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„Diabetes auf dem Vormarsch“ – Expertengespräch der DKV

Ursachen der Stoffwechselkrankheit und Therapien

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Er ist so aktuell wie nie zuvor, denn in Deutschland hat sich Diabetes zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen, so der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017“. Die meisten davon haben Diabetes Typ 2. Was genau hinter der Stoffwechselkrankheit steckt, welche verschiedenen Ausprägungen es gibt und welche Therapien helfen, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist Diabetes und wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Typen?

„Diabetes mellitus“ ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die wichtigsten Unterformen der Krankheit sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Über 90 Prozent der Erkrankten sind Typ-2-Diabetiker. Früher trat diese Diabetes-Form verstärkt im höheren Lebensalter auf. Daher wurde sie auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Doch inzwischen erkranken immer mehr junge Menschen daran. Typ-1-Diabetes betrifft nur etwa fünf Prozent aller Diabetes-Patienten und entwickelt sich in der Regel schon im Kindes- oder Jugendalter: Den Betroffenen mangelt es am körpereigenen Hormon Insulin. Darüber hinaus gibt es noch die seltene Sonderform LADA-Diabetes („Latent Autoimmune Diabetes of Adults“) sowie den Schwangerschaftsdiabetes, den etwa vier von 100 werdenden Müttern entwickeln. Er verschwindet meist nach der Geburt wieder.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Insulin ist ein für den Stoffwechsel des Körpers wichtiges Hormon. Seine Aufgabe ist es, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes ist die Insulinproduktion gestört. Wenn der Körper den Botenstoff zu wenig oder gar nicht mehr produziert, handelt es sich um einen Typ-1-Diabetes. Bisher ist unklar, wie es zu dieser Fehlfunktion kommt. Neben genetischen Faktoren können auch Viren oder Bakterien sowie Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Bei der Form Typ-2 stellt die Bauchspeicheldrüse Insulin zwar her, die Körperzellen erkennen das Hormon aber nicht mehr – Mediziner sprechen von einer Insulinresistenz. In der Folge nehmen die Zellen keine oder wenig Glukose auf, der Zucker staut sich stattdessen im Blut. Mögliche Ursachen sind genetische Veranlagung, aber auch ungesunde, zu reichhaltige Ernährung, mangelnde Bewegung und daraus resultierendes Übergewicht. Da die Zahl der übergewichtigen Menschen zunimmt, schätzen Experten, dass auch die Zahl der Diabetiker in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird.

Was sind Symptome von Diabetes und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Herz, Augen und Nieren führen. Je früher Diabetes diagnostiziert wird, desto besser lassen sich solche möglichen Folgen vermeiden. Daher ist es wichtig, bei Symptomen wie beispielsweise großem Durstgefühl, starkem Harndrang, Appetitmangel, häufigen Infekten oder Sehstörungen den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig von der Diagnose empfiehlt er dann, oft gemeinsam mit weiteren Spezialisten, geeignete Therapien. Neben Tabletten oder Insulininjektionen spielt hier auch die Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle. Da gerade bei der Typ-2-Variante Übergewicht ein Auslöser oder Verstärker der Krankheit sein kann, ist es wichtig, sowohl auf einen gesunden, ausgewogenen Speiseplan als auch auf regelmäßige körperliche Aktivität zu achten. Unter Umständen sind dann weniger Medikamente nötig. Es ist sogar möglich, den Diabetes ganz zurück zu drängen. Wie oft und wie viel Sport hilfreich ist, sollten Erkrankte mit dem Hausarzt absprechen. Auch zur Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig: Sind die Muskeln aktiv, verbrauchen sie Energie, also Glukose. Deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel und damit das Risiko, wegen eines dauerhaften Überangebots an Glukose eine Insulinresistenz zu entwickeln. In Kombination mit einem ausgewogenen Speiseplan sind bereits 30 Minuten Bewegung täglich ausreichend. Und es muss auch nicht gleich Kraftsport sein. Wer darauf achtet, sich im Alltag möglichst viel zu bewegen, hat schon viel gewonnen. Das fängt damit an, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder mit dem Rad statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.
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Bioresonanz zu Diabetes mellitus

Ursachen und Hintergründe zur Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, erläutert vom Bioresonanz-Therapeuten.

