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Viel Trinken kann Leben retten

Viel Trinken kann Leben retten

Wasser halbiert Risiko für tödliche Herzerkrankungen
Ergebnisse der Adventist Health Study mit über 20.000 Teilnehmern zeigen, dass reichliches Trinken Leben retten kann: Männer, die fünf oder mehr Gläser (à 240 ml) Wasser am Tag tranken, hatten ein um 54 % reduziertes Risiko, eine tödlich verlaufende koronare Herzkrankheit zu entwickeln im Vergleich zu Männern, die lediglich zwei oder weniger Gläser Wasser am Tag tranken. Bei Frauen reduzierte eine hohe Wasserzufuhr das Risiko um 41 % (Chan et al., 2002).
Die Studienleiter stellen fest, dass die Viskosität des Blutes, der Hämatokrit und der Fibrinogenwert durch Dehydrierung (Wassermangel) erhöht werden können und unabhängige Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen sind (Chan et al., 2002). Daher ist die lebensrettende Wirkung von Wasser nicht erstaunlich.
Andere Getränke hatten allerdings den gegenteiligen Effekt! Das Risiko wurde durch eine hohe Zufuhr (größer/gleich 5 Gläser vs. kleiner/gleich 2 Gläser pro Tag) anderer Flüssigkeiten erhöht: bei Männern um 46 %, bei Frauen sogar um 147 %. Diese „anderen Getränke“ setzten sich bei den Studienteilnehmern durchschnittlich folgendermaßen zusammen: Milch (44 %), Kaffee (18 %), Saft und Fruchtsaftgetränke (18 %), Tee und andere Heißgetränke (13 %), Softdrinks (5 %), heiße Schokolade (3 %), alkoholische Getränke (2 %) (Chan et al., 2002). Milch ist reich an gesättigten Fettsäuren und führt zu einer hohen Insulinausschüttung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen kann.

Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ist am Morgen bis zu viermal so hoch
Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen. In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).
Daran sind viele Mechanismen beteiligt, insbesondere der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.
Durch Blutverdünner wie Aspirin kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings der Effekt von ausreichendem Wassertrinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Füllen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen Ihren Wasserstand auf!
Trinken Sie möglichst gleich morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (warmes) Wasser, um den Flüssigkeitsverlust in der Nacht auszugleichen. Trinken Sie ruhig auch während der Nacht ein Glas Wasser, falls Sie ohnehin wach sind.
Eineinhalb bis zwei weitere Liter trinken Sie am besten gut über den Tag verteilt, damit der Körper dauerhaft mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Wer zu viel auf einmal trinkt, hat übrigens nichts davon: Da der Körper große Mengen Flüssigkeit auf einmal nicht verarbeiten kann, scheidet er den Rest einfach wieder aus.
Bei ausgeprägter Herzinsuffizienz hat das Herz nicht genug Kraft, eine zu große Blutmenge durch den Körper zu transportieren. Daher sollten Herzkranke besonders darauf achten, die Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. So kommt es nicht zu einer akuten Überlastung mit Wasser.

Wasserbedarf: 2,6 Liter pro Tag
Während es für die einen nicht genug sein kann, halten die anderen einen Liter Trinken am Tag für ausreichend und warnen vor zu viel des Guten. Doch der Wasserbedarf kann stark variieren und die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie viel wir schwitzen.
Der tägliche Wasserbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei durchschnittlich etwa 2,6 Litern. Davon werden ca. 800-900 ml aus festen Lebensmitteln (besonders aus Gemüse und Obst) aufgenommen. Zusätzlich produziert der Stoffwechsel selbst ca. 300 ml Wasser. Der Rest muss über Getränke aufgenommen werden. Dementsprechend empfiehlt die DGE eine tägliche Wasserzufuhr über Getränke von ca. 1,5 Litern (DGE, 2018).
Der Wasserbedarf ist allerdings auch abhängig vom Alter und der Körpergröße, so dass 1,5 Liter nicht immer ausreichend sind. Für die optimale Leistungsfähigkeit von Körper und Geist werden etwa 2 Liter Wasser benötigt, so ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016). Auch bei höheren Temperaturen und/oder vermehrter körperlicher Aktivität kann deutlich mehr Wasser nötig sein.

