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Globaler Wandel und Infektionskrankheiten

Weltklimarat-Mitglied Prof. Dr. Dr. Rainer Sauerborn spricht in Braunschweig

Globaler Wandel und Infektionskrankheiten

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH

Der weltweit renommierte Experte Professor Dr. Dr. Rainer Sauerborn, Heidelberger Institut für Global Health, spricht am 22. November 2018 im Braunschweiger Haus der Wissenschaft über die Auswirkungen des Klimawandels auf Infektionskrankheiten. Professor Sauerborn ist Mitglied des Weltklimarates. Im Mittelpunkt der von Professor Dr. Ulrich Nübel moderierten Veranstaltung steht die Frage, wie sich Bakterien und Viren weltweit durch Luft, Wasser sowie Boden ausbreiten und zu Infektionskrankheiten führen können. Der zweite Referent des Abends, Professor Dr. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte aus Jena, widmet sich in seinem Vortrag der genetischen Geschichte der durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelösten Pest.

Der globale Wandel und das Bevölkerungswachstum bringen eine gefährliche Ausbreitung von Infektionskrankheiten mit sich. Die Veranstaltung findet von 18.00 bis 19.45 Uhr im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11 in Braunschweig statt und schließt mit einer Diskussionsrunde ab, in der unter anderem erörtert werden kann, welche Infektionskrankheiten uns heute bedrohen und welche Vorsorgemaßnahmen eingeleitet werden können. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Weitere Informationen unter https://www.dsmz.de/de/start/details/entry/veranstaltung-globa.html

Professor Nübel und sein Team am Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH erforschen unter anderem die potentielle windbedingte Verbreitung von Fäkalkeimen (Enterococcus faecium) aus mit Hühnermist gedüngten Ackerböden. Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ist Mitglied des Leibniz-Forschungsverbunds INFECTIONS´21. Im Rahmen des Forschungsverbundes findet jetzt die Veranstaltung in Braunschweig statt.

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
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Politics meets Science: Landtagsabgeordneter Oliver Schatta besuchte Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung von Bioressourcen

Politics meets Science: Landtagsabgeordneter Oliver Schatta besuchte Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Der Wissenschaftliche Direktor der DSMZ Prof. Dr. Jörg Overmann mit MdL Oliver Schatta im DSMZ-Labor

Am siebten November diesen Jahres besuchte der Braunschweiger CDU-Landtagsabgeordnete Oliver Schatta das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs gab ihm der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Prof. Dr. Jörg Overmann, auch einen Einblick in die Welt der Mikrobiologie. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Zukunftsentwicklung und das Aufgabenspektrum des weltweit vielfältigsten Bioressourcen- Zentrums. Das Institut feiert im November 2019 sein 50jähriges Jubiläum.

Leuchtende und antibiotikaproduzierende Bakterien
Während seiner Führung durch die Labors des Instituts erhielt der Landtagsabgeordnete Schatta unter anderem die Möglichkeit, sogenannte Leuchtbakterien zu erleben und am Mikroskop antibiotikaproduzierende Bakterien zu beobachten. In seinem Gespräch betonte Oliver Schatta die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der interdisziplinären Zusammenarbeit der verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen im Braunschweiger Land. Die von Professor Overmann vorgestellte deutliche Steigerung der Einwerbung von wissenschaftlichen Drittmittelprojekten und des Umfangs der durch die weltweite Zurverfügungstellung von Mikroorganismen und Zellkulturen an wissenschaftliche Institutionen erwirtschafteten Mittel, beeindruckten den Landespolitiker sehr.

Nachwuchsförderung und der Kampf gegen multiresistente Keime
Von besonderer Wichtigkeit am Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH sind die wissenschaftliche Nachwuchsförderung und vorhandene Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Lebenswissenschaften. Oliver Schatta liegt die praktische Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen für die Umwelt (Stichwort Mikroplastik und Co) und die Gesundheit der Menschen am Herzen. In der Gesundheitsforschung ist die DSMZ-Arbeitsgruppe Klinische Phagen und Regulation unter der Leitung von Dr. Christiane Rohde ein Beispiel für den Weg von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung. Die DSMZ ist am Phage4Cure-Verbundprojekt maßgeblich beteiligt und legt den Grundstein für präklinische und klinische Studien sowie die Zulassung der Phagen-Therapie beispielsweise bei multiresistenten Krankenhauskeimen. Weitere Informationen unter www.dsmz.de

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Medizinjournalist seit 15. September 2018 Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation

Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Wissenschaftsjournalist Sven-David Müller (49) ist neuer Kommunikationsleiter der DSMZ

Sven-David Müller ist seit Mitte September 2018 Nachfolger von Christian Engel als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH am Science Campus Braunschweig-Süd. Er berichtet an den Wissenschaftlichen Direktor Prof. Dr. Jörg Overmann und die Administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer. Der 49jährige Braunschweiger verantwortete davor drei Jahre die Online-Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut der AOK Nordost in Berlin. Nach Berufsausbildung, Volontariat, Medizinredakteursausbildung und Studium war Sven-David Müller, M.Sc., unter anderem von 1997 bis 2000 Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle des Universitätsklinikums der RWTH Aachen sowie zwischen 2011 und 2014 Chefredakteur Medizin/Ernährung und Leiter der Unternehmenskommunikation bei der digitalen Kommunikationsagentur Cocomore AG in Frankfurt am Main.

