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Gipfeltreffen mittelständischer Industrieforscher

Über 200 überraschende Weltneuheiten auf BMWi-Innovationstag in Berlin erwartet

Gipfeltreffen mittelständischer Industrieforscher

Die Hightech-Show ist eine ideale Dialog-Plattform (Bildquelle: AIF)

Hunderte Ingenieure und Wissenschaftler rüsten sich derzeit zum Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in der Hauptstadt. Bei der Hightech-Show, die sich am 7. Juni zum 25. Mal jährt, werden Vertreter 300 kleiner und mittlerer Unternehmen sowie industrienaher Forschungsinstitute aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Sie präsentieren über 200 Weltneuheiten aus ihren Entwicklungslabors, Forschungsabteilungen und Tüftler-Ateliers.

Mehrheitlich verdanken die Hightech-Innovationen ihre Existenz einer Projektförderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi. Das Bundesprogramm kann mittlerweile auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 5,4 Milliarden Euro Fördermittel wurden in dieser Zeit bewilligt und fast 40.000 Innovationsvorhaben angeschoben. Allein 2017 wurden mit über 550 Millionen Euro rund 3.600 neue Projekte initiiert.

Das ZIM ist für besonders viele kleine und junge Mittelständler ein aktueller Impulsgeber. Von den Mitteln profitieren Projekte aus allen Technologiegebieten, dabei besonders aus den Bereichen Produktionstechnologien, Elektronik, Messtechnik und Sensorik, Werkstoffe, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Medizintechnik. Eine Vielzahl der Vorhaben adressiert Zukunftsfelder wie Leichtbau, Green Economy sowie Industrie 4.0 und weitere Digitalisierungstechnologien.
Zahlreiche weitere beim Innovationstag präsentierte, umsatzträchtige Neuerungen entstanden als Ergebnis der Vorlaufforschung im Rahmen der BMWi-Programme Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Innovationskompetenz (INNO-KOM). Darüber hinaus präsentiert das Ministerium weitere Unterstützungsmöglichkeiten seiner verzahnten Förderprogramme, etwa Angebote für Start-Ups und im Venture-Capital-Bereich.

Die Hightech-Show ist eine ideale Dialog-Plattform für Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 1.800 Besucher erwartet. Neben thematisch vielfältigen, oft verblüffenden Exponaten erwartet sie unter anderem ein Vortragsprogramm zu aktuellen Fragen der Innovations-Entwicklung. An transnationaler Kooperation interessierten Mittelständlern bietet die International Area ein Partnering Event. Dort finden sich auch Erstanlaufstellen zur Anbahnung grenzüberschreitender Innovationsprojekte, etwa unter Nutzung des 2018 gestarteten Pilotprojekts einer internationalen ZIM-Netzwerkförderung.
Die Veranstaltung findet auf dem Parkgelände der AiF Projekt GmbH statt, die vom BMWi mit der Projektträgerschaft für ZIM-Kooperationsprojekte beauftragt ist. Impressionen von der Vorjahres-Veranstaltung finden sich hier.

Auf einen Blick:
Was: Innovationstag Mittelstand des BMWi
Wo: AiF Projekt GmbH, Tschaikowskistraße 49, 13156 Berlin-Pankow
Wann: 7. Juni 2018, 10 bis 16:00 Uhr
Details: www.zim-bmwi.de / www.aif-projekt-gmbh.de

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Erweitertes Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Jetzt auch Investitionszuschuss ohne Kredit möglich

Erweitertes Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Foto: Fotolia / joyfotoliakid (No. 5972)

sup.- Abwärme bedeutet noch immer meistens Energieverlust. Überall dort, wo zum Heizen, Trocknen, Reinigen oder für andere Einsatzbereiche Wärme erzeugt werden muss, verschwindet ein Teil davon ungenutzt in der Umgebung. Was früher oftmals für eine vernachlässigbare Größe gehalten wurde, ist heute die energetische Achillessehne vieler Unternehmen und Gewerbebetriebe. Schätzungen zufolge könnte mit der Menge an Energie, die bei thermischen Prozessen in Deutschland verloren geht, ein Großteil aller Privathaushalte beheizt werden. Kein Wunder, dass die Abwärmepotenziale aus industriellen Prozessen immer mehr in den Fokus politischer Initiativen zu Klimaschutz und Energiewende rücken. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt das KfW-Förderprogramm „Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung in gewerblichen Unternehmen“ maßgeblich erweitert. Seit dem 1. September 2017 lassen sich nicht nur wie bisher Kredite mit Tilgungszuschüssen beantragen, sondern auch direkte Investitionszuschüsse ohne Inanspruchnahme eines KfW-Kredits. Bis zu 40 Prozent der Investitionen können technologieoffen als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt werden, beispielsweise für Maßnahmen zur Prozessoptimierung, zur Umstellung auf energieeffiziente Technologien, zur Dämmung von Anlagen, zur Rückführung von Abwärme in den Produktionsprozess oder zur Verstromung von Abwärme (www.kfw.de).

