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Weltbienentag: Wie Honigbienen Jobs in Äthiopien schaffen

Grüne Innovationszentren gegen Jugendarbeitslosigkeit

Weltbienentag: Wie Honigbienen Jobs in Äthiopien schaffen

Sicherer Schutz vor aggressiven Bienen.

München/Addis Abeba, 17. Mai 2018. Vielen Schulabgängern in Äthiopien fehlen nach wie vor berufliche Perspektiven. Im Rahmen des Projekts „Grüne Innovationszentren der GIZ“ aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) schafft die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe neue Jobs für junge Menschen auf dem Land. Ausgesucht wurde die Menschen für Menschen-Projektregion Dano, die rund 230 Kilometer westlich von Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien, liegt.

„In Dano, wie auch in anderen Regionen in Äthiopien, produzieren die Bauernfamilien inzwischen manchmal mehr, als sie selbst verbrauchen“, sagt Stiftungsvorstand Peter Renner, der u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist. „Ziel der Initiative ist es, die Bauern und Jugendlichen bei der Verwertung und dem Verkauf ihrer Produkte zu unterstützen, also Wertschöpfungsketten aufzubauen.“ Im Rahmen des Projekts „Grüne Innovationszentren“ haben 1.360 Bauern sowie 423 vormals arbeitslose Jugendliche und Frauen Beschäftigung und Einkommen in den Bereichen Honig und Wachs, Gemüse und Obst, Saatgut, Ölsaat und Tiermast erhalten. Zudem erhalten rund 1.500 weitere Menschen in der Region indirekten Nutzen aus dem Projekt.

Start-ups für den Wandel. Ein Besuch bei den Imkern von Dano

Das „größte Startup-Unternehmen“ im Projektgebiet Dano steht auf einer Lichtung, außerhalb der Kleinstadt Seyo und beschäftigt mehrere hunderttausend fleißige Mitarbeiterinnen. Das Wellblechdach des Firmensitzes funkelt weithin sichtbar. Wer sich ihm nähert, erblickt rund 50 gelbe Holzkisten, aufgereiht auf zwei Etagen eines Holzgerüstes. Ein Summen in der Luft zeugt von Betriebsamkeit – und darf zugleich als Warnung verstanden werden: Spätestens mit dem Schritt auf das Firmengelände drohen Attacken der Belegschaft – und die könnten sehr gefährlich sein.

„Vor allem die Bienenvölker, die wir erst kürzlich hier angesiedelt haben, sind unheimlich aggressiv“, sagt Zenebech Azefa. Die 26-Jährige ist eine von 17 jungen Frauen und Männern aus Seyo, die im April 2016 mit Unterstützung von Menschen für Menschen eine Imker-Kooperative gegründet haben. Für sie alle ist das der erste richtige Job seit dem Schulabschluss. „Ich hatte nach der Schule versucht, Arbeit als Reinigungskraft zu finden – keine Chance“, erzählt Zenebech. „Um wenigstens ein bisschen was zu verdienen, ging ich mit einer Decke auf den Markt und verkaufte Salz und Chilischoten.“ Freunde erzählten ihr, dass die Stiftung junge Leute suche, die sich als Imker probieren wollten. Zenebech meldete sich – und wurde ausgewählt. „Ich hatte zwar keine Ahnung von Imkerei“, sagt Zenebech. „Aber ich kann arbeiten. Und ich wusste: Das ist meine Chance.“

Arbeit und Entwicklung auf dem Land

Der Schlüssel zum Erfolg sind unterschiedliche Kooperativen, die mit Hilfe von Menschen für Menschen gegründet wurden. Eine Arbeitsgemeinschaft etwa kauft Bauern Ölsaat ab, um Speiseöl zu produzieren. Eine andere kauft Ernteabfälle und andere Überbleibsel aus der Landwirtschaft, um Tierfutter herzustellen.

Wieder andere produzieren Saatgut, betreiben mobile Dreschmaschinen, mit denen sie Bauern die Arbeit vor Ort erleichtern oder stellen Honig her, wie Zenebech Azefa mit der Imkerkooperative. Beratung, Trainings und Maschinen werden von Menschen für Menschen gestellt. Nach dieser Starthilfe arbeiten die Gemeinschaften auf eigene Rechnung.

Kooperativen bilden Wertschöpfungsketten.

