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Minister Tiefensee besucht Biometrieunternehmen JENETRIC

Auf seiner Sommertour „Tiefensee digital“ hat der Thüringer Wirtschaftsminister mit der JENETRIC über Digitalisierung und IT Sicherheit diskutiert.

Minister Tiefensee besucht Biometrieunternehmen JENETRIC

Identitätsnachweise digitalisieren mittels biometrischer Verfahren – dieses Thema stand im Mittelpunkt des Besuches von Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der JENETRIC GmbH.

Das vor vier Jahren gegründete Jenaer Unternehmen hat sich auf die Aufnahme von Fingerabdrücken mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit und verbunden mit einfachster Bedienung spezialisiert. Damit soll der Nachweis der Identität vereinfacht und für jedermann jederzeit möglich gemacht werden. „Die intuitive und einfache Bedienung von biometrischen Geräten zur Fingerabdruckaufnahme ist Voraussetzung für die Digitalisierung vieler behördlicher Prozesse“, erklärt Roberto Wolfer, einer der Geschäftsführer der JENETRIC. „Wir haben mit unseren Produkten erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass die hochqualitative Fingerabdruckaufnahme ohne Anleitung eines Beamten in Selbstbedienung aufgenommen werden können.“

Davon konnte sich der Wirtschaftsminister gleich selbst überzeugen, indem er seine Fingerabdrücke in einer simulierten Grenzkontrolle aufnahm. „Mit den Fingerabdruck-Scannern von JENETRIC kommt ein echtes High-Tech-Produkt und zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung aus Thüringen“, sagte Tiefensee. So könne er sich vorstellen, dass diese intelligenten Geräte zukünftig in vielen Einwohnermeldeämtern eingesetzt werden, wo sie die Beamten entlasten und die Beantragung des Reispasses vereinfachen könnten.

Ob Beantragung von Reisepässen, Führerscheinen, Förderanträgen oder Abgabe von Steuererklärungen: Unter dem Stichwort „e-Government“ gibt es national und international vielfältige Aktivitäten, durch den Einsatz von Biometrie diese Prozesse ohne Abstriche bei der Sicherheit zu automatisieren. „Deutschland ist einer der Vorreiter bei der Integration von Fingerabdrücken in Reisepässe und Personalausweise. Leider werden die sich damit ergebenden Möglichkeiten aufgrund der fehlenden Infrastruktur bisher nur ansatzweise genutzt. Deshalb freut uns die Initiative des Wirtschaftsministeriums, die Digitalisierung und IT-Sicherheit in Thüringen voranzubringen“, erläutert Wolfer.

Neben den neue Möglichkeiten der Biometrie wurden beim Besuch des Wirtschaftsministers auch aktuelle Themen wie der Breitbandausbau und die Vereinfachung von Förderanträgen diskutiert. Hier könnte die Thüringer Landesregierung Vorreiter sein, indem die Prozesse zur Antragstellung von Fördermitteln komplett digitalisiert werden und somit zur Beschleunigung des Verfahrens beitragen. Für die sehr dynamische und wachstumsstarke Biometriebranche ist eine schnelle Bearbeitungszeit der Förderanträge Voraussetzung für kurze Produktentwicklungszeiten. Nur damit können die Unternehmen im internationalen Wettbewerb mithalten.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen das ambitionierte Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

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BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
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JENETRIC für gerollte Fingerabdruckaufnahme ausgezeichnet

JENETRIC für gerollte Fingerabdruckaufnahme ausgezeichnet

US-amerikanische Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA) zeichnet JENETRIC aus.

Die US-amerikanische Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA) gab heute bekannt, dass JENETRIC im Rahmen der Nail-to-Nail-Studie zur Erfassung von gerollten Fingerabdrücken ohne Bedienerunterstützung ausgezeichnet wurde.

