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The development of common diseases.

BlockHealth is the necessary game changer.

The development of common diseases.

Much has changed in recent decades about the way we live. Industrialization and the prosperity gained by our society have redefined our lifestyle. The omnipresence of processed foods and the decreasing need for exercise in everyday and professional life do not pass us by unnoticed.

Frequency of diseases increases sharply

This development becomes very clear from various diseases of civilisation such as obesity or diabetes. In hardly any country is the obesity rate still below 20%. Similarly, the development of diabetes now affects more than 420 million people. The global cost of diabetes is over $1.3 trillion.
The figures are not encouraging for children and young people either – quite the opposite. More than 124 million children worldwide are pathologically overweight, compared with only 11 million in 1975. It has long been proven that those who eat wrongly for years and decades and move little are at a significantly increased risk of suffering one or more of the numerous lifestyle-related diseases of civilization.

Prevention as a decisive key

The question is, how are already deficient health systems to meet these ever-increasing challenges in the future?
Instead of solving the problem at its root, diseases are still treated mainly in the form of symptom alleviation or suppression. The environment that is the main cause of diseases, such as one’s own lifestyle, and the inadequate accessibility of low-threshold health care and promotion are not recognized in our health system.

BlockHealth as a solution approach

BlockHealth is a paradigm shift towards self-determined health management.
Only with a change in awareness of one’s own health and the ability to promote and maintain one’s own health can the constantly increasing number of patients be contained in the long term.
At the same time, many processes along the supply chain must be made more efficient. As in about the doctor-patient contact, but also cooperation among health professionals. Doctors have an average of about 7 minutes per patient. In order to ensure the correct treatment, it must be possible to obtain a holistic picture of the patient within a very short time.

We are convinced that with BlockHealth we have laid the foundation for the implementation of exactly these goals:
– The efficient use and intelligent exploitation of your own health data
– Low-threshold opportunities to adopt a healthy lifestyle

More about the product and our solutions can be found at www.blockhealth.ai and on our BlockHealth Social Media Accounts.

BlockHealth – Dein persönliches Gesundheitsmanagement

BlockHealth ist dein Manager für deine persönlichen Gesundheitsdaten – und ein kompetenter Berater und Begleiter zu einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine Plattform zu schaffen, die dabei unterstützt, Probleme des heutigen Gesundheitssystems zu lösen – sei es die oft komplizierte Handhabung von Gesundheitsdaten und/oder der dazugehörigen Dokumente, Zeitmangel der Ärzte, fehlende Kontakt-, Beratungs- und Verknüpfungsstellen zwischen eigenen Gesundheitsthemen und den dazu benötigten Maßnahmen, oder die sportliche Betätigung, die oftmals zu kurz kommt: durch selbstlernende und auf den Nutzer individuell abgestimmte Tools steuert BlockHealth genau diesen Problemen entgegen und bringt das Potential auf, die eigene Gesundheit präventiv, nachhaltig und maßgeblich zu forcieren. Dabei ist uns Individualität, Nachhaltigkeit und die Anpassung auf den eigenen Lebensstil und Gesundheitszustand äußerst wichtig. BlockHealth kombiniert technisch sichere, einfach nutzbare Funktionen zur Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten mit künstlicher Intelligenz, um dir einen ganz persönlichen Weg zu selbstbestimmtem Gesundheitsmanagement zu ebnen.

Contact
BlockHealth GmbH
Fabian Aschauer
Peter-Behrens-Platz 2
4020 Linz
Phone: +43 660 34 26 887
E-Mail: office@blockhealth.ai
Url: https://www.blockhealth.ai

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Papiergeld und Kryptowährungen

Papiergeld und Kryptowährungen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ink drop, ID: #192431606)

In der Vergangenheit haben sich goldhinterlegte Währungen als stabilste Geldsysteme gezeigt. Goldgedecktes Geld lässt sich nicht unbegrenzt vermehren. Die limitierte Menge Gold verhindert eine unkontrollierte Erweiterung der Geldmenge. Das Resultat: Keine Inflation.

Gold als Währung und Papiergeld, welches mit Gold gedeckt wird, haben die gleichen Eigenschaften. Sie sind wertstabil, denn für das Papiergeld kann jederzeit die hinterlegte Menge Gold verlangt werden. Da es dadurch unmöglich ist, die Geldmenge unbegrenzt zu vermehren, so wie es aktuell bei den ungedeckten Papierwährungen der Fall ist, ist eine goldgedeckte Währung sozusagen ein Dorn im Auge der Geldsystem-Akteure und -Lenker.

