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Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Wolle 3.0 – Milchseide neu im Sortiment

The Silky Way of Wool

Wolle 3.0 - Milchseide neu im Sortiment

Wollbody führt ab Mitte 2018 etwas ganz Besonderes ein: Milchseide! Ein Materialmix aus Schurwolle kbT, Baumwolle kbA und Kasein – auch Milchseide oder Milchfaser genannt. Diese Verbindung ist ausgesprochen hautverträglich, antiallergen und atmungsaktiv sowie voll biologisch abbaubar, da alle Bestandteile aus kontrolliert biologischer Tierhaltung und Anbau stammen. Gunnar Sohn, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens freut sich auf die Markteinführung: „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden ein weiteres hervorragendes Produkt anbieten zu können und gleichzeitig nachhaltig die Umwelt zu schützen.“ Das Sortiment an Kleidung aus Milchseide reicht auf wollbody.de ab sofort von Baby Bodys über Baby Häubchen bis hin zur Kinderkleidung.

Besonderheiten der Milchfaser

Milchproteinfasern sind industriell hergestellte Fasern aus dem natürlichen Milcheiweiß Kasein und gelten als besonders umwelt- und ressourcenschonend. Denn für die Herstellung von einem Kilo Garn werden gerade einmal 2 Liter Wasser benötigt. Zum Vergleich werden für die Herstellung von einem Kilo Baumwolltextilien über 10.000 Liter Wasser verbraucht. Zudem wird Kasein nur aus Milch gewonnen, die aufgrund der gesetzlichen Milchverordnung nicht mehr als Lebensmittel verwertet werden darf. Demnach werden für die Herstellung von Milchseide ausschließlich Abfallprodukte aus der Milchwirtschaft weiterverwertet.

Anders als bei konventionellen Garnen wird bei der Produktion von Milchseide komplett auf chemische Zusätze verzichtet. Aus diesem Grund ist Kleidung, die aus diesem Garn hergestellt wird, auch für Allergiker geeignet. Ebenso beliebt ist sie bei Vegetariern, da – im Unterschied zur „echten“ Seide – keine Larven des Seidenspinners benötigt werden. Milchseide ist ein biologisch abbaubares Fasermaterial und entspricht den höchsten Standards der Nachhaltigkeit.

Wollbody ist ein Onlineshop für hochwertige Kinderkleidung aus Wolle und anderen Naturprodukten. Gegründet in 2013, mit der Zielsetzung die größte Auswahl hochwertiger und langlebiger Kinderkleidung anzubieten, engagiert sich das Unternehmen regional und sozial. Wollbody-Produkte werden ausschließlich in Europa hergestellt und sind größtenteils IVN-zertifiziert.

Die Wollbody GmbH wurde vom Unternehmen für die Region e.V. mit dem „Regional engagiert“-Siegel ausgezeichnet und ist Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“.

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Gunnar Sohn
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14109 Berlin
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Gesamtsortiment 2019 EURALIS – Neue Kataloge

Sortenüberblick Mais, Sonnenblume, Soja, Sorghum, Raps! Download auf www.euralis.de

Gesamtsortiment 2019 EURALIS - Neue Kataloge

Neue Kataloge im Download www.euralis.de

Gesamtsortiment 2019 EURALIS – Neue Kataloge
Sortenüberblick Mais, Sonnenblume, Soja, Sorghum, Raps! Download auf www.euralis.de

Rechtzeitig zur Anbausaison 2018/2019 gibt es die aktuelle Auflage des Sortenkatalogs im EURALIS Gesamtsortiment 2019. Neben ausführlichen Informationen finden sich darin auch Anbautipps. Es präsentieren sich neben neuen Sorten auch zahlreiche alt bewährte. Sehen Sie sich alle Kataloge auf der Homepage im Bereich Download an: https://www.euralis.de/download/

Auf der Homepage www.euralis.de unter dem Menüpunkt Download steht das Gesamtsortiment 2019 neben Informationen zur Nährstoffbeize OptiCoat+ und den Anbauberatern Sorghum und Soja zum Download bereit.

