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Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Mit moderner Prophylaxe schnell und sanft zu sauberen Zähnen

Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Makellose, schöne Zähne sind Wegbereiter für Erfolg und geben Sicherheit im Beruf. Im Alltag steigern sie die Attraktivität und damit das persönliche Wohlempfinden. Eine gute Zahnpflege gepaart mit regelmäßiger Prophylaxe beim Zahnarzt reicht oft schon für ein gesundes und strahlendes Lächeln aus. Dabei ist die sorgfältige Zahnreinigung nicht nur eine Sache der Ästhetik, sondern auch der Gesundheitsvorsorge.

Um die Zähne ein Leben lang zu erhalten, bietet Zahnarzt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel ein individuelles Prophylaxekonzept an: „Man kann die Prophylaxe mit der Inspektion eines Autos vergleichen. Bei regelmäßiger Kontrolle können wir Erkrankungen wie Karies und Parodontitis rechtzeitig gegensteuern. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir mit unseren Patienten gemeinsam, welche professionellen Prophylaxe-Maßnahmen für ihre Mund- und Zahngesundheit sinnvoll sind“.

> Karies und Parodontitis sind nicht nur für die Zähne ein Risiko

Über 700 Bakterienarten besiedeln die Mundflora und bilden einen Abwehrschirm gegen krankmachende Bakterien. Bereits kurze Zeit nach dem Zähneputzen bildet diese natürliche Mundflora einen Biofilm auf den Zähnen.

Karies und Parodontitis werden durch schädliche Bakterien verursacht. Sie ernähren sich von dem, was man isst – ganz besonders lieben sie Zucker. Werden Zähne nach dem Essen nicht regelmäßig gereinigt, entsteht eine klebrige Schicht auf den Zähnen, der Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt. Durch die Verstoffwechselung der Nahrung erzeugen die Bakterien Säuren, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher (Karies) im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte (Toxine), die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen (Parodontitis) – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade auch bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Atemwegsinfektionen, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis zudem zu einer Frühgeburt bzw. zu einem geringen Geburtsgewicht des Kindes führen.

Mehr erfahren zu gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit ist im Patienten-Informations-System und auf der Praxis-Website zu erfahren.

> Professionelle Zahnreinigung sorgt für Sauberkeit und Frischegefühl im Mund

Enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies – selbst bei sorgfältigster Zahnpflege erreicht man selbst nur etwa 70 % der Zahnoberflächen. Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Praxis für Zahnheilkunde in Kiel ist für Dr. Perkuhn daher die sinnvolle Ergänzung eigener Pflege: sie schließt die Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch ebenso ein wie die Mundhygiene. Mit sehr feinen Handinstrumenten und Ultraschall entfernt eine speziell hierfür ausgebildete Prophylaxe-Fachkraft sämtliche harten und weichen Beläge schmerzfrei und schonend, auch aus schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen und an den Übergängen zum Zahnfleisch. Das Schönheits-Plus: Die Zähne erhalten ihre natürliche Farbe zurück, weil auch äußere Verfärbungen, die z. B. durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, durch die PZR entfernt werden.

Im Anschluss an die Reinigung werden die Zähne poliert und geglättet, um eine erneute Anlagerung von Bakterien zu vermeiden. Durch die PZR verspürt man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl im Mund. Um diesen blitzsauberen Zustand des Gebisses möglichst lange zu erhalten, berät das Praxisteam gerne zu optimaler häuslicher Mundhygiene und zahngesunder Ernährung. Der interessierte Leser erfährt hier noch mehr zur professionellen Zahnreinigung und individueller Prophylaxe als optimale Vorsorge für die Zähne.

> „Frühjahrsputz“ für Zähne und Zahnfleisch – jetzt!

Was für den Haushalt oftmals selbstverständlich ist, sollte auch für die Zähne gelten. Jeder sollte sich jetzt die professionelle „Frühjahrsreinigung“ für die Zahngesundheit gönnen und so Karies und Parodontitis vorbeugen. Die kostengünstigere Alternative zu Zahnersatz sind auf Dauer gesunde Zähne. Und: Ein schönes Lächeln mit gesunden und gepflegten weißen Zähnen ist die schönste Kombination zum frühjahrsfrischen Teint.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung des Kiefergelenks mit dem DIR®-System zertifiziert.

