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Verringerung der Gefährdung . Mehr Sicherheit in den Betrieben, für Mensch, Maschine und Umwelt

Kiesewetter GmbH aus Leverkusen das europäische ChemieNetzwerk KiesoNET für bessere Chemie ins Leben gerufen.

Verringerung der Gefährdung . Mehr Sicherheit in den Betrieben, für Mensch, Maschine und Umwelt

KiesoNet . ChemieNetzwerk für bessere Chemie

Was ist das KiesoNET ?
Im KiesoNET arbeiten professionelle und seit Jahren etablierte Entwickler, Chemiker, Labore und Produkthersteller, an besseren und alternativen Produkten mit dem Ziel der Verringerung der Gefährdung und der Verbesserung des Arbeitsschutzes.
www.kiesonet.de

KiesoNET . Der Gedanke dahinter
In der Vergangenheit musste oft festgestellt werden, dass Kunden nicht mit den gewünschten Produkten bedient werden konnten, zum Beispiel mit einer Alternative zum gesundheitsgefährdenden, klassischen Bremsenreiniger, da diese zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht im Portfolio waren.
Kunden mussten deshalb selber auf die Suche gehen und haben dabei viel Zeit und Mühe investieren müssen um die richtigen Unternehmen mit den optimalen Produkten zu finden.
Oft kam es vor, dass man unter den vielen Anbietern und Produkten nicht das gefunden hat was man sich vorstellte; eben Produkte mit geringerer Gefährdung.

Da die Firma Kiesewetter schon immer einen hohen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit hatte, musste eine neue Lösung her.
So entstand die Idee, ein Netzwerk aus namhaften, innovativen und seit vielen Jahren auf dem Markt bestehenden Produktherstellern zu bilden, die den selben Ansatz verfolgen; nämlich den Markt mit weniger gefährlichen Produkten bedienen zu können.

Jeder einzelne unserer Partner ist Spezialist in seinem Bereich; ob Reinigungsmittel, Entfetter, Schmierstoffe, Klebstoffe oder Produkte die Oberflächenbehandlung, die Wartung und Instandhaltung.
Das gesammelte Wissen aller Partner wurde dann in die Entwicklung von kennzeichnungsfreien Alternativen für die unterschiedlichsten Anwendungen in Industrie, Gewerbe und dem technischen Fachhandel gebündelt. Die Produkte finden heute Anwendung in jeder Branche, in jeder Industrie, bei jedem Dienstleister.

Bei der Entwicklung der Produkte wurde immer ein besonderes Augenmerk auf Arbeitsschutz sowie die Verringerung der Gefährdung für Mensch, Maschine und Umwelt gelegt. Schlussendlich haben die Anforderungen aus dem Markt dazu geführt, Alternativprodukte mit geringerer Gefährdung anbieten zu können oder neue Produkte wie das Kiesoton zu entwickeln, ein Ersatzprodukt für Aceton mit einem breiten Wirkspektrum.

Wie funktioniert das KiesoNET ?
Kunden suchen eine Alternative zu einem Produkt,
weil die Wirkung der bisher eingesetzten Produkte nicht ausreicht
weil die Kennzeichnung der eingesetzten Produkte zu hoch ist
weil VOC-Anteile im Unternehmen reduziert werden sollen
weil auf EX-Schutz-Maßnahmen verzichtet werden soll
weil durch Neueinstufung des Produktes im Gefahrstoffkataster das Produkt eine neue Kennzeichnung erhält
weil kennzeichnungsfreie Produkte eingesetzt werden sollen
weil die Gefährdung im Betrieb verringert werden soll
weil die Sicherheit im Betrieb erhöht werden soll

Kunden nehmen Kontakt mit dem KiesoNET auf und schildern Ihren Wunsch.
Es werden dann relevante Informationen zu den Prozessen im Unternehmen abgefragt – mittels eines Analysebogens – die dann ins ChemieNetzwerk gegeben werden.
Dort analysieren dann Spezialisten die Situation und kümmern sich für die jeweiligen Anwendungen um die Auswahl oder die Entwicklung von geeigneten Produkten.
Der Kunde bekommt dann immer passende Produktvorschläge, die genau auf seine individuelle Situation abgestimmt sind.
Das ChemieNetzwerk verfolgt dabei keine Lieferinteressen, sondern den Wunsch des Kunden nach einer optimalen Produktlösung.

