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Blechbearbeitung live erlebt – Tag der offenen Tür bei Rehm BlechTec

Blechbearbeitung live erlebt - Tag der offenen Tür bei Rehm BlechTec

Wie sieht eigentlich der Arbeitsplatz von Papa aus? Was wird bei Rehm BlechTec genau hergestellt und wie ist die Fertigung organisiert? Antworten auf diese und andere Fragen wurden kürzlich am Tag der offenen Tür beantwortet, der es allen Besuchern ermöglichte, einen Blick hinter die Fassaden zu werfen.

Pünktlich zum Beginn um 13 Uhr war das Werksgelände mit interessierten Gästen gefüllt, die in Rundgängen mit fachkundigem Personal einen Eindruck von den vielfältigen Bearbeitungsschritten bekamen, die Rehm BlechTec abdeckt. Egal, ob es dabei um Laserschneiden, Umformen, Schweißen, Oberflächenbehandlung oder zahlreiche andere Dienstleistungen rund um die Blechbearbeitung geht.

Die Mitarbeiter gaben in Gesprächen mit den Gästen Einblicke in ihre Arbeit. Beeindruckt zeigten sich die Besucher insbesondere von der hohen Fertigungstiefe und den modernen Anlagen. Erst kürzlich investierte Rehm BlechTec beispielsweise in moderne Laserschneid- und Pulverbeschichtungsanlagen, die für eine noch höhere Produktivität und optimale Qualität sorgen.

Zudem gab es ein vielfältiges Programm für die ganze Familie mit Kinderschminken, Hüpfburg und natürlich gemütlichem Beisammensein. Über die gebotenen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Rehm BlechTec konnte man sich ebenfalls informieren. „Gute Nachwuchskräfte und motivierte Mitarbeiter sind bei uns immer gefragt. Wir bieten ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgaben“, sagt Geschäftsführer Johannes Rehm.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Pulverbeschichten mit Nanotechnologie: Rehm BlechTec investiert in die Zukunft

Pulverbeschichten mit Nanotechnologie: Rehm BlechTec investiert in die Zukunft

Rehm BlechTec, der Spezialist für die Bearbeitung von Edelstahl-, Aluminium- und Stahlblechen, investierte vor Kurzem in eine neue Pulverbeschichtungsanlage, die sich auf ca. 450 Quadratmeter erstreckt.

Mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage von Ideal Line wird neben einem höheren Durchsatz auch perfekte Qualität gewährleistet: Das Werkstück durchläuft auf der Anlage eine mehrzonige Vorbehandlung unter Einsatz von Nanotechnologie, in dessen Verlauf es gereinigt, nanokeramisch behandelt und mehrfach gespült wird. Durch dieses neue Verfahren wird eine sehr homogene Konversionsschicht auf die Oberfläche aufgebracht. Das versiegelt und schützt die Werkstücke gegen Korrosion.

Zusätzlich zu den RAL-Standardfarben steht eine Vielzahl von Sonderfarben in unterschiedlichen Oberflächen, Strukturen und Glanzgraden zur Verfügung. „Pulverbeschichtung bieten wir auch als reine Dienstleistung an“, so Werkleiter Thomas Hack. „Unternehmen aller Branchen, die keine eigene Anlage besitzen, können bei Rehm BlechTec unkompliziert und flexibel beschichten lassen – für Werkstücke bis zu einer Größe von 3000 x 1000 x 1800 mm.“

Die stetige Erweiterung des Maschinenparks macht es möglich, kosten- und zeitsparend zu produzieren und garantiert die effiziente, hochwertige Fertigung nach dem aktuellsten Stand der Technik. „Durch diese Neuheit in unserem Maschinenpark können wir noch schneller auf Kundenwünsche reagieren und somit die komplette Bandbreite der Metallverarbeitung anbieten“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Kunden erhalten hochwertige Metallbaugruppen, die exakt ihren Anforderungen entsprechen – vom einzigartigen Prototyp über die individuelle Kleinserienfertigung bis zur Serienproduktion. Heute arbeiten über 75 Mitarbeiter bei Rehm BlechTec. Zum Kundenkreis zählen renommierte nationale, aber auch internationale Firmen.

