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billiger-mietwagen.de ist Branchengewinner der Studie „Preis-Champions“

(Mynewsdesk) Köln, 16. Mai 2017

* Studie von ServiceValue in Kooperation mit DIE WELT bewertet 8 Vergleichsportale im Bereich Mietwagen
* 57 % der befragten Endkunden waren laut Studie von der Preisgestaltung bei billiger-mietwagen.de begeistert

In der erstmalig durchgeführten Studie „Preis-Champions“ der Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue in Kooperation mit der Tageszeitung DIE WELT hat billiger-mietwagen.de den Branchensieg errungen. Im Bereich Mietwagen-Vergleichsportale wurden 8 Onlineportale bewertet, an der Gesamtstudie haben laut ServiceValue rund 600.000 Endkunden teilgenommen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „Besonders schön finden wir, dass die Kunden neben unserem herausragenden Kundenservice und der transparenten Benutzerführung auch die Preisgestaltung am besten bewerten.“ Rund 57 % der Befragten gaben an, von der Gestaltung der Preise begeistert zu sein. Damit rangiert billiger-mietwagen.de als Branchensieger auf Platz 1, vor Mitbewerbern wie mietwagen-check, Mietwagen24, Mietwagenmarkt und HappyCar.

Ins Gesamtranking bezog ServiceValue 1.425 Unternehmen ein. billiger-mietwagen.de liegt hierbei mit Platz 208 im obersten Fünftel aller bewerteten Unternehmen. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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50667 Köln
0221/16790-008
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Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Unternehmenstag der Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk im Mai

Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Das Thema Digitale Arbeitswelt 4.0 ist auch im Friseurhandwerk angekommen. Auch in dieser Branche bietet die sinnvolle Nutzung digitaler Werkzeuge immer mehr Möglichkeiten. Bestandteil dessen ist eine gute Ausbildung, die auch in die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden investiert und damit auf ein Leben voll Veränderung vorbereitet. Um Betrieben hier sinnvolle Handreichungen und eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu bieten, veranstaltet die Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk am 8. Mai 2017 wieder einen Unternehmenstag.

Was wollen Auszubildende, was brauchen Betriebe und welche Chancen bietet eine Ausbildung 4.0? Kann ein Betrieb spielerisch geführt werden und dabei seine Ziele erreichen? Was steckt hinter Führungsfitness? Und welche Ausbildungskonzepte haben sich bewährt und besitzen Vorbildcharakter? Diesen und weiteren zentralen Fragen aus dem Alltag widmen sich verschiedene Referenten und Experten. Die praktischen Antworten werden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

Raum zum kollegialen Austausch von Erfahrungen und Best Practice Beispielen, Gespräche zur guten Ausbildung, Sensibilisierung für die eigene Arbeitgebermarke und das persönliche Kennenlernen anderer Ausbilder – das alles steht bei der Veranstaltung im Mittelpunkt. „Immer mehr Unternehmer erkennen, wie wichtig engagierte junge Menschen für ihren Betrieb sind. An diesem Tag wollen wir uns mit Interessenten und Mitgliedern konstruktiv in das Thema Top-Ausbildungsqualität weiter vertiefen“, erklärt Christine Görzen, Geschäftsführerin der Initiative für Ausbildung.

Der Unternehmenstag findet am 08. Mai 2017 von 09.30 bis 17 Uhr im ECOVENT Esslingen statt. Teilnehmen kann jedes Unternehmen aus der Friseurbranche und aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen, Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldungen zum Unternehmenstag unter www.buehlerundgoerzen.de und www.ifa-friseure.de

Stimmen einiger Mitglieder:

„Ich bin Mitglied in der IFA, weil es für die Zukunft meines Unternehmens keine wertvollere Ressource gibt als junge Menschen, deren Potenzial wir in der Ausbildung entfalten können.“
Peter Gress, Geschäftsführer Gress Friseure, Esslingen