Selbst wenn zu diesen Zeitpunkt noch keine passende Lösung vorhanden sein sollte, so werden die Kunden nicht alleine gelassen.
Das ChemieNetzwerk geht dann so lange auf die Suche, bis die passenden Produkte gefunden wurden. Und wenn es dieses Produkt noch nicht gibt, dann geben unsere Labore ihr Bestes und entwickeln ein Neues Produkt; im KiesoNet dem Chemienetzwerk der Zukunft für bessere Chemie.

Das ChemieNetzwerk entwickelt sich permanent weiter, mit neuen Ideen, neuen Produkten und neuen Partnern.

Im KiesoNET übernimmt die Firma Kiesewetter die Beschaffung (BeschaffungsZentrale im KiesoNET) der Produkte und in enger Zusammenarbeit mit den Partnern die Entwicklung von alternativen Produkten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner
Uwe Rümenapp
Geschäftsführer

Tel. 02171 9128052
Mail: ruemenapp@kieserol.de

Web www.kiesewetter-chemie.de

Kiesewetter GmbH
..und die Chemie stimmt
Maybachstr. 8b
51381 Leverkusen

Die Kiesewetter GmbH ist innerhalb des ChemieNetzwerkes KiesoNet die Beschhafungszentrale für chemisch-technische Produkte und entwickelt mit den Partnern des ChemieNetzwerkes alternative Produkte, wie z.B. das Kiesoton als Acetonersatz.

Kontakt
Kiesewetter GmbH…und die Chemie stimmt
Uwe Rümenapp
Maybachstr. 8b
51381 Leverkusen
021719128055
ruemenapp@kieserol.de
http://www.kiesewetter-chemie.de

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Neu: Bio-Fasermulch (nicht nur) fürs Hochbeet

Pro Natur Hochbeetbefüllsystem um fünfte Stufe erweitert

Neu: Bio-Fasermulch (nicht nur) fürs Hochbeet

Neu zur Gartensaison 2018: Der Bio-Fasermulch für Hoch- und Gemüsebeete von Pro Natur

2015 als Pionier in den Markt gekommen, erleichtert das nachhaltige, innovative Hochbeet-Befüllsystem der Gregor Ziegler GmbH seither den Weg zum professionellen Hochbeet. Die fünfte Stufe, ein hochwertiger Bio-Fasermulch komplettiert – neu zur Gartensaison 2018 – das Hochbeet von Pro Natur quasi von oben. Parallel empfiehlt sich die Neuheit aber auch als erster Bio-Fasermulch für Gemüsebeete.

Bio-zertifizierter Pro Natur Fasermulch
Der Hochbeet-Fasermulch bildet die abschließende Schutz- und Deckschicht auf dem bepflanzten Beet. Hergestellt aus RAL gütegesicherter Holzfaser und RAL gütegesichertem Rindenhumus, vereint er gleich mehrere Vorteile in sich und ergänzt damit sinnvoll das Befüllsystem. Der Schutz vor Austrocknung ist gerade aufgrund der guten Drainageeigenschaften eines Hochbeets besonders hervorzuheben. Die hohe Strukturstabilität der verwendeten Timpor-Holzfaser sorgt dabei aber dennoch für beste Belüftung. Der Schutz vor Schnecken, die Minimierung des Unkrautwuchses sowie die Verhinderung der Schimmelbildung für bodennahe Früchte bestätigen die durchdachte fünfte Schicht im Pro Natur Hochbeet. Ganz nebenbei kommt der neue Hochbeet-Fasermulch nicht nur ohne jegliche chemische Zusätze aus, sondern garantiert sogar nachhaltige, BIO-zertifizierte Qualität.

