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Bund Deutscher Tierfreunde testet Kunstpelze

Kunstpelz oder nicht? Der BDT-Test schafft erste Sicherheit

Bund Deutscher Tierfreunde testet Kunstpelze

Bund Deutscher Tierfreunde testet kostenlos Pelze

Die große Mehrheit der Menschen lehnt Pelze von gequälten und ermordeten Tieren ab und greift deshalb zum Kunstpelz. Doch ist es wirklich Kunstpelz, den sie tragen? Viele, besonders asiatische Hersteller, tricksen inzwischen, denn Echtpelz ist oft billiger als Kunstpelz. Viele Konsumenten sind deshalb unsicher: Obwohl sie Pelz ablehnen, haben sie vielleicht unwissentlich Pelze gekauft – als Pelzbesatz, Schlüsselanhänger, Bommel an Mützen oder Jacken. Auf den ersten Blick lassen sich hochwertige Kunstpelze oft kaum noch von Tierfellen unterscheiden. Auch die Kennzeichnung ist oft mangelhaft, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) bistet an seinen Informationsständen in den Städten und Gemeinden jetzt einen kostenlosen Kunstpelz-Test an.. Dies gibt zumindest eine gewisse Sicherheit, dass man kein blutiges Mode-Accessoires trägt, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Es gibt auch Wege, selbst zu testen:
Auseinanderziehen: Ist beim kräftigen Auseinanderziehen der Haare am Ansatz Leder zu sehen, handelt es sich um echtes Fell. Bei Kunstpelz sieht man eine gewebte Textilschicht.
Feuertest: Aus bereits gekauften Kleidungsstücken können einzelne Haare herausgezogen und angezündet werden. Tierhaare verbrennen wie menschliches Haar mit Horngeruch, Kunstpelz dagegen schmilzt wie Plastik zu Klümpchen und riecht so.
Pusten: Wird sanft über den Pelz gepustet, legt sich das dicke Deckhaar bei echtem Fell leicht zur Seite. Kunsthaar dagegen ist starrer und unbeweglicher, durch statische Aufladung meist etwas klebrig im Griff und zudem häufig in gleicher Länge geschnitten.
Aber Vorsicht: Eine absolute Sicherheit gibt es nur durch aufwendige Labortests.
Millionen Tiere sterben weltweit qualvoll für die Mode, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Allein in Europa fristen etwa 30 Millionen Pelztiere ihr trauriges Dasein in Pelzfarmen – obwohl die Mehrheit der Verbraucher Pelze ablehnt. Besonders gnadenlos ist das Abschlachten der Tiere jedoch weiterhin in Asien. Ob Hunde, Katzen, Waschbären oder andere Wildtiere – sie werden ohne jedes Gefühl misshandelt und oft noch lebend gehäutet, klagt der Bund Deutscher Tierfreunde an. Für Tierfreunde sind die Qualen der Tiere für die Mode unvorstellbar.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Bund Deutscher Tierfreunde bittet um Rücksicht auf Hunde

Lieber Wiese statt Wiesn – Hunde gehören nicht auf das Oktoberfest oder andere Volksfeste

Bund Deutscher Tierfreunde bittet um Rücksicht auf Hunde

Hundehalter sollten beim Besuch des Oktoberfestes oder anderer Herbstfeste nach dem Motto „Liebe Wiese statt Wiesn“ auf die Begleitung ihres Hundes verzichten. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. angesichts des Starts des Münchner Oktoberfestes hin. Wenn mit der Eröffnung des Oktoberfestes in München die Zeit der großen Herbstvolksfeste startet, wollen viele Hundehalter auch ihren vierbeinigen Begleiter einen Ausflug über die Wiesn oder die anderen Festplätze gönnen. Für Hunde ist dies jedoch alles andere als ein Vergnügen und kann sogar zur Gefahr werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Es kommt immer wieder vor, dass Hundehalter ihre Vierbeiner zu Volksfesten mitnehmen. Die große Menschenmenge bedeutet jedoch viel Stress für das Tier und außerdem besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Die Tiere können sich leicht an herumliegenden Scherben verletzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch besteht das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft. In einer großen Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Hunde haben viel empfindlichere Sinne als wir Menschen. Die Lautstärke auf den Festplätzen und die tausenden unterschiedlichen Gerüche machen die Tiere ängstlich oder auch aggressiv.