„Wir sind Mitglied, um Anschluss an Gleichgesinnte zu finden. Themen wie Führung, Digitalisierung, Arbeitgeberpositionierung oder Persönlichkeitsentfaltung der jungen Talente gewinnen immer größere Bedeutung. Die IFA hat für uns unschätzbaren Wert, da wir hier wertvolle Impulse für eine gute Ausbildung jenseits eingeschlagener Pfade erhalten. Eine optimale Ausbildung ist die zentrale strategische Herausforderung in Zeiten des Fachkräftemangels.“
Ralf Steinhoff, Geschäftsführer Steinhoff Haardesign, Reutlingen

„Die IFA ermöglicht mir ein Netzwerk aus Gleichgesinnten, einen kreativen Wissenstransfer für die Zukunft unseres Handwerks! Gemeinsam wird es uns möglich sein, die Ausbildung im Friseur-handwerk zu revolutionieren!“
Claudia Palm, Inhaberin Palmares Coiffeur, Landsberg/Lech

„Wir sind Mitglied der IFA, um zusätzlich zur staatlichen Ausbildung unsere Azubis noch qualifizierter und spezifischer ausbilden zu können. Der Zusammenschluss mehrerer Salons, Ausbilder und Trainer ermöglicht das auf höchstem Niveau.“
Jenny Volz, Geschäftsführerin akzente Edwin Spreizer, Stuttgart

Die Initiative als ein Netzwerk für die Ausbildung der Fachkräfte von morgen stellt sich aktuellen Themen. Im Verbund machen sich die Mitglieder – allesamt Top-Ausbildungsbetriebe aus ganz Deutschland – gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark. Im Fokus dabei: Die Ausbildung im Friseurhandwerk attraktiver zu machen, um so langfristig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter für die Branche zu gewinnen. Seit sechs Jahren ist die Initiative für Ausbildung unterwegs. 100 aktive Betriebe aus sechs verschiedenen Branchen – darunter auch das Friseurhandwerk – bringen die Ausbildung gemeinsam voran. Die Top-Betriebe machen sich gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark und wollen das Gesamtbild der Branche optimieren. Dabei vereinbaren alle Teilnehmer einen festen Kriterienkatalog, um den hohen Standard ihrer Ausbildung zu dokumentieren.

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Weltmarktführer Cochlear präsentiert sich beim EUHA Kongress 2016

Weltmarktführer Cochlear präsentiert sich beim EUHA Kongress 2016

(Mynewsdesk) <Hannover, Oktober 2016> Neueste Maßstäbe für implantierbare Hörsysteme sowie wegweisende Vernetzungsoptionen präsentiert Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, auf der Industrieschau zum 61. Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker (EUHA) in Hannover (19. bis 21. Oktober). Highlight des Auftritts von Cochlear auf der größten Hörgeräte-Messe der Welt ist das Cochlear™ Baha® 5 Portfolio, das mit dem neuen Cochlear™ Baha® 5 SuperPower sowie ganz aktuell mit dem Cochlear™ Baha® 5 Power komplettiert wird. Gleichfalls im Fokus des Messe-Auftritts steht das Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+, das seinen Nutzern bestes Verstehen und Hörkomfort in vielen akustisch herausfordernden Situationen sichert und die Cochlear™ True Wireless™ Geräte um ein weiteres attraktives Element bereichert. Darüber hinaus informiert Cochlear am Stand B21 in Halle 6 der Deutschen Messe Hannover auch über das Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 6 sowie über den neuen und besonders diskret am Kopf zu tragenden CI-Soundprozessor Cochlear™ Kanso™.

„Im Zentrum unseres diesjährigen EUHA-Auftritts stehen mit dem Cochlear™ Baha® 5 Portfolio wegweisende Lösungen für Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Vervollständigt haben wir dieses Portfolio durch die Einführung des Baha 5 SuperPower sowie ganz neu durch Baha 5 Power. Als erste Hörimplantate der Welt bieten alle Systeme der jüngsten Generation unserer Produktfamilie Baha® die Funktionalität „Made for iPhone“. Durch sie können die Träger Sprache, Musik und andere Klänge aus iPhone, iPad oder iPod Touch direkt und ganz ohne Zubehör in ihren Soundprozessoren empfangen. Ebenso haben sie die Möglichkeit, ihr Hörerleben jederzeit sehr komfortabel über die Cochlear Baha 5 Smart App auf dem Display des Mobilgeräts zu regeln.“

