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Immobilien

Investor erwirbt Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Investor erwirbt Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Triamis Gruppe kauft zwei Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Die Triamis Gruppe hat zwei Mehrfamilienhäuser in Bestlage des beliebten Frankfurter Stadtteils Bornheim mit insgesamt 20 Wohneinheiten erworben. Bei den Gebäuden handelt es sich um gut erhaltene Stilaltbauten aus dem Jahre 1910.
Mit zwanzig Wohneinheiten, verteilt auf zwei Häuser, ist es der Triamis Gruppe um Thomas Knedel gelungen eines der schönsten Zwillingshäuser des Stadtteils zu erwerben. „Die Häuser passen perfekt in unser Portfolio.“, so Thomas Knedel. „Mit dieser Transaktion ist es uns gelungen, eines der wenigen derzeit am Markt befindlichen Gründerzeithäuser Frankfurts anzukaufen. Aufgrund unserer soliden Kapitalausstattung waren wir in der Lage extrem zielgerichtet und vor allem schnell zu agieren. Unsere Spezialität sind Transaktionen im Bereich von bis zu 10 Mio. Euro. Weitere Ankäufe prüfen wir bereits.“
Das neue Mehrfamilienhaus der Triamis Gruppe liegt sehr zentral und dennoch ruhig in Frankfurt-Bornheim, unweit des sogenannten Uhrtürmchens. Das Uhrtürmchen markiert das lebendige Zentrum Bornheims, umgeben von zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants.

Über die Triamis Gruppe
Der Grundstein der Unternehmensgruppe wurde bereits 2006 mit der Gründung des ersten Unternehmens im beratenden Bereich (Asset und Property Management für institutionelle Kunden) gelegt. Die Triamis Gruppe um Thomas Knedel widmet sich heute ausschließlich dem Ausbau und der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes. Im Fokus stehen entwicklungsfähige Mehrfamilienhäuser bzw. Objekte mit Bewirtschaftungsdefiziten, die bundesweit angekauft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat sich den Standards und ethischen Regeln des weltweit agierenden Immobilienverbands RICS verpflichtet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Triamis Dorsten GmbH, Ferdinandstr. 14, 61348 Bad Homburg, 06172-94 372 83, hausverwaltung@triamis.de

Pressemitteilung

Der Grundstein der Unternehmensgruppe wurde bereits 2006 mit der Gründung des ersten Unternehmens im beratenden Bereich (Asset und Property Management für institutionelle Kunden) gelegt. Die Triamis Gruppe um Thomas Knedel widmet sich heute ausschließlich dem Ausbau und der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes. Im Fokus stehen entwicklungsfähige Mehrfamilienhäuser bzw. Objekte mit Bewirtschaftungsdefiziten, die bundesweit angekauft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat sich den Standards und ethischen Regeln des weltweit agierenden Immobilienverbands RICS verpflichtet.

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Charity: „Kulinarisches Feuerwerk“ im Römerhof Bornheim

Küchenparty zugunsten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Charity: "Kulinarisches Feuerwerk" im Römerhof Bornheim

Beteiligte der Küchenparty versprechen ein kulinarisches Feuerwerk

München/Bornheim, 21. September 2018. Eine außergewöhnliche Charity-Küchenparty findet am 29. September 2018 im Restaurant des Römerhofs in Bornheim statt. Den kompletten Erlös erhält die Initiative „Spitzenköche für Afrika“, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zur Verfügung stellt.

„Es wird ein kulinarisches Feuerwerk“, erklärt Delikatessenhändler Ralf Bos (Meerbusch) der, zusammen mit Marc Wadehn vom Römerhof, die Küchenparty organisiert. An unterschiedlichen Stationen können die Gäste ab 16 Uhr im idyllischen Ambiente unter anderem Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch aus dem Smoker und vom Grill oder eine von Marc Wadehn selbst zubereitete Paella genießen. „Trüffelpapst“ Ralf Bos wird persönlich Trüffelnudeln aus dem Parmesanlaib servieren. Mehrere Winzer bieten erlesene Weine an. Neben den kulinarischen Angeboten gibt es bei einer Tombola tolle Preise zu gewinnen. Die Eintrittskarte kostet pro Person 111 Euro und beinhaltet alle Speisen und Getränke an diesem Abend. „Wir hoffen, dass möglichst viele Gäste kommen und wir einen wesentlichen Beitrag zum Bau der nächsten Schule für die Kinder in Äthiopien leisten können“, beschreibt Marc Wadehn das große Ziel dieser Aktion.

