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Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

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Kleiner Börsengang in den USA

Zugang zum Kapitalmarkt für klein Unternehmen

Start- Up und klein Unternehmen finden meist nur schwer Zugang zum Kapitalmarkt.
Die Qualifikation für einen Börsengang sind zumeist nicht realisierbar für Unternehmen die nicht Millionen von Umsätze verzeichnen können in der Bilanz. Selbst Mittelständische Unternehmen finden meist keinen Bankpartner der einen Börsengang in Europa noch in den USA begleitet.

Wo liegt jedoch der Reiz der Unternehmen an einem “ Going Public“ oder auch IPO ( Initial Public Offering). Primär ermöglicht ein Börsengang, Unternehmen frisches Kapital an den Finanzmärkten einzusammeln um dann dieses zum Beispiel für den Wachstum der Firma zu verwenden oder zu finanzieren.

Speziell Start- Up und klein Unternehmen so genannte Emerging Growth Firmen haben meist noch ein weiteres Problem wenn es um das Thema von Investoren geht, denn Sie bieten in den meisten Fällen keine Exit Strategie.

Hierzu ein Beispiel.
Max möchte eine Firma gründen und benötigt hierzu 50 000 Euro. Er selbst hat jedoch nur 20000 Euro auf seinem Konto. Sein Vater ist von Max seiner Geschäftsidee überzeugt und schenkt ihm 10 000 Euro. Max fehlen somit noch 20 000 Euro um sein Geschäft zu starten. Max hat einen guten Freund names Klaus, welcher auch wirklich von der Geschäftsidee überzeugt ist und Max schon seit Jahren sehr gut kennt. Klaus würde gerne die fehlenden 20 000 Euro investieren und benötigt von Max eine Garantie, dass er in 2 Jahren seine Einlage zurück bezahlt bekommt. Max ist natürlich von seiner Geschäftsidee überzeugt kann nur seinem Freund keine Garantie geben, dass dieser seine Einlage in Form von dem Erwerb eines bestimmten Anteil der Firma zurück erhält in 2 Jahren. Zudem hat Max sein gesamtes eigenes Kapital bereits selbst in die neue Firma investiert. Daher kommt Klaus zu dem Entschluss sein Kapital nicht zu investieren.

FAZIT: Das Geschäft wird wohl nicht starten können da die Investoren nicht bereit sind zu investieren da es keine Exit Strategie bietet.

Es ist generell eine grosse Herausforderung für solche Unternehmen Investoren zu gewinnen.

In Europa und auch in Deutschland ist der small IPO ein komplettes Fremdwort. Unternehmen in den USA bedienen sich speziell dem small IPO um Ihren Investoren eine Exit Strategie durch einen Börsengang am OTC Market. Die Voraussetzungen für ein Listing sind geringer wie an den bekannten Börsen wie NASDAQ wo auch $FB Facebook oder $NFLX Netflix gehandelt werden.

Sollte nun ein Klein Unternehmen seinen Investoren die Möglichkeit Aktien zu erhalten welche dann an einer US.Börse gehandelt werden und diese dann dort auch zu jederzeit verkaufen zu können erhöht dies in den meisten Fällen die Bereitschaft in solch ein Unternehmen zu investieren, mit dem Hintergrund der Flexibilität für den Investor sein Investment zu jedem Zeitpunkt zu liquidieren.

Das US amerikanische Unternehmen GH Capital Inc bietet seinen Klienten mit seinem IPO Advisory Service eine einfache Lösung für einen Börsengang in den USA und somit einen direkten Zugang zu den Finanzmärkten und dies zu einem erschwinglichen Preis. Ein US Listing an den bekannten Börsen wie Nasdaq oder NYSE ( New York Stock Exchange) kann schnell mal mehrere Millionen USD betragen..
Eine echte alternative ist jedoch ein Listing am OTC Market welcher meist nicht mehr als 100.000 USD an gesamt Kosten verursacht.

GH Capital Inc ist selbst ein börsennotiertes Unternehmen und kennt exakt die Herausforderungen eines Börsengangs.
Das Unternehmen welches mehrfach bei Yahoo Finance erwähnt wurde überzeugt insbesondere durch seine effiziente All in One Lösung. Das erfahrene IPO Advisory Team, besteht aus US Aktienrecht Anwälte, Investment Banker, Manager aus dem Media, Fintech, Investor Relations sowie Experten für Merger & Acquisations.

Das Unternehmen hat sich auf small IPOs in den USA spezialisiert und begleitet Start -Up oder klein- mittelständischen Unternehmen aus Europa sowie Asien zum eigenen Börsengang.

Weitere Informationen zum eigen Börsengang in den USA finden Interessenten unter www.ipo-angels.com

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Fastbase pusht baldigen Londoner Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software

Fastbase pusht baldigen Londoner Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software

Fastbase Benutzeroberfläche

Fastbase Inc., Wegbereiter für Analyse-SaaS, launcht eine neue intelligente Software, die neben der Echtzeit-Identifizierung von Webseiten-Besuchern auch eine simultane Interaktion mit diesen ermöglicht – Business Leads können so erstmals noch während ihres Web-Besuchs aktiv zum Kauf animiert werden. Damit stellt Fastbase eine neue Dimension in der Interaktion mit „Sales Leads“ bereit, die Lead Relationship Management neu definiert. Die Ankündigung der Produkteinführung erfolgt wenige Monate bevor Fastbase Inc., eines der am schnellst wachsenden SaaS-Unternehmen der Welt für Big Data und Web Analytics, an der London Stock Exchange gelistet werden wird.