Komplettiertes Baha 5 Portfolio – höchste Leistung, smarte Anbindung und drei verschiedene Trageoptionen

Brandneu auf dem deutschen Markt ist Soundprozessor Baha® 5 Power. Das neueste Mitglied der Baha 5 Familie ist hoch intelligent und leistungsstark; es verfügt über die fortschrittlichste automatische Situationserkennung. Seine einzigartige BCDrive™ Tansducer-Technologie sowie sein hochmodernes Rückkopplungs-Managementsystem sichern ausgezeichnete Klangqualität. Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit, die mehr Verstärkung benötigen, ermöglicht das System jederzeit entspanntes genussvolles Hören sowie uneingeschränkte Teilhabe. Das Gehäuse, das in zahlreichen Farbtönen angeboten wird, ist extrem robust. Eine neuartige Lautstärkewippe, eine LED-Anzeige sowie das neue, ausklappbare Batteriefach sichern einfache Handhabung und Bedienkomfort. Die Batterielaufzeit wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 30 Prozent verlängert.

Gleichfalls neu im Baha 5 Portfolio ist der Cochlear™ Baha® 5 SuperPower. Mit einem Anpassbereich von bis zu 65 dB SNHL (gemessen mit Schädel-Simulator TU1000) ist er der leistungsstärkste am Kopf zu tragende Soundprozessor mit Knochenleitung. Baha 5 SuperPower kann sowohl Kindern als auch Erwachsenen mit moderatem bis schwerem gemischtem Hörverlust bestes Hören und Verstehen ermöglichen. Um ein smartes und leistungsstarkes Hörerleben zu schaffen, verbindet Baha 5 SuperPower die Technologie von Baha mit der von Nucleus®. Der Träger profitiert von der richtungsweisenden Signalverarbeitung SmartSound® iQ sowie gleichfalls von der einzigartigen BCDrive™ Tansducer-Technologie. Die separate Aktuator-Einheit ermöglicht ein Maximum an Verstärkung. Betrieben wird das System über eine leistungsstarke wiederaufladbare Batterie.

„Das Baha 5 SuperPower kann mit drei verschiedenen Trageoptionen genutzt werden“, so Frederec Lau. „Den Patienten eröffnet das ein neues Maß an individuellem Komfort sowie ein Optimum an Leistung. Man kann den Soundprozessor so tragen, wie es am besten zum eigenen Lebensstil passt – beide Komponenten am selben bzw. am jeweils anderen Ohr oder aber mit Clip-on-Option. Weiterhin kann die am Ohr zu tragende Komponente sowohl hinter dem Ohr als auch unter dem Ohr positioniert werden. Als erste Wahl bietet die Platzierung hinter dem Ohr vielen Patienten einen ausreichenden Grad an Verstärkung. Alternativ können die Mikrofone unterhalb des Ohres platziert werden, was zusätzliche Verstärkung und Reichweite des Aktuators ermöglicht.“

Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ überträgt Sprache und Audiosignale bis zu 25 Meter weit

Gleichfalls am EUHA-Stand von Cochlear zu erleben sind die Cochlear™ True Wireless™ Geräte, die bestes Verstehen und Hörkomfort in vielen akustisch herausfordernden Situationen in Schule, Beruf oder Freizeit ermöglichen. Neben dem Cochlear Wireless Telefonclip für komfortables Telefonieren und dem Cochlear Wireless Audio Transmitter für optimalen Empfang des TV-Tons wird insbesondere das neue Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ vorgestellt. Es überträgt Sprache und Audiosignale komfortabel und zuverlässig über eine Entfernung von bis zu 25 Metern direkt zum Soundprozessor und kann darüber hinaus auch als Tischmikrofon fungieren. Es verfügt über eine Telefonspulen- und eine FM-Funktion. Und es kann über einen Audioeingang plug-and-play mit TV, Musikanlage und Computer gekoppelt werden.

