Tag Archives: Brennstoffzelle

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Heiztechnik von morgen im „Haus der Energiezukunft“

Interessierte können Brennstoffzelle besichtigen und sich erklären lassen

WUNSIEDEL. Ob die Klimaschutzziele in Deutschland erreicht werden, wird stark von der Entwicklung im Wärmesektor abhängen, so die Experten. Die SWW Wunsiedel GmbH will deshalb dazu beitragen, effiziente Heiztechnik bekannter zu machen – unter anderem mit der Ausstellung einer Brennstoffzelle in dem kürzlich eröffneten „Haus der Energiezukunft“ in der Rot-Kreuz-Straße 1, Wunsiedel. „Als lokaler Energieversorger sehen wir uns in der Pflicht, in allen Bereichen für mehr Zukunftsfähigkeit in Sachen Energie zu sorgen“, so SWW-Geschäftsführer Marco Krasser.

In Sachen Heizen heißt das: zum einen hoher Wirkungsgrad sowie geringe Emissionen, also Schonung von Umwelt und Klima. Zum anderen werden sich nur Heizungen durchsetzen, die komfortabel und wirtschaftlich für den Nutzer sind. Die Brennstoffzelle erfüllt all diese Bedingungen. Zudem kann sie optimal für den Bedarf eines Ein-, Zwei oder Mehrfamilienhauses oder auch für gewerblich genutzte Gebäude ausgelegt werden. Man kann die innovative Technik sowohl als alleinige Heizung als auch als Beistellgerät verwenden. Sie eignet sich für den Neubau, aber auch für Sanierungen von Altbauten.

Grundprinzip der Anlage ist eine kontrollierte Reaktion von Wasserstoff, das im Energieträger Erdgas enthalten ist, und Sauerstoff. Durch eine sogenannte „kalte Verbrennung“ entstehen Strom sowie Wärmeenergie in Form von Warmwasser, so dass die zugeführte Energie sehr gut ausgenutzt wird. Im Vergleich zu Blockheizkraftwerken, die ebenfalls stromerzeugende Heizungen sind, hat man bei der Brennstoffzelle weniger Verschleiß sowie einen noch höheren Wirkungsgrad. Allerdings ist die moderne Heiztechnik bisher kaum bekannt. Um das für ihre Region zu ändern, hat sich die SWW in Zusammenarbeit mit der Gasversorgung Wunsiedel GmbH für die Brennstoffzellen-Heizung im Haus der Energiezukunft entschieden.

Geeignet für Durchschnittshaushalt
„Was neu ist, das muss man sehen und anfassen können“, ist Krasser überzeugt. „Und man muss die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, die sich bei Lösungen jenseits des Üblichen immer ergeben.“ All das ist in Wunsiedel kein Problem, denn im Haus der Energiezukunft arbeitet nicht nur eine Brennstoffzelle, sondern es steht auch eine im Ausstellungsraum. Mit 750 Watt elektrischer und 600 Watt thermischer Leistung ist diese eine praktikable Alternative zu anderen Heizungen für den Durchschnittshaushalt. Krasser weist dabei auf einen wichtigen Punkt hin: Pro erzeugter Kilowattstunde Wärme produziert eine Brennstoffzelle viel mehr Strom als ein Blockheizkraftwerk. Mehr Strom heißt aber mehr Einsparung – egal, ob der Strom eingespeist und vergütet oder selbst verbraucht wird. Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit sollte außerdem die Förderung durch den Staat berücksichtigt werden, der bis zu 11.100 Euro zu den Investitionskosten dazuzahlt.

Info
Ein Besichtigung inklusive fachkundigen Erläuterungen durch den SWW-Experten Matthias Wagner ist nach einer Terminvereinbarung unter Telefon 09232 887-122 möglich.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

Firmenkontakt
SWW Wunsiedel GmbH
Marco Krasser
Rot-Kreuz-Str. 6
95632 Wunsiedel
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Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
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Brennstoffzelle – chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Brennstoffzelle - chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Brennstoffzelle erlebt derzeit ein deutsches Comeback. Die Technik wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden, doch erst heute findet sie die Anerkennung und den Platz als Energieerzeuger. Momentan hält die Brennstoffzelle auch Einzug in die Heizungstechnik. In einer chemischen Reaktion mit Wasserstoff entsteht Wasser und Wärme.

Wie funktioniert die Reaktion mit Wasserstoff in der Brennstoffzelle?

Die Funktionsweise einer Brennstoffzelle ist einfach erklärt:
Die Mikro-KWK-Anlage benötigt zur Energiegewinnung Erdgas. Im Erdgas ist Wasserstoff enthalten, das dem Erdgas entzogen wird. Eine Membran, die beide Gase voneinander trennt, sorgt für eine kalte Verbrennung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff. Dabei entsteht sowohl Wärme wie auch Strom, der sofort im Energiekreis des Eigenheims eigengenutzt werden kann.