„Wir sehen uns als Full-Service-Anbieter, der von der Beratung bis hin zur Auslieferung alles für die Kunden aus einer Hand realisieren kann“, ergänzt Johannes Rehm abschließend.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Neuer Geschäftsführer von Lantek: Alberto López de Binaspre kommt von General Electrics.

Darmstadt/ Vitoria-Gasteiz, 30. August 2018 – Führungswechsel beim IT-Experten Lantek . Das weltweit führende Unternehmen in der digitalen Transformation der Blech- und Metallverarbeitung gibt die Ernennung des ehemaligen General-Electric-Managers Alberto Lopez de Binaspre Maurolagoitia zu seinem neuen Geschäftsführer bekannt.

Mit dieser personellen Veränderung möchte Lantek seine Position als multinationaler Marktführer festigen und betont zugleich sein entschiedenes Engagement für die digitale Transformation der Metallbranche.

Lopez de Binaspre verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Führung internationaler Teams. In dieser Zeit richtete er einen klaren Fokus auf Aufbau und Förderung der Unternehmenskultur sowie die Talententwicklung und hat sich damit ein hohes Ansehen als Wegbereiter engagierter und leistungsstarker Teams erworben. Als Business Development Manager lag der Schwerpunkt seiner eigenen beruflichen Laufbahn auf der Leitung internationaler Projekte und Aktivitäten ebenso wie auf der Entwicklung differenzierter Service-Dienstleistungen, um die Kundenbindung zu stärken und für kontinuierliches Wachstum neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen.

CEO spricht vier Sprachen
Er spricht mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch), was die Führung multikultureller Teams sowie Aufbau und Einbindung von Delegationen erleichtert. Den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn war Lopez de Binaspre bei General Electric (GE). Im multinationalen Unternehmen mit Sitz in Nordamerika war er für verschiedene Bereiche zuständig, zuletzt für den Aufbau des Geschäfts für Grid Automation (Netzautomation). In dieser Eigenschaft war er Geschäftsführer des GE-Werks in Zamudio, mit einer Belegschaft von 200 Mitarbeitern und 70 Millionen Euro Umsatz, ebenso Leiter von P&L (Profit & Loss = Gewinn & Verlust) für Europa, Russland, die GUS-Staaten und das Subsahara-Afrika und erwirtschaftete mit einem Team 450 Mitarbeitern und zehn Vertretungen einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro.

Zuvor war Lopez de Binaspre bei GE unter anderem für die Abteilung Ingenieurwesen und Projekte für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) sowie Südeuropa zuständig. Er hat einen Abschluss in Prozessautomation und Industrieelektronik der Universität Deusto, einen Abschluss in Advanced Project Management der Universität Mondragon, ein PMP Zertifikat des Project Management Instituts und ist Senior Mitglied des weltweiten Berufsverbandes der Ingenieure für Elektrotechnik und Informationstechnik, IEEE. Seine Ausbildung zur Führungskraft rundete die Teilnahme an diversen Führungskräfte-Programmen des GE-Global Leadership Institutes in New York und der IE Business School in Madrid ab. Zudem veröffentlichte Alberto Lopez de Binaspre zahlreiche Fachbeiträge in diversen Medien.

Auf der EuroBLECH
Vorteilhaft vor allem für den deutschen Markt wird sein, dass der neue Lantek-Geschäftsführer in seiner Jugend eine deutsche Schule besuchte und dadurch fließend Deutsch spricht. Kunden von Lantek und Vertreter der Fachmedien werden bei der EuroBLECH in Hannover Gelegenheit haben, Alberto Lopez de Binaspre kennenzulernen. Dann stellt Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Halle 12, Stand A118 seine neuesten Lösungen für die Automatisierung der Blechbearbeitung vor.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Blechbearbeitung in Perfektion: Rehm BlechTec feiert 15jähriges Jubiläum

Blechbearbeitung in Perfektion: Rehm BlechTec feiert 15jähriges Jubiläum

Rehm BlechTec wird 15. Im Jubiläumsjahr blickt das Unternehmen auf eine erfolgreiche Geschichte zurück und steht gleichzeitig vor einer spannenden Zukunft. „15 Jahre Rehm BlechTec sind ein Grund zu feiern, nicht zuletzt deshalb, weil wir uns sehr erfreulich entwickelt haben. Wir wissen genau, welche Bedürfnisse unsere Kunden haben und wie wir diese am besten erfüllen können“, so Geschäftsführer Johannes Rehm. Gefeiert wird am 12. Oktober 2018.