Ralf Bos gehört bereits seit 2010 dem Kuratorium der Stiftung an. Er hat – zusammen mit Eckart Witzigmann – die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ ins Leben gerufen, die heute unter der Schirmherrschaft von Veronique Witzigmann steht. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen Deutschlands, so wie auch Marc Wadehn, mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum sämtliche Spendengelder für den Bau von Schulen in Äthiopien durch die Stiftung Menschen für Menschen bereitstellt. Die „Spitzenköche für Afrika“ (www.skfa.de) nahmen bisher durch zahlreiche Aktionen über 1,75 Millionen Euro ein. Menschen für Menschen baute damit bereits acht Schulen in Äthiopien Die neunte Schule befindet sich im Bau.

Anmeldungen zur Charity-Küchenparty sind unter 02222 8279953 oder per E-Mail an info@culinarisch.es möglich.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
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Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Generative Gesprächsführung oder: Wie beide Seiten von Kommunikation profitieren

Kommunikationsexpertin Gabriele Zienterra weiß, wo Monologe enden und Gespräche beginnen

Generative Gesprächsführung oder: Wie beide Seiten von Kommunikation profitieren

Expertin für Rhetorik und Kommunikation Gabriele Zienterra

Der Weg zu gelingender Kommunikation kann steinig sein. Beispielsweise wenn schlechte Nachrichten auf eine gut gelaunte Person treffen und umgekehrt. „Ich empfehle stets, sich geduldig auf sein Gegenüber einzustellen und die jeweiligen Stimmungen miteinander abzugleichen“, rät die Geschäftsführerin des Instituts für Rhetorik und Kommunikation Gabriele Zienterra und favorisiert die sogenannte Generative Gesprächsführung: Das Gesagte wird immer aktiv und passiv aufgenommen, und ruft so eine nicht planbare Wirkung hervor, die Kommunikation erst möglich macht.

„Sich im Moment die Lage des Gegenübers bewusst zu machen, ermöglicht flexible Kommunikation“, weiß die Rhetorik-Expertin. Sie hält es für ratsam, sein Gegenüber auf das Kommende vorzubereiten, um niemandem vor den Kopf zu stoßen sondern für die Information zu öffnen. „Ob es sich bei der Nachricht um eine positive oder negative Mitteilung handelt, ist dabei zweitrangig. Wichtig ist, dass der Gesprächspartner auch bereit ist, die Mitteilung aufzunehmen und zu sortieren. „

Selbstverständlich sollte die Nachricht auf den Punkt gebracht werden. Gerade deshalb erachtet es Zienterra als wichtig, die vielschichtige Beziehungsebene nicht außer Acht zu lassen. „Wenn mein Gesprächspartner im Moment sensibel reagiert, sollte ich darauf eingehen und meine Nachricht so verpacken, dass er sie besser verdauen kann“. Manchmal gibt es ein Stocken oder einen Punkt im Gesprächsprozess, wo die Kommunikation enden könnte. Doch genau da hält Gabriele Zienterra dazu an, einen Schritt weiter zu gehen und zu fragen, wie es der Person gegenüber mit der Situation oder Nachricht geht.

Das mag für den ein oder anderen zynisch wirken, beispielsweise wenn eine negative Nachricht übermittelt wurde. Doch gerade an diesem Punkt rät die Expertin: „Besonders jetzt sollte man sein Gegenüber nicht mit seinen Gefühlen alleine lassen“. Vielmehr wird mit dieser Frage ein Raum geöffnet, in dem der Angesprochene seine Gefühle, Bedenken und Ängste äußern kann, die er sonst für sich behalten würde. „Während vorher nur Informationen vermittelt wurden, beginnt jetzt erst das Gespräch.“

Und damit dieses wirklich gut wird, empfiehlt Zienterra die sogenannte Generative Gesprächsführung. Dabei handelt es sich um eine Art des Zuhörens, in der das Gesagte nicht nur passiv aufgenommen wird. Stattdessen lässt sich der Zuhörende auf das gesprochene Wort ein, sodass es bei ihm wirkt, Assoziationen hervorruft und etwas hervorbringt. „Wenn wir das beachten, verbessert das unsere Kommunikation enorm.“

Mehr Informationen über Gabriele Zienterra und das Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation unter: www.rhetorik-online.de.

Das Buch zum Thema: Stop Cheap Speak: Wie wir wertvoller kommunizieren von Gabriele Zienterra.

