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Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Norderstedt, 06. September 2018 – Um eine Energiegewinnung weiterhin wirtschaftlich zu gestalten, hatten Windkraftanlagenbetreiber nach dem Auslaufen der EEG-Umlage bisher nur die Möglichkeit der Investition in ein Repowering. Mit dem von der Windkraftmining GmbH entwickelten Konzept erhalten bestehende Alt Anlagen nun einen Folgenutzen – mit wesentlich höheren Ertragschancen von derzeit bis zu 10 Cent/kWh und mehr.

Zwanzig Jahre nach der Errichtung einer Windkraftanlage läuft die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit die Grundlage für ihren wirtschaftlichen Betrieb aus. Doch ihre Lebensdauer hat eine solche Anlage, auch dank regelmäßiger Wartung, noch lange nicht erreicht.
Wegen eines Überangebots in den Stromnetzen müssen Windkraftanlagen immer häufiger vom Netz genommen werden und stehen still. Im Jahr 2017 haben deutsche Kraftwerke 3.700 Gigawattstunden Überschussenergie produziert, davon 3.500 Gigawattstunden aus Windkraft. Diese Überschussenergie, die jeder Stromkunde durch die EEG zudem subventioniert, kann bisher nicht effizient gespeichert werden. Beim gängigen Power-to-Gas-Verfahren, bei dem der Windstrom zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, der bei Bedarf wieder verstromt wird, liegt der Effizienzsatz bei niedrigen 40 Prozent.

Um unter EEG-Gesichtspunkten nicht mehr rentable Anlagen sowie überschüssige Energie zu einem vorteilhaften Preis zu nutzen, bietet die Windkraftmining GmbH Anlagenbetreibern an, mit dem von ihren Windkraftanlagen erzeugten Strom Ökologisches Mining von Kryptowährungen zu betreiben. „Die Digitalisierung ist die Zukunft unserer Volkswirtschaft“, erläutert Geschäftsführer Michael Schützenhofer. „Nicht nur die Schlüsselindustrien wie die Automobilindustrie oder die Finanzwirtschaft sind bereits im Internet 4.0 angekommen. Für ihren Geschäftsbetrieb brauchen sie Rechnerleistung. Diese findet nicht mehr zentral in großen Rechenzentren statt, sondern dezentral in der sogenannten Blockchain. Mit der Durchführung von Rechenoperationen in der Blockchain-Technologie werden Kryptowährungen generiert, der Vorgang wird als „Mining“ oder „Schürfen“ bezeichnet. Die bekannteste Währung ist der Bitcoin. Rechenleistung ist das Vermögen der Zukunft: Während früher der Geldwert durch den Goldbestand gedeckt war, ist heute der Wert der Kryptowährungen durch die Rechenleistung gedeckt.
Anlagenbetreiber profitieren bei einer Investition in Rechner doppelt: Sie erhalten den Erlös für die verkaufte Rechnerleistung in Kryptowährung und können zusätzlich von einer Kurssteigerung, die langfristig zu beobachten ist, profitieren.“

Mit Windenergie in der Blockchain wird die Digitalisierung umweltfreundlich

Mit der Windkraftmining GmbH als Partner haben die Windkraftanlagenbetreiber die Möglichkeit, die Mininggeräte zu kaufen oder sie zu pachten. Ein Kauf der Hardware hat sich nach heutigem Kryptowert bereits nach 15 bis 16 Monaten amortisiert. Zudem können die Betreiber die Geräte nach dessen Einsatz in der eigenen Windkraftanlage veräußern. Die Nachfrage nach gebrauchten Grafikkarten wächst.
Die Aufstellung der Rechner, den Anschluss und die Wartung übernimmt die Windkraftmining GmbH. Eine zusätzliche Anbindung an ein Computernetz ist nicht notwendig. „Die Infrastruktur für die Rechner ist bei jeder Windkraftanlage bereits vorhanden“, führt Schützenhofer aus. „Der Betrieb der bestehenden Anlagen wird heute bereits im Smart-Monitoring-Verfahren überwacht, sie sind untereinander vernetzt. Für die Rechenleistung ist die bisher zur Verfügung stehende Leitungsstärke in jedem Fall ausreichend.“