Auch im Gemüsebeet ein Vorreiter
Seine positiven Eigenschaften als schonendes und schützendes Bodenabdeckmaterial spielt das Produkt natürlich nicht nur im Hochbeet aus. „Auch mit der explizit angedachten Verwendung als Mulch im Gemüsebeet nimmt unser Fasermulch eine echte Vorreiterrolle ein“, so Vertriebsleiter Gerhard Wolf.

Keine Experimente: Fünf abgestimmte Stufen im Hochbeet
Das jetzt fünfstufige System von Pro Natur ist auch weiterhin das erste speziell entwickelte Komplettsystem für Hochbeetbefüllungen. Die Grundfüllung aus bestem, naturreinem Nadelholz sorgt für einen gut durchlüfteten und vor allem stabilen Boden im Hochbeet. Für eine gesunde Mittelschicht zeichnet ein hochwertiger Hochbeet-Kompost, eine Mischung aus hochwertigem Grünkompost und TIMPOR-Holzfaser, verantwortlich. Den oberen Substrat-Abschluss bildet die qualitativ überzeugende Bio-Hochbeet-Erde, die ein harmonisches Wachstum und lohnende Ernteerträge gewährleistet. Der speziell auf die Komponenten abgestimmte Hochbeetdünger besteht aus natürlichen Rohstoffen, die auch für den ökologischen Landbau geeignet sind. Er sorgt durch die gekoppelte Sofort- und Langzeitversorgung der Kulturen von bis zu fünf Monaten für kräftiges Wachstum und gesunde Pflanzen.

Alles Bio! Komplettes System mit dem Grünstempel zertifiziert
Die natürlichen, torffreien Rezepturen der Ziegler Hochbeet-Produkte sind allesamt von der Ökoprüfstelle zertifiziert und tragen den Bio-Grünstempel als Zeichen ökologisch nachhaltiger Rohstoffwahl und Produktionsverfahren.

Vertrieben wird das komplette Befüllsystem über Gartenfachmärkte und die Gartenabteilungen vieler Baumärkte. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen für die 40-Liter-Packung Hochbeeterde bei 7,99 Euro, für die 40-Liter-Packung Hochbeetkompost und die 50-Liter-Packung Hochbeet-Grundfüllung bei jeweils 5,99 Euro, der Hochbeetdünger in der 2,5-kg-Packung kostet ab 6,99 Euro. Der neue Fasermulch liegt als 50-Liter-Sack bei 5,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Bielefeld, 06. April 2018. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den Mineralquellen Wüllner für ihr Carolinen Mineralwasser das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnen bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Carolinen jetzt einen weiteren Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie zu begrüßen.“

Heike Wüllner, Inhaberin und Vorsitzende des Beirats der Mineralbrunnen Wüllner: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt einmal mehr die hervorragende Qualität unseres aus den Tiefen des Teutoburger Walds stammenden Mineralwassers und unseren aktiven Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Darauf werden wir konsequent aufbauen und uns auch weiterhin mit aller Kraft für die Reinheit und nachhaltige Bewahrung des Wassers einsetzen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“

Neumarkt, 20. März 2018. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

– Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.

– Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.

– Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.

– In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.

– Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“

Die Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie der erste Teil des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Wiesbaden wird würzig

Mit der neuen Gewürz-Manufaktur HERBERTA

Wiesbaden wird würzig

Dieses und weitere Fotos können unter https://www.herberta.de/presse heruntergeladen werden

