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10 Jahre now Bio-Limonaden: Fans kreieren Jubiläums-Fan-Edition

Neumarkt in der Oberpfalz, 14. Februar 2019. Auf der BIOFACH 2019 präsentiert der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu eine ungewöhnliche Aktion zum zehnjährigen Jubiläum der beliebten now Bio-Limonaden. „Unsere Fans haben die now-Familie so groß und erfolgreich gemacht. Weil now für Geschmacksvielfalt durch beste Bio-Zutaten und Spaß steht, haben wir uns zum Zehnjährigen für alle unsere Fans ein ganz besonderes Dankeschön ausgedacht“, so Lammsbräu-Chef Johannes Ehrnsperger. Ab sofort können now-Liebhaber bei „Misch Dein Ding“ in der virtuellen now-Limoküche ihre Wunsch-Limonade kreieren. Die Kreation, die aus einem mehrstufigen Voting als Sieger hervorgeht, wird 2020 dann als saisonal erhältliche Fan-Edition hergestellt.

Und so funktioniert“s: now-Fans gehen direkt auf www.nowbiolimo.de In der virtuellen now-Limoküche kombinieren sie aus einer Auswahl an Bio-Rohstoffen zwei Hauptzutaten und einen Geschmackskick. Passend dazu kann anschließend auch noch das Flaschen-Etikett farblich gestaltet werden. Aus allen Vorschlägen wählt eine Jury drei Favoriten, über die dann auf der now-Homepage abgestimmt werden kann. Die Bio-Limo mit den meisten Stimmen wird zur speziellen now Fan-Edition und ist ab 2020 im Handel erhältlich.

Zum Hintergrund: Vor 10 Jahren brachte der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu die ersten sechs now Bio-Limonaden auf den Markt. Heute zählt now zu den beliebtesten Bio-Limonaden. Erhältlich sind die mittlerweile zwölf klassischen und ausgefalleneren Sorten der now-Range im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel.

Alle now Bio-Limonaden kennzeichnet die ausschließliche Verwendung bester Zutaten aus dem Ökolandbau und die handwerklich-traditionelle Herstellung ganz ohne vorkonfektionierte Grundstoffe oder Sirup. In jeder Flasche now treffen hochwertige Direktsäfte aus sonnengereiften Bio-Früchten auf die Süße deutscher Bio-Zuckerrüben der eigenen Liefergemeinschaft und auf reinstes Bio-Mineralwasser aus Lammsbräus BioKristall-Quelle. Zusammen ergibt dies den ursprünglich-spritzigen Genuss, der seit der Einführung der now Bio-Limonaden 2009 schon so viele Freunde gefunden hat.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Neumarkter Lammsbräu: Drei Neuprodukte zur BIOFACH 2019

Neumarkt in der Oberpfalz, 14. Februar 2019. Gleich drei Produktneuheiten präsentiert der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu zur diesjährigen BIOFACH: Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte sowie now White Bitter und now Apfel Rosmarin.

Mit dem Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte wird die Lammsbräu Biobier-Familie um ein erfrischend spritziges alkoholfreies Biermischgetränk bereichert. Dafür wird das Beste aus zwei Welten fein kombiniert: Lammsbräu Bio-Bier trifft auf now Bio-Limonade. Das beliebte untergärige Lammsbräu Alkoholfrei ergänzt sich mit der köstlichen now Holler Blüte zu einem ganz neuen Genuss. So entsteht ein fruchtig-herbes Sommergetränk, strohgelb und fein glänzend mit schneeweißer Schaumkrone. Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte ist ab April im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 0,99 €).

Zum zehnjährigen Jubiläum der beliebten now Bio-Limonaden dürfen Fans einen Klassiker der Range als limitiertes Seasonal Special wiederentdecken: now White Bitter. Sanft bitterer Wermut verfeinert mit Thymian verleiht der auf vielfachen Wunsch zurückgekehrten Sorte ihren außergewöhnlichen Geschmack abseits des Limo-Mainstreams. Dabei schmeckt now White Bitter nicht nur pur köstlich, sondern ist auch gemischt in Cocktails und Longdrinks ein ganz besonderes Vergnügen. Erhältlich ist die limitierte Saisonsorte now White Bitter ab April im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche (UVP: 0,99 €).