Während flache Fingerabdrücke vergleichbar einfach ohne die Unterstützung eines begleitenden Beamten erfasst werden können, erfordern gerollte Fingerabdrücke immer noch einen ausgebildeten Erkennungsdienstexperten, um eine konstante Fingerabdruckbildqualität zu erreichen. Daher lobte die IARPA das Ziel aus, den Erfassungsprozess für gerollte Fingerabdrücke zu automatisieren, so dass zukünftig gänzlich auf die Unterstützung durch einen Beamten verzichten werden kann.

Bei der N2N-Fingerprint Challenge testeten 8 Finalisten aus Wissenschaft und Industrie ihre Fingerabdruckgeräte und -methoden auf die Fähigkeit, gerollte Fingerabdrücke ohne Hilfe von einem Beamten zu erfassen. Alle zehn gerollten Finger von mehr als 300 Kandidaten wurden erfasst und anschließend von Experten des FBI und der Spurensicherung analysiert und verglichen.

JENETRIC demonstrierte erfolgreich, wie der LIVETOUCH QUATTRO, welcher speziell für die Vereinfachung des Aufnahmeprozesses durch eine integrierte Benutzerführung entwickelt wurde, den gerollten Erfassungsprozess automatisieren und verbessern kann. Als Ergebnis wurde das Unternehmen für seine Fähigkeit ausgezeichnet, nicht nur mehr als 90% aller Fingerabdrücke in kurzer Zeit selbstständig zu erfassen, sondern insbesondere auch für die hohe Vergleichbarkeit dieser Fingerabdruckbilder zu jenen von forensischen Experten aufgenommenen Fingerabdrücken und latenten Fingerabdruckspuren. Unter allen gezeigten Fingerabdrucktechnologien erzielte JENETRIC die besten Ergebnisse zur Vergleichbarkeit unter den FAP 60 Aufnahmetechnologien.

„Wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse, da sie die Vorteile eines benutzerzentrierten Designs bestätigen, welches es auch nicht ausgebildeten Benutzern ermöglicht, gerollte Fingerabdruckbilder in forensischer Qualität zu erfassen“, erklärt Roberto Wolfer. „Unsere Benutzerführung simuliert die Fingerabdruckaufnahme mit Tinte- und Papierprozess und liefert leicht verständliche Anweisungen auf dem Gerät, wo, wann und wie man einen Finger abrollt. Daher eignet sich LIVETOUCH QUATTRO am besten für Selbstbedienungsanwendungen in öffentlichen Anwendungsbereichen und in der Strafverfolgung.“

LIVETOUCH QUATTRO wurde 2015 am Markt eingeführt, ist vom FBI und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für die Bildqualität zertifiziert und wird bereits in zahlreichen zivilen Anwendungen international eingesetzt.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

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JENETRIC: BSI bestätigt hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO

JENETRIC: BSI bestätigt hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO

JENETRIC: Hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATT von BSI bestätig

Der JENETRIC wurde für den LIVETOUCH QUATTRO, eine neue Generation von Fingerabdruckscanner auf Basis optischer TFT-Technologie, das Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik erteilt.

Die Bildqualität des Zehnfingerscanners der JENETRIC GmbH erfüllt höchste Anforderungen. Das bescheinigt dem deutschen Biometrie-Unternehmen nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit seinem Zertifikat. Das BSI testete und zertifizierte als herstellerunabhängige Instanz die Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO nach der strengen Technischen Richtlinie TR-03121 für die Biometrie in hoheitlichen Anwendungen.

Für die öffentlichen Verwaltungen sei dies ein wichtiges Signal. Eine standardisierte und konsistent hohe Bildqualität ist Voraussetzung für die hoheitliche Erfassung und den Vergleich von Fingerabdrücken beispielsweise durch die Einwohnermeldeämter, die Polizei oder Außenministerien.