Eine ungedeckte Währung ist ein Machtinstrument. Die Zentralbanken haben durch die Geldhoheit ein sehr einflussreiches Mittel, mit dem Politik gemacht werden kann. Durch die Geldpolitik lassen sich Regierungen manipulieren, Staaten abhängig machen, ja sogar bewaffnete Konflikte können provoziert werden. Die Bevölkerung kann kontrolliert werden, ja der bekannte Ausspruch Geld regiert die Welt, ist zutreffender als die Meisten es sich vorstellen können.

Eine goldgedeckte Währung würde solche ideologischen-politischen Aktivitäten behindern, weshalb es heute in den führenden Industrienationen nur das sogenannte Fiat-Geld gibt, ungedecktes Papiergeld, welches sich beliebig durch die Ausgabe von Darlehen ausweiten lässt.

Egal um welche Papierwährung es sich heute handelt, sei es der US-Dollar, der Euro, das Britische Pfund oder andere, alle diese Währungen sind Fiat-Geld. Das Fiat-Geld wird von staatlichen Zentralbanken und den Privatbanken erschaffen. Die Zentralbankguthaben stellen dabei die Mindestreserven für die Privatbanken, die dann ein Vielfaches dieser Reserve als Darlehen ausgeben dürfen und dieses Geld dann einfach über einen Buchungssatz, über eine Bilanzverlängerung erschaffen. Fiat-Geld hat keinen Wert, denn es wird sozusagen aus dem Nichts erschaffen und existiert dann hauptsächlich als Buchgeld auf Konten. Nur ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge ist in gesetzlichen Zahlungsmitteln verfügbar, die lediglich einen geringen Materialwert von bedrucktem Papier und geprägten Münzen aus unedlen Metallen besitzen.

Die Fiat-Währungen leiden unter einen Systemfehler. Das Problem sind die Zinsen. Wenn z. B. 100.000 Euro aus dem Nichts erschaffen und als Darlehen ausgereicht werden, müssen diese natürlich irgendwann zurückgeführt werden. Zusätzlich werden jedoch auch Zinsen fällig. Es muss also mehr Geld zurückgezahlt werden, als tatsächlich erzeugt wurde. Woher kommt aber das Geld für die Zinsen? Dieses Geld muss aus anderen Quellen beschafft werden und fehlt dann logischerweise an anderer Stelle. Schlussfolgernd muss dann irgendjemand dafür Schulden eingehen, damit das Geld für die Zinsen verfügbar wird. Das klingt alles sehr abstrakt, trifft aber leider zu. Darlehen werden immer besichert. Wenn ein Darlehen nicht zurückgezahlt werden kann, geht die Sicherheit an die Bank. Zwischenzeitlich hat die Schuldenlast von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten ein unbeherrschbares Niveau angenommen. Es zahlen jedoch nur die privaten Haushalte die Zinsen für diese gigantischen Schulden. Das tun sie direkt für ihre eigenen Kredite, in Form von Steuern für den Staat und die Zinsen der Unternehmen werden über die Preise an die Verbraucher weitergegeben.

Verzinstes Geld und wachsende Verschuldung sind die Ursachen für Inflation. Der kleine Mann von der Straße wird also mehrfach bestraft, denn er zahlt nicht nur alle Zinsen, sondern seine Guthaben schmelzen kontinuierlich durch die Inflation weg.

Bringen Blockchain und Kryptowährungen die Lösung?

In der jüngsten Vergangenheit entstanden digitale Ergänzungen zum bestehenden, etablierten Geld: die Kryptowährungen. Angefangen mit dem Bitcoin entstehen ständig neue Währungen. Dieses elektronische Geld ist als Zahlungsmittel verwendbar, ohne Banken oder Sparkassen zu involvieren. Die Blockchain-Technologie machts möglich. Es geht dabei um eine Kette von miteinander vernetzten Computern oder Servern, über die die Kryptowährung abgewickelt wird und die quasi als dezentrales Kontenbuch operieren.

