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Briefkastenanlagen so schnell wie nie

Schnell, schneller, Express-Box

Briefkastenanlagen so schnell wie nie

Bei der Bauplanung wird er leider oft vergessen: Der Briefkasten. Dabei kann er nicht nur funktional sein, sondern das Gebäude auch schmücken und der Optik den letzten Schliff geben.
Für Mehrfamilienhäuser sind es gleich ganze Briefkastenanlagen die, einmal vergessen, schnellstmöglich benötigt werden. Wenn die Zeit drängt, hat KNOBLOCH die Lösung – die EXPRESS BOX-Serie. Das Sortiment ist vorkonfiguriert und bietet trotzdem eine große Auswahl. 12 verschiedene Serien mit je 5 Montagearten (Auf- und Unterputzanlagen, Mauerdurchwurf-, Türseitenteil- und freistehende Briefkastenanlagen), mit oder ohne Funktionskasten. Im optionalen „Rundum-Sorglos“-Paket wird bereits die komplette Tür-Wechselsprechanlage mitgeliefert. Die EXPRESS BOX ist in Edelstahl oder pulverlackiert, in einer von 21 Standardfarben erhältlich.

„Bereits 2010 haben wir die KNOBLOCH EXPRESS-BOX Serie ins Leben gerufen. Die positive Marktresonanz bewegte uns dazu das Sortiment von 12- auf 20-teilige Anlagen zu erweitern und neben den klassischen Briefkastenanlagen auch Express-Klingeln anzubieten.“ sagt Thomas Kolbe, Geschäftsführer der Firma KNOBLOCH. Ein einfaches Bestellsystem lässt zu, dass ein Auftrag bereits 10 Arbeitstage nach technischer und kaufmännischer Auftragsklarheit das Werk verlässt.

Die Briefkastenanlagen aus dem Hause KNOBLOCH entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden gemäß der europäischen Norm für Briefkästen DIN EN 13724 gefertigt. Die Verarbeitung hochwertiger Materialien garantiert eine lange Lebensdauer, sowie Zuverlässigkeit und Sicherheit im Gebrauch. Das Knobloch -Vertriebsteam bietet zu diesem Thema eine fachlich kompetente Beratung.

Weitere Informationen unter www.max-knobloch.com.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen Knobloch bekannt. Damit ist Knobloch die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt Knobloch hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

Kontakt
Max Knobloch Nachf. GmbH
Jana Wagner
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
04720 Döbeln
034316064200
jana.wagner@max-knobloch.com
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Briefkastenanlagen von einer 150-jährigen Briefkastenfirma

Knobloch- Briefkästen aus Tradition

Briefkastenanlagen von einer 150-jährigen Briefkastenfirma

Im Jahr 1869 in Döbeln gegründet, ist KNOBLOCH ein bis heute zu 100% familiengeführtes Unternehmen der Familie Kolbe. Geprägt wird die wechselvolle, fast 150-jährige Firmengeschichte durch Rückschläge, aber auch durch den Glauben an das Unternehmen und sein Fortbestehen.

In den ersten Jahrzehnten stellte die Firma feine Haushaltsgeräte aus Blech her. Dazu gehörten schon seit etwa 1900 verschiedene Briefasten- Modell. Später kam die Produktion von Handstaubsaugern und Industriestaubsaugern dazu. Haushaltwaren aus Blech wurden zwar ab 1952 nicht mehr produziert, jedoch blieb die Blechverarbeitung immer das Herzstück des Unternehmens. 1956 musste die damalige Eigentümerin einer staatlichen Beteiligung am Unternehmen zustimmen, ehe sie 1972 vollständig enteignet und die Firma in den volkseigenen Betrieb VEB umgewandelt wurde.
Die Wende kam 1990 und Erika und Reinhard Kolbe, die Nachfolger der enteigneten Eigentümerin entschlossen sich zur Reprivatisierung des Unternehmens. Der Anfang war schwer und verlangte von den Unternehmern und ihren Mitarbeitern Risikofreude und Tatkraft. Mit den noch vorhandenen Blechverarbeitungsmaschinen und der Lackiererei sowie der Unterstützung durch die hoch motivierte Belegschaft wurde der Grundstein zu einer stetigen Weiterentwicklung des Unternehmens gelegt. Begonnen wurde mit der Fertigung von Infrarotstrahlern und Bahnheizkörpern, 1991 fiel dann die wegweisende Entscheidung, wieder Briefkästen herzustellen. Diese Entscheidung wurde wesentlich von den Bedürfnissen des Marktes bestimmt, doch auch die Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens war dabei von großer Bedeutung.