„Die Handhabung des Minimikrofons 2+ ist sehr einfach, ebenso der Wechsel zwischen den verschiedenen Nutzungsmodi“, erläutert Frederec Lau. „Wird das Minimikrofon 2+ senkrecht – in einer Ansteckhalterung oder an einem Band umgehängt – getragen, wechselt es automatisch in den direktionalen Modus und blendet die Umgebungsgeräusche aus. Liegt es hingegen waagerecht, etwa auf einem Tisch, wechselt es in den omnidirektionalen Modus und nimmt die Stimmen mehrerer Sprecher auf. Der Anschluss an Audioquellen erfolgt über eine 3,5 mm Klinkenbuchse. Und die FM-Funktion ist bei Bedarf jederzeit betriebsbereit. Selbst wenn das Mikrofon einmal herunter fallen sollte, ist Hörkomfort garantiert. Ein Fall-Sensor sichert ab, dass sich das Gerät beim Fall aus einer Höhe von über 75 cm für kurze Zeit stumm schaltet.“

CI-Soundprozessor Cochlear™ Kanso™ – smart, leicht zu bedienen und besonders diskret

Sämtliche Cochlear Wireless Geräte können sowohl in Verbindung mit dem Baha 5 Portfolio als auch mit dem Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 6 sowie mit dem neuen Cochlear™ Kanso™ genutzt werden. Cochlear™ Kanso™, der in Hannover gleichfalls präsentiert wird, ist ein smarter, leicht zu bedienender und besonders diskreter CI-Soundprozessor, der seinem Träger nicht nur ermöglicht, in jedem Moment des
Alltags voll beteiligt zu sein. Der weltweit einzige am Kopf getragene Soundprozessor mit SmartSound® iQ mit SCAN lässt sich zudem besonders unauffällig unter dem Haar platzieren, wo er zuverlässig sitzt. Die innovative Lösung, die auch in Verbindung mit dem Wasserschutz Cochlear™ Aqua+ genutzt werden kann, entspricht den Wünschen vieler CI-Patienten nach einer möglichst nicht sichtbaren und sehr komfortablen Hörlösung in besonderer Weise.

“Beim Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker präsentieren wir dem Fachpublikum neueste Maßstäbe für implantierbare Hörsysteme und wegweisende Vernetzung“, so Frederec Lau abschließend. „Als Weltmarktführer für Hörimplantate entwickeln wir Lösungen für all jene Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Hilfe bieten. Die neuen Produkte, die wir den Hörakustikern auf der diesjährigen Messe vorstellen, sichern den Betroffenen besseres Hören sowie gesellschaftliche Teilhabe in ganz vielen akustisch herausfordernden Situationen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG.

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Knochenleitungshörsysteme helfen Menschen, deren Hörvermögen aufgrund einer gestörten Schallweiterleitung oder einer kombinierten Schwerhörigkeit gemindert ist oder die einseitig ertaubt sind. Diese Lösungen übertragen den Schall über den menschlichen Knochen bis in das Innenohr.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Karl-Wiechert-Allee 76 A
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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

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2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus

Berlin 25. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat zum 15. August mit Sven Ursinus einen neuen Hauptstadtbüroleiter in Berlin. Vom Hauptstadtbüro im Haus der Bundespressekonferenz aus vertritt Ursinus von nun an die Interessen der mittelständischen IT-Unternehmen in Fachgremien und gegenüber der Politik: „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe, einen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit des bedeutenden digitalen Mittelstands in Deutschland zu leisten“, so der 29-jährige Jurist Ursinus.

Als Enabler der Digitalisierung und damit Fundament der deutschen Wirtschaft ist der deutsche IT-Mittelstand einer der entscheidenden Akteure der Zukunft. Der BITMi als einziger IT-Fachverband, der ausschließlich die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen vertritt, ist ein wichtiger Partner für Wirtschaft und Politik. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Sven Ursinus für unser Hauptstadtbüro einen engagierten und kompetenten Leiter gewonnen haben, der mit seinem Hintergrund unsere Themenfelder auch fachlich und wissenschaftlich begleiten wird“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Politik- und Rechtswissenschaftler Sven Ursinus sammelte zuletzt Erfahrungen in der Startup Branche sowie im Mittelstand. Davor vertrat er mittelständischen Interessen in einem Wirtschaftsverband in Berlin.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Spezialisten-Recruiting: Der Haufe Stellenmarkt bringt Unternehmen und Bewerber zusammen