„In den vergangenen sechs Monaten wurde unsere neue Software von 25 globalen Unternehmens-Webseiten getestet. Die Ergebnisse und die Resonanz waren überwältigend. Es gibt keine Software auf dem Markt, die dem gewachsen ist, was wir entwickelt haben. Unsere neue Software sorgt für eine neue Dimension von Lead Generation und intelligentem Kundenkontakt für die B2B-Branche“, erklärt Rasmus Refer, CEO von Fastbase Inc.

Der Erfolg von Fastbase gründet sich auf dem gleichnamigen Add-on für Google Analytics. In nur 18 Monaten haben 800.000 Unternehmen, Organisationen und Top-Marken auf der ganzen Welt das Add-on mit ihren Google Analytics-Konten verknüpft, um dieses für ihr Lead-Management einzusetzen.

Die neue Lead Relationship Management Software kommt darüber hinaus auch ohne entsprechende Google Analytics-Anbindung aus. Dazu enthält diese ein Skript, das eine kostenlose Installation auf jeder beliebigen Webseite ermöglicht. Fastbase erwartet bis Ende 2018 rund vier Millionen Webseiten an die neue Software anschließen zu können. Das Fastbase Inc.’s Board of Director geht davon aus, dass aufgrund der Neueinführung der Unternehmenswert um 15 bis 35 Prozent steigen wird.

Die neue Fastbase Software wird am 1. Mai 2018 offiziell eingeführt. Unternehmen können ab sofort via support@fastbase.com einen Zugang beantragen, um die Software direkt mit dessen Verfügbarkeit für ihr Lead Relationship Management in Betrieb zu nehmen.

Weitere Informationen unter www.fastbase.com

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Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

München, den 28. März 2017 – Die Münchner Investment Boutique Capital for Markets GmbH freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass die 11.528.688 Inhaberaktien des spanischen Software Unternehmens Agile Content S.A. (ISIN ES0105102000) seit dem heutigen Dienstag, dem 28. März 2017, in den Handel an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse (Börse Stuttgart) einbezogen sind.

Verantwortlich für die Koordination des Börsengangs in Deutschland war die Capital for Markets GmbH, die nicht nur bei der Auswahl des geeigneten Börsenplatzes und des geeigneten Antragstellers beteiligt war, sondern auch die Strategie für die Kommunikation mit relevanten Kapitalmarkt-Teilnehmern entwickelte. Antragsteller für die Einbeziehung der Aktien der Agile Content S.A. in den Handel an der Börse Stuttgart war BankM / biw Bank für Investments und Wertpapiere.

Das Management der Agile Content S.A. erhofft sich von dem Zweitlisting in Stuttgart ein erhöhtes Handelsvolumen und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit der Kapitalmarkt-Teilnehmer des deutschsprachigen Raumes. Die bereits durch Capital for Markets Schwesterunternehmen, Capital Lounge GmbH, durchgeführte Roadshow in Frankfurt und München konnte diese Hoffnung untermauern. Darüber hinaus präsentiert das Management die Agile Content S.A. auf der 25. European Capital Markets Conference, die am 12. April 2017 in München stattfindet, vor rund 300 institutionellen Marktteilnehmern.

Jörn Follmer, Geschäftsführer der Capital for Markets GmbH: „Dank der hervorragenden Qualität der Unternehmen des spanischen Börsensegments MaB (Mercado alternativo Bursátil) ist ein Zweitlisting der dort beheimateten Gesellschaften in Deutschland nicht nur möglich, es eröffnet auch den Zugang zum deutschen Kapitalmarkt und den hiesigen Investoren. Wir sind überzeugt nach Agile Content S.A. noch weitere MaB-Unternehmen ein Dual-Listing in Deutschland ermöglichen zu dürfen.“

Über Agile Content S.A.
Mit einem Team von 140 Software-Spezialisten in 10 Ländern und Entwicklungszentren in Barcelona, Helsinki sowie Sao Paulo generierte Agile Content im Bereich TV on Demand im Kalenderjahr 2015 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Das Kundenportfolio von Agile Content umfasst große Medien- und Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CNN, Sky, Telmex, Claro, Bloomberg, rtve, Amazon Sat, Grupo RBS und Aftonbladet.
Mehr als 70 Prozent des Umsatzes werden außerhalb Spaniens erwirtschaftet. Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 50 Prozent.
Website des Emittenten: http://www.agilecontent.com

Über die Capital for Markets GmbH
Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

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80538 München
01621777795
coenen@capital4markets.de
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Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Investoren der Autark Invest AG können derzeit für ihre Engagements in dem Unternehmen Aktien der neuen, an der Börse Hamburg notierten Aktiengesellschaft Autark Group erhalten. Der Markt begrüßt diesen Schritt in die volle Transparenz.

Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Die Autark Invest AG wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen.

Die Finanzdienstleistungsbranche steht unter Druck. Im Zuge der weltweiten Banken- und Finanzkrise haben Gesellschaften seit 2008 einen spürbaren Vertrauensverlust erlitten. Kunden reiben sich an (vermeintlich) hohen Gebühren und intransparenten Strukturen und sind bei der Produktauswahl weniger risikobereit als noch in der Vergangenheit. Das betont Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding, zu der auch die Autark Invest AG gehört. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments und hat auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt. Und die jährlich an die Investoren ausgeschüttete Rendite zeigt seit langem, dass diese Beteiligungen erfolgreich sind.

„Wir spüren, dass sich die Industrie weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle. Dem tragen wir Rechnung und haben uns deshalb entschieden, einen doppelten Schritt zu gehen. Zum einen sind wir mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt, um in unserem Heimatmarkt noch präsenter und näher an den Kunden zu sein. Wir zeigen auf diese Weise, dass wir den fortschreitenden Wunsch nach Regulierung und Transparenz der Kunden und Vertriebspartner ernst nehmen“, sagt Jörg Schneider.