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Perkuhn
Thomas Perkuhn
Sophienblatt 46
24114 Kiel
0431 – 67 54 88
praxis@dr-perkuhn.de
http://www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de

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Hamburg-Hoheluft: Parodontitis – Eine unscheinbare Gefahr

Frühzeitige Behandlung sichert beste Heilungschancen

Hamburg-Hoheluft: Parodontitis - Eine unscheinbare Gefahr

Jeder möchte schöne und gesunde Zähne haben, aber kaum einer denkt dabei auch an sein Zahnfleisch. Dabei ist das Zahnfleisch für die Zähne genauso wichtig, wie das Fundament für ein Haus. Der schönste Zahn, die unsichtbare Füllung oder die ästhetische Krone nützen wenig, wenn der Zahnhalteapparat, das sogenannte Parodontium, nicht gesund ist.

Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, ist die Erkrankung des Zahnhalteapparates. Sie zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Statistiken zeigen, dass drei von vier Erwachsenen unter einer chronischen Parodontose leiden. Parodontitis ist die häufigste Ursache für Zahnverlust.

Parodontitis ist mehr als Zahnfleischbluten

Zahnfleisch, das gesund ist, liegt straff an den Zähnen an, ist glatt und schimmert hellrosa. Beim Zähneputzen blutet es nicht. Der Kieferknochen umfasst die Zahnwurzel vollständig. Dadurch ist der Zahn fest im Kiefer verankert. Liegt eine Parodontitis vor, ist das Zahnfleisch dagegen gerötet und entzündet. Das Zahnfleisch blutet oft schon bei der Berührung mit der Zahnbürste – eine beginnende Parodontitis ist wahrscheinlich der Grund dafür. Ein Alarmsignal, das unbedingt ernst genommen werden sollte!

Ursache der Parodontitis sind Bakterien im Zahnbelag (Biofilm, Plaque). Plaquebakterien ernähren sich von Zuckern aus der Nahrung. Als Stoffwechselprodukt entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Karies und Zahnfleischentzündungen führen können. Wird der Biofilm – durch Einlagerung von Calcium aus dem Speichel verkalkt der Zahnbelag in der Folge sogar zu Zahnstein – nicht regelmäßig und gründlich beseitigt, kommt es zur Zerstörung des Zahnhalteapparates. Regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung (PZR) ist daher ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes der Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg.

Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass die Krankheit erst gar nicht entsteht. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Patienten, die regelmäßig eine PZR durchführen lassen, seltener an Parodontitis erkranken. Wie Zähne mit individueller Prophylaxe vor Karies und Parodontitis geschützt werden können, im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Schleichende Erkrankung des Zahnhalteapparates wird zur Gefahr für die Allgemeingesundheit

Die Parodontitis verläuft meist schleichend, anfangs schmerzlos und wird deshalb von den Betroffenen oftmals nicht erkannt. Neben Zahnfleischbluten, Rötung und Schwellung des Zahnfleisches sind der Rückgang des Zahnfleisches und dadurch scheinbar länger werdende Zähne sowie spürbar empfindliche Zahnhälse Warnsignale für die Erkrankung. Dazu kommen Symptome wie dauerhafter Mundgeruch und die Bildung von Zahnfleischtaschen. Wird die Zahnfleischentzündung jetzt nicht behandelt, dringen die Keime und Bakterien weiter in den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen vor und können schließlich zum Ausfall der Zähne führen.

Eine Früherkennung der Parodontitis ist aber nicht nur aufgrund der möglichen Schädigungen im Mundbereich wichtig. Die Zahnfleischtaschen bilden wahre Eintrittspforten für schädliche Bakterien, denn über das aufgelockerte und entzündete Gewebe gelangen sie in den Blutkreislauf. Mit fatalen Folgen für die Allgemeingesundheit: Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis die Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen begünstigt oder deren Verlauf negativ beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Rheuma. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Warum ist die Parodontitis nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor?
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Frühzeitige und gründliche Diagnostik ist entscheidend für den Zahnerhalt

