Tag Archives: Blockchain

Allgemein

Neue JAGGAER Studie bestätigt: 83% der Unternehmen nutzen ihr Potenzial im Digital Procurement nicht aus

Wien | Research Triangle Park, NC – 05. Dezember 2017 – 83% aller Unternehmen nutzen ihr Potenzial im Digital Procurement nicht aus, obwohl die Hälfte (54%) bereits die richtigen Grundlagen für die Digitalisierung im Einkauf geschaffen hat. Das ist eines der Ergebnisse der internationalen Studie „Digital Procurement: Hype oder neue Realität?“ von JAGGAER, dem Anbieter der umfassendsten Source-to -Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, in Kooperation mit dem BMÖ (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich). Alle Ergebnisse und der gesamte Report zum gratis Download finden Sie hier.

Die Ergebnisse einer globalen Befragung von JAGGAER mit 168 Teilnehmern zeigen, dass die Unternehmen Fortschritte machen am Weg zur digitalen Einkaufsorganisation. Die Investitionsbereitschaft in den digitalen Einkauf nimmt stetig zu. An erster Stelle der Investitionsprioritäten wurden Analytics-Themen genannt, insbesondere zukunftsgerichtete KPIs und Big Data Analysen. Am anderen Ende der Skala stehen die neueren, unausgereifteren Technologien wie Blockchain, wo derzeit nur 36% der Befragten konkrete Investitionsabsichten haben, gefolgt von RPA (48%) und digitalen Assistenten/ Chatbots (52%). Hier zeigt sich, dass die Unternehmen einen pragmatischen Ansatz verfolgen und die Ergebnisse der „First Mover“ abwarten, um die eigenen Risiken zu minimieren.

Dennoch beurteilen die Unternehmen quer über alle Bereiche hinweg das Potenzial der neuen Technologien für den Einkauf zunehmend positiv. Die Mehrheit sieht darin eine Chance, ihre Performance zu steigern. Das größte Effizienzpotential wird demnach in SRM-, eProcurement- und eSourcing-Lösungen gesehen. Alle drei zählen zu den Kernaufgaben des Einkaufs. Aus Sicht der Effektivität führen Big Data Analysen (53%), SRM, eProcurement und eSourcing (46%) und zukunftsgerichtete KPI-Analysen (40%) die Liste jener Technologien an, mit denen der Einkauf seinen Wertbeitrag im Unternehmen zukünftig erhöhen kann.

„Die neuen Technologien werden den Arbeitsalltag im Einkauf revolutionieren. Mit dem Einsatz moderner Einkaufssoftware hat mehr als die Hälfte der Einkaufsorganisationen bereits den größten Schritt in Richtung digitaler End-to-End-Prozesse, Automatisierung, Datenkonsolidierung und KPIs für strategische Entscheidungen gesetzt. Die Umfrageergebnisse sind die Bestätigung, dass viele Unternehmen bereits mehr im Bereich Digitalisierung vorweisen können, als ihnen bewusst ist“, erklärt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Der nächste Schritt muss jetzt sein, die vorhandenen Daten besser zu verknüpfen und intelligenter zu nutzen. Daraus ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Einkauf, die letztlich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein werden.“

Die Studie ist gratis zum Download verfügbar.

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Michaela Wild
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
mwild@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

Allgemein

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

Blockchain: Tradeshift wird Premier-Mitglied bei Open-Source-Projekt Hyperledger

– Tradeshift unterstützt Open-Source-Community bei Entwicklung von Blockchain-Technologien
– Integration in Tradeshift-Plattform, um Digitalisierung im globalen Handel weiter voranzutreiben

Blockchain: Tradeshift wird Premier-Mitglied bei Open-Source-Projekt Hyperledger

San Francisco/München – Tradeshift, die weltgrößte Handelsplattform für Unternehmen ist Hyperledger, einem Open-Source-Projekt der Linux Foundation, beigetreten. Das Projekt verfolgt das Ziel, die Entwicklung von Blockchain-Technologien branchenübergreifend voranzutreiben. Im Rahmen seiner Beteiligung steuert Tradeshift vor allem fachliche Kompetenzen in Bereichen Blockchain, Internet der Dinge (IoT) und künstliche Intelligenz (KI) bei. Tradeshift arbeitet bereits weltweit mit Partnern, Drittanbietern und Hochschulen zusammen und beteiligt sich auch an Open-Source-Projekten, die dem globalen Handel zugutekommen.

