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Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Schweizer „wee“ plant exponentielles Wachstum als Technologieführer bei Loyality

Weltweit einzigartig: weeNexx AG verschmilzt Cashback-System mit Blockchain-Technologie

Von der weeCard über die weeApp zur Mobile Wallet. „wee“ – powered by Blockchain!

München / Kreuzlingen

Im Zuge der nachhaltigen Markterschließung und -durchdringung sowie des Zugriffs auf die Nutzung einer E-Money-Lizenz, erweitern die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten unter dem Dach der Schweizer Swiss Fintec Invest AG jetzt die bisher erzielten Erfolge mit den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Ein strategischer Quantensprung! Die bestehende Infrastruktur, operative Grundlage für den anstehenden Ausbau von „wee“ zum globalen Blue Chip, wurde bereits in den vergangenen Jahren nachhaltig gelegt. Aufgabe der weeNexx AG als neues Schwesterunternehmen der weeMarketplace AG ist die Transformation der aktuellen technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells von weeMarketplace in die Blockchain.

„wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shopping im eigenen Portal wee.com mit dem lokalen Einzelhandel. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. „wee“ lässt den Einzelhandel so von seinem Gegner E-Commerce profitieren, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. In Planung und Betrieb – IT, Händleranbindung und Kundengewinnung – wurde bisher ein dreistelliger Euro-Millionenbetrag investiert.

Aktuell bevölkern über 7,6 Milliarden Menschen die Erde. Bei unveränderter Entwicklung ergibt das bis Ende unseres Jahrhunderts 20 Milliarden. Experten prognostizieren für 2022 weltweite Umsätze bei E-Commerce in Höhe von 2,11 Billionen Euro. Diesen schon heute gigantischen Markt möchte „wee“ gezielt für sein Produkt-/Leistungsspektrum erschließen. Loyality-Programm, Cashback-System, Mobile Payment und E-Commerce – powered by Blockchain. Motto: Das Smartphone als Mobile Wallet wird für jedermann zur alltäglich gelebten Alternative der etablierten Bezahlsysteme! Mit den immensen Möglichkeiten dieser Technologie ist es möglich, den „wee“ Marktplatz wie mit einem Turbolader in die nächste Business-Dimension zu befördern. Denn für Transaktionen beim Kauf oder Verkauf innerhalb der „wee“-Infrastruktur braucht es zukünftig mittels Blockchain-Technologie und Peer-to Peer (Ende zu Ende) keinen Intermediär mehr wie beispielsweise Banken. Das bedeutet zukünftig: Transaktionen erfolgen unter gleichzeitiger Tokenisierung der „wee“-Loyality Points in Echtzeit! Gegenüber konventionellen Transaktionsprozessen, die wesentlich unter Einbindung von Banken umgesetzt werden, ergeben sich hieraus immense Einsparpotenziale inklusive taktischer Variabilität bei der Integration von Finanzdienstleistern. Und: Bei Umsetzung dieser Strategie ist es „wee“ als First Mover nun möglich, blitzschnell weitere Märkte zu erschließen, andere Loyality-Programme, neue Akzeptanzstellen und Konsumenten problemlos zu integrieren.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Für 2018/19 geplante 500.000 Konsumenten, 30.000 konventionelle Einzelhändler und 1.300 Betreiber von namhaften Online-Shops sind wesentliches Asset beim Ausbau von „wee“ zum substanziellen Bezahlsystem – potenzielle Nutzer des eigenen, neuen „wee“-Bezahlsystems. Darüber hinaus schaffen parallel externe Vertriebspartner bis 2019 die Voraussetzungen, um europaweit zusätzlich eine Million Einzelhändler anzuschließen. Mit seinem über Jahre gewachsenen Business-Fundament inklusive der potenziellen Akzeptanzstellen und Konsumenten als Nutzer sind die Voraussetzungen von „wee“ im Vergleich zu anderen Systemen als herausragend zu bezeichnen. Das beinhaltet auch die IT als stabile Basis. Hier wurde strategisch vorgebaut: Denn zukünftig muss der Anwender und Nutzer eines Blockchain-basierten Bezahlsystems verifizierbar sein, und genau das kann die eigene IT schon heute leisten (KYC).

Dr. Leo Schrutt (61), Präsident des Verwaltungsrats von sowohl Swiss Fintec Invest AG als auch weeNexx AG, blickt voller Stolz zurück und mit Zuversicht in die nahe Zukunft: „Mit einem über Jahre gewachsenen Business-Fundament und unserer innovativen Strategie unterscheiden wir uns diametral im Markt. Unser realistisches Ziel ist es, das weltweit erste wirklich stabile Blockchain-basierte Bezahlsystem mit eigener Verrechnungseinheit für den täglichen Gebrauch zu schaffen, zu etablieren und damit die Bezahlprozesse in der Welt nachhaltig zu verändern.“

Die Strategie der weeNexx: Das erfolgreich etablierte Cashback-Business mit Mobile Payment und den immensen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für nachhaltiges Wachstum im „wee“ Marktplatz zu verschmelzen. Und zwar online gleichermaßen wie offline! „wee“, bisher Markenzeichen für ein innovatives Loyalitätsprogamm mit kontinuierlich steigendem Wachstum, wird seinen Markenkern und die damit verbundenen Leistungsversprechen erweitern – auf dem Weg zur organischen Vernetzung von bisherigem Geld, virtueller Währung und digitalem Cashback.