Seit ihren Anfängen entwickelte sich Rehm BlechTec zu einem leistungsfähigen Anbieter von Blechteilen, Komponenten und Montagebaugruppen. 2003 ist das Unternehmen aus dem ehemaligen Schlossereibetrieb der Rehm Anlagenbau GmbH (seit 2008 umfirmiert zu Rehm Thermal Systems GmbH) hervorgegangen. Ein kleiner Personalstamm hat damals die Verarbeitung von Blech, Aluminium und Edelstahl – hauptsächlich für die Herstellung von thermischen Systemen des Mutterunternehmens – übernommen. Heute arbeiten über 75 Mitarbeiter bei Rehm BlechTec. Zum Kundenkreis zählen renommierte nationale, aber auch internationale Firmen. 2009 bezog Rehm BlechTec eigene Geschäftsräume mit ca. 3.300 Quadratmetern Produktions- und Verwaltungsfläche. Ende 2016 wurde die vorhandene Fertigungshalle mit einem Neubau um zusätzlich 2.600 Quadratmeter erweitert. So konnte das Produktportfolio für die Kunden erweitert und die Kapazitäten deutlich ausgebaut werden. Die hauseigene Konstruktionsabteilung begleitet die Kunden durch den gesamten Produktentwicklungsprozess – von der ersten Skizze bis zum fertigen 3D-Modell. Und auch die Prozesse werden ständig weiterentwickelt und flexibilisiert: Einzelteil-, Prototypen- und Serienproduktion werden mit modernster Fertigungsplanung dank SAP optimal gesteuert.

Einer der größten Vorteile von Rehm BlechTec ist die hohe Fertigungstiefe: Entwicklung, Laserschneiden, Stanz-Laser-Kombination, umfangreiche Anlagen für die Umformtechnik, Schweißtechnik, Oberflächenbehandlung, Baugruppenmontage und letztendlich auch der Logistikservice bieten nicht nur den Weg von der Idee zum fertigen Produkt, sondern auch den Weg bis zum Endkunden ins Haus. Das zahlt sich aus: Dank des stetigen Wachstums und der guten Marktposition wird nicht nur in Mitarbeiter investiert. So kam in den vergangenen Monaten eine Pulverbeschichtungsanlage dazu. Aber auch eine Feinplasmaschneidanlage mit einem Schneidbereich von 9 x 2 Metern, eine Stanz-Laser-Anlage und eine 6-kW-Laserschneidmaschine mit Anbindung an ein vollautomatisches Blechlager mit 220 Plätzen ermöglicht selbst komplizierte Geometrien. Dazu trägt auch die Umformtechnik mit Presskräften von bis zu 2.200 kN bei einer Biegelänge von bis zu 3.000 mm bei. Dieser leistungsfähige Maschinenpark ist Teil des Gesamtpakets, das Kunden an Rehm BlechTec schätzen – neben Konstruktion, Logistik und kundenspezifischem Service.

„Seit seiner Gründung ist Rehm BlechTec konstant gewachsen, konsequent auf die Marktanforderungen ausgerichtet und trägt dazu bei, dass die Rehm-Gruppe auch für die Zukunft gut aufgestellt ist“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Geschäftsprozesse in der Blechbearbeitung über die Cloud abwickeln

Lantek stellt auf der 25. EuroBLECH seine neue Software „iQuoting“ vor

Geschäftsprozesse in der Blechbearbeitung über die Cloud abwickeln

Lantek iQuoting ist die neue Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen in der Blechbearbeitung.

Darmstadt, 23. August 2018 – Eine innovative Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen stellt der IT-Experte Lantek (www.lanteksms.com) auf der 25. EuroBLECH in Hannover vor: „Lantek iQuoting“. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen zum Einstieg des IT-Experten in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung.

Jederzeit von überall aus Kundendaten einsehen oder Angebote erstellen können – die neue Software „Lantek iQuoting“ macht´s möglich. Die Spezialisten von Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, haben dafür ein Programm entwickelt, das die MES- und ERP-Systeme des Unternehmens verbindet und auf die Daten der Lantek-Module “ Expert“ zum Schachteln, “ Manager“ zur Fertigungsauftragsverwaltung und “ Integra“ zurückgreift.