Roberto Wolfer, Geschäftsführer der JENETRIC, betont: „JENETRIC verfolgt ein klares Ziel: die höchste Bildqualität verbunden mit der einfachsten Bedienung der Fingerabdruckscanner. Nachdem unser Fingerabdruckscanner als erstes Gerät mit der neuartigen optischen TFT-Technologie bereits 2015 vom amerikanischen FBI zertifiziert wurde, freuen wir uns, dass auch das BSI die hohe Bildqualität der neuen Technologie bestätigt hat.“

Der LIVETOUCH QUATTRO ist der bislang einzige Scanner mit optischer TFT-Technologie, welcher vom BSI zertifiziert wurde. Damit ist sichergestellt, dass die erfassten Fingerabdrücke den hohen Qualitätsstandards der Behörden gerecht werden. Dieser Qualitätsanspruch war von Anfang an ein wichtiger Parameter bei der Entwicklung der Produkte der JENETRIC. In Verbindung mit einer Bedienung, welche keine Hilfestellung durch Beamte erfordert, sind die Geräte prädestiniert für den Einsatz in den Behörden: Sie erleichtern die Arbeit der Beamten und führen den Nutzer durch den Aufnahmeprozess, ohne dabei Kompromisse bei der Fingerabdruckqualität einzugehen.

Neben dem BSI-zertifizierten LIVETOUCH QUATTRO bietet die JENETRIC auch Module und mobile Produkte auf Basis der neuartigen Aufnahmetechnologie an, für welche ebenfalls eine Zertifizierung durch das BSI angestrebt wird.

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Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

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Zugänge sichern, Sicherheit stärken

Suprema Systems: CoreStation, der performante Safety Access Controller für das zukunftssichere biometrische Türsteuerungsmanagement

Zugänge sichern, Sicherheit stärken

(NL/1229348744) Düsseldorf, 13. Dezember 2017 Mit der innovativen CoreStation bringt Suprema, der Weltmarkführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-technologien, einen smarten auf Biometriedaten basierenden Safety-Access-Controller auf den Markt. Durch die hohen Sicherheitsmerkmale einer biometrischen Zugangskontrolle ist die neue Suprema CoreStation einem herkömmlichen zentralen Zugangskontrollsystems überlegen. Die Suprema CoreStation wurde für den Mittelstand und die Großindustrie entwickelt und greift über das Ethernet auf bis zu 132 Access Points mit der Sicherheitsplattform BioStar 2 performant zu. Daten von aktuellen, digitalen wie auch veralteten Wiegand Lesegeräte werden eingelesen und mit den hinterlegten biometrischen Vorlagen verglichen. Der Safety Access Controller von Suprema kann so auf alle Leistungsmerkmale der Biostar 2 Plattform zugreifen und baut auf das aktuelle Open Supervised Device Protocol (OSDP /RS-485). Die CoreStation kann gleichzeitig bis zu 500.000 User mit der hohen Fingerabdruck-Lese-Geschwindigkeit von bis zu 400.000 Fingerabdrücken pro Sekunde verarbeiten.

Mittlere bis große Unternehmen sind auf den flexiblen und bedarfsgerechten Zugang von Mitarbeitern, Lieferanten oder auch Zeitarbeitern angewiesen. Das bedeutet für sie manchmal: unterschiedliche Arbeitszeiten und Zugangsberechtigungen an verschiedenen Standorten. Typische Beispiele für diese Arbeitsplätze sind Beschäftigungen bei Serverfarmen, Supermärkten, Elektronikfachmärkten, Banken, Behörden, Krankenhäusern sowie Hotel-, Freizeit- und Seniorenanlagen etc.

Mit der Erweiterung des Zugangskontroll-Portfolios von Suprema durch die CoreStation, unseres intelligenten biometrischen Safety-Access-Controllers, haben unsere Kunden mehr Auswahl und Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Sicherheitssysteme „, sagt Werner Roest, Geschäftsführer bei der Suprema Systems Deutschland GmbH. Dazu kommt, so Roest: …dass die CoreStation zusätzlich intelligente Controller-Funktionalitäten bereitstellt und neben dem Fingerabdruck-Abgleich ebenso für die sichere Speicherung biometrischer Daten an einem geschützten Speicherplatz sorgt.