Mit der Entwicklung und dem Einsatz der „wee“-Technologie bei der Digitalisierung des Einzelhandels, der ausgeprägten Funktionsreife von weeCard und weeApp, haben die Unternehmen unter dem Dach der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG bereits heute richtungsweisende Benchmarks gesetzt. Das gilt insbesondere auch für das Public Listing dieser Beteiligungsgesellschaft der „wee“-Gruppe an der Pariser Börse Euronext im Jahre 2017. Der aktuelle Börsenwert liegt bei rund 280 Mio. CHF.

Über die Zusammenarbeit mit einer namhaften Bank sichert sich die weeMarketplace AG weitergehende Assets beim Marktfortschritt: Diese Partnerschaft wird den Zugriff und die Nutzung einer E-Money-Lizenz für die europäische Expansion beinhalten. Präsident Schrutt freut sich über die aktuell positive Entwicklung: „Diese E-Money-Lizenz versetzt uns in die Lage, im idealen Zusammenspiel alle Kooperationsmöglichkeiten mit der Bank perfekt nutzen zu können. Mit den Erfolgen bei der Belebung des wee Marktplatzes, hier unterstreiche ich zudem die erfolgreichen Fortschritte beim weltweit ersten offenen Arena-Bezahlsystem in unserer eigenen weeArena, sowie der Nutzung einer E-Money-Lizenz und der geplanten Verschmelzung von „wee“ mit Blockchain-Technologie, steht der erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie jetzt nichts mehr im Wege.“

Medienkontakt:

weeNexx AG, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

wee – Geld statt Punkte

Kontakt
weeNexx AG c/o CP/CONSULT
Tilmann Meuser
Alfredstraße 68-72
45130 Essen
+49 (0) 177/8095117
meuser@cp-cs.de
http://wee.com

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Smart reisen – Verbraucherinformation der ERV

Wie die Digitalisierung den Urlaub verändert

Smart reisen - Verbraucherinformation der ERV

Smarte Technologien können den Urlaub bereichern.
Quelle: ERGO Group

Von der Reiseplanung über die Schlüsselübergabe vor Ort bis zur Steuerung des Hotelzimmers: Apps, Chatbots und die Blockchain-Technologie werden in den nächsten Jahren auch beim Reisen eine immer größere Rolle spielen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) weiß, was jetzt schon geht und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten.

Planen und buchen per Bot?

Das Internet spielt schon länger eine große Rolle beim Planen und Buchen des Urlaubs: 25 Prozent der Deutschen finden die Inspiration für ihr Reiseziel im Netz. Von den Internetnutzern buchen sogar 80 Prozent Flüge, Hotel oder Mietwagen online. Dies ergaben Studien des Digitalverbandes Bitkom. Die Anbieter stellen sich darauf ein und investieren zunehmend in digitale Dienste wie etwa Apps und Chatbots, um so den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Reisenden noch besser entsprechen zu können. Bei verschiedenen Reiseportalen sind bereits Reiseanfragen per Facebook-Messenger oder WhatsApp möglich. Sie könnte dann beispielsweise lauten: „Wohin kann ich für 500 Euro reisen?“ Ein Chatbot liefert darauf verschiedene Vorschläge. „Aktuell sind die Bots noch fehleranfällig und schnell mit der Kommunikation überfordert, etwa wenn es um Anfragen für Gruppen geht“, so Birgit Dreyer. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Auch Sprachassistenten unterstützen bereits bei der Urlaubsplanung – beispielsweise mit der Erstellung ganzer Reisen oder Routen per E-Mail. Mit den Worten „Alexa, starte Europäische Reiseversicherung“ können Reisefreudige bei der ERV sogar ihre Auslandskrankenversicherung via Sprachassistenten abschließen. Zudem bringt der Sprach-Skill die Reisenden mit einem Countdown in Urlaubsstimmung oder unterstützt mit einer Checkliste beim Packen, damit alles Wichtige seinen Platz im Koffer findet.

Digitale Schlüsselübergabe

In vielen Hotels oder bei Ferienwohnungen erhalten Urlauber den Schlüssel für Zimmer oder Wohnung noch direkt an der Rezeption oder vom Vermieter. Aber auch hier stehen technologische Neuerungen bevor: So sollen die Schlüssel künftig per Smartphone zu den Gästen gelangen. Diese Technologie bieten bereits einige Start-ups: „Das Start-up Slock.it wickelt beispielsweise Verträge zwischen Gästen und Hotel oder Ferienwohnung digital in sogenannten Smart Contracts ab. Möglich macht das die Blockchain-Technologie. Die Verträge enthalten Aufenthaltsdauer, Ankunft sowie den Preis. Nach der Zahlung erhalten Reisende den digitalen Türschlüssel in Form eines Codes auf das Smartphone. Für Urlauber bringt das einige Vorteile mit sich: Kein Anreisestress mehr, um Check-in-Zeiten einzuhalten sowie keine langen Schlangen an der Rezeption.