„Wir sind begeistert, eine Branche repräsentieren zu dürfen, die sich aufgrund von permanenten Neuentwicklungen ständig verändert – wie zum Beispiel durch Distributed-Ledger-Technologie“, sagt Gert Sylvest, CTO und Mitbegründer von Tradeshift, der in den Vorstand von Hyperledger berufen wurde. „Wir freuen uns darauf, einen Beitrag zu leisten, der unseren eigenen Werten wie Gemeinschaft, Zusammenarbeit, Interoperabilität und Offenheit entspricht.“

Zielsetzung von Hyperledger ist es eine einheitliche Distributed-Ledger-Technologie zu etablieren. Unternehmen sollen damit robuste, branchenspezifische Anwendungen, Plattformen und Hardware-Systeme entwickeln und betreiben können, die ihre Geschäftsprozesse unterstützen. Seit Anfang 2016 ist das Projekt auf mehr als 160 Mitglieder angewachsen, die verschiedenen Branchen angehören, unter anderem dem Finanzsektor, Gesundheitswesen, Internet der Dinge, Luft- und Raumfahrt.

Tradeshift unterstützt dabei Hyperledger-Frameworks wie Hyperledger Fabric und Hyperledger Burrow, mit einem Zugang zu Blockchains die es Unternehmen ermöglichen werden, über die B2B-Commerce-Plattform unter anderem auf Informationen wie Geschäftsbeziehungen, Identitäten und Geschäftsprozessen zuzugreifen.

„Tradeshift ist ein Pionier darin, Unternehmensplattformen und Netzwerke zu schaffen, die Vertrauen und Beziehungen zwischen Unternehmen weltweit wachsen lassen“, sagt Brian Behlendorf, Executive Director von Hyperledger. „Das Unternehmen ist dafür bekannt, Projekte wie PEPPOL und Universal Business Language (UBL) zu unterstützen, die ganzen Communities zugutekommen. Diese Erfolgsgeschichten sind absolut synchron zu denen, die wir mit Hyperledger ebenfalls erreichen wollen und wir freuen uns auf Tradeshifts Beitrag an unserem Projekt.“

„Wir investieren in die Entwicklung der Distributed-Ledger-Technologie, indem wir unser Know-how in das Gemeinschaftsprojekt Hyperledger einbringen“, sagt Gert Sylvest. „Wir verfolgen das Ziel, damit kommerziell tragfähige Lösungen für ganze Branchen zu entwickeln und so Mehrwerte für unser Ökosystem von mehr als 1,5 Millionen Unternehmen zu schaffen.“

Gegründet im Jahr 2010, ist Tradeshift eine End-to-end Business-Commerce-Plattform, die Käufer und Verkäufer weltweit miteinander vernetzt. Das Unternehmen verbindet über 800.000 Unternehmen in 190 Ländern. Tradeshift bietet Lösungen für Procure to Pay, Supplier Engagement und Financial Services und ermöglicht es Unternehmen und Partnern, benutzerdefinierte oder kommerzielle Apps auf ihrer Business-Commerce-Plattform zu erstellen. Tradeshift hat seinen Hauptsitz in San Francisco mit Büros in Kopenhagen, Oslo, Stockholm, New York, London, Paris, Bukarest, Suzhou, Chongqing, Tokio, München, Frankfurt, Sydney und Kuala Lumpur.

Firmenkontakt
Tradeshift Network Ltd
Andreas Thonig
Terminalstraße Mitte 18
85356 München-Flughafen
+49 (0)89 / 97007 255
ath@tradeshift.com
http://www.tradeshift.com

Pressekontakt
Agentur Frische Fische
Alexander Trompke
Prießnitzstraße 7
01099 Dresden
+49 (0)351 / 3127 338
at@frische-fische.com
http://www.frische-fische.com

Allgemein

Bitcoin ist Blödsinn? Martin Ledvinka klärt über Kryptowährung auf

Die 3. Hannoveraner Bitcoin Night war ein voller Erfolg

Bitcoin ist Blödsinn? Martin Ledvinka klärt über Kryptowährung auf

Martin Ledvinka bei seinem Vortrag über Bitcoin

„Die Blockchain Revolution zurzeit ist vergleichbar mit dem Aufkommen des Internet vor 20 Jahren, erklärte Martin Ledvinka, Vertreter vom Verein FREI LEBEN bei einem Vortrag in Hannover am 16. Oktober vor über 30 Gästen. Wer hier besonnen investiere, könne zurzeit von beachtlichen Kurs-Sprüngen und Renditen profitieren. Allerdings gäbe es keine Garantie, dass es in alle Ewigkeiten so weitergehen wird.