Wer sein Tier liebt, sollte es Zuhause lassen. Das Motto lautet: Lieber Wiese statt Wiesn, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nach einem Besuch im Festzelt tut ein ausgiebiger Spaziergang über eine Wiese dem Menschen meistens genauso gut wie dem Hund. Und davon haben Beide etwas – der Kopf wird wieder durchpustet und der Hund kann richtig toben, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Der Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze feiert am kommenden Samstag (1. September) mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest sein 15 jähriges Bestehen. Zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit einem Tierzubehörtrödel-Markt und viel Spaß und Spiel für die Kinder. Natürlich gibt es auch viele Informationen rund um den Hof und seine Bewohner sowie den Bund Deutscher Tierfreunde e.V. als Träger und die Arbeit des BDT-Teams auf dem Gnadenhof. Auch für das leibliche Wohl ist am Samstag gesorgt: Kaffee, Waffeln, Kuchen, Kaltgetränke und vegetarische Erbsensuppe stehen den Gästen zur Verfügung.
Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen und insgesamt 45.000 Quadratmetern Land.
Aus dem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Die Idee dahinter: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde 2003 der geeignete Hof gefunden und übernommen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine
Die Renovierungsarbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung vollbracht, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes waren sehr aufwändig.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Gnadenhof bietet Heimat für zahlreiche geschundene Tiere

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Bund Deutscher Tierfreunde nahm zahlreiche Pferde auf

Jubiläum auf dem Gnadenhof in Weeze: Das 15jährige Bestehen wird gefeiert. Wenn „Hermine“ im Heu badet, Pferde auf der Koppel galant spielen und Ziegen lautstark meckern – dann ist Sommer auf dem Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze. Aus einem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Offiziell wird am 1. September mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest gefeiert, teilte der Bund Deutscher Tierfreunde mit.
Am Anfang stand ein Traum: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde vom Bund Deutscher Tierfreunde ein geeigneter Hof gefunden. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine. Der Hof ging im Sommer 2003 in den Besitz vom Bund Deutscher Tierfreunde über. Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen.
Zunächst wurde gründlich renoviert. Diese Arbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfer vom Bund Deutscher Tierfreunde vollbracht. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes kamen gut voran. Mehrere Wiesen wurden neu umzäunt. Ferner galt es drei kleine Schlafhäuser für die ersten Bewohner – Mini-Hängebauchschweine – zu schaffen.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern vom Bund Deutscher Tierfreunde. Star ist immer noch Hermine, die Sau, die für jeden Spaß zu haben ist. Heubaden oder Wasser-Planschen… für sie ist das neue Leben ohne Sorgen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Gluthitze macht auch Haustieren zu schaffen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Hund, Katz & Co während der Hundstage

Gluthitze macht auch Haustieren zu schaffen

Hitzetipps für Haustiere vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V.

Deutschland schwitzt – die gegenwärtige Gluthitze macht nicht nur uns Menschen, sondern auch unseren Haustieren zu schaffen. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode. Wie für Menschen gilt dabei grundsätzlich: Alle überflüssigen Anstrengungen vermeiden und viel trinken.
Hundehalter sollten ausgedehnte Spaziergänge mit ihren Lieblingen auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Und Achtung: heißer Asphalt ist für empfindliche Hundepfoten eine Qual.
Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Jederzeit frisches Wasser sollte für alle Tiere auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Katzen mögen beispielsweise gerne kühle Untergründe, wie Fliesen oder auch dunklere Zimmer . Für Hunde können ein Rasensprenger, ein kleines Planschbecken oder ein Wasserschlauch im Garten oder auf dem Balkon für Abkühlung sorgen.

Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

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Hunden droht im Auto der qualvolle Hitzetod

Empfindliche Strafen drohen – Bund Deutscher Tierfreunde appelliert an Autofahrer ihre Hunde auch nicht nur kurz im Auto zu lassen

Hunden droht im Auto der qualvolle Hitzetod

Gluthitze in ganz Deutschland und schon häufen sich die Berichte über Hunde, die im Auto ihres Halters einen qualvollen Tod durch Hitzschlag erleiden. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen appellierte an alle Tierhalter, ihre Hunde auch nicht „nur kurz“ im Auto zurückzulassen. Schon innerhalb von 30 Minuten kann die Temperatur in einem Wagen auf über 50 Grad steigen. Eine Todesfalle für jeden Vierbeiner. Und den Haltern drohen zu recht empfindliche Strafen.
Hundehaltern, die verantwortungslos handelten, drohen empfindliche Strafen. In Düsseldorf bestätigte jetzt das Amtsgericht einen Strafbescheid über 450 Euro gegen einen Hundehalter, der seinen Hund in Düsseldorf über eine Stunde lang im überhitzten Auto zurückgelassen hatte. Der Maler hatte an einem heißen Sommertag im Juni 2017 den schwarzen Mischlingshund ohne Wasser in seinem in der prallen Sonne geparkten Auto warten lassen. Der Hund überlebte. Das Amtsgericht München verurteilte eine 29-jährige Münchnerin jetzt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldbuße in Höhe von 200 Euro. Sie hatte ihren Rottweiler-Doggenmischling im Spätsommer bei 25 Grad in ihrem Auto schmoren lassen. Das Tier überlebte die Qual und lebt jetzt im Tierheim in Hof.
Auch wer den Wagen im Schatten abstellt und das Schiebedach oder ein Fenster einen Spalt offen lässt, gefährdet seinen Hund, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Schatten kann schnell „wandern“ und dann steht der Wagen plötzlich in der prallen Sonne. Da Hunde nicht schwitzen können und sich nur Kühlung durch starkes Hecheln verschaffen können, steigt deren Körpertemperatur bei hohen Außentemperaturen sehr schnell an. Die normale Körpertemperatur des Hundes liegt etwa zwischen 37,5 Grad und 39,0 Grad, bereits ab 40 Grad kann es bei Hund schon zu Kreislaufbeschwerden kommen und eine Körpertemperatur ab 43 Grad kann für den Hund lebensbedrohlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Passanten, die einen bei Hitze in einem Auto eingesperrten Hund beobachten, sollten sich nicht scheuen, sofort die Polizei oder die Feuerwehr zu rufen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Oft hilft nur ein beherztes Eingreifen, wenn der Halter nicht auffindbar ist. Als Soforthilfemaßnahme bei einem kollabierten Hund empfehlen einige Tierretter den Hund mit Alkohol einzureiben, der durch die Verdunstung für rasche Abkühlung sorgt. Und natürlich hilft auch Wasser, um den Kreislauf zu stabilisieren. Zudem sollte das Tier auf jeden Fall zu einem Tierarzt gebracht werden.

Der Appell der Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde: Lassen Sie Ihre Tiere auch nicht für kurze Zeit im Wagen, selbst wenn er auf einem schattigen Platz steht oder der Himmel bewölkt ist. Sie können nicht abschätzen, wie plötzlich sich die Wettersituation ändert. Auch kann immer etwas dazwischen kommen und Ihre Besorgungen dauern länger. Besonders ein dunkles Auto heizt sich sehr schnell auf und dies kann einen grausamen qualvollen Tod für Ihren vierbeinigen Liebling bedeuten.

