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Mineralquellen Wüllner: Startschuss für neue ressourcensparende Glasabfüllanlage

Bielefeld, 22. Juni 2018. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner – bekannt für sein Carolinen Mineralwasser – hat heute gemeinsam mit der ersten parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion, MdB Britta Haßelmann, seine neue ressourcensparende Glasabfüllanlage in Betrieb genommen.

Die neue Glasabfülllinie ist Teil des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Unternehmens, das neben der kürzlich erfolgten Bio-Mineralwasser-Zertifizierung des Carolinen Mineralwassers auch die Zusammenlegung der Bielefelder Produktion an einem Standort umfasst. Mit der Inbetriebnahme der neuen Glasabfüllanlage in der im Frühjahr fertiggestellten 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt nun die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit unserer neuen Glasabfüllanlage in Bielefeld Ubbedissen können wir unser Mineralwasser ab sofort noch schneller zu unseren Kunden bringen und schonen die Umwelt gleich doppelt: Zum einen entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch hocheffiziente Antriebe, den Einsatz modernster Computertechnik und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein.“ Die Leistung der auf insgesamt knapp 2000qm Fläche aufgebauten Anlage liegt bei über 30.000 Flaschen pro Stunde. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 7,5 Mio. Euro für den Maschinenpark und rund 5 Mio. Euro für die Produktions- und Lagerhalle, die bei Bedarf auch noch Raum für Kapazitätserweiterungen bietet.

Britta Haßelmann, MdB und erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion: „Das Beispiel Mineralquellen Wüllner zeigt, dass wirtschaftliche Vernunft und Nachhaltigkeit sich gut ergänzen können. Mit Investitionen an den richtigen Stellen und der mit dem Bio-Mineralwasser-Siegel verbundenen Selbstverpflichtung zum ökologischen Wirtschaften ist etwas gelungen, von dem alle profitieren: Die Umwelt wird geschützt, das Unternehmen spart Zeit und Ressourcen und die Verbraucher bekommen auch auf lange Sicht Mineralwasser bester Qualität.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Bio-Obst und Bio-Gemüse ganzheitlich nachhaltig

biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten.

Düren / München, 7. Juni 2018.
Bio-Obst und Bio-Gemüse sind per se nachhaltige Produkte. Aber auch bei deren Ernte werden Maschinen eingesetzt, die Diesel verbrauchen, Verpackungen können nicht vollständig CO2-frei produziert werden und nicht zuletzt entstehen Emissionen beim Transport der Produkte vom Erzeuger über den Handel bis zum Verbraucher. Um ganzheitlich nachhaltig und umweltfreundlich zu sein und über den „normalen Bio-Gedanken“ hinauszugehen, hat sich die Dürener biofruit GmbH von ClimatePartner beraten lassen. Der Lösungsanbieter in Sachen Klimaneutralität und Klimaschutz hat exakt berechnet, wieviel CO2-Emissionen die Produkte von biofruit im Saldo verursachen. Gemeinsam wurde auf dieser Basis ein Konzept entwickelt, dass das Bio-Obst und Bio-Gemüse-Sortiment von biofuit nun auf Kundenwunsch vollständig klimaneutral stellt. Über ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Gangakhed in Indien wird nämlich nachweislich exakt dieselbe Menge an CO2-Emissionen wieder eingespart, die vorher angefallen ist.

Klimaneutrales Obst und Gemüse

In die CO2-Berechnung fließen alle Emissionen ein, die durch den Anbau, den Transport und die Verpackung des Bio-Obst- und Bio-Gemüse-Sortiments entstehen. Jeder klimaneutral gestellte Auftrag wird von biofruit mit dem ClimatePartner-Label gekennzeichnet, das eine ID-Nummer ausweist. Durch Eingabe dieser ID auf www.climatepartner.com kann nachvollzogen werden, dass, wie und wo der CO2-Ausgleich stattgefunden hat. Im Falle von biofruit findet der CO2-Ausgleich in Indien statt.

