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Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

(Mynewsdesk) Im Januar 2018 sind die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex wieder in Köln auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne vertreten. Vom 15. -18. 01. 2018 präsentieren bpi solutions und Diomex Software eine Vielzahl neuer Lösungen. Auf dem Messestand 006, Boulevard, stellt bpi solutions die neuen Versionen 4.6 der CRM-Lösung bpi Sales Performer und der Katalog- und Publishinglösung bpi Publisher vor. Diomex Software zeigt aktuelle Weiterentwicklungen im Stammdatenmanagement und zur Variantenkonfiguration mit XcalibuR.

Zahlreiche Studien belegen, dass die Möbelbranche durch die Digitalisierung eine Verlagerung in die Onlinekanäle erlebt. Gleichzeitig eröffnet das Internet aber auch neue Chancen. Diese Botschaft ist zwar in der Branche angekommen, jedoch scheuen noch viele Unternehmen davor zurück, diese Aufgabe in Angriff zu nehmen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Unterstützung bieten die langjährig erfahrenen IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software. Auf der imm cologne wird der Messestand 006 auf dem Boulevard die Anlaufstelle für einen stetig wachsenden Kundenkreis aus Möbelhandel und Möbelindustrie.

bpi solutions und Diomex Software präsentieren Lösungen, die sowohl dem stationären als auch dem Onlinekanal gerecht werden, komplett miteinander vereint. So unterstützt der bpi Sales Performer die Unternehmen personalisiert auf Kunden einzugehen und der bpi Publisher stellt Katalogdaten für einen integrierten Omnichannel bereit. Der Dialog mit den Kunden im Möbelhaus und im Onlineshop sowie anderen digitalen Medien kann so neu gestaltet werden. XcalibuR löst eine große Herausforderung in der Möbelbranche: Die hohe Stammdatenqualität beim Möbelhandel und in der Möbelindustrie. Durch die Nutzung kann der Möbelhandel der Möbelindustrie garantieren, dass die Lieferung von belastbaren Stammdaten kurzfristig mit validen elektronischen Bestellungen beantwortet wird. Die Lösung trägt zur Optimierung der Datenqualität, zur effizienteren Datenpflege und zur schnellen Implementierung der Lieferantendaten bei. Außerdem erleichtert die Software die Beratung und Planung von varianten Artikeln am POS durch die Integration des XcalibuR-Konfigurators in die grafische Kauferfassung oder die Anbindung des Webshops. XcalibuR ist die Grundlage für eine durchgängige Multi-Channel-Strategie. So werden zum Beispiel durch die einheitlichen Stammdaten die Sortimentierung und Pflege des Fachsortiments wesentlich effizienter, sowohl offline als auch online.

Darüber hinaus zeigt bpi solutions Praxisbeispiele automatisierter Geschäftsprozesse und ganzheitliches Prozessmanagement. So stellen die Bielefelder IT-Experten vom einfachen Workflow bis zur komplexen, unternehmensübergreifenden Prozessteuerung erfolgreich umgesetzte Lösungen vor: zum Beispiel automatisierte Posteingangsverarbeitung, automatisierte Rechnungsverarbeitung, automatisierte Prozesse im Reisekostenantrags- und Abrechnungswesen sowie zahlreiche weitere Workflows im Dokumenten Management und der digitalen Archivierung. Ferner stellt bpi solutions das marktführende und branchenübergreifende xRM System CAS genesisWorld für schnellere Prozesse über alle Unternehmensbereiche vor.

„Unsere Lösungen bringen beste Voraussetzungen mit, die wachsende Datennachfrage und das unternehmerische Ziel einer maximalen Kundenabdeckung mit der Datenkommunikation zu beherrschen“, erklärt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions gmbh & co. kg. Und Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg, ergänzt: „Damit alle Datenströme perfekt laufen, ist ein integriertes Datenmodell unabdingbar. Gleichzeitig müssen die IT-Lösungen in der Lage sein, die eigenen Prozesse individuell abzubilden und Fremdprogramme komplett zu integrieren.“

Nicht nur die intensive Vernetzung mit bestehenden IT-Infrastrukturen ist ein wichtiger Schritt. Auch die Produktdarstellung mit neuen „technischen Spielereien“ dürften immer interessanter werden. Der suchende Verbraucher muss sich bisher auf seine Vorstellungskraft verlassen und abschätzen, ob das Produkt seinen Bedürfnissen entspricht. Die Reality-Brille „Hololens“ von Microsoft bietet mit der 3D-Varianten-Planung neue Möglichkeiten an. Mit ihr lassen sich virtuelle Möbel in der realen Umgebung darstellen. Mit einer Kopfbewegung passt sich die Perspektive automatisch an, sodass das Gefühl entsteht, als stünde das Möbelstück tatsächlich an seinem künftigen Platz. Dies soll für den Kunden beim Kauf von variantenreichen Produkten eine wirksame und verkaufsfördernde Entscheidungshilfe sein. Diomex Software präsentiert diese neue Produktshow am Messestand 006 auf dem Boulevard.

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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bpi solutions bot auf dem IT&MEDIA FUTUREcongress Einblicke in das digitale Büro 4.0

bpi solutions bot auf dem IT&MEDIA FUTUREcongress Einblicke in das digitale Büro 4.0

(Mynewsdesk) Unter dem Motto „Business 4.0 – Alles wird digital“ präsentierten am Donnerstag, den 21. September, die rund 100 Aussteller des 2. IT&MEDIA FUTUREcongress ihre Lösungen für die aktuellsten digitalen Herausforderungen der regionalen Wirtschaft. Der Bielefelder IT-Dienstleister bpi solutions war auf gleich zwei Ständen vertreten und zeigte – neben einem breit gefächerten Lösungsportfolio für die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen – ein Live-Szenario zum Thema Rechnungseingangsworkflow im „FUTURE Office“.