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Gekippte Fenster können für Katzen zur Todesfalle werden

Sommer-Tipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

Gekippte Fenster können für Katzen zur Todesfalle werden

Bund Deutscher Tierfreunde empfiehlt Katzennetze an Fenstern

Sommertage bergen für Haustiere große Gefahren. An heißen Tagen gekippte Fenster können eine Todesfalle für Hauskatzen sein. Wenn nicht innerhalb kürzester Zeit geholfen wird, können die Samtpfoten qualvoll sterben. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann quasi zu Tode stranguliert. Um dies zu verhindern gibt es spezielle Schutzvorrichtungen für Kippfenster im Fachhandel. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen rät, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es spezielle Katzennetze in vielen Größen.

Offene Fenster sind für neugierige Katzen unwiderstehliche Anziehungspunkte. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine schnelle Bewegung, ein Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind die Folge. Fast täglich müssen in den Sommermonaten in den Tierarztpraxen Haustiere nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustiere steigt täglich, betont Bund Deutscher Tierfreunde e.V.

Besonders für Hunde sind offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

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Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps zur Ferienreise mit Hund

Planung muss spätestens jetzt beginnen – Bei Haustier-Haltern ist Urlaub im eigenen Land beliebt – Fallstricken ausweichen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps zur Ferienreise mit Hund

Die meisten Hundehalter wollen auch im Urlaub nicht auf ihren Vierbeiner verzichten, doch sollten sie mögliche Fallstricke schon von vorne herein umschiffen. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort rät, spätestens jetzt mit der genauen Planung eines Urlaubs mit Haustieren zu beginnen, denn schon im Juni beginnen in einigen Bundesländern die Sommerferien. Bei Flugreisen müssen Haustiere rechtzeitig angemeldet werden und auch beim Reisen im Auto sind in einigen Ländern spezielle Vorschriften zu beachten. Auch bei der Buchung von Ferienwohnungen oder Ferienhäusern ist Vorsicht geboten, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Die Kennzeichnung der Tiere mit einem Chip und das Mitführen des europaweit einheitlichen Tierausweises sind immer notwendig, doch für eine Reise zwischen tollwutfreien Gebieten gibt es einige Lockerungen bei der Impfpflicht. Die Informationen im Internet – etwa über Einreiseverbote bestimmter Hunderassen in einzelnen EU-Staaten – wurden in den vergangenen Jahren verbessert. Auch sollte man sich über die eventuelle Leinen- oder Maulkorbpflicht in einigen EU-Ländern informieren. Bei der Ferienplanung sollten sich Tierhalter deshalb langfristig vor Ferienbeginn in ihrem Zielland informieren, rät der Bund Deutscher Tierfreunde.
Besonders beliebt bei Urlaubern mit Hund ist nach einer Umfrage das eigene Land. Und immerhin wollen 36 Prozent der Deutschen im Urlaub nicht auf ihren vierbeinigen Liebling verzichten. Wer dabei eine Ferienwohnungen oder ein Ferienhaus mietet, sollte vorher Nachfragen, ob Haustiere erlaubt sind. Urlauber, die sich nicht ausdrücklich nach einer Erlaubnis für ein Haustier erkundigt haben, haben nach einem Gerichtsurteil keinen Anspruch auf Schadenersatz, wenn sie das Feriendomizil wegen ihre Haustiere nicht nutzen können. Deshalb sollte natürlich immer bei der Unterkunft am Urlaubsort vor der Anreise erfragt werden, ob ein Vierbeiner willkommen ist, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Und bei der Anreise mit dem Auto sollten auch die Verkehrs- und Sicherungsvorschriften beachtet werden. Beispielsweise in Italien gilt eine Gurtpflicht für Hunde. Für Katzen gilt, dass sie am besten in einem Transportkäfig untergebracht werden. Der sollte aber nicht frei stehen, sondern so transportiert werden, dass er auch bei Bremsmanövern an seinem Platz bleibt, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Für den sicheren Transport von Hunden gibt es grundsätzlich drei Schutzmöglichkeiten: die Hundebox, den Sicherheitsgurt und das Hundegitter. Welches die beste Lösung ist, hängt von Automodell, Geldbeutel und persönlichen Vorlieben ab. Für kleine Hunde sind zudem Autositze im Handel. Diese dienen aber nur dazu, den Hund im Auto gut unterzubringen und haben keine Sicherungsfunktion, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bei Reisen ins südeuropäische Ausland sollte zudem beachtet werden, dass in den meisten Mittelmeerländern Hunde am Strand nur in ausgewiesenen – und meist abseits gelegenen – Abschnitten erlaubt sind. Auch in den meisten Restaurants sind Hunde nur im Außenbereich gestattet, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde.