Bitcoin ist eine künstliche, digitale Währung, die nicht von zentraler Stelle, von Staaten oder Banken kontrolliert wird, sondern von vielen Millionen Nutzern. Mittlerweile hätten sich mehrere hundert verschiedene Währungen entwickelt, die alle ihre speziellen Vor- und Nachteile haben.

Bei den Bitcoins, der wahrscheinlich bekanntesten Kryptowährung, steht eine komplizierte mathematische Formel im Hintergrund, die eine Expertengruppe im Jahre 2008 um einen gewissen Satoshi Nakamoto begründete, bei dem keiner genau weiß, wer das eigentlich ist. Es wird vermutet, dass sich um eine ganze Gruppe von Mathematikern oder Informatikern handelt. Sie haben die Basistechnologie namens Blockchain ins Leben gerufen. Sie hätte das Potential, unsere Welt umfassend zu verändern, vermutet Martin Ledvinka, Geschäftsführer von Optimo Invest.

Das Besondere an diesem System ist, dass es hier nur 21 Millionen Bitcoins gibt – und keine einzige mehr. Diese Festlegung bewahre das System vor einer inflationären Entwicklung. Mittlerweile gibt es die ersten Staaten, wie beispielsweise Japan, die Bitcoins als künstliche Ergänzungswährung anerkennen. Mittlerweile sind auch die ersten Banken und Handelshäuser bereit, neben den traditionellen Währungen die neue Kryptowährung zu akzeptieren.

„Schon jetzt kann man mit Bitcoin alles kaufen, was man will“, zeigte Martin Ledvinka den Anwesenden anhand einer speziellen Kreditkarte auf. Er rechnet damit, dass sich diese positive Entwicklung noch einige Zeit fortsetzen wird. Er will daher weiter Einführungsworkshop und Seminare veranstalten, um Interessenten über diese neuen Kryptowährungen zu informieren.

Allerdings empfiehlt er den Menschen, nicht ihre gesamten Ersparnisse in diese neue digitale Währung zu investieren. Denn es könne passieren, dass die Kryptowährung wieder in sich zusammenfällt. Eine staatlich garantierte Sicherheit gibt es hierbei nicht. Zugleich sollten die Menschen sehr vorsichtig damit sein, wem sie die Zugangsdaten und ihre PIN Nummer geben.

„Im Prinzip ist das genau die gleiche Überlegung, die jeder Mensch anstellt, wem er seine Kreditkarte und deren PIN anvertraut“, erklärte Ledvinka. Er wolle für sich und seine Familie ein passives Einkommen schaffen und engagiere sich daher in dem Verein „Frei Leben n. e. V.“, der 2016 gegründet wurde und schon 350 Mitglieder hat. Auf einer Konferenz in Süddeutschland ist er zum Leiter des Standortes Hannover berufen worden – als erste Außenstelle im Norden Deutschlands.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite https://frei-leben.org/verein/ oder unter der Telefonnummer 0511-6960 41718 0, per Handy: 0177 2053 103 oder bei der nächsten Bitcoin Night am 6.11.2017 um 19.00 Uhr bei der PROJEKTIONISTEN® GmbH in der Schaufelderstr. 11, 30167 Hannover.

Tags:
Bitcoin, Blockchain, Frei Leben, Kryptowährung, Martin Ledvinka, Hannover

Was ist der FREI LEBEN?
Der FREI LEBEN ist eine als Verein organisierte Interessengemeinschaft und Informationsplattform und sieht sich als Wegbereiter zur Integration des neuen digitalen Geldsystems in den menschlichen Alltag. Die Hauptaufgabe besteht darin, den komplexen und sich rasant entwickelnden Zukunftsmarkt der Krypto-Währungen für alle Menschen verständlich und anwendbar zu machen. Zielsetzung ist, sich durch die Verwendung von Digital Währungen in Kombination mit lukrativen Strategien ein Leben in finanzieller und regionaler Unabhängigkeit und Freiheit aufzubauen.
Seit unserer Gründung im August 2016 bringen wir den Menschen wertvolles Wissen zum Thema Leben mit Digitalwährungen und sehen uns als einen der Wegbereiter des neuen Geldsystems. Wir sind stolz, mit unserer Arbeit nicht nur vielen Menschen den Weg in eine bessere, unabhängigere Zukunft zeigen zu können, sondern mit den derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen offenbar genau den Nerv der Zeit getroffen zu haben.
Rendite mit sozialer Verantwortung.