Die steuerliche Seite ist für Betreiber ebenfalls interessant. Die Investition der Mininggeräte ist analog der Anschaffung eines Computers absetzbar. Werden die Einkünfte in Krypto-Währung ein Jahr gehalten, sind sie völlig legal steuerfrei. In reale Währungen getauscht, unterliegen die Einkünfte der regulären Steuerpflicht. Auch vom ökologischen Aspekt ist ein Weiterbetreib einer Windkraftanlage sinnvoll. Bisher können lediglich 80 bis 90% der Bestandteile im Recycling wiederverwertet werden. „Zudem ist die Blockchain keine Zukunftsvision, sie ist bereits da. Und sie verbraucht Strom, den Windkraftanlagen umweltfreundlich liefern können“, sagt Schützenhofer.

Die Windkraftmining GmbH mit Sitz in Norderstedt wurde im Jahr 2017 gegründet. Die Entwicklung des Konzepts sowie die Technologie sind ausgereift, Lieferverträge mit den Herstellern der Miner gewährleisten für Windkraftanlagenbetreiber einen sofortigen Einstieg in die Blockchain-Technologie.

Ökologisches Mining von Kryptowährungen durch Krypto-Mining-Infrastruktur based on Windkraftmining GmbH

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Michael Schützenhofer
Südportal 1
22848 Norderstedt
+49 40 3688 142 -0
+49 40 3688 142 -99
ms@windkraftmining.com
https://www.windströöm.de/

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Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Der Blockchain-Experte Dr. Ali A. Nazari Shirehjini erklärt in diesem dreiminütigen Video, wie die neue Technologie funktioniert und wie sie das Travel Management verändert.

Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Blockchain wird unser tägliches Leben verändern. Auch im Management von Geschäftsreisen ist es „the next big thing“. Davon sind Experten überzeugt. So auch Dr. Ali A. Nazari Shirehjini, den wir in Hannover auf der diesjährigen CEBIT, Europas führender Digitalkonferenz, trafen.

In diesem dreiminütigen Video erklärt er leicht verständlich, wie Blockchain funktioniert und weshalb wir auf Geschäftsreise zukünftig vielleicht keine Kreditkarten mehr benötigen: https://www.youtube.com/watch?v=FN6CLi2Jtl4

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie digitale Technologien die Geschäftsreisebranche von Grund auf verändern werden? Dann lesen Sie die neue Inform-Serie von BCD Travel: https://www.bcdtravel.com/inform/

Mehr aus der Video-Reihe Smart Travel Facts by BCD Travel:
https://www.youtube.com/watch?v=zq4jq_0Iff8

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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28217 Bremen
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http://www.bcdtravel.de

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E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

Kreuzlingen, Switzerland, August 2018 – E-Invoicing has become an important topic around the world. With several government initiatives mandating e-invoicing and real-time tax controls a diversity of challenges need to be faced by corporates and the public sector. Together with the digitization of other business critical processes e-invoicing is being implemented at a very fast pace in order for governments and companies to benefit from significant cost savings and to enhance compliance.

Taking into account this global roll-out, the market players demand a platform to exchange best practices, new ideas and opinions on e-invoicing and beyond. For more than 10 years the E-Invoicing Exchange Summit is the leading global event that brings together experts, thought leaders and professionals in invoicing and related areas, e.g. procurement, supply chain finance, accounts payable/receivable and tax.

