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Wie schätzen Deutsche ihre Indoor-Lebensweise ein?

-Männer haben „den besseren Riecher“, wenn es um die Innenraumluft geht
-Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
-Hamburger, Brandenburger und Baden-Württemberger sind die Experten der „Indoor Generation“
-Mecklenburg-Vorpommern ist sich der Risiken, die mit der Lebensweise der „Indoor Generation“ einhergehen, am wenigsten bewusst

Hamburg, Juni 2018. Im Rahmen einer im Mai veröffentlichten YouGov-Studie für die Velux Gruppe wurden 2.074 Menschen in Deutschland befragt, wie sie ihr Indoor-Leben wahrnehmen. Die Studie zeigt unterschiedliche Wahrnehmungen in den einzelnen Bundesländern sowie zwischen Männern und Frauen.
Das Sprichwort „My home is my castle“ kann man bei der heutigen „Indoor Generation“ beinahe wörtlich nehmen. Nichts kommt rein oder raus aus den mittlerweile fast hermetischen Gebäuden und nach draußen in die Natur gehen die Menschen auch nur noch selten. Mit Arbeiten oder Lernen, Hobbys, Haushalt und Schlafen kommen sie in ihrem Alltag auf durchschnittlich 90 Prozent Indoor-Zeit. Das wirkt sich auf die Stimmung, Leistungsfähigkeit, die Qualität des Schlafes und vor allem die allgemeine Gesundheit aus. Viele nehmen diese Lebensweise allerdings ganz anders wahr und sind sich den Risiken gar nicht bewusst.

Mecklenburg-Vorpommern kann noch etwas lernen
Die Studie zeigte, dass viele glauben, weniger Zeit in Gebäuden zu verbringen als dies tatsächlich der Fall ist. Gerade in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist mit 65 Prozent, 51 Prozent und 49 Prozent die Anzahl der Befragten, die der Meinung sind, dass sie weniger als 14 Stunden pro Tag in geschlossenen Räumen verbringen, besonders hoch. Tatsächlich sind es aber über 21 Stunden und damit mehr als 90 Prozent des Tages. In Hamburg und Baden-Württemberg schätzen das mit 20 Prozent und 19 Prozent der Befragten noch die meisten Menschen am realistischsten ein. Die Luftqualität-Experten leben in Brandenburg. Dort ist sich immerhin knapp ein Viertel (24 Prozent) der Tatsache bewusst, dass die Raumluft bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein kann als die Außenluft – so viele wie in keinem anderem Bundesland. Genau die Hälfte der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt sogar an, dass sie davon ausgehen, dass die Innenraumluft weniger belastet ist.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen und Duschen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, wobei die Schlafräume von Kindern oft zu den am stärksten belasteten Räumen im Haus zählen. Das kann im Laufe der Zeit zu Erkrankungen führen. Wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) zeigt, steigt das Asthmarisiko um 40 Prozent, wenn man in feuchten und schimmeligen Gebäuden lebt, zusätzlich wird man auch anfälliger für andere Krankheiten.

Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
Tageslicht und Frischluft wirken sich bei Menschen besonders auf ihre Stimmung und Produktivität im Alltag aus. Die Umfrage hat ergeben, dass gerade Frauen da ein sensibles Gespür für haben. 45 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Tageslicht eine sehr hohe Auswirkung auf ihre Stimmung hat, während nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der Männer das genauso bewusst wahrnimmt. Den Einfluss des Tageslichts auf ihre Leistungsfähigkeit nehmen 35 Prozent der Frauen sehr stark wahr, bei den Männern hingegen gaben das nur 23 Prozent der Befragten an.
Die Herren haben allerdings einen besseren Riecher, wenn es um die Qualität der Innenraumluft geht. 23 Prozent der Männer haben gesagt, die Raumluft sei stärker belastet als die Außenluft und schätzen damit das Risiko, dass das häufig der Fall sein kann, richtig ein. Nur 13 Prozent der Frauen hatten das gleiche Verständnis, während circa ein Drittel (32 Prozent) der weiblichen Befragten die Luft im Innenraum als weniger mit Schadstoffen belastet eingeschätzt hätten als draußen.

Einfache Maßnahmen, die man sofort ergreifen kann, um sein Zuhause zu einem gesünderen Ort zu machen, sind zum Beispiel, drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, Grünpflanzen aufstellen, die die Luft reinigen, Wäsche möglichst draußen trocknen, beim Kochen den Dunstabzug anschalten sowie die Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren.

Mehr Informationen unter www.velux.de/indoorgeneration

Kurzfilm zur „Indoor Generation“
Die Relevanz des Themas zeigt auch die Aufmerksamkeit, die ein Video erhielt, indem ein junges Mädchen den Zuschauer durch die Geschichte des Wohnens in Häusern führt und die Augen für die Risiken der heutigen Lebensweise öffnet. Der Film ging mit über 44,2 Millionen Views* in den ersten sieben Tagen und fast 600.000 geteilten Inhalten (Shares) regelrecht viral. Hunderttausende Menschen diskutieren das eigene Indoor-Verhalten und die Gesundheitsrisiken.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt. In Deutschland wurden 2.074 Personen befragt.

*Views von Facebook (VELUX page, ViralThread, Unilad, ATTN Media, I Fucking Love Science) und YouTube

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Der Kindergarten als Spielwiese für PolitikerInnen

Die beiden zuständigen Ministerinnen spielen sich den Ball zu und landen braucht er nirgends.

Der Kindergarten als Spielwiese für PolitikerInnen

(NL/6564363187) Dieses Mal ist es Frau BM Heinisch-Hosek, die in einem Interview im Standard, jene Baustellen in Angriff nehmen will, für die sie nicht zuständig ist und jene, für die sie zuständig ist, weiträumig umschifft.