Ist zu viel Trinken gefährlich?
Nicht selten wird betont, dass zu viel Trinken gefährlich sei und den Natriumspiegel im Blut zu stark senken könne (Hyponatriämie). Hierfür sind aber sehr große Mengen Flüssigkeit in wenigen Stunden nötig. Ansonsten scheidet ein gesunder Mensch (ohne Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung) überschüssige Flüssigkeit einfach wieder aus. Das Risiko eines Wassermangels ist deutlich höher als das einer Überversorgung.
Die Hyponatriämie entsteht in der Regel nicht allein durch zu viel trinken. Problematisch ist vor allem die Kombination mit Entwässerungsmedikamenten (Diuretika), die nicht nur zum Verlust von Wasser, sondern auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Mineralstoffen einschließlich Natrium führen. Auch bei extremen Sportarten, wo sehr große Mengen salzhaltiger Schweiß ausgeschieden werden, kann eine Hyponatriämie auftreten.
Für die meisten Menschen trifft dagegen zu: je weniger Natrium, desto besser. Denn zu viel Salz (Natriumchlorid) ist eine wesentliche Ursache für einen erhöhten Blutdruck. Dieser verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist inzwischen der Hauptrisikofaktor für eine schwere Behinderung und einen verfrühten Tod. Daher sollte man auf eine reichliche Zufuhr von Kalium und eine geringe Zufuhr von Natrium achten, denn beides unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Bluthochdruck – Grenzwerte im Chaos

Unterschiedliche Grenzwerte beim Bluthochdruck. Höhe des Blutdrucks nur Teilaspekt.

Bluthochdruck - Grenzwerte im Chaos

Gesundheit-Nachrichten zu Bluthochdruck-Grenzwerte

Lindenberg, 18. Juli 2018. Rückblick: USA im Jahr 2017, plötzlich haben Millionen von Menschen Bluthochdruck. Was war geschehen? Die Redaktion erläutert die umstrittene Bluthochdruck-Diskussion.

Was auf den ersten Schock auf eine Epidemie hindeutete, entpuppte sich schnell als Folge von statistischen Veränderungen. In den US-Leitlinien zum Bluthochdruck wurden die Grenzwerte von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg herabgesetzt. Damit wurden plötzlich Millionen von Menschen, die bisher als gesund galten, zu Bluthochdruck-Patienten.

Bluthochdruck-Grenzwerte umstritten

Nicht alle Wissenschaftler begrüßten diese Veränderung. Manche warnten sogar vor den negativen Folgen, wenn Menschen bereits bei diesen Werten Bluthochdrucksenker zu sich nehmen und dabei Nebenwirkungen riskieren. Die Grenzwerte, ab wann wir von Bluthochdruck sprechen, waren schon immer umstritten. Blicken wir in die Vergangenheit zurück, dann finden wir als alte Auffassung: Lebensalter plus 100 (Lebensalter plus 100 ergibt den Grenzwert). Als die Menschen noch im Schnitt 60 Jahre alt wurden, war das noch akzeptabel, wenn diese einen oberen Blutdruckwert von 160 hatten. Wird aber ein Mensch 100 Jahre alt, dann kommen Zweifel auf, ob das mit 200 im oberen Blutdruckwert gutgeht, wie es im Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ zur historischen Entwicklung der Blutdruck-Grenzwerte erläutert wird. Mit der höheren Lebenserwartung unserer Zeit mussten sie zwangsläufig angepasst werden. In der Folgezeit legte die Weltgesundheitsorganisation die Grenzwerte zugrunde, die mit der Herabsenkung in den USA nun wieder in Frage gestellt wurden. Wie brisant das Thema ist, zeigt die Haltung der europäischen Leitlinienkommission, die die Anpassung derzeit nicht mitmacht. Das bedeutet schlichtweg, dass es jetzt unterschiedliche Grenzwerte in den USA und Europa gibt. Damit sind in den USA Menschen an Bluthochdruck erkrankt, während diese in Europa als gesund gelten.

