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Wandervolles England!

Wer Englands Great Walking Trails folgt, findet mehr als nur schöne Landschaft

Wandervolles England!

(NL/4463861111) Bochum, 19. April 2018 Wildblumenwiese, Wind im Haar und der Blick schweift über die Steilküste hinweg auf die wogende See. Es gibt wenige Erlebnisse, die auf so wunderbare Weise entschleunigen und beleben wie das Wandern. In der abwechslungsreichen Landschaft von England, zwischen historischen Gemäuern, Pubs und Galloway-Herden, locken Englands Great Walking Trails (EGWT) Abenteurer und Naturliebhaber ins Grüne. Neben historischen Kulturstätten, Fischerdörfern und Künstlerateliers abseits der Tourenpfade gibt es auf den ausgefeilten Routen der EGWT viel zu genießen: meditative Ruhe, Vogelgezwitscher und die Freude am Gehen.

Die besten Trails
Die Wanderstrecken unterscheiden sich klimatisch und in ihrer Länge: Die Routen reichen von rau im Norden bis sonnig und sanft im Süden und von kurzen Tagestouren bis zu 1.000 Kilometer-Strecken. Dabei werden jeweils unterschiedliche Fitnessgrade angesprochen, von entspannt für Einsteiger bis herausfordernd für Aktivreisende. Was die Routen alle gemein haben, sind ihre zahlreichen urigen Pubs, wie etwa das Five Bells Inn am North Downs Way, das schon seit dem 16. Jahrhundert lokal gebrautes Bier ausschenkt. Für noch mehr Erfrischungen sorgen die vielen traditionellen Brauereien entlang der Trails, die mit Besichtigungsprogrammen samt Verkostung zu einem Zwischenstopp einladen.

Nationalpark und Küste Der Cleveland Way
Aktiv, umweltbewusst und abwechslungsreich genießen lässt sich die Natur und die Schönheit Englands auf dem Cleveland Way. Wanderer marschieren durch blühende Heidelandschaften, vorbei an weidenden Schafen und alten Burgen wie Rievaulx Abbey. Im Nordwesten Englands gelegen führt der insgesamt 175 Kilometer lange Weg, beginnend im Landesinnern in Helmsley, einmal um den North York Moors National Park herum und durch ihn hindurch, bis die Küste erreicht wird. Weiter geht es mit herrlichem Meerblick von Saltburn-by-the-Sea hinunter zum Küstenort Filey. Unterwegs begeistern kleine Fischerorte, Felshöhlen und verborgene Buchten am Strand. Die unglaublich schöne und abwechslungsreiche Strecke ist für alle Fitnesslevel und auch für alle Begleiter auf vier Pfoten geeignet. Der Cleveland Way kann natürlich auch nur abschnittsweise erwandert werden.

Zu Fuß in die Vergangenheit Hadrians Wall Path
Der 135 Kilometer lange Hadrians Wall Path führt von der Westküste Englands entlang des Weltkulturerbes Hadrians Wall zur Ostküste Englands. Hadrians Wall erzählt die Geschichte, wie die machtanstrebenden Römer eine 113 Kilometer lange Mauer zwischen England und Schottland errichteten, um sich vor den wilden Stämmen im Norden zu schützen. Heute führt der Weg entlang der Mauerfragmente durch die Natur. Auf der Tour warten lebendige Orte wie Newcastle, gemütliche Pubs sowie befreiend unberührte Natur.

Gute Aussichten Pennine Way
Auf dem Pennine Way geht es über die zerklüftete Hügelkette durch die Mitte Englands. Blumenwiesen, Felsen und anspruchsvolle kleine Bergketten wechseln sich ab. Auf diesem Weg sollten Wanderer keine Angst vor nassen Socken und rutschigen Felssteinen haben, sagt Trail Officer Heather Procter, denn ein Wolkenbruch ist möglich und ein Unterschlupf nicht immer sofort zur Stelle. Der Pennine Way ist der älteste Wanderweg Englands. Er wurde 1965 eingeweiht und belohnt mit einer spektakulären Aussicht in die Ferne, die alle nassen Socken vergessen lässt.

Meeresrauschen Peddars Way & Norfolk Coastal Path
Wer die See, die salzige Luft und das Rauschen der Brandung liebt, für den ist Peddars Way & Norfolk Coastal Path die ideale Wanderstrecke. Die Tour dauert vier bis fünf Tage. Sie verbindet zwei unterschiedliche Regionen miteinander und ist dadurch besonders reizvoll und auch für ungeübte Wanderer sehr gut geeignet. Die Strecke führt entlang der Sanddünen und rötlich schimmernder Felswände, zum Teil am Strand und teils oberhalb der Klippen entlang. In den Fischerorten kommen fangfrische Krabben auf den Teller. Später gehts ins Inland: Zwischen Hunstanton und Rushford erschließt sich die wilde Natur mit grünen Wäldern, klaren Flüssen und sprudelnden kleinen Wasserfällen. In der Wanderpause können heiße Füße in kühlen Bächen abgekühlt werden.

Freiheit und Minimalismus Cotswolds Way
Gepackter Rucksack, Trekkingboots und Sonnenbrille. Es braucht nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen. Der Cotswolds Way beschert innere Ruhe in sattgrüner Landschaft. Auf den knapp 165 Kilometern zwischen Chipping Camden und der Weltkulturerbe-Stadt Bath findet der geübte Wanderer auf jedem Schritt zurück zu sich selbst, entdeckt die Freude an der Langsamkeit, führt intensive Gespräche und wer nach einem langen Tagesmarsch und erfährt meditative Gelassenheit, wenn er nach einem langen Tagesmarsch ins weiche Bett eines der liebevoll ausgestatteten Bed-&-Breakfast-Häuser fällt.
Für Wanderneulinge bietet der Cotswolds Way zahlreiche kleine Kreis-Wandertouren, die von einem festen Standpunkt aus auf einer Tagestour erwandert werden können. Zum Beispiel von Winchcomb aus, wo auch Sudeley Castle & Gardens nicht weit und inspirierende Erholung, die Natur und das typische England ganz nah sind.