Das zweite Kindergartenjahr liegt auf Eis

Frau BM Heinisch-Hosek sagt, dass das zweite verpflichtende Kindergartenjahr auf Eis liegt. Sie sagt, dass die Finanzierungsfrage noch nicht geklärt ist, weil der Kindergarten Ländersache und darüber hinaus in den meisten Bundesländern dem Sozialressort zugeordnet ist.

Schön wäre, wenn Frau BM Heinisch Hosek uns sagen würde, dass sie gemeinsam mit der zuständigen Ministerin Karmasin vielleicht auch mit dem für Integration zuständigen Minister Kurz, der das 2. Verpflichtende Kindergartenjahr seit langem fordert – an der Umsetzung dieses bildungspolitisch bedeutenden Zieles arbeitet.

Das ist nicht wahr: ElementarpädagogInnen werden künftig an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet

Frau BM Heinisch-Hosek meint nämlich damit, dass der Bund die Voraussetzungen geschaffen hat, dass zukünftig GrundschulpädagogInnen Elementarpädagogik als Schwerpunkt wählen können und jederzeit im Kindergarten eingesetzt werden könnten.

Da gibt es wohl gleich mehrere Missverständnisse zu klären:

1) Elementarpädagogik ist kein Anhängsel von Grundschulpädagogik, sondern ein eigenständiger wissenschaftlich abgesicherter pädagogischer Bereich. Es ist daher grundsätzlich positiv zu bewerten, dass zukünftige GrundschulpädagogInnen Einblick (60 EC von insgesamt 240EC) in den elementarpädagogischen Bildungsbereich bekommen; ausgebildet sind sie damit für diesen Berufsbereich jedoch nicht.

2) Die Anstellungserfordernisse für die Arbeit im Kindergarten wird in einem Bundesgesetz definiert. Dieses Bundesgesetz wird von den Ländern ausgeführt. Frau BM Heinisch-Hosek könnte die Änderung dieses Bundesgesetzes in Angriff nehmen und dafür sorgen, dass neben AbsolventInnen der BAKIP auch AbsolventInnen eines Elementarpädagogik-Studiums die Anstellungserfordernisse mitbringen.

3) Die bisherige Ausbildung von KindergartenpädagogInnen obliegt dem BMBF Bundesministerium für Bildung und Frauen. Eine zusätzliche akademische Ausbildung könnte nach Änderung der Anstellungserfordernisse vom BMBF an den Pädagogischen Hochschulen eingerichtet werden und zwar genau so, wie es uns von Anfang an versprochen wurde. Allen anderen Ausbildungen gleichwertig. Das würde bedeuten, dass es auch ein Elementarpädagogik-Studium mit einem Schwerpunkt Primarschulpädagogik gibt.

BundesRahmengesetz für alle Kinderbetreuungseinrichtungen

Gefragt, wann der Kindergarten unter das Dach des Bildungsministeriums kommt, antwortet Frau BM Heinisch-Hosek, dass es für sie zwar vorstellbar wäre, dass sie derzeit aber erst für das Kind ab dem 6. Lebensjahr zuständig ist.

Richtig – denn bis zu diesem Alter ist Frau BM Karmasin zuständig. Und sie ist auch für das von BM Heinisch-Hosek gewünschte BundesRahmengesetz zuständig.

Wir von der Plattform EduCare meinen, dass auch in diesem Punkt die beiden MinisterInnen ein gemeinsames Ziel zu verwirklich hätten. Das Bildungsministerium hat in Kooperation mit den Bundesländern einen bundesländerübergreifenden BildungsRahmenplan herausgegeben, der unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nur bedingt erfüllt werden kann.

Ist es zu viel verlangt, dass die zuständige Bildungsministerin dafür sorgt, dass die für die Umsetzung notwendigen Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen?

Die notwendigen Veränderungen können nur gemeinsam in Angriff genommen werden

Die elementarpädagogische Community hat es satt, immer wieder davon zu hören, wer wofür nicht zuständig ist. Die beiden Ministerinnen Heinisch-Hosek und Karmasin müssen gemeinsame Ziele für den elementaren Bildungsbereich formulieren und dafür sorgen, dass diese umgesetzt werden.

Österreich ist nicht das einzige europäische Land, in dem aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse und geänderter Lebensbedingungen Umstrukturierungen und eine Änderung in der Haltung zu Bildung/Betreuung und Erziehung in der Frühen Kindheit politisch in die Wege geleitet werden müssen. Wir haben den Vorteil, dass wir in manchen Bereichen (z.B. der akademischen Ausbildung) die letzten sind, die sich auf den Weg machen und können somit aus den Fehlern, die alle Länder, die vor uns damit begonnen haben, lernen.

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.

Kontakt

Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (664) 4634580
heide.lex-nalis@plattform-educare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

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Neue DMRZ-Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich Krankentransport

Aktuelle Studie vergleicht Preise für Krankenfahrten unter Berücksichtigung des Mindestlohns

Neue DMRZ-Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich Krankentransport

Vergütungen der Patientenbeförderung im Taxi-Sektor in Deutschland

Bereits im letzten Jahr sorgten die Abrechnungsexperten des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) mit einer Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich der Krankenbeförderung für Aufsehen. In der aktualisierten Version finden sich neben den neuen Taxi-Fahrpreisen für Krankenfahrten aufgeteilt nach Bundesländern und Rahmenbedingungen vor allem auch die Unterschiede zum Vorjahr.

Krankenfahrten werden besser vergütet

Ein wichtiger Grundstein für das Einkommen von Taxiunternehmen sind Auftragsfahrten für Krankenkassen. Diese fühlen sich aber nicht immer an die örtlichen Taxitarife gebunden und vereinbaren sehr unterschiedliche Preise mit den Unternehmen. Besonders die Einführung des Mindestlohns 2015 stellt die Taxibranche vor Herausforderungen, die laut Branchenverbänden nur mit höheren Preisen für Gelegenheits- aber auch für Krankenfahrten bewältigt werden können. Wichtig für alle Taxiunternehmen wird es daher sein, möglichst attraktive Vergütungen für Krankentransporte auszuhandeln, damit die Schere zwischen Ausgaben und Einnahmen nicht noch größer wird. Die neue DMRZ-Studie vergleicht auch in diesem Jahr Krankenfahrttarife nach Besetzt- und gefahrenen Kilometern sowie nach Anfahrtspauschalen und Wartezeiten nach Bundesländern. Damit erhalten Taxiunternehmer einen guten Überblick, was in ihrer Region an Preisen üblich ist.