Am Messestand der bpi solutions stand in diesem Jahr vor allem der Preview der brandneuen Version dg hyparchive 10 im Fokus, die bpi dort erstmalig potentiellen Neukunden sowie Nutzern der Vorgängerversionen präsentieren konnte. „Das neue Release beinhaltet zahlreiche Innovationen und Verbesserungen, die wir den interessierten Besuchern in einer Live-Demo an unserem Messestand vorführen konnten“, weiß Marcus Schalk, Leitung BPM & DMS bei bpi solutions, zu berichten. „Dazu zählen eine facettierte Suche über WebClient und Desktop-Anwendung, eine optimierte Unterstützung mobiler Endgeräte durch ein responsives Design sowie die Möglichkeit, die Software komplett über die Tastatur zu steuern, was zur Barrierefreiheit beiträgt. Außerdem können zukünftig E-Mails und Attachments per Drag-and-drop direkt aus Outlook in den Web Client abgelegt werden.“

Das vorgestellte bpi-Portfolio beinhaltete darüber hinaus moderne Lösungen aus den Bereichen Business Communication, Enterprise Content Management sowie dem Kundenmanagement. Große Interesse zeigten die Standbesucher u. a. an dem ECM-System enaio® von OPTIMAL SYSTEMS, der aktuellen CRM-Lösung CAS genesisWorld des Marktführers CAS Software AG, sowie an der Produktpalette für die Klassifizierung und Erkennung von Eingangsbelegen von Insiders Technologies.

Auf der Sonderfläche „FUTURE Office“ führte bpi solutions die Besucher durch einen komplett elektronischen Rechnungsdurchlauf und zeigte, wie dieser mit Hilfe moderner Digitalisierungstechniken auf Basis von BPM inspire und smartFIX effizient und automatisiert gestaltet werden kann.

Die Software-Lösung BPM inspire stand erneut am frühen Nachmittag beim Vortrag der bpi solutions im Mittelpunkt. Unter dem Thema „Machen Sie kurzen Prozess – Geschäftsabläufe leistungsfähiger gestalten“ erstellte der Referent und BPM-Experte Dr. Michael Otte live per Rapid Prototyping ein neues Prozessmodell, überführte es in die Automatisierung und gestaltete passende Browseroberflächen dazu, so dass nach ca. 15 Minuten eine funktionsfähige Anwendung ohne Programmierung entstand. So brachte er den Zuhörern die verschiedenen Module und Funktionen der Software-Lösungen einfach und nachvollziehbar näher.

„Obwohl wir Kunden in ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern haben, ist für uns als Bielefelder IT-Softwarehaus die Teilnahme an regionalen Events ein Muss. Viele Unternehmen schätzen kurze Wege und den direkten Kontakt, weshalb sie sich bewusst für einen Dienstleister aus ihrer Nähe entscheiden“, schildern Anke und Henning Kortkamp, Geschäftsführung bpi solutions. „Darüber hinaus nutzen wir den Netzwerkcharakter der Messe, pflegen bestehende Geschäftsbeziehungen und kommen mit potentiellen neuen Partnern in Kontakt.“

Die Digitalisierung des Unternehmensalltags ist für alle Akteure längst vom optionalen Trend zur aktuellen Herausforderung geworden. Digitale Dokumente und Schriftverkehre müssen revisionssicher archiviert, Prozesse abteilungsübergreifend automatisiert werden. Mit dem IT&MEDIA FUTUREcongress haben die Veranstalter daher eine in Ostwestfalen-Lippe einzigartige Kommunikationsplattform geschafften, um sich unter anderem zu den Themenbereichen Prozessoptimierung, IT-Infrastruktur, Weiterbildung und Recruiting, Cyber Security sowie Online-Marketing und Vertriebsoptimierung auszutauschen und die passende IT-Unterstützung aus der Region zu finden.

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Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Alfresco und Ephesoft intensivieren Partnerschaft

Kooperation verbindet innovative Capturing-Technologie mit der Alfresco Plattform

München, 11. Januar 2017 – Alfresco hat ein OEM-Abkommen mit Ephesoft unterzeichnet, dem Hersteller einer intelligenten Lösung für Dokumentenerfassung und Datenklassifikation. Das gab Alfresco Software, ein führender Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM), kürzlich bekannt.

Mehr als 80 Prozent der Unternehmensinformationen liegen heute in unstrukturierter Form vor. Diese Daten machen Ephesoft und Alfresco verwertbar. Ihre gemeinsame Lösung ersetzt ineffiziente, papierbasierte Abläufe durch einen hochautomatisierten digitalen Flow von Daten und Dokumenten. Dies steigert die Produktivität der Mitarbeiter und verbessert Servicequalität und Compliance.

„Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden ist gerade dabei ihr Unternehmen zu digitalisieren. Dazu müssen sie Informationen auf intelligente Art erfassen, in ihre Geschäftsprozesse einbinden und schließlich diesen Content managen. Unsere Kunden haben Interesse am Kauf einer kombinierten Alfresco/Ephesoft-Lösung signalisiert. Der nun geschlossene OEM-Vertrag macht es ihnen sowohl unter Beschaffungs- als auch unter Support-Gesichtspunkten leichter“, sagt Bernadette Nixon, Chief Revenue Officer bei Alfresco. „Durch dieses Angebot können sie Daten aus Papierdokumenten jetzt wesentlich günstiger erfassen.“

Durch die kombinierte Alfresco/Ephesoft-Lösung können Kunden intelligente und dynamische Businessprozesse einführen. Die Lösung erfasst Dokumente und Daten aus nahezu jeder Quelle, wobei sie erstklassige OCR-Funktionalitäten nutzt. Anschließend klassifiziert und verarbeitet sie die Dateien automatisch, indem sie wichtige Informationen extrahiert. Dadurch lassen sich Dokumente später leichter finden und verwerten. Je nach Art des Contents und der darin enthaltenen Hauptinformationen können außerdem die entsprechenden Geschäftsprozesse angestoßen werden.