Das Angebot moderner Technologien, die die Energiereserven in der Abwärme nutzbar machen, ist inzwischen äußerst vielfältig. Unter www.wolf.eu zeigt beispielweise der Spezialist für Heiz- und Klimasysteme Wolf, wie zeitgemäße Anlagentechnik mit Wärmerückgewinnungsfunktion in Unternehmen jeder Branche und Größenordnung den Energiebedarf senken kann. Ressourcen-schonende Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien lassen sich in diesen Lösungen durch eine zentrale Regelung reibungslos in die unterschiedlichsten Energiekonzepte an gewerblichen Standorten einbinden. Das neue KfW-Programm bietet freie Wahl zwischen geeigneten Technologien sowie zwischen den Bezuschussungsvarianten. Gemeinsames Ziel der Förderoptionen ist es stets, einen Teil der eingesetzten Strom- oder Brennstoffenergie durch Abwärmenutzung wieder zurückzugewinnen und so Kosten sowie CO2-Emissionen zu reduzieren. „Damit wird die „Offensive Abwärmenutzung“ des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) zu einer umfassenden Initiative zur Vermeidung und Nutzung von Abwärme ausgebaut“, erläutert das BMWi und nennt gleichzeitig eine ehrgeizige Zielvorgabe: „Im Jahr 2020 sollen dadurch zusätzliche Einsparungen von 1 Mio. Tonnen CO2 erzielt werden.“

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„go-digital“ mit e-dox AG: BMWi bestätigt Autorisierung

e-dox AG ist zugelassenes Beraterunternehmen

"go-digital" mit e-dox AG: BMWi bestätigt Autorisierung

Leipzig, 15.01.2018: Die e-dox AG aus Leipzig wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie für das Mittelstandsförderprojekt „go-digital“ als Beraterunternehmen
autorisiert. Ab sofort können Kunden sowie klein- und mittelständische Unternehmen sich
von der e-dox AG in dem Bereich digitale Geschäftsprozesse förderfähig beraten lassen und
so die unternehmensinterne Digitalisierung weiter vorantreiben.

Marcus Putschli, Vorstand der e-dox AG: „Mit dem Mitte 2017 wiederbelebten
Förderprogramm „go-digital“ wurde ein neuer und wichtiger Anreiz für KMUs gesetzt. Enorm
wichtige Prozesse wie die digitale Markterschließung, IT Sicherheit und die Digitalisierung
von Geschäftsprozessen werden jetzt mit bis zu 16.500 Euro gefördert. Der sehr vereinfachte
Antrags- und Genehmigungsprozess wird kleinen und mittleren Unternehmen helfen, ihre
Ziele in der Realisierung von digitalen Geschäftsprozessen schneller und kostengünstiger zu
erreichen.“

Das Förderprogramm „go-digital“ wurde bereits 2015/ 2016 in einer Modellphase getestet
und sehr gut von KMUs angenommen. Im Juli 2017 wurde das Programm dann in den
regulären Betrieb genommen. Seither werden Unternehmen durch das Bundesministerium
für Wirtschaft und Energie nach Begutachtung als Beraterunternehmen autorisiert. Aktuell
sind bundesweit circa 220 Unternehmen vom BMWi als Berater für das Förderprogramm
autorisiert worden. Bis zum 31. Dezember 2021 ist „go-digital“ das Förderprogramm des
Bundes für den Mittelstand und KMU.