Hier sind die Beförderungsentgelte gestiegen

Inwieweit die Krankenkassen an der Preisschraube drehen werden, ist zumindest für 2015 noch unklar. Eines scheint jedoch sicher: Da die Krankenkassen sich an das Wirtschaftlichkeitsgebot halten müssen, können Vergütungsanpassungen nur im bestimmten Rahmen von der Versicherungsgemeinschaft getragen werden. Zudem hat der Gesetzgeber die Kostenübernahme für Krankenfahrten deutlich eingeschränkt. Einige Kassen, wie etwa die AOK Nordost, haben aber bereits auf die Kostensteigerungen auf Seiten der Unternehmen reagiert und die Beförderungsentgelte für Krankenfahrten nach 2013 und 2014 angehoben. Dennoch liegen diese Sonderpreise vielerorts deutlich unter den örtlichen Taxi-Tarifen, wie sie von der Stadt und den Landkreisen vorgegeben werden. Auch im Vergleich zur ersten Version der Taxistudie aus dem letzten Jahr machen sich Preissteigerung bei den Beförderungsentgelten bemerkbar. So gibt es etwa mehr Geld für jeden Besetztkilometer in Brandenburg (ca. 5,5%), Niedersachsen (1,4%), Nordrhein (10%), Westfalen-Lippe (3,4%), Sachsen (4%) und Schleswig-Holstein (3%). Auch die Preise für Wartezeiten sind in einigen Bundesländern gestiegen, in Niedersachsen um 5% (10 Minuten Takt) und in Sachsen und Thüringen um 25%. In realen Zahlen macht der Unterschied jedoch nicht viel aus: So erhöht sich der Preis auch bei Steigerungen von 20% lediglich um 5 Cent von 25 auf 30 Cent für die Minute Wartezeit. Bundesländer in denen sich gar nichts getan hat, gibt es auch. So gab es beispielsweise in Berlin, Hamburg, Bayern und Bremen im Untersuchungszeitraum keine Preisanpassungen.

Höhere Tarife werden kommen

Fahrten mit dem Taxi dürften ab 2015 spürbar teurer werden. Schuld sei der Mindestlohn, sagen die Taxiverbände. Ob und wie die Beförderungsentgelte für Krankenfahrten angepasst werden müssen, wird derzeit geprüft. In jedem Fall gilt es für Taxiunternehmen zu sparen – und das geht beispielsweise auch bei der Abrechnung von Krankenfahrten.
Abrechnungstarife von mehr als 3% der Bruttorechnungssumme sind in jedem Fall nicht mehr zeitgemäß und belasten den Unternehmer zusätzlich. Eine gute, einfache und günstige Lösung bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum mit seiner Abrechnungsplattform im Internet unter www.dmrz.de . Krankenfahrten können hier für nur 0,5% der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. mit allen Kostenträgern abgerechnet werden – und das ohne Vertragsbindungen einzugehen oder einen Mindestumsatz zu erfüllen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
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Arbeitsmarkt 2030: Prognosen für Betriebe und regionale Arbeitsmärkte kostenlos auf wbv Open Access

Als Ergänzung zur Studie „Arbeitsmarkt 2030“ stehen jetzt Detail-Prognosen für die einzelnen Bundesländer sowie für den Arbeitskräftebedarf von kleinen, mittleren und großen Betrieben kostenlos bei wbv Open Access zur Verfügung.

Arbeitsmarkt 2030: Prognosen für Betriebe und regionale Arbeitsmärkte kostenlos auf wbv Open Access

Arbeitsmarkt 2030 – Prognosen nach Bundesländern

– Prognosen nach Bundesländern: Ost vs. West und Süd vs. Rest –
Mehr als zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Prognose sehr deutliche Unterschiede zwischen den west- und ostdeutschen Bundesländern: Die ostdeutschen Flächenländer müssen bis 2030 mit Beschäftigungsverlusten zwischen 14 und 25 % rechnen. Die zweite Linie trennt großstädtische Zentren und den ländlichen Raum: Die Entwicklung in den Stadtstaaten wird vom Zustrom junger und gut ausgebildeter Arbeitskräfte vorangetrieben. Besondere Beschäftigungspotenziale haben dabei die wissensbasierten Dienstleistungen. Die ländlichen Regionen verlieren immer mehr Beschäftigte. Das betrifft weite Teile Ostdeutschlands, ebenso wie größere Gebiete Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens, Hessens und des nördlichen Bayerns.
Eine dritte Trennlinie besteht zwischen Bayern und Baden-Württemberg und den verbleibenden westlichen Flächenstaaten. In den südlichen Bundesländern sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung in der Zukunft bereits jetzt sehr gut und ihre Attraktivität wird hoch bleiben.

– Arbeitskräftebedarf kleiner, mittlerer und großer Betriebe –
Der Beschäftigungsabbau in der Industrie und die Beschäftigungs-gewinne der wissensbasierten Dienstleistungsbranchen verändern die deutschen Wirtschaftslandschaft. Arbeitsmarkt 2030 prognostiziert stärkere Beschäftigungsverluste in den mittelständischen Industrie- und Handelsbetrieben. Gewinner sind Großbetriebe in Handel und Verkehr, Unternehmens- und Finanzdiensten und in der öffentlichen Verwaltung. Deutlich zunehmen wird der Anteil der Kleinstbetriebe, vor allem im Dienstleistungsbereich.