Smarter Service vor Ort

Wer kennt es nicht: Nach langer Anreise ist das Urlaubsziel endlich erreicht, doch die Unterkunft ist noch nicht bezugsfertig. Doch auch damit könnte bald Schluss sein. Erste Anbieter testen eine App, die über Geotagging dem Vermieter mitteilt, zu welchem Zeitpunkt der Urlauber aufbricht und wann er voraussichtlich an der Ferienwohnung eintreffen wird. „Das hilft den Vermietern, im Voraus zu planen und die Zimmer pünktlich zur Ankunft der Gäste fertig zu machen“ so Dreyer. Der Service, den Apps bieten können, geht teilweise noch weiter: Bei einigen Anbietern ist auch das Ein- und Auschecken sowie eine Zimmerwahl möglich. Fernseher, Licht und Heizung lassen sich ebenfalls darüber steuern. Wichtige Infos rund um die Sicherheit auf Reisen hält die ERV travel & care App bereit. Dazu gehören Push-Nachrichten bei drohender Gefahr (zum Beispiel ein Waldbrand in der Region), die Listung von lokalen Apotheken sowie Krankenhäusern und vieles mehr.

Datenschutz?

Der digitale Service hat allerdings auch seinen Preis. Urlauber zahlen ihn mit ihren Daten. Die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung versucht, die persönlichen Informationen der Reisenden zu schützen. Denn sie verpflichtet jeden Anbieter in Europa dazu, vorab aufzuzeigen, welche Daten er speichert und was damit passiert. Wer beispielsweise seinen Standort einer App nicht preisgeben möchte, kann den Zugriff verweigern. Und wer den Service während seines Urlaubs genutzt hat, kann innerhalb der EU anschließend vom Anbieter die Löschung seiner Daten verlangen. „Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte nur die Daten angeben, die der jeweilige Anbieter auch wirklich benötigt“, rät die ERV Expertin smarten Urlaubern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.402

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Soforthilfe für obdachlose Jugendliche mit Blockchain-Technologie

Eine App mit Spendenfunktion soll Kindern und Jugendlichen in Not Hilfe bieten. Arup übernimmt das Projektmanagement und die Blockchain-Beratung für die Produktentwicklung.

Soforthilfe für obdachlose Jugendliche mit Blockchain-Technologie

Der „MOKLI Hilfefinder für Draußenkinder“ soll Kindern und Jugendlichen in Not Hilfe bieten. (Bildquelle: Arup)

Berlin, 25. Oktober 2018 – Die von Berlin aus bundesweit tätige KARUNA Sozialgenossenschaft eG plant ihre App, den „MOKLI Hilfefinder für Draußenkinder“, mit einer digitalen Geldbörse auszustatten. Das ermöglicht den Hilfebedürftigen, ohne Bankkonto und ohne Registrierung, über Sofortspenden zu verfügen, um sich beispielsweise ein Jugendherbergszimmer zu mieten. Dafür wird – bundesweit erstmalig bei der Entwicklung einer Soforthilfe-Plattform – die Blockchain-Technologie eingesetzt. Sie soll maximale Sicherheit und Transparenz bieten. Das internationale Planungs- und Beratungsunternehmen Arup zeichnet für das Projektmanagement und die Blockchain-Beratung bei der App-Entwicklung verantwortlich.

Soforthilfe für Jugendliche
Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts leben in Deutschland rund 37.000 Jugendliche ohne festen Wohnsitz. Der Anfang letzten Jahres eingeführte MOKLI Hilfefinder soll ihnen bei der Suche nach Unterstützung helfen. Die App bietet Zugang zu rund 3.500 Soforthilfeeinrichtungen in ganz Deutschland, darunter Anlaufstellen für Beratungen, Notschlafplätze und Essensausgaben. Das Angebot dieser App soll nun mit einer digitalen Geldbörse ausgebaut werden. Die Jugendlichen können damit selbständig Sofortspenden für zweckgebundene Hilfsleistungen wie ein Essen oder eine Schlafstelle in einem lokalen Hostel einlösen.

Keine Manipulation und kein Missbrauch dank Blockchain-Technologie
Für Sicherheit und Transparenz soll die Blockchain-Technologie sorgen. „Sie ermöglicht Transaktionen, die in einem digitalen und dezentralen Netzwerk gespeichert werden“, erläutert Matthias Geipel, verantwortlicher Projektmanager und Blockchain-Experte bei Arup, das Prinzip. „Bei richtiger Anwendung ermöglicht die Blockchain-Technologie einen manipulationssicheren und gleichzeitig direkten Wertetransfer zwischen Personen, Geschäften und sogar Maschinen.“ Sie ist damit ein neues Werkzeug für Spendenanwendungen, die bisher ausschließlich über vertrauenswürdige Intermediäre laufen konnten.

Arup wird die Produktentwicklung koordinieren. Mit einem tiefgreifenden Verständnis für die Ziele der KARUNA Sozialgenossenschaft eG und umfassendem Know-how in der Blockchain-Technologie agiert das Unternehmen als Vermittler zwischen KARUNA und den technischen Entwicklern und sichert eine leistungsfähige Lösung. Die digitale Geldbörse soll bis Anfang 2020 online gehen.

Die App mit Spendenfunktion zählt zu den Gewinnerprojekten der Google Impact Challenge 2018 und wird über das Preisgeld finanziert.