„Unsere Bewertungsexpertise liegt im Bereich der Digitalen Geschäftsprozesse. Das
papierlose Büro, mobiles Arbeiten und Dokumentenmanagement sind nur einige
Ausprägungen, bei denen wir ausführlich und wettbewerbsneutral beraten können.“ so
Marcus Putschli. Er führt weiter aus: „Dank der guten Vernetzung im Cluster IT
Mitteldeutschland e.V., können wir darüber hinaus auch auf andere autorisierte
Beraterunternehmen für die Module „Digitale Markterschließung“ und „IT Sicherheit“
zurückgreifen, um einen umfassende Beratung sicherzustellen.“

Zum Ablauf eines Förderprojektes wird es zukünftig weiterführende Informationen auf der
Website der e-dox AG geben sowie auch Webinare. „Wir als Beraterunternehmen werden
die Unternehmen auch bei der Bürokratie in einem Förderprojekt entlasten. Dies ist für viele
KMUs allein häufig eine zu große Hürde, um überhaupt aktiv zu werden. Wir sind auf die
Resonanz aus dem Mittelstand gespannt!“ so Putschli abschließend.

Die e-dox AG in Leipzig ist führender Servicedienstleister für Managed Print Service, Dokumentenmanagement und mobiles Arbeiten in Mitteldeutschland. Die e-dox AG wurde 2002 gegründet und wird seither vom Vorstand Marcus Putschli geleitet. Die Vision der e-dox AG ist es, jederzeit sicherzustellen, dass Technologien, Software und Arbeitsabläufe in Unternehmen so produktiv und effektiv wie möglich gestaltet sind, damit wertvolle Kosten, Zeit und Energie gespart werden. Die Mission ist es, einen spürbaren Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. Die Grundlagen dafür sind die leistungsfähigen und motivierten Mitarbeiter, die hohe Qualität der Arbeit und starke Handelsmarken.

Kontakt
e-dox AG
Grit Marschik
Maximilianallee 2
04129 Leipzig
+49 (0)341.30 34 59 30
grit.marschik@e-dox.ag
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Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Erfolgreicher Start des Diagnostik-Clusters

Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Das vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) geförderte Kooperationsnetzwerk „Infektionsdiagnostik und Detektion von Biomarkern bei inflammatorischen Erkrankungen“ blickt auf ein Jahr erfolgreiche Arbeit zurück.
Hintergrund für die Gründung des Diagnostik-Clusters BiomarkersNet war die Tatsache, dass viele Innovationen im Bereich Life-Sciences trotz umfänglicher Technologieförderung hinter den Erwartungen zurückbleiben. Um potentielle Partner miteinander zu vernetzen und die Qualität von Anträgen auf Fördermittel zu verbessern, fehlte oft eine im jeweiligen Markt etablierte Beratung wie auch ein qualifiziertes Innovationsmanagement.

Mit BiomarkersNet hat das auf den Bereich Diagnostik, Medizintechnik und Biotechnologie spezialisiertes Beratungsunternehmen SilverSky LifeSciences ein Netzwerk ins Leben gerufen, in dem Unternehmer andere Unternehmer beraten. Ziel ist es, Zusammenschlüsse zwischen Netzwerkpartnern zu initiieren, die es ermöglichen, Geschäftsideen gemeinsam in die Tat umzusetzen und langfristig am Markt zu etablieren.

Rückblick auf ein gelungenes erstes Jahr

Seit einem Jahr unterstützt BiomarkersNet ergebnisorientiert die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Das Netzwerk führt passende Partner zusammen, wodurch sich für jeden einzelnen Teilnehmer die Chance erhöht, Ideen und Technologien gemeinsam mit dem richtigen Kompagnon zur Marktreife zu führen.
Innerhalb des ersten Jahres ist das Cluster bereits auf 21 Mitglieder gewachsen. Unter den Mitgliedern befinden sich Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences Branche: BPSH Schrooten Haber Remus Patent- und Rechtsanwaltspartnerschaft mbB, Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG, ElbeEichhorn, Ernst Rittinghaus GmbH, IMGM Laboratories GmbH, InfanDx AG, MetaSystems GmbH, Miacom Diagnostics, MIC Corporate Finance, Sasse Elektronik GmbH, Serend-ip, SSP-LAW Rechtsanwälte | Steuerberater | Wirtschaftsprüfer Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH, Stender Diagnostics und XanTec bioanalytics. Zudem finden sich auch eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen im Netzwerk: Fraunhofer FIT, Hochschule Furtwangen, Ruhr-Universität Bochum, Hahn-Schickard-Gesellschaft, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Universitätsklinikum Würzburg, Universitätsklinikum Düsseldorf.
„Es ist super, dass wir nach nur einem Jahr schon für mehrere Cluster-Mitglieder passende Kollaborationspartner fanden und mit derzeit drei laufenden Förderanträgen unsere eigenen Erwartungen übertrafen“, konstatiert Nina Neuert, Beraterin bei SilverSky LifeSciences und Netzwerkmanagerin. „Wir freuen uns auf das Jahr 2, in dem wir diese Entwicklung fortsetzen wollen und das Cluster mit neuen Teilnehmern fachlich und technologisch weiter verstärken können.“