– Zur Methodik von „Arbeitsmarkt 2030“ –
Für die Studie „Arbeitsmarkt 2030“ wurden auf der Grundlage von sieben Fachexpertisen zwei alternative Zukunftsszenarien für die Modellrechnung entwickelt. Die Fachexpertisen prognostizieren die Auswirkungen in Globalisierung, technologischem Wandel, Arbeitsorganisation, Klimawandel und vor allem im demografischen Wandel auf das Bildungs- und Beschäftigungsverhalten der deutschen Bevölkerung.

Die quantitativen Modelle der Studie unterscheiden zwischen 44 Wirtschaftszweigen, 88 Berufsgruppen und 27 Fachrichtungen der beruflichen Bildung. Dieser hohe Detailgrad geht weit über vorliegende Prognosen hinaus. Die Modelle beruhen auf einem Arbeitsmarktmodell, das auch für Qualifikationsprognosen vom Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) eingesetzt wird. Insgesamt sieben Module schätzen im quantitativen Studienteil Angebot und Nachfrage von Arbeitskräften simultan und berücksichtigen die vielfachen Rückkoppelungen auf den Arbeitsmärkten. „Arbeitsmarkt 2030“ stellt erstmals die Entwicklung von Arbeitsmarktströmen in einer breiten beruflichen und qualifikationsspezifischen Untergliederung dar.

Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert. Der Methodenbericht und der Bericht über die Fachexpertisen und Szenarien zur Studie stehen kostenlos auf wbv-open-access.de zur Verfügung.

Autoren
Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.

Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin der Europäischen Kommission sowie Gutachterin für OECD, Weltbank und politische Institutionen im In- und Ausland.

Ben Kriechel ist geschäftsführender Partner bei Economix Research & Consulting, München. Er ist maßgeblich an der Entwicklung der Prognosemodelle für Deutschland und die EU-Länder beteiligt.
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Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel
Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern
Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278 / 6004419w
6004419w

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Kurt Vogler-Ludwig, Ben Kriechel
Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer,
mittlerer und großer Betriebe
Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278/ 6004420w
6004420w
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Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll
Arbeitsmarkt 2030
Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung
und Bildung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten
39,- Euro inkl. E-Book
ISBN 978-3-7639-5278-6
Bestell-Nr. 6004383

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Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen, das 1864 in Bielefeld gegründet wurde, ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien sowie Fachinformationssysteme und bietet mit wbvJournals sowie über wbvOpenAccess Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur.

W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de

W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
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Wo Reiterferien am schönsten sind: Die 5 beliebtesten Bundesländer

pferde.de erleichtert die Suche nach dem perfekten Reiturlaub für Groß und Klein

Wo Reiterferien am schönsten sind: Die 5 beliebtesten Bundesländer

Wo Reiterferien in Deutschland am schönsten sind

Lampertheim, den 08.05.2014. Sommerzeit ist Ferienzeit! Für alle, die jetzt ihren Reiturlaub buchen möchten, hat das Internetportal pferde.de die fünf beliebtesten Bundesländer für die tierische Reise ermittelt.

Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – das wissen die meisten Pferdefreunde schon längst. Deshalb sind Reiterferien eine gute Gelegenheit, auch im Urlaub möglichst viel Zeit mit den geliebten Vierbeinern zu verbringen. Urlaub im Sattel kann man an vielen Orten machen – aber welche Orte sind in Deutschland dafür besonders gut geeignet? Um das herauszufinden, hat das Pferdeportal pferde.de bei seinen Facebook-Nutzern nachgefragt, in welchem Bundesland sie am liebsten Reiterferien machen möchten oder bereits gemacht haben. Das Ergebnis war eindeutig: Niedersachsen, Bayern, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern sind die beliebtesten Ziele für die schönsten Tage des Jahres hoch zu Ross.

Seen, Wälder und Meer

In Niedersachsen überzeugt dabei vor allem die Lüneburger Heide mit ihren 1450 km ausgewiesenen Reitrouten durch die abwechslungsreiche Landschaft. In Bayern scheint für die Nutzer von pferde.de die Region Niederbayern der perfekte Ort für Reiterferien zu sein: Unvergessliche Wanderritte durch die traumhafte Mittelgebirgslandschaft des bayrischen Waldes und „Natur pur“ erleben im größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas. In Schleswig-Holstein machen die landestypischen „Knicklandschaften“ neben Wattenmeer und langen Sandstränden den Reiturlaub zu einem ganz speziellen Erlebnis. Für alle, die das Pferdeland Nordrhein-Westfalen erkunden möchten, eignet sich insbesondere die Pferderegion Münsterland mit seinen vielen Gestüten und langläufigen Reitwegen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es neben Ausritten am Strand auch die Gelegenheit, die mecklenburgische Schweiz und Seenplatte mit dem Pferd zu durchqueren und dabei altertümliche Burgen und Schlösser zu bewundern.

Die perfekten Reiterferien in Deutschland finden

Ganz egal ob Westernreiten, Wanderreiten, individuelle oder geführte Touren – das Angebot für Ross und Reiter ist riesengroß. Damit jeder die passenden Reiterferien nach seinem Geschmack problemlos findet, bietet pferde.de ( www.pferde.de/reiterferien ) die Möglichkeit, die Suche nicht nur nach Regionen, sondern auch nach Unterkunftsarten und Reitinteressen zu filtern. So steht dem perfekten Urlaubsspaß mit dem Pferd nichts mehr im Wege.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Pferde.de:
Pferde.de ist eines der führenden Pferdeportale in Deutschland für alle Reiter und Pferdeinteressierte. Zentraler Bestandteil ist der Marktplatz für Pferde mit rund 27.000 Anzeigen sowie weitere Marktplätze für Reiterferien, Reitbeteiligungen, Reitartikel, Kutschen und vieles mehr. Aktuelle Nachrichten und Hintergrundinfos im Magazin, ein umfassendes Anbieterverzeichnis mit professionellen Kontakten aus der Branche, sowie eine aktive Facebook-Fanseite mit derzeit über 84.000 Fans runden das Angebot ab. 400.000 monatliche Visits erzeugen nahezu 6 Millionen PIs. Das Portal wird betrieben von der Eugen Russ Media GmbH.

