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Die kompakteste Küchenmaschine – Morphy Richards präsentiert Prepstar auf der IFA 2018

Weitere Innovationen für die moderne Küche: revolutionäres Mikrowellen-Kochgeschirr Mico und Backautomat Homebake

Die kompakteste Küchenmaschine - Morphy Richards präsentiert Prepstar auf der IFA 2018

Manvers, England – 26.07.2018 – Auf der diesjährigen IFA, die vom 31. August bis 5. September in Berlin stattfindet, zeigt Morphy Richards in Halle 9, Stand 205 neue Innovationen für die moderne Küche. Der britische Traditionshersteller innovativer Haushalts- und Küchengeräte weiß um die aktuellen Herausforderungen in der Küche: Gerade Berufstätige haben in ihren Küchen oft wenig Platz und noch weniger Zeit, um gesunde Mahlzeiten zuzubereiten. Mit seiner neuen Gerätegeneration präsentiert Morphy Richards smarte Ideen, die Platz sparen und intelligente Funktionen bieten. Dazu zählt Prepstar, eine multifunktionale und kompakte Küchenmaschine, die nur halb so groß ist wie vergleichbare Konkurrenzprodukte. Auch das revolutionäre Mikrowellen-Kochgeschirr Mico und der Backautomat Homebake zählen zu den Neuheiten.

Prepstar – die kompakteste Küchenmaschine
Prepstar ist die neue, kompakte und multifunktionale Küchenmaschine von Morphy Richards – perfekt für den neuen Food-Trend Meal-Prep. Das heißt: Einen Tag vorkochen, sieben Tage genießen. Meal-Prep spart jede Menge Zeit und sorgt dafür, dass selbst in stressigen Zeiten immer gesunde Gerichte auf Vorrat sind. Prepstar bereitet eine ganze Palette an köstlichen Gerichten und Zutaten durch einfaches Anbringen des gewünschten Zubehörs zu. Enthalten sind eine Flügelklinge, drei verschiedene Reibeeinsätze und zwei Aufsätze für die Zubereitung von Teig und das Aufschlagen von Sahne und Creme.

Ein weiterer Vorteil: Prepstar ist nur halb so groß wie vergleichbare Konkurrenzprodukte aber bietet durch seinen großen 4 Liter Behälter doppelt so viel Kapazität, wodurch auch größere Mengen auf einmal zubereitet werden können. Das Besondere: Das gesamte Zubehör kann in einem Aufbewahrungsbehälter verstaut werden, der wiederum in dem 4 Liter Behälter Platz findet. Durch dieses einzigartige, platzsparende Design findet Prepstar auch in kleinen Küchen Platz.

Das Gerät bietet drei Geschwindigkeitsstufen und einen zusätzlichen Pulsmodus sowie drei vorgespeicherte Programme, mit denen die Zubereitung noch einfacher von der Hand geht. Der Motor hat 350 Watt Leistung, womit selbst Nüsse und Eis mühelos zerkleinert werden. Die Schüssel des Prepstar ist spülmaschinenfest für die leichte Reinigung.

Mico – das revolutionäre Mikrowellengeschirr
Das Mico Mikrowellengeschirr ist eine schnelle und einfache Lösung, um leckere Snacks in der Mikrowelle zu zaubern. Egal, wo und wann, Mico bietet Komfort und Effizienz ohne Kompromisse beim Geschmack. Das ermöglicht die innovative HeatWave-Technologie: Die Mikrowellen werden von der kühlenden Silikonhülle reflektiert, während die Wärme in den Grillplatten im Inneren absorbiert wird, wodurch die Zutaten perfekt gekocht werden.
Erhältlich ist Mico in drei verschiedenen Ausführungen:

-Mico Egg für die Zubereitung von zwei pochierten Eiern oder Spiegeleiern in nur drei Minuten.
-Mico Potato für perfekte Ofenkartoffeln in nur 18 Minuten.
-Mico Toastie für die Zubereitung vielseitiger Grillsandwiches in nur fünf Minuten.

Neben Eiern, Kartoffeln und Sandwiches lassen sich mit den drei Mico-Modellen noch viele andere Gerichte zubereiten. So eignet sich Mico Toastie auch für die Zubereitung luftiger Waffeln, in Mico Egg lassen sich kleine Kuchen backen und Mico Potato eignet sich zum Braten von Fleisch und Fisch – alles ganz unkompliziert und schnell in der Mikrowelle. Auch der Abwasch geht leicht von der Hand, da alle Mico-Modelle spülmaschinenfest sind.

Homebake – die kompakte Bäckerei für Zuhause
Der neue Homebake Backautomat von Morphy Richards vereint kompaktes, modernen Design mit vielseitigen Funktionen. Mit 14 vorgespeicherten Programmen können verschiedene Brote und Teige zubereitet werden: Vollkornbrot, Ciabatta, Bagels, Croissants und glutenfreies Brot gelingen mühelos. Mit der praktischen Schnellbackfunktion ist frisches Brot schon in 90 Minuten fertig, während die Zeitvorwahl auch das Backen über Nacht ermöglicht – einfach alle Zutaten einfüllen, Programm wählen und am Morgen vom Duft des frischgebackenen Brots aufwachen. Das Gerät bietet 600 Watt Leistung und kann aufgrund seines platzsparenden Designs einfach verstaut werden.

Weitere Innovationen in den Bereichen Küche und Haushalt
Auf der IFA zeigt Morphy Richards noch weitere Produktneuheiten aus den Bereichen Küche und Haushalt, darunter die neuen Geräte der beliebten Turbosteam Produktserie für die Textilpflege. Auch die Toaster und Wasserkocher der neuen Frühstücksserie Evoke in zeitlosem Design können am Stand besichtigt werden.

Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Produktvorführung kontaktieren Sie bitte morphyrichards@hbi.de. Sie finden Morphy Richards auf der IFA in Halle 9, Stand 205.