„Wir erwarten von unserem neuen Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation einen Ausbau der internen sowie externen Kommunikation mit einem Schwerpunkt im Bereich der digitalen Medien. Der Aufgabenbereich ist umfangreich: Unter anderem begehen wir im kommenden Jahr unser 50jähriges Jubiläum und unsere Website www.dsmz.de erlebt Anfang des kommenden Jahres einen Relaunch.“, fasst Professor Overmann die vielfältigen Entwicklungen und kommenden Arbeitsschwerpunkt der Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH zusammen.

Mikroorganismen und Zellkulturen für die Welt aus Braunschweig
Die als gemeinnützig anerkannte Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Bioressourcen-Sammlung mit 66.500 Mikroorganismen und Zellkulturen. Die DSMZ-Abteilung Pflanzenviren ist derzeit der erste und bisher einzige akkreditierte Hersteller von qualitativem Referenzmaterial in Deutschland. Die neu aufgebaute Sammlung von Cyanobakterien und Protisten an der DSMZ ist ebenfalls einzigartig in Deutschland. An der Non-Profit Organisation sind momentan 198 MitarbeiterInnen tätig, davon 86 WissenschaftlerInnen. Zu den DSMZ-Forschungsschwerpunkten gehören die mikrobielle Ökologie und Diversität, Bakteriophagen sowie Pflanzenviren. Das renommierte Bioressourcenzentrum ist Partner in zahlreichen nationalen und internationalen Drittmittelprojekten und hat Zugriff auf globales Expertenwissen. Zu den weltweit genutzten Services des Instituts gehören insbesondere die Identifizierung und Charakterisierung von Mikroorganismen und Zelllinien sowie die Bereitstellung von Metadaten in der frei zugänglichen Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de/).

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Oper Carmen gegen den Strich gebürstet oder Don José als mordlüsterner Revolverheld

Das Burgplatz Open Air in Braunschweig geht mit Bizets Carmen in die fünfzehnte Saison

Oper Carmen gegen den Strich gebürstet oder Don José als mordlüsterner Revolverheld

(NL/6903450264) Seit fünfzehn Jahren bereichert das Staatstheater Braunschweig mit seinem Open Air Programm auf dem Burgplatz in einer eigens dafür errichteten Arena das Kulturleben der Okerstadt. In diesem Jahr steht mit der Opéra-comique von Georges Bizet Meisterwerk wie zu Beginn der Freiluftaufführungs-Ära Carmen erneut auf dem Spielplan. Regisseur Philipp M. Krenn war angetreten, die oft volksfesthafte Aufführungspraktik gänzlich gegen den Strich zu bürsten. Generalmusikdirektor Srba Dinic stand dem nicht nach, denn er interpretierte Bizets Partitur nicht als Popkonzert mit gehörigem Um-Tata, sondern mit dem umsichtigen und bestens aufgelegten Staatsorchester Braunschweig feinfühlig. Er ließ auch zarte Töne zu und kostete die Möglichkeiten einer dramatischen Entwicklung ohne eindimensionale Knalleffekte aus. Schon die Ouvertüre ließ in ihrer musikalischen Vielfalt aufhorchen. Wie seit Jahren hervorragend, konnten die Zuschauer wieder von einer bestens eingerichteten Tontechnik profitieren, die gerade beim Orchesterpart die Qualität einer prominenten Einspielung eines hochkarätigen Klangkörpers aufwies. Aber das bloße herunterdudeln der Carmen-Hits versagt sich Dinic. Der temperamentvolle Dirigent Srba Dinic entlockte seinem Orchester vielmehr dunkle differenzierte Töne und setzt eine dramatische Entwicklung durch, die zeigten, dass das Staatorchester Braunschweig zu den führenden Klangkörpern im Norden der Republik gehört. Dinic führte Orchester, Chor und Solisten jenseits der sonst anzutreffenden plakatistischen Carmen-Routine sicher durch die Premiere. Das Publikum, das sich auch aus vielen Gästen der Sponsoren und des Staatstheaters zusammensetzte, feierte vornehmlich sich selbst und das Arena-Event, die Solisten, den Generalmusikdirektor und sein Staatsorchester sowie die Chöre und blieb beim Regieteam im Gegensatz zu den bisherigen Burgplatz-Open Air Premieren ungewohnt verhalten. Es mischten sich sogar einzelne Buhrufe für das Regieteam, das spanische Folklore weitgehend vermeidet, ihren Ansatz aber nicht durchhält und immer wieder ins Klischee verfällt, in den Applaus.