Pferde.de Dienstleistungen GmbH
Cornelia Theis
Chemiestraße 14-15
68623 Lampertheim
06206-931169
ctheis@quoka.com
http://www.pferde.de

Eugen Russ Media GmbH
Cornelia Theis
Chemiestraße 14-15
68623 Lampertheim
+496206931169
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Bier oder Wasser? Chips oder Obst? Straßenkleidung oder gar nichts? So sehen perfekte Fernsehabende in Deutschland aus

Sharp Studie deckt unterschiedliche Ansichten über den perfekten Fernsehabend der Deutschen auf: ob Jung oder Alt, von Schleswig Holstein bis Bayern, vom Saarland bis nach Brandenburg

Bier oder Wasser? Chips oder Obst? Straßenkleidung oder gar nichts?      So sehen perfekte Fernsehabende in Deutschland aus

Der perfekte Fernsehabend

Hamburg, 21. November 2013 – Pünktlich zur Vorweihnachtszeit veröffentlicht Sharp Europe die Ergebnisse seiner europaweite Studie, die aufdeckt, wie sich die Menschen in den verschiedenen Ländern den perfekten Fernsehabend gestalten. Erstaunlich dabei ist, dass selbst in den deutschen Bundesländern die Vorstellungen davon manchmal völlig unterschiedlich sind. Was Deutsche dabei tragen (von Pyjamas in Bremen bis gar nichts in Mecklenburg Vorpommern), was sie essen und mit wem sie das Sofa teilen; Sharp hat herausgefunden wie es sich die Mitbürger in den verschiedenen Bundesländern am liebsten zuhause vor dem Fernseher gemütlich machen.

Zusammengefasst zeigen die Zahlen, was für Deutschland die wichtigsten Komponenten eines perfekten Fernsehabends sind: gemeinsam mit dem Partner, bequeme Kleidung, gedimmtes Licht und dazu Obst, Wein und Wasser. Hier werden bereits erste Unterschiede in den Bundesländern deutlich: Mecklenburg Vorpommern hat es gerne gesund und bevorzugt Obst und Wasser, das Saarland liebt Snacks, Hamburger fernsehen am liebsten zusammen mit ihrem Partner (69%) und in Sachsen gibt es die meisten Zuschauer, die dabei alleine sein möchten 31%.

Alberico Lissoni, President Consumer Electronics bei Sharp Europe: „Wir wollten über alle Faktoren eines perfekten Fernsehabends Bescheid wissen, die neben unserer erstaunlichen Bildqualität unserer Fernsehgeräte dazu beitragen, die den TV-Abend zu einem Erlebnis machen, bei dem man alles um sich herum vergisst. Wir möchten sichergehen dass jeder das bestmögliche Fernseherlebnis genießen kann. Darum ist uns wichtig herauszufinden, was für unsere Kunden in den verschiedenen Regionen Deutschlands dazugehört.“

Am liebsten bequem – manchmal auch nackt
Die Deutschen tragen am liebsten bequeme Kleidung (78% der Befragten). Frauen wechseln dabei häufiger die Kleidung für einen Fernsehabend, 18% der Männer tragen einfach, was sie am Tag bereits getragen haben (verglichen mit 10% der Frauen). 22% der Brandenburger ziehen sich dafür nicht um, erstaunlich viele Bremer fernsehen im Pyjama (36%) und in Hessen greift man auch mal gern zum „Onesie“ (4%), dem Einteiler für Erwachsene.

Manche der Zuseher haben“s gern ein wenig luftiger und begnügen sich mit Unterwäsche, 6% der Befragten hält es so. Hamburg führt hier die Statistik mit 26% an, weit abgeschlagen vor Thüringen und Bayern (je 7%). Auch in zahlreichen WGs (13%) und bei vielen allein lebenden Geschiedenen (11%) findet der Fernsehabend in Unterhose und BH statt.
1 % der Befragten ist zum perfekten Fernsehabend am liebsten nackt. Siebziger Jahre Klischees scheinen sich zu bestätigen, auch in manchen Wohngemeinschaften (4 %) fernseht man gerne mal textilfrei. Auch regional gibt es hier große Unterschiede. Während Mecklenburg-Vorpommern (4%), Berlin (3%), sowie Thüringen und Bayern (je 2%) gerne mal ganz auf Kleidung verzichten, gibt der Rest der Republik sich auch zuhause eher zugeknöpft.

Obst an erster Stelle, aber auch Fastfood ist sehr beliebt
Gerade bei den bevorzugten Speisen zeigt sich ein großer Graben in der Bevölkerung. Fettig, salzig, ungesund – für erstaunlich viele Deutsche ist das für den perfekten Fernsehabend keine Option, wobei andere darauf auf keinen Fall verzichten möchten. Erstaunliche 38% der Befragten gaben Obst als bevorzugten Snack zum gemütlichen Fernsehabend an. Besonders unter den Jungen Zuschauern zwischen 18 und 24 Jahren und bei den älteren ab 55 Jahren ist das Gesundheitsbewusstsein groß. Allerdings gibt es in Deutschland auch einen beachtlichen Gegenpol an Fastfood-Freunden. 34 % der Befragten in Deutschland essen am liebsten Chips, knapp gefolgt von Pizza (33 %). Auch die Bundesländer haben verschiedene lokale Vorlieben. Wo Mecklenburg Vorpommern am liebsten gesund snackt (70% Obst, 40% Salat), schätzen die Saarländer besonders Chips (67%) und Nüsse (56%) für den perfekten Fernsehabend.