Wiesbaden, (13. März 2018) – Gestatten, HERBERTA! Nein, nicht die weibliche Form von Herbert sondern das neue Gewürze-Start-up aus Wiesbaden (herba = lateinisch für Kräuter, Sie verstehen!). Kräuter und Gewürze begleiten die Menschheit schon eine ganze Weile, um die 10.000 Jahre, anfangs nur als Medizin, später auch in den Küchen dieser Welt. HERBERTA lässt nun die alte Tradition der Spezereien wieder aufleben. Diese Bezeichnung für Gewürzwaren und -händler gibt es schon seit dem Spätmittelalter. Die Idee für die HERBERTA Spezerei entstand, wie so oft, eher zufällig nach einem Heimatbesuch des Vaters der Mitgründerin Juliett, der in der Provinz Kerala in Südindien lebt. Heute steht HERBERTA, in Wiesbadens schönem Dichterviertel zuhause, für feinste Bio-Kräuter, Bio-Gewürze und Salze aus aller Welt in liebevoll gestalteten Steinzeugtöpfen aus dem Westerwald – wie das bei Gewürzen ebenso ist, die Mischung macht“s!

Die Geschichte von HERBERTA ist im Grunde schnell erzählt: Im Jahr 2011 besucht Julietts Vater, der die deutschen Wintermonate in Kerala in Südindien verbringt, seine Tochter in Deutschland. Julietts Vater lebt dort sehr idyllisch auf einer kleinen aber feinen Kaffeeplantage, inmitten des Bergregenwaldes, die auf ganzheitlichen natürlichen Anbau setzt und hauptsächlich den „Kerala Shakti“, einen Kaffee in Spitzenqualität produziert. An jedem Baum der naturbelassenen Waldplantage ranken sich allerdings auch Pfefferpflanzen empor, die eine erstklassige Pfefferernte ermöglichen. Der Pfeffer wird gänzlich ohne Maschinen und einzig auf der Farm verarbeitet. Dabei verzichtet man auf das weitverbreitete Verfahren, die Pfefferkörner mit Dampf zu sterilisieren, sondern reinigt sie von Hand und trocknet sie anschließend schonend in der Sonne. Dass der Pfeffer aber kaum Beachtung fand, brachte Juliett ins Grübeln und einige Zeit später auf die Idee mit dem Gewürzhandel. Mit den Jahren reifte der Gedanke zu einem Businessplan bis schließlich im Januar 2018 die HERBERTA Spezerei gegründet wurde.

Bio, wo es möglich und sinnvoll ist
Was ursprünglich mit Pfeffer und auf der Waldplantage wildwachsendem Kardamom vom Papa begann, hat sich schnell zu einer umfangreichen Produktpalette entwickelt. So braucht es zu Pfeffersorten wie dem Tellicherry-Pfeffer, der ebenfalls aus Kerala stammt und sich durch besonders dicke Beeren auszeichnet oder dem Kubeben-Pfeffer, natürlich auch das richtige Salz. Doch Salz ist nicht gleich Salz, wie man bei HERBERTA weiß. Neben klassischem Alpensalz und Flor de Sal von der portugiesischen Algarve finden sich spannende Produkte wie Persisches Blausalz Havsnø Salzflocken oder Rauchsalz, das vom Toten Meer stammt und 7 Tage lang über Buchen- und Wacholderholz kaltgeräuchert wird. Was Kräuter und Gewürze angeht, bietet HERBERTA natürlich alle Basics, von Anis, über Rosmarin und Thymian bis hin zu Zimt in bester Qualität und möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau an. Darüber hinaus entwickelt das HERBERTA-Team immer neue spannende Gewürzmischungen wie den Dry Rub BBQ No 1 oder das urige Brotgewürz. Die passenden Rezepte dazu gibt es im Herberta-Blog unter www.herberta.de/magazin zum Nachlesen. Hier finden sich zukünftig außerdem praktische Tipps und Wissenswertes rund um die HERBERTA-Gewürzwelt.

