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Der nächste Winter kommt bestimmt: Mit dem Kaminfeuer durch die kalte Jahreszeit

Feuer und Flamme für ein gemischtes Doppel

Der nächste Winter kommt bestimmt: Mit dem Kaminfeuer durch die kalte Jahreszeit

Heimische Brennstoffe lassen sich prima kombinieren – für lässige Kaminabende

War der Kohleofen früher nur die Heizung, ist das Kaminfeuer heute eine Frage des Lifestyles. Speziell in der Übergangszeit sowie an kühlen Abenden lässt sich mit einem Kaminofen immer wieder das Besondere erleben. Und das kann keine Zentralheizung bieten: Das Knistern und Prasseln des Feuers, das Flackern der Flammen, die glühende Glut.

Feuer und Flamme für ein gemischtes Doppel

Dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik ist das Heizen mit festen Brennstoffen nicht nur emissionsarm, sondern auch bequem und einfach. Und im Sinne der Umwelt gilt es, einige Aspekte zu beachten: Die Wahl des passenden Brennstoffs, die optimale Temperatur im Brennraum und die richtige Luftzufuhr sind ausschlaggebend für eine ebenso wirtschaftliche wie umweltgerechte Anwendung.

Entscheidend für eine optimale Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Sobald sich ein Glutbett gebildet hat, können Kaminbriketts nachgelegt werden. Sind diese entzündet, wird die Luftzufuhr gedrosselt.

Kaminbriketts – überall erhältlich

Kaminbriketts sind die ideale Ergänzung zu Holz und die wahren Dauerbrenner unter den heimischen Brennstoffen. Bereits jeder vierte Ofenbesitzer setzt auf diese Kombination. In konstant hoher Qualität ohne jeglichen Zusatz von Bindemitteln hergestellt, brennen sie mit ruhiger Flamme langsam und gleichmäßig ab. Ihre Glut hält sich dabei über viele Stunden und sorgt für wohlige Wärme. Und im Gegensatz zu Holz sind sie sofort einsatzbereit – so lässig kann Entspannung sein.

Hochwertige Brennstoffe wie ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts gibt es nicht nur beim Brennstoff-Fachhandel, sondern auch in Supermärkten und Discountern, Verbraucher- und Baumärkten sowie bei den Genossenschaften. Sauber und handlich verpackt, sind sie leicht zu transportieren und bequem zu lagern. Mehr unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Große Geräteauswahl bietet passendes Ofenmodell für jeden Geschmack

Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Moderne Feuerstätten, dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelöfen und Heizkamine, erfreuen sich großer Beliebtheit. Bereits jeder vierte Haushalt in Deutschland nennt sie sein Eigen. Das sind mehr als 10 Millionen Geräte, die für entspannte Feuerabende in zahllosen Wohnzimmern sorgen.

Die Auswahl ist riesig: Ob rustikal oder klassisch, ob avantgardistisch oder zeitlos-elegant – für jeden Geschmack gibt es das passende Ofenmodell. Eines haben die modernen Wärmespender gemeinsam: Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad, sind sparsam im Verbrauch und verursachen siebenmal weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 1970er und 1980er Jahren. Deshalb sollten ältere Geräte am besten bald ausgetauscht werden – selbst wenn dies von der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung im Einzelfall noch nicht gefordert wird. Denn es rechnet sich: Für den Geldbeutel, weil moderne Heizgeräte weniger Brennstoff brauchen. Und für die Umwelt, weil sie erheblich weniger Emissionen erzeugen.

Trockenes Scheitholz und energiereiche Kaminbriketts sind ein starkes Team

Wer seinen neuen Ofen zeitgemäß befeuern möchte, kombiniert am besten zwei Brennstoffe miteinander, die „Made in Germany“ sind und zudem besonders günstig: Holz und Kaminbriketts. Erst das Holz für die schnelle Flamme, dann Briketts für lang anhaltende Wärme – ohne ständiges Nachlegen. Ein Blick in die Betriebsanleitung gibt Auskunft, welche Brennstoffe für das Gerät zugelassen sind.

