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And the winner is: Lieferando.de kürt die Sieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017

Die Online-Essensbestellplattform Lieferando.de hat aus mehr als 12.000 Restaurants anhand der Online-Bewertungen und eines anschließenden umfangreichen Votings wieder die besten Restaurants Deutschlands gesucht und gibt die Gewinner 2017 bekannt.

And the winner is: Lieferando.de kürt die Sieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017

Best Restaurants Awards 2017

Anhand der Bewertungen von mehr als 12.000 Restaurants auf Lieferando.de wurden Anfang Dezember 2017 nach einer Vorauswahl alle Nominierten bekanntgegeben. Über einen Monat lang konnten die Kunden anschließend an einem Voting teilnehmen und für ihr Lieblingsrestaurant abstimmen. Nun stehen die Gewinner der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017 fest!

+++ „Sushi Plus“ verteidigt den Titel und wird in Deutschland Landessieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017 +++

Münchener kennen sich scheinbar aus in Sachen Titelverteidigung. Denn so wie der FC Bayern das regelmäßig im Fußball schafft, hat auch das Münchener Team von „Sushi Plus“ seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt und ist erneut Landessieger Deutschlands der BEST RESTAURANTS AWARDS. „Mit Liebe zum Produkt, Kundennähe und einem Spitzenteam konnten wir unseren Titel verteidigen“, kommentiert Sushi Plus Inhaber Kawai Lee die Titelverteidigung.

+++ Kategorie Sieger in den fünf größten Städten +++

Neben dem Landessieger wurden in den fünf größten Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main) Sieger in verschiedenen Kategorien gekürt.

Stadt – Kategorie – Restaurant

Berlin – Chinesisch – Grenz los Asia Gourmet
Berlin – Italienische Pizza – Pizza Coach
Berlin – Sushi – Miyaki Sushi
Berlin – Italienisch – Mister Subs (Süd)
Berlin – Griechisch – Taverna Hellas 1
Frankfurt a.M. – Italienisch – Pizzeria Cassavia
Frankfurt a.M. – Sushi – McJAP Sushi
Frankfurt a.M. – Amerikanisch – Rooster Fried Chicken
Frankfurt a.M. – Griechisch – Bistro Grill To Steki
Frankfurt a.M. – Indisch – Style of India
Hamburg – Snacks – Barmbeker Pizza Haus
Hamburg – Italienisch – Konfetti Pizzeria
Hamburg – Amerikanisch – Burger Lounge
Hamburg – Italienische Pizza – Nonno’s Pizza Manufaktur
Hamburg – Französisch – Croque Master Eißendorfstr
Köln – Indisch – Gate to India
Köln – Italienische Pizza – Pizza-Man
Köln – Sushi – Sushi De Lux
Köln – Vietnamesisch – Viet Küche
Köln – Chinesisch – Wok Yang
München – Sushi – Sushi Plus
München – Thailändisch – Thai
München – Italienische Pizza – Tony’s Pizza
München – Deutsche Gerichte – Wunderkost
München – Amerikanisch – My Stolz – The Burger Boss

+++ City Gewinner aus 100 Städten +++

In 100 ausgewählten Städten wurde ein „City Gewinner“ zum besten Lieferdienst der jeweiligen Stadt gekürt. Hier die Ergebnisse:

Aachen – Pizzeria Ricoli
Aachen – Pizzeria Ricoli
Aschaffenburg – Pizza Joe
Augsburg – Asia City
Bamberg – Bella Tandoori
Berlin – Grenz los Asia Gourmet
Bielefeld – Dart Pub
Bochum – Pizzeria La Rustica 2
Bonn – Pizza Mann (Siebengebirgsstr. 1, 53229 Bonn)
Bottrop – Multanis Grill Pizzeria
Braunschweig – Bistro Hung
Bremen – Finepizza
Bremerhaven – Pizza 41
Chemnitz – Pizzeria Chili Hot
Dachau – Bella Pizza
Darmstadt – Pizzeria Mamma Mia
Delmenhorst – Liberty’s
Dortmund – Restaurant Campus
Dresden – Mai An Sushi
Duisburg – Pizzeria Portofino
Düren – Pizza Boyz
Düsseldorf – El Greco
Erfurt – Pizzataxi Erfurt Nord
Erlangen – Schmankerl Hüttn
Essen – Pizzeria La Luna
Flensburg – Da Vinci
Frankfurt a.M. – Pizzeria Cassavia
Fulda – Pizza Blitz
Fürth – Naples by Matteo
Gelsenkirchen – Ravis Pizza Express – Gelsenkirchen
Gießen – Pizzeria Milano
Gladbeck – Pizzeria Sternchen
Göttingen – Madras Vanakam
Gütersloh – Kattenstrother Grill
Hagen – Neka Grill
Halle – Mr. Sushi
Hamburg – Barmbeker Pizza Haus
Hamm – City Pizza
Hanau – Tuc Tuc
Hannover – Lorenzo Pizza Bringdienst
Heidelberg – Vecchia Bari
Heilbronn – Roshni Pizza
Herne – Restaurant Bissmarck
Herten – Pizzastar
Hilden – Pizza Pazza
Hildesheim – Bistro Manhattan
Ingolstadt – Pizza King
Iserlohn – Pizzeria l‘ Italiano
Kaiserslautern – Aurora
Karlsruhe – Yavuz Imbiss
Kassel – L’italiano Pizza-Bring-Dienst
Kempten – Prima Pizza
Kiel – Croque Bonjour
Koblenz – Maharani
Köln – Gate to India
Krefeld – Pizza Boyz
Langenhagen – Pizzeria Da Luca
Leipzig – Fly Pizza
Leverkusen – Pizza Pazza Due
Lübeck – U.S. Pizza Express
Ludwigshafen – Big B
Lüneburg – Croque Drive
Lünen – La Pi Dö
Magdeburg – Pizzeria Valentino
Mainz – My Döner Huzur
Mannheim – Pizzeria Paradiso
Moers – Sirma Grill
Mönchengladbach – Murats Ohler Grill
Mülheim an der Ruhr – Pizzeria und Eiscafe Calabria
München – Sushi Plus
Münster – Papa George
Neuss – Pulcinella
Nürnberg – Sushi Deluxe
Oberhausen – Pizzeria Alfredo
Offenbach – Pizzeria No. 3
Oldenburg – Die kleine Baguetterie
Osnabrück – Pizzeria da Stefano
Paderborn – Sandwich Dealer
Pforzheim – Amigo Pizza & China Foodpoint
Potsdam – Dragon
Ratingen – Pronto Pizza
Recklinghausen – Pizzeria Nina
Regensburg – ASAHI Running Sushi
Remscheid – Pizzatown
Reutlingen – Da Massimo
Rostock – Hot Chickeria
Rüsselsheim – burger4you
Saarbrücken – Restaurant Anna
Salzgitter – Schnellrestaurant Bei Maria
Schweinfurt – Joker Pizza Service
Siegen – Don Camillo Pizzaservice
Solingen – Dolce Vita
Stuttgart – La Perla
Trier – San Remo Pizzeria
Ulm – Pizza 90 & Neu Ulmer Schnitzel Express
Viersen – Tarantella
Wiesbaden – Joker Service
Wilhelmshaven – Pizza Blitz
Witten – Pino Pizzeria
Wuppertal – Pizza Town
Würzburg – Bobby’s Pizza