Ganz neue Limonaden-Horizonte eröffnet now Apfel Rosmarin. Saftig-säuerlicher Apfel ergänzt sich mit der köstlichen Süße vollreifer Birnen und den würzigen Noten von Rosmarin zu einem erfrischend anderen Geschmackserlebnis. Die Naturland-zertifizierte Sorte now Apfel Rosmarin ist ab sofort im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 0,99 €).

Im now-Bestandssortiment gibt es ebenfalls Neuerungen: now Red Berry ist jetzt Naturland-zertifiziert und schmeckt noch beeriger (UVP: 0,99€ / 0,33 l Glas-Mehrwegflasche). Außerdem ist now Holler Blüte nun auch in der 0,75 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 1,99 €).

Wie die Lammsbräu-Bio-Biere kennzeichnet auch die now Bio-Limonaden die ausschließliche Verwendung bester Zutaten aus dem Ökolandbau und die handwerklich-traditionelle Herstellung ganz ohne vorkonfektionierte Grundstoffe oder Sirup. In jeder Flasche now treffen hochwertige Direktsäfte aus sonnengereiften Bio-Früchten auf die Süße deutscher Bio-Zuckerrüben der eigenen Liefergemeinschaft und reinstes Bio-Mineralwasser aus Lammsbräus BioKristall-Quelle. Zusammen ergibt dies den ursprünglich-spritzigen Genuss, der seit der Einführung der now Bio-Limonaden 2009 schon so viele Freunde gefunden hat.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Stadtfein-Köln mit gutem Gewissen: Nachhaltig genießen

Crowdfunding für die Domstadt

Stadtfein-Köln mit gutem Gewissen: Nachhaltig genießen

Stadtfein – der neue Ratgeber für Köln

Genussguide – Essen, Shoppen, Lifestyle ganz zeitgemäß. Bio, öko, fair, nachhaltig, natürlich & Co. sind die relevanten Schlagworte. Die „Mediengemeinschaft Janusch & Perey“ aus dem Kölner Süden sucht Unterstützer für ihr neues Projekt „Stadtfein – Köln mit gutem Gewissen“.

Naturfriseur, veganes Bistro, Upcycling-Produkte: Gesunde Ernährung garantiert der Bio-Laden um die Ecke. Aber wo kaufen bewusste Konsumenten schadstoffgeprüfte Kleidung? Welche Kosmetik-Studios arbeiten konsequent mit natürlichen Produkten? Welches Restaurant verwendet ausschließlich Zutaten aus der Region? Und wie sieht es mit unbedenklichem Spielzeug für Kinder aus?

„Köln ist seit 2011 Fairtrade-Town, das ist ein toller Anfang,“ sagt Ralf Perey. „Was der Stadt fehlt, ist eine Navigationshilfe durch Welt der Anbieter, für die Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema ist.“ Ein moderner Ratgeber- kompakt und informativ, unterhaltsam und immer griffbereit, als Print und online. Finanziert wird das Projekt über Crowdfunding.

Crowdfunding für Köln

Das Besondere an diesem Modell, mit dem sich von Erfindungen bis zu Produkten oder Startups realisieren lassen: „Unterstützer, Gleichgesinnte, Interessierte tragen zur Finanzierung des Projekts und damit seiner tatsächlichen Umsetzung bei. Das geht ab zehn Euro,“ erklärt Dr. Daniela Janusch. Wird über Crowdfunding der erforderliche Betrag für die Produktion des Buches eingesammelt, erhält jeder Förderer ein Dankeschön – beispielsweise sein handsigniertes Exemplar.

