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Maschinenbau

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Gigantische Blechteile formen

XXL-Abkantpresse von Hezinger Maschinen GmbH

Gigantische Blechteile formen

Die Tandem-Presse von Hezinger verfügt über eine Presskraft von 12.000 kN bei einer Kantlänge von 8m (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

In Osterholz-Scharmbeck werden von der Firma Faun Umwelttechnik GmbH & Co. KG große Behälter für Entsorgungs-Container und LKW-Aufbauten zur Entsorgung von Müll und Reststoffen gebaut. Für den Bau werden Bleche eingesetzt, die in Größe und Blechstärke ein übliches Maß bei weitem überschreiten. Mit Unterstützung einer XXL-Abkantpresse aus dem Hause Hezinger Maschinen GmbH aus Stuttgart wird diese Aufgabe seit kurzem problemlos inhouse gemeistert.

Die Erstellung von Containern und LKW-Aufbauten mit eingebauten Verdichtungs-Kompressen, zur Entsorgung von Müll und Reststoffen, sind für die Blechbearbeitung eine Herausforderung. Die Komponenten für Container und Fahrzeuge sind nicht nur in der Größe außergewöhnlich, sondern müssen auch hinsichtlich der Stabilität und Robustheit viel aushalten. Daher werden die containerähnlichen Aufbauten aus besonders dicken und schweren Blechen mit erhöhten Festigkeiten gefertigt. Eine Herausforderung für den Bau entsprechender Abkantpressen, für den Zuschnitt benötigter Blechteile. Denn nicht viele Hersteller bieten Maschinen in den benötigten Dimensionen an. Für die Faun Umwelttechnik GmbH & Co. KG wurde von Hezinger Maschinen GmbH eine XXL-Tandem-Abkantpresse erstellt. Zwei Maschinen sind hier synchronisiert und bieten eine Arbeitskraft von 12.000 kN für 8 m lange, dicke Bleche.

Vor Anschaffung der XXL-Abkantpresse wurde der Zuschnitt der benötigten Blechkomponenten outgesourct. Alternativ konnten je nach Konstruktion zwar einige Teile auch über kleinere, weniger leistungsstarke Abkantpressen erstellt werden. Dies war aber immer mit nachgelagerten Schweißarbeiten verbunden. Um die beständig steigende Nachfrage weiterhin mit höchster Qualität bedienen zu können, entschied sich Faun Umwelttechnik für die Anschaffung einer Abkantpresse, die auch hinsichtlich der Blechgröße und Leistung mit den Anforderungen Schritt halten konnte.

Hezinger Maschinen GmbH ist spezialisiert auf Maschinen für die Blechbearbeitung. Für Abkantpressen bietet der Hersteller aus Kornwestheim ein breites, individualisierbares Angebot. Für die Anfrage seitens der Firma Faun aber musste Hezinger auf die Erstellung einer Tandem-Presse zurückgreifen. Hier werden zwei Maschinen elektronisch gekoppelt. „Die Maschinen müssen für den Zuschnitt der Bleche exakt parallel laufen. Die Synchronisation der Tandem-Presse ist eine technische Herausforderung, welche die Ingenieure und Elektroniker bei Hezinger problemlos meistern konnten“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. Die Tandem-Presse verfügt über eine Presskraft von 12.000 kN und kann eine Kantlänge von 8 Metern verarbeiten. Damit zählt die Abkantpresse zu den Giganten in ihrem Bereich.
Zusätzlich ist die Tandem-Presse auch mit einem kundenspezifischen Sicken-Werkzeug ausgestattet. Hier werden in einem Arbeitsgang zwei gegenläufige Kantungen erstellt. Eine Besonderheit, die technische Expertise im Maschinenbau erfordert.

Vor dem Einsatz der XXL- Abkantpresse von Hezinger wurden viele Teile bei Faun Umwelttechnik an zuverlässige Lieferanten vergeben. „Mit der eigenen Presse aber konnte nun wertvolle Wertschöpfung wieder ins Haus geholt werden. Seit Juni diesen Jahres werden mit der Hezinger XXL-Abkantpresse nicht nur Komponenten in time selbst gefertigt, sondern auch Kosten reduziert und Arbeitsplätze geschaffen“, so der einhellige Tenor der Faun Umwelttechnik.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen mit Energiesparfunktion ausgestattet

Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Blechbearbeitungs-Maschinen sind grundlegend mit Energiesparfunktion ausgestattet. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Die Blechbearbeitung ist per se ein sehr energieintensiver Bereich. Aber wo viel Energie genutzt wird, kann gegebenenfalls auch viel Energie eingespart werden. Daher bieten alle Hezinger Maschinen ab Werk eine automatische Funktion zur Energieeinsparung. In Zeiten des EnEV, EnEG oder EEG ein wichtiges umweltpolitisches aber auch wirtschaftliches Feature.