„Die BEST RESTAURANTS AWARDS sind jedes Jahr eine Art Benchmark für unsere Restaurants. Die nominierten Restaurants und besonders die Gewinner profitieren sehr von der zusätzlichen Aufmerksamkeit, welche sie durch die Marketingmaßnahmen im Zuge der Awards bekommen. Und auch bei den teilnehmenden Kunden ist das Voting sehr beliebt, da man zum einen sein Lieblingsrestaurant supporten kann und es zum anderen attraktive Preise zu gewinnen gibt. Wir gratulieren „Sushi Plus“ zur erfolgreichen Titelverteidigung als Landessieger der BEST RESTAURANTS AWARDS“, kommentiert Jörg Gerbig, Gründer und Geschäftsführer von Lieferando.de, die BEST RESTAURANTS AWARDS 2017.

Kunden, die ihr Essen via Website oder per App bei Lieferando.de bestellen, haben die Möglichkeit den Lieferdienst anschließend in Hinblick auf die Qualität des Essens sowie die Ausführung der Lieferung zu bewerten. Dieses Bewertungssystem bietet den Restaurants viele neue Möglichkeiten ihr Geschäft zu optimieren und konkretes Feedback zu erhalten und stellt auch die Grundlage für die BEST RESTAURANTS AWARDS dar. „Dieses System ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges unserer Plattform. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns für ihren tollen Einsatz“, so Gerbig weiter.

Weitere Informationen:
https://www.lieferando.de/beste-restaurants
https://www.lieferando.de/blog/insights/best-restaurants-awards/

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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform in neun europäischen Ländern und Vietnam. Takeaway.com ermöglicht Konsumenten Restaurants ihrer Wahl auf der Plattform zu finden. Takeaway.com bietet den Konsumenten mit 31.000 Restaurants eine breite Auswahl verschiedenster Gerichte. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Restaurants zusammen, die ihren eigenen Lieferdienst anbieten. Darüber hinaus bietet Takeaway.com auch logistische Dienstleistungen in 24 europäischen Städten für Restaurants, die ihr Essen nicht selbst ausliefern.

Gegründet im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen schnell zu der führenden Online-Essensbestellplattform von Kontinentaleuropa entwickelt. Hier agiert Takeaway.com in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Portugal. Innerhalb der letzten zwölf Monate (endeten Juni 2017) verarbeitete Takeaway.com beinahe 59 Millionen Bestellungen von 10,2 Millionen Einzelkunden.

Mit rund 900 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen einen Brutto-Warenwert von 1.126 Mio. EUR und einen Umsatz von 139 Mio. EUR innerhalb der vergangenen zwölf Monate (endeten Juni 2017). Takeaway.com ist an der Euronext Amsterdam (AMS: TKWY) notiert.

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Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Inspektion von Burger-Patties

Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut

11. Oktober 2017 – Mettler-Toledo stellt mit dem X39-Röntgeninspektionssystem ein neues, speziell für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut wie Burger-Patties entwickeltes Röntgeninspektionsgerät vor. Das System sichert Herstellern von Gefriergut wie Burger-Patties die zuverlässige Erkennung von Fremdkörpern und Produktmängeln sowie die Einhaltung geltender Branchenstandards und Kundenanforderungen im Lebensmittelhandel.

„Der Lebensmittelhandel stellt immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität und Qualitätskontrolle, um Marke und Verbraucher zu schützen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produkt-inspektion Deutschland. „Mit dem X39-Röntgeninspektionssystem bringen wir eine Lösung auf den Markt, die speziell die Inspektionsanforderungen bei unverpackten, gefrorenen Produkten wie Burger-Patties adressiert – selbst dann, wenn die Patties ungeführt auf dem Band platziert sind.“

Bis zu 1.800 Produkte pro Minute

Ob Rind, Schwein, Huhn, Fisch oder vegetarisch: Das X39-Röntgeninspektionssystem prüft zehn Qualitätsmerkmale der Patties mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.800 Produkten pro Minute*. „Der Faktor Geschwindigkeit ist für die Hersteller sehr wichtig. Die gefrorenen Burger-Patties sollten nicht länger als acht Minuten im Schockfroster verbleiben, um Qualitätseinbußen zu vermeiden“, so Miriam Krechlok. „Daher gilt es bei der Produktinspektion auf Systeme zu setzen, die einen entsprechend schnellen und effizienten Herstellungsprozess unterstützen sowie keine Unterbrechungen und somit Ausfallzeiten verursachen.“

Das X39-Röntgeninspektionssystem wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt. Es führt mehrspurig zehn Produktintegritätstests durch und schleust nicht konforme Produkte einzeln aus. Das X39-System vermeidet so Abfälle und Produktverluste, minimiert Nacharbeiten und Standzeiten und erzielt damit erhebliche Kosteneinsparungen für den Hersteller.