Natur und Kultur North Downs Way
Inspiriert von dem Weg der ersten Pilger, erstreckt sich die Route des North Downs Way über knapp 250 Kilometer von Farnham nach Dover. Die Landschaft ist unglaublich schön. Es gibt malerische Dörfer, grandiose Hügellandschaft und herrliche Aussichten, sagt Trail-Manager Peter Morris. Zudem treffen Wanderlustige auf viele Burgen und Schlösser, wie zum Beispiel die berühmte Canterbury Cathedral, die zum Weltkulturerbe gehört.

Hinweis für die Redaktion
Am 14. Mai ist Tag des Wanderns! Alles über den Trend des Wanderns finden Sie hier: http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/index.php?rubric=Startseite
Entdecken Sie Englands EGWT-Wanderstrecken hier inklusive direktem Kontakt zu den Wanderführern: https://www.nationaltrail.co.uk/
Mehr Informationen zum EGWT finden sich auch unter: www.discoverenglandswalkingtrails.com
Zusätzliches Bild- und Infomaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Englands_Great_Walking_Trails

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Alles Gute, deutsches Bier!

Hamilton bietet Lösungen zur Qualitätskontrolle im Brauereiprozess

Alles Gute, deutsches Bier!

Das mobile Sauerstoff-Messgerät Beverly der Hamilton Bonaduz AG

Wie in jedem Jahr, so auch in diesem, wurde im April seitens des Deutschen Brauer-Bundes der „Tag des deutschen Bieres“ gefeiert. Einige Brauereien produzieren für diesen Tag limitierte Spezialbiere, um den Liebhabern des Gerstensaftes etwas ganz Besonderes bieten zu können. Um hierbei höchste Qualität und einen hervorragenden Geschmack sicherzustellen, muss die Sauerstoffkonzentration nach der Fermentation so gering wie möglich gehalten werden. Daher ist die kontinuierliche Überwachung des Sauerstoffgehaltes unabdingbar, um ein einwandfreies Endergebnis zu erzielen. Die Hamilton Bonaduz AG bietet für diese Anwendung die passenden Lösungen an. Denn mit dem Sensor VisiTrace DO ist eine exakte Messung von Sauerstoffgehalten im niedrigen ppb Bereich, genauer gesagt im Spurenbereich von 0 – 2.000 ppb, möglich. Durch die schnelle optische Detektion eindringenden Sauerstoffs werden sehr kurze Reaktionszeiten für Korrekturmaßnahmen sichergestellt. Der im Sensorkopf integrierte Mikro-Transmitter sendet zuverlässige Messwerte an das Prozessleitsystem und speichert sämtliche relevanten Daten. Eine integrierte Bluetooth 4.0 Schnittstelle stellt darüber hinaus sicher, dass eine kabellose Überwachung, Konfiguration und Kalibration mit mobilen Endgeräten möglich ist. Dies bringt eine erhebliche Zeitersparnis mit sich. Die in Brauereien üblichen Reinigungsprozesse können der gegen Chlor und Chlordioxid stabilisierten, sensitiven optischen Schicht der Sensorkappe nur wenig anhaben. Insbesondere macht sich diese robuste Eigenschaft bezahlt, wenn der Sensor nach dem CIP-Zyklus nicht neu kalibriert werden kann.

Im Gegensatz zur fest installierten VisiTrace DO ist mit dem tragbaren Messgerät Beverly eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauereiprozess möglich. Das mobile optische Sauerstoffmessgerät kann für schnelle Gegenproben im Prozess eingesetzt werden und eignet sich beispielsweise für die Qualitätskontrolle im Bereich der Abfüllung. Das Gerät wurde in enger Zusammenarbeit mit Brauereien entwickelt und erfüllt deswegen alle relevanten Voraussetzungen, wie ein robustes Design, eine einfache Bedienung, Wartungsfreundlichkeit sowie eine lange Akkulaufzeit. Im Inneren des Gehäuses ist ein VisiFerm DO Sensor verbaut, der die zuverlässige optische Messung des Sauerstoffgehalts leistet. Das Handmessgerät bietet mit seiner eingebauten Intelligenz speziell kleinen und mittleren Brauereien höchste Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis. Dank dieser Lösungen aus dem Hause Hamilton steht nicht nur am „Tag des Bieres“ einem geschmackvollen und qualitativ hochwertigen Genuss nichts mehr im Wege.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.

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Wenn Tee auf Bier trifft

Wenn Tee auf Bier trifft

(Mynewsdesk) Für deutsche Bierkenner mit einer langen Brauerei-Tradition ist es unvorstellbar, dass Taiwan erst seit 2002 Bier selbst herstellen darf. Zuvor braute das staatliche Monopol, die Taiwan Tabak- und Alkohol Cooperation, das einzige regionale Bier namens „Taiwan Beer“. Nachdem das Monopol aufgelöst wurde, begannen eine handvoll kleine Brauereien ihr eigenes Bier zu produzieren, welches anfangs aufgrund mangelnder Erfahrung der Brauereien für die Gesellschaft zu teuer war.
Seit einigen Jahren hat sich die Situation aber geändert: Immer mehr kleine Brauereien, auch ausländischer Herkunft, drängen auf den Markt: „Jim and Dad’s“, „34“, „Brewing Co.“, „Redpoint“ oder „55th Street“, um nur ein paar Namen zu nennen.

