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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte

Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird.

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von „Schwachlast“ – sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen.

Dauerbrand mit Holz – ökologisch sinnvoll

Dadurch, dass die Abbrandzeit bereits in der normalen Leistungsstufe verdoppelt wird, reduziert sich die eingesetzte Holzmenge insgesamt um mehr als 50 Prozent. Das spart bares Geld. Der Einsatz von Holz ist aber nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Denn im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral und hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Zusätzlich entlastet die Abbrandsteuerung die Umwelt. Mithilfe der Technik von fire+ verursachen die Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige, umweltgerechte Verbrennung sorgt. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Kostencheck: Heizen wird teurer

Kostencheck: Heizen wird teurer

Kaminbrikett – heimischer Brennstoff beweist Preisstabilität

Die Kosten für Heizöl und Gas erreichen derzeit wieder neue Rekordmarken. So hat der Heizölpreis ein 4-Jahreshoch erreicht und sich seit Januar 2016 mehr als verdoppelt. Doch es gibt auch eine Ausnahme bei den Brennstoffen. Kaminbriketts aus dem Rheinland sind seit vielen Jahren preisstabil. Voraussetzung: Man hat eine moderne Feuerstätte, die für diesen Brennstoff zugelassen ist. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher als preiswerte Zusatzheizung, die mit ihren flackernden Flammen zudem eine wohlige Atmosphäre schafft.

30 Prozent weniger Heizkosten im direkten Vergleich

Aufgrund ihres hohen Heizwertes sorgen Briketts für eine intensive, lang andauernde Wärme und halten die Glut über viele Stunden. Insbesondere im Vergleich zu Öl und Erdgas stellen Kaminbriketts eine günstige Alternative dar. Bei einem aktuellen Heizölpreis von über 80 Cent pro Liter lohnt sich der Vergleich so richtig, denn bei diesem müssten zehn Kilogramm Kaminbriketts rund 4,20 Euro kosten. Da der aktuelle Durchschnittspreis bei rund 2,80 Euro liegt, spart der Ofenbesitzer über 30 Prozent. Und wer auf Sonderangebote achtet oder größere Mengen einkauft, kann den Spareffekt sogar noch erhöhen.

Kleine Mengen für den täglichen Bedarf

Erhältlich in praktischen 10-kg-Paketen werden Kaminbriketts ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal auf einem Glutbett entfacht, zeichnen sie sich durch ein lang anhaltendes, ruhiges Flammenspiel aus. Allein, oder im Mischbrand mit Holz, sorgen sie in jeder Hinsicht für Ruhe und Entspannung – auch an der Preisfront.

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Brennstoff GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art.

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E-Autos genießen Privilegien

ARAG Experten über die Vorteile für Käufer

Am 1. Januar 2018 waren 53.861 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Stromer auf den Straßen zu haben, ist also in weiter Ferne. Dabei genießt die umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor mit Benzin oder Diesel durchaus Privilegien. Welche das sind, verraten ARAG Experten.

Kaufprämie für E-Autos
Der Neuerwerb eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 wird mit einer Prämie von 4.000 Euro für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge belohnt. Dies gilt laut ARAG Experten auch für das Leasing eines umweltfreundlichen Stromers. Voraussetzung ist lediglich, dass auch die Erstzulassung hinter dem Stichdatum liegt und der Netto-Listenpreis des Basismodells eine Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreitet. Der Bund und die Autohersteller teilen sich die Kaufprämie je zur Hälfte. Es stehen insgesamt 1,2 Mrd. Euro zur Verfügung. Allerdings gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist die Summe aufgebraucht, gibt es keine Prämie mehr. Auf Elektroautos bezogen wäre dann somit nach rund 300.000 Fahrzeugen Schluss.

Kaufprämie auch für Hybridfahrzeuge
Das gilt zumindest für Plugin-Hybride. Diese werden auch Steckdosenhybride genannt, also Kraftfahrzeuge mit Hybridantrieb, dessen Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Sie werden mit einer Prämie von 3.000 Euro gefördert. Auch hier teilen sich der Bund und die Autohersteller die Kaufprämie.

