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Andreas Klotz als neuer CSR-Botschafter ausgezeichnet

Wilfried Thünker vom Business Center „Der Thünker“ übergibt CSR-Anstecker

Andreas Klotz als neuer CSR-Botschafter ausgezeichnet

Unternehmer als CSR-Botschafter: Andreas Klotz (links) und Wilfried Thünker

Bonn / Rheinbach, 14. Mai 2018 – CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg erhalten nach ihrer Ernennung einen Anstecker, mit dem sie sich öffentlich und im Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement bekennen. So hat nun auch Andreas Klotz, Geschäftsführer der TiPP 4 GmbH, Werbeagentur und Verlag in Rheinbach, als einer der neuesten CSR-Botschafter seine Anstecknadel erhalten. Er erhielt sie aus der Hand von Wilfried Thünker, Inhaber des Bonner Business-Centers Der Thünker, der bereits 2014 als erster CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg ernannt worden war.

„Mir ist der persönliche Austausch der Botschafter untereinander wichtig“, betont Thünker. Bei dieser Gelegenheit habe er Herrn Klotz direkt „die Insignien seines Engagements“ überreicht. Andreas Klotz möchte sich als CSR-Botschafter vor allem für die Bereiche Umwelt-, Natur- und Artenschutz einsetzen.

Wilfried Thünker unterstützt mit seinem Business Center „Der Thünker“ jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen in der Region. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Einzel- und Großraum-Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Schutz für Fußballer: Bonner SC und Hannelore Kohl Stiftung kooperieren

Initiative des Bonner Unternehmers und früheren Radrennfahrers Wilfried Thünker

Schutz für Fußballer: Bonner SC und Hannelore Kohl Stiftung kooperieren

Helga Lüngen (Hannelore Kohl Stiftung) mit Michael Pieck und Franz Wahl vom BSC und Wilfried Thünker (Bildquelle: DER THÜNKER)

Bonn, 5. April 2018 – Ein Gerangel um den Ball, ein Zusammenstoß mit dem gegnerischen Spieler, ein verunglückter Kopfball: Wenn es um Schädel-Hirn-Verletzungen geht, sind Fußballer nicht weniger gefährdet als andere Sportler oder als Radfahrer ohne Helm.

Damit Sanitäter, Trainer und Mitspieler die Risiken von Kopfverletzungen besser einschätzen lernen, die nötigen Schritte unternehmen und im besten Falle solche Verletzungen zu verhindern wissen, hat der Bonner SC eine Kooperation mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung vereinbart. Im ersten Schritt sollen Informationsveranstaltungen und Weiterbildungen der Stiftung für Trainer und Spieler des BSC stattfinden.

Initiiert wurde die Kooperation vom Bonner Unternehmer Wilfried Thünker, in dessen Business Center die Kooperationspartner jetzt zu einem Treffen zusammenkamen. Thünker ist langjähriger Förderer der Hannelore Kohl Stiftung und hat unter anderem im Rahmen des Projekts „Save your head“ Fahrradhelme für Schüler einer Bonner Schule gestiftet. Als früherer Profi-Radrennfahrer kennt er die Gefahren von Schädel-Hirn-Verletzungen, die ein Sturz vom Rad oder ein Zusammenprall von Spielern auf dem Fußballplatz zur Folge haben kann.

Die Prävention solcher Verletzungen ist eines der Handlungsfelder der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Jedes Jahr erleiden deutschlandweit rund 270.000 Menschen ein unfallbedingtes Schädelhirntrauma. Knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. 45.000 Menschen müssen mit lang anhaltenden oder dauernden Schäden des Gehirns weiterleben.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) begrüßt, dass die S3-Leitlinie endlich wissenschaftlich fundierte, einheitliche Standards in der Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung (Dyskalkulie) schafft.

Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

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„Seit Jahrzehnten warten Menschen mit einer Dyskalkulie vergeblich darauf, dass die Dyskalkulie genauso wie die Legasthenie in der Schule, Ausbildung und im Studium anerkannt wird. Jetzt ist eine wichtige Grundlage für die Anerkennung entstanden“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

3 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Rechenstörung, die auch Dyskalkulie genannt wird. Die Betroffenen verstehen die Bedeutung von Zahlen nicht und Mengen werden falsch erfasst. Rechenoperationen wie Addition und Division misslingen trotz intensiven Übens. Sie scheitern im Mathematikunterricht, können Anforderungen im Beruf und Alltag nicht immer erfüllen und entwickeln nicht selten als Folge massive Ängste und Depressionen.