Lantek iQuoting führt alle relevanten Faktoren zur Angebotskalkulation zusammen, wie etwa Kundentarife, Kosten von Material und Herstellung sowie Materialverfügbarkeit, Lieferzeiten und Logistik. Ist das Angebot angenommen und die Bestellung aufgegeben, kann über iQuoting der Status der Produktion verfolgt und abschließend darüber die Rechnung erstellt werden. Für Unternehmen der Blechbearbeitung, die ihren Kunden einen modernen Webshop anbieten möchten, stellt iQuoting die Verbindung zwischen der ebenso neuen Software „MetalShop“ für den Online-Handel und der Lantek-Softwareumgebung des Unternehmens her.

Beide Innovationen sind cloudbasiert, das heißt, sie ermöglichen nicht nur den Zugriff über mobile Endgeräte, sondern sie ersparen dem Unternehmen auch den Aufwand für die Hardware sowie das Personal für Softwarepflege und -wartung. An ihrer Stelle sorgt Lantek dafür, dass die Software immer auf dem neuesten Stand ist und alle Datenschutzrichtlinien und Anforderungen der Datensicherheit erfüllt werden.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. EuroBLECH in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, Lantek iQuoting und MetalShop sowie die dritte cloudbasierte Innovation „Lantek Analytics“ zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Gebrauchte Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen GmbH bietet Second-Hand-Anlagen mit Garantie

Gebrauchte Maschinen zur Blechbearbeitung

Neben weiteren 30 Maschinen bietet Hezinger aktuell eine leistungsstarke CNC-Gesenkbiegepresse an. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Es muss nicht immer neu sein! Second-Hand bieten interessante Optionen. Auch bei Maschinen zur Blechbearbeitung. So bietet die Hezinger Maschinen GmbH Vorführ- und Gebrauchtmaschinen zum Schneiden, Kanten, Runden und Entgraten. Die gebrauchten Maschinen stammen aus eigener Herstellung und wurden wieder in Zahlung genommen oder sind Vorführgeräte aus Messe-Events, wie auch dem unternehmenseigenen Show-Room in Kornwestheim.

Seit Jahrzehnten ist der Stuttgarter Maschinenbauer eine Größe im Bereich des Schneidens, Kantens und Rundens von Blechen. Das Portfolio an halbautomatischen und automatischen Anlagen ist umfassend. Die Individualisierbarkeit aufgrund des modularen Angebotes hoch. „Daher sind nicht immer gebrauchte Standard-Anlagen im Angebot“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Vielmehr bieten wir von gängigen Tafelscheren über Plasma- und Wasserstrahlschneidanlagen, bis hin zu speziellen Rundbiegemaschinen auch im Gebrauchtmaschinen-Bereich immer eine vielfältige Auswahl.“

Hezinger Maschinen GmbH kauft Maschinen aus alten Beständen auf – sei es, dass neue, größere, andersartige Maschinen angeschafft werden oder Betriebe ihre Standortpolitik ändern oder ihre Produktion verlagern. Hezinger nimmt die Anlagen in Zahlung und sorgt über eine Rundum-Inspektion und Instandsetzung für die vollständige Betriebsfähigkeit. Die Anlagen werden inklusive Garantie verkauft.

Ein Blick in den Gebrauchtmaschinen-Markt kann sich lohnen. Im Schnitt verfügt das Unternehmen über eine Auswahl von 30-40 gebrauchten Anlagen.

Mehr unter https://www.hezinger.de/maschinen-auf-lager/

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

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Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Gigantische Blechteile formen

XXL-Abkantpresse von Hezinger Maschinen GmbH

Gigantische Blechteile formen

Die Tandem-Presse von Hezinger verfügt über eine Presskraft von 12.000 kN bei einer Kantlänge von 8m (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

In Osterholz-Scharmbeck werden von der Firma Faun Umwelttechnik GmbH & Co. KG große Behälter für Entsorgungs-Container und LKW-Aufbauten zur Entsorgung von Müll und Reststoffen gebaut. Für den Bau werden Bleche eingesetzt, die in Größe und Blechstärke ein übliches Maß bei weitem überschreiten. Mit Unterstützung einer XXL-Abkantpresse aus dem Hause Hezinger Maschinen GmbH aus Stuttgart wird diese Aufgabe seit kurzem problemlos inhouse gemeistert.