Biomasse in Gangakhed

Das Klimaschutzprojekt in der indischen Region Gangakhed reduziert durch die Verbrennung von Produktionsabfällen einer Zuckerrohrfabrik den Ausstoß von Treibhausgasen und verbessert das Leben der Menschen vor Ort, indem Energie für den Eigenbedarf erzeugt wird. Das Projekt schützt das Klima durch die gezielte Verbrennung von Biomasse. Diese würde sonst unter freiem Himmel verrotten und dabei das klimaschädliche Gas Methan (CH4) freisetzen. Zudem spart die Fabrik CO2-Emissionen ein, indem sie keine Energie aus fossilen Brennstoffen mehr nutzt und ihre Energieeffizienz gesteigert hat. In der Fabrik finden Menschen ohne oder mit geringer Ausbildung Arbeitsplätze. Für Landwirte aus den umliegenden Dörfern entsteht eine zusätzliche Einnahmequelle, da sie ihre organischen Abfälle an die Fabrik verkaufen.

Wie genau die Klimaneutralität hergestellt wird und warum sich biofruit ausgerechnet für dieses Projekt entschieden hat, stellt das Unternehmen im Rahmen einer neuen Broschüre dem fachkundigen Publikum aus dem Handel erstmals im Rahmen des „Symposiums Feines Essen und Trinken“ am 14./15. Juni in München vor. Die biofruit GmbH ist dort zum zweiten Mal als Aussteller aktiv und präsentiert neben seinem CO2-Projekt auch viele weitere Neuerungen und Services rund um die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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Echte Naturtalente: Red Bull präsentiert neue Linie an Bio-Erfrischungsgetränken

ORGANICS by Red Bull ab Mai 2018 in Deutschland – Bio-Erfrischungsgetränke aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft – ORGANICS Simply Cola, ORGANICS Bitter Lemon, ORGANICS Ginger Ale und ORGANICS Tonic Water

Echte Naturtalente: Red Bull präsentiert neue Linie an Bio-Erfrischungsgetränken

Red Bull erweitert sein Getränkesortiment und bringt im Frühjahr unter dem Namen ORGANICS by Red Bull eine neue Bio-Produktlinie auf den Markt. Dabei handelt es sich nicht um Energy Drinks, sondern um Bio-Erfrischungsgetränke aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft. ORGANICS by Red Bull tragen das Bio-Logo der Europäischen Union sowie das deutsche Bio-Siegel und sind flächendeckend ab Mai 2018 im deutschen Handel, in Tankstellen und in der Gastronomie erhältlich.

ORGANICS by Red Bull gibt es in vier Varianten: ORGANICS Simply Cola, ORGANICS Bitter Lemon, ORGANICS Ginger Ale sowie ORGANICS Tonic Water. Die Bio-Erfrischungsgetränke bestehen ausschließlich aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft und tragen das Bio-Logo der Europäischen Union. Basierend auf der EU-Bio-Verordnung dürfen Bio-Produkten keine künstlichen Aromen, keine künstlichen Farbstoffe, keine Konservierungsmittel oder Zusatzstoffe wie z.B. Phosphorsäure zugesetzt werden.

Die neuen ORGANICS by Red Bull Produkte sind keine Energy Drinks, sondern leicht mit Kohlensäure angereicherte Bio-Erfrischungsgetränke mit unverwechselbarem Geschmack. Ob unterwegs mit Freunden, beim gemeinsamen Grillabend oder bei der Party – ORGANICS by Red Bull sind natürliche Erfrischung und Lifestyle in einem. www.organicsbyredbull.com

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Kompostierbare Etiketten

Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen

Kompostierbare Etiketten

Etiket Schiller bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. (Bildquelle: @Etiket Schiller)

Etiket Schiller: Kompostierbare Etiketten

Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen

Plüderhausen, 28. Mai 2018. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. Markeninhaber können damit hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel, Getränke oder Kosmetik mit einer vollständig kompostierbaren Verpackung anbieten. Das Etikettenmaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar und kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