Mit verbesserten Funktionalitäten, hoher Reichweite über verschiedene Kanäle und der Ansprache spitzer Zielgruppen unterstützt der Haufe Stellenmarkt die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften

Unternehmen fällt es zunehmend schwerer, offene Stellen mit qualifizierten Bewerbern zu besetzen. Der Fach- und Führungskräftemangel ist für das Personalmanagement nicht mehr nur eine abstrakte Bedrohung, sondern eine konkrete Herausforderung. Der Haufe Stellenmarkt ist eine spezialisierte Plattform, die branchen-spezifisch agiert und so Interessenten und Jobangebote passgenau miteinander in Kontakt bringt. Damit das Recruiting und die Stellensuche noch leichter von der Hand gehen, hat Haufe seinen Stellenmarkt weiterentwickelt und mit neuen Features und technischen Verbesserungen noch nutzerfreundlicher gestaltet – sowohl inserierende Unternehmen als auch Fach- und Führungskräfte auf Jobsuche profitieren von den optimierten Funktionalitäten.

Unternehmen klagen über zu wenige Bewerber – mit spürbaren Folgen: Die negativen Effekte betreffen Personalbeschaffungskosten, Innovationsfähigkeit und Flexibilität der Unternehmen. Der Haufe Stellenmarkt unterstützt Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Fach- und Führungskräften spezifischer Branchen, indem diese als attraktiver Arbeitgeber in einem hochwertigen Umfeld präsentiert werden. Der Bewerber profitiert von spannenden Jobangeboten, die neue berufliche Herausforderungen bieten. Dank präziser Filterfunktion kann der Bewerber schnell und passgenau in einzelnen Branchen, Märkten und Berufsfeldern recherchieren und sich gezielt auf geeignete Ausschreibungen bewerben.

Multimedial rekrutieren: Print, Online und Mobile

Unternehmen finden die zielgruppenspezifischen Zugänge zu Fach- und Führungskräften unterschiedlicher Karriere-Levels oft über Fachpublikationen. In diesem Bereich ist Haufe sowohl online als auch in Print äußerst gut aufgestellt und überzeugt mit hoher redaktioneller Kompetenz, von der die Kunden des Haufe Stellenmarkts profitieren. Gleichzeitig läuft der Bewerbungsprozess zunehmend über Smart Devices – insbesondere jüngere Bewerber wollen Stellenanzeigen gerne mobil durchsuchen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Ausschreibungen mobil optimiert sind. Das ist beim Haufe Stellenmarkt der Fall. „Wir investieren zusätzlich in den Bereich mobil optimierter Stellenanzeigen und entwickeln unseren Stellenmarkt stetig so weiter, dass eine effektive Aussteuerung der Jobangebote gewährleistet ist“, erklärt Christian Schmitt, Director Haufe Media Sales, die Strategie.

Spezialisten finden in spitzen Märkten

Spezifisches Branchenwissen, Erfahrungen mit der Anwendung einzelner Methoden oder mit dem Gebrauch bestimmter Programme – es ist das von Unternehmen eingeforderte spezielle Fachwissen, das den Kreis potenzieller Kandidaten meist deutlich verringert. „Für die Rekrutierung von Spezialisten sind oft kleine, spitze Stellenmärkte besonders geeignet – dort ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die passenden Kandidaten die Ausschreibung tatsächlich finden und die Erwartungen beider Seiten zusammenpassen“, macht Reiner Straub, Herausgeber der führenden Fachzeitschrift „personalmagazin“, deutlich. „Mit dem Haufe Stellenmarkt haben wir ein Angebot für Positionen aus den Bereichen Personal, Steuern, Finance, Öffentlicher Dienst, Marketing und Vertrieb, Controlling, Immobilien, Recht, Unternehmensführung, Arbeitsschutz, Sozialwesen und Compliance zugeschnitten.“