Dabei steht Vielseitigkeit im Vordergrund. Der Leistungsumfang der CoreStation erlaubt es, dass ältere bestehende Wiegandt Lesegeräte eingebunden, oder komplett neue digitale Installationen eingesetzt werden können. Mit dem Erweiterungsmodul für andere Peripheriegeräte, seiner umfangreichen Leserkompatibilität und seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eignet sich die CoreStation als perfekte Zugangskontroll-Lösung sowohl für den Ersatz in bestehende Systeme als auch dank des modernen OSDP 2.0 Standards für den Aufbau eines neuen umfassenden Sicherheitskonzepts für Zugangskontrollen und Zeitmanagement“, fügt Wojtek Korba, Verkaufsleiter für die DACH-Region bei Suprema Systems, an.

Darüber hinaus bietet die CoreStation durch die sichere TLS 1.2-Kommunikation und 256-Bit (AES-256) Daten-Verschlüsselung umfangreiche Datensicherheits-Features.

Dazu erfüllen die biometrischen Technologien der neuen CoreStation wesentliche Anforderungen für größere Access Control-Anwendungen mit zentraler Topologie. Die zentrale Positionierung der CoreStation als Safety Access Controller im Netzwerk erhöht wirksam den Schutz des Systems selbst und sichert die Daten wirksam vor dem Zugriff von Dritten, so Roest. Die CoreStation ist die performante Safety Access Lösung für die sichere Steuerung und den effizienten Schutz von biometrischen Personendaten und wertvoller Anlagen und Vermögenswerte eines jeden Unternehmens. Sie ist der Schlüssel und wichtiger Bestandteil für die wirksame Umsetzung eines Sicherheitskonzepts, das wichtige Grundforderungen der Datenschutz Grundordnung (DSGO) erfüllt, ergänzt Roest, die CoreStation macht Unternehmen fit für Sicherheitsstandards des nächsten Jahrzehnts!

Über Suprema:
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Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenaer Biometrie-Unternehmen gewinnt Fachmann aus der Branche zur Leitung der JENETRIC Inc.

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenetric GmbH

Die JENETRIC GmbH gibt zum 1. Mai 2017 die Gründung ihres hundertprozentigen Tochterunternehmens JENETRIC Inc. bekannt. Diese übernimmt den Vertrieb und Service für die amerikanischen Kunden des Jenaer Unternehmens. Die US-Niederlassung wird von Holger Mackenthun geleitet, welcher über langjährige Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche verfügt. Er war unter anderem Mitgründer der ORGA Card Systems, Inc., einem führenden Anbieter für innovative Smartcard-Lösungen, arbeitete bei L1 Identity Solutions und leitete zuletzt die Geschäftsentwicklung für Biometrieanwendungen und US-Regierungsaufträge bei der NEC Corporation of America.

„Mehr und mehr Kunden in den USA fragen nach unseren Produkten und erwarten eine erstklassige Vor-Ort-Betreuung. Unsere US-Niederlassung wird in einem der weltweit wichtigsten Biometrie-Märkte persönlichen, zeitnahen und effizienten Kundenservice bieten und dazu beitragen, dass Kundenwünsche bei der Entwicklung zukünftiger Produkte noch besser berücksichtigt werden“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der bereits mehrfach für ihre Innovationen ausgezeichneten JENETRIC GmbH.

Die Kundennähe liegt auch Holger Mackenthun, dem Präsident der neuen Tochterfirma, am Herzen: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einem innovativen Unternehmen wie JENETRIC und darauf, hier meine Erfahrungen, insbesondere im US-amerikanischen Markt, einfließen zu lassen, um den Kundenstamm vor Ort zu betreuen und auszubauen.“

Mit der Gründung der JENETRIC Inc. erreicht das Jenaer Unternehmen einen weiteren wichtigen Meilenstein, der im Rahmen der dritten Finanzierungsrunde Ende 2016 angekündigt wurde. Das Unternehmen, welches im vergangenen Jahr die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland um 27 Prozent steigern konnte, hat derzeit zwei einzigartige Fingerabdruckscanner am Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits.

