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BLOG „superyachtforum.eu“ nun auch mit PODCAST Beiträgen

BLOG "superyachtforum.eu" nun auch mit PODCAST Beiträgen

Frankfurt, 10.11.2018

ab sofort bietet der neue BLOG www.superyachtforum.eu von Yachtanwalt Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann auch PODCAST Beiträge rund um Recht, Steuern, Wirtschaft und Events rund um große Yachten.

Die ersten beiden PODCASTS beschäftigen sich mit der Aufgabe und Rolle des Anwalts und den nationalen und internationalen Regelungen und Handhabungen zur Know-Your-Customer-Compliance:

http://superyachtforum.eu/podcast-1-der-unabhaengige-rechtsanwalt-als-int-wirtschaftsanwalt-im-yachtrecht/
http://superyachtforum.eu/podcast-2-knowyourcustomer-compliance-geldwaesche-und-int-due-diligence-bei-yacht-transaktionen/

Schließmann´s PODCASTS im superyachtforum.eu greifen Themen und Fragen aus aktuellen Entwicklungen auf. „Ich bringe in meinem Blog und den Podcasts über 25 Jahren Erfahrung als internationaler Wirtschaftsanwalt mit 20 Jahren Passion und Beratung in der Yachtbranche zusammen und informiere mit spannenden Beiträgen über aktuell wichtige Themenkreise.“ sagt Christoph Schließmann und freut sich, zu einem Besuch des BLOGS und zur Diskussion einzuladen.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der (Super) Yacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist grundsätzlich auf internationales Wirtschaftsrecht spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015, 2016, 2017 und 2018 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“ und 2017 „International Contract Law – Law Firm of the Year in Germany“ sowie Global Law Award 2017 und 2018.

Christoph Schließmann ist Fachanwalt für int. Wirtschaftsrecht, lehrte über 16 Jahren in St. Gallen Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Publizist von Fachaufsätzen, Kolumnen und mittlerweile 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper vereint Christoph Schließmann Praxiserfahrung und Fachwissen in Bezug auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner von privaten oder kommerziellen (Super) Yachten entwickelt: Über viele Jahre hat er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern in der EU aufgebaut, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Bau/Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können.

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Der-Yacht-Anwalt
Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann
Hansaallee 22
60322 Frankfurt am Main
069/663779-0
mail@der-yacht-anwalt.de
http://www.der-yacht-anwalt.de

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Der Blog für Bücher-Enthusiasten – unsere-buchtipps.net

„Lesen ist wie atmen“ – dieses Zitat von Alberto Manguel lebt Robert Motzet mit seinem neuen Blog https://www.unsere-buchtipps.net.

Der Blog für Bücher-Enthusiasten - unsere-buchtipps.net

Robert Motzet startet seinen neuen Blog: unsere-buchtipps.net

„Lesen ist wie atmen“ – dieses Zitat von Alberto Manguel lebt Robert Motzet mit seiner Seite Unsere-Buchtipps. Seit 2011 rezensiert er hier lesenswerte Bücher und aktuelle Bestseller. Mit seinem neuen Blog will er jetzt seine Leidenschaft für Bücher einem neuen Publikum zugänglich machen und über Neuigkeiten aus der Welt der Literatur sprechen.

Von Hector Abad bis Achim Zons. Auf Unsere-Buchtipps beschäftigt sich Robert Motzet, auf über 700 Einträgen mit Literatur, gibt Buchempfehlungen und rezensiert aktuelle Neuerscheinungen und Bestseller. In über 10 Kategorien bespricht er bunt gemischt lesenswerte Bücher und solche, die man gelesen haben muss. Von Romanen über Erzählungen bis hin zu Bildbänden und Sachbüchern – hier findet sich alles was das Leserherz begehrt. Aber auch Kochbücher, Bildbände und Hörbücher finden hier ihren Platz. Im Zeitraum von 7 Jahren ist so eine breit gefächerte Sammlung literarischer Werke entstanden, die persönlich und mit Herz beschrieben werden. Von Klassikern der Literaturgeschichte bis zum neu erschienen Geheimtipp: auf unsere-buchtipps.net findet der Leser alles, was das Bücher Herz begehrt.