„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren partnerschaftlich mit Alfresco zusammen – zum Vorteil unserer gemeinsamen Kunden“, sagt Don Field, CEO von Ephesoft. „Unternehmen sparen langfristig gesehen Arbeit, Geld und Zeit, wenn sie Ephesoft nutzen, um wichtige Informationen aus Dokumenten jeglichen Formats zu erfassen; umso mehr, wenn sie dies mit dem offenen Ansatz von Alfresco kombinieren, um Content und Business Prozess Management zu verbessern.“

Wie Alfresco basiert auch Ephesoft auf einer Open-Source-Plattform. Als einziges Erfassungs- und Extraktionssystem für Dokumente nutzt es RESTful APIs. Dadurch können Drittsysteme wie ERP, CRM und andere Backoffice-Programme leichter integriert werden.

Über Ephesoft
Ephesoft Inc. bietet eine intelligente Capturing-Technologie, die aus unstrukturiertem Content verwertbare Informationen herauslöst. Sie kann sowohl on-premise hinter der Firewall als auch als SaaS-Model in der Cloud betrieben werden. Mit Blick auf Effizienz und Verlässlichkeit hat Ephesoft eine intelligente Dokumentenerfassungs-Technologie der neuen Generation entwickelt. Unternehmen können damit Dokumenten-basierte Prozesse automatisieren und beschleunigen – in der Poststelle und darüber hinaus. Das schnell wachsende Unternehmen hat Kunden in mehr als 30 Ländern. Sein Hauptsitz liegt in Laguna Hills, Kalifornien, USA. Weitere Informationen unter http://www.ephesoft.com/de/

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Business Process Management: Mit Alfresco Activiti 1.5 lassen sich jetzt auch Datenobjekte modellieren

Alfresco Activiti 1.5 erweitert Einbindung externer Datenquellen. Geübte und ungeübte Anwender profitieren gleichermaßen von Big Data zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse.

München, 16. Dezember 2016 – Alfresco Software erweitert seine BPM-Plattform um umfangreiche Möglichkeiten zur Datenmodellierung. Mit dem neuen Alfresco Activiti 1.5 haben Anwender mit nur einem Klick Zugang zu externen Datenbanken oder Fachapplikationen. Sie können diese Daten verarbeiten beziehungsweise modellieren, um sie in ihre Geschäftsabläufe und in neue Unternehmens-Applikationen einzubinden. Alfresco ist der führende Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM).

Datenmodellierung ist zu einem Schlüsselfaktor bei der Integration von Daten in zentrale Geschäftsprozesse geworden. Der Zugriff auf wichtige Inhalte – in externen Datenbanken und anderen Quellen – ist dabei äußerst komplex: Datenbankstrukturen sind in der Regel extrem unterschiedlich. Alfresco meistert diese Herausforderung und macht die Integration von BPM und externen Quellen zu einem Routinevorgang. Anwender können innerhalb von Alfresco Activiti 1.5 jede Datenbank als ein Objekt modellieren und somit ein Mapping zwischen Activiti und der externen Datenbank oder Applikation herstellen. So lassen sich zum Beispiel nötige Informationen zu Kunden, Patienten, Klienten oder Mitarbeitern sowie zu ihrer jeweiligen Rolle innerhalb des Geschäftsprozesses abrufen oder Formulare automatisch befüllen. Außerdem kann der Anwender festlegen, was mit Änderungen an den Daten geschehen soll: Sie werden entweder beibehalten oder in die Quelldatenbank zurückgeschrieben.

Damit für jeden Schritt eines Geschäftsprozesses die nötigen Informationen bereitstehen, müssen die großen Speicher von Unternehmensinformationen für das Business Process Management zugänglich gemacht werden. Dazu integriert Alfresco Activiti 1.5 eine Vielzahl von ECM-Lösungen, darunter auch Alfresco One. Dass Open-Source-Ansätze Vorteile gegenüber geschlossenen, proprietären BPM-Systemen alter Schule haben, zeigt sich nicht nur in der größeren Flexibilität und leichteren Konfigurierbarkeit. Es wird auch durch den wirtschaftlichen Erfolg belegt: So wuchs in den letzten zwölf Monaten die Anzahl der verkauften Activiti-Lösungen zweistellig.
Activiti bewährt im Einsatz

Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide, besser bekannt als Fraport, ist die größte Flughafenbetreibergesellschaft in Europa, mit mehr als 1.200 Mitarbeitern allein in Frankfurt am Main. Kai Stephan von AirIT Systems GmbH, Collaborations-Solutions-Berater bei der Fraport AG erklärt: „Bei Fraport arbeiten rund 10.000 User mit Alfresco. Insgesamt verwalten wir damit über 2,4 Millionen Dokumente, von Verfahrensanleitungen bis zum vertraulichen Vorstandsprotokoll. Mit Hilfe von Activiti haben wir die Möglichkeit geschaffen, Dokumente mittels eines Workflows, kombiniert mit Metadaten, durch das Unternehmen zu routen. So stellen wir sicher, dass die relevanten Informationen zu jeder Zeit an der richtigen Stelle ankommen.“

Anwender formen die Geschäftsprozesse

Fraport setzt auf das Zusammenspiel der BPM-Lösung von Alfresco mit der ECM-Lösung Alfresco One. Diese Kombination erweitert die Möglichkeiten, die Activiti Anwender bei der Definition von Content-Regeln haben, noch weiter. Denn ihnen stehen zusätzlich Funktionen in Alfresco One zur Verfügung. Damit legen sie fest, wie sie Inhalte unter klar beschriebenen Voraussetzungen automatisiert weiterverarbeiten wollen. So kann man beispielsweise eine Datei automatisch in ein PDF umwandeln und ihr Kundeninformationen in Form von Metadaten hinzufügen lassen. Anschließend kann auf Basis der Datei und deren Metadaten auch eine Akte erzeugt werden, um rechtliche Vorschriften zu erfüllen. Anwender, die in Activiti Geschäftsprozesse anlegen, können in der Alfresco Plattform außerdem Funktionalitäten aus dem Content Management aufrufen.

