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Mehltau: Steuerfreibetrag für Verpflegung seit 18 Jahren unverändert

Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft belegt Notwendigkeit höherer Steuerfreibeträge für Mitarbeiterverpflegung

(NL/6349494302) Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: 82% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause. Der Staat fördert dies steuerlich mit 3,10 Euro. Dabei liegen die tatsächlichen Ausgaben nahezu doppelt so hoch.

Frankfurt, 05.01.2017 [NM050117SVC]. Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt: 82 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause: 57 % der Befragten nehmen sich Essen von zu Hause mit zur Arbeit, 21 % gehen in eine Kantine, 15 % holen sich beim Bäcker oder am Imbiss etwas zu Essen und 5% besuchen ein Restaurant. 18% schaffen es komplett ohne zu Essen oder ohne Pause.

Längst ist belegt, dass die Mittags- und Essenspause äußerst wichtig für die Erholung; Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist. Mittagspausen fördern auch das soziale Miteinander und sind ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Work-Life Balance. Vieles spricht also für eine ausgeprägtere Pausenkultur in deutschen Unternehmen. Die könnte noch angenehmer ausfallen, wenn die 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch angemessen steuerlich gefördert werden würden. Denn auch das zeigt der Ernährungsreport 2017: Arbeitnehmer geben arbeitstäglich rund 6,10 Euro für die Verpflegung am Arbeitsplatz aus. Staatlich gefördert und steuerfrei sind lediglich 3,10 Euro. Ein Betrag der seit 18 Jahren nicht mehr angepasst wurde.

Setzt man die allgemeine Preisentwicklung in den zurückliegenden 18 Jahren an, dann liegt der faire Steuerfreibetrag für die Mitarbeiterverpflegung mittlerweile bei ziemlich genau 4 Euro, rechnet George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, vor.
Der Ernährungsreport 2017 zeigt eindringlich, dass die heutzutage von den Beschäftigten aufzuwendenden Verpflegungskosten nahezu doppelt so hoch ausfallen, wie der Steuerfreibetrag. Daher sollte die Bundesregierung den Mut haben, die Beschäftigten hier angemessen zu entlasten.

Die Bundesregierung hat schon einmal gezeigt, dass das geht. Das liegt allerdings lange zurück: 1998 stieg der Verpflegungsfreibetrag von damals 4,60 DM auf 6,00 DM, umgerechnet also von 2,35 Euro auf 3,10 Euro und auf diesem Niveau verharrt er bis heute.

Es wäre im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, wenn sich der Bundesminister Christian Schmidt im Bundeskabinett für eine Erhöhung der Steuerfreibeträge für Verpflegung aussprechen würden. Wir werden uns für dieses Anliegen in den kommenden Wochen jedenfalls nicht nur im Bundesernährungsministerium, sondern auch gegenüber dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) engagieren, so Wyrwoll.

Ein höherer Verpflegungsfreibetrag wäre ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiterverpflegung auch der Bundesregierung wichtig ist. Schließlich profitierten davon nicht nur die mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen, sondern potentiell auch Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Verpflegung vom Arbeitgeber bereits heute mit Essens- und Restaurantschecks bezuschusst wird bzw. gefördert werden kann.

Der Ernährungsreport 2017 kann über den nachfolgenden Link heruntergeladen werden: http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2017.pdf?__blob=publicationFile, weitergehende Informationen zu Mitarbeiterverpflegung und Steuerfreibeträgen finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [NM050117SVC].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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WEKA Manager CE 2.4: Bewertung nach dem neuen Interpretationspapier des BMAS

WEKA Manager CE 2.4: Bewertung nach dem neuen Interpretationspapier des BMAS

WEKA Manager CE: Den CE-Prozess nach neuer Maschinenrichtlinie 2006/42/EG durchführen

Kissing, 08.07.2015 – Wer Maschinen und Anlagen umbaut oder verändert (Stichwort: Retrofit), muss überprüfen, ob es sich dabei um eine sog. „Wesentliche Veränderung“ handelt. Grundlage dafür ist das Interpretationspapier des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), das am 9. April 2015 in einer neuen Fassung veröffentlicht wurde. In die aktuelle Version 2.4 der Software WEKA Manager CE zur Risikobeurteilung und CE-Kennzeichnung von Maschinen wurde dieses neugefasste Interpretationspapier nun vollständig eingearbeitet. Die Anwender der Software können so eine optimale Bewertung und Dokumentation Ihrer Umbaumaßnahmen durchführen.