Bisher wird die Dyskalkulie selten diagnostiziert, die Betroffenen bekommen kaum Hilfen. Erstmals wurde nun eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung entwickelt, die aufzeigt, wie die Diagnostik durchgeführt werden soll und mit welchen Methoden Menschen mit einer Rechenstörung geholfen werden kann. Die Empfehlungen der Leitlinie gelten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Mit der aktuell im März 2018 veröffentlichten S3-Leitlinie zur Rechenstörung liegen erstmals klare und fächerübergreifende Handlungsempfehlungen zur Diagnostik und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Rechenstörung vor. Die Leitlinie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (DGKJP) initiiert und von 20 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Medizin, Didaktik und Lerntherapie konsentiert.

Der Leitlinie wird erstmals am 16.03.2018 auf der Tagung „Dyskalkulie – von der Wissenschaft in die Praxis“ der Öffentlichkeit von 10:00 bis 17:00 Uhr vorgestellt (Großer Hörsaal der Physiologie (Pettenkoferstr. 14, 80336 München). Informationen zum Programm, zur Anmeldung sowie den Tagungspreisen unter www.bvl-legasthenie.de/tagung-bayern.html

Die Leitlinie steht kostenlos zum Download auf den Websites der AWMF, der DGKJP, des BVL sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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338 Wörter, 2.716 Zeichen mit Leerzeichen

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Büro im Business Center: Anzeigenserie erklärt Vorteile

Büro im Business Center: Anzeigenserie erklärt Vorteile

Mit mehreren Anzeigen wirbt das Bonner Business Center unter anderem für Büros und Konferenzräume

Bonn, März 2018 – Was macht eigentlich ein Business-Center? Wo liegen die Vorteile gegenüber regulären Büros zur Miete oder eigenen Immobilien? Das Business Center DER THÜNKER in Bonn – 1985 gegründet und damit Deutschlands ältestes Business Center – hat wichtige Informationen, Vorzüge und Nutzen in eine Anzeigenserie gepackt, die jetzt erschienen ist.

Die insgesamt acht verschiedenen Anzeigen stellen zum einen die konkreten Leistungen von DER THÜNKER vom Telefonservice über die stundenweise und tageweise Nutzung von Büros (Tagesbüro) und Konferenzräumen sowie Videokonferenzen bis hin zur dauerhaften Miete von Büros dar. Zum anderen wird allgemein auf den Vorteil hingewiesen, in einem Business Center auch kleinere Büros oder Büroräume für wenige Mitarbeiter je nach Bedarf flexibel anmieten zu können, während auf dem freien Immobilienmarkt oftmals nur sehr große Büro- und Gewerbeflächen zu finden sind.

Großer Pluspunkt für das professionelle Business Center ist schließlich die Kombination aus Raum und Dienstleistung: Wer ein Büro mietet, hat die nötige Infrastruktur – vom Schreibtisch, Schrank und Drucker bis zum Sekretariat, Telefon- und Postempfang schon dabei. Besonderes Augenmerk legt DER THÜNKER dabei auf Datensicherheit und Datenschutz. Anders als viele Wettbewerber verfügt das Business Center im Bonner artquadrat über ein gesichertes WLAN für jeden Kunden und jeden einzelnen Raum (VLAN).

Wichtig ist noch die Erreichbarkeit der Büros. Auch dazu geben die Anzeigen die nötigen Informationen. So verfügt DER THÜNKER durch seine Nähe zur Bundeskunsthalle und zur städtischen Museumsmeile über ein Parkhaus und zusätzlich über VIP-Parkplätze in der hauseigenen Tiefgarage. Wer mag, kann das Business Center auch mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen: Es liegt fußläufig zur Stadtbahn-Haltestelle „Heussallee / Museumsmeile“ und zum Bahnhof „Bonn UN-Campus“.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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KFZ-Gutachten bei einem Unfall – Köln und Umgebung

Expertise und Erfahrung rund um das professionelle Unfall-Gutachten – Beurteilung durch den Experten