Zahlreiche Neuerungen in Activiti 1.5

Selbst Anwender, die Alfresco nur sporadisch nutzen, sind jetzt in der Lage, für ihren Bedarf Daten zu modellieren und eigene Geschäftsprozess-Anwendungen zu entwickeln. Sie können diese mit dem entsprechend nötigen Content anreichern und Abläufe, die sich wiederholen, automatisieren.

Activiti 1.5 verfügt auch über eine sehr umfassende Dokumentationsfunktion. Damit weisen Anwender den Ablauf der Prozesse nach und archivieren den begleitenden Content. Dies unterstützt wiederum die Einhaltung der Compliance in zahlreichen, stark regulierten Branchen wie dem Finanzdienstleistungs-Sektor, der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen und in Behörden.

„Die Open-Source-Lösung Activiti ist ein aufsteigender Stern am IT-Himmel. Viele Hersteller müssen ihre in die Jahre gekommene Technologie verjüngen, es fehlt an Flexibilität im Design und an Integrationsmöglichkeiten. Dieser Trend sollte Alfresco in diversen Entwicklerkreisen zusätzliches Interesse bescheren“, sagt Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management bei 451 Research. „Wir beobachten, dass Unternehmen so viele Abläufe wie nur möglich automatisieren wollen. Dazu gehören insbesondere IT-Prozesse. Ein Trend, der sich sehr gut mit Open Source und mit von Herstellern unterstützten Geschäftsprozess-Engines verträgt.“

Die Stärke von Activiti 1.5 und der darin enthaltenen Modelling-Funktionalität besteht darin, dass Nutzer damit die Entwicklung von neuen Anwendungen beschleunigen können: von Entwicklung und Test über das Staging bis hin zum Betrieb. Diese Anwendungen helfen, Umsätze zu steigern oder laufende Kosten zu senken.

Zu den weiteren Neuerungen in Activiti 1.5 gehören:

* Anwender können nun Formulare verarbeiten, so dass sie Anhänge „inline“, also in einem Vorschau-Modus, ansehen können
* Bessere Unterstützung für Gruppen, um die Aufgaben in einem Team und die Eskalation innerhalb einer Gruppe besser zu steuern
* Erweiterungen der Formular-Library sowie der Analyse- und Reporting-Funktionen
* Verbessertes Staging von Anwendungen
* Ein Multi-Schema-Support für Mandantenfähigkeit

„Die Hersteller von BPM-Systemen zielen normalerweise auf den professionellen App-Entwickler, der einen hohen Funktionsumfang und sehr hohe Performance benötigt. Oder sie sprechen den Gelegenheitsprogrammierer an, der auf schnelle Anwendungsentwicklung und einfach zu bedienende Design-Tools Wert legt“, sagt Paul Hampton, Senior Director, Product Marketing, bei Alfresco. „Bei Alfresco bringen wir beides unter einen Hut. Es gehört zu den grundlegenden Prinzipien unserer Design-Philosophie, dass eine von Natur aus leistungsstarke, vollumfängliche, komplexe Anwendung leicht zu konzipieren sein muss – und zwar auch von nicht-professionellen Entwicklern. Das ist uns mit Alfresco Activiti 1.5 gelungen. Jeder Programmierer kann damit bestehende oder neue Geschäftsprozesse mit wichtigem Content anreichern – und zwar unabhängig davon, wie geübt er darin ist.“

Verfügbarkeit

Alfresco Activiti 1.5 ist ab sofort verfügbar. Die Lösung, die eine BPM-Engine mit einer Vielzahl benutzerfreundlicher Tools kombiniert, kann entweder on-premise oder in einer Private Cloud installiert werden.

Zusätzliche Informationen finden sich unter folgenden Links:

* http://www.alfresco.com/products/activiti/
* https://www.alfresco.com/products/activiti/trial/
* http://www.activiti.org

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Alfresco Day Wien gibt Ausblick auf die Zukunft digitaler Unternehmen

Vordenker John Newton präsentiert seine Vision vom digitalen Flow im Unternehmen; Anwender berichten über ihre Alfresco Lösungen zu Content, Prozessen und Information Governance.

Am 6. Dezember 2016 kommt mit John Newton einer der wichtigsten Impulsgeber der Enterprise-Content- und Business-Process-Management-Branche zum Alfresco Day nach Wien. In der für alle Interessenten offenen Veranstaltung spricht er über visionäre Lösungsansätze für die Herausforderungen im digitalen Unternehmen. Daneben zeigt das Experten-Treffen den aktuellen Status Quo der Branche und stellt Anwendungsbeispiele aus der Praxis vor. Entwickler können ihre technischen Kenntnisse über Alfresco vertiefen. Die kostenlose Anmeldung ist ab sofort möglich.

Wohin entwickelt sich die moderne IT und was bedeutet das für Unternehmen, die sich mitten im digitalen Wandel befinden: John Newton gibt auf dem Alfresco Day Wien Einblicke, wie sich der Wunsch nach effizienterer Zusammenarbeit, nach reibungslosem Informationsfluss und nahtlosen Prozessen künftig besser gestalten lässt. Der Berkeley-Absolvent ist einer der Pioniere des Enterprise Content Management (ECM) und prägte die IT-Branche durch zahlreiche Unternehmensgründungen. So zählte er zur Gründungsmannschaft des Datenbank-Spezialisten Ingres und 1990 von Documentum. 2005 etablierte er die Open-Source-Plattform Alfresco Software, deren Zukunft er als Chief Technology Officer entscheidend gestaltet.

Berichte aus der Praxis: Herausforderungen und Lösungswege
Nach der Keynote übernimmt der Erfahrungsaustausch zwischen ECM-Verantwortlichen und Umsetzungspartnern die Bühne. Wie können Unternehmen Compliance-Anforderungen effizient umsetzen? Wie können Produktivität, Anwenderfreundlichkeit und moderne Zusammenarbeit mit Sicherheit und Datenschutz vereint werden? – Diese und andere Fragen beantworten Alfresco Kunden mit Beispielen aus der Praxis. So stellt die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ihre Lösung vor, die mit Hilfe von Alfresco One und Alfresco Activiti ihre Kerngeschäftsprozesse durchgehend elektronisch abwickelt. Weitere Kundenvorträge zeigen Alfresco im Einsatz bei der SIGNA Immobilienholding und der internationalen Flughafenbetreibergesellschaft Fraport. Dabei sprechen die Praktiker offen über Herausforderungen und Lösungswege, wie die Integration von Bestandssystemen oder die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Im Anschluss an die Vorträge und Fragerunden können sich Besucher mit Beratern und Systemintegratoren von FAW, it-novum, SVISS und Westernacher Solutions austauschen.