Als Resultat H2-O und Wärme

Die Funktion der Brennstoffzelle wird durch zwei Elektroden angetrieben:
Die Kathode als Minuspol und die Anode als Pluspol werden durch eine Membran auseinander gehalten. Damit sich die normalerweise heftige Reaktion verlangsamt, sind sowohl Anode als auch Kathode mit einer Schicht Nickel oder Platin überzogen. Diese wirkt katalytisch. Kommt jetzt der Wasserstoff aus dem Erdgas mit der Anode in Berührung, so kommt es zu einer ersten Reaktion:
Mit Protonen und Elektronen zersetzt sich der Wasserstoff in seine Bestandteile.
Die Elektronen folgen daraufhin dem längeren Weg, die Protonen nehmen den direkten Weg zur Kathode hin. An der Kathode kommt es zu der für die Heizenergie entscheidenden Reaktion, denn hier verbinden sich die Elektronen mit dem aus der Luft zugeführten Sauerstoff und es entsteht Wärme und Wasser. Die Wärme wird dem Heizkreislauf zugeführt, das entstandene Wasser wird im Mechanismus der Brennstoffzelle wiederverwertet.

Mit der Brennstoffzelle beste Wirkungskraft erreichen

Die Spannungsenergie, die sich zwischen Anode und Kathode aufbaut, wird somit chemisch in Heizenergie umgewandelt.
Die somit direkt in der Brennstoffzelle erzeugte und sofort nutzbare Energie macht diese Art der Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage weitaus effizienter in ihrem Gebrauch als die Anlagen, die durch einen Motor betrieben werden, denn die elektrochemisch herbeigeführte Reaktion hat eine größere Wirkungskraft in der Erzeugung von Strom und Wärme.

EW Energy World als Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen ist Marktführer im Vertrieb von Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Brennstoffzelle. Bei einem individuellen und kostenfreien Beratungsgespräch erfährt der Interessent, welche Heizungsanlage für ihn die richtige ist und bekommt die Funktionsweise der jeweiligen Anlage erklärt. Der Kunde hat von der Beratung über die Planung bis hin zur Installation und Wartung ein kompetentes Expertenteam an seiner Seite.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
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Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

Die neue Art zu Heizen

Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

In Zukunft werden die Ressourcen der Erde knapp, das Klima wandelt sich heute schon schneller als je befürchtet und die Energiekosten erklimmen ungeahnte Höhen. Dies ist die Zeit, um über eine zukunftsträchtige, ökologisch wertvolle Heizungsanlage nachzudenken: Die stromerzeugende Heizung mit Brennstoffzelle. Dieses Heizungssystem stellt für Energiekonsumenten eine ökonomisch wertvolle Alternative zu zentralen Heizungsanlagen dar, das überdies eine staatliche Förderung erhält.

Mit simpler Methode zu Wärme und Strom

Zum Antrieb der Brennstoffzelle in der Mikro-KWK-Anlage benötigt es für die herbeizuführende „kalte Verbrennung“ Erdgas. Die Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus zwei Polen, der Anode als Plus- und der Kathode als Minuspol. Diese beiden Pole werden durch einen Elektrolyten mit einer ionendurchdringenden, stabilen Membran auseinandergehalten. In dem Moment, wo die Elektronen fließen, sind sie als Strom nutzbar, die Protonen hingegen streben hin zum Elektrolyten und damit zur Kathode. Der Elektrolyt trägt zur Entschleunigung der chemischen Reaktion bei. An der Kathode erfolgt die Verbindung von Elektronen, Protonen und der Reaktion zwischen dem abgesonderten Wasserstoff mit dem Sauerstoff. Bei diesem chemischen Zusammentreffen entsteht Wasser und Wärme. Die Reaktion mit dem Wasserstoff aus dem zugeführten Erdgas auf die Anziehungskraft von Kathode und Anode bringt Reaktionswärme und Antriebsenergie hervor, die die Heizungsanlage befeuern. Die Methode der chemischen Reaktion sorgt dafür, dass eine Umwandlung in elektrische Energie von statten geht, um Wärme und Strom zu erzeugen.
Es gibt demnach gute Anreize, einen Neuerwerb hin zu einer Heizungsanlage mit Brennstoffzelle zu erwägen. Lassen Sie sich dazu von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH beraten.

Neue Brennstoffzellen-Heizungsanlage vom Marktführer erwerben

Steht die Überlegung zum Neuerwerb einer Heizungsanlage ins Haus, so ist es ratsam, sich vorab den Expertenrat einzuholen für das weitere Vorgehen über die Planung, Finanzierung, Entsorgung der alten und Einbau der neuen Anlage bis hin zur Wartung und persönlichen Betreuung über die Zeit des Vertrages.