E-Kennzeichen für mehr Privilegien
Um ein E-Kennzeichen führen zu dürfen, muss man nicht mal ein reines Elektroauto fahren. So gelten auch Brennstoffzellenautos, die ihre Antriebsenergie aus Wasserstoff ziehen, vor dem Gesetz als Elektroautos. Bestimmte Plug-in-Hybride können auch von den Sonderregelungen profitieren. Dazu müssen sie entweder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern oder einen CO2-Ausstoß von unter 50 Gramm pro Kilometer vorweisen können. Wer mit Zulassungspapieren, gültiger HU, Personalausweis und dem bisherigen Nummernschild bei der Zulassungsstelle vorstellig wird, kann für insgesamt 38,50 Euro ein nagelneues E-Kennzeichen mit nach Hause nehmen und direkt an seinem Fahrzeug anbringen. Aber was bringt letztlich das E am Ende der Nummer? Laut Paragraf 3 des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) können mit den Fahrzeugnummern für E-Autos unter anderem folgende Vorteile wahrgenommen werden:

– Wer ein E-Auto fährt, darf in manchen Städten und Kommunen Parkplätze und Parkbuchten kostenlos nutzen.
– Erlaubt ist mit E-Kennzeichen außerdem das Fahren auf der Busspur.

Es gibt aber leider eine große Einschränkung! Im EmoG selbst steht bereits, dass die oben genannten Privilegien lediglich möglich sind, aber nicht zwangsläufig gelten müssen. Das bedeutet, dass die Städte und Kommunen zunächst die notwendigen Strukturen schaffen müssen. Einige deutsche Städte sehen aber beispielsweise in der Benutzung der Busspuren die Gefahr, dass der öffentliche Nahverkehr darunter leidet. Man muss laut ARAG Experten daher sehr genau hinschauen und sich informieren, wo in Deutschland welche Vorteile genutzt werden können.

Parken an der Elektro-Ladesäule
Das dürfen im Gegensatz zu früheren Regelungen jetzt nur noch Stromer! Wie mit Benzinern und Diesel-Fahrzeugen umgegangen wird, ist allerdings von Ordnungsamt zu Ordnungsamt sehr unterschiedlich. In Berlin variieren die Konsequenzen für Ladesäulen-Blockierer beispielsweise zwischen einem Bußgeld von 15 Euro und dem kostenpflichtigen Abschleppen – je nach Dauer und Schwere des Verstoßes. In Hamburg sind die Folgen hingegen sehr viel strikter. Statt eines Bußgeldes schleppen die Nordlichter die Benzin- oder Dieselfahrzeuge direkt ab. Erst seit Kurzem stehen auch in Köln an den wenigen öffentlichen Ladesäulen Schilder, die das Parken für Elektroautos während des Ladens explizit erlauben. Grundsätzlich werden Diesel und Benziner, die hier falsch parken, mit einem Bußgeld zwischen 10 und 35 Euro belangt. Da die Regelung in der Rheinmetropole aber erst Ende April 2018 beschlossen wurde, hält sich das Ordnungsamt mit dem Abschleppen von Falschparkern noch zurück.

Aber auch E-Autos können an den Ladestationen nicht unbegrenzt parken. In Leipzig ist z. B. eine Parkscheibe Pflicht, denn auf den Ladeplätzen gilt eine Höchstparkdauer von vier Stunden. E-Autos dürfen hier auch parken, ohne dass sie die Lademöglichkeit in Anspruch nehmen. In München hingegen dürfen E-Fahrzeuge zwischen 8 und 20 Uhr nur maximal vier Stunden an die öffentliche Ladestation angeschlossen werden. Wer länger steht – oder mit dem E-Auto nur parkt, ohne zu laden – riskiert eine Verwarnung in Höhe von 10 Euro. Noch strikter geht es in Düsseldorf zu: Hier werden E-Autos, die an Ladesäulen parken, aber nicht laden, vornotiert und gegebenenfalls am nächsten Tag abgeschleppt. Elektromobilität heißt in Deutschland also immer noch: Erst erkundigen – dann fahren. Das gilt sowohl für die Lage der Elektro-Ladestationen als auch für die Nutzung gewisser Privilegien im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, so ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Dauerbrandöfen halten mit Kaminbriketts bis zu 12 Stunden Glut und Wärme