Bioresonanz zu Diabetes mellitus

Bioresonanz News

Lindenberg, 14.September 2016. Wenn der Blutzuckerspiegel zu hoch ansteigt, spricht man vom Diabetes mellitus. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert mögliche Ursachen und Hintergründe aus ganzheitlicher Sicht.

Mehr als sechs Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland von Diabetes mellitus betroffen sein, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft . Und es werden jedes Jahr mehr. Doch woran liegt das? Schnell werden unsere modernen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten in die Diskussion gebracht. Da darf man kritisch hinterfragen: Leben wir heute wirklich so schlecht, dass so viele Menschen Probleme mit ihrem Zuckerhaushalt bekommen?

In vielen Fällen scheint sich dieser Eindruck geradezu aufzudrängen. Es ist heute leicht festzustellen, dass zahlreiche Betroffene mit Diabetes mellitus tatsächlich unter ungünstigen Bedingungen leben. Häufig ernähren sie sich von Fertiggerichten und Fastfood, anstatt möglichst naturbelassener Nahrungsmittel. Mangelnde Bewegung bei gleichzeitig sitzender Tätigkeit und vieles mehr sind charakteristisch für unsere moderne Zivilisation. Bestärkt wird dieser Eindruck, weil sich bei vielen die Situation schon deutlich entspannt, der Blutzucker sogar wieder in Normalbereiche zurückkommen kann, wenn sie ihre Ernährung umstellen und ein vorhandenes Übergewicht reduzieren. Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass nicht jeder gleichermaßen von einer Lebensstiländerung profitiere . Was ist mit den vielen Betroffenen, die ihr Leben umgestellt haben und trotzdem krank bleiben?

Bei Diabetes mellitus die Ursachen suchen

Das wiederum erstaunt ganzheitlich orientierte Mediziner, wie auch Bioresonanz-Therapeuten, nicht. Sie sehen zwar ebenfalls in den ungünstigen Lebensgewohnheiten einen maßgeblichen Treiber, der die Blutzuckerproblematik häufig erst richtig deutlich mache. Die eigentlichen Ursachen lägen aber viel tiefer. Dies beginne mit nicht zu unterschätzenden genetischen Veranlagungen und gehe über Regulationsstörungen maßgeblicher Organsysteme, beispielsweise des Stoffwechsels, bis hin zu Umweltbelastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog und vielem mehr. So mag sich daraus auch erklären, warum nicht jeder mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel oder gar der Erkrankung Diabetes mellitus aufwartet, obwohl er gleichen oder ähnlichen Lebensbedingungen ausgesetzt ist.

Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Herausforderung

Wie immer man es auch sehen mag, machen diese Überlegungen eines deutlich: Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Herausforderung. Bei der man dann am weitesten kommen dürfte, wenn man alle diese Faktoren berücksichtigt. Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit ihren bioenergetischen Schwingungen will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus, die am Diabetes mellitus beteiligt sein können, identifizieren und sodann energetisch harmonisieren. Noch wird diese moderne Therapieform in weiten Kreisen der Medizin bezweifelt beziehungsweise nicht anerkannt. Gleichwohl berichten Therapeuten immer wieder von positiven Erfahrungen.

Wie die Bioresonanz bei erhöhtem Blutzucker vorgeht, das beschreibt der Report Diabetes mellitus, was ist mit Bioresonanz möglich .