Nachhaltig – für jede Lebenslage

Der sorgenfreie Genuss-Stadtführer berücksichtigt jede Branche, die sich dem Thema „verantwortungsbewusst und nachhaltig“ verschrieben hat – von Lebensmittel über Gastronomie, Kosmetik, Friseure, Wellness, Spielzeug, Möbel, Fashion bis zur Autoindustrie, Baubranche, Reise- oder Energieunternehmen. Eine umfangreiche Plattform für Anbieter ökologischer Waren und Dienstleistungen.

Ausführlich als Buch – die App für unterwegs

Schnell und unkompliziert werden nicht nur alle relevanten Daten, Adressen, Ansprechpartner gefunden, sondern auch Informationen: Wofür steht welches Ökosiegel, was ist lebendiges Wasser, womit beschäftigt sich Biosophie? Wissen – verpackt in spannende Hintergrundstories, die journalistisch aufgearbeitet sind. Reportagen, Interviews, News – Wissenswertes, Expertenmeinungen, eigene Erfahrungen. Und für unterwegs gibt es die passende App – für die mobile Navigation mit dem Smartphone. Das eigene Web-Portal stellt Videos, Interaktionen sowie Tagesaktuelles zur Verfügung.

Mitstreiter gesucht

„Stadtfein – Köln mit guten Gewissen“ braucht Unterstützer. Interessierte finden alles Infos auf der Crowdfunding-Plattform „startnext.com“. Die Finanzierungsphase läuft bis zum 1. Mai 2019. „Wir benötigen für das Buchprojekt 30 000 Euro – für Recherche, Produktion von Texten und Bildern, Design, Gestaltung, Produktion, Druck der Erstauflage in Höhe von 2 500 Exemplaren,“ erklärt Ralf Perey. „Die Kosten für Online-Portal tragen wir.“

Weitere Infos: www.stadtfein.net oder www.startnext.com/stadtfein

jp-medien realisiert audiovisuelle Produktionen, Printkampagnen, Webprojekte sowie Einzelmaßnahmen für die interne und externe Unternehmenskommunikation: Von der Beratung über die Konzeption, Produktion bis zur strategischen Nutzung unterstützen wir Sie – erarbeiten individuelle Lösungen, liefern das Know How und die kreativen Ideen für die Umsetzung.

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Vielfache Neuheiten im Bereich Innenraumgestaltung und Fassade nach dem ökologischen Prinzip – AURO auf der FARBE 2019 in Halle A6 / Stand 218

FacebookTwitterXingPinterestE-MailBraunschweig, Februar 2019 – Seit über 35 Jahren steht das Kernthema Nachhaltigkeit beim Hersteller AURO im Fokus. Der Öko-Pionier zeigt vom 20. bis 23. März auf der FARBE Ausbau & Fassade in Köln gleich mehrere High

