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Sigmar Gabriel übernimmt Schirmherrschaft für den Otto Heinemann Preis

Diese richtungsweisende Auszeichnung würdigt Unternehmen, die sich im Bereich „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ engagieren. Einsendeschluss für Bewerbungen: 31.08.2016

Sigmar Gabriel übernimmt Schirmherrschaft für den Otto Heinemann Preis

Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Die 3. Berliner Pflegekonferenz am 08. und 09.11.2016 bildet das Forum für die Verleihung des Otto Heinemann Preises. Diese Auszeichnung würdigt das Engagement innovativer Unternehmen, die für Ihre Mitarbeiter optimale Bedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf schaffen und mit Ideenreichtum und Weitsicht auf das Wohl seiner Angestellten zielt.
Sigmar Gabriel, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie, unterstützt die Kampagne und hat die Schirmherrschaft für diese richtungsweisende Auszeichnung übernommen. „Die Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie – sei es für die Kinderbetreuung oder für die Pflege von Angehörigen – wird gesamtgesellschaftlich immer wichtiger. Zugleich gilt es – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des wachsenden Bedarfs an qualifizierten Fachkräften – durch innovative und zukunftsweisende Konzepte die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu fördern“ so Gabriel gegenüber spectrumK, den Initiatoren und Organisatoren der Berliner Pflegekonferenz.
Bewerben Sie sich jetzt für den Otto Heinemann Preis. Ihre Unterlagen können Sie bis zum 31.08.2016 einreichen. Die Verleihung findet am 8. November 2016 in Berlin statt. Die nominierten Unternehmen werden zur 3. Berliner Pflegekonferenz eingeladen und erhalten ein interessantes Forum, um ihr Unternehmen zu präsentieren.
Weitere Informationen zu den Inhalten und Rahmenbedingungen der Ausschreibung erhalten Sie auf www.otto-heinemann-preis.de Persönliche Fragen beantwortet Ihnen Frau Maneke telefonisch unter 30 21 23 36-154 oder per Email Juliane.Maneke@spectrumK.de.

Interessieren Sie sich für eine Teilnahme an der Pflegekonferenz können Sie sich über das Programm auf www.berliner-pflegekonferenz.de informieren. Bei Anmeldung bis zum 04.07.2016 können Sie die Veranstaltung zum Frühbucherpreis buchen.

spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.

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Spittelmarkt 12
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030 212336-154
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www.marie-simon-pflegepreis.de

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Gast bei TRILUX

Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Gast bei TRILUX

(v.l.): J. Minnerup, C. Sallach, Dr. P. Rösler, H.-W. Ehrenberg, D. Zembrot, Dr. J. Waldorf

Die technologische Entwicklung der LED-Beleuchtung hat in den letzten fünf Jahren rasant zugenommen. Ob im Privathaushalt oder für Kommunen: Die Attraktivität der LED-Beleuchtung steigt. Gerade bei der Gebäudesanierung bieten LED-Leuchten viele Vorteile für Verbraucher, die Wirtschaft und die Umwelt. Um die Politik auf das Potential der LED aufmerksam zu machen, lud der Leuchtenhersteller TRILUX den Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) zum Gespräch.

Politik soll handeln

Eine Stunde lang diskutierten Lichtexperten und Politiker über aktuelle Trends und die Bedeutung effizienter Beleuchtung. Hierbei stand vor allem die Energiewende im Fokus, die den Grundstein für ein Umdenken in Sachen Energienutzung legen soll. „Durch die Verwendung völlig veralteter Beleuchtungstechnologien wird täglich unnötig Energie verschwendet. Moderne Technologien mit intelligenter und individueller Lichtsteuerung können daher nicht nur Energie, sondern auch Geld sparen“, erklärte der TRILUX-Geschäftsführer Dietmar Zembrot. Unterstützt wurde das Anliegen von Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Fachverbandes Licht im ZVEI e. V.. Auch er appellierte an die Politik, die Bedeutung innovativer Technologien zu unterstützen. Nur so könne man gegen den asiatischen Markt bestehen. Zembrot machte deutlich: „Wir unterscheiden als Industrie zwischen energieeffizienten Maßnahmen und wirtschaftlichen Bedürfnissen der produzierenden Industrie mit hohem Energieverbrauch. Das wird heute in öffentlichen Diskussionen oft vermischt.“

