Tag Archives: BREXIT

Allgemein

Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Großbritannien sagt „Goodbye“: Kommt es zu Chaos auf der Insel? (Bildquelle: InspiredImages)

Am 28. März 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung an die Nutzer der Eu-Domains, die aus Großbritannien stammen. In diesem Dokument heißt es:

„Vorbehaltlich etwaiger Übergangsvereinbarungen, die in einer möglichen Austrittssvereinbarung enthalten sein könnten, wird der EU-Rechtsrahmen für die Top Level Domain .eu ab dem Austrittsdatum für das Vereinigte Königreich nicht mehr gelten. […]

„Zum Zeitpunkt des Widerrufs sind Unternehmen und Organisationen, die im Vereinigten Königreich, aber nicht in der EU niedergelassen sind, und natürliche Personen, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, nicht länger berechtigt, EU-Domain zu registrieren oder, sofern sie EU-Domaininhaber sind, EU-Domains zu erneuern, die vor dem Austrittsdatum registriert wurden.“

Diese Erklärung bedeutet, daß bei einem harten Brexit, Briten keine Eu-Domains mehr bekommen dürfen. Falls es Vereinbarungen gibt, wird man vermutlich den Briten ähnlich wie den Norwegern und Schweizer gestatten, eu-Domains zu registrieren.

Sicherlich wird es aber selbst bei einem harten Brexit Registrare geben, die Treuhandlösungen für Briten anbieten.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/eu-Domains.html
http://www.domainregistry.de/eu-Domain.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Allgemein

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

Allgemein

Banken noch unzureichend auf Brexit vorbereitet

Horváth-Studie zu den Auswirkungen des Brexit auf die Bankbranche

Der Brexit kommt, entweder im Jahr 2019 oder 2020. Internationale Geschäftsbanken und mittlere sowie große Sparkassen und Genossenschaftsbanken im deutschsprachigen Raum erwarten dadurch große Veränderungen für ihre Geschäfte, so das Ergebnis der aktuellen Bankenstudie von Horváth & Partners. Den größten Einfluss sehen die befragten Entscheider auf Governance- und Kontrollprozesse, aber auch auf die Beziehung zu ihren Kunden sowie die Mitarbeiterkapazitäten. Überraschend ist, dass die Vorbereitungen in den meisten Bereichen bisher weitestgehend schleppend verlaufen.

Knapp drei Viertel der befragten Entscheider erwarten durch den Austritt von Großbritannien aus der Europäischen Union starke Veränderungen in ihrem Geschäft. Die Hälfte nennt dabei an erster Stelle die Governance- und Kontrollprozesse. Auch die Kunden und Mitarbeiter sind von den Veränderungen betroffen. „Zum Beispiel müssen Verträge und Produktbeschreibungen angepasst werden, wodurch die Kundenbeziehung beeinflusst wird. Die Mitarbeiter sind insofern betroffen, dass Kapazitäten neu allokiert werden“, so Rainer Zierhofer, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Financial Industries bei Horváth & Partners. Die geringsten Auswirkungen erwarten die Entscheider bei den Datenverwaltungs- und IT-Systemen.

„Die meisten Banken sind sich darüber bewusst, dass der Brexit einen großen Einfluss auf verschiedene Unternehmensbereiche hat. Wir sehen die Integration der Veränderungen in das bestehende Projektportfolio und den Einsatz effizienter Projektmanagementverfahren als Erfolgsfaktor für die Vorbereitung und Umsetzung der Brexit-Anpassungen“, so Rainer Zierhofer.

Bislang unzureichende Vorbereitungen

Die Studienergebnisse zeigen, dass bislang nur ein Teil der Institute die notwendigen Anpassungen der Bereiche effektiv voranbringt. So gibt die Hälfte der befragten Entscheider an, dass sie mit den Vorbereitungen in den Bereichen Verkaufsstrategie, Prozesse und Organisation noch nicht begonnen hat oder diese noch nicht weit fortgeschritten sind. Auch Mitarbeiter und Kunden wurden bisher nicht ausreichend auf die kommenden Veränderungen vorbereitet.