Über die KARUNA Sozialgenossenschaft
Die KARUNA Sozialgenossenschaft eG versammelt Menschen, die gemeinsam mit benachteiligten Jugendlichen auf Augenhöhe an Zukunftsprojekten arbeiten. Die Nichtregierungsorganisation macht echte, auch strategische Mitbestimmung der Jugendlichen innerhalb der Genossenschaft möglich und bringt sie zusammen mit anderen Menschen, unabhängig von Alter und Status, die gemeinsam mit den „Draußenkindern“ eine Gemeinschaft mit Familiensinn bilden.
www. karuna-sozialgenossenschaft.de

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
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Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #217473126)

Die Presse macht gepflegt Meinung wider Gold. Zur selben Zeit werden haarsträubende Vorhersagen pro Bitcoin & Co. kundgetan, obgleich der Krypto-Markt von einem Absturz zum nächsten gebeutelt wird. Während die Entzückung für die kryptischen Währungen seit langem abgekühlt ist, versucht man die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Obgleich die Konstellation in jeder Betrachtung zugunsten Gold spricht, steigt der Goldkurs nicht. In den Medien wird deshalb ordentlich auf das gelbe Metall geprügelt. Der Unterschied zwischen Wert und Preis spielt hierbei häufig eine Nebenrolle. Der ausbleibende Anstieg des Goldpreises ist ein gern gesehener Aufhänger für die Redaktionen. Doch liegt der Preisverfall denn effektiv daran, dass Gold wertlos wird?

Auf keinste Weise. Gold ist genau so kostbar, wie immer. Sein Wert ist nicht davon abhängig, wieviel man aktuell bereit ist für die Unze zu berappen. Zahlreiche Faktoren spielen bei der Preisbildung eine Rolle. Allen voran die Entwicklung des US-US-Dollar, der derzeit kernig am Steigen ist.

Der anwachsende Dollar wirkt sich überall aus. Voralledem sorgt ebendiese Entwicklung für den Absturz anderer Währungen. Zum Beispiel stürzten die türkische Lira, der Euro und viele weitere Währungen in in der jüngsten Vergangenheit gegenüber dem US-Dollar sehr spürbar ab. Doch ein völlig anderer Absturz geht dabei weitgehend unter. Der Bitcoin (Preis: 6.401,07 US-US-Dollar, 20.09.2018) verfällt immer weiter. Nach der ersten Jahreshälfte lag der Preis unter 6.000 Dollar und es sieht mitnichten nach Erholung aus, stattdessen nach Achterbahn. Dessen ungeachtet liest man von Prognosen, die das digitale Geld in Zukunft erreichen soll, von zweistelligen Millionenbeträgen.

Bitcoin steht damit nicht allein da. Kaum eine Kryptowährung kommt so richtig in die Pötte. Der komplette Gegenwert aller Kryptowährungen liegt nur noch knapp über 200 Milliarden US-Dollar. Seit dem Allzeithoch im Januar wurden durch die Preisstürze über 600 Milliarden Dollar vernichtet. Da ist es nachvollziehbar, wenn es Anleger gibt, die sich das virtuelle Geld auf einstige Höhen zurückwünschen und haarsträubende Prognosen in der Hoffnung, mehr Positives Denken bei den Investoren zu erzeugen, verbreiten.

Für die Kryptowährung Ether lief es sogar noch schwieriger. Ether war ein Akteur mit dem Potential, Bitcoin als größten und wichtigsten Vertreter des Krypto-Marktes zu ersetzen. Mit einem Marktanteil von fast 30 Prozent, also knapp unterhalb dem des Bitcoin, gelang das auch beinahe. Nichtsdestotrotz legte Ether seit dem Kurshoch im Januar von knapp 1.400 Dollar einen epischen Crash hin. Ether büßte 80 Prozent ein und liegt nun bei ungefähr 300 US-Dollar.

Die Entwicklungen der Preise der Kryptowährungen bieten klare Charakteristiken von expandierenden und einstürzenden Blasen, Blasen aus Nichts, denn Kryptowährungen sind entgegen der weitläufigen Anschauung nichts Substanzielles und wie man sieht, nicht so sicher, wie es gern dargestellt wird. Jede Menge Diebstähle und Missbrauch der Blockchain sprechen eine eindeutige Sprache.

Ist Gold nicht mehr attraktiv?

Das ist die falsche Fragestellung. Gold ist keine Modeerscheinung, Gold ist die älteste Währung der Welt und als ebendiese unumstritten die beste Vorsorge, wenn man sein Erspartes verlässlich speichern möchte. Es ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit. Viele Anleger richten ihre Beachtung dorthin, wo am meisten „Radau“ gemacht wird. Derzeitig macht der US-Dollar ordentlich „Krach“. Steigende Zinsen bei den US-Staatsanleihen lassen die Papiere in den Augen der Anleger interessanter erscheinen. Sie missachten, dass der US-Dollar nur bedrucktes Papier ist, welches jederzeit einfach vermehrt wird, und Staatsanleihen nichts weiter als Staatsschulden sind. Es sind die Zinsen, die locken. Dass der US-Dollar augenblicklich vor einem der größten Crashs steht, wird gleichermaßen ausgeblendet. Die Aussicht, jetzt Gold günstig nachzukaufen, ergreifen nur wenige, von denen, die verstehen, dass wenn sich die Papierwährungen verflüchtigen, dass das Gold mit seinem Wert von Bestand ist. Doch die Währungswächter sind keine Fans von Gold. Sie gedenken das Papiergeld so lange wie denkbar hoch in der Gunst der Investoren halten und an den Zinsen verdienen. Folglich sind die Finanzinstitute keineswegs scharf darauf, das Goldgeschäft aktiv zu forcieren.