Flavor als Trend
Taiwan baut keinen Hopfen an, aber dafür weltklasse Tees. Warum also die bereits bekannten verschiedenen Geschmacksrichtungen nicht für das taiwaische Bier nutzen? Die Schwierigkeit ist es hier bewerten zu können, welche Teesorten mit dem selbstgebrauten Bier harmonieren. Besonders modern sind momentan Biere, die zu den jeweiligen Jahreszeiten passen: Winterbier ist beispielsweise herber als das liebliche Sommerbier. Aber auch exotische Biersorten mit Melonen-, Honig- oder Toffeeflavor begeistern besonders junge Taiwaner und Besucher der vielfältigen Insel.

Taiwanisches Craft Bier in Taipeh selbst testen
Zhangmen befindet sich im Herzen des Yongkang Street Commercial Districts, wo sich viele Restaurants, Café, Eisdielen und Geschäfte befinden. Die kleine Bierbar hat 16 Zapfhähne mit jeweils verschiedenen Sorten – ein großartiger Ort, um taiwaisches Bier zu kosten.

bEErubefindt sich am Civic Boulevard. Die stylische Bar bietet ebenfalls verschiedene Craft Biere und dazu passende Köstlichkeiten wie spezielle Fleisch- oder Gemüsegerichte an.

Weitere Festivitäten in Taiwan
Das Boasheng Cultural Festival findet vom 01.04. – 27.05.2017 in Dalongdong,einem der gut erhaltenen historischen Viertel Taipehs, statt. Das Viertel ist bekannt für seine zahlreichen, malerischen Wohn-häuser und religiösen Stätten rund um den Baoan Tempel. Der Dalongdong Baoan Tempel ist einer der Beliebtesten unter Taiwans Tempeln und einmal im Jahr Gastgeber des jährlichen Baosheng Kulturfestival, einem Symbol für Taiwans religiöse Feiern, architektonische Ver-mächtnisse und Bemühungen der Revitalisierung des Weltkulturerbes für Einheimische und Besucher. Von April bis Mai verzeichnet das Festival ständig wachsende Teilnehmerzahlen. Theateraufführungen, Feuerspiele und weitere Performances begeistern täglich Jung und Alt.

Das Penghu Ocean Fireworks Festival existiert seit Mai 2002, nach dem Absturz eines Flugzeuges vor der Küste von Penghu. Diese Katastrophe führte dazu, dass die Zahl der Touristen auf Penghu in diesem Jahr sanken. Um den Tourismus dort zu fördern, arbeitete die Penghu County Regierung mit China Airlines zusammen, um das „Amorous Penghu“ Event am Penghu Fishermans Wharf am chinesischen Valentinstag zu veranstalten. Highlight des Festivals waren Feuerwerke, die die Schönheit des sternenklaren Nachthimmels hervorgehoben haben. In den Folgejahren wurde das Fest aufgrund des großen Erfolgs und der riesigen medialen Berichterstattung im romantischen Guanyin-Pavillon wiederholt. So wurde die Penghu County Regierung offizieller Gastgeber des 1. jährlichen Penghu Fireworks Festival, das von Jahr zu Jahr immer mehr Einheimische und Touristen anlockt. Touristen können das Feuerwerk aus nächster Nähe genießen, da die Feuerwerkszündung nur etwa 300 Meter vom Aussichtspunkt entfernt liegt. Neben den spektakulären Feuerwerken unterhalten zahlreiche renommierte Künstler abwechselnd auf extra errichteten Bühnen.

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Über Taiwan

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst Ilha Formosa Schöne Insel. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

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Kontakt für Endverbraucher: Taipeh Tourismusbüro Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Friedrichstraße 2-6, 60323 Frankfurt am Main, Tel.: +49(0) 69610 743, Email: info@taiwantourismus.de: mailto:info@taiwantourismus.de, http://www.taiwantourismus.de Öffnungszeiten: Montag Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

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Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

(Mynewsdesk) Auch in Idaho wird handwerklich gebrautes Bier – Craft Beer – immer beliebter und die Craft Beer-Szene darf sich über stetiges Wachstum freuen. Für Idaho Brewers United und Idaho Tourism ist das ein guter Grund, den April 2017 als ersten offiziellen „Idaho Craft Beer Month“ auszurufen. Während des ganzen Monats April veranstalten Produzenten, Brauereien, Restaurants, Bierschänken und Einzelhändler Events, in denen sich alles um das Craft Beer made in Idaho dreht.

Mit über 50 Brauereien liegt Idaho, gemessen an der Zahl der Brauereien pro Kopf, an zehnter Stelle in den Vereinigten Staaten, 2015 war der „Gem State“ der zweitgrößte Gerste- und der drittgrößte Hopfenproduzent. Produzenten und Brauer haben daher die Möglichkeit, Bierliebhabern den

Entstehungsprozess des edlen Gerstensafts vom Hopfenfeld bis zum gepflegten, gut gekühlten Glas Bier miterleben zu lassen.

„Viele Menschen haben noch gar nicht mitbekommen, was für eine blühende Bierkultur wir in Idaho haben“, erklärt Sheila Francis, Executive Director von Idaho Brewers United. „Die Zahl der Brauereien im Staat nimmt ständig zu, große Betriebe expandieren auf neue Märkte. Höchste Zeit also, eine Infrastruktur zu schaffen, die diesem Wachstum gerecht wird. Während des „Idaho Craft Beer Month“ können Bierfreunde entdecken, was Idaho zu bieten hat.“

Die Zusammenarbeit zwischen Idaho Brewers United und Idaho Tourism resultiert aus der wachsenden Beliebtheit des „Bier-Tourismus“. Mit der Gründung von Idaho Brewers United im Jahr 2012 bekamen die Brauereien im Staat eine gemeinsame Stimme, um die handwerkliche Braukunst zu fördern.