Wasser und Wein vor Bier
Die beliebtesten Getränke der Deutschen für den gemütlichen Fernsehabend sind Wasser und Wein (beides 36 %), knapp gefolgt von Bier (31%). Wie vielleicht anzunehmen war, bevorzugen Männer Bier (44%), Frauen fernsehen am liebsten bei einem Glas Wein (40%).

Die größte Überraschung in Sachen Getränke sind die Bayern, die nicht wie vermutet am liebsten zum Bier greifen, sondern mit 42% sogar überdurchschnittlich den Wein bevorzugen. Hamburger haben ihren eigenen Kopf und entscheiden sich völlig anders als der Rest der Republik. Mit jeweils 47% der Nennungen greifen Hanseaten bevorzugt zu Cocktails und Cola.

Licht aus, Fernseher an! So schafft Deutschland die perfekte Stimmung
Egal ob beim normalen Fernsehprogramm oder speziell zu Filmen, die deutschen Zuschauer bevorzugen dabei stets gedimmtes Licht ( 56%). Bei Filmen haben die Jüngsten hierzu eine eigenen Meinung – sie bevorzugen die Kino-Stimmung und schalten das Licht komplett aus.

Partner meist beliebter als Haustiere
Die Mehrzahl der Befragten haben zum perfekten Fernsehabend zuhause ihren Partner bei sich (57%). Nach Geschlechtern getrennt betrachtet, scheinen auffällig viele Frauen ihr Haustier (17%) neben sich auf dem Sofa zu bevorzugen.
Eine erstaunlich große Anzahl der Verheirateten (15%) und WG-Bewohner (17%) sieht am liebsten alleine fern. Der gemeinsame Fernsehabend mit der ganzen Familie ist nur noch für 20% der Befragten gewünscht.

Hamburger fernsehen am liebsten zusammen mit ihrem Partner (69%) und in Sachsen gibt es die meisten Zuschauer, die dabei alleine sein möchten 31%.

Ungefähr ein Drittel der Befragten würde häufiger Freunde zum Fernsehabend einladen, wenn sie ein größeres Fernsehgerät hätten.

Der perfekte Fernsehabend zum günstigen Preis
Um den perfekten Fernsehabend noch schöner zu machen, bietet Sharp bis zum Ende des Jahres eine großzügige Geld-Zurück-Aktion für die großformatigen TV-Geräte der AQUOS LE857 Serie. Weitere Details und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden sich hier: www.sharp.de/cashback

Über Sharp LCD TV
Als weltweit führender Vorreiter in den Bereichen LCD und digitale Technologien erfindet Sharp weiterhin audiovisuelle Produkte, bei denen der Verbraucher im Mittelpunkt steht. Deshalb ist Sharp AQUOS Europas führende Marke für TV-Geräte mit großen Bildschirmen. Unsere Quattron-Technologie bildet für die ultimative Bilderfahrung mehr als eine Milliarde Farben ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.sharp.de

Über Sharp Electronics
Sharp Electronics (Europe) Limited mit Hauptsitz in London ist die europäische Tochtergesellschaft der Sharp Corporation in Japan, dem weltweit führenden Erfinder und Hersteller von Unterhaltungselektronik, Produkten für Kommunikation, Gesundheit und Umwelt sowie Informationssystemen und Kerntechnologien. Das Unternehmen beschäftigt in Europa 3.600 Mitarbeiter an 26 Standorten, einschließlich Betriebsstätten und Forschungs- und Entwicklungs-Einrichtungen. Im Geschäftsjahr endend zum 31. März 2013 erzielte Sharp einen konsolidierten Jahresumsatz von 174,3 Milliarden Yen. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.sharp.de

Kontakt
Sharp Electronics
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Neue DMRZ Taxi-Studie: Vergütung der Patientenbeförderung

Studie zur Vergütung der Patientenbeförderung im Bereich Taxi

Neue DMRZ Taxi-Studie: Vergütung der Patientenbeförderung

Taxi-Studie: Krankenfahrten Tarife

Seit Jahren versuchen die gesetzlichen Krankenkassen Beförderungsleistungen insbesondere in den Bereichen Chemo-, Dialyse- und Bestrahlungsfahrten so günstig wie möglich einzukaufen. Oftmals werden dabei die gültigen Taxitarife vor Ort unterlaufen, was viele Taxiunternehmen vor wirtschaftliche Probleme stellt. Eine neue Studie des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) untersucht nun die Taxi-Fahrpreise für Krankenfahrten nach Bundesländern und Rahmenbedingungen- mit erstaunlichen Ergebnissen.

Tarifdschungel im Bereich Krankenbeförderung

Tarife und Rahmenbedingungen für Krankenfahrten im Bereich Taxi unterscheiden sich gewaltig und sind je nach Bundesland bzw. Kostenträger sehr unterschiedlich. Einheitliche Regelungen für eine Vergütung gibt es nicht – oftmals unterscheiden sich die Tarife sogar von Landkreis zu Landkreis. Hinzu kommt eine Vielzahl von Einzelvereinbarungen, die direkt zwischen Taxiunternehmen und den Krankenkassen ausgehandelt werden. Die Übersicht in diesem Tarifdschungel zu behalten, ist kaum möglich. Die neue Studie des Deutschen Medizinrechenzentrums ( www.dmrz.de ) vergleicht nun die Tarife für Krankenfahrten nach besetz- und gefahrenen Kilometern sowie nach Anfahrtspauschalen und Wartezeiten nach Bundesländern.
Datenerhebung der Krankenfahrtarife
Über das Internetbasierte und mit 0,5 Prozent sehr günstige Abrechnungssystem des DMRZ rechnen derzeit mehr als 5000 Unternehmen aus dem Taxi- und Mietwagenbereich ab. Damit die Abrechnung von Leistungen so einfach wie möglich funktioniert, hinterlegen die Experten des DMRZ kostenlos alle bestehenden Rahmenverträge zwischen Verkehrsverbänden und Krankenkassen sowie zahllose Einzelverträge im Online-System. Aus diesem gewaltigen Datenpool wurden die Fahrtkosten-Strukturen deutschlandweit ermittelt und in der vorliegenden Studie zusammengefasst.