Event für Entscheider, IT-Verantwortliche und Entwickler
Zum Alfresco Day Wien 2016 sind alle Fachbesucher eingeladen, die sich zum State of the Art bei ECM, Geschäftsprozessmanagement, E-Akten und Records Management informieren möchten. Entwickler erhalten im Developer Track Einblicke in die Architektur der Open-Source-Lösung. Die Veranstaltung startet am 6. Dezember 2016 um 9.00 Uhr im Park Hyatt Vienna in Wien und dauert bis circa 17.00 Uhr.

Die Agenda, weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung findet sich unter https://www.alfresco.com/de/veranstaltungen/alfresco-day-vienna-2016/

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/

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Alfresco erstmals als Challenger im Gartner 2016 Magic Quadrant Report für Enterprise Content Management ausgezeichnet

Bewertung basiert auf der Vollständigkeit der Vision und Umsetzungsfähigkeit

Alfresco Software, ein führender Open-Source-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), gibt bekannt, dass Gartner Inc. Alfresco im Magic Quadrant 2016 für Enterprise Content Management(1) als Challenger platziert. Grundlage für die Bewertung sind die Vollständigkeit der Vision („Completeness of Vision“) und die Fähigkeit zu deren Realisierung („Ability to Execute“). Alfresco wurde in diesem Jahr erstmals innerhalb des Challenger-Quadranten platziert. Der vollständige Report ist unter www.alfresco.com/alfresco-debuts-as-a-challenger-gartner_magic-quadrant-2016 verfügbar.

Gartner schreibt: „Sich wandelnde Geschäftsanforderungen an digitalen Content und neue Technologien verändern den ECM-Markt.“ Als Antwort auf diese Entwicklung hat Gartner „seine Definition von ECM überarbeitet, um den strategischen Bedarf nach einer dynamischeren, flexibleren und anpassungsfähigeren Herangehensweise an geschäftlichen Content zu unterstreichen. Diese Veränderungen bringen neue Dynamik sowie Wachstum und Innovation in einen ausgereiften Markt.“(2)

Nach Meinung von Alfresco honoriert die diesjährige Platzierung im Gartner Magic Quadrant, dass das Open-Source-Software-Unternehmen seine Kunden dabei unterstützt, den digitalen Flow im Unternehmen voranzutreiben. Die flexible, skalierbare und integrierte Plattform bewegt Information entlang der Unternehmensprozesse – von Mensch zu Mensch, von Funktion zu Funktion – schnell, nahtlos und auf intelligente Weise. Menschen können so schneller arbeiten und Unternehmen sind in der Lage, sich an neue Bedürfnisse anzupassen – wodurch sie mehr erreichen können, als sie für möglich hielten.

Dem Gartner Peer Insights Review(3) vom 17. Oktober 2016 zufolge, bestätigen auch Kunden den Nutzen von Alfresco: „Mit den Jahren habe ich Alfresco zu einem stabilen Produkt reifen sehen, mit innovativen Leistungsmerkmalen und einem exzellenten Kundenservice – mit Training, technischem Support, Entwicklungs-Support, Kundenerfolgs-Management und mehr. Wir haben Alfresco innerhalb unseres Unternehmens gegen andere Produkte wie OpenText verteidigt und haben mit Alfresco sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter machen dieses Produkt aus und sie arbeiten mit uns so, als wäre unser Erfolg ihr Erfolg. Gleichzeitig können sich die Kosten mit allem auf dem Markt messen. In einem Wort: hervorragend.“

Alfresco kombiniert moderne Anwendungsentwicklung, Content-, Geschäftsprozess- und Compliance-Management-Technologien in einer einzigen Plattform. So können Unternehmen maßgeschneiderte, anwenderfreundliche Programme schaffen, die schnell zum Einsatz im Netz, auf dem Desktop oder mobil bereit sind.

„Mit Alfresco One und Alfresco Activiti haben wir beträchtlich in unsere ECM- und BPM-Lösungen investiert. Wir fühlen uns geehrt, dass Gartner uns im aktuellen Magic Quadrant als Challenger auszeichnet“, sagt Thomas DeMeo, Vice President of Product Management bei Alfresco. „In unseren Augen belegt diese neue Position, wie sehr sich Alfresco dafür stark macht, den digitalen Flow im Geschäftsleben für unsere Kunden zu verbessern. Wir tun das, indem wir ihnen bereits fertige Lösungspakete anbieten, die gemeinsam mit unseren zertifizierten Partnern entwickelt wurden. Die Bewertung zeigt außerdem, dass wir gegenüber traditionellen Mitbewerbern eine Menge Boden gut machen konnten.“

Download des Gartner Magic Quadrant für ECM unter www.alfresco.com/alfresco-debuts-as-a-challenger-gartner_magic-quadrant-2016

_____________________________

(1) Gartner „Magic Quadrant for Enterprise Content Management“ by Karen A. Hobert, Gavin Tay, and Joe Mariano Oct, 2016.
(2) s.o
(3) Gartner Peer Insights reviews constitute the subjective opinions of individual end-users based on their own experiences, and do not represent the views of Gartner or its affiliates.