Den neuen Maiskatalog der EURALIS Saaten GmbH gibt es auch in gedruckter Form, zu beziehen über Ihren Berater aus der Region. Ein Blick in die EURALIS Beraterkarte gibt schnell Auskunft, an wen Sie sich wenden können: https://www.euralis.de/beraterkarte/ Im persönlichen Gespräch erfahren Sie mehr über die Anbaueigenschaften in Ihrer Region und die passenden Sorten.

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Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
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E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Umweltfreundliche Serviceverpackungen und Einweglösungen für den Weihnachtsmarkt

Nachhaltige Verpackungs- und Serviceprodukte werden nicht nur immer beliebter, sondern sind teilweise bereits zwingende Vorgabe von Marktbetreibern.

Umweltfreundliche Serviceverpackungen und Einweglösungen für den Weihnachtsmarkt

Das Pack4Food24 Weihnachtssortiment

Die Wochen vor dem eigentlichen Weihnachtsfest zählt für den Einzelhandel, aber natürlich auch für Gastronomen, Imbissbetreiber und Schausteller ohne Zweifel zu den wichtigsten Saisongeschäften des Jahres. Gerade die zahlreichen regionalen und überregionalen Weihnachtsmärkte sind eine starke Möglichkeit zusätzlichen Umsatz zu kreieren, aber auch das Unternehmen für das Geschäft des Folgejahres bekannter zu machen.
Weihnachtsmärkte stehen dabei weniger für das reine Shoppingerlebnis, vielmehr geht es den Kunden um das beschauliche Gefühl beim Bummeln, das herzhafte Schlemmen von verschiedensten Spezialitäten aus der Region, und natürlich um den obligatorischen Glühwein mit der, bzw. dem Liebsten, seinen Freunden oder Kollegen.
So wundert es nicht dass gerade Imbissstände und Büdchen mit Spezialitäten aller Art in der Überzahl sind, und die Gastronomen bemühen sich meist schon im Anschluss des vergangenen Weihnachtsmarktes um einen Stellplatz im Folgejahr, bzw. binden sich sogar vertraglich über einen längeren Zeitraum.
Hier gilt es natürlich den Anforderungen der Marktbetreiber gerecht zu werden, und eine klare Entwicklung lässt sich bei immer mehr Weihnachtsmärkten beobachten. Gastronomen, Imbissbetreiber und Schausteller benötigen für den Verkauf der Speisen und Snacks natürlich entsprechende Imbissverpackungen. Damit geht auch ein gewisser Müll- und Entsorgungsaufwand einher, und da ein reines Mehrwegsystem bei den Tellern, Schalen und Bestecken einfach nicht praktikabel ist, versucht man der Problematik mit der Forderung von nachhaltigen oder kompostierbaren Serviceverpackungen entgegenzuwirken.
Dies sollte die gastronomischen Unternehmen jedoch nicht vor allzu große Herausforderungen stellen, denn der breit aufgestellte Fachhandel für Gastronomiebedarf und Einwegverpackungen hat die passenden Lösungen längst parat. So können neben umweltfreundlichen Einwegtellern und Schalen aus Materialien wie Palmblättern, Holzschliff oder Zuckerrohr mittlerweile sogar nachhaltige Bio Glühweinbecher für den professionellen Verkauf der alkoholischen Warmmacher bezogen werden, und das natürlich mit Eichstrich für den rechtssicheren Einsatz!
Für das weihnachtliche Verpacken und Transportieren stehen zudem umweltfreundliche Papiertragetaschen mit Weihnachtsmotiven zur Verfügung, so dass einem nachhaltigen Marktauftritt mit ökologischem Anspruch nichts mehr im Weg stehen sollte.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
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Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS

Empfehlung EURALIS Bio Saatgut

Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS

Bio Saatgut Ökologischer Landbau Sortiment Mais Sonnenblume Soja EURALIS Ernte Aussaat Erfolg

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Die Bedeutung von Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS
EURALIS-Empfehlung