Seit seiner Kindheit lesebegeistert, nimmt das gedruckte Wort einen großen Stellenwert in Motzets Leben ein, mit seinem im Oktober 2018 gestarteten Blog möchte er nun einen neuen Weg geben und zusammen mit seinen Lesern in einen bunten literarischen Austausch treten. Jede Woche bespricht er Aktuelles aus der Literaturwelt und stellt Autoren, Bücher und Sachverhalte vor, die ihm besonders am Herzen liegen – immer offen für Anregungen und Kommentare seiner Leser. Den aktuellen Zeitgeist nie aus dem Auge verlierend, beschreibt Motzet gesellschaftliche Themen im Kontext mit Literatur. Über Michael Köhlmeier, der als einer der profiliertesten Schriftsteller Österreichs gilt bis zur italienischen Ausnahmeautorin Francesca Melandri, deren neues Buch auf Motzets Blog ausgiebig besprochen wird – bereits mit den ersten zwei Beiträgen gibt er die Richtung an, die er mit seinem Blog gehen will. Er will interpretieren, Hintergrundinfos geben und seinen Leser zum Nachdenken anregen.

Zur Hilfe kommt ihm dabei seine Expertise, die er als Geschäftsführer eines Münchner Buchverlags erlangt hat. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung hat er auch privat seine Leidenschaft für Bücher nicht verloren und möchte seine Gedanken mit seinen Lesern teilen. Als Inhaber der Bücherbaukasten K Motzet Verlagsgesellschaft mbH wählt er zudem, zusammen mit einer fachkundigen Jury, zweimal jährlich kompetente und vielversprechende Bücher aus. Diese sollen nicht nur seiner Kundschaft, sondern nun auch seinen Bloglesern vorgestellt werden. So stellt er auf seiner Webseite jede Woche aktuelle Buch-Empfehlungen vor, die er persönlich ausgewählt hat. Leser haben so die Möglichkeit immer aktuell und zeitnah über die neuesten Bücher informiert zu werden und sich ein eigenes Bild zum literarischen Geschehen machen. Unsere-Buchtipps ist zudem auch auf den gängigen sozialen Medien zu finden, mit dem Ziel, den Austausch zwischen Literaturinteressierten zu fördern.

Als Alternative zu herkömmlichen Bücherkatalogen mit Einheitsauswahl wurde im Jahre 1960 von einer Buchhändlergemeinschaft in Bremen die Idee zu einem Bücherkatalog mit Individualcharakter entwickelt, dem sog. BÜCHERKATALOG NACH BAUKASTENSYSTEM. Im Jahre 1981 wurden die Rechte für diesen Katalog von der Familie Karl und Waltraud Motzet übernommen und im Jahre 1987 in die Fa. Bücherbaukasten K. Motzet Verlagsgesellschaft mbH eingegliedert.

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Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Live-Vortrag vom ersten Handwerks-Blogger beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Ein funktionierender Blog ist die Königsdisziplin im Internet-Marketing. Mit einem Blog können Handwerksbetriebe ungeahnte Reichweiten und eine extrem hohe Aufmerksamkeit erzielen.

Ludger Freese betreibt seit März 2007 den Firmenblog „Essen kommen!“ und ist damit der erste Blogger im deutschen Handwerk. Aus dieser langen Erfahrung heraus, gibt der Fleischermeister seine besten Tipps beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk weiter. Seine Motivation zu schreiben erwies sich als goldrichtig. Ludger Freese berichtet über seine Erfolge durch das bloggen in seinem Unternehmen. Durch regelmäßige Berichte aus dem täglichen Leben als Handwerker erreicht er seine Kunden, schafft Vertrauen und generiert letztendlich so „nebenbei“ auch noch Umsätze.

Als Blogger macht man seine Kompetenz sichtbar, macht Menschen neugierig auf das Unternehmen und bleibt im Gespräch. Dabei kommt es weniger auf tiefgründige Texte an, sondern mehr auf Unterhaltung, Nachrichten und Humorvolles. Wenn das mit etwas Kreativität anreichert wird, werden aus Fans reale Aufträge.

Ludger Freeses Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr als Live-Online-Kongress im November 2018 stattfindet, enthält zahlreiche praktische Tipps vom Handwerk fürs Handwerk. Da alle Sessions live stattfinden, wird der sympathische Handwerksmeister am Ende seines Vortrages gerne die Fragen der Teilnehmer beantworten.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/ludger-freese-bloggen-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Immobilien

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Was ist Big Data?

Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Was ist Big Data?