Über den Magic Quadrant von Gartner
Gartner spricht keine Empfehlungen für die Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus, die in seinen Berichten abgebildet werden und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Platzierungen auszuwählen. Die Berichte von Gartner stellen lediglich ein Marktforschungsinstrument dar und sind nicht als Handlungsempfehlung zu verstehen. Gartner, Inc. übernimmt keine Gewährleistungen im Hinblick auf diese Untersuchungen – seien sie ausdrücklich oder stillschweigend – einschließlich Gewährleistung der Marktfähigkeit oder Eignung eines Produkts für einen bestimmten Zweck.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

Ettlingen. Geschäftsprozesse zu automatisieren bedeutet, alle Workflows zu digitalisieren. Dabei gilt es, IT-Systeme und Datenformate über Schnittstellen zu verbinden und alle beteiligten Menschen in die Abläufe zu integrieren. Die X4 BPM Suite von SoftProject enthält alle Werkzeuge zum Modellieren, Ausführen und Überwachen von Geschäftsprozessen (Business Process Automation). Release 5 lässt sich schneller und einfacher zu nutzen, ermöglicht effizientere Geschäftsprozesse, schafft mehr Transparenz und bietet eine verbesserte Performance.

Mit Release 5 der X4 BPM Suite IT-Geschäftsprozesse effizienter modellieren

Das Modellierungswerkzeug X4 Designer wird mit Version 5.0 noch effizienter und komfortabler nutzbar. So lassen sich z. B. Prozessbausteine über die neuen Quick Actions mit weniger Klicks hinzufügen.
Im X4 Mapping Designer verbinden Sie nun Datenstrukturen noch einfacher per Drag & Drop, über neue Wizards oder intelligente Kontextmenüs. Alle Funktionen der Skripting-Sprache XSLT 2.0 stehen nun zur Auswahl, um noch schneller fachliche Logik zu hinterlegen.

Jetzt Back-end Services zentral bereitstellen und orchestrieren

Mit der neuen zentrale Schnittstelle X4 Webservices lassen sich Back-end Services flexibel und sicher als Webservices bereitstellen. Alle gängigen Service-Typen – ob ReSTful-Webservices oder SOAP – lassen sich im X4 Designer verwalten, direkt mit Prozessen verknüpfen und bereitstellen.
Die Adapter-Bibliothek im X4 ESB wurde um weitere Systeme, Protokolle und Datenformaten ergänzt – u. a. mit dem neuen Parallel Process Starter, dem MIME Multipart Adapter sowie dem erweiterten JDBC Connector.

Web-Anwendungen und Portale in einem einzigen Werkzeug erstellen

Mit X4 Activities lassen sich Anwendungen auf Basis eines Frameworks für beliebige Anwendungen, Benutzergruppen und Branchen in kürzester Zeit bereitstellen.
Im neuen X4 Web Designer können nun solche Web-Anwendungen noch einfacher in einer zentralen Entwicklungsumgebung (IDE) auf Basis von fertigen Widgets und einem mächtigen JavaScript-Framework grafisch konfiguriert werden.

Mehr Transparenz für den Betrieb der X4 BPM Suite

Das X4 ControlCenter ist das zentrale Werkzeug für die technische und fachliche Überwachung Ihrer Geschäftsprozesse. Bereitgestellte HTTP-basierte Webservices haben Administratoren im X4 ControlCenter nun ebenfalls im Blick.
Mit der neuen Audit Trail-Funktion können Administratoren nun alle Benutzeraktionen der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung (User Management) nachvollziehen und so im Störungsfall schneller die Ursache ermitteln – etwa bei manuellen Konfigurationsänderungen.

Mehr Stabilität und technologische Zukunftsfähigkeit

Durch ein Update der Java-Plattform auf Version 1.8 profitiert die X4 BPM Suite von den Neuerungen und Verbesserungen – insbesondere hinsichtlich der Performance. Der X4 Designer nutzt nun Eclipse-Version 4.5.1 als Basis und nutzt deren Funktionen zur Verbesserung der Produktivität – etwa Autovervollständigung und Syntax-Highlighting.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.softproject.de/produkte/x4-was-ist-neu.html

Die SoftProject GmbH ist ein mittelständiges, unabhängiges Softwarehaus mit Hauptsitz in Ettlingen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in der Technologieregion Karlsruhe gegründet und ist auf die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Die X4 BPM Suite wird von SoftProject in Ettlingen entwickelt, um Anwendungen zu verbinden und Geschäftsprozesse umzusetzen.

Über 300 Installationen der X4 BPM Suite in Deutschland und Europa sind ein Beweis für das erfolgreiche Konzept. Die X4 BPM Suite umfasst alle Funktionen zur Modellierung, Umsetzung, Ausführung und Überwachung der Unternehmensprozesse. Vorgefertigte Prozessbibliotheken und Adapter zur Systemintegration ermöglichen eine hohe Produktivität bei der Umsetzung automatisierter Geschäftsprozesse. Neben hochwertigen und modernen Technologien bietet SoftProject qualifizierte Prozessberatung, Schulungen in der eigenen Akademie, Wartung und Hotline-Service, der auf Wunsch auch 7 Tage 24 Stunden abdeckt. Darüber hinaus werden Lösungen schlüsselfertig implementiert und bei Bedarf im SoftProject-Rechenzentrum betrieben.

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Termin für ECM-Interessierte: Alfresco Day München

Experten-Treffen beleuchtet aktuelle Entwicklungen im Bereich Enterprise Content Management aus Analysten-, Anbieter- und Anwendersicht. Kostenlose Anmeldung bis 7. Juni 2016.

München, 18. Mai 2016 – Alfresco lädt am 14. Juni 2016 zum Alfresco Day München. Damit geht die Veranstaltung nach erfolgreichem Auftakt im Vorjahr nun in die zweite Runde. Neben Vorträgen zu den wichtigsten aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für Enterprise Content Management (ECM) steht vor allem der Erfahrungsaustausch über Herausforderungen und Lösungen in der Praxis im Mittelpunkt. Das Fach-Treffen richtet sich an IT-Verantwortliche und Entscheider von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Digitalisierung schreitet voran. Der elektronische Austausch von Content jeder Art und die Automatisierung von Prozessen spielen eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. ECM-Projekte erhalten dadurch immer höheren Stellenwert – auch, weil nur sie Compliance, Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen effizient bewältigen helfen. Doch was gilt es bei der Auswahl eines zukunftsfähigen ECM-Systems zu beachten? Was muss eine Plattform können, um bestehende Systeme zu integrieren und mit den zukünftigen Entwicklungen Schritt zu halten? Fragen wie diese beantwortet der Alfresco Day 2016 in München.