Zum andere unterwerfe sich Autark mit dem Umzug auch voll den Regeln des Weißen Kapitalmarkts. Denn die Autark Invest AG werde derzeit mit der Autark Group AG verschmolzen, dann erfolgt die Notierung an der Börse Hamburg – und damit die volle Regulierung als deutsche Aktiengesellschaft mit allen Pflichten. „Die Anleger können derzeit ihre Nachrangdarlehen, in die sie bei der Autark Invest AG investiert sind, in Aktien der neuen börsennotierten Gesellschaft umtauschen. Das hat für sie nur Vorteile: Als Aktionäre sind die Anleger nicht mehr Darlehensgeber, sondern Eigentümer der Autark Invest AG. Während Zeichnern eines Nachrangdarlehens keine Mitspracherechte eingeräumt werden, haben Aktionäre gesetzlich festgelegte Rechte, beispielsweise die Teilnahme an Hauptversammlungen und Abstimmungen“, stellt Jörg Schneider heraus. Die Aktionäre profitierten in der Folge direkt vom Unternehmenserfolg der Aktiengesellschaft in Form von Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen. Diese würden als Vorzugsdividenden ausgezahlt und hätten die gleiche Höhe wie die Zinsen der Nachrangdarlehen.

„Wir hören aus dem Markt, dass dieser Schritt sehr gut ankommt. Unsere Investoren schätzen die Möglichkeit, bei einer deutschen börsennotierten Gesellschaft zum Aktionär aufzusteigen. Für sie ist dieser Schritt ein Zeichen für unsere zukunftsorientierte Ausrichtung und ein Vertrauensbeweis zugleich. Sie sehen, dass wir mit dem uns anvertrauten Vermögen richtig umgehen und die Maßnahmen ergreifen, die nötig sind, um über die Jahre und Jahrzehnte hinweg im Markt bestehen zu können. Dieses gute Gefühl spiegeln uns Kunden und Partner wider, indem sie unseren Weg gerne mitgehen“, sagt der Geschäftsführer.

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

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Autark Holding
Jörg Schneider
Im Defdahl 10B
44141 Dortmund
0800 3775555-0
joerg.schneider@autark-holding.de
http://www.autark-holding.de

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Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich. Jetzt steht die Verschmelzung mit der Autark Group AG im Rahmen des Börsengangs an der Börse Hamburg an. Das eröffnet neue Chancen für die Investoren.

Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich.

Stabile Erträge, ein zukunftsfähiges Konzept und aussichtsreiche Entwicklungen: Die Autark Invest AG ist ein gut funktionierendes Finanzdienstleistungsunternehmen, das sich vor allem auf Private Equity-Investments konzentriert und auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt hat.

„Unser Portfolio umfasst zahlreiche Assets. Wir investieren breit gefächert in unterschiedliche Branchen, um eine echte Diversifikation zu erreichen. Zu unseren Beteiligungen gehören neben Biogasanlagen in ganz Deutschland Ferien- und Gewerbeimmobilien, Beratungsgesellschaften und auch das Theater am Marientor“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding.

Zu der Unternehmensgruppe gehört auch die Autark Invest AG. Die Aktiengesellschaft ist vor kurzem aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt und wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen. Die Autark Group AG ist dann an der Börse Hamburg notiert und unterwirft sich als Aktiengesellschaft vollständig dem transparenten deutschen Kapitalmarktrecht und allen Regulierungsvorschriften. Derzeit können die Kunden in dem Zuge ihre Nachrangdarlehen in Aktien umwandeln oder sich auszahlen lassen. Bestehende Investoren können ihre Papiere der Autark Invest AG im Rahmen des Börsengangs gegen Aktien des Unternehmens tauschen und damit unmittelbar an den Erfolgen partizipieren. Neben der generellen Wertsteigerung der Aktie verweist Jörg Schneider auch auf die geplanten jährlichen Dividendenzahlungen in Form von Vorzugsdividenden. Sie haben die gleiche Verzinsung wie die bisher von der Autark Invest AG ausgegebenen Nachrangdarlehen.

„Durch diese Strategie haben wir in den vergangenen Jahren für unsere Anleger hohe Renditen ausgeschüttet. Wir sind aktive Investoren, die ihr Management-Know-how in die Beteiligungen einbringen und die Unternehmen dadurch dauerhaft weiterentwickeln. Wir konzentrieren uns auf die strategische, langfristige Bewirtschaftung der Assets, nicht auf kontinuierliche Transaktionen. Wir verwalten die uns anvertrauten Kundengelder mit Weitsicht, nicht mit Dollarzeichen in den Augen“, betont Kapitalmarktexperte Jörg Schneider.