JENETRICs Produkte werden vom 1. bis zum 3. Mai einem breiten Publikum aus Behörden, Industrie und Vertretern der Sicherheitsbranche im Rahmen der connect:ID in Washington DC präsentiert.

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Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Tim Taylor Glückszahlen

South Orange, 26.04.2017 – Nur 2 Wochen nach Markteintritt der Tim Taylor Group in den chinesischen Markt konnte das Unternehmen bereits 132.452 neue Tim Taylor Mitglieder begrüssen. Die Volksrepublik China, meist als China abgekürzt, ist mit rund 1,37 Milliarden Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der Erde, der flächengrösste in Ostasien und hinsichtlich der Fläche nach Russland, Kanada und den Vereinigten Staaten der viertgrösste der Erde. Dabei ist der Singleanteil in der Bevölkerung überdurchschnittlich hoch. Dazu werden die Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik Chinas Heiratsmarkt bald noch stärker aus dem Gleichgewicht bringen: weil sie im eigenen Land einfach keine Frau finden, suchen männliche Chinesen im Ausland nach Ersatz. Auch ein Wunsch, den die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG leicht erfüllen kann.

Bisher setzten übriggebliebene Singles auf den Love-Bus

Eine unverheiratete Frau von 30 Jahren hingegen steht unter gewaltigem Druck, doch noch einen Mann zu finden. Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen, dass der Global-Player der Partnervermittlungen TTPCG nach 2-jähriger Vorbereitungsphase nun den Markt in China aufmischen will. Wenn eine Frau 30 Jahre alt ist, dazu unabhängig ist, was nach chinesischer Auffassung bedeutet, selbständig zu sein, eine Arbeit zu haben und eine Familie zu gründen, ist das einer Frau im Land der Mitte nicht vergönnt, so zählt sie zu den leftover women. Übriggebliebene, was grosswüchsigen, erfolgreichen Frauen meist passiert, bietet sich die kleine Chance, an einen Lebensgefährten zu kommen in einen Love-Bus. Geht man in einen Park, findet man eine Wäscheleine voller Steckbriefe über heiratsfähige Chinesen. Steigt man in einen bestimmten Bus ein, so bekommt man zwei Zettel mit einem lachenden und einem traurigen Smiley in die Hand. Man nimmt Platz, und wenn jemand vorbeiläuft, kann man der Person mit einem lachenden oder einem traurigen Smiley anzeigen, ob sie einem gefällt oder nicht.

Mit Matching und Biometrie geht die Partnerwahl in China völlig neue Wege

Chinesen, die künftig auf Heiratsmärkte, den Love-Bus, Einmischung der Eltern bei der Partnerauswahl, auf den Gang zum Wahrsager oder ähnliche Zufallstreffer verzichten möchten, buchen das liu-fa heissende Erfolgsprogramm der Taylor Group. Wörtlich übersetzt bedeutet liu-fa die Zahl 68. Zahlen sind in China mit allerlei Mystik verbunden. Die 6 bedeutet in China problemlos oder erfolgversprechend. Die Bedeutung der Zahl 8 im Wort ist bevorstehender Reichtum. Für Autokennzeichen, auf denen alle Zahlen Achten sind, werden zum Teil fünfstellige Eurobeträge bezahlt. Auch Telefonnummern mit möglichst vielen Achten sind sehr beliebt, besonders bei Unternehmen. Sicher ist es kein Zufall, dass Taylors Dienstleistung 8888,– Chinesicher Renminbi Yuan kostet. Allerdings sind kostenpflichtige Module zusätzlich buchbar. Zur Hochzeit oder zur Hochzeitsreise kann das Brautpaar beispielsweise einen autonomen Wellnesstempel auf Rädern ordern. Einen Mercedes-Maybach S 680 pilotiert von einem Chauffeur mit weissen Handschuhen. Übrigens, der Mercedes-Maybach S 680 wird ausschliesslich in China erhältlich sein. Als Verneigung vor den chinesischen Kunden beinhaltet die neue S-Klasse die Modellvariante mit der höchsten Nomenklatur der Firmengeschichte. Diese Zahlenkombination steht dort ebenso für Glück und Harmonie.