Maschinen zur Blechbearbeitung müssen hohe Kräfte erzeugen, um Metallstücke zu schneiden, zu biegen oder zu verformen. Die Maschinen sind mit Hydraulik- oder Pneumatik-Systemen ausgestattet, die eine entsprechende Stromversorgung benötigen. Um Druck aufzubauen und aufrechtzuerhalten, laufen die Maschinen in der Praxis – oft auch im Leerlauf – mit 100%. Dies birgt enorme Einsparpotenziale. Hezinger Maschinen, von Tafelscheren über Plasmaschneider und Abkantpressen bis hin zu Biegemaschinen, sind energieschonend. In der Basis-Version werden die Maschinen bereits mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet. Wenn die Maschine eine definierte Zeitspanne nicht in Betrieb war, wird die hohe Leistungsversorgung herunter gedrosselt oder je nach Einstellung sogar ganz abgeschaltet. „Wir bieten unseren Kunden damit eine automatisierte Funktion zur Energie- und Kosteneinsparung“ so Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Nicht selten kommt es im laufenden Betrieb vor, dass die Anlagen kurze oder längere Zeitspannen leer stehen. Aber wer kann sich schon darum kümmern, Maschinen abzuschalten, wenn das Personal anderweitig beschäftigt ist. Daher bieten wir unsere „Standby-Funktion“ in der Grundausstattung jeder Maschine an.“

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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„Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg“

Passgenaue Digitalisierung bei Reichwald + Co mit Software von Lantek

"Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg"

Mit Software von Lantek stellte Reichwald + Co auf teilbezogene Fertigung um. (Bildquelle: Reichwald + Co)

Darmstadt, 22. März 2018 – Das Siegener Traditionsunternehmen Reichwald + Co hat mit Unterstützung des Blech-Software-Experten Lantek von auftragsbezogenen Prozessen auf teilebezogene Produktion umgestellt. Das Ergebnis: Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten werden besser ausgelastet, das Material besser genutzt, Durchlaufgeschwindigkeiten wurden beschleunigt, Stillstandzeiten reduziert.

Wo auch immer Falko Reichwald ist – wenn Kunden nach dem Stand ihres Auftrags fragen, kann der Geschäftsführer von Reichwald + Co umgehend Auskunft geben. Über sein Smartphone hat er direkten Zugriff auf das Verwaltungssystem des Unternehmens. Im besten Fall sieht er dann, dass die Teile kurz vor dem Versand stehen. „Kunden vergeben Aufträge zunehmend aufgrund der Lieferzeit“, sagt der Chef von 100 Mitarbeitern für die Bereiche Stahlhandel, Maßbleche und Anarbeitung. „Insofern ist für uns Geschwindigkeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

Nicht zuletzt, um diesen Faktor zu verbessern, aber auch um seine Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern, hat das Siegener Traditionsunternehmen seine Produktion umgestellt: von der auftragsbezogenen Arbeitsweise zu einem teilebezogenen Prozess. „Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg durch die Produktion – und erst zum Versand werden alle Elemente eines Auftrags zusammengeführt“, erläutert Reichwald. „Das ist deutlich schneller und effizienter.“

IT-Partner mit 30 Jahren Erfahrung
Um in der teilebezogenen Produktion den Überblick zu bewahren und gleichzeitig das in die Jahre gekommene Warenwirtschaftssystem (ERP) zu modernisieren, hat Reichwald + Co sich das Software-Haus Lantek als Partner gesucht. Der IT-Experte verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung von maschinenunabhängiger Software für die Blechbearbeitung. Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, kennt die Bedenken der Branche in Bezug auf Begriffe wie „Industrie 4.0“ und Digitalisierung und die Sorgen, dass Roboter eines Tages Menschen ersetzen: „Immer mehr Unternehmen sehen aber ein, dass es keine Entweder-Oder-Entscheidung ist, sondern eine Muss-Entscheidung, die sie wettbewerbsfähig und am Leben hält.“

In enger Abstimmung mit dem Kunden passt Lantek seine Software-Module genau dessen momentanen Bedürfnissen an. Durch die Zusammenarbeit mit mehr als 100 OEM-Partnern, die für ihre Maschinen keine eigene Software entwickeln, sowie Schnittstellen zu mehr als 1.000 marktüblichen Maschinenmodellen und mithilfe von Integrationsmechanismen kann Lantek seine Software in vorhandene Systeme integrieren. In den Werkshallen von Reichwald + Co steuert sie drei ESAB-Autogenschneidmaschinen an sowie Plasmaschneidmaschinen von ESAB und LIND und neuerdings auch eine CNC-Plasma-Schneidanlage der neuesten Generation von MicroStep – und begleitet die individuelle Lösung, die das Unternehmen für seine teilebezogene Produktion gefunden hat.