Besonders hochwertig sind die Briketts der Traditions-Marke UNION. Sie stammen aus dem Rheinischen Revier und werden dort seit 1904 ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst. Extrem heizstark halten sie lange die Glut und geben – einmal entflammt – über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie von den Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu Hause bequem zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

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Bioöle aus Abfallstoffen

Neue flüssige Brennstoffe für den Hauswärmemarkt?

Bioöle aus Abfallstoffen

Aus alternativen Rohstoffen wie Altspeisefett oder Pflanzenölen kann hydriertes Bioöl entstehen. (Bildquelle: TU Bergakademie Freiberg)

Flüssige regenerative Energieträger müssten im Rahmen der Energiewende auf eine breitere Rohstoffbasis gestellt werden, damit sie einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bei der Suche nach alternativen Rohstoffen ist die Nutzung von Abfallstoffen (Altspeisefette, Tierfette, Tallöl, etc.) zur Herstellung von synthetischen Brennstoffen mittels Hydrierung eine bisher noch wenig erforschte Option. Die Hydrierung von Pflanzenölen ist ein zunehmend bedeutsamer Prozess zur Gewinnung von hochwertigen Brenn- und Kraftstoffkomponenten aus nachwachsenden Rohstoffen. Ihre Eigenschaften sind denen von Diesel und Heizöl sehr ähnlich. Das Ziel der Forschung und Entwicklung ist ein Brennstoff auf dem technischen Niveau von Heizöl, der als hydriertes Bioöl (Hydrogenated Bio Oil, HBO) dem Heizöl beigemischt und als Ergänzung im Raumwärmemarkt genutzt werden könnte.

Fragen zur Herstellung und Verwendung von HBO auf der Basis von Sekundärrohstoffen untersuchen Forscher des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg (IEC) und der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Dazu gehören Untersuchungen, wie sich bislang noch nicht zur Herstellung von Brenn- und Kraftstoffen genutzte recycelte Öle und biogene Einsatzstoffe auf die Prozesse der Hydrierung und der Isomerisierung auswirken.

Ein Schwerpunkt in der Anwendungsforschung sind unter anderen mögliche Wechselwirkungen von HBO mit bereits im Markt befindlichen Energieträgern wie Heizöl EL und Fettsäuremethylester (FAME) hinsichtlich ihrer Stabilität und Alterung. Die Vielfalt an unterschiedlichen Bioölen bringt auch eine breite Varianz der chemisch-physikalischen Eigenschaften des Brennstoffs bei der Einführung von HBO mit sich, sei es als anteilige Beimischung oder als Reinstoff. Hier ist sicherzustellen, dass die Stoffeigenschaften von HBO die Einhaltung der Brennstoffparameter der Heizölnorm ermöglichen, damit es als drop-in-fähiger Brennstoff problemlos mit Heizöl gemischt werden kann. Zudem müssen die Eigenschaften von HBO mit der Technik und den Werkstoffen marktgängiger Heizgeräte kompatibel sein, damit deren Betriebssicherheit und lange Lebensdauer gewährleistet ist.

In einem Vorläuferprojekt (DGMK-Projekt 743) konnten IEC und OWI bereits die technische Eignung von hydrierten Pflanzenölen (HVO) als Substitut für Heizöl EL schwefelarm im Bereich der Hauswärmebereitstellung zeigen.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

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Biopropan verdient politische Anerkennung als erneuerbare Heizenergie.

Flüssiggasversorger PROGAS unterstützt DVFG-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017.

Biopropan verdient politische Anerkennung als erneuerbare Heizenergie.