Den Honig verkaufen die Imker/innen an eine weitere Kooperative, die ihn von Wachsresten und anderen Verunreinigungen befreit und an eine dritte Kooperative weiterreicht, die ihn in Gläser abfüllt und etikettiert. Anschließend übernimmt eine vierte Kooperative den Transport zu Händlern in der Region. Die so errichtete Wertschöpfungskette gibt rund sechzig Jugendlichen Arbeit.

Projekte wie die „Grünen Innovationszentren“ bieten Lösungen für zwei der drängendsten Probleme von Entwicklungsländern wie Äthiopien. Sie wirken der hohen Jugendarbeitslosigkeit entgegen. Und sie steigern die Produktivität der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. „Unser Ziel ist es, vor Ort marktkonforme Waren zu produzieren. So helfen wir den Menschen, von den Reichtümern ihrer Region zu profitieren, bekämpfen Arbeitslosigkeit und tragen zur Nahrungsmittelsicherheit bei“, sagt Stiftungsvorstand Peter Renner. „Der viel zitierte Kampf gegen Fluchtursachen – er beginnt genau hier.“

Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hat bisher über 11.000 moderne Bienenkästen in Äthiopien verteilt.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Einfach cremig: AURO Naturfarbe Plantodecor mit neuer Rezeptur

Verarbeitungseigenschaften und Konsistenz wurden weiter verbessert

Einfach cremig: AURO Naturfarbe Plantodecor mit neuer Rezeptur

Plantodecor Premium-Wandfarbe von AURO mit verbesserter Rezeptur

Braunschweig, im Juli 2017 – Eine farbenfrohe oder weiße Wandgestaltung gelingt zukünftig noch einfacher. Und für alle, die sich keine Sorgen um Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden machen möchten, ist die Premium-Wandfarbe Plantodecor von AURO die richtige Wahl. Mit verbesserter Rezeptur weist sie optimierte Anstricheigenschaften auf. Durch die cremigere Konsistenz lässt sich die ökologische Farbe noch einfacher Verarbeiten, insbesondere beim „nass in nass“-Anstrich. Die Naturfarbe ist bestens für den Einsatz in Kinderzimmern oder Allergikerhaushalten geeignet. Ein zusätzliches Plus: Der bereits hochergiebige Anstrich mit Deckkraftklasse 1 nach DIN EN 13300 und Nassabriebklasse 1 nach DIN EN 13300 hat sich aufgrund der ideal abgestimmten Rohstoffe nochmals verbessert. Geprüft nach AgBB und für den Wohnraum besonders empfohlen, zeichnen die Farbe besonders aus. Für kleine Flächen gibt es jetzt die neue Mini-Größe mit nur 1 Liter Inhalt und einer Reichweite bis zu 9 m2. Zahlreiche Prüfungen und Zertifikate wie TÜV Rheinland oder Bremer Umweltinstitut bestätigen die positiven Produkteigenschaften. Mit acht Vollton- und Abtönfarben lassen sich unkompliziert zahlreiche Töne anmischen.
AURO Naturfarben werden aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen hergestellt und sind dadurch optimal für den Einsatz in Kinderzimmern oder Allergikerhaushalten geeignet. Der Geruch synthetischer Farben kann die empfindlichen Nasen von Kindern und Allergikern während bzw. nach dem Streichen reizen. Auch hier kann die neue Rezeptur überzeugen: Der angenehme Geruch der AURO Plantodecor schont die Gesundheit und ist prädestiniert für den Einsatz in Kinderzimmern und Allergikerhaushalten. Mit optimierten Anstricheigenschaften, cremigerer Konsistenz und einer stärkeren Deckkraft gelingt die farbenfrohe Wandgestaltung zukünftig noch einfacher.
Das eigens entwickelte biogene Bindemittel Replebin®, das aus Pflanzenalkoholestern, die aus Zuckern und Säuren gewonnen werden, besteht, erreicht das Produkt erst die beste Qualitätsstufe. Emissionen und Geruch werden dabei sehr gering gehalten. Auch bleibt die Farbe dauerhaft Weiß. Die verbesserte Qualität der Wandfarbe ist seit Juni im Handel erhältlich. Mit dem biogenen Bindemittel Replebin® wird die bewährte AURO-Rohstoffphilosophie, ökologische Anstrichstoffe aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, dabei konsequent auf Zusätze, gewonnen aus Erdöl, zu verzichten.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage auro.de unter folgendem Link: http://bit.ly/2gPJQeq
AURO Video Premium-Wandfarbe Plantodecor unter auroTV: http://bit.ly/2uIgK5M

… Wussten Sie schon, dass…
…Replebin® aus Pflanzenalkoholester und organischen Säuren besteht? Das neuartige Bindemittel ist rechtlich geschützt und nur bei AURO erhältlich. Die Biogenität und die Qualität des Bindemittels werden regelmäßig geprüft und bestätigt durch SGS INSTITUT FRESENIUS, TÜV Rheinland und Bremer Umweltinstitut. Auch wurde das selbst entwickelte Bindemittel durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.?