Früher wurden bei Reichwald + Co die Teilaufträge für maschinenübergreifende Aufträge zunächst an jeder Maschine gesammelt – mit entsprechenden Kopien für jede Maschine. Die Zusammenführung des Gesamtauftrags erfolgte weitestgehend informell und über Zuruf der Maschinenbediener. Heute bekommt der Mitarbeiter vom System die Informationen, wo das Teil als nächstes hingelenkt werden muss. Die Zusammenführung aller Einzelteile erfolgt erst im Versand. Das senkt den Aufwand für die Lagerhaltung und -verwaltung und nutzt Material, Personal und Maschinen optimal. Falko Reichwald: „Wir können jetzt Produktionszeiten, einzelne Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten besser auslasten. Unsere Stillstandzeiten wurden reduziert, die Durchlaufgeschwindigkeit erhöht.“

30 Jahre anders gearbeitet
Dafür wird nach Auftragseingang computergestützt für jedes einzelne Bauteil ein eigenes Etikett erstellt: Das zeigt seine Form, führt seine Daten sowie die notwendigen Arbeitsschritte auf und einen Barcode mit all diesen Informationen. Das Computer-System fasst alle beauftragten Bauteile einer Materialgüte und -stärke zusammen, verschachtelt sie für die optimale Nutzung der Platte und sendet den Auftrag an die entsprechende Maschine. Parallel bekommt der Mitarbeiter zur Kontrolle den Ausdruck des Schachtelplans und die Etiketten, mit denen er nach dem Zuschnitt jedes Teil versieht, bevor es entweder zum Sandstrahlen/Entgraten kommt oder direkt auf die Palette, wo alle Teile eines Auftrags zusammenkommen, bevor sie der Versand abholt. Eine Verdichtung auf Kunden- und Tourenebene findet erst im letzten Prozessschritt statt. Scanner an jeder Station unterstützen den Weg der Teile durch die Produktion – und geben Rückmeldung über den Stand des Auftrags.

Während die Software-Umstellung im laufenden Drei-Schicht-Betrieb und mit „guter Unterstützung sowie detaillierter und umfangreicher Beratung und Prozessmodellierung durch Lantek“ vonstatten ging, spielte der Faktor Mensch eine eigene Rolle. Falko Reichwald: „Manche unserer Mitarbeiter haben 30 Jahre anders gearbeitet“, blickt er zurück. „Deshalb hat es ein paar Monate gedauert, bis alle sich an die neuen Prozesse gewöhnt hatten.“ Und er deutet an, dass die Bereitschaft, sich auf die neue, softwaregestützte Arbeitsweise einzulassen, keinesfalls eine Frage des Alters gewesen sei.

Schneller, übersichtlicher, einfacher
Die teilebezogene Produktion bei Reichwald + Co ist in eine Gesamt-Software-Architektur von Lantek eingebettet, die vom Einkauf über die Erstellung von Bestell- und Lieferschein bis zu Rechnungswesen, Lagerverwaltung, Fremdfertigung und Kundenpflege (CRM) sämtliche unternehmerischen und betrieblichen Prozesse steuert und transparenter macht.

„Unsere Arbeitsabläufe sind deutlich schneller, übersichtlicher, einfacher und nachvollziehbarer geworden“, bilanziert Falko Reichwald. Der Lohn der Investition: „Durch die Umstrukturierung des Materialflusses konnten wir unsere Kosten senken und 2015 insgesamt zwölf bis 14 Prozent mehr Tonnage produzieren, also 1.200 Tonnen pro Monat – wobei insgesamt die Tonnage netto gesunken ist, weil wir durch die bessere Materialausnutzung weniger Resttafeln haben.“ Doch damit ist der gemeinsame Weg von Lantek und Reichwald + Co nicht zu Ende: Mit umfassendem Support steht das Software-Haus seinem Kunden jederzeit zur Seite – und auch dann, wenn er softwaregestützt weitere Prozesse optimieren möchte.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Lantek vereinbart Kooperation mit belgischem Laserhersteller Balliu

Gemeinsam für die digitale Transformation der Blechbearbeitung

Lantek vereinbart Kooperation mit belgischem Laserhersteller Balliu

Software von Lantek ist künftig in Laserschneidanlagen von Balliu.

Darmstadt, 12. März 2018 – Lantek, ein multinationaler Pionier der digitalen Transformation für die Metallindustrie kooperiert mit Balliu, einem belgischen Hersteller von Laserschneidanlagen für Bleche und Rohre, um seinen Kunden Lösungen für die Management- und Prozessdigitalisierung (Industrie 4.0) anzubieten. Ziel ist es, die Kunden bei der digitalen Transformation zu begleiten und sie technologisch in Richtung fortschrittliche Fertigung zu entwickeln.