Etiketten für kompostierbare Verpackungen
Mit einem breiten Sortiment nachhaltiger Produkte reagiert Etiket Schiller auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen. Die kompostierbaren Selbstklebeetiketten sind für den Kontakt mit trockenen, nicht fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen und lassen sich direkt auf Obst oder Gemüse kleben. Besonders gut eignen sie sich für Produkte, deren Verpackung vollständig biologisch abbaubar sein soll. Mit speziellen, ebenfalls kompostierbaren Klebstoffen versehen, werden sie auf Papierverpackungen oder biologisch abbaubaren Folien verklebt. Auch für umweltfreundliche Verpackungen von Gesundheitsprodukten oder Biokosmetik werden die Materialien von Etiket Schiller verwendet. Die Etiketten eignen sich für hochwertige Umverpackungen, durch den hohen Zelluloseanteil jedoch nur bedingt für Langzeitanwendungen in feuchten Umgebungen.

Individuelle umweltfreundliche Etikettierlösungen
Damit eine komplette Verpackung der Natur zurückgeführt werden darf, müssen alle Komponenten (Verpackungsmaterial, Etikettenfolie und Klebstoff) kompostierbar sein. Etiket Schiller berät Kunden ausführlich und entwickelt individuelle Etikettierlösungen für den jeweiligen Anwendungsfall – auch bereits für Auflagen ab 500 Stück.

Das weiße oder transparente Obermaterial der kompostierbaren Etiketten besteht aus Zellulose (Holzpulps) aus kontrollierten Pflanzungen. Es kann nach Gebrauch in der Biotonne oder dem Kompost entsorgt werden. Für den direkten Lebensmittelkontakt verwendet Etiket Schiller einen nach der europäischen Lebensmittelrichtlinie und -gesetzgebung FDA 175.105 zugelassenen Klebstoff sowie migrationsarme Farben. Für kompostierbare Verpackungen kommt ein Klebstoff auf Acrylatbasis mit „OK Compost“-Zertifikat zum Einsatz. Bei Bedarf lassen sich die Etikettenmaterialien nachträglich mit einem Thermotransferdrucker bedrucken.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/kompostierbare-etiketten

Besuchen Sie uns auch auf facebook unter: https://www.facebook.com/EtiketSchillerGmbH

Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
http://www.etiket-schiller.de

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Yarrah bietet biologisches Futter für Hunde und Katzen

Yarrah bietet biologisches Futter für Hunde und Katzen

Seit über 25 Jahren entwickelt das niederländische Unternehmen Yarrah Nahrung für Hunde und Katzen. Neben Nass- und Trockenfutter umfasst das Sortiment auch Snacks und Leckerlies – alles biologisch, rein und unverfälscht. Yarrah wurde mit dem Ziel gegründet, den Markt für Tiernahrung um Produkte zu erweitern, die einen besonderen Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit legen. „Bio war für uns noch nie ein Hype, sondern immer eine bewusste Entscheidung, den Weg für eine positive Veränderung zu ebnen“, sagt Bas van Tongeren, Geschäftsführer von Yarrah. Diesen Grundsätzen bleibt Yarrah stets treu: Seit 1992 verarbeitet der Produzent keine Masthühner oder Fleisch aus großen Mastbetrieben. Weiterhin sind die Produkte frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Hühner, Rinder und Puten spielt für den Hersteller dabei eine Rolle.

Die Zutaten für seine Produkte bezieht der Tiernahrungsproduzent mit Sitz in der Nähe von Apeldoorn, von Bauern und Viehhaltern, die in puncto Nachhaltigkeit und Tierschutz die gleichen Werte teilen wie Yarrah selbst. Ein Qualitätsmanager kontrolliert dazu alle Lieferanten persönlich. Diese Überprüfung geht über die Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ hinaus. Selbstverständlich verzichtet Yarrah auf Tierversuche und verlässt sich nach Forschung und Entwicklung vor allem auf die Meinung der Kunden und ihrer Vierbeiner. So trägt Yarrah verschiedene biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz. Zusätzlich führt der Futterexperte mit seiner „Vega“-Serie vegane/vegetarische Hundenahrung und ist dafür von der „Vegetarian Society“ und der „Vegan Society & EVU“ zertifiziert.