Noch im Jahre 2002 wurden die Briefkästen mit 30 Beschäftigten am historischen Standort in der Waldheimer Straße gefertigt. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 160 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an zwei Produktionsstandorten in Döbeln und zwei Niederlassungen in Berlin und München. An den Produktionsstätten werden Briefkastenanlagen, Einzelbriefkästen und Zubehör rund um die Eingangstür in liebevoller Handarbeit gefertigt. Die Produkte überzeugen dadurch mit Wertigkeit und Liebe zum Detail.

Inzwischen ist Thomas Kolbe, der Sohn des Unternehmerehepaares, Geschäftsführer der Firma. Dank zukunftsweisender Strategien und hoher Motivation fährt das familiär geführte Unternehmen auf Erfolgskurs – Tendenz steigend. Mit moderner Technik werden heute sowohl am historischen Standort als auch im neu entstandenen Betriebsteil im Gewerbegebiet Döbeln Ost Briefkästen, Briefkastenanlagen, Paketfachanlagen, Zeitungsfächer, Klingeln und viele schöne Dinge rund um den Eingangsbereich gefertigt.

Einen Briefkasten muss jeder haben, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Mehr noch: Jeder Mieter hat ein Recht auf einen Briefkasten. Das erklärt, warum Briefkästen Made in Döbeln so gefragt sind. In Zeiten zunehmender digitaler Datenaufbewahrung in Clouds und Nachrichtenversendung per E-Mail ist der Briefkasten genau genommen ein altes Produkt, aber immer zeitgemäß in Design, Farbe und Funktion. Briefkastenmode orientiert sich an der aktuellen Architektur. Vorherrschend sind kantige Formen, Grautöne und integrierte Funktionen. Briefkästen von KNOBLOCH können dabei mithalten. „Unsere Briefkästen sind Einzelanfertigungen. Der Kunde bestimmt die Details, wir produzieren“, so Kolbe. Flexibel und schnell auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren, war immer ein Mosaikstein für den Erfolg von Knobloch.

Der florierende Wohnungsbaumarkt wirkt sich positiv aus. Die Nachfrage nach Briefkästen ist gegenwärtig groß, ob für Ein- und Zweifamilienhäuser, für den normalen und gehobenen Bedarf oder ganze Briefkastenanlagen für die Wohnungswirtschaft. KNOBLOCH-Briefkästen gehen darüber hinaus in 27 Länder, vor allem nach Mittel- und Westeuropa, aber auch nach Japan und Nordamerika. Produkte Made in Germany genießen weltweit einen guten Ruf.

„Wachstum aber hat Grenzen“, so Thomas Kolbe. Die fehlenden Fachkräfte sind ein Problem und bremsen Wachstum aus. „In unserer Region haben wir Vollbeschäftigung, neue Mitarbeiter zu finden ist schwierig.“ So eine Situation habe es in der fast 150-jährigen Firmengeschichte noch nicht gegeben. Und als Präsident der IHK-Mittelsachsen weiß er, dass alle Firmen mit dieser Problematik konfrontiert sind. Letztlich werde aber das Problem des Fachkräftemangels die Automatisierung vorantreiben, ist sich der Unternehmer sicher.

Die Zukunft der Briefkastenbranche sieht Kolbe in den so genannten „nutzeroffenen Übergabeeinheiten“, salopp formuliert: Paketboxen, die von mehreren Lieferdiensten bestückt werden können. „Wir glauben aber, dass der Briefkasten in seiner konventionellen Art noch mindestens zehn Jahre aktuell sein wird“, so Kolbe.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Eine Briefkastenfirma für Architekten

Eine Briefkastenfirma für Architekten

Der aufstrebende Markt für Briefkastenanlagen in Großbauobjekten sowie der steigende Designanspruch, haben es vor einigen Jahren für die Briefkastenmanufaktur Knobloch nötig gemacht, eine eigene Abteilung als Ansprechpartner für Architekten und Bauträger ins Leben zu rufen. Dass diese so erfolgreich wird, konnte damals noch keiner ahnen.

