Tag Archives: Bioresonanz

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Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Eine gesunde Ernährung ist einer von mehreren Faktoren für die Gesundheit.

Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz News zu Thema gesunde Ernährung

Lindenberg, 08. August 2018. Die Verwirrung ist zu diesem Thema ganz besonders groß: was ist eigentlich eine gesunde Ernährung? Die Bioresonanz-Redaktion versucht, mehr Klarheit zu verschaffen.

Historische Diskussion zum Thema gesunde Ernährung

Alle paar Jahre ändern sich die Auffassungen darüber, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Was vor Jahren als richtig galt, wird heute oftmals verpönt. Manches hat sich sogar als äußerst umstritten gezeigt. Wer erinnert sich nicht an die vielen Diäten, die wie Modeerscheinungen auftauchten und wieder verschwanden. Eine ganze Branche, die der Diät- und Ernährungsberater, lebt davon, immer wieder neue Wege als vermeintlich gesund aufzuspüren. Kein Wunder, dass es zu Vorurteilen gegenüber dem Thema gesunde Ernährung kommt. Noch schlimmer, es herrscht zuweilen eine regelrechte Verwirrung. Heute mehr denn je, denn im Informationszeitalter überschlagen sich auch dazu die Schlagzeilen.

Ganzheitliche Sichtweise für gesunde Ernährung

Wohl dem, der die Sache mit gesundem Menschenverstand und ganz natürlich angeht. Immerhin hat sich über alle Modeerscheinungen hinweg der schlichte Rat, sich möglichst ausgewogen und naturbelassen zu ernähren, als relativ beständig gezeigt. Bleibt nur die Herausforderung, was heute noch naturbelassen ist. Und dann ist da auch noch die Frage, welche gesundheitlichen Baustellen der Einzelne hat, die ebenfalls eine maßgebliche Rolle spielen, wenn es um gesunde Ernährung geht. Das ist nämlich, so die Erfahrung von Gesundheitsexperten, eine sehr individuelle Sache. Beispielsweise, wenn es im Organismus Regulationsstörungen gibt, die mehr oder weniger einer gesunden Lebensweise, und damit auch einer gesunden Ernährung, im Wege stehen. Diese gilt es, zuerst zu erkennen und zu lösen. Die Redaktion hat sich darum bemüht, etwas mehr Klarheit zu diesem Thema zu verschaffen und in einem Beitrag die Facetten einer gesunden Ernährung beleuchtet. Hier geht es zum Beitrag der Redaktion: die Ernährung aus ganzheitlicher Sicht.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Bioresonanz News zu Diabetes mellitus

Lindenberg, 26. Juli 2018. Diabetes mellitus ist nicht nur ein Problem mit Insulin. Das ergeben neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Redaktion stellt sie vor.

Hinweise auf Diabetes mellitus

Starker Durst, gehäuftes Wasserlassen, Heißhungerattacken, Juckreiz der Haut, hohe Infektanfälligkeit sowie ständige Abgeschlagenheit sind Symptome, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen können. Anfänglich haben viele überhaupt keine Beschwerden. Deshalb bleibt die Zuckerkrankheit häufig lange unentdeckt. Dabei ist sie so gefährlich, weil es dauerhaft zu Schädigungen von Nerven, Nieren und Blutgefäßen kommen kann. Besonders fatal wird es, wenn noch Bluthochdruck dazu kommt.

Diagnose und Therapie bei Diabetes mellitus

Klarheit verschafft die Untersuchung von Blut und Urin. Werden dort bestimmte Grenzwerte überschritten, spricht der Arzt von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Die klinische Medizin fokussiert sich vor allem auf das Insulin. Doch es gibt nach neueren Erkenntnissen noch weitere Faktoren, die zu Diabetes mellitus führen. Studien haben gezeigt, dass ein Typ-2-Diabetes noch andere molekulare Ursachen, unabhängig von Insulin und Zucker, haben kann, wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in dem Beitrag der Redaktion, Diabetes vor einem Wandel, zitiert. Und das Helmholtz Zentrum München hat ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert, die bei Diabetes mellitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen, heißt es in dem Beitrag.

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch viel weiter. Sie orientieren sich am gesamten und komplexen Prozess des Zuckerhaushaltes. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen können. Beispielsweise listet das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus über 60 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene auf. Sie empfehlen Betroffenen deshalb, die Ursachen von Diabetes mellitus ganzheitlich zu ergründen und zu behandeln.

Mehr Infos in dem Beitrag Diabetes vor einem Wandel, mit weiteren Verweisen.