Würzen mit Stil
Kräuter, Gewürze, Mischungen und Salze von HERBERTA brauchen eine Verpackung, die ihrer Qualität gerecht wird – und sie muss natürlich toll aussehen, in jedem Küchenregal! Die Wahl viel ziemlich schnell auf Steinzeug. Dessen Herstellung ist in Deutschland ungefähr so alt wie das Spezereigeschäft. Die ersten Produktionen entstanden Anfang des 14. Jahrhunderts. Steinzeugtöpfe mit Korkverschluss, wie sie traditionell im Westerwälder Kannenbäckerland hergestellt werden, sind für die trockene und sichere Aufbewahrung von Gewürzen und Kräutern perfekt geeignet und werden seit jeher dafür verwendet. Deshalb sind alle Kräuter, Gewürze und Salze bei HERBERTA in den formschönen Steinzeugtöpfen erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.herberta.de abrufbar.
Das Bildmaterial aus dieser Meldung kann unter www.herberta.de/presse heruntergeladen werden

Herberta, die Aromamanufaktur
Herberta steht für Kräuter und Gewürze ausgewählter Bauern und möglichst in Bio-Qualität. Auch unsere Salze sind stets von höchster Güte und kommen selbstverständlich ohne chemische Zusätze in Deine Töpfe und Pfannen.

Herberta ist eine Manufaktur im engsten Sinne des Wortes. Alles, was Du bei Herberta kaufen kannst, wird mit viel Liebe und größter Sorgfalt von Hand verarbeitet, gemischt, abgefüllt, etikettiert und verpackt.

Kontakt
Herberta
Karl Teichner
Scheffelstr. 3
65187 Wiesbaden
061190066003
mail@herberta.de
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Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Neumarkt/Berlin, 13.03.2018. Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN). Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über den Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Er vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt und verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.
Die BNN-Mitgliedsunternehmen beschäftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 1.000 Auszubildende. Der Naturkost-Facheinzelhandel erzielte 2017 in Deutschland ein Umsatzvolumen von 3,29 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Zeitlos schöne Holzmöbel

Ob Kommoden, Regale oder Wandverkleidungen, der natürliche Werkstoff Holz hat eine ausgezeichnete Ökobilanz. Um die langlebigen Bretter im eigenen Heim zu verschönern oder aufzufrischen, bietet der Braunschweiger Hersteller AURO lösemittelfreie Öle,

Zeitlos schöne Holzmöbel

Holzböden ökologisch ölen und wachsen mit AURO

Mehr Wärme und Lebendigkeit: Mit ökologischen AURO-Produkten Hölzer nachhaltig ölen, wachsen oder beizen

Braunschweig, Dezember 2017 – Ob Kommoden, Regale oder Wandverkleidungen, der natürliche Werkstoff Holz hat eine ausgezeichnete Ökobilanz. Um die langlebigen Bretter im eigenen Heim zu verschönern oder aufzufrischen, bietet der Braunschweiger Hersteller AURO lösemittelfreie Öle, Wachse und natürliche Farbstoffbeizen. Das PurSolid Hartöl und Hartwachs pflegt und schützt die Oberflächen. Dabei bleibt die natürliche Struktur deutlich erkennbar. Gewonnen aus dem Harz des Drachenbaums, gibt die Drachenblut-Beize dem Holz eine intensive tiefrote Färbung. Die Catechu-Beize wird aus mit Wasser verkochtem Kernholz der Gerberakazie gewonnen. Sie bewirkt eine intensive braune Färbung, die tief in das Holz einzieht. Die behandelten Hölzer werden dabei nicht versiegelt, bleiben also atmungsaktiv und sorgen so für ein gesundes Raumklima. AURO-Produkte lassen sich selbstverständlich in den Verwertungskreislauf integrieren, alle Inhaltsstoffe sind lückenlos deklariert.

Lösemittelfrei: PurSolid Hartöl und -Wachs
Das PurSolid Hartöl einfach mit einer Rolle auf dem Boden verteilen und einwirken lassen. Nach der Behandlung wird das nicht in das Holz eingedrungene Öl mit einem Rakel abgenommen und das Öl auf der Fläche mit einem Polierpad einmassiert. Bereits am nächsten Tag kann die seidenmatte Oberfläche wieder benutzt werden. Für eine bessere Oberflächenbeständigkeit sollte ein zweiter Ölauftrag vorgenommen werden, wobei das Öl direkt auf die Holzfläche gegeben und verteilt wird. Das lösemittelfreie Hartwachs veredelt und schützt nachhaltig. Aufgetragen mit einem Ballentuch oder im Heißspritzverfahren, wird das Wachs im noch weichen Zustand seidenmatt aufpoliert. Alle AURO-PurSolid Produkte und -Hartwachse sind auf Speichel- und Schweißechtheit sowie nach der DIN EN 71-3 auf Spielzeugsicherheit geprüft.