Der Verbraucher muss umdenken

Auch wenn die Präsentation der Lichtexperten den Wirtschaftsminister überzeugte, stellte er fest, dass die Politik nicht für die Marktinformation verantwortlich ist. „Wir wollen die Energiewende und die Energieeffizienzmaßnahmen sind ein zentraler Bestandteil davon. Dazu gehört auch die energetische Gebäudesanierung. Hier könnten steuerliche Anreize in Zukunft die Erneuerung von Beleuchtung beschleunigen“, so Rösler. „Dennoch müssen sich Unternehmen selbst am Markt behaupten können. Auch nach der Wahl wird die Summe der Fördermaßnahmen nicht erhöht. Der Verbraucher entscheidet letztlich selbst, welche Maßnahmen er umsetzt.“ Rösler wünsche sich, dass Unternehmen mit den kommunalen Politikern zusammenarbeiten und Verbraucher sowie Kommunen umfassend aufklären. Zudem ist es ihm genauso wichtig, dass energieintensiv produzierende Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, durch die Energiepreise in Deutschland in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht benachteiligt werden.

Über TRILUX

Seit 100 Jahren arbeitet TRILUX täglich daran, die Zukunft des Lichts maßgeblich mit zu gestalten. Die Lichtlösungen des Unternehmens überzeugen durch intelligente Technologien für höhere Energieeffizienz, vielfach ausgezeichnete Designs und verlässliche Qualität. Als Partner für „Neues Licht“ begleitet TRILUX seine Kunden langfristig und zuverlässig, vom Entwurf über die Realisierung bis hin zum Service. Im Rahmen des weltweiten Konsortiums Zhaga engagiert sich das Unternehmen für die Festlegung gemeinsamer Standards bei LED-Modulen, die eine höhere Kompatibilität sicherstellen und Kunden eine größere Planungssicherheit bieten.

Der international agierende Mittelständler mit Hauptsitz in Arnsberg beschäftigt an neun Produktionsstandorten in Europa und Asien sowie in zwölf europäischen Tochtergesellschaften und neun regionalen Kompetenz-Centern in Deutschland mehr als 5.500 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter www.trilux.com/de

Weiteres Bildmaterial stellen wir Ihnen auf Anfrage an trilux@faktor3.de gern zur Verfügung.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Postfach 19 60
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
v.hollmann@trilux.de
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Bundeswirtschaftsminister Rösler lobt hybride Dienstleistung bei BI-LOG als Zukunftsmodell

Scheßlitz, 30. Juli 2013. Der Logistik- und Fulfillment-Spezialist BI-LOG gehört zu jenen mittelständischen Unternehmen, die Mustergültiges schaffen. Diese Aussage traf Bundeswirtschaftminister Dr. Philipp Rösler anlässlich seines Besuchs am Donnerstag, 25. Juli, bei BI-LOG am Standort Scheßlitz. Und er wurde noch konkreter: Hybride Dienstleistung, wie sie die BI-LOG Service Group für ihre Kunden

Bundeswirtschaftsminister Rösler lobt hybride Dienstleistung bei BI-LOG als Zukunftsmodell

BI-LOG ist Spezialist für hybride Fulfillment-Services

Bei BI-LOG finde man alles, was zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört: Ein hohes Maß an Automatisierung und gut ausgebildete, hoch motivierte Mitarbeiter. Nicht zu vergessen ein Management, das ständig neue Entwicklungschancen suche, sie aufgreife und in sein tägliches Geschäft integriere, so der Minister.