Die Öko-Branche ist ein wachsender Markt mit steigender Bedeutung, auf dem EURALIS bereits präsent ist und auch in Zukunft Präsenz zeigen wird. Die Nachfrage nach Öko-Saatgut steigt weiterhin. Der Markt für und die Stellung von Öko-Saatgut wächst, und die generierten Umsätze wachsen kontinuierlich mit.
Das Öko-Sortiment der EURALIS Saaten GmbH basiert auf einer Sortenwahl, die durch langjährige Anbauerfahrung für den Bio-Markt zusammengestellt wurde. EURALIS ist ein Ansprechpartner auch wenn es um den ökologischen Landbau geht.
Die EURALIS Saaten GmbH reinvestiert jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung. Während der Entwicklung neuer Sorten liegt von Beginn an auch ein Schwerpunkt auf der Entwicklung ökologischer Sorten.
Der Blick auf die Öko-Zucht ist aus der Sicht eines Saatzucht-Unternehmens notwendig. Besondere Themen sind dabei eine schnelle Jugendentwicklung und eine gute Unkrautunterdrückung. Die Bio-Sorten sollten den extensiven Bedingungen des ökologischen Landbaus gerecht werden.
Mit 60 Jahren Erfahrung in der Maiszüchtung und ergänzt mit neuem genetischen Material wie z.B. Tropical Dent, begegnet EURALIS dem steigenden Trend der Nachfrage an Biomilchprodukten. Im Sonnenblumen-Segment ist EURALIS Marktführer und für Sojasaatgut bereits führender GVO-freier Sojazüchter in Europa.
Das nach EUR-Verordnung erzeugte Bio-Saatgut-Sortiment ist nicht chemisch gebeizt und zeichnet sich durch eine starke Jugendentwicklung, gute Blattgesundheit und Stärke gegenüber Beikräutern aus. Als Ansprechpartner für die Praxis ist EURALIS bereits aktiv für Bio-Saatgut tätig.

Für die ökologische Vermehrung werden Sorten aus konventioneller Zucht eingesetzt. Im Segment Bio-Körnermais liefert dieser unter Bedingungen des ökologischen Anbaus hohe Erträge. Die Kombination aus hohen Erträgen und hohen Marktpreisen macht Bio-Körnermais leistungsfähiger im Vergleich zu Winterweizen. Insbesondere die Tropical-Dent-Genetik ermöglicht einen hohen Ertrag und Stabilität.
EURALIS Empfehlung Mais: die Sorten: ES Eurojet, ES Asteroid, ES Cirrius, ES BigBen
ES Eurojet ca. S 210 ca. K 210 empfiehlt sich durch eine schnelle Jugendentwicklung mit frühem Reihenschluss zur intensiven Beschattung. Die sehr gute Standfestigkeit, sowie Fusarium- und Kältetoleranz bringen der Sorte Ertragsstabilität. Das sehr hohe Kornertragspotenzial von ES Eurojet in Kombination mit guten Druscheigenschaften sorgt für eine hervorragende Wirtschaftlichkeit.
ES Asteroid ist ein klassischer Körnermais mit Tropical-Dent-Genetik und den Reifezahlen ca. S 250 und K 250. Das sehr hohe Kompensationsvermögen dieser Sorte ermöglicht den Anbau auch unter widrigen Bedingungen wie Trockenstress. Die Sorte ist extrem gesund und ertragsstark und für den Anbau amtlich empfohlen.
ES Cirrius ca. S 230 K 230 präsentiert sich mit einer fantastischen Kolbengesundheit. Die sehr gute Stresstoleranz dieser Sorte lässt sich durch den genetisch hohen Zahnmaisanteil begründen. Als Silo- und Körnermais auf ertragsschwachen, trockenen und sandigen Standorten liefert ES Cirrius hohe und beständige Ertragsleistungen.
ES BigBen ca. S 240 K 240 ist ein hochertragreicher Silo- und Energiemais, der mit einem gesunden Blattapparat punktet. Die sehr gute Standfestigkeit sorgt für eine sichere Ernte. ES BigBen ist ein Qualitätstyp mit hoher Energiedichte.
Die Sojabohne ist durch natürliche Resistenzen gegenüber Krankheiten für den Öko-Landbau eine Auszeichnung. Sorten mit starker Jugendentwicklung verringern den Unkrautdruck. Sie eignet sich als regionale GVO-freie Proteinquelle gut für den Futterbau. Zusätzlich hat sie einen hohen Vorfruchtwert, da sie als Leguminose mithilfe von Rhizobien Stickstoff aus der Luft fixieren kann und eine gute Bodenstruktur hinterlässt. Als Nachfolger profitieren dann insbesondere Stickstoff zehrende Kulturen wie z.B. Wintergetreide.
EURALIS Empfehlung Soja: die Sorten ES Comandor, ES Mentor, ES 152 (ES Favor)
ES Comandor Reifegruppe 000 ist eine ertragsstarke Sojabohnensorte mit früher Abreife und hohem Proteingehalt. Bis zur Ernte verfügt diese Sorte über eine ausgezeichnete Standfestigkeit. ES Comandor ist eine gesunde Sorte mit mittelhohem Hülsenansatz, die eine gute Beerntbarkeit gewährleistet.
ES Mentor Reifegruppe 00 ist eine der meistangebauten 00-Sorten in Europa. Sie verfügt über eine exzellente Standfestigkeit für Anbausicherheit und geringe Druschverluste. Die gute Bestandsentwicklung von ES Mentor sorgt für eine sichere Beerntbarkeit.
ESG 152 (ES Favor) Reifegruppe 000 liefert Spitzenerträge bei hervorragenden Proteingehalten. Eine Pflanze, die bei kurzer Pflanzenlänge extrem standfest ist. ES Favor verfügt über eine zügige Jugendentwicklung.
Neben Raps und Sojabohnen sind Sonnenblumen eine der wichtigsten Ölpflanzen im Ökolandbau. Sonnenblumen lassen sich gut unter ökologischen Bedingungen anbauen, da sie einen geringeren Schädlings- und Krankheitsdruck haben und sie deutlich weniger Stickstoff benötigen als z.B. Raps.