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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Vorsicht ist besser als Nachsicht

Steuerprofi Frank Ginster gibt Einblicke in die Welt der Finanzbehörden – „Infoabend Betriebsprüfung“ war ein voller Erfolg

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Die GTK Steuerberatung gehört zu den größeren Kanzleien im Rheinland

Brühl, 15. Juli 2015.
„Das kommt irgendwann im Unternehmerleben“, macht der Brühler Steuerberater Frank Ginster gleich zu Beginn klar. Jeder Betrieb komme früher oder später an die Reihe und erlebe eine Betriebsprüfung. Und einige im Saal berichten auch von ihren eigenen, teils negativen Erfahrungen. Wie sich kleine und mittlere Unternehmen optimal auf eine Prüfung der Finanzbehörden vorbereiten können, wie sie mit dem Prüfer umgehen, wenn er da ist und was die beliebtesten „Einfalltore“ sind, darüber referierte Frank Ginster im Rahmen des „Infoabend Betriebsprüfung“ in Brühl.

„Eine Betriebsprüfung hat mehrere Phasen. Von der Prüfungsanordnung über die Terminabstimmung in verschiedenen Prüfungsstadien bis zum Prüfbericht und dem Erlass der Steuerbescheide vergehen teilweise Monate“, erklärt Ginster. Da gebe es Zeit, noch Manches zu korrigieren und kritische Punkte zu belegen. Das Wichtigste sei aber, bereits im Vorfeld so viel wie möglich zu dokumentieren. „Sie können und sollten sich nicht darauf verlassen, Sachverhalte von vor drei oder vier Jahren nur aus ihren Gedanken rekapitulieren zu können“, mahnt er und fordert dazu auf, proaktiv zu handeln. Wer heute schon wisse, dass bestimmte komplexe Zusammenhänge später Fragen aufwerfen könnten, sollte sich immer die Mühe machen, diese schriftlich festzuhalten – für die eigene Buchhaltung und eben den Steuerprüfer.

Der, so Ginster, beurteile und entscheide ausschließlich nach Aktenlage. „Was soll er auch sonst machen?“ Deswegen sei Revisionssicherheit das A und O. Ergänzend empfiehlt der Steuerberater und Diplom-Finanzwirt, der früher selbst für ein Finanzamt gearbeitet hat, eine enge Abstimmung mit dem eigenen Steuerberater. „Die typischen Fragen kommen immer wieder. Pensionszusagen, Tantiemen, Verträge mit nahen Angehörigen, Investitionsabzugsbeträge, Geschäfte einer GmbH mit ihren Gesellschaftern oder ausländische Sachverhalte sind beispielsweise Klassiker.“ Aber auch Fahrtenbücher, eine ordnungsgemäße Buchführung und Umsätze miteinander verbundener Unternehmen seien oft im Visier der Prüfer.

Vorsicht sei besser als Nachsicht, meint Frank Ginster, dessen Kanzlei GTK zu den größeren im Rheinland gehört und die sich neben dem Thema Betriebsprüfungen auch auf Internationales Steuerrecht, Sanierungen und Insolvenzberatung spezialisiert hat. Besser sei, den Steuerberater frühzeitig, idealerweise im Vorfeld, einzubeziehen und so „die kaufmännische Entscheidung mit den steuerlichen Auswirkungen zu synchronisieren“. Oft könne der Steuerexperte schon im Vorfeld Probleme erkennen und vorbeugend optimieren.

Außerdem rät Ginster dazu, den zeitlichen und kommunikativen Prozess der Betriebsprüfung taktisch sinnvoll zu gestalten und auch in dieser Hinsicht mit dem Berater zu kooperieren. „Der Steuerberater ist in der Regel der bessere Ansprechpartner für den Finanzbeamten als der Unternehmer selbst – auch und vor allem im Interesse des Steuerpflichtigen.

Weitere Informationen über den Steuerberater, Diplom-Finanzwirt und Experten für Betriebsprüfungen Frank Ginster, die GTK-Steuerberatungsgesellschaft sowie Wissenswertes rund um Steuern und Unternehmensoptimierung gibt es unter www.gtk-steuern.de.

GINSTER – THEIS – KLEIN & PARTNER mbB
Steuerberater – Rechtsanwalt

Die GINSTER – THEIS – KLEIN & PARTNER mbB, kurz GTK, gehört mit ihren drei Standorten in Bonn, Bornheim und Brühl, ihren 10 Berufsträgern und rund 50 Mitarbeitern sowie mehr als 1.500 Mandanten zu den größeren Steuerberaterkanzleien im Rheinland. Zudem verfügt die GTK über eine Dependance in Hamburg und zahlreiche nationale und internationale Partnerschaften. Schwerpunkte des Unternehmens sind neben der klassischen Steuer- und Wirtschaftsberatung sowie der Lohn- und Finanzbuchhaltung vor allem Internationales Steuerrecht, Steuerstrafverfahren, die Begleitung von Betriebsprüfungen sowie alle Fragen rund um die Unternehmensnachfolge.