Das Porträtfoto (s. Anhang) zeigt
PROGAS-Geschäftsführer Achim Rehfeldt. (Bildquelle: PROGAS)

In seinem Positionspapier zur Bundestagswahl 2017 schlägt der Deutsche Verband Flüssiggas (DVFG) vor, Biopropan in das geplante Folgegesetz zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG), zur Energieeinsparverordnung (EnEV) und zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu integrieren. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, unterstützt diesen Vorschlag.

„Biopropan ist eine marktfähige, zukunftsweisende Energiequelle, die regenerativ erzeugt wird und deshalb entsprechende Akzeptanz seitens der Politik verdient“, sagt PROGAS-Geschäftsführer Achim Rehfeldt. Für den Mobilitätssektor werde das Potenzial von biogen erzeugtem Flüssiggas im aktuellen Entwurf der 38. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) bereits anerkannt. In der Gesetzgebung zum Wärmemarkt besteht allerdings noch eine Lücke: Laut EnEV soll „gasförmige Biomasse“ derzeit „nur dann als erneuerbare Energie angesehen“ werden, „wenn sie im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Gebäude erzeugt wird“.

Das DVFG-Positionspaper kann im Internet unter http://dvfg.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Infothek/Positionspapier_DVFG_Bundestagswahl_2017.pdf heruntergeladen werden.

Voraussichtlich noch ab diesem Jahr steht Biopropan dem deutschen Markt als qualitativ hochwertiger Brennstoff zur Verfügung. Er wird industriell aus biogenen Abfall- und Reststoffen sowie Pflanzenölen erzeugt, erfüllt die strengen Anforderungen der deutschen Nachhaltigkeitsverordnung und kann als Kraftstoff oder Heizgas eingesetzt werden.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Betriebliche Nebenkosten im Fokus

Auf Sparpotenziale beim Energiebezug achten!

Betriebliche Nebenkosten im Fokus

Foto: Fotolia / Andrey Popov / (No. 5593)

sup.- Was im privaten Rahmen die Wohnnebenkosten sind, zählt auf der gewerblichen Ebene zu den unvermeidbaren Betriebskosten für den Firmenstandort. Für beide Bereiche gilt: Die Beträge für Strom- und Wasserversorgung, für Wärme-Energie, Straßenreinigung, Abfallentsorgung und zahlreiche weitere Posten beanspruchen einen stetig wachsenden Anteil der jährlichen Ausgaben. Die genaue Erfassung der individuellen Verbräuche hat deshalb einen entscheidenden Stellenwert. Gerade dort, wo sich sowohl private als auch gewerbliche Parteien die Fläche eines Gebäudes teilen, muss der Hausbesitzer eine angemessene Aufteilung der anfallenden Betriebskosten ermöglichen. Das erfordert exakte Zählereinrichtungen sowie verbrauchsgerechte Verteilschlüssel, um den bei einer Mischnutzung drohenden Abrechnungsstreit zu vermeiden. Denn ob Büro oder Arztpraxis, ob Ladenlokal, Restaurant oder Werkstatt: Die gewerblichen Mieter haben fast immer einen höheren Strom- und Wärmebedarf als beispielsweise der benachbarte Zwei-Personen-Haushalt.

Deshalb ist das Nebenkostenmanagement des Eigentümers für diese Betriebe durchaus von wirtschaftlicher Relevanz. Eine Studie der Technischen Universität Darmstadt hat allerdings ergeben, dass 77 Prozent der deutschen Mieter den Hausbesitzern in dieser Frage Untätigkeit vorwerfen. Die Einsparpotenziale bei der so genannten zweiten Miete, so der weit verbreitete Verdacht, würden keinesfalls konsequent ausgeschöpft. Überflüssige Ausgaben werden vor allem bei den Posten Strom, Heizung und Wasser vermutet. Darüber hinaus sieht der Deutsche Mieterbund grundsätzliche Versäumnisse bzw. Fehler bei vielen Nebenkostenabrechnungen, die zu rund 50 Prozent „falsch, unplausibel oder unvollständig“ seien. Um eine unnötige Belastung der Bilanzen zu vermeiden, sollten Gewerbebetriebe deshalb in Abstimmung mit dem Eigentümer der Immobilie sorgfältig darauf achten, dass sie nicht für unzulässige Nebenkosten oder für falsch zugewiesene Anteile zur Kasse gebeten werden.