EURALIS Empfehlung Sonnenblume: die Sorten: ES Columbella, ES Savana
ES Columbella ist eine Körner-Sonnenblume, die beim Bundessortenamt die Höchsteinstufung mit einer 9 im Kornertrag bekommen hat. Die Sorte verfügt über eine sehr zügige Jugendentwicklung mit einem frühen Reihenschluss. Eine gesunde Sorte mit einer sehr geringen Anfälligkeit für Phoma und Verticillium. Als ertragsstärkste Sorte im E“U-Sortenversuch konnte ES Columbella 2016 und 2017 glänzen.
ES Savana ist eine früh abreifende Körner-Sonnenblume. Sie verfügt über eine sehr aufrechte Korbhaltung und ist sehr robust gegenüber Krankheiten durch Resistenzgene. Bei einer mittleren Pflanzenlänge und einer sehr guten Jugendentwicklung liefert sie optimale Eigenschaften.

Informationen online: https://www.euralis.de/download/sortimente/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Gemüseretter Startup etepetete: „Wir müssen Bio zu Ende denken“

Gemüseretter Startup etepetete: "Wir müssen Bio zu Ende denken"

Georg Lindermair, Christopher Hallhuber, Carsten Wille (v.l.n.r.)

München, 30.07.2018 – Felder nach Kundenbedarf planen, Gemüse sauber transportieren, und besser essen – Bio darf nicht bei der Lebensmittelqualität aufhören. Wir müssen weiterdenken. Dieses Fazit zieht etepetete, Deutschlands größte überregionale Bio-Kiste.

Zum wichtigsten Bio-Kisten-Händler werden – mit dieser Vision gründeten Carsten Wille, Christopher Hallhuber und Georg Lindermair 2014 etepetete. Ohne großes Startkapital oder Erfahrung im Lebensmittelbereich zählen die Jungunternehmer heute über 1,5 Millionen Kilogramm gerettetes Obst und Gemüse.