Zweistufiger Inspektionsprozess

Das X39-Röntgeninspektionssystem vereint zwei Inspektionsverfahren in einem Gerät. Zunächst prüft ein Laser, ob das Produkt in Länge, Breite und Höhe den voreingestellten Parametern entspricht und ob sich unerwünschte Fleischflocken – sogenannte Flakes – auf dem Produkt befinden. Fehlerhafte Produkte werden sofort ausgeschleust. Produkte, die das erste Inspektionsverfahren erfolgreich durchlaufen, werden in der zweiten Stufe mittels Röntgeninspektion kontrolliert. Die Röntgeninspektion überprüft das Produkt auf Fremdkörper wie kalkhaltige Knochen, Steine, Glas, Metall sowie Kunst-stoffe hoher Dichte. Des Weiteren erfolgt die Untersuchung der Patties auf optische Mängel wie Lücken, Risse, Vertiefungen, beschädigte Ränder und Verformungen.

Ein vollständig integriertes Ausschleussystem mit Präzisionsblasdüsen ermöglicht auch hier die gezielte Ausschleusung nur eines Produkts anstelle aller Produkte auf der gesamten Bandbreite. Die Blasdüsen befördern das verunreinigte Produkt zur Nacharbeit in den primären Ausschleusbehälter. Ist dies nicht möglich, da etwa zwei Burger-Patties übereinander liegen, entfernt eine ausfallsichere Ausschleusklappe die Patties von der Produktionslinie.

Bedienerfreundliche Software

Die übersichtliche und gleichzeitig bedienerfreundliche Menüführung der Software ermöglicht eine vollständige Kontrolle des X39-Röntgeninspektionssystems ohne intensive Schulung. Produktwechsel lassen sich über das Aufrufen der hinterlegten Artikeldaten schnell durchführen und minimieren das Risiko menschlicher Bedienfehler. Die Software überwacht sämtliche Funktionen des X39-Systems und warnt frühzeitig bei Auffälligkeiten hinsichtlich Lasergenauigkeit, Ausschleusdüsen und Bestätigungssensoren. Die Speicherung der Inspektionsdaten erlaubt darüber hinaus die lückenlose, statistische Rückverfolgbarkeit für die Erstellung von Qualitätsberichten und zur Dokumentation der Prüfergebnisse.

Einfache Hygiene

Das X39-Röntgeninspektionssystem erfüllt die Schutzart IP69 für häufige, intensive Nassreinigung. Alle Bereiche mit Produktkontakt, einschließlich Führungsgeländer, Ausschleusklappen und -behälter, sind aus Edelstahl 316 gefertigt. Das durchdachte Systemdesign unterstützt Hersteller bei der Einhaltung von HACCP-Vorschriften und Branchenstandards. Es erfüllt die Hygienevorgaben gemäß GMP-, NSF- und EHEDG-Anforderungen sowie die Einhaltung der FDA-Vorschriften und EU-Richtlinien.

Weitere Informationen zum Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem finden Sie unter: www.mt.com/xray-X39

* Berechnungsbeispiel: Das X39-Röntgeninspektionssystem arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Meter pro Minute. Bei 100 mm großen Patties auf sechs Spuren mit jeweils etwa 100 mm Produktabstand prüft das System pro Minute 300 Produkte je Spur auf bis zu zehn Qualitätsmerkmale.

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit.
Folgen Sie uns auf Twitter unter #Mtinsidefood oder melden Sie sich in unserem Blog an: http://www.mt-product-inspection.com/

Für weitere Informationen über Mettler-Toledo Produkte und Services zur Produktinspektion in der Lebensmittelindustrie folgen Sie uns auf Twitter (@MettlerToledoPI) oder LinkedIn, oder besuchen Sie uns unter www.mt.com/pi und auf YouTube.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Weltkindertag: Potsdam – Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs – SPD

Weltkindertag: Potsdam - Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs - SPD

Jann Jakobs SPD – Rücktrittsforderungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages am heutigen 20. September 2017 lautet: „Kindern eine Stimme geben!“. Mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sagten Potsdamer Bürger bereits zur Mitte dieses Jahres, klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch politische Fehlplanungen, die SPD Politiker Jann Jakobs und Mike Schubert. Unter diesen Vorzeichen, dürfte die SPD nicht im Ansatz geeignet sein, weiterhin die politische Verantwortung in Brandenburg, oder in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen.
Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, weshalb den Eltern von Kindern in Potsdam, vor dem Hintergrund massenhaft fehlender Kita-Plätze – sich bei der anstehenden Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017 – sofern sie die SPD wählen wollen, den geflügelter Spruch vor Augen halten sollten: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“ (Anm.d.Red.).
Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Masterstudium fordert die SPD. Deshalb sollen Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft, ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt werden, dass all dies offenbar nur hohle, volksverdummende Wahlphrasen sind, zeigt das aktuelle Beispiel aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit dem von etlichen Bürgern in Potsdam verhassten Oberbürgermeister, Jann Jakobs.

Zum heutigen Weltkindertag ruft vor diesem Hintergrund das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Trotzdem sind viele Familien mit Kindern in Deutschland von Armut bedroht, dies nicht nur wegen fehlender Kita-Plätze! Nach Meinung von Deutsche Tageszeitung ist es geradezu erschreckend, dass das Thema Kinderarmut von den etablierten Parteien zur anstehenden Bundestagswahl so gut wie nicht behandelt werde – dabei sind die Auswirkungen dramatisch. Armut sei gerade für Kinder und Jugendliche „enorm deprimierend, demütigend und erniedrigend“. Wenn eine Mutter wie es bei Familien in finanzieller Not öfter vorkommt, hofft, dass ihr Kind nicht zum Geburtstag eines anderen Kindes eingeladen wird, weil man ja ein Geschenk für das Geburtstagskind kaufen müsste, ist dies genauso beschämend, als wenn Kinder auf dem Schulhof im Winter mit Sommersachen stehen und von Mitschülern ausgelacht werden.