Die Objektabteilung steht Architekten und Planern für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Der persönliche Kontakt – von der ersten Idee bis zum Abschluss des Projekts – steht für die Objektberater dabei im Vordergrund. Für Beratungen vor Ort steht zusätzlich ein 10-köpfiges Außendienstteam zur Verfügung.

Das fast 150-jährige Familienunternehmen hat nicht nur in eine moderne Produktion investiert, sondern auch in den digitalen Auftritt. Dabei ist neben dem bestehenden Händlerbereich auch ein eigener Online-Bereich nur für Architekten entstanden. Das Herzstück der Seite www.architektenarea.com bilden natürlich die schönsten Referenzobjekte – in Szene gesetzt wie Models. Inspiration ist ausdrücklich erwünscht! Und wenn sich Architekten inspirieren lassen, kann man sich meist auf etwas Besonderes gefasst machen.

Informationen unter www.architektenarea.com und der Homepage www.max-knobloch.com

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Keine Chance für Graffiti

Keine Chance für Graffiti

Nicht nur Hauswänden passiert es, auch Briefkästen bleiben nicht verschont: Ein Hund trottet vorbei, hebt ein Bein, guckt selig, und der Rest wird erst durch den nächsten Regen Geschichte. Problematischer wird es, wenn ein „Streetart-Künstler“ vorbeitrottet und einmal seinen Arm hebt – dann sind die Hinterlassenschaften nämlich meist wetterfest.

Holen Sie zum Präventivschlag aus und bestellen Sie Ihren Briefkasten bei Knobloch einfach mit dem sogenannten Anti-Graffiti-Lack.

Anti-Graffiti-Lack? Was kann der?
Vor allem für eine äußerst begrenzte Lebensdauer von Streetart sorgen. Wenn Ihnen die Kunst an Ihrem Briefkasten nicht gefällt, reichen zukünftig ein Tuch und etwas Brennspiritus zur Entfernung.

Die Anti-Graffiti-Lackierung ist für jeden Anlagentyp geeignet. Es handelt sich dabei um einen speziellen Ein-Schicht-Lack, also nicht um eine zusätzliche Beschichtung. Erhältlich ist er bei Knobloch in allen RAL-Tönen mit den Glanzgraden „glatt“ und „seidenglänzend“.

TIPP! Sollten Sie an Ihrem Anti-Graffiti-Briefkasten einen „Banksy* entdecken, dann wischen Sie diesen nicht ab und ärgern Sie sich, dass Sie auf uns gehört und sich für Anti-Graffiti-Lack entschieden haben. Sorry. 🙂

* Banksy ist ein international bekannter britischer Graffiti-Sprayer, der anonym auftritt. Die von ihm heimlich verzierten Hauswände erregen weltweit Aufmerksamkeit. Seine bearbeiteten Bretter und Leinwände gehören zu den begehrtesten Trophäen des Marktes und werden in renommierten Museen ausgestellt. Bei Auktionen erzielen sie teilweise sechsstellige Beträge.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Einfach perfekt integriert

Schattenfugenrahmen von Knobloch

Einfach perfekt integriert

Unterputz-Briefkastenanlagen gelten von jeher als stilvolle Lösung für den Einbau von Briefkästen und Briefkastenanlagen. Sie sind platzsparend, da sie keine Fahr- und Laufwege einschränken und wirken zudem optisch angenehm zurückhaltend.
Knobloch bietet den perfekten Rahmen, um Unterputz-Anlagen komplett flächenbündig zu montieren und diese noch eleganter wirken zu lassen: Den Schattenfugenrahmen. Die spezielle Konstruktion des Schattenfugenrahmens umrandet die Briefkastenanlage ohne dabei schwer oder einengend zu wirken. Der Abstand zwischen Rahmen und Briefkästen (8 x 12 mm H x T) erscheint als dunkler Spalt – wie ein Schatten – und lässt die Kästen im Rahmen optisch „schweben“.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen Knobloch bekannt. Damit ist Knobloch die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt Knobloch hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Briefkästen für Luxus-Domizile

Außergewöhnliches von Knobloch

Briefkästen für Luxus-Domizile

Ein Kulturdenkmal wandelt sich von der ehemaligen Bodan-Werft in Kressbronn am Bodensee zur einzigartigen Wohnadresse. Auf dem Gelände entstand in attraktiver Lage ein Wohnkomplex für den gehobenen Anspruch. Die Architektur ist geradlinig und zeitlos. Die Formsprache und die verwendeten Materialien unterstreichen den exklusiven Anspruch des Wohnquartiers.
In enger Zusammenarbeit zwischen der Briefkastenmanufaktur Knobloch und den Architekten entstanden hochwertige Briefkastenanlagen in Stelenoptik. Bereits bei der Planung wurde darauf geachtet, dass sich auch ein Alltagsgegenstand wie der Briefkasten ins Gesamtwerk integriert, und mit Details wie flächenbündigen Namensschildern und Videomodul den hochwertigen Anspruch wiederspiegelt.