KFZ-Gutachten bei einem Unfall - Köln und Umgebung

Sachverständigen-Station | Reemt Janssen

KFZ-Gutachten

Professionelle Beurteilung durch den Experten

Sie waren in Köln oder Umgebung an einem Unfall beteiligt und benötigen für rechtliche Sicherheit der weiteren Abwicklung ein professionell erstelltes Schadengutachten? Wir sind für diesen Fall Ihr kompetenter Ansprechpartner und sorgen durch ein hochwertiges Unfall-Gutachten für lückenlose Beweissicherung gegenüber Versicherungsträgern oder vor Gericht.

Vorteile eines unabhängigen Sachverständigen nutzen

Um als Geschädigter Ihre Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner optimal durchsetzen zu können, benötigen Sie ein Schadengutachten, das von der jeweiligen Versicherung anerkannt wird. Vorsicht ist hier geboten, wenn Ihnen die Versicherung des Gegners eine Schätzung vorgeben will oder der Unfallwagen in eine Werkstatt zwecks Kostenvoranschlag für die Reparatur gebracht werden soll. Hier können Nachteile entstehen, denen Sie aus dem Weg gehen, wenn Sie Ihr KFZ-Gutachten für Köln und das Umland von uns als objektiv urteilendem und qualifiziertem Sachverständigen durchführen lassen.

Unser Unfall-Gutachten enthält alles, was für eine umfassende und rasche Abwicklung des Unfallschadens notwendig ist. Neben der Wertminderung am Fahrzeug sowie dessen Wiederbeschaffungswert wird auch ein eventueller Nutzungsausfall bei unseren Schadengutachten berücksichtigt. So haben Sie alle notwendigen Werte, um im Fall von Rechtsstreitigkeiten keinerlei Nachteile zu erleiden.

Expertise und Erfahrung rund um das professionelle Unfall-Gutachten

Unser Team besteht aus Fachleuten, die schon lange auf dem Gebiet der qualifizierten KFZ-Gutachten tätig sind. Ein großes Know-How ist bei uns mit einer jahrzehntelangen Erfahrung verbunden. Wir wissen genau, was zu einem Unfall-Gutachten gehört, das eine reibungslose Abwicklung von Schadensersatzansprüchen ermöglicht und im Hinblick auf die Beweissicherung optimal konzipiert ist. Für die Erstellung aussagekräftiger und beweissicherer Schadengutachten vor Ort haben wir alles nötige Equipment an Bord. Wenn ein Fahrzeug nicht mehr fahrtauglich sein sollte beziehungsweise schon vom Unfallort entfernt wurde, kann die Inspektion für das KFZ-Gutachten auch in einer Werkstatt oder am Ort der Verbringung im Großraum Köln erfolgen.

Rechtliches

Sie haben als Geschädigter grundsätzlich das Recht, Ihr Fahrzeug durch einen kompetenten Sachverständiger prüen und ein qualifiziertes Unfall-Gutachten anfertigen zu lassen. Die Kosten werden zum Gesamtschadens des Unfalls gerechnet. Sollte die gegnerische Haftpflichtversicherung für den entstandenen Schaden eintreten, wird Ihnen selbstverständlich auch das KFZ-Gutachten erstattet.

Vielfalt von Leistungen in Köln und Umgebung

Wir erstellen ein Schadengutachten nicht nur für den PKW. Auch wenn ein LKW, ein Motorrad, ein Bus oder ein Custombike in einen Unfall verwickelt sind, sind wir als Ihr professioneller Partner für Unfall-Gutachten an Ihrer Seite. Einen Termin für die Besichtigung des jeweiligen Fahrzeugs erhalten Sie von uns in Ihrem Interesse kurzfristig. Es genügt ein kurzer Anruf unter der Nummer unserer Hotline 0221 / 6 4444 8. Hier beantworten wir Ihre dringenden Fragen und vereinbaren den Termin zur Fahrzeugbesichtigung, entweder bei uns oder vor Ort in Köln oder Umgebung. Ihr Schadengutachten ist in aller Regel innerhalb von 24 Stunden für Sie erstellt.

Haben Sie noch weitere Fragen an uns? Rufen Sie uns einfach an. Unsere Experten in Köln zum Thema Schadengutachten helfen Ihnen gerne weiter!