Verbesserte Rezeptur – Fisch aus offenen Gewässern

Um die Qualität der Tiernahrung dauerhaft auf einem hohen Level zu halten, werden die Yarrah-Produkte ständig analysiert und verbessert. Als Resultat dessen, wird den meisten Trockenfuttersorten für Hunde MSC-Fisch (Marine Stewardship Council, Siegel für zertifizierte nachhaltige Fischerei) zugesetzt. Dieser stammt, im Gegensatz zu Bio-Fisch, aus offenen Gewässern und liefert so natürliche ungesättigte Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren höchster Güte.

Sein Welpenfutter reichert Yarrah, aufgrund des hohen Eiweißgehaltes, mit biologisch angebauten Erbsen an – so erhalten junge Hunde die ausgewogene Ernährung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigen. Darüber hinaus wurden alle Futtersorten auf die optimale Eiweiß-Fett-Balance für jede Lebensphase des Hundes untersucht und die Rezepturen entsprechend abgestimmt. Hierdurch kann der Hund ohne Probleme den Übergang von einer zur anderen Lebensphase meistern.

Neue Verpackung – weniger Kunststoff, mehr Inhalt

Um nicht nur dem Futter selbst in Bezug auf Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, hat Yarrah nun auch seine Verpackung optimiert. Neue Möglichkeiten in der Produktion nutzt Yarrah ab sofort, um die Trockenfutterbeutel mit durchschnittlich 20 % weniger Kunststoff herzustellen. Auch die Füllmenge wurde im Hinblick auf eine Kunststoffreduktion angepasst. Die Kommunikation auf den neuen Verpackungen wurde ebenfalls optimiert und gibt dem Käufer jetzt noch übersichtlicher alle wichtigen Infos, um das richtige Futter für die individuellen Ansprüche seines Tieres auszuwählen. Das gefällt nicht nur den Haltern, sondern natürlich auch den Tieren. Nur ein Grund, warum die Hunde und Katzen auf den neuen Verpackungsdesigns von Yarrah lächeln.

Gern lassen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich ein Presse-Testpaket des hochwertigen Futters von Yarrah für den Hund oder die Katze zukommen. Dazu freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung an yarrah@konstant.de.

Link zur Pressemitteilung

Yarrah wurde 1992 gegründet und zählt zu den Pionieren für ökologische Tiernahrung. Yarrah steht für hochwertiges, natürliches und zertifiziertes Bio-Futter für Hunde und Katzen aus nachhaltiger Produktion. Das breite Bio-Sortiment von Yarrah umfasst 34 Produkte: von Nass- bis Trockenfutter über Pate-Schälchen, diverse Snacks und Leckerlis bis hin zu Katzenstreu. Ebenso bietet der Hersteller vegane und getreidefreie Produkte an. Yarrah trägt die biologischen Zertifikate „Europäisches Bio-Gütesiegel“, „EKO-Gütesiegel“ sowie das „AB-Logo“ und „Bio-Siegel“. Auch mit den Gütesiegeln für Tierschutz darf Yarrah sich schmücken: „Beter Leven“, „Tiernahrung ohne Tierversuche“ und das „MSC-Gütesiegel“. Zusätzlich führt der Futterexperte mit seiner „Vega“-Serie vegane bzw. vegetarische Hundenahrung und ist dafür von der „Vegetarian Society“ und der „Vegan Society & EVU“ zertifiziert.

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Verringerung der Gefährdung . Mehr Sicherheit in den Betrieben, für Mensch, Maschine und Umwelt

Kiesewetter GmbH aus Leverkusen das europäische ChemieNetzwerk KiesoNET für bessere Chemie ins Leben gerufen.