AURO classic edition Drachenblut-Beize
Die Farbstoffbeize aus Drachenblut und Alkohol kommt zur farblichen Gestaltung von Holz zum Einsatz. Der Farbstoff Drachenblut wird aus dem Harz des Drachenbaumes gewonnen und ergibt eine intensive rote Färbung, die tief in das Holz einzieht. Drachenblut färbt mehr die weicheren Teile des Holzes und ist eine sogenannte Negativbeize, die hellen und dunklen Anteile des Holzes werden farblich „getauscht“. Die Intensität des Farbtones wird mit Pflanzenalkohol Nr. 219 durch Verdünnen abgeschwächt.

AURO classic edition Catechu-Beize
Die Farbstoffbeize auf Wasserbasis mit Catechu dient auch zur farblichen Gestaltung von Holz. Der Farbstoff Catechu wird aus mit Wasser verkochtem Kernholz der Gerberakazie gewonnen. Er bewirkt eine intensive braune Färbung, die tief in das Holz einzieht. Catechu färbt mehr die härteren Teile des Holzes und ist eine Positivbeize, die Färbung der ursprünglichen Maserung wird verstärkt. Durch Verdünnen mit Wasser kann die Intensität des Farbtones abgeschwächt werden.

Mehr Informationen zum AURO-Sortiment sowie den nächstgelegenen Händler über die Händlersuche finden Sie auf der Homepage www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein, also dafür, Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie dem Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Kanada und Asien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Über AURO<br>Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte für Neubau, Renovierung und Haushalt her. Die Naturfarbenmarke AURO steht für eine konsequent ökologische Rohstoffauswahl bei technisch hochwertigen Produkten. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO. <br>

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Brausnchweig
0531-281 41 0
schrader@auro.de
http://www.auro.de

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Holzböden zum Wohlfühlen

Natürlich veredelt – Mit dem lösemittelfreien Einmalöl-Wachs von AURO werden Holzoberflächen perfekt geschützt <a class="more-link" href="https://www.fair-news.de/1542710/holzboeden-zum-wohlfuehlen">weiterlesen…</a>

Holzböden zum Wohlfühlen

Mit dem lösemittelfreien AURO Einmalöl-Wachs lassen sich Holzböden natürlich veredeln

Braunschweig, November 2017 – Echte Holzböden zeichnen sich durch Langlebigkeit aus und sind sehr ästhetisch. Um die hochwertigen Böden zu erhalten, empfiehlt sich das Ölen und Wachsen. Der ökologische Hersteller AURO bietet mit dem lösemittelfreien Einmalöl-Wachs eine Veredelung der ursprünglichsten Form. Die Öl-Wachs Kombination lässt sich einfach auftragen und einpolieren, dabei erhalten die Fußschmeichler eine optisch warme und samtige Oberfläche. Die natürliche Struktur kommt somit voll zur Geltung. Die raumklimatischen positiven Eigenschaften und der unverwechselbare Tastsinn des Holzes bleiben natürlich erhalten. Nässe und Schmutz haben nach der Behandlung wenig Chance. Das Produkt ist auf Speichel- und Schweißechtheit sowie nach der DIN EN 71-3 auf Spielzeugsicherheit geprüft.

Um Holz einen intensiven Oberflächenschutz im beliebten warmen Ton zu geben, bieten sich natürliche, lösemittelfreie Öle und Wachse an. Für eine langanhaltende Pflege und Schutz präsentiert AURO die Öl-Wachs Kombination Einmalöl-Wachs für Holzböden. Die behandelten Hölzer werden dabei nicht versiegelt, bleiben also atmungsaktiv und sorgen so für ein gesundes Raumklima.