Hotline 0221 / 6 4444

Seit über 50 Jahren im Dienste des Automobils

Profitieren Sie im Schadensfall von unserer langjährigen Erfahrung.

Wir als unabhängige Sachverständige erstatten in Ihrem Interesse ein qualifiziertes und neutrales Gutachten, in dem alle wichtigen Werte, wie z. B. Wertminderung, Nutzungsausfall, Wiederbeschaffungswert etc., angegeben sind. Unser fundiertes Wissen und unsere jahrzehntelange Erfahrung stellen eine sichere Grundlage zur Durchsetzung Ihrer Schadenersatzansprüche im Falle eines Unfalls dar.

Unsere Gutachten erstellen wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden!

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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Das Business Center bietet Telefonservice, Büros und solche Tagungsräume und Konferenzräume

Die Bonner Initiative TORUS e. V. und das Business Center DER THÜNKER haben ihre Kooperation ausgebaut. Nachdem Inhaber Wilfried Thünker der Initiative, die Familien mit schwerstbehinderten und dauerhaft erkrankten Kindern und Jugendlichen betreut, bereits im vergangenen Jahr gebrauchte funktionstüchtige Bürogeräte überlassen hatte, wurde ein zweiter Schritt vereinbart: Mitarbeiterinnen von DER THÜNKER übernehmen den persönlichen Telefonempfang der Initiative, wenn deren Geschäftsstelle wegen Urlaubs oder auswärtiger Termine nicht besetzt ist. Dafür werden Anrufe auf die Telefonzentrale des Business Centers umgeleitet.

Der Vorteil: Telefonate werden direkt entgegengenommen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder verpasste Informationen gehören der Vergangenheit an. Für die Anrufer von TORUS ändert sich ansonsten nichts, denn wie bei einem professionellen Telefonservice üblich melden sich die Mitarbeiterinnen beim Anruf mit dem Namen der Initiative. Wegen der oft schwierigen medizinischen und sozialen Thematik wurden sie dafür eigens geschult. Das THÜNKER-Team hat in diesem Bereich ohnehin einen Kompetenz-Schwerpunkt, es unterstützt seit mehreren Jahren zahlreiche Arztpraxen und Privatkliniken bei der Anruf-Annahme. Nach Worten von TORUS-Geschäftsstellenleiterin Dagmar Siewertsen ist „diese Kooperation ein gutes Bespiel für gelungenes unternehmerisches Engagement“.

Der gemeinnützige Verein TORUS e. V. wurde 2012 gegründet und bietet ein Spektrum von individueller Beratung und persönlicher Begleitung über die Vermittlung von Unterstützungsangeboten bis hin zu Mithilfe bei der Organisation von Selbsthilfegruppen. Das Team besteht aus zwei angestellten Fachkräften sowie vielen ehrenamtlich Tätigen aus dem medizinischen, pädagogischen und psychologischen Bereich.

DER THÜNKER unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen. Inhaber Wilfried Thünker ist außerdem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume.

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Sortimentserweiterung: Zuckerfreie Bean-to-Bar-Schokoladen bei Treeshop

Sortimentserweiterung: Zuckerfreie Bean-to-Bar-Schokoladen bei Treeshop

CocoaFair Schokoladentafeln – ökologisch und fair produziert.

Die in Bonn ansässige Internationale Produzenten Organisation eG (IPO) bietet künftig noch mehr zuckerfreie Kakaowaren. Über den Onlineshop www.treeshop.de vertreibt die Genossenschaft Schokolade mit 100 % Kakaoanteil, rohe Kakaobohnen und mit Maltitol gesüßte Schokoladen. Damit bedienen die Bonner die steigende Nachfrage an fair produzierter und zuckerfreier Schokolade. Erhältlich sind die Schokoladen in Deutschland exklusiv über www.treeshop.de