„Untersuchungen zeigen, dass das Vorhandensein einer gepflegten Bierkultur viele Menschen bei der Wahl ihres Reiseziels beeinflusst. Für uns bedeutet das eine großartige Chance, vom boomenden Brauereiwesen Idahos zu profitieren, “ erzählt Idaho Tourism Manager Diane Norton. „In jeder der sieben Tourismus Regionen Idahos gibt es Brauereien, da ist es naheliegend, gemeinsam mit Idaho Brewers United landesweit offiziell dafür zu werben. Wir wollen die Verbreitung von Craft Beer aus Idaho erhöhen und unseren Staat als die nächste große Bierdestination auf der Landkarte der Biergenießer etablieren.“

Weitere Informationen über den Idaho Craft Beer Month unter  http://www.idahocraftbeermonth.com/

Über Idaho Brewers United:

Idaho Brewers United (IBU) ist eine Non-Profit Handels-Organisation zur Förderung und zum Schutz von Idahos handwerklichem Brauwesen, die Mehrheit der Mitglieder sind Brauereien aus Idaho. IBU ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger, Bierfreunde und nahestehende Industriezweige.  www.idbrewers.org

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Hamilton Bonaduz AG zieht positives Jahresfazit

Viele Veranstaltungen, ein Spatenstich und eine Auszeichnung prägten das Jahr 2016

Die Hamilton Bonaduz AG expandiert

Ein erfolgreiches Jahr 2016 mit etlichen Veranstaltungen neigt sich für die Hamilton Bonaduz AG dem Ende zu. „Wir haben eine Vielzahl an Messen, Tagungen und Kongressen in den Bereichen Brauerei und Bioprozesstechnik besucht und ziehen ein durchweg positives Fazit. Wir konnten interessante neue Kontakte knüpfen und bestehende verfestigen“, resümiert Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Im Jahr des 500. Geburtstages des Reinheitsgebots standen vor allem die in der Praxis bewährten Produkte für Brauereiprozesse VisiTrace DO und Beverly im Vordergrund. Der Sensor VisiTrace DO wird für die exakte Messung von Sauerstoffkonzentrationen im niedrigen ppb Bereich eingesetzt, wie er nach der Filtration und vor der Abfüllung besteht. Das mobile Sauerstoffgerät Beverly kann hingegen an beliebiger Stelle im Brauprozess eingesetzt werden. Wie in der Brauindustrie wächst auch der Bedarf an entsprechenden Sensorlösungen in der Bioprozesstechnik zunehmend. Aus diesem Grund standen unter anderem die Sensoren zur Messung der gesamten und lebenden Zelldichte, Incyte und Dencytee, im Fokus. Deren Messwerte können zusammen mit Sensoren, die über die Arc-Technologie und Bluetooth 4.0 Wireless Adapter verfügen, gemeinsam am Arc View Controller visualisiert werden. So können die wichtigsten Parameter einer Zellkultur oder Fermentation, der pH-Wert, gelöster Sauerstoff und Zelldichte, gemeinsam überwacht und kontrolliert werden. Die steigende Nachfrage der Branchen nach adäquaten Lösungen erfordert allerdings größere Produktionsvolumen. „Wir sind an unserem Standort in Bonaduz, Schweiz, an die Kapazitätsgrenzen geraten. Daher fiel im September der Startschuss für einen Neubau im benachbarten Domat/Ems. Dort finden die neugegründete Tochterfirma Hamilton Ems AG sowie Hamilton Storage eine neue Heimat und rund 100 Menschen einen neuen Arbeitsplatz“, erklärt Dr. Georgy. Ein weiteres Highlight im Jahr 2016 war die Auszeichnung in der Rubrik „Special Mention“ beim German Design Award 2017. Mit der innovativen klebstofffreien Headspace Spritze HDHT setzte sich die Hamilton Bonaduz AG gegen die hochkarätige Konkurrenz erfolgreich durch.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Erneut Bestnoten von „Rank a Brand“ für Transparenz und Nachhaltigkeit

Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Neumarkt, 21. Oktober 2016 – Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu hat sich bei einer internationalen Untersuchung der 33 beliebtesten Biermarken hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit erneut als Branchenprimus behauptet. Bereits zum vierten Mal hat die Initiative „Rank a Brand“ die Nachhaltigkeitsleistungen von Brauereien analysiert und veröffentlichte jetzt die Ergebnisse in ihrem „Beer Ranking 2016“. Wie schon in den Vorjahren ließ Neumarkter Lammsbräu auch diesmal alle anderen Brauereien mit weitem Abstand hinter sich und erhielt als einzige Biermarke überhaupt eine Kaufempfehlung von Rank a Brand.

Zu den 23 Bewertungskriterien zählten u.a. Fragen zur CO2-Bilanz, zur Verwendung umweltzertifizierter Rohstoffe und erneuerbarer Energien sowie zu Nachhaltigkeitszielen. Rank a Brand betont, dass Neumarkter Lammsbräu als einzige Brauerei eine komplette Klimabilanz vorlegt und ausschließlich Rohstoffe aus dem Ökolandbau verwendet, was die Umwelt erheblich schont. Rank a Brand weiter: „Die Bilanzierung zu Verpackungsmaterialien sowie die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen setzen Maßstäbe.“

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte: „Dass wir viermal hintereinander Sieger des Nachhaltigkeitsrankings von Rank a Brand geworden sind, freut uns natürlich sehr und bestätigt uns auf unserem Weg. Denn nur wer bei Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz konsequent am Ball bleibt, kann wirklich etwas bewegen.“