Bei einer frühzeitigen Diagnose der Parodontitis bestehen gute Heilungsaussichten. Über den Parodontal-Screening-Index (PSI) kann Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten feststellen, ob sein Patient an Parodontitis erkrankt ist. Dabei erfasst er mit einem speziellen Messinstrument die Tiefe der Zahnfleischtaschen und stellt Rauigkeiten auf der Zahnoberfläche sowie die Blutungsneigung des Zahnfleisches fest. Zur weiteren Diagnostik können zudem Art und Anzahl der krankheitsverursachenden Bakterien aus den Zahnfleischtaschen ermittelt werden. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig von der Ausprägung der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken. Auch deshalb steht am Beginn jeder Therapie immer die sanfte Reinigung von Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen, um krankmachende Keime zu entfernen.

Nachhaltiger Erfolg durch regelmäßige Nachsorge

Die Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bleibt deshalb ein lebenslanger „Pflegefall“. Für den nachhaltigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die dauerhafte Nachsorge entscheidend. Dabei werden Zähne und Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt um ein erneutes Auftreten der Erkrankung zu verhindern. Zudem ist die intensive und effektive eigene Mundhygiene zwingend erforderlich- ebenso wie die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt. Die Häufigkeit der Nachsorgetermine richtet sich nach dem Schweregrad der Parodontitis, sollte aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Das Recall-System der Praxis Meyer-Stolten hilft Patienten, die regelmäßige Kontrolle der Zähne einzuhalten. Auf Wunsch erinnert das Praxisteam gerne rechtzeitig an die nächste Vorsorgeuntersuchung oder den nächsten Nachsorgetermin.

Mehr erfahren: www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

Kontakt
Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten
Nicolas Meyer-Stolten
Isestr. 2
20144 Hamburg
040 420 31 97
praxis@zahngesund-hh.de
http://www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

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Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Prophylaxe ist die beste Basis für lebenslang gesunde Zähne

Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln stehen für ein sympathisches Erscheinungsbild und tragen wesentlich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Schöne, gesunde Zähne in jedem Lebensalter – mit den vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin muss das kein Wunschtraum sein! Der Weg dahin führt über Prophylaxe und Vorsorge. Sie sind in jedem Lebensalter wichtig, um die Zähne und das Zahnfleisch gesund zu erhalten.
Prophylaxe beginnt schon vor der Geburt, setzt sich im Kleinkindalter fort und ist selbst beim zahnlosen Gebiss noch von Bedeutung. Bei der individuellen Vorsorge werden die zahnerhaltenden und vorbeugenden Maßnahmen individuell auf jeden – egal ob Kind oder Senior – mit seinen speziellen Problemen und Gewohnheiten angepasst und damit die Erkrankung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen wirkungsvoll verhindert.

Was Zähne mit der Gesundheit zu tun haben

Mit der Zahnbürste werden etwa 70 % der Zahnoberflächen gereinigt. Neben den seitlichen Oberflächen der Zähne dürfen aber vor allem auch die Kauflächen (Fissuren) und Zahnzwischenräume nicht vergessen werden. Mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten entfernt man zwar einen weiteren Teil des bakteriellen Zahnbelages (Plaque, Biofilm) aus schwerer zugänglichen Zahnbereichen, doch selbst bei noch so gründlichem Zähneputzen ist die Bildung eines klebrigen bakteriellen Biofilms durch häusliche Zahnpflege allein auf Dauer nicht zu verhindern. Werden Zähne und Mundhöhle nicht regelmäßig vom Zahnarzt inspiziert und professionell gereinigt, können die Bakterien zu Mundgeruch und Karies und darüber hinaus zu Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis, Parodontose) führen. Unterbleiben jetzt die notwendigen Behandlungen, können giftige Stoffwechselprodukte der Bakterien ungehindert im Körper wirken. Mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit: Das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes steigt, ebenso ist die Gefahr eines Schlaganfalls um ein Mehrfaches erhöht. Bei schwangeren Frauen kann eine unbehandelte Parodontitis Frühgeburten verursachen und/oder zu Babys mit geringem Geburtsgewicht führen. Negative Auswirkungen der Zahnbettentzündung sind ebenfalls für Osteoporose und rheumatische Erkrankungen wissenschaftlich belegt. Mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit erfährt der Leser im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Schöne Zähne mit medizinischer Sicherheit