Die Metallbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der Unternehmen dazu zwingt, Maschinen, Prozesse und Anlagen mittels digitaler Technologien weltweit miteinander zu vernetzen. Ein hohes Maß an Konnektivität und Integration liefert eine große Datenmenge und ermöglicht es ihnen, den Produktionsbedarf in Echtzeit zu erkennen, mögliche Fehler zu antizipieren und eine effizientere Wartung durchzuführen. Zu den greifbaren Vorteilen, die sich aus der Vernetzung von Fabriken ergeben, gehören eine Kostensenkung und eine Steigerung von Produktivität und Effizienz. Unternehmen, die in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht digitalisieren, werden vom Markt verschwinden.

„Trotz der Tatsache, dass der Zugang zur Technologie demokratisiert worden ist und die Kosten nicht so hoch sind, erfordern es die raschen Veränderungen, die wir erleben, diesen digitalen Übergang in Zusammenarbeit mit denjenigen Unternehmen durchzuführen, die über das notwendige Wissen verfügen, um die passende Technologie zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Sinne ist Lantek seinen Kunden ein vertrauenswürdiger Partner, der sie bei der digitalen Transformation unterstützt“, so Francisco Perez, Direktor des OEM-Vertriebs von Lantek.

Die Mission von Lantek ist es, die digitale Transformation von Unternehmen in der Branche zu fördern und zu unterstützen, sie bei diesem Übergang zu begleiten und sich den unterschiedlichen Stadien ihrer digitalen Reife anzupassen. Die von Lantek entwickelten spezifischen und fortschrittlichen Fertigungslösungen sind exklusiv für die Metallbranche. „Die digitale Transformation unserer Kunden ist die zentrale Herausforderung, der wir uns hier bei Lantek in den kommenden Jahren stellen werden. Wir stehen am Anfang der Vierten Industriellen Revolution, die die Art und Weise verändern wird, wie wir produzieren. Unser Engagement für das Wachstum und die Unterstützung unserer Kunden im Digitalisierungsprozess hat uns dazu veranlasst, im Jahr 2017 zusätzlich 1,6 Millionen Euro in F&E sowie in unsere Implementierungs- und Projektentwicklungsteams zu investieren“, erklärt Alberto Martínez, CEO von Lantek.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das über solch großartige digitale Qualifikationen verfügt. Dank der Erfahrung von Lantek können unsere Kunden von ihrem Know-how profitieren und sich schneller und präziser in Richtung Industrie 4.0 bewegen“, sagt Lieven Vervaeke, Geschäftsführer von Balliu.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Über Balliu
Balliu ist ein multinationales Unternehmen, das Maschinen entwickelt und herstellt, die Lasertechnologie für alle Arten von Anwendungen (wie Schneiden, Schweißen oder Beschichten) und Materialien einsetzen. Gegründet 1894 in Gent, Belgien, verfügt Balliu über eine 10.000 m² große Produktionsstätte in Lokeren und über eine umfangreiche Vertriebs- und Serviceorganisation. Die Fähigkeit, die Maschinen an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen und diese zu integrieren, ist der Kernpunkt, in dem Balliu seine Kunden in diesen herausfordernden Zeiten unterstützen will. Mehr: www.balliu.be

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Lantek erhält Zertifizierung „Omax Compatible Partner“ für Schneidmaschinen

Lantek erhält Zertifizierung "Omax Compatible Partner" für Schneidmaschinen

Software von Lantek steigert künftig die Leistungsfähigkeit von Omax-Wasserstrahlschneidmaschinen. (Bildquelle: Omax)

– Die Zertifizierung erlaubt Lantek, seine Softwarelösung Lantek Expert in die Schneidmaschinen von Omax zu integrieren und deren Leistungsfähigkeit noch weiter zu optimieren.
– Omax-Kunden werden von der Kompatibilität der Lantek-Software mit Produkten eines der weltweit führenden Hersteller von Wasserstrahlschneidmaschinen profitieren.

Darmstadt/Vitoria-Gasteiz, 23. Februar 2018 – Lantek, multinationaler Pionier in der digitalen Transformation der Metallindustrie, erhielt jetzt die Zertifizierung „Omax Compatible Partner“ des amerikanischen Herstellers Omax Corporation. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, gehört Lantek damit zum exklusiven Kreis der von Omax zertifizierten Unternehmen. Das bedeutet, Lantek kann künftig seine Softwarelösung Lantek Expert in Omax-Wasserstrahlschneidmaschinen integrieren, um gemeinsam den Marktanforderungen an Produktivität und Effektivität gerecht zu werden.

Wasserstrahlschneidmaschinen können jegliches Material schneiden, da sie keine Verformung durch Erwärmung verursachen. Deshalb werden sie in verschiedenen Branchen eingesetzt, wo es auf hohe Präzision ankommt, wie beispielsweise in der Luftfahrt, Marmorbearbeitung, auf Werften oder beim Eisenbahnbau. Die Maschinen bieten hervorragende Qualität in der Verarbeitung.