Insbesondere Bitcoin, Ethereum und wie sie alle heißen, sind zu einem gefragten Spekulationsobjekt geworden. Es bleibt abzuwarten, inwieweit ein Zahlungsmittel, welches sehr volatil ist und sozusagen minütlich mehr oder weniger wert sein kann, als Zahlungsmittel praktikabel ist. Der Höhenflug des Bitcoin im Jahr 2017 und der am Jahresanfang stattfindende Absturz tragen möglicherweise nicht zu einer hohen Akzeptanz als zuverlässiger Geldersatz bei. Tatsächlich ziehen sich derzeit immer mehr Händler aus der Kryptowährung zurück, denn von einer Währung wird vor allen Dingen Stabilität erwartet. Und davon sind sämtliche Kryptowährungen sehr weit entfernt.

Am Ende bleibt tatsächlich nur Gold als zuverlässige und werthaltige Währung übrig. An Gold geht kein Weg vorbei und wer noch keines im Portfolio hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken, sich einen Goldschatz zu verschaffen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com

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Kryptowährungen jetzt auch bei Laxary.de

Kryptowährungen, die digitalen Zahlungsmittel.

Kryptowährungen jetzt auch bei Laxary.de

Kryptowährungen

Rasend schnell entwickelten sich die vielen Internetfacetten und vereinfachten Kommunikationen rund um den Globus. Immer häufiger suchte man nach Mitteln, die Währungen ebenfalls zu globalisieren: Im Jahr 2009 veröffentlichte das Pseudonym Satoshi Nakamoto mit dem Bitcoin die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung.

Das Online-Magazin Laxary.de ist bekannt für Reportagen und Berichte rund um das Thema Luxus. Ab sofort präsentiert man dort zusätzlich neben exklusiven Reisen, eleganten Sportwagen und anderen Luxusthemen die Kategorie, in der die Kryptowährungen aus zahlreichen Blickwinkeln vorgestellt werden. Regelmäßige Berichte, etwa über die Top-Ten der digitalen Währungen, zeigen die Möglichkeiten auf, die sich den Investoren bieten könnten. Aktuelle Kurse unterstreichen die Popularität des jeweiligen digitalen Zahlungsmittels.

Kryptowährungen und ihre Faszination

Seit Mai 2018 bieten ca. 1.600 unterschiedliche Kryptowährungen eine Gesamtmarktkapitalisierung von ungefähr 400 Milliarden US-Dollar. Diverse Eigenschaften, Anteile an dieser Marktkapitalisierung und weitere Details versprechen neue Investitionsmöglichkeiten. Vergleicht man die Konzepte von heute mit denen aus der Anfangszeit, hat sich Einiges getan. Heute spricht man mit Cardano und Tron bereits von der dritten und mit IOTA von der vierten Generation der Kryptowährungen – mit dezentralen Blockchains, fälschungssicheren Einheiten und einer Verfügbarkeit rund um die Uhr.

Laxary nimmt Kryptowährungen unter die Lupe

Da aktuell immer neue Kryptowährungen den Markt aufmischen wollen, verliert man möglicherweise schnell den Überblick. Entsprechende Projektankündigungen hinsichtlich neuer Coins sorgen in Kryptobörsen ebenfalls für Furore. Deshalb heftet man sich ab sofort beim Online-Magazin Laxary Bitcoin und Co. an die digitalen Fersen, um etwaige Krypto-Geheimnisse zu lüften und interessante Wege aufzuzeigen, diese neuen Währungen für sich zu nutzen. Überdies hält man in der Redaktion auch die Wall Street im Auge, denn möglicherweise arbeiten die Entwickler dort bereits an einer Plattform, auf der z.B. Investoren zukünftig mit Kryptowährungen handeln können.

Hier finden Sie weitere Infos wenn Sie eine Kryptowährung kaufen möchten.

NexTao Online Marketing | Laxary.de ist ein Projekt von NexTao und eine Plattform rund um den Luxus und Finanzen.

Firmenkontakt
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Norbert Davidt
Graf-Adolf-Straße 80
40210 Düsseldorf
0211-98969299
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https://nextao.de

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Graf-Adolf-Straße 80
40210 Düsseldorf
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ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Regelmäßig finden sich Meldungen in den Medien, wo über Handelsverbote berichtet wird. So soll z. B. Südkorea Anfang des Jahres ein Handelsverbot für Kryptowährungen entschieden haben.