In der Version 2.4 des WEKA Manager CE kamen darüber hinaus zahlreiche weitere neue Funktionen hinzu: Projektnormen werden nun automatisch dahingehend überwacht, ob es Normänderungen oder Korrekturen gab, der Performance-Level nach EN ISO 13849-1 bzw. der SIL nach EN 62061 kann direkt aus einschlägigen Normen übernommen werden und der integrierte Symbolekatalog wurde um neue GHS-Symbole erweitert. Außerdem wurde das Layout der Nachweisdokumentation komplett überarbeitet und bietet nun eine bestmögliche Übersichtlichkeit über alle identifizierten Gefährdungen und die ergriffenen Schutzmaßnahmen.
Wer die Software und Ihre Funktionen kennenlernen möchte, hat die Möglichkeit, an kostenlosen Webinaren oder Workshops dazu teilzunehmen. Die Termine und ein Online-Anmeldeformular sind unter www.weka.de/produktsicherheit/ zu finden. Eine Demoversion der Software sowie weitere Informationen rund um das Thema CE-Prozess und Risikobeurteilung gibt es unter www.maschinenrichtlinie-2006-42-eg.de/

WEKA Manager CE 2.4
Software, DVD
Preis: 979,- Euro zzgl. MwSt. und Versand (Einzelplatzversion)
Best.-Nr.: CD6627

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von rund 235 Millionen Euro.

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Menschen mit plötzlichen Erkrankungen

Viele Erkrankungen treffen den Einzelnen unvorbereitet. Was ist zu tun?

Menschen mit plötzlichen Erkrankungen

Ratgeber zur privaten Vorsorgeplanung bei Vorerkrankungen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat bereits im Januar 2015 einen Ratgeber für Menschen mit Behinderungen herausgegeben.
„Der Ratgeber zum Thema Behinderung gibt umfassend Auskunft über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die Menschen mit Behinderung Anspruch haben, von der Vorsorge und Früherkennung über die Schul- und Berufsausbildung und Berufsförderung bis zu steuerlichen Erleichterungen. In Auszügen sind auch die entsprechenden Gesetzestexte enthalten“, so das Ministerium auf seiner Webseite.
Das große Interesse daran hat bereits dazu geführt, dass es nur noch im Download als pdf-Datei zu beziehen ist.

Für Menschen mit plötzlich aufgetretenen Erkrankungen wir z. B., MS, Epilepsie, Rheuma und anderen, tritt sehr häufig die Frage nach der eigenen Versorgungslage in den Vordergrund. Ungeahnte Versorgungslücken tun sich auf!

Der andere Ratgeber „NICHT CHANCENLOS!“ vom staatlich geprüften Finanz- und Versicherungsmakler Reinhard Schmidt aus Setzingen (b. Ulm) zeigt in kurzer und verbraucherfreundlicher Weise auf, was wirklich wichtig ist. Auch sind viele Zugänge zu gängigen Versicherungslösungen versperrt und bedürfen Spezialprodukte, die für den Einzelnen nicht erkennbar sind. Der Autor zeigt hierin Lösungen auf, wobei er auf mehrjährige Referententätigkeit in Selbsthilfegruppen und 17-jährige Berufserfahrung zurück blicken kann.
Beide Ratgeber sind über “ WWW.finanzplanung-schmidt.de “ aufrufbar.

Herr Reinhard Schmidt ist staatlich geprüfter Finanz und Versicherungsmakler (DMA) aus 89129 Setzingen (b. Ulm). Seit 1998 als Finanzplaner für seine Kunden tätig. Gemäß höchstrichterlicher Rechtsprechung aus dem Jahre 1985 ist er damit der Sachwalter seiner Kunden und nimmt deren Interessen wahr.
Neben dem breiten Zugang zum gesamten Versicherungsmarkt berät er darüber hinaus auch die Bereiche Kapitalanlagen und Finanzierungen sowie Bausparen.
Der ganzheitliche Ansatz der Beratung tritt auf Grund der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie historisch niedriges Zinsniveau, explosionsartiger Anstieg der Mieten und den Bedürfnis nach Sicherheit bei Geldanlagen immer mehr in den Vordergrund.
Derzeit haben in Deutschland etwa 50 staatlich geprüfte Finanz- und Versicherungsmakler die Prüfung zu dieser zusätzlichen Qualifikation bestanden.
Außerdem ist Herr Schmidt Referent und Ansprechpartner bei der AMSEL e.V.