Weitere Informationen unter www.max-knobloch.com und www.architektenarea.com

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 140 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Mietrecht

Betriebskostenabrechnung: Rechtzeitig auch noch an Silvester des Folgejahres?

Vermieter müssen Mietern die jährliche Betriebskostenabrechnung spätestens bis Ende des zwölften Monats, der auf den Abrechnungszeitraum folgt, zukommen lassen. Die Abrechnung für 2016 muss also bis 31. Dezember 2017 beim Mieter sein. Auch eine Abrechnung, die an Silvester erst um 17:34 Uhr im Briefkasten des Mieters landet, ist noch rechtzeitig. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Hamburg.
LG Hamburg, Az. 316 S 77/16

Hintergrundinformation:
Die alljährliche Abrechnung über die Betriebskosten sorgt immer wieder für Streit zwischen Mietern und Vermietern. Die Jahresabrechnung muss fristgemäß beim Mieter eintreffen. Das bedeutet: Bis zum Ende des zwölften Monats nach Ablauf des Abrechnungszeitraumes. Ist also das Jahr beendet, für das der Vermieter abrechnen will, hat er noch zwölf Monate Zeit, dem Mieter die Abrechnung zukommen zu lassen. Kommt die Abrechnung zu spät, muss der Mieter den Nachzahlungsbetrag nicht bezahlen. Ausnahme: Der Vermieter kann nachweisen, dass die Verspätung nicht seine Schuld ist, sondern dass zum Beispiel ein Versorgungsunternehmen zu spät abgerechnet hat. Hat der Mieter dagegen ein Guthaben, kann er auch nach Ablauf der Frist vom Vermieter die Auszahlung verlangen. Der Fall: Ein Vermieter hatte seinem Mieter die Betriebskostenabrechnung für das Vorjahr erst am 31. Dezember um 17:34 Uhr in den Briefkasten eingeworfen. Der Mieter war der Ansicht, dass dies verspätet sei. Denn zu dieser Zeit müsse an Silvester niemand mehr mit derartiger Post rechnen. Daher wollte er auch die geforderte Nachzahlung nicht begleichen. Der Vermieter jedoch war der Meinung, rechtzeitig abgerechnet zu haben – und verklagte ihn. Das Urteil: Das Landgericht Hamburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten des Vermieters. Das Gesetz besage lediglich, dass die Abrechnung dem Mieter bis zum Ende des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraumes zugehen müsse. Eine Uhrzeit schreibe das Gesetz nicht vor. Silvester sei kein gesetzlicher Feiertag. Der Mieter müsse allerdings die Möglichkeit haben, die Abrechnung noch fristgerecht zur Kenntnis zu nehmen. Da heutzutage die Post nicht mehr ausschließlich morgens, sondern auch noch nachmittags komme, sei es dem Mieter zumutbar, bis 18 Uhr an Silvester in den Briefkasten zu schauen. Der Mieter musste die Nachzahlung leisten. Dieses Jahr gibt es eine Besonderheit: Der 31.12.2017 fällt auf einen Sonntag, an dem keine Postzustellung stattfindet. Der Mieter müsste daher dem Urteil zufolge an diesem Tag auch nicht in den Briefkasten schauen und würde die Abrechnung nicht mehr rechtzeitig erhalten. Vermieter können die Frist allerdings noch einhalten, indem sie die Abrechnung dem Mieter am 31.12. persönlich oder durch einen Boten übergeben – vorzugsweise mit Empfangsbestätigung.
Landgericht Hamburg, Urteil vom 2. Mai 2017, Az. 316 S 77/16

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Edle Briefkästen für Luxus-Domizile

