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Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Seine Partei sind die Bürger

Erster Stadtrat Martin Burlon eröffnet den Wahlkampf

Martin Burlon mit seinem Wahlkampfteam. (Bildquelle: Achim Ritz)

Dreieich, 6.09.2018. Knapp acht Wochen vor der Bürgermeisterwahl ist Erster Stadtrat Martin Burlon am Mittwochabend im Bürgerhaus Sprendlingen mit Pauken und Trompeten des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehren Dreieich-Götzenhain/Offenthal und einer engagierten Rede in den Wahlkampf gestartet.

Bürgermeister Dieter Zimmer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antritt, ergriff im vollbesetzten Foyer zunächst das Wort und sagte, dass er in Martin Burlon einen kompetenten Nachfolger im Rathaus sehe, „Als ich wegen einer Krankheit längere Zeit abwesend war, hat er bewiesen, dass er die Stadtverwaltung erfolgreich leiten kann“, so der Rathaus-Chef. Ich habe mit Martin Burlon gern zusammengearbeitet und erlebt, dass er stets gut vorbereitet in schwierige Gespräche ging, beispielsweise in der Sportplatzkommission, sachlich argumentierte und immer Lösungen gefunden habe, mit denen bis heute alle leben können. Außerdem hat er ein Gedächtnis wie ein Elefant, das hat mir oft geholfen“, so lobte der Bürgermeister Burlon.
Mit seiner über achtjährigen Erfahrung als Erster Stadtrat und den detaillierten Kenntnissen der kommunalpolitischen Themen, Verwaltungsstrukturen und Verfahrensprozesse kann der parteiungebundene Bewerber für das Bürgermeisteramt punkten. In seiner frei gesprochenen rund 40-minütigen Rede präsentierte sich der 43-jährige Verwaltungsjurist bei seinem Wahlkampfauftakt kämpferisch in der Sache und zielstrebig in der Darstellung seiner Kernthemen: Soziales, Wohnen, Mobilität, Klimaschutz, Ehrenamt und Digitalisierung.

Martin Burlon will sich für ein familienfreundliches Dreieich stark machen. „Ich werde die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder weiter ausbauen und mit Hilfe des neuen kommunalen Wohnungsbauunternehmens DreieichBau bezahlbaren Wohnraum schaffen“, kündigte er an. Die neue Kita Heckenborn sei erst der Anfang, vier weitere Einrichtungen für die Kinderbetreuung würden folgen, damit Familie und Beruf Hand in Hand gehen können. Zum Problem fehlender Erzieherinnen sagte Burlon, dass die Stadt stärker auf ihre attraktiven Arbeitsbedingungen hinweisen und auch in den sozialen Medien Fachkräfte akquirieren sollte. Ein Pluspunkt von Dreieich sei, dass die Gruppenstärke in den Kitas bei höchstens 22 statt wie in anderen Kommunen bei 25 Kindern liege.

Mit starkem Beifall bekräftigten die Besucher Burlons Plädoyer und seinen Einsatz für die Anbindung von Dreieich-Buchschlag an die geplante Regionaltangente West (RTW). Er kündigte an, er werde die Weichen stellen, damit die RTW an der Schnittstelle Buchschlag mit der Dreieichbahn gekoppelt wird. „Die Dreieichbahn muss aber funktionieren, Pünktlichkeit und Komfort dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben.“
Zur Mobilität der Zukunft gehört für den Bürgermeisterkandidaten, der bei seinen beiden Wahlen zum Ersten Stadtrat 2010 und 2015 von fast allen Fraktionen Stimmen erhielt, auch, dass man verschiedene Verkehrsträger nutzt und große Räder drehen muss. Burlon fordert die Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 durch Neu-Isenburg bis nach Dreieich. „Das ist eine Idee, die seit Jahren im Regionalen Flächennutzungsplan als nützliches Verkehrsprojekt beschrieben wird.“

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, das heißt für Martin Burlon auch, die über das Internet angebotenen Dienstleistungen der Stadtverwaltung auszubauen. „Damit es im Bürgerbüro keine Wartezeiten mehr gibt, habe ich bereits eine Online-Terminvereinbarung eingeführt. Eine von mir installierte Arbeitsgruppe wird demnächst Vorschläge machen, wie der Service für die Bürgerinnen und Bürger online erleichtert werden kann.“
Der in Sprendlingen aufgewachsene Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober sagte, dass er Dreieichverbunden sei. „Meine Familie ist hier seit Generationen zuhause“. Ich war in der Erich-Kästner-Schule und habe 1994 am Ricarda-Huch-Gymnasium mein Abi gemacht.“
Alternative Wohnformen für Senioren, mehr Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche, für die er eine eigne Sprechstunde einrichten möchte und ein Stadtmarketing, das sich stärker um den Einzelhandel kümmert – diese Themen stehen auf Burlons Agenda ganz oben. Die Unterstützung der Vereine und der ehrenamtlichen Kräfte beispielsweise bei der Feuerwehr und beim DRK sowie die Stärkung der Wirtschaftsförderung, „das ist für mich Chefsache“, sagte er.