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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KINDER | KOCHEN von IN FORM ausgezeichnet

Verein darf Logo „Wir sind IN FORM“ bis Mitte 2020 nutzen – Verlängerung möglich

KINDER | KOCHEN von IN FORM ausgezeichnet

KINDER | KOCHEN ist von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, ausgezeichnet worden. Für sein Engagement hat der Verein die Auszeichnung „Wir sind IN FORM“ verliehen bekommen. Von der Initiative ausgezeichnet werden im Namen der Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft sowie für Gesundheit „Projekte und Maßnahmen, die sich in den Themenfeldern Ernährung und Bewegung besonders engagieren, und damit die Ziele von IN FORM in vorbildlicher Weise unterstützen“, wie es in einer Broschüre heißt. Damit hat KINDER | KOCHEN bis Mitte 2020 das Recht, das Logo „Wir sind IN FORM“ zu nutzen. Eine Verlängerung ist möglich.
„Wir fühlen uns sehr geehrt und in unserem Engagement bestärkt“, erklärt Detlef Untermann, Vorsitzender des Vereins. Die Auszeichnung gebühre in erster Linie den Kochpaten, die die Arbeit vor Ort leisteten.
KINDER | KOCHEN vermittelt – analog zum Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), der in Berlin über 2.000 Lesepaten im Einsatz hat – Kochpaten an Grundschulen. Dort sollen dann an Projekttagen mit Kochkursen für die sechsten Klassen die Kinder für Tischkultur und einen respekt- wie verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sowie eine ausgewogene Ernährung sensibilisiert werden.
Das vier- bis fünfstündige KINDER | KOCHEN gliedert sich in vier Themenkomplexe: Der perfekt gedeckte Tisch, Lebensmittelkunde, gemeinsames Kochen und gemeinsames Essen. Zunächst gibt es eine kurze Einführung über Tischsitten in der Vergangenheit und Gegenwart, anschließend wird gemeinsam ein Tisch formvollendet gedeckt. Dabei wird dann auch erläutert, wie man „richtig“ isst. Nach einem Überblick über die Grundnahrungsmittel und der Erläuterung ihrer Bedeutung geht es in einem computerbasierten Kühlschrankspiel darum, Lebensmittel richtig im Kühlschrank unterzubringen.
Bei dem gemeinsamen Kochen und Essen steht ein vegetarisches Drei-Gang-Menü auf dem Programm. So gab es schon mal als Vorspeise in Form eines Grußes aus der Küche (Amuse Gueule bzw. Bouche) Mango-Chili-Salat auf Mozzarella mit Basilikum. Der Hauptgang bestand aus Ratatouille mit Penne. Den krönenden Abschluss bildete eine Quarkspeise mit frischem Obst, Schokoladenraspeln und Keksbruch. Das Menü wird dann auch gemeinsam gegessen.
Interessenten, die sich im Rahmen von KINDER | KOCHEN engagieren wollen, steht Untermann gerne für weitere Informationen und Gespräche per Telefon (030.84312129) oder E-Mail (kontakt@kinder-kochen.org) zur Verfügung.
KINDER | KOCHEN wird unterstützt von METRO Cash & Carry Deutschland, der GASAG, dem Verlag Tre Torri, butterfly communications | und Opas Blog.

KINDER | KOCHEN vermittelt Kochpaten an Grundschulen. Dort sollen dann an Projekttagen mit Kochkursen für die sechsten Klassen die Kinder für Tischkultur und einen respekt- wie verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sowie eine ausgewogene Ernährung sensibilisiert werden.

Kontakt
KINDER | KOCHEN
Detlef Untermann
c/o butterfly communications, Baseler Straße 95
12205 Berlin
030.84312129
030.84312128
kontakt@kinder-kochen.org
http://www.kinder-kochen.org

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Mehltau: Steuerfreibetrag für Verpflegung seit 18 Jahren unverändert

Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft belegt Notwendigkeit höherer Steuerfreibeträge für Mitarbeiterverpflegung

(NL/6349494302) Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: 82% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause. Der Staat fördert dies steuerlich mit 3,10 Euro. Dabei liegen die tatsächlichen Ausgaben nahezu doppelt so hoch.