Nachhaltige Lieferkette

Der UTZ-zertifizierte Kakao der Sorte Trinitario wird vom ebenfalls in Bonn ansässigen Walddirektinvestmentanbieter ForestFinance in Panama und Peru angebaut. Veredelt wird der Kakao nach dem Bean-to-Bar-Konzept in der Confiserie Cocoafair. Das im Kapstädter Stadtteil Woodstock angesiedelte Unternehmen beschäftigt etwa 25 Mitarbeiter zu sozial verantwortungsbewussten Bedingungen und stellt handgefertigte Schokoladenkreationen aus ForestFinance-Kakao her. Mit der Internationalen Produzenten Organisation eG (IPO) hat ForestFinance eine Genossenschaft gegründet, deren Ziel es ist, eine für Natur und Mensch nachhaltige Wirtschaft zu etablieren. Unter dem Leitbild „United for Nature – Gemeinsam Werte und Werke schaffen“ will die Genossenschaft Erzeuger und Verbraucher zusammenbringen und bietet darüber hinaus Investoren die Möglichkeit, sich an sinnvollen und „guten“ Projekten zu beteiligen.

Interessierte können ab sofort Mitglied der Internationalen Produzenten Organisation eG werden – detaillierte Informationen sowie die Satzung und Beitrittserklärung finden Sie unter www.ipo.coop

Über die Internationale Produzenten Organisation (IPO):
Die 2015 gegründete Internationale Produzenten Organisation eG ist eine Genossenschaft zur Weiterverarbeitung und Vermarktung von nachhaltigen Rohstoffen mit Sitz in Bonn. In der Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft engagieren sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Privatpersonen.
Die Rohstoffe werden im Rahmen einer nachhaltigen Wertschöpfungskette verarbeitet und als Produkte auch über den Onlineshop www.TreeShop.de vermarktet. In enger Zusammenarbeit mit dem Gründungsmitglied ForestFinance bietet die IPO kleinen Verarbeitern und Interessenten zertifiziertes Holz sowie hochwertigen Rohkakao der Sorte Trinitario zu fairen Preisen an.

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
René Ronz
Eifelstraße 20
53119 Bonn
(0)228-94 37 78-21
rene.ronz@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Warum Lesen manchen Kindern so schwer fällt

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht seine Forderungen zu mehr Bildungsgerechtigkeit durch die IGLU-Studie bestärkt.

Warum Lesen manchen Kindern so schwer fällt

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Auch in diesem Jahr werden viele Kinder Bücher unterm Weihnachtsbaum finden, die sie selber nie lesen werden. Eltern wissen, wie wichtig das Lesen für ihre Kinder ist und versuchen, das Interesse am Lesen durch Buchgeschenke zu fördern. Doch von einigen Kindern werden diese Bücher nie gelesen; nicht, weil ihnen das Interesse am Inhalt fehlt, sondern weil das Lesen so mühsam ist, dass sie keinen Spaß am Lesen entwickeln. Die Ergebnisse der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) 2016 zeigen, dass man in Deutschland deutlich mehr tun muss, um den Kindern die wichtige Kulturtechnik des Lesens beizubringen. Viele OECD-Staaten haben Deutschland überholt und es ist ihnen gelungen, die Leseleistungen im Grundschulbereich zu verbessern.

„Mir wurde erst bei den Mathematikhausaufgaben klar, dass meine Tochter noch gar nicht sinnentnehmend lesen kann. Sie hatte große Mühe, die Aufgabenstellung zu erlesen und so konnte sie sich gar nicht auf den Inhalt konzentrieren“, sagt die Mutter von Marie (4. Klasse). Der BVL hört diese Aussagen sehr häufig bei Beratungsgesprächen, denn es fehlt oftmals in der Schule, aber auch zu Hause, die Zeit, mit den Kindern gemeinsam zu lesen. So fällt es bei einigen Kindern erst sehr spät auf, dass sie nicht richtig lesen können.

„Insbesondere Kinder mit einer Lese-Rechtschreibstörung erhalten in den Schulen zu wenig gezielte Förderung“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Die Erwartung der Schulen, dass Eltern intensiv mit ihren Kindern üben, löst das Problem nicht, da Deutschland weiterhin zu den Staaten gehört, in denen die sozialbedingten Leistungsunterschiede am höchsten ausfallen. Nicht alle Eltern sind in der Lage, ihre Kinder zu fördern, deshalb müssen die Schulen aktiv werden“, fordert Sczygiel.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) sieht es in der Verantwortung der Schulen, gezielt mehr Ressourcen einzuplanen, um Kinder intensiver zu fördern. Insbesondere für Kinder mit einer Legasthenie fehlen bis heute qualifizierte Förderkräfte, die diese Kinder schulisch unterstützen. Dass die Ursache dieser lang andauernden Beeinträchtigungen im Lesen auch eine Legasthenie sein kann, wird oftmals viel zu spät erkannt. Der BVL rät daher Eltern, regelmäßig mit ihren Kindern zu lesen und sich bei Auffälligkeiten Rat beim BVL zu holen, wie das Kind bestmöglich unterstützt werden kann. Eine frühzeitige Diagnostik einer Legasthenie kann viel Leid ersparen.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie „We are still in“ übernehmen Vorbildfunktion