Weitere Faktoren zum Bluthochdruck maßgeblich

Vor diesem Hintergrund weisen ganzheitlich orientierte Mediziner einmal mehr darauf hin, dass es nicht nur auf die Höhe des Blutdrucks ankommt, sondern auf eine Reihe von weiteren Faktoren, wenn man den Blutdruck nachhaltig regulieren will. Sie empfehlen dringend, nicht nur die Blutdruckwerte zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen immer wieder betont. Seinen Erfahrungen nach gibt es zahlreiche Ursachen, die zum Bluthochdruck führen können und die man individuell beim jeweiligen Betroffenen feststellen muss. Außerdem gäbe es viele natürliche Mittel, die bei der Regulation helfen. Entscheidend sei aber der ursachenorientierte Ansatz, damit eine Chance besteht, nachhaltig den Blutdruck zu normalisieren, beschreibt er in seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein„.

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Welt Hypertonie Tag 2018: Deutsche vernachlässigen Blutdruckmessung laut neuester Studie

Kronberg i.Ts., 16. Mai 2018: Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Redaktion gibt Tipps, worauf es bei den Säuren und Basen ankommt.

Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Gesundheit-Nachrichten zu Bluthochdruck und Säure-Basen-Haushalt

Lindenberg, 16. Mai 2018. Der Säure-Basen-Haushalt wird bei Bluthochdruck häufig unterschätzt. Dabei hat er gewaltigen Einfluss auf unseren Blutdruck. Die Redaktion beschreibt, wie man das clever nutzen kann.

Säure-Basen-Haushalt lebenswichtig

Für unser Leben ist es existenziell wichtig, dass das Verhältnis von Säuren und Basen stimmt. Im Labor wird das als sogenannter pH-Wert im Blut gemessen. Allerdings müssen die richtigen Voraussetzungen nicht nur im Blut, sondern im gesamten Organismus gegeben sein. Das ist wichtig, beispielsweise für die Energiegewinnung in den Zellen. Kommt es hier zu Entgleisungen, kann dies dramatische Folgen für unseren Organismus haben. So läuft zum Beispiel der Stoffwechsel nur dann richtig ab, wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Andernfalls drohen Erkrankungen wie Rheuma und Gicht. Auch bei den Ablagerungen in den Blutgefäßen spielt das eine Rolle. Womit klar wird, wie enorm wichtig das richtige Verhältnis von Säuren und Basen auch beim Blutdruck ist.

Selbsthilfemöglichkeiten sind gefragt

Jeder kann das Gleichgewicht von Säuren und Basen unterstützen. Dabei hilft vor allem eine basische Ernährung. Ernährungsexperten empfehlen bis zu 70 Prozent basischen Anteil am Speiseplan. Bei chronisch kranken Menschen, wie bei Bluthochdruck, reicht das oft aber nicht aus. Darauf weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung in seinem Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ hin. Für diese Menschen ist es wichtig, bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt die Ursachen zu finden und zu regulieren.

Ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Viele Menschen ergänzen ihre Ernährung mit einem Basenpulver. Das ist zu einem richtigen Boom geworden. Umso wichtiger ist es, für sich persönlich abzuklären, ob die Nahrungsergänzung mit einem Basenpulver im individuellen Fall wirklich sinnvoll ist. Menschen mit Bluthochdruck sollten das auf jeden Fall mit ihrem Therapeuten besprechen. Wichtig ist auch, dann ein hochwertiges Basenpulver zu verwenden. Eine Checkliste gibt dazu Tipps (Quelle: Checkliste Basenpulver kaufen).