Das britische Unternehmen Morphy Richards, ein Mitglied der Glen Dimplex Group, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung elektrischer Haushaltsgeräte. Das Produktportfolio deckt den gesamten Haushaltsbereich ab und umfasst die Kategorien Breakfast, Worktop Cooking, Household Cleaning und Garment Care. Morphy Richards kann auf eine reiche Geschichte in der Herstellung von hochwertigen elektrischen Geräten zurückblicken. Seit 1936 kombiniert Morphy Richards, Pionier bei der Entwicklung des Dampfbügeleisens und des automatischen Toasters, bahnbrechende Technologie mit innovativem Design. So entstehen Produkte, die das Leben leichter machen. Über 90 Prozent der britischen Haushalte besitzen Geräte von Morphy Richards. Die Firmenzentrale mit Entwicklungszentrum liegt im britischen Manvers. Erhalten Sie weitere Informationen unter http://www.morphyrichards.de oder folgen Sie uns auf Facebook.

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Gesundes Brot ganz einfach selbst backen – Mit dem Morphy Richards Brotbackautomat Premium Plus 502000

Vollkommen frei von Weichmachern für gesunden Genuss

Gesundes Brot ganz einfach selbst backen - Mit dem Morphy Richards Brotbackautomat Premium Plus 502000

Manvers, England – 16.05.2018 – Die Grillsaison ist eröffnet! Die Würstchen brutzeln und die Salate sind angerichtet – fehlt nur noch das Brot. Mit Morphy Richards geht Brotbacken jetzt ganz einfach von der Hand, denn der britische Traditionshersteller innovativer Haushalts- und Küchengeräte präsentiert seinen neuen Brotbackautomat Premium Plus 502000. Das hochwertige Gerät bietet eine Vielzahl von Backprogrammen und ist zu 100 Prozent frei von Weichmachern – für gesunden Brotgenuss.

Der Brotbackautomat Premium Plus 502000 von Morphy Richards überzeugt durch modernes Design und innovative Funktionen. Mit den 19 vorgespeicherten Programmen können mühelos verschiedene Brotsorten wie Weißbrot, Vollkornbrot, Malzbrot aber auch Marmelade, Kuchen und Desserts zubereiten. Der Brotbackautomat eignet sich auch für die Herstellung verschiedener Teige, sei es für Bagels, Ciabatta oder Brötchen. Für den gesundheitsbewussten Genuss wurde vollständig auf Weichmacher verzichtet. Zudem gibt es Programme für glutenfreies Brot.

Für Brot ganz nach persönlichem Geschmack stehen drei Brotgrößen (450 Gramm, 680 Gramm, 900 Gramm) sowie fünf Bräunungsgrade von hell bis kross zur Verfügung. Durch das praktische Sichtfenster und die Innenbeleuchtung lässt sich der Backfortschritt jederzeit nachverfolgen, ohne den Deckel zu öffnen oder den Vorgang zu unterbrechen. Der einzigartige, umklappbare Knethaken sorgt für gleichmäßig gebackenes und geformtes Brot, ohne ein Loch im Boden des Laibs zu hinterlassen. Eine weitere Innovation ist der praktische Frucht- und Nussspender, der dem Teig Zutaten im richtigen Moment hinzufügt – für Früchte-, Bananen- oder Nussbrot.

Morphy Richards versteht, dass in der heutigen, schnelllebigen Welt oft kaum Zeit bleibt, um gesunde Gerichte zuzubereiten. Um Nutzern wertvolle Zeit zu sparen und trotzdem eine vielseitige, gesunde Ernährung zu ermöglichen, besitzt der Brotbackautomat Premium Plus 502000 eine Zeitvorwahl. Diese ermöglicht das Brotbacken über Nacht, damit das frische Brot rechtzeitig zum Frühstück fertig ist. Und weil es manchmal schnell gehen muss, hat das Gerät eine Schnellbackfunktion, mit der frisches Brot schon nach 85 Minuten fertig ist.

Der Morphy Richards Brotbackautomat 502000 ist ab sofort online bei Media Markt erhältlich.

Das britische Unternehmen Morphy Richards, ein Mitglied der Glen Dimplex Group, ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung elektrischer Haushaltsgeräte. Das Produktportfolio deckt den gesamten Haushaltsbereich ab und umfasst die Kategorien Breakfast, Worktop Cooking, Household Cleaning und Garment Care. Morphy Richards kann auf eine reiche Geschichte in der Herstellung von hochwertigen elektrischen Geräten zurückblicken. Seit 1936 kombiniert Morphy Richards, Pionier bei der Entwicklung des Dampfbügeleisens und des automatischen Toasters, bahnbrechende Technologie mit innovativem Design. So entstehen Produkte, die das Leben leichter machen. Über 90 Prozent der britischen Haushalte besitzen Geräte von Morphy Richards. Die Firmenzentrale mit Entwicklungszentrum liegt im britischen Manvers. Erhalten Sie weitere Informationen unter http://www.morphyrichards.de oder folgen Sie uns auf Facebook.

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Vom Kaffee bis zum Lammfilet

Ein regionales Happy End im Staudacherhof****Superior

Vom Kaffee bis zum Lammfilet

Der Staudacherhof Sommer(c) staudacherhof

Garmisch-Partenkirchen/München, Februar 2018 – Wenn sich in Garmisch-Partenkirchen die Sonne langsam über die Berggipfel schiebt, kribbelt im Staudacherhof****Superior ein aromatischer Duft die Lebensgeister wach. Kaffee! Für manch einen das einzig wahre Überlebenselixier und hier im Staudacherhof ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Die würzigen Kaffeebohnen kommen nämlich direkt aus der Nachbarschaft. Und ja, das schmeckt man!