Ein Beispiel für die erfolgreiche Entwicklung einer Beteiligung ist das Theater am Marientor. Das Management hat es geschafft, die brach liegende Duisburger Kultureinrichtung zu einem Hotspot für Musik, Theater und Events zu machen. Der Verwaltungsrat dazu: „Unsere Vorstellungen mit europaweit angesagten Stücken sind regelmäßig ausgebucht. Und Unternehmen und andere Institutionen nutzen das Theater am Marientor als Location für ihre Tagungen und Konferenzen.“

Jörg Schneider weist darauf hin, dass der Fokus der Private Equity-Investments auf solchen Assets liege, in denen die Manager echte Kompetenzen besäßen. „Wir können die Beteiligungen nur erfolgreich gestalten, wenn wir uns wirklich mit den Geschäftsfeldern auskennen. Dann sind wir in der Lage, unsere Kompetenzen passgenau auszuspielen und für die Anleger das beste Ergebnis zu erzielen.“

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

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BRAIN AG legt Emissionspreis bei 9 Euro fest

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 3. Februar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“) hat mit der ODDO SEYDLER BANK AG („ODDO SEYDLER“) als Sole Global Coordinator den Emissionspreis der BRAIN Aktien bei 9 Euro je Aktie festgelegt. Damit wird der Börsengang („IPO“) wie geplant umgesetzt.
Im Rahmen des Angebots wurden insgesamt 3.608.054 Aktien platziert. Davon stammen 3.500.000 neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Zusätzlich wurden 108.054 bestehende Aktien im Rahmen einer Mehrzuteilung platziert. Diese zunächst in Form eines Wertpapierdarlehens zur Verfügung gestellte Aktienanzahl kann bis zum Ende der Stabilisierungsperiode (maximal 30 Tage ab Handelsaufnahme) durch ODDO SEYDLER zur Marktstabilisierung zurückerworben werden („Greenshoe Option“).
Basierend auf dem Emissionspreis von 9 Euro beträgt das gesamte Platzierungsvolumen inklusive Mehrzuteilung ca. 32,5 Mio. Euro. Hieraus fließt der Gesellschaft ein Brutto-Emissionserlös von 31,5 Mio. Euro zu.
Infolge der IPO-Kapitalerhöhung erhöht sich das Grundkapital der BRAIN AG auf 16.414.348 Aktien. Der Anteil der neuen Aktionäre wird bei mindestens 21,3% liegen und, je nachdem, ob bzw. in welchem Maße die Greenshoe Option ausgeübt wird, höher sein.
Etwa 19% des Platzierungsvolumens wurde Privatanlegern zugeteilt. Diese stammen unter anderen aus dem Mitarbeiterkreis der BRAIN Gruppe sowie aus der Anlegerschaft der MIG Fonds, die über verschiedene Fonds Altgesellschafter der BRAIN AG sind. Das übrige Platzierungsvolumen wurde bei institutionellen Investoren aus verschiedenen europäischen Ländern platziert.
Größter Einzelaktionär bleibt die MP Beteiligungs-GmbH, welche vor der Kapitalerhöhung für den Börsengang 50,65% der Aktien der Gesellschaft hielt. Nach dem Börsengang liegt die Beteiligung der MP Beteiligungs-GmbH auch ohne Ausübung der Greenshoe Option unter 50%.
Voraussichtlich am 5. Februar 2016 werden die Aktien der BRAIN AG bei der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen. Der Handelsbeginn im Regulierten Markt (Prime Standard Segment) unter dem Börsenkürzel BNN und der ISIN DE0005203947 / WKN 520394 ist für den 9. Februar 2016 vorgesehen.

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http://shortpr.com/wn32md

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-ag-legt-emissionspreis-bei-9-euro-fest-61298

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
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BRAIN AG plant Börsengang

(Mynewsdesk) Die hierin enthaltene Information ist nicht für die (direkte oder indirekte) Veröffentlichung oder Weitergabe in oder an Personen in den USA, Kanada, Japan und Australien oder in einem anderen Staat gedacht oder freigegeben, in dem ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist.

PRESSEMITTEILUNG

BRAIN AG plant Börsengang
• Erstes deutsches Unternehmen aus dem Bereich der Bioökonomie plant Notierungsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
• BRAIN entwickelt bioindustrielle Produktlösungen sowohl für global aufgestellte Industriepartner als auch zur eigenen Vermarktung
• BRAIN treibt als Wegbereiter die „Biologisierung der Industrien“ voran
• Der geplante Börsengang ermöglicht BRAIN, die Vermarktung der eigenen Produkt-Pipeline schneller umzusetzen und die erfolgreich eingeleitete Industrialisierungsstrategie zu forcieren
• Für Privatanleger ist ein Zeichnungskontingent vorgesehen

Zwingenberg, 05.01.2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“, das „Unternehmen“ oder die „Gesellschaft“ und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften „BRAIN“ oder die „Gruppe“) bereitet einen Börsengang („Initial Public Offering“, „IPO“ oder das „Angebot“) im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse vor.

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Das Unternehmen identifiziert – unter Verwendung unternehmenseigener Technologieplattformen – bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder bioaktive Naturstoffe aus der Biodiversität, um diese industriell bzw. bioökonomisch nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelt die BRAIN AG innovative Produktlösungen, welche bereits erfolgreich in der Chemie- sowie in der Konsumgüter-, Kosmetik-, Futtermittel- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt werden. Zur Sicherung ihrer Technologien und Produktkandidaten verfügt die BRAIN AG über mehr als 350 Patente und Patentanmeldungen eingeteilt in 48 Patentfamilien.

Klar fokussiertes Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell der BRAIN steht auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“.
Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit ausgewählten, global aufgestellten Industriepartnern. Seit ihrer Gründung hat die BRAIN AG über 100 solcher mehrjähriger industrieller Kollaborationen abgeschlossen. Es handelt sich hierbei um Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die zu einer nachhaltigen Verbesserung von Prozessen oder zur Identifizierung von neuen Produkten und technischen Lösungen unter Verwendung von Methoden der industriellen Biotechnologie führen. Hierfür erhält die Gesellschaft vom jeweiligen Industriepartner eine Kombination aus laufenden Forschungs- und Entwicklungsentgelten, Meilensteinzahlungen, Erfolgszahlungen und Lizenzgebühren. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer, Clariant, DSM Nutritional Products, Evonik, Fuchs Europe, Henkel, Nutrinova, RWE, Südzucker oder Symrise.

Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten. Bei der Umsetzung der damit verfolgten Industrialisierungsstrategie konzentriert sich die BRAIN AG auf die wachstumsstarken Märkte Enzyme, Nahrungsmittel, Wundversorgung, BioSubstitutes (biologische Ersatzstoffe zu chemischen Zutaten) sowie – innerhalb des Marktes für Verbrauchsgüter – auf Kosmetik- und Pflegeprodukte. Für diese Zielmärkte hat die Gesellschaft eine umfangreiche Produkt-Pipeline aufgebaut, die wesentlich zum künftigen Umsatzwachstum beitragen soll.
Diese Produkte und aktiven Produktkomponenten werden entweder durch die Erteilung von Lizenzen an Dritte oder durch die Akquisition von Gesellschaften, die in den relevanten Märkten bereits aktiv sind, vermarktet. Die BRAIN AG kann in dieser Säule ihres Geschäftsmodells somit eigene Produktumsätze oder Lizenz-einnahmen bzw. Nutzungsgebühren erzielen, die an die Umsätze des Lizenzpartners mit dem Endprodukt gekoppelt sind.
Im Geschäftsjahr 2014/15 hat die Gesellschaft für die Zielmärkte der Enzyme und Nahrungsmittel ein etabliertes Fertigungs- und Vertriebsunternehmen – WeissBioTech – mehrheitlich übernommen. In den Jahren davor konnte die BRAIN AG zwei weitere Industrieunternehmen akquirieren, die zum einen die notwendigen Fertigungskapazitäten sowie den Marktzugang zum Endkunden (B2B, B2C) innerhalb des Marktes für Kosmetik- und Pflegeprodukte bereitstellen.

Konsequente Wachstumsstrategie
Mit einer auf über 20 Jahren des industriellen Kooperationsgeschäfts fußenden Erfahrung wurde die BRAIN AG in den letzten Jahren konsequent ausgebaut. Gleichzeitig wurde ein enges Netzwerk zur Wirtschaft, zur akademischen Welt sowie zur Politik aufgebaut, um als Wegbereiter im Wandel zu einer biobasierten Wirtschaft akzeptiert zu sein und agieren zu können.
Im Rahmen der im Jahr 2008 beschlossenen Industrialisierungsstrategie wurde insbesondere die Ausweitung der eigenen Produkt-Pipeline durch entsprechende Investitionen konkret vorangetrieben. Darüber hinaus wurde das Unternehmen durch gezielte und erfolgreich in die Wertschöpfungskette eingebundenen Akquisitionen nachhaltig gestärkt und in attraktiven Märkten positioniert.
Auch an den Finanzzahlen lässt sich das starke Wachstum ablesen. So konnte die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen + sonstige Erträge inkl. Erlöse aus F&E-Förderung) der Gruppe vom Geschäftsjahr 2012/13 bis zum Geschäftsjahr 2014/15 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von ca. 59 Prozent von EUR 10,2 Mio. auf EUR 25,7 Mio. gesteigert werden. Hierzu hat der Geschäftsbereich „BioIndustrial“ wesentlich beigetragen, dessen Gesamtleistung im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 68 Prozent pro Jahr von EUR 4,8 Mio. auf EUR 13,5 Mio. gestiegen ist. Damit erzielt dieser Bereich heute bereits mehr als die Hälfte (53 Prozent im Geschäftsjahr 2014/15) der Gesamtleistung der Gruppe. Das Gruppen-EBIT entwickelte sich im genannten Zeitraum von EUR -4,4 Mio. auf EUR -4,6 Mio. und konnte somit in absoluten Zahlen etwa konstant gehalten werden bei gleichzeitig positiver Margenentwicklung. Der starke Ausbau der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten einerseits sowie andererseits die Erstkonsolidierung der WeissBioTech, die die künftig zu erwartenden Ergebnisbeiträge aus der BRAIN Produkt-Pipeline noch nicht beinhaltet, lassen die Relation zwischen dem Umsatzsprung und der absoluten Ergebnisentwicklung erklären.
Zukünftige Wachstumschancen sieht die BRAIN AG vor allem im Ausbau ihres BioArchivs, dem sogenannten „Werkzeugkastens der Natur“. Hierdurch sollen zusätzliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an biotechnologischen Lösungen gesichert werden. Darüber hinaus wird das Unternehmen konsequent seinen „Multi-Product Opportunity“ Ansatz weiter verfolgen, der darauf aufbaut, dass eine von BRAIN entwickelte innovative Lösung oftmals in verschiedenen Marktsegmenten verwendet werden kann.
Schließlich möchte die Gesellschaft ihre Geschäftsaktivitäten in dem Segment „BioScience“ mit ihren Kollaborationspartnerschaften und das „BioIndustrial“ Segment über den deutschsprachigen Raum und Europa hinaus global weiter ausbauen.
In Vorbereitung auf diese nächste Wachstumsstufe bei der BRAIN AG wurde im Laufe des letzten Jahres die Führungsmannschaft auch mit Blick auf die zusätzlichen Aufgaben im Produktgeschäft verstärkt und mit zusätzlichen Verantwortlichkeiten ausgestattet. Der Vorstand, unter dem Vorsitz von Dr. Jürgen Eck, der seit 1994 dem BRAIN-Gesellschafterkreis angehört, wurde durch Herrn Henricus Marks (COO) erweitert, der über mehr als 25 Jahre Industrieerfahrung insbesondere im weltweiten Vertrieb und der Kundenbetreuung im Enzymgeschäft verfügt. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde zusätzlich Herr Dr. Georg Kellinghusen, bisher Aufsichtsratsmitglied der BRAIN AG, als CFO in den Vorstand berufen. Das nun insgesamt zehnköpfige, erfahrene Managementteam ist hoch motiviert, für BRAIN und die biologische Transformation der Zielindustrien wesentliche Beiträge zu leisten.