Der eigentlich opernerfahrene Regisseur Philipp M. Krenn konnte mit seiner naturalistisch-erdiger Carmensicht, die oft im Dunkeln spielte, schließlich nur bedingt überzeugen. Sein Versuch einer Neuinterpretation gelingt nicht, auch wenn es ehrenwert ist, dass in seiner Darstellung Carmen nicht Folklore oder Klischee der Kastagnetten-Liebesgeschichten in und um die Stierkampfarena bedeutet. Fraglich bleibt, ob es wirklich einfallsreich ist, Kastagnetten durch Bierflaschen zu ersetzen? Und ob es tatsächlich Sinn macht, die Oper umzudrehen und den Mord von Don José an Carmen an den Anfang zu stellen. Das Fehlen eines traditionellen roten Carmen-Kostüms, von Kastagnetten und der sich nicht immer erklärende Handlungsablaufs macht noch keine interessante Neudeutung des Librettos von Henri Meilhac und Ludovic Halévy und ist auch keine ausreichende Entkitschung. Unangenehm wird es für die Zuhörer, wenn Philipp Krenn die Sänger durch szenische Vorgaben dazu zwingt, im Liegen und Kauern singen zu müssen oder durch falsche Positionierung der Darsteller diese in die Mikrophone der jeweiligen Partner zu singen gezwungen ist. Von einem Bühnenbild im eigentlichen Sinne kann hier keine Rede sein. Vielmehr bietet Heike Vollmer mit Holzstühlen und -tischen, Ledersesseln, Holzbohlen und einem metallenen Bettgestellt lediglich multifunktional einsetzbare Versatzstücke, die kaum arenataugliche Optik erzeugten. Schade. Die Kostüme von Regine Standfuss sind seltsam nichtssagend aber zeitlos aber das Drama um Carmen, Escamillo und Sergeant Don José muss sich ja zeitlich auch nicht festlegen.

Die krude und zuweilen verworrene Handlung machte es dem Publikum nicht leicht und dass in französischer Sprache gesungen wurde, steigerte dieses Problem. Die Führung des großen Chores, der sich aus Chor- und Extrachor des Staatstheaters formierte, misslang nicht. Aber die Choristen treten halt einfach nur auf und ab. Nur bei der Positionierung des Chores im Zuschauerbereich macht das Sinn, denn die Choristen bilden dann das voyeuristische Publikum. Der Staatheaterchor wurde mit Extrachor von Georg Menskes bestens einstudiert. Und der Kinderchor konnte stimmstark in der Führung von Mike Garling gefallen. Auf dem Braunschweiger Burgplatz wurde Lillas Pastia zum handlungstragenden und handlungsbeeinflussenden wortlosen Erzähler, den der fast seit 20 Jahren zum Schauspielensemble des Staatstheaters Braunschweig gehörende Mattias Schamberger mit bloßem Oberkörper und typischer Torerohose (einer der Reste des doch vorhandenen Klischees) dämonisch darbot. Er steuerte als Mister Tod nicht nur Don José, der Carmen mehrfach, Bauernmädchen Michaela, sich selbst und irgendwie jeden erschoss, so dass es fast komische Züge bekam. Irgendwie wurde die Kraft, die dem Stück inne wohnt, durch die vermeintliche, hier fehlgeleitete, Kraft einer Waffe ersetzt.

Wenig Licht und umso mehr Schatten bot die Besetzung der einzelnen Partien. Die Operndirektion des Staatstheaters Braunschweig muss sich an erster Stelle fragen lassen, ob es wirklich sein muss, die Rolle des Don José mit einem rein lyrischen Tenor zu besetzen. Kwonsoo Jeons, der dem Don José schauspielerisch das Profil eines ewig Gehetzten gab, kann keinerlei Vorwurf gemacht werden, denn seine Stimme ist wundervoll und höhenstark aber eben nicht durchschlagskräftig genug, um seine Rolle gesanglich festspieltauglich zu interpretieren. Hier steht stimmlich ein hervorragender Rudolfo auf der Bühne, der (noch) nicht über die heldischen Qualitäten, die für die Partie des Don José erforderlich sind, verfügt. Eugene Villanueva zeigte in der letzten Spielzeit in Braunschweig als Marquis von Posa in Verdis Don Carlo einen ausgesprochen stimmschönen und mit dem notwendigen Strahl ausgestatteten Bariton. In der Rolle des Escamillos präsentierte er jedoch nur noch das Skelett seiner ehemals ausdrucksstarken Stimme. Höhenschwach mit brüchigem tiefem Fundament und ohne heldenbaritonaler Attacke gab er einen schmerbäuchigen lahmen Stierkämpfer, der auch beim lächerlichen Stage Diving oder albernen Armdrücken keinen Respekt einflößen oder gar Feuer entfachen konnte.

Kommen wir zu den Pluspunkten: Das Staatstheater Braunschweig darf sich glücklich schätzen, drei Mezzosoprane im Ensemble zu haben, die eine Carmen darstellen und singen können. In der Premiere zeigt Jelena Kordic mit tief grundiertem weiblich sattem Mezzosopran, wie schön in Carmen gesungen werden kann, wenn die Besetzung angemessen und die Stimme gesund und frisch ist. Carmen hatte in dieser Inszenierung in erster Linie stimmliche Reize, die das Publikum wirklich begeisterten. Der Regisseur verwandelte die Figur der Carmen in eine relativ unbeteiligte Person mit goldfarbenem Oberteil, die nicht im Mittelpunkt der Handlung steht und mehr geschehen lässt, als die Handlung voranzutreiben. Ein verführerisches Spiel, Liebe oder Sehnsucht sah der Regisseur in seiner Deutung der Carmen nicht vor. Irgendwie passte die bieder dargestellte und kostümierte Michaela nicht ins Regiekonzept. Sie wirkte wie ein Fremdkörper. Doch konnte die in Braunschweig seit Jahren zu den Publikumslieblingen gehörende Ekaterina Kudryavtseva mit ihrem aufblühenden lyrischen Sopran punkten, durch Melos in der Stimme berühren und es verwundert nicht, dass die Sängerin beim Schlussapplaus ähnlich wie Jelena Kordic mit starkem Applaus und Bravorufen bedacht wurde. Als durchweg schönstimmige Comprimarii sangen Matthias Stier Remendado, Maximilian Krummen Dancairo, Jelana Bankovic Fraquita, Milda Tubelyte Mercedes und David Ostrek, der alternierend mit Eugene Villanueva als Escamillo besetzt ist, kräftig den Morales. Die Rolle des Zuniga gab Dominic Barberi mit angenehm kräftigem Bass. Die Oper Carmen wird auf dem Braunschweiger Burgplatz noch bis einschließlich 5. September 2018 gespielt. Insgesamt finden 20 Aufführungen mit rund 25.000 Zuschauern statt, die bei gezielten Aktivitäten auch die regulären Aufführungen des Braunschweiger Staatstheaters bereichern könnten. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter www.staatstheater-braunschweig.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