The next E-Invoicing Exchange Summit will be held in Berlin on October 8-9, 2018. The great variety of presentations, roundtables, workshops and discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. The Regional Highlights track shows the implementation status of e-invoicing in various countries like Italy, USA, Kazakhstan and takes a closer look on how Germany is putting EU Directive 2014/55 into practice. The Technology and Innovation track provides latest insights of Blockchain and digital legal identity solutions and how these impact AP/AR processes. Within the Best Practice track selected success stories from corporates and the public sector will shed a light on the latest experiences from practitioners.
For further information, visit www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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„Digital Innovation Lab“: IoT-Kooperation zwischen enowa AG und Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Zum 1. Juli 2018 haben die enowa AG und die Hochschule Würzburg-Schweinfurt eine Kooperation zum Aufbau eines „Digital Innovation Lab“ gestartet. Mit dem „Digital Innovation Lab“ schaffen die enowa AG und die FHWS eine Verknüpfung ihrer Ressourcen und stellen eine gemeinsame, interdisziplinäre Plattform für die Topthemen der Digitalisierung, z. B. Internet of Things (IoT), Machine Learning (ML) oder Big Data/Analytics, zur Verfügung.
Das „Digital Innovation Lab“ stellt alle Komponenten bereit, um schnell konkrete Ergebnisse zu praxisnahen Szenarien liefern zu können. Studierende und Young Professionals können an geeigneten und konkreten Szenarien Prototypen bauen, Proof of Concepts (PoCs) erstellen und diese anschließend im Produktivbetrieb testen.
Thomas Haendly, Chief Digital Officer und SAP-Experte bei der enowa AG über die Kooperation: „Wir als enowa AG beraten renommierte mittelständische Unternehmen ebenso wie Großkonzerne. Topthemen wie IoT oder Machine Learning entwickeln sich in einem rasanten Tempo und den IT-Spezialisten von morgen gehört die Zukunft. Im Rahmen der Kooperation bieten wir mit dem „Digital Innovation Lab“ ein Expertennetzwerk und die technologische Infrastruktur, damit neue Ansätze und Ideen nicht nur entstehen, sondern auch gleich an konkreten Anwendungsfällen bei Kunden umgesetzt werden können. Damit schaffen wir eine Plattform, mit der sich Prototypen und PoCs wie am Fließband erstellen lassen. Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Aufgabenstellungen und die Realisierung erster Projekte!“
Alle Ideen aus den Bereichen der Prozessdigitalisierung, von IoT, Machine Learning, BigData/Analytics und bald auch Blockchain sind technologisch vorgedacht und können prototypisch realisiert werden. Erste konkrete Prototypen seien, so Thomas Haendly weiter, schon in der Umsetzung oder aktuell in Vorbereitung. Im Chemiesektor würden derzeit Prototypen mit IoT-Lösungen entwickelt und getestet. Die Ergebnisse sollen bereits im Herbst 2018 im Rahmen der International SAP Conference for Chemicals vorgestellt werden.
„Die digitale Revolution stellt auch für die Hochschulausbildung eine große Herausforderung dar. Nur gemeinsam mit Partnern wie enowa ist es möglich, neue Technologien und Inhalte zeitnah in die Ausbildung einzubauen und so den Studierenden nachhaltig einen marktgerechten Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Insbesondere durch die Bereitstellung geeigneter Infrastrukturen ist es möglich, die theoretischen Ausbildungsinhalte in konkrete Prototypen zu überführen und so dem Anspruch der angewandten Wissenschaft gerecht zu werden. enowa ist dabei als verlässlicher Partner ein wertvoller Baustein, um langfristig gut ausgebildete Fachkräfte in den Arbeitsmarkt zu bringen und jungen Menschen somit eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen“, so Professor Dr. Frank Hennermann von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.
Die Pressemitteilung können Sie herunterladen unter:
https://www.enowa.ag/pressemitteilung/digital-innovation-lab-iot-kooperation-zwischen-enowa-ag-und-hochschule-wuerzburg-schweinfurt/

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
https://www.enowa.ag/presse/

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Vertrieb von Energiedienstleistungen – Welche Erfahrungen machen die EVU?