„Es geht doch nichts über eine richtig gute Tasse Kaffee“, lacht Peter Staudacher und nimmt einen großen Schluck. Der Hotelier ist mit Leib und Seele Gastgeber. Sein Anspruch ist es, den Gästen nur Produkte anzubieten, von denen er selbst zu 100 Prozent überzeugt ist und die am besten noch aus der Region kommen. Das beginnt schon beim morgendlichen Kaffee. Eine Kafferösterei in Garmisch? Da war Peter Staudacher sofort Feuer und Flamme. „Ich habe meine ganzen Maschinen auf diese besonderen Bohnen von Wildkaffee ausgerichtet“, erzählt er. „Das war ganz schön aufwendig und manch einer hat diesen Aufwand auch mit einem Kopfschütteln quittiert“, erzählt er schmunzelnd. Aber der Erfolg gibt dem Hotelier recht. Die Gäste sind vom dem mild würzigen Getränk begeistert. Immer wieder werden die Mitarbeiter auf den besonderen Geschmack angesprochen.

Regionale Produkte – das war in dem seit über 100 Jahren familienbetriebenen Hotel schon immer ein großes Thema. „Wir hatten uns der regionalen Küche verschrieben, da war das noch nicht wirklich ein Trend“, erzählt Peter Staudacher. „Das Problem war, dass man fast keine Produkte bekam. Milch wurde an die großen Molkereien verkauft. Fleisch ging direkt an Großmetzgereien und andere Produkte, wie regionalen Käse oder Senf, gab es gar nicht.“ Die Familie half sich selbst: Das Kaminholz kommt aus dem eigenen Wald. Wolle liefern noch heute die eigenen Schafe.

Doch die Gäste im Staudacherhof****Superior sollten noch mehr in den Genuss von Produkten aus Garmisch kommen. Die Gründung der Regionalvereinigung „Werdenfelser Land“ war ein großer Schritt hin zur regionalen Eigenvermarktung. Bauern, Metzger und Produzenten wurden gebündelt und zur Produktion auf hohem Niveau angeregt. Gleichzeitig brauchte es bereitwillige Gastronomen, die zukünftig regional einkauften. Familie Staudacher als Gründungsmitglied setzte alle Hebel in Bewegung, um viele Gastronomen zum Umdenken zu bewegen, weg vom Großhandel, hin zur Vermarktung vor Ort. „Das war keine leichte Aufgabe“, gibt der Hotelier zu. „Die Gastronomen planen mit jedem Cent. An einem Bergschaf ist eben nicht so viel dran, wie an einem Zuchtschaf. Dafür ist es aber ein völlig anderes Geschmackserlebnis. Außerdem mussten wir dafür sorgen, dass Betriebe das ganze Lamm abnahmen und nicht nur Rücken oder Keule. Alte Gerichte wie Schäuferl (Schulter), Innereien wie Lüngerl oder Leber und Nieren kamen wieder auf die Speisekarte.“

Das Konzept ging auf. Die Küche im Staudacherhof****Superior ist bekannt für seine regionale Produktvielfalt. Vom Werdenfelser Land-Honig, über die eigens für den Staudacherhof angefertigten bayurvedischen Würstel, bis hin zu Käse aus dem Ettal oder das bekannte Werdenfelser Land Jahreszeitenbrot – wird alles verarbeitet.

Übrigens: Aus dem handgemähten Heu gibt es Anwendungen im Spa-Bereich oder eine Heusuppe. Nur wenn das Gras handgemäht ist, bleiben die Blütendolden hängen und somit auch das Aroma und die Heilwirkung. „Ich empfehle unseren Gästen immer an einer Kräuterwanderung mit unserer Kräuterpädagogin teilzunehmen. Dann erfahren sie, wie und wieso wir mit welchem Kraut kochen. Natürlich auch mit Rezept-Tipps für Zuhause.“

Der Staudacherhof****Superior
Im Herzen von Garmisch-Partenkirchen liegt das familiengeführte Bavarian History & Lifestyle Hotel. Die ehemals schmucke Villa ist seit 1907 im Besitz der Familie Staudacher und entwickelte sich von einer gemütlichen Pension zum 4 Sterne Superior Hotel, mit insgesamt 49 Wohlfühl-Zimmern. Das 350 Jahre alte Bauernhaus, direkt daneben, bietet zusätzliche acht Zimmer in urig-gemütlicher Atmosphäre. Tradition & Lifestyle gepaart mit Herzlichkeit & Wohlgefühl, das ist der Staudacherhof heute. Ein Paradies für Gipfelstürmer am Fuße der Zugspitze. Ein Rückzugsort mit einem 1400 m² großem Spa- und Wellness-Bereich für Ruhesuchende. Und mit seinem einzigartigen bayurvedischen Genuss-Konzept eine besondere Adresse für Feinschmecker. Für Veranstaltungen und Tagungen mit bis zu 35 Personen stehen hochmoderne Räumlichkeiten zur Verfügung.

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Krachenfels Gutscheinaktion übertraf Erwartungen

Krachenfels Gutscheinaktion übertraf Erwartungen

Krachenfels Gutscheinaktion übertraf Erwartungen

Anläßlich des 80-jährigen Firmenjubiläums das Krachenfels dieses Jahr feiert, startete die Bäckereikette Ende April eine Gutscheinaktion, die alle 38 Filialen zwischen Horb im Norden und Geisingen im Süden mit einbezog. Über die gesamte Laufzeit bis Ende Mai hindurch genoss die Aktion bei den Kunden eine ausgesprochen hohe Akzeptanz und stellte sich als ein großer Erfolg heraus.

Es wurden mehrere zehntausend Gutscheine in den Bäckereifilialen eingereicht. Die Krachenfels-Kracherle, allerlei Brotsorten, süße Teilchen und verschiedene Laugengebäcke waren bei den Kunden sehr beliebt und an jedem Wochentag sehr begehrt. Nach Erkenbrecht“s Motto “ Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – es kann auch etwas Butter sein“, wählten auch viele Kunden für sich vielerlei belegte Brötchen.

Ein bestimmtes Brot jedoch war in seiner Beliebtheit nicht zu übertreffen und wurde so oft wie kein anderes unseren Kunden überreicht. Nachdem die hohe Nachfrage um Haaresbreite für Nachschubschwierigkeiten gesorgt hatte, stand der „Brotagonist“ fest: Unter all der Auswahl an verschiedenstem Gebäck war der „Felsenlaib“ bei den Kunden am Begehrtesten. Ob es am Duft von diesem frischgebacken Brot lag, seinem ansprechenden Aussehen, seinem unverwechselbaren und einzigartigen Geschmack oder der Kombination daraus, bleibt vorerst wohl noch sein Geheimnis. Unstrittig bei Krachenfels ist jedoch, dass es mit größter Sicherheit selbstverständlich auch daran liegt, dass es genauso wie jedes andere Gebäck im Hause Krachenfels eben nicht maschinell sondern mit viel Liebe von Hand gebacken wird!