Bei X-Factor können Läufer und Zuschauer ihre Fitness unter Beweis stellen

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

(NL/3174594886) So viele Teilnehmer wie noch nie werden am 22. August beim 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig ihre Laufschuhe schnüren und die rund fünf Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. 5.000 Firmenläufer aus gut 250 Unternehmen der Region haben sich in die Meldelisten eingeschrieben. Die Veranstalter haben sich für die rekordverdächtige Jubiläumsveranstaltung einiges ausgedacht. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Highlights der wohl sportlichsten Netzwerkveranstaltung der Löwenstadt.

Am Veranstaltungstag selbst können Läufer und Zuschauer bereits vor dem Lauf die eine oder andere Herausforderung suchen. Zum einen am HYGIA-Stand bei einer sportlichen Challenge namens X-FACTOR mit verschiedenen Disziplinen, in denen man die Fitness unter Beweis stellen und um den Hauptpreis ringen kann. Darüber hinaus lädt Auto-Partner Frank Schmetzer zum fröhlichen Volvo-Ziehen ein. Dabei sollen jeweils drei Kolleginnen und Kollegen eines Teams einen nagelneuen Volvo 15 Meter weit ziehen. Das schnellste Team gewinnt.

Gesunde Überraschungen im Ziel

Während des Rennens auf der noch einmal deutlich lauffreundlicher gestalteten Firmenlaufstrecke werden die Teilnehmer von Sportmoderator Stephan Hox vom Radiopartner Radio 21 unterstützt. Erstmals wird ein Führungsfahrzeug dem Läuferfeld vornewegfahren ein schnittiger Elektro-Volvo, bereitgestellt von Schmetzer Automobile. Nach dem Lauf warten im Ziel gesunde Überraschungen wie Obst und Müsliriegel des offiziellen Ernährungspartners Kaufland auf die Firmenläufer sowie kostenfreie Erfrischungsgetränke aus dem Hause Extaler und Krombacher Alkoholfrei.

Live-Band sorgt für Partystimmung

Im Anschluss an den sportlichen Teil der Veranstaltung sind Firmenläufer und Zuschauer
aufgerufen, sich im Firmenlaufzelt oder an einem der Catering-Stände der Löwenwirte mit Speisen
und Getränken zu versorgen. Für einen perfekten Abschluss des Abends wird die Liveband Die
Gabys sorgen. Mit Hits wie Smoke on the Water oder Let me entertain you werden die sieben
Powerfrauen ordentlich die Bühne rocken. Schließlich gilt der Firmenlauf als wohl sportlichste
Netzwerkparty der Region Braunschweig und möchte an die Wahnsinnsstimmung des letzten
Jahres anknüpfen.

Alle, die jetzt noch Lust auf einen unvergesslichen Abend bekommen haben, können sich direkt
am 22. August noch im ORG-Büro in der Löwenlounge für den HYGIA Firmenlauf anmelden.

Weitere Informationen unter: www.firmenlauf-braunschweig.de .

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlauf Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

Resonanz rekordverdächtig – Rekord-Teilnehmerfeld erwartet

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Anmeldung für Jubiläums-Firmenlauf eröffnet

(NL/8568871547) Der Termin für den 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig steht fest. Die größte und sportlichste Netzwerkparty in Braunschweig feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird erneut am Eintracht-Stadion stattfinden!

Am 22. August 2018 fällt um 19 Uhr der Startschuss im ehrwürdigen Eintracht-Stadion. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich. In den ersten Stunden haben sich bereits zahlreiche Firmen mit ihren Teams registriert.

Die Veranstalter erwarten zur zehnten Auflage ein Rekord-Teilnehmerfeld. „Im letzten Jahr konnten wir ein wirklich tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Eintracht-Stadions feiern. Diese Stimmung und diese Bilder haben die mehr als 3.500 Firmenläufer mitgenommen und in ihre Firmen getragen“, so Conrad Kebelmann (Veranstalter, Die Sportmacher GmbH).