Francisco Perez, Direktor des OEM-Kanals von Lantek, erklärt: „Alle unsere Kunden werden von der Kompatibilität unserer Software mit den Systemen eines der weltweit führenden Hersteller von Wasserstrahlschneidanlagen profitieren, da sie die Möglichkeiten der Omax-Maschinen noch weiter optimieren wird. Wir freuen uns sehr über die vereinbarte Zusammenarbeit.“

„Die Zertifizierung von Lantek ist ein weiteres Beispiel dafür, wie eng Omax mit Softwareunternehmen zusammenarbeitet, um Fertigungskunden weltweit leistungsstarke Lösungen bereitzustellen“, so Stephen Bruner, Vizepräsident Marketing bei Omax. „Unser Programm Compatible Partner bringt Kunden mit externen Anbietern in Kontakt und bestärkt diese Anbieter auch, Software zu entwickeln, die sowohl die Produktivität der Kunden als auch der Maschinen von Omax verbessert.“

In diesem Sinne ist die Zertifizierung auch Teil des Partnerprogramms, mit dem Lantek seine Lösungen und Technologien in die Schneidmaschinen der weltweit größten Hersteller integrieren möchte. Mit diesen festen Produktintegrationen will das Unternehmen die Beziehungen zu Partnern und Kunden stärken und vertiefen sowie größere Synergien erzielen. Außerdem sollen damit die Implementierungen maximiert und zugleich vereinfacht sowie die Benutzerfreundlichkeit durch mehr Funktionen vergrößert werden, was schlussendlich die Produktivität der Anwender steigert.

Somit können Omax und Lantek gemeinsam mit ihren Partnern besser die Möglichkeiten der Branche ausschöpfen, ihr Wachstum fördern sowie den Anforderungen des Marktes hinsichtlich Produktivität und Effektivität entsprechen.

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Über OMAX
Die OMAX Corporation mit Sitz in Kent, Washington, USA, ist führender Hersteller fortschrittlicher Abrasiv-Wasserschneidsysteme. Als Eigentümer der Marken OMAX, MAXIEM, GlobalMAX und ProtoMAX konstruiert und produziert das Unternehmen Wasserschneidanlagen, die intuitiv bedienbare Software, effiziente Pumpentechnologie und ein breites Spektrum an Zubehör bieten. Das nach ISO 9001:2015 zertifizierte Unternehmen entwirft, produziert, baut und überprüft Komponenten in Form vollständiger Systeme, um optimale Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Außerdem unterhält es das umfassendste Service- und Support-Netzwerk der Wasserschneid-Branche, damit seine Kunden den Entwicklungen in der Fertigung immer einen entscheidenden Schritt voraus sind. Weitere Informationen finden Sie auf OMAX.com und auf Facebook, Twitter, LinkedIn und YouTube.

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Maschinenbau

Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Interaktive 3D-Simulation für thermische Blechschneidverfahren

Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Mit BeroSim erkennen Blechbearbeiter, wie Hitze beim Schneiden auf das Material wirkt.

– Gemeinsames Projekt von Lantek und Vicomtech bringt deutlichen Mehrwert für die Blechbearbeitung und treibt ihre digitale Transformation Richtung Industrie 4.0 voran.

– BeroSim sieht mögliche Materialverformungen beim Schneiden voraus und vermeidet sie – das steigert die Leistungsfähigkeit von Industrieunternehmen und ermöglicht deutliche Ressourcen-Einsparungen.

Darmstadt/Vitoria-Gasteiz, 20. Februar 2018 – Lantek, führender multinationaler Konzern der digitalen Transformation in der Metallindustrie, hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Vicomtech das Technologiezentrum für Visuelle Interaktion und Kommunikation BeroSim ins Leben gerufen. Damit entspricht Lantek seinem großen Interesse an Prozessen der technologischen Entwicklung und den Marktbedürfnissen sowie seiner FEI-Strategie. Ziel dieses Projektes war, ein 3D-Simulations-Softwaresystem zu entwickeln, mit dem der Nutzer grafisch und interaktiv berechnen kann, wie Wärmequellen während des Laser- oder Plasmaschneidvorgangs auf Bleche wirken.

Mit dieser Initiative gehen beide Organisationen den nächsten Schritt in ihren Bemühungen, der Metall und Blech bearbeitenden Industrie innovative Lösungen und Dienstleistungen zu bieten, die ihrem Bedarf entsprechen – und die einen echten Mehrwert darstellen, indem Unternehmen sich mit ihrer Hilfe einem Umfeld anpassen können, das zunehmend wettbewerbsorientiert ist und durch Industrie 4.0 und fortschrittliche Fertigungsverfahren angetrieben wird.