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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200 bunte Bälle und ein Wettrennen: Dreifacher deutscher Meister im 200 m Sprint begeistert Kinder mit Diabetes beim KiDS-Kurs

Frankfurt, 1. August 2016. „Im Sommer gehört der Besuch des KiDS-Kurses mittlerweile fest in meine Planung“ so der dreifache deutscher Meister im 200 m Sprint Daniel Schnelting. Er besuchte als Botschafter der von Sanofi initiierten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bereits zum fünften Mal den KiDS-Kurs in der Bremsdorfer Mühle, um den rund 100 Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, wie viel Spaß Bewegung macht und wie günstig sich diese auf den Blutzucker auswirkt. Für das Gespräch und die Diskussion mit allen Teilnehmern nimmt sich Schnelting immer besonders viel Zeit. Aus eigener Erfahrung weiß er, wie wichtig der Austausch untereinander ist, denn er lebt selbst seit seinem fünften Lebensjahr mit Diabetes.

Bewegung macht Freude, schenkt Selbstbewusstsein und verbessert die Blutzuckerwerte
Als Sportler hat Daniel Schnelting selbst immer wieder den positiven Effekt von regelmäßiger Bewegung auf seine Blutzuckerwerte erlebt. Damit die Kinder dieses Erlebnis nachfühlen können, kreierte er mit 200 bunten Bällen Life Kinetik und Koordinations-Übungen. Für die Kinder ein besonderer Höhepunkt: Am Ende des Tages stand ein 50 m Wettrennen gegen den Sprinter auf dem Programm. „Mit meinem Engagement hier vor Ort will ich den Kindern Selbstbewusstsein vermitteln und zeigen, dass alles möglich ist, im Sport und im täglichen Leben. Natürlich ist es wichtig, dass jeder sich mit seiner Erkrankung auseinandersetzt: Regelmäßiges Blutzuckermessen für die Insulin-Therapie gehört dazu“, so Schnelting in der Frage- und Antwort-Runde mit den Kindern und Jugendlichen. Für alle, die nicht selbst vor Ort dabei sein konnten, berichtete die Blood Sugar Lounge – der neue Partner von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ – vom Einsatz von Daniel Schnelting beim KiDS-Kurs.

Du bist nicht allein: 25. KiDS-Kurs in der Bremsdorfer Mühle
Unter dem Motto „KiDS-Kurs meets Goethe“ findet das Schulungs- und Ferienprogramm in diesem Jahr zum 25. Mal in der Bremsdorfer Mühle in Brandenburg statt. Bei dem 14-tägigen Aufenthalt lernen die Teilnehmer im Alter zwischen sechs und 16 Jahren in einem Mix aus Schulung, medizinischen Untersuchungen, Ausflügen, Sportwettbewerben und Freizeitaktivitäten,was im täglichen Umgang mit Diabetes zu beachten ist. Wie jedes Jahr voller Herzblut dabei sind die Organisatoren Dr. Susanne und Dr. Karsten Milek. „Wir lassen uns jedes Jahr ein neues Thema für unseren Kurs einfallen und sind immer wieder überwältigt, wie wissbegierig und begeistert alle das Angebot annehmen. Grund genug für uns auch nach 25 Jahren Kinder mit Diabetes für den Alltag fit zu machen und zu zeigen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind.“

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Information über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 47 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

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Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen droht Fettlebererkrankung

Laut der Leitlinie „Nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen“ der DGVS (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten) leiden bis zu 11 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einer Verfettung der Leber. Es ist die Folge von Fehlernährung und mangelnder Bewegung. „Bei Kindern erfolgt die Diagnose, wenn fünf bis zehn Prozent des Lebergewichts aus Fett besteht“, erklärt DGVS-Mediensprecher Professor Dr. med. Christian Trautwein, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin an der Uniklinik RWTH Aachen. Der Gastroenterologe empfiehlt, bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen immer auch eine Fettlebererkrankung abzuklären. So kann eine Ultraschalluntersuchung Leberveränderungen sichtbar machen. Darüber hinaus weisen auch erhöhte Blutfette, ein erhöhter Blutzucker oder auch die Werte des Leberenzyms „Alanin-Aminotransferase“ auf die Erkrankung hin. Nicht selten tritt die Fettleber zudem in Kombination mit einer Insulinresistenz auf. In diesem Fall sind Blutzucker- und Insulinwerte erhöht.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie im Artikel “ Bei dicken Kindern leidet die Leber – Lebensstil rechtzeitig umstellen “ weitere Details über die Hintergründe.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Die Nieren leiden still! – Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes und gestörtem Fettstoffwechsel ausgehen, nicht einschätzen. Bei der 16. Kieler NierenWoche, die vom 16. – 19. September 2015 im Kieler Holstentörn stattfindet, können Besucher kostenlos den sogenannten „Nieren-TÜV“ durchführen lassen.