Mit dem Erreichten gibt Lammsbräu sich deshalb auch nicht zufrieden. Mit einer eigens entwickelten Klimastrategie hat der Bio-Pionier bereits neue Ziele und Maßnahmen für die Zukunft festgelegt, mit denen die klimarelevanten Emissionen noch weiter gesenkt werden sollen. Und auch in Sachen Bio-Braurohstoffe denkt man bei Lammsbräu schon heute einen Schritt weiter. Susanne Horn: „Zu unserem Bio-Engagement gehört, dass wir die alternativen Saatgutprojekte des ökologischen Landbaus aktiv fördern und uns für die Erforschung der ökologischen Pflanzenzüchtung engagieren. Denn nur wer Gutes sät und sich nachhaltig kümmert, kann Gutes ernten.“

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu und dem Nachhaltigkeitsengagement der Brauerei finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Informationen zur Rank a Brand-Studie gibt es unter www.rankabrand.org

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Gardner Denver auf der BrauBeviale 2016 in Halle 4, Stand 4-432

Getränkevielfalt fordert Flexibilität

Gardner Denver auf der BrauBeviale 2016 in Halle 4, Stand 4-432

Die zweistufigen PureAir Schraubenkompressoren der D-Baureihe sind besonders wirtschaftlich.

Ob in der Craft Beer-, der Smoothie-Produktion oder in den größten Brauereien der Welt, die Gardner Denver Technologie für Druckluft und Vakuum, sowie Flüssigkeiten, hat sich in der Getränkeproduktion etabliert. Auf der BrauBeviale 2016 wird ein Querschnitt des Programms vom PureAir Kompressor der Marke CompAir über Elmo Rietschle Vakuumpumpen bis zu den Gardner Denver SSP Drehkolbenpumpen zum Fördern von niedrig- und hochviskosen Produkten gezeigt. Die Breite des Informations- und Beratungsangebotes auf der Messe erfasst die innovative Herstellung neuer Trendprodukte in kleinen Gebinden bis zur PET-Flaschenproduktion in der Mineralwasserindustrie.

Der internationale Erfahrungsaustausch im Gardner Denver-Verbund und die systemneutrale Beratung machen es möglich, der Getränkeindustrie und der Abfülltechnik neue Impulse zu geben und den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken.

Beispielhaft dafür stehen die ölfrei arbeitenden zweistufigen PureAir Schraubenkompressoren der D-Baureihe, die mit ihrer zukunftsweisenden Antriebs- und Steuerungstechnik besonders wirtschaftlich arbeiten (Bild 1). Sie werden im CompAir Kompetenzzentrum
in Simmern/Hunsrück hergestellt, das mit einer Investition von über 10 Millionen Euro aufgerüstet wurde und über hochmoderne Fertigungs- und Montagelinien verfügt. Mit der in Simmern entwickelten und hergestellten zweistufigen Verdichterstufe liefern sie öl- und silikonfreie Druckluft gemäß ISO 8573-1, Klasse 0. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen bietet die neue D-Baureihe einen höheren Wirkungsgrad und produziert ca. 12 % mehr Druckluft.

Drive Controller-Technologie: Energieverbrauch gesenkt – Betriebssicherheit erhöht

Zum günstigen Energieverbrauch tragen die frequenzgeregelten Motoren der E3 oder E4-Klasse und die DELCOS XL Steuerung bei. Das breite Spektrum der Möglichkeiten des modernen „Drive Controller“-Antriebs zur Anpassung der Förderleistung an den Druckluftbedarf, erlaubt die Integration funktionaler Sicherheit ebenso wie Diagnose- und Kommunikationsfunktionen mit übergeordneten Prozessen. Die Drive Controller der D-RS Baureihe reagieren äußerst schnell auf Veränderungen des Druckluftbedarfs und ermöglichen gegenüber vergleichbaren Kompressoren mit fester Drehzahl Einsparungen von über 20 % durch geringere Energie-, Wartungs- und Reparaturkosten.

Die mehrsprachige Delcos XL Steuerung bietet ein übersichtlich strukturiertes benutzerfreundliches Menü mit intuitiver Grafik. Sie gewährleistet den zuverlässigen Betrieb des Kompressors durch kontinuierliche Überwachung der Betriebsparameter – eine grundlegende Voraussetzung für die Senkung der Betriebskosten. Die Steuerung ist optional mit einer Grundlastwechselfunktion für bis zu vier Anlagen erhältlich. Wenn zusätzliche Kompressoren benötigt werden, harmonisiert das SmartAir Master-Managementsystem bis zu zwölf Einheiten mit fester oder variabler Drehzahl einschließlich nachgeschalteter Aufbereitungsgeräte. Die Kompressoren können so in einem sehr kleinen Druckband betrieben werden, was den Energieverbrauch weiter erheblich reduziert. Abgesehen von den Energieeinsparungen trägt das Druckluftmanagementsystem auch zur Reduzierung von Stillstandzeiten, Leistungsoptimierung und Überwachung bei und steigert somit die Gesamtproduktivität.

Mit zukunftsweisender Antriebs- und Steuerungstechnik arbeiten auch die PureAir-Kompressoren der DH-Baureihe für den kleinen und mittleren Bedarf an öl- und silikonfreier Druckluft besonders hoher Qualität. Gezeigt wird auf der BrauBeviale der Typ D22 HRS mit Drive Control-Drehzahlregelung (Bild 2).
Statt Öl nutzen diese PureAir-Kompressoren Wasser als effizientes Kühlmedium. Die Verdichtungstemperaturen sind daher mit maximal 60 oC sehr niedrig. Das führt zu einer nahezu isothermischen Kompression, geringem Energieverbrauch und einem außergewöhnlichen hohen Wirkungsgrad. Dazu trägt auch der getriebelose Antriebsstrang bei: Die Regelelektronik übernimmt die Aufgaben eines mechanischen Getriebes. Dies hat zugleich den Vorteil, dass man im Vergleich zu anderen bekannten Kompressorsystemen auf viele zusätzliche Bauteile verzichten kann und eine beispielhaft kompakte Bauweise erreicht. Die niedrige Drehzahl und die geringen symmetrischen Lagerlasten führen zu einer extrem langen Lebensdauer der Verdichtereinheit von bis zu 48.000 Betriebsstunden. Nicht zuletzt deshalb ist diese CompAir-Kompressorbaureihe in der Getränkeindustrie besonders beliebt.