Die Jubiläums-Ausgabe des HYGIA Firmenlaufes wird erneut im Stadion und auf dem Vorplatz stattfinden. Veranstaltungsgelände und Laufstrecke wurden erheblich modifiziert um die Kapazitäten zu erhöhen, so dass das Teilnehmer-Limit auf 5.000 festgesetzt werden konnte. „Wir wollen dieser Marke möglichst nah kommen und hoffen dabei auch wieder auf den Wettergott, der sich im letzten Jahr eindeutig als Firmenläufer geoutet hat“, erklärte Kebelmann

Laufstrecke optimiert – Startkonzept angepasst

„Anlässlich des Firmenlauf-Jubiläums haben wir die Laufstrecke weiter optimiert. Dabei verfolgen wir vorrangig das Ziel, weniger Läufer gleichzeitig auf der Strecke zu haben. Start und Ziel sind nun voneinander getrennt. Zudem wird am Ende der Laufstrecke das Umrunden der Nordkurve entfallen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Firmenläufer kontrolliert starten zu lassen. Seitens der Stadt wurde zugesichert, dass wir mehr Straßen statt Gehsteige nutzen können. Beide Maßnahmen zusammen sollten den Laufkomfort deutlich steigern, berichtet Veranstalter Conrad Kebelmann.

Hier finden Sie den Streckenplan: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/#Strecke

Schnell anmelden und die Team-Stimmung zum Kochen bringen

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich und sein Unternehmen beim Jubiläums-Firmenlauf zu präsentieren und die interne Stimmung im Team zum Kochen zu bringen, meldet sich am besten gleich an. Alle Informationen zum Lauf sowie der Link zur Online-Anmeldung finden sich hier: http://www.firmenlauf-braunschweig.de/alles-zum-lauf/

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

(Bildquelle: Konzept-e/Perper)

Kindern Einblicke in Lebenswelten außerhalb der Kindertagesstätte eröffnen: Das ist angesichts zunehmender Ganztagsbetreuung eine immer wichtigere Aufgabe für Kitas. „Die Welt da draußen“ lautete daher das Motto des diesjährigen Pädagogik-Innovationspreises KitaStar. Die element-i-Bildungsstiftung verlieh die Auszeichnungen bei der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. September 2017 in Stuttgart. Die Preise gingen an: Kita Anne Frank, Cottbus (Gold), SieKids Ackermäuse, Braunschweig (Silber), Kita Am Burghof, Troisdorf (Bronze). ( www.element-i-bildungsstiftung.de)

Mit fremden Kindern auf dem Spielplatz toben, mit dem Vater Einkaufen gehen, mit den Eltern den Wald erkunden, den Nachbarn beim Kuchenbacken oder Fahrradreparieren helfen, der Oma beim Stricken zusehen: Immer weniger solcher Aktivitäten prägen Kinderleben heute. Denn die meisten Kinder besuchen ihre Kita deutlich länger als früher. Und der Trend zur Ausweitung der Betreuungszeiten hält an. Das hat einerseits Vorteile: Kinder verbringen ihre Zeit in einer anregungsreichen Umgebung mit vielen Kindern und fachkundigem Personal, das sie in ihren Bildungsprozessen fördert. Doch es gehen auch Aspekte verloren: Die Mädchen und Jungen lernen ihr Wohnumfeld zumeist nicht so gut kennen. Sie begleiten Erwachsene weniger oft bei alltäglichen Verrichtungen. Kontakte zu Menschen, die sich außerhalb pädagogischer Zusammenhänge bewegen, finden seltener statt.
Ein Netzwerk für Kinder

Innovative Kitas steuern gegen: Sie binden Eltern und andere Fachleute aus interessanten Branchen in die Kita-Arbeit ein. Sie kooperieren mit Unternehmen und Institutionen, in sie regelmäßig besuchen. Sie pflegen den Austausch mit Schulen und Vereinen. Sie erschießen sich den Nahraum um die Kita, die Wege zu den Wohnungen der Kinder und markante Orte in der Stadt.

Idealerweise gelingt es den Erzieherinnen und Erziehern, sich bei allen Aktivitäten von den Interessen der Kinder leiten zu lassen. Denn wenn die Mädchen und Jungen überzeugt und begeistert bei der Sache sind und ausreichend Zeit haben, ihre Erlebnisse zu verarbeiten, wirken sie nachhaltig.
Auszeichnung für beispielgebende Umsetzung

Die element-i-Bildungsstiftung prämierte zu diesem Thema am 26. September im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ drei Einrichtungen mit dem KitaStar 2017. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger machen in beispielgebender Weise deutlich, was das KitaStar-Thema „Die Welt da draußen“ in der Kita-Pädagogik bedeuten kann“, betont Denise Meyer von der element-i-Bildungsstiftung.

KitaStar in Gold: Kita Anne Frank, Cottbus

Der KitaStar in Gold ging an Ilka Kummer und ihr Team der Kita Anne Frank in Cottbus. Die Einrichtung wird vom Studierendenwerk Frankfurt/Oder betrieben und bietet Platz für 125 Kinder zwischen null und sechs Jahren. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Auszeichnung: „Für besonders preiswürdig hält die Jury die Arbeit der Kita, weil es in hervorragender Weise gelingt, die Lebenswelt der Kinder und ihren aktuellen Erfahrungshintergrund aufzugreifen, ohne zu stark belehrend zu wirken. Die Kinder lernen auf den regelmäßigen Exkursionen die Umgebung mit ihren Menschen und ihren industriellen Besonderheiten kennen. Vor Ort haben sie die Möglichkeit, sich frei zu bewegen und eigene Fragestellungen zu verfolgen. Die Kinder bearbeiten die Ausflüge in der Kita so vor und nach, dass sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse für ihre Lernprozesse fruchtbar machen können. (…) Die hohe Qualität der Arbeit trägt Früchte und zeigte sich dem KitaStar-Hospitationsteam unter anderem in der Freude der Kinder, ihrer Selbstständigkeit und der positiven und liebevollen Atmosphäre in der Kita.“

Dr. h.c. Matthias Kleinert, Staatssekretär a.D. und Beirat der element-i-Bildungsstiftung überreichte den KitaStar in Gold, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden ist, an Kita-Leiterin Ilka Kummer und Katrin Krautz von der Kita Anne Frank.