Status quo unter der Lupe, Entwicklungen im Blick
Mit Bernhard Zöller spricht einer der führenden ECM-Experten Deutschlands über „Trends auf dem ECM-Markt“. Er ist Geschäftsführer des unabhängigen Beratungsunternehmens Zöller & Partner, Vorstandsmitglied im Geschäftsbereich ECM des Branchenverbandes BITKOM und Autor zahlreicher Publikationen, darunter ECM-Marktübersichten und Fachbücher. Ein Verständnis für die großen Zusammenhänge und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der englischsprachige Vortrag von John Pomeroy, EMEA VP Alfresco, über „The Evolution of Digital Transformation“. Anschließend steht ECM in der Praxis im Fokus. Alfresco Kunden wie die Bundesnotarkammer, der globale Flughafenbetreiber Fraport, die Immobilienholding SIGNA oder die Stadtwerke München geben einen Einblick in ihre Herausforderungen und Lösungen. Im Anschluss an die Vorträge und Fragerunden können sich Besucher mit Beratern und Systemintegratoren von FAW, fme, it-novum, Object ECM, Pernexas und Westernacher Solutions austauschen.

Offen für IT-Verantwortliche und Entscheider
Der Alfresco Day 2016 ist offen für alle Fachbesucher, die in punkto ECM, Business Process Management (BPM) und Records Management auf dem neuesten Stand sein möchten. Entwickler erhalten im Developer Track Einblicke in die Architektur der Open-Source-Lösung. Die Veranstaltung findet am 14. Juni 2016 von 8.30 bis 17.00 Uhr in München statt. Die Anmeldung ist bereits möglich.

Die Agenda, weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung findet sich unter https://www.alfresco.com/de/veranstaltungen/alfresco-day-munchen-2016

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/ .

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SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

Semtation und Hamburg Port Authority (HPA) gewinnen Award für innovative Prozessmodellierung. Strategischer Ansatz auf SharePoint-Basis überzeugt Expertenjury.

SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

SemTalk Kunde HSA gewinnt Process Solutions Award 2016

Potsdam, 4.5.2016 – Semtation, Hersteller der Prozessmodellierungssoftware SemTalk, gewinnt gemeinsam mit dem Kunden Hamburg Port Authority (HPA) den diesjährigen Process Solutions Award 2016. Der Process Solutions Award wurde von der Gesellschaft für Organisation (gfo) während des 11. Process Solutions Day vom 26.-27.04.2016 vergeben. Der Award zeichnet in verschiedenen Kategorien drei BPM-Projekte aus, die hinsichtlich ihres Innovationsgrades und Nutzens mustergültig sind.
Die unabhängige Experten-Jury, bestehend aus den bekannten BPM-Experten Prof. Dr. Christine Legner, Prof. Dr. Thomas Allweyer und Sven Schnägelberger, entschied sich in der Kategorie „Prozessmodellierung“ für das innovative Projekt der HPA auf Basis des Tools SemTalk von Semtation.
Prozessmodellierung ist bei der Hamburg Port Authority strategisch
Bereits 2010 hat die HPA die Vorteile von strukturiertem Prozessmanagement erkannt und eine Stabsstelle Prozesssteuerung geschaffen. Diese hat den Auftrag, als interne Prozessberatung für die Abteilungen und Mitarbeiter der HPA zu fungieren.
Ziele waren dabei die Steigerung von Effektivität und Effizienz sowie die Ausstattung der Beschäftigten mit Kenntnissen über Methoden und Werkzeuge des Prozessmanagements. Damit sollte erreicht werden, das Thema Prozessmanagement nachhaltig und unter Verwendung moderner Technologien innovativ im Unternehmen zu verankern sowie Transparenz über die Abläufe im Unternehmen zu schaffen. Darüber hinaus stand die Anwendung eines ganzheitlichen Change-Managements in der Implementierung des Prozessmanagements im Fokus.
Nachhaltige interne Prozessberatung führt zum Erfolg
Die Stabstelle Prozesssteuerung nimmt ihre Aufgabe als interner Sparringspartner und Berater umfassend wahr. In der Zwischenzeit wurden über 400 Prozesse gestaltet, von denen bereits rund 200 Prozesse veröffentlicht und implementiert wurden. Insgesamt wurden ca. 35 Projekte zum Prozessmanagement durchgeführt und das Know-how an über 30 interne Prozesskoordinatoren mittels Schulung und Coaching weitergegeben.
Durch die Einführung von Prozessmanagement wurde die Transparenz über die Abläufe im Unternehmen deutlich gesteigert. Die Beschäftigten können ihre Prozesse selbst gestalten, was zu einer nachhaltigeren Umsetzung und damit zu weniger Reibungsverlusten führt. Die Möglichkeit, Abläufe End-to-End auch über den Tellerrand der eigenen Abteilung zu betrachten, führt zu einem besseren Verständnis der Aufgaben und Schnittstellen im Unternehmen. So konnten Reibungsverluste deutlich verringert werden.
SemTalk bildet professionelle Basis
Schon zu Beginn der Arbeiten entschied sich die HPA nach einer umfassenden Marktrecherche für SemTalk als Softwarebasis für die Modellierung und Steuerung von Prozessen. Ausschlaggebend war dabei, neben der einfachen Benutzerführung auf der Basis Microsoft Visio, vor allem die gute Integration von SemTalk in Microsoft SharePoint, das als strategische Plattform bei der HPA etabliert ist. So kann die Flexibilität von SharePoint u.a. im Hinblick auf die Umsetzung von Freigabe-Prozessen, Anpassung von Metadaten der Prozesse sowie die flexible Einbindung prozess-relevanter Informationen im Prozessportal vollständig genutzt werden.
Beispielsweise nutzt die HPA zur Organisation der Arbeit an Prozessen standardisierte SharePoint-Zusammenarbeitsräume, die von den Prozesskoordinatoren der einzelnen Unternehmensbereiche administriert werden. Prozesse werden per Workflow freigegeben und automatisch dem Prozessportal zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung von Prozessen und zugehörigen Dokumenten erfolgt mit wenig Klicks in SemTalk. Da SharePoint zu den bekannten Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter der HPA gehört, integriert sich das Prozessmanagement in Form des Prozessportals nahtlos in die tägliche Arbeitsroutine.
„Wir freuen uns sehr über den Process Solutions Award. Diese Auszeichnung durch die gfo bestärkt uns darin, dass SemTalk die nachhaltige Umsetzung von Prozessmanagement bei unseren Kunden maßgeblich unterstützt.“, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM-Spezialisten Semtation.
Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen:
http://www.semtation.de/index.php/de/trial
Mehr über SharePoint als Prozessportal finden Sie hier:
http://www.semtation.de/index.php/de/visiosharepoint
Tags
Process Solutions Award, Gesellschaft für Organisation, gfo, Hamburg Port Authority, HPA, Prozessmodellierung, Business Process Management, BPM, BPMN 2.0, Microsoft, Visio, SharePoint