Was ist Big Data? Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Big Data bekommt in letzter Zeit sehr viel Aufmerksamkeit und das nicht ohne Grund.Die Technologien zum Analysieren von Big Data haben einen bislang beispiellosen Grad an Genauigkeit erreicht. Algorithmen haben die menschliche Leistung beim Klassifizieren von Daten und dem Entdecken von reproduzierbaren Mustern weit übertroffen. Die Software gestützte Auswertung von Big Data ist daher, aufgrund der großen Datenmengen sowie der sehr komplexen Berechnungen, für viele Unternehmen in den Focus gerückt. Hiermit ist die Analyse von Big Data gemeint. Big Data (Große Datenmengen) fallen heute in fast jedem Unternehmen an, da kein Unternehmen mehr ohne die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Datenbanken auskommen kann.

Die Analyse von Big Data ermöglicht es Potenziale zu Ermitteln. Die Bereiche die von Big Data profitieren reichen vom Qualitätsmanagement und der Produktionsoptimierung bis hin zu Marketing, Forschung und Entwicklung. Auch Bereiche wie Logistik und Controlling ziehen einen messbaren Nutzen aus den zur Verfügung stehenden Daten. Der wirtschaftliche Nutzen der gewonnen Erkenntnisse aus den zur Verfügung stehenden Daten ist für viele Unternehmen enorm.

Der neue Big Data Blog https://blog.meta-data-mining.de/ hilft Ihnen als Informationsquelle zu alle wesentlichen Themen dieser wegweisenden Technologie. Interessante Artikel, News, Anleitungen und Tools für Big Data Interessierte.

Informationen und Berichte zu Big Data. Hilfreiche Artikel zu Themen wie Big Data, Data Mining, Deep Learning und Data Science.

Kontakt
Big Data
Alexander Hadj Hassine
Lahnstraße 18
38120 Braunschweig
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alexander@hadj-hassine.de
https://blog.meta-data-mining.de/

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Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Hamburg, 28. August 2018. Im Oktober dieses Jahres ist Hamburg in Sachen Fintech wieder wichtigster Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Vom 15. bis 20. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Nach erfolgreicher Premiere vor zwei Jahren und einer deutlichen Aufstockung des Programms im letzten Jahr, dürfen sich die Besucher auch 2018 über eine Vielzahl spannender Events freuen. Die Verleihung des Finanzblog Awards zählt zweifelsohne zu den Highlights der Veranstaltung. Auch die Star Finanz, führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland, ist mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) nach 2017 erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Der Gewinner wird über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist noch bis einschließlich 13. September möglich.

Im Januar 2017 ging der Star Finanz Blog mit dem Anspruch live, eine Online-Plattform zu schaffen, die über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce berichtet und das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern des Blogs verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Die Produkte, Technik und Design spielen im Blog bewusst eine untergeordnete Rolle. Dennoch erhält der Leser die Möglichkeit, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Menschen hinter dem Unternehmen besser kennenzulernen. Daher findet der Besucher, bei Interesse, entsprechende Inhalte im Bereich „Unternehmen“ auf dem Blog. „Wir freuen uns, nach 2017 erneut für den Publikumspreis im Rahmen der Finanzblog Awards nominiert zu sein. Für die uns damit verbundene Anerkennung bedanken wir uns sehr. Wir begreifen die Nominierung als Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern in Zukunft weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Stiftung Menschen für Menschen mit neuem Äthiopien-Blog

Noch mehr Aktuelles und Interessantes vom Horn von Afrika

Stiftung Menschen für Menschen mit neuem Äthiopien-Blog

Bemerkenswerte Fotos und Geschichten im Äthiopien-Blog von Menschen für Menschen

München, 9. August 2018. Ab sofort bloggt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe auf ihrer Homepage (www.menschenfuermenschen.de). Im neuen Blog vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch Gastautoren mit ihren Beiträgen einen tieferen Einblick in das Leben in Äthiopien.

„Die Beiträge sind so vielfältig und so bunt wie Äthiopien selbst“, erklärt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen zum Inhalt des Blogs. „Wir möchten allen Interessierten auch einen Eindruck von Äthiopien geben und die Menschen vorstellen, für die wir tagtäglich in Deutschland Spenden sammeln.“