Die Simulation des Blechschneidvorgangs ist eine Phase der Herstellung, in der die beste Methode und Schnittreihenfolge bestimmt und dadurch die Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert werden kann. Denn bereits in dieser Layout-Phase ist es möglich, Unregelmäßigkeiten zu erahnen und zu verhindern. Deshalb ist mit BeroSim auch kein Probelauf des Programms mit der Maschine selbst erforderlich, sodass Laufzeiten, Material und Energie gespart und gleichzeitig die Risiken von Störungen und Arbeitsunfällen gesenkt werden können.
Ab sofort kann der Benutzer mit BeroSim anhand einer Simulation erkennen, wie sich Hitze während des Schneidverfahrens im Blech ausbreitet, verteilt und auf das Material wirkt, denn Plasma- oder Laserschneidverfahren können lokal die Temperatur des Bleches erhöhen und dadurch die Materialeigenschaften verändern (Stärke, etc.).

Auf diese Weise können auch die Methode zum Schneiden des Bleches und die Schnitt- und Bearbeitungsreihenfolge bestimmt werden, um mögliche Materialverformungen bei der Anwendung des Laserschnitts zu verhindern und eine optimale Qualität des Blechteils zu gewährleisten.
Ebenso kann der Benutzer Schnittverlauf und Zuführbewegung der Maschine korrigieren und somit jederzeit die optimale Qualität des Bleches sicherstellen.

„Die digitale Transformation ist zu einem Schlüsselelement der Industrie geworden, die fortschrittliche Lösungen mit hohem Mehrwert benötigt, was nur durch Forschung und Innovation möglich wird“, erklärt Dr. Inigo Barandiaran, Leiter der Abteilung für Industrie und Fortschrittliche Fertigung von Vicomtech. „Die Industrie muss weiterhin wirtschaftlicher Motor und Garant stabiler Beschäftigung bleiben, und das erreicht sie mithilfe von Technologie.“

„Mit BeroSim unterstützen wir diesen Prozess des Wandels und der Modernisierung in der Blechbearbeitung, Simulation und Kontrolle und bieten eine Reihe innovativer Funktionen und Fertigkeiten, die Produktionsprozesse effizienter machen und die optimale Ausschöpfung von Material, Personal und Finanzen ermöglichen“, sagt Susana García, Leiterin für CAD-/CAM-Systeme von Lantek. „Durch die Zusammenarbeit mit Vicomtech können wir zudem die Einführung von Produktionsmodellen und -methoden vorantreiben, mit denen Anwender unserer Lösungen ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit steigern können.“

Mit dem Projekt BeroSim unterstreicht Lantek seine Position als weltweit führender Innovationsanbieter auf einem hoch wettbewerbsorientierten und entwickelten Markt; das Produkt Lantek Expert trägt dazu mit einer Vielzahl von Alleinstellungsmerkmalen bei. Zugleich untermauert das Projekt die Rolle von Vicomtech als Förderer und Träger angewandter Forschung und Vermittler bei der Entwicklung von Prototypen und neuen Produkten.

Darüber hinaus stärkt die technologische Zusammenarbeit von Lantek und Vicomtech die Beziehung beider Organisationen und ihr Engagement in Bezug auf Innovation für die Branche.

Das Projekt BeroSim stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch hinsichtlich des Stands der Technik dar. Der wurde auch von der renommierten Wissenschaftszeitschrift Journal of Manufacturing Science and Engineering anerkannt, die einen Artikel veröffentlichte über die Forschungen von Lantek und Vicomtech zur interaktiven 3D-Simulation der Auswirkung von Hitze während der Schnittbearbeitung von Blech. „Das Verständnis, wie Wärmequellen Blechschneidprozesse beeinflussen, ist für die Entwicklung wirksamer Simulationswerkzeuge von großer Bedeutung. Der Erfolg von BeroSim ist das Ergebnis einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Lantek und Vicomtech“, sagt Dr. Aitor Moreno, Forscher und Experte für Techniken zur Simulation industrieller Prozesse bei Vicomtech.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

Über Vicomtech
Vicomtech ist ein im Jahr 2001 gegründetes Zentrum für angewandte Forschung mit Sitz im Technologiepark von Gipuzkoa, wo Projekte für angewandte Forschung in den Bereichen fortschrittliche Interaktionstechniken, Computergrafik, Maschinelles Sehen, Datenanalyse und Sprachtechnologien entwickelt werden.
Alle seine Aktivitäten werden durch ein FEI-Managementsystem verwaltet, wie z. B. die kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse und deren Messung, die Optimierung der technologischen Innovationsprozesse sowie Transfer und Generierung von Wissen, wodurch die Verwendung der besten Methoden sichergestellt wird. Vicomtech kann zudem die Zertifizierungen gemäß ISO 9001:2015 und UNE 166002:2014 vorweisen, was die Spitzenposition der Organisation hinsichtlich des Forschungsniveaus und dessen Verpflichtung in Bezug auf die Qualität seiner Prozesse unterstreicht.

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Maschinenbau

Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Jahresbilanz 2017 weist Umsatz von 17,6 Millionen Euro und elf Prozent Wachstum aus

Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Lantek zog beim „International Meeting“ eine positive Bilanz für 2017.