Er sei überzeugt, erklärte Philipp Rösler, dass Dienstleistung ohne Industrie nicht auskomme – und dass umgekehrt moderne Industrie nicht ohne Dienstleistung funktioniere. Aus dieser gegenseitigen Abhängigkeit habe BI-LOG ein überzeugendes und erfolgreiches Geschäftsmodell gemacht, das auf der Verbindung beider Elemente basiert.

Neue Dimension der hybriden Dienstleistung

Weit über 100 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Handel hatten zu der
Veranstaltung am vergangenen Donnerstag den Weg zu BI-LOG nach Scheßlitz gefunden. Anlass waren der Besuch des Bundeswirtschaftsministers und die offizielle Inbetriebnahme des Automatischen Kistenlagers (AKL) bei BI-LOG. Mit dieser Neuerung bietet BI-LOG seinen Kunden einen bislang im „Multi-User-Dienstleistungsbereich“ unerreichten Automatisierungsgrad und eröffnet ihnen damit eine neue Dimension der hybriden Dienstleistung.

In seiner Begrüßung hatte Heribert Trunk, Präsident der IHK Oberfranken und zusammen mit Claus Huttner Geschäftsführer der BI-LOG Service Group, auf die volkswirtschaftliche Bedeutung der Logistik hingewiesen. Mit einem Marktvolumen von fast 230 Milliarden Euro in 2012 nehme die Logistik nach dem Groß- und Einzelhandel und dem Automobilbau Platz 3 in der deutschen Volkswirtschaft ein. Nach der Zahl der Beschäftigten rangiere die Branche mit mehr als 2,8 Millionen Erwerbstätigen sogar noch weit vor dem Automobilbau.

Die Entwicklung der Industrie unter dem Begriff Industrie 4.0 hat nach Trunks Worten nicht nur eine „Technologisierung“ und damit eine revolutionäre Veränderung der Produktion zur Folge. „Sie treibt auch die Hybridisierung der Wertschöpfung, also die Verschmelzung von Produkt und Dienstleistung, voran.“

Arbeitsplätze dank zukunftsweisender Service-Konzepte

Viele Unternehmen, insbesondere Mittelständler könnten diesem Trend vermeintlich nur dann gerecht werden, wenn sie ihre Produktion umstrukturieren und ein umfangreiches Dienstleistungskonzept realisieren. Dies bedeute nicht selten hohe Kosten und eine strategische Neuorientierung. „Dabei können insbesondere Logistikdienstleister Industrie und Handelsunternehmen dabei unterstützen, indem sie Service-Konzepte entwickeln, um sie wettbewerbsfähiger zu machen.“ Aus Sicht eines Dienstleisters seien dies „hybride Dienstleistungen“, so der BI-LOG Geschäftsführer.

Die Vorteile für Industrie- oder Handelsunternehmen seien erheblich: „Sie profitieren von kürzere Reaktionszeiten auf den Bedarf ihrer Kunden und können sich stärker darauf ausrichten, den Nutzen für den Kunden zu maximieren. Sie reduzieren ihren Lagerbestand und verfügen damit über mehr freies Kapital und eine höhere Flexibilität in den dynamischen und volatilen Märkten.“
Durch die damit erreichte höhere Wettbewerbsfähigkeit werden nicht nur Arbeitsplätze im Mittelstand gesichert, erklärte Heribert Trunk. „Es kommen auch neue Arbeitsplätze hinzu. Denn die Produktion kann zwar in Osteuropa oder Fernost erfolgen, die Versorgung der Bevölkerung mit Investitions- und Konsumgütern kann jedoch nicht verlagert werden.“

Neue Geschäftsmodelle an der Schnittstelle
zwischen Produktion und Dienstleistung

Ins gleiche Horn stieß Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen. Aus Sicht des IT-Spezialisten und Wissenschaftlers birgt die „Industrie 4.0“ erhebliches Potenzial für innovative Technologien und neue Services. Die fortschreitende Digitalisierung und die damit einhergehende technologische Entwicklung bereite den Boden für zahlreiche neuartige Geschäftsmodelle an der Schnittstelle zwischen Produktion und Dienstleistung.