Zusätzliche Upgrades für Anzeigenkunden

Ein weiterer Erfolgsfaktor der optimalen Passung zwischen Stelle und Bewerber ist ein detailliertes Anforderungsprofil, sodass Interessenten sofort entscheiden können, ob die Ausschreibung zu ihnen passt – und vice versa. Anzeigenkunden des Haufe Stellenmarkts können ihr Stellenangebot einfach und direkt selbst schalten: Mit dem Selbsteingabe-Tool kann eines aus verschiedenen Templates ausgesucht und individualisiert werden: Sowohl Farbe, Bilder als auch Texte lassen sich individuell anpassen. Sogar ein eigenes Bewerbungsformular kann dort eingebunden werden, sodass der Bewerbungsprozess für den potenziellen Mitarbeiter extrem verschlankt wird. Gleichzeitig besteht aber auch weiterhin die Möglichkeit, den Full Service zu nutzen und die Anzeige über die Haufe-Experten zu schalten. Um die Sichtbarkeit einer Stellenausschreibung zusätzlich zu erhöhen, können Anzeigenkunden zudem die Option „Top-Job“ als Zusatz buchen: Damit werden dem Kunden die besten Plätze im Haufe Stellenmarkt in einer rotierenden Position zugesichert, die Präsenz wird darüber hinaus durch eine limitierte Anzahl an Stellenangeboten hervorgehoben.

Über Haufe
„Menschen, die das Richtige tun“: Als Spezialist für HR- und Führungsthemen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro)

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Bergmann verabschiedet Rainer Seegräf in Ruhestand

Bergmann verabschiedet Rainer Seegräf in Ruhestand

Rainer Seegräf

Nach 25 Jahren verabschiedet Zweithaar-Spezialist Bergmann Rainer Seegräf, Mitglied der Geschäftsleitung, im Rahmen einer betriebsinternen Feier offiziell in den Ruhestand. Inhaberin Hedda Freund dankte Seegräf nicht nur für seine langjährige Betriebszugehörigkeit, sondern vor allem für seinen unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen aber auch die Branche und freut sich, dass er nach wie vor für Projekte zur Verfügung stehen wird.

1991 ist geprägt von großen Ereignissen, die bis heute Einfluss auf unser Leben haben: die endgültige Auflösung der Sowjetunion, der erste Hyperlink steht bereit, das Internet gewinnt immer mehr Anhänger und die Dauerwelle ist nach wie vor angesagt; 1991 brachen ganz offensichtlich neue Zeiten an. Das galt auch für Rainer Seegräf, der in diesem Jahr beim Laupheimer Zweithaar-Spezialisten Bergmann einstieg und dort 25 Jahre lang die Geschicke des Unternehmens gemeinsam mit Inhaberin Hedda Freund lenkte und steuerte. Dank seines Engagements, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Branche, konnte er einige Neuerungen anregen und sich über deren Implementierung freuen. So war er bei nicht nur bei der konstituierenden Sitzung des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) dabei, sondern gehört auch zu den geistigen Vätern des Verbandes. Viele Jahre im Vorstand des BVZ war es ihm auch in dieser Funktion immer ein Anliegen, die Branche zu modernisieren und so positiven Einfluss auf die Außenwirkung des Berufs des Friseurs und Zweithaar-Spezialisten zu nehmen. Auch als Gründungsmitglied des VDZH (Verband deutscher Zweithaarindustrie) machte er von sich reden und lenkte die ersten Schritte des Verbandes maßgeblich. Neben der Unternehmensführung, gemeinsam mit Hedda Freund, kümmerte sich Seegräf um vertriebliche Belange, Produktentwicklung und vor allem auch das Aus- und Weiterbildungswesen. Neben dem Ausbau des Seminarangebotes für Einsteiger und Profis im Segment Zweithaar ist es zu einem großen Teil ihm zu verdanken, dass sich Bergmann in Sachen Aus- und Weiterbildung als Marktführer etablieren konnte und dieser Bereich, zusammen mit den Trainingsmedien, heute zweites Standbein des Unternehmens ist. „Mit Rainer Seegräf geht nicht nur mein langjähriger engster Mitarbeiter, Kollege und Begleiter durch Hochs und Tiefs in den Ruhestand, sondern auch ein überdurchschnittlich engagierter Herzensmensch, der sich mit Haut und Haaren unseren Haaren verschrieben hat“, bedankt sich Hedda Freund für die 25-jährige Zusammenarbeit bei Seegräf, der so gar nicht nach Ruhestand aussieht. Auf die Frage, was er denn jetzt so machen wolle, antwortete er: „Erst mal werde ich eine Motorradtour planen und Freunde besuchen. Aber trotz meines offiziellen Abschieds werde ich nach wie vor für Projekte und Beratungstätigkeiten zur Verfügung stehen. 25 Jahre Leidenschaft und Herzblut für Produkt und Unternehmen lassen sich nicht so einfach aus dem Tagesablauf streichen. Und das möchte ich auch überhaupt nicht“, freut sich Seegräf auf die kommende Zeit.
Die Unternehmensführung präsentiert sich seit dem fließenden Übergang, der mit dem Eintritt von Faik Ünüvar und Harald Heinz begonnen hat, als schlagkräftige Doppelspitze der beiden Experten, Dritte im Bund ist Hedda Freund.