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz oder Kaminbriketts? Wer als Verbraucher wissen will, welcher Brennstoff am günstigsten ist, muss viel rechnen. Das Problem: Er vergleicht gewissermaßen „Äpfel mit Birnen“.

Brennholz: Viele Faktoren bestimmen den Preis

Gerade der Preis für Brennholz erschließt sich nicht auf Anhieb, denn hier sind gleich drei Maßeinheiten im Spiel: Schüttraummeter, Raummeter und Festmeter. Der Schüttraummeter entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter. Bei einem Raummeter ist das Holz auf einen Kubikmeter gestapelt. Ein Festmeter bezeichnet einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume. Ein Kubikmeter entspricht dem Volumen eines Würfels mit einem Meter Kantenlänge.

Mehr noch: Holz ist nicht gleich Holz. Zum einen muss es gespalten, gestapelt und an einem trocknen, luftigen Ort für rund zwei Jahre abgelagert werden, damit es eine Restfeuchte von unter 20 Prozent hat. Erst dann darf es als Brennholz verwendet werden. Zum anderen haben Hölzer einen unterschiedlichen Brennwert. So haben Weichhölzer, wie Tanne und Fichte, weit weniger Energie als Harthölzer wie Buche oder Eiche.

Kaminbriketts: Genormter Brennstoff in gleichbleibender Qualität

All das braucht man beim Brikett nicht zu beachten. Erhältlich in praktischen Kilopaketen werden Kaminbriketts aus speziell aufbereiteter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal entzündet, zeichnen sie sich durch ein langanhaltendes, ruhig flackerndes Flammenspiel aus. Und wegen ihres hohen Heizwertes müssen die kompakten Kaminbriketts nicht so häufig wie Scheitholz nachgelegt werden.

Brennholz oder Kaminbriketts – was ist günstiger?

Ob Raummeter oder Kilogramm, ob Brennholz oder Kaminbriketts – der Heizwert macht die Brennstoffe vergleichbar. So hat ein Raummeter Weichholz den Energiegehalt von ca. 275 Kilogramm Kaminbriketts und Hartholz hat den Heizwert von rund 345 Kilogramm Kaminbriketts. Auf dieser Grundlage ergibt sich folgender Vergleich: Kostet der Raummeter Kaminholz aus Buche rund 100 Euro, dürfen 345 kg Kaminbriketts dasselbe kosten. Umgerechnet auf das 10-kg Paket sind das 2,90 Euro. Liegt der Preis darunter, ist das Heizen mit Kaminbriketts besonders preisgünstig. So wie bei der Marke „UNION“. Fazit: Rechnen lohnt sich!

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Die Basis bildet Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Der nächste Winter kommt bestimmt: Mit dem Kaminfeuer durch die kalte Jahreszeit

Feuer und Flamme für ein gemischtes Doppel

Der nächste Winter kommt bestimmt: Mit dem Kaminfeuer durch die kalte Jahreszeit

Heimische Brennstoffe lassen sich prima kombinieren – für lässige Kaminabende

War der Kohleofen früher nur die Heizung, ist das Kaminfeuer heute eine Frage des Lifestyles. Speziell in der Übergangszeit sowie an kühlen Abenden lässt sich mit einem Kaminofen immer wieder das Besondere erleben. Und das kann keine Zentralheizung bieten: Das Knistern und Prasseln des Feuers, das Flackern der Flammen, die glühende Glut.