– In China und den USA erzielten die IT-Experten einen Zuwachs von 67 und 47 Prozent.
– Wachstumstreiber war der Geschäftsbereich Digitale Transformation mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent.
– 2018 sollen neue Produkte das Sortiment im Bereich der fortschrittlichen Fertigung ergänzen.

Vitoria-Gasteiz/Darmstadt, 15. Februar 2018 – Lantek, weltweiter Marktführer für digitale Transformation und fortschrittliche Fertigung in der Blechverarbeitung, festigt seine internationale Führungsposition. Das Unternehmen verzeichnete 2017 eine erneute Umsatzsteigerung von mehr als elf Prozent und erreichte auch hinsichtlich der Kundenzahl einen bedeutenden Meilenstein: Im Geschäftsjahr 2017 erreichte der Umsatz 17,6 Millionen Euro, der Kundenstamm wuchs um mehr als 2.000 Neukunden. Damit hat das Unternehmen erstmals mehr als 20.000 aktive Kunden in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten.

Lantek präsentierte seine Erfolgsrechnung beim Jahrestreffen „International Meeting 2018“, zu dem sich jedes Jahr alle Mitarbeiter am Hauptsitz in der baskischen Provinzhauptstadt Vitoria-Gasteiz treffen, um das abgelaufene Geschäftsjahr zu bewerten und Prognosen für das neue zu erstellen.

Die Bilanz macht deutlich, wie wichtig die internationalen Geschäfte für das Unternehmen sind: Sie machen einen Anteil von 86 Prozent der Gesamteinnahmen aus. Besonders signifikant sind die Fortschritte in Märkten mit hohem Potenzial, wie beispielsweise China (+67 Prozent), wo Lantek heute bereits führender Geschäftspartner für Laserhersteller ist, und die USA (+47 Prozent), wo die Unternehmen bereits seit geraumer Zeit ihre Digitalisierung forcieren.

In Europa sind Länder wie Spanien, Frankreich, Italien und Polen eine Erwähnung wert, in denen Unternehmen die Vorteile staatlicher Zuschüsse für ihre Digitalisierung nutzen.

„Das war ein sehr gutes Jahr. Wir haben einen Großteil unserer Ziele erreicht, was das Vertrauen bestätigt, das unsere Kunden in Lantek haben. Wir werden künftig noch enger mit ihnen zusammenarbeiten, um ihnen bei der digitalen Transformation zur Seite zu stehen“, erklärt Alberto Martínez, Geschäftsführer von Lantek.

Digitale Transformation
Die Betrachtung der Geschäftsbereiche zeigt: Das Wachstum wurde insbesondere von Projekten in Verbindung mit der digitalen Transformation vorangetrieben – mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent im Vergleich zu 2016. Das macht deutlich, dass der Einsatz nun Früchte trägt, den Lantek in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung von Lösungen für die an Industrie 4.0 ausgerichtete Blech- und Metallbranche geleistet hat. So kann Lantek heute auch mit Hilfe der Software MES+ und Lantek Analytics eine neue Dienstleistung für die fortschrittliche Fertigung anbieten, mit der die Betriebe ihre Leistungsfähigkeit durch Datenanalyse steigern können.

„Unser Anspruch ist, fortschrittliche Fertigungslösungen zu entwickeln, die Maschinen, Prozesse und Betriebe miteinander verbinden, um die digitale Transformation zu erleichtern, die derzeit für unsere Kunden so wichtig ist. Unser Ziel ist, aus Betrieben Smart Factories zu machen, um die Positionierung unserer Kunden in ihrer Branche hinsichtlich Technologie und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“, erklärt der Vertriebsleiter von Lantek.

Dieses klare Bekenntnis zur Technologie in Zusammenhang mit Industrie 4.0 hat Lantek zu einem Vorreiter in der Digitalisierung von Unternehmen in der Blechbearbeitung gemacht. Entsprechend konnte das Unternehmen auch in Spanien ein Wachstum von 14 Prozent im Geschäftsbereich Digitale Transformation verzeichnen und erwartet für das Geschäftsjahr 2018 eine Steigerung von 26 Prozent. In Ländern wie Deutschland erwartet Lantek für 2018 einen deutlichen Anstieg der Digitalisierungsprojekte von etwa 78 Prozent, da diese Märkte ausreichend entwickelt sind und Geschäftsinitiativen in Verbindung mit Industrie 4.0 staatlich gefördert werden.

Hinsichtlich Investitionen hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 1,8 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung sowie Einführungs- und Projektentwicklungsteams bereitgestellt. An dieser Stelle erwähnenswert ist auch die Eröffnung eines neuen Technologiezentrums in Bilbao, in dem zehn neue Ingenieure arbeiten.

Im Laufe des Jahres 2017 hat Lantek 30 Fachkräfte in allen Abteilungen eingestellt. Somit wächst der Mitarbeiterstamm auf mehr als 200 Beschäftigte, die in 19 Niederlassungen rund um den Globus tätig sind.