Mindestens ebenso ärgerlich wie eine unfreiwillige Beteiligung an den Kosten der Nachbarn sind natürlich Ausgaben für Energie, die gar nicht erst geliefert wurde. Deshalb darf vom Vermieter erwartet werden, dass er auch beim Einkauf von Wärme-Energie seine Handlungsspielräume für eine Absicherung zuverlässiger Liefermengen nutzt. Das ist bei leitungsunabhängigen Brennstoffen wie beispielsweise Heizöl der Fall, wenn sie von einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen werden. Händler mit diesem Qualitätsprädikat müssen eine strenge Prüfungsprozedur absolvieren, bei der vor allem auf die Produktgüte, die Lieferscheinangaben und die einwandfreie Funktionsweise der Mengenerfassung bei der Tankbefüllung geachtet wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kontrollen durch neutrale Gutachter schützen auf diese Weise vor fehlerhaften Abrechnungen und sorgen für mehr Transparenz bei den Nebenkosten.

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Ausgaben für Energie sind beeinflussbar

Nicht alle Wohnkosten müssen Fixkosten sein

Ausgaben für Energie sind beeinflussbar

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Mehr als ein Drittel der privaten Konsumausgaben in Deutschland verschlingen die Wohnkosten. Das hat eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes ergeben. Danach müssen durchschnittlich 34,5 Prozent des Gesamtbudgets in den Haushalten allein für Mieten oder Ähnliches sowie für Energie und Wohnungsinstandhaltung aufgewendet werden. Dieser Bereich hält damit den Spitzenplatz unter den Ausgaben, mit deutlichem Abstand vor dem gemeinsamen Posten Ernährung und Bekleidung, der im Schnitt 18,7 Prozent des Konsums erfordert. Auf Rang drei folgen mit zusammen 16,7 Prozent die Ausgabenanteile für Verkehr, Post und Telekommunikation. Bei dieser prozentualen Verteilung der Kostenfaktoren gibt es mittlerweile kaum noch Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Ganze 70 Prozent eines typischen Haushaltsbudgets gelten deshalb im Osten wie im Westen meist als Fixkosten, die sich kaum beeinflussen lassen. Und damit nicht genug: Versicherungsbeiträge oder Kreditzinsen zählen nicht als Konsumausgaben und sind in dieser Statistik noch gar nicht erfasst.

Als Manövriermasse fürs Sparen oder für außergewöhnliche Anschaffungen bleibt angesichts dieser Zahlen meist nur der schmale Rest des Budgets, aus dem jedoch auch alle sonstigen Gebrauchsgegenstände, die Freizeitaktivitäten, Reisen oder beispielsweise Babysitter und Nachhilfelehrer bezahlt werden müssen. Aber es gibt zumindest innerhalb des Bereichs Wohnen durchaus Möglichkeiten, auf die Kostenbremse zu treten. Besonders der Anteil für die Wärme-Energie ist keine unveränderliche Größe. Der Energieverbrauch hängt von der Effizienz der Heizungsanlage, der Dämmung des Gebäudes und einem bewussten Umgang mit Wärme und warmem Wasser ab. Auch der Bezug der Heizenergie spielt eine Rolle, besonders dort, wo der Brennstoff per Tankfahrzeug angeliefert wird. Hier gibt es eine Spar-Option, die weder umfangreiche Sanierungsmaßnahmen noch einen Verzicht auf Wärme-Komfort erfordert: Wer bei der Auswahl seines Brennstoff-Lieferanten auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achtet, schützt sich vor einer möglichen Kostenfalle durch unzulängliche Liefertechnik. Neutrale Gutachter kontrollieren bei diesen Betrieben unter anderem, ob die Messeinrichtungen an den Fahrzeugen für die Tankbefüllung ordnungsgemäß arbeiten, ob die Zählerangaben für die Abrechnung korrekt übertragen werden und ob die Eichungen noch gültig sind (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auch die vorgeschriebene Mengen-Umrechnung einer Heizöl-Lieferung auf die Standardtemperatur von 15° Celsius muss fehlerfrei funktionieren, damit die Kunden nicht für das bei Hitze ausgedehnte Ölvolumen zahlen. Diese weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Überwachungen sind effektiver Verbraucherschutz, weil der Kostenfaktor Energie unter Kontrolle bleibt.

