heins ist Träger des Mannheimer „Heinrich Vetter Literaturpreises“. Er organisiert auch Literaturveranstaltungen, interdisziplinäre Künstlerprojekte und koordiniert die Lange Nacht der Autoren in Bad Kreuznach, Bingen sowie St. Moritz; er erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen für seine literarische Arbeit. Heins ist Herausgeber des Online- und Radiomagazins eXperimenta[1] Sein Landart-Projekt Haiku-Garten[2] erregte 2008 auf der Landesgartenschau in Bingen Aufsehen. Regelmäßig veranstaltet er Mailart-Aktionen und -Ausstellungen.

Rezeption des Stücks „Urstrom“
• „Die vier Theaterstücke von Rüdiger Heins gelten Menschen am Rande der Gesellschaft, seien dies nun Frauen aus einer islamischen Kultur, Straßenkinder, Tyrannen einer längst vergangenen Epoche oder gar Mystikerinnen, wie eine Hildegard von Bingen. Immer geht es dabei letztlich um die Vision einer menschlicheren Welt. Der Autor spielt virtuos mit den verschiedensten szenischen Formen: vom lyrischen Drama über das epische Theater und das Dokumentarstück bis hin zum postdramatischen Theater unserer Tage, in dem Musik und Tanz gleichrangig neben den Text treten. Das ist bestes postmodernes Theater, wie wir es so nur noch von Christoph Marthaler her kennen.“ (Mario Andreotti)
• „Das alles erzählt Rüdiger Heins in seinem Stück ganz unaufgeregt. Das sich andere aufregen könnten, nimmt er in Kauf. Mutig, zumal sein intelligentes Stück nun zufällig in eine heiße Debatte geraten ist, um Äußerungen Thilo Sarrazins zur Integrationspolitik.“ Susanne Böhmer, SWR2
• „Rüdiger Heins bringt Brennpunktthemen auf die Bühne, wie sonst nur wenige. Deswegen schätze ich seine künstlerische Arbeitsweise sehr. Außerdem besitzt er den Mut, den man für diese Arbeit braucht! Die Themen, die er aufgreift, beschäftigen mich auch. Der Unterschied besteht darin, dass er die Empathie hat, aus sozialen Themen literarische Kulissen zu bauen.“ (Günter Wallraff)

Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
Spannung in modernem Gewand Ein Wort zu Rüdiger Heins‘ Kriminal- und Zeitroman von Mario Andreotti
Die Handlung in Rüdiger Heins‘ Roman In Schweigen gehüllt ist auf den ersten Blick relativ einfach: Da ermordet der junge, erst achtzehnjährige Anton Detrois seine alte Tante Honorine Steimer, eine ehemalige Klosterfrau aus einem Orden in Würzburg, um an ihre Geldschatulle zu gelangen. Man wird bei der Lektüre der ersten Seiten an Frank Wedekinds berühmtes Gedicht „Der Tantenmörder“ aus dem Jahre 1897 erinnert. Anton Detrois kann mit den vielen Geldscheinen, die er im Schlafzimmer der ermordeten Tante erbeutet hat, zunächst fliehen, schlägt sich in verschiedenen Wirtshäusern, bei Dirnen und Obdachlosen herum, kauft sich ein Motorrad und wird schließlich von der Polizei gefasst und am 4.September 1903 in Mainz öffentlich hingerichtet. Ein Raubmord, der nach dem klassischen Muster des Detektivromans erzählt wird. Soweit der Plot der Geschichte. Doch Rüdiger Heins erzählt die Geschichte nicht einfach chronologisch, angefangen bei der Kindheit von Detrois bis hin zu dessen Festnahme und Hinrichtung, wie das etwa Patrick Süskind in seinem berühmten Roman „Das Parfum“ tut. Süskind beginnt die Geschichte seines abstoßenden ‚Helden‘ mit dessen Geburt und schließt sie mit dessen Tod. Völlig anders, wie bereits gesagt, Rüdiger Heins. Er setzt, ganz in der Tradition des Kriminalromans, mit dem in allen fürchterlichen Einzelheiten beschriebenen Mord an Honorine Steimer ein, um danach in Vorausdeutungen und Rückblenden den linearen Gang der Handlung gleichsam aufzubrechen. So ‚springt‘ der personale Er-Erzähler von der Schilderung des Mordes am „Ersten April 1903“ im zweiten ‚Kapitel’ vorausdeutend gleich zum „28.August 1987“ und wechselt dabei erst noch die Erzählhaltung: aus dem ursprünglichen Er- wird ein Ich-Erzähler, jener fiktive Ich-Erzähler nämlich, dem es über achtzig Jahre später obliegt, vom Mord an der ehemaligen Nonne und vom elenden Ende ihres Mörders der Nachwelt zu berichten. Einige Seiten später kehrt der Erzähler wieder zur Haupthandlung, zur Schilderung des Mordes an der alten Frau, zurück, um dann in einer Rückblende aus großer zeitlicher Distanz und aus einer ganz andern Perspektive Detrois‘ fürchterliche Tat und deren Vorgeschichte erneut zu beleuchten. Und so geht das durch den ganzen Roman weiter: Dauernd wird die Haupthandlung durch Rückblenden in die Kindheit Anton Detrois‘, aber auch in jene Honorine Steimers‘ und durch Berichte, die eine viel spätere Zeit betreffen, unterbrochen. An die Stelle einer realen Zeitabfolge tritt so in Rüdiger Heins‘ Roman eine Art „innere Zeit“, eine Gleich- und Allzeitigkeit von Tun und Erinnern, wie wir sie in der modernen Erzählprosa etwa aus dem inneren Monolog kennen. Damit aber nicht genug: Montageartig in den Roman eingefügt sind nicht bloß Analepsen und Prolepsen, sondern weit darüber hinaus auch Fremdtexte in Form von Briefen, von Zeitungsnachrichten, von Gedichten, von Bibeltexten, von Notizen, Erzählerkommentaren und Tagebuchaufzeichnungen, ja selbst von Gebeten und vom kirchlichen Glaubensbekenntnis. Und als ob das nicht schon genug wäre, tritt zum Wechsel der Zeitebenen ein fortwährender Wechsel der Erzählperspektive: Honorine Steimers Kindheit etwa, aber auch ihr klösterliches Leben und ihr späterer frommer Lebenswandel als „Mutter Honorine“ außerhalb des Klosters wird aus verschiedensten Perspektiven, aus der von Verwandten, von städtischen Beamten, von Geistlichen u.a., berichtet. Ähnliches lässt sich von ihrem Mörder Anton Detrois sagen. Wir haben es hier mit einem modernen, polyperspektivischen Erzählen zu tun, das ein wenig an Uwe Johnsons berühmten Roman „Mutmaßungen über Jakob“ erinnert. Ein gewichtiger Unterschied bleibt freilich: Während in Johnsons Roman der Leser bis zum Schluss nicht erfährt, wie Jakob wirklich zu Tode gekommen ist, erfahren wir im Roman von Heins Rüdiger nach und nach, welches die tieferen, letztlich in einer leidvollen Kindheit liegenden Gründe von Detrois‘ entsetzlicher Tat sind. Wenn im Roman „In Schweigen gehüllt“ von ständigen Unterbrechungen der Handlung die Rede ist, dann darf ein Element, das dem Leser schon von der ersten Seite an begegnet, nicht unerwähnt bleiben: die Kellerassel, die Dingsymbol und Leitmotiv zugleich ist; Dingsymbol insofern, als sie, durch ihren Bezug zur Dunkelheit, für den Tod steht, und Leitmotiv, indem sie in regelmäßigen Abständen in dem immer gleichen, hintergründig zeichenhaften Satz von der Blutlache, in den sie mit ihrem Kopf stößt, wiederkehrt. Durch dieses leitmotivische Zitat erhält der Roman, der aus verschiedenartigsten Elementen, vom Erzählerbericht bis zur Textcollage, komplex zusammengefügt ist, letztlich seine Kohärenz. So haben wir denn in Rüdiger Heins‘ Werk einen modernen Montageroman vor uns, der dem Leser nicht nur einen Einblick in die komplexe, in sich widersprüchliche Psyche eines Menschen ermöglicht, der auf seine Weise Liebender und Mörder zugleich ist, sondern auch in eine bürgerliche Gesellschaft, die für Menschen an ihrem Rand keinen Platz hat. Das macht das Werk weit über eine reine Detektivgeschichte in der Tradition von Georges Simenon hinaus zu einem spannungsgeladenen, äußerst lesenswerten Zeitroman.
Prof. Dr. Mario Andreotti ist Dozent für neuere deutsche Literatur in St. Gallen und Zürich und Autor des UTB Bandes „Die Struktur der modernen Literatur“.