Feuer und Flamme für ein gemischtes Doppel

Dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik ist das Heizen mit festen Brennstoffen nicht nur emissionsarm, sondern auch bequem und einfach. Und im Sinne der Umwelt gilt es, einige Aspekte zu beachten: Die Wahl des passenden Brennstoffs, die optimale Temperatur im Brennraum und die richtige Luftzufuhr sind ausschlaggebend für eine ebenso wirtschaftliche wie umweltgerechte Anwendung.

Entscheidend für eine optimale Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Sobald sich ein Glutbett gebildet hat, können Kaminbriketts nachgelegt werden. Sind diese entzündet, wird die Luftzufuhr gedrosselt.

Kaminbriketts – überall erhältlich

Kaminbriketts sind die ideale Ergänzung zu Holz und die wahren Dauerbrenner unter den heimischen Brennstoffen. Bereits jeder vierte Ofenbesitzer setzt auf diese Kombination. In konstant hoher Qualität ohne jeglichen Zusatz von Bindemitteln hergestellt, brennen sie mit ruhiger Flamme langsam und gleichmäßig ab. Ihre Glut hält sich dabei über viele Stunden und sorgt für wohlige Wärme. Und im Gegensatz zu Holz sind sie sofort einsatzbereit – so lässig kann Entspannung sein.

Hochwertige Brennstoffe wie ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts gibt es nicht nur beim Brennstoff-Fachhandel, sondern auch in Supermärkten und Discountern, Verbraucher- und Baumärkten sowie bei den Genossenschaften. Sauber und handlich verpackt, sind sie leicht zu transportieren und bequem zu lagern. Mehr unter www.union-original.com

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Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Große Geräteauswahl bietet passendes Ofenmodell für jeden Geschmack

Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Moderne Feuerstätten, dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelöfen und Heizkamine, erfreuen sich großer Beliebtheit. Bereits jeder vierte Haushalt in Deutschland nennt sie sein Eigen. Das sind mehr als 10 Millionen Geräte, die für entspannte Feuerabende in zahllosen Wohnzimmern sorgen.

Die Auswahl ist riesig: Ob rustikal oder klassisch, ob avantgardistisch oder zeitlos-elegant – für jeden Geschmack gibt es das passende Ofenmodell. Eines haben die modernen Wärmespender gemeinsam: Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad, sind sparsam im Verbrauch und verursachen siebenmal weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 1970er und 1980er Jahren. Deshalb sollten ältere Geräte am besten bald ausgetauscht werden – selbst wenn dies von der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung im Einzelfall noch nicht gefordert wird. Denn es rechnet sich: Für den Geldbeutel, weil moderne Heizgeräte weniger Brennstoff brauchen. Und für die Umwelt, weil sie erheblich weniger Emissionen erzeugen.

Trockenes Scheitholz und energiereiche Kaminbriketts sind ein starkes Team

Wer seinen neuen Ofen zeitgemäß befeuern möchte, kombiniert am besten zwei Brennstoffe miteinander, die „Made in Germany“ sind und zudem besonders günstig: Holz und Kaminbriketts. Erst das Holz für die schnelle Flamme, dann Briketts für lang anhaltende Wärme – ohne ständiges Nachlegen. Ein Blick in die Betriebsanleitung gibt Auskunft, welche Brennstoffe für das Gerät zugelassen sind.

Besonders hochwertig sind die Briketts der Traditions-Marke UNION. Sie stammen aus dem Rheinischen Revier und werden dort seit 1904 ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst. Extrem heizstark halten sie lange die Glut und geben – einmal entflammt – über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie von den Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu Hause bequem zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

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Bioöle aus Abfallstoffen

Neue flüssige Brennstoffe für den Hauswärmemarkt?