„Erst war geplant, nur krummes Gemüse zu retten – jetzt stellen wir den gesamten Kreislauf in Frage“

Gedacht war etepetete als Auffangbecken für krummes Gemüse – eingekauft wird, was beim Bio-Landwirt auf dem Feld liegen bleibt, nachdem sich REWE und Co. die Glanzstücke herausgepickt haben: Sogenannte B-Ware.

Um zu sehen, wie viel auf dem Feld liegen bleibt, klapperten die drei Freunde anfänglich Bio-Bauernhöfe rund um München ab und fanden die ersten Partner und ihre Philosophie: In die Boxen kommt alles vom Feld, ohne auszusortieren.

Schluss mit Umweltbelastung für bessere Optik

Der Vorteil für den Landwirt ist, dass er fast nichts mehr wegwerfen muss und sich einen ganzen Arbeitsschritt spart: Das Vorsortieren seiner Produkte, denn etepetete nimmt den Landwirten die gesamte Ernte ab.

Außerdem braucht er nicht mehr aufwändig dafür sorgen, dass sein Obst und Gemüse schick aussieht: Etwa mit Plastikfolien über Fenchel-Plantagen gegen kleine dunkle Sprenkel auf dem Gemüse. Das spart jede Menge Energie und industriellen Abfall.

Fünfstelliger Kundenstamm aus ganz Deutschland bekommt wöchentlich seine Bio-Kiste

Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 hat sich viel getan: Aus dem anfänglich dreiköpfigen Team sind 50 Mitarbeiter geworden. Zu Beginn diente eine Garage als Packhalle. Darauf folgte eine Zwischenlösung und seit Herbst 2017 wird zwischen den ganz Großen am Münchner Großmarkt gepackt.

Verschickt wurden bisher bereits mehr als 1,5 Millionen Kilogramm Obst und Gemüse an einen mittlerweile fünfstelligen Kundenstamm. Carsten Wille: „Wir haben uns damals etwas unbeholfen der ganzen Sache genähert, aber ich glaube, deswegen sind wir so erfolgreich. Wir sind zum Ursprung gegangen, zum Landwirt auf“s Feld, um zu sehen, wo das Problem entsteht: Warum wird so viel leckeres Obst und Gemüse weggeworfen? Das hat uns ungemein geholfen, die Lebensmittel-Branche zu verstehen. Und wir haben erkannt, dass man hier noch viel mehr verbessern kann, um mit Ressourcen, Mensch und Natur vernünftig umzugehen.“

Ziel: Perfekter Lebensmittelkreislauf, Felder zusammen mit Landwirten beplanen

„Krummes Gemüse wird immer unser Kern sein, aber wir werden unser Konzept erweitern, um so mehr zu bewegen und die gesamte Lieferkette vom Einkauf bis zum Kunden im Sinne weniger Verschwendung umzukrempeln. Felder beplanen wir bereits zusammen mit unseren Landwirten und durch den Einsatz nachhaltiger Technologie wird dieser Prozess noch optimiert“, ergänzt Georg Lindermair.

„Krummes Gemüse ist unser geringstes Problem“

„Wir haben selbst gesehen, was in der traditionellen Lieferkette schief läuft – das etablierte System nimmt wenig Rücksicht auf Natur und Ressourcen. Das beginnt beim Anbau und endet bei der Lieferung. Krummes Gemüse ist unser geringstes Problem“, sagt Christopher Hallhuber.

Folglich werden Wille, Hallhuber und Lindermair als nächstes die Produkte rund um die Bio-Boxen ausbauen und neue Logistik-Lösungen für ihr gerades und krummes Bio-Gemüse entwickeln.

Eine leckere Karotte ist nicht perfekt, nur weil sie so gerade wie ein Lineal ist. Mit dieser Einstellung wollen die Gründer ökologisches Essen weiterdenken und neue Wege gehen.