Kontakt
Staatl. geprüfter Finanz- und Versicherungsmakler (DMA)
Reinhard Schmidt
Obstgärten 3
89129 Setzingen
07345/236280
RSchmidt@Global-Finanz.de
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Präsidentin der Ernährungsindustrie sagt Stopp zu weiteren Regulierungsvorhaben

(Mynewsdesk) „Lasst uns Luft zum Atmen damit wir unsere Gestaltungskraft auch ausleben können. Und glauben Sie uns:Wir können es!

Dies war der leidenschaftlichen Appell gegen weitere Regulierung von ANG-Präsidentin Brigitte Faust auf der diesjährigen ANG-Mitgliederversammlung. Am 7. Mai 2015 kamen die Branchenvertreter in München zusammen um die Weichen für die kommenden Monate zu stellen. Den Appell richtete die Präsidentin auch gleich an die richtige Stelle:

Staatssekretär Thorben Albrecht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales war Gastredner der diesjährigen Tagung. Er stellte u.a. das Grünbuch Arbeit 4.0 vor. Weiterer Höhepunkt war das Grußwort des Sozialpartners. NGG-Vorsitzende, Michaela Rosenberger, betonte die Bedeutung einer gesunden Sozialpartnerschaft. Die Branche blicke hier auf eine gute Tradition, die es fortzuführen gelte.

(Bilder auf Anfrage)

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößten Industriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft  tritt am 1. August 2014 in Kraft

(Mynewsdesk) Nachdem der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sich im Juni 2014 einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen hat, stimmte auch das Bundeskabinett in seiner gestrigen Sitzung zu. Nach der heutigen Bekanntgabe über den Bundesanzeiger kann der Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft am 1. August 2014 rechtlich verbindlich in Kraft treten. Er hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

„Damit haben wir den ambitionierten und langen Weg erfolgreich zu Ende geführt“, so ANG-Präsidentin Brigitte Faust. „Dieser Erfol war nur möglich, weil alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben.“ Dieses Gemeinschaftsergebnis begrüßte auch ausdrücklich Staatssekretär Albrecht im Namen von Bundesarbeitsministerin Nahles in einer Besprechung am 24. Juni 2014 im BMAS, in dem ANG-Präsidentin Faust und einige der tarifunterzeichnenden Landesgeschäftsführer die nächsten Schritte diskutierten.

Die Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft sind in folgende Stufen brutto pro Stunde gegliedert und einheitlich für Ost und West:

1.08.2014:  7,75 Euro

1.12.2014:  8,00 Euro

1.10.2015:  8,60 Euro

1.12.2016:  8,75 Euro

Ende Mai 2014 war die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfolgt. Dies war die Voraussetzung, um auch Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG):

Die
ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen
Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd.
Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet.
Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html:
Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der
Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der
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Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

(Mynewsdesk) München, 26. Juni 2014 – Am Dienstag, den 24. Juni 2014, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu transparenten und verbindlichen Vergütungen in der Fleischwirtschaft gelungen. Der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte sich in seiner Sitzung in Berlin einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen. „Damit ist das ehrgeizige und historische Projekt im Endspurt“, so ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer. „Der gesamte Prozess war inhaltlich und auf der Zeitschiene extrem anspruchsvoll. Ich danke allen Beteiligten sehr für ihr hohes persönliches Engagement.“ Nach der Bekanntgabe über den Bundesanzeiger, mit der für den 27. Juni 2014 gerechnet wird, folgt eine dreiwöchige Anhörungsfrist. Verbindlich in Kraft treten wird die Verordnung voraussichtlich am 1. August 2014. Ende Mai 2014 erfolgte die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Dies war Voraussetzung, das  Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.
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