Ergebnisse der Taxi-Studie

Die Ergebnisse der DMRZ-Studie sind für das Taxigewerbe essentiell und sollten sowohl Kostenträger, als auch Taxi-Verbände zum Handeln auffordern. So stellt sich etwa die Frage, warum es so viele Abstufungen innerhalb der einzelnen Tarife gibt. Warum werden teilweise Besetzt- und teilweise gefahrene Kilometer vergütet? Warum erhalten manche Taxiunternehmer bei Wartezeiten erst ab der 16. Minute Geld? Wieso sind keine einheitlichen Preise innerhalb eines Bundeslandes durchzusetzen? Alle Ergebnisse lassen sich in der Studie und den sehr schön dargestellten Grafiken nachlesen. Die Taxi-Studie Tarife Krankenfahrten gibt es kostenlos auf den Seiten des Deutschen Medizinrechenzentrums. Wer mit den Studienleitern des DMRZ diskutieren möchte, der kann das bereits am 27. und 28. September in Bad Zwischenahn tun. Dort ist das DMRZ Sponsor des „taxi heute“- Seminars zum Thema der kostendeckenden Beförderung im Auftrag der Krankenkassen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt:
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de

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Bis 14. April: Baufinanzierungswochen der Sparda-Bank Berlin

Bausparvertrag.net informiert: Baufi-Wochen der Sparda-Bank nur noch bis zum 14. April 2013 – Günstige Baufinanzierung in den fünf neuen Bundesländern und Berlin sichern

Bis 14. April: Baufinanzierungswochen der Sparda-Bank Berlin

Bausparvertrag.net informiert: Für alle, die momentan in den neuen Bundesländern und Berlin eine günstige Baufinanzierung suchen, bietet die Sparda-Bank Berlin noch knapp 2 Wochen lang attraktive Sonderkonditionen. Bis zum 14. April 2013 laufen die Baufi-Wochen mit besonders niedrigen Zinsen zur Finanzierung der eigenen vier Wände. So können sich Bauherrn bzw. künftige Eigenheimbesitzer derzeit z. B. eine Baufinanzierung mit festem Effektivzins von 2,41 % p.a. sichern (100.000 Euro Nettodarlehensbetrag/Laufzeit: 10 Jahre). Die SpardaBaufinanzierung punktet darüber hinaus mit bis zu 12 Monaten zinsfreier Bereitstellung bei Neubaufinanzierung oder 4 Monaten bei Kauf bzw. Anschlussfinanzierung. Dank persönlicher Beratung sowie individuellem Service profitieren Kunden der Sparda-Bank Berlin auch von staatlichen Förderprogrammen, welche sich schonend auf den Geldbeutel auswirken können. Mehr Details zu den aktuellen Top-Konditionen finden sich unter http://www.bausparvertrag.net/immobilienfinanzierung/sparda-bank-berlin-baufinanzierung.html

Im jährlichen Fairness-Ranking des Finanzmagazins Focus Money erzielte die Sparda-Bank Berlin 2012 in sämtlichen Kategorien die Bestnote „sehr gut“ – darunter die Auszeichnung für faire Konditionen, fairstes Produkt, fairstes Preis-Leistungsverhältnis, höchste Nachhaltigkeit sowie für faire Beratung und Kundenkommunikation. Insgesamt wurde die Sparda-Bank im Kundenurteil als „Fairster Baufinanzierer“ prämiert (Ausgabe: 48/2012).

Je nach Bedarf sind Baufinanzierungen zwischen 50.000 und 500.000 Euro möglich. Das Angebot beschränkt sich auf die fünf östlichen Bundesländer plus Berlin.

Auf http://www.bausparvertrag.net/vergleich-baufinanzierung.html erhalten Interessierte einen umfassenden Vergleich von aktuellen Baufinanzierungen.

Mit Vergleichen Zeit und Geld sparen: Unter http://www.bausparvertrag.net informieren sich Interessenten rund um das Bausparen, über Bausparkassen sowie Baufinanzierungen. Hier vergleichen wir Bausparverträge für Rendite-Sparer oder Finanzierer. Auf dem Versicherungsportal http://www.fahrzeug-versicherung.org/ finden Sie außerdem wertvolle Tipps und die richtige KFZ-Versicherung.

Kontakt:
Claudia Sander
Claudia Sander
Kasselerstr. 25
04155 Leipzig
01637900127
csander45@gmx.de
http://www.bausparvertrag.net/

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Sparda-Bank Baufinanzierung: Günstige Konditionen für Bauherrn

Baufi-Wochen bei der Sparda-Bank bis 14. April 2013 Zinsfreie Bereitstellung der Baufinanzierung bis zu 12 Monaten möglich

Sparda-Bank Baufinanzierung: Günstige Konditionen für Bauherrn

(NL/8958962810) Immobilienfinanzierung.net informiert: Noch bis zum 14. April 2013 sind Baufi-Wochen bei der Sparda-Bank Berlin. Für künftige Bauherrn rund um die Hauptstadt sowie in den 5 neuen Bundesländern bedeutet dies, dass sie sich jetzt günstige Bauzinsen, Top-Konditionen und bis zu 12 Monate zinsfreie Bereitstellung sichern können (4 Monate für Anschlussfinanzierungen oder den Immobilienkauf). Je nach Bedarf lässt sich bei der Sparda-Bank eine Baufinanzierung zwischen 50.000 und 500.000 Euro abschließen. Als Laufzeiten stehen 3 bis 15 Jahre zur Verfügung. Auf Bearbeitungsgebühren verzichtet die Sparda-Bank Berlin generell. Eine Konditionsübersicht inklusive repräsentativem Beispiel findet sich unter http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen/sparda-bank-berlin/

Mit der Baufinanzierung der Sparda-Bank profitieren Bauherrn von einer flexiblen Darlehensauszahlung, entsprechend des Baufortschritts. Kunden erhalten zudem relevante Empfehlungen hinsichtlich bestehender Förderprogramme. Im Fairness-Ranking von Focus Money ging die Sparda-Bank Berlin als Fairster Baufinanzierer hervor (Ausgabe 48/2012) und erzielte das Gesamturteil sehr gut.