Prozessgeführte, regelbare Einheiten: Vakuumpumpen und Drehkolben-Verdrängerpumpen

Für die wirtschaftliche Erzeugung von Vakuum und Druck, sowie das schonende Fördern von Flüssigkeiten, steht auch das Programm der
Marken Elmo Rietschle und Gardner Denver SSP, das ebenfalls auf der BrauBeviale gezeigt wird. Die konstruktive Anpassung der Druck- und Vakuumerzeuger erlaubt es dem Anwender, die Drive Controll-Technologie so zu integrieren, dass die Klauen-Vakuumpumpen (Bild 3) kompakte, prozessgeführt regelbare Einheiten bilden – mit höherer Saugleistung bei niedrigem Geräuschniveau.

Ob material- oder maschinenbezogen: Die in weiten Druckbereichen regelbaren ein- oder mehrstufigen Pumpen sind flexibel einsetzbar und können mit übergeordneten Steuerungen verknüpft werden. Die frequenzgeregelten Verdichter und Vakuumpumpen sind für einen Eingangsspannungsbereich von bis zu 480 V (+10%) ausgelegt und nach internationalen Standards zertifiziert. Die Approbationen CE, UL 508 C und CSA-C22.2 No.14 für alle Frequenzumrichter liegen vor.

Mit dem auf der Messe gezeigten Beispiel aus der L-BL2 Serie (Bild 4) wird eine Vakuumlösung speziell für Abfüllanlagen vorgestellt, bei der die Kühlung in ein Kreislaufsystem integriert ist. Sie benötigt also nicht kontinuierlich Wasser. In diesem Kreislaufsystem sind, je nach Größe, eine oder mehrere Flüssigkeitsringvakuumpumpen auf einem Edelstahlrahmen montiert.

Die Gardner Denver SSP Drehkolbenpumpen mit ihrer Fähigkeit
niedrig- und hochviskose Produkte zu fördern, werden in vielen Prozessstufen bei der Herstellung von Getränken eingesetzt. Sie zeichnen sich besonders durch schonendes Fördern bei niedriger Scherbeanspruchung aus. Auf der Messe wird eine Pumpe (Bild 5) zu sehen sein, die zur schonenden Förderung von sehr scherempfindlichen Medien, wie z.B. Bierhefe besonders geeignet ist. Gezeigt wird auch die Drehkolbenpumpe der Serie L. Sie ist als Standard komplett in Edelstahl ausgeführt und entspricht höchsten hygienischen Ansprüchen. Die Serie L ist EHEDG zertifiziert, CIP-fähig, erfüllt die Norm USA 3A Sanitary Standard und die FDA-Bestimmungen.

Mit aktuellen Entwicklungen und bewährter Kompressoren- und Pumpentechnologie nimmt Gardner Denver die Herausforderungen in der Getränkeindustrie an und gibt Impulse für die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse. Die frequenzgeregelten Antriebe auf „Drive Controller“-Niveau bieten dem Anlagenbau und dem Anwender die Möglichkeit der flexiblen Integration in übergeordnete Prozesse.
Text und alle Fotos Download hier: www.pr-download.com/gd8.zip

Die Gardner Denver Industrials Group liefert eine breite Palette an Druckluft- und Vakuumlösungen. Diese umfassen ein großes Spektrum an Pumpen- und Verdichter-Technologien für End- und OEM-Kunden weltweit. Die zuverlässigen und energieeffizienten Maschinen und Anlagen werden in einer Vielzahl von Produktions- und Prozessanwendungen eingesetzt, um mit hoher Effizienz die Ressourcen durch geringeren Energieeinsatz zu schonen und die Emissionen zu senken.
Das vielfältige Produktangebot umfasst Kompressoren unterschiedlicher Systeme für Nieder- bis Hochdruckanwendungen sowie Gebläse und eines der größten Pumpen-Programme für Vakuum und Druck. Kundenspezifische Lösungen werden für alle Branchen entwickelt. Dazu gehören die Stahl- und Automobilindustrie ebenso wie der Flugzeugbau und die Medizintechnik sowie die Chemie-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die Kunststoff- und Energieerzeugung. In der Umwelttechnik werden sie für Trinkwassergewinnung, Abwasserbehandlung, Kanalreinigung und Biogaserzeugung sowie dem Recycling von Abfall und Wertstoffen eingesetzt.
Ergänzt wird das Produktangebot durch ein umfassendes Portfolio von weltweiten Aftermarket-Servicedienstleistungen.
Die Gardner Denver Industrials Group ist Teil der Gardner Denver, Inc. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Milwaukee, Wisconsin, USA. Gardner Denver wurde 1859 gegründet und hat heute ca. 7.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.gardnerdenver.com/industrials

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Argenthaler Straße 11
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Allgemein

Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO Logistics Suite jetzt mit weiteren Funktionen für die Getränkeindustrie

Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO – Bestandsvisualisierung im Lager in 3D

München, 12. Juli 2016 – Die Logivations GmbH ( www.logivations.com ) präsentiert in diesen Tagen das neue Release der W2MO Logistics Suite . Die cloudbasierte Software war in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet worden und wurde nun um mehrere Funktionalitäten erweitert, die speziell auf die Anforderungen in der Getränkeindustrie ausgerichtet sind. So ermöglicht die Lösung erstmals eine saisonbezogene Planung und Simulation von Beständen, Lager- und Yardbelastung sowie der Lagerkapazität. Das Ergebnis: wesentlich effizientere Nutzung aller Ressourcen und dadurch signifikante Einsparungen sowie Kapazitätssteigerungen.