KitaStar in Silber: SieKids Ackermäuse, Braunschweig

Über den KitaStar in Silber freuten sich Ulrike Eberhard und das Team der SieKids Ackermäuse aus Braunschweig. Die ganztags geöffnete Einrichtung der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH betreut 85 Kinder zwischen null und sechs Jahren. In der Jurybegründung heißt es: „Die Kita SieKids Ackermäuse aus Braunschweig geht die Vernetzung und die Pflege von Kooperationen sehr professionell an. (…) So gehören die Siemens AG, eine Autowaschanlage, das Theater, die Technische Universität und das Agnes-Pockels-Labor in Braunschweig zu den Kooperationspartnerinnen und -partnern. (…) Besonders beeindruckte die Jury der Schwerpunkt der Einrichtung auf der Begabungsförderung. Dieser sehr fundierte Blick auf die Ressourcen kommt nicht nur den Kindern, sondern auch Beschäftigten und Eltern zu Gute, die jeweils ihre Expertise einbringen und gemeinsam ihr Wissen erweitern können. (…) In der Kita entsteht so eine lernende Gemeinschaft.“

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und Mitglied der Jury, übergab die Auszeichnung und einen Scheck von 2.500 Euro an Verena Hartung und Melanie Nolte von den SieKids Ackermäusen.

KitaStar in Bronze: Kita Am Burghof, Troisdorf

Das Team der Kita Am Burghof um Leiterin Stefanie Kirsten nahm den KitaStar 2017 in Bronze entgegen. 115 Kinder zwischen drei und sechs Jahren besuchen die städtische Einrichtung. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Preisvergabe: „Die Kita am Burghof in Troisdorf kann beispielgebend darstellen, wie sich Projekte im Sozialraum aus den Interessen der Kinder entwickeln und wie diese deren Verlauf sehr eigenständig gestalten. (…) Auf regelmäßiger Ebene kooperiert die Kita mit einer Schule, einem Altenheim und einer Behinderteneinrichtung. Daraus entwickelte sich der regelmäßige Besuch eines behinderten jungen Mannes, der in der Kita mithilft. Fachleute, z.B. ein Pilot oder ein Physiklehrer, kommen projekt- bzw. anlassbezogen in die Kita und teilen dort ihr Wissen.“

Peter Sauber, Vorstand des Kind und Beruf e.V., übergab den KitaStar in Bronze an Einrichtungs-Leiterin Stefanie Kirsten und Vanessa Hurten von der Kita Am Burghof. Der Beltz Verlag stiftete dafür einen Bücher-Gutschein im Wert von 1.000 Euro.

Zur ehrenamtlich arbeitenden Jury für den KitaStar 2017 der element-i-Bildungsstiftung gehörten:

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart
– Katja Köhler, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
– Dr. Malte Mienert, Professor am Universitätsinstitut für Internationale und Europäische Studien (UNIES) in Kerkrade (NL) sowie Fortbildner, Berlin
– Eike Ostendorf-Servissoglou, Bildungsredakteurin, Stuttgart
– Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer der Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart
– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, Stuttgart

Fragen zum KitaStar beantwortet Denise Meyer unter denise.meyer@element-i.de.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Die ökologische Profi-Silikatfarbe, ohne synthetische Zusatzstoffe, von AURO

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Braunschweig, September 2017 – Rein natürlich und mineralisch, das sind die Eigenschaften vieler Produkte des ökologischen Herstellers AURO, auch der Profi-Silikatfarbe. Aufgrund ihres hohen pH-Werts wirkt der Anstrich fungizid und algizid. Schimmel hat somit keine Chance. Vom ersten Anstrich an nehmen Wände die überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Weitere Vorteile: Die verarbeitungsfertige Farbe ist gut für Allergikerhaushalte geeignet, da sie ohne Konservierungsmittel auskommt und keine synthetischen Zusätze enthält. Dank der Kombination aus Kaliwasserglas, verbessertem Rohstoffgemisch und dem biogenen Bindemittel sind hochwertige Produkteigenschaften garantiert. Bestätigt durch Kriterien, wie Deckkraft Klasse 1 und Nassabrieb Klasse 2 nach DIN EN 13300. Die bekannte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Für eine farbige Wandgestaltung lässt sich die Profi-Silikatfarbe für den Innenbereich bis zu zehn Prozent mit den AURO Vollton- und Abtönfarben abtönen. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Durchatmen in den eigenen vier Wänden und sich dabei wohlfühlen, das wünscht sich jeder. Mit der schimmelvorbeugenden Profi-Silikatfarbe vom Braunschweiger Hersteller ist das kein Problem. Neue und bereits gestrichene Wandflächen lassen sich mit der mineralischen Farbe einfach in Wohlfühlwände verwandeln.