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

Wie Vision, Kundennähe und klare Statements den Fitnessmarkt weiterhin nachhaltig verändern.

In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

body LIFE berichtet über Zukunft in der Fitnessbranche (Bildquelle: Shutterstock_357767783-2 Syda Productions)

Wie viele aktuelle Zahlen aus Deutschland beweisen, hat die deutsche Fitnessbranche enormes Potenzial und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Wie das Fitness-Fachmagazin body LIFE seit Jahren dokumentiert, verfolgen Produkte und Konzepte aus der Branche langjährige und klar definierte Visionen. Dadurch liegt der Fokus immer mehr bei den Themen, die den Menschen, dessen persönliche Entwicklung sowie systemübergreifende Technologien in den Mittelpunkt stellen. Kundenpflege, Karrieremöglichkeiten im Fitnessbereich sowie Cloud- und Systemlösungen gehören mittlerweile als Visionselemente zum Alltag jedes Entscheidungsträgers der Fitnessbranche. Insbesondere Inhaber von Fitnessclubs, Clubmanager, Vereine und Sporthotels mit Fitnesseinrichtungen sowie Sportärzte und Sporttherapeuten können über die Print- und Online-Fachmedien von body LIFE stets über aktuelle Entwicklungen aus der Branche informiert bleiben.

„Mit unserem Handeln begeistern wir täglich weltweit Millionen Menschen für ein gesundes und aktives Leben!“ Spürbar bessere Geschäfte: Dafür stehen die Spezialisten von Greinwalder & Partner und begleiten Inhaber von Fitnessclubs sowie Clubbesitzer in allen Fragen der Unternehmensführung und des Marketings. Themen wie Gewinnsteigerung, korrektes Zeit Management und fokussiert-strategisches Handeln stehen hierbei an der Tagesordnung… (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/partner-im-fitnessmarkt/greinwalder-partner.html )

„Heute wissen, was morgen ist!“ Weit über 100.000 befragte Mitglieder und über 2.500 befragte Mitarbeiter, mehrere 1.000 Inhaber und Geschäftsführer von Fitness- und Gesundheits-Anlagen für einen kompletten Überblick über die Situation in Ihrem Unternehmen und damit langfristige Planungssicherheit. Das Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) hat sich seit mehreren Jahren auf die Markforschung sowie Kunden- und Mitarbeiterbefragungen in der Fitnessbranche spezialisiert und arbeitet erfolgreich mit namhaften Verbänden, Unternehmen und Fitnessstudios zusammen… (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/forschungs-institut-wuertenberger-fiw/home.html )

„Eine klare Positionierung ist die optimale Grundlage, um in der Fitnessbranche erfolgreich zu sein.“ Mit dem „Exklusive-Franchisemodell“ und den chipkartengesteuerten Trainingsgeräten von Ergo-Fit haben Trainer, Personal Trainer und Physiotherapeuten, die sich selbständig machen, die Möglichkeit, sich klar zu positionieren. Wie gut sich das Konzept in der Praxis bewährt, zeigt das Beispiel von Sabine Goldmann in Saarlouis. Sie hat im Oktober 2013 ihren Exklusive Club im Obergeschoss eines Geschäftsgebäudes eröffnet – übrigens direkt über einem Mrs. Sporty! … (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/ergo-fit.html )