Netzwerkpartner feiern ersten Jahrestag

Am 11. Dezember 2017 trafen Berater von SilverSky LifeSciences und rund 25 Netzwerkpartner und potentielle neue Partner in der Niederlassung Düsseldorf zusammen. Nina Neuert, Dr. Elizabeth Stevens und Thyll Dammer, die das Cluster leiten, würdigten die fruchtbare Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr und gaben einen Ausblick auf die Perspektiven des Kooperationsnetzwerks in Sachen Technologieförderung. Für die nachfolgende Vortragsreihe zu künftigen Themenschwerpunkten konnten einige hochkarätige Referenten aus dem Fachbereich Diagnostik gewonnen werden.
Über Trends und Herausforderungen für Medizintechnikhersteller im Rahmen der künftigen Krankenhausversorgung referierte Dr. Boris Augurzky vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Oliver Schacht, CEO des Molekulardiagnostikunternehmen Curetis informierte über Erfahrungen von Diagnostikunternehmen beim Börsengang. Weitere prominente Redner waren die langjährige Klinikleiterin und Geschäftsführerin verschiedener Start-ups in der Life-Sciences-Branche Dr. Elizabeth Harrison, Prof. Herbert Rebscher, der bis vor Kurzem Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit war, sowie Dr. Holger Becker von der microfluidic ChipShop GmbH.
Im Anschluss an die Vorträge bot sich beim LifeSiences-Stammtisch, der regulär alle zwei Monate stattfindet, reichlich Gelegenheit zum informellen Ideen- und Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre. Beim Genuss von frisch Gegrilltem und Feuerzangenbowle lernten sich neue Kollaborationspartner kennen, Kontakte wurden geknüpft oder vertieft. In einer der zahlreichen anregenden Gesprächsrunden berichtete ein Teilnehmer, Herr Erk Gedig der XanTex bioanalytics GmbH, begeistert darüber, inwiefern das Cluster sein Leben kolossal vereinfacht hat. Dank der umfassenden inhaltlichen Unterstützung durch SilverSky LifeSciences bis hin zum Erstellen von Förderanträgen konnte er sich voll und ganz auf seine Arbeit und das Vorantreiben seines Projekts konzentrieren.

Chancen für neue Teilnehmer im Jahr 2

Alle bereits im Cluster vereinten Teilnehmer beurteilten das Know-how und die umfangreiche Unterstützung durch SilverSky LifeSciences durchweg positiv. Ihr Fazit: Von diesem Netzwerk können wir nur profitieren. Die erfahrenen Berater suchen und finden nicht nur die perfekten Partner mit den passenden Technologien und/oder Fähigkeiten, um Projektideen erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus recherchieren sie infrage kommende Fördermöglichkeiten für das jeweilige Projekt, unterstützen Teilnehmer bei der Antragstellung und übernehmen administrative Aufgaben bei der Antragsbewilligung. So funktioniert professionelles Innovationsmanagement.
Über die breite Palette der Unterstützungsangebote und Serviceleistungen des Clusters können sich interessierte Unternehmen bei SilverSky LifeSciences detailliert informieren und auch im Jahr 2 noch eine Mitgliedschaft beantragen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandaten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrung der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung. www.silversky-lifesciences.com

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in-GmbH geht mit eMobility-Scout in die Pilotphase bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG

IoT-Spezialist sorgt für Anbindung der Ladesäulen und Fahrzeuge sowie für Leitstandfunktionen und intelligentes Energiemanagement

in-GmbH geht mit eMobility-Scout in die Pilotphase bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG

in-GmbH unterstützt „eMobility-Scout“ mit IoT- und Energiemanagement-Kompetenz

Konstanz, 14. August 2017 – Das Forschungsprojekt eMobility-Scout nimmt Fahrt auf: Die Pilotphase bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG ist gestartet. eMobility-Scout befasst sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer Cloud-basierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten und das Teilen von Ladeinfrastrukturen. Die in-GmbH ( www.in-gmbh.de) erstellt im Zuge des Projektes die technologische Plattform zur Integration von Ladeinfrastrukturen und Elektrofahrzeugen in Verbindung mit der Einsatzplanung der Fahrzeugflotten und dem Energiemanagementsystem.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität. eMobility-Scout ist ein hochkonfigurierbares, Cloud-basiertes Komplettsystem, das die Bereiche Flotte, Infrastruktur und Energiemanagement integriert. Das Projekt trägt dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge simpel und smart in ihre Flotten einzubinden.

Das Konsortium von eMobility-Scout besteht aus Berliner Verkehrsbetriebe BVG, Carano Software Solutions (Konsortialführer), Fraunhofer IAO, in-integrierte informationssysteme (in-GmbH) und TU Dresden.

Bei dem Projektpartner BVG wird ab sofort der Praxistest durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Mitarbeitermobilität und dem Management von Elektromobilität. Die E-Flotte der BVG umfasst bisher insgesamt 100 E-Fahrzeuge sowie 30 Lademöglichkeiten am Standort TRIAS, 15 am Betriebshof Lichtenberg. Die BVG erwartet interessante Erkenntnisse über den Betrieb von größeren E-Flotten. Neben der effizienten Integration von E-Flotten sollen grundlegende Fragen beantwortet werden, inwiefern E-Fahrzeuge benutzerfreundlich eingesetzt werden können.

Mit in-GmbH Ladesäulen und Fahrzeuge anbinden und intelligent laden
Die eingesetzte Software gestaltet den Fahrzeugeinsatz und die Energieaufladung einfach und übersichtlich. Das Kernelement des effizienten Betriebes ist die dynamische Einsatzplanung, der übermittelte Echtzeitdaten von den Fahrzeugen und Ladestationen zugrunde liegen. Das Ergebnis ist ein „eFleet-Cockpit“, das sich insbesondere für den Einsatz in heterogenen Fuhrparks (Verbrenner- und E-Fahr-zeuge) eignet.

Durch aktives Energiemanagement, unter Nutzung von intelligenten Logistik-, Energie- und Hausnetzen, werden „virtuelle Verbraucher“ in die Energienetze eingebracht und unterstützen so „Smart Facilities“ via SmartGrid, Gebäudeleittechnik und die lokale Erzeugung.

Die in-GmbH ist im Konsortium für die Anbindung der Ladesäulen und Fahrzeuge sowie für diverse Leitstandfunktionen verantwortlich. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden. Die in-GmbH bietet mit ihrem Produkt „sphinx open online“ eine Cloud-fähige Plattform zur Visualisierung von Echtzeitdaten, zur Anbindung beliebiger Datenquellen und zur Realisierung von digitalen Services. „In dem Forschungsprojekt steuern wir Kompetenzen und Praxiserfahrungen aus dem Bereich Internet of Things, Energiemanagement und Leitstandsoftware bei. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt fließen wieder zurück und ermöglichen in naher Zukunft innovative Betreiber- und Businessmodelle bei der Elektromobilität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Ende des Sommers startet eine weitere Pilotphase am Flughafen Stuttgart, bei dem vor allem das Energiemanagement im Fokus stehen soll.

Weitere Informationen zum Projekt unter: http://www.emobilityscout.de

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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ANG VOICES – #NKS & #NAP

ANG VOICES - #NKS & #NAP

(Mynewsdesk) Die Ernährungsindustrie ist eine der drei größten Industrien in Deutschland und mit über 680.000 Beschäftigten ein relevanter und attraktiver Arbeitgeber.

Seit September 2016 lässt die ANG als sozialpolitischer Spitzenverband der deutschen Ernährungsindustrie über “ ANG-Voices“ Experten zu spannenden Themen aus der und über die Branche zu Wort kommen.

Heute widmen wir uns der Thematik #NKS & #NAP!