Ob Beton oder Putz, Gipskarton, Rigips, Lehm oder Raufaser im Innenbereich, der Anstrich ist für viele Oberflächen geeignet. Einfach mit Pinsel oder Rolle auf gleichmäßig saugenden Untergründen direkt ohne Grundierung aufbringen. Für unebene Wände eignet sich vorher eine Behandlung mit dem AURO-Tiefengrund oder dem Haftgrund.

Deckkraft und Nassabrieb EN 13300

Deckkraft Klasse 1 entspricht dem höchsten Deckvermögen bei der Einstufung eines Produkts, Klasse 4 der Niedrigsten. Unter Berücksichtigung des Verbrauchs wird die Farbe auf einer schwarz-weißen, genormten Kontrastkarte aufgetragen und das Deckvermögen gemessen. Der Nassabrieb ist in fünf Klassen unterteilt, die Klasse 1 beschreibt die höchste, Klasse 5 die Niedrigste. Dieses Qualitätskriterium tritt an die Stelle der bisherigen Unterscheidung in Waschbeständigkeit und Scheuerbeständigkeit nach DIN 53778. Die sogenannte „Nassabriebbeständigkeit“ beschreibt die Widerstandsfähigkeit einer Wand- und Deckenfarbe gegen mechanischen Abrieb, wie zum Beispiel bei der Reinigung der Oberfläche.

AURO unverbindliche Preisempfehlung, der Profi-Silikatfarbe Nr. 303

Gebinde 5
(Liter/Stück/kg) 59,9
Preis inkl. 50
MwSt./EUR 10
Reichweite/qm 99,9 – 100

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage auro.de unter folgendem Link: http://bit.ly/28PT17A

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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38122 Braunschweig
0531-28141-32
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Wer erstellt exklusive Designerbäder?

So oder so ähnlich lautet oft die Frage, wenn eine Bad-Oase kreiert werden soll.

Wer erstellt exklusive Designerbäder?

Fenkner erstellt Designerbäder (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Rahmen der Sanierung, Renovierung oder auch Neuerstellung eines oder mehrerer Badezimmer stellt sich oftmals die Frage „Wer erstellt exklusive Designerbäder?
Die W. Fenkner GmbH aus Braunschweig ist ein spezialisierter Handwerksbetrieb, der edle Designerbadezimmer realisiert. Dabei kommen hochwertige Materialien, wie etwa italienischer Marmor und weitere Natursteinsorten zum Einsatz.

Ausgewählte Sanitärkeramiken und moderne Technologien werden bei der Erstellung der Wellness-Bereiche ebenfalls verbaut. Dazu können beispielsweise Regenduschen, Infrarotliegen und Dampfsaunen gehören. An Wänden und Böden werden Natursteinplatten, Marmorfliesen und weitere exquisite Materialien verlegt. Die W. Fenkner GmbH erstellt, neben den exklusiven Designerbädern, zum Beispiel auch noch äußerst witterungsbeständige und zugleich hübsch anzusehende Natursteinfassaden sowie Eingangsportale aus italienischem Marmor. Vielfältige Trockenbauarbeiten sowie Rückbau- und Abbrucharbeiten, runden das Service-Angebot ab.
Entsprechend der Exklusivität der ausgeführten Arbeiten und der verwendeten Baumaterialien, gehören zu den Auftraggebern des Handwerksunternehmens bekannte Großkonzerne, exquisite Hotels und verschiedene renommierte Organisationen. Beeindruckende Referenzprojekte des Fachbetriebs finden sich in der ganzen EU und auch über die Grenzen der Union hinaus.

Weitere Informationen über die W. Fenkner GmbH und das umfangreiche Serviceportfolio der Experten, finden sich auf den Webseiten des Braunschweiger Handwerksunternehmens. Hinzu kommen aussagekräftige Bilder verschiedener Arbeiten der Handwerker.