Die Erstellung von Containern und LKW-Aufbauten mit eingebauten Verdichtungs-Kompressen, zur Entsorgung von Müll und Reststoffen, sind für die Blechbearbeitung eine Herausforderung. Die Komponenten für Container und Fahrzeuge sind nicht nur in der Größe außergewöhnlich, sondern müssen auch hinsichtlich der Stabilität und Robustheit viel aushalten. Daher werden die containerähnlichen Aufbauten aus besonders dicken und schweren Blechen mit erhöhten Festigkeiten gefertigt. Eine Herausforderung für den Bau entsprechender Abkantpressen, für den Zuschnitt benötigter Blechteile. Denn nicht viele Hersteller bieten Maschinen in den benötigten Dimensionen an. Für die Faun Umwelttechnik GmbH & Co. KG wurde von Hezinger Maschinen GmbH eine XXL-Tandem-Abkantpresse erstellt. Zwei Maschinen sind hier synchronisiert und bieten eine Arbeitskraft von 12.000 kN für 8 m lange, dicke Bleche.

Vor Anschaffung der XXL-Abkantpresse wurde der Zuschnitt der benötigten Blechkomponenten outgesourct. Alternativ konnten je nach Konstruktion zwar einige Teile auch über kleinere, weniger leistungsstarke Abkantpressen erstellt werden. Dies war aber immer mit nachgelagerten Schweißarbeiten verbunden. Um die beständig steigende Nachfrage weiterhin mit höchster Qualität bedienen zu können, entschied sich Faun Umwelttechnik für die Anschaffung einer Abkantpresse, die auch hinsichtlich der Blechgröße und Leistung mit den Anforderungen Schritt halten konnte.

Hezinger Maschinen GmbH ist spezialisiert auf Maschinen für die Blechbearbeitung. Für Abkantpressen bietet der Hersteller aus Kornwestheim ein breites, individualisierbares Angebot. Für die Anfrage seitens der Firma Faun aber musste Hezinger auf die Erstellung einer Tandem-Presse zurückgreifen. Hier werden zwei Maschinen elektronisch gekoppelt. „Die Maschinen müssen für den Zuschnitt der Bleche exakt parallel laufen. Die Synchronisation der Tandem-Presse ist eine technische Herausforderung, welche die Ingenieure und Elektroniker bei Hezinger problemlos meistern konnten“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. Die Tandem-Presse verfügt über eine Presskraft von 12.000 kN und kann eine Kantlänge von 8 Metern verarbeiten. Damit zählt die Abkantpresse zu den Giganten in ihrem Bereich.
Zusätzlich ist die Tandem-Presse auch mit einem kundenspezifischen Sicken-Werkzeug ausgestattet. Hier werden in einem Arbeitsgang zwei gegenläufige Kantungen erstellt. Eine Besonderheit, die technische Expertise im Maschinenbau erfordert.

Vor dem Einsatz der XXL- Abkantpresse von Hezinger wurden viele Teile bei Faun Umwelttechnik an zuverlässige Lieferanten vergeben. „Mit der eigenen Presse aber konnte nun wertvolle Wertschöpfung wieder ins Haus geholt werden. Seit Juni diesen Jahres werden mit der Hezinger XXL-Abkantpresse nicht nur Komponenten in time selbst gefertigt, sondern auch Kosten reduziert und Arbeitsplätze geschaffen“, so der einhellige Tenor der Faun Umwelttechnik.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen mit Energiesparfunktion ausgestattet

Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Blechbearbeitungs-Maschinen sind grundlegend mit Energiesparfunktion ausgestattet. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Die Blechbearbeitung ist per se ein sehr energieintensiver Bereich. Aber wo viel Energie genutzt wird, kann gegebenenfalls auch viel Energie eingespart werden. Daher bieten alle Hezinger Maschinen ab Werk eine automatische Funktion zur Energieeinsparung. In Zeiten des EnEV, EnEG oder EEG ein wichtiges umweltpolitisches aber auch wirtschaftliches Feature.