Vertrieb von Energiedienstleistungen - Welche Erfahrungen machen die EVU?

Eigenversorgung | Datenschutz & Analytics | Blockchains | Energiedienstleistungen

Dem Trend sich als Energiedienstleister mit neuen Produkten und innovativen Lösungen bei seinen Kunden zu positionieren, sind bereits viele EVU gefolgt. Sich in diesem freien Markt zu behaupten und erfolgreich neue Margen zu generieren hat allerdings nicht bei allen geklappt. Es stellt sich die Frage was die kritischen Erfolgsfaktoren für neue Geschäftsfelder sind und wie der Vertrieb von neuen Produkten gelingt.

Und da es hier naturgemäss keine einfachen Antworten gibt, bietet die Vertriebsleitertagung Energie am 4. und 5. September 2018 die richtige Plattform, um diese Frage anhand von Praxisbeispielen zu beantworten. Es warten Vertreter von Repower, AEW, CKW, EWF, OLI, IWB, ADEV und Heizungsmacher als Referenten auf die Teilnehmer.

Diese werden an der Vertriebsleitertagung Energie in Zürich einen Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz geben. Darüber hinaus wird natürlich auch der aktuelle Stand der Beratungen zum Stromabkommen, der Liberalisierung, der Anwendung der Durchschnittspreismethode sowie Neuigkeiten zur Energiestrategie und dem CO-Gesetz betrachtet. Nationalrat Martin Bäumle wird mit den Teilnehmenden diese Themen diskutieren.

Weitere Informationen sind hier einsehbar.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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The development of common diseases.

BlockHealth is the necessary game changer.

The development of common diseases.

Much has changed in recent decades about the way we live. Industrialization and the prosperity gained by our society have redefined our lifestyle. The omnipresence of processed foods and the decreasing need for exercise in everyday and professional life do not pass us by unnoticed.

Frequency of diseases increases sharply

This development becomes very clear from various diseases of civilisation such as obesity or diabetes. In hardly any country is the obesity rate still below 20%. Similarly, the development of diabetes now affects more than 420 million people. The global cost of diabetes is over $1.3 trillion.
The figures are not encouraging for children and young people either – quite the opposite. More than 124 million children worldwide are pathologically overweight, compared with only 11 million in 1975. It has long been proven that those who eat wrongly for years and decades and move little are at a significantly increased risk of suffering one or more of the numerous lifestyle-related diseases of civilization.

Prevention as a decisive key

The question is, how are already deficient health systems to meet these ever-increasing challenges in the future?
Instead of solving the problem at its root, diseases are still treated mainly in the form of symptom alleviation or suppression. The environment that is the main cause of diseases, such as one’s own lifestyle, and the inadequate accessibility of low-threshold health care and promotion are not recognized in our health system.

BlockHealth as a solution approach

BlockHealth is a paradigm shift towards self-determined health management.
Only with a change in awareness of one’s own health and the ability to promote and maintain one’s own health can the constantly increasing number of patients be contained in the long term.
At the same time, many processes along the supply chain must be made more efficient. As in about the doctor-patient contact, but also cooperation among health professionals. Doctors have an average of about 7 minutes per patient. In order to ensure the correct treatment, it must be possible to obtain a holistic picture of the patient within a very short time.

We are convinced that with BlockHealth we have laid the foundation for the implementation of exactly these goals:
– The efficient use and intelligent exploitation of your own health data
– Low-threshold opportunities to adopt a healthy lifestyle

More about the product and our solutions can be found at www.blockhealth.ai and on our BlockHealth Social Media Accounts.