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Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Gesundheit-Nachrichten zu Nährstoffe und Bluthochdruck

Lindenberg, 02. Mai 2018. Nährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

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DER DRUCK IST HOCH: Umfrageergebnisse zum Thema Blutdruck

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden

– Immer mehr Menschen messen ihre Schrittzahl pro Tag, nicht aber ihren Blutdruck
– Einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden, gehört zu den größten Ängsten bei Bluthoch-druck
– 58 % der Erwachsenen glauben, dass Stress und Übergewicht die Hauptursachen für Bluthochdruck sind
– Die Hälfte der Erwachsenen glaubt nicht, dass sie einen gesunden Lebensstil führt
– Die neuen Blutdruckmessgeräte von Braun können dabei helfen, das Leben gesünder zu gestalten und dem Herzen grünes
Licht zu geben

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Allgemein

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Gesundheit-Nachichten zu Bluthochdruck

Lindenberg, 04.04.2018. Bei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.

Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck

Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich sitzen. Er stellte seine Ernährung um, wie es ihm von einer Ernährungsberaterin empfohlen wurde. Er trainierte fortan wöchentlich, ging viel in die Natur und sorgte auch beruflich für mehr Entspannung. Er nahm ab, aber der Blutdruck wollte nicht runter.

Die Gründe für Bluthochdruck gehen tiefer

So oder ähnlich erleben es viele der Betroffenen. Alleine in Deutschland soll es rund 30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck geben. Die Gründe, weshalb die Menschen zu hohen Blutdruck haben, werden in vielen Fällen nicht erkannt. Oft drängen sich äußerlich erkennbare Umstände als Ursache auf. Wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Lebensweise. Doch die wahren Ursachen für Bluthochdruck gehen tiefer.

Der Grund: Hinter dem Blutdruck stehen hochkomplizierte Regulationssysteme. In Störungen dieser Bereiche sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die wahren Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.

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Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Anwendungsbereiche Prävention, Sport, Geriatrie bis zur Rehabilitation von Walter Kasper aufgezeigt

Heilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf- Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. „Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.“ Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.naturheilpraxis-kasper.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Ratgeber räumt mit Missverständnissen auf

Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Cover Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Lindenberg, 06. März 2018. Das neu erschienene Buch deckt die Irrtümer rund um den Bluthochdruck auf, erläutert die wirklichen Gründe hinter dieser Volkskrankheit und welche Auswege es gibt.

Der Bluthochdruck muss runter. So der übliche und gutgemeinte Rat an Betroffene. Was üblicherweise bedeutet, dauerhaft Medikamente zu schlucken. Die Gefahren, die damit verbunden sind, schlucken sie gleich mit. Offen bleibt die Frage, warum der Blutdruck zu hoch ist. In vielen Fällen, wie beim primären Bluthochdruck, bleibt sie unbeantwortet. Dabei liegt doch gerade in dem Warum der Schlüssel, um den Bluthochdruck nachhaltig zu regulieren. Oder es werden Ursachen angenommen, die eher als Auslöser gelten dürften. Wie beispielsweise Übergewicht. Nicht jeder Übergewichtige hat Bluthochdruck und immer öfter sind schlanke Menschen betroffen. Die wahren Treiber des Bluthochdrucks liegen wo ganz anders. Noch mehr unterschätzt werden die Gefahren, wenn man den Blutdruck einfach nur herunterdrückt, ohne diese verborgenen Ursachen zu lösen.

Der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen räumt mit diesen Missverständnissen in seinem Buch „Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ auf. Darin beschreibt er, welche Regulationssysteme hinter dem Blutdruck stehen und zu welchen Störungen es dort kommen kann. Auch und gerade in den Fällen, in denen scheinbar eine Ursache nicht feststellbar ist. Er erläutert, wie man das erkennt und vor allem was zu tun ist, um den Bluthochdruck natürlich zu regulieren. Außerdem stellt er ein modernes Therapieverfahren vor, mit dem er seit über fünfzehn Jahren positive Erfahrungen gesammelt hat. Ergänzt um zahlreiche Tipps zur Selbsthilfe.

Ein Buch, das nur einem Ziel folgt: Irrtümer zum Bluthochdruck auflösen, Lösungen für Betroffene finden und das Ganze auf natürlicher Basis.

Link zur Buchbeschreibung Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein
Link zum Buch auf Amazon

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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