Braunschweig, Februar 2019 – Seit über 35 Jahren steht das Kernthema Nachhaltigkeit beim Hersteller AURO im Fokus. Der Öko-Pionier zeigt vom 20. bis 23. März auf der FARBE Ausbau & Fassade in Köln gleich mehrere Highlights in puncto gesundes Wohnen: Neue Lackfarbtöne im maschinellen Abtönsystem COLOURS FOR LIFE für fast 800 Nuancen in glänzend und seidenmatt. Ein weiterer Clou sind die ökologischen Wand- und Fassadenfarben mit sehr guter Deckkraft in weiß und abtönbar in circa 160 Wunschfarben. Zum Einsatz kommen dafür konsequent mineralischen Pasten. Auch mit der Abschirmfarbe zum Schutz gegen Elektrosmog geht der Braunschweiger Hersteller neue Wege. Die Farbe schützt nachweislich die elektromagnetische Strahlung im Raum und enthält das biogene Bindemittel Replebin®. Abgerundet wird das neue Portfolio auf dem Messestand mit Praxis-Vorführungen kreativer Gestaltungstechniken der Meisterklasse der Fachschule Hildesheim für Farb- und Lacktechnik. Das AURO-Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.
Stilvolle Farbtöne mit umweltfreundlicher Rezeptur wirken besonders authentisch und ästhetisch. Auf der internationalen Leitmesse in Köln bringt der Hersteller zahlreiche Neuheiten. Auf Grund des ergänzten Farbspektrums ist nun eine Vielzahl von weiteren Kolorierungen möglich. In der neuen Lackpalette für den Innen- und Außenbereich sind starke Violett-, Blau- und Türkis-, Orange- und Gelbtöne sowie Off-Whites zu finden. Ist der Wunschton gewählt, lassen sich die Mixturen einfach direkt vor Ort herstellen. Ebenso lassen sich die konsequenten mineralischen Wandfarben für Innenräume und für die Fassade in circa 160 verschiedene Farbtöne im COLOURS FOR LIFE-System abtönen. Die ökologischen Anstriche in weiß und farbig punkten sogar mit Deckkraftklasse 1. Die Farben sind atmungsaktiv, leicht verarbeitbar und zudem sehr ergiebig im Verbrauch. Die mineralischen Produkt-Neuheiten eröffnen besonders Fachbetrieben und Planern einen neuen Bereich, um auf gesundheitsbewusste Kundenwünsche einzugehen. Um elektrischen Feldern im Innenbereich aus dem Weg zu gehen, lässt sich die Abschirmfarbe als Grundbeschichtung im Schlafzimmer und anderen Räumen auftragen. Zusätzlich wird durch ein Kupferband die Beschichtung geerdet. Das Material ist offenporig, wasserverdünnbar und enthält das selbst entwickelte biogene Bindemittel Replebin®
Kreative Gestaltungstechniken mit Farben und Lacken zeigen die Schüler der Meisterklasse der Fachschule Hildesheim für Farb- und Lacktechnik von 10.00h bis 16.00h auf dem Messestand. 
Die COLOURS FOR LIFE-Lacke sind als ausgewählte Handmuster in glänzender und seidenmatter Optik auf dem Messestand zu sehen. Die Lacke sind in verschiedenen Größen erhältlich, die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt. Die aktuelle Preisliste erscheint demnächst auf auro.de.
Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin auf der FARBE 2019 in Köln und kontaktieren Sie Nadine Schrader, AURO Pflanzenchemie AG, 0531-281 41 32 oder per Mail an schrader@auro.de

Über AURODas Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Sitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologischer Farben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Seit jeher setzt das Unternehmen für seine Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel bewusst auf Stoffe, die aus pflanzlichen und mineralischen Quellen stammen. Die stilvollen Farbtöne wirken wegen der umweltfreundlichen Rezeptur besonders authentisch und ästhetisch. Das Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.  Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein, also dafür, Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie dem Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Kanada und Asien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41 0
schrader@auro.de
https://www.auro.de

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Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

Flavura aus Berlin (www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten für Bioprodukte.

Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

Flavura Logo

Hofeigene Bioprodukte und Biolebensmittel außerhalb des Hofladens oder der regulären Öffnungszeiten zu verkaufen, diese Möglichkeit bieten die Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten von Flavura.

Unabhängig von Ladenöffnungszeiten können die Bioprodukte über die Lebensmittelautomaten verkauft werden. Als Aufstellstandorte eignet sich der Hofladen selbst, um rund um die Uhr die Bioprodukte anzubieten, aber auch Standorte in der lokalen Umgebung, wie an Schulen oder in Firmen. Die Verkaufsautomaten für Bioprodukte können mit frischen Lebensmitteln wie Milch, leckerem Joghurt, Quark, Eier, Käse, Wurstwaren oder abgepackten und frisch belegten Brötchen befüllt werden.

Wird der Verkaufsautomat für Bioprodukte an gut frequentierter Stelle aufgestellt und regelmäßig mit frischen Biolebensmitteln befüllt, dann können Biobauern dadurch schnell und einfach zusätzliche Kunden und Umsatz generieren.