Unser heutiger Gesprächspartner: Herr Matthias Machnig, Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V.

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BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Netzwerk BiomarkersNet wirbt neue Partner auf dem Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID).

BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

BiomarkersNet at ECCMID 2017

25.04.2017 Wien – Das Anfang des Jahres gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet zieht eine positive Bilanz aus ihrem ersten öffentlichen Auftritt auf der ECCMID, welche vom 22. bis 25. April in Wien stattfand. BiomarkersNet konnte die Fachbesucher für seine geplanten Forschungs- und Entwicklungs- (F&E) Projekte begeistern und zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

Das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Netzwerk BiomarkersNet ist mit dem Ergebnis der Kongressteilnahme bei der diesjährigen ECCMID mehr als zufrieden. BiomarkersNet nutzte die Teilnahme dazu, neben der Netzwerkvision, auch die aktuellen 18 Partner den Experten der Mikrobiologie und der Infektionsdiagnostik vorzustellen, sowie neue Netzwerkpartner zu akquirieren.

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Unter Obhut der Unternehmensberatung SilverSky LifeSciences haben sich bei Gründung des Netzwerkes Anfang des Jahres 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um Ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger zu machen.

Die Vision sowie die geplanten Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Netzwerkes fanden bei den Fachbesuchern der ECCMID großen Anklang. „Die Kongressteilnahme bei der ECCMID war ein großer Erfolg für das Cluster“, erläutert Nina Neuert, Netzwerkmanagerin und Beraterin von SilverSky. „Neben interessanten Fachgesprächen zu den Neuheiten im Bereich Infektionskrankheiten konnten wir viele potenzielle Partner für unser Netzwerk begeistern“.

Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Netzwerk von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen. Sie unterstützt die Netzwerkpartner insbesondere bei der Akquise von öffentlichen Fördermitteln, wodurch erhöhte Chancen für die Bewilligung von F&E-Projektanträgen bestehen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.
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BiomarkersNet – Netzwerk für Diagnostik startet in Düsseldorf

Das neu gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet will neue Lösungsansätze im Bereich Infektionsdiagnostik entwickeln und einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger machen.

BiomarkersNet - Netzwerk für Diagnostik startet in Düsseldorf

21.04.2017 Düsseldorf – Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene setzt die Zahl der jährlichen Todesfälle bei bis zu 30.000 an. Seit langem versuchen Krankenhäuser, Krankenkassen und Politik diesem Problem mit wirksamen Maßnahmen zu begegnen und dennoch besteht in vielen Bereichen noch großer Handlungsbedarf.

Oberbürgermeister Thomas Geisel nannte seine Stadt jüngst „eine echte Start-up City“ und lobte die lebendige Gründerszene für die vielen Erfolgsgeschichten, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen ihren Ursprung haben. Einige dieser Unternehmen sowie weitere nationale und internationale Partner schlossen sich zusammen und starteten gemeinsam im Life Science Center Düsseldorf jetzt das Diagnostiknetzwerk, welches durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird.

Unter Federführung der SilverSky Unternehmensgruppe, einer internationalen Unternehmensberatung mit Fokus auf den Life-Sciences Sektor, haben sich 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam Lösungen für einige der wichtigsten Fragen der Diagnostik zu finden.

Ziel des Netzwerkes, welches am 24. April 2017 auf der ECCMID in Wien vertreten sein wird, ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Nina Neuert, Netzwerkmanagerin der SilverSky Unternehmensgruppe, erläutert, dass „die Entwicklung einfacher und spezifischer Test-Sets sowie die Entwicklung von Automatisierungsprozessen eine frühzeitige und zielgerichtete Behandlung ermöglichen wird. So werden in Zukunft nicht nur Kosten eingespart, sondern personalisierte Medizin jedem zugänglich gemacht und durch eine frühzeitig greifende Therapiestrategie den Patient*innen eine erhöhte Lebensqualität ermöglicht.“

Unter den Partnern befinden sich Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences Branche, Universitäten, Institute sowie erfahrene Patentanwälte, Steuerberater und Finanzierungsexperten. Neben der Heinrich-Heine-Universität, der Ruhr Universität Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, finden sich in der Gruppe 13 mittelständische innovative Unternehmen. Beteiligt sind BPSH Schrooten Haber Remus Patent- und Rechtsanwaltspartnerschaft, Dyckerhoff Pharma, Elbe Eichhorn, IMGM Laboratories, MetaSystems, Miacom Diagnostics, MIC Corporate Finance, Rittinghaus, SASSE Elektronik GmbH, Serend-ip, SSP-Law Rechtsanwälte | Steuerberater | Wirtschaftsprüfer | Rechtsanwaltsgesellschaft, die dänische Firma Stender Diagnostics und XanTec bioanalytics.