AURO Einmalöl-Wachs Verarbeitung
In einem Arbeitsschritt lässt sich die Oberflächenbehandlung unkompliziert und schnell vornehmen: Einfach das Einmalöl-Wachs mit der Rolle auftragen. Das nicht in das Holz eingedrungene Öl-Wachs wird abgenommen und einmassiert. Bereits innerhalb einer Stunde Einwirken wird die Wachsoberfläche auspoliert. Einen Tag nach der Behandlung kann der Boden bereits nebelfeucht gewischt werden.

Einmalöl-Wachs Inhaltsstoffe
Volldeklaration: Holzöl, Leinöl, Carnaubawachs, mineralische Füllstoffe, Sonnenblumenöl, Rizinenöl, Rizinusöl, gehärtete Fettsäuren, Trockenstoffe (kobaltfrei)

Produktlink AURO Einmalöl-Wachs

Mehr Informationen zum AURO-Sortiment sowie den nächstgelegenen Händler über die Händlersuche finden Sie auf der Homepage www.auro.de

&#220;ber AURO<br>Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegr&#252;ndet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte f&#252;r Neubau, Renovierung und Haushalt her. Die Naturfarbenmarke AURO steht f&#252;r eine konsequent &#246;kologische Rohstoffauswahl bei technisch hochwertigen Produkten. Alle Inhaltsstoffe werden f&#252;r den Verbraucher l&#252;ckenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und &#214;sterreich. Alle Produkte sind im Inland in &#252;ber 700 Fachgesch&#228;ften erh&#228;ltlich. Der Export erfolgt ins europ&#228;ische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung &#8222;CO2-neutrales Unternehmen&#8220; als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group best&#228;tigen das Engagement der Firma AURO. <br>

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Lukullium erweitert Sortiment mit köstlichem Brotaufstrich

Rillettes: Ein genussvolles Stück Frankreich im Glas

Lukullium erweitert Sortiment mit köstlichem Brotaufstrich

Köstliche Rillettes aus Österreich – jetzt erhältlich bei Lukullium

Kolbermoor, 16. August 2017 – Lukullium erweitert sein Sortiment um Rillettes – traditionelle, französische Brotaufstriche – von Hartls Kulinarikum. Der Gourmet-Shop führt ab sofort drei verschiedene Sorten des hochwertigen Vorspeisen-Vergnügens. Ein französisch/österreichischer Genuss für das klassische Abendbrot, als Vorspeise auf geröstetem Brot oder als köstliches Highlight für das Picknick im Grünen.

Die Rillettes von Hartls Kulinarikum sind eine wahre Sinnesfreude für den Sommer und die Picknick-Saison. Die aus der Gegend um Le Mans bekannte französische Köstlichkeit genießt man dort nämlich am besten auf frischem Baguette. Abgerundet mit etwas Käse und Wein komplettiert der eingeweckte Brotaufstrich das besondere Picknick.

Was genau sind Rillettes?

Ähnlich der Pate de foie gras (Gänseleberpastete) wird beim Rillette z.B. Schweine- oder Gänsefleisch im eigenen Saft mit erlesenem Gemüse über sechs bis neun Stunden geschmort, bis es von allein von den Knochen fällt. Das Fleisch wird anschließend grob zerdrückt, so dass die Fasern erhalten bleiben, und es entsteht – zusammen mit dem erkaltenden Eigenfett – eine feste, streichfähige Masse. Diese wird sofort in Gläser eingeweckt. Die das Fleisch bedeckende dünne Fettschicht sorgt für lange Haltbarkeit.

Außergewöhnliche Rillettes bei Lukullium

Der kulinarische Online-Shop Lukullium ergänzt seine Auswahl an besonderen Gaumenfreuden um drei außergewöhnliche Rillettes-Sorten von Hartls Kulinarikum, einer SlowFood- und Bio-Manufaktur aus Österrreich: Das Rillette vom Mangalitza-Schwein – dem ungarischen, im Freiland gehaltenen Wollschwein – wird bodenständig mit Zwiebel, Knoblauch und Majoran ergänzt. Schottisches Highland Rind trifft im Rillette auf eine extravagante Kombination aus Rapsöl, Rotwein und österreichischem Single-Malt-Whiskey. Und das Rillette vom freilaufenden Schlierbacher Wildhendl überzeugt schließlich mit seinem milden Geschmack – gepaart mit Zwiebel und Karotte – sogar zum Frühstück.