Der Tatsache geschuldet, dass sich die Gutscheinaktion nicht nur bei den treuen Kunden hoher Beliebtheit erfreute, sondern auch sehr viele neue Kunden angesprochen hat, zieht die Krachenfelsleitung nun in Erwägung es im kommenden Jahr wiederholen zu wollen. Man möchte dann eine noch größere Vielfalt an Backwaren aus dem Krachenfels Angebot in die geplante Aktion mit einbinden. Gerade die positive Erfahrung mit der facebookseite https://www.facebook.com/backerei.krachenfels/ hat gezeigt, dass sich die Kunden viele Gutscheine heruntergeladen und ausgedruckt haben, viele Kommentare und Bewertungen hinterlassen, aber auch rege Interaktionen stattgefunden haben.

Doch damit nicht genug. Als wegweisende Initiative der Gutscheinaktion, gab das 80-jährige Firmenbestehen auch Anlass dazu, die Loyalität der treuen Kunden nachhaltig zu belohnen und hat das Krachenfels-Treuebüchle ins Leben gerufen. Die Treuebüchle sind in allen Krachenfels-Filialen zum Mitnehmen reichlich ausgelegt. Für jeden Einkauf in Höhe von fünf Euro erhält man einen Treuesticker und wird bei jedem vollen Treuebüchle mit ausgewählten Prämien beschenkt. Hierbei kann sich jeder sein Präsent selbst aussuchen, ganz nach seinem Geschmack. Im Krachenfels-blog http://blog.krachenfels.org/ kann man sich die erlesenen Preise genauer ansehen und das passende für sich aussuchen. Auch eine detailliertere Beschreibung der Preise findet sich dort.

Das gesamte Krachenfels Team ist sehr glücklich darüber, dass man den Kunden mit der Gutscheinaktion eine Freude bereitet hat und blickt schon dem nächsten Jahr entgegen, wenn sie erneut anläuft und ein neuer „Brotagonist“ gekürt wird. Vielleicht behält ja einer der Kunden recht mit seiner Aussage und seinem einst geprägten Ausdruck: „Felsenlaib forever!“

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Das Treuebüchle – 80 Jahre – Krachenfels sagt Danke!

Das Treuebüchle - 80 Jahre - Krachenfels sagt Danke!

80 Jahre Krachenfels – mit unserem Jubiläums Treuebüchle sagen wir Danke!

„Wir bei Krachenfels wissen, dass Treue und Loyalität auf Gegenseitigkeit beruhen, denn es ist ein Geschenk das erwidert wird. Diese Treue möchten wir symbolisch besiegeln und Ihnen in Form eines Treue-büchleins, wieder zurückgeben.“

Ab Juni 2016 erhalten alle Kunden das mit ausgewählten Prämien bestückte Krachenfels Treuebüchle in jeder Filiale bei Ihnen in der Nähe. Besuchen Sie uns auf unserer Website unter www.krachenfels.org und erfahren Sie, welche Filiale in Ihrer Umgebung ist.
Ob Sie nun auf einen Kaffee und Kuchen oder eine Latte Macchiato in einem Krachenfels-Cafe verabredet sind. Oder noch ein frisches Brot brauchen, oder eine leckere Schokolode aus der Pralinen-Confiserie der Dichtls, oder Appetit auf ein herzhaft belegtes Brötchen haben – pro fünf Euro Einkaufswert bekommt jeder Kunde einen Treuesticker für das Sammelbüchle. Einen Sticker schenken wir Ihnen, denn der ist bereits vorhanden. Bei Vorlage des vollständig gefüllten Treuebüchleins darf sich der Kunde eines der erlesenen Prämien aussuchen und zwar gänzlich ohne Zuzahlung.

Von Feinschmeckern die gerne Ihre Lieben kulinarisch verwöhnen, über Grillmeister die sich auf den Sommer vorbereiten, oder Brunch-Liebhabern die am Wochenende mit Vergnügen ausgelassen frühstücken – für alle ist etwas dabei. Mit hochwertigen Markenprodukten von Tefal, WMF, Pfeiffer-Gerhards, Smoby oder Gräwe, die ein Mehr an Haltbarkeit, Qualität und Funktionalität versichern, erfreut sich jeder Haushalt einer gehobeneren Ausstattung.
Wer schon immer den Wunsch gehegt hat in seiner Küche ein nach japanischer Art hergestelltes Santoku Chefmesser aus dem Hause Gräwe in seinem Besitz zu wissen, wird von der Bäckerei Krachenfels belohnt. 67 Lagen feinster Damaszener Stahl auf 17,5 cm Länge das so einfach schneidet, dass das Kochen zur Freude wird.

Manch anderer wird die Künste des britischen Starkochs Jamie Oliver leidenschaftlich in seinen Sendungen verfolgt und sicherlich seine Rezepte und Kreationen schon begeistert nachgekocht haben. Krachenfels honoriert Ihre Treue mit einer originalen Jamie Oliver Induktionspfanne, mit der er selbst seine Rezepturen kreiert. Hochwertiger Edelstahl mit 28 cm Durchmesser, einer Antihaft-Versiegelung und Eignung für alle Herdarten – da wird jedes Gericht zu einer kulinarischen Schöpfung. Gerne können sich Kreative ab sofort auch auf http://blog.krachenfels.org/ weitere Anregungen, nützliche Tipps und Rezepte holen, wir freuen uns auch über einen Kommentar.
Doch auch die Barbecue-Freunde können pünktlich zum Sommer die Grillsaison eröffnen, denn als Geschenk wartet ein sechs teiliges Steakbesteck der Marke WMF, welches in einer trendig entworfenen Holzkiste/Geschenkkiste geliefert wird. Rostfreier Cromargan Edelstahl in modernem Design wird bei keinem Grillfest mehr fehlen.