Als optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch bietet das CDC (center of dental competence.) in Niebüll individuell zugeschnittene Prophylaxe-Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Die professionelle Zahnreinigung (PZR) steht dabei im Mittelpunkt der modernen Vorsorge. Im Rahmen der PZR entfernt Zahnarzt Torben Dippmann schonend und gründlich feste Ablagerungen wie Zahnstein sowie bakterielle Beläge oder Verfärbungen – beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Nikotin – mit feinen Handinstrumenten und Ultraschall. Neben den Zähnen werden auch der Zahnfleischraum und die Zahnfleischtaschen gesäubert, ebenso die Zahnzwischenräume und der gesamte Mundraum. Im Anschluss werden die Zahnoberflächen mit speziellen Pasten poliert, damit sich keine neuen Bakterien an rauen Stellen ansetzen können. Besteht ein erhöhtes Kariesrisiko, werden die Zahnoberflächen zum Schutz mit einem Fluoridlack überzogen, um den Zahnschmelz zu härten. Zudem erhält jeder der professionellen Zahnreinigung in der Praxis hilfreiche Tipps und Anweisungen, wie die Mundhygiene auch zu Hause optimal aufrechterhalten werden kann.

Kinderzähne sind vielen Gefahren ausgesetzt

Die Milchzähne sind besonders anfällig für Karies. Deshalb: Je früher ein Kind mit der Zahnarztpraxis vertraut gemacht wird, umso besser. Schon im Kleinkindalter, d. h. mit Durchbruch der ersten Zähne, sollte mit der individuellen Prophylaxe begonnen werden, weil gesunde Milchzähne wichtig sind für die Kieferentwicklung und die bleibenden Zähne. Die frühkindliche Karies (sog. Nuckelflaschenkaries) beginnt nämlich oftmals bereits nach dem Zahndurchbruch der Milchzähne, verursacht durch übermäßigen Konsum zucker- und säurehaltiger Getränke aus Saugerflaschen in Kombination mit unzureichender oder fehlender Mundpflege.

Kinder lernen in der Zahnputzschule spielerisch Tipps und Tricks der Mundhygiene. Zahnbeläge werden sichtbar gemacht und ihre Entfernung geübt. Zudem gibt ein früher Zahnbefund Aufschluss über mögliche Zahnfehlstellungen, so dass Zahnarzt Dippmann frühzeitig regulierend eingreifen kann.

Mehr erfahren: Gesunde Milchzähne bilden den Grundstein für die spätere Zahngesundheit.

Das bringt die regelmäßige Prophylaxe

Aus zahnmedizinischer Sicht wird mit der professionellen Zahnreinigung das Karies- und Entzündungsrisiko gesenkt. Dauerhafte Zahnschäden und parodontale Erkrankungen werden vermieden – der richtige Weg, um die eigenen Zähne ein Leben lang zu erhalten. Das Ergebnis regelmäßiger Prophylaxe ist aber auch fühlbare Sauberkeit und sichtbare Ästhetik. Das verraten nicht nur ein Blick in den Spiegel, sondern auch der frische Mundgeschmack und die (neue) Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

Kontakt
center of dental competence Torben Dippmann
Torben Dippmann
Westersteig 4
25899 Niebüll
04661 67660
praxis@cdc-niebüll.de
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Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel – Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel -  Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Steingaden/Oberbayern, 1. Juli 2014 – Die Zahl der Erkrankungen durch erst im Krankenhaus erworbene Infektionen (so genannte nosokomiale Infektionen) steigt seit Jahren. Neben einer Erregeraufnahme durch Kontakt mit anderen Personen oder durch kontaminierte Gegenstände spielen auch erregerhaltige Umweltmedien eine wichtige Rolle, z.B. Speisen und Getränke, aber auch Wasser. So spielt Wasser sowohl als Getränk als auch in der Körperhygiene und der Aufbereitung von Medizingeräten, z.B. Endoskopen, eine zentrale Rolle. Doch während Infektionsrisiken in den oben beschriebenen Fällen durch strenge Hygienemaßnahmen möglichst minimiert werden, gilt dies nicht für das im Krankenhaus zur Versorgung der Patienten verwendete Trinkwasser. Dies wird in den seltensten Fällen aufbereitet, sondern stammt in den meisten Fällen aus der Leitung. Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, empfiehlt den Einbau von Membranfiltrationsanlagen am Eingang des Stadtwassers in die Gebäude, was einen vollständigen Schutz vor Keimen, Krankheitserregern und Trübstoffen aus dem Stadtnetz sicherstellt.