Im Bereich des Vertriebs und Einbaus von Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist EW Energy World GmbH deutschlandweiter Marktführer. Das Unternehmen bietet Strom erzeugende Heizungsanlagen mit Stirling-Motor oder Brennstoffzellen-Technik für Ein- bis Zweifamilienhäuser an. Von der Erstberatung bis über die Fördermittelbeantragung, Installation und Wartung der neuen Heizung haben die Kunden in EW Energy World einen kompetenten Servicepartner an ihrer Seite.
Der Dienstleister bezieht die stromerzeugenden Heizungen von namhaften Produzenten und baut damit auf Hochwertigkeit von Viessmann, Elcore oder auch Remeha.

Das Team von EW Energy World berät die Interessenten individuell und richtet sich bei der Heizungsanlagenwahl nach den spezifischen Verbrauchswerten und örtlichen Besonderheiten des Kunden. Folgt daraufhin der Antrag zur staatlichen Förderung, der Ausbau der alten und Einbau der neuen Anlage und die Wartung, so ist auch hier das Mitarbeiterteam engagiert für seine Kunden da.

Staatliche Förderung beim Energiesparen erhalten

Die Heizung mit Brennstoffzelle erzeugt wirtschaftlich und ökologisch wertvoll Strom und Wärme. Daher wird die Anschaffung einer solchen Heizungsanlage inzwischen auch staatlicherseits mit einer erhöhten Fördersumme belohnt.
Eigenheimbesitzer, die sich für eine Heizung mit Brennstoffzelle entscheiden, erhalten seit Dezember 2016 mehr Förderung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Zeitgemäße Heiztechnik plus ökologische Energieversorgung vom Marktführer für Brennstoffzellenheizungen – holen Sie sich Ihr Angebot von EW Energy World GmbH unter ew-energy-world.de.

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Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Heizung mit Brennstoffzellen-Technik

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Funktionsweise einer Heizung mit Brennstoffzellentechnologie

Brennstoffzellen kehren in einer chemisch herbeigeführten Reaktion die vorhandene Energie
in Wärme und Strom um. Dies geschieht durch die dauerhafte Zugabe eines Brennmaterials wie Erdgas sowie Sauerstoff. Der Sauerstoff führt durch die Reaktion mit dem vom Erdgas getrennten Wasserstoff zu einer verzögerten Knallgasreaktion. Eine gasundurchlässige Membran im Aufbau der Zelle trennt die beiden Stoffe und verhindert den zügigen Ablauf dieser Reaktion, damit keine Energie ungenutzt verpufft. Durch die sogenannte „kalte Verbrennung“ kann die hervorgebrachte Energie nahezu gänzlich für die Stromerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Das Prinzip der KWK-Anlage sieht vor, dass der nicht eigen genutzte Strom umgehend profitbringend dem öffentlichen Stromnetz zugeführt wird.

Brennstoffzellenheizung: Erhöhte staatliche Fördersumme wegen starker ökologischer Vorteile

Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennstoffzellenheizung wird die Energiekostenabrechnung des Haushalts gesenkt. Ein weiterer Pluspunkt der umweltbewussten Mikro-KWK-Anlage ist die bis zu 50 Prozent geringere CO2-Emission zu älteren Heizungsanlagen. Da die Anzahl der technischen Komponenten bei den Brennstoffzellenheizungen niedrig gehalten ist, handelt es sich um sehr wartungsarme, leise und kompakte Heizgeräte.

Die überzeugenden ökologischen Aspekte der Heizgeräte mit Brennstoffzelle führen zu einer höheren Förderung durch die KfW (Programm 433) als bei anderen ansonsten gleichwertigen stromerzeugenden Heizungsanlagen.

Seit dem 1. Dezember 2016 gilt das neue Förderprogramm, welches Bauherren für den Einbau von hocheffizienten Brennstoffzellen mit einer höheren Förderung von mindestens 7.050 EUR (abhängig von der Leistungsklasse – elektr. kW) belohnt.

Neue Heizungsanlage durch kompetenten Dienstleister

Wer neugierig auf ökologisch wertvolle und staatlich geförderte Heiztechnik ist und ein Brennstoffzellenheizgerät sein Eigen nennen möchte, der trifft in EW Energy World auf einen vertrauensvollen und erfahrenen Partner als Dienstleister im Heizungsbau. Das deutschlandweit agierende Dienstleistungsunternehmen fungiert als Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle. Diese Erfahrung zeigt sich in der großen Zahl der eingebauten Anlagen bezogen von etablierten Händlern, sowie der kontinuierlichen technischen Wartung der stromerzeugenden Heizungsanlagen. Das Unternehmen findet in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort zusammen mit seinen Kunden die jeweils passende Heizung zu dem individuellen Energiebedarf. Ist die neue Heizung gefunden, beginnt die Teamarbeit für und mit dem Kunden von EW Energy World. Die alte Heizung wird gegen die neue Anlage von qualifizierten Handwerkern ausgetauscht und ein Wartungsvertrag geschlossen, um den Betrieb der Anlage zu sichern. Bei der Beantragung der Fördermittel sind die fachkundigen Spezialisten dem Kunden ebenso behilflich wie bei weiteren technischen Fragen.
Mit EW Energy World findet sich der zuverlässige Partner auf dem Weg hin zu einer neuen und ökologisch hochwertigen Brennstoffzellenheizung.