Größte Herausforderung ist die Komplexität

Sechs von zehn befragten Entscheidern geben an, dass sie Komplexität aufgrund der Abhängigkeiten zu bestehenden Projekten als größte Herausforderung sehen. Vier von zehn Befragten nennen zudem Kapazitätsengpässe, Zeitdruck und Budgetrestriktionen als weitere Herausforderungen.

Als Lösung, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, sieht die Hälfte der Befragten die Reallokation interner Ressourcen. Auch die Realisierung von Synergien mit anderen Programmen stellt für viele eine Möglichkeit dar. Mehr als jeder Dritte nennt zudem den Einsatz von agilen Projektmethoden, um die durch den Brexit bedingten Veränderungen zielführend voranzubringen.

Über die Studie:
Für die Studie „Brexit for Banks – Impact, and Progress of Preparations“ wurden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein Expertenbefragungen mit Top-Entscheidern in Bankinstituten durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://hrvth.com/2KJMFsm

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Allgemein

A.C.T. Fachübersetzungen eröffnet Standort in London

Brexit als Chance

A.C.T. Fachübersetzungen eröffnet Standort in London

(Bildquelle: © A.C.T. GmbH)

Zum 1. Mai erweitert A.C.T. Fachübersetzungen GmbH seine Präsenz um den Standort London. In der Wachstumsbranche will A.C.T. auch geografisch expandieren und sieht im Brexit die Chance, mit Großbritannien einen neuen Markt zu erschließen.
Der neue Standort in London ermöglicht es, Kunden anzusprechen, die besonderen Wert darauf legen, Sprachdienstleistungen in der Nähe ihres Unternehmenssitzes einzukaufen.

Brexit als Chance
Warum London und das gerade jetzt? „Während viele Unternehmen und Branchen noch über die möglichen Folgen des Brexit und die damit verbundenen Risiken und Unsicherheiten grübeln, konzentrieren wir uns auf die Chancen“, erklärt Cuma Teknetas, Inhaber und Geschäftsführer von A.C.T. „Natürlich wirkt sich der Brexit auch auf uns Sprachdienstleister aus. Aber wir gehen davon aus, dass Großbritannien neue Handelsbeziehungen, besonders zu Nicht-EU-Staaten knüpfen wird. Das bedeutet neue Aufträge für die Übersetzungsbranche. Übersetzungen werden weiterhin eine hohe Nachfrage haben und wir erwarten, dass die Branche unter den Veränderungen nicht allzu sehr leiden wird.“

Optimistisch in die Zukunft
Teknetas geht sogar davon aus, dass der Brexit ein erhöhtes Übersetzungsvolumen mit sich bringen wird. Tausende von Dokumenten, von Verträgen über Abkommen und Vereinbarungen, werden in verschiedenste Sprachen übersetzt werden müssen. Da Großbritannien neue Handelsabkommen und Regeln für die Kooperation mit neuen Handelspartnern treffen muss, wird der Service von professionellen Übersetzern, die das jeweilige Fach verstehen, von großer Bedeutung für den Erfolg dieser Projekte sein.

„Da der Brexit so kontrovers diskutiert wird, ist es sehr wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Seiten ernst genommen und vor allen Dingen korrekt interpretiert wird. Wir sind optimistisch, was die langfristigen Veränderungen angeht“, sagt Teknetas.

Während Großbritannien nach frischen Möglichkeiten sucht, wird der neue Handel ohne Zweifel für neue Aufträge sorgen, sei es in Form von Verträgen, Marketing-Material und vielem mehr. Außerdem wird es sicher einen Anstieg bei bestimmten
Sprachen geben, Mandarin zum Beispiel. Teknetas und sein Team sind optimistisch: „Wir freuen uns auf diese Herausforderung!“

Über A.C.T. Fachübersetzungen GmbH
Die A.C.T. Fachübersetzungen GmbH wurde 1989 gegründet und ist ein seit fast drei Jahrzehnten am Markt etabliertes und innovatives Übersetzungsunternehmen mit Hauptsitz in Mönchengladbach. Mit einem Team aus über 1000 qualifizierten Übersetzerinnen und Übersetzern aus den verschiedensten Ländern und Kulturkreisen übersetzt A.C.T. in nahezu alle Sprachen der Welt. 2019 feiert A.C.T. Fachübersetzungen sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Weitere Informationen finden Sie unter www.act-uebersetzungen.de