Nosokomiale, d.h. erst im Krankenhaus erworbene Infektionen treten in Europa laut Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchschnittlich in einer Häufigkeit von drei bis zehn Prozent auf. Von hundert Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden, erkranken heute also – in unterschiedlicher Schwere – zwischen drei und zehn Patienten erst im Krankenhaus. Diese Fallzahlen steigen langfristig eher noch an, denn durch immer mehr invasive therapeutische und diagnostische Verfahren erhöht sich auch das Infektionsrisiko. Zudem werden Patienten immer älter und leben länger mit reduzierten Abwehrmechanismen.

Ziel der Krankenhaushygieniker wie des gesamten klinischen Personals muss es sein, nicht nur in Hochrisikobereichen wie Intensivpflegestationen Transplantationseinheiten oder Neugeborenen-Intensivstationen, in denen vermehrt Personen mit geschädigtem Immunsystem behandelt werden, sämtliche äußerliche Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Infektionen vermieden werden kann. Dazu zählt neben der strengen Einhaltung von Hygienerichtlinien und der laufenden Schulung des Personals die Erfassung und Dokumentation aller Krankenhausinfektionen, die Kontrolle des Antibiotikaeinsatzes sowie die Schaffung eines optimalen baulich-funktionellen Umfeldes. Doch hier gibt es in vielen Krankenhäusern einen entscheidenden Mangel, der meist übersehen wird: das Wasserleitungssystem des Gebäudes.

Trinkwasserkeime als potenzielles Gesundheitsrisiko?

In Deutschland wird die Versorgung mit Trinkwasser in einwandfreier Qualität als selbstverständlich vorausgesetzt, aus jedem Wasserhahn kommt vermeintlich Trinkwasser, das unbesorgt zum Trinken, Kochen oder auch zur Körperpflege und -reinigung eingesetzt werden kann. Neben den Wasserversorgungsunternehmen sind die Immobilienträger für die einwandfreie Qualität verantwortlich. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Moderne Messmethoden wie die Durchflußzytometrie zeigen, dass Trinkwasser grundsätzlich sehr hohe Keimfrachten aus dem öffentlichen Leitungsnetz in die Gebäude einspült. Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Krankenhauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation des Krankenhauses. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Ultrafiltrationstechnologie von Seccua einen wertvollen Beitrag.

Ultrafiltration minimiert Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua Ultrafiltration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Rückhaltetests hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99% aller Viren und mehr als 99,9999% aller Bakterien und Parasiten, sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen sterischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten und wirkt somit nicht korrosiv.

Vollautomatischer Membranintegritätstest

Seccua bietet als einziger Hersteller einen patentierten vollautomatischen Membranintegritätstest für seine Filteranlagen. Dieser Integritätstest prüft die Membranfilter regelmäßig selbsttätig auf Beschädigungen von bis zu 0,8 Millimeter Lochgröße. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre, um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

„Gerade hinsichtlich der Problematik nosokomialer Infektionen sollte die Trinkwasserhygiene in einem Krankenhaus grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt vollständig gesichert sein“, mahnt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH in Steingaden/Oberbayern. „Es reicht nicht, sich auf die vermeintlich einwandfreie Qualität des Trinkwassers aus dem Leitungsnetz der Gemeinde zu verlassen. Lösungen von Seccua sind schnell und einfach umzusetzen. Sie gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz vor dem Eintrag von Keimen und Mikroorganismen aus dem öffentlichen Leitungsnetz.“

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
info@seccua.de
http://www.seccua.de

Grüne Welle Kommunikation
Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
kontakt@gruenewellepr.de
http://www.gruenewellepr.de

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Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Trinkwasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen

Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Steingaden, 13. August 2013 – Bisherige Lösungen zur Bekämpfung von Verkeimung in zahnärztlichen Behandlungseinheiten setzen immer auf den Einsatz von Chemikalien zur zeitweisen Abtötung der Krankheitserreger, statt die Ursachen des Keimaufwuchses zu bekämpfen. Dies tun nun die revolutionären Lösungen der Seccua Medical GmbH. Die Gesellschaft, die auf langjährige Erfahrung im Bereich der Rohrleitungshygienisierung in Gebäuden und in der Trinkwasserentkeimung zurückgreifen kann, wendet sich mit ihrem Lösungsportfolio direkt an Zahnarztpraxen und -kliniken, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, aber auch an Arztpraxen und Krankenhäuser, ambulante OP-Zentren und Reha- und Pflegeinrichtungen, in denen Wasserhygiene entscheidend ist.

Die Seccua Medical GmbH entspringt der Seccua GmbH, dem weltweit führenden Entwickler von innovativen Lösungen auf Basis der Membranfiltration zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit ihren Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Als derzeit weltweit einziger Hersteller von Kompaktanlagen besitzt Seccua zudem die Zulassung für den US-Bundesstaat Kalifornien, wo die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit gelten. Mit den Seccua Ultrafiltrationsanlagen kann das Unternehmen deshalb höchste Trinkwasserqualität nicht nur für öffentliche und private Entnahmestellen, sondern auch für den medizinischen Sektor garantieren. Der Schritt zur Gründung der Seccua Medical GmbH trägt einem Schwerpunkt Rechnung, den Seccua seit gut einem Jahr besonders forciert: der Gewährleistung von Trinkwasserhygiene in zahnmedizinischen Einrichtungen. Die Geschäftsführung der Seccua Medical GmbH wird von Michael Hank, dem Gründer und Inhaber der Seccua GmbH, wahrgenommen.

„Keime aus dem Trinkwasser des öffentlichen Leitungssystems führen in Zahnarztpraxen oft zu erhöhten Infektionsrisiko für Patient und Arzt“, erklärt Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua Medical und Inhaber der Seccua GmbH, seine Geschäftsidee. „Mit unseren Lösungen auf Basis der Ultrafiltration bieten wir Zahnarztpraxen einen wirkungsvollen und preisgünstigen Schutz vor einer Kontamination ihrer Behandlungseinheiten mit Legionellen und anderen Keimen. Unsere Technologie verzichtet dabei komplett auf den Einsatz von Chemikalien und ist einer chemischen Desinfektion mit Chlor deutlich überlegen.“

Und er ergänzt: „Seccua Medical bietet seinen Kunden darüber hinaus umfangreiche Service- und Wartungsleistungen wie unsere Sorglos-Pakete mit mehrjähriger Laufzeit. Diese umfassen nicht nur die jährliche Lieferung einer neuen Filterkartusche, sondern auch die jährliche Beprobung durch ein akkreditiertes Prüflabor, gemäß den geforderten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der Trinkwasserverordnung, auch zur Vorlage bei den Behörden. Sollte bei der Erfolgskontrolle nach Ersteinbau die Wasserqualität nicht den Vorgaben der RKI-Richtlinien entsprechen, nimmt Seccua Medical die Anlage zurück und erstattet den Kaufpreis.“

Trinkwasserhygiene in Zahnarztpraxen

Bei der Behandlung in Zahnarztpraxen spielt Trinkwasserhygiene eine große Rolle, denn sowohl die Patienten als auch das behandelnde Personal kommen hier laufend in Kontakt mit Leitungswasser, sowohl durch Einatmen des zerstäubten Wassers als auch durch direkten Wundkontakt im Mundraum des Patienten, und den darin enthaltenen Krankheitserregern. Zu den häufigsten Infektionen, die hierbei hervorgerufen werden, gehört sicherlich die Infektion mit Legionellen, die zu schwerer Lungenentzündung führen und häufig tödlich verlaufen kann. Aber auch Erreger wie Pseudomonaden sind in den Behandlungseinheiten oft nachweisbar. So wurden bei zahnmedizinischem Personal sowohl häufiger Legionellen-Antikörper als auch Veränderungen in der Besiedlung der Nasenschleimhaut festgestellt.