Angebot für institutionelle und private Anleger
Das geplante Angebot besteht primär aus der Ausgabe neuer Aktien aus einer Kapitalerhöhung; das heißt, der Erlös hieraus fließt vollständig dem Unternehmen zu. Darüber hinaus plant ein Altaktionär, Aktien aus seinem Bestand im Zusammenhang mit einer möglichen Mehrzuteilung zur Verfügung zu stellen.
Begleitet wird die Transaktion von der ODDO Seydler Bank AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Blättchen Financial Advisory GmbH unterstützt die Gesellschaft bei der Transaktion als IPO-Berater.
Ca. 51 Prozent des derzeitigen Aktienkapitals der BRAIN AG wird vom Family Office der MP Beteiligungs GmbH gehalten, rd. 20 Prozent von MIG, einer Gruppe von Venture Capital Fonds, und die verbleibenden ca. 29 Prozent liegen primär in den Händen der Gründer und des leitenden Managements. Diese „Altaktionäre“ werden auch nach dem geplanten Börsengang noch signifikant an dem Unternehmen beteiligt bleiben.
Das Angebot wird aus erstmaligen öffentlichen Angeboten in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen in bestimmten Rechtsordnungen außerhalb dieser Länder sowie außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika bestehen. Da BRAIN auch Privatanlegern die Zeichnungsmöglichkeit anbieten möchte, werden 10 Prozent der angebotenen Aktien für diese Anlegergruppe reserviert. Hierfür ist geplant, eigene Zeichnungszugänge, auch über die Gesellschaft, bereitzustellen.
„Wir haben uns über die vergangenen Jahre einen hervorragenden Ruf in Forschung, Politik und Wirtschaft erarbeitet und erfolgreiche Kollaborationsprojekte durchgeführt. Auch haben wir unsere Industrialisierungsstrategie durch Akquisitionen auf der einen Seite und den Ausbau unserer Produkt-Pipeline auf der anderen Seite auf einen guten Weg gebracht. Nun sind wir soweit, dass wir uns auch finanziell auf eine breite Basis stellen wollen, um von dem Rückenwind, den wir in der Industrie verspüren, umfassend zu profitieren. Der geplante Börsengang stellt für den Ausbau des Unternehmens einen wichtigen Schritt dar“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Die Erlöse aus dem Börsengang sollen im Wesentlichen für die Forschung und Entwicklung von neuen Produkten, die kontinuierliche Verbesserung bestehender Produkte und Technologien sowie den verstärkten Vertrieb eigener Produkte verwendet werden. Ein gewisser Teil der Erlöse kann auch für weitere Akquisitionen sowie die Erhöhung der Beteiligung an Tochtergesellschaften genutzt werden, wenn dieses der Umsetzung der Industrialisierungsstrategie dient. Zudem soll ein geringerer Teil der Erlöse auch für Betriebsmittel sowie für die Rückführung von Gesellschafterdarlehen, die zu operativen Zwecken gewährt wurden, eingesetzt werden.

Mehr Nachhaltigkeit durch Bioökonomie
Bei der Bioökonomie geht es darum, Ressourcen aus der Natur in Gestalt von Mikroorganismen, Enzymen und einzelnen Biomolekülen unter anderem in der industriellen Produktion zu nutzen und dadurch wesentliche Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Produktionsprozessen oder Produkten zu erreichen. Dies führt beispielsweise zu ressourcenschonenderen Prozessen, energieeffizienteren, nachhaltigeren Prozessen in der Chemie-, Bergbau- und Konsumgüterindustrie oder natürlicheren Produkten, welche für die Nahrungsmittel-Futtermittel- und Kosmetikindustrie von Interesse sind. Wie eine solche biobasierte Wirtschaft aufzubauen ist, war zuletzt Thema des „Global Bioeconomy Summit“ in Berlin, an dem auf Initiative des Bioökonomierats der deutschen Bundesregierung Ende November 2015 über 700 Teilnehmer aus 82 Staaten teilnahmen. Kurz darauf, am 30. November 2015, begannen die Verhandlungen für ein globales Klimaabkommen im Rahmen von COP 21 in Paris, wobei verbindliche globale Ziele für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz definiert wurden.
Die von BRAIN angewandte industrielle Biotechnologie gilt als eine Schlüsseltechnologie bei der Transformation einer auf fossilen Energien basierten Wirtschaft zu einer nachhaltigen und biologisch-geprägten Wirtschaft. In Politik und Wirtschaft wird hier auch von der „Biologisierung von Industrien“ gesprochen.
Vor diesem Hintergrund sieht die BRAIN AG die weltweite Bevölkerungszunahme, die Verknappung der Ressourcen und den globalen Klimawandel sowie den Wunsch des Verbrauchers nach natürlichen Lösungen in Nahrungsmitteln und Kosmetikprodukten als wesentliche Wachstumsmotoren für Produkte, die auf biologischen Prozessen und Lösungen basieren. Ein weiterer vom Unternehmen identifizierter Wachstumstreiber betrifft die steigenden Kosten im Gesundheitswesen in der westlichen Welt, die durch die Entwicklung von gesünderen Nahrungsmitteln reduziert werden können.
„BRAIN denkt Biologie neu. Die technologische Nutzung biologischer Vorgänge und Erfindungen im industriellen Umfeld spiegelt den Kern des Unternehmens wider. Inspiriert von der Vision einer am natürlichen Stoffkreislauf orientierten, biobasierten Wirtschaft – der sogenannten Bioökonomie – ist BRAIN einer der kreativen Akteure in diesem weltweiten Wandlungsprozess“, so die langfristige Sicht von Dr. Jürgen Eck auf die Branche und die Rolle von BRAIN.
Die Gesellschaft zielt darauf ab, die Nutzung von biotechnologischen Lösungen und biologischen Produkten zu vereinfachen bzw. auszuweiten und hierbei sowohl den industriellen Markt als auch den Endkundenmarkt zu bedienen.
Besondere Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen in großen Teilen der Chemiebranche. Hier fokussiert sich die BRAIN AG auf die Sparten „Specialty Chemicals“ und „Consumer Chemicals“ unter anderem für Ernährung, Kosmetik und Wundversorgung. Gemäß einer wirtschaftswissenschaftlichen Publikation aus dem Journal of Commercial Biotechnology (Festel et al. von 2012) erwarten Experten, dass der Anteil an biotechnologischen Produkten und Verfahren in der chemischen Industrie von heute ca. 12 Prozent bis zum Jahr 2020 auf bis zu 20 Prozent ansteigen wird. Dabei sollen die beiden von BRAIN fokussierten Sparten mit einer jährlichen Rate von 15,5 Prozent wachsen. Die Gesamtumsätze der chemischen Industrie lagen gemäß CEFIC (Verband der Europäischen chemischen Industrie) im Jahr 2013 bereits bei ca. 3.156 Mrd. Euro weltweit mit einer Wachstumsprognose von ca. 4 Prozent pro Jahr.