Ministerpräsident Torsten Albig ist seit seiner Zeit als Kieler Oberbürgermeister auf der Kieler NierenWoche ein gern gesehener Gast. Nach dem Motto „Man sollte seine Werte kennen“ kommt er auch in diesem Jahr am 16. September zwischen 14.00 bis 15.00 Uhr, um sich testen und beraten zu lassen.

Die Nieren filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel.

Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten. Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken! Während der Kieler NierenWoche haben interessierte Besucher an drei Untersuchungsständen die Möglichkeit, im Rahmen des „Nieren-TÜVs“ Blutzucker, Cholesterin und Kreatinin bestimmen zu lassen. Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin, das die Muskeln mit Energie versorgt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Nierenfunktion.

Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr bei der Messung des Cholesterinwertes. Anders als in den Vorjahren, hier wurde nur das Gesamtcholesterin gemessen, wird der Messwert dieses Mal aufgesplittet in Gesamtcholesterin sowie HDL und LDL. Die Abkürzung HDL steht für high density lipoprotein. Die als „gutes Cholesterin“ bezeichnete Substanz transportiert überflüssiges Fett aus dem Blut zur Leber, wo es abgebaut wird. Das schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Das LDL (low density lipoprotein), häufig auch „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin“ genannt, transportiert das Cholesterin von der Leber in den Körper. Wenn zu viel LDL im Blut vorhanden ist, kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und diese verstopfen. Hohe LDL-Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Alle gemessenen Werte können vor Ort mit den anwesenden Ärzten besprochen werden. Blutdruckmessung, Ernährungsberatung und eine Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.

Das Programm der 16. Kieler NierenWoche im Kieler Holstentörn kurz zusammengefasst:

– „Nieren-TÜV“ zur Kontrolle von Risikofaktoren der Niere (Blutzucker, Blutfette, Blutdruck, Nierenwerte)
– Bio-Impedanzmessung und Ernährungsberatung
– Persönliches Gespräch mit Fachärzten
– Vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Thema Organspende.
– Sonderaktionen und Ausstellungen

Zur Kieler NierenWoche: Ziel der Kieler NierenWoche ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren zu wecken. So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Mehr Informationen, zum Beispiel zu den Risikofaktoren der Nieren, finden Sie unter www.kieler-nierenwoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 16. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

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Blutzucker – Gefahr für die Gehirnleistung

Erhöhter Blutzucker, Diabetes mellitus, lässt die Denkleistung sinken. Tipps für Diabetiker.

Blutzucker - Gefahr für die Gehirnleistung

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 09. April 2015. Millionen von Menschen sind vom Diabetes mellitus, der Blutzuckerkrankheit, bedroht. Langfristige Lösungen sind dringend gesucht. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gibt dazu Tipps.

Dramatische Folgen des erhöhten Blutzucker – Spiegels (Diabetes mellitus)

Die Folgen eines erhöhten Blutzucker – Spiegels sind dramatisch. Das gilt vor allem für die Blutgefäße. Zusammen mit einigen weiteren Faktoren können sich die Blutgefäße so verändern, dass Herzinfarkte und Schlaganfälle drohen. Nierenschäden, Erblindungen und vieles mehr sind weitere Gefahren.

Der Diabetes mellitus kann sogar die Denkleistung vermindern, wie neuere Langzeitstudien jetzt bestätigen. Danach soll die Stoffwechselstörung das Gehirn um rund fünf Jahre schneller altern lassen. Mit der Folge, dass die kognitiven Fähigkeiten rascher abbauen (mehr zu den Erkenntnissen im Artikel: Blutzucker versus Denkleistung ). Es wundert also nicht, dass Maßnahmen zur Prävention und langfristige Lösungen des Problems gesucht werden.