Auszeichnungen
• Mannheimer Literaturpreis
• Förderpreis Medienpädagogik
• Gunnar Gunnarsson Stipendium, Island
• Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
• Stipendium Fonds Soziokultur

Schriften

Sachbücher
• Obdachlosenreport Düsseldorf, 1995 ISBN 3-928679-11-2
• Zuhause auf der Straße: Verlorene Kinder in Deutschland Göttingen, 1999. ISBN 3-88977-434-2
• Handbuch des kreativen Schreibens: Creative Writing für Sozialpädagogen Baltmannsweiler 2005 ISBN 3-8340-0005-1

Novellen
• Verbannt auf den Asphalt: Begegnungen mit Pennern Mainz 1989 ISBN 3-7867-1429-0
• Von Berbern und Stadtratten Göttingen, 1998 ISBN 3-88977-506-3

Romane
• In Schweigen gehüllt Konstanz, 2013 ISBN 978-3-937150-12-3

Lyrik
• Der Ketzer von Veduggio Frankfurt, 2000 ISBN 3-930758-00-8
• maria auf dem halbmond Frankfurt, 2001 ISBN 3930758016
• Voices Of The Big Bang: Urknalllyrik Schweinfurt 2002 ISBN 3-932497-80-5
• Gilgamesh + Enkidu – Szenen aus dem Ur 2008
• Urstrom, 2012 ISBN 978-3-939165-26-2

Stücke
• Das Gilgamesh Projekt, 2008
• Fee: „Ich bin ein Straßenkind“, 2009
• Allahs Heilige Töchter, 2010
• Vision der Liebe, 2010
• Ein Bild Mohammeds – Vier Ansichten des Propheten 2012

Hörspiele und Features
• Ich bin jetzt ein Roher Stein, ORB 1992
• Leben und Leiden der Ranka Simonis, WDR 1993
• Ich bin ein Straßenkind, WDR 1995
• Flowers for Mum, NDR 1996
• Mythos Wallraff, RRW 2009

Filme
• Straßenkinder in Deutschland, 1995
• Flowers for Mum, 1996
• Angekommen, 2012
• Vision der Liebe – Hildegard von Bingen, 2013

Weblinks
• Literatur von und über Rüdiger Heins im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
• Persönliche Webseite von Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de
• Seite des INKAS-Institutes für Kreatives Schreiben www.inkas-institut.de
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INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
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Allgemein

AZ und TIA vereinbaren enge Zusammenarbeit

AZ und TIA vereinbaren enge Zusammenarbeit

(Böbingen /Albstadt, 16.8.2012) Die TIA innovations GmbH, Böbingen und die AZ Aussenwirtschafts- und Zoll – Beratungsgesellschaft mbH, Albstadt haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die TIA innovations GmbH gehört seit 2010 zur MHP Solution Group und versorgt und betreut seit 35 Jahren inzwischen über 2.500 Kunden in ganz Europa mit Software zur Abwicklung von Importen und Exporten und allen angrenzenden Gebieten sowie mit Software im Bereich Präferenzkalkulation, Compliance, Exportkontrolle und der Sicherheit in der Außenwirtschaft.