Die Empfehlung der KRINKO-Kommission am Robert-Koch-Institut verlangt deshalb für wasserführende Systeme in Zahnarzt-, oralchirugischen/MKG und kieferorthopädischen Praxen die Einhaltung strenger Grenzwerte. Der Zahnarzt muss zu jedem Zeitpunkt dafür Sorge tragen, dass an allen Entnahmestellen in der Praxis die gesetzlichen Grenzwerte der Wasserqualität eingehalten werden. Der Nachweis muss jährlich erbracht werden, die Einhaltung wird von Gesundheitsbehörden und der Gewerbeaufsicht überwacht. Bei möglichen juristischen Auseinandersetzungen mit Patienten ist die Einhaltung dieser Vorgaben nachzuweisen.

Der Seccua Medical Lösungsansatz

Bisher half man sich durch kostenintensive und auch gesundheits- und umweltschädliche Lösungen, wie der kontinuierlichen Zudosierung von Chlor. Doch können Chemikalien nur in Bereichen mit guter Durchströmung ihre desinfizierende Wirkung voll entfalten. Stagnations- und Toträume werden nicht wirkungsvoll erreicht. Zudem töten Chemikalien die Keime zwar ab, diese dienen jedoch als Nährboden für Folgegenerationen, so dass teilweise sogar eine Verschlechterung der Situation auftrat.

Um die aus dem öffentlichen Leitungsnetz eintretenden Mikroorganismen abzutöten und auch den vorhandenen Biofilm in den Leitungen und Behandlungseinheiten abzubauen, empfiehlt Seccua Medical stattdessen folgende Strategie:

-Verhinderung des Zuflusses von Mikroorganismen durch das Stadtwasser bei Eintritt in die Leitungen der Praxis.
-Abbau des Biofilms durch Unterbrechung der Nährstoffzufuhr und die daraus resultierende sukzessive Rückbildung des Biofilms nach Einbau der Seccua Dental Anlage. Gegebenenfalls ist die Grundsanierung des Leitungsnetzes im Rahmen des Einbaus der Anlage, wo dies möglich ist, sinnvoll.

Beide Aspekte werden durch die Lösungen von Seccua Medical erfüllt. Mit der Installation einer Seccua Medical Anlage am Praxiseingang hinter anderen Geräten, z.B. einer Enthärtungsanlage, wird sichergestellt, dass sämtliche Bakterien und Viren rückstandslos aus dem Wasser entfernt werden. Die Anlage entfernt aber nicht nur Mikroorganismen aus dem Wasser, sondern entzieht diesen auch alle wesentlichen Nährstoffe, so dass die Nahrungskette für die Biofilme und insbesondere Legionellen, die sich von toten Bakterien ernähren, unterbrochen wird und der Biofilm sich schrittweise zurückbildet.

Sämtliche Anlagen von Seccua Medical werden in Deutschland entwickelt und hergestellt und gewährleisten RKI-konforme Wasserhygiene. Seccua Medical bietet seinen Kunden Sorglos-Pakete an, die nicht nur die Anlage inklusive eines mehrjährigen Wartungsvertrags umfasst, sondern auch die jährliche mikrobiologische Untersuchung des Wassers gemäß RKI-Empfehlung von bis zu drei Dentaleinheiten.

Weil Seccua Medical von der Wirksamkeit seiner Lösung überzeugt ist, gewährt das Unternehmen seinen Kunden bis zu 12 Wochen nach Erstinstallation eine Rücknahmegarantie, wenn der gewünschte Erfolg nicht eintritt, d.h. wenn am Zahnarztstuhl trotz fachgerechten Betriebs des Behandlungsgeräts die einschlägige RKI-Empfehlung nicht eingehalten werden kann. Seccua Medical verpflichtet sich in diesem Fall, die Anlage gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen.

Seccua Medical GmbH
Seccua Medical GmbH mit Sitz in Steingaden/Oberbayern wendet sich mit seinem Lösungsportfolio an medizinische und zahnmedizinische Einrichtungen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, modernste Technologien in Lösungen und standardisierten Produkten zu integrieren, um so für sicheres Trinkwasser in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen reines Wasser besonders wichtig ist, zu sorgen. Die Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung beruhen auf der Membrantechnologie des Mutterunternehmens Seccua, einem weltweit führenden Entwickler von kompakten Anlagen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccuamedical.eu

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Krummbachstr. 8
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