Die wichtigsten Tipps bei Diabetes mellitus

Eine der wichtigsten Empfehlungen bei einem erhöhten Blutzucker, also bei Diabetes mellitus, den wirklichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Es genügt nicht, einfach nur den Blutzuckerspiegel mit Medikamenten oder Insulin zu senken. Die Regulationsstörungen des Kohlenhydrathaushaltes, Grundlage des Diabetes mellitus, sind so komplex und folgenreich auch für viele andere Erkrankungen, dass sich ein ganzheitlicher Ansatz geradezu aufdrängt. Wer also einen erhöhten Blutzucker bei sich feststellt, sollte aktiv werden und einen entsprechend ganzheitlich orientierten Fachmann konsultieren. Das kann ein homöopathischer Arzt oder ein Heilpraktiker sein. Mit ihnen können auch die geeigneten Selbsthilfemaßnahmen abgestimmt werden. Dazu gehört eine gesunde vollwertige Ernährung, Bewegung, Gewichtskontrolle und einiges mehr.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Mit dem Fahrrad zum Frühstück

10 Jahre „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Frankfurt, 7. April 2015 – Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte fur die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt.
Mehr als 800 Besucher nahmen in Dresden am Diabetes-Risikocheck teil. Bei der Aktion gab es für die Besucher viele Informationen rund um die Volkskrankheit Diabetes – für die Prävention und Früherkennung sowie zur optimalen Versorgung der Menschen mit Diabetes. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind für eine gute Blutzuckereinstellung unerlässlich.

Frühstück lieber nicht weglassen
Ein besonderer Schwerpunkt der Ernährung sollte nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Frühstück liegen – die erste Mahlzeit des Tages ist die wichtigste. So war bei Schulkindern in Großbritannien ein regelmäßiges Frühstück mit einer reduzierten Fettmasse im Körper und einer geringeren Insulinresistenz verbunden; beides trägt zur Vermeidung von Typ-2-Diabetes bei.(1)
In einer Studie mit erwachsenen Menschen mit Typ-2-Diabetes schnitten diejenigen am besten ab, die ein Drittel ihres gesamten Tagesbedarfs am Morgen aßen. Sie konnten sowohl ihre Blutzuckerwerte als auch ihr Körpergewicht besser kontrollieren als die Menschen mit Diabetes, die morgens ein Achtel ihrer Tagesenergiemenge zu sich nahmen.(2)
Der neue Botschafter und TV-Koch Klaus Velten präsentierte gesunde Frühstücksideen und bekräftigte: „Das Frühstück füllt die Reserven des Körpers wieder auf, die in der Nacht verbraucht wurden und bildet somit die Grundlage einer gesunden Ernährung über den Tag.“

Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent zur Vermeidung von Folgeerkrankungen
Gemäß dem Slogan „gesünder unter 7“ sollte der Langzeitblutzucker unter diesem Wert liegen, um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden. Aktuellen Studien zufolge erreichen etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.(3) Lässt sich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) trotz mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie blutzuckersenkenden Tabletten nicht in den Zielbereich senken, sollte nach drei bis sechs Monaten die Therapie mit Insulin begonnen werden.(4) Insulin ist der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt und die Chance bietet, die festgelegten Blutzuckerzielwerte zu erreichen. Denn: Liegt der Langzeitblutzuckerwert HbA1c dauerhaft unter 7 Prozent, so ist das Risiko für Folgeerkrankungen des Diabetes nachweislich verringert.(5) Menschen mit Diabetes konnten in Dresden darüber hinaus das Blutzuckermessgerät MyStar Extra® kennenlernen, das einen HbA1c-Schätzwert und Trend berechnet und eine Orientierung zwischen den Arztbesuchen bietet.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: 10 Jahre nachhaltige Aufklärung
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Die Aktion kann auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Aufklärung zurückblicken: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen und die neuen Termine finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen
1 Rabinovitz HR, Boaz M, Ganz T, et al. Obesity (Silver Spring) 2014; 22: E46 – 54
2 Donin AS et al. PLoS Med 2014; 11(9): e1001703
3 Jacob S et al., Diab Stoffw Herz 2014;23:17-24
4 Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Version 4. 2013, AWMF-Register Nr.: nvl-001g; http://www.dm-therapie.versorgungsleitlinien.de (letzter Zugriff März 2015)
5 American Diabetes Association, Diabetes Care 2014;37 (Suppl. 1): 14-80