„Das intelligente Trainingssystem“ Der vollelektronische eGym Kraftzirkel ist Teil des eGym Trainingssystems, einer intelligenten Verknüpfung von Hardware, Software und Internet. Das Training mit eGym Premium ist durch die Auswahl von Trainingszielen und damit einhergehenden verschiedenen Trainingsprogrammen individuell auf die Anforderungen der Mitglieder angepasst. Trainiert wird nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und mit vier unterschiedlichen Trainingsmethoden – für die optimale Periodisierung des Trainings. Den Studiobetreibern bietet eGym Premium die attraktive Möglichkeit zu Mehrumsätzen. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/egym )

„Mehr als nur ein Training im Kreis!“ milon erfindet das elektronisch gesteuerte Zirkeltraining, damit Ihre Kunden mit automatisch auf sie eingestellten Geräten in ihrem optimalen Belastungsbereich und ohne lästige Wartezeiten trainieren können. Die miltronic Kraftgeräte mit elektronischen Widerständen arbeiten innerhalb einer Bewegung mit unterschiedlich hohen Belastungen. Somit eignet sich der milon Zirkel sowohl für Anfänger zum Grundlagentraining als auch für Fortgeschrittene im Rahmen des Leistungstrainings. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/milon.html )

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TIMBERFARM informiert – Kautschukindustrie – LANXESS Partnerschaft mit INEOS?

LANXESS will und muss seine Produktion von synthetischem Kautschuk neu organisieren und aufstellen. Der Spezialchemie-Konzern, der zu den weltweit größten Produzenten von synthetischem Kautschuk zählt und rund einen Drittel seines Umsatzes in diesem Bereich erzielt, tut sich seit einiger Zeit schwer, die hochkomplexe und deshalb auch kostenintensive Sparte den veränderten Wirtschafts- und Marktbedingungen anzupassen.

Möglicherweise zeichnet sich nun eine zukunftsorientierte Lösung mit INEOS ab. INEOS, mit über fünfzig Milliarden US$ Jahresumsatz ein globaler Player der Chemie Branche, und LANXESS kennen sich gut, denn LANXESS bezieht einen Großteil seiner petro-chemischen Rohstoffe vom Chemieriesen.

Die derzeit noch diskutierte Partnerschaft nennt sich “Rückwärts-Integration”. Gemeint ist damit, dass die zukünftige partnerschaftliche Produktion von synthetischem Kautschuk auf “eigenen” Vormaterialien aufbauen könnte. Ob die angestrebte Partnerschaft Realität wird, ist derzeit noch offen, denn auch andere potentielle Partner, allen voran der Saudische Ölkonzern Aramco und der russische Chemiehersteller NKNK, buhlen um eine Partnerschaft mit LANXESS.

Laufend neu Informationen aus der Welt des Kautschuks finden Sie auch bei der TImberfarm unter https://www.facebook.com/Timberfarm

TIMBERFARM GmbH ist eine in Düsseldorf ansässige international tätige Rohstoffgruppe, welche Erfahrungen speziell in der Produktion und dem Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz hat.

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Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

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www.timberfarm.de

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OVH auf der EuroCloud Deutschland Conference 2015

OVH , europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter für Internet- und Cloudstrukturen weltweit, präsentiert sich in diesem Jahr mit seinen Cloud-Lösungen auf der EuroCloud Deutschland Conference 2015. Der Branchen-Treff findet am 12. Mai 2015 bereits zum fünften Mal in Köln statt, für OVH eine Premiere als Sponsor. Vor Ort ist ein mehrköpfiges Expertenteam, um in persönlichen Gesprächen mit den Teilnehmern zu diskutieren, zu netzwerken und strategische Partnerschaften zu schließen. „Neben dem Erfahrungsaustausch mit anderen Cloud-Experten ist es für uns vor allem interessant zu erfahren, wie sich Cloud-Technologien national und international entwickeln. Für uns als Cloud-Anbieter ist dabei besonders spannend, welche Trendthemen sich in diesem Bereich langfristig durchsetzen und aufgrund ihrer Relevanz für zukünftige unternehmerische Entscheidungen prägend sein werden“, sagt Peter Höhn, Director Germany.

Mit rund 200.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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