Frankfurt, 05.01.2017 [NM050117SVC]. Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt: 82 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause: 57 % der Befragten nehmen sich Essen von zu Hause mit zur Arbeit, 21 % gehen in eine Kantine, 15 % holen sich beim Bäcker oder am Imbiss etwas zu Essen und 5% besuchen ein Restaurant. 18% schaffen es komplett ohne zu Essen oder ohne Pause.

Längst ist belegt, dass die Mittags- und Essenspause äußerst wichtig für die Erholung; Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist. Mittagspausen fördern auch das soziale Miteinander und sind ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Work-Life Balance. Vieles spricht also für eine ausgeprägtere Pausenkultur in deutschen Unternehmen. Die könnte noch angenehmer ausfallen, wenn die 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch angemessen steuerlich gefördert werden würden. Denn auch das zeigt der Ernährungsreport 2017: Arbeitnehmer geben arbeitstäglich rund 6,10 Euro für die Verpflegung am Arbeitsplatz aus. Staatlich gefördert und steuerfrei sind lediglich 3,10 Euro. Ein Betrag der seit 18 Jahren nicht mehr angepasst wurde.

Setzt man die allgemeine Preisentwicklung in den zurückliegenden 18 Jahren an, dann liegt der faire Steuerfreibetrag für die Mitarbeiterverpflegung mittlerweile bei ziemlich genau 4 Euro, rechnet George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, vor.
Der Ernährungsreport 2017 zeigt eindringlich, dass die heutzutage von den Beschäftigten aufzuwendenden Verpflegungskosten nahezu doppelt so hoch ausfallen, wie der Steuerfreibetrag. Daher sollte die Bundesregierung den Mut haben, die Beschäftigten hier angemessen zu entlasten.

Die Bundesregierung hat schon einmal gezeigt, dass das geht. Das liegt allerdings lange zurück: 1998 stieg der Verpflegungsfreibetrag von damals 4,60 DM auf 6,00 DM, umgerechnet also von 2,35 Euro auf 3,10 Euro und auf diesem Niveau verharrt er bis heute.

Es wäre im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, wenn sich der Bundesminister Christian Schmidt im Bundeskabinett für eine Erhöhung der Steuerfreibeträge für Verpflegung aussprechen würden. Wir werden uns für dieses Anliegen in den kommenden Wochen jedenfalls nicht nur im Bundesernährungsministerium, sondern auch gegenüber dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) engagieren, so Wyrwoll.

Ein höherer Verpflegungsfreibetrag wäre ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiterverpflegung auch der Bundesregierung wichtig ist. Schließlich profitierten davon nicht nur die mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen, sondern potentiell auch Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Verpflegung vom Arbeitgeber bereits heute mit Essens- und Restaurantschecks bezuschusst wird bzw. gefördert werden kann.

Der Ernährungsreport 2017 kann über den nachfolgenden Link heruntergeladen werden: http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2017.pdf?__blob=publicationFile, weitergehende Informationen zu Mitarbeiterverpflegung und Steuerfreibeträgen finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [NM050117SVC].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Sodexo Benefits and Rewards Services
George Wyrwoll
Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen
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Tel. 069 / 73996-6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com
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Frei von Lösemitteln, Ölen und Emissionen: AURO Wandfarben und Roll- und Streichputz jetzt mit neuer Rezep

Frei von Lösemitteln, Ölen und Emissionen: AURO Wandfarben und Roll- und Streichputz jetzt mit neuer Rezep

AURO Wandfarben und Roll- und Streichputz mit neuer Rezeptur

Der ökologische Hersteller AURO verbessert dank neuem biogenen Bindemittel Replebin® Anstricheigenschaften

Braunschweig, Mai 2015 – Das Braunschweiger Unternehmen zeigt ab sofort drei weitere Produkte am Markt in einer ganz neuen Qualitätsstufe. Mit dem einzigartigen biogenen Bindemittel Replebin sind die Eigenschaften von Raumweiß, Wandfarbe sowie vom Roll- und Streichputz jetzt noch leistungsfähiger. Das Besondere: Die ökologischen Anstrichstoffe sind frei von Lösemitteln, Ölen und Emissionen, ohne die bewährte AURO-Rohstoffphilosophie zu verlassen. Nicht nur der neutrale Geruch der ökologischen Farben und Putze ist beeindruckend, auch behalten sie dauerhaft ihr Weiß. Durch die verbesserte Rezeptur weisen die Produkte optimierte Eigenschaften auf, wie eine kürzere Trocknungsphase nach dem Streichen. Auch haften die Anstrichstoffe mit biogenem Bindemittel auf fast allen Untergründen und sind mit Abtönfarben zu mischen.