Inhaber der erfolgreichen „W. Fenkner GmbH“ ist Wolfgang Fenkner, der auch als Namenspatron des Unternehmens fungiert. Der Hauptsitz der „W. Fenkner GmbH“ liegt in der Heinz-Scheer-Straße 1, in der Stadt Braunschweig (Postleitzahl: 38126). Gegründet wurde die „W. Fenkner GmbH“ am 20. Januar im Jahr 1984. Der innovative Baubetrieb hat sich in erster Linie auf den exklusiven Umbau, die Sanierung und die Renovierung von exklusiven Bädern und ähnlichen Wellnessbereichen mit edlen Natursteinböden, Betonwerksteinböden und entsprechenden Wandflächen spezialisiert. Bei dem Innenausbau der unterschiedlichen Räumlichkeiten kommen hochwertige Mosaiken, Fliesen und Platten aus Naturstein oder Betonwerkstein zum Einsatz. Vielfach wird bei den verschiedenen anspruchsvollen Arbeiten auch Natursteingranulat genutzt. Des Weiteren werden von den professionellen Mitarbeitern des Betriebs auch unterschiedlichste Wandflächen, Fassaden und ähnliches mit Naturstein und/oder Betonwerkstein verkleidet. Durch die Beständigkeit des Materials sind die Werkstoffe, zum Beispiel für Nasszellen und dergleichen (Badezimmer, Wellness-Bereiche etc.), besonders gut geeignet. Zudem können die Natursteinprodukte mit einer rutschhemmenden Oberfläche versehen werden, was sie ebenfalls für den Einsatz in feuchten Bereichen, wie Bädern usw., prädestiniert. Eine rutschhemmende Oberfläche der Fliesen und sonstigen Natursteinprodukte kann mit diversen Methoden erreicht werden, etwa durch das Beflammen oder das Sandstrahlen. Außer der fachgerechten Verkleidung von Flächen mit Naturstein und Betonwerkstein, gehören zahlreiche weitere verschiedene Dienstleistungen aus dem handwerklichen Bereich, wie Bodenverlegungen, Abbrucharbeiten und Trockenbauarbeiten, zur breiten Angebotspalette der „W. Fenkner GmbH“. Zur Stammbelegschaft des Betriebs zählen mindestens zehn versierte, gut ausgebildete Fachleute, die die unterschiedlichen Aufgaben, die bei den jeweiligen Bauaufträgen anfallen, professionell erfüllen. Neben den handwerklichen Tätigkeiten, helfen die Experten von „Fenkner“ bereits bei der Planung der unterschiedlichen Arbeiten und der Materialauswahl. So erhalten die Kunden des Betriebs eine umfangreiche Betreuung, vom Beginn eines Bauprojekts, bis zu dessen abschließender Fertigstellung. Der Betrieb ist nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch international tätig, zum Beispiel in der Slowakei, Österreich, Spanien und Großbritannien. Zum stetig wachsenden Kundenkreis der „W. Fenkner GmbH“ gehören Privatleute sowie die unterschiedlichsten kleinen und großen Betriebe. Unter den Referenzen des Bauunternehmens finden sich zum Beispiel renommierte Hotels in Berlin, Düsseldorf, München und Dresden.

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9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das müssen Sie jetzt wissen

Ausgabe der Startunterlagen schon ab Dienstag Nachmeldungen vor Ort möglich

9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das müssen Sie jetzt wissen

(NL/6337186559) Braunschweig Nur noch wenige Tage bis zum 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig, der in diesem Jahr mit einem Teilnehmerplus von 20 Prozent aufwarten kann.

„Uns liegen bisher 3.800 Anmeldungen vor. Der neue Teilnehmerrekord freut uns als Veranstalter genauso wie unseren neuen Titelsponsor, die HYGIA-Fitnessgruppe“, sagt Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher. „Jetzt muss nur noch der Wettergott ein Einsehen haben.“ Die Aussichten für einen angenehm sonnigen, aber nicht zu heißen Eventtag stehen derzeit übrigens sehr gut.

Infomaterial zum Download

Um den Teilnehmern am 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig die Vorbereitungen zu erleichtern, haben Die Sportmacher eigens übersichtliches Informationsmaterial erstellt. Unter www.firmenlauf-braunschweig.de/wp-content/uploads/2017/08/TNI-FLB2017.pdf steht ein PDF-File zum Download und Ausdruck bereit, auf dem sich neben dem Zeitplan weitere Infos zu Parkplätzen, der Kleiderabgabe oder dem Getränkeservice finden. Darüber hinaus gibt es auf dem Infoblatt einen Lage- und einen Streckenplan.

Wichtig für alle Teamcaptains: Es sind vor Ort noch Nachmeldungen möglich. Auch beim Catering kann nachgeordert werden. Entsprechende Informationen sowie Formulare finden sich im Service-Center der Firmenlauf-Präsenz unter: www.firmenlauf-braunschweig.de/downloadbereich. Die Ausgabe der Startunterlagen startet schon am Vortag des Firmenlaufes, in der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr im ORG-Büro in der Löwen-Lounge. Am Firmenlauf-Tag, Mittwoch, 23. August 2017, können die Startunterlagen dort ab 10 Uhr abgeholt werden.

Ab 16 Uhr startet die Veranstaltung offiziell, dann öffnet auch der Clean-Car-Firmenlauf-Parkplatz am
Schützenplatz seine Pforten. Ebenfalls gleich zu Beginn können die Teilnehmer sich bei der Aktion „Schlag
den Panda“ spielerisch messen. Dabei treten die Firmenläufer in fünf per Zufallsprinzip ausgewählten
Spielen gegen den HYGIA-Panda an. Um 19 Uhr fällt der Startschuss. Die ersten Firmenläufer werden
nach gut 15 Minuten wieder ins Stadion einlaufen.

Liveband „Push It Up“ heizt Teilnehmern ein

Ab 19:30 Uhr werden die Hamburger Rockröhren von der Liveband „Push It Up“ den Firmenlauf
aufmischen. Die Profimusikerinnen bringen jede Menge Power, Charme und Witz auf die Bühne und
werden den Zuhörern ordentlich einheizen. Die Band wird gemeinsam mit DJ Swen auch die After-Run-
Party (ab 21 Uhr) einläuten. Dort können alle Teilnehmer in entspannter Atmosphäre neue Kontakte
knüpfen und den inspirierenden Firmenlauftag in ausgelassener Stimmung ausklingen lassen.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlaufs Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-braunschweig.de
http://

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