Maschinen zur Blechbearbeitung müssen hohe Kräfte erzeugen, um Metallstücke zu schneiden, zu biegen oder zu verformen. Die Maschinen sind mit Hydraulik- oder Pneumatik-Systemen ausgestattet, die eine entsprechende Stromversorgung benötigen. Um Druck aufzubauen und aufrechtzuerhalten, laufen die Maschinen in der Praxis – oft auch im Leerlauf – mit 100%. Dies birgt enorme Einsparpotenziale. Hezinger Maschinen, von Tafelscheren über Plasmaschneider und Abkantpressen bis hin zu Biegemaschinen, sind energieschonend. In der Basis-Version werden die Maschinen bereits mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet. Wenn die Maschine eine definierte Zeitspanne nicht in Betrieb war, wird die hohe Leistungsversorgung herunter gedrosselt oder je nach Einstellung sogar ganz abgeschaltet. „Wir bieten unseren Kunden damit eine automatisierte Funktion zur Energie- und Kosteneinsparung“ so Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Nicht selten kommt es im laufenden Betrieb vor, dass die Anlagen kurze oder längere Zeitspannen leer stehen. Aber wer kann sich schon darum kümmern, Maschinen abzuschalten, wenn das Personal anderweitig beschäftigt ist. Daher bieten wir unsere „Standby-Funktion“ in der Grundausstattung jeder Maschine an.“

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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„Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg“

Passgenaue Digitalisierung bei Reichwald + Co mit Software von Lantek

"Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg"

Mit Software von Lantek stellte Reichwald + Co auf teilbezogene Fertigung um. (Bildquelle: Reichwald + Co)

Darmstadt, 22. März 2018 – Das Siegener Traditionsunternehmen Reichwald + Co hat mit Unterstützung des Blech-Software-Experten Lantek von auftragsbezogenen Prozessen auf teilebezogene Produktion umgestellt. Das Ergebnis: Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten werden besser ausgelastet, das Material besser genutzt, Durchlaufgeschwindigkeiten wurden beschleunigt, Stillstandzeiten reduziert.

Wo auch immer Falko Reichwald ist – wenn Kunden nach dem Stand ihres Auftrags fragen, kann der Geschäftsführer von Reichwald + Co umgehend Auskunft geben. Über sein Smartphone hat er direkten Zugriff auf das Verwaltungssystem des Unternehmens. Im besten Fall sieht er dann, dass die Teile kurz vor dem Versand stehen. „Kunden vergeben Aufträge zunehmend aufgrund der Lieferzeit“, sagt der Chef von 100 Mitarbeitern für die Bereiche Stahlhandel, Maßbleche und Anarbeitung. „Insofern ist für uns Geschwindigkeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

Nicht zuletzt, um diesen Faktor zu verbessern, aber auch um seine Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern, hat das Siegener Traditionsunternehmen seine Produktion umgestellt: von der auftragsbezogenen Arbeitsweise zu einem teilebezogenen Prozess. „Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg durch die Produktion – und erst zum Versand werden alle Elemente eines Auftrags zusammengeführt“, erläutert Reichwald. „Das ist deutlich schneller und effizienter.“

IT-Partner mit 30 Jahren Erfahrung
Um in der teilebezogenen Produktion den Überblick zu bewahren und gleichzeitig das in die Jahre gekommene Warenwirtschaftssystem (ERP) zu modernisieren, hat Reichwald + Co sich das Software-Haus Lantek als Partner gesucht. Der IT-Experte verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung von maschinenunabhängiger Software für die Blechbearbeitung. Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, kennt die Bedenken der Branche in Bezug auf Begriffe wie „Industrie 4.0“ und Digitalisierung und die Sorgen, dass Roboter eines Tages Menschen ersetzen: „Immer mehr Unternehmen sehen aber ein, dass es keine Entweder-Oder-Entscheidung ist, sondern eine Muss-Entscheidung, die sie wettbewerbsfähig und am Leben hält.“

In enger Abstimmung mit dem Kunden passt Lantek seine Software-Module genau dessen momentanen Bedürfnissen an. Durch die Zusammenarbeit mit mehr als 100 OEM-Partnern, die für ihre Maschinen keine eigene Software entwickeln, sowie Schnittstellen zu mehr als 1.000 marktüblichen Maschinenmodellen und mithilfe von Integrationsmechanismen kann Lantek seine Software in vorhandene Systeme integrieren. In den Werkshallen von Reichwald + Co steuert sie drei ESAB-Autogenschneidmaschinen an sowie Plasmaschneidmaschinen von ESAB und LIND und neuerdings auch eine CNC-Plasma-Schneidanlage der neuesten Generation von MicroStep – und begleitet die individuelle Lösung, die das Unternehmen für seine teilebezogene Produktion gefunden hat.