Auch wenn heutzutage sehr auf die Gesundheit geachtet wird, der Belastung durch versteckte Schadstoffe in geschlossenen Räumen kann sich leider kaum jemand entziehen. Konventionelle Farben bestehen zu einem großen Teil aus synthetischen Rohstoffen. Die enthaltenen Lösungsmittel werden über einen sehr langen Zeitraum an die Raumluft abgegeben. Die ökologische Alternative: Echte Naturfarben aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen.
AURO, Marktführer im Bereich ökologischer Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse und Reinigungs- und Pflegemittel kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Durch die konsequente Weiterentwicklung der eigenen Produkte ist es AURO nun gelungen, die Wandfarbe Raumweiß Nr. 320, die Wandfarbe Nr. 321 und den Roll- und Streichputz Nr. 307, 308 und Nr. 309 in einer ganz neuen Qualitätsstufe herzustellen. Die bewährte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Die Eigenschaften wie die Emissionsfreiheit nach AgBB (bewertet vom Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) bestätigen die Qualität der Anstrichstoffe. Zudem ist das Bindemittel sehr flexibel, da die Beschichtung auf Untergründen nicht versprödet. Replebin® ist vom Institut Fresenius, dem TÜV Rheinland und dem Bremer Umweltinstitut geprüft und die biogene Qualität ist bestätigt. Auch wurde das selbst entwickelte Bindemittel durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

„Der Anspruch an eine konsequent ökologische Zusammensetzung unserer Produkte ist uns nicht genug“, berichtet Dr. Markus Lettau, Leiter Forschung & Entwicklung bei AURO. „Wir wollen unseren Kunden auch bei der Verarbeitung nur das Beste bieten. Mit der neuen Rezeptur können unsere Kunden zukünftig noch bessere Ergebnisse erzielen und schon beim Auftragen von den natürlichen Eigenschaften und verbesserten technischen Eigenschaften unserer Farben profitieren.“

Wussten Sie schon, dass…
…Replebin® aus Pflanzenalkoholester und organischen Säuren besteht? Das neuartige Bindemittel ist rechtlich geschützt und nur bei AURO erhältlich.

Mehr Informationen und Videos finden Sie auf der Landingpage Replebin-Plantodecor auf auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Weltneuheit: AURO präsentiert neue Plantodecor® Premium-Wandfarbe mit einzigartigem biogenen Bindemittel

Eigenes Forschungsprojekt ermöglicht (dem ökologischen Hersteller) die Entwicklung einer zukunftsweisenden Premium-Wandfarbe mit biogenem Bindemittel Replebin®

Weltneuheit: AURO präsentiert neue Plantodecor® Premium-Wandfarbe mit einzigartigem biogenen Bindemittel

Die neue Premium-Wandfarbe Plantodecor® von AURO eignet sich für fast alle Untergründe

Braunschweig, Januar 2015 – Das niedersächsische Unternehmen präsentiert ab sofort eine Premium-Wandfarbe, die höchste technische Standards mit bester Optik und neutralem Geruch vereint. Dank des neuartigen biogenen Bindemittels für Anstrichstoffe ist es der AURO-Forschung gelungen, eine Wandfarbe in einer ganz neuen Qualitätsstufe herzustellen. Die bewährte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Die Plantodecor® Premium-Wandfarbe mit dem von AURO-Forschern entwickelten biogenen Bindemittel Replebin® wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Sie ist die erste am Markt, die mehrfach in DIN EN Klasse 1, wie Deckkraft und Nassabrieb eingestuft wurde. Das biogene Bindemittel Replebin® ist vom Institut Fresenius und vom Bremer Umweltinstitut geprüft und bestätigt.