Auch wenn es bei den Gewerbesteuereinnahmen eine Delle gibt, so hatte Martin Burlon doch eine positive Nachricht: „Wir haben es geschafft, drei Jahre früher als geplant, die Zone des Schutzschirms zu verlassen. Bei meinem Amtsantritt als Erster Stadtrat hatten wir 2010 genau 107 Millionen Euro Schulden und 41 Millionen Kassenkredite. Heute sind die Schulden bei 47 Millionen Euro und die Kassenkredite bei Null“, so Burlon.
Sein Credo lautet: Mehr Beteiligung, mehr Mitbestimmung aller Dreieicher. „Meine Partei sind die Bürger der Stadt“, sagte Martin Burlon und ging von rhythmischem Klatschen des Publikums begleitet von der Bühne auf die Menschen an den Tischen zu, um mit ihnen im persönlichen Gespräch über die Zukunftsthemen Dreieichs zu diskutieren.

Demnächst werde er die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen einladen, auf seiner „Burlon-Bank“ Platz zu nehmen, um bei Events wie „Auf ein Bier mit Burlon“ oder „Auf einen Bembel mit Burlon“ mit ihm zu sprechen. Die nächste Möglichkeit, den Bürgermeisterkandidaten kennenzulernen, gibt es am Freitag, 7. September, um 18 Uhr am Dreieichplatz, wenn es heißt „Biken mit Burlon“.

Mehr Infos zum Bürgermeister-Kandidaten finden Sie unter: https://www.burlon-wählen.de/

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Behördensteuerung mit MindManager

Rheinstettener Oberbürgermeister steuert seine Arbeit nach der Business Mapping-Methode

Alzenau, 28. August 2018 – Einen Blick in die Arbeitswelt eines Bürgermeisters gewährt am 18. September um 11.00 Uhr ein MindManager Webinar der besonderen Art: In diesem beschreibt der Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie ihm MindManager beim Management der vielen Behördenaufgaben hilft.

Als Oberbürgermeister der Stadt Rheinstetten trägt Schrempp die Verantwortung für verschiedene Dezernate und Ämter mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen. Die Aufgaben, die er und seine Mitarbeiter tagtäglich zu bewältigen haben, sind vielfältig. Eine große Herausforderung ist dabei, dass alle relevanten Informationen und Dokumente jederzeit verfügbar sind – sowohl für übergeordnete Projekte als auch für jeden Einzelnen. Egal ob es um Themen wie eine Fristenkontrolle, die Zuordnung von Verantwortlichkeiten oder den Austausch von Informationen mit Gremien geht – alles wickelt die Stadt Rheinstetten mit MindManager® ab.

Im Webinar veranschaulicht Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie er mit MindManager nicht nur seine persönlichen Aufgaben, sondern auch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Teams aus den einzelnen Dezernaten und Ämtern meistert. Er zeigt die speziellen Verlinkungen zu Dokumenten und externen Webseiten, die ihm helfen, nicht den Überblick zu verlieren und auf einen Blick die Verantwortlichkeiten und dringende Aufgaben erkennen lassen. Auch die gemeinsame, simultane Arbeit innerhalb von Maps nutzt der Bürgermeister und Kollegen, die keine MindManager Lizenz haben, bindet er mittels HTML Export ein. Darüber hinaus nutzt er die Dokumentations-,Reporting- und Präsentationsmöglichkeiten der Software.

Details und Anmeldung zum Webinar unter: https://bit.ly/2uYjADd

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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SLM Solutions eröffnet offiziell den neuen Firmensitz in Lübeck

SLM Solutions eröffnet offiziell den neuen Firmensitz in Lübeck

(Mynewsdesk) Heute feierte die SLM Solutions Group AG die offizielle Eröffnung des neuen Firmensitzes in Lübeck-Genin. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Hans-Joachim Ihde, zerschnitt mit dem Vorstand und dem Lübecker Bürgermeister Jan Lindenau bei der feierlichen Eröffnungszeremonie das Band für einen zukunftsweisenden Standort in Schleswig-Holstein, an dem die metallbasierte additive Fertigung weiterentwickelt wird.

Der neue Firmensitz der SLM Solutions Group AG ist ein modernes Kompetenzzentrum, welches optimale Rahmenbedingungen für zukünftige Innovationen, höhere Fertigungskapazitäten und weiteres Wachstum schafft.

Der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Dr. Bernd Buchholz, eröffnete die Feier mit seiner Ansprache und zeigte sich beeindruckt: „SLM Solutions ist ein Vorzeigeunternehmen in Schleswig-Holstein. Unterstützt durch Technologieförderung ist ein rasant wachsendes Unternehmen entstanden, welches sich nach wie vor in Lübeck wohlfühlt und sich bewusst für diesen Standort entschieden hat.“

„Als Bürgermeister der Stadt Lübeck freue ich mich über ein Unternehmen wie SLM Solutions am Standort Genin, das die Zukunft produziert, sowohl mit Hightech-Maschinen, als auch mit ehrlicher Handarbeit“, so auch Jan Lindenau, Bürgermeister zu Lübeck.

Vor zweieinhalb Jahren hatte die SLM Solutions Group AG die Entscheidung getroffen, den neuen Firmensitz an einem anderen Standort in Lübeck zu errichten. In Rekordzeit entstand ein modernes Kompetenzzentrum auf einer 70.000 m² Grundstücksfläche mit 10.000 m² Verwaltungsfläche, einem Hallenbereich von
15.000 m² und viel Platz für die aktuell mehr als 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Aufsichtsratsvorsitzende und Gründer des Unternehmens Hans-Joachim Ihde freut sich über den Erfolg seines Unternehmens: „In kurzer Zeit haben wir Bemerkenswertes erreicht und gestalten heute mit unseren Mitarbeitern aus über 40 Nationen unsere Zukunft.“

Die optimale Infrastruktur, die unmittelbare Anbindung zur Autobahn und letztlich auch genügend Platz für weitere Expansionen des stark wachsenden Unternehmens, gaben den Ausschlag für die Standortentscheidung.