Die Leser erfahren etwa in der Rubrik „Land und Leute“, wie Solidarität im ländlichen Äthiopien mit Leben gefüllt wird. Oder in der Kategorie „Zukunft zu Hause“, wie junge Männer und Frauen durch die Projekte und Bildungsangebote der Äthiopienhilfe neue Perspektiven in ihrer Heimat finden. In der Rubrik „Reise“ wird beispielsweise darüber informiert, welche Impfungen für einen Trip nach Äthiopien benötigt werden und wie Reisende am einfachsten an ein Visum kommen. Außerdem enthält der Blog Spannendes zur äthiopischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen. In der Rubrik „Kulinarik“ wird über die traditionelle äthiopische Kaffeezeremonie berichtet und traditionelle Rezepte wie etwa für das Fladenbrot Injera vorgestellt. Die Blog-Beiträge werden regelmäßig aktualisiert und weiter ausgebaut.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ist seit über 36 Jahren in dem Land am Horn von Afrika tätig. Die Menschen in Äthiopien langfristig von fremder Hilfe unabhängig zu machen, ist das Ziel der Organisation. Menschen für Menschen setzt dabei auf das ganzheitliche und nachhaltige Prinzip der sogenannten integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte und engagiert sich besonders in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. „Äthiopierinnen und Äthiopier brauchen und sollen eine Zukunft in ihrem Land haben – ein Leben lang“, so Sebastian Brandis.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de und auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa-Martina Kerscher
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
erich.jeske@menschenfuermenschen.org
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Allgemein

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht ist PR-Expertin in Bonn. Sie springt ein, wenn Unternehmen der Bau- und Technik-Branche einen Engpass in Sachen PR haben.

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR bietet rasche Hilfe bei PR-Engpässen

Für die meisten Menschen hat das Wort Sommerloch eine negative Bedeutung, nämlich „nichts los“. Sommerloch war noch vor 10 bis 20 Jahren in den Medien gleichbedeutend mit „nicht genügend interessante Themen vorhanden“.

Eine negative Bedeutung hat das Wort Sommerloch auch in vielen Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mit Kindern fahren in der Hauptreisezeit in Urlaub. Dies führt im Betrieb oft zu einer Lücke. Das heißt, entweder schultern Kollegen die Aufgaben für eine gewisse Zeit – sie haben dann Sommerstress – oder die Dinge bleiben liegen, bis die entsprechende Person aus dem Urlaub zurück ist.

Absehbare und nicht absehbare Lücken

Urlaub, Sabbatical eines Kollegen, Schwangerschaftsurlaub etc. sind Ereignisse, die sich ankündigen. Die Folgen sind absehbar, Handlungen und Vorkehrungen lassen sich planen.

Was jedoch tun, wenn ein Thema keinen Aufschub duldet? Zum Beispiel, wenn es in Unternehmen oder Organisationen zu positiven oder negativen Ereignissen kommt. Zum Beispiel: Die erfolgreiche Fertigstellung eines Bauprojekts, das Richtfest, ein sensationeller Vertragsabschluss, ein neues revolutionäres Patent, eine Preisverleihung, ein Wechsel im Führungsteam oder ein neuer Riesenauftrag. Oder das Gegenteil geschieht: Eine Katastrophe wie Wassereinbruch, eine Brandkatastrophe, eine Fehlproduktion, ein Gerichtsverfahren, Maschinenausfall im Betrieb, Lieferengpässe oder ein Imageschaden durch ein Vorkommnis, ein Gerücht oder ein Missverständnis.

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR aus Bonn, sagt zum Thema Sommerloch: „Positive oder negative Ereignisse rund um Unternehmen, also sowohl Sensationen wie auch Katastrophen, sind Angelegenheiten, bei denen Unternehmen kommunikativ schnell reagieren müssen. Sie sollten nicht warten, bis die Journalisten vor dem Werkstor stehen. Wenn ausgerechnet dann der Pressesprecher oder PR-Kollege krank oder in Urlaub ist, hat das Unternehmen ein Problem. Dann liegt die Verantwortung für das Geschehen, für die Reaktion und die Medienkontakte bei der Geschäftsführung. Manchmal besteht im sogenannten Sommerloch z. B. die Herausforderung, wie man ohne den fehlenden Fachkollegen den wöchentlichen Blogbeitrag fertig stellt. In solchen Fällen werde ich oft gerufen. Ich bin gewissermaßen die Sommerloch-Feuerwehr für die PR.“

Keiner da? Oder keine Zeit für PR?