Die Zinsen sind das Geschäft der Finanzindustrie. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht möglich. Daher sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, den Glauben in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Institute sprechen sich somit mit Vergnügen gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden regelmäßig in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Institute sind bestimmte Tatsachen unzweifelhaft und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle in Wahrheit wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Vermögensspeicher. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Personen gibt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, allzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Ethereum: Luxe-Domain ersetzt 42-Zeichen-Hash und .eth

Ethereum: Luxe-Domain ersetzt 42-Zeichen-Hash und .eth

(Bildquelle: gemeinfrei)

Ethereum Name Service hat das Konzept getestet, 42-Zeichen-Adressen durch Wörter als öffentliche Kennung zu ersetzen.

Ethereum hat seit Mai 2017 rund 300.000 Registrierungen und Einlagen in Höhe von 28 Millionen US-Dollar in ihrer von ICANN nicht zugelassenen .eth-Zone generiert. Die Inhaber dieser Eth-Domains können jetzt bevorzugt die entsprechende Luxe-Domain registrieren.

Der Vorteil von .eth ist, dass Besitzer dieser Kryptowährung die 42-stelligen Adressen, die nicht merkfähig sind, durch einen Namen wie ben.eth ersetzen können und die kurze Adresse ben.eth für alle Transaktionen verwenden können.

Die Domainendung .eth gehört zu den alternativen Root-Systemen. Der Nachteil ist, dass beide Partner eine spezielle Software herunterladen müssen, damit das Routing funktioniert.

Die Inhaber dieser .eth Domainnamen können nun Luxe-Domains, die mit ihren Eth-Domains identisch sind, bevorzugt registrieren.

Die Luxe-Domain als offizielle von ICANN zugelassene Domainendung kann den genannten Nachteil vermeiden. Da der Benutzer keine Plug-In-Software wie bei .eth herunterladen muss, werden alle Transaktionen einfacher.

.ETH Limited Registration
Eine besondere Phase, in der bestehende .eth-Inhaber ihre passende Luxe-Domain beanspruchen können.

Beginn: 9. Oktober 2018 16:00 UTC

Ende: 25. Oktober 2018 16:00 UTC

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/luxe-domains.html (deutsch)
http://www.domainregistry.de/luxe-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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Ethereum: How to facilitate transactions with Luxe-Domains

Ethereum: How to facilitate transactions with Luxe-Domains

Blockchains: Business and transaction without a middleman, like e.g. a bank (Source: gemeinfrei)

The Luxe-Domain is the first Top Level Domain to combine the Ethereum blockchain identification system with easy-to-remember words of the registrants choosing, increasing trust and credibility – as well as ease-of-use – to every transaction. The luxe-Domain provides users with the ability to use myname.luxe as the secure identifier instead of a meaningless, 42-character hash. On top of this, the Luxe-Domain has all of the functionality of a regular domain extension (website, email, etc.).

There are now over 41 million Ethereum identifiers and the momentum continues to pick up steam. On average, 99,000 new identifiers have been added every day in 2018. Many users keep their Ethereum crypto currency in Ethereum wallets – with over 26 million crypto wallets now in use. Demand for user-friendly wallet names is expected to increase as Peer-to-Peer (P2P) and mainstream usage accelerates.

Research shows that Ethereum currency holders are 96% male with 49% residing in North America, 38% in Europe and 5% from Asia. This is a technical, forward-thinking group who value innovation and actively support improved access, usage, trust and security on the Internet.

With a market cap of over $28 billion USD, Ethereum it is now one of the top 20 most valuable currencies in the world – major retail organizations such as Overstock and Shopify now accept Ethereum as a method of payment not only for themselves but throughout their e-commerce platform for online stores and retail point-of-sale systems. Meaningful, the Luxe-Domain company names provides customers with the assurance they require when conducting transactions.

Growth in other segments of the Ethereum platform such as Smart Contracts and Decentralized Applications (DApps) continue to gather momentum across a number of industries, ranging from banking to voting, as the benefits of blockchain technology are leveraged. Smart Contracts are simply contracts that are executed exactly as they are setup by their creators and may contain self-executing or self-enforcing clauses.

The market potential – both current and potential – is significant as more than 26 million wallets are in use today. Ethereum Name Service has tested the concept of replacing 42-character addresses with words as a public identifier. Since May 2017, they have generated approximately 300,000 registrations and deposits totaling $ 28 million in their .eth zone not authorized by ICANN. The owners of these .eth domain names can now preferably register the corresponding Luxe-Domains.

The advantage of .eth is, that owners of this crytocurrency can substitute the 40-character addresses, which are not memorable, by a name like ben.eth and use the short ben.eth for all transactions.

The domain extension .eth belongs to the alternative root systems. The disadvantage is that both partners must download a special software in order that the routing works.

The owners of these .eth domain names can now preferably register the corresponding Luxe-Domains.