Immer wenn ein Handelsverbot droht, egal ob real oder nur angedeutet, gerät der Preis des Bitcoin unter Druck. Das ist auch nachvollziehbar, schließlich bedeutet ein Handelsverbot nichts Positives für die noch immer sehr beliebte Kryptowährung. Jedoch gibt es auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand vom Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Preis gezeigt.

Es gibt Gründe, die für ein Handelsverbot sprechen. Zuerst steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Die Begründungen sind vertraut, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas verteufeln möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Anleger überhaupt kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Stecker gezogen werden. Wenn dieses Argument nicht genügt, sich aus den kryptischen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen sprießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich existieren mehr als 1.500 verschiedene Kryptowährungen. Man wird sehen, was mit ihnen geschehen wird, ob diese jemals zu einer offiziellen Währung werden, welche Kryptowährung Bestand hat und welche von der Bildfläche verschwindet. Es ist denkbar, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt geworden ist. Von Bodenständigkeit kann also noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier lediglich spekuliert wird. Seine Währungsfunktion kann der Bitcoin so nur sehr schwer ausüben.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.296,65 US-Dollar je Feinunze (28.05.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen tendenziellen Anstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als „Most Innovative Project“ ausgezeichnet

IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als "Most Innovative Project" ausgezeichnet

Isabel Brenner, Dr. Jorge Abreu Vicente (beide Datavard), Moderator Helge Sanden (Bildquelle: @IA4SP)

Heidelberg, 19. Juni 2018 – Der SAP-Partnerverband IA4SP hat die Automotive-Anwendung Datavard Carchain mit dem diesjährigen IA4SP Award in der Kategorie „Most Innovative Project“ ausgezeichnet. Die Anwendung sammelt Fahrzeugdaten, wie Nutzung, Wartungshistorie und aktueller Status und bildet diese in einer Blockchain ab. Durch die Kombination neuer Technologien wie Blockchain, Machine Learning sowie Internet of Things (IOT) mit Daten aus unterschiedlichen SAP-Systemen überzeugte Datavard die Jury mit intelligenten Prozessen und durchdachten Einsatzszenarien.

Die IA4SP (International Association for SAP Partners e. V.) vergab den IA4SP-Award in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen der IA4SP-Zukunftswerkstatt in den Kategorien „Best Partner Project“ und „Most Innovative Project“.

„Der IA4SP ist Motor und Promoter für Innovation im SAP ECO System auf der Reise in die digitale Zukunft. Mit dem IA4SP-Award würdigen wir neben dem erfolgreichsten Partnerprojekt solche Projekte oder Lösungen, die aufgrund ihrer Technologie oder des zugrundeliegenden Geschäftsmodells innovativ sind oder eine herausragende User Experience abbilden. Datavard Carchain hat uns mit dem Blockchain-Szenario besonders beeindruckt, da es innovative Technologien einsetzt, um SAP-Daten aus unterschiedlichen Quellen zu analysieren und als unveränderbare Historie abzubilden“, so Frank Bayer, Vorstandsvorsitzender IA4SP. Die Blockchain-Technologie berge enormes Potenzial für die Industrie. Umso wichtiger sei es für Unternehmen, konkrete Einsatzszenarien und Anwendungen kennenzulernen. „Für diese innovative Anwendung sind spannende Use Cases denkbar, die auch für Produktionsunternehmen außerhalb der Automobilbranche interessant sind“, so Bayer.

Gregor Stöckler, CEO Datavard: „Wir freuen uns sehr über diesen Award. Er zeigt uns, dass wir mit Datavard Carchain auf dem richtigen Weg sind, Blockchain-Anwendungsfälle für die SAP-Welt zu entwickeln. Mein Dank geht an unser Entwicklerteam, die diese Anwendung in kürzester Zeit realisiert und erweitert hat und an die IA4SP-Jury für diese Auszeichnung“.