Das Bildmaterial ist zum Abdruck freigegeben, Copyright: © etepetete. Für weitere Motive kontaktieren Sie bitte unsere Presseabteilung unter martina@etepetete-bio.de

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Head of Communications
Nymphenburger Straße 86
80636 München

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Über etepetete
etepetete beliefert Kunden in ganz Deutschland mit Bio-Boxen voller Obst und Gemüse, das für den Einzelhandel aufgrund von Größen-, Form- oder Farbabweichungen nicht mehr interessant ist. Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 ist etepetete zur größten Bio-Kiste Deutschlands gewachsen und verschickt im Monat Boxen im fünfstelligen Bereich. Kunden wählen derzeit zwischen sechs Boxen, die zwischen 19,90 EUR und 34,90 EUR kosten.

etepetete beliefert Kunden in ganz Deutschland mit Bio-Boxen voller Obst und Gemüse, das für den Einzelhandel aufgrund von Größen-, Form- oder Farbabweichungen nicht mehr interessant ist. Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 ist etepetete zur größten Bio-Kiste Deutschlands gewachsen und verschickt im Monat Boxen im fünfstelligen Bereich. Kunden können derzeit zwischen sechs Boxen wählen, die zwischen 19,90EUR und 34,90EUR kosten.

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Neuer ökologischer Universalspachtel für glatte Wände

Der Braunschweiger Hersteller AURO bringt ab 01.08. eine verarbeitungsfertige Universalspachtelmasse auf den Markt. Die ideale Vorbereitung für perfekte Tapezier- und Streicharbeiten in den eigenen vier Wänden. Der anwendungsfertige Spachtel zeichne

Neuer ökologischer Universalspachtel für glatte Wände

Der anwendungsfertige Universalspachtel zeichnet sich besonders durch eine hohe Haftfestigkeit und rissfreie Trocknung aus, auch in dickeren Schichten.

Der Braunschweiger Hersteller AURO bringt ab 01.08. eine verarbeitungsfertige Universalspachtelmasse auf den MarktBraunschweig, im Juli 2018 – Die ideale Vorbereitung für perfekte Tapezier- und Streicharbeiten in den eigenen vier Wänden. Mit dem neuen Universalspachtel zeigt der Öko-Pionier ab 01.08. seine neueste Entwicklung. Der anwendungsfertige Spachtel zeichnet sich besonders durch eine hohe Haftfestigkeit und rissfreie Trocknung aus, auch in dickeren Schichten. Flächen mit kleinen Unebenheiten werden mühelos in sehr glatte Oberflächen verwandelt. Die hoch diffusionsoffene Masse ist zudem konservierungsmittelfrei sowie emissions- und lösemittelfrei. Der Auftrag erfolgt einfach per Glättekelle, Wandfarbenrolle oder im Spritzverfahren. Das AURO-Konzept, leistungsstarke Naturprodukte in hoher Qualität herzustellen, ist einzigartig. Selbstverständlich werden alle Inhaltsstoffe lückenlos deklariert und können nach der Verarbeitung in den Stoffkreislauf der Natur zurückgeführt werden. Der pastöse Universalspachtel eignet sich für alle gängigen Untergründe und schafft sehr glatte Wandflächen mit Oberflächenqualitäten der Stufen Q3 und Q4. Ohne Volumenverlust trocknet er auch nach mehrmaligen Auftragen rissfrei durch. AURO-Universalspachtel10 Liter kosten uvp. inkl. MwSt./EUR 79,90 €Der Spachtel ist AgBB-konform, besonders für den Wohnraum empfohlen. Das bedeutet, er enthält eine ähnliche Zusammensetzung wie geprüfte AURO-Produkte.  AgBB=  Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten. Alle AURO-Produkte sind mehr als umweltfreundlich: Hergestellt aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen sind die Güter leistungsstark und in Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung einzigartig.  Die Inhaltsstoffe werden so schonend wie möglich aus der Natur gewonnen. Sie sind biologisch abbaubar und lassen sich ohne Bedenken wieder in den natürlichen Stoffkreislauf zurückführen. Mehr Informationen zum AURO-Sortiment, das neben Naturfarben, Ölen, Lacken oder Lasuren auch Pflege- und Reinigungsmittel umfasst, bietet der nächstgelegene Fachhändler. Zu finden über die Händlersuche der AURO-Homepage www.auro.de

Über AURODas Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Sitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologischer Farben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Seit jeher setzt das Unternehmen für seine Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel bewusst auf Stoffe, die aus pflanzlichen und mineralischen Quellen stammen. Die stilvollen Farbtöne wirken wegen der umweltfreundlichen Rezeptur besonders authentisch und ästhetisch. Das Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.  Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein, also dafür, Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie dem Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Kanada und Asien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO. 