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Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Staatsministerin Ilse Aigner weiht Anlage von Hydrogenious Technologies zur Speicherung regenerativen Wasserstoffs in LOHC ein.

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Einweihung der ersten LOHC Wasserstoffspeicherung durch StM Ilse Aigner und Prof. Hornegger

Einweihung der ersten kommerziellen LOHC Anlage durch Staatsministerin Ilse Aigner

Unter dem Motto „Von der Forschung zum Produkt – Produktvorstellung der Hydrogenious Technologies GmbH“ wurde am 29. Januar 2016 die erste kommerzielle LOHC Anlage zur Speicherung von Wasserstoff in Dibenzyltoluol als flüssigem Wasserstoffträger (LOHC) von Staatsministerin Ilse Aigner eingeweiht. Nach feierlichen Grußworten enthüllten Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger (Präsident der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg) gemeinsam die weltweit einzigartige Wasserstoffspeicheranlage auf LOHC-Basis.

„Ich freue mich, dass wir heute den Roll-out des ersten kommerziellen LOHC-Speichers feiern können. Und glauben sie mir, ich bin da wirklich stolz drauf, als Bayerische Wirtschaftsministerin, als Bayerische Energieministerin aber auch als Bayerische Technologieministerin.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Im Rahmen der Einweihung wurde die LOHC Technologie zur sicheren und effizienten Wasserstoffspeicherung einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vorgestellt – ein Quantensprung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.

Gastredner bei der Produktvorstellung waren neben Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger auch Dr. Katharina Beumelburg (CEO Siemens Hydrogen Solutions) und Frank Sreball (CEO H2Mobility). Betont wurde vor allem die Notwendigkeit einer Speicherlösung vor dem Hintergrund sich ändernder Netzauslastungen aufgrund der Stromerzeugungstechnologien in einer nachhaltigen Energiewirtschaft.

„Ohne Innovation und ohne innovative Forschung wird die Energiewende nicht gelingen können.“
– Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

„Für uns ist LOHC ganz klar auch eine Zukunftstechnologie und kann, wahrscheinlich muss es auch, ein wichtiger Baustein für die Energiewende werden.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Sichere Wasserstoffspeicherung mit LOHC

Die Hydrogenious Technologies GmbH bietet mit ihrer LOHC Wasserstoffspeichertechnologie eine sichere und effiziente Technologie um Wasserstoff auch über lange Zeiträume zu speichern oder über lange Strecken zu transportieren. Mit Elektrolyse und Brennstoffzelle gekoppelt werden LOHC Anlagen zum Energiespeicher der Zukunft.

„Regenerativ hergestellter Wasserstoff ist in unseren Augen das Erdöl der Zukunft.“
– Dr. Daniel Teichmann, CEO Hydrogenious Technologies

Die nun vorgestellte LOHC Anlage wandelt regenerativen Sonnenstrom mittels PEM Elektrolyse in Wasserstoff, welcher in der Hydrogenious StorageBOX in LOHC gespeichert wird. In LOHC kann Wasserstoff kostengünstig, sicher und effizient transportiert, über lange Zeiträume gelagert und bei Bedarf mit Hilfe einer Hydrogenious ReleaseBOX wieder freigesetzt werden. Im Vergleich zu konventioneller Wasserstoffspeicherung ist LOHC dabei ungefährlich, nur sehr schwer entflammbar und nicht explosiv. Durch Anbindung einer Brennstoffzelle oder eines Blockheizkraftwerks kann der Wasserstoff anschließend in Elektrizität und nutzbare Wärme gewandelt werden. In der LOHC Anlage bei Hydrogenious Technologies wird die im Gesamtprozess abfallende Wärme direkt genutzt um einen Beitrag zur Beheizung eines benachbarten Hallenbades zu leisten. Durch diese erste LOHC Anlage in kommerziellem Maßstab demonstriert Hydrogenious Technologies seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Wasserstoffspeicherung in LOHC.

Weitere Informationen unter www.hydrogenious.net und zudem auf Facebook und Twitter .