Kontakt
A.C.T. Fachübersetzungen GmbH
Silke Althoff
Windhorststr. 9
41061 Mönchengladbach
+49 2167 56711-23
s.althoff@act-uebersetzungen.com
http://www.act-uebersetzungen.de

Allgemein

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Aktuelle Studie: Unsicherheit unter Beschäftigten in Großbritannien

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Viele Briten sind dazu bereit, für den Job ihr Land zu verlassen.

Noch diese Woche will die britische Premierministerin Theresa May in Kabinettssitzungen diskutieren, wie Großbritannien nach dem EU-Ausstieg aussehen soll. Trotz der jüngsten Verhandlungserfolge stehen noch viele wichtige Entscheidungen aus und die andauernde Unsicherheit macht sich unter den Arbeitnehmern bemerkbar: Aktuell rechnen 60,2% der Briten damit, dass sich die Wirtschaftslage in Großbritannien in 2018 weiter verschlechtern wird, so die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers Q4/2017.

Die Arbeitnehmer sorgen sich um ihre Jobs und stellen sich auf Veränderungen ein. Demnach wären 55% dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können (Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017). Im europäischen Vergleich liegt Großbritannien damit weit über dem Durchschnitt. Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele mental bereits die Koffer gepackt. 67% dieser Altersgruppe wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Außerdem sind britische Männer (65%) eher für eine Stelle im Ausland offen als Frauen (45%).

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit macht sich auch in der steigenden Kompromissbereitschaft bemerkbar. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der 32 anderen Länder, die im Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017 berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Bereits jetzt verlegen große Unternehmen ihren Hauptsitz in andere EU-Länder und planen, Stellen in Großbritannien abzubauen. Ein großer Teil der Angestellten spielt mit Alternativen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In jedem Land wurden mindestens 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Allgemein

Britische Arbeitnehmer auf dem Sprung

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer untersucht Auswanderbereitschaft

Britische Arbeitnehmer auf dem Sprung

Die Mehrheit der 25- bis 44-Jährigen in Großbritannien wäre bereit, für den Job auszuwandern.

In Großbritannien wären 55% aller Arbeitnehmer dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können. Im europäischen Vergleich liegt die Insel damit weit über dem Durchschnitt, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt. Der vor einem Jahr beschlossene Brexit und die Unsicherheit, wie sich dieser auf den Arbeitsmarkt auswirkt, könnten hier bereits ihre Folgen zeigen.

Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele Briten mental bereits die Koffer gepackt. 67% wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Wie groß die Angst vor der Arbeitslosigkeit ist, unterstreicht eine andere Zahl. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der
32 anderen Länder, die in der Studie berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Sie nehmen die Prognosen ernst, nach denen zehntausende Stellen gestrichen und einige von Londons größten Unternehmen in andere Metropolen umziehen könnten. Ein großer Teil scheint zumindest gedanklich mit Alternativen zu spielen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen. Deutschland könnte als starker Banken-Standort davon profitieren und höher Qualifizierte aus dem Finanzsektor anziehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Allgemein

V-BANK knackt Ende 2016 die 15-Milliarden-Grenze beim betreuten Kundenvermögen

Im Jahr ihrer IT-Umstellung gewinnt die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Milliarden Euro an betreutem Kundenvermögen sowie 22 neue Geschäftspartner (brutto).

(Mynewsdesk) München, 22. März 2017. Die V-BANK AG (www.v-bank.com) wächst operativ weiter dynamisch: 2016 gewann die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Mrd. Euro betreutes Kundenvermögen hinzu (Vorjahr: 2,4 Mrd. Euro) und erreichte zum Jahresende mit 15,0 Mrd. Euro (Vorjahr: 13,1 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand. Dazu beigetragen hat, dass das Münchner Spezialinstitut 22 Vermögensverwalter (brutto, Vorjahr: 26) erstmals von einer Geschäftsbeziehung überzeugen konnte. Und dies, obwohl die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Vermögensverwalter im letzten Jahr abermals gesunken ist. Nach Lizenzrückgaben betrug die Anzahl der Kooperationspartner bei der V-BANK zum 31.12.2016 insgesamt 352 (Vorjahr: 345).