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Mit dem Fahrrad zum Frühstück

10 Jahre Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7

(Mynewsdesk) Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte für die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt. Mehr als 800 Besucher nahmen in Dresden am Diabetes-Risikocheck teil. Bei der Aktion gab es für die Besucher viele Informationen rund um die Volkskrankheit Diabetes – für die Prävention und Früherkennung sowie zur optimalen Versorgung der Menschen mit Diabetes. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind für eine gute Blutzuckereinstellung unerlässlich.
Frühstück lieber nicht weglassenEin besonderer Schwerpunkt der Ernährung sollte nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Frühstück liegen – die erste Mahlzeit des Tages ist die wichtigste. So war bei Schulkindern in Großbritannien ein regelmäßiges Frühstück mit einer reduzierten Fettmasse im Körper und einer geringeren Insulinresistenz verbunden; beides trägt zur Vermeidung von Typ-2-Diabetes bei.(1) In einer Studie mit erwachsenen Menschen mit Typ-2-Diabetes schnitten diejenigen am besten ab, die ein Drittel ihres gesamten Tagesbedarfs am Morgen aßen. Sie konnten sowohl ihre Blutzuckerwerte als auch ihr Körpergewicht besser kontrollieren als die Menschen mit Diabetes, die morgens ein Achtel ihrer Tagesenergiemenge zu sich nahmen.(2) Der neue Botschafter und TV-Koch Klaus Velten präsentierte gesunde Frühstücksideen und bekräftigte: „Das Frühstück füllt die Reserven des Körpers wieder auf, die in der Nacht verbraucht wurden und bildet somit die Grundlage einer gesunden Ernährung über den Tag.“
Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent zur Vermeidung von FolgeerkrankungenGemäß dem Slogan „gesünder unter 7“ sollte der Langzeitblutzucker unter diesem Wert liegen, um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden. Aktuellen Studien zufolge erreichen etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.(3) Lässt sich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) trotz mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie blutzuckersenkenden Tabletten nicht in den Zielbereich senken, sollte nach drei bis sechs Monaten die Therapie mit Insulin begonnen werden.(4) Insulin ist der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt und die Chance bietet, die festgelegten Blutzuckerzielwerte zu erreichen. Denn: Liegt der Langzeitblutzuckerwert HbA1c dauerhaft unter 7 Prozent, so ist das Risiko für Folgeerkrankungen des Diabetes nachweislich verringert.(5) Menschen mit Diabetes konnten in Dresden darüber hinaus das Blutzuckermessgerät MyStar Extra® kennenlernen, das einen HbA1c-Schätzwert und Trend berechnet und eine Orientierung zwischen den Arztbesuchen bietet.
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: 10 Jahre nachhaltige Aufklärung„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Die Aktion kann auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Aufklärung zurückblicken: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen und die neuen Termine finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen
1 Rabinovitz HR, Boaz M, Ganz T, et al. Obesity (Silver Spring) 2014; 22: E46 – 54
2 Donin AS et al. PLoS Med 2014; 11(9): e1001703
3 Jacob S et al., Diab Stoffw Herz 2014;23:17-24
4 Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Version 4. 2013, AWMF-Register Nr.: nvl-001g; http://www.dm-therapie.versorgungsleitlinien.de (letzter Zugriff März 2015)
5 American Diabetes Association, Diabetes Care 2014;37 (Suppl. 1): 14-80

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Diabetes mellitus – was bei Blutzucker – Krankheit hilft

Ganzheitlicher Ansatz kann weiterhelfen.