Kontakt
Optimo Invest
Martin Ledvinka
Karl-Kellner-Straße 101
30853 Hannover-Langenhagen
0511-6960 41718 0
0511-6960 41718 9
m.ledvinka@optimo-invest.de
http://www.optimo-invest.de

Allgemein

Es muss nicht immer Blockchain sein

Experten diskutierten Chancen und Risiken digitalisierter Logistik

Es muss nicht immer Blockchain sein

Optimistisch! Die Blockchain-Experten der Vision.Logistik.3

Die Blockchain macht aktuell auch in der Logistik von sich reden. Schließlich birgt sie enormes Potenzial, um Lieferketten effizienter und sicherer zu organisieren. Doch Vorsicht: Die Blockchain ist nicht für jedes Szenario das Mittel der Wahl. Auf der diesjährigen Vision.Logistik, der gemeinsamen Veranstaltung von TH Köln, HERZIG Marketing und der IHK Köln, zeigten Experten Chancen, Grenzen und Risiken der Zukunftstechnologie auf – und stießen damit auf reges Interesse.

„Ist die Blockchain die Revolution der Supply Chain?“, mit dieser Frage eröffnete Moderator Werner Geilenkirchen von HERZIG Marketing die Veranstaltung am 20. Oktober. Eine Frage, die bereits im Vorfeld auf reges Interesse stieß und dem Event einen neuen Teilnehmerrekord einbrachte: Mehr als 250 Vertreter aus Unternehmen, Fachverbänden und Wissenschaft waren der Einladung nach Köln gefolgt. Ihr Ziel: Mehr über die Zukunftstechnologie zu erfahren.
Eine gute Entscheidung, fand Frank Bolten von der Hamburger CHAINSTEP GmbH: „Man sollte frühzeitig Verständnis für das Thema entwickeln, um anschließend fundiert über mögliche Einsatzszenarien entscheiden zu können“, empfahl der Unternehmensberater. Noch gebe es für die Supply Chain erst wenige Anwendungsfälle, dafür aber umso mehr Fragen zu klären. „Trotzdem steht fest: Die Blockchain wird die Logistikbranche in den kommenden Jahren verändern“, so der Experte.

Auch Dr. Daniel Burgwinkel von GUARDTIME warnte die Teilnehmer vor überzogenem Aktionismus: „Die Blockchain Technologie ist bereits sinnvoll, wenn an die Supply Chain außergewöhnlich hohe Sicherheitsanforderungen gestellt wird, beispielsweise bei Cyberrisiken im militärischen Einsatz oder zum Schutz vor Produktfälschungen in der High-Tech Industrie“, unterstrich der Schweizer Wirtschaftsingenieur. Für den breiten Einsatz in der Logistikbranche müssen entsprechende Branchenlösungen entwickelt und Betriebsmodelle definiert werden: „Die Blockchain Technologie kann viel zur Sicherheit und Effizienz beitragen, aber Technologie alleine ist kein Allheilmittel. Die Logistikbranche muss jetzt aktiv werden, um Konsortien zu bilden und entsprechende Lösungen zu entwickeln“, betonte er. Die ersten Projekte sind bereits operativ und zeigen, wie die Supply Chain Herausforderungen mit Blockchains schneller und besser bewältigt werden können.

Die Diskussionsrunde mit Dr. Ulrich Franke, Leiter, Institute for Supply Chain Security GmbH, Andreas J Schindler, Director Ideation, Innovation & Technology Foresight, Merck, Frank Bolten, CHAINSTEP GmbH, Dr. Daniel Burgwinkel, Guardtime und Stephan Wiefling, Data & Application Security Group , TH Köln war sich einig, mittelfristig wird die Branche nicht daran vorbeikommen, Supply Chain Prozesse mit Hilfe dieser dezentralen digitalen Informationsketten effizienter zu machen. Nach ihrer festen Überzeugung ist die Blockchain ein adäquates Werkzeug, um sowohl Informationen als auch physische Produkte vor Manipulationen, Datenklau und Cyberkriminellen zu schützen. Andreas Schindler sah die Entwicklung schon recht weit und verwies auf positive Beispiele in der Pharmalogistik, Dr. Franke und Stephan Wiefling sahen, zumindest noch derzeit, Anwendungsvorteile für bewährte dezentrale IT-Strukturen.