2016 wurden annähernd 292.100 Wertpapiertransaktionen (Vorjahr: 310.000) abgewickelt. An den Börsen in Deutschland konnten letztes Jahr teilweise sogar stärkere Rückgänge beobachtet werden. Die V-BANK traf diese Marktentwicklung im Kern ihrer Geschäftstätigkeit und damit bei ihren Erlösen. Durch Gegenmaßnahmen gelang es, den Ergebnisrückgang zu begrenzen und ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern von 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 6,1 Mio. Euro) zu erzielen. Aktionäre sollen, geht es nach dem Willen von Vorstand und Aufsichtsrat, 0,30 Euro (Vorjahr: 0,37 Euro) je Aktie Dividende erhalten.

„Besonders in der ersten Jahreshälfte lag unser Fokus darauf, die Nachwirkungen unserer IT-Umstellung zu bewältigen.“ Von daher ist Vorstandssprecher Jens Hagemann positiv überrascht, dass man ungeachtet dessen beim operativen Wachstum fast nahtlos an das Vorjahr habe anknüpfen können. „Das zeigt das große Vertrauen unserer Kunden in Mitarbeiter und Geschäftsmodell.“ Seit dem Jahreswechsel 2015/16 nutzt die V-BANK das Kernbankensystem mit seinen neuen Benutzeroberflächen für Berater und Endkunden sowie die deutsche Abwicklungseinheit des Schweizer Qualitätsanbieters Avaloq.

Dagegen sei der Rückgang bei den Transaktionen weitgehend marktbedingt und überaschend gewesen. „Offensichtlich verfolgten viele institutionelle und private Anleger angesichts der zahlreichen Verwerfungen an der Börse wie China- und Öl-Krise, BREXIT oder US-Präsidentschaftswahl eine Strategie des Aussitzens.“ Das weiterhin deutlich positive Ergebnis zeige, so Hagemann, dass sich das Geschäftsmodell auch in einem widrigen Umfeld trage.

2017 will die V-BANK ihren Wachstumskurs fortsetzen. Erneut sollen rund 2 Mrd. Euro an betreuten Kundengeldern sowie 16 neue Geschäftspartner (netto) gewonnen werden. Und auch beim Ergebnis vor Steuern will die Bank der Vermögensverwalter wieder im Vorwärtsgang unterwegs sein und das Jahresergebnis 2016 leicht übertreffen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/piemat

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/v-bank-knackt-ende-2016-die-15-milliarden-grenze-beim-betreuten-kundenvermoegen-62899

Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter seit ihrer Gründung ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung erreichte die Münchner Spezialbank 2010 die Gewinnzone und zahlte 2016 erstmals eine Dividende. Ende letzten Jahres beschäftigte sie 62 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer(at)v-bank.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/v-bank-knackt-ende-2016-die-15-milliarden-grenze-beim-betreuten-kundenvermoegen-62899

Pressekontakt
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer(at)v-bank.com
http://www.v-bank.com

Allgemein

Privatinsolvenz in Großbritannien und Brexit

EU-Mitgliedschaft-Referendum: Die Auswirkungen des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren für Deutsche in England

Privatinsolvenz in Großbritannien und Brexit

Auswirkungen des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren für Deutsche in England

Spätestens seit den Abstimmungen des britischen Unterhauses vom 8.2.2017 und des Oberhauses vom 13.3.2017, in denen das Ergebnis des EU-Mitgliedschaft-Referendums vom 23.06.2016 offiziell angenommen wurde, steht fest, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen wird. In den vergangen Jahren nutzten viele Deutsche, die insolvent geworden waren, England als Ort um sich möglichst schnell von ihren Schulden zu befreien und damit einen anschließenden Neubeginn zu ermöglichen. Durch den bevorstehenden Austritt des Vereinigten Königreiches ist das Fortbestehen dieser Möglichkeit ungewiss.