Datavard Carchain wurde im Rahmen des InnoJam Hackathon auf dem SAP Live Campus in Basel von einem fünfköpfigen Datavard-Team entwickelt. Seither ist ein Prototyp entstanden, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Anwendung sammelt fahrzeugrelevante Daten wie Informationen zu verbauten Teilen, Service- und Wartungsdaten, Unfälle oder Fahrtinformationen aus unterschiedlichen Quellen und bildet sie in einer Blockchain ab. Das System lernt mithilfe von Machine Learning, Einträge in eine Event-Datenbank zu schreiben, wenn Anomalien auftreten. Diese Datengrundlage ermöglicht dem Fahrzeugbesitzer beispielsweise Vorhersagen zur Lebenserwartung und Marktwert des Autos. Wird das Fahrzeug verkauft, bietet diese Datengrundlage eine betrugssichere Verhandlungsbasis für Käufer und Verkäufer. Der Fahrzeughersteller schließlich kann von stets aktuellen Daten zur Nutzung und Lebenserwartung des Fahrzeugmodells profitieren.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

Firmenkontakt
Datavard AG
Petra Pirron
Römerstr. 9
69115 Heidelberg
+49 6221-87331-0
petra.pirron@datavard.com
http://www.datavard.com

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Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
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Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis will mit Blockchain-Technologie und Künstlicher Intelligenz die Gesundheitsbranche revolutionieren: Mit dem AIM-ICO ermöglicht das Unternehmen Investoren jetzt, am internationalen Market-Rollout mitzuverdienen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis – Patienten verwalten Ihre Daten

Berlin / Prag, 25. Mai 2018 – Das niederländische Unternehmen Aimedis gilt unter Fachleuten als einer der Vorreiter der beginnenden eHealth-Revolution: Seine gleichnamige Patientendaten- und Kommunikations-Plattform hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Patienten über ihre Gesundheitsdaten verfügen und mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Apotheken, Therapeuten sowie anderen Patienten kommunizieren und interagieren, nachhaltig zu verändern. Aimedis bietet Patienten und allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen erstmals in einem System die absolut sichere, völlig anonyme Datenverwaltung und -verteilung an und eröffnet allen involvierten Parteien neue, direkte Wege für die Kommunikation, Konsultation, Interaktion und sogar Abrechnung von Leistungen. Dabei ist Aimedis keine Zukunftsmusik – das System wird bereits von großen deutschen Krankenhauskonzernen eingesetzt und von Tausenden ihrer Patienten genutzt.

Mit dem ICO des Aimedis Tokens AIM, der am 16. Mai gestartet hat, will Aimedis nun ca. 36 Millionen US Dollars einsammeln, um die Weiterentwicklung der Plattform sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf seine Einführung in den riesigen Patientenmärkten des fernen Ostens zu finanzieren, aber auch, um den bereits heute das System nutzenden über 10.000 Patienten, über 1.000 Ärzten und Therapeuten und 3 Krankenhausketten in drei europäischen Nationen zu ermöglichen, durch die Implementierung der Kryptowährung AIM im System Leistungen in Zukunft direkt, anonym und sicher innerhalb des Systems abzurechnen und zu bezahlen.

Laut Analysten wie z.B. denen vom führenden ICO-Benchmarkportal www.ICObench.com, das den AIM-ICO mit 4.6 Punkten von möglichen 5 als die derzeit vielversprechendste Anlage im eHealth-Bereich bewertet, sprechen vor allem drei Aspekte für einen nachhaltigen Markterfolg und hohes Gewinnpotenzial des Systems:

Technologie: Die Aimedis Plattform sei die einzige im Wettbewerb, die zwei Zukunftstechnologien in einem System vereinigt – nämlich Blockchain und Künstliche Intelligenz. Während die Blockchain-Technologie höchste Sicherheit und Anonymität innerhalb des Systems garantiere, werde der Einsatz von AI zugleich dazu beitragen, die Qualität von Diagnosen, Therapien und Forschung zu steigern, so die Einschätzung führender Experten.

Marktnachfrage: Ein neues medizinisches Produkt muss so viele Lösungen in einem Programm anbieten wie möglich, um Compliance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch das Ersetzen mehrerer Programme (z. B. Mysugr, Doctor on Demand, HealthVault, etc.) mit einer One-Stop-Lösung wie Aimedis werden die Bedürfnisse globaler Patienten von einem System befriedigt, das in der Lage ist, alle wichtigsten Anforderungen an die Gesundheitsplattform der Zukunft zugleich zu bedienen – von der Video-Konsultation über die Online-Rezeptverschreibung und -Medikamentenbezug bis hin zum automatisierten Wissenstransfer zwischen den Betroffenen, ihren Ärzten sowie Forschung und Pharmaentwicklung.