In Europa ist es die 7, die Glück und Harmonie bedeutet

In Europa ist hingegen zweifelsohne die Zahl 7 die perfekte Glückszahl. Diese Zahl wird im westlichen Kulturkreis immer als ein gutes Omen angesehen. Viele berühmte königliche Häupter sahen diese Zahl als schicksalhaft an. Menschen in den Länder wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Deutschland, Portugal, Spanien, Österreich und Norwegen haben eine ganz besondere Vorliebe für diese Zahl, die sich über sämtliche Kulturen und sogar Religionen hinweg zu erstrecken scheint, da auch die Länder mit einer grossen heidnischen Tradition positive Gefühle mit dieser Zahl verbinden. In China gilt vor allem die Zahl 4, regional aber auch die Zahlen Sieben 7 und Zehn 10 als Unglückszahlen. Die Aussprache von Vier si und Zehn shi in Putonghua hört sich ähnlich an wie die Aussprache des Wortes Tod auf Chinesisch. Die Aussprache des Wortes sieben qi hört sich ähnlich an wie das chinesische Wort für fortgegangen. Aber aller Zahlenrituale zum Trotz ist in allen Ländern eines ganz sicher: alle Zahlen im Matching der Tim Taylor Partner Computer Group stehen überall für viel Glück und Lebensfreude. Denn hier bieten alle Zahlen in der richtigen Mischung des Tim Taylor Matchings nachhaltiges Partnerglück.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten John Clark, 07079 South Orange, Essex County gelesen.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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Biometrie: Selbstständigere Kinder und weniger Stress für Eltern

Biometrie: Selbstständigere Kinder und weniger Stress für Eltern

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Biometrieexperte empfiehlt Eltern, auf Biometrie zu setzen. Fingerabdruck, Gesicht oder Handvenenmuster kann man nicht wie einen Schlüssel verlieren. Was Kindern mehr Selbstständigkeit gibt, sorgt für den Familienfrieden.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Verlorene Schlüssel können die Nerven von Eltern mit Kindern im Vorschul- und Grundschulalter sehr belasten. Vertraut man den Haustürschlüssel bereits Fünf- bis Zehnjährigen an, ist die Gefahr groß, dass es bald ein Sicherheitsschloss teuer zu ersetzen gilt. Gehen die Kleinen in den Sommerferien draußen spielen, ist entweder die Tür nie verschlossen oder jeder Toilettengang mit einem öffnenden Elternteil verbunden. »Eine Lösung können biometrische Systeme bieten«, sagt Alexander Nouak, Leiter »Identifikation und Biometrie« am Fraunhofer IGD heute. »Wenn die Kinder sich mit ihren körpereigenen Merkmalen wie Fingerabdruck, Gesicht oder Handvenenmuster selbst die Türe aufsperren können, ist das eine Erleichterung für die gesamte Familie.«

Biometrische Geräte sind in der Lage einen Menschen anhand von Körpermerkmalen zu erkennen. In letzter Zeit hat der zunehmende Einsatz von Fingerscannern in Smartphones für Aufsehen gesorgt. Anstatt die PIN einzugeben, entsperren Benutzer ihr Handy, indem sie eine Fingerkuppe auf einen eingebauten Sensor legen. Auch die in einigen sozialen Netzwerken angebotene Gesichtserkennung fällt unter Biometrie. Die Technologie ist immer wieder in der Kritik, da sie auch zur Überwachung eingesetzt werden kann und vorgeblich einfach zu überwinden sei. Dem stimmt Nouak größtenteils auch zu, hat aber eine nüchterne Sicht bezüglich Chancen und Risiken. »Wird Biometrie zum Beispiel in hoheitlichen Bereichen oder von Firmen eingesetzt, gilt es einen bewusst kritischen Blick auf die Fragen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte zu haben«, erklärt Nouak. »Im Einsatz an meiner eigenen Wohnungstüre habe ich jedoch die volle Kontrolle über die Daten. Damit ist es eine Komforttechnologie, die meiner Familie das Leben erleichtert.«