Insolvenzrecht: Der Vorteil der englischen Restschuldbefreiung

Das englische Recht bietet im Vergleich zum deutschen Insolvenzrecht einen entscheidenden Vorteil: Die Restschuldbefreiungsperiode dauert in England lediglich sechs bis zwölf Monate, während diese in Deutschland gemäß § 300 Abs. 1 Nr. 1 InsO drei bis fünf Jahre beträgt. Dieser unterschiedliche Umgang mit der Insolvenz lässt sich historisch und sprachlich verstehen.

Das deutsche Recht entstammt dem antiken römischen Recht.

Letzterem zufolge traf einen zahlungsunfähigen Schuldner neben dem wirtschaftlichen Ruin auch der gesellschaftliche Ruin, Infamie genannt. Eine Ausnahme konnte hierbei nur im Falle einer unverschuldeten Zahlungsunfähigkeit durch komplettes Überschreiben des aktuellen und zukünftigen Vermögens an die Gläubiger durch die Lex Iulia erwirkt werden. Auch sprachlich wird dem insolventen „Schuldner“, der eine „Schuld schuldet“, ein Verschulden vorgeworfen.

Das englische Recht, ist als Common Law-System nicht primär vom römischen Recht abgeleitet.

Sprachlich, wird die Schuld als „owing a debt“ neutral beschrieben. Die rechtliche Auswirkung dieses unterschiedlichen Umgangs mit der Zahlungsunfähigkeit findet sich in der obig beschriebenen Dauer der Restschuldbefreiungsperiode wieder.

In Deutschland soll der Schuldner aus der Zahlungsunfähigkeit herausgeführt werden, indem er mehrere Jahre nur das pfändungsfreie Einkommen erhalten kann, während in England der insolvente Schuldner nach einer viel kürzeren Periode zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens wieder an der Volkswirtschaft teilnehmen soll.

Europäische Verordnung Insolvenzverfahren

Seit dem Inkrafttreten der europäischen Verordnung über Insolvenzverfahren (EUInsVO) am 29. Mai 2000 ist gemäß Art. 12 EUInsVO eine universelle Entschuldung durch ein Insolvenzverfahren in einem Mitgliedsstaat der EU möglich. Aus diesem Grund verlegen viele privatinsolvente Schuldner ihren Wohnsitz von Deutschland nach England, wo sie, nachdem sie dort zwischen dreieinhalb und sechs Monaten gelebt haben, einen Insolvenzantrag stellen können.

Nach der Entschuldungsperiode können die Schuldner spätestens zwölf Monate später komplett legal von allen Restschulden befreit nach Deutschland zurückkehren und einen Neuanfang starten.

Die Auswirkung des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren – Restschuldbefreiung

Jetzt, wo das Vereinigte Königreich die Europäische Union jedoch verlassen möchte, stellt sich aufgrund des Beginns des Trennungsprozesses die Frage, inwieweit die vorstehend beschriebene Restschuldbefreiung in England vom Brexit betroffen sein wird.
Vorab muss festgestellt werden, dass durch die zweijährige Verhandlungsdauer über die Einzelheiten des EU-Austritts, gemäß Art. 50 Abs. 2 und 3 EUV, mit dem tatsächlichen EU-Austritt des Vereinigten Königreichs, vorbehaltlich weiterer Verzögerungen der Abgabe der Austrittserklärung durch die britische Regierung, nicht vor März 2019 zu rechnen ist. Bis dahin, so bestätigte es der Insolvency Service des High Court of Justice in London, bleibt die Entschuldung in England ohne weiteres möglich. Ungewiss bleibt, was nach dem tatsächlichen Austritt passieren wird. Fest steht, dass gemäß Art. 50 Abs. 3 EUV Verträge und Verordnungen der EU keine Anwendung mehr auf das betroffene Land finden werden und somit auch die Restschuldbefreiung in England nicht mehr gemäß Art. 12 EUInsVO eine automatische Schuldbefreiung in der EU bedeuten wird.