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HKI: Brennstoff Holz – Schutz der deutschen Wälder gesichert

HKI: Brennstoff Holz - Schutz der deutschen Wälder gesichert

Nutzung von Brennholz trägt zur Wiederaufforstung bei – Broschüre informiert über das „Gewusst wie“

Frankfurt am Main. – Heizen mit Holz erfreut sich in den kalten Monaten steigender Beliebtheit – und selbst an so manchem frischen Sommerabend möchten Besitzer von Kamin- oder Kachelöfen nicht auf die romantischen Flammen verzichten. Jeder vierte deutsche Haushalt greift beim Heizen auf Scheitholz oder Pellets zurück – Tendenz steigend. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) sieht die Waldbestände in Deutschland dennoch nicht in Gefahr: „Der nachwachsende Rohstoff Holz aus heimischen Wäldern steht in ausreichendem Umfang zur Verfügung“, erläutert der Geschäftsführer des Verbands, Dipl.-Ing. Frank Kienle. „Daher muss sich niemand wegen der steigenden Nachfrage von Brennholz um den Waldbestand sorgen.“

Verantwortungsbewusstes Heizen mit Holz schont das Klima

Zwar werden jährlich allein in Deutschland rund 50 Millionen Kubikmeter Holz für die verschiedensten Verwendungen geerntet. Dem gegenüber steht jedoch mehr als die doppelte Menge nachwachsender Wald. Denn seit dem 18. Jahrhundert gilt in Deutschland das strenge Prinzip, dass dem heimischen Wald nicht mehr Holz entnommen werden darf als nachwächst. Damit ist die CO2-neutrale Ressource Holz auf lange Zeit gesichert. Zudem hilft die Nutzung von Brennholz beim notwendigen Umbau der Wälder. Denn diese Investition kostet Geld. Für alle Waldbesitzer – ganz gleich ob privat, kommunal oder staatlich – ist der Holzverkauf eine hierfür dringend benötigte Einnahmequelle. Somit kommen die Nutzung und der Verkauf von Brennholz direkt dem Umbau der Wälder zugute.

Allerdings, so betont der HKI, sind Verbraucher zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Holz aufgerufen. So können bei sachgerechtem Heizen mit Scheitholz oder Pellets noch mehr Emissionen als bisher eingespart werden. Vor diesem Hintergrund haben der HKI ( www.ratgeber-ofen.de ) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. eine Informationsbroschüre zum richtigen Heizen mit Holz herausgegeben, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde. Darüber hinaus informiert die Broschüre über gängige Typen von Feuerstätten und gibt allen, die eine moderne Feuerstätte anschaffen oder einen alten Ofen austauschen möchten, wichtige Entscheidungshilfen.

Die Broschüre, ein zugehöriger Informationsfilm und viele Praxistipps stehen im Internet unter www.richtigheizenmitholz.de bereit. Bildquelle:kein externes Copyright

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Günstige Sommerpreise für Holzpellets

Im Sommer Brennstoff kaufen, im Winter noch preiswerter heizen

Günstige Sommerpreise für Holzpellets

Bei den aktuellen Sommerpreisen lässt sich das Pelletlager besonders günstig füllen.