­Mit dem Firmensitz in Lübeck-Genin wird SLM Solutions die Entwicklung modernster additiver Fertigungsmaschinen weiterhin mit Hochdruck vorantreiben. Dabei entstehen auch zahlreiche neue Arbeitsplätze. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen mehr als 200 neue Mitarbeiter eingestellt. Besonders gesucht sind IT-Spezialisten und Softwareentwickler sowie Ingenieure im Maschinenbauwesen.

„In Zeiten des Wandels in der Fertigungstechnik, in denen das Wettbewerbsumfeld mit neuen Technologien immer komplexer wird, die Taktung bei Innovationen massiv steigt und junge Fachkräfte die Arbeitgeberattraktivität durch Zukunftsfähigkeit definieren, ist ein modernes Kompetenzzentrum wie unser neuer Firmensitz mitentscheidend für die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit des Unternehmens“, stellt Uwe Bögershausen, CFO der SLM Solutions Group AG, fest. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions Group AG

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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3. Tiergartenlauf in Nürnberg

Da ist die UDI nicht nur als Sponsor aktiv!

3. Tiergartenlauf in Nürnberg

(NL/3018673059) Heute startet der Tiergartenlauf bereits zum dritten Mal im Nürnberger Tiergarten durch. Um 18:20 Uhr gehen die Kinder an den Start ihrer 2,4 Kilometerstrecke und um 19:00 Uhr gibt der Schirmherr Bürgermeister Christian Vogel das Startsignal für den Hauptlauf. Die Erwachsenen laufen zwei oder drei Runden à 3,3 Kilometer mit insgesamt 200 Höhenmetern bis zum Tiergartenrestaurant Waldschänke und zurück, vorbei an Eisbären und Erdmännchen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Lauf und auf viele Zuschauer, so die Veranstalterin Anette Rehm. Als Marketingleiterin der UDI halte ich natürlich dem Team der UDI, das mit unserem Geschäftsführer Stefan Keller an den Start geht, die Daumen für eine gute Platzierung. Es ist eine echte Herausforderung für die über 600 Läuferinnen und Läufer. Ab 17:30 Uhr ist der Eintritt in den Tiergarten Nürnberg frei.
Weitere Informationen zum Sponsor UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Potsdam: Jann Jakobs, fehlende Kita-Plätze und ein Einstein-Zitat – keine Krise?

Potsdam: Jann Jakobs, fehlende Kita-Plätze und ein Einstein-Zitat - keine Krise?

Jann Jakobs – keine Krise bei fehlenden Kita-Plätzen in Potsdam?

In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam fehlen wie unter anderem von den Kollegen der MAZ (Märkische Allgemeine) jüngst berichtet – 200 Kitaplätze, viele Eltern sind verzweifelt. Dass sich die Kommune, vertreten durch den seit 12 Jahren auf dem Amtssessel thronenden Oberbürgermeister Jann Jakobs, versucht herauszureden und anführt, es fehlten 200 Kita-Plätze – wobei zwei Brände in Kindertagesstätten als Ausrede herhalten müssen – ist unglaubhaft. Dass „nur“ 200 fehlende Kita-Plätze, die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg – mit seinen 170.000 Einwohnern – derart in Bedrängnis bringen können, erscheint den Potsdamer Bürgern in einer Umfrage von dem ehrwürdigen Nauener Tor, „eine dreiste Lüge“ zu sein.
Nun will die Stadt Potsdam auf eine neue Software setzen, welche angeblich das Vergabeverfahren vereinfachen soll – der Redaktion liegt eine E-Mail vor, in welcher der Kita-Tipp Potsdam eingesteht: „…dennoch ist Ihr Kinder, trotz bisheriger Anstrengungen, noch nicht mit einem Betreuungsplatz versorgt. Albert Einstein sagte mal “ Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen“ – diese E-Mail spricht Bände. In der MAZ schrieben Bürger vor kurzem: „Das ganze Anmeldeverfahren ist eine Katastrophe.“ Eine andere Leserin kommentierte in diesem Zusammenhang: „Unhaltbare Zustände, aber seit Jahren Normalität.“

Kommen wir kurz auf das Thema Kommune zurück, hier heißt es so schön: „Die Kommunalverwaltung ist der Teil der öffentlichen Verwaltung, der durch Behörden und Verwaltungsträger der Kommunen ausgeübt wird. Sie erfüllt in Deutschland die öffentlichen Aufgaben, die weder von der Bundes- noch von der Landesverwaltung wahrgenommen werden.“ Im Umkehrschluss heißt dies nichts anderes, dass Oberbürgermeister Jann Jakobs für alles verantwortlich ist, was in seinen Amtsbereich fällt. In einer der Redaktion vorliegenden E-Mail von Seiten der Stadt Potsdam heißt es: „…ist der Oberbürgermeister oberster Repräsentant der Stadtverwaltung…“. Hierzu befragte Deutsche Tageszeitung auf den Straßen der Stadt Potsdam die Bürger, von einigen war zu hören: „Jann Jakobs ist als SPD-Mitglied in Potsdam seit 12 Jahren an der Macht“, „…der Jann Jakobs, dass ist der unfähigste Bürgermeister – welchen Potsdam je hatte“, „Jann Jakobs, der hat doch keinerlei Interesse für die Kinder in Potsdam, der hat die Taschen voll, deswegen tritt der auch in 2018 nicht mehr an“, „…es wird Zeit das Potsdam nicht mehr von einem SPD-Bürgermeister regiert wird, Zeit, dass der Jakobs endlich abtritt“. Wie die Redaktion bemerkte, scheint es bei einigen Bürgern massiven Frust auf den Oberbürgermeister zu geben, dennoch waren weder Jann Jakobs, noch Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD-Mitglied) – trotz mehrfacher Nachfrage, für eine Stellungnahme erreichbar, man verwies auf die Presseabteilung im Rathaus. Vielleicht aus Scham – gegenüber den Kleinsten, den Kindern der Stadt?