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41 0
schrader@auro.de
https://www.auro.de

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Mineralquellen Wüllner: Startschuss für neue ressourcensparende Glasabfüllanlage

Bielefeld, 22. Juni 2018. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner – bekannt für sein Carolinen Mineralwasser – hat heute gemeinsam mit der ersten parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion, MdB Britta Haßelmann, seine neue ressourcensparende Glasabfüllanlage in Betrieb genommen.

Die neue Glasabfülllinie ist Teil des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Unternehmens, das neben der kürzlich erfolgten Bio-Mineralwasser-Zertifizierung des Carolinen Mineralwassers auch die Zusammenlegung der Bielefelder Produktion an einem Standort umfasst. Mit der Inbetriebnahme der neuen Glasabfüllanlage in der im Frühjahr fertiggestellten 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt nun die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit unserer neuen Glasabfüllanlage in Bielefeld Ubbedissen können wir unser Mineralwasser ab sofort noch schneller zu unseren Kunden bringen und schonen die Umwelt gleich doppelt: Zum einen entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch hocheffiziente Antriebe, den Einsatz modernster Computertechnik und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein.“ Die Leistung der auf insgesamt knapp 2000qm Fläche aufgebauten Anlage liegt bei über 30.000 Flaschen pro Stunde. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 7,5 Mio. Euro für den Maschinenpark und rund 5 Mio. Euro für die Produktions- und Lagerhalle, die bei Bedarf auch noch Raum für Kapazitätserweiterungen bietet.

Britta Haßelmann, MdB und erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion: „Das Beispiel Mineralquellen Wüllner zeigt, dass wirtschaftliche Vernunft und Nachhaltigkeit sich gut ergänzen können. Mit Investitionen an den richtigen Stellen und der mit dem Bio-Mineralwasser-Siegel verbundenen Selbstverpflichtung zum ökologischen Wirtschaften ist etwas gelungen, von dem alle profitieren: Die Umwelt wird geschützt, das Unternehmen spart Zeit und Ressourcen und die Verbraucher bekommen auch auf lange Sicht Mineralwasser bester Qualität.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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33699 Bielefeld
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biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Bio-Obst und Bio-Gemüse ganzheitlich nachhaltig

biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten.

Düren / München, 7. Juni 2018.
Bio-Obst und Bio-Gemüse sind per se nachhaltige Produkte. Aber auch bei deren Ernte werden Maschinen eingesetzt, die Diesel verbrauchen, Verpackungen können nicht vollständig CO2-frei produziert werden und nicht zuletzt entstehen Emissionen beim Transport der Produkte vom Erzeuger über den Handel bis zum Verbraucher. Um ganzheitlich nachhaltig und umweltfreundlich zu sein und über den „normalen Bio-Gedanken“ hinauszugehen, hat sich die Dürener biofruit GmbH von ClimatePartner beraten lassen. Der Lösungsanbieter in Sachen Klimaneutralität und Klimaschutz hat exakt berechnet, wieviel CO2-Emissionen die Produkte von biofruit im Saldo verursachen. Gemeinsam wurde auf dieser Basis ein Konzept entwickelt, dass das Bio-Obst und Bio-Gemüse-Sortiment von biofuit nun auf Kundenwunsch vollständig klimaneutral stellt. Über ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Gangakhed in Indien wird nämlich nachweislich exakt dieselbe Menge an CO2-Emissionen wieder eingespart, die vorher angefallen ist.