Früher wurden bei Reichwald + Co die Teilaufträge für maschinenübergreifende Aufträge zunächst an jeder Maschine gesammelt – mit entsprechenden Kopien für jede Maschine. Die Zusammenführung des Gesamtauftrags erfolgte weitestgehend informell und über Zuruf der Maschinenbediener. Heute bekommt der Mitarbeiter vom System die Informationen, wo das Teil als nächstes hingelenkt werden muss. Die Zusammenführung aller Einzelteile erfolgt erst im Versand. Das senkt den Aufwand für die Lagerhaltung und -verwaltung und nutzt Material, Personal und Maschinen optimal. Falko Reichwald: „Wir können jetzt Produktionszeiten, einzelne Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten besser auslasten. Unsere Stillstandzeiten wurden reduziert, die Durchlaufgeschwindigkeit erhöht.“

30 Jahre anders gearbeitet
Dafür wird nach Auftragseingang computergestützt für jedes einzelne Bauteil ein eigenes Etikett erstellt: Das zeigt seine Form, führt seine Daten sowie die notwendigen Arbeitsschritte auf und einen Barcode mit all diesen Informationen. Das Computer-System fasst alle beauftragten Bauteile einer Materialgüte und -stärke zusammen, verschachtelt sie für die optimale Nutzung der Platte und sendet den Auftrag an die entsprechende Maschine. Parallel bekommt der Mitarbeiter zur Kontrolle den Ausdruck des Schachtelplans und die Etiketten, mit denen er nach dem Zuschnitt jedes Teil versieht, bevor es entweder zum Sandstrahlen/Entgraten kommt oder direkt auf die Palette, wo alle Teile eines Auftrags zusammenkommen, bevor sie der Versand abholt. Eine Verdichtung auf Kunden- und Tourenebene findet erst im letzten Prozessschritt statt. Scanner an jeder Station unterstützen den Weg der Teile durch die Produktion – und geben Rückmeldung über den Stand des Auftrags.

Während die Software-Umstellung im laufenden Drei-Schicht-Betrieb und mit „guter Unterstützung sowie detaillierter und umfangreicher Beratung und Prozessmodellierung durch Lantek“ vonstatten ging, spielte der Faktor Mensch eine eigene Rolle. Falko Reichwald: „Manche unserer Mitarbeiter haben 30 Jahre anders gearbeitet“, blickt er zurück. „Deshalb hat es ein paar Monate gedauert, bis alle sich an die neuen Prozesse gewöhnt hatten.“ Und er deutet an, dass die Bereitschaft, sich auf die neue, softwaregestützte Arbeitsweise einzulassen, keinesfalls eine Frage des Alters gewesen sei.

Schneller, übersichtlicher, einfacher
Die teilebezogene Produktion bei Reichwald + Co ist in eine Gesamt-Software-Architektur von Lantek eingebettet, die vom Einkauf über die Erstellung von Bestell- und Lieferschein bis zu Rechnungswesen, Lagerverwaltung, Fremdfertigung und Kundenpflege (CRM) sämtliche unternehmerischen und betrieblichen Prozesse steuert und transparenter macht.

„Unsere Arbeitsabläufe sind deutlich schneller, übersichtlicher, einfacher und nachvollziehbarer geworden“, bilanziert Falko Reichwald. Der Lohn der Investition: „Durch die Umstrukturierung des Materialflusses konnten wir unsere Kosten senken und 2015 insgesamt zwölf bis 14 Prozent mehr Tonnage produzieren, also 1.200 Tonnen pro Monat – wobei insgesamt die Tonnage netto gesunken ist, weil wir durch die bessere Materialausnutzung weniger Resttafeln haben.“ Doch damit ist der gemeinsame Weg von Lantek und Reichwald + Co nicht zu Ende: Mit umfassendem Support steht das Software-Haus seinem Kunden jederzeit zur Seite – und auch dann, wenn er softwaregestützt weitere Prozesse optimieren möchte.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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