BlockHealth – Dein persönliches Gesundheitsmanagement

BlockHealth ist dein Manager für deine persönlichen Gesundheitsdaten – und ein kompetenter Berater und Begleiter zu einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine Plattform zu schaffen, die dabei unterstützt, Probleme des heutigen Gesundheitssystems zu lösen – sei es die oft komplizierte Handhabung von Gesundheitsdaten und/oder der dazugehörigen Dokumente, Zeitmangel der Ärzte, fehlende Kontakt-, Beratungs- und Verknüpfungsstellen zwischen eigenen Gesundheitsthemen und den dazu benötigten Maßnahmen, oder die sportliche Betätigung, die oftmals zu kurz kommt: durch selbstlernende und auf den Nutzer individuell abgestimmte Tools steuert BlockHealth genau diesen Problemen entgegen und bringt das Potential auf, die eigene Gesundheit präventiv, nachhaltig und maßgeblich zu forcieren. Dabei ist uns Individualität, Nachhaltigkeit und die Anpassung auf den eigenen Lebensstil und Gesundheitszustand äußerst wichtig. BlockHealth kombiniert technisch sichere, einfach nutzbare Funktionen zur Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten mit künstlicher Intelligenz, um dir einen ganz persönlichen Weg zu selbstbestimmtem Gesundheitsmanagement zu ebnen.

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Papiergeld und Kryptowährungen

Papiergeld und Kryptowährungen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ink drop, ID: #192431606)

In der Vergangenheit haben sich goldhinterlegte Währungen als stabilste Geldsysteme gezeigt. Goldgedecktes Geld lässt sich nicht unbegrenzt vermehren. Die limitierte Menge Gold verhindert eine unkontrollierte Erweiterung der Geldmenge. Das Resultat: Keine Inflation.

Gold als Währung und Papiergeld, welches mit Gold gedeckt wird, haben die gleichen Eigenschaften. Sie sind wertstabil, denn für das Papiergeld kann jederzeit die hinterlegte Menge Gold verlangt werden. Da es dadurch unmöglich ist, die Geldmenge unbegrenzt zu vermehren, so wie es aktuell bei den ungedeckten Papierwährungen der Fall ist, ist eine goldgedeckte Währung sozusagen ein Dorn im Auge der Geldsystem-Akteure und -Lenker.

Eine ungedeckte Währung ist ein Machtinstrument. Die Zentralbanken haben durch die Geldhoheit ein sehr einflussreiches Mittel, mit dem Politik gemacht werden kann. Durch die Geldpolitik lassen sich Regierungen manipulieren, Staaten abhängig machen, ja sogar bewaffnete Konflikte können provoziert werden. Die Bevölkerung kann kontrolliert werden, ja der bekannte Ausspruch Geld regiert die Welt, ist zutreffender als die Meisten es sich vorstellen können.

Eine goldgedeckte Währung würde solche ideologischen-politischen Aktivitäten behindern, weshalb es heute in den führenden Industrienationen nur das sogenannte Fiat-Geld gibt, ungedecktes Papiergeld, welches sich beliebig durch die Ausgabe von Darlehen ausweiten lässt.

Egal um welche Papierwährung es sich heute handelt, sei es der US-Dollar, der Euro, das Britische Pfund oder andere, alle diese Währungen sind Fiat-Geld. Das Fiat-Geld wird von staatlichen Zentralbanken und den Privatbanken erschaffen. Die Zentralbankguthaben stellen dabei die Mindestreserven für die Privatbanken, die dann ein Vielfaches dieser Reserve als Darlehen ausgeben dürfen und dieses Geld dann einfach über einen Buchungssatz, über eine Bilanzverlängerung erschaffen. Fiat-Geld hat keinen Wert, denn es wird sozusagen aus dem Nichts erschaffen und existiert dann hauptsächlich als Buchgeld auf Konten. Nur ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge ist in gesetzlichen Zahlungsmitteln verfügbar, die lediglich einen geringen Materialwert von bedrucktem Papier und geprägten Münzen aus unedlen Metallen besitzen.