Die Eigenschaften der Farbe sind mehrfach DIN EN in Klasse 1 eingestuft. Eine ausgezeichnet Deckkraft belegt die Deckkraft Klasse 1 nach DIN EN 13300, die sehr hohe Abriebfestigkeit bestätigt der Nassabrieb Klasse 1 (scheuerbeständig nach DIN EN 13300). Des Weiteren ist die Premium-Wandfarbe atmungsaktiv und hat eine Wasserdampfdurchlässigkeit Klasse 1 nach DIN EN 1062-1. Weitere Eigenschaften wie die Emissionsfreiheit nach AgBB (bewertet vom Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) und zertifiziert vom TÜV Rheinland bestätigen die Qualität des Anstrichstoffes. Mit der hohen Deckkraft von 99,5% lassen sich Wände optisch verschönen, ob weiß oder mit einer von acht AURO Voll- und Abtönfarben Nr. 330 farbig abgetönt.

Die AURO Plantodecor® Premium-Wandfarbe ist erhältlich in 5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 45m² und 90m².

Mehr Informationen und Videos finden Sie auf dem AUROtv-Kanal und auf der Landingpage Plantodecor® Premium-Wandfarbe auf auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Weltneuheit auf der BAU 2015: AURO Premium-Wandfarbe Plantodecor® mit einzigartigem biogenen Bindemittel

Auf der internationalen Weltleitmesse der Bau-Branche stellt AURO in Halle A6 / Stand 540 die zukunftsweisende Premium-Wandfarbe und die Haftgrundierung vor

Weltneuheit auf der BAU 2015: AURO Premium-Wandfarbe Plantodecor® mit einzigartigem biogenen Bindemittel

AURO Premium-Wandfarbe Plantodecor

Braunschweig, November 2014 – Vom 19. bis 24. Januar 2015 öffnet die Neue Messe München ihre Hallen für die Weltleitmesse BAU für Architektur, Materialien und Systeme. Rund 2.000 Aussteller präsentieren die neuesten Entwicklungen für die Bau-Branche. Der Vorreiter für ökologische Naturfarben AURO ist auch wieder mit dabei. In Halle A6 / Stand 540 liegt der Fokus ganz auf der neuen Premium-Wandfarbe Plantodecor® mit dem von AURO-Forschern entwickelten biogenen Bindemittel REPLEBIN®. Ebenfalls erstmalig auf der Messe zu sehen: Die neuen universellen Haftgrundierungen mit feiner und grober Körnung für die Grundierung von fast allen Untergründen im Innenbereich.

Auf dem AURO-Messestand wird die neue Premium Wandfarbe Plantodecor® mit dem biogenen Bindemittel REPLEBIN® im Mittelpunkt stehen. Das niedersächsische Unternehmen präsentiert die Premium-Wandfarbe, die höchste technische Standards mit bester Optik und neutralem Geruch vereint, dort erstmalig. Das aufwendige und innovative Forschungsprojekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, das biogene Bindemittel REPLEBIN® inzwischen vom Institut Fresenius und vom Bremer Umweltinstitut geprüft und bestätigt.

Dank des neuartigen biogenen Bindemittels für Anstrichstoffe ist es der AURO-Forschung gelungen, eine Wandfarbe in einer ganz neuen Qualitätsstufe herzustellen. Die bewährte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Die Eigenschaften der Farbe sind mehrfach DIN EN in Klasse 1 eingestuft. Eine ausgezeichnet Deckkraft belegt die Deckkraft Klasse 1 nach DIN EN 13300, die sehr hohe Abriebfestigkeit bestätigt der Nassabrieb Klasse 1 (scheuerbeständig nach DIN EN 13300). Des Weiteren ist die Premium-Wandfarbe atmungsaktiv und hat eine Wasserdampfdurchlässigkeit Klasse 1 nach DIN EN 1062-1. Weitere Eigenschaften wie die Emissionsfreiheit nach AgBB (bewertet vom Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) und zertifiziert vom TÜV Rheinland bestätigen die Qualität des Anstrichstoffes. Mit der hohen Deckkraft von 99,5% lassen sich Wände optisch verschönen, ob weiß oder farbig abgetönt mit den acht AURO Voll- und Abtönfarben Nr. 330

Auch ist es den Entwicklern von AURO gelungen, ein Produktsystem herzustellen, welches für neutrale, mineralische und organische Untergründe, besonders für Renovierungen auf Altanstrichen geeignet ist. Das geruchsneutrale Produkt haftet auf Putz, Lehm, Beton, Mauerwerk, Raufaser oder Gipskartonplatten. Die Haftgrundierungen mit einer feinen oder groben Körnung sind sogar als Alleinbehandlung einsetzbar.