Wem es morgens nicht schnell genug gehen kann, jedoch auf das Frühstück nicht verzichten möchte, wählt für sich schlichtweg den modernen Tefal Toaster Toast n“egg mit seinen technischen Raffinessen. Das platzsparende und praktische Designer Gerät erfüllt gleich mehrere Funktionen gleichzeitig. Stufenverstellbares toasten, Eier kochen oder braten, Würstchen oder Bacon zubereiten, das alles meistert die Wundermaschine während Sie Ihre Emails lesen. Doch was wäre das Krachenfels Gebäck ohne einen großen, weiß glasierten, original Pfeiffer-Gerhards Keramik-Brottopf made in Germany. Backofen- und Spülmaschinenfest, porenfrei und in edlem Look hält er das Krachenfels-Brot frisch.

Auch an die Kleinen wurde gedacht! Die Smoby/Tefal Kinderküche erfreut mit seinen mannigfachen Spielmöglichkeiten jedes Kinderherz. Ausgestattet mit einer Vielzahl an Spielküchen-Zubehör wie Sodamaschine, Kühlschrank, Ofen, Herd, Spüle, Kochplatte u.v.m. dürfen sich auch die Kleinen hier ganz groß fühlen.

Sammeln Sie mit und sichern Sie sich Top-Prämien solange der Vorrat reicht. Bis zum 16.01.2017 können die gefüllten Treuebüchle eingereicht werden. Einfach auf der Rückseite die gewünschte Prämie ankreuzen und ausfüllen wohin es geliefert werden soll. Bleiben Sie informiert und lassen Sie sich geschmackvoll unterhalten auf unserer Facebookseite unter: https://www.facebook.com/backerei.krachenfels/ Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten.

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Frisch gebacken – foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Brot- und Backwarenbranche

-Brot- und Backwarenindustrie bietet vielfältige Karrierewege
-foodjobs erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Brot- und Backwarenbranche
-Bester Verdienst in der Süßwarenbranche

Frisch gebacken - foodjobs.de zeigt Karrierewege in der
Brot- und Backwarenbranche

Karriereweg Brot- und Backwarenbranche – foodjobs.de

Bäckereien sind voll von genussvollen Leckereien wie Brot, Brötchen oder auch Croissants. Wie wäre es, diese Leckereien selbst herzustellen und einen Einstieg in diese Branche zu finden? foodjobs.de zeigt in der Rubrik „Karrierewege“, welche Möglichkeiten es für Berufseinsteiger in der Brot- und Backwarenbranche gibt.

Wellness und Gesundheit sind Trumpf gerade auch bei den Backwaren: 67 % der Verbraucher kaufen gesundheitsbewusst ein, Bio-Brot und -Backwaren werden immer häufiger nachgefragt – Tendenz steigend! Und dem Verlangen nach mehr Convenience, dem so genannten bequemen Essen, ist alleine mit abgepackten Broten und Backwaren noch längst nicht genüge getan. In Zeiten von Zeitknappheit, Online-Shopping und einem echten Revival der „Abendbrotkultur“ steht einem stetigen Absatzwachstum wenig im Weg.
Profitieren von den veränderten Gewohnheiten können auch die Mittelständler und Familienunternehmen, die in Deutschland rund 68 % Marktanteil besitzen.

Der Weg in eine dynamische Branche mit viel Raum für Neues

Im Mittelpunkt der Ausbildung zum „Bäcker/in“ stehen unter anderem Zutaten, Gärungsprozesse oder auch Lebensmittelhygiene. Eine Weiterbildung führt nach einjähriger bzw. zweijähriger Berufspraxis zum „Bäckereitechniker/in“ oder zum „Bäckermeister/in“. Und wie immer gilt: Die Ausrichtung und Struktur des Ausbildungsbetriebes ist verantwortlich für die Qualität und Vielfalt des Erlernten und legt durchaus wichtige Grundlagen für die weiteren Karriereschritte. Praktika und frühzeitiges Informieren und Netzwerken helfen Interessierten ihre Entscheidungen gut vorzubereiten.

Was genau macht ein(e) Bäckereitechniker/in? Neben der Beschäftigung in Großbäckereien, besteht die Möglichkeit sich auf die Herstellung von Dauerbackwaren, wie Kekse, Schokolade zu spezialisieren oder gar die Seiten zu wechseln, und sich bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen für das Ernährungsgewerbe einzubringen.

Die Verdienstspanne in der Brot- und Backwarenbranche beläuft sich für Lebensmitteltechniker als Bäckereitechniker von 30.000 Euro bis 38.000 Euro jährlich. Bei einer Anstellung in der Süßwarenbranche fällt der Verdienst höher aus als in der Brot-und Backwarenbranche, das ergab die online-Umfrage von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche.

„Wir möchten mit www.foodjobs.de jungen Menschen bei der Berufswahl und Karriere neue, frische Impulse anbieten und aufzeigen, wo spannende Entwicklungen in der Lebensmittebranche auch Spielräume für die eigene Entwicklung ermöglichen“, so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.
Weitere und ausführliche Informationen zu den Karrierewegen und Gehältern in der Brot- und Backwarenbranche gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Karrierewege-in-der-Brot-und-Backwarenbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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aken bakery raw o lution

first raw vegan pastinak printe

aken bakery raw o lution

(NL/3908550587) a new trend is booming in aix la chapelle (germany)

with the advent of the raw vegan bread project, bakeries across the aken region are encouraged to try a new invention or rediscovery of ancient megalith bakery culture.

at http://ginsterkitten.com/2015/11/17/vanilladictive/ the first recipes are online as examples of the future of local raw vegan bread. this is the solution for the overgrowth of peoples bowels with candida and other parasites which most people are not aware of … treatment of the past was mostly based on profit and did only increase the health detoriation of great parts of the local population. now with more good ideas from all over the world this trend is being reversed and the local raw vegan food movement is taking the lead. it is still mostly in small and progressive private circles where this kind of rejuvenation thru food is practiced.