Während des Kick-off Meetings Ende Februar 2017 wurden ambitionierte Ziele formuliert und erste Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte diskutiert und eine gemeinsame Strategie entworfen. Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Projekt von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandaten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrung der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung. www.silversky-lifesciences.com

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Allgemein

Biologisation of medical technology – partner companies wanted

ZIM supports new „BioHyMed“ network project for developing biohybrid products

Biologisation of medical technology - partner companies wanted

The BioHyMed kick-off meeting participants (Source: BioRegio STERN/Anne Faden)

(Stuttgart) – The Central Innovation Programme for SMEs (ZIM) of the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) is now supporting the new „BioHyMed“ project as a ZIM cooperation network. For at least a year, BioRegio STERN Management GmbH will now receive a total of 116,000 euros to establish a network for developing biohybrid products and processes. Together with universities, clinics and scientific institutions in the region and six SMEs as project partners, this will drive forward the biologisation of medical technology. More companies are welcome to join the network as project partners. They will receive targeted support to enable them to also submit promising applications for research and development to ZIM if required.

The participants in the new BioHyMed network are engaged in research and development in one of the most ground-breaking fields of the health care industry – the biologisation of medical technology. The combination of biological and technical products or processes – called biohybrids – will in future be commonplace in operating theatres. These include implants that either replace damaged cells, tissue or organs or stimulate the healing process – regeneration rather than replacement. The real challenges for medical technology are also the new procedures for integrating biological processes, mechanical instruments and high-tech electronics. Another aim of the BioHyMed project is to develop new methods and materials for coating and „activating“ surfaces using biological components. Coatings using tailored biomolecules or the body’s own cells promise better healing and fewer rejection reactions.

In-vitro diagnostics is another area covered by the project. This includes innovative analysis systems to identify hospital germs quickly and reliably on site, for example, but also companion diagnostics and biomarker identification procedures i.e. genetic investigations for planning customised therapy. For Project Manager Dr. Verena Grimm from BioRegio STERN Management GmbH, patient benefits are the project“s top priority. „Linking biotechnology and medical technology opens up entirely new diagnostic and therapeutic approaches.“

The Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. was the original initiator of the project, and the successful application to ZIM was then submitted by BioRegio STERN Management GmbH. The Verein is an associated partner and will provide an advisory council to undertake expert assessments of funding applications from new project partners. TETEC GmbH, the NMI Natural and Medical Sciences Institute, Medical Valley Hechingen Akademie e.V. and the urology clinic and Institute of Medical Microbiology and Hygiene at Eberhard Karls University Tübingen are also associated partners.

The BioHyMed project will initially receive a total of 116,000 euros over one year from ZIM and will launch on April 1 with these six SMEs from BioRegio STERN:
-HB Technologies GmbH, Tübingen
-BioTeSys GmbH, Esslingen
-CeGaT GmbH, Tübingen
-Computomics GmbH, Tübingen
-Mediagnost GmbH, Reutlingen
-PolyMedics Innovations GmbH, Denkendorf.
However, more SMEs are welcome. „We offer interested companies the uncomplicated opportunity to also become project partners,“ explains Dr. Grimm. „A consortium of several partners can even submit project applications to ZIM with a value of up to two million euros.“

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BioRegio STERN Management GmbH is a skill-sharing network, providing a help and ad-vice centre for founders of new businesses, entrepreneurs and researchers in the life sciences sector in the cities of Stuttgart, Tübingen, Esslingen and Reutlingen and the Stuttgart and Neckar-Alb regions. BioRegio STERN Management GmbH represents the interests of these market players in dealings with political circles, the media and associations and provides advice on grant applications and corporate financing. Key focal points include regenerative medicine, medical technology and the automation of biotechnology. Managing Director Dr. Klaus Eichenberg is a molecular and cell biologist and investment analyst.

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