Bioöle aus Abfallstoffen

Aus alternativen Rohstoffen wie Altspeisefett oder Pflanzenölen kann hydriertes Bioöl entstehen. (Bildquelle: TU Bergakademie Freiberg)

Flüssige regenerative Energieträger müssten im Rahmen der Energiewende auf eine breitere Rohstoffbasis gestellt werden, damit sie einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bei der Suche nach alternativen Rohstoffen ist die Nutzung von Abfallstoffen (Altspeisefette, Tierfette, Tallöl, etc.) zur Herstellung von synthetischen Brennstoffen mittels Hydrierung eine bisher noch wenig erforschte Option. Die Hydrierung von Pflanzenölen ist ein zunehmend bedeutsamer Prozess zur Gewinnung von hochwertigen Brenn- und Kraftstoffkomponenten aus nachwachsenden Rohstoffen. Ihre Eigenschaften sind denen von Diesel und Heizöl sehr ähnlich. Das Ziel der Forschung und Entwicklung ist ein Brennstoff auf dem technischen Niveau von Heizöl, der als hydriertes Bioöl (Hydrogenated Bio Oil, HBO) dem Heizöl beigemischt und als Ergänzung im Raumwärmemarkt genutzt werden könnte.

Fragen zur Herstellung und Verwendung von HBO auf der Basis von Sekundärrohstoffen untersuchen Forscher des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg (IEC) und der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Dazu gehören Untersuchungen, wie sich bislang noch nicht zur Herstellung von Brenn- und Kraftstoffen genutzte recycelte Öle und biogene Einsatzstoffe auf die Prozesse der Hydrierung und der Isomerisierung auswirken.

Ein Schwerpunkt in der Anwendungsforschung sind unter anderen mögliche Wechselwirkungen von HBO mit bereits im Markt befindlichen Energieträgern wie Heizöl EL und Fettsäuremethylester (FAME) hinsichtlich ihrer Stabilität und Alterung. Die Vielfalt an unterschiedlichen Bioölen bringt auch eine breite Varianz der chemisch-physikalischen Eigenschaften des Brennstoffs bei der Einführung von HBO mit sich, sei es als anteilige Beimischung oder als Reinstoff. Hier ist sicherzustellen, dass die Stoffeigenschaften von HBO die Einhaltung der Brennstoffparameter der Heizölnorm ermöglichen, damit es als drop-in-fähiger Brennstoff problemlos mit Heizöl gemischt werden kann. Zudem müssen die Eigenschaften von HBO mit der Technik und den Werkstoffen marktgängiger Heizgeräte kompatibel sein, damit deren Betriebssicherheit und lange Lebensdauer gewährleistet ist.

In einem Vorläuferprojekt (DGMK-Projekt 743) konnten IEC und OWI bereits die technische Eignung von hydrierten Pflanzenölen (HVO) als Substitut für Heizöl EL schwefelarm im Bereich der Hauswärmebereitstellung zeigen.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
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Biopropan verdient politische Anerkennung als erneuerbare Heizenergie.

Flüssiggasversorger PROGAS unterstützt DVFG-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017.

Biopropan verdient politische Anerkennung als erneuerbare Heizenergie.

Das Porträtfoto (s. Anhang) zeigt
PROGAS-Geschäftsführer Achim Rehfeldt. (Bildquelle: PROGAS)

In seinem Positionspapier zur Bundestagswahl 2017 schlägt der Deutsche Verband Flüssiggas (DVFG) vor, Biopropan in das geplante Folgegesetz zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG), zur Energieeinsparverordnung (EnEV) und zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu integrieren. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, unterstützt diesen Vorschlag.

„Biopropan ist eine marktfähige, zukunftsweisende Energiequelle, die regenerativ erzeugt wird und deshalb entsprechende Akzeptanz seitens der Politik verdient“, sagt PROGAS-Geschäftsführer Achim Rehfeldt. Für den Mobilitätssektor werde das Potenzial von biogen erzeugtem Flüssiggas im aktuellen Entwurf der 38. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) bereits anerkannt. In der Gesetzgebung zum Wärmemarkt besteht allerdings noch eine Lücke: Laut EnEV soll „gasförmige Biomasse“ derzeit „nur dann als erneuerbare Energie angesehen“ werden, „wenn sie im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Gebäude erzeugt wird“.

Das DVFG-Positionspaper kann im Internet unter http://dvfg.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Infothek/Positionspapier_DVFG_Bundestagswahl_2017.pdf heruntergeladen werden.