Angst vor erleichterten Wohnungseinbrüchen sollten Familien, die ein qualitativ hochwertiges System nutzen, nach Ansicht von Nouak nicht haben. In so ziemlich allen Fällen sei es für Kriminelle wesentlich einfacher, sich mit einem Stemmeisen Zugang zu verschaffen, als ein biometrisches System auszutricksen. Aus dem eigenen Umfeld kennt der Familienvater und Vorsitzende der »European Association for Biometrics« noch ein weiteres Detail: »Es mag überraschen, aber Kinder tun sich mit der Handhabung biometrischer Systeme oft leichter als viele Erwachsene.« Nach seiner Ansicht ist daher die Biometrie eine wirklich gute Alternative dazu, Kindern den Wohnungsschlüssel anzuvertrauen.

Die gesellschaftlichen Auswirkungen der Biometrie ist eines der Themen der EAB Research Projects Conference 2015 vom 7. und 8. September in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:

http://www.eab.org/events/program/79

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD .

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.
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StatConsult – Gesellschaft für Versorgungsforschung

StatConsult ist seit 1993 als Auftragsinstitut im Umfeld klinischer Forschung und Entwicklung, sowie in der Versorgungsforschung für nationale und internationale Auftraggeber tätig.

Überzeugen Sie sich selbst und gewinnen Sie einen Einblick vom 23.März – 27.März 2015 um ca. 08:55 Uhr auf N24.

Der zertifizierte Medizinprodukthersteller ist Spezialist für Softwareentwicklung und IT Dienstleitungen im Gesundheitswesen. So wurde z.B. auf Basis der eigenen Plattform ClinWise die Software PalliDoc® zur Unterstützung der Koordination der Leistungserbringer in der speziellen Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) entwickelt.

Darüber hinaus planen und betreuen erfahrene Mitarbeiter der Abteilung Biometrie europaweit klinische Studien, Anwendungsbeobachtungen und Registerstudien.

Für weitere Informationen rund um das Thema Qualitätssicherung und Dokumentation steht Ihnen Herr Scholl, Leiter Vertrieb und Marketing bei StatConsult, gerne telefonisch unter der Rufnummer 0391 – 54 970 00 zur Verfügung.

StatConsult ist als Auftragsinstitut im Umfeld klinischer Forschung und Entwicklung sowie der Versorgungsforschung für nationale und internationale Auftraggeber tätig.

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Allgemein

Wie Biometrie gegen das Passwort gewinnt

Biometrische Systeme haben gegenüber dem Passwort Vor- und Nachteile. Ein Fraunhofer-Forscher meint, dass die Nachteile eine Frage der Technologie sind.

Wie Biometrie gegen das Passwort gewinnt

(Mynewsdesk) DARMSTADT UND ROSTOCK UND GRAZ, DEUTSCHLAND — (Marketwired) — 06/17/14 — Vor kurzem wurde der Diebstahl von Millionen von Zugangsdaten bekannt [http://s.fhg.de/bsiPI0704] . Hiermit hätten sich Kriminelle leicht Zugang zu E-Mail-Konten verschaffen können. Millionen von Menschen mussten ihre Passwörter ändern. ?Mit dem richtigen biometrischen Verfahren wäre das nicht notwendig gewesen“, sagt Alexander Nouak, Leiter ?Identifikation und Biometrie“ am Fraunhofer IGD und Vorsitzender der ?European Association for Biometrics“.