Eltern, die im Inland wohnen und unbeschränkt steuerpflichtig sind, erhalten nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) Kindergeld als Steuervergütung. Es wird einkommensunabhängig gezahlt, ist allerdings nach der Zahl der Kinder gestaffelt. Zum 1. Januar 2017 ist zuletzt eine Erhöhung des Kindergeldes erfolgt. Derzeit wird Kindergeld in Deutschland für rund 17 Millionen Kinder gezahlt, vergessen wird hierbei – Familien welche Hartz IV beziehen erhalten kein Kindergeld, weil ihnen dies auf die Transferleistungen angerechnet wird.

Alleinerziehende machen einen wesentlichen Bestandteil der Familien in Deutschland aus: Von den rund 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind knapp 20 Prozent alleinerziehende Eltern. In neun von zehn Fällen ist der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Um sie gezielt zu unterstützen, können alleinerziehende Steuerpflichtige den sogenannten Entlastungsbetrag steuerlich geltend machen. Der Entlastungsbetrag wurde zuletzt zum 1. Januar 2015 von 1.308 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Zusätzlich wurde eine Staffelung von 240 Euro pro Kind ab dem zweiten Kind neu eingeführt.

Vor all diesen Hintergründen, sowie vor dem Aspekt der Kinderarmut und gerade mit Blick auf soziale Benachteiligung, ist es ist schon eine moralische Dreistigkeit, wenn die politischen Verantwortlichen einer Landeshauptstadt – wie Potsdam, in diesem Falle Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (SPD), nicht in der Lage sind, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen! Derartige Politiker haben nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung, ebenso wie die Partei welche sie vertreten, jedes moralische Recht auf Teilnahme an einer Wahl verloren…

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Dips rein und fertig: So einfach gehen Fancy Burger

Nürnbergs Burger-Guru inspiriert von Dipster:

Dips rein und fertig: So einfach gehen Fancy Burger

Burger-Guru Hack

„Leider ausverkauft!“: wenn Marco Hack, Küchenchef bei Nürnbergs derzeit angesagtestem Burgerladen „Kuhmuhne“ ( www.kuhmuhne-nuernberg.de), seinen Burger der Woche mit den Dipmischungen von Dipster ( www.dipster.de) veredelt, geht die Spezialversion besonders schnell über die Theke. Manchmal muss schon nach zwei Tagen Nachschub produziert werden.

Die Ideen scheinen dem Burger-Guru einfach nicht auszugehen. „Das sieht aber nur so aus“, sagt Hack. „Tatsächlich ist es eine ganz schöne Herausforderung, sich jede Woche einen neuen Burger auszudenken. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach Inspiration“. Die hat er aktuell in den 12 internationalen Dips von Dipster gefunden, fünf davon hat er bereits in seine Burgerkreationen eingebaut.

Zum Beispiel den Hakuna New Delhi mit kurz angebratenem Flanksteak, Bohnen und Melted Onions – abgeschmeckt mit dem Dipster-Mix „Sahara Körner“. Oder das Asia-Maishühnchen im Tempuramantel mit Knoblauch-Curry-Majo, Sojasprossen und Krabbenchips – mit „Hakuna Mata“ als Tüpfelchen auf dem i.

FRAGE AN HACK: Wo hinein kommen denn die Gewürzmischungen?
Das ist ganz unterschiedlich. Mal direkt in die Patties. Mal in den Tempuramantel oder in die Panade. Mal in die Beilagen wie zum Beispiel in die geschmelzten Zwiebeln. Das entscheide ich aus dem Bauch heraus.

FRAGE AN HACK: Wie schafft man als Selberbauer den Sprung zum experimentellen, besonderen Burger?
Einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen. Manchmal kommt man dort, wo man es gar nicht erwartet, auf eine tolle Idee. Zum Beispiel im Blumenladen. Oder in der Parfümerie – durch einen ausgefallenen Namen. Bei Oma, die gerade Marmelade einkocht oder Gemüse einlegt. Und natürlich im Gewürze-Fachhandel. Dort habe ich ja auch Dipster entdeckt.
Die witzigen Namen wie Kroida Oida oder Don Mafiosi haben sofort verschiedene neue Burger vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Und genau darauf kommt es an: einen guten Ausgangspunkt. Beim Burgerbauen fange ich meistens mit einem Gewürz, Land oder Namen an, dann kommen Stück für Stück die einzelnen Komponenten hinzu.

FRAGE AN HACK: Was macht für dich den Unterschied zwischen einer guten Gewürzmischung und einer besonderen?
Dass sie etwas Neues bietet, einen Geschmack, den ich so bisher nicht kannte. Und natürlich beste Qualität. Im Gastrobereich ein absolutes Muss. „Besonders“ bedeutet für mich aber auch, wenn einem der Kauf zusätzlich einen emotionalen Vorteil bringt. Wenn man das Gefühl hat, man tut sich selbst damit etwas Gutes – oder bedürftigen Mitmenschen. Dass von jeder Dipster-Dose ein Euro an ein soziales Projekt gespendet wird, finde ich deshalb einfach großartig. So machen wir mit den Dipster-Burgern gleichzeitig unsere Gäste glücklich und die Hängematte e.V. in Nürnberg!

Das Rezept für seinen Bestseller-Burger „Hakuna New Delhi“ verrät Marco heute ausnahmsweise für alle, die auf der nächsten Grillparty glänzen wollen.
Tipp: Die Dipster Dips und Gewürzmischungen können im Fachhandel und online erworben werden – unter www.dipster.de!