Klimaneutrales Obst und Gemüse

In die CO2-Berechnung fließen alle Emissionen ein, die durch den Anbau, den Transport und die Verpackung des Bio-Obst- und Bio-Gemüse-Sortiments entstehen. Jeder klimaneutral gestellte Auftrag wird von biofruit mit dem ClimatePartner-Label gekennzeichnet, das eine ID-Nummer ausweist. Durch Eingabe dieser ID auf www.climatepartner.com kann nachvollzogen werden, dass, wie und wo der CO2-Ausgleich stattgefunden hat. Im Falle von biofruit findet der CO2-Ausgleich in Indien statt.

Biomasse in Gangakhed

Das Klimaschutzprojekt in der indischen Region Gangakhed reduziert durch die Verbrennung von Produktionsabfällen einer Zuckerrohrfabrik den Ausstoß von Treibhausgasen und verbessert das Leben der Menschen vor Ort, indem Energie für den Eigenbedarf erzeugt wird. Das Projekt schützt das Klima durch die gezielte Verbrennung von Biomasse. Diese würde sonst unter freiem Himmel verrotten und dabei das klimaschädliche Gas Methan (CH4) freisetzen. Zudem spart die Fabrik CO2-Emissionen ein, indem sie keine Energie aus fossilen Brennstoffen mehr nutzt und ihre Energieeffizienz gesteigert hat. In der Fabrik finden Menschen ohne oder mit geringer Ausbildung Arbeitsplätze. Für Landwirte aus den umliegenden Dörfern entsteht eine zusätzliche Einnahmequelle, da sie ihre organischen Abfälle an die Fabrik verkaufen.

Wie genau die Klimaneutralität hergestellt wird und warum sich biofruit ausgerechnet für dieses Projekt entschieden hat, stellt das Unternehmen im Rahmen einer neuen Broschüre dem fachkundigen Publikum aus dem Handel erstmals im Rahmen des „Symposiums Feines Essen und Trinken“ am 14./15. Juni in München vor. Die biofruit GmbH ist dort zum zweiten Mal als Aussteller aktiv und präsentiert neben seinem CO2-Projekt auch viele weitere Neuerungen und Services rund um die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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Echte Naturtalente: Red Bull präsentiert neue Linie an Bio-Erfrischungsgetränken

ORGANICS by Red Bull ab Mai 2018 in Deutschland – Bio-Erfrischungsgetränke aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft – ORGANICS Simply Cola, ORGANICS Bitter Lemon, ORGANICS Ginger Ale und ORGANICS Tonic Water

Echte Naturtalente: Red Bull präsentiert neue Linie an Bio-Erfrischungsgetränken

Red Bull erweitert sein Getränkesortiment und bringt im Frühjahr unter dem Namen ORGANICS by Red Bull eine neue Bio-Produktlinie auf den Markt. Dabei handelt es sich nicht um Energy Drinks, sondern um Bio-Erfrischungsgetränke aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft. ORGANICS by Red Bull tragen das Bio-Logo der Europäischen Union sowie das deutsche Bio-Siegel und sind flächendeckend ab Mai 2018 im deutschen Handel, in Tankstellen und in der Gastronomie erhältlich.

ORGANICS by Red Bull gibt es in vier Varianten: ORGANICS Simply Cola, ORGANICS Bitter Lemon, ORGANICS Ginger Ale sowie ORGANICS Tonic Water. Die Bio-Erfrischungsgetränke bestehen ausschließlich aus Zutaten 100% natürlicher Herkunft und tragen das Bio-Logo der Europäischen Union. Basierend auf der EU-Bio-Verordnung dürfen Bio-Produkten keine künstlichen Aromen, keine künstlichen Farbstoffe, keine Konservierungsmittel oder Zusatzstoffe wie z.B. Phosphorsäure zugesetzt werden.

Die neuen ORGANICS by Red Bull Produkte sind keine Energy Drinks, sondern leicht mit Kohlensäure angereicherte Bio-Erfrischungsgetränke mit unverwechselbarem Geschmack. Ob unterwegs mit Freunden, beim gemeinsamen Grillabend oder bei der Party – ORGANICS by Red Bull sind natürliche Erfrischung und Lifestyle in einem. www.organicsbyredbull.com

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