Voraussichtlich noch ab diesem Jahr steht Biopropan dem deutschen Markt als qualitativ hochwertiger Brennstoff zur Verfügung. Er wird industriell aus biogenen Abfall- und Reststoffen sowie Pflanzenölen erzeugt, erfüllt die strengen Anforderungen der deutschen Nachhaltigkeitsverordnung und kann als Kraftstoff oder Heizgas eingesetzt werden.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Betriebliche Nebenkosten im Fokus

Auf Sparpotenziale beim Energiebezug achten!

Betriebliche Nebenkosten im Fokus

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sup.- Was im privaten Rahmen die Wohnnebenkosten sind, zählt auf der gewerblichen Ebene zu den unvermeidbaren Betriebskosten für den Firmenstandort. Für beide Bereiche gilt: Die Beträge für Strom- und Wasserversorgung, für Wärme-Energie, Straßenreinigung, Abfallentsorgung und zahlreiche weitere Posten beanspruchen einen stetig wachsenden Anteil der jährlichen Ausgaben. Die genaue Erfassung der individuellen Verbräuche hat deshalb einen entscheidenden Stellenwert. Gerade dort, wo sich sowohl private als auch gewerbliche Parteien die Fläche eines Gebäudes teilen, muss der Hausbesitzer eine angemessene Aufteilung der anfallenden Betriebskosten ermöglichen. Das erfordert exakte Zählereinrichtungen sowie verbrauchsgerechte Verteilschlüssel, um den bei einer Mischnutzung drohenden Abrechnungsstreit zu vermeiden. Denn ob Büro oder Arztpraxis, ob Ladenlokal, Restaurant oder Werkstatt: Die gewerblichen Mieter haben fast immer einen höheren Strom- und Wärmebedarf als beispielsweise der benachbarte Zwei-Personen-Haushalt.

Deshalb ist das Nebenkostenmanagement des Eigentümers für diese Betriebe durchaus von wirtschaftlicher Relevanz. Eine Studie der Technischen Universität Darmstadt hat allerdings ergeben, dass 77 Prozent der deutschen Mieter den Hausbesitzern in dieser Frage Untätigkeit vorwerfen. Die Einsparpotenziale bei der so genannten zweiten Miete, so der weit verbreitete Verdacht, würden keinesfalls konsequent ausgeschöpft. Überflüssige Ausgaben werden vor allem bei den Posten Strom, Heizung und Wasser vermutet. Darüber hinaus sieht der Deutsche Mieterbund grundsätzliche Versäumnisse bzw. Fehler bei vielen Nebenkostenabrechnungen, die zu rund 50 Prozent „falsch, unplausibel oder unvollständig“ seien. Um eine unnötige Belastung der Bilanzen zu vermeiden, sollten Gewerbebetriebe deshalb in Abstimmung mit dem Eigentümer der Immobilie sorgfältig darauf achten, dass sie nicht für unzulässige Nebenkosten oder für falsch zugewiesene Anteile zur Kasse gebeten werden.

Mindestens ebenso ärgerlich wie eine unfreiwillige Beteiligung an den Kosten der Nachbarn sind natürlich Ausgaben für Energie, die gar nicht erst geliefert wurde. Deshalb darf vom Vermieter erwartet werden, dass er auch beim Einkauf von Wärme-Energie seine Handlungsspielräume für eine Absicherung zuverlässiger Liefermengen nutzt. Das ist bei leitungsunabhängigen Brennstoffen wie beispielsweise Heizöl der Fall, wenn sie von einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen werden. Händler mit diesem Qualitätsprädikat müssen eine strenge Prüfungsprozedur absolvieren, bei der vor allem auf die Produktgüte, die Lieferscheinangaben und die einwandfreie Funktionsweise der Mengenerfassung bei der Tankbefüllung geachtet wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kontrollen durch neutrale Gutachter schützen auf diese Weise vor fehlerhaften Abrechnungen und sorgen für mehr Transparenz bei den Nebenkosten.

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