DIPSTER BURGER „Hakuna New Delhi“

ZUTATEN (für 2 Personen)

Für die Dipster Melted Onions:
250g Zwiebeln
60g Dipster „Sahara Körner“ für eine fruchtig-scharfe Paprikanote
20g Butter
10g Zucker
Salz, Pfeffer

Für den Burger:
240g Flanksteak
2 Buns bzw. Burgerbrötchen
160g Rinderhack für 2 Patties
100g platte grüne bzw. breite Bohnen
2 große Salatblätter, gewaschen und getrocknet
4 Tomatenscheiben
1/4 frische Gurke, ca. 4 dünne Scheiben geschnitten
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
Knoblauchpulver
Ketchup, Mayonnaise
Steakgewürz oder Rub – z.B. rauchiges Hakuna Mata von Dipster

ZUBEREITUNG
1.Backofen auf 100°C vorheizen (Heißluft).
2.Start mit den Zwiebeln: In Ringe schneiden. Dann Butter in einer Pfanne bei max. 170°C schmelzen und Zwiebeln und Würzmenge Salz hineingeben. Unter ständigem Rühren goldgelb anschwitzen.
3.Jetzt die Dipster Sahara-Körner zugeben und ca. 2 Minuten lang mit anschwitzen, damit sich das Aroma entfalten kann. Zucker zugeben und mit Pfeffer abschmecken. Auf kleinster Flamme in der Pfanne warmhalten.
4.Flanksteaks je nach Geschmack mit Gewürzen einreiben (z.B. Hakuna Mata von Dipster) – einzige Ausnahme: Kein Salz, kein Pfeffer!
5.Aus dem Rinderhack zwei flache Patties formen.
6.Steaks von beiden Seiten 2-3 Minuten bei sehr hoher Hitze anbraten, dann 5 Minuten lang im Backofen bei 100°C fortgaren. Nach Garzeitende herausnehmen und mindestens 10 Minuten in Alu lang ruhen lassen
7.Backofen auf 60°C Warmhaltestufe herunterschalten. Sind 60° erreicht, angebratene Zwiebeln und die Steaks hineinstellen
8.Bohnen putzen und ca. 2 Minuten lang in sprudelnd kochendem Wasser bissfest blanchieren. Abtropfen lassen, kurz in der Pfanne in Butter schwenken und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Ebenfalls im Backofen warmhalten.
9.Burgerbrötchen aufschneiden und in der Pfanne in Butter anrösten.
10.Patties in der Pfanne ohne Fett 3-5 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Salzen und pfeffern. In der Zwischenzeit das Flanksteak in Scheiben schneiden und weiter im Backofen warmhalten.
11.Auf die Brötchenhälften – obere und untere Hälften – je 1 TL Ketchup und Mayo streichen, dann auf die untere das Salatblatt legen, gefolgt von Tomaten- und Gurkenscheiben. Im Anschluss das Patty und die Flanksteak-Scheiben auflegen und danach die Bohnen. Ganz oben folgt eine gute Portion melted Dipster-Onions. Obere Brötchenhälfte auflegen und schnell servieren!

Dipster ist eine eingetragene Marke der Vacanda GmbH und ging im Frühjahr 2017 an den Start. Sie umfasst eine Palette von derzeit 12 internationalen Dipmischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen. Von jeder Dose wird ein Euro an eines von derzeit 10 sozialen Projekten in ganz Deutschland gespendet. Hinter Dipster steht die 2015 gegründete Vacanda GmbH mit Sitz in Nürnberg. Ihr Ziel ist es, dazu beizutragen, das Thema Corporate Social Responsability (CSR) gesellschaftlich fester und breiter zu verankern.
www.dipster.de

Kontakt
Vacanda GmbH
Cathrin Ferus
Rollnerstraße 110a
90408 Nürnberg
0911-469518
cathrin@dipster.de
http://www.dipster.de

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Dipster Dips machen Bestsellerburger

Erfolgreiches Gastro-Experiment von Nürnbergs Burgerbar Nr. 1

Dipster Dips machen Bestsellerburger

Dipster-Burger Cajun-Style (Bildquelle: copy@kuhmuhne-nuernberg.de)

„Leider ausverkauft!“: wenn Marco Hack, Küchenchef bei Nürnbergs derzeit angesagtestem Burgerladen „Kuhmuhne“ ( www.kuhmuhne-nuernberg.de), seinen Burger der Woche mit den internationalen Gewürz- und Dipmischungen von Dipster ( www.dipster.de) veredelt, geht die Spezialversion besonders schnell über die Theke. Manchmal muss schon nach zwei Tagen Nachschub produziert werden.

„Dipster ist ein echter Glücksfall für mich“, sagt Hack, denn: „Jede Woche ein neuer Burger auf der Karte – das ist schon eine Herausforderung. Die Dipster-Dipmischungen sind da durchaus eine Inspirationsquelle für mich, denn die kommen ja aus ganz verschiedenen Ländern und warten zudem noch mit wirklich originellen Namen auf. Das hat mir schon ein paar Mal auf die Sprünge geholfen“.

Fünf Burgerkreationen hat Hack bereits mit Dipster zubereitet. Zum Beispiel den Cajuna New Delhi mit kurz angebratenem Flanksteak, Bohnen und Malte Onions – abgeschmeckt mit dem Dipster-Mix „Sahara Körner“. Oder das Asia-Maishühnchen im Tempura Mäntel mit Knoblauch-Curry-Majo, Sojasprossen und Krabbenchips – mit „Hakima Mata“ als Tüpfelchen auf dem i.

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Würzen und dabei Gutes tun
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Entdeckt hat Hack die Dipster-Mischungen ( www.dipster.de) bei einem seiner Streifzüge durch Nürnbergs Gewürzläden. Und sofort zugegriffen. Nicht nur wegen der Inspiration, sondern auch der sozialen Idee, die hinter Dipster steckt.

Denn von jeder Dose geht ein Euro an eine von zehn sozialen Einrichtungen in Deutschland wie beispielsweise die Hängematte e.V. in Nürnberg.
„Das finde ich mal so richtig klasse“, so Hack, der in seiner Küche zwei syrische Flüchtlinge beschäftigt. „Soziales Engagement ist heute sehr wichtig, da kaufe ich gerne Dipster in der Dose statt nach einer Großpackung zu fragen – und unterstütze so noch direkt in unserer Stadt ein wichtiges Projekt“.
Derzeit bietet Dipster 12 verschiedene Gewürz- und Dipmischungen an. Sie können von Gastronomiebetrieben sowohl in der Dipster-Spendendose als auch in individuell vereinbarten Mengeneinheiten erworben werden.