Der Nutzen oder das Erlebnis gewinne an Bedeutung gegenüber der reinen produzierten Hardware. Nicht einzelne Komponenten seien entscheidend, sondern ganzheitliche Systemlösungen, die aus der Kombination entstehen. „Daraus resultiert eine immer weiter fortschreitende Verschmelzung von Produkt und Dienstleistung,“ so der Professor. Das Ergebnis seien intelligente, hybride Produkte. Und Dienstleistungen, wie sie von BI-LOG angeboten werden.

Dass die Industrie hier hohen Unterstützungsbedarf hat, zeigen laut Professor Heuberger die Zahlen der Studie „Service-Orientierung im Mittelstand“: 60 Prozent der befragten Unternehmen erachten Dienstleistungen als einen wichtigen Teil ihrer Geschäftsstrategie. Aber: Jedes zweite untersuchte Dienstleistungsprojekt scheitert im ersten Jahr. Und nur 14 Prozent der befragten Unternehmen besitzen einen systematischen Prozess zur Dienstleistungsentwicklung.

Im Anschluss an diese Ausführungen nahm Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler das Automatische Kistenlager offiziell in Betrieb. BI-LOG hat in seine neue, zukunftsweisende Logistik-Infrastruktur rund vier Millionen Euro investiert und damit die Investitionssumme in seinen Standort Scheßlitz seit dem Jahr 2000 auf insgesamt 15,5 Millionen Euro hochgeschraubt.

Nachfolgend die wichtigsten Daten zum neuen AKL in Scheßlitz:
Bauaufwand:
-Maße: 55 x 20 x 11,5 Meter (Länge/Breite/Höhe)
-4.000 Tonnen Stahl
-1.000 Meter Fördertechnik
-1.000 Sensoren und Scanner
-Neueste Steuerungstechnik Siemens S7
-20 Kilometer Kabel und Druckluftleitungen
-Brandschutz: eingebaute Sprinkleranlage
-Investitionsvolumen: 4 Millionen Euro

Kennzahlen und Struktur:
-Neues Lagerverwaltungssystem
-Multi-Mandanten-fähige Lagerabwicklung
-Kombination von kleinteiligen Waren mit Waren aus dem Paletten-Hochregal in einem Auftrag
-44.000 Behälter, 4 automatische Regalbediengeräte
-bis zu 50.000 Behälterein- und -auslagerungen pro Tag
-bis zu 6.000 Pakete pro Tag über die Versandanlage

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über die BI-LOG Service Group (www.bi-log.de):

Die BI-LOG Service Group GmbH verbindet in ihren Tochterfirmen die Bestandteile der Wertschöpfungskette und gestaltet individualisierte Lösungen auf der Basis standardisierter Prozesse. Als rechte Hand seiner Kunden bietet das Unternehmen innovative Dienstleistungen in den Bereichen Logistik, Kundenbetreuung und After Sales Services. Dabei folgt BI-LOG dem Anspruch, mit seinen Dienstleistungen nicht nur mit dem Markt zu gehen, sondern immer einen Schritt voraus zu sein. Die Tochterfirmen der BI-LOG Group sind BI-LOG Logistik und Informationsmanagement, KundenProfi – Gesellschaft für Kundenmanagement, das Personalentwicklungsunternehmen MitarbeiterProfi und der Repair und After Sales Spezialist QUIPS.
Über BI-LOG Logistik und Informationsmanagement (www.logistik.bi-log.de):

Globale Märkte erfordern globale Fähigkeiten. Denn moderne Logistik bewegt nicht länger nur Waren von A nach B, sie muss als ganzheitliches Dienstleistungsangebot begriffen werden. Mit extrem schnellen, flexiblen und individuellen Dienstleistungen hat sich die BI-LOG Gesellschaft für Logistik und Informationsmanagement mbH in der Telekommunikations- und anderen Branchen einen exzellenten Ruf erarbeitet. Möglich macht dies die spezifische zweifache BI-Logistik: BI-LOG bildet nicht nur physische Warenlogistik ab, sondern steuert und dokumentiert alle Prozesse auf seinen IT-Plattformen. Kurz: BI-LOG vernetzt IT- mit Logistikkompetenz, verknüpft Waren- mit Datenströmen und verbindet seine Kunden mit ihren Märkten.