Die GTK begleitet darüber hinaus Start-ups, Restrukturierungs-Prozesse, Insolvenzen und gemeinnützige Organisationen als kompetenter Partner weit über die rein steuerlichen und rechtlichen Aspekte hinaus. Mandanten sind kleine, mittlere und große Unternehmen aus dem In- und Ausland, private und öffentliche Körperschaften, aber auch viele Privatpersonen.

Die GTK ist mehrfach für ihre Beratungs- und Prozessqualität ausgezeichnet, nicht zuletzt, weil alle Berufsträger der Kanzlei über langjährige Erfahrungen aus Unternehmen und Finanzbehörden verfügen sowie über zahlreiche Zusatzqualifikationen als Fachberater oder zertifizierte Experten. Die GTK steht seit mehr als 20 Jahren für umfassende Wirtschaftsberatung und zuverlässige Partnerschaften rund um die Themen Steuern, Finanzplanung und betriebswirtschaftliche Prozesse.

Weitere Informationen unter www.gtk-steuern.de.

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Zienterra-Institut zeigt Bilder und Skulpturen des Künstlers Horst Gläsker

Das Institut für Rhetorik und Kommunikation in Bonn/Bornheim lädt ab Samstag, den 20. Juni, 15 Uhr ein zur Ausstellung des Künstlers Horst Gläsker.

Zienterra-Institut zeigt Bilder und Skulpturen des Künstlers Horst Gläsker

Wir freuen uns sehr darauf, Bilder und Skulpturen des Künstlers auszustellen

Wir laden Sie herzlich ein
Samstag, 20. Juni 2015
Einführungsvortrag von Kulturjournalist
Carl Friedrich Schröer um 18 Uhr

Besichtigung:
Samstag, 20. Juni, 15-20 Uhr
Sonntag, 21. Juni, 12-17 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Der aus Düsseldorf stammende Künstler Horst Gläsker erlangte in den letzten Jahren vor allem durch seine Projekte im öffentlichen Raum Bekanntheit. Beispielsweise gestaltete er Türme des Uni-Campus Essen in leuchtenden Regenbogenfarben und 2006 bemalte er die bunte Treppe „Scala“ in Wuppertal, die unter Streetart-Begeisterten gleichermaßen bekannt wie beliebt ist. „Jetzt stellt er eine Auswahl seiner Werke im Institut für Rhetorik und Kommunikation in Bonn/Bornheim aus“, so die Inhaberin des Instituts, Gabriele Zienterra, die am 20. Juni zur Vernissage einlädt.

„Wir freuen uns sehr, die Werke von Gläsker einem breiten Publikum näher bringen zu können“, sagt Zienterra, denn: „Er lernte sein Handwerk unter anderem von dem Künstler Karl Otto Götz während seines Kunststudiums an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1988 hat er Gastprofessuren in Deutschland und den USA inne.“

Der Kultur-Journalist Carl Friedrich Schröer wird den Abend mit einem Einführungsvortrag eröffnen, um den Besuchern den Künstler und seine Arbeitsweise vorzustellen. „Die Besucher können sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen. Eine spätere Besichtigung abseits der Vernissage ist nach Absprache ebenfalls möglich“, so Zienterra: „Außerdem kommen auch Kunstsammler auf ihren Geschmack, denn die Bilder können käuflich erworben werden.“

Für die Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts ist die Zusammenführung von Kunst und Kultur ein wichtiges Anliegen. „Kunst bringt Menschen zusammen – das unterschützen wir gerne“. Die Räume des Instituts werden unter normalen Umständen im Rahmen von Executive-Coachings, Kommunikationstrainings und für Beratungen des Instituts genutzt.