Das Angebot der Sparda-Bank Berlin gilt ausschließlich für Kunden in den fünf neuen Bundesländern und Berlin

Einen umfassenden Baufinanzierungsvergleich können Interessierte auf http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen/ einsehen.

Auf dem Fachportal Immobilienfinanzierung.net werden marktaktuelle Angebote der besten Bausparkassen und Immobilienfinanzierer miteinander verglichen. Ein umfangreicher Ratgeber informiert über alles Wissenswerte rund um die Themen Bausparen und Immobilienfinanzierung. Fragen zum Thema Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung können direkt auf dem Portal gestellt werden.

Kontakt:
Concitare GmbH
Mario Hess
Mottelerstraße 23
04155 Leipzig
034124399500
mario.hess@concitare.de
http://www.immobilienfinanzierung.net

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Österreichs FrühkindpädagogInnen haben genug von Quantität vor Qualität in der Elementarpädagogik

Protestruf der ElementarpädagogInnen Österreichs: Qualität in kinderbetreuungseinrichtungen kommt zu kurz!

Österreichs FrühkindpädagogInnen haben genug von Quantität vor Qualität in der Elementarpädagogik

(NL/2700353744) „Im Sinn der uns anvertrauten Kinder lassen wir es uns nicht mehr gefallen, dass von der Politik offensichtlich nur ein quantitatives Angebot angestrebt wird, die qualitativen Standards in den Kindertageseinrichtungen jedoch vernachlässigt werden!“, lautet der Protestruf der ElementarpädagogInnen Österreichs, die dafür nun auch eine Facebook-Site eingerichtet haben: http://www.facebook.com/pages/Wir-ElementarpädagogInnen-protestieren/235841109875671

Ohne die entsprechenden Rahmenbedingungen sowie ausreichendes und pädagogisch gut qualifiziertes Personal können die elementarpädagogischen Einrichtungen keine Bildungseinrichtung sein. Daran ändert auch ein verpflichtendes Kindergartenjahr, die verpflichtende Sprachförderung und ein bundesweit gültiger BildungRahmenPlan nichts.

Die ElementarpädagogInnen habe den Eindruck, dass alles still steht die in den Beratungen des Parlaments zum Bildungsvolksbegehren so positiven Eindrücke für einer kopernikanischen Wende in der Elementarpädagogik haben sich jedenfalls bisher als trügerisch erwiesen.

Kein Wunder, dass sich bundesweit bei allen Betroffenen – TrägerInnen-Einrichtungen und MitarbeiterInnen, Eltern und Kindern Frustration breit macht und immer vehementer eingefordert wird, dass Studienergebnisse und internationale Erfahrungen endlich auch in Österreich ernst genommen werden.

Die ElementarpädagogInnen, die sich Eltern und Kindern verpflichtet fühlen, wollen ihre Verantwortung wahrnehmen: die Politik verwehrt ihnen aber das notwendige qualitative Umfeld.

Ein Bundesrahmengesetz zur Qualitätssicherung in allen elementaren und außerschulischen Bildungseinrichtungen, ist eine unabdingbare Forderung der elementarpädagogischen Community. Dieses Rahmengesetz muss unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten Richtlinien für Öffnungszeiten sowie Standards für Gruppengrößen und Personalschlüssel enthalten und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für ElementarpädagogInnen und das weitere Personal in den Kindertagesstätten regeln und auch die übrigen Bildungs- und Betreuungsformen wie Kindergruppen, Tagesmütter u.a.m. miteinbeziehen.

Es kann nicht sein, dass Eltern, Kinder und PädagogInnen in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Betreuungsschlüssel, höchst differierende Öffnungszeiten und in wesentlichen Punkten moderner Elementarpädagogik gravierende Auffassungsunterschiede zu Bildung und Betreuung in Kauf nehmen müssen.

Die unterschiedliche Gesetzgebung der Bundesländer im Elementarbildungsbereich erschwert zudem die Umsetzung innovativer Bildungs- und Betreuungsprojekte und die Verbesserung pädagogischer und struktureller Qualität

Die ElementarpädagogInnen fordern daher nachdrücklich

*ein flächendeckendes Angebot an elementarpädagogischen Einrichtungen (Krabbelstuben, Kinderkrippen, Kindergärten), sowie bundesweite Ganztagsangebote,

*ein Bundesrahmengesetz zur Qualitätssicherung in elementaren und außerschulischen Bildungseinrichtungen,

*die Gleichstellung der Kindergärten mit den Schulen und der KindergartenpädagogInnen mit den LehrerInnen,

*die Aufwertung des PädagogInnen-Berufes durch gemeinsame tertiäre Ausbildung und einheitliche Besoldung,

*ein verbindlicher Ausbau und Finanzierungsplan für alle Bildungseinrichtungen von den Elementarbildungseinrichtungen bis zu den Hochschulen und Universitäten,

*die jährliche kontinuierliche Erhöhung der öffentlichen Finanzierung aller Bildungseinrichtungen auf mindestens 2% des BIP im Jahre 2020

Bund, Länder und Gemeinden müssen endlich bei der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder an einen Strang zu ziehen und gemeinsame und einheitliche Lösung erarbeiten!

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:

Kollektiv ElementarpädagogInnenProtest
Krausegasse 7a
1110 Wien

ElementarpädagogInnenPROTEST@aon.at
http://shortpr.com/c9brqu