The luxe-Domains avoid the mentioned disadvantage. As user must not download a plug in software like at .eth, all transactions will become easier.

.ETH Limited Registration
A special period to allow existing .eth holders to claim their matching Luxe-Domain.
Start: Oct. 9, 2018 16:00 UTC
End: Oct. 25, 2018 16:00 UTC

Separately, the Luxe-Domain remains a natural extension for the luxury marketplace. Demand for luxury goods continues to increase and is driven by new online consumers in the Asia Pacific, Latin America, Africa and the Middle East regions. As an ICANN and MIIT approved TLD, the Luxe-Domain is able to service the traditional needs of online businesses globally. The innovative ideas born from combining the luxury goods industry with a secured blockchain-enabled address could be limitless.

For Brand Advisors
More and more companies are accepting Ethereum as a method of payment: from retailers such as Overstock to e-commerce platforms such as Shopify, to new frameworks being developed by technology giants like Microsoft and J.P. Morgan Chase. However, like every new industry, there are always individuals who are willing to take a chance on securing well-known trademarked names. The risk is real. In Ethereum’s pilot of associating words to its 42-character identifiers in the non-ICANN authorized .eth namespace, over 3,000 names listed in the TMCH were registered including company, celebrity and product names. It is likely few were by the underlying trademark holders. If your trademarked name is important to you, now is the time to protect it, while also securing it for tomorrows business needs.

Wallet Focused
There are over 41 million Ethereum identifiers, commonly known as hashes, that have been generated to date. Many are for Ethereum based wallets – with over 26 million crypto wallets now in use. Create a simple, readable .Luxe name instead of a 42-character wallet address (‚myname.Luxe instead of ‚0x466f6de234aeca0e1a…‘) that lets you transfer funds more easily on a peer-to-peer (P2P) basis or to businesses that accept Ethereum.

Step one: You as the customer buys a Luxe-Domain: eg. george.luxe.

Step two: You as the customers securely associates the Luxe-Domain to your existing 40 character wallet address (0x466f6de23…).

Result: You can now send and receive tokens into their wallet by simply using the george.luxe address.

Smart Contract Focused

Blockchain is the latest technological development to take the tech world by storm, and with it comes innovation in the form of some amazing applications, like „smart contracts“. Smart contracts are digital contracts that help you exchange money, property, shares, or anything of value in a transparent, conflict-free way while avoiding the services of a middleman to ensure the transaction is completed successfully. One of the coolest features of smart contracts is that it not only defines the rules and penalties around an agreement but also automatically enforces those obligations. With the Luxe-Domain, you now have the opportunity to create a simple, readable Luxe-Domain for your smart contract. This will make sharing easy, by providing your parties with a Luxe-Domain instead of a 42-character address i.e. mycontract.luxe instead of 0x466f6de234aeca0e1ae952588a6f908….

DApps Focused
The Ethereum blockchain is so much more than a cryptocurrency. It is the platform on which new products (such as wallets) and services, such as smart contracts and DApps (short for „Decentralized Apps“) can run. DApps are applications that are not owned by anyone, can’t be shut down, have zero downtime and have the inbuilt distributed ledger consensus mechanism to ensure no middlemen are needed.

If you are a developer or a forward-thinking entrepreneur who is considering creating a DApp, a .Luxe domain name is the perfect domain for you.

For Businesses and Technology Enthusiasts
For innovative businesses, entrepreneurs and technology-driven individuals, blockchain emits a new type of hope and salvation in making business and the world better – .Luxe is transactional crypto-nite!

Decentralized application developers, digital companies and emerging disruptors understand the importance and value of business redesigned by blockchain. In fact, 72% of organizations consider blockchain a top 5 critical or important strategic priority and are rethinking and enabling new forms of commerce based in a world of verified authenticity in B2B and B2C digital transactions.

United Nations, Overstock, Shopify, J.P. Morgan Chase and Microsoft are just a few well-known organizations now using Ethereum and the demand is expected to increase. Within the next year, 39% of top companies expect to invest $5 to $10+ million in blockchain projects within supply chain, payments, IoT, digital identity, digital records and digital currency exchange. With unprecedented levels of innovation, growth and opportunity, it is easy to understand why practical, personalized .Luxe names are crucial to businesses.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/luxe-domain.html (English)
http://www.domainregistry.de/luxe-domains.html (German)

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Norderstedt, 06. September 2018 – Um eine Energiegewinnung weiterhin wirtschaftlich zu gestalten, hatten Windkraftanlagenbetreiber nach dem Auslaufen der EEG-Umlage bisher nur die Möglichkeit der Investition in ein Repowering. Mit dem von der Windkraftmining GmbH entwickelten Konzept erhalten bestehende Alt Anlagen nun einen Folgenutzen – mit wesentlich höheren Ertragschancen von derzeit bis zu 10 Cent/kWh und mehr.

Zwanzig Jahre nach der Errichtung einer Windkraftanlage läuft die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit die Grundlage für ihren wirtschaftlichen Betrieb aus. Doch ihre Lebensdauer hat eine solche Anlage, auch dank regelmäßiger Wartung, noch lange nicht erreicht.
Wegen eines Überangebots in den Stromnetzen müssen Windkraftanlagen immer häufiger vom Netz genommen werden und stehen still. Im Jahr 2017 haben deutsche Kraftwerke 3.700 Gigawattstunden Überschussenergie produziert, davon 3.500 Gigawattstunden aus Windkraft. Diese Überschussenergie, die jeder Stromkunde durch die EEG zudem subventioniert, kann bisher nicht effizient gespeichert werden. Beim gängigen Power-to-Gas-Verfahren, bei dem der Windstrom zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, der bei Bedarf wieder verstromt wird, liegt der Effizienzsatz bei niedrigen 40 Prozent.