Dipster ist eine eingetragene Marke der Vacanda GmbH und ging im Frühjahr 2017 an den Start. Sie umfasst eine Palette von derzeit 12 internationalen Dipmischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen. Von jeder Dose wird ein Euro an eines von derzeit 10 sozialen Projekten in ganz Deutschland gespendet. Hinter Dipster steht die 2015 gegründete Vacanda GmbH mit Sitz in Nürnberg. Ihr Ziel ist es, dazu beizutragen, das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) gesellschaftlich fester und breiter zu verankern.
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BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam – „Von der Wiege bis zur Bahre“

BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam - "Von der Wiege bis zur Bahre"

Kita Tipp Potsdam – Land Brandenburg

Man sagt im deutschen Volksmund nicht umsonst: „…die Gemeinde als Keimzelle der Demokratie ist zuständig von der Wiege bis zur Bahre – von der Kita bis zum Friedhof. Und von daher ist es die ureigene Aufgabe der Kommune, als direkter Ansprechpartner für den Bürger – vor allem für die Kleinsten des Staates Sorge zu tragen!“

Hier passt zu diesen geflügelten Worten in medial aufzuzeigende Bild, dass seit dem gestrigen Mittwoch (12.04.2017) die Frage in den juristischen Raum geworfen wird: „Wer ist für die Kinderbetreuung im Land verantwortlich – die Kommunen oder die Landkreise?“ Genau diese Frage wird aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht (Az. 2 BvR 2177/16) verhandelt. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hatte vor Jahren die Verantwortung auf die Landkreise übertragen. Acht Kommunen hatten gegen das Land geklagt, nun befassen sich die höchsten Richter des deutschen Staates dieses eigentlich einfach zu beantwortenden Thema, denn was bei aller Juristerei vergessen wird – es geht um die wehrlosen im Staat, die Kinder und somit Kleinsten der Gesellschaft, welche sich nur über ihre Eltern – Gehör und Lobby verschaffen können.

In der Bundesrepublik Deutschland fließt nach aktuellen Informationen zwar mehr Geld in Bildung und Wissenschaft, wobei die Ausgaben dafür im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Milliarden Euro auf 275,8 Milliarden Euro stiegen, doch dies reicht bei weitem nicht. Dies spiegelt sich im Besonderen am Anteil das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wider, selbiger fiel zum Nachteil von Kita, Schule und Bildung von 9,2 auf 9,1 Prozent.

Im Brandenburger Land scheinen die zitierten Worte des Volksmundes nicht im Ansatz in der Verwaltung angekommen zu sein. Aktuell arbeiten dementsprechend Deutsche Tageszeitung und BERLINER TAGESZEITUNG – als gemeinsamer Rechercheverbund, an einem Artikel über den Kita-Tipp Potsdam, die politische Führung der Landeshauptstadt Potsdam und politische Unzulänglichkeiten in Bezug des Angebotes von genug Betrugsplätzen für Kinder.
Dass es hierbei gerade im Wahljahr die Politik ist, welche über ihre Kommune den Bürger im sprichwörtlichen Regen stehen lässt und damit vor allem psychische Schäden bei den Kleinsten hinterlässt, scheint in der rot-roten Landesregierung von Brandenburg, ebenso wie in der Potsdamer Stadtverwaltung, Niemanden zu stören.

Gerade hier wittert der Bürger die dreiste Feistigkeit, so lange offenbar die Saläre stimmen, man sich in haltlosen Wahlversprechen ergötzen kann, scheint der Amtsschimmel jauchzend zu traben und lässt den dummen Steuer-Michel, samt seiner Kinder – als Deppen zurück …

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Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Märker Fine Food: Alles neu zur Internorga

Am Messestand von Märker Fine Food ging es in diesem Jahr auf der Internorga heiß her, denn das Frischeteam hat die neuesten Burgerkreationen und Kombinationen zum Steak live zubereitet. Die passenden Saucen durften dabei natürlich nicht fehlen.

„Die Burger-Küche kommt bei Jung und Alt gleichermaßen gut an. Das Konzept funktioniert sowohl für eigenständige Restaurants als auch für die Systemgastronomie“, sagt Andrea Käding, Geschäftsführerin bei Märker Fine Food. „Wir stehen den Gastronomen bei der Planung und Umsetzung ihrer Konzepte beratend zur Seite und bietet mit unseren Produkten Saucen, Dips und Dressings an, die wie selbst gemacht schmecken.“

Neue Saucen und Dips zu Burger und Steak

Die Burger-Saucen des Spezialherstellers sind so konzipiert, dass die Profis sie pur, aber auch individuell abgewandelt einsetzen können. „Unsere Produkte kommen dabei selbstverständlich ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker aus – eben typisch Märker Fine Food“, so Andrea Käding.

Neu im Sortiment sind die Wasabi Creme, die mit ihrer leichten Schärfe den Geschmack von frisch gegrilltem Steak unterstützt, und die rauchige Barbeque-Sauce, die bereits auf der Internorga die Burger getoppt hat.

Grillen auf Sterneniveau mit edler Trüffelcreme

Zum perfekt gegrillten Steak, zu flambiertem Fisch, knackigem Grillgemüse und in der Glut gegarten Backkartoffeln hat sich Märker Fine Food noch etwas einfallen lassen: Die exquisite Trüffelcreme mit feinen Trüffelstücken und Trüffelöl. Damit veredeln Gastronomen und Köche ihre Grillkreationen und treffen bei ihren Gästen so genau ins Schwarze.

Klassiker zur Spargelsaison neu interpretieren

Rechtzeitig zur Spargelsaison bietet Märker Fine Food den Gastronomen ebenfalls vielfältige Inspirationen rund um die Sauce Hollandaise. Bleibt im hektischen Küchenalltag mal keine Zeit, den Saucenklassiker selbst herzustellen, können sich die Profis auf die Qualität der Märker Fine Food Sauce Hollandaise verlassen. Sie ist servierfertig und muss nur noch erwärmt werden. Ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zum Spargel, anderen Gemüsesorten, Fisch und Fleisch lassen dem Koch dabei dennoch viel Freiraum für Kreativität. Das hat auch das Frischeteam auf der Internorga gezeigt.