Auch bei der Einführung neuer Produkte stehen Kundennutzen und Anpassungsfähigkeit im Mittelpunkt: Auf spezielle Branchen- und Zielgruppenbedürfnisse entwickelte Konzepte steigern die Effizienz. Dabei setzt BI-LOG auf maßgearbeitete Lösungen, die auf standardisierten Prozessen aufsetzen und sich hoch flexibel kombinieren lassen. Die BI-LOG Gesellschaft für Logistik und Informationsmanagement mbH ist eine Tochtergesellschaft der BI-LOG Service GmbH mit Sitz in Bamberg. Geschäftsführende Gesellschafter der Logistk-Tochter sind Claus Huttner und Thomas Käppner.

Kontakt
BI-LOG Service Group GmbH
Claus Huttner
Am steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0)951 6050-150
Claus.Huttner@bi-log.info
http://www.bi-log.de

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Perspektivwechsel: Mit den Augen einer Frau

Beim Lunchtermin mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler diskutieren Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen über die weibliche Sicht der Dinge in Sachen Gesellschaft, Wirtschaft, Karriere und Familie. Nelly Kostadinova ist dabei gewesen und plädiert für einen notwendigen Perspektivwechsel.

Perspektivwechsel:  Mit den Augen einer Frau

Nelly Kostadinova plädiert für einen Perspektivwechsel.

„Wenn in unserer Gesellschaft Frauen den Männern ebenbürtig sein sollen, müssen wir noch einige Brücken schlagen“, ist Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin von Lingua-World , überzeugt. „Noch ist die Perspektive das Problem.“ Männern fehle oftmals der weibliche Blick. Aber: „Auch Frauen müssen umdenken.“ Ihnen müsse der Wiedereinstieg in den Beruf, die Fortsetzung einer begonnen Karriere nach der Geburt eines Kindes und der damit oftmals verbunden Gründung einer Familie wieder schmackhaft gemacht werden. „Darin“, bekräftig sie, „sehe ich meine Aufgabe als Unternehmerin, die vor allem Frauen beschäftigt.“ Mit diesem Standpunkt ist Nelly Kostadinova im Kreis der Unternehmerinnen, die zum Lunch mit dem Bundesminister geladen sind, keineswegs allein. Ob Frauen in Führungspositionen bei den großen DAX-Unternehmen oder Unternehmerinnen wie sie selbst, die Runde ist sich einig: Es müsse, um hier vernünftige Modelle etablieren zu können, mehr Dialoge zwischen Männern und Frauen zu diesen Themen geben. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nimmt die Anregungen ernst und verspricht, mehr Veranstaltungen dieser Art zu fördern. Es gehe darum, den Frauen die im Wirtschaftsleben heute schon entscheidende Rollen spielen, zu zuhören und ihre Anregungen ernst zu nehmen. Frauen, so der Minister, sind bereit für diese neue Dialogkultur.

Nelly Kostadinova freut sich über Gelegenheiten wie diese: „Zeigen sie doch, dass Frauen als Unternehmerinnen und in Führungspositionen langsam auch auf dem politischen Parkett als Lobbyistinnen in eigener Sache ernster genommen werden.“

Lingua-World ist seit mehr als 15 Jahren einer der größten und der erfolgreichsten Sprach-Dienstleister Deutschlands. Seit November 2012 ist das Unternehmen mit einer Dependance auch in Süd-Afrika vertrete. Lingua-World steht für qualitativ hochwertige Lösungen und bieten das komplette Dienst­leistungs­angebot von Übersetzungen über einen Dolmetscher-Service bis hin zur grafischen Gestaltung inkl. Layout und Druck.