Um unter EEG-Gesichtspunkten nicht mehr rentable Anlagen sowie überschüssige Energie zu einem vorteilhaften Preis zu nutzen, bietet die Windkraftmining GmbH Anlagenbetreibern an, mit dem von ihren Windkraftanlagen erzeugten Strom Ökologisches Mining von Kryptowährungen zu betreiben. „Die Digitalisierung ist die Zukunft unserer Volkswirtschaft“, erläutert Geschäftsführer Michael Schützenhofer. „Nicht nur die Schlüsselindustrien wie die Automobilindustrie oder die Finanzwirtschaft sind bereits im Internet 4.0 angekommen. Für ihren Geschäftsbetrieb brauchen sie Rechnerleistung. Diese findet nicht mehr zentral in großen Rechenzentren statt, sondern dezentral in der sogenannten Blockchain. Mit der Durchführung von Rechenoperationen in der Blockchain-Technologie werden Kryptowährungen generiert, der Vorgang wird als „Mining“ oder „Schürfen“ bezeichnet. Die bekannteste Währung ist der Bitcoin. Rechenleistung ist das Vermögen der Zukunft: Während früher der Geldwert durch den Goldbestand gedeckt war, ist heute der Wert der Kryptowährungen durch die Rechenleistung gedeckt.
Anlagenbetreiber profitieren bei einer Investition in Rechner doppelt: Sie erhalten den Erlös für die verkaufte Rechnerleistung in Kryptowährung und können zusätzlich von einer Kurssteigerung, die langfristig zu beobachten ist, profitieren.“

Mit Windenergie in der Blockchain wird die Digitalisierung umweltfreundlich

Mit der Windkraftmining GmbH als Partner haben die Windkraftanlagenbetreiber die Möglichkeit, die Mininggeräte zu kaufen oder sie zu pachten. Ein Kauf der Hardware hat sich nach heutigem Kryptowert bereits nach 15 bis 16 Monaten amortisiert. Zudem können die Betreiber die Geräte nach dessen Einsatz in der eigenen Windkraftanlage veräußern. Die Nachfrage nach gebrauchten Grafikkarten wächst.
Die Aufstellung der Rechner, den Anschluss und die Wartung übernimmt die Windkraftmining GmbH. Eine zusätzliche Anbindung an ein Computernetz ist nicht notwendig. „Die Infrastruktur für die Rechner ist bei jeder Windkraftanlage bereits vorhanden“, führt Schützenhofer aus. „Der Betrieb der bestehenden Anlagen wird heute bereits im Smart-Monitoring-Verfahren überwacht, sie sind untereinander vernetzt. Für die Rechenleistung ist die bisher zur Verfügung stehende Leitungsstärke in jedem Fall ausreichend.“

Die steuerliche Seite ist für Betreiber ebenfalls interessant. Die Investition der Mininggeräte ist analog der Anschaffung eines Computers absetzbar. Werden die Einkünfte in Krypto-Währung ein Jahr gehalten, sind sie völlig legal steuerfrei. In reale Währungen getauscht, unterliegen die Einkünfte der regulären Steuerpflicht. Auch vom ökologischen Aspekt ist ein Weiterbetreib einer Windkraftanlage sinnvoll. Bisher können lediglich 80 bis 90% der Bestandteile im Recycling wiederverwertet werden. „Zudem ist die Blockchain keine Zukunftsvision, sie ist bereits da. Und sie verbraucht Strom, den Windkraftanlagen umweltfreundlich liefern können“, sagt Schützenhofer.

Die Windkraftmining GmbH mit Sitz in Norderstedt wurde im Jahr 2017 gegründet. Die Entwicklung des Konzepts sowie die Technologie sind ausgereift, Lieferverträge mit den Herstellern der Miner gewährleisten für Windkraftanlagenbetreiber einen sofortigen Einstieg in die Blockchain-Technologie.

Ökologisches Mining von Kryptowährungen durch Krypto-Mining-Infrastruktur based on Windkraftmining GmbH

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Michael Schützenhofer
Südportal 1
22848 Norderstedt
+49 40 3688 142 -0
+49 40 3688 142 -99
ms@windkraftmining.com
https://www.windströöm.de/

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Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Der Blockchain-Experte Dr. Ali A. Nazari Shirehjini erklärt in diesem dreiminütigen Video, wie die neue Technologie funktioniert und wie sie das Travel Management verändert.

Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Blockchain wird unser tägliches Leben verändern. Auch im Management von Geschäftsreisen ist es „the next big thing“. Davon sind Experten überzeugt. So auch Dr. Ali A. Nazari Shirehjini, den wir in Hannover auf der diesjährigen CEBIT, Europas führender Digitalkonferenz, trafen.