Glänzender Auftritt für Knobloch

Edle Briefkästen für Luxus-Domizile

Oberkassel ist bekanntermaßen einer der beliebtesten und schönsten Stadtteile von Düsseldorf. Das eindrucksvolle Wohnobjekt INFRA Residenz am Belsenpark umfasst 4 hochwertige Wohngebäude mit durchgängiger Tiefgarage und liegt in einer ruhigen Anliegerstraße mit direktem Zugang zum Park. Form, Proportionalität und Gliederung der Neubauten greifen die Struktur städtischer Residenzen auf, welche durch die eleganten weißen und ecrufarben gestalteten Fassaden betont werden.
Die Anforderung der Architekten an das Inventar: höchste technische Qualität in Material und Verarbeitung sowie edle Optik, die ins Gesamtkonzept passt. Dazu passen die hochwertigen Türseitenteil-Briefkastenanlagen aus dem Hause Knobloch, welche die zentralen Elemente der vier Eingangsbereiche bilden. Das sächsische Traditionsunternehmen hat für die besondere Optik der Edelstahloberfläche eine Spiegelpolierung gewählt. Doch nicht nur in Sachen Optik punktet der Hersteller, alle Anlagen sind mit flächenbündigen Sicherheits-Namensschildern und Videomodulen ausgestattet. Das Design der Knobloch-Briefkastenanlagen spiegelt das anspruchsvolle Ambiente, sowie die Klarheit und Konsequenz der Architektur wieder.

Die traditionsreiche Briefkastenmanufaktur KNOBLOCH ist Spezialist für Sonderanfertigung nach Kundenwunsch. Durch die Vielseitigkeit, Flexibilität und Innovationsbereitschaft gehört die Manufaktur zur Spitze in diesem Segment.

Weitere Informationen unter www.max-knobloch.com und www.architektenarea.com

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Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Altpapier reduzieren, Umwelt schonen.

Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Wurfsendung im Briefkasten (Bildquelle: gillnisha, pixabay.com CC0 Public Domain)

In diesen Blog zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, unerwünschte Werbesendungen in Zukunft zu verhindern. Schonen Sie die Natur und sagen Sie „Nein Danke“ zur Werbeflut.

Ihre persönlichen Vorteile:
– Ihre Adresse steht Firmen nicht mehr zur Nutzung bereit
– weniger Kaufanreize, Sie sparen Geld
– der frustrierende Gang zur Papiertonne wird seltener

Beim Anschreiben an Privatpersonen muss das werbende Unternehmen jederzeit nachweisen können, woher die Adresse kommt. Sie können dies schriftlich anfordern und die Sperrung Ihrer Daten für Werbezwecke veranlassen.

Beispiel für Auskunftsersuch und Widerruf der Genehmigung zur Datenspeicherung für werbliche Zwecke:

„Erteilen Sie mir gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) folgende Auskünfte:
Welche personenbezogenen Daten haben Sie über mich gespeichert? Woher stammen diese?
An welche Empfänger geben Sie die gespeicherten Daten weiter?
Zu welchem Zweck erfolgt die Speicherung meiner Daten?
Gemäß § 28 Absatz 4 BDSG wiederspreche ich der Nutzung und Übermittlung meiner Daten für Werbepost und Markt- oder Meinungsforschung. Sie sind verpflichtet, meine personenbezogenen Daten schnellstmöglich für diese Zwecke zu sperren.“

Ergänzen Sie die notwendigen Absenderangaben und schicken Sie diesen Brief direkt an die Werbequelle. Bei Nichterfüllung Ihrer Forderungen können Sie sich an Ihren zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten wenden und zivilrechtlich aktiv werden.

Aufkleber „Bitte keine Werbung“
Unadressierte und teiladressierte Reklame- und Wurfsendungen (z.B. Parteien) dürfen nicht mehr zugestellt werden, sobald der Hinweis „Keine Anzeigen einwerfen“ o.ä. gut sichtbar und lesbar an Ihrem Briefkasten angebracht ist. Dies kann beispielsweise in Form eines Aufklebers oder als direkte Beschriftung erfolgen.

Jeder Verteiler muss sich an das Verbot halten, ob Deutsche Post oder anderer Dienstleister (Urteil Bundesgerichtshof). Nichtbeachtung stellt es einen Verstoß gegen das Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb dar. Im Falle einer Klage müssen Sie oftmals in Vorleistung gehen, das aufwendige Verfahren kommt eher für Personen mit passender Rechtsschutzversicherung in Frage. Einige Zusteller scheinen diesen Missstand auszunutzen und der Aufkleber regelmäßig zu „übersehen“. Eine schriftliche oder telefonische Beschwerde bei dem mit Verweis auf das Urteil des BGH Az. VI ZR 182/88 wirkt manchmal Wunder.