Dazu Patricia Rachinger, Leiterin Produktmanagement bei Logivations: „Unternehmen aus der Getränkeindustrie haben sehr spezifische Anforderungen an ein vorausschauendes Bestandsmanagement. Die Saisonalität des Geschäfts führt zu besonderen Herausforderungen. Bei der Weiterentwicklung von W2MO haben wir dies berücksichtigt und spezielle Funktionen ergänzt bzw. ausgebaut. So kann nun deutlich besser vorausgeplant werden – mit einem Zeithorizont von nur wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten.“

Lösung bereits erfolgreich in der Branche im Einsatz
Dass die Branche bereits auf eine solche Möglichkeit der softwaregestützten Lageroptimierung gewartet hat, belegt das große Interesse an der Logivations-Lösung. So ist sie bereits bei einem renommierten US-amerikanischen Getränkekonzern sowie einer führenden Großbrauerei mit sehr positivem Feedback im Einsatz.

Aus Kundensicht erfreulich sind auch die außergewöhnlich kurzen Implementierungszeiten. Denn alle Funktionalitäten von W2MO können direkt aus einer privaten oder öffentlichen Cloud genutzt und bei Bedarf mit SAP integriert werden.
Weiterer Vorteil für den Anwender: die Einbindung in die W2MO Logistics Suite erlaubt eine integrierte Nutzung wichtiger weiterer Module. Zum Beispiel für die Optimierung logistischer Netzwerke oder für videobasierte Prozessstudien mit Persönlichkeitsschutz.

Logistikmanager aus der Getränkeindustrie, welche die Branchenlösung kennenlernen möchten, können dies in einem ersten Schritt im Rahmen eines Webinars tun: Am 12. August 2016 zeigt Logivations unter dem Titel „W2MO in Beverage Industry – Finished goods stock forecasting and distribution planning“ http://www.logivations.com/en-updated/news-events/free_webinars.php wie Anwender bereits heute von den vielfältigen Funktionalitäten von W2MO profitieren.

Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“.
www.logivations.com

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Allgemein

Wein und Bier an historischer Stätte in Winnipeg

Stilvolles Ambiente im frisch renovierten The Forks Market

Wein und Bier an historischer Stätte in Winnipeg

Die neue Food Hall im The Forks Market in Winnipeg (Bildquelle: John Medina c/o The Forks Market)

Rund 2,8 Millionen kanadische Dollar wurden in den letzten Monaten in die Renovierung der Food Hall des beliebten The Forks Market investiert. Die durch einen Innenhof und Brücken verbundenen ehemaligen Pferdeställe aus dem frühen 20. Jahrhundert liefern seit langem ein unverwechselbares Einkaufserlebnis an Winnipegs National Historic Site The Forks. In den Geschäften und Boutiquen des The Forks Market werden neben Waren des täglichen Bedarfs auch Souvenirs und lokale Handwerkskunst angeboten, darunter eine Fülle indigener Artefakte.

Auch das kulinarische Sortiment im The Forks Market steht seit jeher für echtes Gaumenerlebnis aus frischen Zutaten. Vom Gourmet-Käse über Bio-Backwaren und Wein ist für jeden das Richtige dabei. Die kürzlich renovierte Food Hall verstärkt mit ihrem stilvollen Look aus viel Holz und extravaganten Lampenkonstruktionen das Wohlfühl-Ambiente. Eine perfekte Ergänzung ist auch der neue „Craft Beer and Wine Kiosk“ an dem zukünftig eine sorgfältig zusammengestellte und saisonal variierende Auswahl an Weinen und frisch gezapftem Bier angeboten wird. Neben lokalen Produkten – Manitobas Bierbrauereien wachsen stetig – stehen auch internationale Getränke auf der Karte, darunter Erdinger Weißbier und ein Grüner Veltliner aus dem österreichischen Kremstal.

Travel Manitoba ist die regionale, touristische Provinzvertretung (das Fremdenverkehrsamt). Sie entwickelt und fördert den Tourismus in und nach Manitoba. Das Ziel von Travel Manitoba ist es, Exporterträge zu steigern und das Interesse der Menschen an Manitoba zu wecken.

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Maschinenbau

Präzises Bedarfsprofil in der Druckluftversorgung

Burda-Druckerei Nürnberg im Umweltschutz weit vorn

Präzises Bedarfsprofil in der Druckluftversorgung

Drei hoch effiziente Verdichter der 50/ 55 kW-Klasseübernehmen die Druckluftversorgung.

In der Burda-Druckerei in Nürnberg setzt man auf eine hoch effiziente Drucklufterzeugung, die unterschiedlichste Lastfälle jeweils mit der optimalen Kompressor-Kombination abdeckt. CompAir-Schraubenverdichter der L Serie erzeugen die zusätzlichen Druckluftmengen, die nach einer Betriebserweiterung benötigt werden.