with more and more people getting seriously ill and using too much of natures resources … a real solution is on the horizon. the future of oecher printen is there for those who feel some new spirit in all areas of life … where darkness is all over some lite can change everything … and no matter who we are and what we might have been eaten. we are not what we eat. we are what we have eaten. but we will be what we eat. and the most important ingredient in any food is light. sunlight is stored in plant based foods … get more light into ur body in order to shine !!!

get the facts in english for free at http://ginsterkater.com/category/raw-food/ or in german language at http://ginsterkitten.com/

if ur are interested in more information and how to bring this new kind of bread / sweet bread / printe onto ur shelf in ur own bakery u are invited to write a letter to the initiator of this project

http://ginsterkater.com/
andreas tuengler
143, vaalser street
52074 aix la chapelle
germany – alemania – allemagne

is a private non profit health enterprise founded by a medical health professional, scientist, artist, author and musician. the author did research in laser medicine and in acceptance research. he earned his M.D. at luebeck university in refractive corneal and laser medicine. the most recent research project was about acceptance research and mobile cell phone health effects. his most recent publications are online as free ebooks at his website http://ginsterkater.com/

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ginsterkatze.org
Andreas Tuengler
Vaalser Str. 143
52074 Aken – Aachen – Aix-la-Chapelle (Federal Republic of Germany)
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andreastuengler@gmail.com
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Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug

Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug

(Mynewsdesk) „Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug“

Sabine Gaues vom Gehrdener Backhaus im Gespräch mit der Presse

Sabine Gaues schaut zuerst skeptisch, als ich ihr die Frage stelle, die vermutlich jeden ambitionierten Bäcker schon lange Stunden beschäftigt hat:

Woran erkennt man gutes Brot?

Sabine Gaues denkt einen Moment nach, lächelt und sagt: „Bei uns erkennt man ein gutes Brot bereits an den Zutaten – wir kaufen keine NoName-Ware für die Herstellung unserer Backwaren. Da wir in einer sehr ertragsreichen Region leben, haben wir von Anfang an mit lokalen und regionalen Zulieferer-Produkten gebacken. In der Regel kennen wir unsere Lieferanten persönlich und das seit langem. Wir entwickeln unsere Backspezialitäten quasi aus unserem sozialen Umfeld heraus. Deswegen ist beispielsweise unser „Gehrdener Ochse“ schon so lange weit über die Stadtgrenze von Gehrden hinaus bekannt.

Zu gutem Brot gehört das gewisse Etwas, was industrielles Gebäck gar nicht aufweisen kann. Bei uns sieht nicht ein Brot wie das andere aus – bei uns entstehen Backwaren, die ausschließlich per Hand von echten Bäckern gefertigt werden. Das merkt der Kunde schon am Geruch. Ein frisches Brot aus der Backstube macht bereits haptisch Freude – man sieht eine Kruste, die „lebendig“ gebacken wurde – dieses Brot kracht noch beim Schneiden, hat den typischen Brotgeruch und weist eine elastische Konsistenz auf, die auch noch nach mehreren Tagen seine gute Haltbarkeit belegt.“

Heute ist es ja modern, Produkte bereits in der Werbung zu „zertifizieren“, sprich sie bekommen vorab Attribute wie „Bio, ohne Konservierungsstoffe, täglich frisch, Qualitäts-Ware etc.“ – was halten Sie von solchen Aussagen?

Sabine Gaues: „Wenn sie stimmen, ist ja nichts dagegen einzuwenden. Aber mal ehrlich, meistens sind diese Aussagen ja völlig aus dem Zusammenhang genommen. Was bedeutet z.B. täglich frisch wirklich? Was ist da neu? Wird in jeder Supermarkt-Filiale täglich frisch gebacken? Oder nur täglich frisch aufgebacken??? Woher kommen die Rohlinge, die dazu verwendet werden? Wurden die überhaupt in Deutschland produziert? Was für Bedingungen haben die Arbeitskräfte, die das machen? Ich habe da so meine Zweifel…“

Was ist für Sie persönlich wichtig im Bäckerhandwerk?

„Erst einmal ist das Bäckerhandwerk eine Lebenseinstellung – das will man entweder machen, weil man es gut findet – oder eben nicht. Ich persönlich wollte schon immer etwas tun, hinter dem ich voll und ganz stehen kann. Das ist auch einer der Gründe, warum ich stark in Ausbildung investiere und warum ich mich in der Bäckerei-Innung stark engagiere – es geht um die Sache, nicht nur ums Verdienen. Eine gute Bäckerei braucht den lokalen Bezug, das direkte Feedback und die richtigen Partner „um die Ecke“ – dann kann glaubhaft von Handwerk gesprochen werden. Meinem Team und mir macht das nach wie vor Spass und wir bekommen fantastische Rückmeldungen von unseren Kunden – was will man mehr?“

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Allgemein

Erntedank fürs tägliche „Brot“

Gottesdienste und Festumzüge / Noch immer Hunderte Millionen Hungernder

Erntedank fürs tägliche „Brot“

Danke für Korn und Brot, Gemüse und Obst. (FoMont: presseweller)

September 2014. (buch-juwel/jw). Wenn Bergbäuerin Alwine hoch oben in ihrem Haus am Steilhang sorgsam den Teig für die Brote zubereitet, dann ist das ein archaisches Bild. Das Mehl stammt vom eigenen Getreide, der Sauerteig gehört dazu. Gleich mehrere mit einem „Gottesauge“ versehene Teiglaiber kommen in den großen gekachelten Ofen, wenn ihn die rot glühenden Holzscheite auf die richtige Temperatur gebracht haben. Bald durchströmt wohliger Backduft das Bauernhaus in den Bergen. So kommt einem die Bitte aus unserem christlichen Vaterunser näher: „Unser täglich Brot gib uns heute“. An Erntedank ist Zeit, darüber nachzudenken, dass das „täglich Brot“ nicht selbstverständlich ist, wie man aus vielen Teilen der Welt weiß. Täglich so viel zu essen zu haben, dass man nicht hungern muss, ist eine dankenswerte Sache.