Das Problem mit fehlenden Kinderbetreuungsplätzen in der Landeshauptstadt Potsdam, ist seit langem bekannt. Bereits im April 2016 So berichtete denn die PNN (Potsdamer Neueste Nachrichten) in ihrer Ausgabe vom 16. April 2016 wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Weiter hieß es hierzu von Seiten Herrn Jakobs – bereits vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“
Deutsche Tageszeitung muss daher annehmen, wenn bereits in 2016 – 23 Kinder keinen Kita-Platz haben, dann kann dies ein Oberbürgermeister Jakobs schon mal lapidar abtun und keine Krise sehen – frei nach dem möglichen Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg!“
Das sich seit dem April 2016 auch scheinbar nicht sonderlich viel getan haben mag, zeigt der sprunghafte Anstieg von aktuell, laut den Kollegen der MAZ, 200 Fällen – was bedeutet: nicht mehr „nur“ 23 Kinder haben keinen Betreuungsplatz, sondern 200 Kinder! Ob Oberbürgermeister Jann Jakobs erneut keine Krise darin sieht?
In puncto Phrasen könnte man annehmen, dass die SPD in Brandenburg offenbar Vorreiter ist, denn anstatt das durch den jüngsten Wegfall des Betreuungsgeldes auf Bundesebene freigewordene Geld – in die Kindertagesbetreuung – also für mehr Qualität und bessere Rahmenbedingungen zu stecken, wobei dem Land Brandenburg von 2016 bis 2018 insgesamt 58 Millionen Euro – zusätzlich für die Kindertagesbetreuung zur Verfügung stünden – taucht dieses viele Geld, bisher in den Plänen des brandenburgischen Finanzministers „noch“ nicht auf.

Ohne Polemik und fern jeder Schmähkritik muss sachlich gefragt werden: Ist den Entscheidern im Rathaus Potsdam, das Wohl der Kleinkinder egal, zählt vielleicht nur das vom Steuerzahler monatlich auf dem eigenen Konto eingehende Geld, ist jedwedes Interesse für die Kleinsten des Staates abhanden gekommen? In Kurzfrist werden wir zu diesem Thema über einen Fall berichten, in welchem Eltern – trotz bestätigtem Betreuungsanspruch, von der Stadt Potsdam keinen Kita-Betreuungsplatz für ihr Kind erhalten und nunmehr Klage gegen die Stadt einreichen. In einem weiteren Artikel werden wir über einen Fuchs im Buga-Park berichten, von welchem Anwohner befürchten er könnte Tollwut haben. Ob Oberbürgermeister Jann Jakobs darin eine Krise sieht? (OB–DTZ)

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Bürgermeisterkandidat in Geilenkirchen setzt auf Bürgernähe

Wahlstrategie ist entscheidend – Mit virtuellem Wahlstudio auf Erfolgkurs

Bürgermeisterkandidat in Geilenkirchen setzt auf Bürgernähe

Bürgermeisterkandidat Georg „Schorsch“ Schmitz in seinem virtuellen Wahlstudio

Geilenkirchen. – Als parteiloser Einzelkandidat startet Georg „Schorsch“ Schmitz am 13. September 2015 in die Bürgermeisterwahl in seinem Heimatort. Der stadtbekannte freie Journalist kandidiert in Geilenkirchen (Nordrhein-Westfalen, 28.600 Einwohner) erstmalig für das Amt des Bürgermeisters.

Georg Schmitz (64) „warf seinen Hut in den Ring“, nachdem der amtierende Bürgermeister Thomas Fiedler erklärt hatte, am 13. September nicht mehr antreten zu wollen.
Georg Schmitz ist einer von sechs Kandidaten und zählt aufgrund seines hohen Bekanntheitsgrades zusammen mit den Bewerbern von CDU und Freier Bürgerliste zum engeren Favoritenkreis für das Amt. 40 Jahre war er der „Rasende Reporter“ in Geilenkirchen und hat während dieser Zeit hunderte Ratssitzungen begleitet und Einblicke in das politische Geschehen bekommen. Bei der Kandidatur kommt ihm seine Bürgernähe nun zugute, denn es gibt kaum eine Person in Geilenkirchen und Umgebung, die ihn nicht kennt.

Dass Georg Schmitz bisher parteilos geblieben ist, hat einen guten Grund. Er selber sagt: „Parteilichkeit kann bei Entscheidungen auch hinderlich sein“ und „Kommunalpolitik ist nicht mit Parteipolitik gleichzusetzen“. Dass er damit nicht alleine steht, zeigt eine breite Unterstützung von Seiten der Bevölkerung. Der Lebenslauf des Georg Schmitz liest sich recht ungewöhnlich, denn er begann seine berufliche Karriere als Discjockey, übernahm als selbstständiger Kaufmann ein Schallplatten- und Videogeschäft und betätigte sich schon zu dieser Zeit als freier Journalist. Letztendlich schrieb er für verschiedene Printmedien, insbesondere für die Geilenkirchener Zeitung, allgemeine Artikel und lieferte auch die Fotos dazu.