Links und Pressestimmen

Homepage Hydrogenious Technologies
Bayerischer Rundfunk – Energiewende aus Erlangen
Bayerisches Fernsehen – Speicherung von Strom
Sat 1 Bayern – Der Kraftstoff der Zukunft
Nordbayern.de – Ein Speicher für Wasserstoff

Die Hydrogenious Technologies GmbH mit Sitz in Erlangen-Eltersdorf ist ein Pionier und Technologieführer im Bereich der Wasserstoffspeicherung in Form von flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC). Basierend auf der LOHC Technologie entwickelt und baut Hydrogenious Technologies containerbasierte Wasserstoff Ein- und Ausspeichersystemen. Die patentgeschützte Technologie erlaubt sichere und effiziente Wasserstoffspeicherung in einer leicht zu transportierenden Flüssigkeit und macht damit Wasserstoffdrucktanks überflüssig.LOHC ist nicht toxisch, nur schwer entflammbar und nicht explosiv.

Hydrogenious Technologies wurde im Januar 2013 von Dr. Daniel Teichmann, Prof. Arlt, Prof. Schlücker und Prof. Wasserscheid als Spin-Off der FAU Erlangen-Nürnberg und des Bavarian Hydrogen Center gegründet. Im Jahr 2014 erfolgte die Beteiligung der FAU Erlangen-Nürnberg als Gesellschafter sowie der Einstieg des britischen Rohstoffkonzerns Anglo American Platinum als Investor. Die erste Finanzierungsrunde des jungen Unternehmens wurde damit vollständig durch den Weltmarkführer für Platinmetalle gesichert.

Das Technologie-orientierte Geschäftskonzept wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Gründerpreis, dem ersten Platz beim deutschlandweiten Science4Life Venture Cup und dem Silicon Valley German Accelerator. Der Geschäftsfokus liegt auf der Entwicklung und Installation kommerzieller Wasserstoffspeichersysteme auf Basis der LOHC-Technologie für Energiespeicherung und H2-Logistik.

Kontakt
Hydrogenious Technologies GmbH
Dr. Martin Schneider
Weidenweg 13
91058 Erlangen
0913112640217
martin.schneider@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net

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Energieschub für Brennstoffzellen: Leistungsfähigkeit verdoppelt, Kosten mehr als halbiert

(Mynewsdesk) * Bis 2020 sollen Kosten für Herstellung nochmals um rund 50 Prozent sinken
* Nach gelungener Marktaktivierung sollen Unternehmen im Breiten- und Exportmarkt Fuß fassen
* Branchen-Netzwerk Clean Power Net zieht zum fünfjährigen Bestehen positive Zwischenbilanz

Berlin, 30. März 2015. Ob für Mobilfunksendemasten, im Polizeifunk oder als Sicherheitspuffer für Stromnetze generell: Die Brennstoffzellentechnologie wird in immer mehr Bereichen erfolgreich eingesetzt. Das Branchen-Netzwerk Clean Power Net (CPN) will nun dafür sorgen, dass Brennstoffzellen „Made in Germany“ künftig verstärkt einem breiteren Markt zugänglich gemacht werden. Zudem sollen Hersteller aus Deutschland in den kommenden Jahren weltweite Exportmärkte erschließen. „Wir haben die Brennstoffzelle erfolgreich aus der Forschung in die Praxis geholt“, sagt Henrik Colell, Sprecher des Netzwerks Clean Power Net zu dessen fünfjährigem Bestehen. „Für die Zukunft gilt es, das weltweite Exportpotenzial dieser Technologie optimal auszuschöpfen – indem die Branche Produktivität und Leistung weiter steigert und Kosten weiter senkt.“

Welche Fortschritte bei der Entwicklung von Brennstoffzellen möglich sind, konnten die am Branchen-Netzwerk beteiligten Unternehmen im Zuge der vorkommerziellen Marktvorbereitung in den vergangenen Jahren zeigen, die durch das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) flankiert wird. Bei sicheren Stromversorgungsanwendungen beispielsweise ließ sich die Leistungsfähigkeit von Brennstoffzellen mehr als verdoppeln und schon in dieser ersten Phase konnten die Kosten halbiert werden.

In den nächsten fünf Jahren sollen die Kosten nochmals halbiert werden. Dies ist laut CPN notwendig, um etwa den Markt für sichere Stromversorgungslösungen in der Breite erschließen zu können und um in den verschiedensten Stromversorgungsapplikationen nennenswerte Stückzahlen zu generieren.