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Im Frühling macht die Liebe Haustiere blind

Unkastrierte Katzen und Kater werden zum Problem – Schwierige Zeit für Halter von Hündinnen und Rüden

Im Frühling macht die Liebe Haustiere blind

Bund Deutscher Tierfreunde rät, alle Hunde jetzt anzuleinen

Liebe macht blind – das gilt besonders im Frühling nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Haustiere. Hündinnen und Rüden verlieren angesichts der erwachenden Triebe oft im wahrsten Sinne den Verstand und rennen blind über Wiesen aber auch Straßen. Dasselbe gilt für freilaufenden Katzen und Kater. Eine schwierige Zeit für Tierhalter, aber auch für die Tiere selbst. Abhilfe besonders bei Katzen und Katern bietet die Kastration oder Sterilisation, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. . Auch bei Hunden kann dies nach Absprache mit dem Tierarzt helfen. Oder zumindest eine medikamentöse Behandlung kann die Risiken minimieren.
Katzen werden im Frühjahr zumeist das erste Mal im Jahr „rollig“ – und auch dies bringt sie um den Verstand – wie auch die darauf reagierenden unkastrierten Kater. Das Problem ist besonders bei Freigängern und Streunern groß. Deshalb rät der Bund Deutscher Tierfreunde unbedingt zur Kastration. Leider besteht bis heute keine bundesweite Kastrationspflicht. Die Folge: Katzenkinder überschwemmen die Tierheime.
Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort rät allen Hundehaltern, ihre Tiere jetzt bei Spaziergängen anzuleinen. Viele Hündinnen werden im Frühjahr (und auch oft im Herbst noch einmal) „läufig“ (fortpflanzungsfähig). Und dieser Zustand raubt nicht selten ihnen und Rüden im wahrsten Sinne des Wortes den Verstand. Die Folge sind nach den Erfahrungen des Bundes Deutscher Tierfreunde oft chaotische Zustände in Parks und in Hundezonen und allzu oft auch ungewollter Nachwuchs – und der landet nicht selten im Tierheim.
Der Bund Deutscher Tierfreunde rät Haltern unkastrierter Hündinnen, die Tiere auf keinen Fall in dieser Zeit frei laufen zu lassen. Auch sollten möglichst Gebiete, in denen viele andere Hunde Gassi geführt werden, vermieden werden. Rüden können nichts dafür, dass sie beim Duft einer läufigen Hündin den Verstand verlieren, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Es ist ein angeborener Instinkt. Auch Halter von Rüden sollten ihre vierbeinigen Freunde möglichst an der Leine lassen. Sonst ist der vierbeinige Begleiter nicht selten plötzlich einfach verschwunden. Und auch kein Rufen hilft. Bei diesen unkontrollierten Exkursionen kommt es nicht selten zu Unfällen, auch dies ist eine große Gefahr, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Es sind sogar Fälle bekannt, wo sehnsüchtige Rüden von Balkonen oder aus Fenstern gesprungen sind.
Viele Halter von Hündinnen sind in dieser Zeit überfordert. Sie wissen nicht, was sie tun sollten. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät Tierhaltern, einen Tierarzt zu konsultieren. Häufig kommt es zur Streitigkeiten zwischen Hundehaltern in dieser Zeit. Die Tierhalter sollten dabei immer bedenken, dass die Tiere für ihr Verhalten nicht verantwortlich sind. Sie handeln nach ihrem angeborenen Instinkt so der Bund Deutscher Tierfreunde. Vorsicht und Rücksicht sind nach den Erfahrungen des Bundes Deutscher Tierfreunde das Wichtigste.