Erfahren Sie mehr über die Vernissage unter: http://www.rhetorik-online.de/einladung-zur-vernissage-kuenstler-horst-glaesker-zeigt-bilder-und-skulpturen/
Erfahren Sie mehr über das Zienterra®Institute unter: http://www.zienterra-institut.de/

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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Praktische Lösungen statt grauer Theorie: TAB-Unternehmertreffen jetzt auch im Rhein-Sieg-Kreis

(Rhein-Sieg-Kreis) Am Anfang steht der Griff nach den Sternen – doch schnell finden sich Unternehmer auf dem harten Boden der Realität wieder. Denn selbst der erfolgreiche Inhaber-Unternehmer stößt bei einigen Problemen schnell an seine Grenzen. Das muss aber nicht das Ende sein: Genau an dieser Stelle können andere erfolgreiche Unternehmer ihre Erfahrung einbringen und aufzeigen, wie sich diese Grenzen überwinden lassen. Möglich macht das „The Alternative Board“ (TAB), ein erfolgreiches Konzept aus den USA, das jetzt auch im Rhein-Sieg-Kreis an den Start geht. Seit dem 11. März können sich Unternehmer aus den Städten und Gemeinden des Kreises unter www.tabdeutschland.de/rhein-sieg informieren bzw. unmittelbar Kontakt aufnehmen.

In den USA ist die Idee sogenannter „Peer Advisory Boards“ bereits weit verbreitet: Unternehmer treffen sich, um aktuelle Fragestellungen untereinander zu diskutieren. Solche vertraulichen Unternehmertreffen sind der Kern des Angebotes von TAB Deutschland. „The Alternative Board“ beseitigt damit einen Engpass, in dem sich viele kleine und mittelständische Unternehmer befinden: Für sie gab es bisher kaum eine Möglichkeit, so offen ihre Herausforderungen im Business zu schildern und dabei zielführende und hilfreiche Unterstützung zu erfahren. Bei den monatlichen TAB-Treffen besprechen die Mitglieder eines Boards (regionale, nicht konkurrierende Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen) unter der Leitung eines erfahrenen Moderators drängende Probleme und anstehende Aufgaben, geben einander objektiven Rat und Feedback. Im vergangenen Jahr wurde in Hannover der erste Standort von „The Alternative Board“ in Deutschland eröffnet. Mit Erfolg: Inzwischen treffen sich dort jeden Monat Unternehmer in „ihren“ Boards.

Christopher Cooper, TAB-Moderator und Franchisenehmer für die Region Rhein-Sieg aus Bornheim, verdeutlicht die Vorteile, die TAB Unternehmern bieten kann: „Häufig fühlen sich Unternehmer mit schweren Entscheidungen allein gelassen. Das TAB-Board bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Situation zu schildern und von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer zu profitieren. Was bleibt, ist dann kein mulmiges Gefühl, sondern Sicherheit.“ Die TAB-Boards unterstützen die Teilnehmer dabei, ihre Unternehmen weiter voranzubringen, Profitabilität und Wert zu steigern und durch den Austausch ihre Wettbewerbsfähigkeit ebenso wie die eigene Lebensqualität zu erhöhen. Neben den Board-Sitzungen können die Teilnehmer zusätzlich von TAB entwickelte Online-Werkzeuge und weitere Ressourcen nutzen. So stehen z.B. eine Unternehmensdiagnose und strategische Planung auch für kleinere und mittlere Unternehmen offen – und liefern umgehend valide Ergebnisse und Handlungsoptionen.

Damit Interessenten das Prinzip von TAB Deutschland in der Praxis erleben können, finden regelmäßig sogenannte Sample-Boards statt, die beispielhaft die Abläufe der Unternehmer-Boards erlebbar machen. Das erste Sample-Board für die Region Rhein-Sieg ist noch vor Ostern geplant. Interessenten finden weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung auf www.tabdeutschland.de/rhein-sieg . Bildquelle: 

The Alternative Board (TAB) bietet weltweit sogenannte Peer Advisory Boards und Executive Coaching Services für Unternehmen an. Über 15.000 Inhaber und Geschäftsführer aus kleinen und mittelständischen Unternehmen haben seit der Gründung des ersten Boards 1990 von dem TAB-Prozess profitiert. Gründer und Vorsitzender von TAB ist der Bestseller-Autor Allen Fishman. Derzeit gibt es TAB-Boards in mehr als 450 Städten in den USA, Kanada, UK, Irland, Neuseeland, Tschechien und Deutschland. Christopher Cooper ist Franchisenehmer für die Region Rhein-Sieg und arbeitet seit 2014 unter der Marke „The Alternative Board Deutschland“ (TAB Deutschland). Er ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich in unterschiedlichen Führungs- & Beraterpositionen tätig und ist zertifizierter TAB-Moderator und Business-Coach. www.tabdeutschland.de/rhein-sieg.

The Alternative Board Deutschland® Region Rhein-Sieg
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Friedensweg 32
53332 Bornheim
+49 2227 929767-0
ccooper@tabdeutschland.de
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