Die Brennstoffzellentechnologie kann bei digitalen und kritischen Infrastrukturen eine sichere Stromversorgung gewährleisten. Im Zeichen der Energiewende und der Digitalisierung der Gesellschaft ist daher vor allem auch dieses Thema ein besonderer Katalysator für die positive Entwicklung der Branche in Deutschland. Colell: „Moderne, immer stärker vernetzte Gesellschaften sind bei großräumigen und lang andauernden Unterbrechungen der Stromversorgung extrem gefährdet und verletzbar. Brennstoffzellen bieten sich als effiziente und zuverlässige Energiequellen besonders an, wenn es darum geht, die Versorgung sogenannter kritischer Infrastrukturen während eines Blackouts zu gewährleisten.“

Chancen in Schwellenländern

Der Markt für Brennstoffzellen entwickelt sich auch international. Besonders Schwellenländer wie Indien, China oder auch verschiedene Staaten in Afrika, die oft nur über schlecht ausgebaute Stromnetze verfügen, setzen zunehmend auf Brennstoffzellen zur Absicherung ihrer Infrastruktur. Von diesem Auslandsgeschäft, das große Stückzahlen und die Chance zu weiterer Skalierung bietet, sollen deutsche Hersteller künftig noch stärker profitieren. Daher steht die Exportförderung in den kommenden Jahren auf der Agenda des CPN ganz oben.

Industrie und Business: Aufklärung und Entwicklung

Das Anwendungsspektrum von Brennstoffzellen ist laut CPN riesig und geht weit über den Einsatz im digitalen Behördenfunk oder im Mobilfunk hinaus. Brennstoffzellen können ebenso erfolgreich bei IT-Servern, in Banken, in der Verkehrstechnik (Luftfahrt, Bahnverkehr), für Flutwarnsysteme, in Krankenhäusern, bei der Leit- und Steuertechnik in der Industrieproduktion oder in der Windpark-Messtechnik eingesetzt werden. Neben der Sicherung der Energieversorgung für kritische Infrastrukturen eignen sich solche Brennstoffzellen-Stromversorgungen auch für Spitzenlasten, Minutenreserve und virtuelle Regelkraftwerke. „Sie können die Energiewende sowohl in Deutschland als auch weltweit unterstützen“, sagt Colell.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/yt59r6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/energieschub-fuer-brennstoffzellen-leistungsfaehigkeit-verdoppelt-kosten-mehr-als-halbiert-80427

Clean Power Net (CPN) ist ein Zusammenschluss von 22 Unternehmen und Institutionen aus der Brennstoffzellenbranche. Das Projektmanagement des Netzwerkes obliegt der NOW GmbH. Die NOW GmbH wurde im Februar 2008 aus einer strategischen Allianz ver-schiedener Bundesministerien mit der Industrie und Wissenschaft gegründet. Der NOW GmbH obliegt die Steuerung der Umsetzung des Nationalen Innovationsprogramms Was-serstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie die fachlich inhaltliche Prüfung und Vorauswahl von Demonstrationsförderprojekten. Durch diese Gesamtkoordination aus ei-ner Hand wird eine zielgerichtete Entwicklung sichergestellt, um im internationalen Wett-bewerb bestehen zu können und in dieser Schlüsseltechnologie die Führung zu überneh-men.

Kontakt
scrivo PublicRelations GbR
Nikolaus Schreck
Elvirastraße 4 / Rgb.
80636 München
+49 89 45 23 508 13
Nikolaus.Schreck@scrivo-pr.de
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Nach Apple, jetzt Samsung

Erfinder des weltweit kleinsten Kraftwerks für die Hosentasche präsentierten am Mittwoch ihre Idee in Dresden Vertretern des Samsung-Konzerns

Einen riesigen Ansturm erleben derzeit die Dresdner Forscher der eZelleron GmbH. Sie entwickelten das weltweit kleinste, 200 Gramm leichte Kraftwerk , dass aus nur 40 ml Feuerzeug- oder Campinggas Strom für insgesamt elf komplette iPhone-Ladungen erzeugt. Anfang des Jahres stellte eZelleron auf der Internetplattform www.kickstarter.com das Mini-Kraftwerk für die Hosentasche vor. Seitdem erhält das Unternehmen tausende Vorbestellungen und Anfragen von potenziellen Partnern und Investoren. Am Mittwoch, dem 21. Januar 2015, traf sich Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer der eZelleron GmbH, mit Vertretern des Samsung-Konzerns.

„Wir erleben seit der ersten Vorstellung unserer Technologie einen riesigen Ansturm. Unsere Telefone stehen nicht still und wir kommen kaum nach mit dem beantworten der E-Mails. Am Mittwoch haben wir uns mit Samsung-Vertretern getroffen, um eine eventuelle Kooperation auszuloten. Zu den Inhalten der Gespräche kann ich zum jetzigen Zeitpunkt aber keine Auskunft geben, da auch Apple und andere große Unternehmen aus der Technologie- und Automobilbranche schon angefragt haben“, so Sascha Kühn.

Am 5. Januar 2015 hatte eZelleron auf der US-amerikanischen Crowdfundingplattform kickstarter.com das von ihr entwickelte Mini-Kraftwerk für die Hosentasche vorgestellt. Innerhalb weniger Stunden fanden sich über 1 000 Interessenten. Inzwischen weist die Kampagne bereits rund 5 900 Unterstützer auf.