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie "We are still in" übernehmen Vorbildfunktion

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist beendet. „Das Ergebnis sind leider nur kleine Fortschritte zur Umsetzung des Pariser Abkommens“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Im Kopf bleibt allerdings ein Bündnis aus Bürgern, Geschäftsleuten, Wissenschaftlern, Städten und Staaten der USA, die andere Akteure im Kampf um den Klimawandel motivieren. „Das Netzwerk „We are still in“ übernimmt eine Vorbildfunktion. Trotz des angekündigten Ausstiegs der USA aus dem Klimaschutzabkommen setzt es sich dafür ein, wirtschaftliche oder politische Interessen hinten anzustellen. Sie treffen damit den Kern der Zeit. So können Lösungen erarbeitet werden, um der Gemeinschaft Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.“

Auch in Deutschland steht die Bevölkerungsmehrheit hinter den Maßnahmen zum Schutz des Klimas. In einem Appell fordern rund 50 deutsche oder in Deutschland aktive Konzerne und Wirtschaftsverbände, darunter auch die EGRR, dass die Bundesregierung „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad bei der Kohleverstromung“ festlegen muss.

Als ein Zwischenschritt zur Umsetzung des Klimaabkommens wurde im Rahmen der Bonner Konferenz ein 200-seitiges Regelpapier verfasst, dass 2018 in Kattowitz beschlossen werden soll. Die „Gebrauchsanweisung“ für Paris legt unter anderem fest, wie CO2-Emissionen gemessen werden und in wieweit unterschiedliche Maßstäbe für Industrie- und Entwicklungsländer gelten. „Hier besteht die Gefahr, dass über zwei Jahre hinweg keine herausragenden Entwicklungen erzielt und kontrolliert werden können. Schaut man alleine auf unsere Industrienation Deutschland steht fest, dass die Emissionen seit acht Jahren nicht gesunken sind und wir das 2020-Ziel verfehlen. Ein Zurücklehnen und Abwarten können wir uns jedoch nicht leisten“, erklärt Bohlen.

Eine mögliche Lösung um Fortschritte zu erzielen, stellt für den Energieexperten die Verdichtung der Konferenz-Zyklen dar: „In der immer schneller voranschreitenden Klimaveränderung müssen auch zügige Reaktionen installiert werden – neben einem ständigen bilateralen Austausch aller Beteiligten müssen die Entscheidungsträger in kürzeren Abständen die Richtlinien für das globale gemeinsame Vorgehen festlegen.“
Um Entwicklungsländer bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbemühungen zu unterstützen, wurde im Jahr 2015 in Paris eine Klimafinanzierung vereinbart, die Industrieländer in die Pflicht nimmt. Zusätzlich initiierte die Bundesregierung eine „Klimapolice“, die dann zu tragen kommt, wenn Prävention und Anpassung versagen. Bis zum Jahr 2020 soll auf diese Weise zusätzlich 400 Millionen Menschen in Entwicklungsländern ein finanzieller Versicherungsschutz gegen die negativen Folgen von Extremwetterereignissen geboten werden. Bereitgestellt wurden bislang 471,8 Millionen Euro, davon 190 Millionen Euro von Deutschland. Bei der Weltklimakonferenz in Bonn stockte die Regierung die Fördersumme um weitere 107 Millionen Euro auf.

„Hier muss nicht nur finanziell nachgebessert werden. Im Raum steht für mich die Frage nach der Ursache und Wirkung. Wer soll beispielsweise die korrekte Aussage treffen, dass eine Anpassung versagt hat – wer ist beweispflichtig?“, so der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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