Weitere Informationen:

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https://www.flavura.de/shop
https://www.vending-automaten-shop.de

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Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von hochwertigen Kaffeeautomaten und Vending Automaten wie Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen & Kaffeevollautomaten, Schankanlagen, Milchshake Automaten, Shaker & Frappe-Bars), Eisautomaten & Eismaschinen, Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten, Verkaufsautomaten & Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Flavura beliefert beispielsweise Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

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Lammsbräu verklagt Danone und Fresenius

Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und das Fresenius-Label „Premiummineralwasser in Bioqualität“ nur ein Schein-Bio-Siegel

Neumarkt, 20.12.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen Klage beim Landgericht Frankfurt/Main gegen die deutschen Tochtergesellschaften der internationalen Großkonzerne Danone und SGS (SGS Institut Fresenius) eingereicht. Grund ist die irreführende Verwendung des Labels „Natürlich Bio“ und des von Fresenius an seine Kunden verliehenen Schein-Bio-Siegels „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ beim Danone-Produkt Volvic. Hierauf hatte Lammsbräu schon in einer Abmahnung gegen Danone am 13.11.2018 aufmerksam gemacht und zur Unterlassung aufgefordert. Da Danone bisher nicht bereit war, auf die Nutzung der irreführenden Aussagen und das Schein-Bio-Siegels zu verzichten, ist zum Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien jetzt Klage geboten.

Die weiteren Hintergründe und Details zum Einsatz von Lammsbräu entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung zur Abmahnung gegen Danone. Diese finden Sie auf den Webseiten der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. unter https://www.bio-mineralwasser.de/presse/aktuelles/detail/article/danone-wegen-volvic-premiummineralwasser-in-bioqualitaet-abgemahnt.html

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu

Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Wie viel Bio ist drin im Purline Bioboden von wineo?

Polyurethan wird ökologisch-biologisch

Wie viel Bio ist drin im Purline Bioboden von wineo?

Wineo Purline 1000 Bioboden zum Kleben und Klicken der richtige Bodenbelag

Was heißt Purline und was ist daran Bio?
Purline ist ein Überbegriff für verschiedene Bodenbeläge des Herstellers wineo, die aus Polyurethan, abgekürzt PU, hergestellt werden. Doch warum ist das Bio? Da Wineo bei seinen Purline Bodenbelägen mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, sollte klar sein, was daran genau Bio ist. Denn Polyurethan klingt so gar nicht nach Bio. Polyurethan ist laut Wikipedia ein zu nahezu 100% ausreagierter Stoff, der keinerlei chemische Bindungen mehr eingeht. Dies ist nunächst sehr positiv, der dieser Stoff somit als eindeutig nicht giftig klassifiziert werden kann. Doch Polyurethan wird eigentlich mittelt petrochemischer Prozesse gewonnen, die sehr wohl sehr giftige Stoffe während dieses Prozesses verwenden bzw. erzeugen. Ist das dann noch Bio?

Polyurethan wird ökologisch-biologisch
Laut Wineo wurden die bisher aus petrochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (-OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Purline Bioboden von Wineo ist also ein ökologischer PUR Bio-Bodenbelag, der zu beinahe 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Der Bodenbelag ist damit vollständig frei von Weichmachern, Lösungsmitteln und Chlor. Damit ist Wineo Purline Bioboden absolut gesund.

Herausragender Bioboden von Wineo
Trotz der Zusammensetzung aus Rizinus, Raps und natürlichen Füllstoffen ist Purline Bioboden von Wineo extrem belastbar, langlebig und verschleißfest. Der dauerelastische Bio-Boden wird bevorzugt in Arztpraxen, Kindergärten oder Schulen verlegt. Wineo Purline Bioboden gibt es als Bahmenware oder las Einzelmodule, auch Sheets oder Fliesen genannt. Aufgrund seiner Materialeigenschaften kann der Wineo Purline Bioboden auch in stark beanspruchten Bereichen verlegt werden. Der mit dem Blauen Engel zertifizierte Purline ECO PUR Bioboden ist außerdem gelenkschonend und geräuschdämmend.