Sommerlöcher sind für die Bonner PR-Expertin eher selten. Vielmehr hilft sie Unternehmen, ihr Sommerloch gut zu überstehen. Wenn Unternehmen keine PR-Abteilung haben oder PR-Personal wegen Urlaub oder Krankheit ausfällt und Dinge dringlich sind, kommen Unternehmen auf Angelika Albrecht zu. Denn im Investitionsgüterbereich gibt es im Sommer viel zu tun, sowohl in der Produktion wie in der Kommunikation. Viele Themen müssen langfristig vorher bearbeitet werden. Das heißt, was im Oktober/November in der Presse stehen soll, muss spätestens im Juli/August – also mitten in der Urlaubszeit – an die Redaktionen geschickt werden. Das führt bei der Bonnerin schon dazu, dass sie im Hochsommer bei über 30 Grad Außentemperatur über die Wohltaten einer Fußbodenheizung in kalten Wintern schreibt. Dieser Zeitversatz liegt daran, dass die Fachpresse für ihre redaktionelle Planung oft drei oder mehr Monate Vorlaufzeit hat. Und nach der Veröffentlichung sollen die Leser und Kunden auch noch genügend Zeit haben, ihre Investitionen zu planen.

Ähnliches gilt für Fachmessen. Im Baubereich finden im Frühjahr oder im Herbst große Fachmessen statt. Das heißt, spätestens im Juli/August müssen die Fachmedien die Informationen für die Herbstmesse erhalten. Alles, was kurzfristiger fertiggestellt wird, hat nur noch online eine Chance – oder in der Nachberichterstattung. Dann sind Messebesucher aber längst wieder zuhause und haben die Produkte und Informationen am Messestand des Unternehmens wahrscheinlich verpasst.

„Natürlich bin ich nicht nur für Sommerlöcher zuständig“, sagt Angelika Albrecht. „Im Baubereich ist im Sommer oft Hochsaison. Das heißt, alle im Unternehmen sind damit beschäftigt, Projekte umzusetzen. Viele stecken dann so sehr im betrieblichen Alltag fest, dass sie keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht darüber nachdenken, antizyklisch zu arbeiten. Ich komme hier als externe Beraterin und Redakteurin, um für die Unternehmen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Folgemonate und für die Herbstsaison systematisch zu planen und umzusetzen. Bei Firmen mit einem Unternehmensblog kümmere ich mich auch um Blogthemen und Blogbeiträge.“

Angelika Albrecht ist PR-Expertin und Journalistin in Bonn. Sie hilft Unternehmen der Bau-Branche und Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, sich ins Gespräch und in die Medien zu bringen. Sie plant und schreibt Texte, Berichte, Stories für die Presse, für Newsletter, Online-Portale und Blogs. Ihr Anspruch ist es, die Werte und Botschaften der Unternehmen in interessante, verständliche und maßgeschneiderte Geschichten zu verpacken, die zum jeweiligen Unternehmen und deren Marken passen. Mehr über Angelika Albrecht finden Sie unter www.albrecht-pr.de

Angelika Albrecht ist PR-Spezialistin, Journalistin und Diplom-Mineralogin in Bonn. Unter der Marke Ah! Albrecht PR bietet sie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an für Unternehmen und Verbände aus technologie- und bau-orientierten Branchen. Als PR-Expertin bringt Albrecht seit fast 30 Jahren Produkte, Firmen und Verbände ins Gespräch und die Medien.
Angelika Albrecht erstellt PR- und Themenkonzepte und schreibt Pressemitteilungen, Projektreportagen, Fachberichte, Blogs, Texte und Storys unterschiedlichster Art für off- und online-Anwendungen. Ihre Spezialität ist es, komplexe Produkte einfach, glaubwürdig und interessant darzustellen. Sie hilft Unternehmen dabei, die richtigen Botschaften und Geschichten zu finden, die das gewünschte Image formen. Sie unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen beim Aufbau von Bekanntheitsgrad und Reputation. Ihre Kunden profitieren davon, dass sie im Markt wahrgenommen werden, dass sie richtig verstanden werden und dass man sich an sie erinnert.
Im Internet ist sie zu finden unter www.albrecht-pr.de und auch auf den Portalen XING, Facebook, Google+, Youtube, Twitter und LinkedIn.