Derzeit hängt der agile Kandidat in den 28 Ortschaften der Stadt Geilenkirchen seine Wahlplakate auf. Am Samstag, 5. September, bekommt Schmitz auch Unterstützung durch Schlagersänger Norman Langen, der sich für eine Autogrammstunde um 18 Uhr vor der Metzgerei Esser in Geilenkirchen in Szene setzen wird. Alle Interessenten sind schon jetzt herzlich eingeladen und haben Gelegenheit, sich dabei auch mit dem Bürgermeisterkandidaten Georg Schmitz zu unterhalten.

Die unorthodoxe Wahlstrategie als parteiloser Einzelkämpfer gibt Georg Schmitz gegenüber den Mitbewerbern der etablierten Parteien einen unübersehbaren Vorteil. Sein virtuelles Wahlstudio hebt sich in der Marketingstrategie deutlich von allen anderen Bürgermeisterschaftskandidaten ab und wurde auf Facebook bereits zigtausendmal angeklickt. In der Stadt sind die Menschen gespannt, wer am 13. September oder bei einer eventuellen Stichwahl am 27. September das Rennen machen wird.

Weitere Informationen zum Bürgermeisterkandidaten Georg „Schorsch“ Schmitz: www.georg-gk.de

Georg Schmitz ist Bürgermeisterkandidat für die Stadt Geilenkirchen zur Bürgermeisterwahl am 13. September 2015

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52511 Geilenkirchen
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Parteilos, aber nicht allein!

Parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte aus ganz Deutschland treffen sich zum 5. Mal bei „Der Bürgermeistertag“

Parteilos, aber nicht allein!

Über 47% % aller hauptamtlichen (Ober-)Bürgermeister Deutschlands sind parteilos, bei den Landräten sind es nahezu 20 %. Am 7. und 8. Mai treffen sie sich wieder in der Dresdner Dreikönigskirche zur bundesweit einzigen kommunalen Fachtagung für Parteiunabhängige.

Netzwerken, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus der 2-tägigen Veranstaltung, die für viele Amtsträger bereits zu einer festen Größe geworden ist.

Gleich zu Beginn des ersten Tages heißt es NETZWERKEN | MACHT | ERFOLG! Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, während eines „speed-networkings mit Thema und Tempo“ nicht nur viele interessante, neue Kontakte zu knüpfen, sondern auch zu einem Thema ihrer Wahl wertvolle Informationen zu erhalten.

Die diesjährigen Themen und Experten sind:
> Nachhaltiges Bauen
– Dipl.-Ing. A. Naumann, Bauconzept Planungsges. mbH
– Dipl. Ing. B. Landgraf, Steinbeis Transfer Institut
> Digitale Gremienarbeit
– R. Hradsky, SOMACOS GmbH & Co. KG
> Bürgerbeteiligung
– J. Kleber, polidia GmbH
> Recruiting
– B. Schiche, M.A., Plan B Schiche

Beim darauf folgenden dbt15 talk geht es dann um Kultur und Bürgerbeteiligung.

Roderich Kreile, Kreuzkantor des fast 800jährigen Dresdner Kreuzchors erläutert im Interview mit der Moderatorin der Tagung, Martina de Maiziere, wie es gelingt, ein 150 knabenstarkes „Unternehmen“ zu leiten und eine stetig wachsende Anzahl von Dresdnern als Freunde und Förderer zu gewinnen: MUSIK | MACHT | IMAGE.

Im Anschluss daran gehen Kreuzkantor Kreile, DStGB-Sprecher Franz-Reinhard Habbel und Julia Kleber von der polidia GmbH gemeinsam mit dem Publikum der Frage nach, wie Bürger zum „Mitmachen statt miesmachen“ gewonnen werden können:
BÜRGER | MACHT | KOMMUNE

Den ersten Tagungstag lassen die Teilnehmer dann bei italienischem Essen und anregenden Gesprächen im Restaurant „Kahnaletto“ vor der prachtvollen Dresdner Kulisse ausklingen.

Im weiteren Programm können die überparteilichen Mandatsträger bei Vorträgen und Diskussionsrunden viele wichtige Informationen zu kommunalen Fachgebieten sammeln.

Die Themen des zweiten Tagungstages sind:
> Finanzmanagement
– Dipl. Vw./Dipl. Kfm. Mario Hesse, Universität Leipzig
> Forderungsmanagement
– Dipl. Vw. Thomas Idstein, Idstein-Finance CRM
> Personalführung
– Birgit Schiche, M.A., Plan B Schiche
und im dbt15 finale:
> BIG DATA | MACHT | KONTROLLE, Die totalitäre Tendenz von Datensystemen
– Yvonne Hofstetter, TERAMARK Technologies GmbH

Darüber hinaus sind natürlich die Gespräche zwischen den Amtskolleginnen und -kollegen in den Pausen und während des Abendessens wesentlicher Bestandteil der Tagung.

Vor Ort haben aber auch die Sponsoren und Aussteller ausreichend Gelegenheit, mit den Teilnehmern in Kontakt zu kommen. Partner von „Der Bürgermeistertag 2015“ sind:

– STELLWERK architekten
– BAUCONZEPT® Planungsgesellschaft mbH
– Gelsenwasser AG
– SIKO Containerhandel GmbH
– bfd fachinformationsdienst gmbh
– DATA-team – Ges. für kommunale und industrielle Softwareentwicklung mbH
– polidia GmbH
– SOMACOS GmbH & So. KG
– Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen e. V .