Kompetenz: Der Aimedis-Vorstand und sein Advisory Board besteht aus verdienten medizinischen Experten, die Aimedis mit ihrem Netzwerk, ihrem Know-how und intensiver Hilfe unterstützen. U den Advisors gehören eine Vielzahl renommierter Koryphaen und klinischer Ärzte in leitenden Positionen wie z.B. Prof. Dr. Maximilian Mehdorn, Prof. Dr. Georg Sabin, Prof. Dr. Thomas Druyen etc. Ihr laufender Input garantiert optimale Entwicklungsergebnisse besonders im Hinblick auf die tägliche ärztliche Praxis und die drängendsten Bedürfnisse der Patienten.

Investoren, die ein eHealth-Engagement mit hohem Wachstumspotenzial suchen, können den AIM seit dem 16.5. beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST mit attraktiven Aufschlägen erwerben: Nur bei BRIC INVEST erhalten Investoren neben dem 20%-Presale-Bonus zudem einen BRIC-Neukundenbonus von 5% auf Ihr Mindestinvestment in Höhe von 100 USD. Wer also bei BRIC INVEST bis zum 26.6. AIM zeichnet, erhält 10,41 AIM-Token pro investiertem US-Dollar. Diese Token können dann ab dem 5.9.2018 nicht nur innerhalb des Systems eingesetzt werden, sondern werden auch an verschiedenen Börsen weltweit frei handelbar sein.

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/aimedis-ico.html

Zeichnen Sie jetzt: https://bric-holding.com/bric_kontakt.html

BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

Kontakt
BRIC HOLDING SE
Miroslav Soukup
Klimentska 52
11000 Prag
+420774773443
invest@bric-holding.com
https://www.bric-holding.com

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Ackee erhält Auftrag von Ethereum für iOS DevKit

Das Technologie-Haus Ackee hat von Ethereum ein Grant erhalten zur Entwicklung eines iOS Development Kits (DevKit) für mobile Apps als Open Source.

Ackee erhält Auftrag von Ethereum für iOS DevKit

Vereinfacht Erstellung von mobilen Apps. Ackee baut iOS DevKit für Ethereum.

Ackee wird im Auftrag der Ethereum Stiftung ein iOS DevKit entwickeln, das die Programmierung von mobilen Apps auf Basis der Blockchain maßgeblich vereinfachen wird. Die Grundlage für den iOS DevKit wird eine Art Template sein, das Ackee bei der mobilen App Entwicklung einsetzt. Es wird im engen Dialog mit den Ethereum Entwicklern um ein Skelett und eine Library erweitert. Das iOS DevKit wird die direkte Interaktion zwischen Swift Programmiersprache und Blockchain ermöglichen, was bisher nicht ging.

Open Source iOS DevKit zur Entwicklung von mobilen Apps

Das iOS DevKit wird als Open Source veröffentlicht und wird den iOS App Entwicklern künftig die Arbeit maßgeblich erleichtern – von Online-Wallets bis zu Smart Contract Apps.
„Wir haben bereits einige Projekte im Bereich der Smart Contracts entwickelt und hätten ein solches Tool gut brauchen können,“ erklärt Dominik Vesely CTO von Ackee.

Ethereum nützt Ackee Blockchain-Knowhow

Ursprünglich hatte Ackee sich für ein Grant für eine bestimmte Anwendung beworben. „Die Stiftungsleitung hat sich aber noch mehr für unser Entwicklungs-Knowhow in Sachen Blockchain und mobile Apps interessiert. In engem Kontakt mit Silicon Valley haben wir jetzt ein Projekt aufgesetzt, das für die gesamte Entwickler-Community hilfreich sein wird,“ sagt CIO und Ackee Mitgründer Josef Gattermayer.

Vitalik Buterin, der Erfinder der Kryptowährung Ethereum, ist auch Gründer der Ethereum Foundation. Das Ziel der Stiftung ist es, Entwicklern, die mit der Blockchain-Technologie arbeiten, in die Weiterentwicklung zu involvieren. Aus diesem Grund vergibt die Stiftung Projekt-Grants, um die Anwendungsmöglichkeiten von Ethereum auszuweiten, das Handling zu vereinfachen und die Sicherheit der Kryptowährung zu erhöhen.
2017 flossen hohe Investitionen in die Kryptowährungen. Deshalb verfügen die Anbieter jetzt über Gelder, mit denen über Stiftungen Projekte gefördert werden, die die Anwendung der Blockchain im Alltag der User ausloten.