Insgesamt konnten die Dresdner Forscher bis zum 22. Januar 2015 bereits mehr als 740.000 Dollar als Anschubfinanzierung der ersten Serienfertigung ihres neuartigen Ladegerätes sammeln. Bis zum 6. März 2015 läuft auf www.kickstarter.com noch die Crowdfunding-Kampagne. Interessierte können ab einen Dollar das Dresdner Unternehmen unterstützen bzw. ab 99 Dollar das „kraftwerk“ vorab erwerben. Das neuartige Ladegerät soll im Dezember 2015 ausgeliefert werden und im Handel dann 149 Dollar kosten.

Die in der deutschen Stadt Dresden ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up und eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer Gesellschaft.
Seit seiner Gründung 2008 entwickelt das Unternehmen emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Sascha Kühn.
Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

Kontakt
eZelleron GmbH
Sascha Kühn
Winterbergstr. 28
01277 Dresden
0351 250 88780
medien@hellokraftwerk.com
http://www.hellokraftwerk.com

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Weltweit hohes Interesse an Mini-Kraftwerk für die Hosentasche

Dresdner Forscher erhalten innerhalb von 10 Tagen fast 6.000 Vorbestellungen und sammeln auf kickstarter.com für ihr „kraftwerk“ rund 600.000 Dollar ein

Weltweit hohes Interesse an Mini-Kraftwerk für die Hosentasche

Dresden, 14. Januar 2015. Vor einer Woche, am 5. Januar 2015, hat das Dresdner Unternehmen eZelleron GmbH auf der US-amerikanischen Internetplattform kickstarter.com das von ihr entwickelte Mini-Kraftwerk für die Hosentasche vorgestellt. Innerhalb weniger Tage hat das Unternehmen mehr als
4 500 Unterstützer weltweit gefunden und über 600 000 Dollar einsammelt.

„Wir sind extrem begeistert von dieser weltweit großen Resonanz. Mehr als 6 000 Vorbestellungen aus den USA, Europa und Asien sind bereits bei uns eingegangen. Dieses hohe Interesse zeigt auch, dass der Bedarf an vom Stromnetz unabhängigen Lösungen weltweit sehr groß ist“, betont Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer der eZelleron GmbH.

kraftwerk – das Mini-Kraftwerk für die Hosentasche, so der Name der Entwicklung, arbeitet mit einer innovativen, von der eZelleron GmbH entwickelten Brennstoffzellen-Technologie. Das von 27 Patenten geschützte Gerät wandelt Standard-Campinggas bzw. Feuerzeuggas direkt in elektrischen Strom um. Dieses Gas ist überall auf der Welt sehr günstig erhältlich. Das hocheffiziente Gerät lässt sich kinderleicht und in Sekundenschnelle immer wieder neu befüllen. kraftwerk ist sofort startbereit und liefert mit einer Füllung zum Beispiel Energie für elf iPhone-Ladungen.

„Das erste Etappenziel ist erreicht. Nun hoffen wir auf weitere Unterstützung für unser Projekt. So können wir weitere Varianten des Mini-Kraftwerks für die Hosentasche entwickeln“, so Sascha Kühn. Zunächst soll es das kraftwerk in drei Varianten geben, neben einer Variante für den Alltagsgebrauch sind auch eine besonders robuste Outdoor- und eine luxuriöse Variante geplant.

kraftwerk ist ein kleines tragbares Kraftwerk in der Größe einer Zigarettenschachtel. Das handliche und mit 200 Gramm extrem leichte Gerät liefert immer und überall zuverlässig Strom. Es braucht niemals an ein Stromnetz bzw. eine Steckdose angeschlossen zu werden. kraftwerk eröffnet den Nutzern damit eine ganz neue Dimension von Freiheit und Unabhängigkeit bei der Energieversorgung ihrer mobilen elektronischen Endgeräte.

Die eZelleron GmbH will das bereits in einer Reihe von einwandfrei funktionierenden Prototypen vorliegende kraftwerk Ende 2015 auf den Markt bringen. Interessenten können über Kickstarter bereits ihr persönliches kraftwerk ab einem Preis von 99 Dollar erwerben. Sie erhalten es unmittelbar nach dem Start der Serienproduktion als Erste ausgeliefert. Auf diese Weise tragen die Besteller zur Finanzierung der nächsten Schritte bei. Der spätere Verkaufspreis des Mini-Kraftwerkes für die Hosentasche soll bei 149 Dollar liegen.

Über die eZelleron GmbH
Die in Dresden (Deutschland) ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer-Gesellschaft. Seit seiner Gründung 2008 entwickelt eZelleron emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Dr. Sascha Kühn.

Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

Mehr Informationen zu kraftwerk finden Sie unter Kickstarter und hellokraftwerk.com.