+++ENDE+++

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule BioScience umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Erster Börsengang und neuer Gründerboom, Investitionen und Finanzierungen

BioRegion STERN: Erfolge auf ganzer Linie

Erster Börsengang und neuer Gründerboom, Investitionen und Finanzierungen

Institutionen, Unternehmen und Services in der BioRegion STERN (Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Die BioRegion STERN gehört seit Jahren zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Die zahlreichen Meldungen, ein aktueller Börsengang sowie Neugründungen und Investitionen von und für Unternehmen aus der Region belegen den anhaltenden Erfolgskurs der Wirtschaftsförderung rund um das Team von Dr. Klaus Eichenberg.

Nicht nur bei der Curetis AG aus Holzgerlingen bei Stuttgart knallen in jüngster Zeit die Sektkorken: Das Biotech-Unternehmen, das vor acht Jahren in der BioRegion STERN gegründet wurde, konnte beim Börsengang an der Euronext (Amsterdam und Brüssel) gerade 40 Millionen Euro einnehmen – deutlich mehr als erwartet. Das Diagnostikunternehmen hat ein Analysegerät zum Nachweis von Infektionskrankheiten und Antibiotika-Resistenzen entwickelt, das Ergebnisse einer DNA-Analyse bereits nach wenigen Stunden statt wie bisher erst nach einigen Tagen liefert. Das Unternehmen wird nun mit rund 150 Millionen Euro bewertet.

Auch die CureVac GmbH aus Tübingen hatte mehrfach Grund zum Feiern: Nachdem die Bill & Melinda Gates Stiftung im Frühjahr sich mit 46 Millionen Euro an dem innovativen Impfstoffentwickler beteiligte, sicherte sich das Unternehmen nun in einer neuen Finanzierungsrunde zusätzliche 100 Millionen Euro an Eigenmitteln und erreicht damit eine der bisher größten Kapitalerhöhungen im deutschen Biotechsektor.

Seit 2001 begleitet das Team der BioRegio STERN Management GmbH unter der Geschäftsführung von Dr. Klaus Eichenberg zahlreiche Unternehmen auf ihrem Erfolgskurs. Der Wirtschaftsförderer konstatiert aktuell einen neuen Gründerboom: „Gerade macht beispielsweise die Atriva Therapeutics GmbH aus Tübingen von sich reden: Das Start-up entwickelt ein Grippemedikament, das die Nachfolge der bisher am Markt verfügbaren Medikamente antreten soll.“ Weitere Beispiele für Neugründungen in der Region: Das Start-up-Unternehmen CENATA GmbH aus Tübingen hat soeben die Lizenz für einen nicht-invasiven Screening-Test zur pränatalen Untersuchung ohne Risiko erhalten. Die Venneos GmbH entwickelt ein Siliziumchip-basiertes Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Der innovative Messansatz ermöglicht es, zelluläre Veränderungen zu visualisieren, die mit anderen Technologien unsichtbar bleiben. Das Stuttgarter Unternehmen gehört zu den Gewinnern des Science4Life-Wettbewerbs 2015 und konnte im Juli eine Finanzierungsrunde über eine Million Euro einwerben. Zu dem Investoren-Konsortium gehört unter anderem der High-Tech Gründerfonds HTGF, der aktuell in eine ganze Reihe weiterer Unternehmen in der Region investiert: Die Biametrics GmbH aus Tübingen konnte im September eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Gründerfonds für die Weiterentwicklung von markierungsfreien Analysegeräte für die Life-Sciences in Höhe von 3,1 Millionen Euro abschließen. Über eine Investition des HTGF konnte sich im Oktober auch die Computomics GmbH aus Tübingen freuen. Das Start-up aus dem Bereich Pflanzenbiotechnologie bietet Bioinformatik-Analysedienstleistungen für Saatgut an, um Aussagen über Resistenzen gegen Trockenheit oder Schädlinge machen zu können.