Feinkost und Dressing-Sortiment wächst

In den vergangenen Monaten hat Märker Fine Food auch das Dressing-Angebot kräftig ausgebaut. Neu im Sortiment ist das Bayerische Dressing, dessen Grundlage körniger Senf ist und das perfekt zur traditionellen Bayerischen Küche passt. Zu sommerlich leichten Salaten harmoniert hingegen das fruchtig-herbe Mango-Senf Dressing besonders gut.

Mit der überarbeiteten Blaubeer-Holunder Grütze hat der Spezialhersteller die perfekte Ergänzung zu Eis- und Quarkspeisen zusammengestellt. Der fruchtige Nachtisch ist eine Komposition wie aus dem heimischen Obstgarten und kann saisonal angepasst werden, etwa spritzig leicht als kühle Erfrischung im Sommer oder mit Zimt und anderen Gewürzen im Winter.

Märker Fine Food hat sich in den letzten 30 Jahren als Partner der Gastronomie einen Namen gemacht – immer zuverlässig, diskret im Hintergrund und mit Produkten auf erstklassigem Niveau. Das hat das Unternehmen auf der Internorga wieder unter Beweis stellen können.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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VSB beginnt mit Bauarbeiten für Windpark Homberg

Stadt Alsfeld/Dresden, 2. Februar 2017 – Projektentwickler VSB startet ab Mitte Februar 2017 mit Bauvorbereitungen für den Windpark Homberg. Das Projekt mit einer Nennleistung von 10,35 Megawatt wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen genehmigt. Errichtet werden 3 Windenergieanlagen südöstlich der Stadt Alsfeld mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2017 geplant.

Der neue Windpark wird rund 18.000 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Doch bevor es soweit ist, beginnen jetzt erst einmal die Bauvorbereitungen. Aufgrund des Waldstandorts gehören dazu auch Rodungsarbeiten. Aus Rücksicht auf den Naturschutz sind diese nur in einem eng definierten Zeitfenster bis Ende Februar möglich. VSB stellt damit sicher, dass die Arbeiten vor der Nistzeit der Vögel abgeschlossen sind. Das Unternehmen hält sich dabei streng an die Auflagen der Baugenehmigung. Für die Kabeltrasse und die Zuwegungen zum Windpark wird das bestehende forstwirtschaftliche Wegenetz genutzt und erweitert. „Wir haben den Standort und den Flächenverbrauch soweit optimiert, dass die Anlagen, der Kran und die Bauteile so wenig wie möglich Platz benötigen“, erklärt Patrik Barth, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Konkret bedeutet das für den Windpark: Nur etwa 1,9 ha Wirtschaftswald werden dauerhaft gerodet.

Nach dem Ende der Bauarbeiten und der Inbetriebnahme des Windparks forstet VSB als Ausgleich für den notwendigen Eingriff insgesamt 3,25 ha Wald in der Region auf. Zudem wird ein etwa 0,7 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der freien Natur überlassen. Für eine Vielzahl an Arten bleibt damit ein wertvoller Lebensraum erhalten.

Für den Waldwindpark ist ein umfassendes Brandschutzkonzept unerlässlich. Die Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 verfügen deshalb über ein integriertes Löschsystem, das von der Brandschutzdienststelle des Vogelsbergkreises geprüft und abgenommen wird. Das Sicherheitskonzept sieht außerdem vor, dass die Zufahrt für die kommunale Feuerwehr zu den Windenergieanlagen jederzeit gewährleistet ist. Alle Anlagen verfügen zudem über ein automatisches Brems- bzw. Abschaltsystem und einen Blitzschutz. Der Windpark ist online vernetzt, sodass über die Fernwartung ständiger Kontakt zur Servicestelle des Betriebsführers besteht.

Webseite online: Anwohner und Bürger können sich ab sofort zum Windpark Homberg auf der Internetseite www.windpark-homberg.de informieren. Planer VSB wird dort regelmäßig neue Inhalte zum Baugeschehen einstellen.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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INTERGEO 2016: Ein Werkzeug für die Demokratie in der intelligenten Stadt

INTERGEO 2016: Ein Werkzeug für die Demokratie in der intelligenten Stadt

smarticipate: Software-Plattform zur Bürgerbeteiligung auf Basis interaktiver 3D-Stadtmodelle. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürger. Gerade bei Entscheidungen in der Stadt gilt es die Menschen mitzunehmen. Im vom Fraunhofer IGD koordinierten Projekt smarticipate entsteht eine Software-Plattform, die hilft, Bürger bei der Gestaltung ihres Lebensumfeldes einzubeziehen.

Es ist ausgesprochen schwer, Bürger davon zu überzeugen, dass eine Maßnahme in ihrer Stadt notwendig war, wenn man sie erst mit dem Ergebnis konfrontiert. Zudem können Behörden noch so gründlich arbeiten, auch ihnen bleibt bisweilen ein wichtiges Detail bei der Entscheidungsfindung verborgen. Die Offenlegung von kommunalen Planungsvorhaben hat daher eine gute Tradition. „In die umfangreichen Planungsunterlagen, zum Beispiel bei der Gestaltung eines neuen Stadtteils, können sich jedoch häufig nur Experten sinnvoll einarbeiten“, erklärt Dr. Joachim Rix vom Fraunhofer IGD. „Das ist natürlich sehr unbefriedigend für die vielen Bürger, welche von der Maßnahme betroffen sind.“ Rix und seine Forscherkollegen wollen diesen Umstand im Rahmen des EU-Forschungsprojekts smarticipate ändern.