Die AZ GmbH ist seit 16 Jahren am Markt und bietet Dienstleistung im Bereich der Außenwirtschaft und im Besonderen im Bereich Warenursprung und Präferenzen an. In diesem Zusammenhang hat die AZ eine Software zur Präferenzkalkulation und zur Erstellung und Verwaltung von Lieferantenerklärungen entwickelt. Diese Software ist unter dem Namen AZ WuP bereits über 10 Jahre bei ca. 100 Kunden in Deutschland im Einsatz und wurde zwischenzeitlich auch vom TÜV abgenommen. Sie eignet sich auch für den Einsatz außerhalb Deutschlands, z.B. Irland, Spanien, Frankreich, Polen, Ungarn, Italien, Österreich und der Schweiz und wird seit wenigen Monaten von der TIA ausschließlich unter dem Namen P-CALC vertrieben.

?Wir haben als Abrundung unseres Portfolios eine am Markt eingeführte und bewährte Software im Bereich Warenursprung und Präferenzen gesucht und sind dabei zwangsläufig auf die Software der AZ gestoßen?, so Gerhard Stirner, Geschäftsführer der TIA. ?Für unsere vielen Kunden besonders wichtig ist neben dem einfachen Handling die Möglichkeit der Anbindung an quasi jedes ERP-System, da die Schnittstellen der Software standardisiert sind?. Im Schwerpunkt übernimmt die TIA den Alleinvertrieb der Software P-CALC und wird die AZ im Rahmen dieser Kooperation darüber hinaus auch im Bereich der Kundenbetreuung, der ORACLE-Einrichtung sowie der Projektabwicklung unterstützt. Mit der Kooperation zwischen TIA und AZ ergänzen sich zwei Unternehmen perfekt stellt Thomas Pittasch, geschäftsführender Gesellschafter der AZ fest. Die ersten gemeinsamen Veranstaltungen von TIA und AZ mit den Themen Warenursprung und Präferenzen waren sehr gut besucht und erfolgreich. Ein deutliches Zeichen, dass auch die Kunden in der Zusammenarbeit eine deutliche Synergie erkennen?, ergänzt Stirner.

Zur AZ gehört das Schwesterunternehmen ZOB mit Sitz in Soest, welches sich mit dem Thema Warenursprung und Präferenzen ausschließlich in SAP beschäftigt. Die SAP-Lösung P-CALC for SAP der ZOB GmbH wurde im eigenen Namensbereich entwickelt und ist damit in SAP voll releasefähig. Auch hier übernimmt die TIA den Vertrieb der Software.

Mit der Kooperation mit AZ schließt sich auch der Kreis zur AOB GmbH, Soest, mit der TIA kürzlich ebenfalls eine enge Kooperation vereinbart hat. Auch die AZ arbeitet schon mehrere Jahre eng mit der AOB in Soest zusammen. Die AOB führt Dienstleistungen für Kunden durch. So ist die vollständige Nachweisführung im Bereich WuP incl. der Anforderung von Lieferantenerklärungen, der Präferenzermittlung sowie der Erstellung von Lieferantenerklärungen durch die AOB möglich. Dabei setzt AOB die Software P-CALC der AZ GmbH und die SAP-Lösung der ZOB GmbH ein.

Durch die Kooperation der TIA mit dem in der TIA bestehenden Beratungsnetzwerk und der AOB, der ZOB und der AZ ist nun am Markt ein umfassendes Portfolio von Software für den Außenhandel in Verbindung mit einer in diesem Umfang bisher nicht vorhandenen Beratungskompetenz entstanden. ?Durch diese Zusammenarbeit erhält der Kunde alle Software für den Außenhandel, die er bisher aus verschiedenen Quellen evaluieren und erwerben musste aus einer Hand. Und falls der Kunde Beratung wünscht, können wir in diesem Netzwerk diese in allen Bereichen des Außenhandels anbieten. Für den Kunden heißt das, er hat nur einen Ansprechpartner für alle Belange des Außenhandels?, so Stirner gegenüber der Redaktion abschließend.