Hartls Kulinarikum achtet bei der Herstellung seiner Rillettes auf beste Fleischqualität aus optimaler Tierhaltung und garantiert damit Bio-Standards (z.B. Rillette vom Schlierbacher Wildhendl). Der Archehof Holdinger, von dem das Mangalitza-Schweinefleisch stammt, befindet sich zur Zeit in der Umstellung zum Biobetrieb. Dieser Hersteller garantiert Lukullium-Kunden erneut die gewohnt außergewöhnliche Qualität der Produkte, die nachhaltige, saubere Fertigung sowie den Bezug aus regionaler Herkunft.
Die hochwertigen Rillettes vom Mangalitza-Schwein, Highland Rind und Schlierbacher Wildhendl – selbstverständlich frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern oder künstlichen Aromen – sind ab sofort bei www.lukullium.de erhältlich.
Lukullischer Genuss-Tipp: Am besten schmecken die Rillettes bei Zimmertemperatur mit frischem Bauernbrot oder Baguette!

Bild-Downloads: http://www.pr-vonharsdorf.de/rillettes-ein-genussvolles-stueck-frankreich-im-glas/

Lukullium.de ist ein kulinarischer Online- und Gourmet-Shop mit Sitz in Oberbayern, der sich auf die Lieferung hochwertiger, möglichst naturbelassener Lebensmittel spezialisiert hat, die in kleinen Manufakturen hergestellt werden. Bei der Auswahl der Produkte spielen Kriterien wie außergewöhnlich hohe Qualität, die Fertigung nach Bio-, SlowFood und/oder FairTrade-Vorgaben sowie die Verwendung regionaler Zutaten eine wichtige Rolle. Einige der in diesem Gourmet-Shop (Slow-Food-Förderer und Trusted Shop zertifiziert) angebotenen Spezialitäten sind in Deutschland ausschließlich über www.Lukullium.de erhältlich.

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Lukullium
Andreas von Harsdorf
Jägerkampstr. 13
83059 Kolbermoor
+49 8031 79 78 360
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PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
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EURALIS Sortiment BIO SAATGUT

Ergänzend zum Portfolio der EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja gibt es jetzt von drei der fünf Kulturen des Unternehmens BIO SAATGUT.

EURALIS Sortiment BIO SAATGUT

Sortiment BIO SAATGUT EURALIS QUELLE: EURALIS Saaten GmbH

Presseinformationen
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EURALIS Sortiment BIO SAATGUT
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Norderstedt, 30.6.2017

Ergänzend zum Portfolio der EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und
Soja gibt es jetzt von drei der fünf Kulturen des Unternehmens BIO SAATGUT.

Das Öko-Sortiment der EURALIS Kulturen Mais, Sonnenblume und Soja wurde jetzt
im Flyer BIO SAATGUT herausgestellt.

Ein Sortiment, das Substanz hat und mit langjährigen Erfahrungen für den Markt
zusammengestellt wurde.

Bei der Kultur Mais besteht das Fundament aus mehr als 60 Jahre Erfahrung in der
Maiszüchtung. https://www.euralis.de/produkte/mais/

Für die Sonnenblumen bilden 8.000 getesteten Sonnenblumen Hybriden eine Grundlage
die ein umfassendes Wettbewerbsfähiges Angebot möglich machen. Damit ist EURALIS
Marktführer im Sonnenblumen Segment.
https://www.euralis.de/produkte/sonnenblume/

Für Sojasaatgut ist EURALIS bereits führender GVO-freier Sojazüchter in Europa.
https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Gesa Christiansen
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