Medienpartner ist „der gemeinderat – Das unabhängige Magazin für die kommunale Praxis“

Weitere Details zur Tagung stehen unter www.der-buergermeistertag.de im Internet bereit.

Aktuelle Informationen sind auch über Facebook und Twitter erhältlich:
Facebook http://on.fb.me/derbmtag
Twitter http://twitter.com/derbmtag

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunale Fachtagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“, seit 2013 von „stimme.stärken – Fachtagung für kommunale Mandatsträgerinnen und weibliche Führungskräfte in der kommunalen Verwaltung“ www.vendoro.de.

Kontakt
vendoro
Susanne Schröter
Draesekestr. 5
01277 Dresden
0172-7479700
post@vendoro.de
http://www.vendoro.de

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parteilos – kommunal – souverän – Eine beachtliche politische Kraft – und doch als Gruppe unsichtbar (Wams) – Parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte treffen sich in Dresden

Der Bürgermeistertag – Kommunale Fachtagung für parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte –
empfängt am 15./16. Mai 2014 wieder parteilose Amtsträger in Dresden

Bundesweit sind derzeit knapp 45 % aller hauptamtlichen (Ober-)Bürgermeister ohne Parteizugehörigkeit.
Bei den Landräten sind es nahezu 20 %.

parteilos - kommunal - souverän  - Eine beachtliche politische Kraft - und doch als Gruppe unsichtbar (Wams) - Parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte treffen sich in Dresden

www.der-buergermeistertag.de

Nach Auswertung der Daten der Statistischen Landesämter von 2005 bis heute*, stieg der Anteil der parteilosen (Ober-)Bürgermeister von einem Drittel auf besagte 45%, die der Oberbürgermeister kreisfreier Städte von 9 auf rund 12%, die der Landräte blieb relativ konstant.

Diese Zahlen werden sich in 3 Monate verändert haben, nachdem in Bayern am 16.3., in Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz und NRW am 25.5. neben den Kommunalwahlen auch viele Direktwahlen stattfanden – wobei interessant sein dürfte zu beobachten, ob sich der Trend der letzten Jahre fortsetzt.

„Parteilos“ ist attraktiv!

Die parteilosen Amtsträger eint eine Maxime: Sie fühlen sich ausschließlich „Ihren Bürgerinnen und Bürgern“ verpflichtet und keiner Parteiräson. Dieser Grundsatz ist mittlerweile so erfolgreich, dass Kandidaten mit Parteibuch zunehmend im Wahlkampf ihre Parteizugehörigkeit unter den Tisch fallen lassen. Kein Wunder, denn lt. Politik-Professor Hans-Georg Wehling (Universität Tübingen) ist bereits „die Wahlempfehlung einer Partei für einen Kandidaten ziemlich tödlich“, wie er bereits Ende 2010 in einem Interview dem Südkurier verriet.

Beispiele für „plötzlich Parteilose“ wird es bestimmt auch bei den kommenden Direktwahlen geben. Sicherlich werden die entsprechenden Kandidaten ganz andere Hintergründe für ihre Aufstellung als „Unabhängiger“ vorbringen, aber die Untersuchungen verschiedener Politikwissenschaftler belegen: „Ein parteiloser Kandidat hat schlicht die besseren Chancen“, wie auch Oscar Gabriel (Universität Stuttgart) im September 2009 in der Stuttgarter Zeitung betonte. In Baden-Württemberg, wo bereits seit Generationen der Schultheiß direkt gewählt wird, hat die Unabhängigkeit des Kandidaten schon traditionell eine große Bedeutung – mittlerweile sind über 60% der hauptamtlichen Bürgermeister dort parteilos. Aber auch in den Bundesländern, die erst vor jüngerer Zeit die Direktwahl eingeführt haben, steigen die Chancen für parteilose Bewerber.

Die Parteilosen sind vielen Parteipolitikern inzwischen ein Dorn im Auge

Dies mutmaßte Heinrich Stommel, Bürgermeister der Stadt Jülich, NRW im April 2013 in einem Interview mit der Aachener Zeitung. Hintergrund ist die ‚Ausstiegsklausel‘, welche die Landesregierung in Düsseldorf voriges Jahr allen Bürgermeistern anbot, um die Wahlen der Kommunalparlamente (2014) und der Wahlbeamten (eigentlich 2015) wieder zusammenzuführen. „Bei der Entkopplung von Kommunal- und Bürgermeisterwahlen haben auch nicht-parteigebundene Kandidaten gute Chancen. Nehmen Sie als Beispiel Baden-Württemberg. Aber genau das gefällt offenbar einigen Parteifunktionären nicht.“, so BM Stommel.

Im Juni 2014 werden wir spätestens wissen, ob sich die Wähler von solchen „parteipolitischen Finten“ beeinflussen lassen.

Susanne Schröter, vendoro.dewww.der-buergermeistertag.de

Hintergrund:
Bürgermeister werden, außer in den Stadtstaaten sowie Bremerhaven, in allen Bundesländern direkt gewählt – entsprechend der Süddeutschen Ratsverfassung, die, ursprünglich nur in Bayern und Baden-Württemberg vorherrschend, sich seit Ende der 1990er Jahre in nahezu allen Kommunalverfassungen durchgesetzt hat (Ausnahme: Hessen). Mit dem Wechsel des Verfassungstyps inklusive der Einführung von mehr direktdemokratischen Beteiligungsformen, wie der Direktwahl-, aber auch Abwahlmöglichkeit von Bürgermeistern und Landräten, dem Bürgerentscheid sowie dem Bürgerbegehren, versprach man sich auch, der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Ein weiterer Effekt ist die schwindende Präsenz der Parteien an der Kommunalspitze, denn durch die Direktwahlmöglichkeit kommen zunehmend Parteilose ans Ruder. Mittlerweile suchen sogar immer öfter Parteien – mangels geeigneter Kandidaten in den eigenen Reihen – per Stellenanzeige nach (meist parteilosen) Bewerbern, die über das erforderliche Führungs- und Fachpotential verfügen.