Nouaks Team arbeitet schon seit mehreren Jahren an Verfahren, die in biometrischen Systemen gespeicherte Referenzdaten schützen. Die Fraunhofer-Forscher verzichten dabei gänzlich darauf, biometrische Daten als solche zu speichern. Stattdessen generiert ihr Ansatz mit Hilfe verschiedener Techniken und dem biometrischen Merkmal einen digitalen Schlüssel, der nichts mehr mit dem Körpermerkmal gemein hat. Ist der neu erzeugte Schlüssel bei einem Vergleich, zum Beispiel bei der Anmeldung für einen Internetdienst, mit dem gespeicherten identisch, wird der Nutzer erkannt. Sollten Kriminelle jedoch diesen Schlüssel erbeuten, könnten sie damit nichts anfangen, denn zur Anmeldung bei einem Dienst bräuchten sie ja das ursprüngliche Merkmal. Mit unterschiedlichen Einstellungen lassen sich aus ein und demselben Körpermerkmal beliebig viele Schlüssel generieren. ?Ein Gesicht, ein Finger oder ein Auge ergibt so eine unendliche Vielzahl an digitalen Schlüsseln“, sagt Nouak. ?So lässt sich dasselbe Körpermerkmal für die Anmeldung in verschiedenen Systemen verwenden, als ob man für jeden Dienst ein eigenes Passwort hätte.“

Was ist nun aber, wenn eine hoch aufgelöste Aufnahme eines Körpermerkmals wie Fingerabdruck, Handvenenstruktur oder Irismuster Unbefugten in die Hände fällt? Vor zwei Wochen argumentierte der Facebook-Ingenieur Gregg Stefancik, dass Passwörter gegenüber der Biometrie den Vorteil hätten, leicht ersetzbar zu sein. Die körpereigenen Merkmale seien nun einmal sehr individuell und gleichzeitig begrenzt [http://s.fhg.de/ta610] . Diesen Nachteil muss Biometrie durch hohe Fälschungssicherheit ausgleichen. Auch hier haben Nouak und seine Forscherkollegen Technologien zum Schutz der Daten vor Augen. ?Moderne Verfahren zur Fälschungserkennung können es sehr schwer bis faktisch unbezahlbar machen, eine geeignete Attrappe zu erstellen“, erklärt Nouak. ?Eine Lösung wäre, mehrere biometrische Merkmale gleichzeitig zu erfassen und so die Sicherheit zu erhöhen.“ Wenn neben dem Fingerabdruck gleichzeitig noch das Venenmuster des Fingers überprüft wird, dann reichte selbst das bei einigen Grenzkontrollen digital aufgenommene Fingerabdruckbild nicht mehr aus, um eine geeignete Attrappe zu erstellen.

Häufig werde auch der Aufwand unterschätzt, dessen es bedarf, um an die originalen biometrischen Merkmale zu kommen. Die Anstrengungen zur Überwindung eines modernen biometrischen Systems stehen häufig in keinem Verhältnis zum dadurch erhaltenen Gewinn. Zudem lässt eine gewöhnliche Wohnungstür, deren Schloss über einen Fingerabdruckscanner gesteuert wird, sich mit einem Stemmeisen häufig wesentlich einfacher öffnen. ?Selbst der an vielen Gegenständen unfreiwillig hinterlassene Fingerabdruck reicht für gewöhnlich nicht aus, um ein hochwertiges biometrisches System zu bedienen, geschweige denn zu überlisten“, erklärt Nouak. ?Wenn ich demgegenüber bedenke, wie viele Smartphone-PINs und PC-Passwörter ich kenne, ohne es zu wollen, einfach, weil die Nutzer diese viel zu offen vor mir eingegeben haben, dann bin ich sehr froh, dass ich mein Smartphone jetzt komfortabel mit meinem Finger entsperren kann.“

Nouaks Forscher-Gruppe lädt Interessierte aus Industrie und Politik ein, sich einmal direkt über die Möglichkeiten der Biometrie zu informieren.

Institutsprofil

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

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Kontakt:
identification@igd.fraunhofer.de

Dr. Konrad Baier
Leiter Unternehmenskommunikation
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Fraunhoferstraße 5 | 64283 Darmstadt
Telefon +49 6151 155-146
Fax +49 6151 155-199
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

=== Wie Biometrie gegen das Passwort gewinnt (Bild) ===

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