Europäischer Binnenmarkt – Lossagung von der EU

Der Chancellor of the English High Court of Justice, Sir Geoffrey Vos, erklärte, dass die britische Regierung sich darum bemühen werde, bei den Austrittsverhandlungen eine Regelung zu finden, wonach die Möglichkeit der universellen Restschuldbefreiung in England weiterhin bestehen soll. Die Erfolgsaussichten dieser Bemühungen sind indes ungewiss. Die britische Premierministerin Theresa May erklärte in ihrer Grundsatzrede vom 17.01.2017, dass es einen „harten Brexit“ geben werde. Dies bedeutet, dass das Vereinigte Königreich auch den europäischen Binnenmarkt verlassen soll und sich komplett von der EU lossagen wird.

In Reaktion hierauf erklärte die EU dass, so der damalige deutsche Wirtschaftsminister und heutige Außenminister Sigmar Gabriel, es kein „Rosinenpicken“ beim EU-Austritt geben werde. Die Bereitschaft der EU der britischen Regierung entgegen zu kommen, dürfte also eher gering sein. Dennoch würde eine solche Vereinbarung auch im Interesse der verbleibenden EU-Staaten sein, da ansatzweise Gesetzeskompatibilität in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von großem Nutzen ist. Es bleibt daher abzuwarten, inwieweit hier eine Vereinbarung im Rahmen der Austrittsverhandlungen getroffen werden wird.

Alternativen für den Fall einer ausbleibenden Einigung mit der EU

Sollte es im Rahmen der Trennungsverhandlungen zu keiner Einigung zwischen Großbritannien und der Europäischen Union kommen, wäre ein Privatinsolvenzverfahren nach englischem Recht mit anschließender und für die EU geltenden Restschuldbefreiung für EU-Bürger rechtlich nicht möglich. Gleichwohl bieten sich für privatinsolvente Deutsche trotzdem einige Alternativen an. So ist beispielsweise in der Republik Irland das Insolvenzrecht weitgehend deckungsgleich mit dem englischen Verfahren, sodass hier eine zügige Befreiung von Schulden im Zuge eines Insolvenzverfahrens weiterhin möglich sein wird. Auch in anderen Ländern der EU, wie beispielsweise in Spanien oder Frankreich, ist eine relativ schnelle Restschuldbefreiung möglich.

Fazit: Restschuldbefreiungsperiode in EU Ländern – Trennungsverhandlungen und Einigung zwischen Großbritannien und der EU betrifft das Privatinsolvenzverfahren.

Die Zukunft der Restschuldbefreiung durch ein Insolvenzverfahren in England bleibt zunächst ungewiss. Obwohl diese Möglichkeit zumindest bis voraussichtliche März 2019 bestehen wird, bleibt unklar, inwieweit eine Regelung für die Zeit nach dem eigentlichen EU-Austritt getroffen werden wird. Es verbleiben jedoch, unabhängig von den Resultaten der Austrittsverhandlungen, dennoch für zahlungsunfähige Deutsche Möglichkeiten der zügigen Restschuldbefreiung. Ratsuchende oder Interessierte sollten sich im Zweifelsfall an eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei wenden.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Kontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB Tintemann Klevenhagen
Sven Tintemann
Malteserstrasse 172
12277 Berlin
+49 30 – 921 000 40
+49 30 – 921 000 410
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Allgemein

Schluss mit den Sprechblasen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Blutleere Sprache der Political Correctness ist nicht authentisch

Von Ansgar Lange +++ Der Aufstieg der „Alternative für Deutschland“, der Brexit oder jüngst der Sieg von Donald Trump bei den amerikanischen Präsidentenwahlen: In der letzten Zeit häufen sich Ereignisse, die so nicht von der Elite in Politik und Publizistik vorhergesagt wurden und ihr offenkundig auch nicht ins Konzept passen. „Es gibt sehr gute Gründe, diese drei Phänomene nicht für besonders erfreulich zu halten. Ja, ihnen ist gemeinsam, dass sich eine große Zahl der Bürger mittlerweile wenig rational verhält. Anstatt aber weiter zu machen wie bisher, sollten wir darüber nachdenken, welche Lehren wir hieraus ziehen können“, sagt der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Ulf Poschardt, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“, sagt: „Die deutschen Eliten brauchten diesen Trump-Schock“. Politik und Publizistik in Deutschland stünden „vor den Scherben ihrer Weltanschauung“. Der Bezug zur Realität sei ihnen verlorengegangen. Trump war auch deshalb so erfolgreich, weil er sich der „stalinistischen politischen Korrektheiten der Elite-Unis“ konsequent verweigert und so gesprochen hat, dass ihn auch „einfache“ Wähler verstehen.