In smarticipate entwickeln die 10 Partner aus 6 europäischen Ländern unter Federführung des Fraunhofer IGD eine ganzheitliche Software-Plattform zur Bürgerbeteiligung. Die Basis dieser Lösung bilden interaktive 3D-Stadtmodelle. Dort werden die Planungsvorhaben bildhaft und damit leicht verständlich angeboten. Das Ganze funktioniert auch online, so dass alle Interessierten bequem von zu Hause aus Vorschläge in den Planungsprozess einbringen können. „Dabei liefern die Lösungen gleich Informationen, warum einige Planungsvarianten nicht möglich sind“, erklärt Rix. „Wenn zum Beispiel der Untergrund einen Brückenbau an der vorgeschlagenen Stelle ausschließt, kann dies dem Anwender angezeigt werden.“

smarticipate – Hamburg, Rom, London

Hamburg plant in einer Testphase von smarticipate, die Bürger dabei einzubinden, Standorte für neue Bäume im Stadtgebiet zu finden. Dabei können Erlen, Ulmen oder Eichen in einer 3D-Landschaft positioniert werden. Rom will gemeinsam mit seinen Bürgern passende Orte für Urban-Gardening-Projekte finden sowie über die Neunutzung leerstehender Gebäude entscheiden. Die Londoner Bezirke Kensington und Chelsea geben die Plattform in die Hand von Bürgerinitiativen, welche darüber ihre Wünsche und Ideen entwickeln können. Die Stadt liefert dabei die Daten, die Bürgerinitiativen stellen wiederum mit der Plattform ihre benötigten Anwendungen zusammen.

smarticipate nutzt Teile der Visual-Computing-Plattformstrategie des Fraunhofer IGD und wird vom 11. bis 13. Oktober auf der diesjährigen INTERGEO in Hamburg in Halle A4 Stand E4.031 vorgestellt.

Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses gibt es am Mittwoch, den 12.10.2016 um 16 Uhr eine Vortragssession zu smarticipate.

Weiterführende Informationen:

INTERGEO Report: http://neu.studio-b60.de/INTERGEOreport_2016/index.html#/46

INTERGEO TV „Opinion Leader Talk“ mit Dr. Joachim Rix: http://www.intergeo-tv.com/2016/09/08/dr-joachim-rix-competence-center-spatial-information-management-fraunhofer-igd

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
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Lieferservice.at zeichnet den besten Lieferdienst Österreichs aus

Die online Essensbestellplattform Lieferservice.at hat nach einem umfangreichen Voting den besten Lieferdienst des Landes gekürt: Das Restaurant „Pizzeria da Corrado“ aus Wien konnte den Titel gewinnen.

Lieferservice.at zeichnet den besten Lieferdienst Österreichs aus

Lieferservice.at

Anhand der Kundenbewertungen auf Lieferservice.at wurden im Dezember alle Nominierten bekanntgegeben. Einen Monat lang konnten die Kunden anschließend an einem Voting teilnehmen und für ihr Lieblingsrestaurant abstimmen. Aus einer Kombination der Ergebnisse wurden schließlich die Gewinner ermittelt.

Das Wiener Restaurant „Pizzeria da Corrado“ freut sich über den Titel des besten Lieferdienstes Österreichs 2015 und gewinnt natürlich auch in der Kategorie Italienisch. Doch auch die anderen Gewinner können stolz auf ihre Platzierungen sein. So ist „Schnitzelimbiss“ aus Baden der Sieger für Österreichische Küche, „Tokyo Bay“ aus Salzburg bekam die meisten Punkte in der Kategorie japanisch, „Kungfu“ aus Linz ist der beste chinesische Lieferdienst, der Wiener „Arizona XL Burger“ überzeugt in der Kategorie Amerikanisch.

Die besten Lieferdienste Österreichs

Amstetten: Wang
Baden: Schnitzelimbiss
Bludenz: Il Giardino
Bregenz: Pizza & More
Dornbirn: La Grotta
Gleisdorf: Joy
Graz: Pizzeria Volta
Hall in Tirol: Pizzeria Il Mondo
Imst: Pizzeria La Luna
Innsbruck: Nemati’s Pizza
Klagenfurt: Desperado Kitchen
Kufstein: Pizza Drive
Linz: Guade Kuchl
Lustenau: Pomodoro Rosso
Mödling: China Restaurant Sin Hua
Salzburg: Tokyo Bay
St. Pölten: Every Day Pizza Service
Steyr: Pizzeria Mido
Traiskirchen: Ristorante Pierino
Traun: Los Cabos
Villach: Lange Mauer & Yoshis Zustellservice
Wels: Burger & Pizza House Wels
Wien: Pizzeria da Corrado
Wiener Neustadt: Snack Attack

Die komplette Liste mit allen Siegern der Kategorien aus 25 Städten ist auch unter www.lieferservice.at/top-restaurants zu finden.

Bildmaterial sowie die Liste mit allen Gewinnern als Download unter: http://we.tl/AqO6e5HSg1

Hintergrund: Kunden, die ihr Essen online oder per App via Lieferservice.at bestellen, haben die Möglichkeit den Lieferdienst anschließend in Hinblick auf die Qualität des Essens sowie die Ausführung der Lieferung zu bewerten. Dieses Bewertungssystem bietet den Restaurants viele neue Möglichkeiten ihr Geschäft zu optimieren und konkretes Feedback zu erhalten. „Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs unserer Plattform“, so CEO Jitse Groen. „Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns für Ihren tollen Einsatz.“

Weitere Informationen zum Bestelldienst sind unter http://www.lieferservice.at abrufbar.

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Über Lieferservice.at/ Takeaway.com

www.lieferservice.at gehört zu Takeaway.com, einer der größten online Essenbestellplattformen weltweit mit mehr als 35.000 Restaurants, darunter über 1.500 in Österreich. Monatlich verzeichnet Takeaway.com ca. 3,5 Millionen Bestellungen in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Österreich, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, Luxemburg und Vietnam. Takeaway.com beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter. Hauptgesellschafter des Unternehmens sind der Unternehmer Jitse Groen und die beiden VC-Gesellschaften Prime Ventures und Macquarie Group.

Weitere Informationen zum Bestelldienst sind online unter http://www.lieferservice.at abrufbar.

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