Das Unternehmen wurde 2012 von Absolventen der Tschechischen Technischen Universität in Prag gegründet und ist seit 2017 mit einem Büro in Berlin vertreten. Heute ist Ackee mit seinem Team von 50 Entwicklern eines der führenden Technologie-Häuser in Tschechien. Zu den Kunden zählen u.a. Deutscher Bundestag, T-Mobile, Skoda Auto und Start-ups wie Delivery Hero.
Neben einem Komplettangebot in der App Entwicklung bietet Ackee auch Anwendungen im Bereich von Big Data und Blockchain an. Derzeit arbeiten die Entwickler gerade an der neuen App für den deutschen Bundestag, die im Spätsommer herauskommen soll.

Firmenkontakt
Ackee
Jan Varak
c/o Space Shack, Akazienstr. 3A
10827 Berlin
0159 052 540 92
jan.varak@ackee.de
https://www.ackee.de

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10961 Berlin
0151 548 66606
info@sterzerpr.de
http://www.sterzerpr.de

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ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

Die Blockchain-Technologie ist das Fundament der Kryptowährung Bitcoin. Sie soll sicher und nicht manipulierbar sein. Was sich einmal in der Blockchain befindet, kann nicht mehr gelöscht werden. Aachener und Frankfurter Wissenschaftler haben nach einer Datenanalyse der Blockchain möglicherweise illegales Material gefunden. Dieses Material könnte sich für Bitcoin-Miner zu einem echten Problem entwickeln, denn durch die Eigenschaften der Blockchain können diese Daten ihren Weg auch auf ihren Rechner finden.

Durch die Verbreitung sämtlicher Daten in der Bockchain, könnte sich ein Bitcoin-Miner unfreiwillig strafbar machen. Laut Informationen der Forscher haben Unbekannte ein illegales in die Blockchain eingebaut. Zusätzlich sollen dort Links zu mindestens 274 illegalen Websites hinterlegt worden sein. Die betreffenden Inhalte sind illegal und strafbar. Die Vorgehensweise während der Ermittlungen zu diesem Strafbestand zieht die Beschlagnahme sämtlicher elektronischer Geräte von Verdächtigen nach sich. Diese Geräte werden gewissenhaft durchsucht und das Vorhandensein verdächtigen Materials kann als Indiz oder Beweis für eine Strafverfolgung genügen. Etwa die Hälfte dieser Links sollen Verweise auf Darknet-Seiten sein, so die Forscher der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt. Wer also die Blockchain auf seinem Computer oder Server hat, trägt unbewusst auch zur Verbreitung dieses Materials bei.

Die Art und Weise, wie die Blockchain funktioniert, setzt voraus, dass der Inhalt der Blockchain zwangsläufig auf die komplette Rechenpower der Welt verteilt. Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass man als Bitcoin-Miner nicht davor geschützt werden kann, wenn illegale Daten ihren Weg in die Blockchain und damit auf die Rechner finden. Wer mit Bitcoin handelt oder damit bezahlt, wird wahrscheinlich mit etwas Glück geschützt sein, da man dafür nicht zwangsweise die gesamte Blockchain benötigt. Allerdings darf man sich dessen nicht sicher sein. Wer allerdings Bitcoins schürft, kann das nur im Besitz der gesamten Blockchain. Aktuell sind somit etwa 12.000 Bitcoin-Nutzer potenziell gefährdet, da diese eine lokale Kopie der Bitcoin-Blockchain auf ihrem Rechner haben.

Daten in der Blockchain werden verschlüsselt und in mehrere Blocks zerteilt. Entschlüsseln ist nur mit der gesamten Rechenpower der Welt möglich. Daraus ergibt sich, dass es quasi unmöglich ist, Daten zu entschlüsseln und zu löschen. Neben den Bitcoins, ihrer Geschichte und den Transaktionen können die Nutzer in die Bitcoin-Blockchain auch andere Informationen einschmuggeln. Beispielsweise können zusätzliche Informationen und Nachrichten zu Transaktionen ins Blockchain-Kassenbuch eingetragen werden. Auf diese Weise wurden auch die fraglichen Links in der Blockchain hinterlegt. Wenn sie im korrekten Format ausgelesen werden, setzen sich auch Textschnipsel zu Dateien zusammen, beispielsweise zu Bilddateien. Jeglicher Schund, illegales Material etc. bleiben in der Blockchain auf ewig, denn die Blockchain unterscheidet nicht zwischen Prüfsummen für Transaktion und anderen Daten.