Die Bevölkerung traut den Politikern offenbar immer weniger zu, der Kommune und der Partei gleichermaßen zur vollsten Zufriedenheit dienen zu können. Hinzu kommen oft genug die Verärgerung über parteipolitische Grabenkämpfe oder politischen Filz, was nicht unbedingt zu Politik-, aber gewiss zu Parteienverdrossenheit führt. Wenn dann ein Kandidat keine höhere Qualifikation als sein Parteibuch aufzuweisen hat, entscheiden sich die Wähler bevorzugt für den Bewerber mit der größten Parteiendistanz – und natürlich mit der größten Sachkenntnis. Lt. Dr. Timm Kern, Autor des Buches „Warum Bürgermeister abgewählt werden“, wählt die Bevölkerung einer Gemeinde zunehmend Kandidaten mit Verwaltungsfachwissen.

*Hinweis zu den Zahlen:
Die Daten der Statistischen Landesämter müssen bzgl. der Parteizugehörigkeit der angegebenen Mandatsträger überwiegend nachrecherchiert werden, da die Angabe einer Parteimitgliedschaft keine Pflicht ist. In der Regel wird angegeben, wer den Wahlvorschlag gemacht hat. Somit ergibt sich folgende Problematik:
– Ein Kandidat, der Träger des Wahlvorschlags einer Partei ist, muss nicht zwangsläufig Parteimitglied in der Partei sein, für die er antritt.
– Ein Kandidat, der ohne Angaben zum Träger des Wahlvorschlags antritt, kann Mitglied in einer Partei sein.

Das herauszufinden, ist überwiegend Handarbeit und birgt eine Fehlerquelle, die es nicht zulässt, absolute Zahlen zu nennen – zumal auch immer wieder Mandatsträger aus einer Partei austreten oder Mitglied einer Partei werden. Der bundesweite Trend ist aber eindeutig. Wir rechnen mit einer maximalen Abweichung von 2 Prozentpunkten – nach unten wie nach oben! Bildquelle:-

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunale Fachtagung für parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte“, seit 2013 von „stimme.stärken – Fachtagung für kommunale Mandatsträgerinnen und weibliche Führungskräfte in der kommunalen Verwaltung“ und ab Mai 2014 von „busyWell – stimme.stärken – Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte““. www.vendoro.de.

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Susanne Schröter
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01324 Dresden
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Allgemein

Bad Vilbel erstrahlt jetzt auch medial im neuen Glanz

Neuer Imagefilm dank starker Partner – Erstausstrahlung am 7. März um ca. 08.55 Uhr auf N24

Bad Vilbel erstrahlt jetzt auch medial im neuen Glanz

Beigefügtes Foto zeigt (v.l.n.r.):
Produzent Robert Kohlmeyer, Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Geschäftsführer Peter Nickel

In den vergangenen Jahren hat Bad Vilbel viele positive Entwicklungen erfahren, ohne dabei seinen ganz eigenen Charme zu verlieren. Die Quellen- und Festspielstadt hat sich zu einem der beliebtesten Wohn-, Arbeits-, Freizeit-, Einkaufs- und Wirtschaftsstandorte der Region gemausert und weist bekanntlich eine hohe Lebensqualität auf. Insbesondere das Ensemble rund um den Niddaplatz mit großen und kleinen Einzelhandelsgeschäften und der neuen Stadtbibliotheksbrücke lockt immer mehr Besucher an. „Um das neue Gesicht unserer Stadt auch über die Grenzen hinaus bekannter zu machen, wurde mit der ortsansässigen Medienagentur Peter Nickel ein Imagefilm produziert“, so Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr. Das 1995 gegründete mittelständische Unternehmen aus Bad Vilbel-Dortelweil ist bereits seit sieben Jahren mit seiner Fernsehsendung „TippsTrendsNews“ täglich auf N24 vertreten und hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, seine Heimatstadt auch medial im neuen Glanz erstrahlen zu lassen. „Es ist lobenswert, wenn sich Vilbeler Bürger und Firmen so für ihre Stadt einsetzen“, freut sich der Bürgermeister weiter.

In den ersten Wochen des neuen Jahres wurde mit den Aufnahmen begonnen. Mit einem sogenannten „Multicopter“ wurden zunächst Impressionen der Stadt aus der Luft eingefangen und anschließend an repräsentativen Orten wie u.a. dem Alten Rathaus, der Bad Vilbeler Burg und dem Römer-Mosaik im Kurpark gedreht. Dabei kamen neben Dr. Thomas Stöhr auch weitere Bad Vilbeler Persönlichkeiten wie Ehrenbürger und Hassia-Vorstand Günter Hinkel und die amtierende Quellenkönigin Katharina I. zu Wort. „Wir wollen mit diesem Film dafür danke sagen, wie klasse sich unsere Stadt in den letzten Jahren entwickelt hat“, sagt der Geschäftsführer der gleichnamigen Medienagentur, Peter Nickel. „Die Idee war schnell geboren und zahlreiche Unterstützer (Bresser & Partner, Dr. med. H. Mahn & Kollegen, Europäische Schule, Hassia, Hotel am Kurpark, Metzgerei Ströhl, Schmidt Karosseriebau, Nicole Wagner und FFH) ebenso schnell gefunden. Finanziert wurden die Dreharbeiten durch ein von uns konzipiertes Sponsoring-Modell, bei dem sich ausgewählte Bad Vilbeler Unternehmen an der Produktion beteiligen und im Gegenzug Teil des Imagefilms werden.“