Auch wenn man momentan lieber draußen beim Public Viewing zur Fußball-WM die Wärme genießt, lohnt sich gerade jetzt ein kurzer Blick in den Heizungskeller. Denn Verbraucher, die sich im Sommer mit ihrem Wintervorrat an Holzpellets eindecken, können auch dieses Jahr wieder zusätzlich sparen. Aktuell lässt sich das Pelletlager besonders günstig füllen: Ein Kilogramm Holzpellets kostet derzeit nur 24,87 Cent. So beträgt das Sparpotenzial gegenüber Heizöl im Moment rund 39 Prozent. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) rät Heizungsbetreibern daher, schon jetzt das Lager für den Winter aufzufüllen.

Für alle Pelletheizer lohnt es sich aktuell besonders, an den Brennstoffkauf für die nächste Heizperiode zu denken. Denn eine mit Pellets erzeugte Kilowattstunde Wärme kostet derzeit nur 4,97 Cent, eine Tonne Holzpellets aktuell durchschnittlich 248,69 Euro. Damit liegen Pellets derzeit rund 39 Prozent unter dem Preis für Heizöl. Obwohl Holzpellets generell seit Jahren konstant auf einem weitaus niedrigeren Preisniveau rangieren als fossile Energieträger, kommt der Preisvorteil im Sommer besonders stark zum Tragen. Das liegt daran, dass in der warmen Jahreszeit die Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz – und damit auch der zur Pelletproduktion verwendeten Sägespäne – besonders hoch ist. In Deutschland werden Pellets fast ausschließlich aus in Sägewerken anfallenden Koppelprodukten wie Holzspänen hergestellt. Das ist nicht nur ressourcenschonend, sondern auch wirtschaftlich: Waren Sägespäne vor 20 Jahren noch Abfall, der entsorgt werden musste, entsteht daraus heute ein effizienter, nahezu CO2-neutraler Energieträger.

Neben dem Preis sollte jedoch genauso Wert auf die Qualität des Brennstoffs gelegt werden. Das ENplus-Siegel des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) stellt hierbei maximale Qualität sicher, die noch über den Anforderungen der Europäischen Norm liegt, da es als einziges Zertifikat durchgehend hohe Standards von der Pelletproduktion über den Handel bis hin zur Anlieferung beim Kunden garantiert. Verbraucher finden das Siegel bei Sackware auf der Verpackung und bei Tankwagenanlieferung auf der Rechnung. Brennstoffhändler, die ENplus-zertifizierte Pellets vertreiben dürfen, findet man ganz einfach – sortiert nach Postleitzahlen – unter www.enplus-pellets.de. Alles rund um Pellets unter www.depi.de Bildquelle:kein externes Copyright

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.

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HKI: Moderne Feuerstätten – Der Dreiklang des richtigen Heizens – Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr

HKI: Moderne Feuerstätten - Der Dreiklang des richtigen Heizens - Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr

Das Zusammenspiel von Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr sind entscheidend für eine saubere Verbrennung

Frankfurt am Main. – Die meisten Besitzer einer häuslichen Feuerstätte für feste Brennstoffe – hierzu zählen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine – machen es richtig: Sie verbrennen nur trockene Holzscheite und Holz- oder Braunkohlenbriketts. Nichts verloren im Brennraum des Ofens haben dagegen Abfälle und beschichtete oder lackierte Holzreste.

„Wer nasses Holz oder gar Spanplatten, Kunststoff und Müll verbrennt, ist nicht nur ein Umweltfrevler, sondern sorgt unweigerlich dafür, dass sein Schornstein bald versottet und die Freude am flackernden Kaminfeuer nicht lange währt“, so Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Optimale Verbrennung senkt Heizkosten und Emissionen

Entscheidend für eine optimale Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb die Luftzufuhr höher einstellen als später beim „Normalbetrieb“. Sobald sich ein Glutbett gebildet hat, können größere Holzscheite oder Briketts nachgelegt werden. Dabei muss die Luftzufuhr dann gedrosselt werden. Genaue Angaben dazu finden sich in der Bedienungsanleitung des Herstellers.