Die Fiat-Währungen leiden unter einen Systemfehler. Das Problem sind die Zinsen. Wenn z. B. 100.000 Euro aus dem Nichts erschaffen und als Darlehen ausgereicht werden, müssen diese natürlich irgendwann zurückgeführt werden. Zusätzlich werden jedoch auch Zinsen fällig. Es muss also mehr Geld zurückgezahlt werden, als tatsächlich erzeugt wurde. Woher kommt aber das Geld für die Zinsen? Dieses Geld muss aus anderen Quellen beschafft werden und fehlt dann logischerweise an anderer Stelle. Schlussfolgernd muss dann irgendjemand dafür Schulden eingehen, damit das Geld für die Zinsen verfügbar wird. Das klingt alles sehr abstrakt, trifft aber leider zu. Darlehen werden immer besichert. Wenn ein Darlehen nicht zurückgezahlt werden kann, geht die Sicherheit an die Bank. Zwischenzeitlich hat die Schuldenlast von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten ein unbeherrschbares Niveau angenommen. Es zahlen jedoch nur die privaten Haushalte die Zinsen für diese gigantischen Schulden. Das tun sie direkt für ihre eigenen Kredite, in Form von Steuern für den Staat und die Zinsen der Unternehmen werden über die Preise an die Verbraucher weitergegeben.

Verzinstes Geld und wachsende Verschuldung sind die Ursachen für Inflation. Der kleine Mann von der Straße wird also mehrfach bestraft, denn er zahlt nicht nur alle Zinsen, sondern seine Guthaben schmelzen kontinuierlich durch die Inflation weg.

Bringen Blockchain und Kryptowährungen die Lösung?

In der jüngsten Vergangenheit entstanden digitale Ergänzungen zum bestehenden, etablierten Geld: die Kryptowährungen. Angefangen mit dem Bitcoin entstehen ständig neue Währungen. Dieses elektronische Geld ist als Zahlungsmittel verwendbar, ohne Banken oder Sparkassen zu involvieren. Die Blockchain-Technologie machts möglich. Es geht dabei um eine Kette von miteinander vernetzten Computern oder Servern, über die die Kryptowährung abgewickelt wird und die quasi als dezentrales Kontenbuch operieren.

Insbesondere Bitcoin, Ethereum und wie sie alle heißen, sind zu einem gefragten Spekulationsobjekt geworden. Es bleibt abzuwarten, inwieweit ein Zahlungsmittel, welches sehr volatil ist und sozusagen minütlich mehr oder weniger wert sein kann, als Zahlungsmittel praktikabel ist. Der Höhenflug des Bitcoin im Jahr 2017 und der am Jahresanfang stattfindende Absturz tragen möglicherweise nicht zu einer hohen Akzeptanz als zuverlässiger Geldersatz bei. Tatsächlich ziehen sich derzeit immer mehr Händler aus der Kryptowährung zurück, denn von einer Währung wird vor allen Dingen Stabilität erwartet. Und davon sind sämtliche Kryptowährungen sehr weit entfernt.

Am Ende bleibt tatsächlich nur Gold als zuverlässige und werthaltige Währung übrig. An Gold geht kein Weg vorbei und wer noch keines im Portfolio hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken, sich einen Goldschatz zu verschaffen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com

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Kryptowährungen jetzt auch bei Laxary.de

Kryptowährungen, die digitalen Zahlungsmittel.

Kryptowährungen jetzt auch bei Laxary.de

Kryptowährungen

Rasend schnell entwickelten sich die vielen Internetfacetten und vereinfachten Kommunikationen rund um den Globus. Immer häufiger suchte man nach Mitteln, die Währungen ebenfalls zu globalisieren: Im Jahr 2009 veröffentlichte das Pseudonym Satoshi Nakamoto mit dem Bitcoin die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung.