Der Publizist Jan Fleischhauer hat jüngst ebenfalls Alarm geschlagen, dass wir uns hin zu einer Gesellschaft der „Pussys“ bewegen http://www.spiegel.de/politik/ausland/narzissmus-und-politik-heulsusen-alarm-kolumne-a-1117993.html (wobei er Trump – im Gegensatz zum Beispiel zum Trump-Befürworter Clint Eastwood – ausdrücklich auch als Narzissten und wehleidige „Heulsuse“ sieht). „Wenn jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, stirbt jede Inspiration und Innovation. Wir reden uns gerne ein, dass wir quasi im freiesten Deutschland aller Zeiten leben. Dabei werden doch Interviews mit Führungskräften in der Wirtschaft oder Politikern so lange glatt gebügelt und tot redigiert, dass jegliche Spannung, jeglicher Geist und Witz flöten geht“, so Zondler.

Um zum Beispiel als Sexist durchzugehen, genüge es inzwischen auch in Deutschland, dass man einer sexistischen Äußerung nicht entschieden genug widersprochen habe, so Fleischhauer. „“Rein optisch wäre sie ein Gewinn“, heißt es über eine Parteifreundin in einem E-Mail-Austausch zwischen dem CDU-Generalsekretär Peter Tauber und weiteren Funktionären, der hohe Wellen geschlagen hat. Nicht Tauber hat das geschrieben, sondern ein anderer. Aber Tauber hat nicht protestiert, unter anderem deshalb steht er am Pranger.“ Die Schere im Kopf und die Angst, verbal ins Fettnäpfchen zu treten, lege sich mittlerweile wie Mehltau auf das Land, meint der CENTOMO-Chef. „Die Menschen spüren, dass die Vertreter der Elite in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft häufig so sprechen, dass sich auch ja niemand auf den Schlips getreten fühlt. Dadurch wirkt diese blutleere Sprache nicht authentisch. Mitarbeiter in Unternehmen können sich nicht mit Managern identifizieren, die nur geklonte Sprechblasen von sich geben. Und der Graben zwischen Politikern und Wählern wird immer größer, je mehr diese Angst haben müssen, dass Medien aus einer Mücke einen Elefanten machen. Der damalige Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stand damals schwer unter medialem Beschuss, weil er Silvio Berlusconi einen Clown genannt hat. Wie heuchlerisch war das damals! Es ist doch pervers, wenn eine Mehrheit der Menschen – und auch der Journalisten – eigentlich das Gleiche denkt wie ein Politiker, man ihm aber aus irgendwelchen herbeigeholten Gründe der Politischen Korrektheit einen Strick drehen will. Ein normaler Diskurs ist dann nicht mehr möglich, wenn wir mehr auf die Form als auf den Inhalt schauen“, so Zondler.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
andreas.schultheis@googlemail.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

Allgemein

STERAC investiert in Erweiterung seines Fuhrparks

Neue Megatrailer und Zugmaschinen

STERAC investiert in Erweiterung seines Fuhrparks

Neue Megatrailer von STERAC, Quelle: STERAC Transport & Logistik GmbH

Insgesamt rund eine halbe Million Euro investiert die STERAC Transport & Logistik GmbH in die Erweiterung ihres Fuhrparks: Mit fünf Megatrailern, fünf Standardtrailern und zwei Zugmaschinen erhöht der Logistikdienstleister die Ladekapazitäten für Verkehre nach Großbritannien. Die Megatrailer ermöglichen den Transport besonders großvolumiger Ware und fassen pro Tour deutlich mehr Kleinlieferungen als Standardtrailer. Das Ergebnis sind umweltfreundlichere Transporte und eine höhere Laderaumkapazität für die Kundschaft von STERAC.