In folgenden Branchen konnte Lantek seine weltweite Präsenz stärken: Industriemaschinen, Werften, Automobilindustrie, Kesselbau, Metallbau, Eisen- und Stahlindustrie, Aufzugbau, Lüftungs- und Klimabau, Metallmöbel und Vertrieb.

Prognose für 2018
Angesichts des deutlich gestiegenen Auftragsbestands sieht Lantek für 2018 eine noch größere Wachstumsentwicklung als für das vergangene Geschäftsjahr voraus. Diese gilt insbesondere für Projekte zur digitalen Transformation, von denen erwartet wird, dass sie den Umsatz auf einen neuen Rekord von mehr als 20 Mio. Euro steigern werden.

„Für dieses Jahr planen wir die Einführung neuer Produkte für die fortschrittliche Fertigung, die unsere Strategie als Unternehmen untermauern, das die digitale Transformation in unserer Branche vorantreibt. Damit werden wir den Blech- und Metallmarkt unterstützen, den Wandel zu vollziehen, der für Industrie 4.0 erforderlich ist“, schließt Alberto Martínez.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Gerätesicherheit und Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung

Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung bei Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz von Hezinger im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Hier erhält der Kunde Geräte und Anlagen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung. Neben Deutschen Qualitätsstandards werden vor allem umfassende Service-Leistungen zugrunde gelegt.

Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Von jährlichen Prüfungen der Abkantpressen zur Aktualisierung des Pressenprüfbuchs gemäß Gerätesicherheitsgesetz, der Aktualisierung des Scherenprüfbuchs, Ölwechsel, Wartungsarbeiten, Austausch von Ersatz- und Verschleißteilen bis hin zu Absprachen und Einlernen von Technikern vor Ort beim Kunden.

„Im Kern erhält der Kunde bei uns Full-Service. Denn wir lassen ihn nach Kauf der Maschine oder Anlage nicht allein, sondern begleiten ihn über den gesamten Produktlebenszyklus. Das bietet eine hohe Sicherheit und baut über die Jahre natürlich von beiden Seiten verstärkt Know-how und Vertrauen auf“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

So findet der Kunde von der Maschinenkonfiguration bis hin zur Rücknahme der gebrauchten Maschine in Hezinger einen Ansprechpartner. Das ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da schnelle Reaktion und Flexibilität bei hoher Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend sind für die Produktionssicherheit.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Großes Interesse an Lantek Synergy auf der Blechexpo 2017

Blechbearbeitung erkennt die Notwendigkeit zur Digitalisierung

Großes Interesse an Lantek Synergy auf der Blechexpo 2017

Bei Lantek informierten sich Blechexpo-Besucher über Möglichkeiten der Digitalisierung.

Darmstadt, 13. November 2017 – Wie sie individuell ihre Digitalisierung angehen und vorantreiben können, das haben Unternehmen aller Größenordnungen von Lantek ( www.lanteksms.com) auf der Blechexpo 2017 erfahren. Seit mehr als 30 Jahren begleitet der Software-Experte Blechbearbeiter auf der ganzen Welt in der Digitalen Transformation.

„Die Branche hat erkannt, dass an Digitalisierung kein Weg mehr vorbei führt“, sagte Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, nach Ende der Messe. Vom kleinen Lohnfertiger bis zum internationalen Konzern – in vielen Gesprächen während der vier Messetage verdeutlichten Lenhard und seine Kollegen, welche Vorteile ihnen der modulare Aufbau des Software-Portfolios von Lantek bietet und wie sie jedes Unternehmen in die Digitalisierung begleiten können, individuell und passgenau zugeschnitten.

Großes Interesse fand auch die erstmals auf der Blechexpo 2017 vorgestellte Plattform Lantek Synergy: An zwei Touch-Screens probierten die Besucher selbst aus, wie sie mithilfe der IT-Experten die digitale Transformation ihres Unternehmens angehen und ihren gesamten Produktionsprozess optimieren können. Dabei betrachten die fünf Module von Lantek Synergy abschnittsweise die gesamte Produktionskette – vom Zulieferer bis zum Endkunden. Die ohnehin in jedem Unternehmen vorhandenen Daten bereiten sie so auf, dass Fertiger damit ihre Betriebsabläufe optimieren können.

„Unabhängig vom Digitalisierungsgrad eines Betriebes ist es heute unerlässlich, die Daten eines jeden Prozesses zu kennen“, sagte Lantek-CEO Alberto Martínez. „Durch ihre effiziente Analyse lassen sich die Rentabilität steigern und neue Wachstumsmöglichkeiten erschließen.“ Auch er hat auf der Blechexpo mit vielen Neukunden gesprochen: „Viele Betriebe fangen gerade erst damit an, sich mit Digitalisierung auseinanderzusetzen. Wir begleiten sie Schritt für Schritt.“

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