Die in der deutschen Stadt Dresden ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up und eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer Gesellschaft.
Seit seiner Gründung 2008 entwickelt das Unternehmen emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Sascha Kühn.
Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

Kontakt
eZelleron GmbH
Sascha Kühn
Winterbergstr. 28
01277 Dresden
035125088780
medien@hellokraftwerk.com
http://www.hellokraftwerk.com

Allgemein

Junkers: Brennstoffzelle bringt Schwung in die Energiewende

8. BDB-Bosch-Junkers-Forum in Essen diskutiert neue Ansätze für energieeffizientes Planen und Bauen

Junkers: Brennstoffzelle bringt Schwung in die Energiewende

Das 8. BDB-Bosch-Junkers-Forum diskutierte unter dem Motto „Energiewende reloaded“. (Quelle: Junkers)

Die Brennstoffzelle zur Strom- und Wärmeerzeugung im Ein- und Mehrfamilienhausbereich hat Zukunft. Das ist ein Ergebnis des 8. BDB-Bosch-Junkers-Forums, das Junkers, eine Marke von Bosch Thermotechnik, gemeinsam mit dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB) in Essen veranstaltet hat. Rund 100 Experten aus der Bau-, Wohnungs- und Energiewirtschaft haben sich unter dem Motto „Energiewende reloaded“ am Rande der Branchenmesse SHK Essen getroffen und neue Ansätze für energieeffizientes Planen und Bauen diskutiert. Welche Impulse verschaffen der Energiewende den nötigen Schwung? Diese Frage stand im Mittelpunkt zahlreicher Vorträge und Diskussionsrunden. Ein Fazit: Innovative Technologien sind Treiber einer nachhaltigen und effizienten Energiewende.

„Stromerzeugende Heizungen wie ein Brennstoffzellen-Heizgerät lassen sich hervorragend in zukunftsfähige Systeme einbinden“, so Andreas Rembold, bei Junkers für Innovationen verantwortlich. „Die Brennstoffzellen-Technologie passt zum Trend der modernen Energieerzeugung.“ Junkers nimmt mit seinem Vorserien-Modell des Heimkraftwerks Cerapower FC10 am größten Europäischen Demonstrationsprojekt für Brennstoffzellen namens ene.field teil. Dabei gehen ab Mitte 2014 insgesamt 70 Anlagen von Bosch Thermotechnik in sieben Ländern in Betrieb. Die Cerapower FC überzeugt dabei aufgrund des Einsatzes existierender Produkte durch einfachste Anwendung für die Planung und Ausführung. Die Cerapower FC 10 kombiniert eine keramische Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC – Solid Oxide Fuel Cell) zur Stromerzeugung mit einem Gas-Brennwertgerät zur Nachheizung, einem Puffer- und einem Warmwasserspeicher.

Ein weiteres Innovationsthema des 8. BDB-Bosch-Junkers-Forums waren intelligente Energienetze, sogenannte Smart Grids. Tenor: Versorgungsnetze werden in Zukunft „smart“ sein, Energie und Informationstechnologie wachsen schnell zusammen, erneuerbare Energien prägen den Energiemarkt von morgen und Datenschutz und Informationssicherheit werden auch in der Energieversorgung zum Kernthema. Eine der ersten Smart Grid-fähigen Produktlinien von Junkers ist die Supraeco SAO-2, eine modulierende Luft-/Wasser-Wärmepumpen-Serie für den flexiblen Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern. Alle Modelle sind internetfähig und werden sich künftig über die JunkersHome-App bequem mit dem Smartphone steuern lassen.

„Die Notwendigkeit einer Energiewende wird heute von der Öffentlichkeit und der Politik nicht mehr in Frage gestellt, jedoch lässt die Umsetzung und die Geschwindigkeit des Prozesses noch nicht klar erkennen, wann, wo und mit welchen Mitteln die Umsetzung erfolgen soll“, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland, Schweiz und Luxemburg. Das Forum beleuchtete den aktuellen Stand der Energiewende, setzte sich mit vermeidbarem Energiekonsum auseinander und diskutierte Energiesparmaßnahmen. Besonders interessant für anwesende Experten aus der Wohnungswirtschaft: Die Vorstellung des Pilotprojekts InnovationCity Ruhr lieferte den Beleg, dass die Energiewende auch für ganze Quartiere und Stadtteile umsetzbar ist. In der Modellstadt Bottrop mit rund 70.000 Einwohnern werden bis 2020 innovative Ideen und Lösungen für den Klimaschutz in der Realität erprobt, um künftig als Vorlage für andere Städte zu dienen.

Mehr Infos unter: junkers.com

Bildquelle:kein externes Copyright

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 nach vorläufigen Zahlen mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,4 Milliarden Euro (Hinweis: Aufgrund veränderter gesetzlicher Konsolidierungsregularien sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 meldete Bosch rund 5 000 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
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