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Ein kleiner Chip kann Tierleben verändern

Warum Haustiere gechippt werden sollten – Katzen nach Jahrzehnt wieder gefunden – Chip klärt dreisten Katzen-Diebstahl

Ein kleiner Chip kann Tierleben verändern

Fundkater Nico tauchte nach zehn Jahren als Fundtier beim Bund Deutscher Tierfreunde auf

Ein kleiner Pieks, ein kleiner Chip kann ein Tierleben komplett verändern. Das erleben die Tierpfleger in den Tierheimen immer wieder, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V.. Besonders für die Fundtierbetreuung sind die Chips von großer Bedeutung, da darüber Herrchen oder Frauchen gefunden werden können.
Viele Tierhalter verzichten jedoch aus Bequemlichkeit und Sparsamkeit auf diese wichtige Vorsorgemaßnahme. „Dabei kostet das Chippen beim Tierarzt nur zwischen 25 bis 30 Euro und die Registrierung bei Tasso e.V. ist sogar kostenlos,“ unterstreicht der Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort. Generell ist die Registrierung eines Haustieres in der entsprechenden EU-Heimtierverordnung nicht als Pflicht vorgesehen. Jedoch gibt es Ausnahmen in einigen Bundesländern, die eine Erfassung für gefährlich geltende Hunderassen vorschreiben. Zudem ist es seit 2012 Pflicht, das Tier chippen zu lassen, wenn man mit einem Haustier innerhalb der EU verreisen möchte, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nur ein gechipptes Tier erhält einen EU-Heimtierpass und der muss auf Reisen in der EU mitgeführt werden.
Beim Chip für Haustiere handelt es sich um einen Mikrochip oder auch Transponder. Eine Betäubung ist für das Implantat nicht nötig, beruhigt der Bund Deutscher Tierfreunde. Die elektronischen Daten können dann mit einem Lesegerät abgerufen werden. Normalerweise sind diese Lesegeräte bei Tierärzten, Tierheimen, ebenso bei der Polizei oder in Ordnungsämter verfügbar. Allerdings ist ein Chippen nur dann wirklich sinnvoll, wenn auch eine entsprechende Datenbank vorhanden ist, wie z. B. Deutsches Haustierregister, Tasso oder das europaweite Europetnet bzw. Petmaxx, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Welche Bedeutung das Chippen haben kann, zeigt sich den Tierschützer auf viele verschiedene Arten. Ein Beispiel: An einem grauen Novembertag erreichte das Tierheim vom Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort der Hinweis auf ein Fundtier. Der Kater wurde in die Tierherberge gebracht und registriert. Dabei wurde natürlich auch geprüft, ob er einen Chip hat. Dabei gab es gleich zwei Überraschungen: Kater Nico war registriert und gechipt – und seit 2006 – etwa als zehn Jahre – als vermisst gemeldet. Der Eigentümer traute seinen Ohren nicht, als er die Nachricht erhielt. Im Alter von knapp einem halben Jahr verschwand Nico vom Grundstück seiner Menschen und wurde nie mehr wieder gesehen, bis zu diesem Novembertag. Ein ähnlicher aktueller Fall jetzt in Amerika. Ein Kater war nach einem Hurrikan 2014 verschwunden und tauchte erst jetzt wieder auf.
Ganz anders der Verlauf eines aktuellen Falles in Bochum: Durch den Chip konnte ein dreister Katzendiebstahl aufgedeckt werden – ein Diebstahl für den die Diebin sogar noch Geld verlangte. Dank des Chips konnte die ursprüngliche Tierhalterin gefunden und ihr die Katze zurückgegeben werden.
Deshalb der dringende Appell vom Bund Deutscher Tierfreunde: Eine Kastration erspart Tierleid und Tierhalter sollten auf keinen Fall auf den Chip verzichten – er ist ein Zeichen wahrer Tierliebe.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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