In diesem dreiminütigen Video erklärt er leicht verständlich, wie Blockchain funktioniert und weshalb wir auf Geschäftsreise zukünftig vielleicht keine Kreditkarten mehr benötigen: https://www.youtube.com/watch?v=FN6CLi2Jtl4

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie digitale Technologien die Geschäftsreisebranche von Grund auf verändern werden? Dann lesen Sie die neue Inform-Serie von BCD Travel: https://www.bcdtravel.com/inform/

Mehr aus der Video-Reihe Smart Travel Facts by BCD Travel:
https://www.youtube.com/watch?v=zq4jq_0Iff8

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

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E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

Kreuzlingen, Switzerland, August 2018 – E-Invoicing has become an important topic around the world. With several government initiatives mandating e-invoicing and real-time tax controls a diversity of challenges need to be faced by corporates and the public sector. Together with the digitization of other business critical processes e-invoicing is being implemented at a very fast pace in order for governments and companies to benefit from significant cost savings and to enhance compliance.

Taking into account this global roll-out, the market players demand a platform to exchange best practices, new ideas and opinions on e-invoicing and beyond. For more than 10 years the E-Invoicing Exchange Summit is the leading global event that brings together experts, thought leaders and professionals in invoicing and related areas, e.g. procurement, supply chain finance, accounts payable/receivable and tax.

The next E-Invoicing Exchange Summit will be held in Berlin on October 8-9, 2018. The great variety of presentations, roundtables, workshops and discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. The Regional Highlights track shows the implementation status of e-invoicing in various countries like Italy, USA, Kazakhstan and takes a closer look on how Germany is putting EU Directive 2014/55 into practice. The Technology and Innovation track provides latest insights of Blockchain and digital legal identity solutions and how these impact AP/AR processes. Within the Best Practice track selected success stories from corporates and the public sector will shed a light on the latest experiences from practitioners.
For further information, visit www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

Contact
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
Phone: +41 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
Url: https://www.exchange-summit.com/

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„Digital Innovation Lab“: IoT-Kooperation zwischen enowa AG und Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Zum 1. Juli 2018 haben die enowa AG und die Hochschule Würzburg-Schweinfurt eine Kooperation zum Aufbau eines „Digital Innovation Lab“ gestartet. Mit dem „Digital Innovation Lab“ schaffen die enowa AG und die FHWS eine Verknüpfung ihrer Ressourcen und stellen eine gemeinsame, interdisziplinäre Plattform für die Topthemen der Digitalisierung, z. B. Internet of Things (IoT), Machine Learning (ML) oder Big Data/Analytics, zur Verfügung.
Das „Digital Innovation Lab“ stellt alle Komponenten bereit, um schnell konkrete Ergebnisse zu praxisnahen Szenarien liefern zu können. Studierende und Young Professionals können an geeigneten und konkreten Szenarien Prototypen bauen, Proof of Concepts (PoCs) erstellen und diese anschließend im Produktivbetrieb testen.
Thomas Haendly, Chief Digital Officer und SAP-Experte bei der enowa AG über die Kooperation: „Wir als enowa AG beraten renommierte mittelständische Unternehmen ebenso wie Großkonzerne. Topthemen wie IoT oder Machine Learning entwickeln sich in einem rasanten Tempo und den IT-Spezialisten von morgen gehört die Zukunft. Im Rahmen der Kooperation bieten wir mit dem „Digital Innovation Lab“ ein Expertennetzwerk und die technologische Infrastruktur, damit neue Ansätze und Ideen nicht nur entstehen, sondern auch gleich an konkreten Anwendungsfällen bei Kunden umgesetzt werden können. Damit schaffen wir eine Plattform, mit der sich Prototypen und PoCs wie am Fließband erstellen lassen. Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Aufgabenstellungen und die Realisierung erster Projekte!“
Alle Ideen aus den Bereichen der Prozessdigitalisierung, von IoT, Machine Learning, BigData/Analytics und bald auch Blockchain sind technologisch vorgedacht und können prototypisch realisiert werden. Erste konkrete Prototypen seien, so Thomas Haendly weiter, schon in der Umsetzung oder aktuell in Vorbereitung. Im Chemiesektor würden derzeit Prototypen mit IoT-Lösungen entwickelt und getestet. Die Ergebnisse sollen bereits im Herbst 2018 im Rahmen der International SAP Conference for Chemicals vorgestellt werden.
„Die digitale Revolution stellt auch für die Hochschulausbildung eine große Herausforderung dar. Nur gemeinsam mit Partnern wie enowa ist es möglich, neue Technologien und Inhalte zeitnah in die Ausbildung einzubauen und so den Studierenden nachhaltig einen marktgerechten Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Insbesondere durch die Bereitstellung geeigneter Infrastrukturen ist es möglich, die theoretischen Ausbildungsinhalte in konkrete Prototypen zu überführen und so dem Anspruch der angewandten Wissenschaft gerecht zu werden. enowa ist dabei als verlässlicher Partner ein wertvoller Baustein, um langfristig gut ausgebildete Fachkräfte in den Arbeitsmarkt zu bringen und jungen Menschen somit eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen“, so Professor Dr. Frank Hennermann von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.
Die Pressemitteilung können Sie herunterladen unter:
https://www.enowa.ag/pressemitteilung/digital-innovation-lab-iot-kooperation-zwischen-enowa-ag-und-hochschule-wuerzburg-schweinfurt/

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
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