Brot, in unterschiedlichen Formen und Zubereitungen, ist weltweit für viele Menschen neben wie bei uns Kartoffeln und anderswo Reis, Hirse oder andere Getreideprodukte ein Grundnahrungsmittel. In der Bibel wird das Wort auch bildhaft wie „Brot des Lebens“ gebraucht. Zu der Bitte ums tägliche Brot im Vaterunser gehört auch das Danken. Schließlich ist es längst nicht selbstverständlich, sich Tag für Tag ausreichend ernähren zu können. Im Klartext heißt das, dass Hunderte Millionen Menschen Hunger leiden, darunter sind Millionen von Kindern. Auf der einen Seite Überflussgesellschaften, auf der anderen bittere Not. Das Erntedankfest gibt für jeden, der nicht unter Hunger leiden muss, Anlass, dafür zu danken, dass ausreichend Getreide, Gemüse und Obst für die ständige Versorgung geerntet werden konnte. Es sollte auch dazu dienen, für die zu bitten, deren tägliche Ernährung nicht gesichert ist.

Vielerorts und verschieden
Gerade in ländlichen Gebieten hat das Erntedankfest schon immer einen hohen Stellenwert. Erntefeste gibt es seit Jahrhunderten. Sie werden in vielen Ländern auf verschiedene Art und Weise und auch zu verschiedenen Terminen gefeiert. In Deutschland begeht man das Fest Ende September, Anfang Oktober, häufig am ersten Sonntag im Oktober. Bei den Erntedank-Gottesdiensten ist die Kirche mit den Früchten der Natur geschmückt, wobei die Kornähren nicht fehlen dürfen. Zum Teil werden besondere Gebinde bis hin zur Erntekrone angefertigt. Je nach Region und Ort gibt es Ernteumzüge und besondere Feiern.
Vom Säen und Pflügen über die Pflege bis zum Ausmachen und Pflücken gehen viele Monate mit viel Arbeit ins Land. Der Ertrag ist längst nicht immer gleich. Immer wieder einmal gibt es auch größere Ernteausfälle durch Unwetter oder extreme Witterungsbedingungen. Es gibt also allen Grund, für eine gute Ernte zu danken.

Der Hunger ist nicht besiegt
Gerade die Vor- und Vorvor-Generation weiß bei uns noch, was Hunger bedeutet. Die schlimmen Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg und nur wenige Jahre später nach dem weltweiten Wirtschaftszusammenbruch 1929 haben manche noch miterlebt. Viele Menschen mehr erinnern sich noch an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und den großen Zerstörungen. Man musste sehen, wie und wo man etwas zu essen bekam. Einfachste Mahlzeiten, auch mit Waldfrüchten und ideenreichen Backmischungen und dünnen Suppen retteten das Überleben. Das „Hamstern“ und Tauschhandel waren nach 1945 an der Tagesordnung. Nach der Währungsreform 1948 gab es Besserung. Über die Seiten buch-juwel.de sind dazu in Kürze Magazine von 1918 bis in die 1950er-Jahre kostenfrei aufrufbar.
Wenn es auch in Deutschland und anderswo wieder aufwärts ging, war und ist das bis heute nicht überall so. Besonders wenn man in Teile Südostasiens und Afrikas schaut, sieht die „Hungerwelt“ noch schlimm aus. Die Welthungerhilfe weißt in ihren online abrufbaren Schriften darauf hin, dass – mit Bezug auf Zahlen der Vereinten Nationen – weit über 800 Millionen Menschen weltweit Hunger leiden müssen, davon viele, viele Kinder. Schlimm. Zum einen gibt es bitterste Armut und zum anderen Überfluss und täglich Lebensmittelvernichtung. Da wird oft zu viel gekauft und der Lebensmittel-Rest im Müll entsorgt. Hält man sich selbst den Spiegel vor, weiß man, dass das gar nicht so selten vorkommt. In Deutschland sind für Menschen, die nicht genug Geld haben, sich ausreichend zu versorgen, die „Tafeln“ eine große Hilfe. Gut!
Die Ernährungsprobleme gibt es aber nicht nur in „armen Ländern“, sondern auch dort, wo Dürren, Erdbeben oder Überschwemmungen große Ernteausfälle im Gefolge haben sowie in den Ländern und Regionen, in denen Krieg und Unruhen herrschen, wo Menschen teils ohne ihr Hab und Gut flüchten müssen, um zumindest ihr Leben zu retten. Und das sind heute bedauerlicherweise sehr viele.
Ist man von alledem glücklicherweise nicht betroffen, gibt neben allen anderen Gebeten das Erntedankfest die Möglichkeit, Dank zu sagen: für die Ernte, dafür, dass man nicht hungern muss, einfach danke fürs „tägliche Brot“. (presseweller)

Bei http://www.buch-juwel.de gibt es immer wieder Zusammenstellungen zu verschiedenen christlichen Feiertagen und zu anderen Themen, von Heimat Siegerland bis zur Kunst. Redaktionen können nach einzelnen Fotos zum Thema anfragen. Das Portal ist für jeden frei zugänglich.

Fotomontage: Danken für Feldfrüchte, Brot und Obst: Erntedank. (FoM: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der vor allem Heimatbücher zum Siegerland verlegt, Autor ist Georg Hainer. Ende 2013 verlegt „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten. Als religiöses Thema wurde dieses Mal das christliche Glaubensbekenntnis in Siegerländer Mundart „übersetzt“. Neben regionalen Postern, vom Siegerland bis zum Westerwald, werden auch Themen-Poster wie „Berge“, „Herbst“, „Weihnachten“ gefertigt sowie Wimmelbilder mit Fotos.
In Bezug auf Feiertage nimmt man sich immer wieder christlichen Themen an.
Im Verlag erschienen sind auch „Wie die Natur uns half“, ein Gesundheitslesebuch zu Anwendungen natürlicher und naturnaher Mittel, sowie „Familienradeln und Mountainbiken 1 Ostalpen, südliche Kalkalpen“.
Die buch-juwel-Seiten sind frei zugänglich.