Kontakt
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Angelika Albrecht
Postfach 240150
53154 Bonn
0228 28634496
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5 Sterne Vlogs: Gute Redner in Videoblogs kennenlernen

Karriere- und Businesstipps von Experten

5 Sterne Vlogs: Gute Redner in Videoblogs kennenlernen

Change-Experte Ilja Grzeskowitz

Sie sind aus der Online-Welt nicht mehr wegzudenken: Videoblogs oder kurz Vlogs genannt. Das Medium Video baut stetig und kontinuierlich seine Bedeutung sowie Möglichkeiten aus. Es verknüpft das Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Nutzer perfekt und stellt daher das zentrale Medium der Zukunft dar. Bereits 64 Prozent aller User weltweit benutzen Videoportale. YouTube steht nach Google an der Spitze der größten Suchmaschinen. Auch für viele Unternehmen sind Vlogs mittlerweile ein wichtiges Kommunikations- und Marketingtool. Sie ermöglichen das eigene Branding zu stärken und gleichzeitig auf individuelle Art und Weise potenziellen Kunden anzusprechen. Auch die 5 Sterne Redner haben das Potenzial des Bewegtbild-Contents erkannt und nutzen Vlogs zu Informations- und Kommunikationszwecken.

Beispielsweise stellt die Weltumseglerin und Führungsexpertin Stefanie Voss in ihrem Video-Blog „Leader on my Ship“ ihre Vortragsthemen kompakt, verständlich und ansprechend vor. Im Vlog „Sind Sie als Führungskraft eher ein E-Typ oder ein M-Typ?“ geht die 5 Sterne Rednerin des Weiteren der Frage nach, wie viel Ego man als Topmanager benötigt bzw. wann es besser wäre einen anderen Charakterzug zu betonen. Ein anderes Thema der Vortragsreferentin ist die Kommunikation. Der Blog „Eine typische Falle der internationalen Kommunikation“ widmet sich dem Aspekt der Muttersprache bei internationalen Projekten, welche in der Regel auf Englisch durchgeführt werden. Zudem gibt es alle 14 Tage von Stefanie Voss Karriere- und Businesstipps im Abo, die helfen auf Erfolgskurs zu kommen.

Auch der Change-Maker und 5 Sterne Redner Ilja Grzeskowitz hat auf YouTube einen eigenen Kanal. Seine Abonnentenzahl steigt stetig. Wie kein anderer steht der ehemalige Topmanager für das Thema „Veränderungen“. In kurzen, anregenden Videobotschaften gibt er Antworten auf für viele Menschen essentielle Fragen, wie „Was treibt mich an? Was ist meine Motivation? Warum tue ich das, was ich tue?“. Der 5 Sterne Redner gibt auf seinem Channel selbstironisch den „schlimmsten Ratschlag aller Zeiten“ und stellt dazu die beste Frage, die es je gab. Alle seine Clips regen zum Nachdenken an und geben Impulse, wie man sich richtig motiviert und die Herausforderung des unvermeidbaren Wandels meistert. Ilja Grzeskowitz macht Lust auf Neues und lädt ein, sich mutig in unbekannte Gefilde zu wagen.

5 Sterne Redner und Life-Coach Steve Kroeger setzt ebenfalls auf Video-Content. Der Start-up-Gründer und Motivationstrainer, der durch seine „7 SUMMITS® Strategie“ bekannt geworden ist, wendet sich auf seinem YouTube-Kanal gezielt an Unternehmer. „Wachstum – So geht dein Unternehmen in den nächsten drei Jahren durch die Decke“, „Erst die Entscheidung, dann der Weg“ oder „Die fünf größten Fehler beim Gründen eines Start-ups“ sind nur einige der spannenden und zugleich lehrreichen Themen, die Steve Kroeger aufgreift und praxisbezogen erörtert. Der 5 Sterne Redner überzeugt dabei durch seine lockere Art Businessthemen informativ aufzubereiten. Seine Botschaften sind stets klar, leicht verständlich und direkt formuliert. Steve Kroeger ist ein Motivator für alle, die mit Leichtigkeit hohe Ziele erreichen wollen.

Der Vorteil von Vlogs im Allgemeinen liegt in der Möglichkeit Informationen individuellen aufzubereiten und persönlich zu transportieren. Zudem können Vlogs leicht über Social Media geteilt werden kann und erreichen so viele Menschen. Mithilfe von Videoblogs können sich Unternehmen auf der Suche nach guten Rednern fortan auch über die persönlichen Videoblogs der 5 Sterne Redner ein Bild von den Speakern machen. Alle vorgestellten Referenten und noch viele weitere nutzen bereits das Potenzial des Video-Contents, um über ihre Vorträge und Publikationen hinaus mit ihrem Publikum und Interessierten in Kontakt zu treten. Mehr Informationen zu den 5 Sterne Rednern gibt es hier.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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