Was ihr wollt: Bioboden zum Kleben oder Kicken – wineo 1000
Wineo kennt als einer der bedeutendsten Hersteller von Designbelägen den Markt sehr genau und hat deshalb Purline Bioböden zur Verklebung, mit Klicksystem und auch als Rollenware im Sortiment. Besonders interessant ist die Kollektion Wineo Purline 1000 – Designbelag in Form einzelner Planken oder Fliesen zum Kleben oder Klicken. Mit diesem Bodenbelag können Sie sich sicher sein, einen gesunden, langlebigen und vor ellem sehr authentischen Bodenbelag zu verlegen. Von warm über gemütlich bis wohnlich lässt die wineo 1000 mit einer Auswahl aus 20 stilvollen Holzdekoren keine Wünsche offen. Für „Unkomplizierte“ und „Selbermacher“ genau das Richtige: wineo 1000 zum Klicken. Dank Connect®-Verriegelungstechnik ist das Verlegen spielend erledigt – ganz ohne Klebstoff oder aufwendige Vorbereitung des Untergrundes. Und durch die schwimmende Verlegung könnten Sie Ihren Lieblingsboden sogar beim nächsten Umzug ganz einfach mitnehmen. 20 stilvolle Holzoptiken im Plankenformat, die dank Connect-Verriegelungstechnik im Handumdrehen verlegt werden- ohne Kleber. Sehr strapazierfähig und pflegeleicht. Selbst schwere Möbel und Stuhlrollen können den Bioboden nachweislich nicht beeindrucken, geruchsneutral und gesundheitlich unbedenklich, da frei von Chlor, Lösungsmitteln und Weichmachern, gelenkschonend, fußwarm und dank der weichen Oberfläche besonders geeignet für eine angenehme Raumakustik, Feuchtraum- und bodenheizungsgeeignet und damit ein echt unkomplizierter Alleskönner.

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge und Zubehör. So kann allfloors die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven Preisen anbieten. Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen auf Wunsch persönliche Komplettangebote (ab 25m²).

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SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Studie des französischen Bio-Weinverbandes SudVinBio identifiziert Bio-Weine als das Wachstumssegment des deutschen Weinmarkts

SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Stuttgart / Montpellier, 30.11.2018. Der Anteil von Bio-Weinen am deutschen Stillweinmarkt liegt aktuell erst bei sechs Prozent. Das Segment ist aber das einzige im deutschen Weinmarkt, das kontinuierlich und dynamisch wächst – auch in Zukunft. Sich ändernde Konsumgewohnheiten wirken sich positiv auf den Kauf von Bio-Weinen aus. Das ist das zentrale Ergebnis der internationalen Marktstudie „The Global Organic Wine Market 2012 – 2022“. Sie wurde im Auftrag des französischen Bio-Weinverbands SudVinBio vom renommierten britischen Marktforschungsinstitut IWSR erstellt.

Deutschland ist der weltweit größte Markt für Bio-Weine
Wie in vielen anderen europäischen Ländern geht der Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland seit einigen Jahren zurück. Davon betroffen ist auch der Weinmarkt. Ganz anders sieht es bei den Bio-Weinen aus: Laut der Studie „The Global Organic Wine Market“ liegt die Wachstumsrate für Bio-Wein in Deutschland im Zeitraum von 2012 bis 2017 bei 17,9 Prozent. Mit einem Absatz von 1,215 Millionen Hektoliter ist Deutschland der größte Markt für Bio-Weine weltweit. Ein Viertel des globalen Volumens an Bio-Wein wird in Deutschland konsumiert. Mit einem Wachstumsanteil von 27,7 Prozent zwischen 2012 und 2017 ist Deutschland auch der Markt, der im weltweiten Vergleich am stärksten wächst.