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Den Darm unbedingt schützen

Störungen der Darmflora haben fatale Folgen

Den Darm unbedingt schützen

Bioresonanz News zum Thema Darm und Darmflora

Lindenberg, 12. Juli 2018. Für die Gesundheit ist eine intakte Darmflora elementar wichtig. Störungen können schwere gesundheitliche Folgen haben. Die Redaktion stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor.

Die Ausgangslage

Im Darm liegt die Gesundheit, so drückte es sinngemäß schon Paracelsus aus. Dort hält das Immunsystem ein Großaufgebot an Abwehrmechanismen bereit. Mit gutem Grund. Über den Darm gelangen nicht nur erwünschte Nährstoffe in unseren Körper, sondern auch solche Stoffe, die uns gar nicht bekommen. Das gilt heute mehr denn je, in einer Zeit, in der Umweltbelastungen im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind. Wichtig ist es also, dass die Darmflora in einem natürlichen Gleichgewicht ist, wenn es darum geht, unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten. Was es dagegen bedeutet, wenn es hier zu Störungen kommt, dazu hat die Redaktion die neuesten Erkenntnisse gesichtet und zusammengetragen. (Beitrag: Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit).

Die wichtigsten Fakten zur Darmflora

Die Darmflora besteht aus mehr als 1000 Bakterienarten. Kommt es bei dieser Artenvielfalt zu Störungen des Gleichgewichts im Milieu, kann das zu den typischen chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa führen. Außerdem bilden einige Bakterien aus Ballaststoffen kurzkettige Fettsäuren. Mangel an solchen Fettsäuren stehen in Verbindung mit Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kommt es durch ungünstige Einflussfaktoren zu einem bakteriellen Ungleichgewicht, können Toxine, die bestimmte Bakterien produzieren, zu Darm- und Stoffwechselerkrankungen führen. Drei Beispiele aus den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, die zeigen, wie bedeutungsvoll es ist, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten.

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, dabei nicht nur die Darmflora zu beachten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die diese Balance im Darm beeinflussen. Das sind neben den schon genannten Umweltbelastungen auch mögliche Regulationsstörungen im Organismus, die der Darmflora schwer zu schaffen machen können. Ein gestörtes Immunsystem oder ungünstige Verhältnisse in den Verdauungssäften aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sind nur zwei Beispiele. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm weist beeindruckend über 60 Einzelpositionen auf energetischer Ebene aus. In dem Beitrag, Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit, gibt die Redaktion Empfehlungen, wie man die Darmflora unterstützen kann.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz
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Herzinsuffizienz – vielfältige Gefahren bedrohen das Herz

Bioresonanz-Redaktion: Wissenschaftler entdeckten neue Zusammenhänge zur lebensbedrohlichen Herzschwäche

Herzinsuffizienz - vielfältige Gefahren bedrohen das Herz

Bioresonanz-News zum Thema Herzinsuffizienz

Lindenberg, 28. Juni 2018. Lässt die Herzleistung dauerhaft nach, spricht der Arzt von der lebensbedrohlichen Herzschwäche. In der Fachsprache Herzinsuffizienz genannt. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse lassen hoffen. Die Redaktion erläutert die Hintergründe dazu.

Lebensbedrohliche Herzschwäche

Rund drei Millionen Menschen sollen in Deutschland von Herzinsuffizienz betroffen sein. Sie leiden unter Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Sehr oft ist diese Herzschwäche die Folge eines vorausgegangenen Herzinfarktes. Aber auch durchgemachte schwere Infekte werden dafür verantwortlich gemacht. Dementsprechend ungünstig ist für die meisten Erkrankten die Prognose.

Komplexe Ursachen der Herzinsuffizienz

Die Ursachen der Herzschwäche sind nach Ansicht ganzheitlich orientierter Mediziner noch weit vielseitiger. Bezeichnenderweise beschreiben die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Herzinsuffizienz rund sechzig mögliche Ursachenzusammenhänge aus energetischer Sichtweise. Unter anderem gehören dazu erfahrungsgemäß auch energetische Störungen im Stoffwechsel. Inzwischen sieht die Wissenschaft ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Herzschwäche und einem gestörten Stoffwechsel. Neuere Untersuchungen zeigen, wie bedeutungsvoll angeborene oder erworbene Stoffwechselerkrankungen für den Verlauf einer Herzinsuffizienz sind. Die Redaktion erläutert es ausführlich in dem Beitrag: Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel.