Verringerung der Gefährdung . Mehr Sicherheit in den Betrieben, für Mensch, Maschine und Umwelt

KiesoNet . ChemieNetzwerk für bessere Chemie

Was ist das KiesoNET ?
Im KiesoNET arbeiten professionelle und seit Jahren etablierte Entwickler, Chemiker, Labore und Produkthersteller, an besseren und alternativen Produkten mit dem Ziel der Verringerung der Gefährdung und der Verbesserung des Arbeitsschutzes.
www.kiesonet.de

KiesoNET . Der Gedanke dahinter
In der Vergangenheit musste oft festgestellt werden, dass Kunden nicht mit den gewünschten Produkten bedient werden konnten, zum Beispiel mit einer Alternative zum gesundheitsgefährdenden, klassischen Bremsenreiniger, da diese zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht im Portfolio waren.
Kunden mussten deshalb selber auf die Suche gehen und haben dabei viel Zeit und Mühe investieren müssen um die richtigen Unternehmen mit den optimalen Produkten zu finden.
Oft kam es vor, dass man unter den vielen Anbietern und Produkten nicht das gefunden hat was man sich vorstellte; eben Produkte mit geringerer Gefährdung.

Da die Firma Kiesewetter schon immer einen hohen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit hatte, musste eine neue Lösung her.
So entstand die Idee, ein Netzwerk aus namhaften, innovativen und seit vielen Jahren auf dem Markt bestehenden Produktherstellern zu bilden, die den selben Ansatz verfolgen; nämlich den Markt mit weniger gefährlichen Produkten bedienen zu können.

Jeder einzelne unserer Partner ist Spezialist in seinem Bereich; ob Reinigungsmittel, Entfetter, Schmierstoffe, Klebstoffe oder Produkte die Oberflächenbehandlung, die Wartung und Instandhaltung.
Das gesammelte Wissen aller Partner wurde dann in die Entwicklung von kennzeichnungsfreien Alternativen für die unterschiedlichsten Anwendungen in Industrie, Gewerbe und dem technischen Fachhandel gebündelt. Die Produkte finden heute Anwendung in jeder Branche, in jeder Industrie, bei jedem Dienstleister.

Bei der Entwicklung der Produkte wurde immer ein besonderes Augenmerk auf Arbeitsschutz sowie die Verringerung der Gefährdung für Mensch, Maschine und Umwelt gelegt. Schlussendlich haben die Anforderungen aus dem Markt dazu geführt, Alternativprodukte mit geringerer Gefährdung anbieten zu können oder neue Produkte wie das Kiesoton zu entwickeln, ein Ersatzprodukt für Aceton mit einem breiten Wirkspektrum.

Wie funktioniert das KiesoNET ?
Kunden suchen eine Alternative zu einem Produkt,
weil die Wirkung der bisher eingesetzten Produkte nicht ausreicht
weil die Kennzeichnung der eingesetzten Produkte zu hoch ist
weil VOC-Anteile im Unternehmen reduziert werden sollen
weil auf EX-Schutz-Maßnahmen verzichtet werden soll
weil durch Neueinstufung des Produktes im Gefahrstoffkataster das Produkt eine neue Kennzeichnung erhält
weil kennzeichnungsfreie Produkte eingesetzt werden sollen
weil die Gefährdung im Betrieb verringert werden soll
weil die Sicherheit im Betrieb erhöht werden soll

Kunden nehmen Kontakt mit dem KiesoNET auf und schildern Ihren Wunsch.
Es werden dann relevante Informationen zu den Prozessen im Unternehmen abgefragt – mittels eines Analysebogens – die dann ins ChemieNetzwerk gegeben werden.
Dort analysieren dann Spezialisten die Situation und kümmern sich für die jeweiligen Anwendungen um die Auswahl oder die Entwicklung von geeigneten Produkten.
Der Kunde bekommt dann immer passende Produktvorschläge, die genau auf seine individuelle Situation abgestimmt sind.
Das ChemieNetzwerk verfolgt dabei keine Lieferinteressen, sondern den Wunsch des Kunden nach einer optimalen Produktlösung.

Selbst wenn zu diesen Zeitpunkt noch keine passende Lösung vorhanden sein sollte, so werden die Kunden nicht alleine gelassen.
Das ChemieNetzwerk geht dann so lange auf die Suche, bis die passenden Produkte gefunden wurden. Und wenn es dieses Produkt noch nicht gibt, dann geben unsere Labore ihr Bestes und entwickeln ein Neues Produkt; im KiesoNet dem Chemienetzwerk der Zukunft für bessere Chemie.