Prof. Michael Lorth, TH Köln, fasste die Meinungen in seinem Resümee zusammen und sagte: „Die Blockchain ist nicht Revolution, sondern Evolution der Supply Chain!“. Dieser Aussage schlossen sich die Zuhörer bei der abschließenden interaktiven Online Befragung an, rund zwei Drittel wollen das Thema Blockchain in Zukunft verstärkt in den eigenen Fokus rücken.

Blockchain
Blockchain ist eine dezentrale Datenbanktechnologie, die auf einer (virtuellen) Kette einzelner Transaktionsblöcke basiert. Jeder neue Block wird mithilfe spezialisierter Algorithmen mit dem vorherigen Block verbunden und verifiziert, verschlüsselt und versiegelt. Damit sind die in den Blöcken enthaltenen Informationen ebenso wie die gesamte Prozesshistorie unveränderlich und – im Falle öffentlicher Blockchains, wie zum Beispiel dem Bitcoin – für jeden einsehbar. Lösungen für den Unternehmenseinsatz setzen eher auf branchenübergreifende Blockchains bei denen die Daten im Unternehmen bleiben und in der Blockchain nur kryptographische Hashwerte gespeichert werden.
Interessant für die Logistik ist in diesem Zusammenhang die Nutzung von „Smart Contracts“, hierbei handelt es sich um Verträge die als Computer lesbarer Algorithmus formuliert werden. Solche Daten müssen sicher und selbst bei einem Ausfall einzelner Rechner jederzeit verfügbar sein, hier bietet sich die Blockchain-Technologie an.

Über die Vision.Logistik.
Mit dem Konzept „Networking. Spannende Vorträge. Und Ihre Meinung zur Zukunft der Logistik.“ startete im Oktober 2015 die gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer zu Köln, der TH Köln und der Fachberatung für die Logistikbranche, HERZIG Marketing Kommunikation GmbH, ins Leben gerufene Veranstaltungsplattform VISION.LOGISTIK. Im Fokus steht der fachliche und persönliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Interessenvertretungen, Kammern, Verbänden und Gebietskörperschaften. Die Veranstaltungsreihe will Potenziale für die strategische Weiterentwicklung der Logistikbranche aufzeigen.
http://www.vision-logistik.de/

Im Bild: Von links: Werner Geilenkirchen, Andreas Schindler, Dr. Daniel Burgwinkel, Dr. Ulrich Franke, Frank Bolten, Stephan Wiefling, Prof. Michael Lorth.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider erfolgreich bei ihren Vermarktungsaktivitäten und wurde vom britischen CV Magazin als europaweit beste Berater der Logistikbranche 2016 ausgezeichnet.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte. HERZIG ist Mitglied beim Cluster Logistik.NRW, Kompetenzpartner der TH Köln und Premiumpartner des VVWL.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

Allgemein

Marktplatz für Energieprodukte geht an den Start

market4energy.de startet als erstes kostenloses Portal für Strom, Gas, Kohle, Ausschreibungen

Marktplatz für Energieprodukte geht an den Start

Köln, 25. September 2017

market4energy.de startet als erstes kostenloses Portal für den Kauf und Verkauf von einer Vielzahl von Energieprodukten sowie -dienstleistungen.

Der stark fragmentierte deutsche Energiemarkt umfaßt über mehr als 1.000 Versorger, Anbieter und Händler. Die Anzahl der potentiellen Energiekunden reicht auf mehrere Zehntausend. Die Optimierung des Absatzes und der Beschaffung spielt eine zentrale Rolle für Energieabnehmer und -versorger. Die bestmögliche Platzierung des Portfolios entscheidet über Erfolg und Mißerfolg im Unternehmen bzw. beim Einkauf von Energieprodukten.

Im Dschungel des Energiemarktes bietet market4energy.de eine interaktive Plattform, um den Kauf- und Verkauf von Energieprodukten transparenter und einfacher zu gestalten. So lassen sich Strom, Gas, Heizöl, Rohöl, Kraftstoffe, Kohle, Pellets, Zertifikate sowie Energie-Dienstleistungen im Marktplatz einstellen. Eine Vielzahl von Versorgern, Anbietern und Händlern können direkt mit Abnehmern in Kontakt treten und Angebote abgeben oder an Ausschreibungen teilnehmen. Darüber hinaus können diese eigene Produkte im Marktplatz anbieten und potentielle Käufer ansprechen.