Die AURO Plantodecor® Premium-Wandfarbe ist erhältlich in 5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 45m² und 90m².

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin auf der BAU 2015 in München und kontaktieren Sie Nadine Schrader, AURO Pflanzenchemie AG, 0531-281 41 32 oder per Mail an schrader@auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Ebola-Gefahr für Deutschland – offener Brief an den Bundesminister für Gesundheit:

Wie gut ist Deutschland auf Ebola vorbereitet?

Ebola-Gefahr für Deutschland - offener Brief an den Bundesminister für Gesundheit:

Quelle: WHO – Eigene Darstellung

Sehr geehrter Herr Minister Gröhe,

folgende Fragen hatte ich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland an Sie gesendet, welche durch Ihr Bundesministerium für Gesundheit – leider nicht beantwortet worden sind. Angesichts der drohenden Gefahr einer weltweiten Ebola-Pandemie, bitte ich Sie nochmals höflich um Ihre Stellungnahme, als verantwortlicher Bundesminister:

1. Angesichts weltweit vermehrter Ebola-Fälle – warum sollte ausgerechnet für Deutschland keine Gefahr drohen und warum muss sich niemand Sorgen machen?
2. Trifft es sachlich zu, dass bundesweit lediglich 7 Krankenhäuser mit insgesamt 50 Betten für potenzielle Ebola-Patienten zur Verfügung stehen?
3. Stimmt es, dass an potenziellen Brennpunkten einer Ebola-Verbreitung (wie dem Frankfurter Flughafen) – keinerlei zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind?
4. Wurden seitens Ihres Ministeriums (mit den tangierten Stellen, wie bspw. der Bundespolizei) geeignete Vorkehrungen getroffen, eine mögliche Einschleppung von Ebola – über den Land- oder Seeweg – zu verhindern?
5. Wie planen Sie zu verhindern, dass Ebola bspw. über infizierte Lebensmittel nach Deutschland eingeschleppt wird?
6. Können Sie bestätigen, dass für Deutschland keinerlei übergreifende Notfallpläne – bzgl. einer potenziell-tödlichen Ebola-Pandemie vorliegen?
7. Welche zusätzlichen finanziellen Hilfen wurden für West-Afrika vorgesehen?

Vorab recht herzlichen Dank für eine Beantwortung dieser Fragen.

Gerlingen, den 14. Oktober 2014

Mit freundlichen Grüßen

André Papmehl

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Allgemein

Der Kindergarten als Spielwiese für PolitikerInnen

Die beiden zuständigen Ministerinnen spielen sich den Ball zu und landen braucht er nirgends.

Der Kindergarten als Spielwiese für PolitikerInnen

(NL/6564363187) Dieses Mal ist es Frau BM Heinisch-Hosek, die in einem Interview im Standard, jene Baustellen in Angriff nehmen will, für die sie nicht zuständig ist und jene, für die sie zuständig ist, weiträumig umschifft.

Das zweite Kindergartenjahr liegt auf Eis

Frau BM Heinisch-Hosek sagt, dass das zweite verpflichtende Kindergartenjahr auf Eis liegt. Sie sagt, dass die Finanzierungsfrage noch nicht geklärt ist, weil der Kindergarten Ländersache und darüber hinaus in den meisten Bundesländern dem Sozialressort zugeordnet ist.

Schön wäre, wenn Frau BM Heinisch Hosek uns sagen würde, dass sie gemeinsam mit der zuständigen Ministerin Karmasin vielleicht auch mit dem für Integration zuständigen Minister Kurz, der das 2. Verpflichtende Kindergartenjahr seit langem fordert – an der Umsetzung dieses bildungspolitisch bedeutenden Zieles arbeitet.

Das ist nicht wahr: ElementarpädagogInnen werden künftig an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet

Frau BM Heinisch-Hosek meint nämlich damit, dass der Bund die Voraussetzungen geschaffen hat, dass zukünftig GrundschulpädagogInnen Elementarpädagogik als Schwerpunkt wählen können und jederzeit im Kindergarten eingesetzt werden könnten.

Da gibt es wohl gleich mehrere Missverständnisse zu klären:

1) Elementarpädagogik ist kein Anhängsel von Grundschulpädagogik, sondern ein eigenständiger wissenschaftlich abgesicherter pädagogischer Bereich. Es ist daher grundsätzlich positiv zu bewerten, dass zukünftige GrundschulpädagogInnen Einblick (60 EC von insgesamt 240EC) in den elementarpädagogischen Bildungsbereich bekommen; ausgebildet sind sie damit für diesen Berufsbereich jedoch nicht.