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Wie viel Text passt auf eine Pizza-Schachtel?

Lebensmittel-Informationsverordnung der EU bringt nicht nur Positives

Wie viel Text passt auf eine Pizza-Schachtel?

Wissen, was drin ist. Dafür sorgt die LMIV. Foto: Fotolia/AGF

Detmold, im Juni 2014 – An detaillierten Informationen sind Verbraucher nicht interessiert, für die von der EU gewünschten, ausführlichen Informationen ist auf Verpackungen kaum Platz und die Deklaration mancher Zutaten ist nicht zu Ende gedacht. Die detailliertere Kennzeichnung der Lebensmittel, die aufgrund einer EU-Verordnung noch in diesem Jahr erfolgen soll, bringt für alle Beteiligten mehr Probleme als Nutzen, sind sich Branchenexperten einig. Diese standen am Montag, 23. Juni, bei der ersten Podiumsdiskussion der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. (AGF) in Detmold Rede und Antwort.

„Sehen Sie sich beim Einkaufen die Zutatenliste der Produkte an?“, wollte Moderator Thorsten Wagner (Radio Lippe) von den Diskussionsteilnehmern wissen. Die Vorsitzende des Ausschusses für Lebensmittelrecht der AGF, Dr. Petra Unland (Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld) räumte ein, eher auf Altbewährtes und Markenware zurück zu greifen und nicht immer alles zu lesen.

So ist auch die Erfahrung von Martin Dahlhaus (Bäcker- und Konditoreninnung Lippe, Konditormeister, der früher ausgefallene Torten für den FC Bayern München kreiert hat). Die Nachfrage der Verbraucher nach einer derart detaillierten Auflistung sei geringer als die Politik sie sieht. „Gewisse Angaben sind jedoch notwendig und nicht diskutabel“, räumte Prof. Dr. Meinolf Lindhauer (Leiter des Max Rubner-Instituts (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide), ein. Hygienevorschriften zum Beispiel. Schwieriger werde es bei der Angabe verschiedener Zucker. Und bei den Eiweißen wurden zwölf heraus gesucht, die nicht hitzebeständig seien, um Allergiker warnen zu können.

„Aber eigentlich kann jedes Eiweiß ein Allergen sein“, erklärte Dr. Unland. Auch sind Kontaminationen von einer zur einer anderen Produktlinie kaum vermeidbar. Die Kennzeichnung „kann Spuren von Nüssen enthalten“ oder ähnliches gebe zwar einen Hinweis auf den Stoff an sich, werfe aber zugleich die Frage auf, was eine „Spur“ überhaupt sei, gab die Nahrungsmittelexpertin zu bedenken. Zudem fehlen hier Analysemethoden, um eine solche Spur überhaupt herauszufinden.

Dr. Dirk Hisserich (European Regulatory Manager CSM Bakery Supplies Europe, verantwortlich für lebensmittelrechtliche Fragen) erläuterte, dass EU-Politik immer bedeute, einen Kompromiss vieler verschiedener Länder mit ihren unterschiedlichen Auffassungen finden zu müssen. Deutschland sei bei der Umsetzung deutlich weniger pingelig als manches Nachbarland. Dort gelte, was die Regierung sagt, wird gemacht, ohne Spielraum.

Hintergrund LMIV: Die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) regelt in der Europäischen Union (EU) die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Sie wurde am 25. Oktober 2011 als Verordnung beschlossen und tritt ab 13. Dezember 2014 verbindlich in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft. Damit wird die nationale Verordnung in Deutschland abgelöst. Das bringt für Bäckereien Neuerungen mit sich, die die Kennzeichnung der Erzeugnisse betreffen. Ab diesem Zeitpunkt müssen dem Kunden zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden. So ist unter anderem ein Verzeichnis der Zutaten sowie der Zutaten und Hilfsstoffe, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können dem Käufer zugänglich zu machen.

Über die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. (AGF): Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. (AGF) wurde 1946 von Prof. Dr. P.F. Pelshenke, Detmold, zur Vermittlung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegründet. In der AGF sind 430 Firmen aus 15 Nationen der Sparten Müllerei, Bäckerei, Backmittel, Stärke, Teigwaren, Nährmittel, Maschinen, Getreide, Institute, Verbände und Verlage als Mitglied vertreten. Die AGF fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Technik und Praxis sowie den Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Dafür veranstaltet die AGF zahlreiche Fachtagungen und Seminare für Unternehmen der entsprechenden Sparten. Neben der Weiterbildung unterstützt die AGF auch die fachliche Ausbildung in Form von Praktika und Unterstützung bei Bachelor- und Master-Arbeiten. Über die im Jahr 2003 gegründete Tochtergesellschaft, das Detmolder Institut für Getreide- und Fettanalytik (DIGEFA) GmbH, werden im akkreditierten Labor Qualitätsuntersuchungen bei Getreide und Mahlerzeugnissen durchgeführt.
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Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. (AGF) wurde 1946 von Prof. Dr. P.F. Pelshenke, Detmold, zur Vermittlung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegründet. In der AGF sind 430 Firmen aus 15 Nationen der Sparten Müllerei, Bäckerei, Backmittel, Stärke, Teigwaren, Nährmittel, Maschinen, Getreide, Institute, Verbände und Verlage als Mitglied vertreten. Die AGF fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Technik und Praxis sowie den Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Dafür veranstaltet die AGF zahlreiche Fachtagungen und Seminare für Unternehmen der entsprechenden Sparten. Neben der Weiterbildung unterstützt die AGF auch die fachliche Ausbildung in Form von Praktika und Unterstützung bei Bachelor- und Master-Arbeiten. Über die im Jahr 2003 gegründete Tochtergesellschaft, das Detmolder Institut für Getreide- und Fettanalytik (DIGEFA) GmbH, werden im akkreditierten Labor Qualitätsuntersuchungen bei Getreide und Mahlerzeugnissen durchgeführt.

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