In der Region, die sich durch eine einzigartige Mischung aus mittelständischen Medizintechnik-Unternehmen und aufstrebenden Biotechnologie-Unternehmen auszeichnet, ist auch die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement aus Tübingen angesiedelt, die in diesem Jahr für ihren vierten Fonds 125 Millionen Euro eingeworben und damit einen der größten Branchenfonds Europas aufgelegt hat, der in Unternehmen aus der Life-Sciences- und Medizintechnikbranche investiert.

Seit 14 Jahren unterstützt die BioRegio STERN Management GmbH regionale Unternehmen dabei, sich sowohl deutschlandweit als auch international auf Spitzenplätzen zu etablieren. „Die Erfolge sind auch das Ergebnis von jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Forschern, Gründern und Unternehmern“, erklärt Dr. Eichenberg.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Erlebnis Akademie AG geht an die Börse

Der führende Anbieter von Naturerlebniseinrichtungen wie den Baumwipfelpfaden plant den Gang an die Börse München noch in diesem Jahr

Erlebnis Akademie AG geht an die Börse

Rutsche in Bad Wildbad dagegen ist rasant © Erlebnis Akademie AG

Bad Kötzting/München, 21.10.2015 (bh) – Die Erlebnis Akademie AG (eak) hat heute erste Details zu ihrem geplanten Börsengang bekannt gegeben. Das Unternehmen, das die barrierefreien Baumwipfelpfade in Neuschönau (Bayerischer Wald), Lipno (Tschechien), Bad Wildbad (Schwarzwald) und auf Rügen konzeptioniert hat und betreibt, möchte durch den Zugang zum Finanzmarkt das dynamische Wachstum finanzieren. Mit weiteren Baumwipfelpfaden in Deutschland und europäischen Nachbarländern will man zum führenden Anbieter von Naturerlebniseinrichtungen werden.

Drei konkrete Baumwipfelpfade in der Pipeline
Die Erlebnis Akademie AG hat insgesamt bereits vier Baumwipfelpfade inklusive ergänzender Einrichtungen mit einem Gesamtinvest von rund 23,5 Mio. Euro errichtet. 2014 konnte man knapp eine Mio. Besucher an den vier Standorten verzeichnen, so viele wie nie zuvor. Nicht zuletzt mit den Mitteln aus dem Börsengang sollen jetzt jeweils ein Baumwipfelpfad im Saarland (Saarschleife), in Johannisbad in Tschechien und in der Nähe der Stadt Valkenburg in den Niederlanden hinzukommen.

Ziel der Erlebnis Akademie AG ist es, mittelfristig den Bestand an Naturerlebniseinrichtungen in Europa auf über zehn zu erhöhen und zusätzlich einen großen Naturerlebnispark zu errichten. Christoph Blaß, Finanzvorstand der Erlebnis Akademie AG: „Wir sind ein Wachstumsunternehmen. Mit den Mitteln aus dem geplanten Börsengang wollen wir nochmals an Dynamik zulegen. Das hat in der Vergangenheit schon rund 90 Investoren überzeugt. Jetzt ist unser Plan, einem noch größeren Kreis an Investoren die Möglichkeit zu bieten, ökonomisch und ökologisch sinnvoll zu investieren und mit dem Erfolg dieses Investments einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der Natur leisten.“

Jeder der architektonisch anspruchsvollen Baumwipfelpfade wird sorgfältig unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten konzipiert, überwiegend mit Holz gefertigt und bietet den Besuchern unvergleichliche Naturerlebnisse. Dank der barrierefreien Bauweise genießen Besucher von 0 – 99 Jahren die spektakulären Aus- und Einblicke der Baumwipfelpfade. Teil des Konzepts sind zudem jeweils edukative Elemente, die großenteils mit Unterstützung renommierter Partner wie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entstehen.

Zeichnungsfrist vom 26. Oktober bis 23. November 2015
Angeboten werden jetzt insgesamt 687.708 neue Stammaktien zu 7,50 Euro je Aktie und mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2015. Die Zeichnungsfrist für die Aktien der Erlebnis Akademie AG beginnt am 26. Oktober 2015 und endet am 23. November 2015. Weitere Informationen zum Börsengang unter www.eak-ag.de

Bernd Bayerköhler, Sprecher des Vorstands der Erlebnis Akademie AG: „Wir sind aktuell der europäische Marktführer im Bereich der Baumwipfelpfade und wollen unsere Position weiter festigen und ausbauen. Konkret haben wir drei Baumwipfelpfad-Projekte aus unserer Pipeline ausgewählt, die wir mit Hilfe des Emissionserlöses in der nächsten Zeit realisieren wollen. Mit den geplanten Projekten streben wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wachstum und Rendite an.“

Die Erlebnis Akademie AG wurde 2001 im oberpfälzischen Bad Kötzting gegründet, beschäftigt 146 Mitarbeiter und zählt heute zu den führenden Anbietern von Outdoorprogrammen, Teambuilding und Erlebnispädagogik in Deutschland. Als Bauherr und Eigentümer betreibt die EA daneben drei Hochseilanlagen, einen Adventure Parcours im Silberbergwerk Bodenmais, eine Skisprunganlage für Amateure und ein Kletterzentrum mitten im Bayerischen Wald. Die Einbindung in die Landschaft, der behutsame Umgang mit der Natur und ein jeweils einzigartiges Baukonzept zeichnen alle Anlagen der EA aus. Darüber hinaus entwirft und baut die EA für touristische Auftraggeber Outdooranlagen. Im Jahre 2008 wurde die 100% Tochter Adrenalinovych Zazitku s.r.o gegründet – Betreiber der ersten Naturhochseilanlage in Südböhmen. Weitere Infos. unter: www.die-erlebnis-akademie.de

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