Die Frage darf gestellt werden, inwieweit der anonyme Charakter der Blockchain zukünftig zweckentfremdet wird. Schließlich ermöglicht sie mit ihrem System nicht nur kriminellen Initiativen Möglichkeiten, sondern kann auch Whistleblowern, Verfolgten oder Aktivisten in autoritären Regimes einen geheimen Kommunikationskanal nach Draußen.

Wenn Daten verbreitet werden, deren Besitz nach deutschem Recht illegal ist, gefährdet das nicht nur die Bitcoin-Miner oder -Nutzer. Für die Behörden ist es nahezu unmöglich, die fraglichen Inhalte aus der Blockchain zu bekommen. Illegale Daten bleiben aufgrund der dezentralen Speicherung auf 12.000 Knotenpunkten in der Blockchain, im Netz. Von diesen 12.000 Knotenpunkten sind etwa 2.000 in Deutschland. Die Frage stellt sich, wo die Entwicklung hingeht. Erfahrungsgemäß entwickelt sich kriminelle Energie sehr schnell und kreativ.

Anleger sollten auf Edelmetalle setzen

Ist Bitcoin unantastbar und nicht aufzuhalten? Offensichtlich ist das zu verneinen. Ist der Bitcoin ein bewährter Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Offensichtlich ebenfalls nicht, denn Bitcoin ist digital, hat also gar nichts mit Substanz zu tun. Diese Fragen müssen gestellt werden, vor allem jetzt, wo der offensichtliche Missbrauch direkte Risiken für die Nutzer mitbringen kann. Kryptowährungen werden zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den derzeitigen Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Finanzinstitute das einfach so hinnehmen werden, dürfte blauäugig sein. Die Finanzkonzerne sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial hat, es belegt aber auch, dass die Banken sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Die Finanzinstitute und die davon abhängigen Staaten werden nicht abwarten und schauen, was passiert. Dessen muss man sich stetig bewusst sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen wahrscheinlich besser bedient. Edelmetalle sind eine wichtige Ergänzung für jedes Depot. Gold, Silber, Platin oder Palladium bilden eine hervorragende Mischung und gute Streuung. Wer noch keine Edelmetalle im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an. Es macht durchaus Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Berlin / Prag, 25. April 2018 – Nachdem am Montag dieser Woche auch der führende US-amerikanische Krypto-Blog Blockcrunch.com geschrieben hat, dass das redBUX-Angebot des Prager Anlagehauses BRIC INVEST das Potenzial hat, die Erotikindustrie zu revolutionieren, wird es für Anleger langsam eng: Der Run auf die begehrten Kryptocoins des Berliner Virtual Reality-Anbieters vrXcity lässt die noch verfügbaren Coins knapp werden.

Blockcrunch schreibt in seiner Meldung: „Als Zahlungssystem für die hochgelobte vrXcity Virtual Reality-Plattform, die bereits von vielen führenden Unternehmen der Erotikbranche wie WickedPictures oder iwantEmpire angenommen wird, wird der redBUX in Kürze in mehr als 6.000 Outlets in der globalen Erotikbranche gehandelt.“ Und kommt zu dem Schluss: „JETZT haben Sie die große Chance, aufgrund der hohen kurzfristigen Prämien mit dem redBUX in naher Zukunft erhebliche Gewinne zu erzielen!“

Die amerikanischen Blockchain- und Krypto-Analysten argumentieren, dass der redBUX der Erotik-Industrie eine verzweifelt benötigte Möglichkeit biete, endlich die Blockchain und ihre Vorteile auch für ihre Geschäfte zu nutzen, da der RedBUX speziell „als Zahlungsmethode für das [neue] Ökosystem entwickelt [wurde], das mit den neuen virtuellen erotischen Welten“ entstehe. Laut Blockcrunch wurde der redBUX bereits von führenden internationalen Medienkonzernen wie Wicked Pictures oder iwantEmpire angenommen und bald zu Zehntausenden von redBUX-Transaktionen pro Tag führen!

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