Der gut 5-minütige Film wird auf der kürzlich runderneuerten Homepage der Quellenstadt, www.bad-vilbel.de , zu sehen sein. Als Auftakt dazu wird eine gekürzte Fassung bereits am Freitag, den 07. März 2014, um ca. 08.55 Uhr im Rahmen der Sendung „TippsTrendsNews“ auf N24 ausgestrahlt. „Dank der zahlreichen Bad Vilbeler Unterstützer ist Peter Nickel gemeinsam mit Produzent Robert Kohlmeyer und Texterin Johanna Paschek ein wirklich treffendes Portrait unserer schönen Stadt gelungen“, sagt Dr. Thomas Stöhr zum Abschluss.

Dr. Thomas Stöhr
Bürgermeister
Bildquelle:kein externes Copyright

Stadt Bad Vilbel

Der Magistrat der Stadt Bad Vilbel
Bastian Zander
Parkstraße 15
61118 Bad Vilbel
06101 602-201
Bastian.Zander@bad-vilbel.de
http://www.bad-vilbel.de

Medienagentur Peter Nickel
Sandra Eiermann
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101559985
s.eiermann@m-pn.de
http://www.m-pn.de

Allgemein

Frauenpower für Tweng und Obertauern

Hetelierun Helga Klary kanditiert bei der Bürgermeisterwahl im März 2014 in der Gemeinde Tweng

Frauenpower für Tweng und Obertauern

Postwirtin und Norikerzüchterin Helga Klary Bürgermeisterkanditatin für Tweng & Obertauern

Zur Bürgermeisterwahl im März 2014 in der Gemeinde Tweng zu der auch ein Teil des Wintersportortes Obertauern zählt tritt die Postwirtin und Hotelierin Frau Helga Klary für die FPÖ an. Damit ist Helga Klary die einzige Frau im Bezirk Lungau und eine von 4 Kandidatinnen im Land Salzburg die sich dieser großen Herausforderung stellen!

Frau Klary ist in der Steiermark aufgewachsen, lebt jedoch schon seit über 10 Jahren in der Gemeinde Tweng und hat hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden. Gemeinsam mit ihrer Familie betreibt sie das traditionelle **** Landhotel Postgut und den dazugehörigen erfolgreichen Norikerzucht Betrieb. Als engagierte Wirtin rief sie das jährliche Hoffest mit vielen Attraktionen ins Leben – mittlerweile ist diese schöne Veranstaltung Fixpunkt im Dorfleben von Tweng geworden! Neben vielen weiteren Aktivitäten für die Belebung des Tourismus und des Ortslebens gelang es ihr z.B. die Österreichische Schach-Staatsmeisterschaft nach Tweng bringen.

Seit 5 Jahren arbeitet sie als engagierte und fachkundige Gemeindevertreterin in der Gemeindestube von Tweng mit. In dieser Zeit musste Helga Klary erleben, was es heißt, in einem unausgewogenen Verhältnis der Fraktionen neue Ideen einzubringen und diese auch umzusetzen. So konnte ein bedauerlicherweise ein für eine zeitgemäße touristische Infrastruktur so dringend benötigter Rad- und Fußweg nach Vordertweng immer noch nicht realisiert werden – dieser Punkt sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der auf der nördlichen Seite des Radstädter Tauerns gelegenen Nachbarortes Untertauern der bekanntlich für die Verwaltung des nördlichen Teils von Obertauern verantwortlich ist sind Helga Klary ein großes Anliegen, sie führt hier u.a. auch die Verbesserung der Ortsbeschilderung, gemeinsame Maßnahmen zur Verschönerung des Ortsbildes, den Ausbau des bestehenden Bussystems zu einem Einwohner- und gästefreundlichen Verkehrsmittel oder der Hebung von Synergieeffekten bei der Schneeräumung an.

Nicht vergessen darf, so Helga Klary, auch auf die Kinder des Ortes werden – der Spielplatz in Tweng bedarf einer dringenden Erneuerung und die Unterstützung der Gemeinde Tweng bei Bestrebungen den Sommertourismus in Obertauern und Tweng weiterzuentwickeln.

Die Hotelierin und Postwirtin des 4Stern Landhotels Postgut in Tweng bei Obertauern im Salzburgerland kanditiert für das Amt der Bürgermeisterin bei den Gemeinderatswahlen im März 2014. Unter dem Motto „Frauenpower für Tweng und Obertauern“ setzt Klary sich u. a. für die Unterstützung der Gemeinde Tweng bei Bestrebungen den Sommertourismus in Obertauern und Tweng weiterzuentwickeln ein und will die Lebensqualität im Ort für Einwohner und Gäste verbessern.

Kontakt
Helga Klary Bürgermeisterkanditatin für Tweng & Obertauern
Helga Klary
Tauernstrasse 13
5563 Tweng
+43 6471 20206
helga.klary@tweng-obertauern.eu
http://www.tweng-obertauern.eu/

Pressekontakt:
Landhotel Postgut
Helga Klary
Tauernstrasse 13
5563 Tweng
+43 6471 20206
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http://www.postgut.at