Das Online-Magazin Laxary.de ist bekannt für Reportagen und Berichte rund um das Thema Luxus. Ab sofort präsentiert man dort zusätzlich neben exklusiven Reisen, eleganten Sportwagen und anderen Luxusthemen die Kategorie, in der die Kryptowährungen aus zahlreichen Blickwinkeln vorgestellt werden. Regelmäßige Berichte, etwa über die Top-Ten der digitalen Währungen, zeigen die Möglichkeiten auf, die sich den Investoren bieten könnten. Aktuelle Kurse unterstreichen die Popularität des jeweiligen digitalen Zahlungsmittels.

Kryptowährungen und ihre Faszination

Seit Mai 2018 bieten ca. 1.600 unterschiedliche Kryptowährungen eine Gesamtmarktkapitalisierung von ungefähr 400 Milliarden US-Dollar. Diverse Eigenschaften, Anteile an dieser Marktkapitalisierung und weitere Details versprechen neue Investitionsmöglichkeiten. Vergleicht man die Konzepte von heute mit denen aus der Anfangszeit, hat sich Einiges getan. Heute spricht man mit Cardano und Tron bereits von der dritten und mit IOTA von der vierten Generation der Kryptowährungen – mit dezentralen Blockchains, fälschungssicheren Einheiten und einer Verfügbarkeit rund um die Uhr.

Laxary nimmt Kryptowährungen unter die Lupe

Da aktuell immer neue Kryptowährungen den Markt aufmischen wollen, verliert man möglicherweise schnell den Überblick. Entsprechende Projektankündigungen hinsichtlich neuer Coins sorgen in Kryptobörsen ebenfalls für Furore. Deshalb heftet man sich ab sofort beim Online-Magazin Laxary Bitcoin und Co. an die digitalen Fersen, um etwaige Krypto-Geheimnisse zu lüften und interessante Wege aufzuzeigen, diese neuen Währungen für sich zu nutzen. Überdies hält man in der Redaktion auch die Wall Street im Auge, denn möglicherweise arbeiten die Entwickler dort bereits an einer Plattform, auf der z.B. Investoren zukünftig mit Kryptowährungen handeln können.

Hier finden Sie weitere Infos wenn Sie eine Kryptowährung kaufen möchten.

NexTao Online Marketing | Laxary.de ist ein Projekt von NexTao und eine Plattform rund um den Luxus und Finanzen.

Firmenkontakt
NexTao
Norbert Davidt
Graf-Adolf-Straße 80
40210 Düsseldorf
0211-98969299
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https://nextao.de

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ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Regelmäßig finden sich Meldungen in den Medien, wo über Handelsverbote berichtet wird. So soll z. B. Südkorea Anfang des Jahres ein Handelsverbot für Kryptowährungen entschieden haben.

Immer wenn ein Handelsverbot droht, egal ob real oder nur angedeutet, gerät der Preis des Bitcoin unter Druck. Das ist auch nachvollziehbar, schließlich bedeutet ein Handelsverbot nichts Positives für die noch immer sehr beliebte Kryptowährung. Jedoch gibt es auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand vom Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Preis gezeigt.

Es gibt Gründe, die für ein Handelsverbot sprechen. Zuerst steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Die Begründungen sind vertraut, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas verteufeln möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Anleger überhaupt kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Stecker gezogen werden. Wenn dieses Argument nicht genügt, sich aus den kryptischen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen sprießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich existieren mehr als 1.500 verschiedene Kryptowährungen. Man wird sehen, was mit ihnen geschehen wird, ob diese jemals zu einer offiziellen Währung werden, welche Kryptowährung Bestand hat und welche von der Bildfläche verschwindet. Es ist denkbar, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt geworden ist. Von Bodenständigkeit kann also noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier lediglich spekuliert wird. Seine Währungsfunktion kann der Bitcoin so nur sehr schwer ausüben.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.296,65 US-Dollar je Feinunze (28.05.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen tendenziellen Anstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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