Im Gegensatz zu anderen Energiebörsen, Handels- oder Verkaufsportalen fallen sowohl für den Käufer als auch Verkäufer keinerlei Gebühren oder Provisionen an. Das Einstellen von Ausschreibungen, Angeboten und Gesuchen ist ebenfalls kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Diese sind für alle Nutzer öffentlich. Für die Veröffentlichung eigener Anzeigen ist eine Registrierung erforderlich.

Die Kauf- und Verkaufsangebote sowie Ausschreibungen werden in Form von Anzeigen eingestellt. Dabei wird zunächst das Commodity (Strom, Gas, Kohle, Öl etc.), das Produkt (Base, Peak, Fahrplan etc.), der Termin- und Kurzfristmarkt, die Regelzone bzw. das Marktgebiet, die Abnahmeeinheit (MWh, Tonnen etc.), die Arbeit, die Leistung und der Preis angegeben. Desweiteren können standardisiert Anhänge hochgeladen werden. Insbesondere bei Strom und Gas können Energieversorger anhand des beigefügten Lastgangs individuelle Preise für Industriekunden kalkulieren.

Neben den Energieprodukten bietet der Marktplatz Auswahlmöglichkeiten für Energiedienstleistungen, Energie-Stellenanzeigen sowie Energie-Veranstaltungen an. market4energy hat sich als Ziel gesetzt, den gesamten Energiemarkt ganzheitlich abzudecken und Anforderungen von Energieabnehmern sowie -versorgern zu entsprechen.

Weitere Informationen auf www.market4energy.de oder per Mail an info@market4energy.de.

market4energy ist ein Marktplatz für Energierprodukte und -dienstleistungen.
Wir bieten den Energieversorgern einen zusätzlichen Vertriebskanal auf professioneller Ebene. Die Finanzierung der Plattform erfolgt dabei durch Werbeeinnahmen.

Kontakt
market4energy.de
Ümit Öztürk
Josef-Lammerting-Allee 16
50933 Köln
022155400310
info@market4energy.de
http://www.market4energy.de

Allgemein

New Crypto Currency Vrenelium with Machine Learning Support

New Crypto Currency Vrenelium with Machine Learning Support

The Swiss IT startup contexagon, which has specialized in the fields of machine learning, big data and location-based services since 2014, now combines the established blockchain technology with its machine learning platform „Helios“. The resulting cryptocurrency Vrenelium is intended to provide fast, simple and low-cost transactions for smaller amounts and outstanding security for higher transaction volumes. The underlying mechanism is reminiscent of contactless payment with credit cards. Here, smaller amounts can be paid up to a fixed amount without further protection by signature or PIN by simply waving the RFID-enabled credit card over a reader. Due to the limitation of the amount, the risk is calculable. Vrenelium should be similarly uncomplicated in its application. Bitcoin has also started with a similar mission in its early days. Meanwhile, however, the transaction costs have exploded so extensively that the transfer of smaller amounts is virtually no longer worthwhile. In addition, long transaction times make it very difficult to use Bitcoin as cash in everyday life. Vrenelium is utilizing machine learning algorithms to optimize these weaknesses and to enable it as regular payment tool. In addition, the Vrenelium ecosystem is also offering extensive functionalities for smart contracts. The Pre Initial Coin Offering (Pre-ICO) started on 01.09.2017 and ends on 31.10.2017. During this early stage, options for the resulting cryptocurrency (token) can be purchased in Bitcoins and Altcoins in the value of US $ 0.70 per token.

Contexagon is a IT startup founded 2014 developing software systems in the field of machine learning, big data and location based services. The first own product is Copernicus, a flexible automatic multimedia guide system with smart analytics.

Company-Contact
contexagon GmbH
Maurizio Tidei
Bahnhofstr. 31
8280 Kreuzlingen
Phone: +41716701426
E-Mail: info@vrenelium.ch
Url: https://www.vrenelium.ch

Press
contexagon GmbH
Sascha Lorenz
Bahnhofstr. 31
8280 Kreuzlingen
Phone: +41716701426
E-Mail: info@vrenelium.ch
Url: https://www.vrenelium.ch

Allgemein

SWISSCOIN mit dezentraler Blockchain und neuem Vertrieb

Nächste Wachstumsstufe der Kryptowährung SWISSCOIN mit dezentraler Blockchain und neuem Vertrieb