Ausführliche Beschreibung im Blog:
https://www.creoven.de/blog/Werbepost-und-Gratis-Zeitungen-stoppen/b-146/

Vollständiger Inhalt:
Adressenhandel: Wieso bekomme ich diese Post?
Aufkleber „Keine Werbung“
Robinsonlisten und Werbestopper
Unverlangte Sendung zurückschicken – geht das?
Zusammenfassung der Tipps

creoven.de ist ein bekannter Onlineanbieter von hochwertiger Lüftungs- und Heizungstechnik mit eigenem Blog.
https://www.creoven.de/blog/

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Kündigung während eines Krankenhausaufenthaltes zulässig?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung während eines Krankenhausaufenthaltes zulässig?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Wenn man als Arbeitnehmer im Krankenhaus liegt, ist das in der Regel schon ärgerlich genug. Besonders unangenehm wird es aber, wenn jetzt der Arbeitgeber währenddessen auch noch kündigt. Ist das eigentlich zulässig?

Fachanwalt Bredereck: Es gibt kein Kündigungsverbot oder sonst etwas Vergleichbares für die Zeit, in der ein Arbeitnehmer im Krankenhaus liegt. Ein Krankenhausaufenthalt steht also einer Kündigung des Arbeitgebers nicht entgegen. Eine andere Frage ist dann, ob die Kündigung auch wirksam ist. Entscheidend ist in solchen Fällen also vielmehr, dass und wie man rechtzeitig gegen die Kündigung vorgeht. Ab Zugang der Kündigung laufen für den Arbeitnehmer ja wichtige Fristen.

Maximilian Renger: Welche wären das und ab wann beginnen sie zu laufen, wenn der Arbeitnehmer doch im Krankenhaus liegt?

Fachanwalt Bredereck: Die Kündigung kann unter Umständen sogar schon zurückgewiesen werden. Das geht aber nur innerhalb weniger Tage. Maßgeblich ist die Dreiwochenfrist für die Kündigungsschutzklage. Die Fristen beginnen jeweils mit Zugang der Kündigung zu laufen. Wenn der Arbeitnehmer nun im Krankenhaus liegt, kann er schlecht seinen Briefkasten leeren. Weiß der Arbeitgeber davon, könnte man zwar argumentieren, dass er die Kündigung auch an das Krankenhaus zustellen muss und nicht nur an die Adresse des Arbeitnehmers. Sicher ist das aber nicht. Man sollte deshalb für den Fall, dass man im Krankenhaus festhängt, immer jemanden damit beauftragen, den eigenen Briefkasten zu leeren, und sich wichtige Post (etwa die vom Arbeitgeber) bringen lassen. Findet sich dann darunter eine Kündigung, kann man entsprechend reagieren und sollte sich möglichst umgehend an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden, der dann die notwendigen Schritte (ggf. Zurückweisung, Erhebung Kündigungsschutzklage etc.) unter Einhaltung der Fristen einleiten kann.

Maximilian Renger: Und was, wenn man das nun nicht mehr rechtzeitig geschafft hat?

Fachanwalt Bredereck: Das ist zwar ärgerlich, aber auch dann ist noch nicht alles verloren. Dann sollte man erst recht umgehend einen Anwalt kontaktieren, der dann noch einen Antrag auf nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage stellen kann. Ein solcher Antrag hat Erfolg, wenn der Arbeitnehmer unverschuldet an der Klageerhebung gehindert war und dann innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses den entsprechenden Antrag stellt. Das Risiko ist dabei aber sehr hoch. Deshalb sollte diese Möglichkeit auch nur im äußersten Notfall genutzt werden. Sofern irgend möglich, sollte man einem Fachanwalt also zumindest die Kündigung rechtzeitig zukommen lassen, wir können dann jedenfalls die Kündigungsschutzklage schon einmal fristwahrend einreichen und dem Arbeitnehmer so die Chance auf eine Abfindung bewahren. Alles Weitere lässt sich dann notfalls auch später noch klären und nachreichen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck im Festnetz oder unter unserer Hotline und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

27.4.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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