Im Verbund der Druckereien des Medienkonzerns werden in Nürnberg vor allem einmalig oder jährlich erscheinende Publikationen in sehr hohen Auflagen – im Schnitt rund zwei Millionen Exemplare an einem einzigen Tag gedruckt. Vor rund einem Jahr kam eine leistungsfähige Weiterverarbeitung hinzu, so dass die Druckerei ihren Kunden nun komplett gebundene und adressierte Kataloge mit Einlegern, CDs, Warenproben etc. liefern kann. Dabei steht sie im starken internationalen Wettbewerb. Werner Isenmann, Projektleiter bei Burda-Druck: „Der Konkurrenzdruck ist sehr hoch. Wir optimieren deshalb immer wieder die Anlagen und Prozesse. Und wir liefern Drucksachen in höchster Qualität. Die EMAS-Zertifizierung unseres Umweltmanagements ist ein weiterer Vorteil im Wettbewerb: Auch beim Umweltschutz sind wir weit vorn.“

Stark schwankender Druckluftbedarf
Zu den Besonderheiten der Drucklufterzeugung am Nürnberger Burda-Standort gehört der stark schwankende Druckluftbedarf. Thomas Oed, zuständig für die Medienversorgung: „Typische Verbrauchsprofile gibt es nicht. Von 8 bis 60 m3/ min treten alle Lastfälle auf.“ Sein Ziel ist es daher, jedes Bedarfsprofil mit der optimalen Kompressor-Kombination wirtschaftlich zu erzeugen. Deshalb versorgten bis 2012 sechs ölgeschmierte Schraubenverdichter, aufgeteilt auf zwei Stationen, das zentrale 7,5 bar-Werksluftnetz. Thomas Oed: „Natürlich sind wenige große Maschinen zunächst einmal effizienter als viele kleine – in der Theorie. Bei den stark wechselnden Lastfällen aber bringt es Effizienzvorteile, wenn die kleineren Kompressoren immer so kombiniert werden, dass sie im optimalen Arbeitsbereich fahren. Unsere Übergeordnete Steuerung ist entsprechend programmiert und berücksichtigt dabei alle Faktoren wie Stillstands- und Schaltzeiten. Und die Aufteilung in drei Stationen ermöglicht eine verbrauchsnahe Erzeugung mit kleineren Leitungsquerschnitten bei geringen Verlusten.“

Suche nach der wirtschaftlichsten Maschine
Dieses Prinzip hat Burda-Druck auch beibehalten, als mit der Weiterverarbeitung, die einen deutlich erhöhten Druckluftverbrauch mit sich bringt, zwei zusätzliche Kompressoren installiert wurden. 2012 wurde aus Redundanzgründen eine zusätzliche 45 kW-Maschine angeschafft und im Vorfeld intensiv das Angebot des Marktes geprüft. Werner Isenmann: „Für uns zählen die Lebenszykluskosten und nicht nur die Anschaffungskosten. Wir haben die Leistungs- und Verbrauchsdaten sehr genau verglichen, ebenso die Ersatzteil- und Wartungskosten sowie die Servicefreundlichkeit der Maschinen in der 50 kW-Klasse.“
Unter diesen Voraussetzungen schnitt die Serie L von CompAir am besten ab. Diese ölgeschmierten Schraubenverdichter wurden mit Blick auf höchste Effizienz entwickelt und immer wieder optimiert. Zu den konstruktiven Detaillösungen, die zu höchster Effizienz führen, gehört die eigens entwickelte Verdichterstufe, das Herz des Schraubenkompressor, mit sehr niedrigen Drehzahlen – das minimiert die Energiekosten. Die niedrigen Drehzahlen führen auch dazu, dass die Druckluft vergleichsweise wenig erwärmt ist. Das erhöht den Wirkungsgrad. Der groß dimensionierte Nachkühler trägt ebenfalls zu einer niedrigen Luftaustrittstemperatur bei.

„Ehrliche“ Leistungs- und Verbrauchsdaten
Die Delcos XL-Steuerung mit Touch Screen überwacht kontinuierlich alle relevanten Betriebsparameter der Kompressoren und stellt dem Servicepersonal alle benötigten Informationen wie z.B. Netzdruck, Motordrehzahl und durchschnittlicher Volumenstrom für diverse Zeitspannen zur Verfügung. Nach Vergleichstests von CompAir erzielen diese Verdichter eine Energieeinsparung von bis zu 7,2% gegenüber den Modellen anderer Hersteller. Bei Burda-Druck haben die Verantwortlichen genau nachgemessen und die Leistungsdaten überprüft. Das Ergebnis fasst Thomas Oed zusammen: „Die angegebenen Katalogwerte entsprechen der Realität, sie decken sich mit unseren Messungen.“
Deshalb lag es nahe, wieder Maschinen dieser Baureihe anzuschaffen, als die komplexen Anlagen für die vollautomatische Weiterverarbeitung installiert wurden. Hier war zusätzlich hohes Tempo in der Projektabwicklung gefragt. Thomas Oed: „Der Anlagenhersteller wollte Kompressoren mitliefern, die aber aufgrund ihres Leistungsprofils nicht gut in unser Regelungskonzept integriert werden konnten. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschlossen, die Druckluftversorgung selbst zu projektieren. Dabei standen wir unter Zeitdruck, und CompAir hat rasch reagiert. Nur 24 Stunden nach unserem Anruf hatten wir ein detailliertes Angebot mit mehreren Alternativvorschlägen. Außerdem hat CompAir uns einen Leihkompressor mit Aufbereitung zur Verfügung gestellt, damit die Linien pünktlich ihren Betrieb aufnehmen konnten.“

Druckluftkosten bleiben niedrig
Jetzt ist die dritte Druckluftstation im Werk komplett mit CompAir-Kompressoren ausgerüstet: Installiert wurden je ein L 55 mit Festdrehzahl und ein L 55 RS mit Drehzahlregelung. Auch die Kältetrockner sowie die Vor- und Nachfilter wurden von CompAir geliefert.
Mehrere Monate nach der Installation der Kompressoren und der gesamten Weiterverarbeitung sind die Verantwortlichen bei Burda-Druck zufrieden mit der Druckluftstation. Die Effizienz der neuen Verdichter trägt dazu bei, dass die Druckluft- und damit die Gemeinkosten niedrig bleiben: Das erhält die Wettbewerbsfähigkeit auf internationaler Ebene. Und auch die Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt. Der nächste CompAir-Servicetechniker ist zwar nicht weit entfernt, aber bislang wurde er noch nicht gebraucht.
Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair72.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Firmenkontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
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Argenthaler Straße 11
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