SWISSCOIN mit dezentraler Blockchain und neuem Vertrieb

SWISSCOIN-LOGO

Am 1. August 2017 wurde die eigene dezentrale Blockchain für die Kryptowährung SWISSCOIN (SIC) der Veto-Concept AG freigeschaltet. Damit ist der SWISSCOIN (SIC) im freien Handel verfügbar. Alle Transaktionen der Kryptowährung sind somit verifizierbar. „Mit der Freischaltung der SWISSCOIN (SIC) – Blockchain haben wir die nächste Wachstumsphase eingeläutet“ , so der Vorstand der Veto-Concept AG, Manfred Mayer.
Der SWISSCOIN (SIC) ist bereits seit Juni 2016 auf dem Markt und blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr zurück. Über 700.000 Interessenten in mehr als 100 Ländern konnten für die neue Kryptowährung gewonnen werden. Kryptowährungen haben sich seit 2008 zunehmend als Alternative zu den bekannten Währungen dargestellt. Die erste Kryptowährung, der Bitcoin, hat mittlerweile einen großen Bekanntheitsgrad und seit seiner Markteinführung enorm an Wert gewonnen. Das wachsende Interesse ist auch den Regierungen der Industrienationen nicht verborgen geblieben. Bislang ist der Kryptomarkt noch nicht reguliert, die ersten Länder denken aber über einen Rechtsrahmen für den Umgang mit Kryptowährungen nach. Ziel ist der Schutz des Verbrauchers und die Unterstützung der neuen und wachstumsstarken Kryptoindustrie. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in Industrie und Administration müssen und wollen wir unseren SWISSCOIN (SIC) zukunftsfähig machen“ bekräftigt Manfred Mayer. Er führt weiter aus: „Dazu gehört auch die Änderung unseres Vertriebssystems. Um den Handel mit dem SWISSCOIN (SIC) erfolgreich zu gestalten, werden wir ein Trading-System installieren. Wir streben kurzfristig die ersten Listungen in wichtigen Kryptobörsen an und sind auch bereits entsprechend aktiv geworden. Der Listungswert des SWISSCOIN (SIC) wird zu dem Zeitpunkt voraussichtlich zwischen 0,30 – 0,40 EUR liegen“. Er gibt allerdings zu bedenken, dass der Kryptomarkt großen und schnellen Schwankungen unterliegt, die sich natürlich auf den aktuellen Wert der Kryptowährungen auswirken. Bei Investments sollte dies mitberücksichtigt werden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen sind Kryptowährungen in ihrer Menge limitiert. Historisch bedingt liegt z.B. die Menge des Bitcoins in den Händen einer nur kleinen Gruppe von Eigentümern. Die Veto-Concept AG als Entwickler und Initiator des SWISSCOIN (SIC) positionierte ihre Kryptowährung von Anbeginn an als allgemein verfügbare Kryptowährung.
Mehr als 3.000 Kryptowährungen sind mittlerweile im Umlauf, viele davon nur in geschlossenen Systemen. Der Kryptomarkt hat sich aber als hochinteressant für Investoren erwiesen. Mit entsprechenden Konzepten ist eine Kryptowährung eine ernstzunehmende Investitionsoption. Ein tragfähiges Kryptokonzept steht und fällt mit einer Blockchain. Die Veto-Concept AG bietet interessierten Unternehmen die Option an, die SIC-Blockchain bei der Implementierung einer internen Blockchain-Technologie im Rahmen einer Kooperation zur Verfügung zu stellen und den jeweiligen Anforderungen anzupassen. Darüber hinaus sind andere ehrgeizige Produkte in Vorbereitung und werden in Kürze vorgestellt.

Das Unternehmen:
Wir schaffen Erfolg und unterstützen Sie in folgenden Bereichen:

Network-Marketing, Direktvertrieb, Partysystem

Seit mehr als 30 Jahren, begleiten wir Produktionsbetriebe und Vertriebsgesellschaften, bei der Erschließung neuer Absatzwege. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Vertriebssystems, entwickeln den Marketingplan und nützen unsere tausende Kontakte zum schnellen Aufbau der Vertriebsorganisation. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir freuen uns auf Sie!
Empfehlungsmarketing (erfolgreicher als herkömmliches Marketing)
Empfehlungsmarketing – der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
Empfehlungsmarketing – die wertvollste betriebswirtschaftliche Kennzahl
Ihr bester Verkäufer = aktiver Empfehlungsgeber
Wer nicht empfehlenswert ist, ist auch schon bald nicht mehr kaufenswert

Unternehmensführung
Wir beraten Sie bei Ihren vielfältigen Führungsaufgaben und sorgen so für mehr Effizienz und einen höheren Ertrag.