Über SemTalk und Semtation
Die Semtation GmbH ist der Hersteller von SemTalk, dem führenden Werkzeug zur Prozessmodellierung auf der Basis von Microsoft Visio. Als einziges Produkt seiner Klasse unterstützt SemTalk die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Prozessmodellierung: SemTalk unterstützt den Nutzer während der Modellierung mit Bausteinen und kontrollierten Vokabeln aus einem übergreifenden Repository und sichert so die unternehmensweite Konsistenz der Prozessmodelle. Da SemTalk alle gängigen Notationen wie u.a. BPMN 2.0 und EPK unterstützt und zudem vollständig erweiterbar ist, können Kunden frei die beste Modellierungsnotation für den spezifischen Bedarf wählen. Durch die enge Verzahnung mit Microsoft Visio, Microsoft SharePoint und Office 365 können der Modellierungsprozess und die Ergebnisse breit im Unternehmen verankert werden und so nachhaltig Nutzen erzeugen.
SemTalk bündelt die Erfahrung von über 20 Jahren im Bereich Prozessmodellierung und Prozessmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Potsdam betreut seit 2001 zusammen mit seinen Partnern zahlreiche Kunden weltweit. Zu den Kunden gehören große Konzerne und Organisationen wie z.B. Vattenfall, Bayer, JT International und T-Systems als auch mittelständische Kunden wie Hamburg Port Authority, Gebr. Brasseler, die Datenzentrale Baden-Württemberg, das Land Berlin oder die DFG. Die Lösungen von Semtation wurden 2014 mehrfach mit Innovationspreisen ausgezeichnet.
Mehr Informationen zum Unternehmen Semtation GmbH und dem Produkt SemTalk finden Sie unter www.semtalk.de .

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noeske netsolutions: ZUGFeRD – Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

Seit einiger Zeit ist der Begriff ZUGFeRD in aller Munde. Doch wird damit wirklich die Effektivität in der Finanzbuchhaltung erhöht?

noeske netsolutions: ZUGFeRD - Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

noeske invoice mit ZUGFeRD-Schnittstelle

Bad Homburg, 25.April 2016 – nicht ohne Grund verbreitet sich die Digitalisierung von Rechnungen, denn das Verfahren spart Porto, Druck, Papier und vor allem Zeit. Noch effizienter wird der Rechnungsversand im ZUGFeRD-Format.

Hinter dem Begriff ZUGFeRD verbirgt sich das Akronym für Zentraler User Guide (ZUG) des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD). Dabei handelt es sich um eine einheitliche Spezifikation für elektronische Rechnungen in Form ein PDF/A-Datei ( siehe Whitepaper zu dem Thema ZUGFeRD ). Das Rechnungsformat ermöglicht das standardisierte Auslesen von Daten wie Rechnungsbetrag, Rechnungsnummer usw. und die damit verbundene Nutzung in nachgelagerten Prozessen. Eine bis dato übliche OCR-Erkennung (Optical Character Recognition) zwecks Extraktion der Rechnungsdaten kann somit langfristig entfallen.

Durchschnittlich 60 % Einsparungen durch ZUGFeRD
Laut einer Kalkulation des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) sparen Unternehmen mit ZUGFeRD im Durchschnitt 60 % der Aufwände für die Rechnungsverarbeitung – konkret 9,27 EUR pro Rechnung (durch vereinfachtes Papierhandling, Wegfall von Portokosten, einfachere Prüfung, Vorkontierung, Verbuchung und Ablage der Rechnungen).

noeske netsolutions hat die ZUGFeRD-Schnittstelle neuerdings vollständig in das Zusatzmodul noeske invoice (Eingangsrechnungslösung) seiner modularen DMS-Webapplikation noeske webdms , integriert. Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Format werden dazu aus einem E-Mail-Postfach abgeholt und die in das PDF eingebetteten Rechnungsdaten werden automatisch ausgelesen (inklusive Überprüfung gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 UStG). Im Anschluss wird in noeske invoice die Eingangsrechnungsprüfung gestartet, wobei die Rechnungen innerhalb von noeske webdms u.a. die Kontierung, sowie eine fachliche Prüfung und Freigabe durchlaufen und anschließend als kompletter Buchungsdatensatz an die Finanzbuchhaltung übergeben (per Standard-Schnittstelle noeske connect ).

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen für den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse zu entwickeln.
Eine große Anzahl realisierter DMS-Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung der Mitarbeiter an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung). Seit 1994 steht noeske netsolutions für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte. Am 01.12.2001 wurde das Unternehmen als reines DMS-Unternehmen gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Heute zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als auch weltweit agierende Konzerne wie Abbott/AbbVie, American Express oder Lufthansa zu unserem langjährigen Kundenstamm und zu den Nutzern von noeske webdms.

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