Rat der Bioresonanz-Experten bei Herzinsuffizienz

Eine Herzinsuffizienz ist zweifelsohne eine lebensbedrohliche Situation. Möglicherweise steckt in der Berücksichtigung solcher Zusammenhänge eine Chance für Betroffene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Sie empfehlen deshalb, die Herausforderung dieser Herzerkrankung ganzheitlich anzugehen.

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Entzündungen – Großalarm im Organismus

Wenn Entzündungen lebensgefährlich werden

Entzündungen - Großalarm im Organismus

Bioresonanz News zum Thema Entzündungen

Lindenberg, 30. Mai 2018. Dramatische Szenen auf der Intensivstation. Immer wieder kommt es zu Fällen von schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zum Multiorganversagen, weil Entzündungen wie Feuer um sich greifen. Doch was steckt dahinter? Können wir Entzündungen sogar zu unserem Vorteil nutzen?

Eskalierende Entwicklung einer Entzündung

Es sollte ein routinemäßiger Eingriff am Kniegelenk werden, wie er jeden Tag überall in den Kliniken vorgenommen wird. Claudia P. war frohen Mutes. Alles lief normal. Doch dann begann ein Drama, wie wir es immer häufiger aus den Medien hören. Die Wunde wollte nicht heilen. Schlimmer noch, Entzündungen entbrannten im ganzen Organismus. Ein multiresistenter Keim brachte sie auf die Intensivstation, wo Ärzte um ihr Leben kämpften. In so einer Situation gibt es nur eine Chance: Die Entzündung bekämpfen. Das kann in diesem Moment lebensrettend sein.

Entzündungen sind keine Krankheiten

Doch nicht immer verläuft das so dramatisch. In der Regel sind Entzündungen eher positiv. Das medizinische Lexikon spricht bei Entzündungen von einem Heilungsprozess. Tatsächlich erfährt man dort, dass der gesamte Vorgang, der unmittelbar nach einer Verletzung beginnt, bis hin zur vollständigen Heilung als Entzündung bezeichnet wird. Zum Schrecken wird sie, wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät.

Beobachtungen von Bioresonanz-Therapeuten

Wenn Entzündungen problematisch werden, dann ist das ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass im Körper Regulationsstörungen gegeben sind. Entgegen weitläufiger Meinung kommt es nicht nur darauf an, ob der Erreger da ist, sondern wie der Organismus damit fertig wird. Das stellte schon um 1870 der französische Physiologe Claude Bernard fest, als er sagte „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Schwächelt das Immunsystem, das das Milieu der Mikroorganismen in Schach halten soll, wird es problematisch. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ist die Versorgung durch den Stoffwechsel gestört, oder gibt es Probleme mit der Ausschleusung (im allgemeinen Sprachgebrauch: Entgiftung)? Gibt es Umweltbelastungen, wie Schadstoffe oder Elektrosmog, mit denen der Körper nicht fertig wird und dadurch das Immunsystem ausgebremst wird? Solche und ähnliche Fragen stellt der Bioresonanz-Therapeut, um dem möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Er ermittelt mit Hilfe modernen biophysikalischer Testgeräte auf energetischer Ebene, ob es Störungen bei den Selbstsregulationskräften gibt. Dann versucht er, diese zu regulieren. Harmonisieren nennt er das.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Entzündungen

Dazu der Gesundheitsexperte Michael Petersen: In die Bioresonanz-Praxen kommen regelmäßig Menschen mit chronischen Entzündungen, die zum Glück seltener so dramatisch enden, wie in dem beschriebenen Fallbeispiel. Über die Bioresonanz beobachten wir immer wieder, welche Bedeutung dabei energetische Störungen der Selbstregulationskräfte haben, so seine langjährigen Erfahrungen. Ziel der Bioresonanz ist es, diese Kräfte sanft auf energetischer Ebene zu unterstützen.

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Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Lindenberg, 26. April 2018. Die Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

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Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Immer mehr Menschen nutzen alternative Methoden, wenn es darum geht, neue Wege bei Krankheit zu finden. Öfter landen sie bei der Bioresonanztherapie.

Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Bioresonanz News

Lindenberg, 18. April 2018. Bioresonanz-Therapeuten machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, die selbst bei ausweglosen Krankheitsverläufen noch eine Chance eröffnen. Die Redaktion hat dazu recherchiert und stellt ein spannendes Video mit dem bekannten Fernsehpfarrer Jürgen Fliege zum Thema Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Alltag in Bioresonanz-Praxen

Bioresonanz-Praxen weisen nahezu allesamt ein besonderes Merkmal auf. Hier landen sehr oft Menschen mit chronischen Erkrankungen, die nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihr gesundheitliches Problem zu lösen. Kritiker nennen es, am letzten Strohhalm klammern. Eine weitere Chance nutzen, so bezeichnete es der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit seinen inzwischen achtzehnjährigen Erfahrungen zur Bioresonanz. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, fügte er hinzu: „Es geht weder um eine Wundermedizin, noch sind wir die besseren Therapeuten. Wir haben einfach nur einen anderen Ansatz.“

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz nutzt Erfahrungen aus der Welt der Biophysik. Mithilfe von bioelektromagnetischen Frequenzmustern werden Analysen auf der feinen energetischen Ebene gemacht. Also in einem Bereich, der durch kein anderes Verfahren in dieser Form analysierbar ist. Ein in der medizinischen Historie ungewöhnlicher Ansatz. Was wohl dazu beiträgt, dass diese Methode in vielen Kreisen als umstritten gilt. Andererseits erklärte es, weshalb es immer wieder zu ungeahnten Möglichkeiten und positiven Überraschungen kommt. Der bekannte Pfarrer Jürgen Fliege hat solche Menschen getroffen und befragt. Wie beispielsweise einen Mann, dessen Lebenserwartung wegen schwerer Krankheit vom Arzt mit 18 Monaten prognostiziert wurde. Heute, 20 Jahre später, erfreut er sich bester Gesundheit. Er hat in der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Lösung für seine schwere Krankheit gefunden. Mehr dazu, mit einem Video, in einem Beitrag der Redaktion auf dem Bioresonanz-Blog unter dem Titel “ Bioresonanz rät: Nicht aufgeben„.

Leider ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in weiten Kreisen der Medizin nicht anerkannt. Bedauerlich, nicht nur vor dem obigen Hintergrund der langjährigen Erfahrungen, sondern auch, weil sie heute von mehreren tausend Therapeuten weltweit tagtäglich angewendet wird.

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Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-News zum Thema Heimtückische Leber

Lindenberg, 12. April 2018. Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei „Hauptabteilungen“ einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. „Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich“, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

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Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Schlafstörungen - schlafen Sie doch am Tag

Bioresonanz News zu Schlafstörungen

Lindenberg, 14. März 2018. Erschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

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Darmmilieu – sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wissenschaftler haben neuen Schutzmechanismus nachgewiesen

Darmmilieu - sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz News zum Thema Darmmilieu

Lindenberg, 28. Februar 2018. Regelmäßig hören wir davon, wie wichtig der Darm für unsere Gesundheit ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung eines stabilen Darmmilieus.

„Im Darm liegt die Gesundheit“ heißt eine Lebensweisheit. Abgeleitete von der Erkenntnis des berühmten Mediziners Paracelsus, der es im 16. Jahrhunderts den damaligen Verhältnissen entsprechend formulierte mit „Der Tod liegt im Darm“. Hintergrund dafür ist, dass sich rund 80 Prozent unserer Immunität im Darm abspielt. Hier tummeln sich massenweise Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze, die für uns lebenswichtig sind. Gerät dieses Milieu aus dem Gleichgewicht, hat das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit. Was zu Zeiten Paracelsus oft der Tod bedeutete.

Die Betonung liegt auf Milieu

Dabei geht es nicht um einzelne Mikroorganismen, wie es oft den Anschein erweckt, sondern um die Stabilität des gesamten Milieus, wie es der bekannte französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) schon formulierte mit „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Welche Bedeutung diese Erkenntnis hat, wird in unserer heutigen Zeit mit der fortschreitenden Wissenschaft immer deutlicher. So identifizierten die Forscher des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung ganze Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. (Mehr dazu in dem Beitrag der Redaktion: Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen).

Damit wird deutlich: nicht nur die Abwehrkräfte unseres Immunsystems sorgen für Stabilität. Auch unter den Mikroorganismen selbst finden Prozesse statt, die das Gleichgewicht im Milieu aufrechterhalten. Umso mehr muss uns bewusst werden, was es bedeutet, wenn hier eingegriffen wird. Sei es durch eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, durch Umweltbelastungen aber auch durch Medikamente.

Ganzheitliche Gesundheitsexperten empfehlen, das Darmmilieu auf sanfte natürliche Weise zu unterstützen. Mit Naturheilkunde, energetischen Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, und entsprechend optimierten Nährstoffen. Wer so sein Darmmilieu unterstützt, erhöht die Chance, das Gleichgewicht wieder herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Weitere Tipps dazu gibt es auf der Spezialseite: So können sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

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