Diabetes mellitus - was bei Blutzucker - Krankheit hilft

News gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 12. März 2015. Wenn der Zuckerspiegel im Blut zu hoch ist, dann spricht man von Diabetes mellitus, der Blutzuckerkrankheit. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de erläutert Hilfsmöglichkeiten über die reine Blutzucker-Senkung hinaus.

Diabetes mellitus kann gefährlich werden

Eine der gefürchtetsten Folgen ist, dass die Blutgefäße geschädigt werden, Grundlage von Herzinfarkt und Schlaganfall. Dementsprechend fokussiert sich die Schulmedizin darauf, den Blutzucker zu senken. Mit Medikamenten und Insulin.

Weitere Auswege bei Diabetes mellitus

Ganzheitlich orientierten Therapeuten geht das nicht weit genug. Sie suchen nach Lösungen, um auf die wahren Ursachen eines erhöhten Blutzuckers einzugehen. Solche Ursachen können in einem gestörten Stoffwechsel liegen. Probleme mit dem Hormonhaushalt und sogar Infekte stehen in neuerer Zeit im Verdacht, daran beteiligt zu sein.

Lösungen aus der Natur

Dementsprechend versuchen sie mit zahlreichen Hilfsmitteln, wie pflanzliche Arzneimittel, Homöopathie und Schüßler-Salze, der Regulation des Blutzuckers beizukommen. Sogar Magnesium soll bei Blutzucker-Krankheit helfen.

Der Rat der Redaktion: Ein erhöhter Blutzucker ist ein sehr komplexes Problem. Deshalb sollte man sich nicht damit zufrieden geben, ihn einfach nur zu senken, sondern den wirklichen Ursachen auf die Spur kommen. Zu schwerwiegend sind die Folgen und zu groß die Gefahren für das Leben. Therapeuten mit einem ganzheitlichen Ansatz können hier weiterhelfen.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Mit Zimt gegen den Blutzucker

Mit den richtigen Zutaten in der Ernährung dem Diabetes begegnen.

Mit Zimt gegen den Blutzucker

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 27. November 2014. Millionen betroffener Diabetiker suchen ständig nach Lösungen, die ihnen bei der Regulation des Blutzuckers helfen können. Oft liegt das Gute doch so nah – diese Weisheit gilt auch hier, beispielsweise, indem wir bestimmte Lebensmittel dafür nutzen. Der Zimt gehört dazu und sollte von jedem Diabetiker beachtet werden. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erläutert, was es damit auf sich hat.

Zimt und Blutzucker

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Zimt eine positive Wirkung auf den Blutzucker hat. Verantwortlich dafür sein sollen sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die Catechine, aus der Gruppe der Polyphenole. Dieses finden wir in der Rinde der Zweige des Zimtbaumes, neben zahlreichen weiteren ätherischen Ölen. Nach derzeitiger Auffassung bewirken sie, dass die Insulinrezeptoren besser reagieren und so die Zellen den Zucker besser aus dem Blut aufnehmen sollen.

Darüber hinaus hilft der Zimt der Verdauung und dem Stoffwechsel, beides wichtige Grundlagen auch des Zuckerhaushaltes. Nicht umsonst ist das Gewürz seit über 4.500 Jahren in der fernöstlichen Medizin so beliebt.

Wenn also jetzt, in der bevorstehenden Vorweihnachtszeit wieder überall und traditionell die Düfte vom Zimt zur Weihnachtsbäckerei gehören, dann profitieren Diabetiker in doppelter Hinsicht: Vom Genuss und der positiven Wirkung des Zimtes auf den Blutzucker.

Zimt sollte wegen Letzterem aber ganzjährig in der Küche nicht fehlen, so einer der Ernährungstipps für einen besseren Blutzucker auf dem Portal der Redaktion von gesund-leben-Ratgeber.

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