Das ChemieNetzwerk entwickelt sich permanent weiter, mit neuen Ideen, neuen Produkten und neuen Partnern.

Im KiesoNET übernimmt die Firma Kiesewetter die Beschaffung (BeschaffungsZentrale im KiesoNET) der Produkte und in enger Zusammenarbeit mit den Partnern die Entwicklung von alternativen Produkten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner
Uwe Rümenapp
Geschäftsführer

Tel. 02171 9128052
Mail: ruemenapp@kieserol.de

Web www.kiesewetter-chemie.de

Kiesewetter GmbH
..und die Chemie stimmt
Maybachstr. 8b
51381 Leverkusen

Die Kiesewetter GmbH ist innerhalb des ChemieNetzwerkes KiesoNet die Beschhafungszentrale für chemisch-technische Produkte und entwickelt mit den Partnern des ChemieNetzwerkes alternative Produkte, wie z.B. das Kiesoton als Acetonersatz.

Kontakt
Kiesewetter GmbH…und die Chemie stimmt
Uwe Rümenapp
Maybachstr. 8b
51381 Leverkusen
021719128055
ruemenapp@kieserol.de
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Neu: Bio-Fasermulch (nicht nur) fürs Hochbeet

Pro Natur Hochbeetbefüllsystem um fünfte Stufe erweitert

Neu: Bio-Fasermulch (nicht nur) fürs Hochbeet

Neu zur Gartensaison 2018: Der Bio-Fasermulch für Hoch- und Gemüsebeete von Pro Natur

2015 als Pionier in den Markt gekommen, erleichtert das nachhaltige, innovative Hochbeet-Befüllsystem der Gregor Ziegler GmbH seither den Weg zum professionellen Hochbeet. Die fünfte Stufe, ein hochwertiger Bio-Fasermulch komplettiert – neu zur Gartensaison 2018 – das Hochbeet von Pro Natur quasi von oben. Parallel empfiehlt sich die Neuheit aber auch als erster Bio-Fasermulch für Gemüsebeete.

Bio-zertifizierter Pro Natur Fasermulch
Der Hochbeet-Fasermulch bildet die abschließende Schutz- und Deckschicht auf dem bepflanzten Beet. Hergestellt aus RAL gütegesicherter Holzfaser und RAL gütegesichertem Rindenhumus, vereint er gleich mehrere Vorteile in sich und ergänzt damit sinnvoll das Befüllsystem. Der Schutz vor Austrocknung ist gerade aufgrund der guten Drainageeigenschaften eines Hochbeets besonders hervorzuheben. Die hohe Strukturstabilität der verwendeten Timpor-Holzfaser sorgt dabei aber dennoch für beste Belüftung. Der Schutz vor Schnecken, die Minimierung des Unkrautwuchses sowie die Verhinderung der Schimmelbildung für bodennahe Früchte bestätigen die durchdachte fünfte Schicht im Pro Natur Hochbeet. Ganz nebenbei kommt der neue Hochbeet-Fasermulch nicht nur ohne jegliche chemische Zusätze aus, sondern garantiert sogar nachhaltige, BIO-zertifizierte Qualität.

Auch im Gemüsebeet ein Vorreiter
Seine positiven Eigenschaften als schonendes und schützendes Bodenabdeckmaterial spielt das Produkt natürlich nicht nur im Hochbeet aus. „Auch mit der explizit angedachten Verwendung als Mulch im Gemüsebeet nimmt unser Fasermulch eine echte Vorreiterrolle ein“, so Vertriebsleiter Gerhard Wolf.