Marketing und Vertrieb
Bauen Sie Ihren Kundenstamm aus und sichern Sie Ihren Absatz. Wir zeigen Ihnen Wege, die Ihren Möglichkeiten entsprechen.

Blockchain-Technologie

Veto-Concept AG
Weißenfelser Str. 48a
04229 Leipzig
Telefon: +49 (0)341-97 46 815
Telefax: +49 (0)3212-91 25 011
E-Mail: info@veto-concept.com
Aufsichtsratsvorsitzender: Horst Wefer
Vorstand: Manfred H. Mayer
E-Mail: manfred.mayer@veto-concept.com
Handelsregister: HRB: 20080 Amtsgericht Leipzig
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 237562872

Kontakt
VETO-CONCEPT AG
Manfred Mayer
Weißenfelser Str. 48a
04229 Leipzig
+49 (0)341-97 46 815
manfred.mayer@swisscoin.eu
http://www.swisscoin.eu

Allgemein

Exchange Summit 2017

E-Invoicing/E-Billing: Significant Market Transition Lies Ahead

Exchange Summit 2017

Kreuzlingen, Switzerland, July 11, 2017 – The European Core Invoice Standard EN16931 has been published on June 28th, 2018. Experts agree that E-Invoicing will be adopted at an even faster pace now also in Europe as already in the rest of the world. Therefore, the need for a global platform to exchange best practices, know how and fresh ideas increases even more.

The Exchange Summit is the leading congress with contributors and attendees from over 50 different countries. It represents a global platform for the important and quickly advancing topics around E-Invoicing. All participants will have the opportunity to exchange knowledge, and for networking with the aim to improve processes and a faster adoption of the new technologies.
The next Exchange Summit will be held on October 9-10 in Barcelona. There will be several round tables and presentations in order to discuss the challenges with experts, thought-leaders and users from the corporate and public sector. Latest trends and their impact for AP/AR automation such as Machine Learning, Blockchain and E-Receipts will be presented as well as updates on the must-haves in compliance, standards and formats. Furthermore, the current status and upcoming developments of E-Invoicing in China and other Asian countries will be looked at closer.

Keynote speakers Enrico Camerinelli, Prof. Dr. Peter Duerr and Bruno Koch will give new impulses to the audience. Bruno Koch, an independent and globally well-known market analyst in the field of E-Invoicing, will present some key findings of his highly-valued market report E-Invoicing/E-Billing: Significant market transition lies ahead in his speech. This market report not only provides facts, but also qualitative views, evaluation and details about the products offered by many providers: www.exchange-summit.com/market-report

For further information on the Exchange Summit, visit www.exchange-summit.com

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

Firmenkontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
info@vereon.ch
http://www.vereon.ch

Pressekontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.vereon.ch/presse

Allgemein

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

BitClub – Island 2013

200 weltweit angereisten Top Führungskräfte besichtigen die größte Bitclub Miningfarm in Island

Island, raue Natur mit zerklüftete Landschaften und eine der modernsten Bitcoin-Miningfarmen der Welt steht zwischen Geysiren, Lavagestein und Feuer und Eis, Technik pur.

Erstmalig trifft sich eine Delegation vom Miningfarmbetreiber des BitClub Network, bestehend aus über 200 weltweit angereisten Top Führungskräfte um die größte Bitclub Miningfarm in Island zu besichtigen.

Das Land verfügt über drei sehr wichtige Eigenschaften für das Minen: günstige Energie, gute Internetverbindung und ein kaltes Klima.

Von außen sind die Hallen absichtsvoll grau und unscheinbar, jedoch mit einem top Sicherheitssystem überwacht und abgeschirmt. Kaum jemand auf Island weiß, dass hier täglich große Mengen an virtuellem Gold produziert werden. Drinnen empfängt einem der ohrenbetäubender Lärm. Riesige und meterlange Hochregale vom Boden bis zur Decke vollgestopft mit den modernsten GPU Miner, Hochleistungcomputern und endloser Technik erschlägt im ersten Moment den Besucher.

Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die begehrten Coins.

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung.

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Der BitClub bietet jeden Menschen eine echte Gelegenheit, sich in diese Technologie einzukaufen; es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt.
Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs.

Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

Top Media – PR Service
Marbella / Costa de Sol
Spain
Telefon +34 677 202 922
Info@top-media-consulting.de
www.top-media-consulting.de

+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Kontakt
BitClub United
Arno Balzer
Calle Centruion 16
29600 Marbella
0034 677202922
info@bitclub-united.de
http://bitclub.bz/bitcoinglobal2