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Mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler ins Silicon Valley

Mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler ins Silicon Valley

Mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler ins Silicon Valley

(ddp direct) Innovative Ideen gibt es nur woanders? Nein, das Berliner Softwareunternehmen protected-networks.com schützt Unternehmen vor Wirtschaftsspionage durch Innentäter; natürlich mit jeder Menge deutscher Ingenieurskunst, aber auch mit ganz viel Start-Up-Arbeitsfreude und Nutzerfreundlichkeit. Denn Wirtschaftsspionage ist das Reizthema – in Deutschland wie auch weltweit – und der Schutz davor soll einfach umzusetzen sein.

Stephan Brack, CEO der protected-networks.com GmbH, geht mit auf die Reise. „Diese Reise ist eine tolle Gelegenheit, auf dem US-amerikanischen Markt noch besser Fuß zu fassen, zu Netzwerken und natürlich auch das Können deutscher IT-Start-Ups herauszustellen. Oft schwappen Ideen aus den USA nach Europa und Deutschland. Dabei steckt in deutschen Unternehmen so eine hohe Innovationskraft – und das müssen wir noch viel stärker nach außen zeigen.“

Was wir machen?
Wir machen 8MAN . Eine Software, die zeigt, wer auf welche Daten zugreifen kann und wer ihm das erlaubt hat.

Warum man das wissen sollte?
Seien es Geschäftszahlen, technische oder personenbezogene Daten – Informationen sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Ihr Verlust kann erhebliche finanzielle wie rechtliche Konsequenzen zur Folge haben.

Geraten Daten in unbefugte Hände, waren in gut 70 Prozent die eigenen Mitarbeiter Ursache dieses Missstands. Das zentrale Risiko für internen Datenmissbrauch sind Fehlberechtigungen. Sie entstehen aus ganz alltäglichen Abläufen heraus.

Etwa so:
Mitarbeiter Flitzeflink hat sechs Stationen bei Forschgut durchlaufen. Jetzt ist er Abteilungsleiter. In jeder Abteilung wurden ihm neue Zugriffsrechte eingeräumt, die alten aber nie entzogen. Das weiß auch Flitzeflink. So gelingt ihm nach seiner Kündigung ein fulminanter Neustart – dank der mitgenommenen Patentdaten.

8MAN zeigt, wer warum bis wann Zugriff auf welche Daten hat – im AD, auf File Servern, im SharePoint, VMware vSphere und Exchange. Die Technologie erlaubt Administrieren per Drag und Drop und erzeugt automatisiert Reporte über Zugriffe und Rechteänderungen für Audits. Regularien wie BSI-Grundschutz, ISO-2700x etc. lassen sich einfacher umsetzen und Datenschutz kann so Teil der Unternehmenskultur werden.

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=== Stephan Brack (CEO protected-networks.com) mit Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (Bild) ===

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8MAN ist ein Produkt der Berliner protected-networks.com GmbH. Gegründet 2009, entwickelt sie integrierte Access Control Lösungen für das Berechtigungs- und Usermanagement in Windows-Umgebungen von Unternehmen, Behörden und Verbänden. Gefördert wurde das Unternehmen wegen des Ansatzes eines innovativen IT-Berechtigungsmanagements durch die Investitionsbank Berlin und den High Tech Gründerfonds. Die Deutsche Flugsicherung, die ProSiebenSat.1 Group und viele andere nutzen 8MAN.

www.protected-networks.com , www.8man.com

Datenschutz in Unternehmen und Behörden kann man sich wie ein Haus vorstellen. Das Dach ist die Anti-Viren-Software, an den Seiten schützt die Firewall und nach unten, da fließen die Informationen einfach hinaus, weil niemand weiß, wer worauf Zugriff hat und genau da setzt 8MAN an, Christian Zander, CTO von protected-networks.com.

www.8man.com
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