Frisch geschlagenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es in Form von Scheiten an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für mindestens ein bis zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es als preisgünstige Heizenergie eingesetzt werden kann.

Wichtig sind übrigens auch Zeitpunkt und Menge der Brennstoffzugabe. Wenn der Feuerraum zu voll gepackt ist, entwickeln sich zu viele Verbrennungsgase, die dann nur unvollständig verbrennen. Besser ist es, häufiger kleinere Mengen Holz oder Briketts nachzulegen.

Vor diesem Hintergrund haben der HKI ( www.ratgeber-ofen.de ) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. eine Informationsbroschüre zum richtigen Heizen mit Holz herausgegeben, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde. Die Broschüre informiert darüber hinaus über gängige Typen von Feuerstätten und bietet allen, die eine moderne Feuerstätte anschaffen oder einen alten Ofen austauschen möchten, wichtige Entscheidungshilfen. Die Broschüre, ein zugehöriger Informationsfilm und weitere Informationen stehen auf der Seite www.richtigheizenmitholz.de zur Verfügung.

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Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
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Mein Job, mein Haus, meine Pelletheizung

Deutsches Pelletinstitut sucht überzeugte Pelletbotschafterin

Mein Job, mein Haus, meine Pelletheizung

Pelletbotschafterin gesucht: Überzeugte Pelletheizerinnen haben noch bis Ende Juni die Möglichkeit, einen Brennstoffvorrat für ihr umweltfreundliches Heizsystem zu gewinnen.

Berlin im März 2014. Die Auswahl des passenden Heizsystems ist längst keine Bastion der Männer mehr, denn Geschlechterklischees sind heutzutage glücklicherweise ebenso überkommen wie Verschwendungssucht und ein rücksichtsloser Umgang mit der Umwelt. Modern sind heute vielmehr nachhaltige Investitionen mit Weitblick – eine Renaissance der klassischen Tugenden der sprichwörtlichen „Schwäbischen Hausfrau“ im positiven Sinne also. So entscheiden sich heutzutage auch immer mehr moderne Frauen für eine Pelletheizung als regenerative Energiequelle, mit der sich hervorragend sparen lässt – und zwar sowohl Heizkosten als auch CO2. Daher möchte das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) seine illustre Reihe an Botschaftern um eine überzeugte Pelletheizerin erweitern, die genau so denkt.

Teilnahmebedingungen:
Unabhängigkeit, Sparsamkeit und dazu ein Herz für die Umwelt: So lauten die Prinzipien der modernen „Schwäbischen Hausfrau“. Frauen, die sich davon angesprochen fühlen und in ihrem „Häusle“ mit Pellets heizen, haben jetzt die Chance, Botschafterin für das Deutsche Pelletinstitut zu werden. Damit soll die Reihe selbstbewusster und ökologisch denkenden Frauen wie etwa Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl, Opernregisseurin Katharina Wagner oder Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe, fortgeführt werden. Bis 30. Juni 2014 können sich selbst- und umweltbewusste Frauen mit ihren persönlichen Daten, Angaben zu ihrem Wohnhaus mit Pelletheizung sowie einem Foto mit der typischen DEPI-Pelletgeste über das Anmeldeformular auf www.depi.de bewerben. Unter allen Teilnehmerinnen werden bis zu drei Pelletbotschafterinnen ausgewählt. Diese werden fotografiert und in ausgewählten Medien veröffentlicht. Für die Siegerinnen gibt es jeweils 4 Tonnen Pellets. Unter allen weiteren Einsendungen werden zusätzlich 3 x 2 Tonnen hochwertige ENplus-Pellets verlost.

Bildrechte: DEPI Bildquelle:DEPI

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.

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