Kontakt:
TIA innovations GmbH
Gerhard Stirner
Adlergasse 7
73560 Böbingen
07173 912 560
gerhard.stirner@tia.com
www.tia.com

Allgemein

AOB und TIA kooperieren

AOB und TIA kooperieren

(Soest/Böbingen, 16.08.2012) Die AOB Außenwirtschafts- und Organisationsberatung GmbH und die TIA innovations GmbH haben vereinbart, zukünftig eng zusammen zu arbeiten. Die TIA innovations GmbH gehört seit 2010 zur MHP Solution Group und versorgt und betreut seit 35 Jahren inzwischen über 2.500 Kunden in ganz Europa mit Software zur Abwicklung von Importen und Exporten und allen angrenzenden Gebieten sowie mit Software im Bereich Präferenzkalkulation, Compliance, Exportkontrolle und der Sicherheit in der Außenwirtschaft.

Die AOB berät und betreut Kunden im Bereich der Sicherheit in der Lieferkette und im Bereich Außenwirtschaft und unterstützt diese zum Beispiel dabei den Status des bekannten Versenders/reglementierten Beauftragten oder AEO zu erreichen. Mit der Kooperation zwischen TIA und AOB ergänzen sich zwei Unternehmen perfekt stellen Marcus Hellmann, geschäftsführender Gesellschafter der AOB und Gerhard Stirner, Geschäftsführer der TIA fest.

Möglich wurde diese Kooperation, da die AOB – als früheres Mitglied der Gruppe P.M. Belz – seit Juli 2012 nun über die notwendige Eigenständigkeit verfügt, um im europäischen und weltweiten Wettbewerb schnell und zielgerichtet zu agieren. „Wir waren schon von Beginn an unabhängig in unseren Entscheidungen und Planungen – alles andere wäre mit dem Charakter eines Beratungshauses nicht vereinbar gewesen“, so Marcus Hellmann. „Für uns ergeben sich aber mit dieser Eigenständigkeit Chancen für neue Partnerschaften und Märkte. Diese gehen wir mit der TIA-Partnerschaft gezielt an, ohne den Focus auf unser Kerngeschäft (KMU) und unser Motto zu verlieren: wir leben, was wir beraten“.

Für Hellmann ergeben sich aus dem umfassenden Produktportfolio der TIA neue Möglichkeiten den beratenen Kunden passende Software zu empfehlen, die sie zukünftig die notwendigen Arbeiten im Import und Export sicher und schnell abwickeln lässt. Die AOB ergänzt perfekt das bereits bestehende Beratungsnetzwerk der TIA aus Rechtsanwälten und Beratern. Stirner ist sich sicher, dass die TIA ihren Kunden durch die mit der AOB zur Verfügung stehende zusätzliche Beratungskompetenz neben den reinen Entwicklungsprojekten und Softwareprojekten noch umfassender mit kompetenter Beratung zur Seite stehen kann.
?Zum ?bekannten Versender?, ein Thema, von dem viele unserer Kunden betroffen sind, können wir neben der fachlichen Beratung über unseren Partner mit dem von AOB entwickelten Tool ?bVSP-Monitor? – ein Werkzeug zur Erstellung, Pflege und zum Monitoring der erforderlichen Dokumente im Rahmen der Zulassung als bekannter Versender in der Luftfracht – unseren Kunden nun auch eine effiziente und praxisnahe Softwareunterstützung empfehlen. Die ersten gemeinsamen Veranstaltungen von TIA und AOB mit den Themen Compliance, Sanktionslistenscreening und bekannter Versender waren sehr gut besucht und erfolgreich. Ein deutliches Zeichen, dass sich die beiden Kompetenzbereiche der TIA und der AOB perfekt ergänzen?, so Stirner abschließend.

Kontakt:
TIA innovations GmbH
Gerhard Strner
Adlergasse 7
73560 Böbingen
07173 912 560
gerhard.stirner@tia.com
www.tia.com