Keine Experimente: Fünf abgestimmte Stufen im Hochbeet
Das jetzt fünfstufige System von Pro Natur ist auch weiterhin das erste speziell entwickelte Komplettsystem für Hochbeetbefüllungen. Die Grundfüllung aus bestem, naturreinem Nadelholz sorgt für einen gut durchlüfteten und vor allem stabilen Boden im Hochbeet. Für eine gesunde Mittelschicht zeichnet ein hochwertiger Hochbeet-Kompost, eine Mischung aus hochwertigem Grünkompost und TIMPOR-Holzfaser, verantwortlich. Den oberen Substrat-Abschluss bildet die qualitativ überzeugende Bio-Hochbeet-Erde, die ein harmonisches Wachstum und lohnende Ernteerträge gewährleistet. Der speziell auf die Komponenten abgestimmte Hochbeetdünger besteht aus natürlichen Rohstoffen, die auch für den ökologischen Landbau geeignet sind. Er sorgt durch die gekoppelte Sofort- und Langzeitversorgung der Kulturen von bis zu fünf Monaten für kräftiges Wachstum und gesunde Pflanzen.

Alles Bio! Komplettes System mit dem Grünstempel zertifiziert
Die natürlichen, torffreien Rezepturen der Ziegler Hochbeet-Produkte sind allesamt von der Ökoprüfstelle zertifiziert und tragen den Bio-Grünstempel als Zeichen ökologisch nachhaltiger Rohstoffwahl und Produktionsverfahren.

Vertrieben wird das komplette Befüllsystem über Gartenfachmärkte und die Gartenabteilungen vieler Baumärkte. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen für die 40-Liter-Packung Hochbeeterde bei 7,99 Euro, für die 40-Liter-Packung Hochbeetkompost und die 50-Liter-Packung Hochbeet-Grundfüllung bei jeweils 5,99 Euro, der Hochbeetdünger in der 2,5-kg-Packung kostet ab 6,99 Euro. Der neue Fasermulch liegt als 50-Liter-Sack bei 5,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

Firmenkontakt
Gregor Ziegler GmbH
Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 96370
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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Bielefeld, 06. April 2018. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den Mineralquellen Wüllner für ihr Carolinen Mineralwasser das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnen bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Carolinen jetzt einen weiteren Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie zu begrüßen.“

Heike Wüllner, Inhaberin und Vorsitzende des Beirats der Mineralbrunnen Wüllner: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt einmal mehr die hervorragende Qualität unseres aus den Tiefen des Teutoburger Walds stammenden Mineralwassers und unseren aktiven Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Darauf werden wir konsequent aufbauen und uns auch weiterhin mit aller Kraft für die Reinheit und nachhaltige Bewahrung des Wassers einsetzen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Bio-Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Allgemein

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“

Neumarkt, 20. März 2018. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

– Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.

– Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.

– Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.

– In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.

– Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“

Die Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie der erste Teil des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Allgemein

Wiesbaden wird würzig

Mit der neuen Gewürz-Manufaktur HERBERTA

Wiesbaden wird würzig

Dieses und weitere Fotos können unter https://www.herberta.de/presse heruntergeladen werden

Wiesbaden, (13. März 2018) – Gestatten, HERBERTA! Nein, nicht die weibliche Form von Herbert sondern das neue Gewürze-Start-up aus Wiesbaden (herba = lateinisch für Kräuter, Sie verstehen!). Kräuter und Gewürze begleiten die Menschheit schon eine ganze Weile, um die 10.000 Jahre, anfangs nur als Medizin, später auch in den Küchen dieser Welt. HERBERTA lässt nun die alte Tradition der Spezereien wieder aufleben. Diese Bezeichnung für Gewürzwaren und -händler gibt es schon seit dem Spätmittelalter. Die Idee für die HERBERTA Spezerei entstand, wie so oft, eher zufällig nach einem Heimatbesuch des Vaters der Mitgründerin Juliett, der in der Provinz Kerala in Südindien lebt. Heute steht HERBERTA, in Wiesbadens schönem Dichterviertel zuhause, für feinste Bio-Kräuter, Bio-Gewürze und Salze aus aller Welt in liebevoll gestalteten Steinzeugtöpfen aus dem Westerwald – wie das bei Gewürzen ebenso ist, die Mischung macht“s!