„Die Auslastung unserer täglichen Sammelgutverkehre nach Großbritannien war in der Vergangenheit bereits sehr hoch und steigt weiter an“, beschreibt Philipp Sanftleben, Bereichsleiter Großbritannien bei STERAC, die Hintergründe der Investition. „Um die wachsenden Volumina optimal zu bewältigen, setzen wir auf der Strecke ab sofort auch fünf Megatrailer mit besonders hoher Ladekapazität ein.“ Die Trailer mit einem Volumen von 100 m3 und einer lichten Ladehöhe von 3 m ermöglichen STERAC, den Kunden ein breiteres Produktportfolio anzubieten. Das Unternehmen befördert nun beispielsweise auch großvolumige Maschinen und Anlagenteile. An die Folgen des Brexit hat STERAC bei der Neuanschaffung ebenfalls gedacht: Das Unternehmen erwartet durch den EU-Austritt Großbritanniens eine steigende Anzahl an Kleinlieferungen auf die Insel, die mit den Megatrailern effizienter bewältigt werden kann. Diese fassen im Schnitt 70 bis 80 Kleinlieferungen, während ein Standardtrailer nur auf rund 60 Kleinlieferungen kommt.

Bei der Investition spielten Sicherheit und Nachhaltigkeit für STERAC eine zentrale Rolle: Die neuen Lkw-Auflieger sind mit dem Ladungssicherungszertifikat Code XL nach DIN EN 12642 ausgezeichnet. Für eine einfache Verladung und eine effektive Ladungssicherung verfügen sie über einen verstärkten Aufbau mit festen Seitenverstrebungen und stabiler Stirnwand. Eine Plane mit Gitternetz dient als Diebstahlsicherung. Darüber hinaus lassen sich alle Auflieger per GPS verfolgen. Die Zugmaschinen sind mit einem Low-Deck-Fahrgestell ausgestattet, das eine abgesenkte Luftfederung aufweist. Diese erlaubt eine flexible Anpassung der Ansattelhöhe, sodass die Maschinen sowohl die Megatrailer als auch die Standardtrailer ziehen können.

1979 in Hamburg gegründet, verantwortet die STERAC Transport & Logistik GmbH Transport, Lagerung und Warenumschlag für nationale und internationale Kunden, darunter auch Container- und Überseetransporte. Das mittelständische Familienunternehmen mit heutigem Sitz in Braak am Rande Hamburgs und 116 Mitarbeitern verfügt über die Zolllagertypen C und D und 22.000 Palettenstellplätze auf einer Lagerfläche von 7.500 m² – geeignet für nahezu jede Produktgruppe. Mit ISO-9001-, ISO-22000- einschließlich HACCP-Standard-Zertifizierung, SQAS und s.a.f.e.-Zertifikat ist STERAC in der Lage, Kunden branchenübergreifend zu bedienen, z. B. aus den Bereichen Lebensmittel, Pharma oder Ersatzteillogistik. Außer von einem modernen Fuhrpark mit 110 Trailern und zwölf Zugmaschinen der Euro-V-Klasse profitieren Kunden von zahlreichen Value Added Services. Darunter finden sich beispielsweise Beproben, Vendor Managed Inventory (VMI), Displaybau oder ein Web-Portal, in dem Warenbestände jederzeit selbstständig von den Kunden abgerufen werden können – immer aktuell und transparent. Dank individueller Schnittstellenanpassung können alle ERP-Systeme einfach und schnell angeschlossen werden.

Firmenkontakt
STERAC Transport & Logistik GmbH
Oliver Giese
Waldweg 1-3
22145 Braak
+49 (0)40 73 75 00-0
+49 (0)40 73 75 00-50
info@sterac.de
www.sterac.com

Pressekontakt
additiv pr
Myriam Gawlitta
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
+49 (0)2602 95099-16
mg@additiv-pr.de
www.additiv-pr.de