Weiteres Wachstumspotenzial in Deutschland
Schon die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Trend zum Bio-Wein kein vorübergehender Hype ist, sondern eine stabile Entwicklung im deutschen Markt. Der britische Markforschungsspezialist IWSR prognostiziert für die nächsten fünf Jahre bis 2022 ein weiteres kontinuierliches Wachstum von 11,4 Prozent mit einem Umsatz von 1,465 Millionen Euro in 2022. Die Experten gehen damit von einer leichten Abschwächung der Wachstumsdynamik aus. Dennoch entwickelt sich der Bio-Weinmarkt deutlich stärker als das Segment konventionell produzierter Weine. Hier rechnen die Experten aus Großbritannien mit einem weiteren Rückgang um 1,6 Prozent.

Starke Preissensibilität und steigendes Qualitätsbewusstsein
Eine Besonderheit des deutschen Weinmarktes ist die hohe Preissensibilität der Konsumenten: 2017 lag der Preis, der im Durchschnitt für eine Flasche konventionell erzeugten Weines in Deutschland bezahlt wurde, bei 3,23 Euro. Der Durchschnittspreis für Bio-Wein liegt mit 5,31 Euro deutlich höher. Die Studie „The Global Organic Wine Market“ zeigt aber auch, dass das Qualitätsbewusstsein deutscher Konsumenten wächst – und damit auch die Bereitschaft, mehr Geld für Wein auszugeben. Bio-Weine spielen für diesen Bewusstseinswandel eine wichtige Rolle. Laut Aussagen der Studie wird die zunehmende Popularität von Bio-Weinen aber auch zu einem steigenden Preisdruck auf Bio-Weine führen. Der Hintergrund: In Deutschland sind Discounter und Supermärkte die wichtigsten Distributionskanäle für Wein. Der Preis bleibt hier ein wichtiges Kaufkriterium. Mit dem steigenden Angebot an Bio-Weinen im gesamten Markt wird sich die Konkurrenz und damit der Preisdruck in diesem Segment auch grundsätzlich verstärken.

Deutsche Weine klar im Trend
Deutsche Wein-Liebhaber genießen vor allem Weine aus Deutschland: Sowohl bei den konventionell erzeugten als auch bei den Bio-Weinen haben deutsche Weine einen Marktanteil von über 50 Prozent, gefolgt von Wein aus klassischen europäischen Anbaugebieten. Wein aus Übersee spielt nur eine untergeordnete Rolle. Rotwein führt mit 48 Prozent leicht vor Weißwein mit 43 Prozent Marktanteil.

Bio-Weine profitieren von demographischer Entwicklung
Der typische Wein-Trinker und Käufer ist über 50, das gilt auch für Bio-Weine. Eine Besonderheit der Bio-Wein-Kunden: 90 Prozent von ihnen verdienen überdurchschnittlich oder sogar deutlich überdurchschnittlich, – und sie sind in der Mehrzahl Frauen. Gerade bei Käuferinnen ist der Anspruch, bewusst und nachhaltig zu konsumieren besonders verbreitet.

Über IWSR
IWSR mit Sitz in London gehört zu den führenden Marktforschungsinstituten der Wein- und Spirituosen-Industrie weltweit. Die IWSR Datenbank ermöglicht es, den Handel mit Wein, Bier, Cidre, Spirituosen und Mischgetränken in 157 Ländern nach Absatz und Umsatz zu quantifizieren und liefert Erkenntnisse zu kurz- und langfristigen Trends, wie z.B. in Fünf-Jahres-Forecasts.

Diese Pressemitteilung sowie weiteres Material finden Sie zum Download unter:
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SudVinBio wurde 1991 von Bio-Winzern aus dem Languedoc-Roussillon als gemeinsamer Interessenverband gegründet. Heute zählt der französische Verband für ökologischen Weinbau mit Sitz in Montpellier insgesamt 334 Mitglieder, darunter 312 Erzeuger und 22 Händler. Sein Ziel ist die Unterstützung und der Ausbau des Bio-Wein-Anbaus in der Region sowie dessen Vermarktung weltweit. Seit 1993 veranstaltet SudVinBio die Fachmesse für Biowein Millesime Bio.

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Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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