Die Geschichte von HERBERTA ist im Grunde schnell erzählt: Im Jahr 2011 besucht Julietts Vater, der die deutschen Wintermonate in Kerala in Südindien verbringt, seine Tochter in Deutschland. Julietts Vater lebt dort sehr idyllisch auf einer kleinen aber feinen Kaffeeplantage, inmitten des Bergregenwaldes, die auf ganzheitlichen natürlichen Anbau setzt und hauptsächlich den „Kerala Shakti“, einen Kaffee in Spitzenqualität produziert. An jedem Baum der naturbelassenen Waldplantage ranken sich allerdings auch Pfefferpflanzen empor, die eine erstklassige Pfefferernte ermöglichen. Der Pfeffer wird gänzlich ohne Maschinen und einzig auf der Farm verarbeitet. Dabei verzichtet man auf das weitverbreitete Verfahren, die Pfefferkörner mit Dampf zu sterilisieren, sondern reinigt sie von Hand und trocknet sie anschließend schonend in der Sonne. Dass der Pfeffer aber kaum Beachtung fand, brachte Juliett ins Grübeln und einige Zeit später auf die Idee mit dem Gewürzhandel. Mit den Jahren reifte der Gedanke zu einem Businessplan bis schließlich im Januar 2018 die HERBERTA Spezerei gegründet wurde.

Bio, wo es möglich und sinnvoll ist
Was ursprünglich mit Pfeffer und auf der Waldplantage wildwachsendem Kardamom vom Papa begann, hat sich schnell zu einer umfangreichen Produktpalette entwickelt. So braucht es zu Pfeffersorten wie dem Tellicherry-Pfeffer, der ebenfalls aus Kerala stammt und sich durch besonders dicke Beeren auszeichnet oder dem Kubeben-Pfeffer, natürlich auch das richtige Salz. Doch Salz ist nicht gleich Salz, wie man bei HERBERTA weiß. Neben klassischem Alpensalz und Flor de Sal von der portugiesischen Algarve finden sich spannende Produkte wie Persisches Blausalz Havsnø Salzflocken oder Rauchsalz, das vom Toten Meer stammt und 7 Tage lang über Buchen- und Wacholderholz kaltgeräuchert wird. Was Kräuter und Gewürze angeht, bietet HERBERTA natürlich alle Basics, von Anis, über Rosmarin und Thymian bis hin zu Zimt in bester Qualität und möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau an. Darüber hinaus entwickelt das HERBERTA-Team immer neue spannende Gewürzmischungen wie den Dry Rub BBQ No 1 oder das urige Brotgewürz. Die passenden Rezepte dazu gibt es im Herberta-Blog unter www.herberta.de/magazin zum Nachlesen. Hier finden sich zukünftig außerdem praktische Tipps und Wissenswertes rund um die HERBERTA-Gewürzwelt.

Würzen mit Stil
Kräuter, Gewürze, Mischungen und Salze von HERBERTA brauchen eine Verpackung, die ihrer Qualität gerecht wird – und sie muss natürlich toll aussehen, in jedem Küchenregal! Die Wahl viel ziemlich schnell auf Steinzeug. Dessen Herstellung ist in Deutschland ungefähr so alt wie das Spezereigeschäft. Die ersten Produktionen entstanden Anfang des 14. Jahrhunderts. Steinzeugtöpfe mit Korkverschluss, wie sie traditionell im Westerwälder Kannenbäckerland hergestellt werden, sind für die trockene und sichere Aufbewahrung von Gewürzen und Kräutern perfekt geeignet und werden seit jeher dafür verwendet. Deshalb sind alle Kräuter, Gewürze und Salze bei HERBERTA in den formschönen Steinzeugtöpfen erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.herberta.de abrufbar.
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Herberta, die Aromamanufaktur
Herberta steht für Kräuter und Gewürze ausgewählter Bauern und möglichst in Bio-Qualität. Auch unsere Salze sind stets von höchster Güte und kommen selbstverständlich ohne chemische Zusätze in Deine Töpfe und Pfannen.

Herberta ist eine Manufaktur im engsten Sinne des Wortes. Alles, was Du bei Herberta kaufen kannst, wird mit viel Liebe und größter Sorgfalt von Hand verarbeitet, gemischt, abgefüllt, etikettiert und verpackt.

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