2) Die Anstellungserfordernisse für die Arbeit im Kindergarten wird in einem Bundesgesetz definiert. Dieses Bundesgesetz wird von den Ländern ausgeführt. Frau BM Heinisch-Hosek könnte die Änderung dieses Bundesgesetzes in Angriff nehmen und dafür sorgen, dass neben AbsolventInnen der BAKIP auch AbsolventInnen eines Elementarpädagogik-Studiums die Anstellungserfordernisse mitbringen.

3) Die bisherige Ausbildung von KindergartenpädagogInnen obliegt dem BMBF Bundesministerium für Bildung und Frauen. Eine zusätzliche akademische Ausbildung könnte nach Änderung der Anstellungserfordernisse vom BMBF an den Pädagogischen Hochschulen eingerichtet werden und zwar genau so, wie es uns von Anfang an versprochen wurde. Allen anderen Ausbildungen gleichwertig. Das würde bedeuten, dass es auch ein Elementarpädagogik-Studium mit einem Schwerpunkt Primarschulpädagogik gibt.

BundesRahmengesetz für alle Kinderbetreuungseinrichtungen

Gefragt, wann der Kindergarten unter das Dach des Bildungsministeriums kommt, antwortet Frau BM Heinisch-Hosek, dass es für sie zwar vorstellbar wäre, dass sie derzeit aber erst für das Kind ab dem 6. Lebensjahr zuständig ist.

Richtig – denn bis zu diesem Alter ist Frau BM Karmasin zuständig. Und sie ist auch für das von BM Heinisch-Hosek gewünschte BundesRahmengesetz zuständig.

Wir von der Plattform EduCare meinen, dass auch in diesem Punkt die beiden MinisterInnen ein gemeinsames Ziel zu verwirklich hätten. Das Bildungsministerium hat in Kooperation mit den Bundesländern einen bundesländerübergreifenden BildungsRahmenplan herausgegeben, der unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nur bedingt erfüllt werden kann.

Ist es zu viel verlangt, dass die zuständige Bildungsministerin dafür sorgt, dass die für die Umsetzung notwendigen Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen?

Die notwendigen Veränderungen können nur gemeinsam in Angriff genommen werden

Die elementarpädagogische Community hat es satt, immer wieder davon zu hören, wer wofür nicht zuständig ist. Die beiden Ministerinnen Heinisch-Hosek und Karmasin müssen gemeinsame Ziele für den elementaren Bildungsbereich formulieren und dafür sorgen, dass diese umgesetzt werden.

Österreich ist nicht das einzige europäische Land, in dem aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse und geänderter Lebensbedingungen Umstrukturierungen und eine Änderung in der Haltung zu Bildung/Betreuung und Erziehung in der Frühen Kindheit politisch in die Wege geleitet werden müssen. Wir haben den Vorteil, dass wir in manchen Bereichen (z.B. der akademischen Ausbildung) die letzten sind, die sich auf den Weg machen und können somit aus den Fehlern, die alle Länder, die vor uns damit begonnen haben, lernen.

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.

Kontakt

Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (664) 4634580
heide.lex-nalis@plattform-educare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

Allgemein

Das Deutsche Institut für Marketing unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Deutsche Institut für Marketing unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Übergabe der Berufungsurkunde

Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing (DIM), wurde am 08.09.2014 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum Sachverständigen im Sachverständigenkreis Forschungsmarketing berufen.

Prof. Bernecker unterstützt das BMBF bei der Weiterentwicklung des Forschungsmarketingkonzeptes. Das BMBF fördert die Aktivitäten zum Internationalen Forschungsmarketing, um den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland international bekannt zu machen. Die Neukonzeption der bisherigen Aktivitäten wird sich über die Bereiche Vision/Mission, Ziele und Zielgruppen, sowie die einzusetzenden Förderinstrumente erstrecken. Ziel dieses Konzeptes wird es sein, das Internationale Forschungsmarketing des BMBF im Zusammenhang mit der Innovationsstrategie der Bundesregierung in der Periode von 2014 bis 2016 mitzugestalten.

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Simone Heinen
Hohenstaufenring 43-45
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(0) 221 99 555 10-00
heinen@marketinginstitut.de
http://www.marketinginstitut.biz